Liebe & Freundschaft
Frieden, Verbundenheit, Verbundene Seelen
5.323 Themen in dieser Kategorie
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Verlorenes Herz
| erstellt von VerloreneKindheit- 1 Kommentar
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Du suchst mich in jede Nacht, und nur Verzweiflung erwacht. Ich kann dich sehen, ich kann doch nicht mit dir gehen. Ich hab mein Herz verloren! Bitte, such es für mich?? Mein Seele ist am Tag gestorben, doch ich liebe dich. Tief in der Nacht ist es kalt, bitter, bitterkalt. Lebloses Irrleben, wollte mein Herz Dir geben. Ich hab mein Herz verloren, such es für mich. Mein Herz wird sterben, Tag für Tag und Nacht für Nacht. Such mein verlorenes Herz
letzter Beitrag von kleine Träumerin, -
textarbeit erwünscht Offene Fragen
| erstellt von Lina- 10 Kommentare
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Manchmal denke ich an dich, und frage mich: Wie du wohl nach dem Aufstehen klingst, welches Lied du nur heimlich singst, an was du denkst in der Stille, und was er ist, dein letzter Wille? Ob du wie ich Gedichte magst, immer die ganze Wahrheit sagst, und mit wem du am liebsten lachst, bis spät nachts? Was du unbedingt mal machen willst, mit wem du im Moment so chillst, was es ist, dein meist gesprochenes Wort, und wo er sich befindet, dein Lieblingsort? Welche Ängste und Sorgen dich plagen, was du tust an Regentagen, ob dein Leben ohne Milch im Kaffee, dassel…
letzter Beitrag von Lina, -
auf der Suche
| erstellt von Wunderkind- 2 Kommentare
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Wer kann dichten, welcher Mann? - feingesinnt und mit Verstand - nur ich mir´s mit solch einem vorstellen kann, durchs Leben zu gehen, in Liebe verbandt. (Wunderkind)
letzter Beitrag von Wunderkind, -
feedback jeder art mai
| erstellt von sofakatze- 6 Kommentare
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schon steht das korn, noch grün, im feld blüht mohn und klee, ich fasse nach deiner warmen hand, sie hält die meine. die fernwärmetrasse da draußen ist fern, doch hier drinnen da ist es wie ebbe und flut ich lieb dich mit all meinen sinnen ich lieb dich. du tust mir so gut ich will mit dir alle gezeiten und zeitenlos glücklich sein die fernwärmetrasse mag leiten die wärme von hinnen. doch mein korn reift ins gold auch ohne glut blüht mohn und klee im zimmer wenn meine hand in deiner ruht für immer
letzter Beitrag von sofakatze, -
nur kommentar Liebespaar
| erstellt von Charlotte Sometimes- 7 Kommentare
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Die Fremden Zwei Fremde Stehen sich gegenüber Kennen sich seit Jahren Kennen sich nicht Gefangen und begrenzt In ihren Gedanken, festgefahren in Routinen Gefühle ungesagt Zungen verknotet, kleben am Gaumen Blicke ungelenk Worte schwer wie Blei Hände unbeholfen Nähe so nah, Nähe so weit entfernt Zwei Fremde Stehen sich gegenüber Lippen, die sich berühren Geschlossene Augen Eingeatmeter warmer Atem Die Distanz groß, unüberbrückbar Zwei Fremde Stehen sich gegenüber Unstillbare Sehnsucht, die schmerzhaft brennt in der Brust
letzter Beitrag von mariecolette, -
feedback jeder art Bis zum Höhepunkt
| erstellt von Sidgrani- 11 Kommentare
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Von hinten greife ich dein Becken und ziehe dich ganz nah zu mir. Hier bei der Eiche hinter Hecken, da tat ich es schon oft mit dir. Halt dich gut fest, wir wolln beginnen, gleich wirst du so wie immer schrein, so laut, als wärest du von Sinnen, am Ende aber glücklich sein. Ja, jauchz nur, stöhn in allen Lagen, der Höhepunkt, er ist erreicht. „Halt an“, hör ich dich keuchend sagen, das ist mir recht, es war nicht leicht. Dein Schuh liegt irgendwo im Grase, das stört dich nicht, du lachst verschmitzt und atmest heftig durch die Nase, ich keuche auch, total erhitzt. Hast du mir auch nichts vorgegaukelt, war die Ekstase wirklich echt? …
letzter Beitrag von Sidgrani, -
feedback jeder art Wenn ich die Zeitung holen gehe
| erstellt von Kurt Knecht- 4 Kommentare
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Wenn ich die Zeitung holen gehe, ich nicht allein im Regen stehe; denn neben mir da steht ganz still, noch einer, der jetzt lesen will. Darauf ist er jetzt ganz versessen, dass selbst der Regen ist vergessen; er will nur hurtig vor das Haus, da breitet sich die Zeitung aus. Artikel er sofort entdeckt, die sich im hohen Gras versteckt; auch Nachrichten am andern Ort, die findet schnüffelt er sofort. Die sind verstreut an Zäunen, Bäumen, die ringsherum den Weg uns säumen, er liest sie hurtig und im Nu, gibt er noch seinen Senf dazu. Als letztes liest er gern den Sport…
letzter Beitrag von anais, -
Sehnsucht Die erste Begegnung: versunken in deinen Augen, Die ersten Worte: zum Gespräch kaum taugen. noch so klar vorm Geiste: du kurz hinter mir. So nah beieinander, so weit entfernt von dir. Stunden vergingen, bemerkte es nicht. Vom Witz des Moments, geblendet mit gleißendem Licht. Die Zeit genossen, Aufgaben verdängt. Mehr erfahren, mich mit dir abgelenkt. Es endlich begriffen, der Traum sogleich zerschlagen. Deine Seele weiter fort gerückt, mehrt meine Plagen. Damit abgefunden. Einfach aufgegeben, wollte einfach weiterleben. Zeit verrinnt, Monate verfließen ungenutzt, Dein Lachen mein Trost, so oft meine Sorge gestutzt. Eine …
letzter Beitrag von muse 208, -
Wenn der Wein das Herz füllt
| erstellt von Paul M.- 0 Kommentare
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Acht Uhr Abends - ich bin allein Vor mir das Blatt, in mir der Wein. Lese den Satz; wieder und wieder, laufe dabei, auf und nieder. Will weiter lesen, schaffe es nicht schlage rund um mich, die Flasche zerbricht. ich setz`mich hin und starre ins Leere, Doch wieso kam mir die Flasche der Quere? In Scherben liegt alles, das ist wohl wahr, gestern noch innig und jetzt nicht mehr klar. Doch warum brach es, wie kam`s zum Fall? Alles vorbei? Nur Rauch und Schall? Die Worte schmerzen, scharf wie Splitter, warst die Prinzessin und ich dein Raub`ritter. Erneute Wunden füg ich mir zu, lese: Probleme und Schuld bist nur Du. Die Flasche kap…
letzter Beitrag von Paul M., -
Meine Festung bröckelt
| erstellt von cherie- 1 Kommentar
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Meine Festung, so standhaft, wie eine Rüstung. Aber es klafft, ein kleines Loch. Es gab doch, jemand der kam. Umherschleichend. Meine Lieb zu nahm, allen Fallen weichend. Da sie bricht, wegen einer Person. Umgeben von einem Licht, ohne jeglichen Hohn, mir etwas versprechend. Zu mir huldvoll lächelnd. Die letzten Steine räumten wir weg, während ich weine, nie mehr im Versteck. Nun bin ich frei.
letzter Beitrag von Almgandi, -
Der Tod der Liebe
| erstellt von mystic- 3 Kommentare
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Der Tod der Liebe Du willst Liebe, aber fühlst sie nicht. Du willst Nähe, aber flüchtest. Du willst Vertrautheit, ohne zu vertrauen. Du benutzt die Eifersucht Und tötest! Die Liebe. Die Nähe. Die Vertrautheit. 07.12.08 Gruß! mystic
letzter Beitrag von ViolinLady22, -
Welt aus Traum
| erstellt von Dyrian- 4 Kommentare
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Welt aus Traum Ich seh dich an und wieder, Lässt du mich Sterne träumen, Lässt du mir Flügel wachsen, Und mich weite Horizonte sehn. Ich seh dich an und wieder, Baust du Himmelsleitern, Baust du Brücken übers Meer, Und findest grüne, helle Pfade. Ich seh dich an und wieder, Überstrahlst du die Realität, Baust eine Welt aus Traum, Die zu Staub und Schmerz zerfällt.
letzter Beitrag von Dyrian, -
mein verlangen liegt auf deiner hand du nimmst die hemmungslose zartheit umhüllst meine nacktheit bewahrst mich in deinem atem so dass ich geborgen zu höchsten tiefen fliege
letzter Beitrag von Mary Lou, -
Verliebt in eine Dichterin
| erstellt von Rinardo- 2 Kommentare
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Ich verliebte mich, wie das halt passiert, in eine Dichterin, wunderschön und talentiert. Leidenschaftlich, dass ich stark erröte, zitiert sie göttlich, Heine und Goethe. Sie dichtete und reimte, stundenlang, kam zu poetischen Entschlüssen. Doch fehlte ihr der Tatendrang, wir kamen nie zum Küssen.
letzter Beitrag von Rinardo, -
Sternensee
| erstellt von Seelenfänger- 4 Kommentare
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Hinter dem Horizont Die Seele der Nacht Ein funkelnder Schleier Der Träume erschafft Verblasst in der Sonne Wie Spuren im Schnee Ein Geheimnis der Schatten Der Sternensee Kann ihn nicht erreichen Wie ein Irrlicht im Wald Kann ihn nicht vergessen Er raubt mir die Zeit Verblasst in der Sonne Wie Spuren im Schnee Er liegt in deinen Augen Der Sternensee
letzter Beitrag von Dyrian, -
feedback jeder art Im Zwielicht
| erstellt von Schmuddelkind- 3 Kommentare
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Ach, deine Augen säh ich gerne und schaue doch daran vorbei. Es rahmen schon die ersten Sterne dein umrisshaftes Konterfei. Dein Blick ist nur als Schatten kenntlich im abendlichen Dämmerlicht. Denn alles in der Welt ist endlich, nur meine Sehnsucht ist es nicht.
letzter Beitrag von Schmuddelkind, -
Nur geträumt
| erstellt von muse 208- 6 Kommentare
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Ich lieg in deinen Armen, du küßt die Sorgen fort. Ich fühl mich so geborgen bei dir an diesem Ort. In meinen Augen leuchten Tränen. Du siehst mich zärtlich an. Ich höre auf zu zittern weil ich zuhaus sein kann. Du küßt mich,ich erwache. Es war ein schöner Traum! Ich reibe meine Augen und fass es wirklich kaum. Nun bin ich wieder allein und wünschte,ich könnt zurück. Ich starr die Wände an und träum vom großen Glück. lg Muse 4. August 2009
letzter Beitrag von muse 208, -
So fern, so nah
| erstellt von Bambi123- 3 Kommentare
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Hallo, Ich bin ganz neu in diesem Forum und ich brauch unbedingt euren Ratschlag Ich möchte einer Freundin in einem Gedicht sagen, wie sehr ich sie mag. Mir ist leider noch keine Überschirft eingefallen, aber ich würde mich über verbesserungsvorschläge freuen. Seid bitte nicht zu kritisch, dass ist mein erstes Gedicht (= Du bist so fern... Du bist so nah... Eines wurde mir vor kurzem kla' Dies' zu sagen fällt mir schwer... Dies' Gefühl schwankt hin und her, Ich muss dir sagen da ist noch mehr. Dein Antlitz von Himmlicher Natur, Dein Aussehn und deine Figur. Ich mag dich so sehr, Schweigen kann ich nicht mehr. Deswegen sag…
letzter Beitrag von Bambi123, -
Das Versagen der Liebe
| erstellt von Reka 01- 2 Kommentare
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Das Versagen der Liebe Es war einmal ein Mädchen, Ein Mädchen und ein Junge. Diese sind verliebt geworden, Verliebt geworden ineinander. So schrieben sie monatenlang und lebten weiter als frohes Paar. Liebe macht das Leben leicht. Merkte aus das Liebepaar. Glück hat das Mädchen umgearmt, Höher flog sie mit jedem Tag. Dem Jungen ging es nie so leicht. Er hatte schwere Vergangenheit. So wollte er jetzt besser sein, Besser als er jemals war. Doch der Junge war zu schwach. Schwach genung, um Arsch zu sein. Das Glück mit der Liebe verschwanden rasch, Und das schwache, betrogene Mädchen, Kündigte die Freundschaft.
letzter Beitrag von Reka 01, -
Sterbende Liebe
| erstellt von Lvan- 3 Kommentare
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Ein Mädchen, ein Franzose, er schenkt ihr 'ne Rose, er liebt sie, er scherzt, verlässt sie, es schmerzt. Sie lacht, sie weint, dreht durch & schreit, nimmt's Messer und sticht, auf Schmerzen erpicht, will sterben, krepieren, kriecht auf allen Vieren. Er hat furchtbar Schiss, rief sein Pferd & pfiff, er ritt davon, bloß weg von hier, trieb voran sein armes Tier. Es gewittert & kracht in seiner Seele, ein trockener Hals, Kloß in der Kehle, sucht Schutz und Trost im verlassenden Haus, will am liebsten gleich wieder hinaus, als er stürzt tausend Meilen, hat Angst, beginnt zuweinen, bewusstlos und kalt kommt er auf, …
letzter Beitrag von Lvan, -
rote-lippen fledermausfisch
| erstellt von Perry- 3 Kommentare
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mein totemtier ist ein fisch wasser mein liebstes element tief und salzig soll es sein im dunkeln ist gut munkeln mit meinem wirbelhorn locke ich dich zu mir heran verspreche dir süße küsse du grazile garnelenfrau wenn ich traumschwänzelnd auf meinen brustflossen über den meeresgrund stake hab ich dich zum fressen gern
letzter Beitrag von Nils, -
Deine Liebe
| erstellt von Broken Angel- 3 Kommentare
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Der Morgen erwacht ganz leise und sacht, bringt mit die ersten Sonnenstrahlen, die, die Schatten der Nacht mit Licht übermalen. Ganz zaghaft die ersten Vögel singen und die Kunde des herannahenden Tages zu den Menschen bringen. Ganz leise und sanft bin ich erwacht, hab meine Augen aufgemacht, im Licht des neuen Tages nach Dir gesucht und bei deinem Anblick ein freudiges Herzklopfen in mir verbucht. Du schläfst so friedlich und still neben mir, das Lächeln auf deinem Gesicht flüstert, Du bist gerne hier. So friedlich ruhig und entspannt, als hätten wir nie Stress und Hektik gekannt als könnte die ganze Welt uns nicht entzweien, …
letzter Beitrag von mystic, -
Die blaue Ewigkeit
| erstellt von Wolkenwolf- 1 Kommentar
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Die Weise, wie ich liebe, Die lernte ich von dir. Hab dich so oft getötet Und dennoch bist du hier. Du bist der rote Faden In meinem Lebenslauf, Nahmst hundertfache Leiden Und mehr für mich in Kauf. Du suchst nach meiner Stärke, Doch hast du sie geboren. So oft hab ich mich selbst Vor Blindheit fast verloren. Der Krieger, der ich wurde, Er steht für dich bereit, Mit Leidenschaft und Liebe Für blaue Ewigkeit.
letzter Beitrag von Torsul, -
feedback jeder art Sang und Tanz
| erstellt von Dichterlehrling- 1 Kommentar
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Der Sänger und die Magd Er schreibt für sie die besten Lieder, Im Saal erschallt sein edler Sang; Die hübsche Magd, sie hebt die Glieder, Bewegt sie schön zum holden Klang. Daniel Schmidt 01/2021
letzter Beitrag von Carlos, -
feedback jeder art Oase meines Glücks
| erstellt von INDI PASHA- 2 Kommentare
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du gibst mir kraft in jeder nacht du machst mich stark an jedem tag du bist mein licht in dieser welt du schenkst den raum der mir gefällt du gibst mir hoffnung auf meine reise du machst mich froh auf deine weise du bist die zarte augenweide du schenkst den zauber deines leibes du gibst mir größe die hervorragt du bist der stolz in meinem alltag du bist mein halt kannst freiheit geben du schenkst mir liebe in meinem leben du bist so wunder wunderbar du oase meines glücks
letzter Beitrag von Nesselröschen, -
Dämmerstern (Die Abkehr)
| erstellt von Black Raziel- 3 Kommentare
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Dämmerstern -Die Abkehr- Im Nebel dieser kalten Nacht erstrahlt ein kleiner Dämmerstern, verschleiert, still und unbedacht, am Horizont, unendlich fern. Als erstes Licht am Schattendach entsprang er aus dem Schemenspiel. So wunderschön, und traurig, ach, dass er der Nacht zum Opfer fiel. Drum freu' ich mich beim Abendrot, zum Anbeginn des Untergangs, dass alles, was die Sonne bot, verblasst im Schein des Sternendrangs. So wird der schönste Tag schöner, ein schlechter gewendet, und einzig dank deiner, noch traumhaft beendet. © by black, 27.08.2009 -------------------------------------- "Keine…
letzter Beitrag von TEP, -
Main Saarkasmus (Im Fluss)
| erstellt von Vokalchemist- 3 Kommentare
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Das geht an alle Dahmen, ich ergreife Maasnahmen. Macht euch auf was gefasst, bevor ihr es verpasst. Du und ich können spreechen und auch mal Schwüre brechen. So soll es sein, so schön und fein. Erholt euch vom letzten Rheinfall wir treffen uns bei dem Steinball. Dann habt ihr was frei, es ist nichts dabei. © RS 2009
letzter Beitrag von Vokalchemist, -
feedback jeder art Echte Gefühle
| erstellt von Letreo71- 12 Kommentare
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Die Schmetterlinge räkeln sich in manchem schönen Bauch und die Verliebten mäkeln nicht, sie fühlen es ja auch, dass sie so herzhaft glücklich sind und froh, dass es sie gibt - mit ihrer Liebe wächst ein Kind, das jeder innig liebt, der Liebe noch zu schätzen weiß, als einzig wahres Glück und mit Geduld und sehr viel Fleiß, da kehrt es einst zurück. Als ob es nie verschwinden mag, es dreht sich nur im Kreis - ein zart gehauchter Flügelschlag zeigt sich mir zum Beweis. Inspiriert von einem vorbei fliegenden Zitronenfalter.
letzter Beitrag von gummibaum, -
feedback jeder art Envie
| erstellt von Schmuddelkind- 2 Kommentare
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«As-tu envie de me revoir? As-tu envie? As-tu envie? Mon coeur est plein, est plein d'espoir. As-tu envie? As-tu envie?» «La question n'est pas si je le veux, la question est si je veux vouloir. Mais s'il te calme un petit peu: oui, j'ai envie de te revoir.» J'ai attendu donc sous un arbre: «il va se mettre à pleuvoir.» Le coeur de sucre, visage de marbre, le ciel est devenu tout noir. Et elle a attendu longtemps de ne plus attendre sous un arbre: «de loin s'approchera le vent», le coeur de plumes, visage de marbre. (Aus dem Fundus)
letzter Beitrag von Schmuddelkind, -
Liebeschaos
| erstellt von Wolfsfee- 3 Kommentare
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Kann zur Zeit nichts schreiben, aber vielleicht kann ich ja etwas von euren Kommentaren und Erklärungen lernen. Setze mal was aus meiner TOTAL chaotischen Zeit rein. Zerlegt es nach belieben :-) Brauch abends eh ne Ablenkung um auf andre Gedanken zu kommen :-) Schöne Grüße von einer (zur Zeit) zähnefletschenden Wölfin Aufgewacht - dicht gemacht, aus Selbstschutz. Am Abend schon begonnen - ein kleines Stückchen ICH zurück gewonnen, aus Selbstschutz. Badewasser eingelassen - in der Wanne genossen, aus Trotz. Massage in der Wanne aktiviert - mich selber wieder gespürt, und mich gut gefühlt. In der Wanne geraucht und gelesen - lass d…
letzter Beitrag von Wolfsfee, -
feedback jeder art Annehmen
| erstellt von Sonja Pistracher- 3 Kommentare
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Wenn kleine Augen dich groß bitten um wärmend geborgenes Entfliehen, wenn große Hände dann behüten, weil Träume wachen, dienen, knien, um der Wünsche Ziel zu füllen strahlt ein Stern im dunklen Meer, will die Sehnsüchte dir stillen Hand in Hand ist es nicht schwer. Wenn kleine Augen dich groß bitten, die Zeit des Augenblicks zu sein, streu der Leichtigkeit die Blüten, sei nicht Fassade, sei nicht Schein im dem Moment, der dich umarmt, schenkt Nähe dir blind Vertrauen, wenn liebend Erfühlen dich umgarnt lass glückselig es dich schauen.
letzter Beitrag von Sonja Pistracher, -
Lippen auf meinen, Feuer in seinen Blicken und Liebe, vielleicht.
letzter Beitrag von Torsul, -
Du bist da
| erstellt von Sidgrani- 6 Kommentare
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Golden flutet Licht durchs Fenster, Licht von einem neuen Tag. Fort sind alle Nachtgespenster und der Druck, der auf mir lag. Harmonie zieht durch die Räume, du verzauberst jeden Ort. Vor dem Fenster wischen Bäume alle trüben Tage fort. Seit du da bist, kann ich lachen, über heiße Kohlen gehn. Ich will irre Dinge machen, Spießern eine Nase drehn. Deine Augen spenden Wärme, sprühen Farbe in mein Herz. Tausend bunte Vogelschwärme streben jubelnd himmelwärts.
letzter Beitrag von Sidgrani, -
feedback jeder art Die schöne Bettlerin
| erstellt von Carlos- 3 Kommentare
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Hübsch und jung hallo sagte sie zu mir Ich blickte sie an und ging weiter und fing an an sie zu denken
letzter Beitrag von Nesselröschen, -
Des Knappen Prinzessin
| erstellt von Mondola- 4 Kommentare
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Hi. Hier ist ein kleines Liebesgedicht an meine Herzensdame. Mir geht es hier nicht großartig um den Reim sondern um den Inhalt. Es gibt keine großartigen Interpretationswürdige Merkmale. Ein par kleine schon. Doch eigenlicht zählt der Inhalt. Ich würde lieber in deinen Armen erfrieren und dich Küssen bis mein Herz nicht mehr schlägt, als allein' im Warmen vor mich hin zu vegetieren, weil der Gedanke an dich meine Gedanken zersägt. Du raubst mir den letzten Schlaf, den ich habe, und da du nicht bei mir warst die letzten Tage, als ich mich alleine zu Hause rumplage, weil ich sowas wie dich einfach nicht verdient habe. Ich träum' scho…
letzter Beitrag von Mondolf, -
Im Schatten
| erstellt von Freiform- 7 Kommentare
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Lange stand ich nur im Schatten und bewunderte dich sehr mein Blick haftete auf deinem Antlitz doch in deinem Herzen blieb es leer Später trat ich in die Sonne zeigte mich von meiner besten Seite du schienst mehr als überrascht ich befürchtete schon eine Pleite Ich hatte nicht damit gerechnet das du mich wirklich bemerkst betreten schaute ich zu Boden da hast du mir erklärt Hey mein lieber Junge warum standst du nur im Schatten ich habe dich oft gespürt doch konnte keinen Blick erhaschen Ich habe dich oft gespürt und wollt schon zu dir gehen doch in mir keimte Angst du würdest nicht für mich dort stehen …
letzter Beitrag von Freiform, -
feedback jeder art Sünde
| erstellt von Hase- 3 Kommentare
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Sünde Ich liebte Dich ein Leben lang, Sie nannten es Sünde. Ich liebte Dich ein Leben lang, Dein Leben lang, Auf die aufrichtigste Weise, Doch alles was sie darin zu sehen vermochten War Sünde. Doch meinst Du nicht dass ich nun, Da ich Dein Leben sah Und vor den Trümmern des Meinen stehe Jetzt, da ich gelogen und betrogen, Verleugnet und gedemütigt habe, Das Wissen darum stets vor Augen, Ja, denkst Du nicht dass ich nun, Mehr noch als manch andrer wohl, Zu sagen vermag Was Sünde ist? Sünde ist Ungelebtes Leben, Verschwendetes Leben, Für immer verlorenes Leben, Wider besseres Wissen. Wie nu…
letzter Beitrag von Hase, -
feedback jeder art Paul und Rosi
| erstellt von ConnyS- 3 Kommentare
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Paul und Rosi warn ein Paar Viele, viele, lange Jaar Als er sie dereinst erblickt War sogleich sein Herz entzückt Sofort war die Lieb entbrannt Und sich Herz zum Herzen fand Als die Eltern stimmten zu Gings zum Standesamt im Nu Kurz jedoch war nur ihr Glück Bis zu jenem Augenblick Da sie ihm ein Kind gebar Weil ein Sorgenkind es war Viel zu früh, zu klein und schwach War es, was der Arzt da sprach Paul und Rosi brach's das Herz Für sie war zuviel der Schmerz Traurig sah ihr Leben aus Stritten sich tagein, tagaus Sorgen hatten sie entzweit Waren nicht zum Kampf bereit Trotzdem b…
letzter Beitrag von ConnyS, -
Zu schnell geht der Tag zu Ende, und der Abend wird zur Nacht, und die Energiebestände, schwinden leise, schwinden sacht. Zu schnell dreh’n sich oft die Tage, auf den Anfang folgt ein Schluss, und die Zeit kommt – ohne Frage, wo man „Leb‘ wohl“ sagen muss. Nichts lebt endlos, nichts lebt immer, alles muss einmal vergeh‘n, ist der Abschied auch ein schlimmer, uns’re Liebe bleibt besteh‘n.
letzter Beitrag von Pteiz, -
textarbeit erwünscht Über die Liebe
| erstellt von Thomkrates- 10 Kommentare
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Wer hier mit Textarbeit und Metrik etwas prüfen und unterstützen kann, ist gerne gesehen. Die Metrik ist nicht rein alternierend, und da dies mein erster Versuch in diesem Stil ist, bin ich offen für Verbesserung und Kritik. Herzlichen Dank. Wohl weiß der Mensch von der Liebe zu träumen, XxxXxxXxxXx sucht sich sein Heil und das Werden getrost, XxxXxxXxxX sucht nicht mit Krampf auch den Kampf sich erbost, XxxXxxXxxX will in dem Heil dieses Daseins nicht schäumen - XxxXxxXxxXx Wer nicht solch Frieden hat schon sich entdeckt, XxxXxxXxxX der sich noch innig vor sich selbst versteckt. XxxXxxXxxX Was ist wohl L…
letzter Beitrag von Claudi, -
feedback jeder art Raureif
| erstellt von Tiren- 3 Kommentare
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Raureif Ich weiß was ich suche. Ich weiß was ich begehr, doch vor dem was ich finde fürcht' ich mich sehr So kommt's dass ich leide Bis es geschieht Ich will dass wir beide uns endlich finden Wann werd ich ausbrechen, meine Zeit rächen, die ich so sehr verschwendet, mir selber entwendet, alleine verbracht hab, nicht einmal gelacht hab, mich lange gequält, doch niemals geschält, meine Haut die mich bindet, und niemals verschwindet, als würde sie kleben, an ein einsames Leben?
letzter Beitrag von Behutsalem, -
Der Augenblick
| erstellt von Frank Gehlert- 2 Kommentare
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Der Rhein fließt weich an mir vorbei Manch Stimmen murmeln allerlei Ein Streichholz zischt Mich beißt der Rauch Ich dreh mich weg und spür den Hauch Als sie an mir vorrüberging Ich diesen Blick von ihr empfing Ein Blick der mir die Ruhe nimmt Ein Blick der durch die Seele dringt Mein Lächeln kommt von ganz allein Sie lächelt mit Will bei ihr sein Der Blick entgleitet uns derweil Der Augenblick so schnell vorbei Sie schaut zurück-spür ihr Verlangen Der Augen Blick hält mich gefangen Der Augen Blick hält mich besetzt Der Augenblick für immer Jetzt
letzter Beitrag von Frank Gehlert, -
textarbeit erwünscht Versehen
| erstellt von Thymian- 6 Kommentare
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Ein zärtliches Streifen mit schimmernder Klinge kaum spürbar zunächst und gerne verzieh'n doch sickert seither aus vergessenen Wunden die bittere Wahrheit nach oben und schmerzt
letzter Beitrag von Thymian, -
wellen in deinen augen ozeane gespeist von tausend flüssen der sinne lasse mich fallen in deine augen wellen tragen mich dort zu wolkeninseln eines himmelozeans horizont abfließendes mondlicht die sonne geht auf in deinen augen leuchtet sie über dem meer vereinigung von meereswellen und lichtwellen die zeit fließt ab in weiß leerer raum nichts als das nichts in weiß meine augen öffnen sich türen gehen auf im weiß du kommst herein flüsse wellen aus deinen augen sie umfließen mich löse mich auf in aqua wir fließen vereint aus der zeit und an die küsten unserer körper branden sinnenwellen
letzter Beitrag von moonrise, -
Gern will ich deiner Seele...
| erstellt von F.M.Fern- 1 Kommentar
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Gern will ich deiner Seele Spiegel sein, und was du denkst in meine Worte binden wie einen frischen, jungen, bunten Rosenkranz. Doch wer vorm Spiegel steht, der ist allein, und kann vor sich ein klares Bild wohl finden, doch das reale Bild umgibt der Seele Glanz.
letzter Beitrag von Torsul, -
über allen Wolken
| erstellt von Wolkenwolf- 4 Kommentare
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Ich spüre Sonnenstrahlen Durch meinen Körper fließen, Spüre honigsüßes Glück Durch jede Blutbahn schießen. Ein unsagbarer Winterfrost Haust tief in meinen Wänden. Umarme mich und schaff in fort, Mit Funken in den Händen. Trotz aller Weite, die uns trennt, Lodert dein Feuer fest in mir, Stimmt für mich die Geigen an. Verbrennen könnt ich unter dir. Ich singe stark, ich singe laut Das Lied vom Schicksalsreigen. Die Mächte, die sanft in dir ruhen, Lassen den Drachen steigen. Leviathan fährt in den Wind Und Niemand wird ihn halten. Damit ich dich erreichen kann, Wird er die Wolken spalten.
letzter Beitrag von Nestor, -
Sie könnte schlafen, wüsste sie nicht
| erstellt von Shukrani- 8 Kommentare
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Mondlicht scheint silbern auf ihr helles Haar, Sie könnte schlafen, so still liegt sie da. Sie könnte träumen von Märchen und Feen, wüsste sie nicht, er würde bald nach ihr seh´n. Schwere Schritte kommen langsam näher. Mit klagendem Knarren öffnet die Tür. Als er sich wieder hinter sie stellt, denkt sie an eine andere Welt. Feen mit Flügeln so zart und schön Sie wünscht sich so, er würde geh´n. Süßlich scharfer Atem in ihrem Haar, Sie weiß, Märchen und Feen sind doch nicht wahr. Raue Hände auf zarter Haut, Sie rührt sich nicht, macht keinen Laut. Sie möchte sich wehren, doch …
letzter Beitrag von Shukrani, -
Rezeptvorschlag: Liebe
| erstellt von Erinnerung&Sehnsucht- 2 Kommentare
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Man nehme zwei Seelen, zu den richtigen Teilen fremd und vertraut. Pflücke einen Moment so klar wie Glas und entkerne ihn von Zeit und Vernunft. Darin vermische Sehnsucht und Schmerz, mit feinen Splittern eines Traumes und dazu ein Fingerhut Begehren. Man koche das zaghafte Geheimnis in kleinen Gesten und hinzu füge man nur eine kleine Prise Schmeichelei. Diesen schmerzsüßen Brei siebe nun durch spielerische Neckerei, gewinne daraus Vertrauen und lasse es geduldig gären. Danach schöpfe man dessen Bodensatz der Treue. Gieße den Sud in einen Bauch voll Flammen und lasse ihn in den Augen reifen bis er den Lippen entfleucht. Die soll nun im tiefen K…
letzter Beitrag von Erinnerung&Sehnsucht, -
Nicht egal
| erstellt von Thymian- 6 Kommentare
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Nicht egal ist's Wessen Herzschlag Meine feuchte Wange tröstet Nicht egal ist's Wessen Wärme Meine kühle Haut belebt Nicht egal ist's Wessen Nähe Meine tiefsten Kammern öffnet Nicht egal ist's Wessen Freiheit Mir mein Innerstes erhellt
letzter Beitrag von Thymian, -
feedback jeder art Türkisches Gedicht
| erstellt von Ayse Simsek- 2 Kommentare
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Hayat bir gemi gibi, yoktur yelkeni. Übersetzung: Das Leben gleicht dem Schiff, das nicht einmal einen Segel besitzt. Das Schrieb mein Onkel meinem Vater aus der Türkei. Dieser starb mit 21 Jahren an einem Traktorunfall.
letzter Beitrag von SalSeda,
