Liebe & Freundschaft
Frieden, Verbundenheit, Verbundene Seelen
5.323 Themen in dieser Kategorie
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Nachts am Walde
| erstellt von Galgentanz- 1 Kommentar
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Nachts am Walde Ach wie leide ich ganz einsam, Und der Schmerze mich ersticht, An dem Walde nachts allein', In der Laternen Licht! Oh wie schön sind deine Kleider, Komme, komm zu mir! Bis du fällst in meine Arme, Liebste, wart' ich hier. Ein kleines Gedicht was aus einer spontanen Aufgabe entstand.
letzter Beitrag von sofakatze, -
Ist das Herz auch oftmals schwer möcht' dich dennoch nicht vermissen dann wär' mein Leben ach so leer ich denke mir das wirst du wissen solange ich dir in Gedanken nah sein kann noch eine Zeit möchte ich dir herzlich danken was auch das Schicksal hält bereit nicht alle Wünsche werden wahr und mancher Traum bleibt unerfüllt ist es auch manchmal sonderbar wenn eine Sehnsucht nicht gestillt still will ich sein und nehm' es hin dass wir uns fanden in der Zeit es hat wohl alles seinen Sinn ist auch der Wege Ziel noch weit denn Innigkeit die uns verbunden die Seele Herz und Sinne eint hat schon so manches überwunden auch wenn es…
letzter Beitrag von Carry, -
feedback jeder art In der Mitte der Nacht!
| erstellt von SunSet- 1 Kommentar
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In der Mitte der Nacht möcht ich Dich 'einzig' spüren… In der Mitte der Nacht Dich ‚einzig‘ verführen… In der Mitte der Nacht bei Dir sein… In der Mitte der Nacht gemeinsam, zweisam sein! In der Mitte der Nacht all meine Liebe Dir schenken! In der Mitte der Nacht Dich, Mir, Uns, Wir empfinden!!! In der Mitte der Nacht fühlende Liebe, Sehnsucht, Erfüllung pur!!!!!! In der Mitte der Nacht. Dich liebend spürend, verführend, empfindend, glückselig sein – „“NUR““!
letzter Beitrag von SunSet, -
feedback jeder art Ich wünsche dir
| erstellt von Lina- 2 Kommentare
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- für die beste Mama Ich wünsche dir... Immer viel Sonne im Herzen, nicht nur bei Problemen und Schmerzen. Genug Zeit alles zu genießen. Gründe um Freudentränen zu vergießen. Eine Sternschnuppe für jeden Wunsch. Im Herbst eine warme Tasse Punsch. Im Sommer ein kühles Eis. An deiner Seite einen Mensch der guten Rat weiß. Dass dein Tag stehts mit Freude beginnt, und deine Seele vor Glück singt. Mut dich zu ändern, um du selbst zu bleiben. Zuversicht um nicht zu verzweifeln. Ruhe und Momente für dich. In schweren Zeiten ein Hoffnungslicht. Frühlingsge…
letzter Beitrag von Lina, -
feedback jeder art Die Kirschenernte
| erstellt von Hayk- 0 Kommentare
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(ein Versuch in Blankversen) Im Kirschbaum sitzen wir am frühen Morgen und greifen nach den reifen, roten Früchten. Wenn du mit deinen Lippen mir die Kirschen mit unschuldsvollem Blick zu naschen gibst, dann schlägt mein Herz ein bisschen schneller und der Lerchensang verstummt und heller strahlt, so scheint es mir, die Sonne für uns beide. Zu schnell ist dieser schöne Tag vertändelt, die Abendnebel weben ihre Schleier, der Nächte Silberschwan erwacht und teilt die Wolken, spendet fahles Licht und lockt ein Käuzchen aus der Höhle, bald beginnt die Nachtigall zu schlagen, fern im Westen verglüht in Purpurpracht der goldne A…
letzter Beitrag von Hayk, -
nur kommentar Als Sternenstaub
| erstellt von J.W.Waldeck- 0 Kommentare
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Als Sternenstaub die blauen Stoffschuhe am Schaumufer Laufstege deiner schwingenden Seele Vergissmeinnicht auf rötlicher Bolen Abendglut weißer Wolken Vogelschatten im violetten Schal einer Nachtromanze der Algen dunkle Scham wo die feuchte Krone wunden Weihwassers jeden Muscheltraum in eine gespiegelte weiße Seerose wandelt eine traumhaft verschlossene Wasserlilie die eigene Tränen saugt im Gefieder der Wasservögel perlt ihr sehnsüchtiger Flaum als Sternenstaub auf geschlossene Wimpern zitternde Schneckenfühler einer Wasserfederseele die in goldgeflockten Träumen lilafarbene Lichtfische speist Lieder, die Lebe…
letzter Beitrag von J.W.Waldeck, -
feedback jeder art sittliches Feiern
| erstellt von Lehn- 2 Kommentare
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Wir heben die Gläser, stoßen aufs Jungsein an, singen schief zur 2000er Musik, erzählen Geschichten von gestohlenen Fahrrädern und Straßenschildern, von den Bierpongabenden in französischen Strandbars, von verrückten Clubs in England. Wir erzählen von den vielen Tanzflächen, auf denen wir standen und von den Bühnen vor denen wir tanzten, von endlos langen Nächten am Waldrand, vom Wettklettern auf Jagdhochsitze, von den Sprüngen ins eiskalte Flusswasser und von den Wettliegestützen, bei denen ich immer verlor. Wir erzählen von den schlaflosen Nächten auf kalten Holzbänken, in der einen Hand die Ginflasche, in der An…
letzter Beitrag von Lehn, -
Trugbild
| erstellt von Frank Gehlert- 0 Kommentare
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Ich liebe dich Du liebst dich nicht Ich halte dich Doch du zerbrichst Dein Spiegelbild trügt hässlich Formen Der Selbsthass singt ein Klagelied Siehst dich ganz ausserhalb der Normen Und das Bewusstsein selbst entflieht Du bist die schönste Frau auf Erden! Doch jed lieb Wort verpufft im Raum Willst dich zu oft vor mir verbergen Wann wachst du auf mein kleiner Traum
letzter Beitrag von Frank Gehlert, -
Verzeih mir
| erstellt von mandy2011- 0 Kommentare
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Du tust mir gut. Du hörst mir zu. Du baust mich auf, wenn ich abbaue. Du hällst mich fest, wenn ich falle. Du schaust auf mich, wenn andere mich vergessen. Du gibst mir Mut, auch wenn ich ihn verloren habe. Uns bleibt nicht viel Zeit, doch ich bin glücklich. Ich liebe dich. Kannst du mir verzeihen?
letzter Beitrag von mandy2011, -
feedback jeder art Weißes Kleid
| erstellt von Ginsky- 4 Kommentare
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Weißes Kleid Zeitweise aussichtslos, zu gross, zu schwer, zu kalt, zu leer. Teilweise lässt man los, zu kurz und bloss um abzuschalten. Kurzzeitig in Abwesenheit, versteckt ganz klein und allein. Auf Langzeit jedoch nicht befreit, zu viel Leid im weißen Kleid. Gelegentlich ein kleiner Schimmer, machts nur schlimmer, kein Bestand. Vergeblich hoffen so wie immer? Raubt den Verstand um abzuschalten. Zudem wird ein Weg geteert und verwehrt, stell keine Fragen. Schwarze Zeit im weißen Kleid, willst du Freiheit musst du´s tragen.
letzter Beitrag von Ginsky, -
feedback jeder art Tango
| erstellt von Dionysos von Enno- 2 Kommentare
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Siehst Du Geliebte , wir mischen uns wie ein Sturm und ein Sturm: Du kreiselst, ich kreise ,- Siehst Du ich ziehe ein Bein nach vorn und wieder zurück und entgleite Siehst Du Geliebte, ich hab mich verloren In Deines Piernazo Weite und hatte Dir doch leichtfertig geschworen was auch passiern mag ich bleibe
letzter Beitrag von Dionysos von Enno, -
nur kommentar 1968
| erstellt von Seeadler- 3 Kommentare
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1968 Da war der große Blonde aus der Scheune Treffen 20:00 Konspirativ Sein Kuss schmeckte nach Nivea. Da war der Streuner vom Bahnhof Sein eleganter Anzug passte nicht zu seinen zerrissenen Schuhen Von ihren Eltern umgehend aus dem Haus zitiert. Dann der Paul Der wollte keine Dreiecksgeschichte Sie hat ihn noch zum Bus begleitet. Aber der sanfte Schöne mit der Gitarre auf der Fete sechzig Leute im Abrisshaus Hundertschaft Polizei: Das Haus ist umstellt! Mit Blaulicht zur Wache - Der wurde ihr Schicksal gew.
letzter Beitrag von Seeadler, -
feedback jeder art windgeschützt
| erstellt von Nesselröschen- 5 Kommentare
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windgeschützt in deine abgründe zu blicken als gesprächsersatz geballte fäuste zu sehen und stampfende kinderfüße mir vorzustellen wie der wind sie davonträgt bis sie in der ferne schrumpfen wie sie freundliche grübchen in die wolken drücken und er die bösen worte schüttelt und siebt, bis sie hell und klar sind lässt mich für einen augenblick das kind in dir sehen, das sich auf die brust schlägt und kein wort mehr verliert über schmerz, bumerang und ausgleichende gerechtigkeit doch das gesagte bleibt, hängt über mir wie eine fratze zersetzt sich und fügt sich neu zu…
letzter Beitrag von Nesselröschen, -
feedback jeder art Verschmolzen
| erstellt von Franz Branntwein- 0 Kommentare
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Verschmolzen Den Blick nach oben gerichtet Hinauf in die klare Nacht Ein verzauberter Sternenhimmel Leuchtend, strahlend, wahre Pracht Zärtlich umschlungen, Dein Kopf an meiner Brust Gegenseitig liebevolles Streicheln, Warmer Atem, ein zärtlicher Kuss Die Stille genießen Stille, um uns herum Wie in einer beschützenden Blase Die Zeit steht still, die Welt ist stumm Wir Zwei verschmolzen zu Eins
letzter Beitrag von Franz Branntwein, -
feedback jeder art Der langberdöppelte Senster
| erstellt von Mael Lachis- 0 Kommentare
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Der langberdöppelte Senster Lang regelt eine Rungelloh Macht fünfhundert Foakzig Sah Senster singend auf dem Klo Mit palemmender belaktig Ein singend Bingalist Kam auf den Senster zu Ist er ein Therapristaprist? Tosdennskag macht mu Ich putze Meistens mit der Nase Mein vollgebräuntes Klo War das nicht grad der Osterhase? Ich esse meinen Floh Ist Senster jetzt ein Mensch? Beampelt mich als Gosso Nein ist er nich belensch Ein gelampeltes olosso? Es bleibt uns wohl ein Rätsel Wer Senster wirklich ist Ein unbekann Balutzel Bis einer es mal löst Danke
letzter Beitrag von Mael Lachis, -
feedback jeder art Kaspeulis Klagelied
| erstellt von Helena- 2 Kommentare
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Die Eule mag den Kasper sehr - der kann das Viech nicht leiden und kaspert ihr stets hinterher: Was ist das mit den Beiden? Die Eule schenkt mir weisen Rat, der Kasper dumme Sprüche - und beides lieb' ich. In der Tat: In Haus und Hof und Küche dort schwirren nun, zu meinem Leid, die allerdümmsten Reime im Kreis herum. Weil beider Streit ich treu und brav verleime: "Nein, abzunehmen ist nicht schwer ..." beginnt die Uhl den Reigen, "Ich weiß. Gib's Telefon mal her, der Kasper kann's dir zeigen!" Die Eule seufzt, beginnt erneut: "Dass da du bist, wie fein!" Der Kasper grient. Wie der sich freut: "Denn hier musst du nicht sein!" "…
letzter Beitrag von Helena, -
- 3 Kommentare
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Wenn ich deinen Blick mit meinen Augen fassen könnte, wäre Zeit und Raum mir nicht genug. Wenn ich die Lebenslinien deiner Hände in den Nachthimmel zeichnen könnte, wäre er mir nicht weit genug. Warum hast du ihm das Strahlen gestohlen? Jetzt ist die Nacht so dunkel Dein Pinsel kitzelt meine Gedanken Du malst Blumen auf meiner Haut mit goldenen Farben fängst du Sekunden ein. Die Spinne hängt in der Ecke und arbeitet an unserem Werk Wie Wasser fließt deine Erinnerung in meine Finger während ich nichts halten kann. Ich höre deine unendlichen Worte in der Stille der Nacht
letzter Beitrag von arlak anaizit, -
Wiederkehr
| erstellt von Wolkenwolf- 0 Kommentare
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Mit einer mächtigen Kraft, wie nur die Im Himmel dort sie noch besitzen, Kamst du in die brennenden Welten, Mir noch eine Zukunft zu schnitzen Du nahmst sanft meine Hände in deine, Gabst mir all meine Liebe zurück. Bald darauf fand die Tinte mich wieder Und mit der Gabe, da fand mich das Glück. Nun schaff ich uns dutzende Welten, Denn am Ende soll uns das Werk krönen. Wir sonnen uns in beiden Augen Können endlich der Leidenschaft frönen. Vergessen wir all diese Menschen, Denn sie halten nur unnötig auf. Lass uns diese Welten verlassen Und dem Schicksal gebühre sein Lauf.
letzter Beitrag von Wolkenwolf, -
textarbeit erwünscht Die einzige Sprache
| erstellt von Ava- 0 Kommentare
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Die einzige Sprache, die ich spreche, ist die des Dramas, manche nenn sie auch die Sprache des Versagers, vielleicht bin das auch einfach ich, denn ich hasse - mehr als du jemals könntest – mich, doch ich denke – mehr als du jemals könntest – an dich. doch ich lasse – mehr als du jemals könntest – mich runter, doch ich verschenke – mehr als du jemals gönntest – das Munter! Ich erstickte in einem Raum voller Luft, Ich erblickte in einem Raum voller Trauer den Liebesschauer deiner Herzensgruft, kann immer noch nicht glauben, dass du ließt mein Herz im Staunen, mit dem Sagen des Wortes: „Nein“ aber immerhin war nicht Nur ich am …
letzter Beitrag von Ava, -
feedback jeder art Maskenball (Ich hab keinen Plan in welche Kategorie das passt...)
| erstellt von Ava- 0 Kommentare
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Wir alle tanzen auf dem Parkett des Lebens, Ich gebe dich an neue Menschen weiter, lächle mit meiner Maske heiter, heiter. Tanz allein, schau düster in mich selbst hinein, Tanz mit dir, lachst falsch mit mir, Umarmst mich, kurz spielt keine Festmusik, Kurz alles Still. Ich hab mich verliebt, kurz keine Maskerade. Musik dröhnt aus allen Orchestren nieder. Das Leben gibt’s wieder, Uns nicht. Neuer Tanzpartner, Neue Maske, Neue Facette, Neues Lächeln, Neue Trauer, Neue Schauer. Altes Ich Auf dem Parkett des Lebens.
letzter Beitrag von Ava, -
feedback jeder art nächtliche dämmerung
| erstellt von christophfriedrich- 1 Kommentar
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die gesellschaft war angenehm, man hat geschmunzelt, gescherzt und auch das ein oder andere ernste oder geistreiche wort gewechselt. als ich dann allein war und durch die leeren dunklen straßen fuhr schlich es sich leise an und brach dann mit aller wucht über mich herein. die mechanismen, die gewaltigen zahnräder des uhrwerks der kultur offenbarten sich, wenn auch nur als kurze, schemenhafte blitze aus schwarzem licht und sie schienen so grausam und erdrückend, dass ich kaum noch an einer nicht absoluten wirklichkeit festhalten konnte und mir, wenn ich nicht wüsste das du, oh reinstes glück meiner seele, meine geliebte erlöserin, morgen schon wieder in meinen armen liegen…
letzter Beitrag von Carlos, -
Zwei Gesichter
| erstellt von rupert.lenz- 0 Kommentare
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Zwei Gesichter ( für Gabi ) Zwei Gesichter hat die Liebe Wachs, zerfließend... festes Erz eines heil das andre wund ein ganzes und auch ein gebrochnes Herz. Zwei Gesichter muss die Liebe für uns Menschen sein. Eines lacht das andere weint sind da mit uns und warten dennoch auf uns ganz allein. Und nur wer liebt mit ganzem Herzen kann verstehen lernen dass die zwei Gesichter eines sind sieht den Fremden und zur gleichen Zeit das Spiegelbild. Rupert
letzter Beitrag von rupert.lenz, -
- 3 Kommentare
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Der Rhein hat einen halb verdeckten Busen in den die klaren Wasser wogen, wie ein viel zu lang versteckter, hingegebener, Kuß Sie türmen sich, durchschenkeln klare Flanken und sie toben nur um sich endlich hinzuspreizen in einen wunderschönen Wellenfuß In den grazilen „Weißer Bogen" tanzen sie so sprudelnd ein, als seien sie der Städterseele Musen,- bloß angeflutet sie zu stillen, zu umschmusen in ihrem durstigen Alleine-Sein Ich sehne mich nach Dir und Deines Kicherns Mondenschein; nach dunklem Wein und dem Versagen Deines Willens in unsrem stillenden …
letzter Beitrag von Dionysos von Enno, -
feedback jeder art Hello Lina
| erstellt von Carlos- 1 Kommentar
- 686 Aufrufe
I can see that you like me are virtually visiting this place No much to see today right? We expect to find great poetry Children in Disney Land You are too young I am too old Some day you will find what you are looking for in yourself Perhaps you have already found it I'm just curious to know the change of time
letzter Beitrag von Lina, -
Neu?
| erstellt von legolas1987- 0 Kommentare
- 686 Aufrufe
Neu? Angenehm fand er er es nicht als er die Türe schloss ein Ende war schon lang in Sicht und keine Träne floss Dies Ende war schon damals wahr schon seit dem letzten Mai doch erst heute wird im klar: Auch Schönes geht vorbei Und als der Mann alleine steht: ein rotes Haar im Winde weht die Schönste Stimme ihn verwöhnt, die sanft und zärtlich "bumms mich" stöhnt Vielleicht war es ein Denkanstoß vielleicht war es Verlangen doch sicher war es nicht nur bloß, ein geiler Kuss auf schöne Wangen Ach, welch unverhofftes Glück er fand als Liebe neue Hoffnung band.
letzter Beitrag von legolas1987, -
feedback jeder art Drogengartenschnecke
| erstellt von Mael Lachis- 0 Kommentare
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Drogengartenschnecke Ist der Tag denn jetzt gekommen Um den Onkel zu versticken? Wir ham den Mögel weggenommen Um ein weihlich loszuschicken Ich hab ein Sektennest gefunden Mit Feuer standen sie im Krempel Waren dort ja schon seit Stunden Ein Strosenräuchermäuchelstempel Und täglich mobbt das Grüßeltier In dieser weit, weit enttieften Höhle Was macht ihr denn schon wieder hier Ist´s nicht besser hochbemöhle? Auch wenn ich Offöngolf nicht mehr bekomme Ist´s trotzdem noch ein Olimer Polanisch läufts auf hochbenomme Mir ständig hinterher Der laufend singende Pengel komm…
letzter Beitrag von Mael Lachis, -
feedback jeder art Winterschlaf
| erstellt von Der Sentimentalist- 1 Kommentar
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Tag für Tag und Woche für Woche vergehen, bringen mich nun endlich immer weiter weg von dir. Das Geben und Nehmen, die Tage von tränendem Regen, geleiten mich nur noch im Innern durch mein Leben. Dieser Sommer so langsam wie er geht, werde ich ihn über das halbe Jahr so vermissen, und doch ist so vieles in ihm Geschehen, mein Kopf sagt nein, doch mein Herz lässt ihn gehen. Immernoch duften die Waldwege danach und unsere Geister spazieren dort auch trotzdem noch an jedem schönen Tag. Es war kein Guter Sommer für all die Früchte. Wenn ich dies doch nur früher wüsste! Sie sind vergoren und angefressen. Es bleibt nichts…
letzter Beitrag von Darkjuls, -
feedback jeder art Nur Liebe
| erstellt von Buchstabenenergie- 1 Kommentar
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Oh holdes Herz du Zentrum meiner Mitte vergoldest erst seit dem ich dich drum bitte. Ich ehre dich nun bis zum letzten Schritte. Es windet mantrisches über jene Lippe. In Resonanz mit der Akzeptanz setz ich an zum Azteken tanz, um dich zu erfreuen mit dem neuen. So will ich die Monotonie scheuen. Oh holdes Herz, ich ehre dich nun und ernähre dich gut. Etwas heilige Geometrie, die Blume des Lebens ist keine Fantasie. Du bekommst nun Lyrik von Meisterhand, die einst vom Geist der Kunst beseelt sich bis heute durch die Epochen lebt. Sanfte Melodien und Arien in deinem Kreislauf der Arterien, diese Komposition in Frequenz heilt mit vehementer Ko…
letzter Beitrag von Buchstabenenergie, -
feedback jeder art Einander nah
| erstellt von Darkjuls- 1 Follower
- 6 Kommentare
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Ich möchte deine Wunden küssen damit sie sich für immer schließen dich von Leid und Schmerz befrein nicht nur Trost, dir Beistand sein, der Lebens Weg zwar nicht versteht ihn dennoch täglich mit dir geht Ich wünschte es könnte gelingen dem Tag ein Lächeln abzuringen in deinen Augen Glanz zu sehn für den Moment, das wäre schön Mein Herz du fühlst wie ich und weißt dass uns das Leid zusammenschweißt Und weine ich auch nachts um dich erkenne ich dennoch für mich: Uns hilft kein stetes Wehe klagen. Ich möchte dir gern danke sagen für das, was du mir bist im Leben wer Liebe kennt…
letzter Beitrag von Darkjuls, -
Nscho-tschi
| erstellt von Perry- 0 Kommentare
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Nscho-tschi Diese Nähe alles tun zu können, was junges Blut begehrt, Locken um Finger wickelt. Ein unter die Nase gehaltenes Necken. Dieses Verstehen so ungesagt, dass Unschuld reift, wolkig aufsteigt, als Rauchzeichen. Schöner Tag.
letzter Beitrag von Perry, -
feedback jeder art Liebe
| erstellt von rhglicht- 0 Kommentare
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Nah stand ich da an diesem Quadrat. Was soll das, so entzückend? Anfangen, wieder, von vorn? Welche Kräfte zogen mich zu dir? Was bezweckt ihr? Oh, Los, was macht’s du mit mir? Schau doch wie eng meine Seele, streng! Vielleicht dafür kannst du nichts; unschuldig bist du, aber weshalb stehe ich in diesem Zimmerchen? Ein Märchen. Gewiss! Eine Qual? Oder nur Schicksal? Welche ist deine Aufgabe? Bitte, entgegnete dich nicht der Frage, denn du weißt es sicherlich. Was ich lösen kann, erteile mir, das Leben erbittere mir nicht mehr. Die Kleine im Quadrat ist süß…
letzter Beitrag von rhglicht, -
Gedankenbild
| erstellt von varus- 0 Kommentare
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Weissliche Schwaden, würziger Duft, umwehen mich sanft, liegen schweigend in der Luft, einsame Wolken am Himmel über mir, bin gedankenverloren, träum von Dir. Geniesse die Ruhe, der Sturm ist vorbei, alles gewesene, mir jetzt einerlei, nur das Jetzt zählt, dieser reine Moment, der sich für immer in meine Seele einbrennt. Stille um mich, Schatten im Gesicht, es dämmert, ein ganz besonderes Licht, scheint mir den Weg zu weisen, hin zu Dir, weil ich ohne Dich die Orientierung verlier. Wind streichelt mich, Feenflügeln gleich, moosiger Boden, wie Wolkenwatte so weich, Ein schöner Gedanke - wärst Du nur hier - drum schick ich …
letzter Beitrag von varus, -
feedback jeder art Wer bist du?
| erstellt von SmokySmoke?- 0 Kommentare
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Wie kann das sein? Ich kenne dich kaum Es fühlt sich so an, als gehör’n wir zusamm‘ Ich träume von dir, egal ob Tag oder Nacht Die Chance zwar verpasst Aber glaub mir, ich kämpf‘ Ich will alles wissen Also erzähl mir von dir Sag mir, wo warst du? Wo warst du mein Leben lang? Sah dich zum ersten Mal Und mein Traum wurd‘ wahr Die Welt wurd’ verschwomm‘ Nur deine Schönheit war klar Deine Stimme macht mich fertig So traumhaft und ruhig Will sie nicht nur heute hören Sondern mein Leben lang Um dich zu beschreiben Reichen weder alle …
letzter Beitrag von SmokySmoke?, -
EINSAME JAHRESZEITEN
| erstellt von mesart- 0 Kommentare
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Einsame Jahreszeiten In meinem Herbst ist es warm mein Nest bleibt leer und Du zitterst in Winter auf Hochspannungsleitungen Böse Buben vertreiben Dich mit Steinchen In mein Beutel sammle ich Brotkrumen aus vergangenen Sommern Sag mir wohin soll ich es Dir hinstreuen wo soll ich behutsam deine weisse Federn berühren In meinem Schoß verbirgt sich der heimliche Frühling © abigail mesart
letzter Beitrag von mesart, -
feedback jeder art Aufeinander zugehen
| erstellt von Ursula- 0 Kommentare
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Aufeinander zugehen Heißt das, ich mache den ersten Schritt und geh auf einen zu, oder geht der andere auf einen zu? Oder machen beide Seiten zu? Oder geht es mal auf mal zu? Es ist leicht auf einen zu zugehen und es ist leicht, dass einer auf einen zugeht. Das was es dazu braucht, bevor der eine auf den anderen zugeht, das kann ganz schön viel sein. Was braucht es also für das Aufeinander zugehen? Offenheit auf beiden Seiten Frei sein von jeglicher Erwartung Frei sein von Urteilen und Vorurteilen Frei sein von Forderungen Offen sein für den Moment Ganz da sein im Hier und Jetzt Sich selber annehmen und akzeptieren mi…
letzter Beitrag von Ursula, -
feedback jeder art begrenzte blicke
| erstellt von Perry- 5 Kommentare
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begrenzte blicke um möglichst weit schauen zu können ist der höchste punkt an der küste gefragt bei einer wanderdüne hilft es zeit mitzubringen denn morgen ist auch noch ein tag wir möchten das meer sehen die wellen hören und das rot der sonne beim untergehen auf der haut spüren wird die nacht kalt heißt es eng zusammenzurücken doch vorher wird ums feuer getanzt wein getrunken laut la mer gesungen übernimmt der mond die bühne ist es zeit zu zweit in morpheus arme zu sinken begrenzte blicke (Music_lorenzobuczek - a-la-claire-fontaine) 2.mp4
letzter Beitrag von Perry, -
feedback jeder art Liebe, Leidenschaft
| erstellt von Hera Klit- 2 Kommentare
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Nachruf eines liebestollen Tgirls auf einen frühen Geliebten Dort unten im heiligen Hain, an der Biegung des vielschlängelnden Bachs, wo der räuberische Reiher den Blickschutz des ragenden Röhrichts sucht, nutztest du dereinst die sich bietende Gunst der heilignüchternen Stunde, um gewappnet mit dem blanken Stahl deines ragenden Zepters, das dargebotene Blatt des schon gehörnten zaudernden Rehbocks zu durchdringen, zur sakralen Kreuzigung des noch schlummernd Keimenden. Hinweg schobst du die moosbedeckte schutzverheißende Grabplatte, zur Auferstehung des weiblichen Fleisches mit unahnbaren zukünftigen Folgen. Du entflammtest die eisigen G…
letzter Beitrag von Hera Klit, -
nur kommentar Kein Hund
| erstellt von Seeadler- 6 Kommentare
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Hast du einen Anspruch - dass er sich bindet an dich die du ihn aufgelesen hast zitternd, frierend dürstend nach einer Hand die ihm gut ist die ihn heimträgt Hast du einen Anspruch dass er die Kette liebt an der du ihn führst in dein nutzloses Leben - dass er dir Sinn gibt mit seiner ewigen Dankbarkeit gefesselt an dich und deine erstickende Güte - bis er sich sehnt nach seinem schmutzigen Straßenrand wo er aufrechter war freier als in irgendeiner Stunde mit dir
letzter Beitrag von Seeadler, -
feedback jeder art Wie der Mond schmeckt
| erstellt von Joshua Coan- 1 Follower
- 3 Kommentare
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Weißt du noch damals, als wir in das NASA-Museum eingebrochen sind und Armstrongs Mondstein haben mitgehen lassen? Später lagen wir auf einem Wiesenhügel in der Steppe Houstons, nebeneinander und erzählten uns verträumt Geschichten über das All und die Sterne Dann haben wir am Mondstein geleckt und du hast gesagt: Jetzt wissen wir wie der Mond schmeckt! Und ich küsste dich und sagte: Du schmeckst besser als der Mond Deine Lippen, dein Nacken, deine Nippel, dein Bauchnabel, deine Lippen, die Innenseite der Schenkel, die Kniekehle, dein großer lackierter Zeh Dann atmete ich einen süßen Traum aus deinen Haaren und vergrub mein Gesicht darin
letzter Beitrag von Joshua Coan, -
feedback jeder art Die Kabel schlafen lassen
| erstellt von Dionysos von Enno- 4 Kommentare
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Und wenn ich nicht mehr bin Wenn alle Farben eingeschlafen sind Wenn selbst die Kabel schlafen Wisch meine grauen Bilder in den Wind Mach los den ganzen menschenleeren Hafen Bis nur noch Strand und Wellen sind Und suchst du mich Dann such mich anders nicht als in den Augen eines neugeborenen Kinds Denn so wie unsere Blicke sich einst trafen aufgegangen ineinander wie ins Licht für einen Herzschlag nicht mehr blind so leicht gib auf mein Angesicht Und lass die Kabel schlafen
letzter Beitrag von Dionysos von Enno, -
Mein Dank Goethes Werke sehe ich gelassen, Heines Schwermut liegt in alten Jahren. Wo einst grandiose Bilder waren, Farben nicht mehr zueinander passen. Leblos Rilkes Worte nur erscheinen und Hesses Lieder sind schon aus den Landen. Wo einst die Noten sich brillant verbanden, selten sich die Töne noch vereinen. Doch Eure Stimmen werden mich erreichen, Ideen getragen auf frischen Winden. Wo alte Melodien langsam schwinden, könnt ihr mein Herz geradewegs erweichen. © Mike S Januar 2009
letzter Beitrag von Mike S, -
feedback jeder art so nah
| erstellt von Hannah- 2 Kommentare
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ich hier - du nicht und doch so dicht ich hier - du da und doch so nah in Liebe verbunden den Raum überwunden bist du in mir dann, dort und hier
letzter Beitrag von Hannah, -
feedback jeder art Ein flüchtiger Moment zwischen zwei nicht so flüchtigen Freunden
| erstellt von Ava- 4 Kommentare
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Deine grünen Augen starren so wundervoll und sehnsüchtig aus dem Fenster auf das Mondlicht. Hitzige tausend Tränen fließen. vermisst alle Menschen, die dich gehen ließen, und du fühlst dich allein. Doch, Du bist nicht allein. Liegst in meinem Arm, ich betrachte deine so wundervoll und sehnsüchtig aus dem Fenster auf das Mondlicht starrenden grünen Augen. Ich kanns kaum glauben, wie klamm mein Oberteil ist. Flüstere in dein Ohr, während sich dein Gesicht In meine Schulter gräbt: „Mein Engelein, Ich bin für dich da. War ich aber schon immer, oder nicht?“ Du schluchzt laut, Du weißt nicht mehr wer du bist, drücke dich…
letzter Beitrag von Dionysos von Enno, -
Eine Erinnerung
| erstellt von Aletheia- 1 Kommentar
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Im Geiste die Verletzung tragend, frag' ich wohin ich geführt. Wenn auch stets den eig'nen Stolz bewahrend, vom Kummer doch nicht unberührt. Ärger, Zorn und Schmach, vereint in einer Erinnerung. Der Moment, in dem mein Herz mir brach, meine Gefühle wandelten zu Verbitterung. Auch wenn ich es nicht glauben mag, noch nicht zu jener Stund'. Es wird doch kommen dieser Tag, an dem vergessen jener Mund. Jener Mund, den ich geküsst, hoffnungsvoll und froh. Warten auf ihn andere Gelüst', sodass er mir entfloh. Was bleibt ist die Erinnerung, Schmerz und Schatz zugleich. Des Herzens Drängen nach Vergebung, so bleib' ich an Hoffnung …
letzter Beitrag von Aletheia, -
am wasser gaben wir uns einander hin
| erstellt von Perry- 0 Kommentare
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später fragte ich die wellen nach deinem verbleib soll ich zurück zur quelle gehen wo alles begann oder zur mündung wo es vermutlich enden wird sie schwiegen dafür bewarfen mich eichhörnchen mit haselnüssen keckerten schnalzig beiß sie auf und du hast heute nacht ein paar wünsche frei in einer war ein schwarzer hut er stand mir gut bewundernd zog ich ihn vor der schönen der nacht bin glückstrunken im morgengrauen aufgewacht
letzter Beitrag von Perry, -
Hyperion und Diothima
| erstellt von hyperion1- 0 Kommentare
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Des eremiten sanfter blick Frohlockte ihrem busen glück Im herzen bebten ihre lüste Sie sann,er inniglich sie küßte Seinem gotte doch zu hulden Mußt ihr sehnen sich gedulden Ihr zeitlos tiefer langer schmerz Ermattet sein erkaltet herz In fülle schweben lesbische gebilde Und auch der schönheit lustgefilde Zum bruder hat er sie erkoren Unwandelbare liebe ihr geschworen Schon schwingt er sehnend sein gefieder Wollt doch in sie noch einmal wieder Kräftig ist der weisheit quell und süß Doch wahre sehnsuchtendet erst im paradies
letzter Beitrag von hyperion1, -
feedback jeder art Die Geschichte von den Kreisen
| erstellt von DerSteppenwolf- 2 Kommentare
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Es waren einst zwei kleine Kreise. So grundverschieden. Beide Rund. Und doch so ähnlich. Laut und leise. Geräusche kommen aus dem Mund. Nebst Geräuschen können schweigen, Gestik, Mimik. Beide zeigen. Nicht Reden, sie kommunizieren. Keine luftgen Schwaden schwieren. Sondern Licht ins Auge singt. Wie wunderlich(s)t die Farbe klingt. So kreiert die Sonne dort, Des Kreises kleinen Kreiseort. Jeder kreiselt seine Welt. Hält sich sicher für den Held. Doch der Kreis, wenn er kurz denkt, Sich vielleicht dem Andren schenkt. Weißt du was …
letzter Beitrag von Sonja Pistracher, -
Die Spielerin
| erstellt von Freienweide- 0 Kommentare
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Es zieht sich, wie ein roter Faden, Durch eines jeden Herren Welt. Verspricht in Texten gleich Kaskaden, Sie oft das Blau vom Himmelszelt. Ihr Anblick, jedem ein Pläsier, So wickelt sie dich um den Finger. Ihr Eifer scheint Dir, Endlos schier. Jedoch schätzt Sie Dich geringer. Berührungen wie Nesselzell´n, So schmerzhaft, giftig, tödlich gar. So heiß der Schmerz, wenn sie dich sticht, Bricht, Zuversicht, Gleich Sturmflutwell´n. Denn sie ist schlicht, unnahbar.
letzter Beitrag von Freienweide, -
Eines Tages...
| erstellt von Seelenfänger- 0 Kommentare
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Eines Tages... (Tagebuch eines Suchenden) Er scheint unerreichbar Und niemals zu finden Ich hab ihn gesucht Bei einsigen Winden Ich hab ihn gesucht Zu hohem Berge An Flüssen und Seen Und unter der Erde Doch all meine Mühen Sie schienen vergebens Ich geb es nie auf Das Ziel meines Lebens Denn ja eines Tages Da wird es so sein Der Schlüssel zu deinem Herzen Er ist dann mein
letzter Beitrag von Seelenfänger, -
Heller als die Sonne scheint dein Licht zu mir. Meine ganze Seele gehört nur dir. Hab dich nie berührt, dich dennoch gespürt. Bin leider gebunden, trag jetzt deine Wunden. Würde gern deine Liebe spüren, dich nur einmal berühren! Weiß,dass es nur ein Traum bleibt, wie ein Floß,das auf dem Meer treibt- unentdeckt und hoffnungslos …
letzter Beitrag von muse 208,
