Mythenreich & Fantasie
Mythologisches und Dinge welche die Fantasie zum Rauchen bringen
1.207 Themen in dieser Kategorie
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Der neue Anfang
| erstellt von Freienweide- 2 Kommentare
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Des Schicksals Güte wurde mir verweigert, Ohne Zukunft steh ich da. In Selbstmitleid hineingesteigert, Keine frohe Zeit ich sah. Wie ein einz´ger Baum auf weiter Flur, Steh ich, Ohne jede Zuwendung. Sage mir was mach ich nur! Ich seh nur mich, Vereinsamung. Doch wie ein Baum die Früchte trägt, Welche schaffen neues Leben, Habe nun auch ich erwägt, Mir wieder Antrieb selbst zu geben. Die Frucht dabei, dass ist mein Streben, Herauszukommen aus dem Tal. Es bestimmt nicht mehr mein Leben, Ich bestimme mein Schicksal.
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feedback jeder art Engel
| erstellt von Darkjuls- 3 Kommentare
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Engel der Nacht wirst du mein Schutzengel sein Engel der Nacht jeder braucht irgendein bitte gebe mir Halt begleite mich durch die Zeit Engel der Nacht ich brauche die Sicherheit Engel der Nacht meine Augen sind müd Engel der Nacht ich singe mit jedes Lied so schnell wie du fliegst mehr fahre ich nicht Engel der Nacht ich vertraue auf dich Engel der Nacht mir wird plötzlich ganz bang Engel der Nacht wo fliegst du heut lang bist du auf Wacht oder bin ich allein Engel der Nacht bring mich behütet heim Bild by Pixabay
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Dein Blut (..Teil 1..)
| erstellt von HeavenlyBeing- 0 Kommentare
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Dein Blut Dein Blut wird Dir Unsterblichkeit verleih'n, der Bund mit der Ewigkeit rückt immer nähe. Bald bist du ein Kind der Nacht, bald spürst du die dunkle Macht. Deine Sehnsucht wird für immer vergehen, du bist nun nicht mehr alleine du hast uns. Gib mir dein zerbrochenes Herz, ich nehme Dir deinen Schmerz. Dein Menschenleben verblasst für immer, was jetzt zählt ist der Bund mit der ewigen Zeit. Gib mir dein Blut, du wirst seh'n es tut Dir gut. Ich gebe Dir mein Wort ich bleib immer bei Dir, doch dafür gib mir dein reines Blut. Lass uns in die Nacht, denn da sind wir vom neuen erwacht. Foto by Anita B.
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Der Schwan des Mondes
| erstellt von Prinzessin- 2 Kommentare
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Der Schwan des Mondes trägt Perlen der Fee in seinem prächtigen Kleid. Nur eine Feder schwebt sanft auf den See als Bote verwunschener Zeit.
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feedback jeder art Ich bin
| erstellt von Feuerfunke- 0 Kommentare
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Ich blicke in die Ferne in die unendliche Schönheit der Natur durchflutet von Wärme die Begegnung hinterlässt eine Gravur Ich fühle mich mit dir verbunden du bist ein Teil von mir von tiefer Hoffnung durchdrungen Ich bin nicht alleine hier Versunken in der Tiefe meiner Seele nehme ich dich nun wahr still ist mein Herz und meine Kehle meine Gedanken sind klar Ich halte inne, im Hier und Jetzt es hat nun alles seinen Sinn Die Flut hat sich in mir gesetzt und ich spüre, dass ich bin
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nur kommentar das Zauberpferd
| erstellt von Managarm- 3 Kommentare
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du schließt die Augen und ich klopfe an das Tor deines Gartens der Winter des Wartens obwohl ich mich kaum noch erinnern kann auf göttlichen Pilzen hab' ich es vollbracht wie Odin die Mutter Erde auf seinem Zauberpferde geritten hat durch die blutige Nacht so fürchte dich nicht denn ich bin bei dir so steht es nicht mal geschrieben er sei danach noch geblieben wie oft missfällt mir das Jetzt und das Hier ...mein Zauberpferd lahmt ich muss es erschießen
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Traum
| erstellt von HartesWort- 0 Kommentare
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Der Realität so fern, Schweb ich durch die Luft. Ein Blumenbeet, Das riech ich gern, Ein sehr betörend Duft. Ich fliege weiter, Alles Böse schlag ich in die Flucht. Ich bin so heiter, Wolkenreiter. Fliege über jede Schlucht. Bin überall und gern gesehen, Alle winken mich herbei. Plötzlich, kann es nicht verstehen, Der Traum ist leider schon vorbei. Mark Maximilian M.
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trauergerede
| erstellt von Perry- 3 Kommentare
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stirbt ein verdienstvoller mitbürger benennt man ein bauwerk nach ihm scheidet ein freund dahin füllen wir die lücke mit gemeinsam erlebtem verlierst du einen geliebten menschen geht ein teil von dir mit ihm
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feedback jeder art Blume des Lebens
| erstellt von Windreiter- 2 Kommentare
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Blume des Lebens, unendliches Licht, bin Dir ergeben, wann Du auch sprichst. Ob laut oder leise, bist immer nur weise, vergibst einem Toren seine verschlossenen Ohren. Öffnest das Herz, verzehrst allen Schmerz, lässt Wunder geschehen und Wachstum entstehen. Kann dich nur lieben und nie mehr wegschieben, öffnest das Tor: Komm, tritt nun hervor!
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feedback jeder art Märchensalat
| erstellt von Helena- 7 Kommentare
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Es war einmal ein Königssohn, der saß gelangweilt auf dem Thron und überlegte: "Soll ich kloppen mich heute? Oder lieber poppen?" Er überlegte hin und her (Den Königssöhnen fällt das schwer!) und kam zu keinem guten Schluss. So trat er schließlich mit Verdruss auf seines Schlosses Schlossbalkon. Dort wartete das Täubchen schon und zwitscherte: „Ruckediguh, lauf los und such nach Blut im Schuh!“ Weil Königssöhne folgsam sind, saust er nun los, schnell wie der Wind, und trifft auf einen Stiefelkater - ganz ohne Stiefelkatervater! „Sind fremde Stiefel nicht ein Graus?“ denkt er: „Egal, ich zieh jetzt aus die Möffeldinger diesem Kater, er…
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Erfahrungen eines Sufis ...
| erstellt von nescio- 2 Kommentare
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... der wieder zum Jüngling wurde Alle sagten es sei unmöglich, bis welche kamen die das nicht wußten und es in morgendlicher Stille einfach geschehen ließen, für einen kurzen Augenblick innehalten, loslassen, nieder sinken, als Namenlose eine gleichermaßen namenlose Wirklichkeit spontan anerkennen Eine weitere Kostprobe dieser Art von Meditation, die neben den tausend Namen schließlich auch das gefühlte Alter des Menschen als individuelles Konstrukt erkennen und in gewisser Weise schwinden läßt, folgt im Anschluß
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NACHTWANDERUNG
| erstellt von Feder & Tinte- 3 Kommentare
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NACHTWANDERUNG Ich wandere im dunklen Wald, die Bäume starr'n mich an, die Sonne sinkt, ich weiß, ganz bald fängt morgen wieder an. Im Finstern tapp' ich still umher durchwate den Morast, und manchmal, beinah' ungefähr, birst unheimlich ein Ast. Ich warte auf den hellen Tag als rastloses Gestirn, es komme nun was kommen mag, darf keine Zeit verlier'n. Der Wald entblößt die Schatten dann, das Leben aufersteht, die Bäume sehen einen Mann, der sieht - und weitergeht.
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feedback jeder art In des winters dunkler Nacht
| erstellt von Gerybald- 1 Kommentar
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In des Winters dunkler Nacht In des Winters dunkler Nacht Bin ich heiser aufgewacht Hab im Traum nach dir geschrieen Konnte dein Gesicht nicht sehn In der Winters dunkler Nacht Habe ich mich aufgemacht Zog hinaus um dich zu finden Wollt das Schicksal überwinden In des Winters dunkler Nacht Hat der Tod mich ausgelacht Fand dich unterm Tannengrün Schrecklich warst du anzusehen In des Winters dunkler Nacht Zog ich aus, zur blutgen Schlacht Zog ich aus um dich zu rächen Wollt deines Mörders Knochen brechen In des Winters dunkler Nacht Hab ich manche Stu…
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Die Göttin des Mondes und der Sterne
| erstellt von Homo_Ingenuus- 1 Kommentar
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Gebadet im Nebel der schwarzen Nacht schreitet sie anmutig hervor, schemenhaft, die Göttin des Mondes und der Sterne. Ihr Körper weiß und strahlend blond ihr Haar, blickt sie hinauf zu ihrer endlosen Kinderschar, die Göttin des Mondes und der Sterne. Ein wissendes Lächeln umspielt ihren Mund, zeichnet sie am Himmel die Mondscheibe rund, die Göttin des Mondes und der Sterne. Sag mein Kind, kannst du sie sehen, dort droben vor dem Nebel stehen? Die Göttin des Mondes und der Sterne.
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Flügellose Engel (Teil) 1
| erstellt von VerloreneKindheit- 0 Kommentare
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Wir sind herrab gefallen von Gott, in der Nacht suchen wir nach Dir. Nach einen Mensch der rein ist, und nicht nur an sich denkt. Wir sind flügellose Engel, auf den Weg ins Himmelsreich. Schwarz ist die Nacht und bitterkalt, tote Engel sehe ich im Wald. Tausend Engel auf den Weg ins Licht, wir lassen uns treiben vom ewigen Licht. Unsere Seele brennen für Gott, doch er kann uns nicht holen. Flügellos, Schritt für Schritt, geben wir niemals auf. Wir wollen wieder fliegen, und zu Gott hinauf.
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Warum wir nicht schweigen
| erstellt von Plankton- 2 Kommentare
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Warum schweigen wir nicht, die Sprache, sie verzerrt das Gesicht. Und da wir wissen, ohne den anderen, würden wir uns vermissen. Darum sprechen wir und lernen vom anderen, den Schmerz des Lebens. Warum muss es Schmerz sein, ja, sonst wär man im Leben allein. Der Schmerz der Seele nach sich selbst, so strebt das Leben nach dem Kind. Bewegung, Beben, Heiterkeit, Missbrauch des Lebens, Jederzeit. Missbrauch für eigne Machtkonstrukte, damit die Hoffnung nicht erlischt. Wie sehr wohl mancher leiden muss, das merkt der Mensch im Überdruss. Der Fall ist tief, die Torheit hoch, der Moloch peitscht dich, einerlei. Oh t…
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Die Legende der gothischen Frau
| erstellt von Demian Hoffmann- 2 Kommentare
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Jenseits der geglaubten Gefilden in den träumerischen Landschaften,horizontaler Fantasien,gebar einst das Einhorn als eines der ersten,ein schwarz gefärbtes Fohlen.Es fand nur Verachtung unter den Fabelwesen,denn Schatten kam auf ihr Ansehen,keine Blicke berührten mehr diese einst stolzen Wesen.Nachdem man es bald verjagte,irrte das Geächtete im Seelenwald umher,und fand Schutz hinter dem Stamme einer alten Eiche,deren Blätter vom Wind getrieben,auf die Oberfläche eines Sees regneten.Als ein wenig später die Gefahr nicht mehr spürbar war,schritt es zum Ufer,um dort zu tränken.Dabei sah es warum keine der zauberhaften Geschöpfe eine Beachtung fand,und das Wasser zauberte R…
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feedback jeder art Die Duduk
| erstellt von Hayk- 4 Kommentare
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(die Duduk ist ein Holzblasinstrument/armenisch/aus Aprikosenholz und hat einen oboenähnlichen Ton) Ich sah in Goldgepränge mich und prächtig gekleidet folgten mir wohl tausend Pilger den Pfad bergan zur Ebne nah der Sonne. Ein Blumenteppich dämpfte unsre Schritte, und nur das Kufenknirschen eines Schlittens, das Ächzen eingeschirrter Ochsen störten die weihevolle Stille. Vor einer Stunde war die Schlucht gequert, die uns von jenem großen Steinbruch trennte, dem wir, begleitet von Gesängen, mühsam den Steinkoloss entrissen, um die Reihe gewaltiger Menhire ganz zu schließen. Nur hundert Schritte müssen wir noch gehen, erreicht ist dann der hei…
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feedback jeder art Nornen, Bifröst, Sol
| erstellt von gummibaum- 3 Kommentare
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Nornen Mythen der Germanenhorden kommen aus dem rauen Norden, wo ein Quell der Weltenesche Yggdrasil durch Blätterwäsche heilges Wasser gibt zum Leben. Und drei Nornen Schicksal weben. Urd, die älteste der Schwestern, überwacht das Reich des Gestern, und Verdani, als die zweite, leitet alles Sein durchs Heute, Skuld, die dritte, blickt gen Morgen, sich um Werdendes zu sorgen. Mensch und Göttern überlegen sind die drei, und sorgsam regen sie die Hände und verbinden, wo sie Lebensfäden finden, alle Wesen, alle Mächte, in der Zeiten Sinngeflechte. Oft sind Götter um die Nornen, denn sie gleichen Wissensbornen, die selbst…
letzter Beitrag von gummibaum, -
feedback jeder art Das Ende der Endzeitpropheten
| erstellt von J.W.Waldeck- 6 Kommentare
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Das Ende der Endzeitpropheten Zeitströme, die sich vereinen zuletzt zusammen fließen im zeitlosen Begeistern tote und lebende Paradoxien erinnerungslos thront luftlos im Vakuum erstickt das reingewaschene Einheitslot geleerten Irrlichts auf versteinerten Inka-Gräbern kreuzen errichtete Symbole verbotene Lebenswege auserwählten „Volkes“ gebeugte Glaubens_(b)_rücken glänzende Stolpersteine Maskenaltäre für Musterschüler: gesichtslose Sinn-Särge! zahllos zerstörte Artefakte außerirdischer Besucher Prophetenangst stellarer Pakte Kraftquellen die uns rufen! verge…
letzter Beitrag von J.W.Waldeck, -
feedback jeder art Wasserwesen
| erstellt von Lightning- 4 Kommentare
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Wasserwesen Hohe Berge, Schlangenflüsse, welche Weite, sieh die See, und den Nebel vor sich schweifen, über Wellen, in die Höh. Lass die grauen Schwaden reisen, welch gespenstiges Umkreisen, hin zum nächsten Lichterwald, den die Feen am Tage preisen. Und wir stehn auf hohem Felsen, an der allerhöchsten Schlucht, um die Schwingen weit zu spreizen, fliegen geistig hin zur Bucht. Adlerblick durchschweift die Lüfte, und die Wasserfrau steigt auf, zeigt uns all die wilden Düfte, Blumenmeer mit Farbverlauf. Weiche Landung, sanfte Moose, feuchtes Farn, und Nebeldunst, Wegeslichtung wird uns weisen, zu erreichen ihre Gunst. Baumalleen und Wiesenw…
letzter Beitrag von Lightning, -
Erwachen am Morgan
| erstellt von Wunderkind- 0 Kommentare
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Früh morgens aus dem Haus geschlichen, auf Zehenspitzen ganz behend, dem Morgentau nicht ausgewichen, den Blick gen Himmel gewendt. Und wie mir die Sonne gestrahlet, auf des Antlitz mein, so mein Herz gestrahlet, ob dem Sonnenschein. (Wunderkind)
letzter Beitrag von Wunderkind, -
feedback jeder art nebeltanz
| erstellt von Perry- 7 Kommentare
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wenn du mich einst suchst rede mit den steinen ich habe sie mein leben lang gesucht geschätzt und auch öfter mal übers wasser hüpfen lassen abends fliege ich als lichtblinder falter um laternen sitze als klagendes käuzchen auf manch kahlem ast oder bin der säuselnde wind in wiegenden weiden in vollmondnächten steige ich im nebelgewand aus feuchtem wiesengrund lade dich zum tanz und wir schauen uns augenlos an küssen uns ohne lippen
letzter Beitrag von Perry, -
feedback jeder art Das Tagebuch eines Jüngers
| erstellt von Feuerfunke- 2 Kommentare
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Aus dem Himmel gesandt brachte er uns Hoffnung - sie schien längst verstorben doch er reichte uns die Hand mit aufgerissenen Augen folgten wir seinen Worten Er stand seinen Freunden nah Sie luden ihn auf eine Hochzeitfeier ein das erste Wunder geschah denn er verwandelte das Wasser in Wein Sie schrien: "Die Frau trifft höchste Schuld!" Er bückte sich und schrieb in den Sand hinein Als er sich aufrichtete, sprach er voller Geduld "Wer ohne Schuld ist, werfe den ersten Stein" Als er am Abend zu den Menschen redete verteilten wir zwei Fische mit fünf Broten Nachdem er zum Himmel sah und betete wurde Speise für Fünftausend geboten Als er, h…
letzter Beitrag von Melda-Sabine Fischer, -
"Die Wiege des Wahnsinns"
| erstellt von Homo_Ingenuus- 1 Kommentar
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Im Urgrund keimte einst ein Sämling - ward genährt von Zeit zu Zeit, trug alsdann nur dunkle Früchte, gab dem Selbst ein Hauch von Leid. Es kroch heran nun kalter Nebel - leckte bleich und brach sich Bahn, gebar so manches namenlose, war er doch der Hort von “Wahn”. Und mit dem Nebel kam die Stille - hüllte alles folgsam ein, war sie doch nur Sklavin derer, die da hießen “Schmerz” und “Pein”. Und der Stille folgte Hader - schwelte tief, begann die Flucht, doch war auch er nur Sklave jener die sich nannte - “Rachesucht”. Und dem Hader folgte Fehde - überzog das Lan…
letzter Beitrag von Nils, -
feedback jeder art Friedolin Frosch
| erstellt von Carry- 7 Kommentare
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Friedolin Frosch Es begab sich, geschätzt im Jahre 2003 Einmal hatte Friedolin seinen Platz in seinem Teich verlassen und dachte sich, ich will mir mal die Welt anschauen. Vielleicht finde ich ja unterwegs einen Freund, mit dem ich mich dann unterhalten kann. Das ewige Gequake, der andren Frösche ging ihm so langsam auf den Geist. Immer nur quak quak zu hören ist nicht so lustig. Also hüpfte Friedolin aus dem Teich, schüttelte die letzten Wassertropfen ab und machte sich auf den Weg. Zuerst traf er auf einen Menschen, ein Mädchen. „Quak quak“, sagte Friedolin, anders konnte er sich nicht verständlich machen. „Ach du armer Frosch, ich ve…
letzter Beitrag von Carry, -
Wo - Wäre - Wenn
| erstellt von Sternwanderer- 2 Kommentare
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Wo – Wäre - Wenn In einem blauen Traum wäre ich gerne dort oben in des Himmels Ferne und würde mich in elysischen Armen berauschen. Nähme den Pokal der mir bestellt mit süßem Mahl dem nährenden Nektar – oh wundervolles Füllhorn des ewigen Leben. © Sternwanderer
letzter Beitrag von Sternwanderer, -
Wunder
| erstellt von Wunderkind- 0 Kommentare
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Wunderkind, oh Wunderkind, sage mir geschwind, woher all´diese Wunder sind, die ich in meinem Leben find'. "Nun, das wagst du noch zu fragen?" Da frage ich mich, darfs ich wagen? und dir sagen, dass alle Wunder in deinem Leben, dir durch dein eignen Sinne sind gegeben! Es ist dein eigen Fühlen und Denken, womit dein Leben dich mit Wundern will beschenken! (Wunderkind)
letzter Beitrag von Wunderkind, -
feedback jeder art Sternenstaub
| erstellt von anais- 7 Kommentare
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Sanft küsst der Vollmond die Wolken und ein lauer Nachtwind streichelt das Meer leise singen Wellen Liebeslieder von Mysterien alter Zeiten und in geheimnisvollen Farben erscheint dein Bild im Silbermondschein deine Augen lächeln Zärtlichkeit dein Mund küsst Sterne in die Tiefen meiner Seele deine Hände streuen Sternenstaub ich bewahre ihn auf in der Schale meinerTräume
letzter Beitrag von anais, -
feedback jeder art mann vom meer
| erstellt von Perry- 3 Kommentare
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das netz geöffnet fielen die fische zappelnd aufs deck lichtreflexe im schein der schwankenden scheinwerfer wir warfen die großen in die körbe den rest über bord ein zackenbarsch hatte sich in den schnüren verfangen ich nestelte ihn heraus da hörte ich eine stimme im kopf wirf mich zurück ins meer und du hast einen wunsch frei erstaunt erfüllte ich die bitte und die wellen flachten ab aus den schlechtwetterwolken trat hell der mond hervor zu der zeit kam mein sohn zur welt ich nannte ihn mario
letzter Beitrag von Lightning, -
mare crisium
| erstellt von Perry- 4 Kommentare
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es ist nach mitternacht als ich beschließe vor dem zubettgehen noch eine runde zu drehen blickkontakt mit der mondin aufzunehmen beim glockenschlag von der nahen kirchturmuhr verstummt sogar kurz das quaken der frösche dafür strahlen die glühwürmchen umso heller als eine wolke die stimmung trübt gehe ich zurück ins haus denn luna ist viel zu weit weg um sich im dunkel ihrer iris zu verlieren
letzter Beitrag von Perry, -
metamorphose
| erstellt von Perry- 5 Kommentare
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beginnt das leben in einer gefrorenen pfütze aus der dich deine augen starr anblicken oder in einem brennenden busch aus dem eine stimme mit glühenden worten zu dir spricht ist die wiedergeburt ein sich türmender wellenkamm im reigen zwischen ebbe und flut sind ufer mehr als umkämpfte ränder von flüssen oder meeren im grenzbereich der naturgewalten schwingt in allem ein ewiges werk ist vielleicht das jucken am hals der beginnende wuchs von kiemen oder das kribbeln an den schulterblättern ein erstes zeichen wachsender flügel
letzter Beitrag von Perry, -
textarbeit erwünscht Eros, Liebe, Schicksal
| erstellt von Ioannis Progakis- 3 Kommentare
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Eros, Liebe, Schicksal Früh stand sie auf, in der Tat, macht die Hausarbeit ohne Leid die Liebe, mit dem schönen Kleid, das Mutter, Schicksal, gestickt hat. Den Hof säubert sie von jedem Mist, hört „Guten Morgen“ von ihrem guten Sohn Eros, dem einzigen und absoluten, hübscher Junge, der widerspenstig ist. „Wohin geht, liebes Kind, die Reise? Man schildert dich mit schlimmen Worten, du gehst zu gruseligen Orten und mein Herz bricht auf diese Weise.“ „Mutter, was sollen diese Klagen? Die Route bestimme ich, allein. Ich komme in schönen Körpern rein und ihre Glocken la…
letzter Beitrag von Lightning, -
OnLife Unsterblichkeit
| erstellt von J.W.Waldeck- 4 Kommentare
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Maschinenträume I – Die audiovisuelle Diktatur Kapitel 65 Sequenzen Clips, frequente Serienhits bevor die optimierte GenAristokratie Minderwertige abserviert… rebootet das serielle System und recycelte Werte werden auserwählt! willkommen bei PLASMATIC NEUROPARADISE wir legen deine Sorgen auf Eis werde Bürger von Lifestyle-ZENtren und erschaffe dich aus purem Geist! dröhne dich voll Luxusdesign lass Andro-Mädchen dich begehren gewinne Status & logge dich ein hilf besseres Dasein gewähren! verdiene an lebenslangen Aktienpools damit dein Avatar ewig überlebt – ist dein …
letzter Beitrag von J.W.Waldeck, -
Wortopfer ( Gebet )
| erstellt von rupert.lenz- 2 Kommentare
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Wortopfer Machst meine Träume lebend aus der dunklen Nacht den Stern aus meiner Angst das warme Zimmer aus meiner Unrast das Zuhaus Bist Du nah ist jede Täuschung unterlegener Konkurrent: Versunken tief in grauer Masse, doch verachtest Du kein Leben, auch nicht, welches es sich nimmt Hast mich erdacht, wie ich Dich suche unter Schleiern aus Vernunft damit ich unter ihrer Kühle schwinden darf und mit mir mein ganzes Weh Warst der Frieden, den ich fand Du erkanntest mich in Dir hobst mich auf, zurückgebunden, dorthin wo die Blinden sehen: Was ist Beten ? Ich bringe zu Dir meine Worte Deine sind unausgesprochen wie gehauch…
letzter Beitrag von rupert.lenz, -
feedback jeder art Auf den Meeren der Zeit
| erstellt von Freiform- 7 Kommentare
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In der Nacht löse ich mich von meinem Körper und mein Geist segelt auf den Meeren der Zeit in ihren unendlich freien Weiten und Tiefen suche ich nach Frieden Ruhe und Geborgenheit Als Segel dient mir meine Seele sie zieht mich hinfort an Orte wo noch niemand war und im Wind dieser Weltengezeiten wird mein Geist von allem Trübsinn wieder klar
letzter Beitrag von Freiform, -
unruhige seele
| erstellt von Perry- 2 Kommentare
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erwacht in unsteter nacht fragte er was er suchte an den bächen und flüssen was lockte ihn zu all den städten kirchen und schlössern es lag ihm traumschwer im mund einst jungfräulich ertränkt hofft sie geborgen zu werden aus der donau tiefem grund
letzter Beitrag von Perry, -
feedback jeder art das verlorene Schaf
| erstellt von Managarm- 6 Kommentare
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es ist Gott sagt sie und reicht mir das Telefon er will mit dir reden über den verlorenen Sohn nein nicht über den Zimmermann nein er hat sich nicht verwählt er will nur einfach wissen was dich und deine Seele quält leg auf sag ich das ist mir nicht geheuer so ein Ferngespräch aus Nazareth ist ganz schön teuer sag Odin kümmert sich um das verlorene Schaf
letzter Beitrag von Sonnenuntergang, -
In der Kirche
| erstellt von Franz von Tanne- 5 Kommentare
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Sie saßen mit verschränkten Händen In der Kirche auf den alten Bänken Und schickten mit geübter Rede Ihre Bitten auf die langen Wege Da flog die Kirchentüre offen Und auf der Schwelle stand besoffen Ein fröhlich frecher Knabe Mit Vatermörderkragen Man sah ihn zu der Kanzel schreiten Und von dort rief er zu den Alten: „Ihr folgt hier einer falschen Sage Und verschwendet eure letzten Tage Habt ihr denn Freud und Nietzsche nicht gelesen? Gott ist tot und euer Vater nie gewesen!“ Da erhob sich im großen Saal Ein Greis und schleppte sich in Qual Zur Kanzel hoch, in letzter Not Schlug er den jungen Knaben tot
letzter Beitrag von das A-, -
Fehlgeburt
| erstellt von J.W.Waldeck- 2 Kommentare
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Fehlgeburt die wahnsinnige Wüste ist ein Sinnbild gleichgemachter Gegensätze: sie wirbelt auf und setzt sich verschieden nieder in ihrem sinnlosen Treibsand ist der Verstand nur eine Reibefläche Geschmacklosigkeit ist das neue Highlight im Einheitsbrei der eingehen will in das uniforme Glücksspiel das Nichts zu Gott verwischt jede übertriebene Zivilisation endet so: als Wanderdünen die heimatlos ihre wesenlosen Züge bis zur Unkenntlichkeit verlor diese gelackmeierte Gleichmacherei dieser gleichgültige Einheitsbrei tröstet den Wunsch aller Nichtswürd…
letzter Beitrag von J.W.Waldeck, -
feedback jeder art Weißt du...
| erstellt von Managarm- 6 Kommentare
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...wie der frische Regen riecht ? ...wie sich nasses Gras anfühlt wenn es deine Füße kühlt ? ...dass auch Steine manchmal reden ? ...dass der Fels von Liebe spricht während er die Welle bricht ? ...dass ein Baum die Wunde fühlt wenn Verliebte bei ihm sitzen und zwei Herzen in ihn ritzen? ...dass der Wald auch manchmal schläft ? ...dass er dir den Frieden bringt wenn er rauscht im Sommerwind ? ...dass Nixen leben, dort am Bach ? ...dass Riesen dösen, hier am Berge ? ...dass es Elfen gibt und Zwerge ? ...dass ich all dies auch erst weiß seit sie in mein Leben …
letzter Beitrag von Managarm, -
textarbeit erwünscht Abendmahl anders
| erstellt von Managarm- 1 Follower
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als ich das Fleisch von deinen Knochen nagte und mich der Teufel nach deinem Namen fragte ...hab ich gelacht konnt' ihn nicht nennen das Chili wußt' ich wird noch brennen was weiß denn ich von deinem Leben ich hab's beendet so ist das eben solang' er mir beim Essen steht weiß ich dass es weitergeht ...jeder verfluchte Tag hat schließlich einen Abend
letzter Beitrag von TheXenomorph, -
feedback jeder art Die Sekte
| erstellt von alfredo- 4 Kommentare
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Sekten gibt es viel auf Erden. Mit welcher kannst du selig werden? Versprochen wird dir manches Heil, man hält es als 'die Wahrheit' feil. Kommst du zum Pfahle nicht gekrochen, wirst du bei Harmagedon abgestochen. Jesus auf dem Schimmel reitet, er wird von Heerscharen begleitet. Die neue Ordnung bricht nun an, wo man die Löwen streicheln kann. Tod und Krankheit gibt's nicht mehr, Jehovas Zeugen freut das sehr. Wer an der Bibel interessiert, sich oft im Blätterwald verirrt. Was oft ein Sektenhirn ersonnen. das wird nicht allen gut bekommen. Kommst du den Brüdern mit …
letzter Beitrag von alfredo, -
Helles Licht durchbricht die Nacht, das Tagwerk ist schon längst vollbracht. Auf dem Marktplatz versammelt sich die Meute, das Kind, der Greis ,die Ehrenleute. Geschändet, geschlagen wird sie gebracht, unschuldige Frau, zum Dämon gemacht. Schwarzgewand mit weißem Kragen, wird auf der Sänfte angetragen. Kein Richter, kein Kläger, nur Gottes Schläger. Sie sehen sich als auserwählt, als Gottes Engel in die Welt gestellt. Lodernde Flammen, Fleisch verbrennt, das Mädchen sich zu Gott bekennt. Gewalt und Tod sind seine Namen, Schwarzgewand mit weißem Kragen. Dein ist ist Sünde, erkennst du es nicht, Klerus, du bist Zerstörer vom G…
letzter Beitrag von rabensohn, -
feedback jeder art Die Sehnsucht frißt den Wolf
| erstellt von Managarm- 2 Kommentare
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Wie gerne würde ichs berühren das lang - gelockte Haar die Wärme deines Atems spüren und diese zarten Hände was würd ich dafür geben wenn sie nur noch mich verführen wie du tanzt im Feuerschein und mit den Geistern singst wie alle Männer dich begehren so wie du reitest auf dem Eber so fliegst du mit dem Falken dass selbst die Wölfe dich verehren Ich bin mitten unter ihnen doch sind es viel zu viele Wie komm ich nur zu dir ? Die Sehnsucht frißt den Wolf von allen Liedern, die du hörst ist dieses hier von mir Anmerk…
letzter Beitrag von Managarm, -
(k)eine frage des glaubens
| erstellt von Perry- 2 Kommentare
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gott saß auf einer weißen wolke nahm huldvoll das preisen seiner gläubigen entgegen als sie sich von ihm abwandten ließ er die elemente toben furchtsam flohen die menschen verstreuten sich über alle länder suchten sich neue heilsbringer beteten zu eigenen götzen führten in deren namen kriege gott sitzt noch immer auf wolke sieben hat viele namen seine anhänger benutzen ihn als instrument für machtgier lassen bomben für sich sprechen furchtsam fliehen die menschen suchen zuflucht an sicheren orten doch keiner versteht den anderen jeder redet in fremder sprache der turm von babel fällt erneut
letzter Beitrag von Perry, -
Walpurgisnacht
| erstellt von rabensohn- 1 Kommentar
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Da ich Heide bin und immer noch dem alten, keltischen Jahreskreis folge, ist heute für mich eine heilige Nacht. Heute ist für uns offiziell der Sommerbeginn und leider wurde dieses alte Fest christianisiert und die Hexen verdammt. Dieses Gedicht ist dieser heiligen Nacht gewidmet und vor allem dem alten Glauben - wo weise, alte Frauen, welche vielerlei Dinge wussten und beraten konnten noch Wert hatten in der Gesellschaft und nicht verfolgt wurden durch die ach so heilige Inquisition der Institution Kirche, welche den falschen Frieden predigt. Ich hoffe das Gedicht gefällt euch. LG Rabensohn glow=redIn alter Zeit, vor vielen Monden, schön die…
letzter Beitrag von julian, -
feedback jeder art Mondscheinblüten
| erstellt von anais- 6 Kommentare
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Mondscheinblüten tanzen auf Silberwellen murmeln leise Lieder steigend aus geheimnisvollen Tiefen Melodien ergiessen sich in lauschende Seelen fliessen in die Schale der Träume schwingen in Liedern von Sehnsucht und Liebe und dem Begehren die Fülle des Lebens zu geniessen
letzter Beitrag von anais, -
feedback jeder art Tür an Tür
| erstellt von Managarm- 2 Kommentare
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Von Asen und Wanen von Alfen und Disen geheimste Geschichten mächtiger Bergriesen kennst du, Gunnlöd - Geborener dem Odroerir ewig Verschworener denn in deinen Adern mischt heiliges Blut den Zauber des Odin mit dem Ymirs Brut berauschst deine Sinne mit feurigem Met bis Kvasirs Weisheit die Welten dir webt wie schon die Adler auf ihren Krallen tragen die Bären sie auf ihren Ballen heilige Runen auf der Wölfe Klauen auf deiner Zunge wo Worte sich stauen von Wunschsöhnen hat deine Idun gesprochen als Loki bei Aegir den Stolz dir …
letzter Beitrag von Managarm, -
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Armageddon Donnernde Hufe durchziehen das Land, es sind Boten des Lichtes, von der Quelle gesandt, die Dunkelheit zittert, sie fürchtet das Licht, sie kämpft verbittert, doch siegen wird sie dieses Mal nicht. Zu viele Legionen des Lichts stehen zum Kampf bereit, ihre Posaunen verkünden: Erwacht im Bewusstsein der Neuen Zeit! Lasst los all den Hass und die Unvernunft, und vermehrt Eure Liebe für die große Zusammenkunft. Erhört und folgt dem inneren Ruf, und erkennt den Sinn, den die Quelle erschuf … Donnernde Hufe durchziehen das Land, es sind Boten des Lichtes, von der Quelle gesandt, ihre Banner f…
letzter Beitrag von Windreiter,
