Mythenreich & Fantasie
Mythologisches und Dinge welche die Fantasie zum Rauchen bringen
1.207 Themen in dieser Kategorie
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feedback jeder art Die Legende von Ludwig dem Springer
| erstellt von WF Heiko Thiele- 2 Kommentare
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Der Ludwig, seines Zeichens Graf, war schon als Kind nur selten brav. Oft mußte ihn, von Standes wegen, sein Vater deshalb härter hegen. Dies aber kam zu Ritters Zeiten nicht selten vor bei jenen Leuten. Es machte Väter sogar stolz, wenn Söhne aus besondrem Holz. Was sollten sie auch anders denken? Einander sie sich kaum was schenkten. Wie Paris einst mit Helena, erging es Ludwig, als er sah unweit von seinem Thüringen die holde Adelheide singen. Allein, sie war Graf Friedrichs Frau. Kein Grund, wenn man's anstellte schlau. So lud der Ludwig Friedrich ein, zu jagen nach dem wilden Schwein. Und als sie dann im nahen Wald - …
letzter Beitrag von WF Heiko Thiele, -
feedback jeder art gespräch am meer
| erstellt von Perry- 7 Kommentare
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gespräch am meer als ich neulich mal wieder am strand entlang ging hörte ich die wellen tuscheln sollen wir die küste erst streicheln oder sie gleich im sturm erobern manchmal frage ich mich was neptun mehr nervt die weltweite vermüllung der ozeane oder die abschmelzung der pole durch die erderwärmung vielleicht sollte ich erneut die muschel ans ohr halten wie einst als ich zum ersten mal seine stimme hörte um zu verstehen was er uns zu sagen hat gespräch am meer (Music_Tom_Hoffmeyer - Little-water-dreams - from Pixabay 2.mp4
letzter Beitrag von Perry, -
tierisches paradies
| erstellt von Perry- 0 Kommentare
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an diesen späten tagen spuken sie mir im kopf herum all die beflügelten befußten oder beflossten gehen sie nach ablauf der lebenszeit in die ewigen jagdgründe ein meint john lennons -give peace a chance- auch dass die antilope dem löwen die maus dem bussard verzeiht wenn sie gemeinsam die immer grünen hügel bevölkern das abendlicht über der wellenden see lässt die möwen wie verlorene engel in den dräuenden wolken glitzern -wir sehen uns wieder- verhallt ihr klagender singsang
letzter Beitrag von Perry, -
nur kommentar Verflüssigt und verdampft
| erstellt von J.W.Waldeck- 0 Kommentare
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Verflüssigt und verdampft der geborene Tod als Lebensquelle die Seelennot auswendig Geleerter geschöpfte Geisteskraft die Dimensionsportale schafft, zeitloser Weltenwelle bleibt die lineare Ebene eingedrückter Folgespur eine festgefahrene Richtschnur treib gut, wo Sintflut leichte Leichen trägt ohne wahres Regen regloses Gleiten beseelt im Wellenspiel abgetriebenen Zugziels im Abfluss, dem Einflusse erlegen mitreißender Ströme bloß eine aufgelöste Last bewegen verbundener Abgelöster nein! zur Quelle musst du selbst werden mündet alles stromlinienförmige ins Meer und kosmisch wirkt irdisches Ve…
letzter Beitrag von J.W.Waldeck, -
nur kommentar Du, meine Seele
| erstellt von Ponorist- 1 Follower
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Du, meine Seele hier und jetzt glaub‘ ich an dich, du, meine Seele die du verbunden bist mit vielen Leben der Vergangenheit, in aller Zukunft an und wann halte ich dich, du, meine Seele der ich verbunden bin im Hier und Jetzt was immer war, was sein möge wenn ich dich, du, meine Seele berühre im Moment dann sind wir eins, werden Gestalt gibst du mir Halt was du auch bist, wo du auch warst, du, meine Seele gewähr‘ mir nur den einen Blick, zeige mir blind wo ich dein Spiegelbild bloß bin (Serie „Affirmationen“)
letzter Beitrag von Joshua Coan, -
feedback jeder art fremde Wesen
| erstellt von Amadea- 2 Kommentare
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Die Stehlampe -trotz Lampenfuß- kann hüpfen nicht, weswegen steht diese rum mit einem Schirm? erwartet sie heut Regen? Sie hat ja wohl die Lampe an, und mir raucht meine Birne. Macht wer für mich den Hampelmann? Es tropft mir von der Stirne. Mein Tisch zieht sich ganz aus, na und? Ich geb ihm schnell ein Tischtuch. Gewiss, es findet sich der Grund, so wie nach einem Schiffbruch. Mit einer Tasse neben mir schau ich kurz an der Wand lang. Hab wohl nicht alle Tassen mehr in meinem Hängewandschrank?! Ich frage mich am Tisch: Warum?, und wund're mich beim Lesen. …
letzter Beitrag von Amadea, -
feedback jeder art traumtänzer
| erstellt von Perry- 1 Kommentar
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neulich bin ich aus versehen mitten am tag in einen nachtzug eingestiegen wunderte mich weil der schaffner eine weiße zipfelmütze trug als er mich fragte was ich frühstücken möchte fügte ich mich ins unvermeidliche und orderte einen strammen max dazu eine bloody mary dann zog ich die vorhänge zu ruhte mich aus für den tanz der vampire denn mir träumte ich säße im orientexpress richtung transsilvanien
letzter Beitrag von Lichtsammlerin, -
Gutsherren sind sich einig
| erstellt von J.W.Waldeck- 2 Kommentare
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Gutsherren sind sich einig Herr verschworener Geschwüre im Speichel guter Gutzel die sich selbst zu gut sind in der Herrlichkeit vergebener Stühle allzu fest verwurzelt im eindimensionalen Sog der zum gängigen Portal wird da eigenwillig Geist nicht ausnahmslos abstirbt der Regel der Energie-Egel entfloh die zwangsläufig kreist ihr manisches Mantra wiederholt durch reinen Ablauf verführt wo seelisch verwirklicht gespeichert Vitallicht eigene Quellcodes kürt damit ungeteilt – kein Gegensatz das gleichgültige Joch verherrlicht das nur dort existieren darf wirkt alles andere verderblich © j.w.waldeck …
letzter Beitrag von J.W.Waldeck, -
feedback jeder art Stille
| erstellt von Anaximandala- 2 Kommentare
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Die Stille meinen Geist erfüllt, so strande ich an einem Ort den mir mein Denken sonst verhüllt, das Undenkbare seh ich dort. Und unbegrenzte Möglichkeit erwartet mich mit nem Geschenk verpackt gefaltet in die Zeit, dass ich den Blick voll Demut senk. Ich fang an, es zu entfalten in unzählbare Facetten, als die Dimensionen spalten um sich vor der Kraft zu retten. Um mich herum wirds grenzenlos, ich sehe, wie Atome brechen, hier gibt es wohl kein Klein und Groß, von Ferne höre ich mich sprechen: “Du bist ich selbst, der sich erfährt und grade durch den Schleier schaut, bist Lehrer und das was er le…
letzter Beitrag von Anaximandala, -
nur kommentar Deckendes Licht
| erstellt von J.W.Waldeck- 0 Kommentare
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Deckendes Licht ohnmächtiger Oszillator der zwischen Seelen baumelt Radiator, der staubig verstopft frische Luft versauert! sein Abbild wirft kein eigen Schein sein Dasein bleibt kopiert ein Abklatsch klatscht und schreit: sein Einheitsbrei sei gottgeliebt! abgepaust durch Religion die Seele einhellig: Holocaust! der Geist Imitation ein Instrument das einzig sein Programm erkennt bedrohen ungläubige Originale seine dünne Opferschale Aberglaube kürt sein Opferlamm auf das es sich enthaupte mit fröhlichem Tamtam in der Gartenlaube goldener Tempel spielen aberkannte Waisenkinder g…
letzter Beitrag von J.W.Waldeck, -
Neues Leben im Anders
| erstellt von Sternwanderer- 0 Kommentare
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Neues Leben im Anders Und als ich fühlte die Ewigkeit getragen auf Phönixschwingen Eingehüllt im Nebelschleier spürend den Atem des Universums Die Geburt ahnend im Neu des Lebens hoffnungsvoll im Endloskreis Und angekommen wusste ich DAS ist das Elysium - © Sternwanderer
letzter Beitrag von Sternwanderer, -
feedback jeder art Nur zu Besuch im Traum: In Indien
| erstellt von Joshua Coan- 1 Follower
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Im Land der Götter und Kulturen Gibt’s keine Zeit doch ticken die Uhren Auf einem Markt steh ich ganz benommen Wie bin ich hierher gekommen? Die Farben grell hypnotisieren Gewürze mir wüst die Nase penetrieren Alle Sinne im Ekstasenrausch Die Synapsen geben überfordert auf Jeder will mich selig sprechen Und den Fluch des vorherigen Brechen Von all den Gurus schwirrt mein Kopf Zu viel Weisheit für mich dummen Tropf Magisch und dynamisch Auch ist irgendwie alles alkalisch Der Ganges glitzert wie ein Meer am Morgen Im Fluss getaucht ertränkt man alle Sorgen Der Senf in…
letzter Beitrag von SalSeda, -
textarbeit Es war einmal...Schöntraum
| erstellt von Ralf T.- 0 Kommentare
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Es war einmal, vor langer Zeit... .... ein Land, mit einem großen Wald , dort lebt ein Mann mit langem Bart, der Bart ist weiß, der Mann bejahrt. Und dieser alte Mann nun heißt, "Greisuraltlangbarthaarweiss", sein Namen der ja lang und schön, den mocht´ respektvoll er ausleben, mit seinem ganzen Wesen eben. In diesem nun besagten Land, dem dieser alte Mann entstammt, da mochten auch zwei Zwerge leben, die konnten sich niemals benehmen,... ...im spotten sie wohl garstig waren, und in Respekt ganz unerfahren. Die freche Bosheit wird ertappt, hört man die Namen im Vora…
letzter Beitrag von Ralf T., -
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- 672 Aufrufe
Unter Kannibalen Zweiter Akt der Kormoran hinter der verlassenen Eisenbahn weiß ungeheure Geschichten! er kennt die Völkermorde ihre Geisterorte weiß vom fanatischen Drange zu richten von rostigen Rampen blättern alte Gedanken ranken Disteln und Dornen mit blauen Blüten hüpfen und schaukeln Dohlen mit blutigem Verlangen und aus versteinerten Pfaden schlüpfen Blumen mit bunten Sonnhüten der linkische Kormoran heißt Enzian und fischt im nahen Baggerbach er sah den Weg der Eisenbahn überflog die Massenhaltungsstädte bei Nacht vernah…
letzter Beitrag von J.W.Waldeck, -
feedback jeder art Reise der Rosenknospe
| erstellt von Sternenherz- 0 Kommentare
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Reise der Rosenknospe Geboren am Strauch - mit andern - noch klein eine Knospe aus Rosenblatt - weiss und rein. Hört oft die Schwestern in Frühlingsnacht flüstern von Liebe und Leidenschaft - sanft und lüstern. Träumend und zart geborgen in Hallen hört auch singen von Liebe sie Nachtigallen. "Was nur mag diese Liebe sein?" "Das schönste auf Erden - Schwesterlein!" Geboren am Rande vom "Schwarzen Wald" knickt eine spielende Kinderhand sie alsbald - wirft in der Donau' Flut sie hinein; lange Zeiten wird nun auf Reisen sie sein. Statt Schwestern am Strauch hört nun Tropfen sie raunen - manch eine Geschichte setzt sie in Erstaunen: Hier diese…
letzter Beitrag von Sternenherz, -
feedback jeder art Hans und das Buch 2.Teil
| erstellt von Gutmensch- 1 Kommentar
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Hans und das Buch 2.Teil Hans sieht wie sich's ganz arg erschreckt als es das große Kind entdeckt. „Ich will ja nicht das du so bangst, ich tu dir nichts, hab keine Angst“. Dann setzt er's auf sein Kissen nieder und kniet sich langsam vor ihm nieder. Jetzt rutscht er noch ein Stück zurück bis Elfchen nicht mehr ängstlich blickt. „Ich weiß nicht recht was hier geschah, ganz plötzlich war ich nicht mehr da. Wollt fliegen und bin hoch gesprungen, doch fliegen ist mir nicht gelungen.“ Sprach's Elfchen und sah traurig aus, sprang es vielleicht zum Buch hinaus ? Es zeigt voll Sehnsucht auf das Buch, weil es nach seiner Heimat sucht. Es quillt…
letzter Beitrag von Behutsalem, -
feedback jeder art ...dem Paradies nahe
| erstellt von Managarm- 2 Kommentare
- 671 Aufrufe
wenn seine Tropfen sich durch ihre Blüten regnen und die Fruchtbarkeitsgeister den Elfen begegnen wenn die Wölfe dem Mond untertan sind die Stimmen erheben und heulen im Wind wenn sie den Segen empfängt uns're Mutter Erde vom Vater des Himmels ein König zu Pferde immer sind wir dem Paradies nahe weil wir Kinder der Götter sind
letzter Beitrag von Managarm, -
feedback jeder art The raven (part 2)
| erstellt von Schmuddelkind- 0 Kommentare
- 669 Aufrufe
As I stepped afraid and doomy straight into his messy, gloomy room that like a chamber tomb extended right behind the door, there I saw him blandly lying, as some poor old figure dying, neither crying nor just sighing, lying blandly on the floor. „Friend, when will you likely stand up from this cold and flinty floor?“ Quoth the raven, „Nevermore.“ Outraged by this evil vowing, not quite certain if allowing me to think my manifest severe conclusions furthermore might have been all too impudent. As he seemed to me that prudent that as if I was his student, he looked rigorously o'er, I demanded explanation from that teacher looking o'er. Quoth the rave…
letzter Beitrag von Schmuddelkind, -
feedback jeder art Unikat
| erstellt von tocoho- 0 Kommentare
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Ein jeder der Ins Leben geht, als Unikat die Zeit durchlebt. Warum genießen wir es nicht, das jeder einzigartig ist. Es wird kopiert und operiert, wird angepasst und gleichgemacht, der Werbung folgen und dem Trend, bis man sich selber kaum erkennt. Sei doch zufrieden, wie du bist, nur so, ein Unikat du bist. In Menschenmassen seh ich dich, weil du so einzigartig bist. Es ist ein Wunder der Natur, gibt es doch jeden einmal nur. tocoho Berlin 2019
letzter Beitrag von tocoho, -
feedback jeder art Der Traum
| erstellt von WF Heiko Thiele- 2 Kommentare
- 667 Aufrufe
Ich ging mit ihr, der weißen Frau, versehentlich nachtschwarze Wege. Da hörte ich von Ferne her die Glocke, grad wie eine Säge. Mir wurde ganz kalt. Mir wurde ganz heiß. Welch Last hat man mit sich zu tragen. Als ich dann erwachte war hinfort der Spuk. Was wollte der Traum mir weissagen? Ich glaub nicht an Frauen im schneeweiß Gewand, die nachts auf haushohen Mauern schier lautlos schwebend mit knochiger Hand auf uns arme Sünder lauern. Auch heißt mir die Glocke mit metallnem Klang wie auch das der Säge Zähne mitnichten den Weg den das Schicksal erzwang. Kaum Wert, daß ich ‘s hier erwähne. Und dennoch bleibt allem, ich muß …
letzter Beitrag von WF Heiko Thiele, -
Seelenreisender
| erstellt von Junico- 0 Kommentare
- 664 Aufrufe
Ich liege in meinen Schnee Der Sommer mag kommen Baue Pyramiden aus Sand Bin schon viel zu lang gerannt Meine Seele ist mein Fluch Manchmal mein Segen Sie füllt meine Seiten Selten ein buntes Kapitel Ich male es an die Wand Ein großes Land Sehe meine Berge und Täler Meine Seen und Horizonte Segel in meinen Boot Vom Morgen bis zum Abendrot Meine Fantasie ist mein Proviant In einem Fremden Land
letzter Beitrag von Junico, -
feedback jeder art Sympathie für Kali
| erstellt von Joshua Coan- 1 Follower
- 2 Kommentare
- 663 Aufrufe
Pack mich am Schopf Trenn ab meinen Kopf Nichts kann dir das Wasser reichen Zufrieden grinst du auf hauptlosen Leichen Wie eine Mutter gibst du mir Stricke Bis ich mich verheddere und darin ersticke Einen Wunsch erfüllst du mir und ich bin dein Bitte erlöse mich vom Sein In meine Augen tropft dein Blut Betäubt wie Gift den Schmerz mir gut Lieg ich dann zufrieden ohne Leben Darfst du auf mir tanzen und auf mir stehen Bis die Flammen die Hülle nehmen Und meinem Schein neue Formen geben Nie durfte ich näher an eine Göttin ran Du bist die Beste die man nur erleben kann
letzter Beitrag von Joshua Coan, -
feedback jeder art Am besten vergraben
| erstellt von Anaximandala- 5 Kommentare
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Verwachsene Worte, woher? wandle durch Orte, die leer wir könnten den Welten entwachsen doch reisen wir über Ruinen durch Zeiten, durch mögliche Weiten. Erkenne zertrennend, verbrenne sich selber zersplitternd, ich seh erfuhr einst erfüllend Gefühle fast fallend, von fesselnden Flammen gehalten, entfalte gestaltend aus Splitterfragmenten Gewalten. Laut lachend erwachend, bald werde ich weilen auf weiteren Wegen wo in den Gezeiten die Wünsche verwehen. Verdichte gesichtete Scherben des Lichts im Splittergewitter, Fragmente des Nichts. Und Sichte die Zeiten, verdichtende Weiten sich schichtende Breiten - bewohnen, geformt …
letzter Beitrag von Anaximandala, -
feedback jeder art Drachen im Meer
| erstellt von SentimentalSentinel- 0 Kommentare
- 660 Aufrufe
Nur zwei Ganoven die den Galgen erwarten Zuvor noch als letzten Wunsch um Wasser baten Um dem Henker in die Visage zu spucken Denn hängen sollen wir sowieso Wir brechen aus in Gelächter Und das bricht uns das Genick Denn der hasserfüllte Wächter Zieht den Hebel, strafft den Strick Trotzdem gehen wir farbenfroh Kombiniert aus rot getränkten Farben Konzipiert für uns als roter Faden Wie gemacht für uns um anzuknüpfen Denn wir ruinieren ihn sowieso Wir suchen Scheren um ihn durchzuschneiden Werden uns verlaufen wenn uns Dinge faszinieren Und werden uns in bunte Stoffe kleiden …
letzter Beitrag von SentimentalSentinel, -
- 2 Kommentare
- 660 Aufrufe
Kurz vor dem Gehöft sah man den Fluss sich weiten. Links und rechts trennten sich nach zwei Seiten, um sich wieder zu finden in schäumenden Wogen, die Ströme in einem ausufernden Bogen. Die Furchen glänzten hier nicht mehr so blank, glichen sich dem verödenden Umfeld an, umschlossen, wie Gräben in früherer Zeit, Burgen zur Abwehr von Feindseligkeit, ein Gemäuer. Das hingegen stand ohne Schutz. Einsam, einstöckig, eingerissener Putz. Die Fensterläden hingen windschief herab, derweil was nicht grünend am Boden lag, schwoll an der Wand unfarbig empor. Fortgewehte Ziegel zerdeppert davor. Innen, schwarz wie…
letzter Beitrag von EssZet, -
Die Rast an der Seidenstraße
| erstellt von Herodot79- 0 Kommentare
- 660 Aufrufe
Die Rast an der Seidenstraße Ich sehe diese alte Stadt, ihre Mauern lang verborgen unterm Sand der Zeit. Ich höre in der Ferne diese Klänge, spüre die drückende Menge, das dichtes Gedränge. Einst fand hier das Leben statt, Kinder spielten auf dem Marktplatz voller Heiterkeit, Händler boten ihre Waren feil, Priester spendeten den Reisenden ihr Heil. Wir rasten an diesem verlassenen Ort, denn der Tag ist schon geschritten fort. Weit östlich vom schönen Samarkand, setze ich mich in den Wüstensand. Mein Begleiter zündet an ein schwaches Licht, das Vergangene – es kommt in Sicht! In der Wüste sind wir, ganz weit im Osten, gab es hier…
letzter Beitrag von Herodot79, -
die Trommel schlägt im Takt mit Donner und Wind er trägt die Feder mit sich legt sie der Mutter sanft in ihren Schoß die Flöte spielt den klagenden Ton des Kojoten sein zauberhafter Klang flackert auf im hellen Feuer Bilder einer vergessenen Zeit die Rassel rasselt leise mit der Klapperschlange aus dunklen Wolken zieht sie den Regenguss der uns das Leben schenkt
letzter Beitrag von Kirsten, -
feedback jeder art Herbstfluten
| erstellt von Anaximandala- 3 Kommentare
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Nach Zhuangzi 1. Erwachen zur Selbstbestimmung Es war die Zeit der Herbstfluten Und mächtig wuchs der gelbe Fluss, Genährt von seinen Wildbächen, Dass man die Ufer suchen muss. Da wurd der Flussgott hochgemut, Dass er der Allergrößte wär, Und fühlte sich ganz stark und gut. Doch traf er bald schon auf das Meer. Er blickte bis zum Horizont, Ein Ende konnte er nicht finden, Da sah vorm Gott des Nordmeers promt, Er seine ganze Größe schwinden. "Es stimmt wohl, was im Sprichwort steht: Für unvergleichlich klug hält sich, Wer hundert Wege kennt und geht Und leider trifft das zu a…
letzter Beitrag von Josina, -
nur kommentar Wanderlust
| erstellt von Marcus Soike- 0 Kommentare
- 659 Aufrufe
Im Auge sind Dornen eine Viermastbark Balkengebiege und Hornhaut verkrümmt Brennweite sengt sich in die Vertikale Fadenkreuz der Ferne, peilen und los Horizonte pressen sich zum Flachlandtragwerk Demütig ducken sich die Wanderer weg Die Hornhaut rieselt die Erdkrümmung runter Der Wanderstab treibt Petersilie für die Augen
letzter Beitrag von Marcus Soike, -
feedback jeder art Blick von oben
| erstellt von tocoho- 0 Kommentare
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Einmal hoch im Himmel stehn, auf die Welt hernieder sehn, Menschen eilen, rennen, laufen, Job, Familie, Sachen kaufen. Geld verdienen, oder nicht, alles in Bewegung ist. Einmal hoch im Himmel stehn, das Geschehen unten sehn. Arme wünschen Wasser, Brot, Reiche fühlen sich bedroht. auf der Suche nach dem Glück, alle Zeit zu wenig ist. Einmal hoch im Himmel stehn, auf die Erde nieder sehn. Seh der Liebe starke Kraft und der Kriege dunkle Macht. Was sie wundervolles schaffen, sie im Krieg zunichte machen. Hoch im Himmel steh ich still, seh all dass, was ich nic…
letzter Beitrag von tocoho, -
feedback jeder art Weißer Rauch
| erstellt von Cornelius- 6 Kommentare
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Die Träger hoher Würden wallen in orgelklangdurchströmte Hallen, versammeln ernst sich zum Konklave und beten still und innig: "Ave, Maria, Holde, Schmerzensreiche! Der Pontifex ist eine Leiche. O Herr, lass Hirn vom Himmel regnen, mit deiner Weisheit uns zu segnen. Die Kirche, leer und trostberaubt, ersehnt ein neues Oberhaupt. Wen möchtest du uns gern empfehlen auf Petri leeren Stuhl zu wählen?" Drei lange Tage später steigt (ein Bild, das um die Welt man zeigt) der weiße Rauch aus engem Schlot, verheißt den Seelen frisches Brot. Da tritt hinaus auf den Balkon auch schon der Prot…
letzter Beitrag von Alexander, -
Wiegenlied
| erstellt von J.W.Waldeck- 0 Kommentare
- 655 Aufrufe
den Mohnmond vom Himmel schwindle in seine feine Blütenwiege bette die Schaukel an zwei Sternspitzen binde ins Himmelszelt das Einhorn drehe die helle Nacht zur Sternendecke stricke auf Kuschelfüßchen lege wenn sie im Schlafe wilde paddeln beginnt die Mondnase zu wackeln drum kurbeln Sterne die Wanderwiege auf der Wolken Silberliege schwebt ein Julchen mit weißen Socken leicht wie kleine Winterflocken rufen Mond und Stern den Märchenwind hebt ins Nestchen das geborgene Kind kurz guckt es aus müden Augen wie lieb alle oben schauen dann mus…
letzter Beitrag von J.W.Waldeck, -
Am alten Opfermoor
| erstellt von Ydalir- 0 Kommentare
- 655 Aufrufe
Am alten Opfermoor Hier ist das sträuben der gefangenen Seelen längst verklungen stumm Odins Auge in allen Wasserspiegeln wacht und alte Geister haben sich nur selbst besungen versteckt ist hier aller Götter Macht. Der Himmel weint seine glänzenden Tränen legt stille Dunkelheit auf diese Welt eines Donners Grollen kündet vom ewigen Sehnen der Irrlichter Widerschein auf den Boden fällt. Fort zieht der Schritt zurück ins trockene Menschenheim die Erinnerung an das Opfermoor bleibt im Geiste trägt eine neue Niederschrift ihren Keim die uralte Weisen der Natur beschreibt.
letzter Beitrag von Ydalir, -
feedback jeder art Eponas Licht
| erstellt von Managarm- 0 Kommentare
- 654 Aufrufe
Epona sag hörst du mich einst schenktest du mir dieses Ross nun soll es laufen in dein Licht weil jemand diesen Pfeil abschoss im Halse steckt er bis zum Schaft warmes Blut sucht seinen Weg mit jedem Schritt verliert es Kraft bis sein Herz gleich nicht mehr schlägt ich werd ihn töten nur für dich flüster ich dir in dein Ohr bald schon stehst du ohne mich vor Eponas Tor ich steige ab dein Blick ist leer du kannst mich nicht mehr tragen hast du gesehen er lebt nicht mehr ich hab den Kopf ihm abgeschlagen lauf mein Freund mein treues Tier laufe in ihr Licht …
letzter Beitrag von Managarm, -
feedback jeder art Das Jüngste Gericht
| erstellt von alfredo- 1 Kommentar
- 654 Aufrufe
Gott zieht sich einen Porno rein. Entsetzt fragt man, wie kann das sein? Der Gott im Himmel ist höchst schlau, drum sieht er alles ganz genau! Bei milliardengroßen Menschenmassen, kann man sich darauf verlassen, dass immer wo geschnackselt wird, allein, zu zweit, zu dritt, zu viert! Der Mensch ist Gottes Ebenbild, warum treibt er's im Bett so wild? Warum treibt er's zu seiner Lust? Gott bereitet das viel Frust! Das alles wird auch abgespeichert, was Gottes Pornothek bereichert. Am Jüngsten Tage vor Gericht, verhüllst du schamhaft dein Gesicht. Enthüllt wird hier dei…
letzter Beitrag von Melda-Sabine Fischer, -
feedback jeder art Gedicht: Vom Traumtänzer
| erstellt von Umarell- 3 Kommentare
- 654 Aufrufe
Ich würde mich über Feedback freuen, denn ich bin ja noch neu. Aber das überkam mich und so wollte ich es teilen. LG Der Traumtänzer Am Grab, wo einst das Feuer stirbt, Wo die Verführung Treue verdirbt Steht ein Haus voll Niedertracht Als das träumende Kind erwacht Lasst sie wieder traumlos tanzen Starr ist die Stille in diesem Moment Bevor die Hunde hetzten zum Kind und jagen es atemlos bis in die Nacht Wo ist nur der Vater, der über es wacht? Leicht sind die Beine und sicher der Tritt Bis einen Blick es lässt fahren zurück Die Fratzen sie werfen ein scheußliches Gaff…
letzter Beitrag von Jimmy Moriarty, -
feedback jeder art Die Wiedergeburt
| erstellt von alfredo- 2 Kommentare
- 653 Aufrufe
Hinter mancher Denkerstirn, verbirgt sich listig das Gehirn. Das redet dir viel Blödsinn ein, du vertraust darauf, das muss so sein. Denn mit dem Leben momentan, kommt der krude Glaubenswahn, dein Leben ist nicht erste Wahl, du lebtest ja schon hundertmal. Ist auch dein Leben endlich um, geboren wirst du wiederum. Das alles glaubt manch krankes Hirn, hinter mancher Denkerstirn.
letzter Beitrag von alfredo, -
feedback jeder art ...für eine Nacht...
| erstellt von Lydia J.- 4 Kommentare
- 652 Aufrufe
gestern gingen meine verbannten Träume an Land ich ließ sie gewähren, schenkte ihnen einen einzigen Tanz und sie trugen mich ins Herz des Lebens für eine Nacht ~
letzter Beitrag von Lydia J., -
feedback jeder art Gold im Sand
| erstellt von Managarm- 0 Kommentare
- 650 Aufrufe
ihr findet Gold im Sand in seinem Jenseitsland wo ich einst war dem Tode nah zwischen Dattelbäumen die Oasen säumen erschien mir Isrāfil in meinem Todesspiel Allah ist gnädig sagte er schickt dich zurück wo du kamst her nimm ein kleines bißchen Sand erzähle vom gelobten Land ich hab ihn mitgebracht hab an euch gedacht das Fläschchen kostet hundert Dinar noch nie ward ihr Allah so nah ...wie bei mir auf dem Basar Anmerkung : Isrāfil ist einer der vier Erzengel im Islam. Er verkündet die Befehle Allah…
letzter Beitrag von Managarm, -
feedback jeder art Ragnarök
| erstellt von Anaximandala- 3 Kommentare
- 650 Aufrufe
Die Ragnarök, der Untergang, es ist der Götter Schicksalsschlacht. Das Kämpfen geht drei Jahre lang, ihm folgt des Fimbulwinters Nacht. Zwei Wölfe jagen Sonn und Mond und schlingen sie in ihren Schlund. Die Sterne werden nicht verschont, sie stürzen in den Weltengrund. Als Folge alle Welt erbebt, in Stürmen reißen Bäume raus. Die Berge werden weggefegt. Der Fenriswolf, er bricht nun aus. Die Mitgardschlange kommt an Land und Fluten folgen ihrem Pfad, das Totenschiff, von Geisterhand, entsteigt der Tiefe ans Gestad. Die Lüfte, Meere, welch ein Graus ... In Feuersbrünsten alles glüht. Der Fenriswolf…
letzter Beitrag von horstgrosse2, -
feedback jeder art Gebannt
| erstellt von Darkjuls- 1 Follower
- 7 Kommentare
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Ich höre etwas ächzend fauchen es ist zu spät um wegzulaufen ich stehe starr, gespannt, gebannt im Nacken eine kalte Hand Ist es vielleicht ein Fingerzeig weil ich mir nur die Zeit vertreib ein Zeichen mächtiger Dämonen die in meinem Schatten wohnen So etwas wie die letzte Warnung vorm Todeskuss eine Umarmung ein Hauch von Nichts als rauer Streif was dann im Dunkeln nach mir greift Der Atem stockt, das Blut pulsiert bevor´s zu sprödem Eis gefriert noch einen Augenblick gestohlen dann werden mich die Geister holen Ich höre etwas ächzend fauchen am Horizont die Schatten krauchen
letzter Beitrag von horstgrosse2, -
feedback jeder art wiedergeburt
| erstellt von Perry- 3 Kommentare
- 649 Aufrufe
wiedergeburt woran erkennt man dem leben nicht das erste mal in die augen zu schauen ist es ein ort der einem bekannt vorkommt oder ein vertraut schallender ton liegt es an einer real nicht erklärbaren sehnsucht die in eine himmelsrichtung lockt oder sind es traumstimmen die unbedingt etwas mitteilen wollen würde ich meinen ahnungen folgen sie führten mich ins ferne avalon wo hinter nebelschleiern die eine thront die unerreichbar in meinem herzen wohnt wiedergeburt (Music_JuliusH - Avalon mystically from Pixabay).mp4
letzter Beitrag von Perry, -
feedback jeder art Er, der Grund
| erstellt von Ponorist- 1 Follower
- 4 Kommentare
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Er, der Grund ohne Grund bist du veränderst gekommen, um wahr genommen zu sein bist fort als Nichts, das ist der, ohne Grund du bist (letzter Teil der Serie: Gebete vom anderen Ufer)
letzter Beitrag von Ponorist, -
feedback jeder art Traum des Tauchers
| erstellt von Dionysos von Enno- 6 Kommentare
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Endlich liegst du wieder dem Meer so nah Das Rauschen der Muschelseide auf deiner Haut, das Brausen der Wellen in deinen Adern; Blut einer Koralle im Herzen aufgewacht aus einem Traum des Tauchers Die Tiefsee ruft dich in jedem Atemzug Eine Welt, aus der diese nur aufgestiegen ist, wie der Meerschaum aus der Flut in deinen blauschwarzen Locken Etwas zieht an dir Vielleicht ein Traum aus einer tieferen Wirklichkeit Gelöst im Wasser Will dich im Meer, um dich ganz nah zu spüren; an dir zu erwachen
letzter Beitrag von Dionysos von Enno, -
feedback jeder art Ratzingers Heimgang
| erstellt von alfredo- 2 Kommentare
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Der alte Mann im Vatikan, trat seine Himmelfahrt nun an. Sein Erdenwallen ist vorüber, er verließ die Stadt am Tiber. Ratzi war Papst Benedikt, nun ist der dieser Welt entrückt. Er war mit sich selbst im Reinen, darf nun vor seinem Chef erscheinen. Doch der legt die Stirn in Falten: Es gibt Kritik an deinem Walten. Du hast den Laden schlecht regiert. du warst kein guter Oberhirt. Ich hab' mich niemals drum gerissen und den Job auch hingeschmissen. Ich bin darob nicht sehr beglückt, nun steh ich da und bin geknickt. Da legte sich des Gottes Zorn: Steh' jetzt be…
letzter Beitrag von Melda-Sabine Fischer, -
nur kommentar Mustang und Liebe
| erstellt von Sigrid Beckenbauer- 0 Kommentare
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DER WILDE MUSTANG Wild und ungezähmt stehst du da,ein Aufbäumen deiner Willenskraft, bist dir selbst über deine Wildnatur noch unbewusst. Schaust zu mir herüber,deine Zähne blitzen mir entgegen! Deine Wildnatur will entdecken, über die Wiese galoppieren, doch will auch begleitet werden, will auch geführt werden, will auch Neues in der Begleiterin sehen. Deine Wildnatur will seinem eigenen freien Willen folgen, doch will auch berührt werden, innen wie außen, sanfte Regungen spüren, sanftes Streicheln über die widerborstige Haut. Kennst schon den Hirsch, kennst schon den Uhu, kennst schon den Geruch der Wildnis. Dein In…
letzter Beitrag von Sigrid Beckenbauer, -
nur kommentar Religionsfreiheit
| erstellt von J.W.Waldeck- 0 Kommentare
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Religionsfreiheit im Schutzbanner der Parteien steuerbefreite Konzerne für Gottes Militärkaserne die Krankheit befall'nen Geistes warum Religion den Staat kontrolliert und nicht verboten wird Symbole erscheinen an Geschäften im Umkreis, auf T-Shirts und auf Fahnen loben Klingeltöne in Straßenbahnen herumpöbelnde Propheten am Arbeitsplatz wird Platz gemacht fürs Mittagsgebet der ausgerollte Teppich lacht bis ich seine Zunge trete, die Grenzen gräbt ein Konvertit mich beschuldigt ich hätte beschmutzt worauf er werbewirksam huldigt direkt hinter der Tür platziert provozieren seine Rechte alle Wege eine Bartzicke die…
letzter Beitrag von J.W.Waldeck, -
feedback jeder art Meditation
| erstellt von Emil Felau- 0 Kommentare
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Ich sollte öfter meine Augen schließen, um noch mehr zu sehen, meine Träume gießen, das Meer verstehen. Die Unendlichkeit in mir, ich hab das lange nicht verstanden, stand am Wendekreis verwirrt, um wieder an mir selbst zu stranden. Nach außen immer souverän, tief im inneren voll mit Tränen, jemand von außen soll das ändern, das war Teil meines Systems. Die Illusion der Einsamkeit erlischt, wenn du Verbindung fühlst, das Licht der Reinheit dich erfrischt, als du begreifst, das du hier hingehörst. Ich darf jetzt öfter meine Augen schließen, mich ganz neu öffne…
letzter Beitrag von Emil Felau, -
Martha Argerich (05/06/1941)
| erstellt von rhglicht- 0 Kommentare
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Meisterin – assoluta - der beschleunigten Oktaven Alleinfühlend soll jedoch ihr Leben sein Raucherin – kettenweise – musste sie lassen Tempo - das raffinierteste – und der singende Klang Herrin des Klaviermusizierens, ohne es zu wollen Allen helfen, wie sie allein es kann Armes innerliches Kind bleibt sie Rund um die Welt hoch gefeiert Gerechtigkeit seit immer ist ihr Motto Einsetzen sich für andere ist ihr ganzes Tun Rampenlicht scheu und überempfindlich Irrtümer nach Irrtümern ging es privat Chancen bekommen; Chancen weitergegeben Heißt es so bei ihr: Lebe und lasse leben!
letzter Beitrag von rhglicht, -
feedback jeder art Was ist Kunst?
| erstellt von Schmuddelkind- 0 Kommentare
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Die Kunst ist eine Meerjungfrau und nur in ihrem Reich gefunden. Nur wenn ich mich zum Grunde wage, wenn ich in ihre Augen schau, so sind mir jene seltnen Stunden ein Blick in alle meine Tage. Nur in geheimnisvoller Tiefe, nur wenn ich ihr mein Leben schenke, gewährt sie mir die Ewigkeit, die sonst in meiner Seele schliefe. Doch wenn ich ihr an Land gedenke, so stirbt sie in Vergessenheit.
letzter Beitrag von Schmuddelkind,
