Zum Inhalt springen

Empfohlene Beiträge

Er selbst war der Wind.
Er hat gegen den Wind alten Staub von der Straße gefegt.
Und am Ende, da sammelte Blätter er auf,
Neues Laub hat sich taub auf die Straße gelegt.
Hat sich langsam bewegt, hat ihn warm dann belebt.
Luft erhebt sich im Wind, Luft erbebt.

alles, was er "Erde" nannte,
ist vom Boden aufgestiegen
ihm blieb für Zweifel keine Zeit
die Zeit war hinter ihm geblieben
und die Luft, die er atmete, hat sich mit Erdlichkeit/Menschlichkeit/Leiblichkeit/Lebsamkeit/

Materiellheit/Greifbarkeit/Sterblichkeit/Endlichkeit

Vergänglichkeit

gefüllt

13.11.19

Link zu diesem Kommentar
https://archiv.poeten.de/forums/topic/29674-stra%C3%9Fenfeger/
Auf anderen Seiten teilen

  • Antworten 0
  • Erstellt
  • Letzter Kommentar

aktivste Mitglieder in diesem Thema

Beliebte Tage

aktivste Mitglieder in diesem Thema


×
×
  • Neu erstellen...

Wichtige Information

Community-Regeln
Datenschutzerklärung
Nutzungsbedingungen
Wir haben Cookies auf deinem Gerät platziert, um die Bedienung dieser Website zu verbessern. Du kannst deine Cookie-Einstellungen anpassen, andernfalls gehen wir davon aus, dass du damit einverstanden bist.