Mythenreich & Fantasie
Mythologisches und Dinge welche die Fantasie zum Rauchen bringen
1.207 Themen in dieser Kategorie
-
Von Dämmerung bis Morgenrot
| erstellt von DickyWest- 0 Kommentare
- 1,5T Aufrufe
Sobald das Licht schwindet der Gedanke sich windet und dein Herz sich bindet an was es so findet und dich das nur kurz befreit von der Vergangenheit betäubt ein paar Sekunden alte Schatten verschwunden weil sie anbricht – die Dämmerung und hoch kommt – die Erinnerung an das was dich seit Jahren bedrückt und du oft dachtest du wirst verrückt kein Ausweg in Sicht wie Nebel und Gischt alles scheint so unklar die Lüge bald als wahr aber keine Nacht währt ewiglich auch die schwerste Last ist beweglich wage es – du musst sie lediglich zum Kreuz bringen und dort ablegen nur so kann ER dir Schuld vergeben dort in der Dämmeru…
letzter Beitrag von DickyWest, -
feedback jeder art Not und Kummer
| erstellt von Josina- 3 Kommentare
- 1,5T Aufrufe
Meinen Kopf freizubekommen gelingt mir nicht vollkommen In dieser ACH so bitteren Zeit überall so unsäglich viel Leid Stille Gebete ich Gott anflehe die Kinder nur noch im Chat sehe Sie sind sehr besorgt um MICH sehr besorgt um SIE bin auch ich Obwohl wir durch Feuer erprobt tosende Unruhe in uns allen tobt Viel LIEBE GEFÜHLE stark wie nie bringen uns wieder im Fluss der Energie PANDEMIE Josina (Gesina Johanna Gersberg) Gott liebt diese Welt, und wir sind sein eigen.Wohin er uns stellt, sollen wir es zeigen: Gott liebt diese Welt! Gott liebt diese Welt. Er rief sie i…
letzter Beitrag von Josina, -
Frostruf
| erstellt von B. Deutung- 3 Kommentare
- 1,5T Aufrufe
Der Ruf trifft meine Sinne, In meinem Tuen halt' ich inne, Das Herz mit Begierde erfüllt, Denn meine Seele zeigt das Bild. Ich eil' zum weissen Wald, Meine nackte Haut ist kalt, Dem Schneesturm muss ich wiederstehen, Ein letztes Mal sie wiedersehen. Auf Knien sie gefunden, Auf der Erde mich gewunden, Sink erfroren vor ihr nieder, Treff im Jenseits sie einst wieder.
-
feedback jeder art Die Mobilfunker
| erstellt von Leontin Rau- 6 Kommentare
- 1,5T Aufrufe
Ein Frühlingsfoto aus den 80ern - Schau dir diese Forsythien an, Das Moos zu ihren Füssen, Der Luftraum, der sie umgibt. All dies sieht irgendwie kräftiger aus und beseelter, Als das, was sich uns heute zeigt. Ich meine: die Moosfee, die Sylphen, Nereiden, die Salamander, die Blumenelfen, ja die Eiselfe - Sind sie verschwunden aus unseren Vorgärten? Fort aus den Parkanlagen und Brachen, Verschwunden in entlegenste Wälder und Bergtäler. Kann es sein? Ich meine verschwunden, Verschwunden weil wir, Weil wir wie wild funken, Weil wir ihren Äther füllen, Füllen mit einem riesigen Schwall disharmoni…
letzter Beitrag von Behutsalem, -
feedback jeder art nach der Schlacht
| erstellt von Managarm- 1 Follower
- 3 Kommentare
- 1,5T Aufrufe
des Totengottes Melodie zwang viele Krieger in die Knie wer leben kann ist schon gegangen der Todgeweihte bleibt gefangen Gedärm quillt aus so manchem Bauch Fäkaliendampf kriecht durch den Rauch blutgeschwängert trägt der Wind Wehklagen die am sterben sind auf Gesichtern sitzen Raben die in Augenhöhlen graben Wölfe haben Fleisch gerochen und kommen aus dem Wald gekrochen das Himmelsgrau öffnet die Pforte der strahlend weißen Reiterhorde Walküren holen Heldenkrieger sie sehen sich in Walhalla wieder und des Totengottes Melodie säuselt lieblich wie noch ni…
letzter Beitrag von Joshua Coan, -
wagenlenker
| erstellt von doreen- 0 Kommentare
- 1,5T Aufrufe
Dichter,Denker stets, Wagenlenker führen Jeden der will zum Licht Nebel werden lichter Gott ist und bleibt der ewige gnaden Aufrichter er berichtigt alles was schief gelaufen ist folge der Spur nur vom Rad der Zeit es ist das dich letzendlich auch befreit die Liebe zügelt die geflügelten Worte das sie sanfter werden und kommen zu diesen Orte den ihr Himmel nennt
letzter Beitrag von doreen, -
feedback jeder art das Haus und der König
| erstellt von Amadea- 5 Kommentare
- 1,5T Aufrufe
Intro: Es atmet still und tief - das Meer des Lebens-. der feine Rhythmus mit dem Muschelklang. Wer jetzt nicht riecht und sieht, der lebt vergebens, vorbei an aller Weisheit und Gesang. Der König und seine Vorboten: Er sucht die Insel, muss sein Haus begießen, der Wellenkönig reitet übers Meer. Er wirft sich auf den Strand zu dessen Füßen, denn dieses Traumhaus gibt es bald nicht mehr. Er bittet um Gehör und auch um Einlass. Der Gegenwind weht ihm die Krone fort. ( Doch heute fragt man sich wie konnt es sein, dass man seine Stimme überhört' Vorort.) Noch ohne Unterla…
letzter Beitrag von Amadea, -
Das Zyklopenauge
| erstellt von Richard von Lenzano- 2 Kommentare
- 1,5T Aufrufe
Das Zyklopenauge Ich bin ein Relikt aus der griechischen Mythologie. Meine Vorfahren waren menschenfressende Riesen, welche nur mit einem Auge ausgestattet waren. Dieses Auge befand sich mitten auf der Stirn. Ich wurde von allen Wesen gemieden, weil ich erstens so groß und zweitens ein Menschenfresser war. Drittens sah ich fürchterlich aus, da ich eine hohe Stirn hatte aus der mein einziges Auge hervorstach. Einige wenige Harre umkränzten meine Stirn und hingen in langen Strähnen wirr von meinem Kopf. Es hatte schon einen Vorteil, die Welt mit nur einem Auge zu sehen. Wenn wir den Kopf drehten, konnten wir einen schnellen Rundblick machen…
letzter Beitrag von Richard von Lenzano, -
orientierungslos
| erstellt von Perry- 2 Kommentare
- 1,5T Aufrufe
orientierungslos als ich starb sank ich immer tiefer und tiefer bis mir einfiel dass es hieß der himmel wäre oben schnell flügelte ich los
letzter Beitrag von Perry, -
Die blutige Spur führt ins Weizenfeld, hier endet die Obhut des ärmlichen Städtchens. So wird uns der Blick auf die Leiche verstellt, Halme betten den Körper des Mädchens. Nur eine Minute gab Mama nicht acht, ein Schmetterling flatterte fröhlich voraus. Was hatte die Jagd nach ihm Spaß gemacht, schon war sie zum sicheren Tore hinaus. So nahm das Unheil nun seinen Lauf, ein uralter Reißer mitsamt seiner Brut, nahm bald die Fährte des Mädchens auf, ganz ausgehungert und gierig nach Blut. Das Mädchen erreichte glücklich das Feld, die Freiheit in vollen Zügen genießend. Auch ihr war der Blick auf das Grauen verstellt, der Übergang zum To…
letzter Beitrag von Yue, -
Rheingold
| erstellt von Rabentochter- 4 Kommentare
- 1,5T Aufrufe
Rheingold Zwischen Klippen und Hängen, Tief in den Fluten, In Sirenen Gesängen, Alte Sagen vermuten Versunkenes Glück. Schimmernd und scheinend Goldenes Funkeln Ertränkten sie weinend, So hört man es munkeln, Gestohlenen Hort Unter Wellen und Wogen, Auf grünem Grunde. Den Helden betrogen. Der Meerfrauen Kunde Vom reinen Blut. Schillernde Schuppen Von Fafnir erzwungen. Zwischen Wellenkuppen Gold der Niblungen, In Rheines Flut. Über „Das Lied der Nibelungen“ und Wagners Oper „Der Ring der Nibelungen“.
letzter Beitrag von Yue, -
Die Zitadelle
| erstellt von Syhlpan- 2 Kommentare
- 1,5T Aufrufe
Trümmerfelder voller Ruinen Prägen das Bild der Welten Stahl, Glas, Rost Zeichen für einstige Zivilisationen Siehe da, auf dem Hügel Dort stand die einstige Zitadelle Gebaut aus der Hoffnung der Lebenden Die Toten erneut zu manifestieren Die Zitadelle ist der Grund allen Chaos Sie verursacht Krieg Brachte von Macht beseelte Wesen hervor Entnahm dem Planeten seine Existenz Zerfall, Fäulnis, Pest Es waren die Folgen der Hoffnung Den Herrscher des schwarzen Reiches zu besiegen Doch letzt endlich versank diese Hoffnung im Tot Den Zyklus des Lebens kann man nicht stoppen Er ist vollendet in seiner Form Unantastbar in seiner Funkt…
letzter Beitrag von Homo_Ingenuus, -
Schneewittchen
| erstellt von Lyrikaner- 3 Kommentare
- 1,5T Aufrufe
Es war einmal vor langer Zeit, so sagt man weit und breit. Ein ewig schönes Kind, deren Stiefmutter war auf Neid gesinnt. Das Haar so schwarz wie Ebenholz, der Gang leicht und stolz. Die Lippen so rot wie reines Blut, ihr Sinn so leicht wie Gut. Die Haut so weiß wie zarter Schnee, gottgleiches Wesen wie eine Fee. Doch die böse Mutter wollt‘ und tat Unrecht dem jungen Weibe nun, sie sollte die schönste sein, nur ihr allein galt der Ruhm. Und so schickte sie den Jägersmann, er solle sie töten im Walde dann. Doch der Jäger hatte Mitleid mit dem jungen Wesen, er konnte Glück und Freude in ihren Augen lesen. Schneewi…
letzter Beitrag von OnceUponATime, -
feedback jeder art From the diary of an observer
| erstellt von Lucia Korn- 3 Kommentare
- 1,5T Aufrufe
Saw a girl dressed in yellow and pink, in the colours of youth, walking through the cemetery. Two lovers stood there, embracing each other as if they don´t want the time to disturb them... At night the souls started to celebrate again, the sad ones were flying with the wild ones, the flegmatic with the choleric... All was very noisy and quiet in one because they don´t want to come back again, but always return to their loved ones. It was a giant event. Lucia Korn.
letzter Beitrag von Lucia Korn, -
feedback jeder art Das Lebensreich
| erstellt von Ponorist- 1 Follower
- 4 Kommentare
- 1,5T Aufrufe
Das Lebensreich bevor wir auf die Erde kamen und uns einen Körper suchten dem wir gern fühlend vertrauen und auf dem wir Hoffnung bauen bevor wir uns ein ich ausdachten und damit vom du uns trennten Grenzen einer Welt wahnahmen Zeiten Richtungen bekamen glaubten wir ans Totenreich fürchteten uns vor dem Leben glaubten alles bliebe seelig vereint mit allem Sein und ewig als dann unsere Stunde schlug die sich niemand herbei sehnte Teil des Ganzen von uns brach und das Universum sprach: werde Mensch, Tier, Pflanze, Pilz lass diese Materie wachsen …
letzter Beitrag von Ponorist, -
Die Puppen
| erstellt von Ruedi- 3 Kommentare
- 1,5T Aufrufe
Ein Freund hat mir die Puppe geschenkt. Er erzählte, sie käme aus Russland. Es war ein Tiger und sein Fell war versengt. Er gefiel mir nicht, wie er so dastand. Die Tatzen erhoben wie zum tödlichen Schlag, das Maul weit grimmig aufgerissen, stand er auf den Hinterbeinen, am selben Tag beschloss ich, der wird weggeschmissen. Mein Freund verließ mich nach einigen Tagen und ich griff mir das Biest an den Ohren. Im Spiegel im Flur sah ich mich sagen: 'Ich erzähl' ihm ich hätt' ihn verloren.' In dem Moment poltert's und ich erschrecke. Die gestreiften Beine liegen leer auf der Erd'. Stumm steh ich da und entdecke des Tigers geheimen Mehrw…
letzter Beitrag von Ruedi, -
feedback jeder art SO ROT WIE BLUT
| erstellt von Sternwanderer- 8 Kommentare
- 1,5T Aufrufe
SO ROT WIE BLUT Seine zerbrochenen Flügel liegen neben ihm im Schnee Eiskristalle sind die wärmende Decke die sich langsam über den flügellosen Engel zieht aus dessen grenzenlosen Wunden die Lebenskraft entrinnt die den Schneerand dunkel säumt. Und alle Hoffnung auf den Phönixflug stirbt. © Sternwanderer
letzter Beitrag von Sternwanderer, -
Entrückt
| erstellt von Lukas Schwarz- 1 Kommentar
- 1,5T Aufrufe
Entrückt Ich ging durch den Wald und blieb einfach stehen Alles war schwarz Kein Weg mehr zu sehen. Ein schwacher Schein von deinem Licht. Ich ging darauf zu und die Zeit verstrich. Ich hörte dein Lied, Die Finsternis verklang. Ich fühlte mich frei Folgte deinem Gesang. Ich war wie entrückt, so kam ich dir nah. "Dein Weg ist nun meiner" Deine Stimme ganz klar. Du nahmst meine Hand ohne Zögern in deine. Die Worte gewandt. Ihr Lied uns verband. Zogst mich ins Licht. Ich verstand noch nicht. Nie mehr alleine. Ich stimmte dann ein vergass alles was war. Wir tanzten zu zweit, eine Stunde wie Jahr. Wir folgt…
letzter Beitrag von Homo_Ingenuus, -
feedback jeder art Roter Schnee
| erstellt von Managarm- 4 Kommentare
- 1,5T Aufrufe
Hoch oben, in den rauen Bergen fernab von Möwen und von Zwergen malt sie ihre weißen Bilder heilt vom Leid geplagte Pilger barfuß tanzt sie um die Flammen Wölfe liegen dicht beisammen sie wärmen ihre nassen Felle an ihrer kleinen Feuerstelle sie sucht den Vater auf der Reise in die Totenwelt und leise erzählt sie ihm von ihrer Rache wer jetzt Farbautis Sohn bewache und daß sie Njörd alleine ließ als der am Meer das Heim ihr wies die Sehnsucht kam nach nur neun Tagen mit Wölfen durch die Wälder jagen und zu tanzen in den Bergen wo Nordlichter den Schnee rot färb…
letzter Beitrag von Managarm, -
Um Turnus’ Übermacht zu schlagen, Begab sich in Euanders Land Aeneas auf geschwindem Wagen, Zu knüpfen dort der Freiheit Band. Die Freunde blieben treu zurücke, Der tapfren Troer großes Heer, Und Turnus, durch Allectes Tücke, Ward kundig gleich der günst’gen Mähr. Bald war Aeneas’ Heer zerstoben, Dem Turnus Nike reicht die Hand, Der von der Anhöh’ bübelt droben, Sich wähnend im Triumphgewand. Des Nachtes spät, in dunkler Stunde, Stand Nisus an dem Tor zur Hut, Er spähte, drehte seine Runde, Und glühete vor Kampfeswut. Euryal war an seiner Seite, Sein liebster Freund seit langer Zeit. Ihm stets ein treuliches Geleite, …
letzter Beitrag von Vokalchemist, -
Zu Ehren des Papstes
| erstellt von Vokalchemist- 2 Kommentare
- 1,5T Aufrufe
Hast du ein größeres Modell, was den Tod besser leugnet? Urteilst du nicht zu schnell, wenn es Engelsblut regnet? Tödlicher Humor, der Christusscharen. Der gleiche Tenor, in all den Jahren. Es fügt sich halt nicht jedes Wort, unter deine Schreibgewalt. Wer redet denn von Ehrenmord, wohl an deiner Scheingestalt? © RS 2009
letzter Beitrag von Vokalchemist, -
Totengang
| erstellt von HartesWort- 3 Kommentare
- 1,5T Aufrufe
Ein langer Tunnel zeigt sich mir, Stehe zeitverloren da, Ich bin allein es gibt kein wir, Bis ich helle Lichter sah. Sie locken mit engelsgleicher Stimm, Reichen mir ihre Hand, Ich folge ihnen, ist es schlimm? Eines trägt ein leuchtend Band. Sie führen, sie leiten mich, Ich folge, ohne Wort. Wohin ich geh, ich weiss es nicht, Vielleicht an einen bessren Ort. Die Reise findet einen Halt, Ich spür es im Gesicht. Weder Hass noch Gewalt, Es ist das ewge Licht. Mark Maximilian M.
letzter Beitrag von muse 208, -
feedback jeder art Des Lösungs Rätsel
| erstellt von Lightning- 12 Kommentare
- 1,5T Aufrufe
Des Lösungs Rätsel (Schattengleich) Heute reisen wir zurück, zu den weiten Zwergenhöhlen, weißer Schnee und hoher Fels, dürfen dabei auch nicht fehlen, um zu jagen diese Schatten, weil sie Zwerge einst heimsuchten, und gemeinsam mit den Drachen deren ganzes Volk verfluchten. Nehmt die Schwerter, nehmt die Bögen, lasst uns schnell wie Wind bewegen, und besiegen all das Dunkel, das wir finden auf Abwegen. Wenn der Zwergenkönig will, kommt sein Name "Laurin" mit, denn wir brauchen jeden Krieger, und er besitzt Kampfgeschick. Und so laufen wir dahin, durch des kalten Winters Berge, um das Ableben zu rächen, unsrer heißgeliebte…
letzter Beitrag von Lightning, -
Die Verzauberte Biene...
| erstellt von Schöpfung- 2 Kommentare
- 1,5T Aufrufe
Eines Morgens, als ich vor meinem Palast, im Garten der FEEn saß und meine Zeitung lass, und den leckeren Kaffee und sahnigen Kuchen aß, hörte ich plötzlich, wie ein summmmen an mir vorbei rasst! Ich drehte Mich um und hier war Sie, schwirrend um Mich herrum. Ich griff nach der Zeitung und dacht ich, warum Nicht?, lass Sie doch gehn, Sie tat dir doch Nich´s, ...aber drauf ankommen, wollt ich´s Nicht lassen, stattdessen, hab ich einen gelassen! Plötzlich stand Sie da, vor mir im Fluge... vor meinem Gesicht, so klar und kluge, als wollt Sie Mich stechen, doch dass ließ ich nicht zu, …
letzter Beitrag von Schöpfung, -
feedback jeder art Odysseus
| erstellt von Ikaros- 1 Follower
- 2 Kommentare
- 1,5T Aufrufe
Die Winde wollen mit Dir ringen, das Meer trägt stürmisches Gewand. Die Wellen wollen Dich verschlingen, was liegt wohl noch in Deiner Hand? Du treibst entlang der großen Naht, die Himmel und Meere verbindet, auf Deiner ersten großen Fahrt – ob das Schicksal Dich je findet? Dein Los ist Dir das kleine Boot, Poseidons Laune lässt Dich wallen. Bald taucht die See ins Abendrot, Sirenenlieder hörst Du hallen. Die Nacht verschlingt sie, schwach die Sicht, so schwindet rasch des Sturmes Klange. Die Göttin tritt aus ihrem Licht, sie wischt Dir Tränen von der Wange. Viellei…
letzter Beitrag von Carlos, -
feedback jeder art Der See Genezareth
| erstellt von alfredo- 6 Kommentare
- 1,5T Aufrufe
Im fernen heilg'en Morgenland, da zog der Jesus umanand, gefolgt von einer Jüngerschar, so wie das damals üblich war. Durch den See Genezareth, verläuft noch heut' des Jordans Bett. Um den See zu überqueren, bedarf es Nachen oder Fähren. Beides bot ein Bootsverleih, doch der war nicht gebührenfrei. Weil Jesus knapp bei Kasse war, ging er zu Fuß, ja das ist wahr! Umanand=österreichisch für umher
letzter Beitrag von Gaukelwort, -
feedback jeder art Luvgier
| erstellt von Sonja Pistracher- 1 Follower
- 7 Kommentare
- 1,5T Aufrufe
Gebrandmarkt sein mit Pinselstrich und Farbentopf das davon zeugt, wie gebeugt die dunkle Macht der Nacht auf mir lastet; das Leben ertastet dahinter ein Ich, wo jeder Stich die Furche zieht, die flieht vor Realität meiner Egalität zum Leben, will es erheben zur Identität meiner Intimität, zur Abgrenzung und Ergänzung zum komplexen Anspruch meiner Person, die nun als luvgierer nautischer Stern begierig im Kern trennt das Tabu durch dieses nun mir gehörige Tatoo. Anm.: Das Wort „LUVGIER“ (aus der Segelsp…
letzter Beitrag von Sonja Pistracher, -
Die KostBarkeit
| erstellt von Sternwanderer- 3 Kommentare
- 1,5T Aufrufe
Die KostBarkeit Erfahre mich den Jungbrunnen der Zeit koste meinen Trunk und spüre die Labsal meiner Unvergänglichkeit salbe deinen Geist Erahne sie im ErkenntnisGral die göttliche Vollkommenheit ----------* * * * * Und eines Tages ist der Durst gestillt und du erlebst glückselige Unendlichkeit © Sternwanderer
letzter Beitrag von Sternwanderer, -
Der letzte Tango
| erstellt von Petra Pan- 2 Kommentare
- 1,5T Aufrufe
Von Berlin über Paris im freien Fall die ganze Welt Die Vorstellung ist aus, der Vorhang fällt, alles Sein entstellt. Ein eisiger Schrei durchdringt den Tag, weil keine Sonne ihn erhellt. Einst roch es hier nach Siechtum, und Verrat, nach Neid und Geld. Die Arme des Todes legen sich um sie sanft aber bestimmt das sie nicht ohne ihn die Sehnsucht stillt, in der Tiefe des Nichts entrinnt Sie tanzen ihren letzen Tanz, Wange an Wange zu diesem Klang tief verbunden inmitten bittersüßer Klarheit des Untergangs Unfassbar aber wahr, die Welt und der Tot ein gerissenes Paar Prophezeiungen enttarnt, das Ende es ist nah Champagner fließt in strömen, stoßen …
letzter Beitrag von TEP, -
Der Apostel im Triumpf
| erstellt von Desîhras- 0 Kommentare
- 1,4T Aufrufe
Nun oeffnen dich meine, von wahrem Herzschlag, totgeglaubte Augen Ich sehe was ich bin, ein Funke, Licht und Feuer zugleich Allein Finsterniss und Asche, im Raum der geschoepften Nacht Die Sonne vergess ich schnell, wenn die Sterne voller Pracht die dunkelheit mahlen Mit Wort sehe ich, und aus Angst vorm Sturm lauf ich Wenn auch ich doch im sichernen Schloss uebernachte Die Berge fluestern mir viel aus alter Zeit Was gefangen war im Windes sanftem Kleid nun enfesselt Ich weiss ich wandere wenn der Regen endlich faellt <---endlich = ende Ich weiss ich wache wenn ein Blinder schlaeft Doch der Boden ist Feuer und nur …
letzter Beitrag von Desîhras, -
feedback jeder art Mysteriös
| erstellt von Josina- 3 Kommentare
- 1,4T Aufrufe
Er wuchtet sich gegen die Tür, sie öffnet sich etwas, ein majestätischer Anblick, Rot, orange, schwarz gestreift. Wir Auge in Auge, schaue ihn ganz kurz bewundernd an fauchender Tiger — IcH! Sein Blick neugierig, respektvoll, Distanz, ein wildes Tier! Stemme mich nun mit sehr viel Kraft weiter gegen die Tür, Menschen sitzen mir gegenüber dicht zusammengerückt an die Wand, ich erkenne sie nicht! Der Tiger wird ruhiger, meine Kraft lässt nach, niemand hilft! Majestätischer, Tiger, — IcH Mysteriös G.J Gersberg (Josina) …
letzter Beitrag von Josina, -
feedback jeder art Traumoasen
| erstellt von Joshua Coan- 1 Follower
- 13 Kommentare
- 1,4T Aufrufe
Ich erwache in einem Traum Und pflücke mir Datteln vom Feigenbaum Reite auf einem Strauß durch die Lande Die warmen Winde der Wüstensande In meinem Turban gut versteckt Ein Gecko seine Augen leckt Hinter dornigen Büschen hart Kämpft eine Löwin mit einem Leopard Es schüttelt ein Kamel sich aus der Düne frei Stolziert mit Kippe im Maul an mir vorbei Bear Grylls in einem Wüstenbrunnen unten Schreit er hat auch kein Wasser gefunden Ein Händler aus Tausend und einer Nacht Hat fliegende Teppiche mitgebracht Die wie Geister durch die Lüfte schweben Und sich zu Mustern am Himmel einweb…
letzter Beitrag von Joshua Coan, -
Gedankenspiel zu Gott
| erstellt von David Hiller- 2 Kommentare
- 1,4T Aufrufe
Was würde ich Gott fragen wenn es ihn gäbe, wenn er mich hörte, wenn ich ihn sähe? Was würde Gott mir sagen, wenn er es könnte, wenn sie es wollte, wenn es mich liebte?
letzter Beitrag von Vokalchemist, -
IN SYNÄSTHESIA
| erstellt von Jenno Casali- 0 Kommentare
- 1,4T Aufrufe
IN SYNÄSTHESIA Wenn Violine-Bogen streichen und du Mango schmeckst Wenn die Stunden sich vor dir wie Spiralen entrollen Jedes O in Maya-Blau, das U jedoch in Grün - Wanderer, Dann kommst du nach Synästhesia ! Wenn es hinter der 14 steil abwärts geht Du aber den Mittwoch als Hexagon siehst Wenn Quergestreiftes dich als Aquaphobie überfällt - Wanderer, Dann kommst du nach Synästhesia ! Wenn sich der Ortsname zart flauschig anfühlt Wenn er als Chopin-Klavierkonzert klingt Wenn er nach Hagebutte und Bärlauch duftet - Ja, Wanderer, dann, Dann bist du am Ziel ! © Jenno Casali
letzter Beitrag von Jenno Casali, -
das Lied der Feen
| erstellt von Kirsten- 7 Kommentare
- 1,4T Aufrufe
diffuses Licht überzieht den Wald mit einem violetten Schleier Lichtkugeln schweben ruhig dahin erfüllen ihn mit ihrem Frieden als zartblaue Flügel schillernde Kreise in die Luft wirbeln Funken der Freude versprühen We He Ah so singt der Wind ihr Lied trägt ihre Schönheit in die Arme derer die sie sehen wollen lädt sie ein in ihre Welt We He Ah so singt der Wind ihr längst vergessenes Lied https://www.youtube.com/watch?time_continue=91&v=-wSg0-miICk&feature=emb_logo
letzter Beitrag von Kirsten, -
der seher wenn kein feuer vom himmel fällt flüsse nicht überfluten keine rote macht brandschatzt seuchen nicht das vieh verderben die welt nicht mit geächze untergeht die dinge nicht eintreten wie vorausgesagt liegt die schuld nicht bei ihm eine andere prophezeiung hat seine revidiert
letzter Beitrag von Knigg3, -
feedback jeder art Schneewittchen, wie es wirklich war
| erstellt von Sidgrani- 9 Kommentare
- 1,4T Aufrufe
Schneewittchen starrt wütend in finsterer Nacht auf sieben verlotterte Zwerge. Sie haben erneut in die Betten gemacht, ihr stehen die Haare zu Berge. Sie haben gesoffen und kotzten sich voll, Schneewittchen ist sauer und platzt fast vor Groll, ihr Leben ist ganz schön beschissen. Sie kocht einen Eintopf aus Eisenhutkraut und lässt alle Zwerge probieren. Kaum haben die Sieben ein wenig gekaut, beginnen sie röchelnd zu stieren. Nach ein paar Minuten ist alles vorbei, Schneewittchen ist happy dank tödlichem Brei, jetzt kann sie sich endlich verpissen. Sie rafft das Geschmeide, die Zwerge sind reich, und wendet sich eilig gen Norden…
letzter Beitrag von Sidgrani, -
Des Dämon's Rose
| erstellt von VerloreneKindheit- 4 Kommentare
- 1,4T Aufrufe
Des Liebe blickt es mich, des Rufes laut für dich. Des Dämon's Rose für dich, des Dämon's dunkles Spiel für sich. Der Abend hell wie der Tag, den Dämon dunkles Spiel's. Verloren und verraten, des Dämon's böse Taten. Des Engels Hilfeschreie, im Mondlicht verklingt. Denn die Rose in ihre Hand, weckte den Schatten zum leben. Denn des Dämon's Rose, der Fluch der Dunkelheit. Des Gottes blinde Sucht, im Rausch der Grausamkeit.
letzter Beitrag von Mary Lou, -
Gesang der Lichtalben
| erstellt von Ydalir- 4 Kommentare
- 1,4T Aufrufe
Gesang der Lichtalben uns wispert es die klare Morgensonne gleich freundlich hellem Lurenklang ein Blätterrauschen so voll von Wonne zieht sich durch die nördliche Welt entlang Durch alle Lande zieht Freyas helles Lachen in jeden Winkel Albenheims so wollen wir nun eine heilige Huld an die Götter Asgards entfachen In heiligen Hainen da tanzen wir in feierlichem Reigen der stille Lobsang an die Aesir ist unserer Seelen eigen Was immer schön und edel sei das werde in uns, durch uns in allen Wäldern, in allen Götterhallen in diesem Tanz auf ewig licht und frei.
letzter Beitrag von Ydalir, -
feedback jeder art Odins Meer
| erstellt von Mauren Morgana John- 1 Follower
- 4 Kommentare
- 1,4T Aufrufe
Die Geburt der Luft Das Erwachen des Windes Die Gischt, die nach mir ruft Es sind Freuden eines nordischen Kindes Hunderte Namen für das Meer Tausende Worte für die See Doch Odin, mein Vater und Herr Sie zu benennen tut fast schon weh Der Schönheit dieses Wunders Wird kein Laut Midgards gerecht Sättigendes Brot meines Hungers Nur in der Brandung bin ich echt
letzter Beitrag von Arvin, -
Dämonen
| erstellt von VerloreneKindheit- 1 Kommentar
- 1,4T Aufrufe
Die Nacht ist dunkel und leer, die Nacht ist noch viel mehr. Die Träume in meiner Seele, spiegeln mein Geist im Reich. Dämonen rauben mir mein Herz, rauben mir alles was ich lieb. Trümmer bleiben bestehen, bis auch ich gehe. Sternen verbrennen in der Welt, sie haben uns gewählt. Tränen lügen nicht, doch zerbrochen ist das Lebenslicht. Dämonen in meinem Herz, in meiner Seele und Sie schreien Nach Dir , nach Dir , nach Dir. <3
letzter Beitrag von B. Deutung, -
Die leise Welt
| erstellt von Stille Wasser- 4 Kommentare
- 1,4T Aufrufe
Was ist, wenn die Zeit nicht mehr gemessen wird? Wenn ihr keiner mehr hinterher hechelt? Existiert die Zeit dann noch, wenn sie keiner mehr beachtet? Dann gibt es keine Zeitgeister mehr, sondern nur eine Geisterzeit, eine Geisterstadt. Die ganze Welt wird zur Geisterwelt... Und Eisgletscher legen sich matt schimmernd wie ein Schutz darüber ein Schutz, den sie solange schon benötigt hat...
letzter Beitrag von Stille Wasser, -
feedback jeder art Statuen im Sand
| erstellt von Cheti- 3 Kommentare
- 1,4T Aufrufe
Ein Atemzug erlöst den Leib vom Wüstensand, durch den (von Hitze müd) ein Skarabäus sacht die Sonnenkugel rollt in ihrer vollen Pracht – vom Schatten nur getrübt der hohen Tempelwand. Auf jener prangt noch blass ein Hieroglyphenband, das von den Fürsten zeugt und der enormen Macht, die ihnen nicht mehr half im Kampf der letzten Schlacht, bloß wie sie selbst verging, sobald ihr Mahnmal schwand. Doch aus dem heißen Staub ragt rosig ein Gesicht (nebst Kronen, Thronen, Gold) hinauf ins helle Licht und starrt mich steinern an – ganz fremd in dessen Reich. Befreit hab ich schon bald die Statuen vom Klei…
letzter Beitrag von Onkie IIV, -
- 1 Kommentar
- 1,4T Aufrufe
Das Schwert an der Seite aus Sternenstahl, mit Kleinod am Griff, war die erste Wahl; den Drachen im Berg zu bezwingen, ihm den glänzenden Hort abzuringen. Dazu unbekümmerter Heldenmut, ein tapferes Herz und kühlendes Blut; dem musste der Lindwurm erliegen, er würde das Scheusal besiegen. Er stürmt in den Berg, das Untier erwacht, will den Kämpen vernichten, doch der hat gelacht; hat der Schlange das Leben genommen, ist in deren Blut dann geschwommen. Unverwundbar nun, ein besungener Held, hat er sich nun vielen Kämpfen gestellt; brauchte auch nie im Streit unterliegen, nur Verr…
letzter Beitrag von Freiform, -
nur kommentar der Erdmutter
| erstellt von Managarm- 2 Kommentare
- 1,4T Aufrufe
ich grabe mich durch deine Erde weich und warm kann ich dich riechen so werd' ich durch dich durchkriechen in der Zeit in der ich sterbe einst wuchs ich auf in deinem Leibe der Windgott bumst die Mutter Erde auf dass ich neu geboren werde von dem mir hochheiligem Weibe das Christentum ist patriarchisch der Gott der Geist und auch sein Sohn nur Männer tragen deinen Thron die Frau fegt man hier sanft vom Tisch Anmerkung : Jörd ist die Erdmutter der Germanischen Mythologie. Der Windgott ist…
letzter Beitrag von Ponorist, -
Lieber Vater sag`doch an, wie ich zu dir beten kann - ach, es steckt schon zu Beginn, im Detail der Teufel drin. Sag`ich Vater,sag`ich Sohn - Steht`s nicht in der Bibel schon, daß zum Vater niemand kommt, wenn es seinem Sohn nicht frommt. -Warum mußtest Fleisch du werden, um zu retten unsere Erden? -Ach, du hast umsonst gelitten, umsonst bist du zum Kreuz geschritten. Der Erd`geborne Menschenkinder sind nach wie vor die selben Sünder. - Wir sind, wie tumbe Marionetten ach, wenn wir doch nur Seelen hätten!!! - - - Wir sind nicht, die du wachgeküsst, dereinst im Paradies begrüßt. Vielmehr entspricht all unser…
letzter Beitrag von TEP, -
Dein Blut (..Teil 2..)
| erstellt von HeavenlyBeing- 0 Kommentare
- 1,4T Aufrufe
Dein Blut Nun hat die Dunkelheit es vollbracht, du bist jetzt ein Kind der Nacht. In deinen Händen liegt die Macht, nun bist du von den Toten erwacht. Dein Blut ist stärken wie nie zuvor, ich höre die Melodie des Dämonenchor. Die Sterne verbrennen für dich, ich liebe dein zartes und weißes Gesicht. Gib mi einen Schluck von deinem Blut, und dann lass uns in die Flut. In die Flut der Ewigkeit, wir sind Geschöpfe der Dunkelheit. Sehnsüchtig blickst du in der Ferne, über Dir leuchten die Sterne. Sie luchten nur für dich, Darling, ich liebe dich!
letzter Beitrag von HeavenlyBeing, -
feedback jeder art Der Reisende
| erstellt von Cheti- 1 Kommentar
- 1,4T Aufrufe
Es sehnt ein Mann sich nach der letzten Reise, der viel zu lang in Bitterkeit geruht. Nun folgt er doch der Stimme, sanft und leise, die ihn verlockt ins Land der Götterglut. Zum Haupt des Nils will er sich wagen, der Reisende, durch Sand und Staub. Ob ihn die Füße dorthin tragen, bevor der Körper matt und taub? Am ersten Tag gelangt er nach Swenu¹ durchs Inselreich der längst erlosch‘nen Tage – von Pa-ju-rek² zum glänzenden Abu³, das schöner noch als in der reichsten Sage. Und als das Licht zum Horizont entflieht, verbeugt sich tief der Fremde vorm Altar, der hell entflammt durch rosigen …
letzter Beitrag von Bea, -
feedback jeder art Mein Wind
| erstellt von Managarm- 1 Follower
- 3 Kommentare
- 1,4T Aufrufe
Neun Tage war ich in den Bergen sollt der Gemahl der Skadi werden doch Wölfe heulten jede Nacht haben mich um Schlaf gebracht Die Sehnsucht gar verzehrte mich die blaue See verehre ich mein Wind muss über Meere wehen Wellen heben...Segel blähen springende Delfine streicheln Schwanenlieder, die mir schmeicheln soll er in den Himmel tragen und sie hoch nach Asgard jagen er soll die Möwen schweben lassen und die Gischt der Wassermassen die aufschäumt, wenn sich Wale schmeißen jeden Tag willkommen heißen So ging ich wieder fort, von ihr und bin jetzt wieder hier, b…
letzter Beitrag von Joshua Coan, -
Engel Engel wo fliegst Du? Engel wo liebst Du? Engel wo träumst Du? Engel wo lachst Du? Engel wo weinst Du? Engel wo finde ich Dich?
letzter Beitrag von rupert.lenz,
