Liebe & Freundschaft
Frieden, Verbundenheit, Verbundene Seelen
5.323 Themen in dieser Kategorie
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Du kennst die Worte nicht
| erstellt von Tifftiff- 0 Kommentare
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Du kennst die Worte nicht Ich hab’s dir nie gesagt. Die Worte geplant und eingeprägt, mir sicher auf die Zunge gelegt, doch nie auszusprechen gewagt. Ich hab’s dir nie gesagt. Immer wieder aufgehoben, überdacht und abgewogen auf nächst’ mal vertagt. Bald sollt es kein nächstes Mal mehr geben, das Schweigen führte dich aus meinem Leben, lang vermaledeit ich meinen Kleinmut. All das ist schon ‘ne Weile her. Kein’s der Worte gilt nun mehr, du kennst sie nicht und es geht mir gut.
letzter Beitrag von Tifftiff, -
feedback jeder art Schmerzen
| erstellt von SecondChance98- 2 Kommentare
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Sie liegt in meinen Armen wie eine Prinzessin doch wie ein kaputtes Glas ist ihr Herz zerbrochen. Sie guckt mich an mit großen Augen doch sie weiß ganz genau sie tat mir weh mit ihren Taten. Ich stehe hier alleine im Schauer meine Augen spiegeln wieder meine Trauer und ich weiß kleine Maus du bist extrem sauer. Lass mich bitte nicht alleine hier egal was zwischen uns war mit Schmerzen seit Tagen habe ich doch schon meine Sünden bezahlt. Spürst du nicht mein Herz wie es zittert vor Einsamkeit für diesen großen Schritt bin ich noch nicht bereit, die Furcht vor der Zukunft ohne dich schreckt mich sehr zurück und ich weiß dass dich di…
letzter Beitrag von SecondChance98, -
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Nur ein Atemzug.... ein kurzes Gedicht über die Vergänglichkeit des menschlichen Lebens. Ein Appell für Selbstbefreiung und Mut zum Leben, trotz dem stetig begleitendem Vergehen. Hier das Video zum Gedicht: Stimme und Text: Jeremias J. "Nur ein Atemzug, in ihm ballt sich unser Leben, nur für einen Augenblick, denn seine Richtung wendet sich, nichts mehr das ihn aufhält, mit ihm hinaus wehen wir selbst! Ein Versprechen für morgen, doch wer bürgt dafür? Ein verlorener Augenblick, wer kann ihn widerrufen? Und dann der Mensch, sehnt sich nach Halt, nach Sicherheit, baut eine Mauer, baut ein Haus, erstarrt - bevor er si…
letzter Beitrag von CarpeDiemFreunde, -
Mein Leben
| erstellt von white_lily- 1 Kommentar
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Getragen von Träumen, Gefallen durch Versagen, Niedergestreckt in der Blüte des Lebens, Verschuldet durch mein eig'nes Betragen. Auf der Suche nach Freiheit, Auf der Suche nach Leben, Strebe nach Wärme, Nach Kraft nicht aufzugeben. Mal such ich dich, Mal einfach nur mich, Kann mich nicht entscheiden, ob für oder gegen dich. Es ist verwirrend und verstrickt, Hat den Anschein sinnloser Worte Ohne Einheit oder Bedeutung, Doch das ist mein Leben, die schwierige Sorte.
letzter Beitrag von white_lily, -
feedback jeder art Dunkle Momente
| erstellt von Sonja Pistracher- 2 Kommentare
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Um diese Tage führ ich Klage, bin betroffen und offen für Veränderung, die gut mir täte, weil diese stete Wiederholung dessen, unvermessen hoch als Preis dafür, dass zwischen dir und mir ein Loch entsteht, das weitergeht und ohne Einsicht am Schweigen zerbricht. Was schade ist, weil du mir bist viel mehr, doch leer empfinde ich dann dich, der nicht erkennt, es brennt zu laut, zu tief, zu hoch in mir. die Angst davor, was ich verlor in dem Moment, der kein Erbarmen kennt, der hochgespielt, aufgewühlt, sich potenziert …
letzter Beitrag von Sonja Pistracher, -
Ort mit wenig Einwohnern
| erstellt von Perry- 2 Kommentare
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Ort mit wenig Einwohnern Wo im einzigen Laden auch die Post verteilt wird und die alte Frau auf der Bank in der Sonne sitzt. Wo der Junge mit dem Stock das Eisen treibt und Mädchenhaare beim Schaukeln hochfliegen. Wo die Wolken sich am Kirchturm stoßen. und der Name auf dem Ortsschild unleserlich ist. Wo der Hund die Katze ins Gebüsch jagt und die Gänse giftig nach nackten Waden picken. Da war ich zuhause, bis eines Tages ein Brief kam und mich wegholte, zu einer Lehrstelle in der Stadt. Die alte Frau winkte, das Eisen trudelte träge aus und Marias Zöpfe hingen traurig herab. Ich hab ihr nie geschrieben.
letzter Beitrag von Perry, -
Wenn du wirklich liebst
| erstellt von Freiform- 3 Kommentare
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… ist es dann nicht egal aus welcher Richtung der Wind weht wie hoch die Welle im Ozean steht oder ob die Sonne zu früh unter geht Wenn du wirklich liebst reicht ein gemeinsamer Atemzug und du fühlst dich Zuhaus
letzter Beitrag von Jules Champain, -
feedback jeder art Wenn Du Gehst
| erstellt von Geschichtenerzählerknopf- 0 Kommentare
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für einen Freund. Lass’ das Licht an, wenn du gehst. Ich will sehen, wie das alles ohne dich aussieht. Ich will hierbleiben und alles sehen, was jetzt da ist Denn ich habe Angst vor der Leere in mir. Und die Tür? Lass’ sie angelehnt, Wenn du gehst Damit ich spüre, Wie der Wind weht Und verstehen kann, warum ich sie hinter dir zuschlagen will, ja, so feste, dass sie aus den Angeln reißt: Weil es mich einfach zerreißt, wenn du gehst! — Ich verspreche dir, Dass es mich nicht umbringt, So schließe ich die Fenster bevor der St…
letzter Beitrag von Geschichtenerzählerknopf, -
feedback jeder art irrfahrt des lebens
| erstellt von Perry- 2 Kommentare
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damals als ich dein herz begehrte stand ein sommer vor der tür spannte den sehnsuchtsbogen von dir zu mir wir tranken tau aus den blüten tropischer leidenschaft lebten wie emmeline und richard an der blauen lagune als wir die ruder des lebens verloren entschiedst du dich für die beeren des ewigen schlafs ließt mich zurück heute sind meine hände kalt wie tote fische wenn ich das boot durch die wellen steuere vor mir die insel unserer liebe hinter mir der strand ewiger erinnerung
letzter Beitrag von Perry, -
feedback jeder art Du [überarbeitet]
| erstellt von Berthold- 6 Kommentare
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[ - überarbeitete Fassung - ] Deine Worte - warmer Ton: wurzeln und wachsen; reifen zu Klang; spannen Saiten vom Salz der Eisblume, hin zum Tanz um die grünende Linde und steigen aus Tiefen herab, wie ein Lied - dir in die Feder. Du. Schenk mir ein Lächeln. ************************************************ Deine Worte - warmer Ton: wurzeln, wachsen; reifen zu Klang; spannen Saiten vom Salz der Eisblumen hin zum Atem der Sommerwiese - und steigen aus Tiefen herab, wie ein Lied - in deine Feder. Du. Schenk mir …
letzter Beitrag von Berthold, -
Dein Herz
| erstellt von HartesWort- 0 Kommentare
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Dein Herz Ein Blick von dir Und mir wird warm. Ein Wort von dir, Das ist dein Charme, Der mich verrückt macht, Am Tag und in der Nacht, Kein einz’ger Gedanke an dir vorbei, Dein Gesicht, wie Malerei. Ich bin verliebt und das steht fest, Mein Herz brennt, deins wie Asbest. Denn was ich gebe, Gibst du mir nicht. Ob ich sterbe oder Lebe, Interessiert dich nicht. Sie ist einseitig, diese Romanze, Das nicht zu zweit ich, sondern alleine tanze, Doch die Musik geht langsam aus Und zusammen stürzt das Kartenhaus, Das ich mit eignen Händen schuf, Für dich… und mich.. wird jetzt zum Fluch. Ich liebe dich Und doch sind deine Blic…
letzter Beitrag von HartesWort, -
feedback jeder art Liebe
| erstellt von tocoho- 3 Kommentare
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Wenn Liebe sagt, ich brauche dich, dann renne fort und rette dich. zu brauchen heißt, man hängt sich an, weil man allein nicht leben kann. Ist Liebe ohne dich nur halb, entschwinde und vergiss es bald. Sie wird die Hälfte von dir nehmen, das, was du gibst, wird dir dann fehlen. Denkt Liebe, du gehörst nur ihr, wird daraus oft ein böses Spiel. gehörst dem andern, löst dich auf, kommst schwer aus dieser Fessel raus. Es ist die Liebe, die nicht spricht, sie zeigt in Kleinigkeiten sich, Ist Sauerstoff der dich umgibt, du atmest frei, was du nicht siehst. Die wahre Liebe…
letzter Beitrag von Lichtsammlerin, -
Es ist so viel Zeit vergangen, So frage ich nicht mehr nach dem wann, sondern nach dem wie. Ich bin in der nacht gefangen, Und finde ich nicht mehr zu dem Klang einer Harmonie. Es kostet mich Wille und noch viel mehr Mut, Zu trauern in Stille bis Vernunft mich ruft, Es trübt meine Sinne und füllt mich mit Wut, „Wie“ Fragt diese Stimme „wird alles wieder gut?“ Jeden Tag gießen aber nicht pflücken sollte man sie, So lehrte man mich, verlierst du die Blume nie. Keine Angst vor Dieben sonst kann sie schnell verfaulen, Sei das Wasser deine Liebe und die Sonne dein Vertrauen.
letzter Beitrag von mone, -
It's alive
| erstellt von Seth- 1 Kommentar
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Aus der Rippe meiner Sehnsucht formte ich dich. Meine Wünsche bildeten dein Blut. Mein Begehren erschuf dein Fleisch Durch meine Liebe schlug dein Herz. Meine Fantasie hauchte dir Leben ein. Und die Brust meiner Hoffnung nährte deine Gier. Doch als du die Augen aufschlugst, Und heraustratst aus der Obhut meiner Vorstellung, War mir meine Schöpfung fremd; Der Spiegel meiner Seele war blind geworden.
letzter Beitrag von KumboYa, -
feedback jeder art Ich gebe mich hin
| erstellt von Darkjuls- 1 Follower
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Ich gebe mich hin der Liebe hülle mich in ihr Gewand was wär sie mir, was bliebe wenn ich sie nicht empfand Kein Blick, der mich verzaubert kein Schmerz mich übermannt ich hätt´ mich eingemauert wäre ich nicht neu entbrannt Ich gebe mich hin der Liebe weil sie mir das Herz belebt so ich mich ihr nicht verschriebe wär´s, als hätt´ ich nicht gelebt
letzter Beitrag von Gram, -
Gemeinsam einsam =(
| erstellt von sidivoluntsidisplacet- 0 Kommentare
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Ich halte deine Hand du atmest ruhig und still unsre Probleme bleiben unerkannt weil sie keiner erkennen will. Abgeneigt liegst du neben mir Und ich kann es nicht verstehen Ich sehne mich nach dir will nicht länger darum flehen. Zärtlich streichle ich Deinen wunderschönen Körper du bemühst dich, doch deine Schreie sind hörbar. und ich frag mich woher kommt nach so langer Zeit der Gemeinsamkeit diese Unvertrautheit die du gegenüber mir hast ich will dich verwöhnen Doch für dich ist es Last Du solltest wegen Erregtheit stöhnen doch tust es aus Angst. Ich versuch nicht weiter dich zu verführen und leg mich einsam neben dich wür…
letzter Beitrag von sidivoluntsidisplacet, -
feedback jeder art Sonnenuntergang
| erstellt von Ruedi- 2 Kommentare
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Jetzt reitet sie gen Westen auf ihrem dürren Klepper und hält ihn für ein Einhorn. Die kalte Mondnacht scheint ihr voll warmer roter Wolken. Was jemals an ihr strahlte erlosch in fahlem Kummer. Wer heute zart ihr Herz sucht, der find’t nur Schild und Mauern und Wut statt echter Trauer. Das Einzige zu tun bleibt aus Liebe loszulassen. Vielleicht den Kopf zu schütteln, auf keinen Fall zu hassen, die Augen Richtung Osten. (7.10.2021)
letzter Beitrag von Ruedi, -
Schweben (Herzblut)
| erstellt von Richard von Lenzano- 0 Kommentare
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Schweben (Herzblut) Die Liebe schwebe, sie schwebe und wache! Oh Seele, verletzliches Wesen du - dich gilt es zu bewahren. Die Zeiten vergehen, unser Herzblut bleibt ewig wacht über uns beide Richard von Lenzano © 02-2009 Ich habe 5 Texte zum Thema „Herzblut“ geschrieben, die ich sporadisch posten werde. Heute der zweite: Schweben
letzter Beitrag von Richard von Lenzano, -
Ich&Du.Ich…..und….Du
| erstellt von ninidu- 0 Kommentare
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Ich und Du in meinem Kopf zusamm in meinem Herz ganz bang Gab es Licht? Ich glaub es nicht Gefühle die ich ich nicht kannte brachst DU los. Jetzt geb ich mir die Kante Was du mir gabst war bald so fern Als wär das Wir ein ferner Stern Doch dort oben warst du mit mir Kein andrer Ort gefiel dir Du sagest für heute und die Ewigkeit woher sollte ich wissen das du nicht für ewig bleibst Ich liebte dich vom Mond und wieder zurück Dort wo du einst warst ist jetzt ne Lück’ So groß ist sie wie ich selbst auch bin Aus Scham vor ihr schau ich niemals hin Siehst du nicht wie sie mich frisst? Ich will doch nur das du mich nie ver…
letzter Beitrag von ninidu, -
als ich in bern den bären in seinem graben sah reifte in mir der plan ihn aus diesem zu befreien ich nannte ihn mishka wir flohen auf leisen sohlen getarnt als tanzbär und fahrender sänger trampten wir ostwärts lebten vom klimpergeld denn wir konnten beide weder tanzen noch singen irgendwann nahm er witterung auf folgte dem ruf seiner art und bald darauf dem duft einer gefährtin mich erlöste raisa aus meinem bernsteintraum
letzter Beitrag von Perry, -
feedback jeder art Das Band
| erstellt von Darkjuls- 1 Follower
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Von Träumen hast du mir erzählt du und ich - die ganze Welt die sich zum Glück dazugesellt das Leben auf den Kopf gestellt Tag ein Tag aus gehn wir den Weg du und ich - ein Wir entsteht Gemeinsamzeit von früh bis spät das Feld mit Träumen übersät Zum Abend hin auf unsrer Bank du und ich dann stundenlang ich halte dich erschöpft und krank im Arm bei deinem letzten Gang Zum Abschied hab ich dir erzählt vom Band, das uns für immer hält da nichts mehr als die Liebe zählt folgt sie dir nach in deine Welt
letzter Beitrag von Darkjuls, -
Die Auferstehung des Herzens
| erstellt von Thomas Comte de Mont Buet- 0 Kommentare
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Die Auferstehung des Herzens von Thomas Comte de Mont Buet Wenig Licht, die Wolken geschlossen, regnet es kalt herab Der Blick in den grauen Himmel, gleicht dem Blick in ihr Herz welches, fast schon tot, wenig schlagend, im sterben liegt zermalmt durch nur ein paar grausame, quälende Worte die ein Leben verändern oder zerstören wodurch es nie mehr so ist, wie es mal war. Alles ändert sich, hat das Herz zu wenig dagegen getan? Zu wenig geliebt, zu wenig bemüht, zu wenig Schmerz ertragen? Für die ewige Liebe hat es sogar Dinge getan, die Menschen ekeln und Abscheu wecken. Nur aus dem Grund, nicht alleine zu sein. Aber doch wurde es…
letzter Beitrag von Thomas Comte de Mont Buet, -
Im Zweifel
| erstellt von noeyes- 1 Kommentar
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Ein Schmerz der treibt in die Unendlichkeit wo mal ein Anfang war ist heut ein Ende nah was verlang ich von mir das Gefühlsbruch stärkt und Wertgefühl verliert welch Vertrauensbruch in mir ich betrüge mich im Zweifel meiner Liebe zu dir Doch das Ende naht und Frieden wird die Wunden schliessen
letzter Beitrag von Vokalchemist, -
feedback jeder art Die Arche - mit Hörbuch
| erstellt von Darkjuls- 1 Follower
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Die Arche Es treibt sie fort in weiten Wogen ihr Seelenmeer läuft wallend über den Boden unter sich verloren zieht Land für Land an ihr vorüber In ihrer Hand der Brief vom Liebsten er kehrte immer noch nicht heim er lässt sie aus der Ferne grüßen ach, könnte sie doch bei ihm sein Dann sieht sie eine kleine Arche ein helles Licht am Horizont und Hoffnung, die sie in sich wahrte keimt dort, wo ihre Liebe wohnt Nur Liebe hilft der Seele Not die sich in Fluten tapfer schlägt sie nähert sich als jenes Boot das Backbord ihren Namen trägt unbenannt.mp3
letzter Beitrag von WF Heiko Thiele, -
von Herzen zu Herzen
| erstellt von Sunny9.0- 1 Kommentar
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von Herzen zu Herzen Weisst du noch, als wir waren so klein. Du warst immer da für uns, auch jetzt, wo wir sind so groß, wissen wir genau, du lässt uns niemals los. Bist der Anker, egal wie stürmisch es auch ist, gibst uns Kraft und Mut, egal wie mies die Lage auch ist. Ohne Papa und dich, hätten wir vieles nicht überstanden und viele Ereignisse können wir im Kalender umranden. Mit deiner Liebe, deinem Verständnis und deiner Aufmerksamkeit, umhüllst du uns von klein auf bis jetzt, wie in einem goldenen Kleid. Egal wie alt wir auch sind, wir wissen genau, Kind bleibt für immer Kind. So manches graue Haar ist durch uns entstanden, Ecken…
letzter Beitrag von Perry, -
So wie ein Baum von anfang an
| erstellt von Walter C.- 1 Kommentar
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So wie ein Baum von Anfang an ja da war ER so klein ganz zerbrechlich wuchs all den Jahren heran So ersteht er da draußen manchmal auch alleine sah viele kommen und gehen wie es bei den Menschen ergeht. Auch jedes Wetter ausgesetzt trotzte Wind und Regen Sturm und Gewitter die Sonne mochte ER am liebsten. So wie der eine Baum der sich Trotze über alles was hatten die Menschen aus ihm gemacht ? Nahmen einfach mit einer Säge schnitten hier an ihm herum so machte man das Ende und machten ihn zu Brennholz. So bleiben von ihm nur noch Asche und Staub oh wie stand er mal da so Prächtig war der Baum. Wie dieser ei…
letzter Beitrag von Walter C., -
Viele kleine Gründe...
| erstellt von tvonb- 0 Kommentare
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Viele kleine Gründe… Wenn ich an Dich denke, lächle ich. In meinem Körper kribbelt alles. Wenn ich Dich ansehe, wird mir ganz warm, wenn Du mich berührst, wird mir ganz heiß. Ich finde Dich toll. Unglaublich sexy, charmant und schön. Ich liebe Deine Augen Und Deine Lippen – gemacht für unsere Küsse. Wenn ich Dir in die Augen blicke, könnte ich darin versinken. Ich kann eine ganze Nacht damit verbringen Dich anzusehen. Jeden Zentimeter von Dir will ich küssen und streicheln. Ich liebe selbst Deinen kleinen Zeh noch unglaublich. Ich mag es Dein Gesicht zu streicheln. Du duftest einfach wunderbar. In Deinen Armen fühle ich mich geborgen und…
letzter Beitrag von tvonb, -
Flammendes Schwert
| erstellt von wolf53- 0 Kommentare
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Im tiefen Waldgebüsch traf ich die Liebesgöttin und sie sprach, du empfängst die Liebe auf Gotteshand. Es erfühlte sich die Prophezeiung im Morgenglanze, bis ein flammendes Schwert es wieder trennte. ©
letzter Beitrag von wolf53, -
feedback jeder art tausend Sterne und du
| erstellt von Amadea- 4 Kommentare
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Droben gurren zärtlich Tauben, und ich öffne meine Augen, liege still hier auf dem Boden, schau nach oben in den Himmel. Was ist das für ein Gewimmel? In unendlich weiter Ferne kreisen um mich tausend Sterne, Vögel zwitschern, welch ein Brummen, höre deutlich Bienchen summen, und ich lausch herangenahtem Schritte, spüre deinen Atem, fühle sanfte, warme Hände, das sagt mehr als tausend Bände, deine Arme, die mich wiegen, schluchzend bleibst du bei mir liegen... Langsam komme ich in Rage, und auch zu mir mit der Frage: "Wer pflanzt Lampen hier auf Wege? Komme morgen mit der Säge!"
letzter Beitrag von Amadea, -
Süßes Schwert
| erstellt von Freienweide- 0 Kommentare
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Mein Zustand ist bemerkenswert, Gut, ja beinhah´ unbeschwert. Trotz Allem was bislang geschah, Was ich hörte, was ich sah, Trotz das jenes süße Schwert, Mein eh schon krankes Herz durchstieß, Hatte ich es stets verehrt. Obwohl es Wunden hinterlies. Warum nur, oh mein süßes Schwert? Warum fühlt sich dein Stich so wohlig an? Die Sicht auf dich wirkt so verzerrt, Ich nicht mal mehr klar denken kann. Hab ihn wieder diesen Schmerz, Kann ihn wieder fühlen. All der Streit und all der Terz, Sind Wasser auf der Schwermut Mühlen. Dennoch süßes Schwert so stich mich bitte wieder. Ja, selbst würde ich dich seh´n, Wie du fällst auf mich …
letzter Beitrag von Freienweide, -
feedback jeder art Bunter Schmetterling
| erstellt von Ikaros- 2 Kommentare
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Graue Raupe, warst wohl niemals satt! Saßest behäbig auf dem jungen Ast, fraßest Dich ganz träg’ durch Dein welkes Blatt – schon schien Dein Antlitz verblasst! Doch die Schönheit war in Dir verborgen, war in Dir ganz tief gehegt, sie bricht heraus am neuen Morgen, dieses Wunder hat mich sehr bewegt. Du wandelst Dich in einen Schmetterling, so schwing die zarten Flügel, schwing! Ich seh’ uns fliegen durch die Welt, sie blüht – wir sind so frei, um nichts bemüht. Ein warmer Wind hat Dich hinweggetragen, in die Welt hinaus willst Du Dich wagen. Du lässt zurück die schöne Zeit, mir…
letzter Beitrag von Ikaros, -
nur kommentar Schätze die man liebt
| erstellt von Pegasus- 8 Kommentare
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Lachend sitzt du auf der Schaukel schwingst hinauf im Sommerwind bist ein ganz besond'res Mädchen, du - mein liebes Enkelkind Du bist ein besond'res Wesen und dein Jauchzen macht mich froh möcht' dich halten, dich beschützen - ach bliebe es doch immer so - Deine Augen sind wie Sonnen in dir tobt die Lebenslust grenzenloses Urvertrauen pulst in deiner heißen Brust Doch wie oft da fließen Tränen die ich heimlich um dich wein denn die Umwelt ist mitunter oberflächlich und gemein. Du mein wunderbares Mädchen meine Liebe hast du schon wünsch dir davon ganze Ber…
letzter Beitrag von Melda-Sabine Fischer, -
feedback jeder art Geliebter
| erstellt von Hayk- 2 Kommentare
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Ja, für dich, den meine Seele liebt, möchte ich schön sein, schön wie Sulamith, deinem Blick mich offenbaren, mich, die junge Braut; tausend Schleier fallen lassen, um zärtlich dich zu verführen. Halt still, du Liebster meiner Seele, lass dich finden, sachte streicheln. Halt still noch einen Augenblick, lass Rosenknospen deine Lippen streifen und trinke ihren Duft, koste Lust aus tiefen Atemzügen. Ja, für dich, du Liebster meiner Seele, schmückt sich mit Tau die zarte Blüte und öffnet sich dem Schmetterling, lässt ihn vom Nektar saugen und küsst mit weichen Lippen deine Ungeduld. Ja, für dich, d…
letzter Beitrag von Hayk, -
feedback jeder art Für immer dein
| erstellt von gummibaum- 4 Kommentare
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Entrümpelt ist der Keller, und ich fahre die Kisten auf den großen, grauen Platz. Begierig schluckt die Grube diesen Satz aus Filtern längst vorbeigeströmter Jahre. Erleichtert bin ich endlich. - Doch da sehe ich einen deiner Briefe auf dem Grund, ein Blütenweiß in faulem Glanz und Bunt, und unvermittelt ruft mich deine Nähe. Ich stürze mich im Kopfsprung wie in Fluten, erhasche diese Zeilen noch im Fall und presse sie an mich, und sieh, es bluten, derweil mich Scherben streicheln, überall die alten Wunden neu noch für Minuten - Dann stirbt der Liebe müllerstickter Schwall... (aus dem Fundus)
letzter Beitrag von gummibaum, -
feedback jeder art Entenleben
| erstellt von Hera Klit- 7 Kommentare
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Entenleben Im Kur-Empfangsfragebogen kreuzte ich verwitwet an. Meine Nichtakzeptanz dieses Zustands brachte mich hierher. „Wie lange haben sie diese Störungen?" Diese Frage des Arztes ließ ich ohne Antwort. Ich schwänzte fast alle Anwendungen. Stattdessen beobachtete ich die Enten im Park. Da waren grünschimmernde Erpel und braun-weiß-gescheckte Enten paarweise zusammen. Nur eine Ente war überwiegend weiß mit wenig Braun. So sehr sie auch um die Gunst der Erpel buhlte, sie blieb allein. Sie hatte anscheinend nicht die richtige Farbe. Ich litt mit ihr an ihrem Schicksal, Tag für Tag mehr. …
letzter Beitrag von Hera Klit, -
feedback jeder art Der Zug des Lebens
| erstellt von Sonja Pistracher- 2 Kommentare
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Wenn Liebe sich mit Zielen bindet, entwickelt sich die Heimat neu, wenn Chromosom den Ursprung findet verschmilzt der Zellkern und das Ei. Angedocktes neues Lebenslicht wächst aus dem Innern still heraus Quell des Ursprungs hier besticht, frappantes Wachsen par excellence. Blütenhaft wird sich entfalten, was sich reckt nach Sonnenschein es ist nicht mehr aufzuhalten, es fährt der Zug des Lebens ein. Meine zweite Variante stelle ich auch gleich dazu rein, etwas schwungvoller: Ketten, die aneinander reiben, Bahnhof, Chaos, Lärm lebendig buntes Treiben wie vom a…
letzter Beitrag von Sonja Pistracher, -
nur kommentar In Seenot
| erstellt von J.W.Waldeck- 2 Kommentare
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In Seenot auf Wellen trieben leere Schalen zerschellten aneinander auf der Suche nach dem Leuchtturm in Blindheit verschlagen ins Irrlicht gestrandet: Papierschiffchen ohne Eingebung ihr Zeitungswesen verzettelt ihr einschlägig Kurs zu einseitig vom Kiel herauf zugebrettert bloß reimeinig, feuchtschleimig zur Schlagseite leck – leere Eide vertrieben aus grauem Eingeweide ausgelaufen, ohne wirkliche Segel eingegangen, wo Atemzüge fehlten abgetrieben im Wellenspiel herzallerliebst organisiert ohne innige Leuchtkraft bewegt die leichtseicht keine tiefe SEEle erregt © j.waldeck 2018
letzter Beitrag von J.W.Waldeck, -
feedback jeder art Barockes Liebesgeständnis
| erstellt von Hayk- 2 Kommentare
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Deine Augen vergleich ich mit den Meeren, so tief, so weit, so wild und schön im Sonnenglast, deine Brüste mit schwellenden Beeren, Demanten gleich in Gold und Silber eingefasst. Deine Figur, die vergleich ich mit Zedern, deine Stimme dem Klange der Geigen, deine Hände den daunigen Federn, der Rest - siehe Shakespeare - ist Schweigen. Noch nie hat solche schöne Worte ein junger Mann zu mir gesagt. So öffne ich die Gartenpforte, tritt ein und pflücke unverzagt ein Blümchen in des Gartens Mitte, doch brich es zart, so ist es Sitte. eigenes Bild
letzter Beitrag von Hayk, -
feedback jeder art Don Juan
| erstellt von Hayk- 4 Kommentare
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Sing meine Seele, kling in silbernen Tönen, lass perlen, lass sprühen das Lied den blauen, schönen lächelnden Augen! Sing Seele, werde gesund, versinke berauscht und selig auf Blauaugengrund. Und im Versinken auf Blauaugengrund, da möchte ich trinken vom Rotlippenmund. Möcht` dich betören, will dich zerküssen, sollst mich erhören, will von dir wissen: Erreichten die Klänge, der Seele Gesänge voll Lieb, voller Schmerz, manchmal dein Herz? Ach, dummer Knabe, hast Worte gedrechselt, hast keimendes Sehnen mit Liebe verwechselt. Ach, dummer Knabe, solltest dich schämen, nicht jegliches Wort als Versprechen gleich nehmen. …
letzter Beitrag von Hayk, -
Deine Liebe
| erstellt von Freiform- 3 Kommentare
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Mein Leben besteht aus vielen Geschichten aber nur die eine die wirklich zählt nach unendlich vielen einsamen Nächten habe ich eines Tages dich gewählt Die beste Entscheidung meines Lebens das erfahre ich aufs Neue jeden Tag es ist eine Liebe des Nehmens und Gebens wo ich niemals nach Aufgeben frag Darum gebe ich dir all meine Habe denn außer dir brauche ich nichts du hast in dir diese wertvolle Gabe und deine Liebe ist wie die Reinheit des Lichts
letzter Beitrag von Freiform, -
HUMAN NATURE
| erstellt von xscape89- 0 Kommentare
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Schon ewig lockt das schöne Weib, am weichen Fleisch willst du genießen, der Ohnmacht nah,...es brennt der Leib, willst fühlen... wie die Knospen sprießen, Nicht mehr klar denkst weil´s so sehr reizt, wie Blütenblätter öffnen sich, denn mit dem Lockstoff Sie nicht geizt.... ...stürz ich vom Fels....erwürg ich mich ...? Es spiel´n verückt all die fünf Sinne, Ich glaub wir würden sehr kurz speißen, doch mit Verstand ich viel Gewinne, drum will ich nur im Traum verreisen, Auch wenn Sie schmerzen uns´re Lenden, ein Liebesrausch würd nicht lang währen, ...warum dann diesen Traum vollenden, ...so laß als Freunde uns begehren ! c.05…
letzter Beitrag von xscape89, -
Herzblitzen
| erstellt von fairykate- 0 Kommentare
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Ganz plötzlich kommt er, trifft er mich Sah es nicht kommen, sah es nicht So hilflos weile ich nur da Der Schmerz sitzt tief, er ist ganz nah Steckt tief im Kopf, er ist ganz heiß Die Haut erst rot, dann so kalkweiß Der Schweiss steht auf der Stirn und fließt Ein Bach am Rücken sich ergießt Die Augen schaffen keinen Schlag Es bleibt die Nacht, wird niemals Tag Das Blitzen wird zum Flimmern schnell Im Kopf bleibt dunkel, wird nichts hell Der Körper krampft, kann nichts mehr tun Will nicht mehr los, will einfach ruhn Die Angst sie macht sich in ihm breit Nach Frieden immer wieder schreit Doch der wird nicht so einfach kommen Es …
letzter Beitrag von fairykate, -
feedback jeder art balztanz
| erstellt von christophfriedrich- 4 Kommentare
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bin ich nah, bist du fern. bin ich fern, willst du dich nähern. serviere ich mein herz auf dem silbertablett, schaust du schnell weg. lasse ich es dann in den mülleimer plumpsen, greifst du schnell hinterher. rufst: „ich hab was gefunden: einen pumpenden klumpen.”
letzter Beitrag von Sternwanderer, -
feedback jeder art Nachtschichtsymphonie
| erstellt von darusis- 2 Kommentare
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Nachtschichtsymphonie Das Licht vom Flur erhellt ganz zart den Raum / die Decke, in der du Wärme gefunden hast Du träumst von Hunden, die Berge erklimmen Träumst von der Berührung meiner Hand, von meiner Stimme Sinke neben dich / dein Fuß sucht nach mir, nach meinem Körper Versuche, dich zu umschließen / dich zu schützen Ein Augenblick Hast du ihn bemerkt? Da waren wir, wie eine Kugel, die sich von selber fortbewegt Rasend und doch stillstehend, in Symbiose mit den Gezeiten
letzter Beitrag von darusis, -
Licht am Ende...?
| erstellt von Winterkind- 0 Kommentare
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Lang der Weg, ich schau die Straße hinunter Schau mir Baum und Strauch und Gras an Doch sehen kann ich nichts und erkenne dann In meinem Kopf herrscht viel Tumult, drauf und drunter Wie eine Wiege die Weide schwingt Und unendlich schön der Vogel singt Wie ein Juwel deine Augen glänzen Ich weine gar, ich pflege nicht zu scherzen. So gehen wir hier so entlang In mir drin – mir wird’s ganz bang Schmetterlinge im Bauch, Chaos im Kopf Ich packe die Gelegenheit am Schopf! Lang der Weg, er scheint nun länger Fahr ich wie ungebremst auf die Mauer Habe Angst, wie ein Tier liegst auf der Lauer Ich tue – der Ausweg wird immer enger! Was …
letzter Beitrag von Winterkind, -
feedback jeder art Ist heut schon spät
| erstellt von Kurt Knecht- 2 Kommentare
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Ist heut schon spät, die zehnte Stund, ich geh spazieren mit dem Hund; demselben, der mich letzte Nacht, um meinen tiefen Schlaf gebracht. Er war hellwach und auch putzmunter, er führte mich die Treppe runter; die draußen auf die Straße geht, ich seh, am Briefkasten er steht. Er schnüffelt an der Zeitung still, es ist, als wenn er wissen will; wer täglich hier, in jeder Nacht, so reizbare Geräusche macht. Doch heute, wie er sich auch dreht, kommt zu der Uhrzeit, er zu spät; die Presse zeigt es völlig klar, der brave Postmann war schon da.
letzter Beitrag von Managarm, -
feedback jeder art In Kyotos Hafen
| erstellt von Dionysos von Enno- 7 Kommentare
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Oh Kyoto sind das Deine langen Beine diese Straßen hin zum Hafen oder sind es nur die hingeschluchzten Paragraphen auf einer alten Karte Deiner Straßen Oder sinds die längst vergessenen Paraffen, die alle meine abgelegten Namen in Blitzen der Erinnerung verraten, als würde ein Gewitter der Wahrhaftigkeit in den Kii-Bergen auf uns warten ? Ist es nicht so, oder bin ich schon ganz toll von all dem dunkelblauen Tuscherauschen ? Rufen Dich die Kii-Berge auch so tief wie mich ? Etwas will mich dort haben wie Dein Blick in meinem Blick in Kyotos Haf…
letzter Beitrag von Dionysos von Enno, -
Nimm meine Hand und sieh nicht nach unten. Trenne nicht das Band. Vertraue nur mir und sieh nicht nach unten. Lass uns bleiben hier. Schließ deine Augen fest und sieh nicht nach unten. Dies ist unser Nest. Die Brücke stürzt ein und wir fliehen. Alles wirkt so klein. Er kommt entgegen und wir fliehen. Auf neuen Wegen.
letzter Beitrag von cherie, -
nur kommentar L-Wort
| erstellt von Donna- 6 Kommentare
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Mein Herz war leer, dunkel und Wolkenschwer. Da kamst Du wie strahlende Sonne hinterher. Vertriebst Nebelschleier mein lieber. Brachtest andauernder Sommer. In deinen Augen schwimmt das immerblaue Meer. Darf ich das L-Wort benutzen, ich mag dich sehr. Ich leg mein Ohr an deiner Brust gesehnte Heimkehr. Bleiben wir zusammen bis in alle Ewigkeit Schnuckibär? © Donna H. 1. August 2022 (Bild: Pixabay)
letzter Beitrag von Donna, -
feedback jeder art Abschied von einem Freund
| erstellt von Carolus- 5 Kommentare
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Abschied von einem Freund Lass uns, mein Lieber, bevor du gehst, erinnernd einmal noch unsre Wege überblicken. Einst stürmten wir vertrauensvoll in diese Welt hinaus, auf unsrer Suche nach Glück und Sinn, fanden niemals eine Antwort im Glanz und Elend der Städte wohl in der Stille von Wäldern. Ein gütiges Geschick führte uns zu uns selbst zurück, zum Innehalten vor der letzten unbekannten Reise. Während dessen ziehen Gestirne weiter ihre Bahnen, sinken in unmessbare Tiefen, erscheinen wieder neu wie Phönix aus der Asche. Wo Seele und Geist als Teile des Ganzen für immer sein werd…
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