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Spaziergang in der stillen Nacht,

Auch wenn kein Windlein sich regt,

Geb’ der Unbedachtheit nicht Macht.

Wandle konzentriert,

widersteh‘ jeder Gier.

Schon erhebt sich das Windlein zum treibenden Sturm,

Wunderschön tanzende Blätter zeichnen ein’ Turm.

Trotze ihm nicht, gib ihm dich hin

Alle Gedanken sind dir ergeben,

und nur der Moment ergibt Sinn.

Achte jetzt in Demut nur,

wie der Wind sich legt in deiner eignen, sich zeigenden Ruh

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