Mythenreich & Fantasie
Mythologisches und Dinge welche die Fantasie zum Rauchen bringen
1.207 Themen in dieser Kategorie
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feedback jeder art Nur noch Wind
| erstellt von Dionysos von Enno- 1 Follower
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Die Flügeltüren raunen ihm entgegen Das Gold das keine Gnade kennt Verflochten mit den marmorschweren Stelen Giganten haben diese Türen in das Tor gestemmt Das Auge ist längst abgrundhaft geworden Eingestürzt und für die alte Hoffnung blind Die Hoffnung alles könne sich noch ordnen Und er er wäre wirklich seines Vaters Kind Der Vater der im Lichte sitzt im Glanze Die Krone in den Händen schweigend wiegt Das Angesicht entrückt als wenn er tanze Wie ein Gedanke leicht verfliegt Scheint er längst eingeschmiedet in den Kranze Ein eingeflochtenes Totenlied So tritt der Sohn in da…
letzter Beitrag von Joshua Coan, -
feedback jeder art Zirkus
| erstellt von Angie- 1 Kommentar
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Ich trinke den Klang, die Farben, das Licht ... Auf Flügeln der Poesie verlieren sich Seele und Geist im Meer der Illusion voll Magie und Zauberei... vereinen sich sophia und theologie, schmieden ein Neues, siehst du es auch?
letzter Beitrag von Pegasus, -
feedback jeder art A MAGICAL WORLD
| erstellt von Sternwanderer- 2 Kommentare
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A Magical World Als ich das Sehen der Farben erlernte, ich meine nicht das Benennen des Bunten als Kind betrat ich eine spektrale Welt, die mich mit körperlich spürbaren Schwingungen umarmte und in ein prismatisch architektonisches Meisterwerk führte, dessen innovative Betrachtungsweise byzantinische Baumerkmale erkennen lässt. Unter dessen ausgefeilten, sich raumlassenden und dennoch allumsäumenden Horizonten, die wirklichkeitsfern mit kaleidoskopischer Magie das Dasein im Hier und Jetzt vergessen lassen und ausschließlich das individuelle, energetisch Seiende zulassen, um schlussendlich das eukolische M…
letzter Beitrag von Sternwanderer, -
feedback jeder art Die Erzählung einer Beobachtung
| erstellt von Monolith- 4 Kommentare
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Die Erzählung einer Beobachtung Der Himmel schiebt schweigend seine leeren Wolken zur Seite. Unnütz sind sie geworden, wie auch die Sonne, deren Wärme erkaltet ist und ein Mond, der das Gezeitenspiel eingestellt hat. Das Blätterwerk der Bäume ist längst verweht, von einem Sturm, der seine Gewalt einbüßte. Übrig sind nur noch zweiglos verstümmelte und borkenlose Stämme, deren Wurzeln haltlos sind. Ozeane liegen seicht. Es gibt keine Wellen mehr, die von Einst erzählen und keine Brandung, die Verlorenes anspült. Selbst die Gipfel mächtiger Berge spalten sich. Ist das die prophezeite Apokalypse, der Weltuntergang, der kein Aber duldet? Ich will warnen. Von meiner…
letzter Beitrag von Monolith, -
feedback jeder art Nasen-Gorengs
| erstellt von J.W.Waldeck- 1 Follower
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Nasen-Gorengs als das moluskenartige Mokatzige aus dem Meere kroch fand es die ersten Säuger an Land, mit null Bock! und das blasige schartige Ding lockte am Strand die ersten Schnüffler heran nur so überlegen gefedert wie sein jeweiliger Träger stülpt sich seine Lamelle als zweite juckende Pelle voll bibberndem Behagen auf fremde Nasen rupp schwuppdiwupp so wie das beim genubbele nächtlich fluppt! das Fachwort dieses Kampfsports für besonders dicke Knubbel die man zwanghaft rubbelt heißt nicht umsonst, nubbeln! selbst im Schlafe schafft diese unsichtbare Mokatznase einen!…
letzter Beitrag von Missgunbar, -
feedback jeder art Ruhe in Gott
| erstellt von EndiansLied- 1 Kommentar
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Ruhe aus, ruhe aus Denn hier ist Gottes Haus Ruhe aus von deiner Qual Und wenn du dann bei ihm bist wird ein Hoffnungsschimmer Zum Licht, und der Friede bleibt für immer Hier ist Licht, hier ist Leben, Wort von Gott dem Herrn Hoffnung für die Ewigkeit Über all unsren Lehren steht ein Wort geschrieben Du sollst mit Taten, nicht nur mit Worten lieben Dann lebt Jesus in dir, denn das ist was er tat Helfen, heilen, nahe sein Jeder Schmerz den du nimmst, und seis nur ein Moment Ist Feuer dass heilend, hoffend brennt Ruhe aus, ruhe aus Denn hier ist Gottes Haus Ruhe aus von de…
letzter Beitrag von Carlos, -
feedback jeder art Ostergnade
| erstellt von S. Athmos Welakis- 2 Kommentare
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24.01.2020 Ostergnade Es rauscht das Meer und braust und eine steife Brise weht in mein Gesicht. Mir geht's ganz gut. Es steht sich gar nicht schlecht am großen Sund. Ich falle. Sorgend halten Engel mit Posaunen mich. Aus tiefstem Herzen beten möchte ich. Allein die Knie sind mir so wund. Komm, folge der Gemeine, blasen sie. Doch kann ich hier nicht über's Wasser geh'n und beiße mir die Lippen wohl zur neunten Stund'. Vielleicht ein kurzes Stück. Mich hinzugeben fällt mir schwer. Mein Herz begehrt's. Mein Fleisch verwehrt es mehr. Auf Suche ist mein Sein im Gru…
letzter Beitrag von S. Athmos Welakis, -
feedback jeder art Der Weihnachtsbaum
| erstellt von Hima- 1 Kommentar
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Ich steh hier rum, ganz ohne Blätter. Der Park ist völlig menschenleer, und dann auch noch dies Tiefdruckwetter ... Unter alldem leide ich sehr. Im Sommer mochte mich ein jeder. Die Menschen schätzten den Moment, wo ich spendete Schattenbäder. Das war einmal. Jetzt ist Advent! Da gibt’s nur Freud in den vier Wänden, und ich bleib draußen – ganz allein. Soll dies Jahr wirklich traurig enden? Ein Tannenbaum möcht ich gern sein! Wie reich würde man mich verzieren, mit Lichtern, Schmuck und Zimtgebäck, Geschenke unter mir platzieren ... Mein Seelenschmerz wäre schnell weg. …
letzter Beitrag von JoVo, -
feedback jeder art anderswelt
| erstellt von Perry- 1 Kommentar
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anderswelt wenn ich abschied nehmen muss vom salzigen wind über den grünen hügeln deinem süßen blumengelb dann knie ich nieder vorm hochkreuz und bete zu dana brechen auch alte wunden auf und bluten meine augen ich sammle alle vorhandenen kräfte um noch einmal auf den groagh patrick zu pilgern dort in der kapelle eine kerze anzuzünden die mir den weg erleuchtet den wundbrand meines herzen heilt damit ich avalon erreiche wo du mich bereits sehnsüchtig erwartest anderswelt (Music_JuliusH - The Virgin).mp4
letzter Beitrag von Perry, -
feedback jeder art Erwachender Ikarus
| erstellt von Serenus- 1 Kommentar
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Erwachender Ikarus Ein Erwachen mit verkrusteten Tränen In Schweißtrauer erstickt ohne Nähe Aus dem Traumbild tretend fühle ich das Flammenkleid verblassen gedämpfte, wächserne Gelenke flügellahm Dabei hatte ich hügelblaue Wolken gestreift, Die Wonnen der Sonne getrunken der Rausch dann im Widerhall versunken Große Weite vor mir, nichts von heilig.
letzter Beitrag von Carlos, -
feedback jeder art Inricarus
| erstellt von Yoar Mandalay- 0 Kommentare
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tauch ins seen land wo innere zellen entstehen zieh mit zelten für den geist mit verregneten erwägungen zum horizont aus überlegungen das dafür das weswegen das immerzu zuwider und zugegen in regungen führt von entlegensten bis in nächste bestrebungen dem wölkernen vlies mit der zeit zu begegnen flieh vor der sonne flieh vor dem kreis wieso bereis ich bereits was kommend sowie ferner jenseits gesponnenes dem entgegnen entgegen zeronnen wie wachs auf meiner hölzernen haut streu streunend asche über mein zerbomb…
letzter Beitrag von Yoar Mandalay, -
feedback jeder art Rotes Rabenei
| erstellt von Dionysos von Enno- 3 Kommentare
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O, Rabenschnabelmann, schau es dir an, das Glitzerding. Ich lege es in deine schwarze Federhand. Dazu den Ring, der zehn Mal um mein Herz ging. Was krächzt du denn. Nur was im Traum versinkt, ist wirklich echt. Ich weiß nicht recht. Nur weil auch ich ein Schweiger bin der einmal auseinanderbricht, wie Glitzerding und Ring, bin ich doch nicht schlecht für die Gebete in das Licht. Und ich will nicht, dass jemand meinen Namen spricht, als sei er anders nicht, als das Gesicht des Augenblicks. Ach große Arkana, schau meine Fragen. Sie beginnen alle mit dem T…
letzter Beitrag von Dionysos von Enno, -
feedback jeder art Träumerei
| erstellt von Angie- 3 Kommentare
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Es ist als wandre ich durch eine andere Welt … durch dichtgrünes Laub dringt hier und da ein Sonnenstrahl, verzaubert tropfenbestäubte Blätter in kleine glitzernde Kunstwerke bald durch dunklen Tannenwald mit trockenen Nadeln und feucht getränkten Wurzeln, bald an Wiesenbächen durch buntes Blumenmeer so geht der Weg … Und mit dem Weg geht die Zeit, geh`n die Gedanken auf eine Reise, schweifen aus Alltag und Routine in fremde ferne Spähren, betörend, frei, fast wie Magie ins Reich von Traum und Fantasie … Schon seh` ich am Waldessaum sie kommen tanzend und spielend, mal fliegen die Bänder in ihren Händen hoch in die Luft mal umfangen sie…
letzter Beitrag von Angie, -
feedback jeder art freya die herrin
| erstellt von Perry- 4 Kommentare
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freya die herrin mancher seefahrer gibt seinem schiff den namen einer eigensinnigen frau weil es sich bei starkem wind oft nicht bändigen lässt lieber mit dem sturm spielt als kurs hält das unwetter abgeflaut die sicht wieder klar ist er froh ohne mastbruch davon gekommen zu sein manchmal ist es besser nachzugeben als mit aller kraft dagegenzuhalten noch etwas übel vom schwanken steht er am steuer fragt die gallionsfigur kanns wieder losgehen als sie nickt hisst er das segel und reicht dem horizont lächelnd die hand freya die herrin (Music_Oleksii_Kalyna - Wind from Pixabay) 4.mp4
letzter Beitrag von Perry, -
feedback jeder art Segens Lichtklang
| erstellt von Angie- 2 Kommentare
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Licht wirft windbewegte Blätterschatten durch die Fenster an die Kirchenwand Töne füllen das Gotteshaus verwehen im Echo bleiben wie Dunst zurück Mittendrin ich hörend - schauend - gedankenschwer lasse mich treiben im Strom aus Licht und Klang Es ist als spräche der Ewige sein Segenswort neu
letzter Beitrag von Angie, -
feedback jeder art Der Haselnussstrauch
| erstellt von Kurt Knecht- 2 Kommentare
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Der Haselnussstrauch, fast drei Meter schon; wiegt sich hin und her, der Windstille Hohn. Die Blätter selbst zittern, wie Espenlaub; rings um ihn her, flirrt die Sonne im Staub. Alle Bäume, die Sträucher, in Stille erstarrt; nur das Haselnussbäumchen, schlägt hier aus der Art. Das Feuer, den Zauber, aus uralten Tagen; hat geheime Magie, zu uns getragen. Sich im Wind wiegend, raunt der Hasel mir zu; komm zu mir ins gestern, hier findest du Ruh. Brauchst keine Fäden, ins Unendliche spinnen; bist endlich zu Hause, willst nie wi…
letzter Beitrag von Kurt Knecht, -
feedback jeder art aus den mars-chroniken
| erstellt von Perry- 4 Kommentare
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aus den mars-chroniken (neue fassung) die zeit wird kommen in der meere ausgetrocknet winde verweht sind die sonne kann noch so strahlen kein spross wird mehr sprießen und kein vogel fliegen bis zum schluss versuchten wir in höhlen zu überleben irgendwann gingen die vorräte zur neige und die letzten von uns versetzten sich in einen tiefen schlaf manchmal stelle ich mir vor dass auf dem planeten neben uns wesen leben die besser mit der natur und miteinander umgehen uns vielleicht retten könnten aus den mars-chroniken die zeit wird kommen in der meere ausgetrocknet winde verweht sind die sonne kann noch so strahlen kein spross wir…
letzter Beitrag von Perry, -
textarbeit erwünscht Die Erweckung der Walküre
| erstellt von Anaximandala- 2 Kommentare
- 508 Aufrufe
Sigurd ritt nach Hindarfiall und blickte Richtung Frankenland, ein Licht, gleich Feuer, ging zum All, nur, dass er dort kein Feuer fand. Zu einer Schildburg führt' es ihn, es lag darin ein Mann, der tief in voller Rüstung, wie es schien, ganz sorglos in der Halle schlief. Er zog den Helm ihm von dem Haupt und sah, es war vielmehr ein Weib. Ganz ohne, dass sie es erlaubt, schnitt er die Brünne ihr vom Leib. Das Weib erwachte, sah herauf, sie blickte Sigurd an und sprach: (1)"Wer schnitt mir meine Brünne auf? Wer weckte mich aus meinem Schlaf?" "Es war des großen Sigmunds Kind, der dich hier eben schl…
letzter Beitrag von Anaximandala, -
nur kommentar Traummaterie-Museum
| erstellt von J.W.Waldeck- 3 Kommentare
- 507 Aufrufe
Traummaterie-Museum auf verstorbenen Sphären zeitlos eingewebt in die Bernsteinwelt fremdartiger Idee die hohen, festen Halme ausgefallenen Grases frei von Zerfall, von Allmacht nicht zeitverwest die Welt des wachen Wesens ein Aufzeichnen aller toter Geschöpfe die ihre Gestalt behalten … nicht beliebig zerfließen wo nichts vor sich geht als das geschlossene Rätsel des Unvergänglichen, Uralten! strahlendes Kontinuum gewachsener Schichten die aus verblichenen Körpern anderer Wesen wuchsen federnd weich, dies Totenreich im Lebenslicht behaltener Gestalt niemals vergangen, entweiht! ein Gespensterreich …
letzter Beitrag von J.W.Waldeck, -
feedback jeder art Nachtwind
| erstellt von Seeadler- 3 Kommentare
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Mit dem Nachtwind flog ein Blatt geradewegs in ihre Hände worauf geschrieben stand - ein Wort nur: Unvollendet
letzter Beitrag von Seeadler, -
feedback jeder art Golgatha
| erstellt von Basho- 0 Kommentare
- 505 Aufrufe
Hinan zum Berg von Golgatha, wo seltsam sich im Drama aller Schmerz der Welt versammelte, sich bekreuzigte im Blut und Schweiße seines Angesichts. Ein jeder Schritt zu diesem Orte, weckt Jammer, Sehnen, Leid, Glückseligkeit, nie war die Seel' mit sich selbst so zerstritten. Wahrlich, so sagt das Wort, scheint jedes Glück und Unglück in der Refllektion sich zu verwurzeln, es ist das Selbst, das sich erkennt.
letzter Beitrag von Basho, -
feedback jeder art die legende der mondprinzessin
| erstellt von Perry- 2 Kommentare
- 503 Aufrufe
die legende der mondprinzessin (kaguya-hime) wenn in klaren mondnächten die krater still erblühn lässt ihre sehnsuchtsweise die sterne hell erglühn mit sphärengleicher stimme schickt sie ihr lied hinaus den liebsten heimzuholen in ihr machiya haus wenn in einsamen nächten ihr flüstern zu mir spricht ist ihr herzend hauchen mein einzig funkelndes licht Kaguya-hime ist ein altes japanisches Märchen Machiya ist ein traditionelles japanisches Haus die legende der mondprinzessin 2.mp4
letzter Beitrag von Perry, -
nur kommentar Mein Geschick
| erstellt von AlfGlocker- 0 Kommentare
- 501 Aufrufe
Welche Welten mich umgeben ist geheimnisvoll und tief. Wer da ist, wo Geister schweben und wer sie ins Leben rief – das scheint schwierig zu ergründen, wenn man nach-denkt allemal, denn den Kern der Welt zu finden ist bisweilen eine Qual! Unter Sternen sind geboren, in den Zeitabläufen gehen Wesen, die in sich verloren, hilflos sich in Kreisen drehen, die die Hemisphären wechseln, wenn sie endlich „so weit“ sind – denn die Gottesmühlen häckseln! Ein Prozess vom Greis zum Kind. Dann ist alles wieder neu! Fleisch verändert sich durch Seelen und den Weizen trennt die Spreu, um sich ständig zu verfehlen, ganz in T…
letzter Beitrag von AlfGlocker, -
feedback jeder art Tanz der Elfen
| erstellt von Silly Poetry- 1 Kommentar
- 497 Aufrufe
Wenn sie des nachts in deine Träume gehen, sind sie kaum zu hören und selten zu sehen. Alle Elfen tanzen durch die Träume der Nacht und haben Dir auch einen schönen mitgebracht. Nun träume bald süß und schlafe schön, denn nur dann kannst Du sie tanzen seh'n. ⭐
letzter Beitrag von Silly Poetry, -
feedback jeder art Ausbruch
| erstellt von Frank Gehlert- 2 Kommentare
- 496 Aufrufe
Ausbruch Frost berührt sie an den Augen Salzkristalle würzen Schnee Seltsam düster Tannen stauben Ödnis schreit aus Waldes Fee Tiefes Leid verletzt das Gute Draußen ist die Welt zu groß Mit dem frisch erwachten Mute Stellt sie ihre Sippe bloß Zeigt sich jeder Menschen Seele Küsst sich mit dem schönsten Mann Ich bestimm jetzt, was ich wähle Liebt ab heute, wen sie kann
letzter Beitrag von Frank Gehlert, -
feedback jeder art Der Klang von Sein und Werden
| erstellt von Nebiros- 3 Kommentare
- 496 Aufrufe
An diesem "Epos" sass ich über 6 Monate und denke jetzt ist der richtige Zeitpunkt es mal öffentlich vorzustellen. Ich hoffe ihr habt Zeit mitgebracht :D Erzähler und drei wechselnde Sprecher: Erzähler (EZ) Die Raupe ( RP) UMR AT-TAWIL (UAT) Harlekino (HK) Viel Spass beim lesen ;) Der Klang von Sein und Werden: (EZ) Die Raupe lag im Feenwald Verpuppung voll im Gange Zu ändern Sinn und die Gestalt Der Raupe wurde bange Die Angst vor dem was kommt danach "Ich möchte noch nicht sterben" (RP) Und tief im Urgrund etwas sprach "Du wirst jetzt mehr noch we…
letzter Beitrag von Nebiros, -
feedback jeder art Der Wanderer in Mönchsgewand
| erstellt von Anaximandala- 2 Kommentare
- 494 Aufrufe
Sag mir, Jesus Pantokrator, der du ohne Sünde lebtest, wie kam es, dass du schon lang vor uns nach Ihm voll Sehnsucht strebtest; der dir Vater, dem du Sohne, warst, der Eine ohne andres alles seiend keine Krone trägt und mönchischen Gewandes Seelen mit der Sterne Funkel, Herzen mit der Liebe Schein, Augen mit der Kraft die Dunkel- -heit durchdringend dann den Schein überwindend klar zu sehen, uns ein drittes Auge schenkt, klaren Blickes zu verstehen, wie der Wind weht, wo er schwenkt, zu erfüllen. Der er kniend karges Brot erbettelnd, leise, durch die Welt ganz friedlich ziehend, lächelnd blickt…
letzter Beitrag von Anaximandala, -
feedback jeder art Luna, für den klaren Geist
| erstellt von Anaximandala- 4 Kommentare
- 494 Aufrufe
Als die Gedanken wieder rauschen setzt Luna sich zu meditieren, den Ort der Stille zu erlauschen im angestrengt sich konzentrieren. Da sitzt sie nun voll Achtsamkeit und wird sich ihrer selbst gewahr. Gelöst von Fesseln, Raum und Zeit befreit sie sich. Ihr Geist wird klar.
letzter Beitrag von Anaximandala, -
nur kommentar Abend
| erstellt von AlfGlocker- 0 Kommentare
- 493 Aufrufe
Der Tag ist um, die Nacht rückt an, der Teufel hebt die Hand und dann geht rot das Himmelslicht noch aus - es stürzt das ganze Kartenhaus in sich und über uns zusammen! Die Kraft der Tat hat nicht gereicht, da nun der Tod in Straßen schleicht, die sich ins triste Nichts ausdehnen - umsonst war unser aller Sehnen... die Zeit frisst uns mit ihren Flammen! Und nachts, im fahlen Kerzenschein, da findet sich der Mensch allein, wenn er an dieses Morgen denkt - das uns Traumgescheh'n schenkt die uns zur reinen Angst verdammen. Versuch dir tröstlich auszumalen, daß deine Seele gar…
letzter Beitrag von AlfGlocker, -
feedback jeder art Fantasie
| erstellt von Angie- 0 Kommentare
- 492 Aufrufe
Ein Zelt in der Wüste Blaue Seufzer wippen auf tiefrotem Samt Weiß gezupfte Worte wabern Luftblasen im Raum Peitschenhiebe knallen gelben Sand in vergehenden Sturm Aus Tönen gebaut steigt ein Kathedralgebet in die Höhe
letzter Beitrag von Angie, -
feedback jeder art Genkaidon
| erstellt von Adventure- 2 Kommentare
- 491 Aufrufe
Vergessene Welten im Auge des Engels Entfesselter glänzender Saum alles Schlechten Die endlose grellweiße Aura des Helden Gesänge vom Hellen, vom Traum, eine Welle Verlässt, tiefschwarz schnellend, die Augen des Engels Der Held hält die Rechte hoch, tausende Welten Durchbrechen die Welle, der traumlose Engel Hebt schnell beide Hände hoch, Raum biegt sich ächzend Genkaidon Land alles Heiligen Vergessene Welten im Auge des Helden Die endlose grellweiße Aura des Hellen Sie brennt bis zum bläßlichen Haupte des Engels Gesänge der Welt und vom Traum, sie bekennen Sich gänzlich dem glänzenden Blau und verenden Die Hände des Helde…
letzter Beitrag von Stavanger, -
feedback jeder art Der Karton
| erstellt von Monolith- 1 Follower
- 2 Kommentare
- 490 Aufrufe
In den Karton der von der Größe her nicht mehr als eine kleine Schatulle ist lege ich meine Identität hinein viel zu verpacken habe ich nicht mein Sein beschränkt sich auf einen Gegenstand, den Lippenstift seine Farbe ist einfach, denoch elementar und signalgebend kinderleicht ist es sich mit dem Stift zu maskieren zu -agieren -intrigieren -manipulieren leider ist der Spaß vorbei mein Zeitkontingent ist abgelaufen das Räderwerk wird neu aufgezogen bis dahin gilt: interstellares Warten auf ein ne…
letzter Beitrag von Monolith, -
feedback jeder art Christuskind
| erstellt von Ponorist- 2 Kommentare
- 490 Aufrufe
Christuskind gesalbt bist du mit einem Namen kaum blickst du in die Welt angehängt, dieses Erbarmen die Axt neben den Keim gestellt in Geschichten schon gerichtet doch die frohe Botschaft ist von jedem etwas hinzugedichtet dass du noch nicht gestorben bist
letzter Beitrag von Ponorist, -
feedback jeder art Das Einhorn
| erstellt von Cornelius- 3 Kommentare
- 490 Aufrufe
(aus dem Fundus) Das Einhorn grast im Tale in Lunas bleichem Strahle. (So heißt des Mondes Schein in klassischem Latein. Der Grieche sagt: Selene beleuchte jene Szene.) Es liebt die weite Wiese, denn frisch und grün ist diese. Auf seinem Haupte vorn entspringt ein langes Horn, gar zierlich und gedrechselt, dass niemand es verwechselt mit einem schlichten Pferd. Das wäre ganz verkehrt. Es ranken sich Legenden um seine zarten Lenden. Ein Dichter spitzt die Feder. Er tritt an sein Katheder, das Einhorn zu besingen, doch wills ihm nicht gelingen. Sein …
letzter Beitrag von gummibaum, -
feedback jeder art Psalm 46
| erstellt von Angie- 0 Kommentare
- 489 Aufrufe
Gott ist unsre Zuversicht und Stärke, eine Hilfe in den großen Nöten, die uns getroffen haben. Unsere Nöte heute, Gott … So viele sind es … Die großen weltweiten und meine ganz eigenen. Oft fühlt es sich an, als seien sie irgendwoher aus weiter Ferne über uns gekommen. Eingebrochen in unser Leben. Dabei sollte es doch „immer weiter so“ gehen. Was soll nun werden? Wie weiter machen? Du Gott, sei uns Zuflucht und Stärke. Darum fürchten wir uns nicht, wenngleich die Welt unterginge und die Berge mitten ins Meer sänken, wenngleich das Meer wütete und wall…
letzter Beitrag von Angie, -
feedback jeder art Der Arzt und die Stadt
| erstellt von Dionysos von Enno- 0 Kommentare
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Das letzte Instrument ist abgelegt Die tiefen Wunden sind vernäht Hinein nun in den roten Schlund der Stadt kreiselt ein jeder Arzt der keine Kranken zu versorgen hat Meine Versehrte ist die Mitternacht der Stadt Sie ist wie eine letzte Hoffnung angebracht wo einer nichts mehr anderes hat als dieses allerletzte Feigenblatt vor dem Bekennen: Du bist allein mit diesem allerletzten Kranken um den sich tumbe Dörflermythen ranken Er aber schaut wie eine Mitternacht aus seinem Himmelsdom ins Feuer das der erste Mensch entfacht herab Mit dies…
letzter Beitrag von Dionysos von Enno, -
feedback jeder art Glücksstern
| erstellt von Donna- 1 Kommentar
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Ich pflück ein Glücksstern vom Himmelszelt. Streue Glück in der ganzen Welt. Glitzernder Sternenstaub rieselt auf jedes Haupt. Verzückt, verzaubert, etwas besonderes es erlaubt. Die abgelegte kindliche Begeisterung schlüpft durchs Seelenkläppchen. Fühle die Seelenmagie wie es Missmut umgarnt. Auch unterwegs als Hoffnung getarnt. Wer fest glaubt spürt sofortige Erfüllung. Behagen, Realisierung, optimistische Ausführung. ©Donna H. 6. 6. 2022
letzter Beitrag von Donna, -
feedback jeder art Jesus in der Wüste
| erstellt von Dionysos von Enno- 2 Kommentare
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Nachthimmel über ihm, Kälte umher. Die Wüste hat ihn eingekreist: Erbarmungslos und raubtiergleich. So sehr spürt ihn die Schwärze, die er von sich weist, riecht seinen harten Tagesschweiß. Und schwer kriecht sie ihm in das lachhaft helle Oberkleid. Darunter ist er menschenleer, verdunkelt, fürchterlich allein. Der Hunger in ihm, übermächtig, ist das Weisen jetzt zu enden. Es raunt ihm zu, es munkelt. Will an die Dunkelheit verschwenden, ihn, der er doch gehen soll ins Licht. Lass fahren. Lass das dunkle Flüstern ein: Mach Brot aus diesem Stein. Und lacht: Du musst so furchtbar hun…
letzter Beitrag von Dionysos von Enno, -
- 1 Follower
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Die Hand durchstreift das satte Grün Er seufzt. Hält inne schweigt. Begreift: Bald wird hier nichts mehr blühn Er weiß ja: Alles kreist zum Ende hin, das weist ins Nichts, ins große All Und zu Eru dem Einen Die roten Äpfel fallen leicht Die überreifen Blüten Orangenes Feuer südlich steigt soweit das Auge reicht, als sei es Licht des Einen Das Licht sucht er nicht mehr mit Augen Längst nicht mehr Einmal war da ein Lichtermeer (Unter den beiden Bäumen) Was ist noch Wachen Was schon Träumen Und was bloß Duft der Blüten Heut leuchten ihm die Mythen aus der verschlossenen Brust Und sein…
letzter Beitrag von Dionysos von Enno, -
feedback jeder art Die Weite
| erstellt von Ponorist- 1 Follower
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Die Weite machst der vierten Dimension, der man nicht sofort ansieht, durch Anziehung, die niemals flieht, vor niemandem, und keiner kommt jemals vor davon, nicht einmal Licht, die Welt so leicht, so schwer. Derie "Elementarteilchen" // Higgs-Boson Das Licht Der Halt
letzter Beitrag von Ralf T., -
feedback jeder art Musik in meinen Ohren
| erstellt von J.W.Waldeck- 0 Kommentare
- 484 Aufrufe
Musik in meinen Ohren I. Ein Ruf zahlloser Wellen ein Ruf zahlloser Wellen ein Rausch durchbricht die Brandung längst vereinter Seelen in einem kollektiven Schwarm doch im Bewusstsein brennt ein letztes Licht, im wirren Ablauf der Lebensbilder vergisst warum sein Zellentod es voller Urteil auffrisst Glück versprechen einst Unglückliche nach dem TEILCHENsterben und ihr selbstverliebtes Werben ist reiner Stillstand, in einem gnadenlosen Flächenbrand geh fort, Goat! der mit zahllosen Zungen sich in alten Sprachen verspricht! mic…
letzter Beitrag von J.W.Waldeck, -
feedback jeder art Schreinachten
| erstellt von Ponorist- 2 Kommentare
- 484 Aufrufe
Schreinachten Der Stern von Betlehem hat einst wohl am lautesten geschrien jetzt glauben alle an sein Licht. Von den Schönheiten des Alls aus dem seine Strahlen fiel’n überstrahlt er nun die Sicht so sehen sie vieles nicht. (Serie "Das Viele“)
letzter Beitrag von Ponorist, -
feedback jeder art Sein-Fragen
| erstellt von Gast- 1 Kommentar
- 484 Aufrufe
Was bleibt Was bleibt von mir, wenn ich einst gehe? Was, wenn ich auf mein Ende sehe am Ende meiner Zeit? Wie wird sie sein, die Lebenssumme, wenn ich zurückschau und verstumme, was habe ich bereut? Ich weiß gewiss, Gott wird nicht richten, er wird, was uneben, wohl schlichten. Amen – ich bin bereit.
letzter Beitrag von Darkjuls, -
feedback jeder art Der Groll
| erstellt von JoVo- 2 Kommentare
- 484 Aufrufe
Was hier beschrieben werden soll, das ist ein Wesen Namens Groll. Man lockt es mit 'nem Herz vom Rind, dies wusste früher jedes Kind. Umwunden wird' s mit Brombeerranken, gehasster Mensch, wird bald abdanken. 'nen Zettel mit dem Namen drauf, dann nimmt das Schicksal seinen Lauf. Im tiefen Wald wird's hinterlegt, das ist es was den Groll erregt. Er trägt es Heim in seinen Schrank, verwesen soll's, er liebt Gestank. Drauf macht er sich dann auf die Suche, zu töten den, genannt im Fluche. Er meuchelt ihn, genießt's Geschrei, die Menschen sind ihm einerlei. Inspiriert durch "Der Groll" von Christan von Aster
letzter Beitrag von JoVo, -
feedback jeder art Ares, Gott des Krieges
| erstellt von Teddybär- 3 Kommentare
- 483 Aufrufe
Ares, Gott des Krieges Es wirbelt im Kreise, es dreht sich geschwind Es mordet den Vater, die Mutter, das Kind Das Schwert des Todes, es schwebt schon lange Über den Häuptern, da wird einem bange Ares, sein Meister, ruft es beizeiten Um im Kriegsfall selbst einzuschreiten. Er kennt keine Gegner, Opfer sind alle Er tanzt als Derwisch und lockt in die Falle Im Blut vereint er Verlierer und Sieger Der Tod tanzt mit ihm, dem tüchtigen Krieger Und ist das Gemetzel endlich geschlagen Hört man die Weiber, die Toten beklagen. © Herbert Kaiser
letzter Beitrag von Perry, -
feedback jeder art Die immerwährende Jungfrau
| erstellt von alfredo- 2 Kommentare
- 482 Aufrufe
Wer pochet an das Kämmerlein? Maria sagt, komm doch herein! Die Taube gurrt, Maria betet. Potz Blitz, das Hymen ist gerettet. Ihr Verlobter ist jetzt ganz perplex, Maria schwanger, ohne Sex? Ein Engel klärt den Joseph auf, jetzt ist er wieder heiter drauf. Im Stall verweilt das sanfte Rind. In seiner Krippe liegt das Kind. Maria hat es hier geboren und doch das Hymen nicht verloren! Es gibt nicht Nachgeburt noch Wehen, wird ihr Mann das je verstehen? Josephs Geist wird immer trüber, er redet gar nicht gern darüber. Das Öchslein tut das all beäugen, wird es denn…
letzter Beitrag von Melda-Sabine Fischer, -
feedback jeder art Nachteil oder Vorteil?
| erstellt von Aries- 1 Kommentar
- 481 Aufrufe
Der Nachteil sämtlicher Weltreligionen scheint doch zu sein, dass sie sich allzu leicht und oft durch Machtstreben missbrauchen lassen. Daher muss sich doch der Verdacht aufdrängen, ob sie nicht zu genau diesem Zwecke erfunden wurden. Somit würde der Nachteil sich zum wundersamen Vorteil wandeln und alles wäre gut. Halleluja!
letzter Beitrag von Tobuma, -
feedback jeder art Eternal bliss
| erstellt von thenewerdickinson- 1 Kommentar
- 481 Aufrufe
Come with me and take my hand. This is not supposed to be the end. Follow me into the light And I will hold you very tight. For suffering fades in memories We'll all be free from worries. We're lying on a magic meadow Where weeds will never grow. Listening to the rushing river We're never supposed to shiver. Because above our heads The sun never sets. Forgetting about all the mess I look at your hand which I caress. Staring at your friendly face It all starts to fall into place – Being here with you must be my destiny Since our love shall last in eternity. Then …
letzter Beitrag von Carlos, -
feedback jeder art auf störtebekers spuren
| erstellt von Perry- 3 Kommentare
- 480 Aufrufe
auf störtebekers spuren gerade als ich den teebeutel in die tasse hängte rüttelte wind an türen und fenstern fauchte wirbelnd ums haus und ließ möwen wie schnurlose drachen schwanken ich zog die regenjacke über und machte mich auf den weg zur sturmumtosten küste sah windräder verzweifelt mit den flügeln schlagen bevor sie abgeschaltet wurden von staubschauern geblendet taumelte ich kopflos über den dünenkamm stolperte einer anderswelt entgegen die noch gestern ein strand voller burgen aus sand war auf störtebekers spuren ( Music_Legacy-of-vivaldi-storm-of-the-seasons from Pixabay) 2.mp4
letzter Beitrag von Perry, -
feedback jeder art Lichtgestalten
| erstellt von Hima- 1 Kommentar
- 478 Aufrufe
Die Abendsonne ist bereit, sich von der Lichtung abzuwenden. Sie nimmt sich dennoch gern die Zeit für letzte klare Farbenspenden. Und während sie sich zieht zurück, erscheinen wir am Waldesrand, breiten uns aus, und Stück für Stück bedecken wir das grüne Land. Ein Anblick, den du gern genießt. Du könntest uns für Nebel halten. Jedoch, wenn du genau hinsiehst, erkennst du uns als Lichtgestalten. Wir wollen hier im Abendlicht uns für ein großes Fest herrichten. Endlich vorbei ist unsre Schicht als Baumschutzgeister von den Fichten. So feiern wir die ganze Nacht. …
letzter Beitrag von Carlos,
