Liebe & Freundschaft
Frieden, Verbundenheit, Verbundene Seelen
5.323 Themen in dieser Kategorie
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feedback jeder art Aufbruch
| erstellt von Sternenherz- 4 Kommentare
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Eines Tages lehnen Gewehre an der Außenmauer- in jedem Lauf eine Blume! Tief schlafen die Soldaten im Innern. Im Burghof eine Frau mit einem weißen Pferd Sie bricht auf ins Land ihrer Mütter
letzter Beitrag von Létranger, -
feedback jeder art Mittwochs bei ihr
| erstellt von Joshua Coan- 1 Follower
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Das Herz auf meiner Zunge Ich spuck dir Liebe ins Gesicht Wir tauschen Gedanken Auf dem Fußboden im Kerzenlicht Nackt und regungslos im Moment gefangen Ich streichle dich, du lässt mich bis zu deinem Grund Ein tiefer Abstieg in den Brunnen Ein seltener Schluck für den Durst Und dort verweile ich, tief in dir unten Zwicke dich in die Seiten bis du lachst Du lässt meinen Regen in deinen Garten Damit er wachsen kann Düfte die vorher gebannt, Geschmack der versiegelt war Und wie heute ist die Ernte dran Wir sind zusammen Für den Moment Mit unseren Körpern, mit unseren Seelen Wir sind eins …
letzter Beitrag von Letreo71, -
nur kommentar Elegisches Trostgedicht
| erstellt von Carolus- 1 Follower
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Elegisches Trostgedicht Wenn mit den Jahren das Feuer des Begehrens, das dich am Leben hält, herunterbrennt, und dessen Flammen nicht mehr in Räume deiner Seele leuchten, wenn das Verlangen nach Umarmen in Gewohnheiten erschlafft und Sehnsuchtsfantasien nach Erfüllung insgeheim in Kerkerräume des Gemüts verbannt, nimmt, ein Schelm, ein Gott vielleicht, wenn du bereit, dich an der Hand, führt dich in jenes Land, darin die schönsten Blumen, der Zärtlichkeit gedeihen. Sobald die Seele wieder hell, des Liebens wunderreichste Zeit gekommen und du dle Augenblicke grenzenloser Seligkeit mit allen…
letzter Beitrag von WF Heiko Thiele, -
Mein Herz
| erstellt von Little-Sunshine- 0 Kommentare
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Es gibt eine Ort, im Dasein versteckt, an dem ich all meine Geheimnisse und Gefühle vor der Wirklichkeit bewahre. Keiner kennt den Weg dorthin. Niemand außer mir war schon mal da. Ich halte ihn geheim. Für mich allein bestimmt. Man findet ihn nicht ohne den richtigen Schlüssel der Erinnerungen. Man muss mir begegnen um ihn zu erlangen. Er ist versteckt im hier und jetzt, im Alltagstrott unsichtbar. Er gehört nur mir allein. Ihn öffne ich nicht, wie ein Schatz in einer Kiste. Für immer mein, doch niemals dein. Ich öffne dir mein Herz, doch das ist nicht der Schlüssel für diesen Ort. Denn verstehen kann es niemand …
letzter Beitrag von Little-Sunshine, -
Allein
| erstellt von anastasia1301- 1 Kommentar
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Ich bin allein in meinem Zimmer und das Gefühl wird stetig schlimmer, dass es für immer doch so bleibt, bis in alle Ewigkeit. Tief im Inneren schrei´ ich laut, hab längst ne Mauer aufgebaut. Mag nicht in meinen Gefühlen bohren. und fühl mich hoffnungslos verloren. Man sagt, die Zeit heilt alle Wunden, doch ich bin immer noch gebunden, an diese magischen drei Worte, die ich damals von dir hörte. Ich liebe dich, hast du gesagt. Ich hab nicht weiter nachgefragt, doch hät` ich dies getan, hät´ ich mich niemals so vertan. Das ganze war nicht von langer Dauer. Und ich war schon ziemlich sauer, dass du mich ausgewechselt hast und…
letzter Beitrag von Uloisius, -
feedback jeder art Am Sonntag
| erstellt von Carlos- 2 Kommentare
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bin ich für Italien wegen den Pizzen Fish and chips ist mir zu weit Pizza Mafia werde ich mir liefern lassen Extra scharf Danach schaue ich mir einen Mafia Film an Schlafen wird schwierig wegen dem Hupenkonzert sein oder nicht sein
letzter Beitrag von Carlos, -
textarbeit erwünscht Die laute Stille
| erstellt von Ava- 1 Kommentar
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Die laute Stille Zerbricht meinen Wille, will zurück in deinen Arm, Doch für mein Glück gab es kein Erbarm. weiter, weiter, wir schweigen diese Stille zerreißt meinen Verstand, denn ich verstand niemals, wieso Du niemals verstandst, wieso ich dir mein Herz nicht öffnen konnte. weiter, weiter, weiter will ich diese Stille brechen, doch ein Blick von dir und mein Herz wird brechen.
letzter Beitrag von Sonja Pistracher, -
Unruhiger Fluss
| erstellt von Erman- 0 Kommentare
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Unruhiger Fluss Musstest du denn so geboren sein, du schöne Frau, du unruhiger Fluss? Wer behütet dich jetzt, du gestohlene Blume, im Heim der Trauer, irgendwo entfernt? Und wenn sie mir die Augen verbänden, erkennen könnte ich dich zwischen tausend Frauen, denn keine andere Frau ähnelt dir. Du meine Sonne, du mein verlorenes Glück. Weggegangen bist du mit einem anderen, den du nicht kanntest, sagtest mir aber einmal, wie glücklich du neben mir bist. Wärmt dich jetzt die Liebe eines anderen Mannes? Ob Du noch das Lächeln einer verliebten Frau hast? Ich hoffe, du kommst zurück, egal woher.
letzter Beitrag von Erman, -
Der Kuss des Käfers
| erstellt von mystic- 0 Kommentare
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Der Kuss des Käfers Der nächste Käfer, der die Rosenblüte zu küssen vermag, hat einen langen Weg durch Dornen. Tiefer der Fall, je höher sich selbst entbehrend an den Dornen sich zu erhängen. Siegreich geküsst- aber wie Fisch und Vogel so ungleich war der Mühe nichts mehr wert. 04.02.09 Gruß! mystic
letzter Beitrag von mystic, -
feedback jeder art Zwang
| erstellt von Schmuddelkind- 2 Kommentare
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Ich höre dich bis hierhin schreien aus einer weit entfernten Welt. Um dich vom Zwange zu befreien, hat man dich unter Zwang gestellt. Wie bleibt man da denn noch bei Sinnen in einer solch verrückten Zeit, da uns Gewissheiten entrinnen in jenes Meer aus Möglichkeit? Doch was du leimst aus Geistesscherben, spricht ganz für sich, gewiss und klar, dass in der Tat ich dich schon sterben und wieder auferstehen sah. Oft muss man sich erst überwinden, um sich an ungeahntem Ort zu unbestimmter Zeit zu finden. Ich hoffe sehr, wir sehn uns dort. (Aus dem Fundus)
letzter Beitrag von Schmuddelkind, -
feedback jeder art tête-à-tête mit nachklang
| erstellt von Perry- 5 Kommentare
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erst sprachen wir über alltägliches nur über liebe redeten wir nicht kontinente trafen aufeinander keiner wagte überzusetzen erst als dein lilienweiß mein rosenrot berührte schlugen wir brücken bald lagst du auf mir mit nichts an als dem schimmern des mondlichts wir liebten uns schweigend jedes wort hätte die stimmung zerstört so schliefen wir bis der tag anbrach die sonne es sichtbar machte dass wir fortan mit dem abdruck des anderen auf der haut leben vielleicht regenerieren sich unsere körper mit der zeit doch was im buch der herzen geschrieben steht wird für immer bleiben tete a tete mit nachklang Bild- und Tongedicht.mp4
letzter Beitrag von Perry, -
Schwarze Sonne
| erstellt von Lyrikaner- 0 Kommentare
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Tag ein Tag aus schau‘ ich auf zu dir, dein dunkler Schein, deine weibliche Zier. Du erscheinst mir im dunklen Gewandt, die Magie der Liebe hat uns gebannt. Oh, schwarze Sonne, du bist mein hellster Stern am Firmament, der durch schwarzes Licht mein Herz verbrennt. Dein himmlischer Körper wärmt mich am Tag und in der Nacht. Deine Liebe ist eine magische Macht. So bin ich dir in ewiger Treue verbunden, auch wenn mein Feuer ist schon verschwunden. Oh, schwarze Sonne, wie hell ist doch dein Schein, sollst auf ewig mein lieblich Wesen sein. Deine Sonnenkraft und Energie erlischt für mich nie, denn sie ist für mich alles, ja sie.…
letzter Beitrag von Lyrikaner, -
Im Herzen ihrer Kunst.....
| erstellt von Daath- 1 Kommentar
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Im Herzen ihrer Kunst verliert sich die Windseele; wird beständig und sanfter. Horch; wie weht es das Paradies an ihren Mund! In ihrer Nähe haben scharfsinnige Intellektuelle ihre Schwierigkeiten. Die Holde zu atmen macht trunken. Manchmal nickt der Himmel Wolken auf ihr Schimmerhaupt. Und wie sie spricht: wie tausend Feuerstellen, tausend Tänzerinnen, tausend Sängerinnen - beseelt von Seikilos-Melodie. Wie tausend Nymphenwassersprünge klingt ihr Bewegen; sie lockt gleich tausend blauen Blumen. Darob eracht' ich sie als heilig. Mit Freuden würd' ich mein Leben geben! Doch wie vermag ich zu sagen, welch' Form ich trage, vor ihrem Schaffen?…
letzter Beitrag von Nils, -
feedback jeder art Was sie sich sind
| erstellt von Darkjuls- 1 Follower
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Was sie sich sind Sie nehmen nicht mehr als sie zu geben bereit und fühlen sie sich leer ist es nicht an der Zeit Dann werden sie lernen schweigend zu verstehen ein stückweit des Weges nebeneinander zu gehen Sie sind sich Begleiter um Rat auch zu fragen kann einer nicht weiter wird der andre ihn tragen Aus dem Dunkel ins Licht mehr versprechen sie sich nicht
letzter Beitrag von Darkjuls, -
Herz aus Stein
| erstellt von miyaa- 1 Kommentar
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Mein Herz aus Stein Ist angefüllt mit Fragen Will nicht ohne dich sein Kann den Schmerz nicht ertragen Jedes mal wenn wir uns sehen Bricht mein Herz fast entzwei Wie soll ich das nur durchstehen Wieso lässt du mich nicht frei ? Kriege nicht genug von dir Was soll ich nur tun Was ist nur los mit mir ? Du lässt mich nicht ruhn Was für mich zählt bist du Nur du ganz allein Was kann ich dazu Will nur bei dir sein
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nur kommentar Wesen wie Zauberspiegel
| erstellt von J.W.Waldeck- 0 Kommentare
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Wesen wie Zauberspiegel wandelbare Wesen wie Zauberspiegel unverstandene kühle Siegel deren Antlitz magisch anzieht in deren Augen sich dein Lieben lebenslang liebt bis man gebannt verharrt für augenblickliche Ewigkeiten die Brust drückt wie ein Sarg den unerfülltes Leiden leibhaftig verbarg sie selbst weilen fern von sich und fühlen deine Tode nicht und sehen nie, was du allein fandest in ihrem schlafenden Schleierschein trägst du nicht rechtzeitig ihr Andenken heim, (vor dem Erfrieren) und löst dich von dem Sinnbild dein zergehst du zwischen ihren Blicken die Welt hört auf zu existieren © j.w.waldeck 2008
letzter Beitrag von J.W.Waldeck, -
feedback jeder art Herzweh
| erstellt von creativitysparkle- 1 Kommentar
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Ich bin nicht lange weg, mein Herz ist schwer wie ein Stein Niemand hört, wenn ich leise wein Ich dachte das ich es wegsteck Nicht allzu lang ist es her, dass ich meine Heimat verließ, selten fühlte ich mich so mies, nichts fiel mir je so schwer Die Euphorie ist fort, nie hätte ich geglaubt, dass Heimweh mir die Nerven raubt. Mein Leben ist hier und nicht mehr dort Es juckt mir unter der Haut, einfach in den Flieger zu steigen, doch ich will es ihnen allen zeigen, aber mein Herz, es schreit so laut
letzter Beitrag von Freiform, -
Treibsand der Liebe
| erstellt von Powerchord- 0 Kommentare
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Treibsand der Liebe Anstatt mich zu lieben, fesselst du mein Herz. Fernab von Zärtlichkeit, schenkst du mir Schmerz. Ein' Tropfen Liebe, nährt meinen Verstand, bin die Trophäe, an deiner Wand. Du lässt mich hoffen, große Qual, du stehst ganz oben, ich im Tal. Meine Leichtigkeit verloren, im Treibsand geboren, will nicht mehr lieben, geschweige den siegen. Langsam versink' ich, im Treibsand der Liebe, kann nicht mehr atmen, mein Geist erntet – nichts! © powerchord
letzter Beitrag von Powerchord, -
feedback jeder art Am Strand von Skara Brae
| erstellt von Dionysos von Enno- 7 Kommentare
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Am Strand von Skara Brae in Fell und Wildtierhaut Im Spiegel des Schnees das Meer erblaut Speerrunenschnitzerinnenblau wie dein schwarzes Haar im Traum Du wirst erst, wirst eines Anderen Frau Aber dein Lächeln im Meerschaum... ist schon ganz nah an meinem Atem! Weil ich dich in Träumen kommen sah Ich bin doch da! Ich will nicht tausend Leben warten! Hab doch Erbarmen In diesen Armen: Werde wahr! (Aber ach, nur Pulverschnee mein Herz zerreißt vor Sehnen) Am Strand von Skara Brae Die Mammuts ziehen schweigend Im Spiegel des Schnees seh ic…
letzter Beitrag von Dionysos von Enno, -
Die Kerzen am Fenster
| erstellt von das A-- 1 Kommentar
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Du bist die Wärme in meinem Herzen Bist das Lächeln im Gesicht Am offenen Fenster deine Kerzen Du mein Stern - Vergess dich nicht!
letzter Beitrag von Sternwanderer, -
feedback jeder art Helle Tage
| erstellt von Rhoberta- 3 Kommentare
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Es sind helle Tage an denen wir uns finden Lichtgrüne Orte öffnen ihre Pforten und führen uns auf besonnten Wegen
letzter Beitrag von Rhoberta, -
feedback jeder art Liebeshummer
| erstellt von Joshua Coan- 1 Follower
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Es geht mir nicht gut Träge trotte ich in die Küche zum Essen Mir fehlt die Liebe und der Mut Das Herz mir schwer sie hat mich vergessen Da steh ich nun dumm und heule am Herd Ohnmächtige Wut und verzweifelter Hass Nichts läuft richtig, aber alles verkehrt Die Liebe ist vertrocknet, meine Seele ist nass Und du starrst mich mit schwarzen Knopfaugen an Hummer im blubbernden Topf Hart der Panzer und rot der Kopf Ich fühle mich auch Scheiße Jeder leidet auf seine weise In Gedanken versunken die Fühler streichle ich Sanft umklammert deine kleine Klaue mich Du hältst meinen Finger, ich lächle matt…
letzter Beitrag von Joshua Coan, -
Omnikompelx der Liebe
| erstellt von Denkmal- 0 Kommentare
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Die Liebe ein gar sondbar Ding wie kann etwas das so schön klingt so grausam und so wählrisch sein will mir nicht in den Kopf hinein Wenn man sie sucht da rennt sie fort lässt oftmals auf sich warten durchs Schicksal erschienen in zahlreicher Sort den Zeitpunkt kein Mensch kann erraten Vergleichbar ist sie mit Diamant zu Anfang ungeschliffen das Schleifen liegt in der eigenen Hand von Menschheit längst begriffen Doch ist eines jeden Liebe oft auch mit Schmerzen verbunden es sei denn man hat die Richtige für den Rest des Lebens gefunden © Denkmal 2012
letzter Beitrag von Denkmal, -
Wie die Schlangen
| erstellt von Freienweide- 1 Kommentar
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Irgendwann, dann kommt der Tag, der euch schließlich ruiniert. Manchmal reicht ein Wimpernschlag, Verlorener Moment entführt, Der Treue einst Bedeutung. Stielt das mahnende Gewissen. Wie die Schlangen bei der Häutung, Letzlich hin und hergerissen, Und gespalten, wie die Zunge, Gegenwart und Zukunft schreien, Beide laut aus voller Lunge:, Würdest du dein Herz verleihen?
letzter Beitrag von Nils, -
feedback jeder art postcard from nowhere
| erstellt von nadir- 2 Kommentare
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Gott handelt wie ich, nicht besser, nicht schlechter. Die reine Wiederholung. Alles ist gut. Alles liegt geordnet. Geordnet in ewigen Spiegeln, in Spiegeln die er vor die Wirklichkeit stellt. So verzweifelt bist du. Ich sage dir nicht, dass ich dein zweites Gesicht kenne. (Unter so vielen Masken eine müde Metapher.) Dass ich die Spiegel leergeräumt, die Wirklichkeit entfernt, und Platz geschaffen habe für Träume. Ja, so verzweifelt bin ich. Du bist eine Mauer. Du bist eine Grenze. Aber sieh, sieh nur: im Balztanz der Variablen. Ein kühnerer Sprung als wird nicht gelingen.
letzter Beitrag von nadir, -
feedback jeder art Der Atem des Windes
| erstellt von anais- 2 Kommentare
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Der Atem des Windes weht Sternenküsse in verlangend glühende Seelen tauchen Träume in orange-goldenes Licht meine Liebesworte flüstere ich in den Wind lächle meine Träume ins Sternenmeer und warte bis irgendwann die Sinfonie der Erfüllung erklingt
letzter Beitrag von anais, -
feedback jeder art Das Ende Ritter Blaubarts
| erstellt von Hayk- 3 Kommentare
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Meine erste Frau verdarb mir die Lust auf Sekt und Starkbier, und der Teufel weiß warum, nur der Teufel weiß warum! Und die zweite und die dritte, kurz danach auch noch die vierte, machten mich ganz einfach stumm und im Kopf ging mir herum: Hätt ich sie doch mit Behagen einfach kurz und klein geschlagen oder mich nicht so geniert und sie einfach massakriert. Leider ließ ich sie am Leben statt den Todesstoß zu geben, sie mit Lust zu garrottieren, ließ ich mich maßlos kujonieren. Das passiert mir nicht noch mal, solch ein …
letzter Beitrag von Sternwanderer, -
feedback jeder art Der Ringeltauben Sprechgesang
| erstellt von Kurt Knecht- 5 Kommentare
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Der Ringeltauben Sprechgesang, kommt draußen von der Fensterbank; den gurrend wiederholten Ton, den kenne ich mein Lebtag schon. Als Ferien ich im Dorf verbrachte, als Opas Kraft über mich wachte; als Oma gar am Morgen schon, verwöhnte ihren Enkelsohn. Ach; diese Zeit kann ich nur preisen, wenn ich gedenke, all der Speisen; die liebevoll gerichtet waren, ach könnt ich, heut noch mal hinfahren. Mit Opa in den Garten flitzen, still unterm Apfelbaume sitzen; der Ringeltauben Sprechgesang, zuhören von der Gartenbank. Die Äpfel die mir Opa schälte, dabei von gestern…
letzter Beitrag von Letreo71, -
feedback jeder art Meerestropfen
| erstellt von Sonnenuntergang- 3 Kommentare
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Ja, ich will es nicht zugeben Aber ich glaube noch... Eines Sommers werden sich meine Wünsche erfüllen Und ich werde dich nach langer Zeit wieder spüren Wie die Meerestropfen damals auf meiner Haut Erbarmungslos schön Geheimnisvoll Rein Nur Sommer und du allein ⚓
letzter Beitrag von Sonnenuntergang, -
feedback jeder art Vergißmeinnicht
| erstellt von Sternwanderer- 6 Kommentare
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Vergißmeinnicht – sagte einst der Geliebte zu seiner Maid herzbewegt gab er ihr eine Blumenrispe von schlichtem Schön in die zitternd zarte Frauenhand und sein Augenwasser rann in das Bouquet Vergißmeinnicht sagte einst der Geliebte abschiedsschwer sinnenberaubt perlte eine Zähre von reinstem Glanz aus dem holdmaiden Antlitz herzenströstend wob sie die Blume in den Kokon des Nievergessens ein. © Sternwanderer Urheberrecht des Bildes Sternwanderer
letzter Beitrag von Sternwanderer, -
feedback jeder art Bilderlider
| erstellt von fairykate- 1 Kommentar
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Die Scham schaut mich an und lacht über mich Welch schrecklich Moment - er niemals verblich Mein Auge sah Dinge, wollt dann einfach sterben Doch schaute es hin und brachte Verderben Der Glanz meiner Augen, einst war er vor Glück Doch nun spielt mein Leben ein anderes Stück Bringt Glanz durch die Tränen, die niemals versiegen So wacht die Angst immer, die Ohnmacht durchtrieben Gespeist wird der Zorn, er lässt nicht vergessen Die Augen nicht schließen, sie sind wie besessen Von Qual die einst kam und niemals vergeht Mir täglich im Spiegelbild zeigt: sie besteht Die Scham blickt zurück und …
letzter Beitrag von Behutsalem, -
Die Gedanken an dich treiben hin und her wie Wellen am Meer, dass sie nur als Fragmente bleiben, dagegen wehre ich mich sehr ein unbekanntes Gefühl treibt mich dazu etwas von dir zu bewahren ah! Was würde ich geben für eine Strähne von deinen Haaren den Pechschwarzen. Die Suche nach dir in Erinnerungen bereitet mir Schmerz und Freude darin zu schwelgen als fände ich dich lebendig davon träume ich noch heute ich dachte, dass man vergessen kann, wenn man es nur wirklich will und kann es mir nicht erklären wieso wird es auch nach Jahren im Herzen so still beim Gedanken an dich. Ich träume davon dir irgendwo an einem fremden Ort zu begegnen unverh…
letzter Beitrag von Erman, -
(Herz-)Blutsauger
| erstellt von Wolkenwolf- 1 Kommentar
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Ich fühle mich wie ein Vampir. In meiner Brust pulsiert nur Gier. Doch sehn ich mich nicht, mit Verlaub Nach deinem Blut, Nur deiner Haut. Dein Hals lädt mich schon zärtlich ein. Doch will ich nicht dein Mörder sein. Ich lechze nicht nach rotem Saft. Gib mir nur deine Leidenschaft. Die Schultern wie aus Elfenbein, Was könnt das für ein Festmahl sein! Von deiner Liebe will ich trinken, In deinen Augen tief versinken. In deinen Fingern lodert Glut. Ich will dich ganz und bis aufs Blut. Verschreib mich dir aller Macht, Denn du bist, was mich glücklich macht.
letzter Beitrag von shinxs385, -
feedback jeder art Wie gerne oder so ähnlich...
| erstellt von das A-- 3 Kommentare
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Wie Gerne Wäre Ich Noch Im Gestern An Einem Tag Vor Unserer Zeit Etwas Zu Haben An Das Man Glaubt Ewig Zu Lieben Und Für Alles Zu Kämpfen Und nicht allein...
letzter Beitrag von anais, -
feedback jeder art unbekanntes land
| erstellt von Perry- 4 Kommentare
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es gab eine zeit in der begegneten wir uns nahezu jeden morgen im park sie auf dem weg zur schule ich in gedanken bei der nächsten werkstückprüfung anfangs waren die blicke nur flüchtig begleitet vom tuschelnden gelächter ihrer freundinnen gefolgt vom auffordernden rippenstoß meines mitlehrlings damals trafen wir uns jede nacht auf einem noch unentdeckten kontinent und ich suchte nach dem anfang des gedichts das ich für sie schreiben wollte
letzter Beitrag von Perry, -
feedback jeder art Ihr seid
| erstellt von Alexander- 3 Kommentare
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Ihr seid als Mosaik ein Talisman ein Sicherheitsventil wilde Tiere streichelzahm Seelen schön wie Enzian Liebe im Profil
letzter Beitrag von Alexander, -
feedback jeder art zeitschlieren
| erstellt von Perry- 9 Kommentare
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zeitschlieren wenn tage immer gleich vergehen kann es sein dass sie sich mal unbemerkt verirren ich glaubte es wäre sonntag bis der postbote bei mir klingelte normalerweise ist meine woche strukturiert von enkelbetreuung bis sporttreiben doch ferien oder pandemie bringen mich schon mal aus dem tritt nur einen tag werde ich nie im leben vergessen es ist der eine samstag an dem wir zusammen ins roxy gegangen sind die welt fortan flügel hatte zeitschlieren.mp4
letzter Beitrag von Dionysos von Enno, -
feedback jeder art Das Gedicht vom weinenden Kamel
| erstellt von Ikaros- 0 Kommentare
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Die Kamelmutter vor unsrem Zelt starrte lieblos auf das weite Feld. Ihr kaltes Herz hatt’ uns berührt, unsre Wärme mied sie ungerührt. Dem Fohlen, ihrem ersten Kind, fror das schwache Herz im starken Wind. Es trieb allein auf karger Flur, seine Mutter fern, wo blieb sie nur? Die Erstgeburt war voller Schmerz, es brannte aus das Mutterherz, entfernte sie von ihrem Kleinen – die Liebe tot, musste man meinen! Ein Schamane sagt, was ist zu tun, er stellt der Kälte eine List. Das Herz war zwar gefroren nun, doch weiß er, dass noch Liebe ist. Die Geige lässt er sanft erkl…
letzter Beitrag von Ikaros, -
Das Phänomen der Qualle
| erstellt von Freienweide- 0 Kommentare
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Sie zieht sich, wie ein roter Faden, Durch fast jeden Mannes Welt. Verspricht in Texten gleich Kaskaden, Oft das Blau vom Himmelszelt. Ihre Haut trägt Nesselzellen, Schmerzhaft, giftig, tödlich gar. Sie bricht mich wie Sturmflutwellen, Denn sie ist schlicht unnahbar.
letzter Beitrag von Freienweide, -
blaupause so lag sie auf mir mit nichts an als dem schimmer des schwarzlichts jedes wort würde die stimmung stören so schliefen wir bis der tag anbrach die sonne es sichtbar machte dass ich fortan mit ihrem abdruck auf meiner haut lebe
letzter Beitrag von Mary Lou, -
Der Weg zum Untergang
| erstellt von Freienweide- 1 Kommentar
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Falls des Feuers Licht erlischt, Durch Trauermeer und Tränenfluss, Bricht durch mächtig Wellen Gischt, An Felsen, groß wie der Verdruss. Es greift die Hand der Ungeduld, Und Unvernunft nach deinem Kopf. Öffnet Tür und Tor zur Schuld, Greift die Gelegenheit beim Schopf, Und führt dann häufig, all zu oft, Auf kurz oder auf lang, Verständlich, aber unverhofft, Zum unvermeidbar Untergang.
letzter Beitrag von Nils, -
Verwandte Seelen - Polarlichter
| erstellt von Sunshine- 0 Kommentare
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Eine verwandte Seele zu finden Ist wie Polarlichter sehen. Auch wenn man weiß, dass es sie gibt, ist ihr plötzliches Auftauchen unerwartet und manchmal überwältigend. Sie sind nicht greifbar. Man kann sie nicht festhalten. Die Augen vor ihnen zu verschließen, lässt sie nicht verschwinden. Doch nur mit offenen Augen, kann man sich ganz auf sie einlassen. Wenn man die Augen zu lange verschließt Ziehen sie unbemerkt weiter. Eine verwandte Seele kann man nicht Suchen Finden Sich verdienen. Sie ist einfach da und beleuchtet den Weg. Kann in einer kalten Umgebung wunderschönes entstehen lassen. Wie Polar…
letzter Beitrag von Sunshine, -
feedback jeder art Heinrich aus dem Haus der Hermunduren
| erstellt von Hayk- 0 Kommentare
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Prolog Ein neues Lied will ich euch singen, zu seinem Lob soll es erklingen, zum Ruhm dem Hermundurenspross aus Deutschlands grünem Herz, denn da genoss er seine Knabenmorgenblütenjahre. Mit blauen Augen, blondgelockt die Haare, betrat er forsch der Weltenbühne Szenerie, bewies schon bei Geburt beträchtliches Genie, begann nach mütterlichem langem Kreißen die Nabelschnur, noch zahnlos, selber durchzubeißen. Und das gelang - sein erster Schrei erklang, dem Arzt, der Amme wurde angst und bang, selbst dem Papa der Atem stockte, nur die Mama beglückt frohlockte dem Frühlingstag entgegen, rief es laut hinaus: Ein Sonntags…
letzter Beitrag von Hayk, -
Oh holdes Weib Das Haar so gülden Gleich der Engel wohl Ich blickt auf euch, das Amor Mit samt Spitze, einen Pfeil In mein Herzen rammte Und erlag mich eurem Gesichte Ich sah die kristallenen Seen Als ich mich eurem Blicke ergab Ich erlag ihm schwächlich Lippen und backen gleich Der Kirchenbäume Frucht so wohl Ich sehne mich nach ihnen Benetzen, ich sie möchte mit Stolz Wehe mir, wehe mir Justitia Lass es sein, schlag jedes Wort Aus giftgen Zungen nieder Mit dem Schwert meines Herzens
letzter Beitrag von Syhlpan, -
feedback jeder art Das Windlicht
| erstellt von Darkjuls- 1 Follower
- 5 Kommentare
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Uns nicht einmal anverwandt sind wir uns fern und nah persönlich völlig unbekannt eine Verbindung ist doch da Ein Kerzenschein einander sein den keine Zeit löscht aus das fordert ein Stelldichdraufein und setzt Vertrau´n voraus welches blind, aber doch tief ist denn frischt der Wind stark auf wird schmerzlich tröstend Licht vermisst im grauen Tageslauf Gedanklich nicht allein zu sein werden Worte zum Gedicht wir stellen uns aufeinander ein sind des andren Kerzenlicht
letzter Beitrag von Darkjuls, -
feedback jeder art Herzenswärme
| erstellt von Feuerfunke- 3 Kommentare
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Ein Hoffnungsschimmer begleitet deine Schritte dein weites Herz hat vor mir die Sonne gesehen wahre Barmherzigkeit erstrahlt aus deiner Mitte und lässt ein goldenes Feuer am Horizont entstehen
letzter Beitrag von Feuerfunke, -
feedback jeder art An deiner Seite
| erstellt von Darkjuls- 1 Follower
- 7 Kommentare
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Wir sitzen beide Hand in Hand krank auf unsrer Ofenbank Jahr um Jahr der Zweisamkeit Fünfundsechzig sind es heut Wir haben Kummer weggelacht uns Mut, aber auch Luft gemacht einander immer Halt gegeben du meine Liebe, ich dein Leben Ein letzter Blick, er gilt nur mir du gehst voraus, ich folge dir Bild by Pixabay
letzter Beitrag von Carolus, -
Freundschaft
| erstellt von Helmut Becker- 0 Kommentare
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Freundschaft! Kann man sich nicht kaufen, nirgends auf der großen Welt. Nicht mit Gold, mit Edelsteinen, auch nicht mit einem Haufen Geld. Freundschaft! Muss man sich verdienen, ganz offen und mit Ehrlichkeit. Sie verzeiht so manchen Fehler, und ist zum Kompromiss bereit. Freundschaft! Kann man sich nicht kaufen, ein Narr, wer anderes sich denkt. Freundschaft! Dieses hohe Gut, bekommt man nur geschenkt!! © Helmut Becker
letzter Beitrag von Helmut Becker, -
du warst alle für mich
| erstellt von kreativ17- 0 Kommentare
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hallo zusammen das ist mein erster text pls feedback geben schatz ich halt es nicht mehr aus warum kommst du nicht back, das ist wie ein albtraum nur das keiner mich weckt mir ist so kalt, ich spür deine wärme nicht mehr in mir ist es dunkel so als wurden sonne mond und sterne enfernt ich kann es nicht fassen mein face versteinert mein körper gelehmt schatz du warst alles für mich ja du hast mich geprägt es tut mir alles so leid ich weiss dafür ist es jetzt zu spät doch ohne dich bin gekränkt ein mensch ohne identiät mein leben hab ich abgeschrieben es macht keinen sinn mehr ich fühl mich verdorben, kaput wie bäume im winter unsere bezieh…
letzter Beitrag von kreativ17, -
die eine wie alle winter bedeckt auch dieser das land mit seinem seidentuch legt es auf alles ruhende ein langohr ortet mit aufgestellten lauschern nach der treibenden jagd schlägt haken und duckt sich als ein zug pfeifend nachschub bringt an streusalz und die eine die lächelnd meinen schnee taut
letzter Beitrag von Perry,
