Mythenreich & Fantasie
Mythologisches und Dinge welche die Fantasie zum Rauchen bringen
1.207 Themen in dieser Kategorie
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Ins Land der schwarzen Rosen
| erstellt von VerloreneKindheit- 0 Kommentare
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Es ist dunkel und kalt, ist ist einsam in der Duneklheit. Blumen verwelken, Tier und Mensch stirbt. Ich suche den Weg, ins Land der schwarzen Rosen. Wo Blumen blühen, wo Herzen glühen. Die Tage sind lang und kalt, ich sehe ein Kind, das einen Regenbogen malt. Wir sind blind, blind, blind! Ich träume vom Land, das Land der schwarzen Rosen. Wo es keine Einsamkeit gibt, wo keine Sehnsucht ist.
letzter Beitrag von VerloreneKindheit, -
EngelsChöre
| erstellt von DickyWest- 0 Kommentare
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EngelsChöre Mein letzter Tag hat jetzt begonnen mein letztes Rennen fast gewonnen mein letzter Gipfel fast erklommen mein Triumphzug hat jetzt begonnen. Oh kommt ihr EngelsChöre von Weitem ich euch höre umstellt mich mit himmlischem Singen entfacht eure schneeweißen Schwingen auf ihnen bringt mich fort – zum Ewigen zu meinem Heimatort – dem seligen. Tragt meine sehnsüchtige Seele zu Ihm – der mit durstiger Kehle dem einen noch am Kreuz vergab ein and’rer seinem Stolz erlag. Tragt mein sehnsüchtiges Herz zu Ihm - der sich krümmte vor Schmerz als er aus Liebe dort für mich starb und aus Gnade um mein Leben warb. Tragt…
letzter Beitrag von DickyWest, -
Traumwelten
| erstellt von rabensohn- 3 Kommentare
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Selig sanfter Übergang Dimensionen unzähliger Möglichkeiten Hände des Schlafes tragen dich sicher, glitzernd, schimmernd Wasserfall in weitem Tal immergrün Welten so ruhig und selig Gestirne übersät mit tausend Kristallen in allen Größen Einsamkeit. Angenehme Leere in weiter Flur. Die Leere ist nicht schwarz, sie ist erfüllt mit gleißend hellem Licht. Hoffnung. Tritt ein in das magische Reich der Fantasie, in das immergrüne Tal, glitzernd, schimmernd Wasserfall. Traumfantasie.
letzter Beitrag von rabensohn, -
Wehrlos
| erstellt von Vokalchemist- 2 Kommentare
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Wenn jahrtausende altes Licht, mit der irdischen Natur spricht, erwachen die Wesen, von denen wir lesen. Niemand hat jene beschrieben, sind ihrer 7 und keine Lieben. Sie fügen sich alleine dem Reim und ersticken das Gute im Keim. Was dann auch noch war, ist wirklich furchtbar. Die Sterne verstummen, wenn die 7 summen. Viel mehr verträgt die Welt heut´ nicht und wenn sie auseinanderbricht. Das war das Letzte, was euch zerfetzte. © RS 2009
letzter Beitrag von muse 208, -
TIEFROTER WEIN
| erstellt von DickyWest- 2 Kommentare
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Die besten Weine nach Jahren die Tränen des Winzers tragen denn nach allerlei Plagen wollte er schon verzagen doch durch Gottes gute Gaben kam nach unzähligen Tagen das Resultat mit tiefrotem Schimmer in mein Glas und erinnert mich immer an den einen Kelch den Er erhob bevor Er meine Schuld verschob und den einen Leib verkündete bevor sein Leben mündete am Kreuz in meiner Sünde Tod färbt meine Schuld sein Blut tiefrot doch Er trägt meine Lebensnot und dankend breche ich das Brot denn Er erkaufte mein Leben um einst mit mir zu erheben das Glas mit seinem besten Wein makellos und absolut rein wenn ich endlich vor Ihm steh …
letzter Beitrag von DickyWest, -
Dir MEIN MOMENT!!!
| erstellt von Angerbak- 0 Kommentare
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Dir Mein Moment, der du somit zu dem Meinem Wurdest, Du gabst mir die Existens. Der Ursprung Meines Seins, der mir kehrt erst jetzt in Wahre. Die Zeichen, durch Sterne gezeichnet. Sie Bilden den Schützen. Scheinst auf mich Unausweichlich. Tag des Mars, des Eisens du Stund der Geburt. Seit Mir geplant, Seit diesem Moment, ihn an mich genommen. Und auf ewig Verwahrt, In mich Gebrannt als mein MOMENT! Du tag des Belia, des Kometen auf Erden letzter Schauer. Wurdest geschlagen, gebrochen in Zwei, Sind es dir Zwei, die zuvor aus einem, gleichen Bestanden. Doch dein, Mein Bilea, dein Zeit zu mir zu kommen, Betrug 6,6 Jahre, die Dauer deiner Bahn. Der…
letzter Beitrag von Angerbak, -
Der Fall einer Stadt
| erstellt von Tactical_Peperoni- 2 Kommentare
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Verweilend an dem Weltenschlund Tut er seine Wahrheit kund Spricht von alten, toten Städten Zugrund‘ gerichtet – von den Räten! Zu Asche, zu Staub, ihr alten Narren! Die so lang am Tore harren Zu schauen, wie es nun geschieht – Der alte Ritus sich vollzieht! Am Ufer, dort, seht ihr es nicht? Die Welle an der Mauer bricht! Mit ihr kommen Höllenscharen Aus dem Himmel – die Fanfaren! Steigen an dem Wall herauf So nimmt das Grauen seinen Lauf! Schon tönen Schreie aus den Gassen – Der Heiland hat sie längst verlassen! Ein Dämon steigt die Stufen flink Auf dass die Flucht nicht mehr gelingt! Hoch und höher, nah und näher, springt d…
letzter Beitrag von Tactical_Peperoni, -
feedback jeder art Walhalla
| erstellt von Managarm- 4 Kommentare
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der Nachteil ist an Odins Halle dort versammeln sie sich alle all die die ich nicht leiden konnte mich einst in ihrem Tode sonnte so viele schlug ich kurz und klein und stiess es bis zum Schaft hinein mein treues Schwert von allen Klingen wusst es das schönste Lied zu singen doch kamen reitende Walküren um so manchen fortzuführen und diese werd ich wiedersehen erneut im Kampf den Manne stehen um mich abends zu besaufen mit diesen elenden Scheisshaufen es sei denn Odin will mich nicht und ich klopf an im Fackellicht welch leuchtet mir so knisternd warm…
letzter Beitrag von Managarm, -
Die Quelle
| erstellt von A. Akke- 1 Kommentar
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Die Quelle Es weht ein Wind der die Welt umwebt Als wären wir sein Kind hat er uns umhegt Er trägt die Wärme von Freude und Licht zu uns aus der Ferne wo Zeit sich bricht Der Weg zu ihm hin führt uns nach Innen wo Zweifel und Sinn sich liebend erkennen
letzter Beitrag von Behutsalem, -
feedback jeder art meine Krähen
| erstellt von Managarm- 1 Follower
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endlich höre ich die Krähen die mich mit nach Hause nehmen die Odin mir hat wohl gesandt um mich zu nehmen an der Hand die Welt ist grau doch kann ich fliegen die Asche wird im Schoße liegen der wunderschönen Mutter Erde wo ich sanft empfangen werde doch meine Seele fliegt im Wind mit Krähen die mir wohlgesinnt den Weg zu meinen Ahnen zeigen wo ich werd' für immer bleiben ...diese Krähen waren meine so lass ich euch mal kurz alleine ...bis ihr angekommen seid
letzter Beitrag von Kurt Knecht, -
feedback jeder art wie an schwülen Sommertagen
| erstellt von Managarm- 2 Kommentare
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ich blieb vor einer Brücke stehen und wollte übers Wasser gehen meine Ziegen liefen schon durch des Flusses Bett davon als ich hinten angekommen stand die ganze Schar beklommen vor zwei Riesenböcken da mit schwarzen Augen weißem Haar noch niemals sah ich solche Ziegen die sich selbst vor Lachen biegen weil sie Artgenossen sehen die ihnen bis zum Knie nur gehen und dann war'n sie auch verschwunden es war'n wirklich nur Sekunden da zogen sie schon seinen Wagen wie an schwülen Sommertagen ...dann fing es an zu regnen Anmer…
letzter Beitrag von Managarm, -
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Auf ihren Reisen zum ersten Male, Machte die Zahnfee halt in Thale. Bohrer und Zange wie immer dabei, Um im Notfall zu lindern die Zahnschmerzerei. Ihre Patienten vom Riesen Bodo erzählten, Und das ihn starke Zahnschmerzen quälten. Starke Männer zogen die Zahnfee magisch an, Sie erträumte ihn sich als ihren Ehemann. Kurz vor der Schlucht legt sie sich nun auf die Lauer, Wo Riese Bodo lebt als Bauer. Als dieser erscheint mit einer riesigen Kuh, Da lächelt sie ihm ganz feenhaft zu. Der Riese lächelt ganz schüchtern zurück. Entsteht hier gerade junges Glück? Doch in seinem Mund nur Löc…
letzter Beitrag von Kurt Knecht, -
feedback jeder art Mani
| erstellt von Managarm- 4 Kommentare
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Du bist weit weg, von dieser Erde trotzdem seh ich deine Pferde wie sie deinen Wagen ziehen vor dem Wolfe Hati fliehen wie ihre Hufe lautlos schlagen in Zeitlupe durchs Weltall jagen durch blaue Stille galoppierend der Wagenräder Glut einfrierend wirbelst auf, den Sternenstaub der runterschwebt, wie Herbstes Laub und dich bedeckt...dich sichtbar macht in jeder wolkenlosen Nacht die Midgardwölfe singen Lieder lobpreisen dich, doch auch den Krieger den Wolf, der nie hört auf, zu rennen bis er dich hat, in seinen Fängen an Ragnarök bist du verloren doch wirst ein …
letzter Beitrag von Managarm, -
feedback jeder art ...in Vanaheim
| erstellt von Managarm- 2 Kommentare
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Mein Bruder, sag, wem willst du lauschen der Liebe Worte einer Frau wenn sie uns nach Asgard tauschen dein Liebesnest darf ich nicht wärmen das ist Gesetz dort bei den Asen für wen wirst du alsbald schon schwärmen wie soll ich leben ohne deine Umarmungen im lichten Hain wirst du mich hören, wenn ich weine wen wirst du dort im Wald verführen ich werde deine Stimme hören doch darf dich nicht wie jetzt berühren als Falke werd ich zu dir fliegen so können sie mich nicht erkennen ich werde dich auf ewig lieben niemand darf davon erfahren wenn wir uns weiterhi…
letzter Beitrag von Managarm, -
Gibt es ein Leben nach dem Tod?
| erstellt von Sue K- 2 Kommentare
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Gibt es ein Leben nach dem Tod? Was mich wirklich beschäftigt, wenn ich über ein Leben nach dem Tod nachdenke, ist: Falls wir mal im Himmel landen; müssen wir dort auch Steuererklärungen machen? Falls ich in der Hölle lande – muss ich dort den ganzen Tag Excel Dateien ausfüllen? Was soll ich tun, wenn mein himmlischer Reisepass abgelaufen ist? Darf ich dann nicht mehr in die elysischen Gefilde reisen? Wie werden wir dort zusammenleben – Juden, Moslems, Christen, Buddhisten, Hindus, etc. ? Wird der Allmächtige eine Obergrenze setzen? Werden wir bis dahin gelernt haben, friedlich miteinander auszukommen? Und wenn die Schwaben einziehen in den Himmel,…
letzter Beitrag von Sue K, -
Zwei Miniaturen
| erstellt von wolfgang.jatz- 2 Kommentare
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Herr hat sich der Himmel ver- dunkelt, munkelt mein Gemüt. Niemand hat ihn je gesehen Und dann macht man so ein Theater um ihn. für Corazon und Liane mit Dank für ihre Kommentare Wolfgang
letzter Beitrag von rupert.lenz, -
Sein Reich
| erstellt von Homo_Ingenuus- 1 Kommentar
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"Ich entkam ihm aus der Tiefe, aus Feuer, Schmerz und Tod, entschlüpfte seinem Auge, das zu lang mir Qualen bot. Wir waren Blinde, Stumme, Taube, eine all-gebroch`ne lose Schar und irrten wie erlosch`ne Lichter ziellos hin zur Totenbahr`. Ein Schatten zierte die Gesichter, als zur Folterbank wir fanden, wo sie mit viehischem Genuss, Leiber auf die Bänke banden. Wie stockte mir des Blutes Fluss, die Haut nun fahl wie Pergament und bange wand ich mich vor ihm, dem Feuer aus den Händen rinnt. Ich flehte, musste niederknien im kalten Knochenstaub und Drecke, dachte weh, schloß dann die Augen und erwachte furchtsam so im Bette.…
letzter Beitrag von Perry, -
feedback jeder art dinge an die man gern glauben würde
| erstellt von Perry- 3 Kommentare
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wir standen am weißschäumenden gestade fanden nichts außer einer leeren flasche die das meer ausgespuckt hatte doch nirgends eine spur von der post die einst in ihr steckte bald gesellte sich die dämmerung mit wehendem mantel dazu betrachte mit abgeschirmtem blick den horizont wich erst von unserer seite als die sonne endgültig untergegangen war in der dünung buckelten wale unter einem unruhigen mond wir nahmen sie mit geschliffenen linsen ins visier dachten ihre wellenspuren könnten uns zur insel der seligen führen
letzter Beitrag von Perry, -
Die fünf Ringe
| erstellt von Wolkenwolf- 0 Kommentare
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Die Erde lehrte dich zu stehen, Geduldig wie ein Fels zu sehen, Mit dem Geiste zu erkennen, Wie viele dich vom Ziel noch trennen. Im Wasser steht die Theorie Von Taktik, List und Fantasie. Alles Wissen der Gezeiten Wird dich auf dem Weg geleiten. Die Esse knackt, das Feuer kreischt, Wenn Theorie der Praxis weicht. Der Weg des Schwertes ist zu gehen, Um auch die Flammen zu verstehen. Das stete Flüstern tief im Wind Dir heimlich ein Geheimnis spinnt. So öffne weit dein Himmelszelt, Empfang das Wissen jeder Welt. Von schwacher Dunkelheit umhüllt Die Leere jeden Winkel füllt. Trau deinem Herz und sei spontan. Der Weg des Krieg…
letzter Beitrag von Wolkenwolf, -
feedback jeder art Seit alters her, trägt er gar schwer
| erstellt von Kurt Knecht- 1 Kommentar
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Seit alters her, trägt er gar schwer, die Last der anderen mit sich her; die haben ihm sehr gerne eben, die eigene Bürde mitgegeben. In Bergen, Wüsten, trostlos Land, gab er den Menschen seine Hand; er machte keinen Unterschied, ob arm ob reich, ob jung ob müd. Er machte ihre Herzen leicht, hat ihnen seinen Laib gereicht; und hat zuletzt sein irdisch Leben, mit seinem Blute hingegeben. Jedoch sein Geist ist immer da, nur die Gestalt ist wandelbar; bleibt dir verborgen, jedoch rein, könnte es auch der Nachbar sein. Diese Geschichten klingen gut, sie geben Hoffnu…
letzter Beitrag von Darkjuls, -
Versuchung
| erstellt von Frank Gehlert- 2 Kommentare
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Gespenstisch heult der Wölfe Chor Spührt keine Angst wie Nachts zuvor Zieht schleichend durch des Waldes Kleid Verliert sich in der Dunkelheit Zieht eine Taschenuhr hervor Gab her ein Tönchen knapp davor Stellt schnell die Zeiger deckungsgleich Betritt sein neu entdecktes Reich Hier sind die Wesen nicht von Dauer Die Liebe schnell, direkt und rauer Gegängelt vom Gevatter Tod Schert sie hier keinerlei Verbot Möcht zu gern das gleiche tun Läßt es nicht auf sich beruhn Berührt der Wesen nackte Haut Sofort die Zeit sein Leben saugt Die Zeiger nicht mehr Deckungsgleich Gefangen jetzt in seinem Reich Sind hier die Lüste stets gest…
letzter Beitrag von Frank Gehlert, -
feedback jeder art Der magische Wind
| erstellt von Sternenherz- 4 Kommentare
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vorab zur Einordnung als Glosse: Es ist natürlich keine Glosse, aber ansonsten fand ich keine Rubrik, die meinem Pfingsgedicht nahekommt Der magische Wind Als heut' erwachte Guggemoos, Da war wirklich die Hölle los: Wörter, die waren abgereist; Zurück blieb Guggemoos -verwaist! Er schaltete den Rundfunk ein: Irgendwo musste sie doch sein! Unsere Sprache - unsere Wörter ; Jedoch: Auch 's Radio blieb leer. Zeitung, die kam blank ins Haus - Für Guggemoos war es ein Graus! Schnell kämmte er das schütt're Haar - Ging auf die Straße - doch da war Ein wahres Inferno drauß am Toben, Denn über ihm, am Himmel droben, Da flatterte die Sp…
letzter Beitrag von Sternenherz, -
feedback jeder art Gebranntes Kind
| erstellt von Freddy All- 3 Kommentare
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ich weiß es selbst nicht was ich von diesem Gedicht halten soll, aber es ist so geschrieben (so wie ich das fühle) dahinter eine Botschaft versteckt! Ist sie nur für mich spürbar? Oder ist es ein absoluter Blödsinn, was sich in meinem Kopf zusammenreimt? Ich freue mich wirklich sehr auf eure Meinungen, egal ob Negativ oder Positiv! Der Regen spülte alles ab der Sonnenschein den Rest vernichtet zerbrochene Vergangenheit, sie Abaddon zugrunde richtet... Geschmeidig sind die ersten Schritte unter den Füßen heiße Glut Stahlschuhe sind nach Maß geschnitten die Hitze kriecht langsam, wie Flut. Die Nerven au…
letzter Beitrag von Freiform, -
feedback jeder art Wilde Rosen
| erstellt von anais- 4 Kommentare
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Die Berührung des Engels erweckt den Fluss der Träume singend von wilden Rosen erblühend aus seiner Tiefe verwurzelt und strebend nach Licht biegsam wie Bambus und trotzend den Launen des Windes Suchende atmen ihren Duft betrachten und schauen ihr Geheimnis Wilde Rosen erblühen in der Seele und Menschen erwachen zum Selbst-Sein
letzter Beitrag von anais, -
HILDEGARD VON BINGEN (heiteres Gedicht)
| erstellt von Georg C. Peter- 5 Kommentare
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Hildegard von Bingen „Sie wird es zu etwas bringen“, sprach der Vater von von Bingen, denn als zehntes Kind, von Adel, ward geboren einst das Madel. Doch zum Abschied musst‘ er zwingen sich, von Hildegard von Bingen, die - mit Jutta zur Komplizin - kam ins Kloster, als Novizin. Mit den Schwestern oft am Singen war die Hildegard von Bingen. Musizieren kann sich lohnen: Danach hatte sie Visionen. Und die Glocken taten klingen bei der Hildegard von Bingen, und sie betete bis Ostern um die Gründung von zwei Klostern. Eingerahmt von schönen Dingen …
letzter Beitrag von Georg C. Peter, -
WolkenWolf
| erstellt von Wolkenwolf- 1 Kommentar
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I. Teil Ich bin kein Mensch, Ich bin kein Tier. Der Himmel ist mein Jagdrevier. Aus Sternenglanz besteht mein Fels. Und Wolken sind mein ganzer Pelz. Über euren Köpfen Zieh ich flüsternd meine Bahn. Ich schleiche wie der Wind Und tobe wild wie ein Orkan. Ich bin der Kamikaze Und ein schauriger Taifun. Verdunkeln sich die Wolken Gibt es keine Zeit, zu ruhn'. Zwischen Tag und Nacht zerrissen, Scheint mein Fell im Mondenglanz, Lodert in der Sonne Glut. So unvollständig und doch ganz Im Himmel und auf Erden Bin ich nur als Narr bekannt. Ein phantasiertes Fabelwesen, Wolkenwolf genannt II. Teil Dem Floraa…
letzter Beitrag von Kleine Bärin, -
Kriegeshymne
| erstellt von Jínû- 2 Kommentare
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Eine Kriegeshymne Die Fackeln hoch, die Waffen breit, protzig bannt die Meute sich einen Weg durch Raum und Zeit, wie ehrenhafte Leute. Ob alt und jung, noch groß und klein, sie ziehen ihrer Pfade zum großen Meer im Sonnenschein, weit westlich dieser Grade. Angeführt vom wahren Herr, das Wasser lechzt nach ihnen. Nach ihrem Blut, nach Todeswehr, den Kriegern und den Dieben. Die Truppe reitet schon heran, durchstößt den Wald unweit der See und dringt an erster Front entlang, kein Zögern, keine Liebesmüh'. Zum Gruße singt einsam der Bogen, endlich sind sie angelangt. Mit Schreien stürzen sich von oben Feinde, haben lang…
letzter Beitrag von Onkie IIV, -
feedback jeder art Wenn du nur noch Raben hörst
| erstellt von Managarm- 1 Follower
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Wenn es nach Blut und Eisen riecht und der Tod dir durch die Knochen kriecht während du dich dort behauptest und deinen Gegner kühn enthauptest so achte auf den Flug der Raben die Kunde zum Allvater tragen während du, trotz schwerer Wunden den nächsten Feind hast überwunden damit du weißt, wohin sie fliegen wenn fremde Klingen dich besiegen wenn langsam läuft dein Körper leer und deine Glieder werden schwer wenn es immer stiller wird und Stück für Stück dein Herz jetzt stirbt ...wenn du nur noch Raben hörst weißt du wo du hingehörst
letzter Beitrag von Managarm, -
feedback jeder art Apollons Streit mit Dionysos
| erstellt von Dionysos von Enno- 9 Kommentare
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APOLLON Komm heraus aus Deinem Wald und beuge das Haupt vor dem Herrn des Lichts Alles was jetzt wie ein Goldrauschen schallt Ist Apollons Kithara und er ist’s der spricht Höre mich ! Er lehrt Dich, Dionysos, Maß zu halten deine Zunge zu zügeln, die Schlange aus Wein deinen heißen Rausch wird sein Strahlen erkalten sein Zorn werden schneeweiße Raben sein um dich Demut zu lehren, Bromios, du Lärmer vor der blitzenden Kälte von Geist und Verstand denn ich bin Apollon, aller Lichtstrahlen Hüter Ich bin Smintheus, den die Ordnung gesandt Denn du haust mit den Säufe…
letzter Beitrag von Dionysos von Enno, -
Fremde Welt aus kleinen Händen oder Der letzte Abend
| erstellt von tues- 0 Kommentare
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Ein sicherlich bizarrer Text über ein sicherlich bizarres Bild. Sein Körper, er streckt sich, die Welt fließt. Fort aus seinen Fingern. Die Treppe ins nichts, jäh abgebrochen, eine Träne. Die Brücken, lang und schmal, sie winden sich zwischen hier und dem Wirbelsturm, der alles zu verschlingen droht. Selbst das Stroh. Der goldene Fleck, eine Schatzschatulle. Die Ameise, böser Blick. Sie macht sich riesig und ist doch entzwei. Sie zerteilt den Körper, nur um sich selbst dann wieder aufzunehmen. Fangzähne! Die Raupe mit dem Fischmund, zur Fratze verzerrt. Sie windet sich zwischen all diesem Wahnsinn. Sie stürzt. Die Zahl acht.
letzter Beitrag von tues, -
nur kommentar Spiegelmeditation
| erstellt von Ponorist- 1 Kommentar
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Spiegelmeditation Ich schaue in den Spiegel Sehe mich Sehe dich, mich Fließe mit dem Glas Langsamer als ewig Ich schaue durch den Spiegel Sehe Schatten Der Schatten Zerrung Erschaffe einen Nebel Fremdartiger Begegnung Ich schaue mit dem Spiegel Sehe Welten Kommen Leute Schaue ihnen in die Augen Nähe, die ich geben wollte Ich schaue aus dem Spiegel Bin bei mir In Gedanken eingehüllt Weine mit mir Ein stilles Gefühl
letzter Beitrag von Sonja Pistracher, -
feedback jeder art Vom letzten Tun
| erstellt von Sternwanderer- 7 Kommentare
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Vom letzten Tun Als ich ging, nahm ich alles Bunte mit knipste die Sonne aus und kappte mit des Mondes Sichel das endlos scheinende Wolkenband. Die einstige Leichtigkeit verflüchtigte sich und der Himmel weinte seine Tränen löschten der Sterne Glut und der Atem der Welt setzte aus. Erleichtert war ich und ich spürte, dass alle Schuld gewichen war. Meine Reise ins Unendliche begann. Nach einiger Zeit in vollkommener Dunkelheit Eiseskälte und Grabesstille durchbrach ein zarter Schrei die Starre. Die Unschuld war geboren. Einem Neuanfang stand nichts me…
letzter Beitrag von Sternwanderer, -
Weltenflüchtlinge
| erstellt von THY- 2 Kommentare
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Das fliehen durch Realitäten ist heute gang und gebe Man fliegt durch Raum und Zeit und schwingt dabei grosse Rede Wo man war und ist gewesen Umgeben von allerhand Fabelwesen Doch spät am Abend wenn kein Vogel mehr singt Und das traurige Lied der Eule verklingt Dann kommen alle Flüchtlinge zurück um zu ruhen und zu rasten Bevor sie Morgen wieder fliehen vor ihren schweren Lasten Vielen Dank fürs Lesen Thy
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nächtlicher fang
| erstellt von Perry- 4 Kommentare
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geht das wasser zurück wird vergessenes sichtbar von schaumrändern umspült eine qualle schauerlich und dennoch lässt sie eine sicht auf das innerste zu geht der blick weg vom körperlichen über den horizont der dinge führt er uns durch leere tulpenfelder wissend ihre farbenpracht wartet in den zwiebeln zu erblühen segelnd auf dem kahn der zeit werfen wir das netz aus vielleicht verfangen sich darin träume und wir bereiten ein frugales mahl aus früchten nie endender sehnsucht
letzter Beitrag von Perry, -
Das vergessene Haus
| erstellt von Mischa- 1 Kommentar
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Und wenn es so wäre, daß Du hättest gehen können? damals, irgendwann gegangen wärst nur und nur Deinem Herz, dem Drang ganz Deiner Seele allein gefolgt wenn Du niemals gehört hättest zu früh gewußt vom Brot, was man den ganz Armen wegnimmt von den Bomben, die soviele Träume seit jeher verbrannten hättest Du niemals erst von Weitem und in Dir das Weinen und die Schreie gehört die wirklich unheilbaren und nie erlebt, wie man Liebende auseinanderreißt mit Klugheit und Hinterlist und mit vorgetäuschtem Mißverständnis lästige Freundschaft beendet und der Zauber breiter bunter Straßen die vielen, vielen Gesic…
letzter Beitrag von Mischa, -
Erstrahle, Christi Geist!
| erstellt von JP7- 1 Kommentar
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Christi Geist erstrahle Strahle, Christi Geist, erstrahle in der dunklen Sündenwelt, dass das Herz der Hoffnungslosen sich noch einmal froh erhellt! Menschen dürsten nach dem Leben, finden es in Geld und Lust, und nach lebenslangem Streben, bleibt nur hoffnungsleerer Frust. Strahle, Christi Geist, erstrahle in Familien, die zerfallen, Gnade, die vergibt und liebt erfülle neu das Herz in Allen! Überwinde jeden Zweifel, jeden Hass und stillen Neid, lindre Seelenschmerz, Komplexe und das tiefste Herzeleid. Strahle, Christi Geist, erstrahle durch mich selbst an jedem Ort! Lass die bösen Geister fliehen, …
letzter Beitrag von Homo_Ingenuus, -
nur kommentar Lazarus
| erstellt von Angie- 1 Kommentar
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Komm heraus aus der Höhle gebunden gefangen gebeugt verkrümmt egal Komm heraus Und ihr entfernt die Steine der Bedenken der Angst des Immerso des Kannnichtsein Löst, was hindert Lasst den Glauben frei Lebt!
letzter Beitrag von Dionysos von Enno, -
. . . "flüssiger Geist"
| erstellt von Poetry-Ghost- 2 Kommentare
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©. . . „flüssiger Geist“ durchströmt Zellen allen Lebens als göttliche Kraft inspiriert als unerschöpfliche Quelle löst den Knoten meiner Seele versöhnt Geist und Seele in Einheit öffnet das goldene Tor zur Liebe ist ewige Flamme im Herz schenkt Linderung im Schmerz „Die Sehnsucht treibt mich weiter vorwärts bis ich wieder zu Hause bin!“ LG © Poetry-Ghost 15. Jan. 2018
letzter Beitrag von Poetry-Ghost, -
feedback jeder art ...noch schöner, als erträumt !
| erstellt von Managarm- 7 Kommentare
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Nur noch dein Odem gibt mir Leben hüllt mich ein, in sanftes Warm es läßt mich durch die Wälder schweben bettet mich auf Moos und Farn Als Morgentau tropft es von Zweigen das Rinnsal meiner Menschlichkeit fließt in den Quell des Ahnenreigen und treibt in die Unendlichkeit Der letzte Akt - er spielt im Regen der Vorhang fällt...es ist getan und endlich hast du mir gegeben worum ich bat, ein Leben lang Die Antwort auf...und was kommt dann ? Ich hab im Leben viel versäumt doch was ich jetzt hier sehen kann ist noch viel schöner, als erträumt
letzter Beitrag von Managarm, -
feedback jeder art Gott segne... nach Johannes 2, 1ff
| erstellt von Angie- 1 Follower
- 14 Kommentare
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Gott segne deine dünne Haut ... deine müden Augen ... dein loses Mundwerk ... deine blinden Flecken ... deinen schwachen Mut ... deine halbe Kraft ... deine schwarzen Seiten ... deine kränkelnde Hoffnung ... all deine ganzen Mäßigkeiten... und fülle sie mit seiner Güte randvoll wie einen Krug mit gutem Wein, der sich verschwenderisch verschenkt ...
letzter Beitrag von Angie, -
Mit flammenden Geigen..
| erstellt von Wolkenwolf- 1 Kommentar
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Der Geigenbogen fährt galant über Roßhaar, straff gespannt. Aus der Schnecke stieben leise Funken, ziehen ihre Kreise. Fährt das Feuer mir ins Herz, Dann webe ich, aus süßem Schmerz Und Kummer neue Welten, Um dein Spiel dir zu vergelten. So bitterschön die Melodie, Zwingt Frost und Kälte in die Knie, Schafft Platz für neue Lieder, Ringt ganze Gletscher nieder.
letzter Beitrag von Blutengel93, -
feedback jeder art Schwingwurzeln
| erstellt von Zaubersee- 6 Kommentare
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meine beine laufen durch den wald meine haut fliegt hinterher meine augen springen die blätter empor meine ohren schleichen die stämme entlang meine träume gleiten in windumraschelte seufzer zur nacht saugen sich sterne vogelstimmen aus nestern deren zwitschern fällt zurück auf meine zunge ich spucke sie aus wie buschwindröschen legen sie sich auf das moos murmeln mit allen anderen stimmen meine beine aber laufen durch den wald. C. Mara Krovecs/Zaubersee/zwischenwelt/ 2020
letzter Beitrag von Zaubersee, -
feedback jeder art Die Trostfee
| erstellt von Birke- 2 Kommentare
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Der Trostfee tropfen Tränen seit Stunden vom Gesicht. Sie sitzt in ihrer Höhle und weint gar bitterlich. Seit vielen Jahren hegt sie die Menschen, das Getier und wer des Trosts bedarf der ruft sogleich nach ihr. Doch kaum sind sie genesen da laufen sie schon fort, umarmen andere Blumen an einem fernen Ort. Wer tröstet nun die Trostfee? Ihr Kummer tonnenschwer. Da recken sich die Zweiglein im Winde zu ihr her. Ein jedes Tier besucht sie und spendet etwas Trost. Und als der alte Brummbär kam war sie den Kummer los.
letzter Beitrag von Berthold, -
feedback jeder art Katholischer Duft
| erstellt von Ponorist- 3 Kommentare
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Katholischer Duft Passiv Weihrauch atmen Geatmet werden Von Jahrhunderten Von dritter Hand Aus der Wand Von der Atmosphäre In die Nase In den Körper Die Seele Das Unsterbliche Untote, morbide So lange umgedichtet Bis es passt Wer hasst Ist wieder des Todes Im Zweifel Den Absprung Der Wiedererweckung Der Auferstehung In Weihrauchduft Unlebendig, grabesstill Drückt die Seele Das Gefühl Die Erinnerung An den Zwang Bis sie wankt Steine auf Steinen Künstlerwerke Bescheidener Glanz Geheimes Wissen Unwisse…
letzter Beitrag von Ponorist, -
feedback jeder art Fiktion?
| erstellt von travis- 6 Kommentare
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Androiden erzählen vom Leben der menschlichen Wesen ohne Seelen. Von denen, die ihre Städte auf Müllhalden erbauten und somit ganze Kontinente versauten. Sie erzählen von Kriegerorden fürs grausame Kinderermorden. Und von wissenschaftlichen Koryphäen, deren bahnbrechende Erkenntnisse jetzt die atomaren Winde verwehen. Von dem ewigen Ruf nach „NOCH MEHR“, dem Elend der anderen zum Dessert. Mit der Gier, die sie ausgerottet, haben sie sich schließlich selbst verschrottet. Und von Robotern, die jetzt ihr Tagwerk verrichten und ihre verbrannten Knochen auf einem riesigen Müllberg vernichten…
letzter Beitrag von Darkjuls, -
Assoziation
| erstellt von Sternwanderer- 8 Kommentare
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Assoziation Durchs gleißende Licht irren Gedankenschatten EILEN wie Kloakenratten im Labyrinth der Anderswelt - Eruption - zucken auf wie grelle Geistesblitze SCHREIE martern, geißeln freudig willkommene Wollust - Interpretation - Erschreckendes ERWACHEN aus der faszinierenden Grausamkeit des zerstörerischen ICHs Fiktion © Sternwanderer
letzter Beitrag von Sternwanderer, -
feedback jeder art Ahoi Kameraden
| erstellt von Managarm- 5 Kommentare
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wenn des Meeresgottes Zorn der Ungläubigen Segel bläht das dumpf-stöhnende Horn Besorgnis durch den Nebel trägt wenn der Haifisch grinst dich an dir folgt und sich die Zeit vertreibt bis er kriegt dich irgendwann dein warmes Fleisch sich einverleibt dann...ja dann wird's höchste Zeit kurz mal drüber nachzudenken bin ich wirklich nur bereit bloß einem Gott mein Herz zu schenken mit Fernrohr und im Morgenrock kann ich euch dort kämpfen sehen im Schaukelstuhl mit steifem Grog ...ich denk ihr werdet untergehen Ahoi Kameraden
letzter Beitrag von Managarm, -
Der neue Anfang
| erstellt von Freienweide- 2 Kommentare
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Des Schicksals Güte wurde mir verweigert, Ohne Zukunft steh ich da. In Selbstmitleid hineingesteigert, Keine frohe Zeit ich sah. Wie ein einz´ger Baum auf weiter Flur, Steh ich, Ohne jede Zuwendung. Sage mir was mach ich nur! Ich seh nur mich, Vereinsamung. Doch wie ein Baum die Früchte trägt, Welche schaffen neues Leben, Habe nun auch ich erwägt, Mir wieder Antrieb selbst zu geben. Die Frucht dabei, dass ist mein Streben, Herauszukommen aus dem Tal. Es bestimmt nicht mehr mein Leben, Ich bestimme mein Schicksal.
letzter Beitrag von Perry, -
feedback jeder art Ein Suchender
| erstellt von Freiform- 1 Follower
- 8 Kommentare
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Wo Himmel und Horizont sich vereinen liegt tief etwas verborgen Etwas das nicht für jedes Auge sichtbar das nur vom Geist wird wahrgenommen Nur ein Suchender kann es dort finden und wenn er es im Herzen spürt fühlt er sich geborgen
letzter Beitrag von Freiform, -
Selbstwert
| erstellt von Astrateh- 2 Kommentare
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Selbstwert Der Herr offenbarte sich mir, öffnete meine geschlossene Tür Nun weiß Ich, wer ich bin entsprungen durch Vaters-Mutters- Göttlichem Sinn Jetzt kann Ich auf all jene Ebene wirken, ohne das Ego, gebrauchend, zu zerstören
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