Liebe & Freundschaft
Frieden, Verbundenheit, Verbundene Seelen
5.323 Themen in dieser Kategorie
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Die richtigen Worte
| erstellt von Cherry- 3 Kommentare
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Ich kann gar nicht sagen wie sehr ich dich liebe. Jedes Wort wäre bedeutungslos, selbst wenn es von tiefsten Gefühlen zeugt. Jedes Lächeln wäre noch zu klein, da es nie die Wolken berühren wird. Jede Umarmumg wäre zu wenig, da sie nicht ewig währt. Jeder Kuss wäre nichtssagend, selbst wenn er voller Leidenschaft ist. Jede Sekunde in deiner Nähe wäre zu schnell vorbei. Jeder Moment ohne dich, ist unvollständig. Jedes Mal wenn ich an dich denke, oder von dir träume vermisse ich dich. Du bist so nah und trotzdem unweit weg. Aber ich habe noch eine ganze Ewigkeit zeit, um die passenden Worte zu finden, um zu sagen ich liebe dic…
letzter Beitrag von Fearlezz, -
Mit dem Gedanken an dich
| erstellt von franzifantastic- 3 Kommentare
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Ich will es dir sagen Doch will es nicht wagen Komm hör auf zu fragen Warum es so ist Aber ich liebe dich Warum weiß ich selber nicht Mein Kopf ist völlig dicht Mit Gedanken an dich Denkst du auch so oft an mich? Ich denke nicht Wenn ich dich seh klopft, steht, blutet mein Herz Es ist einfach ein unglaublicher Schmerz Doch der Gedanke an dich lässt mich leben Meinen Körper beben Denn Ich will es dir sagen Doch will es nicht wagen Denn dann wirst du fragen Warum es so ist Dieser Text ist für dich Doch ich wundere mich Warum ich das schreibe Denn es interessiert dich nicht Am letzten Tag An dem ich es dir …
letzter Beitrag von Neolyrik, -
nacht am strand
| erstellt von Perry- 4 Kommentare
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je weiter sich das leben aus meinem körper zurückzieht umso lebendiger werden die reisen an die küsten meiner erinnerung neulich als ich mal wieder auf dem grat des daseins wandelte stand ich unverhofft in den anrollenden wellen der nordsee vor mir dein lockendes nackt das sich die kälte ignorierend der brandung entgegenstellte jauchzend den mond begrüßte komm riefst du mir zu vielleicht ist es das letzte mal dass wir uns der welt so nah und pur verbunden fühlen du hattest recht nie wieder spürte ich deine wärme so intensiv wie in dieser …
letzter Beitrag von Perry, -
Der Augenblick
| erstellt von Frank Gehlert- 2 Kommentare
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Der Rhein fließt weich an mir vorbei Manch Stimmen murmeln allerlei Ein Streichholz zischt Mich beißt der Rauch Ich dreh mich weg und spür den Hauch Als sie an mir vorrüberging Ich diesen Blick von ihr empfing Ein Blick der mir die Ruhe nimmt Ein Blick der durch die Seele dringt Mein Lächeln kommt von ganz allein Sie lächelt mit Will bei ihr sein Der Blick entgleitet uns derweil Der Augenblick so schnell vorbei Sie schaut zurück-spür ihr Verlangen Der Augen Blick hält mich gefangen Der Augen Blick hält mich besetzt Der Augenblick für immer Jetzt
letzter Beitrag von Frank Gehlert, -
textarbeit erwünscht Trennung
| erstellt von Norios- 6 Kommentare
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Ich kann nicht reden, mein Atem ist schwer Meine Seele zerbrochen und völlig leer Mein Herz tikt, überspringt jeden Takt Ich weiß nicht ob mein Körper das packt. Ich kann nichts spüren, Schmerz ist mir lieb Wie mein ganzer Sinn der zurückblieb Doch mein größter Stolz, dem Teufel gleich, Einst die große Liebe, tanzt auf mein Leich. Ich bin nicht ein Stein, ich bin ein Mann. Wer sagt, dass ich keine Gefühle haben kann? Und trotz des Sumpfes im Bett, soll ich erwähnen Du verlässt das Schloss im Herzen durch meine Tränen.
letzter Beitrag von casjopaya, -
feedback jeder art was ich will
| erstellt von Carlos- 1 Follower
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was ich eigentlich will ist dass sie ihn hasst dass sie endlich anfängt ihn zu hassen dass wenn er anruft und er wird bestimmt wieder anrufen panik empfindet nein nicht panik sondern das was man empfindet wenn man sich auf der straße unterhält und plötzlich dieser kleine wagen der müllabfuhr einen höllenlärm macht genau und einfach nie wieder drangehen dass sie ihn vergisst ja wenn ich sie mal per zufall auf der straße treffe wird sie wahrscheinlich mich ignorieren
letzter Beitrag von Alter Wein, -
feedback jeder art Oase meines Glücks
| erstellt von INDI PASHA- 2 Kommentare
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du gibst mir kraft in jeder nacht du machst mich stark an jedem tag du bist mein licht in dieser welt du schenkst den raum der mir gefällt du gibst mir hoffnung auf meine reise du machst mich froh auf deine weise du bist die zarte augenweide du schenkst den zauber deines leibes du gibst mir größe die hervorragt du bist der stolz in meinem alltag du bist mein halt kannst freiheit geben du schenkst mir liebe in meinem leben du bist so wunder wunderbar du oase meines glücks
letzter Beitrag von Nesselröschen, -
feedback jeder art Zurück ins Leben
| erstellt von casjopaya- 2 Kommentare
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Dreizehn Wochen durch die Hölle Deine Seele spricht, dass es jetzt reicht hast Du die Wahl, so nimm die Fülle nimm das Leben lieber leicht Er ließ Dich gehen - groß war der Schmerz in tausend Teile fiel Dein Herz konnst nicht verstehen, was da geschah wollst doch nur lieben, immerdar glaubtest an Verbundenheit den Seelenbund der Ewigkeit Der Bund der Seelen mag bestehen doch was zeigt die Wirklichkeit getrennte Wege sind zu gehen so nimm sie an und sei bereit Öffne jetzt die neue Tür und sei dem Leben zugewandt sei gespannt: Was bringt sie Dir mag sein, sie führt ins…
letzter Beitrag von anais, -
In jenem Winter (neue Version)
| erstellt von Tintendrache- 5 Kommentare
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Version 2 So hatte keiner von uns je getanzt: In harmonisch-rücksichtslosem Flug schlitterten wir über vereiste Flüsse, ahnten nichts von Eises Trug Elegant war unser Gleiten, ein Menuett aus purer Faszination wir achteten nicht der Verdammnis, doch ihr hungriger Rachen gähnte schon Sie hatte längst unsere Hände ergriffen, unsichtbar im Gegenlicht drehte sie sich mit im Kreise, doch wir umarmten uns und sahen sie nicht Bruchstellen ohne Zahl taten sich derweil hinter unseren Rücken auf wohl hielten wir an und blickten zurück, doch das Schicksal nahm schon seinen Lauf Seine Saat war tief verwurzelt, uns blieb nur das Pflücken der bitteren F…
letzter Beitrag von Tintendrache, -
feedback jeder art februar
| erstellt von sofakatze- 6 Kommentare
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statt weicher flocken stieben nur winde um den wald ach, lass mich ihn doch lieben! mir ist so einsam kalt ach, lass mir seine arme! die böen tun mir weh der dichte tann erbarme sich doch dem frierend reh! der februar verwehre mir seine wärme nicht! ich liebe und begehre! kein sturm, der das zerbricht
letzter Beitrag von sofakatze, -
feedback jeder art Draußen und drinnen
| erstellt von gummibaum- 7 Kommentare
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Draußen geht mit mildem Rauschen Sommerregen durch die Nacht, drinnen wachen wir und tauschen, was benetzt und wohlig macht. Warme Erden sind wir beide, und ein Tropfen jeder Kuss. Rieseln sie auch erst wie Seide, wird daraus ein wilder Guss…
letzter Beitrag von gummibaum, -
feedback jeder art Das Geburtsrecht unserer Herzen
| erstellt von Anaximandala- 1 Follower
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Ein Klang erhellt die Finsternis, und legt sich auf die Seelen, die Liebe scheint zwar ungewiss doch niemand könnt sie stehlen. Sie kommt in Schmetterlingsgestalt, ganz zierlich, kann zerbrechen, doch bleibt sie als Naturgewalt ein kraftvolles Versprechen. Die schönste Blüte in sich trägt den selben Drang zu werden, der jedem von uns beigelegt als er gebor'n auf Erden. Sie nutzte nur die Möglichkeit im Gleichgewicht der Triebe zu wachsen, werden, schön und weit, den Unterschied macht Liebe. Wenn Funken zwischen Herzen sprüh'n und wieder Funken treiben dann werden wir wie Blumen blüh'n, und Schön…
letzter Beitrag von Anaximandala, -
Die blaue Ewigkeit
| erstellt von Wolkenwolf- 1 Kommentar
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Die Weise, wie ich liebe, Die lernte ich von dir. Hab dich so oft getötet Und dennoch bist du hier. Du bist der rote Faden In meinem Lebenslauf, Nahmst hundertfache Leiden Und mehr für mich in Kauf. Du suchst nach meiner Stärke, Doch hast du sie geboren. So oft hab ich mich selbst Vor Blindheit fast verloren. Der Krieger, der ich wurde, Er steht für dich bereit, Mit Leidenschaft und Liebe Für blaue Ewigkeit.
letzter Beitrag von Torsul, -
feedback jeder art Sonarsonur
| erstellt von Sonja Pistracher- 7 Kommentare
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Irden feuchtnass angekommen im Gedränge einer Nacht, laut den Weg zu dir erklommen du hast im Hintergrund gewacht. Leise gewartet und die Tränen, die im Augenlicht verweilten, drückten aus ein feines Sehnen während Eltern zu mir eilten. Heute sind wir herzensgleich uns immer sehr verbunden, ich tauch in dein Gedankenreich gern ein in vielen Stunden. Wir spüren Nähe immerzu im Alltag unserer Tage das graue Haar ist unser du, ein Band, das niemals vage. Und ist die Zeit gekommen, dass du im Gedränge einer Nacht, ich fühle mich beklommen gehst, dann sei …
letzter Beitrag von Sonja Pistracher, -
feedback jeder art Unruhe in mir zu dir
| erstellt von Sonja Pistracher- 10 Kommentare
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Gedankenreisen kreisen im Kopf und wählen die Seele. Der Atem schnell, das Licht grell in mir aufgeblasen ein Rasen – ein Herz voller Schmerz und Trauer. Warum? Antwort oder Frage, die ich in mir trage, es sei beklagt, zu viel gesagt. Schweigen will zeigen die Kraft, die klafft zwischen dem, was war, was ist und bemisst die Mitte, lässt mir Zeit bis es soweit, dass mein Leben erlaubt vergeben. Ein Sehnen mit Tränen spürt mich, rührt dich und raubt unerlaubt dem Tag das Wollen, …
letzter Beitrag von Sternwanderer, -
Mein Schatz
| erstellt von feeling_lonely- 1 Kommentar
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Lange ist es her dass ich mich hab so wohl gefühlt in der Nähe eines Mädchens es war davor so abgekühlt Doch dann ging alles ziemlich schnell denn ich traf dich wieder es war so toll es fuhr mir durch alle Glieder Jedes mal wenn ich an dich denke, dich sehe bin ich einfach nur noch glücklich dann spür ich was ich an dir habe ich merke du bist mir super wichtig Jemanden wie dich habe ich lange nicht gehabt ich wünschte mir du wärst jetzt bei mir und das es mit uns endlich klappt Du weißt mein Schatz dass ich für dich alles gebe durch dich habe ich gespürt dass ich noch lebe Vorher war ich gefühlsmäßig tot konnte wede…
letzter Beitrag von redmoon, -
feedback jeder art Annehmen
| erstellt von Sonja Pistracher- 3 Kommentare
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Wenn kleine Augen dich groß bitten um wärmend geborgenes Entfliehen, wenn große Hände dann behüten, weil Träume wachen, dienen, knien, um der Wünsche Ziel zu füllen strahlt ein Stern im dunklen Meer, will die Sehnsüchte dir stillen Hand in Hand ist es nicht schwer. Wenn kleine Augen dich groß bitten, die Zeit des Augenblicks zu sein, streu der Leichtigkeit die Blüten, sei nicht Fassade, sei nicht Schein im dem Moment, der dich umarmt, schenkt Nähe dir blind Vertrauen, wenn liebend Erfühlen dich umgarnt lass glückselig es dich schauen.
letzter Beitrag von Sonja Pistracher, -
feedback jeder art Schicksal, das nicht mehr trägt
| erstellt von Sonja Pistracher- 10 Kommentare
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Tief verborg´ne Ängste, die sich langsam, vage entwickelt haben, schaben am Unterbewusstsein der Seele. Was locker war, belanglos und frei, versinkt im plötzlichen Erkennen, das zu benennen ist als vermeintliche Unzulänglichkeit des eigenen Ichs. Geschürt durch Corona, die Folgen, den Zwang, sich dem Rückzug ergeben zu müssen, liegt zu Füßen Wahnsinn, der keinen Trost verspricht. So gefühlt von einem Teenager, der sich anvertraut und schreit, um befreit zu werden von Selbstanklage, die als karge Verzweif…
letzter Beitrag von Melda-Sabine Fischer, -
darf ich bitten
| erstellt von Perry- 4 Kommentare
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über den nachtgrauen horizont steigt rot der mond die felder dösen dampfend unterm nebelbett wildgänse suchen flügellahm nach einem landeplatz ich träume von deinem rosigen mund du ewig süße sein ja öffnet uns die tür zum tanzsaal der fantasie in dem wir wiegend schreiten und munter springen sind die lautenklänge verklungen kehrt schweigen ein am trüben himmel hängt eine verblassende venus selbst die lerche hat keine lust zum morgengesang
letzter Beitrag von Perry, -
Pulsschlag
| erstellt von ViolinLady22- 3 Kommentare
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Jetzt. Jetzt. Jetzt. Jetzt. Jetzt. Jetzt. Jetzt. Jetzt. Jetzt. Jetzt. Jetzt nicht mehr. c by ViolinLady22
letzter Beitrag von ViolinLady22, -
Vernunftende
| erstellt von Piroshiki- 3 Kommentare
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Sanft entgleitet deine Hand in eiliger Bewegung Und Grillen untermalen friedlich die wehmütige Begegnung. Um nicht zu verletzen wohlgetarnt im Mantel der Vernunft wie jene Motte fallen die Worte im paralysierten Taumel zu Grund In deine schönen Augen blick ich dann bin ich allein mit der Motte, wie ich verführt durch den azur-blau-farbenen Schein.
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auch fische küssen sich
| erstellt von Perry- 2 Kommentare
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auch fische küssen sich auf halben weg sind wir gestrandet, reichen uns die hände, deren vibrieren uns zugleich frieren und brennen lässt. im tal einer welt, deren pole schmelzen, steht uns das wasser bis zum hals. wir holen tief luft, denn es wird dauern, bis uns kiemen wachsen.
letzter Beitrag von Perry, -
Wenn der Wein das Herz füllt
| erstellt von Paul M.- 0 Kommentare
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Acht Uhr Abends - ich bin allein Vor mir das Blatt, in mir der Wein. Lese den Satz; wieder und wieder, laufe dabei, auf und nieder. Will weiter lesen, schaffe es nicht schlage rund um mich, die Flasche zerbricht. ich setz`mich hin und starre ins Leere, Doch wieso kam mir die Flasche der Quere? In Scherben liegt alles, das ist wohl wahr, gestern noch innig und jetzt nicht mehr klar. Doch warum brach es, wie kam`s zum Fall? Alles vorbei? Nur Rauch und Schall? Die Worte schmerzen, scharf wie Splitter, warst die Prinzessin und ich dein Raub`ritter. Erneute Wunden füg ich mir zu, lese: Probleme und Schuld bist nur Du. Die Flasche kap…
letzter Beitrag von Paul M., -
feedback jeder art nur eine frau
| erstellt von Carlos- 1 Follower
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konnte king kong verstehen
letzter Beitrag von anais, -
Das Versagen der Liebe
| erstellt von Reka 01- 2 Kommentare
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Das Versagen der Liebe Es war einmal ein Mädchen, Ein Mädchen und ein Junge. Diese sind verliebt geworden, Verliebt geworden ineinander. So schrieben sie monatenlang und lebten weiter als frohes Paar. Liebe macht das Leben leicht. Merkte aus das Liebepaar. Glück hat das Mädchen umgearmt, Höher flog sie mit jedem Tag. Dem Jungen ging es nie so leicht. Er hatte schwere Vergangenheit. So wollte er jetzt besser sein, Besser als er jemals war. Doch der Junge war zu schwach. Schwach genung, um Arsch zu sein. Das Glück mit der Liebe verschwanden rasch, Und das schwache, betrogene Mädchen, Kündigte die Freundschaft.
letzter Beitrag von Reka 01, -
feedback jeder art Sünde
| erstellt von Hase- 3 Kommentare
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Sünde Ich liebte Dich ein Leben lang, Sie nannten es Sünde. Ich liebte Dich ein Leben lang, Dein Leben lang, Auf die aufrichtigste Weise, Doch alles was sie darin zu sehen vermochten War Sünde. Doch meinst Du nicht dass ich nun, Da ich Dein Leben sah Und vor den Trümmern des Meinen stehe Jetzt, da ich gelogen und betrogen, Verleugnet und gedemütigt habe, Das Wissen darum stets vor Augen, Ja, denkst Du nicht dass ich nun, Mehr noch als manch andrer wohl, Zu sagen vermag Was Sünde ist? Sünde ist Ungelebtes Leben, Verschwendetes Leben, Für immer verlorenes Leben, Wider besseres Wissen. Wie nu…
letzter Beitrag von Hase, -
Musik
| erstellt von Vokalchemist- 0 Kommentare
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Gerade läuft hier wieder ERDMÖBEL, weit entfernt von JOHN MILES`REBEL. Dazwischen kommt ROXETTE, Meister des poppigen Duett. Was hält WUNDER wach? Der Krach ganz EINFACH. Geheimnisvoll verteilen sie ARSEN, gegen FRAGEN die zuviel sagen. Die PET SHOP BOYS tönen GO WEST und nach Athen kennt man DJ TIESTO. Im Olympia gegen die Coverpest und ANARCHY folgt mit DON DIABLO. ROSENSTOLZ wirkt ANDERS ALS GEPLANT, AUCH IM REGEN bleiben sie galant. AnNa R. spielt das BLUMENKIND, SEPTEMBERGRAU verweht im Wind. OAKEY mixt uns den D-REAM. Westernmusik von BON JOVI. Auf SILIZIUM steht JEAN`S TEAM. ihr KOMET lebt wie KLAUS NOMI. © …
letzter Beitrag von Vokalchemist, -
Liebe ist......
| erstellt von Helmut Höting- 3 Kommentare
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Liebe ist...... Liebe ist ..... wo Leiden--schaft, ein Herz zerbricht mal zwei, wer die Gefühle zusammenrafft, setzt Angst und Tränen frei. Liebe ist ..... wo Leiden--schaft, das Glück schlägt einen Purzelbaum, wenn durch Lügen eine Lücke klafft, verdrängt man sie, als bösen Traum. Liebe ist ..... wo Leiden--schaft, weil Zweifel und Gewohnheit sprießen, bevor der Zauber abgeschlafft, sollte man ihn --pur-- genießen. Liebe ist ..... wo Leiden--schaft, sie wechselt zwischen warm und heiß, nimmt die Eifersucht in Haft, bis man sie zu händeln weiß. Liebe ist ..... wo Leiden--schaft, zu viel Nähe macht befangen, doch bis si…
letzter Beitrag von Richard von Lenzano, -
Aus der Sicht eines Blinden
| erstellt von Neo-Dichterfürst- 4 Kommentare
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Aus der Sicht eines Blinden Es ist als ob ich lügen würde in jedem Fall der Fälle. Es ist eine nicht-blockende Hürde; eine nicht fesselnde Schelle. Es ist ein Drang, der mich nicht drängt; die Verlegenheit, die sich nicht ziert; ein Galgenmännchen, das nie hängt; und ein Eisbär, der friert. Es ist als ob ich lügen würde stets und immer wieder, wie eine gewichtslose Bürde, wie zusammengewachsene Glieder. Doch seh ich mich in einem Traum, und ich sortiere die Gedanken, die Konfusion, sie stört mich kaum und ich will für's schlafen danken. Denn lichtet sich der Wahrheits Rauch, dann sieht man pure Sonne und was mal war, was immer …
letzter Beitrag von Neo-Dichterfürst, -
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Liebe Freunde, vor vielen Jahren erlebte ich ein ergreifendes Gefühl - als wie wenn meine Identiät, meine quälenden Fragen und die einsame Luft, die ich ansonsten immer atme, für einen Moment still und in weiter Ferne waren. Es war nur ein Tanz! Aus dieser Begegnung entstand eine kurze Geschichte über die Welt der Klänge und Töne, den Ruf nach dem Unsterblichen und der Vereinigung in einer Welt fern der gesellschaftlichen und intrapersonellen Konstruktionen. Vor wenigen Tagen entwarf ich daraus ein kurzes Video - vielleicht könnt ihr daran ein bisschen Freude gewinnen bzw. euch an ähnliches erinnern. Stimme, Text und Produktion: Jeremias J. …
letzter Beitrag von CarpeDiemFreunde, -
Ich vermisse Dich
| erstellt von Erman- 0 Kommentare
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Du bist nicht hier, ich verliere Dich immer mehr im Stundenkreis, den die Vergesslichkeit säumt. Nacktes Trugbild, lebendiger Schein. Wenn der Stein fällt, erscheint Dein Gesicht. Gib mir die Kraft unbescholten zu lieben - die Tage traurig begonnen. Hier versteckt sich der Qual, ohne Widerhall und das Wort ohne Anklang. Gib mir die Kraft über rohes Vermögen, eine Ahnung zurück zu träumen, während der Schreck meine Stirn drückt und auf dem Tisch wächst. Du bist der Teil des Vorraums, der schläft, vermischt mit dem Wind, während du im Glanz schweigst. Ich zerre an der Zukunft im bitteren Schmerz, der vom Flug der Liebe und von der Höll…
letzter Beitrag von Erman, -
Puls
| erstellt von Mr. Penguin- 4 Kommentare
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Es klopft In der Brust Im Kopf Nach dir in einem Takt Jeder Schlag Ein Wort Dass ich dir geben würde Jedes Mal Ein Stück Dass ich mich weiter Davon entferne Von der Distanz Brauchst du mich nicht hören Was von mir aus dröhnt Wird abgeschottet In der Nacht Alles still Horch´ in mich rein Fortwährend Zähle ich die Tage Seit ich Einsamkeit In mir trage
letzter Beitrag von Mr. Penguin, -
Lippen auf meinen, Feuer in seinen Blicken und Liebe, vielleicht.
letzter Beitrag von Torsul, -
feedback jeder art Die schöne Bettlerin
| erstellt von Carlos- 3 Kommentare
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Hübsch und jung hallo sagte sie zu mir Ich blickte sie an und ging weiter und fing an an sie zu denken
letzter Beitrag von Nesselröschen, -
Subtrahiert
| erstellt von mystic- 5 Kommentare
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Hallo zusammen! Hier sende ich Euch was Kleines. Subtrahiert Subtrahiert die Liebesdinge, die ich dir entgegenbringe, hast du niemals was addiert und meine Liebe ausradiert. 12/03/09 Gruß! mystic
letzter Beitrag von Black Raziel, -
So fern, so nah
| erstellt von Bambi123- 3 Kommentare
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Hallo, Ich bin ganz neu in diesem Forum und ich brauch unbedingt euren Ratschlag Ich möchte einer Freundin in einem Gedicht sagen, wie sehr ich sie mag. Mir ist leider noch keine Überschirft eingefallen, aber ich würde mich über verbesserungsvorschläge freuen. Seid bitte nicht zu kritisch, dass ist mein erstes Gedicht (= Du bist so fern... Du bist so nah... Eines wurde mir vor kurzem kla' Dies' zu sagen fällt mir schwer... Dies' Gefühl schwankt hin und her, Ich muss dir sagen da ist noch mehr. Dein Antlitz von Himmlicher Natur, Dein Aussehn und deine Figur. Ich mag dich so sehr, Schweigen kann ich nicht mehr. Deswegen sag…
letzter Beitrag von Bambi123, -
Träumerwelten - Tag- und Nachtträume
| erstellt von TEP- 3 Kommentare
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Träumerwelten Tag- und Nachtträume Hast mich längst zu viel berührt - und mich rücksichtslos verführend, all meine Tränen spürend - in deine Traumeswelt entführt. Flieh ich doch an deiner Hand. in unser Phantasienland. Und träum uns Universen fort - an deinen Sonnenwellenort. Unser Sehnen nach den Weiten, wird der Freiheitstraum begleiten. Ich schweb‘ in andere Sphären, die alleine uns gehören. Meine Seele spiegelt sich, in jedem deiner Blicke. Jeder einzlne brechet mich, in tausend goldne Stücke. © by TEP, 06.05.2009 http://www.dichter-forum.de/trumerwelten-etwas-das-nur-uns…
letzter Beitrag von TEP, -
Rezeptvorschlag: Liebe
| erstellt von Erinnerung&Sehnsucht- 2 Kommentare
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Man nehme zwei Seelen, zu den richtigen Teilen fremd und vertraut. Pflücke einen Moment so klar wie Glas und entkerne ihn von Zeit und Vernunft. Darin vermische Sehnsucht und Schmerz, mit feinen Splittern eines Traumes und dazu ein Fingerhut Begehren. Man koche das zaghafte Geheimnis in kleinen Gesten und hinzu füge man nur eine kleine Prise Schmeichelei. Diesen schmerzsüßen Brei siebe nun durch spielerische Neckerei, gewinne daraus Vertrauen und lasse es geduldig gären. Danach schöpfe man dessen Bodensatz der Treue. Gieße den Sud in einen Bauch voll Flammen und lasse ihn in den Augen reifen bis er den Lippen entfleucht. Die soll nun im tiefen K…
letzter Beitrag von Erinnerung&Sehnsucht, -
wellen in deinen augen ozeane gespeist von tausend flüssen der sinne lasse mich fallen in deine augen wellen tragen mich dort zu wolkeninseln eines himmelozeans horizont abfließendes mondlicht die sonne geht auf in deinen augen leuchtet sie über dem meer vereinigung von meereswellen und lichtwellen die zeit fließt ab in weiß leerer raum nichts als das nichts in weiß meine augen öffnen sich türen gehen auf im weiß du kommst herein flüsse wellen aus deinen augen sie umfließen mich löse mich auf in aqua wir fließen vereint aus der zeit und an die küsten unserer körper branden sinnenwellen
letzter Beitrag von moonrise, -
tränen kullern aus meinem gesicht mein herz dabei laut bricht keiner hört es Die tränen platschen aufs gestein und frieren wie das herz ein fortan unfähig zu fühlen wird man in Gedanken wühlen trauer und wut zutage bringt das rettende boot stetig weiter sinkt kein mensch die tränen hört sich also auch keiner dran stört fortan einfach allein und man wird nie wieder traurig sein. ---------------------------------------------- Ich hab das Gedicht ca 2 Tage geschrieben nachdem mit meiner ex aus war. Hab es eben ner freundin gezeigt und sie fand es gut... Wie findet ihr es ?
letzter Beitrag von Barolo, -
Main Saarkasmus (Im Fluss)
| erstellt von Vokalchemist- 3 Kommentare
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Das geht an alle Dahmen, ich ergreife Maasnahmen. Macht euch auf was gefasst, bevor ihr es verpasst. Du und ich können spreechen und auch mal Schwüre brechen. So soll es sein, so schön und fein. Erholt euch vom letzten Rheinfall wir treffen uns bei dem Steinball. Dann habt ihr was frei, es ist nichts dabei. © RS 2009
letzter Beitrag von Vokalchemist, -
Meine Festung bröckelt
| erstellt von cherie- 1 Kommentar
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Meine Festung, so standhaft, wie eine Rüstung. Aber es klafft, ein kleines Loch. Es gab doch, jemand der kam. Umherschleichend. Meine Lieb zu nahm, allen Fallen weichend. Da sie bricht, wegen einer Person. Umgeben von einem Licht, ohne jeglichen Hohn, mir etwas versprechend. Zu mir huldvoll lächelnd. Die letzten Steine räumten wir weg, während ich weine, nie mehr im Versteck. Nun bin ich frei.
letzter Beitrag von Almgandi, -
feedback jeder art Envie
| erstellt von Schmuddelkind- 2 Kommentare
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«As-tu envie de me revoir? As-tu envie? As-tu envie? Mon coeur est plein, est plein d'espoir. As-tu envie? As-tu envie?» «La question n'est pas si je le veux, la question est si je veux vouloir. Mais s'il te calme un petit peu: oui, j'ai envie de te revoir.» J'ai attendu donc sous un arbre: «il va se mettre à pleuvoir.» Le coeur de sucre, visage de marbre, le ciel est devenu tout noir. Et elle a attendu longtemps de ne plus attendre sous un arbre: «de loin s'approchera le vent», le coeur de plumes, visage de marbre. (Aus dem Fundus)
letzter Beitrag von Schmuddelkind, -
Herz und Verstand
| erstellt von unbeschreiblich24- 2 Kommentare
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Was Liebe kann, dass wird der Hass nie können Doch was die Liebe aufbaut, kann nur der Hass zerstören Und jeder Mensch der Schmerz einmal gespürt Weiß es ist besser wenn man die Feder statt der Fehde führt Und trotzdem strebt der Mensch Zerstörung an Es ist ihm dann egal ob seine Welt zerbricht daran Du hasst IHN und trotzdem führst du Krieg gegen dich selbst In dem du DEIN statt SEIN Sein dann in Frage stellst Vergiss dein Schmerz, vergiss den eigefahr`nen Stolz Denn du beißt an dir selbst die Zähne aus wie am Stück Holz Dein Herz sagt „Ja“, dein Kopf sagt „Nein“ Und du stellst dir die Frage: “Soll es wirklich sein?“ „Ist es gewesen?“, „Wird noch …
letzter Beitrag von Mondolf, -
feedback jeder art Unser beider Glück
| erstellt von Teddybär- 14 Kommentare
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Unser beider Glück Es tut gut dich anzusehen Festzuhalten den Moment Denn die Schönheit wird vergehen Bis sie nur noch Alter kennt Du hast die Strahlkraft einer Sonne Dein Wesen ist der Wirbelwind Unsere Welt ist eitel Wonne Da wir mit Glück gesegnet sind © Herbert Kaiser Eigenes Bild/bearbeitet
letzter Beitrag von Rosa, -
Worte
| erstellt von Jessi Richter- 2 Kommentare
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Worte geben Halt verletzen schenken Vertrauen hintergehen geben Versprechen sind bedeutungslos geben Kraft zerstören schaffen Nähe grenzen aus offenbaren sind voller Lügen schwören Treue sind eiskalt
letzter Beitrag von Berthold, -
Nun schreibe ich schon wieder Schreibe meine Gefühle nieder Der Anlass bist mal wieder du Du hast dich mal wieder gemeldet Darauf habe ich lange gewartet Wieso jetzt? Warum heute? Damit rechnete ich zuletzt Du machst mich mal wieder zu deiner Beute Bin dir wieder mal unterlegen Wie der Zucker dem Regen Hast mich schon wieder zu sehr in der Hand Es ist wie ein unsichtbares Band Das mich nicht von dir trennt Und nun hast du mal wieder mein Herz angebrannt Es in flammen gesetzt Mein Herz mal wieder Besetzt Ich hoffe ich werde nicht nocheinmal von dir verletzt
letzter Beitrag von Vokalchemist, -
Druck
| erstellt von Seelendichter- 2 Kommentare
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So viel Druck Ein Gefühl der Enge Es bedrängt mich Drängt mich in die Ecke Wie entkomme ich dem Gefängnis Was ich mir selbst baue Jeden Tag Herzrasen Wie kann ich besser werden Ein besserer Freund, Ein besserer Mensch ? Noch bin ich schlecht Ein schlechter Egoist Ebenso ein schlechter Guter Der ich versuche zu sein Ein Schleier vor meinen Augen Verblendet mich In jeder Hinsicht Wo soll ich hin, Was ist richtig, Und was mache ich falsch? Der Druck wächst Wächst immer weiter Bis er nur noch ein Gefühl der Normalität ist
letzter Beitrag von Seelendichter, -
Liebt die Freuden
| erstellt von Richard von Lenzano- 7 Kommentare
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Liebt die Freuden Freuden müssen erfinden, sie erfinden Zärtlichkeit und Wollust. Sie toben ehrlich und zitternd. Verliebte, Zärtlichkeit bist auch du! Was heißt toben, was lieben? Tobende Freuden! Lass uns alles genießen. Richard von Lenzano © 05-2009
letzter Beitrag von Richard von Lenzano, -
Der Erek Ja, der Erek ist ein Lausejunge, irgendwie immer auf dem Sprunge. Hat stets nur Unsinn viel im Kopf, rührt aber auch gern mal einen Topf. Die letzten Haare er rauft mir, steht meistens zu spät vor der Tür. Habe mit ihm schon einiges erlebt, ohne dass es mir auf die Nerven geht. Morgens schläft er viel zu lange, abends streichele ich die Wange. Von Lernen hält er nicht sehr viel, dafür um so mehr von jedem Spiel. Wenn jedoch irgendwas sein Interesse weckt, stundenlang er kann sitzen auf einem Fleck. Und jeden Tag erzählt er mir, von aufregenden Erlebnissen mit Begier. Manchmal wird es auch bei uns mal laut, wenn er zu sehr au…
letzter Beitrag von erwin,
