Liebe & Freundschaft
Frieden, Verbundenheit, Verbundene Seelen
5.323 Themen in dieser Kategorie
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textarbeit erwünscht Die Suche nach Liebe
| erstellt von Hayk- 4 Kommentare
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Uralt bin ich und habe viel erlebt, schon Lilith liebte mich im Paradies und Nofretetes Herz hat wild gebebt, selbst Spartas schöne Helena verließ um meinetwillen ihren Ehemann und Monalisa schenkte mir ihr Lächeln; wohl tausend Frauen ich mit List gewann, erst dann begann mein Herzchen leicht zu schwächeln. Mein Herzchen, das nur eine Sehnsucht kannte: Die Liebe schon in dieser Welt zu finden! Mich ganz und gar an einen Mensch zu binden, misslang und alles, was sich Liebe nannte, war arge Täuschung, eitler Selbstbetrug, ich fiel drauf rein und wurde spät erst schlau: Verliebst du dich in eine schöne Frau, keep cool, mon cher ami, denn das i…
letzter Beitrag von Hayk, -
feedback jeder art Traumzeiten
| erstellt von Carry- 5 Kommentare
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Lass dich fallen in die Nacht schwebe sanft in ihren Arm Träume hat sie dir gebracht will dich halten kuschelwarm Lass dich fallen hier und jetzt wundervolle Glücksmomente findest du dein Aug' benetzt geh den Weg bis Traumesende Nimm ihn mit in deinen Tag lass dich tragen lass dich gleiten was immer er dir bringen mag lass fallen dich in Traumeszeiten Engel sie sind immer dort flügelleicht und wundersam tragen dich mit Zauber fort wenn im Traum ich zu dir kam
letzter Beitrag von gummibaum, -
feedback jeder art Jäger und Gejagte
| erstellt von Joshua Coan- 1 Follower
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Wie Bier waren die Frauen für mich Trank eine nach der anderen leer Dicke Brüste, schöne Beine nur liebte ich Am Morgen fiel der Abschied nicht schwer Aber dann spürte ich Zähne im Leib Die Liebe mich fest an den Eiern packte Ihr williges Wollknäuel zum Zeitvertreib Spielend sie mich um den Verstand brachte Doch plötzlich heult der Wolf allein Im Zwielicht und verrauchten Zimmer Genossen hat sie mich wie Wein Ich hoffe ich bleibe besoffen für immer
letzter Beitrag von Sonnenuntergang, -
feedback jeder art Du bist mein Meer
| erstellt von Sonnenuntergang- 4 Kommentare
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Ich habe mich verändert Mit dem Wechsel jeder Jahreszeit Durch jede Ebbe und Flut Dürre und Feuchtigkeit Als wäre ich aus Meeres Schaum Und nicht aus Fleisch und Blut Woraus ich wirklich bestehe Weißt nur du ganz gut Ich spüre die Wellen Meiner Seele Folge dem Wind meines Herzens Im Rausch des Meeres geboren Wurde ich gleich an dich verloren Du bist mein Meer
letzter Beitrag von Sonnenuntergang, -
feedback jeder art Tanz der Libellen
| erstellt von Dionysos von Enno- 11 Kommentare
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Tanz der Libellen über nickendem, raunenden Schilf an den Ufern und überbordend die Ufer schneeweiße, kichernde Wellen Von ihren singenden Flügeln, die klingen wie silberne Schellen ganz wild strömen meine Herzschläge in die warmen Wellen der Bucht prickeln im Gurgeln und Schmatzen der Stromschnellen bis zu dem bauchigen Bug einer spanischen Kriegsgaleone ohne Segel (…Comme des oriflammes Le long des berges mornes) Wo sie wie pralle, backenrunde Glasperlen zerschellen wie Schlüssel für Schlösser, die niemand mehr öffnen will Ich will meine Wunden ganz in diese Brandung stellen …
letzter Beitrag von Letreo71, -
feedback jeder art Ich denke nicht an dich
| erstellt von Schmuddelkind- 3 Kommentare
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Und wenn ich's niederschriebe, dass ich nicht an dich dächt, so schrieb ich es mit Liebe und schrieb es allzu schlecht. Ich kann es auch nicht sagen und denken nicht einmal und will es nicht beklagen, fehlt mir doch jede Wahl. (Aus dem Fundus)
letzter Beitrag von Schmuddelkind, -
nur kommentar Myriaden Erinnerungen
| erstellt von Elisabetta Monte- 6 Kommentare
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Myriaden Erinnerungen Solange die Lerche singt pflücke ich dem Schlaf Myriaden Erinnerungen dazwischen hockt unversehrt dein Päckchen Entschuldigungen © Elisabetta Monte
letzter Beitrag von Elisabetta Monte, -
Von dem was bleibt
| erstellt von Carry- 2 Kommentare
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Wenn du wieder mal von Abschied sprichst von Zweifeln gequält ob es so richtig sei wenn du nicht weiter weißt das Leben dich durchrüttelt ohne Gnade wenn du auf Erlösung hoffst die es nie geben wird nicht in diesem Leben wenn dich dein Gewissen plagt dir auch des Nachts keine Ruhe gönnt und Träume deine Speise sind wenn dich das Leben hungrig zurück lässt wenn ich gehe weil auch ich keine Lösung erkenne wenn es aber so sein wird dann denke daran ich gehe niemals so ganz etwas bleibt
letzter Beitrag von Carry, -
mädchen im gras
| erstellt von Perry- 2 Kommentare
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ich setzte mich zu dir ins paradiesische grün hoffte du könntest gleiche gedanken haben als wir später vereint im farbgedämpften lagen träumten wir uns ring- und vogelfrei ins gegenseitige versunken waren uns sicher den richtigen schritt aus der enge zu tun Otto Mueller -Zwei Mädchen im Grünen- um 1925, Pinakothek der Moderne in München.
letzter Beitrag von Volker Harmgardt, -
Zwei Reisende
| erstellt von Vergissmein nicht- 4 Kommentare
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Du bist ein weit gereister noch viel weiter als wie ich. Wir lieben beide die Freiheit und ich lieb auch dich. Die Ferne ist dein Zeuge in allem was ich sage, doch die Ferne, sofern ich sie in mir trage hebt die Frage: Trägst du auch noch mich? In deine Ferne.. gehst du. Ich halt dich nicht. Doch gehe und sage: Was bleibt übrig für mich? Nimm das Weite.Du suchst es. Ich nahm es und fand es. Hab nun Ruhe in mir und wenn aus der Entfernung dir Ruhe erscheint, so will ich hier sein, warten was keimt.
letzter Beitrag von Vergissmein nicht, -
Neue Wege gehen
| erstellt von Freienweide- 2 Kommentare
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Endlos parallele Existenz. Da sich keiner überwindet, In der letzten Konsequenz, Auszusprechen, was verbindet. Denn Angst, Kleinmut und Unklarheit, Brechen noch so starke Seelen, Sprecht ihr nicht von Zeit zu Zeit, Wird Zweisamkeit, Und Nähe fehlen. Der Herr der Schöpfung hat die Pflicht. Mademoiselle wirkt unberührt. Hofft, dass er sie zusammenführt, Doch der Mann, er tut dies nicht. Da es immer so verlief, Altbewährt, konservativ. Würd´ sie mal die Geschicke leiten, Kreuzt ihr Weg den Seinen, Wird sie auch ihm die Klarheit schenken, Jene Wege zu vereinen.
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Verrannt, Verkannt und will nicht Enden
| erstellt von yvan headmiller- 0 Kommentare
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Verrannt, Verkannt und will nicht Enden eine Illusion zog mich in ihren Bann ich war verzaubert hin und weg sah ich das unbekanntem Land so herrlich glitzernd aufgewühlt es war die Liebe und es wuchsen mir Flügel sie trugen mich empor wo alles Menschliche sich in wärme hüllt doch die Magie , die mich ergreift mich packt und hebt, so hoch wie es ihr möglich ist die Luft dort ist so dünn die schwere Atmung bleibt nicht aus ein Hieb direkt in mein Gesicht so trifft es mich mit voller Wucht benebelt flieg ich herab sause zurück zum Erdboden hinab der Aufprall schmerzt und ist gelungen in tausend kleine Scherben zersprungen liege…
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Schwere Entscheidung
| erstellt von franzifantastic- 2 Kommentare
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Ich gehe mit dir auf dieses Fest doch es steht noch nicht fest ich überleges es mir noch vielleicht kneife ich doch denn ich habe Angst das du mich alleine stehen lässt und jemand anders an die Hand fässt weil du es kannst! Denn du bist einfach einzigartig denk nur ich das? Bin ich eigenartig? Ich werd damit nicht fertig. Aber ich werde kämpfen Denn das ist meine persönliche Plicht Aufgeben? Tu ich nicht! Ob ich gewinne ist ungewiss sicher ist nur das ich dich vermiss Ich hab da einen Plan vor dem aber meine Träume mich warn` Soll ich es wagen? Wen kann ich fragen? Nur mich? Wen anders interessiert es nicht.
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Liebeskummer
| erstellt von Frank Gehlert- 2 Kommentare
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Ein Lüftchen streichelt meinen Arm In meinem Herzen wird`s nicht warm Obwohl die Sonne es berührt Das Blut in meinen Adern friert Hab stet dein Lächeln im Verstand Denk an den Tanz so Hand in Hand Wie du mir in die Augen schaust Mir süsses in die Ohren hauchst So geträumt von einem wir Nun sitze ich alleine hier Ein Lüftchen streichelt meine Träne Wie endlich doch der Liebe Pläne Das Lüftchen reisst die Träne fort Ich träum dich hier an diesen Ort Jetzt lass ich los-ich lass dich fliegen Ein Teil stirbt ab Der Rest wird Lieben
letzter Beitrag von Frank Gehlert, -
nur kommentar Tante H
| erstellt von Angie- 0 Kommentare
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Wieder stehe ich am Grab im Sonnenschein. Auf der Staffelei ihr Bild, vertraut und fern. Musik klingt leis‘ wie sanfter Regen. Verstohlen löst sich eine Träne, Dank und Trauer sind darin. Mit Blütenblättern werf‘ ich Erinnerungen hinab, tränke die Erde mit ihrem Leben. Weiße Schmetterlinge tanzen im Reigen. Die Wolken ziehen… Jetzt würd‘ ich gern in einer Hängematte schaukeln. Segen.
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Hinterlassen
| erstellt von FrancisEnd- 5 Kommentare
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...und wenn sie geht dann geht alles. Sie nimmt das Licht mit. Hinterlässt meine Schwäche. Und in den letzten Funken des brennenden Herzens; erkennt man Umrisse aus schwarzen Fäden. Narben, gezeichnet von Meisterhand. ...und wenn sie geht, geht die Wärme. Worte bleiben aber streicheln nicht. So bricht es über mich herein wenn sie geht. Aber ich selber breche nicht. Manchmal, ganz allein, mit meinen schwarzen Fäden. Die Liebe verteilt überall, nur nicht hier! Ich bin stärker als das. Und stehe zuweilen ganz starr. Beobachte ruhig die Meisterhand, die niemals nicht malt. Nur der Schmerz variiert.
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Irrtum
| erstellt von Alter Wein- 0 Kommentare
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In der Lebensmitte stand ich meine Frau, es gibt IHN, das wusste ich genau. IHN, der mich verzaubert, begehrt, meine verletzten Gefühle nährt. War mit Freunden im Lokal, sah IHN - war gleich meine Wahl, ihm ging es ebenso wie mir, er klingelte an meiner Tür. Die Leidenschaft war riesengroß, doch keine Liebe, nur Sex bloß. "Küssen" ohne Liebe bekommt mir nicht, musste schmerzlich ich erfahren. Wenn ich dran denke, aus heutiger Sicht - kann nicht vergessen, nach so vielen Jahren. 06.10.2018 c) alterwein
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septemberelegie
| erstellt von Perry- 5 Kommentare
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beginnt der herbst in diesem jahr früher mit dem einfärben der blätter ziehen die wildgänse bereits im september südwärts die leuchttürme an der küste kümmert es nicht sie blinken wie immer wenn wir zu später stunde am dünengesäumten strand auf einen schönen urlaub angestoßen haben das meer rauschte wie eine schellackaufnahme aus längst vergangenen zeiten könnte ich jetzt die uhr zurückdrehen wäre es zu dem moment an dem du deine arme um meinen hals gelegt hast und wir uns geschworen haben einander bis zum ende aller tage zu lieben
letzter Beitrag von Perry, -
Liebesmüde (Der tote Mann)
| erstellt von Black Raziel- 2 Kommentare
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Liebesmüde -Der tote Mann- Verflieg' mit mir im Dämmerlicht - Es werden schon die Finger taub. Bestehen kann selbst Liebe nicht, zerfallen wir zu Sternenstaub! Verweil' an meiner Seite noch - nur bis zum Ende, Aus und Schluss. Die Sonne kriecht aus ihrem Loch, vergönnst mir deinen letzten Kuss. Zusammen blicken wir hinaus aufs weite Meer, zum Horizont und machen uns den Strick daraus, im Angesicht der Sonnenfront. © by black, 30.03.2009 -------------------------------------- "Ich bin zur Besinnung gekommen und habe wieder auf den Dead Man in mir gehört, ich danke dir mein Freund. Das hier is…
letzter Beitrag von Black Raziel, -
Reise in die Vergessenheit
| erstellt von Mischa- 0 Kommentare
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R e i s e i n d i e V e r g e s s e n h e i t Erinnern kann ich mich nicht mehr genau... Dein Gesicht in silbernem Licht so wie ich Dich ansehe weiß ich: Du bist die Schönste der Welt die Musik, die wir heute atmen kommt aus dem Himmel wenn auch übers Radio, der im Moment aber wahrsagt vorbei sind diese Tage, so lang schon Du hieltest winkend eine Rose am Rückspiegel manchmal, auch im Haar, mir die Stadt und die Bäume wie rauschten sie glitzernd sommernd beim Abschied und früher auch bei Deinem Ankommen leertest Deinen großen Koffer in mein Herz warst gecremt und gepudert - ein duftendes Gotteskind wurde ich wu…
letzter Beitrag von Mischa, -
feedback jeder art In welcher Sprache weinst du?
| erstellt von Ponorist- 4 Kommentare
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In welcher Sprache weinst du? In welcher Sprache weinst du, Papa? fragte mich mein Kind. In einer leisen, dort geschwiegen, wo wir einsam sind. Das Stumme schaffe ich schon fließend, wenn auch nicht jeden Tag. Doch ich übe gerne fleißig, weil ich es nicht ertrag‘, wenn Kinder das Weinen verlernen, Tränen nicht mehr vergießen, es erwachsen nennen, wenn Gefühle nicht mehr sprießen. Deine Sprache zu vergessen, die mich so tief bewegt, es macht mir Angst, doch hoffe ich, dass du das nie verstehst.
letzter Beitrag von Ponorist, -
jetzt liegst du schon wieder im bett neben mir tina und alles wär ganz prima liegest du auf mir stattdessen lächelst du mich an sagst wir sind nicht frau und mann du schläfst ganz nah bei mir ich träum von inniger liebe was wär das für ein pläisir
letzter Beitrag von Perry, -
Dunkle Schatten lauernd sitzen sie im Dunkeln die Gefahr noch nicht erkannt allzu sehr in Liebe versunken. Gefangen in deren Bann gefesselt von ihrer Macht so kurz davor alles zu verlieren in dieser einen Nacht. Leise verrinnt die Zeit geduldig wartet das Grauen auf jenen schweren Fehler harrt es aus voller Vertrauen. Treu ergeben, ohne Willen ohnmächtig gebunden an die Vergangenheit verstreichen einzigartige Stunden. Nie wieder wie zuvor alles verspielt was ich jemals so stolz in unwürdigen Händen hielt.
letzter Beitrag von lilie, -
Ein ewiges Hin und Her
| erstellt von white_lily- 2 Kommentare
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Es ist ein ewiges Hin und Her, du tust du es ohne zu wissen, machst es mir so unheimlich schwer, bringst mich dazu dich immer zu missen. Es ist ein ewiges Hin und Her, wenn ich denke es sei nicht so bitter wenn ich denke ich ertrage es nicht mehr. Der Zwiespalt in mir, die Ungewissheit in dir. Ich schwebte lange in trauriger Hoffnung, von meinen Träumen getragen, fallengelassen von meinem Versagen. Jedes deiner Worte wirkt leer, deine Aura so kühl. Mein Herz bleibt schwer, bist du vertraust in dein Gefühl.
letzter Beitrag von white_lily, -
Antennen Im Bann der Gefühle erwacht das Begehren vibrieren die Sinne der Alltag wird bunt Vollkommenheit sehen weckt Sehnsucht, Verlangen die Formen und Normen Gedanken der Zeit Im Anblick des Schönen Idole und Werke verwirklichte Träume Geschenke für Dich © Dieter Lunow
letzter Beitrag von Kurier, -
federgleich
| erstellt von Mary Lou- 3 Kommentare
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federgleich dein blick in mir tanzt
letzter Beitrag von Mary Lou, -
Ein neuer Tanzpartner
| erstellt von Mira- 2 Kommentare
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Wechselbad der Gefühle, schwindelnde Höhen, gähnende Tiefen, kalte Schauer, doch die Wärme? Tag ein, Tag aus, gleicher Rhythmus, neue Leute, neue Situationen, alte Tragik. Ein Blick zu viel, ein Wort zu wenig, der Gesten verweigert, beginnt das Unheil. Mit grausamen Höhen, nahe des Abgrunds, beginnt der Tanz, der unweigerlich im tiefen Schmerz endet. Der Tanzpartner, ein Neuer, hält sich noch an die Choreografie, doch wie lange? Bleibt das Glück holde? Ein Kampf beginnt, Leben oder Sturz? Die Gefahr besteht, doch die Versuchung ist zu groß. Das Spiel, dieser grausam, verstümelnde Zeitvertreib, kostet zu…
letzter Beitrag von Mira, -
feedback jeder art ...nur für mich
| erstellt von Managarm- 4 Kommentare
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du bist mein treuester Begleiter auf dem Schlachtfeld Wegbereiter stürmst mit mir gegen jeden Feind der uns mit diesem Krieg vereint im Zügel bist du ganz mein Wille rennst mit mir durch Kampf und Stille egal wohin ich dich auch lenke ob Odin uns zum Ruhme schenke Walhallas Gunst und seinen Segen ob schwarze Nacht ob Sturmes Regen ob tief gesenkter Speer bedroht dein Leben...rennst du in den Tod ...nur für mich
letzter Beitrag von Managarm, -
Die ewige Suche
| erstellt von white_lily- 2 Kommentare
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Die ewige Suche Die ewige Suche nach einem Ort, an den meine Erinnerungen nicht folgen, an dem mein Körper keinen Schmerz verspürt und mein Traum meinen Körper entführt. Die ewige Suche nach einem Menschen, der das Wort "verletzend" kennt, der das Wort "hintergehen" versteht und mir seine Gedanken nennt. Die ewige Suche nach dem Glücklichsein und dem Vergessen von all dem Schein.
letzter Beitrag von white_lily, -
feedback jeder art Ein Treffen
| erstellt von Sophia- 0 Kommentare
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Begegnet sind wir uns fremd Auf der Suche nach sich Selbst Oder das was man Liebe nennt. Aufeinander argwöhnisch blickende Augen, Makel zu erkennen Doch bald ruhten die Blicke In sanftmütiges, so wie ich es nenne Denn die Augen sahen trügerisch das Außen Und es kam mir im Sinne Spüren mit dem Herzen muss ich Wichtig sei der Blick ins Innere. Ein kleiner Hauch von Zeit mit Dir Aufkeimende Lust, ein Anziehen, ein Brennen. Doch nur kurz war der Moment Weil wir abließen voneinander Den Frühling und den Sommer lang Und unsere Wege sich trennen. Dann eine Nachricht, ein Austausch von Sympathie und Verspieltheit,…
letzter Beitrag von Sophia, -
feedback jeder art Silhouette
| erstellt von Carly- 1 Kommentar
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Ich bin abends noch wach und genieße die kühle Luft, die durch das offene Fenster hereinweht. Mit einem Glas Wein in der Hand beobachte ich die Leute, die weggehen oder nach Hause kommen. Im Schutze meines dunklen Zimmers. Ich sehe auch dich. Und betrachte dich gerne. Ich kann genau auf dein Fenster blicken, in deinem Zimmer brennt noch Licht. Nur deine Silhouette lässt mich dich hinter dem Vorhang erkennen. Wenn ich nur einen Blick auf dich erhasche, wüsste ich schon, wovon ich heute träumen werde.
letzter Beitrag von Carlos, -
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Das zweite Versprechen -Aus dem 1. Teil des Horror Vacui Zyklus- Ich umkreise die ganze Welt allein auf der Suche nach Dir. Es gibt nichts, was mich hält, so unruhig ist es in mir. Egal wohin die Welt mich treibt, Du wirst es sein, die ewig in meinem Herze bleibt. Selbst sollte die Zeit zu Eis erstarren, werde ich weiter ohne Dich ausharren und in jedem Momente an Dich denken. Nichts kann mich von Dir ablenken! Und zieht es Dich von mir fort, so folge ich Dir an jeden Ort. Auch bis an das Ende der Welt wandere ich unterm Sternenzelt. Am Horizont bist Du mein Stern und seiest Du auch noch so fern. Doch egal wohin die Welt Dic…
letzter Beitrag von Knigg3, -
feedback jeder art Trennung
| erstellt von Margarete- 0 Kommentare
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auf längst vergangne tage fällt sinnend oft mein blick ich stelle mir die frage kommst du zu mir zurück? du hast mich einst verlassen da austauschbar ich war versuchte dich zu hassen da wurd mir vieles klar menschen die sich lieben sie erleben mit der zeit das sich gefühle trüben zur trennung man bereit @Der Cyclop @Nesselröschen danke füt eute likes von @wiese123@Oilenspiegel@Joshua Coan
letzter Beitrag von Margarete, -
nur kommentar Jeder tötet, was er liebt!
| erstellt von CharlesThomasWooldridge- 0 Kommentare
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Die Tage sind lang, die Nächte noch länger, und schlaflos… Ich warte, und warte nur, auf meinen Scharfrichter, und hoffe, und hoffe stur, auf einen schnellen Streich. Jeder tötet, und bringt um, was er denn liebt! Und man hofft, auf die Vergebung, auf daß man vergibt! Denn jeder tötet, was er denn liebt, und was er liebte! Und trotzdem hofft man, und hofft bittersüß, daß man Einem vergibt! Doch jeder tötet, mit einem kopflosen Streich was er denn liebt, und ich hoffte und hoffe nur auf einen schnellen Streich! Denn …
letzter Beitrag von CharlesThomasWooldridge, -
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Im Stillen liebe ich Dich, traue mich aber nicht es Dir zu sagen und Dich zu fragen, ob du mich auch liebst oder mich immer nur einfach so ansiehst. Manchmal kommt der Gedanke ganz von allein; was würde sein, wenn ich Dich jetzt küsse? Vielleicht würde ich mich blamieren, aber etwas schlimmeres kann nicht passieren. Mein Gehirn sagt; so etwas denkt man nicht und man schreibt darüber erst recht kein Gedicht. Diese Gedanken sind total unrealistisch und theoretisch, wirst du das sowieso nie machen, weil du Angst hast. Aber vielleicht ist das genau der Moment, den du dann für immer v…
letzter Beitrag von Pegasus, -
Mein leuchtender Stern
| erstellt von kleine Träumerin- 0 Kommentare
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Mein leuchtender Stern Ich liebe deine leuchtenden Augen Immer wenn ich dich sehe Kann ich es nicht glauben Du bist für mich wie ein glänzender Stern Aber du bist und bleibst für mich Sooooooooooooooooooo fern Du bist die Liebe meines Lebens So einen wie dich Wird’s nie wieder geben Ich werde dich für immer lieben Ich würde sogar mit dir in den Himmel fliegen Warum liebst du mich nicht wegen dir Mein kleines Herz, zerbricht Du bist der leuchtende Stern am himmelszelt Doch gibt’s für mich keinen Platz in deiner Welt Merk doch bitte das ich doch liebe Du bist für mich der eine zigste Stern Doch du bist für immer s…
letzter Beitrag von kleine Träumerin, -
feedback jeder art Bevor es Handys gab
| erstellt von Yeti- 7 Kommentare
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Bevor es Handys gab An einer Ampel Es war grün Sie ging hinüber Ich blieb stehn.
letzter Beitrag von Yeti, -
ER
| erstellt von Alter Wein- 0 Kommentare
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ER Er ist groß und hat braunes Haar und dazwischen ein paar weiße sogar. ER hat Augen, ich weiß nicht genau sind sie grün oder sind sie blau. ER hat einen Mund, der mir viel sagt, er hat einen Mund, der mich viel fragt. ER sagt: "Du liebes Mädchen mein, eines Tages werden wir glücklich sein. Irgend wann sind wir ein Paar, auch wenn es noch dauert viele Jahr". ER fragt: "willst du dem Glück vertrau'n und fest auf unsre Zukunft baun?" Ist es Liebe? ich weiß es nicht, doch ich seh immer nur sein Gesicht! (entstanden 1966)
letzter Beitrag von Alter Wein, -
Neues Leben
| erstellt von Norios- 1 Kommentar
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Neues Leben Vaterland. Liebste, euch muss ich verlassen. Dürchs Unbekannte wandern bis zu dunkelsten Gassen. Schritt für Schritt bringen mich nieder Tag für Tag Bin ich weg und komm nie wieder.
letzter Beitrag von Perry, -
feedback jeder art Hinter schwarzen Johannisbeeren
| erstellt von Sternenherz- 1 Follower
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hinter schwarzen Johannisbeeren (gewidmet a.) milchweiss war deine haut, von der haselnuss dein blick, als du mein universum betreten hast durch die tür des klasszimmers. rollschuhlaufen konnten wir beide; wie zufällig trafen wir uns zwischen deinem-ort-meinem auf jener brücke, wo füße schwerelos sind. sommerlang. bis sich die krankheit ein haus in deiner lunge baute und du mir abhanden kamst. verschickt wurdest du da in die berge. als du heimkamst, war das milchweiß verschwunden; rot pulste die narbe an deiner seite. aussatz warst du dir selber nun: mit deiner lunge ein teil deiner selbst verscharrt. wenn wir u…
letzter Beitrag von Sternenherz, -
..."der Augen Blick"
| erstellt von wildwater2015FB- 2 Kommentare
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..."der Augen Blick" ©wildwater2015FB ...sind es nicht gar oft die Augen, die einem so schier den Atem rauben... ...wirken sie zumeist doch fixierend, und wiederrum so irritierend... ...man möchte hinseh'n und auch nicht, Mann kommt sich vor als kleiner Wicht... ...denn hat der Blick ihn erst gebannt, auch mancher ist schon weggerannt. ©Frank Welsch
letzter Beitrag von wildwater2015FB, -
Meine Lilie
| erstellt von THY- 2 Kommentare
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Die Schöhnheit der Lilie wurde oft unterschätzt, doch hat sie schon jetzt viele Blumen ersetzt. Eine Blume so schön das die Warnehmung erlischt. Man anfängt zu Träumen und die Wirklichkeit verwischt. Gar gefärlich die Lilie zu lange zu betrachten. Am Ende wirst du den Rückweg als unnätig erachten. Doch all die Schöhnheit ist nichts vor dir. Also entspann dich und lausche mir Vielen Dank fürs Lesen Kritik ist gern gesehen Thy.
letzter Beitrag von THY, -
feedback jeder art ALTERI VIVAS OPORTET
| erstellt von Carlos- 2 Kommentare
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SI VIS TIBI VIVERE Für einen anderen musst du leben wenn du für dich selbst leben willst Das stand eingemeißelt in die Bank an der wir vorüber gingen im Central Park Für jemand anderen leben? Ich lebe für dich mein Schatz
letzter Beitrag von Carlos, -
Meine Stadt
| erstellt von Gretas Traum- 2 Kommentare
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Meine Stadt Drei Jahre nicht mehr hier gewesen. Die Bordsteine wirken grauer als vorher. Die kleinen Häuser der Siedlung sind mit einem Netz aus Vergessenheit bedeckt. Tanja macht jetzt auf Begleitdame. Termine nach Absprache. Die alte Villa steht enttäuscht hinter einer verwilderten Hecke und sehnt sich nach Aufmerksamkeit. Durch die Strassen schwebt ein Geruch von Sauerkraut und Armut. Ich kenne ihn. Er bedeutete Kindheit. Ich habe mich abgenabelt. Vom Schmerz, vom Dreck und von der Resignation. Jetzt stehe ich wieder hier. Armut vergisst niemanden. Du bleibst willkommen. …
letzter Beitrag von Gretas Traum, -
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Es gibt niemanden mehr auf der Welt Du und ich und das flüsternde Licht Ich habe alles in Dein Schweigen gestellt Es gibt niemanden mehr, der noch spricht Wir haben die Nacht und die roten Kerzen und die flackernden Flammen im Traum Verflochten durch Raum und Zeit unsre Herzen durch des Blutes Tiefe kann ich in Dich schauen Als nichts mehr blieb von unserer Sprache weil nichts mehr blieb von Schrift und Wort und wir betraten die dunkelblau träumende Arche von dort zogen schweigend die Sätze fort Ich weiß, Liebes, Dir fehlen die Worte nicht denn du kannst alles verstehen weil du lachst …
letzter Beitrag von Dionysos von Enno, -
Die Lippen
| erstellt von koollook- 0 Kommentare
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Die Lippen Die Lippen welche niemals bitten und niemals baten niemals bitten werden. Sie warten stumm auf Sprache der Gebärden und einen Kuss, nur einen Kuss, der sie versteht. Und mag der Kuss auch den Genuss verwehren, in allen Ehren bleibt die Fantasie. Für sie würden die Lippen Meere leeren ohne ein Wort des Bittens, nur für sie. Die Lippen welche niemals bitten und niemals baten niemals bitten werden, bewahren schweigend Gold bis sie verschlossen sterben. Ohne den Kuss, nur einen Kuss, der sie versteht.
letzter Beitrag von koollook, -
Ich sitze da, während du gehst mit jemand. Als ich euch sah, ist mein Herz verwest, wie feiner Sand. Ich bleibe still, doch ersticke ich an meinem Kummer. Alles was ich will, findet man nicht hinter einer Nummer. Ich teile dein Leid, als es zerbricht. Du siehst mich nie mit Augen voll Neid. Doch du wirst glücklich mit mir,aber wie?
letzter Beitrag von Onkie IIV, -
feedback jeder art Jugendliebe
| erstellt von Moni- 13 Kommentare
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Korrigierte Fassung mit Veränderungsvorschlägen von Sofakatze, die ich gerne übernommen habe: 😘 Jugendliebe Im Körper zwischen Frau und Kind tobt manchmal Sturm, strahlt manchmal Licht. Gefühle, die ihr fremd noch sind, verlieren schnell das Gleichgewicht. Den Jungen, der vor kurzem noch Verstecken spielte dort im Mais, dem Schnodder aus der Nase kroch, den findet sie jetzt megaheiß. Wenn sie ihn sieht, dann schlägt ihr Herz viel schneller als ein Flügelschlag. Vergessen ist der Sehnsuchtsschmerz, gerettet nun der trübe Tag. Sie träumt von ihm tief in der Nacht …
letzter Beitrag von Moni, -
Rückblick
| erstellt von Leererraum- 0 Kommentare
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Nachts an der Elbe, auf irgendeiner Parkbank saßen wir. Nach so langer Zeit warst du immer noch der Selbe Bliebst einfach sitzen neben mir Neben dunklen Figuren und unheimlichen Einbildungen erzählten wir uns neu unser altes Leben. Tausend alte Erinnerungen als hätte es nie etwas anderes gegeben. Ein ander mal bemalten wir Fenster in der Nacht. Gaben den Dingen sogar Namen. Haben die ganze Nacht Unsinn gemacht. Auch noch als die ersten Sonnenstrahlen kamen. Im Rückspiegel dann hast du mich die ganze Zeit angesehen. Draußen wurde es immer heller. Ich wollte bleiben, musste aber gehen. Meine Welt drehte sich immer schneller. oder …
letzter Beitrag von Leererraum, -
Der lange Weg zu dir
| erstellt von Freiform- 5 Kommentare
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Der Horizont ist verdammt weit weg und egal wie lang ich laufe ich komme ihm nicht näher Genauso schwierig scheint es dein Herz zu erreichen es will mir einfach nicht gelingen Du nimmst mich tröstend in den Arm sagst ich solle endlich die Augen öffnen dann würde ich erkennen dass es schon lange nur für mich schlägt
letzter Beitrag von Freiform,
