Liebe & Freundschaft
Frieden, Verbundenheit, Verbundene Seelen
5.323 Themen in dieser Kategorie
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furcht macht liebe
| erstellt von Perry- 6 Kommentare
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furcht macht liebe passend zum gruselfilm fällt der strom aus. angst kindet, wenn aus vorhängen gespenster, schranktüren sargdeckel werden. blinde fürchten nichts dunkles, mögen dagegen keine stille. summend, die augen geschlossen, lieben wir uns ins helle. 1. Fassung: furcht macht liebe genau passend zum gruselfilm fällt der strom aus. ich hatte schon als kind angst, wenn aus vorhängen gespenster, schranktüren sargdeckel wurden, flüsterst du. ich tröste dich mit dem hinweis, blinde fürchten das dunkle nicht, sie mögen dagegen keine stille. summend, die augen geschlossen, lieben wir uns bis es …
letzter Beitrag von Noel Aysis, -
sei mein gebieter
| erstellt von Mary Lou- 5 Kommentare
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sei mein gebieter nimm mein gesicht zu dir an deine schmetterlingszunge umwirb mich wie ein flügelschlag den sommer ich schenke mich dir in meiner vollkommenheit zu feuriger zukunft gnadenlos ströme ich zu dir jenseits der röte aller jahreszeiten befiehl mir all meine zärtlichkeit all meine lust gleich einer satten blumenwiese zu verschwenden an dich nur an dich zu ertränken zieh mich in dich hinein mit deiner kraft des untergangs zu allen himmeln ich bin in dir für dich
letzter Beitrag von Mary Lou, -
feedback jeder art Maskenpflicht
| erstellt von Carlos- 8 Kommentare
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Etwas Gutes hat sie unverwandt kann ich ihre Augen sehen blau mit blau vergleichen hell fast grau lebendig wie junge hungrige Vögel Ach könnte ich nur mich in sie vertiefen den Himmel unter mir haben
letzter Beitrag von Carlos, -
textarbeit erwünscht Ich bevorzuge die Nacht
| erstellt von Darkjuls- 1 Follower
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ICH BEVORZUGE DIE NACHT Wenn leis die lauen Winde wehen weiß ich schon beim Schlafengehen dass ich die Ruh nicht finden werde sie dreht sich nur um dich die Erde Sie dreht sich ständig nur im Kreis ich wende mich dir zu und weiß dass sich unsere Wünsche einen du folgst den deinen, ich den meinen Vielleicht träumst du sogar von mir du liegst still da, ich neben dir mein Lächeln trifft das deine, ach du träumst und ich; ich liege wach Die Nacht zieh ich dem Tage vor und lege sanft an dich mein Ohr das, wie du träumst, belausche ich du schläfst und ich bew…
letzter Beitrag von Darkjuls, -
feedback jeder art Der Liebe wegen
| erstellt von Sonja Pistracher- 3 Kommentare
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Erklimm den höchsten Ast, den Stamm, der verzweigt dem Abgrund mehr geneigt als den der Sicherheit geschuldeten und seiner Last geduldeten Schwere - der Liebe wegen, dann wird sich fügen, was zu siegen dir gelingt und dem Gefühl entspringt. Besteig den Fels, der überhängt und sich unbeugsam dem Grat entgegensenkt, während du zitternd deine Grenze, die zur Gänze dir verloren ging überschreitest - der Liebe wegen, sodass eine Leichtigkeit für alle Zeit dich hegt und sich auf deine Seele legt. Tauch in die Tiefe ein, die dir die Luft zum Atmen nimmt, …
letzter Beitrag von Letreo71, -
Suche nach Licht
| erstellt von Lichtsammlerin- 6 Kommentare
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Am Himmel reifen Tropfen Schwermut fallen auf deine geschlossenen Lider. Du siehst nicht den Lichtstrahl Hoffnung die Wolken durchschneiden nur das Dunkel in dir. Ich möchte dir die Augen öffnen doch meine Blindheit strandet an deinem Herz. Die Schnur der Dämmerung zieht sich enger die Nacht erschöpft mich auf der Suche nach Licht -
letzter Beitrag von Lichtsammlerin, -
Du bist es..
| erstellt von Liisa- 5 Kommentare
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Das hier ist an meinen besten Freund, den ich auf keinen fall und um nichts verlieren möchte, auch wenn das gedicht nicht so gut ist, drückt es trotzdem meine Gefühle aus. Du bist es, zu dem ich immer kommen kann. Du bist der, der mir zuhört. Du bist der, dem ich vertraue. Du bist es, mit dem ich über alles lachen kann. Egal, ob du witze über so manches machst, oder ob du neben mir schläfst, Ich bin für dich da, egal wann. Freundschaft ist ein Teil deines Lebens, denn wahre Freundschaft hält für immer. Ich bin froh dich zu haben Patrick.
letzter Beitrag von Liisa, -
...ohne titel....
| erstellt von Sofa1991- 3 Kommentare
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Jedes mal aufs neue, Seh ich in dein Gesicht. Ich zeige dir Gefühle, Doch du siehst sie nicht. Ich wünsche mir so sehr, Dass du mein Herz annimmst. Doch weiss ich noch viel mehr, Wie sehr es dich anpisst. Das ich so süchtig bin, Nach dir nach deinem Wesen. Das ichs so nötig habe, Kannst du in meinen Augen lesen? Jeden centimeter, Geniesse ich von dir. In jedem der Momente, Hass ich mich dafür. Weil ichs genau weiß, Dass ich ne Klette bin. Weil es mich zerreißt, Ohne Neubeginn. Ich kann daran nichts ändern. Es tötet mich zu sehr- Wie ausgefranste Ränder. Man glättet sie nicht mehr. Ich weiss ich hab da e…
letzter Beitrag von Sofa1991, -
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Das Versprechen -Aus dem 1. Teil des Horror Vacui Zyklus- Komm, nimm meine Hand. Wir halten allem Stand. Folgst Du mir bis ans Ende der Welt? Ich verspreche, dass meine Hand Dich hält. Und ist es noch so weit, gib Uns nur etwas Zeit. Gemeinsam werden wir den höchsten Berg erklimmen, den weitesten Ozean durchschwimmen, selbst den größten Sturm bezwingen, und über den tiefsten Abgrund springen! Hörst Du es noch nicht? Hörst Du nicht das stumme Singen? Hörst Du nicht mein Herz erklingen?, und wie es erstrahlt, wie es erstrahlt in gleißendem Licht und Silhouetten von Dir an die Wände malt. ------------------…
letzter Beitrag von Mondolf, -
feedback jeder art le coup de foudre
| erstellt von Hayk- 4 Kommentare
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Meine geliebte Monique, geboren in der Stadt der Liebe, Urururenkelin eines römischen Imperators und einer seiner Hofdamen, verwandt mit einer Lady aus London, die einen Liebhaber aus Marseille in ihr Bettchen ließ, war lange Zeit als billige Arbeitskraft in den Pariser Zentralmarkthallen beschäftigt. Nebenbei durfte sie als Rattenfängerin arbeiten, schöner war es aber, wenn die Metzger oder die Bierwagenkutscher sie hin und wieder auf ein Schlückchen einluden. Dank ihres Aussehens wurde das Juwel von einem adligen Müßiggänger entdeckt. Sehr schnell avancierte sie zum beliebtesten Accessoire der blaublütigen Verehrer. Als ich sie kennen lernte, konnte ich me…
letzter Beitrag von Hayk, -
warten auf die welt
| erstellt von Timo- 2 Kommentare
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Tag an dem die Zugvögel lieber den Winter ausharren, sich keine Nester, ihre Schnäbel zu Wolken strecken, oder sie heimlich horten unterm Kissen mit Liebesschwüremuster, lieber, als im fernen Süden im Mond nicht das vertraute Gesicht zu sehen, hinzuträumen aber ewig, Seufzer als Selbstbedienungstresen auszulegen, damit das einst gefundene Porträt nicht zur Fressbegierde der Windmühlen wird, noch bis August, ja, dann noch ein Jahr, vielleicht ab da beginnen zu glauben, dass Schienen einmal enden, wo Gefühl längst zeitentleert durch die Haut pocht, wenn auch pflegeschwer, wenn auch tränenschwer, ein Herd mir, du, an Tagen zum Erfrieren.
letzter Beitrag von Timo, -
feedback jeder art Ich bin ein Baum
| erstellt von Schmuddelkind- 5 Kommentare
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Ich bin ein Baum, in den du deinen Namen geschnitzt hast - damals mit den schärfsten Klingen. Und viele hoffnungsfrohe Nächte kamen und viele Tage, still und lang, vergingen. Nur hin und wieder kommst du, um zu sehen und mit der Hand die Lettern nachzuschreiben. Und jedes Mal ruf ich mein stummes Flehen, du mögest diesmal etwas länger bleiben.
letzter Beitrag von Schmuddelkind, -
Noch brauch ich deine Liebe
| erstellt von Luna- 3 Kommentare
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Vielleicht sind wir es nunmal nicht Ich bin mit dir immer ziemlich dicht Und schreibe nur noch ein Gedicht Über die Pflicht zu dir zu kommen Ich bin mit dir benommen Habe dich als Berg erklommen Bin zu dir gekommen Du hattest mich genommen Wir tankten uns in Wonnen Sahen Sterne, Sonnen Und der Krieg hat schon begonnen Doch wir haben ihn gewonnen Vielleicht bist du es nicht Doch ich sehe in deinen Augen dieses Licht Ich wünsche mir doch dass du sprichst Zu mir über die Liebe, schlicht Wenn das der Wahrheit noch entspricht Denn ich bin dicht und brauche deine Liebe, auch wenn sie lügt, wie Diebe, auch wenn sie trübt, wie Triebe Noch, bra…
letzter Beitrag von Nils, -
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Echo im Seelenkabinett -Reflexionen meiner Seelenbleibe- Stürzt mein Herz auf Erden nieder, flankiert seitens roter Federn in den Abgrund meines Spiegels durch die eisgekrönten Gipfel, ziehen Adern aus Frost hinein. Ist es doch so bitterkalt, kurz bevor es Gestalt, dann ohne jeden Halt, verliert und laut hallt. Tausend Welten schaffen Vielfalt, wenn im Wald das Splittern auch bald wieder schweigen wird, des Herzens, dem es galt so tief zu stürzen. Aufgeschreckt entfloh'ne Vögel hinterlassen Tränen aus Laub, bis das Echo letzter Scherben meinem Seelenkabinett verschallt. © by black, 20.02.2009 -…
letzter Beitrag von Miss Rainstar, -
unbeschreiblich
| erstellt von Urban Monkey- 2 Kommentare
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unbeschreiblich Oft suche ich Worte, die unbeschreiblich sind. Höre eine Stimme meines Herzens die wie deine klingt. Oft suche ich Blicke, die zeigen, was nicht gesagt werden kann, oft suche ich Farben die ich in deinen Augen fand. Oft suche ich Liebe, die aus dir entsprang und immer wieder fühle ich, ich liebe dich unbeschreiblich und auf ewiglich
letzter Beitrag von Urban Monkey, -
Neubeginn
| erstellt von Vokalchemist- 5 Kommentare
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Im Innern deines Feuers steht noch ein wortloses Stoßgebet. In der Sehnsucht so gefangen, mußt du nur durch die Zeit gelangen. Mit dem Herzen denkt man nicht, was dein heisser Traum ausspricht. Diese Liebe wird sich ergänzen und meine Blutskälte ausgrenzen. Nur noch nach dem Wort gesucht und den Flitterramsch gebucht. Ja das könnt ihr euch leisten und trennt euch von dem Meisten. © RS 2009
letzter Beitrag von muse 208, -
feedback jeder art Meine Musik
| erstellt von Hellschatten- 8 Kommentare
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letzter Beitrag von mariecolette, -
Ein Lied Du bist der Halt in meinem Dasein Du bist der Hauch der Leben bringt Du bist der Trieb für all mein Streben Du bist das Lied das Liebe singt ©Dieter Lunow
letzter Beitrag von Kurier, -
Spiel Wie der Schlag des Herzens, das Spiel des Lebens beginnt. Jedem Pochen entsinnt, der Augenblick gewinnt. Das Spiel des Lebens, ist nie vergebens. Verwachsen mit den Fäden, wenn die Herzen reden. Er ist es der sie hält, das Spiel hat gewählt. In jedem Traum, kann man diesem Spiel Vertrauen. Die Einladung zum Spiel, entscheiden nach Gefühl. Es kann doch das Schönste sein, denn jedes Spiel ist Dein. Auf den Herzen sitzen die Kronen, sie werden uns immer belohnen. So werden Schleifen, sich verbindend in Herzen begreifen. Janeida
letzter Beitrag von Janeida, -
(M)ein kleiner Homo Faber
| erstellt von TEP- 6 Kommentare
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(M)ein kleiner Homo Faber Ich träumte, letzte Nacht von dir! Und muss sein alsobald erwacht, im letzten Morgenschimmerkuss. Ich träum mir deine endlich, ach so sanften Lippen her! Und schwimm mit dir, halte mich! Hinweg in unser Tränenmeer. Du bist der erste, letzte Morgen, brichst mir an mit Vogelsingen. Bedeutungslos, all meine Sorgen auf deinen flügellosen Schwingen. Entführst mich, weit und weiter fort! Zusammen, und doch ganz allein schweben wir am sternvoll‘ Ort. Ich will ewig bei dir sein. © by TEP, 06.06.2009 ----------------- Nicht zu halten in den Stürmen des Lebens. -------------…
letzter Beitrag von TEP, -
Herz am Bach
| erstellt von Richard von Lenzano- 5 Kommentare
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Herz am Bach Heißes Herz - am kalten Bach leises plätschern, rundum Stille, tiefer Schmerz, die Sinne wach nur das Zirpen einer Grille Nebelschwaden sind wie Nymphen, geistern längs des Baches hin, Spinnennetze in den Sümpfen glitzernd sich in Länge ziehn fahler Mondschein dringt von oben und beleuchtet alles mild Seidenfäden spinngewoben runden dieses schöne Bild. Richard von Lenzano © 02-2009
letzter Beitrag von Richard von Lenzano, -
wie sie erschallen
| erstellt von doreen- 3 Kommentare
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Viele Ausdrucksweisen, gebrauche ich heute, noch viel zu gern, sie klingen für viele wie vom anderen Stern, seht ihr sie noch viel zu fern, Doch sind sie von hier, aus einer anderen Zeit. Doch liebe ich gerade diese Worte, mit Verlaub gesprochen. diese Ausdrucksweise, benutze sie gerne , mal laut mal leise. gehe mit Roben, dort droben. Diese Worte, sind viel zu schön, sich machen mir ,das Leben so angenehm, das ich es gerne vernehm, wie sie erschallen, in Königlichen Hallen , meines Herzens. Ich erweckte viele Tod geglaubte Worte zum Leben, so eben mal überströmen sie mein Gemüth. denn erschaffen sie …
letzter Beitrag von doreen, -
Ein Wort Ein Wort aus deinem Munde, Lässt mich wieder Himmel sehn, Tanzend auf des Frühlings Grunde, Beginn ich neu dich zu verstehn. Durch deine Lippen, zart entflammt, Brechen bunte Blumentriebe, Rosen, rot, auf weißem Sand, Sind mit deinem Namen beschrieben. Meine Seele scheint mit Blüten gefüllt, Der plätschernde Bach meiner Träume, Scheint lieblich in weiches Licht gehüllt, Und nährt meine Lebensbäume. Grüne, weite Horizonte, Träum ich sehnsüchtig dir zu, Es ist als ob ichs immer konnte, Flieg zu den Sternen, zu deinem DU.
letzter Beitrag von Black Raziel, -
In einem Bild
| erstellt von Schmuddelkind- 8 Kommentare
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Ich sehne mich nach deiner Nähe. Mich tröstet nur dein Angesicht in einem Bild, das ich ersehe, das wieder kommt und wieder bricht. Ach Zeit, du Lebensstrom, vergehe! Wann ist dein Ende denn in Sicht? Wie lange noch, bis ich verstehe: mein Liebchen kommt auch heute nicht. Ich müsste Jahre wohl empfinden, um einen solchen Augenblick der stillen Sehnsucht zu ergründen. Und Jahre habe ich empfunden in jenem ungehaltnen Glück der ahnungsvoll geteilten Stunden.
letzter Beitrag von Schmuddelkind, -
feedback jeder art Roter Mohn
| erstellt von Carry- 1 Follower
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Aus rotem Mohn will ich dir winden einen duftend Blütenkranz feurig zart soll uns verbinden Vollmondnacht und Wiesentanz Auf der Lichtung mit uns Zweien tanzen Elfen Zauberfeen drehen sich im Ringelreihen wunderlich ist's anzusehn Schon steigt Morgenrot empor taugeschlüpft aus blauer Nacht strahlend tritt der Tag hervor Blütenzauber ist erwacht Zerronnen nun der Zauberbann steigt aus weichem Schlummermeer fliegt mit Schmetterlingsgespann winkt noch einmal zu mir her
letzter Beitrag von Sonja Pistracher, -
Gedicht Nr 2.
| erstellt von Desîhras- 2 Kommentare
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Hier im allgegenwaertigen Nirgends lausch ich der unsingbaren Melodie welch getragen von deiner kostbaren Stille Mich rauschend in seine Wiege zieht Deine Augen sind ewige Wuesten welche meine blickend verdursten Und ungelese Blueten bringen die des Herzenes Feuer binden Nicht Kind bist du sondern Schoepfung Ein Truemerhaufen im Kinderplatz Du bist das Licht des einen Sternes Das Mond und Sterne bezwang
letzter Beitrag von Desîhras, -
Freundschaft
| erstellt von JamesMorissen- 3 Kommentare
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Freundschaft Es war einmal... So fangen die meisten Märchen an. Die nachfolgenden Zeilen beschreiben aber kein Märchen. Es ist der Anfang von etwas wunderbaren, eine Freundschaft, die bis zum Ende der Welt halten wird und noch länger sofern es uns dann noch gibt. Es war wieder einder dieser Tage an dem ich mich alleine und verlassen fühlte. Dann ganz plötzlich die erste Nachricht von dir. Die ersten Zeilen ausgetauscht, telefoniert und dann erkannt, das wir auf der selben Wellenlänge sind. Wir wussten besser als kein anderer was Menschen einander antun können. Wenn man sich wünscht einfach nicht mehr zu exestieren. Der Austausch die Gespräche taten damals und h…
letzter Beitrag von Nils, -
Lyrik Besinnliche Bilder in Worten gemalt die Sprache, ein Strauß bunter Blüten Im Ausdruck der Zeilen verleihen Gedanken in Versen verwoben den Träumen Gesicht Die Worte verbunden in eigener Weise berühren Gefühle verführen den Geist © Dieter Lunow
letzter Beitrag von Kurier, -
feedback jeder art Schwarzmarktangebot
| erstellt von Gaukelwort- 6 Kommentare
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Schwarzmarktangebot Brauchst du mein kleines schwarzes Herz? Es ist nicht treu, nicht fromm, nicht rein, es sehnt sich auch nicht himmelwärts, es will mit dir ganz düster sein. Ganz düster, weil kein Gott uns lenkt, kein Priester uns am Händchen hält, kein Engel uns sein Lächeln schenkt, kein Luzifer vom Himmel fällt. Vom Himmel fällt nur Sonnenschein, fällt Regen, Hagelkorn und Blitz, fällt Vogelkot in meinen Wein, fällt stumm die Nacht, schwarz wie Lakritz. In meinem kleinen schwarzen Herz, ist immer finsterschwarze Nacht, ist es nur hell wenn du die Kerz e anmach…
letzter Beitrag von Gaukelwort, -
feedback jeder art Schwester
| erstellt von Hase- 4 Kommentare
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Schwester Ich weiß es heißt Man kann jemanden vollkommen lieben Ohne ihn vollkommen zu kennen, Doch wie soll ich Dich noch lieben, Wenn Du mir gar so sehr Zu entgleiten scheinst? Die Zeiten sind vorbei, In denen wir uns noch Ohne Worte verstanden, Mühsam suchen meine Worte jetzt Dich wiederzufinden, Doch ich weiß nicht mehr Wie ich zu Dir sprechen soll, Habe unsere Sprache verlernt. Zu hoch thronst Du schon über mir, Als dass Du Dich meiner noch annähmest, Wirfst hochmütig Dein goldenes Haar zurück, Und schreite…
letzter Beitrag von Hase, -
barfuß laufen wir über wiesen lachend blauzart atmen füße im takt sinken in grün leise legt sich deine sohle an meine unser weg weich und horizontlos
letzter Beitrag von Mary Lou, -
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Schlösse ich meine Augen nun Zögen Tage meines Lebens Durch den Kristall der Schöpfung Es wären die eines reichen Jahres Öffnete ich die Augen Wünschte ich mir, ihren Flügelschlag noch zu sehen Blind kann ich erkennen Furcht den kosmischen Hauch zu fesseln so der Zauber wird geschändet Ewig erinnern nie vergessen
letzter Beitrag von Perry, -
über alle stürme
| erstellt von Mary Lou- 5 Kommentare
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. visionär über orkane reiten wir gemeinsam stürmen städte vulkane reißen löcher kraft sprengt gebrannte frau kämpfend stürzen alle himmel ein deine hand in meiner bleibt .
letzter Beitrag von Mary Lou, -
Kuscheln Gesten, Laute sprechen Bände wunderbar, was da geschieht, schwebend hauchen meine Hände Deiner Haut ein Liebeslied. Und die Eile geht verloren, fließt davon im Höhenflug, süchtig öffnen sich die Poren, Zärtlichkeit, die nie genug. Alle Sinne träumen, wallen leicht dahin, Entspannung pur, tief vom Glücksgefühl befallen, spüren wir die Liebe nur. © Dieter Lunow
letzter Beitrag von Knigg3, -
- 7 Kommentare
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Im Folgenden stelle ich zum selben Thema zwei verschiedene Gedichte ein. Beim Ersten versuche ich mich an der Metrik (wobei mir Berthold bei den Hebungen etwas behilflich war, wofür ich ihm sehr danke - sonst wäre ich verzweifelt) - beim Zweiten könnt ihr die Version lesen, die mir - ohne auf irgendeine Vorgabe zu denken - so in die "Finger läuft". Bin auf Eure Meinungen dazu sehr gespannt. So quasi nach dem Motto "Wohin soll ich mich wenden?" Dich zu lieben war mein Plan der Moment in deiner Nähe fühlte sich so lebend an, wenn ich ihn heut vor mir sehe. Sehnsuchtsvoll war Zeit und Raum Sinne zeigten sich verschwommen wer …
letzter Beitrag von Sonja Pistracher, -
Es ging abwärts
| erstellt von Dirk- 1 Kommentar
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Ich war noch klein. Ich war noch kleiner als ich es jetzt bin und die Gefühle flossen aus meiner Brust wie ein Strom, der meine Gedanken ausriss und sie den ewigen Weg nach vorn mit sich nahm bis sie (ganz rund gespült und feucht) an Orten angeschwemmt wurden die ich noch nicht kannte.Orte die im selben Licht standen wie ich. Orte ohne Horizont und ohne Zweck. Ein Tal in das man hinab-rollte wenn man nur bereit war ,sich auf Seite gelegt, die Welt umher kreisen zu lassen so dass unzählige Schnüre aus Farbe den Verstand umwickelten. Ich stand in mitten dieser Welt die sich dreht und drehte mich mit ihr. Aufgekratzte Knie pochten die Tränen aus meinen Augen. Ich weinte gold…
letzter Beitrag von Isabelle Nekrumi, -
Was dir fehlt
| erstellt von Freienweide- 7 Kommentare
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Erweck bitte, was bisher schlief, Da ich in deiner Gegenwart stets frier. Und find´ heraus, ob sich was regt. Ganz tief, In dir. Bevor sich´s ewig schlafen legt. Des Kummers Untertan bist du, Verkennst den Ernst der Lage. Schimmert auch Hoffnung ab und zu, Stellt sich mir doch die Frage: Bist du fähig jene Pracht, Der wahren Zuneigung zu spürn? Hast wahre Größe aufgebracht, Bestehendes auch fort zu führ´n? Wenn du nicht dessen fähig ist, Sollst du jene Welt nicht stören. Auch wenn du´s bitterlich vermisst, Drei Wörter süßen Klangs zu Hören.
letzter Beitrag von Nils, -
Braune Augen
| erstellt von MrDrown- 0 Kommentare
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Mit einem neuen Gedicht melde ich mich nach einer längeren Pause wieder zurück. Braune Augen Braune Augen glänzen klar, strahlen Licht so wunderbar, drinkt in meinen Körper ein, schmilzt das kleine Herz zu Brei. Herzensbrei der Kochet auf, Schmerzen nehmen ihren Lauf, heißes Blut verbrennt den Leib, nur von Außen Seligkeit. Feuer das den Leib verbrennt, welches kein erbarmen kennt, Schmerzen bergen Leidenschaft, Hülle voll von neuer Kraft! Das Verlangen aufgeflammt, Sehnsucht zu dir erkannt, lieb der Augen helles Licht! doch lieben diese Augen mich ?
letzter Beitrag von MrDrown, -
maisummen als sie an mir vorbeizog, lag ein duft in der luft. ich nahm witterung auf, aber sie war schneller, mit taffem flügelschlag.
letzter Beitrag von Perry, -
Dein Körper
| erstellt von Perry- 4 Kommentare
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Dein Körper La Mer Sturmwellen nichts geht mehr Ich treibe im Strom O Plankton O Elektron erleuchte mein Zimmer Auf der Haut ein Schimmer von Rot Morgen bin ich tod- müde
letzter Beitrag von Perry, -
feedback jeder art Anlehnen
| erstellt von Pittoresk- 0 Kommentare
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letzter Beitrag von Pittoresk, -
Alles löst sich auf, süchtig, berauscht zwischen den Wolken. Alles scheint so neu und doch nichts verändert. Alles will ich dir geben und nichts zurück außer deiner Liebe.
letzter Beitrag von lilie, -
feedback jeder art ZUM ABSCHIED SAG ICH LEISE "TSCHÜSS"
| erstellt von Liz- 3 Kommentare
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Der Mond scheint hell und in vollem Umfang, die Nacht ist sternenklar. Ich sitz trotzdem draußen mit einem Umhang, und häng meinen Gedanken nach. Besonders in der Weihnachtszeit machen sich Gefühle breit. In der Regel sind es schöne - es gibt im Alltag schon genug Getöse. Nun ist es so und ich mag es gar nicht denken, aber die Dinge passieren und lassen sich nicht immer lenken. Ein Freund, der mir am Herzen liegt, muss bald gehen – nein er fliegt. Das Schicksal hat diesen Weg für ihn - er trägt es mit Fassung und ich? Ich bleib fast still. In meinen Gedanken jedoch wird es of…
letzter Beitrag von Liz, -
es kann je der zeit oder zu fall sein sich ohne hinter gedanken über den weg zu laufen sei es in der u-bahn oder im frei bad mehr oder weniger bekleidet die nackte haut zur schau gestellt heißt auch augen unbekümmert kreisen zu lassen PS: Mit diesem Text gehe ich einen Schritt weiter, Worte gänzlich von Regeln (Groß-, Kleinschreibung, Satzzeichen oder Zusammenschreibung) freizustellen.
letzter Beitrag von Perry, -
Herz (1) mein Herz fiel auf harten Grund fand sich selbst in der Mangel verheddert an Angelhaken die ich ihm zuwarf theorienverstrickt fischte ich Glaubenssplitter ein funkelndes Puzzle schaler Selbstlügen das Herz aber verschnürte ich roh mit rauen Stricken zwang es zu schweigen Eigenleid blendet betäubt und geschrumpft mein Herz doch der Kern klopft zäh hämmerndes Schwingen in reißendem Gestein ballt sich Versteinertes in enger Kammer explodiert reißt einen Krater in gewaltige Masse bricht eine Nacht hell im Scherbenflug unter Schutt und Asche Stürme von Worten zum tonlosen Brabbeln vergraben …
letzter Beitrag von ishuoris, -
Das Wort Wisst ihr denn , was `s Wort bedeutet , dass wir so mühelos verwenden ? Ach , wenn wir doch immer nur fänden das rechte Wort zur rechten Zeit , damit es Freude uns bereit` ! Doch meistens wird es nicht bedacht , dass `s Wort so manchen Schaden stiftet dass es so manches Herz vergiftet , dass Sturm und Feuer es entzündet , das Tod und Teufel es verkündet . Dann wird das Wort zum spitzen Speer , der in Dich dringt und Dich verletzt , der Dir Dein armes Herz zerfetzt; der Deine Brust mit Blut Dir rötet . Die Waffe Wort hat Dich getötet .
letzter Beitrag von Torsul, -
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Und am Rande steht ein Kreuz Ein milder Tag, man merkt ihn kaum. Hier drinn ist's arg und Elend ist in jedem Raum, wenn Tag für Tag ein jeder klagt, nur der Irre noch zu hoffen wagt, denn Heilung sehe ich ja kaum! Elend, Elend! Mir ist nach einem süssen Traum, mir ist danach vom Leiden, nur für eine kurze Weile wegzuschaun. Ein milder Tag, zwar grau, doch freue ich mich an jedem Baum, der hier draussen steht, nicht abgehaun, seit Tausenden von Menschentagen Zeuge ist des Menschen Qualen, so stehen sie da, imstande warm und kalt und Gut und schlecht, immer wieder Grüne Blätter bei Sich selbst zu…
letzter Beitrag von Josina, -
Ich würd dich gern anschreihen, meine Krallen bei dir probieren, doch würd ich dir verzeihen und wieder mal verlieren! Mein Stolz will dort bleiben, wo er jetzt gerade ist. Mein Herz will dir schreiben, daß es dich so vermißt! Ich möcht gern Gläser schmeißen, doch kann ich`s leider nicht - dir dein Herz rausreißen, weil meines gerade bricht! So steh ich still zu hoffen, die Wut ist nur noch Rauch. Du hast mich tief getroffen, denn ich liebe dich doch auch! Liebe Grüße Muse 13.August 2009
letzter Beitrag von muse 208, -
feedback jeder art Märzsonntag
| erstellt von Leontin Rau- 1 Kommentar
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Drei Schwäne treiben auf dem Fluss, Von fern tönt eine Klarinette; Ich gäbe dir jetzt einen Kuss, Wenn ich dich zur Freundin hätte. Es ist der erste warme Sonntag Und alles ist so friedlich; Du weißt genau, dass ich dich mag, Du bist so schön, so lieblich. Doch leider bist du gar nicht hier, Ich sitz‘ alleine an dem Baum, Nur ich allein, leider nicht wir, So ganz allein, ich lebe kaum. Ein Baum, drei Schwäne und ein Fluss: Nein, ganz alleine bin ich nicht; Kein Wunder, dass ich weinen muss, Drei Tränen zieren mein Gesicht.
letzter Beitrag von Behutsalem, -
feedback jeder art Ein Tropfen nur
| erstellt von Schmuddelkind- 6 Kommentare
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Ein Tropfen nur ist mir die Zeit, der rauschend anschwillt wie ein Fluss, im Meere der Vergangenheit schlussendlich sich verlieren muss. Doch du bist wie der treue Regen, der aus dem Meer sich hebt, ergießt in jenen Fluss, auf dass er fließt demselben Ozean entgegen.
letzter Beitrag von Schmuddelkind,
