Mythenreich & Fantasie
Mythologisches und Dinge welche die Fantasie zum Rauchen bringen
1.207 Themen in dieser Kategorie
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feedback jeder art The raven (part 2)
| erstellt von Schmuddelkind- 0 Kommentare
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As I stepped afraid and doomy straight into his messy, gloomy room that like a chamber tomb extended right behind the door, there I saw him blandly lying, as some poor old figure dying, neither crying nor just sighing, lying blandly on the floor. „Friend, when will you likely stand up from this cold and flinty floor?“ Quoth the raven, „Nevermore.“ Outraged by this evil vowing, not quite certain if allowing me to think my manifest severe conclusions furthermore might have been all too impudent. As he seemed to me that prudent that as if I was his student, he looked rigorously o'er, I demanded explanation from that teacher looking o'er. Quoth the rave…
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feedback jeder art Stille
| erstellt von Anaximandala- 2 Kommentare
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Die Stille meinen Geist erfüllt, so strande ich an einem Ort den mir mein Denken sonst verhüllt, das Undenkbare seh ich dort. Und unbegrenzte Möglichkeit erwartet mich mit nem Geschenk verpackt gefaltet in die Zeit, dass ich den Blick voll Demut senk. Ich fang an, es zu entfalten in unzählbare Facetten, als die Dimensionen spalten um sich vor der Kraft zu retten. Um mich herum wirds grenzenlos, ich sehe, wie Atome brechen, hier gibt es wohl kein Klein und Groß, von Ferne höre ich mich sprechen: “Du bist ich selbst, der sich erfährt und grade durch den Schleier schaut, bist Lehrer und das was er le…
letzter Beitrag von Anaximandala, -
feedback jeder art Hans und das Buch 2.Teil
| erstellt von Gutmensch- 1 Kommentar
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Hans und das Buch 2.Teil Hans sieht wie sich's ganz arg erschreckt als es das große Kind entdeckt. „Ich will ja nicht das du so bangst, ich tu dir nichts, hab keine Angst“. Dann setzt er's auf sein Kissen nieder und kniet sich langsam vor ihm nieder. Jetzt rutscht er noch ein Stück zurück bis Elfchen nicht mehr ängstlich blickt. „Ich weiß nicht recht was hier geschah, ganz plötzlich war ich nicht mehr da. Wollt fliegen und bin hoch gesprungen, doch fliegen ist mir nicht gelungen.“ Sprach's Elfchen und sah traurig aus, sprang es vielleicht zum Buch hinaus ? Es zeigt voll Sehnsucht auf das Buch, weil es nach seiner Heimat sucht. Es quillt…
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feedback jeder art fremde Wesen
| erstellt von Amadea- 2 Kommentare
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Die Stehlampe -trotz Lampenfuß- kann hüpfen nicht, weswegen steht diese rum mit einem Schirm? erwartet sie heut Regen? Sie hat ja wohl die Lampe an, und mir raucht meine Birne. Macht wer für mich den Hampelmann? Es tropft mir von der Stirne. Mein Tisch zieht sich ganz aus, na und? Ich geb ihm schnell ein Tischtuch. Gewiss, es findet sich der Grund, so wie nach einem Schiffbruch. Mit einer Tasse neben mir schau ich kurz an der Wand lang. Hab wohl nicht alle Tassen mehr in meinem Hängewandschrank?! Ich frage mich am Tisch: Warum?, und wund're mich beim Lesen. …
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feedback jeder art Handbewegung
| erstellt von Ponorist- 1 Follower
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Handbewegung Mache die gelernte Geste so, so und dann so sage dann den Zauberspruch du weißt schon welchen der geschrieben steht von dem sie sagen, er sei heilig tue das, was sie dir sagen glaube, was nur sie verstehen, aber nie gesehen haben dann bist du einer von ihnen der von ihnen aufgenommen eingenommen, bist wie sie der mit einer Handbewegung sich zeigt, sich versteckt hast du erst ihr Blut geleckt (Gedichtsreihe „Gott und die Welt“)
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feedback jeder art Reise der Rosenknospe
| erstellt von Sternenherz- 0 Kommentare
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Reise der Rosenknospe Geboren am Strauch - mit andern - noch klein eine Knospe aus Rosenblatt - weiss und rein. Hört oft die Schwestern in Frühlingsnacht flüstern von Liebe und Leidenschaft - sanft und lüstern. Träumend und zart geborgen in Hallen hört auch singen von Liebe sie Nachtigallen. "Was nur mag diese Liebe sein?" "Das schönste auf Erden - Schwesterlein!" Geboren am Rande vom "Schwarzen Wald" knickt eine spielende Kinderhand sie alsbald - wirft in der Donau' Flut sie hinein; lange Zeiten wird nun auf Reisen sie sein. Statt Schwestern am Strauch hört nun Tropfen sie raunen - manch eine Geschichte setzt sie in Erstaunen: Hier diese…
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nur kommentar Wanderlust
| erstellt von Marcus Soike- 0 Kommentare
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Im Auge sind Dornen eine Viermastbark Balkengebiege und Hornhaut verkrümmt Brennweite sengt sich in die Vertikale Fadenkreuz der Ferne, peilen und los Horizonte pressen sich zum Flachlandtragwerk Demütig ducken sich die Wanderer weg Die Hornhaut rieselt die Erdkrümmung runter Der Wanderstab treibt Petersilie für die Augen
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Die Rast an der Seidenstraße
| erstellt von Herodot79- 0 Kommentare
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Die Rast an der Seidenstraße Ich sehe diese alte Stadt, ihre Mauern lang verborgen unterm Sand der Zeit. Ich höre in der Ferne diese Klänge, spüre die drückende Menge, das dichtes Gedränge. Einst fand hier das Leben statt, Kinder spielten auf dem Marktplatz voller Heiterkeit, Händler boten ihre Waren feil, Priester spendeten den Reisenden ihr Heil. Wir rasten an diesem verlassenen Ort, denn der Tag ist schon geschritten fort. Weit östlich vom schönen Samarkand, setze ich mich in den Wüstensand. Mein Begleiter zündet an ein schwaches Licht, das Vergangene – es kommt in Sicht! In der Wüste sind wir, ganz weit im Osten, gab es hier…
letzter Beitrag von Herodot79, -
die Trommel schlägt im Takt mit Donner und Wind er trägt die Feder mit sich legt sie der Mutter sanft in ihren Schoß die Flöte spielt den klagenden Ton des Kojoten sein zauberhafter Klang flackert auf im hellen Feuer Bilder einer vergessenen Zeit die Rassel rasselt leise mit der Klapperschlange aus dunklen Wolken zieht sie den Regenguss der uns das Leben schenkt
letzter Beitrag von Kirsten, -
Seelenreisender
| erstellt von Junico- 0 Kommentare
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Ich liege in meinen Schnee Der Sommer mag kommen Baue Pyramiden aus Sand Bin schon viel zu lang gerannt Meine Seele ist mein Fluch Manchmal mein Segen Sie füllt meine Seiten Selten ein buntes Kapitel Ich male es an die Wand Ein großes Land Sehe meine Berge und Täler Meine Seen und Horizonte Segel in meinen Boot Vom Morgen bis zum Abendrot Meine Fantasie ist mein Proviant In einem Fremden Land
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feedback jeder art Blick von oben
| erstellt von tocoho- 0 Kommentare
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Einmal hoch im Himmel stehn, auf die Welt hernieder sehn, Menschen eilen, rennen, laufen, Job, Familie, Sachen kaufen. Geld verdienen, oder nicht, alles in Bewegung ist. Einmal hoch im Himmel stehn, das Geschehen unten sehn. Arme wünschen Wasser, Brot, Reiche fühlen sich bedroht. auf der Suche nach dem Glück, alle Zeit zu wenig ist. Einmal hoch im Himmel stehn, auf die Erde nieder sehn. Seh der Liebe starke Kraft und der Kriege dunkle Macht. Was sie wundervolles schaffen, sie im Krieg zunichte machen. Hoch im Himmel steh ich still, seh all dass, was ich nic…
letzter Beitrag von tocoho, -
feedback jeder art Eponas Licht
| erstellt von Managarm- 0 Kommentare
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Epona sag hörst du mich einst schenktest du mir dieses Ross nun soll es laufen in dein Licht weil jemand diesen Pfeil abschoss im Halse steckt er bis zum Schaft warmes Blut sucht seinen Weg mit jedem Schritt verliert es Kraft bis sein Herz gleich nicht mehr schlägt ich werd ihn töten nur für dich flüster ich dir in dein Ohr bald schon stehst du ohne mich vor Eponas Tor ich steige ab dein Blick ist leer du kannst mich nicht mehr tragen hast du gesehen er lebt nicht mehr ich hab den Kopf ihm abgeschlagen lauf mein Freund mein treues Tier laufe in ihr Licht …
letzter Beitrag von Managarm, -
feedback jeder art Gott aus der Flamme
| erstellt von Dionysos von Enno- 4 Kommentare
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Die Flamme fasst summend an die Dinge Tanzt und verwandelt wie das flüsternde Gesinge meiner kleinen blinden Nachbarin die bei der Flamme sitzt und singt Manchmal krieche ich zum Fenster hin mit nichts als einer Hand an meinem Ohr Dann öffne ich die Brust dem Wind und ganz behutsam trägt er sie empor in mich hinein Bis ihr Gesang in meinen Adern brennt Dann wird mir so, als wär ich blind Für alles Schwere, alles Kalte in der Welt Für Eis und Schnee und Winterdinge Ich werde ganz warm, wie ein Kind und Trug um Trugbild fällt; will ich doch bloß, dass sie nur weitersänge …
letzter Beitrag von Dionysos von Enno, -
feedback jeder art Lauf der Dinge
| erstellt von Anaximandala- 3 Kommentare
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Was wird wohl werden? Mancher mag viel hoffen, für Rückenwinde, Glück, zu Göttern beten. Sie helfen gnädig, sieh nur die Propheten, es wurde keiner (...) schweren Schlags getroffen. Was wird nun werden? Besser bleibt schlicht offen all dieses Wissen. Träume, Wünsche, Feten; da lacht die Fügung, möcht uns lieber treten. Der Götter Wirken? Wählen sie besoffen. Durch festen Glauben, glaubt so eine Gruppe, wird alles möglich. Glaubt, in Gottes Namen! Dem Lauf der Dinge... ist es einfach schnuppe, nicht Licht und Liebe, Kontext gibt den Rahmen, mal kommt Bestimmung, scheißt in uns're Suppe und Zeit ist mächtig... kennt ga…
letzter Beitrag von Anaximandala, -
feedback jeder art ...dem Paradies nahe
| erstellt von Managarm- 2 Kommentare
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wenn seine Tropfen sich durch ihre Blüten regnen und die Fruchtbarkeitsgeister den Elfen begegnen wenn die Wölfe dem Mond untertan sind die Stimmen erheben und heulen im Wind wenn sie den Segen empfängt uns're Mutter Erde vom Vater des Himmels ein König zu Pferde immer sind wir dem Paradies nahe weil wir Kinder der Götter sind
letzter Beitrag von Managarm, -
feedback jeder art Ulysses auf dem Meer
| erstellt von Pandit- 6 Kommentare
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Das Meer fletscht die Zähne und stürmet gegen Zeus, Gegen dich sind aller Länder Pläne Gegen dich all Wellen fleus. Wenn alle dich verloren glauben, Und längst vergessen gar. Wenn Zeus schickt nur noch Griechen - Tauben, Gifte - Trauben! Und endlos Plagen Jahr für Jahr, ja Jahr für Jahr, ja Jahr für Jahr. Als er irrte!
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Wiegenlied
| erstellt von J.W.Waldeck- 0 Kommentare
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den Mohnmond vom Himmel schwindle in seine feine Blütenwiege bette die Schaukel an zwei Sternspitzen binde ins Himmelszelt das Einhorn drehe die helle Nacht zur Sternendecke stricke auf Kuschelfüßchen lege wenn sie im Schlafe wilde paddeln beginnt die Mondnase zu wackeln drum kurbeln Sterne die Wanderwiege auf der Wolken Silberliege schwebt ein Julchen mit weißen Socken leicht wie kleine Winterflocken rufen Mond und Stern den Märchenwind hebt ins Nestchen das geborgene Kind kurz guckt es aus müden Augen wie lieb alle oben schauen dann mus…
letzter Beitrag von J.W.Waldeck, -
feedback jeder art Der Traum
| erstellt von WF Heiko Thiele- 2 Kommentare
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Ich ging mit ihr, der weißen Frau, versehentlich nachtschwarze Wege. Da hörte ich von Ferne her die Glocke, grad wie eine Säge. Mir wurde ganz kalt. Mir wurde ganz heiß. Welch Last hat man mit sich zu tragen. Als ich dann erwachte war hinfort der Spuk. Was wollte der Traum mir weissagen? Ich glaub nicht an Frauen im schneeweiß Gewand, die nachts auf haushohen Mauern schier lautlos schwebend mit knochiger Hand auf uns arme Sünder lauern. Auch heißt mir die Glocke mit metallnem Klang wie auch das der Säge Zähne mitnichten den Weg den das Schicksal erzwang. Kaum Wert, daß ich ‘s hier erwähne. Und dennoch bleibt allem, ich muß …
letzter Beitrag von WF Heiko Thiele, -
feedback jeder art Drachen im Meer
| erstellt von SentimentalSentinel- 0 Kommentare
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Nur zwei Ganoven die den Galgen erwarten Zuvor noch als letzten Wunsch um Wasser baten Um dem Henker in die Visage zu spucken Denn hängen sollen wir sowieso Wir brechen aus in Gelächter Und das bricht uns das Genick Denn der hasserfüllte Wächter Zieht den Hebel, strafft den Strick Trotzdem gehen wir farbenfroh Kombiniert aus rot getränkten Farben Konzipiert für uns als roter Faden Wie gemacht für uns um anzuknüpfen Denn wir ruinieren ihn sowieso Wir suchen Scheren um ihn durchzuschneiden Werden uns verlaufen wenn uns Dinge faszinieren Und werden uns in bunte Stoffe kleiden …
letzter Beitrag von SentimentalSentinel, -
Am alten Opfermoor
| erstellt von Ydalir- 0 Kommentare
- 630 Aufrufe
Am alten Opfermoor Hier ist das sträuben der gefangenen Seelen längst verklungen stumm Odins Auge in allen Wasserspiegeln wacht und alte Geister haben sich nur selbst besungen versteckt ist hier aller Götter Macht. Der Himmel weint seine glänzenden Tränen legt stille Dunkelheit auf diese Welt eines Donners Grollen kündet vom ewigen Sehnen der Irrlichter Widerschein auf den Boden fällt. Fort zieht der Schritt zurück ins trockene Menschenheim die Erinnerung an das Opfermoor bleibt im Geiste trägt eine neue Niederschrift ihren Keim die uralte Weisen der Natur beschreibt.
letzter Beitrag von Ydalir, -
feedback jeder art Gold im Sand
| erstellt von Managarm- 0 Kommentare
- 629 Aufrufe
ihr findet Gold im Sand in seinem Jenseitsland wo ich einst war dem Tode nah zwischen Dattelbäumen die Oasen säumen erschien mir Isrāfil in meinem Todesspiel Allah ist gnädig sagte er schickt dich zurück wo du kamst her nimm ein kleines bißchen Sand erzähle vom gelobten Land ich hab ihn mitgebracht hab an euch gedacht das Fläschchen kostet hundert Dinar noch nie ward ihr Allah so nah ...wie bei mir auf dem Basar Anmerkung : Isrāfil ist einer der vier Erzengel im Islam. Er verkündet die Befehle Allah…
letzter Beitrag von Managarm, -
feedback jeder art Achilleus und Patroklos
| erstellt von Dionysos von Enno- 1 Follower
- 7 Kommentare
- 629 Aufrufe
Tot liegt der Geliebte im Geschmeide. Warm ist sie noch die weiche Wange. Gülden das Haar, doch rot die Spange, die den zerrissenen Mantel hält. (Rot vom dunklen Blut) Die Scham gesprengt. Die Scheide, die um das Xiphos gesellt, zerschellt; das er ihm dereinst angereicht. Und war sehr zärtlich, schüchtern fast, der Held in seiner Liebesweis gewesen. Vielleicht zu leicht schloss er die Hand um seine. Patroklos hat gelacht, des Helden Handgelenk gefasst, zärtlich entlang der Narben: Was ists Geliebter, was dich quält ? Achilleus hatte aufgebracht gebellt: Das Darben, dich…
letzter Beitrag von Joshua Coan, -
feedback jeder art Meditation
| erstellt von Emil Felau- 0 Kommentare
- 627 Aufrufe
Ich sollte öfter meine Augen schließen, um noch mehr zu sehen, meine Träume gießen, das Meer verstehen. Die Unendlichkeit in mir, ich hab das lange nicht verstanden, stand am Wendekreis verwirrt, um wieder an mir selbst zu stranden. Nach außen immer souverän, tief im inneren voll mit Tränen, jemand von außen soll das ändern, das war Teil meines Systems. Die Illusion der Einsamkeit erlischt, wenn du Verbindung fühlst, das Licht der Reinheit dich erfrischt, als du begreifst, das du hier hingehörst. Ich darf jetzt öfter meine Augen schließen, mich ganz neu öffne…
letzter Beitrag von Emil Felau, -
textarbeit erwünscht Freiheit deiner Seele
| erstellt von Managarm- 1 Follower
- 0 Kommentare
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knie nieder und bete mich an so dass ich dir das schenken kann wovon du träumst in feuchten Laken an mohngetränkten Sommertagen der Bock am Thron ...küss meinen Huf lass hinter dir den der dich schuf du kannst in Lust der Sünde fröhnen du musst nur meinen Namen stöhnen ich bin dein Gott ich bin dein Tier schenk mir dein Blut dann zeig ich dir ...die Freiheit deiner Seele
letzter Beitrag von Managarm, -
nur kommentar Du, meine Seele
| erstellt von Ponorist- 1 Follower
- 4 Kommentare
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Du, meine Seele hier und jetzt glaub‘ ich an dich, du, meine Seele die du verbunden bist mit vielen Leben der Vergangenheit, in aller Zukunft an und wann halte ich dich, du, meine Seele der ich verbunden bin im Hier und Jetzt was immer war, was sein möge wenn ich dich, du, meine Seele berühre im Moment dann sind wir eins, werden Gestalt gibst du mir Halt was du auch bist, wo du auch warst, du, meine Seele gewähr‘ mir nur den einen Blick, zeige mir blind wo ich dein Spiegelbild bloß bin (Serie „Affirmationen“)
letzter Beitrag von Joshua Coan, -
nur kommentar Religionsfreiheit
| erstellt von J.W.Waldeck- 0 Kommentare
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Religionsfreiheit im Schutzbanner der Parteien steuerbefreite Konzerne für Gottes Militärkaserne die Krankheit befall'nen Geistes warum Religion den Staat kontrolliert und nicht verboten wird Symbole erscheinen an Geschäften im Umkreis, auf T-Shirts und auf Fahnen loben Klingeltöne in Straßenbahnen herumpöbelnde Propheten am Arbeitsplatz wird Platz gemacht fürs Mittagsgebet der ausgerollte Teppich lacht bis ich seine Zunge trete, die Grenzen gräbt ein Konvertit mich beschuldigt ich hätte beschmutzt worauf er werbewirksam huldigt direkt hinter der Tür platziert provozieren seine Rechte alle Wege eine Bartzicke die…
letzter Beitrag von J.W.Waldeck, -
nur kommentar Mustang und Liebe
| erstellt von Sigrid Beckenbauer- 0 Kommentare
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DER WILDE MUSTANG Wild und ungezähmt stehst du da,ein Aufbäumen deiner Willenskraft, bist dir selbst über deine Wildnatur noch unbewusst. Schaust zu mir herüber,deine Zähne blitzen mir entgegen! Deine Wildnatur will entdecken, über die Wiese galoppieren, doch will auch begleitet werden, will auch geführt werden, will auch Neues in der Begleiterin sehen. Deine Wildnatur will seinem eigenen freien Willen folgen, doch will auch berührt werden, innen wie außen, sanfte Regungen spüren, sanftes Streicheln über die widerborstige Haut. Kennst schon den Hirsch, kennst schon den Uhu, kennst schon den Geruch der Wildnis. Dein In…
letzter Beitrag von Sigrid Beckenbauer, -
- 2 Kommentare
- 622 Aufrufe
Kurz vor dem Gehöft sah man den Fluss sich weiten. Links und rechts trennten sich nach zwei Seiten, um sich wieder zu finden in schäumenden Wogen, die Ströme in einem ausufernden Bogen. Die Furchen glänzten hier nicht mehr so blank, glichen sich dem verödenden Umfeld an, umschlossen, wie Gräben in früherer Zeit, Burgen zur Abwehr von Feindseligkeit, ein Gemäuer. Das hingegen stand ohne Schutz. Einsam, einstöckig, eingerissener Putz. Die Fensterläden hingen windschief herab, derweil was nicht grünend am Boden lag, schwoll an der Wand unfarbig empor. Fortgewehte Ziegel zerdeppert davor. Innen, schwarz wie…
letzter Beitrag von EssZet, -
feedback jeder art Nur zu Besuch im Traum: In Indien
| erstellt von Joshua Coan- 1 Follower
- 2 Kommentare
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Im Land der Götter und Kulturen Gibt’s keine Zeit doch ticken die Uhren Auf einem Markt steh ich ganz benommen Wie bin ich hierher gekommen? Die Farben grell hypnotisieren Gewürze mir wüst die Nase penetrieren Alle Sinne im Ekstasenrausch Die Synapsen geben überfordert auf Jeder will mich selig sprechen Und den Fluch des vorherigen Brechen Von all den Gurus schwirrt mein Kopf Zu viel Weisheit für mich dummen Tropf Magisch und dynamisch Auch ist irgendwie alles alkalisch Der Ganges glitzert wie ein Meer am Morgen Im Fluss getaucht ertränkt man alle Sorgen Der Senf in…
letzter Beitrag von SalSeda, -
feedback jeder art Was ist Kunst?
| erstellt von Schmuddelkind- 0 Kommentare
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Die Kunst ist eine Meerjungfrau und nur in ihrem Reich gefunden. Nur wenn ich mich zum Grunde wage, wenn ich in ihre Augen schau, so sind mir jene seltnen Stunden ein Blick in alle meine Tage. Nur in geheimnisvoller Tiefe, nur wenn ich ihr mein Leben schenke, gewährt sie mir die Ewigkeit, die sonst in meiner Seele schliefe. Doch wenn ich ihr an Land gedenke, so stirbt sie in Vergessenheit.
letzter Beitrag von Schmuddelkind, -
feedback jeder art Ritter Kunos Hochzeit
| erstellt von Cornelius- 7 Kommentare
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("Jugendsünde" aus dem Fundus) Kuno ist ein Mann von Adel, furchtlos, ohne Fehl und Tadel. Doch in seinem Lebenslauf tut sich eine Lücke auf, denn es fehlt zu seinem Glück noch ein echtes Heldenstück. Hierzu fehlt in alter Zeit selten die Gelegenheit. König Bartel hier im Land gibt durch Herolde bekannt: Einem großen grünen Drachen solle man den Garaus machen. Träfe man das Tier im Herzen, leuchteten die Hochzeitskerzen. Mit Prinzessin Elsas Hand winke noch das halbe Land, steuerfrei und zu vererben. Bitte bald sich zu bewerben! Kuno sucht nun abzuwäg…
letzter Beitrag von BpunktMpunkt, -
feedback jeder art Sympathie für Kali
| erstellt von Joshua Coan- 1 Follower
- 2 Kommentare
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Pack mich am Schopf Trenn ab meinen Kopf Nichts kann dir das Wasser reichen Zufrieden grinst du auf hauptlosen Leichen Wie eine Mutter gibst du mir Stricke Bis ich mich verheddere und darin ersticke Einen Wunsch erfüllst du mir und ich bin dein Bitte erlöse mich vom Sein In meine Augen tropft dein Blut Betäubt wie Gift den Schmerz mir gut Lieg ich dann zufrieden ohne Leben Darfst du auf mir tanzen und auf mir stehen Bis die Flammen die Hülle nehmen Und meinem Schein neue Formen geben Nie durfte ich näher an eine Göttin ran Du bist die Beste die man nur erleben kann
letzter Beitrag von Joshua Coan, -
feedback jeder art Die Wiedergeburt
| erstellt von alfredo- 2 Kommentare
- 621 Aufrufe
Hinter mancher Denkerstirn, verbirgt sich listig das Gehirn. Das redet dir viel Blödsinn ein, du vertraust darauf, das muss so sein. Denn mit dem Leben momentan, kommt der krude Glaubenswahn, dein Leben ist nicht erste Wahl, du lebtest ja schon hundertmal. Ist auch dein Leben endlich um, geboren wirst du wiederum. Das alles glaubt manch krankes Hirn, hinter mancher Denkerstirn.
letzter Beitrag von alfredo, -
Martha Argerich (05/06/1941)
| erstellt von rhglicht- 0 Kommentare
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Meisterin – assoluta - der beschleunigten Oktaven Alleinfühlend soll jedoch ihr Leben sein Raucherin – kettenweise – musste sie lassen Tempo - das raffinierteste – und der singende Klang Herrin des Klaviermusizierens, ohne es zu wollen Allen helfen, wie sie allein es kann Armes innerliches Kind bleibt sie Rund um die Welt hoch gefeiert Gerechtigkeit seit immer ist ihr Motto Einsetzen sich für andere ist ihr ganzes Tun Rampenlicht scheu und überempfindlich Irrtümer nach Irrtümern ging es privat Chancen bekommen; Chancen weitergegeben Heißt es so bei ihr: Lebe und lasse leben!
letzter Beitrag von rhglicht, -
feedback jeder art Das Jüngste Gericht
| erstellt von alfredo- 1 Kommentar
- 620 Aufrufe
Gott zieht sich einen Porno rein. Entsetzt fragt man, wie kann das sein? Der Gott im Himmel ist höchst schlau, drum sieht er alles ganz genau! Bei milliardengroßen Menschenmassen, kann man sich darauf verlassen, dass immer wo geschnackselt wird, allein, zu zweit, zu dritt, zu viert! Der Mensch ist Gottes Ebenbild, warum treibt er's im Bett so wild? Warum treibt er's zu seiner Lust? Gott bereitet das viel Frust! Das alles wird auch abgespeichert, was Gottes Pornothek bereichert. Am Jüngsten Tage vor Gericht, verhüllst du schamhaft dein Gesicht. Enthüllt wird hier dei…
letzter Beitrag von Melda-Sabine Fischer, -
feedback jeder art Herbstfluten
| erstellt von Anaximandala- 3 Kommentare
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Nach Zhuangzi 1. Erwachen zur Selbstbestimmung Es war die Zeit der Herbstfluten Und mächtig wuchs der gelbe Fluss, Genährt von seinen Wildbächen, Dass man die Ufer suchen muss. Da wurd der Flussgott hochgemut, Dass er der Allergrößte wär, Und fühlte sich ganz stark und gut. Doch traf er bald schon auf das Meer. Er blickte bis zum Horizont, Ein Ende konnte er nicht finden, Da sah vorm Gott des Nordmeers promt, Er seine ganze Größe schwinden. "Es stimmt wohl, was im Sprichwort steht: Für unvergleichlich klug hält sich, Wer hundert Wege kennt und geht Und leider trifft das zu a…
letzter Beitrag von Josina, -
Ahnengeister
| erstellt von Ydalir- 0 Kommentare
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Ahnengeister Ahnengeister wissen Vorsehung zu weisen durch Nornenwispern weise und alt jeden Augenblick zu preisen sei er freudig heiß oder still und kalt Ahnengeister wissen Glück zu finden auf Midgards vieler Wege Pfad jede gute Gelegenheit zu binden im süßen Duft der Vergänglichkeiten Rat Ahnengeister wissen Menschen zu lenken durch Gefahr und Leid die sich in Lebensläufe können senken für Mann und Maid Ahnengeister sind immer stille Begleiter in der Götter hoher Wirkung machen des Lebens Sinn höher und weiter durch ihre versteckte Weisung.
letzter Beitrag von Ydalir, -
feedback jeder art Hölderlinverschnitt
| erstellt von alfredo- 1 Kommentar
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Singend und schreiend zu Tale sich stürzten wilde Mänaden, berauscht von dem Weine des Gottes Dionysos, nicht duldend Orpheus' unendlich tragischen Schmerz. Endlose Klage um den Verlust Euridykes, stachelte an der Bachantinen schäumende Wut. Zerrissen von wütenden Weibern, beraubt seiner Leier, spülte der Hebros sein Haupt ins Ägäische Meer. Am Himmel prangt nun die Lyra auf Apollons Geheiß.
letzter Beitrag von alfredo, -
feedback jeder art Traurigkeit
| erstellt von tocoho- 0 Kommentare
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Traurigkeit Immer wenn ich traurig bin, setz ich mich am Fenster hin, lasse die Gedanken los, fliegen weit und fliegen hoch, in des Himmels Wolkenmeer, ach mein Herz, was bist du schwer. Tränen fließen, rinnen leise, durchs Gesicht, auf eigne Weise. Weine einfach vor mich hin, weil ich doch so traurig bin. Steh dann auf, geh wieder rein, morgen werd ich glücklich sein. Jeden Tag entscheide ich, bin ich traurig oder nicht. War heut traurig, habs genossen. Morgen , glücklich sein beschlossen. tocoho berlin 2019
letzter Beitrag von tocoho, -
feedback jeder art Der falsche Mann
| erstellt von Managarm- 0 Kommentare
- 618 Aufrufe
"Hella, du Schöne, kannst du mal kommen ? Deine Türsteherin läßt mich nicht rein Ich bin vom Sterben noch benommen Muß das hier so dunkel sein ? Wie komm ich überhaupt hier hin ? Ihr habt bestimmt den falschen Mann Ich bin nackt, ich glaub, ich spinn ! Ist überhaupt noch alles dran ? Stimmt ja...bin vom Bett ins Boot gegangen Wie ist das überhaupt passiert ? Hat der Fährmann mich gefangen und mein letztes Geld kassiert ? Also Leute, gebt mal acht Ich zähle jetzt bis zehn dann habt ihr mich zurückgebracht sonst werdet ihr schon sehen Ich werde Kirchenlieder singen …
letzter Beitrag von Managarm, -
feedback jeder art Die drei Weisen aus dem Morgenland
| erstellt von alfredo- 1 Kommentar
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Die heiligen drei Könige werfen ihren Schatten voraus. Ich habe ihnen eine kleine Hommage geschrieben. Kaspar, Melchior und Balthasar, begleiten uns durchs Kirchenjahr. Wie haben sie den ausgeschaut? Einer war von schwarzer Haut! Sie haben Gaben mitgebracht. Des Heilands Herz hat da gelacht. Es zog das liebe Jesulein, sich süße Weihrauchschwaden rein. Auch Gold und Myrrhe warn willkommen. Doch wozu soll Myrrhe frommen? Aus diesem Harz man viel gewinnt, wobei es dann als Salböl dient. Die Weisen gingen stets per pedes, das Kamel ersetzte den Mercedes. Und der Stern von …
letzter Beitrag von Melda-Sabine Fischer, -
feedback jeder art Ratzingers Heimgang
| erstellt von alfredo- 2 Kommentare
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Der alte Mann im Vatikan, trat seine Himmelfahrt nun an. Sein Erdenwallen ist vorüber, er verließ die Stadt am Tiber. Ratzi war Papst Benedikt, nun ist der dieser Welt entrückt. Er war mit sich selbst im Reinen, darf nun vor seinem Chef erscheinen. Doch der legt die Stirn in Falten: Es gibt Kritik an deinem Walten. Du hast den Laden schlecht regiert. du warst kein guter Oberhirt. Ich hab' mich niemals drum gerissen und den Job auch hingeschmissen. Ich bin darob nicht sehr beglückt, nun steh ich da und bin geknickt. Da legte sich des Gottes Zorn: Steh' jetzt be…
letzter Beitrag von Melda-Sabine Fischer, -
Die Brücke zum Traum
| erstellt von Junico- 0 Kommentare
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Meine Fantasie rollt den Würfel Sie zieht mich magnetisch an Mein drittes Auge wächst Meine Seele ist eine Brücke Mein Kopf ein Strom Ich überquere ihn Und finde den Weg zum mir Bin umgeben von 1000 Sternem Die meine Seele energetisch aufladen Ich glühe innerlich Gehen will ich nicht Der Mond scheint hell Ich liege auf einer Wiese Durch die Sanduhr rutscht das letzte Korn Es war nur ein Traum
letzter Beitrag von Junico, -
feedback jeder art wiedergeburt
| erstellt von Perry- 3 Kommentare
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wiedergeburt woran erkennt man dem leben nicht das erste mal in die augen zu schauen ist es ein ort der einem bekannt vorkommt oder ein vertraut schallender ton liegt es an einer real nicht erklärbaren sehnsucht die in eine himmelsrichtung lockt oder sind es traumstimmen die unbedingt etwas mitteilen wollen würde ich meinen ahnungen folgen sie führten mich ins ferne avalon wo hinter nebelschleiern die eine thront die unerreichbar in meinem herzen wohnt wiedergeburt (Music_JuliusH - Avalon mystically from Pixabay).mp4
letzter Beitrag von Perry, -
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Ruf in die Finsternis Dritter Akt gestatten, Freiherr von Zieselohr wohnhaft nahe dem Menschenmoor die Galgeneiche mit dem Hitlerkäfer steht hinterm halb verbrannten Tor jucke dann herüber und kitzle die eitlen Hühner die äußerlich geschminkt sich geben darunter mich buschig hegen ein gemeiner Floh ist gesellschaftlich verhasst doch ich bin von edlem Blut weil privilegierter Adel gelegentlich gerne prasst sie wissen… ich bin kein Demokrat die Einen werden stets die Andren tragen ob durch Not oder Dienstgrad Leben spenden ohne Klagen …
letzter Beitrag von J.W.Waldeck, -
feedback jeder art Der Schrei
| erstellt von tocoho- 1 Kommentar
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Du möchtest fahren, aus der Haut, weil alles nur noch Nerven raubt, im Stress gefangen, eingeengt. nur Pflichtgefühl den Alltag lenkt. Fahr in den Wald, versuch zu schrein, im Wald ist man für sich, allein. da ist kein Mensch, ist alles still da darf man schreien, wie man will. Der Schrei muß tief von Innen kommen fühlst du dich dabei auch benommen. Fang an zu schreien,schrei noch mehr. wer schreien kann, der schreit sich leer. So laut, so kräftig wie man kann. schrei alles raus und es fliesst dann, als gute Energie zurück, befreit die Seele, klärt den Blick. Wer …
letzter Beitrag von Buchstabenenergie, -
feedback jeder art Memento Mori
| erstellt von Dionysos von Enno- 5 Kommentare
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An den Fenstern am Morgen fließt das Licht von Innen wie ein langsames Zerinnen der Zeit in frühlinghafte Sorgen Die Kranke wankt, sitzt, blickt ins Nichts, schluchzt leis Und vor dem Fenster nickt sich durch den Sorgenkreis der todeskranken Angesicht -die fiebert drin so kalt, so heiß- der von den letzten Dingen weiß Der Tod Und Du spürst plötzlich wie die Not Dich greift; der Atem Dir, die Luft, gefriert und wie ein Tier das man kastriert hast alle Schreie Du in einen Schrei gekeift Ich bin noch nicht bereit
letzter Beitrag von Buchstabenenergie, -
feedback jeder art Den Galaxien entgegen!
| erstellt von TheMindofNinoMendés- 1 Kommentar
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Vom ersten Tag, als ich das Licht der Welt erblickte, warst du bereits der rote Faden der Geschichte. Den Galaxien entgegen stehst du schlicht, so vornehmlich, wie umgekehrter Regen, so unwirklich, entziehst du dich den kosmischen Gesetzen, bist ihnen überlegen. Widerspruch der mir so vertrauten Regeln. Wär' ich der Kosmos leibhaftig in Person, würde ich die Sterne zählen, die alle in mir wohnen. Meine Tochter wär die Ordnung und Logik wär mein Sohn. Wär ich der Kosmos im Atom und allen Seelen und müsste ich dir einen Namen geben, von allen Namen die ich kenne, würd ich dir den N…
letzter Beitrag von Carlos, -
feedback jeder art Ragnarök
| erstellt von Anaximandala- 3 Kommentare
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Die Ragnarök, der Untergang, es ist der Götter Schicksalsschlacht. Das Kämpfen geht drei Jahre lang, ihm folgt des Fimbulwinters Nacht. Zwei Wölfe jagen Sonn und Mond und schlingen sie in ihren Schlund. Die Sterne werden nicht verschont, sie stürzen in den Weltengrund. Als Folge alle Welt erbebt, in Stürmen reißen Bäume raus. Die Berge werden weggefegt. Der Fenriswolf, er bricht nun aus. Die Mitgardschlange kommt an Land und Fluten folgen ihrem Pfad, das Totenschiff, von Geisterhand, entsteigt der Tiefe ans Gestad. Die Lüfte, Meere, welch ein Graus ... In Feuersbrünsten alles glüht. Der Fenriswolf…
letzter Beitrag von horstgrosse2, -
feedback jeder art Hoch in den Lüften 2/2
| erstellt von Kurt Knecht- 1 Kommentar
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Er hat für gesorgt, dass er wurde bekannt, der Name des Knaben im ganzen Land; so ist es gelungen, in wenigen Jahren, folgten demselben ganze Heerscharen. Als er zog, das Schwert aus dem Stein, wollten alle seine Gefolgsleute sein; mit Merlins Hilfe schuf er ein Reich, in dem per Gesetz, alle waren gleich. In der Burg, die dann sie bauten sich, stand in der Mitte ein gewaltiger Tisch; er war rund und riesig, einzigartig im Land, an ihm auch der letzte Ritter Platz fand. Deren Namen, jedermann kennt bis heute, voller Ehrfurcht, flüstern sie leise die Leute; zwar werden oft Lanzelot u…
letzter Beitrag von Sonja Pistracher,
