Mythenreich & Fantasie
Mythologisches und Dinge welche die Fantasie zum Rauchen bringen
1.207 Themen in dieser Kategorie
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Märchen sind Märchen
| erstellt von HartesWort- 0 Kommentare
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Ein Ritter gin in ein Lande fern, Wollte Abenteuer erleben. Diente nur dem einen Herrn, Wollte seinen Ruhm erheben. Von vielen Wesen hatte er gehört, Wollte sie erschlagen. Drachen, Große und gehörnt. Wollte in dem Blut dann baden. Er kam vor ein Loch in Stein. Dachte ein Schnauben zu vernehmen. Ja das muss ein Drache sein. Wollt ja seinen Ruhm erheben. Er ging nun hinein in das dunkle Loch, Ging tiefer, tiefer rein. Ein kalter Schauer oh der kroch, Ein Drache war dort nur zum Schein. Mark Maximilian M.
letzter Beitrag von HartesWort, -
Eine traurige Elfe Mit dem Wunsch dass man ihr helfe. Ihr Flügel sei gebrochen, deswegen kommt sie angekrochen. Zwischendurch bleibt sie mal liegen, hat sie verlorn die Kraft zu fliegen. Sofort haben wir sie aufgenommen Und auch gleich damit begonnen Ihr Mut zuzusprechen, der Flügel wird nicht weiter brechen. Zunächst haben wir sie geschohnt, weil wir wussten, dass es sich lohnt ihr Schutz und Mut zu geben und sie dann zu entlassen in ihr Leben. Jeden Tag bekam sie mehr Kraft und bald war sicher, dass sie es schafft, denn endlich- nach langem Fragen hat sie ihre Last entsorgt, statt sie zu tagen. Sogleich kam auch ihr Strahl…
letzter Beitrag von jessy, -
feedback jeder art Hexenmeister
| erstellt von Gutmensch- 2 Kommentare
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Wenn ich ein Hexenmeister wäre, dann schwünge ich den Zauberstab. Ich füllte meinen Taschens Leere bis Geld genug ich darin hab. Ich zauberte mir einen Wagen, ein Schloss mit Türmen noch dazu. Müsste mich nicht länger plagen und hätt' vor allen Sorgen ruh. Den Freunden zauberte ich Schätze, sowie ein sorgenfreies Leben. Den Feinden wünschte ich die Krätze und würde ihnen Saures geben Doch könnt ich "Dich" für mich gewinnen gäbe ich Schloss und Wagen her. Würd alle Zeit mit dir verbringen, denn Dieses wünsch ich mir so sehr.
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feedback jeder art Die Seele
| erstellt von Alter Wein- 1 Follower
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Die Seele Kostbarer wie ein Edelstein so soll die Seele dem Menschen sein - doch keiner hört hin, was sie spricht, man lacht ihr hämisch ins Gesicht Niemand will hören „das ist nicht gut“, diese Worte erzeugen nur Wut - sie ist mit unserem Leben verbunden, doch wir schlagen ihr ständig Wunden Sie ist unser Fels in trüben Tagen wir wurden von ihr durch Täler getragen hinauf, wieder ins Licht gebracht, vergessen war die schwarze Nacht Sie ist die gute Energie unser Gewissen, die Empathie sie liegt nie falsch, ihr ist nie bang, bleibt bei uns, ein Leben lang 13.01.2021 © alter Wein
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feedback jeder art Fabeln
| erstellt von Flörienne Doffballer- 0 Kommentare
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Der Oger Rechts des Rheines ist bekannt, Es haust ein Oger in diesem Land, In dunkler Grotte lauert er gemein, Auf jene die zu nahe kommen seinem Heim. Oger die Boger die Dosenfisch, Er erspäht Beute und die ist frisch! Die Karawane die müde dürstet, hungert, Der Oger der sabbernd hechelnd lungert, Ein Schrei, ein Schnauben, jetzt scheut das Pferd, Der Oger greift sie an vor deren Furcht er sich nährt. Wenig später ist es geschehen, Die Karawane ward nie wieder gesehen, Und begibt sich der Oger wieder, In seine Höhle und singt seine Lieder. Fortsetzung Folgt... …
letzter Beitrag von Flörienne Doffballer, -
feedback jeder art Mehr als eine Illusion
| erstellt von Sternwanderer- 3 Kommentare
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Mehr als einen Illusion An der Welten Scheide versunken ins Träumemeer der purpurne Stern der Seele auf der Suche nach Mehr wahrlich zauberkräftig im himmelspiegelnden Nass und sanft getragen vom Gewoge des Schwarzmonds lichter Schein allumfunkelnder Wächter Begleiter des innersten Seins sendet aus den Dämmrungsfalter mit seinem siebenfarbnen Flügelkleid das unter seinem goldnen Saum gut behütet sicher versteckt trägt die flüstervolle Tauperlenwiese wartend auf die Blütenlese mit nektarlabendem Morgenglück © Sternwanderer
letzter Beitrag von Sternwanderer, -
Ich such eigentlich nur dich. Doch, was haben sie und du, mit dir angestellt. Welch gottlose Züge, haben sich zu dir gesellt, so kümmerlich und voll von Ängsten. So war ich oftmals schon ein Gott, oft zerstückelt, beim Anblick des Grauens. Und egal wie du aussiehst, glaub an dich. Denn Wahrheit wird stets in dir wirken. Immer wieder wirst du Gott, und das Grauen, darauf musst du vertrauen. Oh Lebensgeister fangt bald an und zündet diese Landschaft an. Erblühen soll danach das Grün, ganz unbefleckt von jedem Schwefel. Die Pforten sollen endlich weichen, das schlechte vor dem Gott erbleichen. Der niemals wieder sich ve…
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feedback jeder art Sylt im Dezember
| erstellt von Dionysos von Enno- 6 Kommentare
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Die Peitsche aus Sturm fährt gnadenlos nieder krümmt den geschundenen Rücken der See Schreie von Winter entreißt dem Gefieder der Wolken, die stöhnen von Hagel und Schnee Da stürzen die Fluten, die schrecklichen Reiter Sonnenfetzen an Maul und an Sporn über den Strand und den Deich und noch weiter und enden erst geifernd vor den Toren Darauf die Wächter verdrießlich stemmen sich gegen das Brüllen der brausenden See Im Barte die Gischt, in den Augen das Brennen von salzigem Wasser und eisigem Schnee Die Fluten verneinen mit türmenden Wogen den Aufstieg der Möwen hinaus auf das Meer. …
letzter Beitrag von Dionysos von Enno, -
Königshaus ( Vampire In Love ) - Part I
| erstellt von VerloreneKindheit- 0 Kommentare
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Ihr Sein ist so schön, ich sehe Sie in meinen Träumen. Ich gab ihr mein Herz, ich gab ihr meine schwarze Seele. Doch berühren darf ich Sie nicht, ich darf nicht ins Licht. Am Ufer kann ich Sie seh'n, doch zu ihr kann ich nicht geh'n. Ihre blicke zieh'n mich magisch an, doch ich kann nicht an ihr ran. Das Paradies so nah, und doch zur Einsamkeit verdammt. Sie eine Prinzessin des Landes, und ich ein Dämon der Nacht. Ich schließe meine Augen, um ein Stück, Glück zu haben. Das Mondlich scheint auf ihr Gesicht, zusammen können wir nicht sein. Doch ich wünsch mir, Sie zu mir, doch dies darf, kann es nicht geben. Sie jagen m…
letzter Beitrag von VerloreneKindheit, -
Nietzsches feuchter Traum
| erstellt von DerSeelenDichter- 1 Follower
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Der Christus trägt die Haare offen. Er hängt am Kreuz und sie an ihm. Sein Antlitz wirkt gekränkt, betroffen, Wo bleiben seine Cherubim? Jetzt spricht er seine letzten Worte, Vergebung strömt aus seinem Mund, Doch als ich seine Hand durchbohrte, Da tat ich meine Botschaft kund. Genau - ich habe Gott getötet, Mit eig'nen Händen noch dazu, Jetzt trauert bis der Mond errötet, Doch lasst mich mit dem Scheiß in Ruh!
letzter Beitrag von Joshua Coan, -
feedback jeder art Die Vertreibung aus dem Paradies
| erstellt von Cornelius- 10 Kommentare
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I Als das erste Menschenpaar frisch von Gott erschaffen war, durfte es im Garten Eden frei mit seinem Schöpfer reden, wie ein Kind zum Vater spricht, mehr aus Liebe denn aus Pflicht. Auf ein schönes Fleckchen Land, angelegt von seiner Hand und vom Morgentau benetzt, hat ihr Vater sie gesetzt, dazu ihrem jungen Leben einen Ratschlag mitgegeben: "Pflegt nun diesen reichen Garten! Esst von Früchten aller Arten! Nur am Baume der Erkenntnis - dafür bitt ich um Verständnis - dürft ihr nicht das Obst berühren. Keine Macht soll euch verführen! Euer Glü…
letzter Beitrag von Perry, -
feedback jeder art nacht über westjütland
| erstellt von Perry- 4 Kommentare
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vom leuchtturm aus in sechzig meter höhe wirkt der binnenfjord wie ein stilles meer die landschaft ein sandkasten mit straßen und spielzeughäusern blinzelnd geblendet von der späten sonne nisten die heimkehrenden möwen in den augenwinkeln kreisen kolkraben über reedgedeckten dächern mit dem mondlicht kommen auch die weißen wölfe aus der deckung folgen dem wagen der riesin nott gezogen von reifmähne im nächtlich gleichen trott
letzter Beitrag von Perry, -
nur kommentar Die Zauberin
| erstellt von Wolkenwolf- 1 Follower
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Die Zauberin Unter starken Eichenbäumen, die sein Reich wie Säulen säumen – Stramme Wächter, ewigwährend – steht still das alte Hexenhaus; Zahme Löwen, Wölfe, Hunde drehen achtsam ihre Runde, Ihre Sanftmut trägt die Kunde zum Ende dieser Welt hinaus, Von Drudenwerk und Zauberkunst, ein Leben voller Saus und Braus; «Ein Märchen!», sag ich rundheraus. In der Luft ein zartes Knistern lenkt mich geisterhaftes Flüstern Auf die Lichtung und die Tiere machen mir vorbehaltlos Platz; Ihre Augen wie die meinen – menschlich sind sie, will mir scheinen, Beinahe scheinen sie zu weinen: Löwen, Hunde, Wolf und Katz; …
letzter Beitrag von Patrick, -
Das Pharaonengrab und die Sphinx
| erstellt von Homo_Ingenuus- 0 Kommentare
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Was verbirgst du, Wüstensturm, in deinem trockenen Reich? Vor aller Augen unsichtbar, es einem magischen Orte gleicht. Mächtiger Wind, nun lege nieder deine heiße, sandige Wüstenfracht und offenbare mir Geheimnisse, die einstmals hierher gebracht. Ein leiser Wink von Geisterhand, Stille senkt sich ins Tal der Täler und brennenden Augen wird gewahr, was begraben liegt in diesem Land. Zum Himmel empor, im Abendgold, ragt der Pyramide steinerne Krone, die würdevoll die Zeit durchdauert, so wachend über göttlichem Throne. Mystischer Eingang der bewacht von erherbietig blickender Sphinx, ich zögere, schreite mit Bedacht zu …
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Ball der Träumer
| erstellt von Beteigeuze- 0 Kommentare
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Ball der Träumer Verschlafen rankt sich Grün, als eine Grenze, um jene fliederschwer behangne Statt, wo wispernd Blumen die verblühten Tänze berichten, die ein jeder Schläfer dort – in fahlem, längst vergessnem Lenze – so irdisch wachend vorgeführet hat. Doch fern und anders war der Ort. Bloß Schweigen spricht sich nun ganz zögernd, bleiern, liegt als ein Nebel über ihrem Bett. Wie ein gehauchtes Sehnen nach den Feiern, schwebt ein Geheimnis über diesem Hort. Ein Windstoß bringt den Klang von Leiern aus nahem Wald, eröffnet das Ballett – und fern und anders wirkt der Ort. Im Klang des Mondlichts spürt man ein Erwachen, Erinnern …
letzter Beitrag von Beteigeuze, -
feedback jeder art Fluss der Zeit
| erstellt von Sidgrani- 9 Kommentare
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Wir treiben auf dem Fluss der Zeit, das Ziel ist fern und unbekannt. Es wartet in der Ewigkeit mit dürrer, leerer Hand. Am fernen Ufer singt ein Kind, Sirenen geben uns Geleit, wie Stimmen flüstert‘s aus dem Wind: „Vertändelt keine Zeit!“ Der Fährmann schweigt, er kennt das Ziel, es wurde von ihm nie benannt. Die Reise ist ein Würfelspiel, und stetig rinnt der Sand. Das Boot läuft fremde Häfen an, dort residieren Glück und Leid. Das Schicksal winkt so manchen ran, zum Licht, zur Dunkelheit. Der Ignorant bleibt stur an Bord, weil ihm die Reise nicht gefällt, er grollt, begeht den Seelenmord und flucht auf…
letzter Beitrag von Sidgrani, -
feedback jeder art Geschenktes Luftleben
| erstellt von Federtanz- 4 Kommentare
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Die Reinheit Sättigung meine Augen öffnen sich sehen den Himmel erhebende Brust ich spüre Regen fliesst über mein Gesicht wandernde Schritte bald leiser werdend wie Nebel tanzt ausgeatmete Luft ich öffne meine Hände empfange Nässe ein Wort hallt mein Name ich stehe auf Lebensatem macht mich federleicht ich laufe mit der Luft Ich weiss bald fliegt die Feder ausgeatmet tanzt im Nebel Lebensluft einatmen ausatmen
letzter Beitrag von Federtanz, -
traumwandler
| erstellt von Perry- 5 Kommentare
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neulich träumte ich die welt sei untergegangen und erwachte in einer umgebung die zwar meiner gewohnten entsprach doch die menschen darin schienen seelenlose mimen zu sein als ich nach oben blickte glaubte ich hinter den hellen wolken neugiere augen zu sehen die das treiben hier unten verfolgten sobald die kraft der sonne nachließ warfen sie neue münzen ein irgendwann schien ihr interesse zu erlahmen es wurde nacht ich irrte durch dunkle gassen fand mich schießlich schlafend im stroh eines pferdestalls und legte mich müde aber froh dazu
letzter Beitrag von Lichtsammlerin, -
Der Baum der Freiheit
| erstellt von Miss Liberty- 1 Kommentar
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Eine historische Ballade über „Der Baum der Freiheit" 1980 legten Polen den Samen der Freiheit mit der Gründung der Gewerkschaft Solidarität. Er ruhte dort 5 Jahre lang, bis Gorbatschow 1985 an das sowjetische Ruder kam. Das Jahr 1989 Glasnost und Perestroika düngten ihn, der Samen begann zu wachsen und als am 4. Juni die Solidarność die Wahlen gewann brach aus der Erde eine Pflanze. Die Pflanze wuchs und war ein Baum, der Ostblock geriet in Aufruhr, in Ostdeutschland wurden Reformen blockiert, die SED verbot Opposition und freie Wahlen. Die Krone des Baums breitete sich aus mit der Friedlichen Revolution im Osten. laut hall…
letzter Beitrag von Miss Liberty, -
feedback jeder art Lunas Fingerzeig
| erstellt von Hera Klit- 10 Kommentare
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Lunas Fingerzeig Bei Tag zappele ich im sonnengrellen Netz meines vermeintlichen Schicksals. Bei Nacht liege ich in totem schwarzen Grab gefangen, ohne jegliches Bewusstsein. Doch da dringt Lunas Fingerzeig zu mir. Dann bin ich in jenem Zustand, den Weise Klartraum nannten. Meine Frau ist wieder da und grault mir tröstend den gramgebeugten Rücken. Alle sind da und hoffen auf mein Erwachen. Doch ich falle zurück in meine irdische Existenz und beginne voll Trauer einen neuen Tag.
letzter Beitrag von Hera Klit, -
feedback jeder art Bei mir
| erstellt von Freiform- 1 Follower
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Ich habe schon so lang gesucht nun bin ich endlich angekommen ich spüre meine Grundfrequenz und fühl mich ganz benommen Ich nehme jede Schwingung war die Basis meines Seins sie hilft mir jeder Zeit zu ruhn und ganz bei mir zu sein
letzter Beitrag von Freiform, -
feedback jeder art tochter des meeres
| erstellt von Perry- 9 Kommentare
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tochter des meeres erschienen aus dem wirbel einer düne und umrahmt vom gestrandeten licht der untergehenden sonne stand sie wie einem märchenbuch entstiegen vor mir mit dem leicht wiegenden schritt einer jungen frau kam sie begleitet vom harfengesang der seegräser auf mich zu ich bat sie mir von ihren reisen zu erzählen sie lächelte und meinte menschen sind wie wellen die solange anbranden bis der strand weg ist komm ich zeige dir wie man streichelt ohne zu zerstören tochter des meeres (Music_Dream-Protocol - The mystic Harp from Pixabay) 2.mp4
letzter Beitrag von Perry, -
Religion: ewig Leben
| erstellt von Himmelgold- 1 Kommentar
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JesusReligionChristentumLebennachdemTodnichtsBöses Du weigerst dich stets zu glauben. Du willst es nicht einmal sehen. Aber kannst du nicht vertrauen, wirst du nie in Frieden gehen. Die Grundlage sie uns raubten, Sie wollen es nicht verstehen. Ewiges Nichts ist das Grauen. Darum wolln wir ewig leben. Viele Opern dafür erstellt, Millionen von Melodien, Prachtbauten und Kathedralen, dass die Toten nie verschwiegen. Kulturen und Völker erschaffen und geleit. Strafe für die Mörder, wird Gott ihn` jeh verzeihn? Willst du mich verstehn, oder stellst du dich auf taub? Wirst um Gnade flehn, oder lässt ihn` zu den Raub? Dar…
letzter Beitrag von J.W.Waldeck, -
Was jetzt ?
| erstellt von rupert.lenz- 0 Kommentare
- 896 Aufrufe
Was jetzt ? ( Geschrieben zum Jesusfilm von Mel Gibson ) Es ist gut, sich zu erinnern Es ist gut, nicht zu vergessen Was geschehn ist und wozu wir fähig sind doch ich habe ein Gefühl dass wir so tun, als wäre heute alles anders, auch wenn’s überhaupt nicht stimmt. Man lernt, sich an diese Kälte zu gewöhnen, das Gewissen wird beschwichtigt und die Herzen werden blind vom Haben und vom Haben Wollen ganz besessen sind die Leute bis die Angst, es zu verlieren, alles nimmt. Noch bevor ich selber denke wird mir das, was ich zu denken habe täglich vorgekaut und vorgesetzt das, was richtig und was falsch war die Gefühle inklusive …
letzter Beitrag von rupert.lenz, -
König der Narren
| erstellt von Fox Spirit- 1 Kommentar
- 896 Aufrufe
Lassed ab, des Wagemutes, Ihn zu belächeln, welcher, Der König der Narren sei. Er, der wohl einzig, welcher sich seiner Sterblichkeit als Mensch bewusst. Er sich der schwindend Zeiten inne, Schon bevor des Frevlers Dolch zum Stich erwiege. Denn es des Königs unvermeidbarer Wille sei, welcher über des schmachvoll, Ketzers Schicksals richte. Welch kleiner Narr, befallen des Verrats, Nun sprachlos, im blutigen Meer, seiner eigen Gier und Neides erliege.
letzter Beitrag von Amadea, -
feedback jeder art wir sind nicht viele
| erstellt von Managarm- 3 Kommentare
- 894 Aufrufe
wo Hunde Odins Namen tragen und Kirchtürme emporragen wo so viele nur hingehen dass man hat sie dort gesehen wo Meere werden leergefischt bedrohte Arten aufgetischt wo viele denken nicht an morgen und im Wald den Müll entsorgen wo es schick ist Pelz zu tragen und zu fahrn nen teuren Wagen wo alle tragen weiße Westen und jeder schreit wir sind die Besten wo's niemanden mehr interessiert wie ist es überhaupt passiert dass unsre Götter mussten sterben und ein Christ geboren werden da leben nur noch ein paar Leute die die Götter ehr'n bis heute unser Lied weh…
letzter Beitrag von Freiform, -
DUELL - DIE WARNUNG
| erstellt von Seeker- 0 Kommentare
- 892 Aufrufe
welch fauler zauber an deinen worten hängt sind wohl vom schalen wein durchtränkt du narr - der fast ein kind noch ist... weisst du wem du gegenüber bist ? ich bin der sturmwind über der see aber wie der zucker im heissen tee ich bin der adler auf dem hohen fels doch im tiefen fluss bin ich der wels bin eine speerspitze in grausiger schlacht und lunas beschützer in dieser nacht ich küsste die sonne auf den feurigen mund so fand ich mich wieder im höllenschlund dies reicht zum anfang - ich schütz dich vorm rest sofern du die hände von meinem golde lässt ! by seeker
letzter Beitrag von Seeker, -
feedback jeder art Zum letzten Mal
| erstellt von Freiform- 4 Kommentare
- 891 Aufrufe
Wenn des Skalden Sang verstummt werden die Krähen vom Himmel fallen und süßer Met verrinnt im Sand der viele Jahre Heimstatt war Ein Schwert summt zum letzten Mal und Schreie von Frauen füllen die Hallen während siegreiche Berserker sich ihrer im Blutrausch bedienen Des Königs Kopf starrt von der Lanze als könnte er den Schrecken begreifen während sein Weib geschändet und die Kinder in Ketten gelegt Wenn des Skalden Sang verstummt wird der Morgen nicht mehr der gleiche sein die letzten Siegesrufe verstummen und langsam zieht ein neuer Alltag ein
letzter Beitrag von Elmar, -
Was übrig bleibt
| erstellt von rupert.lenz- 0 Kommentare
- 890 Aufrufe
Was übrig bleibt Was übrig bleibt vom Bösen sind nur Träume von Christi Blut ins Schattenreich gebannt und jene, die nicht glauben dass der Trug, auf den sie bauen nun ein Ende hat steh'n da und warten auf Bestätigung. Wir wuchsen durch den Glauben hoch wie Bäume und haben unseren Vorteil nie gekannt und jene, die ihn suchen steh'n beraubt im Schmutz und fluchen über ihre Tat um sie herum die Welt spricht nun in Zungen. Was übrig bleibt am Ende eines Tages ist Dankbarkeit für jedes kleine Glück in dem wir Gott erkennen seine Sprache lernen können wer die Liebe hat wird von ihr niemals mehr allein gelassen. Die alte…
letzter Beitrag von rupert.lenz, -
Erlebniswelt
| erstellt von Sternwanderer- 2 Kommentare
- 890 Aufrufe
Erlebniswelt Kerzenlicht mit Dufterlebnis der Nasenzauber betört mich sehr. Entspannungsmusik birgt Wohlfühlwonnen sie fluten die Seele mehr und mehr. Ein Heer aus Schöngedanken erobert mich mühelos zeigt mir den Tagweg ganz ohne Gegenwehr. © Sternwanderer
letzter Beitrag von Sternwanderer, -
Im Alptraum
| erstellt von Homo_Ingenuus- 0 Kommentare
- 889 Aufrufe
highlight=#000000Ein luftleerer Raum, schwarz und weit, beherrscht meinen Traum, ein Gesicht, fahl und kalt, schwebt inmitten der Zeit. Loser Stillstand hält an und durchbricht meine Welt. Weiße Augen erglühen nun, klammern sich heiß an meine Seelengier, ewiger Schmerz wird zum goldenen Lohn, in Raum und Zeit, wobei eines gefriert... Ein schwerer Fall durch schwarze Fluten, sag mir an, kann ich dies Gesicht töten? Es jagt mich tief und hetzt gnadenlos, Schlag auf Schlag, im Schlaf...im Schlaf! Atemlos, der Raum zerbricht in Stücke, ein Ausweg? Ich schleiche durch die Lücke und verfange mich im Netz der Zeit... Das fahle Gesicht wogt jetzt übe…
letzter Beitrag von Homo_Ingenuus, -
Hexenfluch
| erstellt von Lyrikaner- 0 Kommentare
- 889 Aufrufe
Dies ist eine Geschicht‘ aus fernen Landen und fernem Ort, Geschichte über Rache und feigem Mord. Selbstlos war die junge Frau, und Kind allen gegenüber gleich und gut gesinnt. Als eines Nachts man sie beim Kräutersuchen fand, so nahm das Unheil seinen Lauf in diesem Land. Und am Tage nach der Nacht wurde sie zum Pranger dort gebracht. Die Anklage war beim Dorfgericht, sie sei mit dem Teufel im Bunde und stehe in seiner Pflicht. Doch das bestand sie nicht. Auf das Werk der Hexerei stünde Tod, so ist es und so es sei. Ihr Tod kam schnell, ihr Tod war hart, im Ackerboden wurde sie verscharrt. So sprach sie einen Fluch: …
letzter Beitrag von Lyrikaner, -
nur kommentar Scheinleben
| erstellt von J.W.Waldeck- 1 Follower
- 2 Kommentare
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zerebral gescannte MemoMatrix zum bespielbaren Interface integriert unterscheidet KI nicht (wirklich) zwischen einst physischen Wesen Neuralmustern gleich selbst programmiert gespeist in kristalliner simulativer Statik kompatibler An...Wendungs-Automatik überwundene Transmitter erweiterter Speicherwelt die Menschheit unmenschlich nachstellt doch kein unabhängig Dasein definiert was der Cybercloud veraltet erscheint endgelagert als neurales Eis die endgültige Version evolutionslos kopiert abhängiger Wille: 1zu1 überspielt enteignet seine Existenz zum viralen Medium kumuliert psychoaktiver Sequenz die personalisierte Platt Fo…
letzter Beitrag von J.W.Waldeck, -
feedback jeder art Frauenschicksal
| erstellt von Sidgrani- 9 Kommentare
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Rapunzel erbleicht und schaut stirnrunzelnd raus, tief unten, da drängeln die Zwerge, sie zogen bereits ihre Beinkleider aus, ihr stehen die Haare zu Berge. Und hinten, da warten auch Moritz und Max auch schon ohne Hosen, und das ist kein Flax. Schon wieder wird’s Zeit um zu f……! Rapunzel verzagt, das geht wirklich zu weit, doch kann sie den Turm nicht verlassen. Da hört sie, wie auch noch der Prinz nach ihr schreit, ihr Dasein beginnt sie zu hassen. Sie seufzt und nach unten entrollt sie ihr Haar und denkt kurz an früher, wie schön es doch war, doch nun gilt’s, die Hosen zu flicken.
letzter Beitrag von Sidgrani, -
Das Kreuz es bedrückt dich wie ein Wirbel, der nicht sitzt im Atlas verschoben Denken ausgeritzt der Leichen Leib geschmaust vom Christus Blute betrunken werdet ihr durch Tore geführt und nicht mehr zurück gewunken der Zorn und die Liebe durch Geburt vererbt in Sünde gezeugt und im Wahnsinn vermehrt das Kreuz Rückgrat und Institution im Glauben gebrochen hoffend auf der Welten Lohn mit dem Wirbel der nicht sitzt des Rückgrats im Kreuze beraubt nahmt ihr nicht den Glauben sondern die Hure zur Braut ihr feiert das Kalb unter dem gehakten oder geraden Kreuz seid stolz auf eure Werke wie Magirus Deutz das W…
letzter Beitrag von Kain Cash, -
feedback jeder art Nach Fiat Lux - Fiat Color
| erstellt von Hayk- 2 Kommentare
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Chaos war, nur Urflut rauschte bis ein Donnerwort befahl: Fiat Lux - es werde Licht! Und so ward der helle Tag erschaffen; und die Finsternis nannte Gott die dunkle Nacht. Keiner weiß es, doch wir glaubens, was dergleichen noch geschah: Himmel schuf er, Land und Meer, ließ Gewächse sprießen, Bäume wachsen, Sterne leuchten und schuf in bester Schöpferlust auf der Erde und im Wasser Lebewesen aller Art, ganz zuletzt ein Menschenpaar. Adam hieß der Erdenkloß, ihm zur Seite Lilith, schön und wahrlich Gottes Ebenbild. „Schau, mein Weib, die Welt ist schön, nur für uns ist sie entstanden. Lass …
letzter Beitrag von Hayk, -
ergibt Sinn Alles nur ein Wort unwichtig, nichtig Nichts ist ALLES woran Gedanken denken nichts hat Bedeutung außer Nichts denn das ist alles, ist alles ---- ist alles, ergibt Sinn denn das ist alles, Alles außer Nichts nur ein Wort Nichts hat Bedeutung unwichtig, nichtig woran Gedanken denken Nichts ist ALLES
letzter Beitrag von clara, -
feedback jeder art Galster für die Toten
| erstellt von Managarm- 2 Kommentare
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ein Baum voll Krieger wie Zapfen hängen dort am Ast erschlaffte Glieder Uringeruch schwängert den Hort Fliegen laben sich an ihren letzten Wunden und leise hört man dich hier singen schon seit Stunden den Galster für die Toten bis taube Ohren hören das Krächzen deiner Boten und Lieder die betören du nimmst sie alle mit weil sie dir gehören Anmerkung : Galster ist ein germanischer Zaubergesang, der, unter anderem, auch zur Heilung von Wunden angewendet wurde. Obwohl es üblich war, das feindliche Heer, "Odin" schreiend, mit e…
letzter Beitrag von Managarm, -
feedback jeder art Lieber Weihnachtsmann
| erstellt von tocoho- 1 Kommentar
- 884 Aufrufe
Lieber guter Weihnachtsmann, schau mich nicht so grimmig an. Bin ein kleiner, lieber Wicht, und Geschenke liebe ich. Guter lieber Weihnachtsmann, kommt die Weihnachtszeit heran, Kerzen strahln am Tannenbaum, Weihnachtsduft durchströmt den Raum. Bitte, lieber Weihnachtsmann, fängst du dann zu packen an, von den vielen schönen Gaben, möcht ich bitte auch was haben. Weihnachtsmann vergiss mich nicht, denk an mich, wie ich an dich, ein Geschenk für mich allein, Weihnachtsmann, das wäre fein. Eis am Fenster, Schnee im Garten, Weihnachtsmann, lass mich nicht warten, …
letzter Beitrag von das A-, -
nur kommentar Rapunzel & die Hagebuttensträucher
| erstellt von Sigrid Beckenbauer- 0 Kommentare
- 883 Aufrufe
Ich weiß nicht, ob Rapunzel von Hagebuttensträuchern umgeben war, als sie im Turm eingeschlossen ihr Lied trällerte. Jedenfalls die Hagebuttensträucher gehörten ins Reich der alten Zauberin, die unweit des Turms ihr Anwesen hatte. Sie wusste nichts von der Existenz Rapunzels. Eines Tages berührte sie wieder einmal ihre Hagebuttensträucher , sah ins Dickicht und fand – einen roten Schuh. Sie nahm ihn in die Hand, ihr Blick veränderte sich, als sie erstaunt hörte, dass er leise summte. War es wirklich der rote Schuh, der summte? Sie wackelte skeptisch mit ihrem Kopf, da sie nicht ganz sicher war, als sie plötzlich von einer roten Hagebutte am Kopf getroffen wurde…
letzter Beitrag von Sigrid Beckenbauer, -
feedback jeder art Himmelsblumen
| erstellt von Angie- 5 Kommentare
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Oben tauen Himmelsblumen Flocken weißen Trost hernieder Tanzend im Lichterschein verneigt sich vor dir fallend ein Teppich aus Hoffnungsblüten auf dem Asphalt und du schwebst durch die Nacht
letzter Beitrag von Angie, -
Des Volkes und des Wissens
| erstellt von Mujahiddin- 0 Kommentare
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Guten Tag, werte Getreuen - oder vielmehr guten Abend! Dem Ratschlag eines Freundes folgend trat ich zu euch und war voll Neugier, was das teure Volk als Kommentar zu dies' frischen und jungen Werke schreibt. Ich hoffe, mein Schreiben legt sich in euren Gedanken nieder und inspiriert manch einen zum Nachdenken. Auf bald! Hier die besagten Verse: Der Häuser Weiden Der wissenden Gelehrten Seien zu beneiden Von schnöden Gefährten Der Bücher Wissen Verfasst vorzeiten Der Botschaften Hissen Sei vorzubereiten In sprachlicher Form Auf Papier niedergelegt Zu bringen die Norm So die Zweifel ungehegt Der Belesenen Eifer Der Gelehrt…
letzter Beitrag von Mujahiddin, -
Tiefe Wasser
| erstellt von Ataraxia- 0 Kommentare
- 882 Aufrufe
Tiefe Wasser Wie im Traum rauscht´ ich vorbei am Meer, auf ellenlangen Straßen und schaute nur zum Autofenster raus als ein Mitfahrer im Auto, das der festen Realität entfuhr. Von starrer Ufergrenze blickte ich hervor, sehr verquer, zum endlosen Wasser dort, da drüben, streckte sich glitzern es empor und rann massiv zum hohen Himmel fort. Weich, in den sanftesten Schwingungen wellte sich die Welt Tropfen um Tropfen in sprudelne Fontänen, in all die Innungen welche von unten nach obenhin geflochten. Ins Unermeßliche ragten sie, die gigantischen Massen, die Säulen, und verdrängten die Luft somit, zwischen Wissen und all den Fische…
letzter Beitrag von Ataraxia, -
Ein Versuch über die Titanen
| erstellt von Batem- 0 Kommentare
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Von den Halden aus den kein Hallen mehr kam und den Holden die sich nicht mehr zurückhielten, war die Botschaft eines vieler Riten die die Nymphen in ihrem Gesang dem Meer verrieten. Das Steigen aller Jahre war dem Meer zu Tage zu viel und so stieß es aus einen bitterlichen Graus. Monster unter ihrer Herrschaft übernahmen nun das Land in seinen Tagen in dem die Flut alles aus dem Wasser auf die Erde anfing zu übertragen. Es spülte alles raus was schrecklich war und dies war genug: Monster Seeungeheuer und alles was noch ein Ungeheuer war. Finster aus der Kluft verriet es nun: Spielt besser nicht mit uns! Doch da war das Spiel schon im Gange und der Felsen, der gr…
letzter Beitrag von Batem, -
feedback jeder art Pan ist nicht tot
| erstellt von Managarm- 1 Follower
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die Schlange kriecht zu meinem Ohr während sie riecht die Lust empor in meinem Hirn lässt sie sich nieder auf meiner Stirn seh' ich sie wieder chorale Gesänge wiegen die Seele zieh'n in die Länge bis ich mich quäle zu öffnen die Lippen für die reinste Empfängnis der suchenden Sippen im Christen-Gefängnis ...nach heidnischer Erlösung Pan ist nicht tot ...seine Hufe und Hörner begleiten die Welt
letzter Beitrag von Managarm, -
feedback jeder art heimweh nach eden
| erstellt von Perry- 6 Kommentare
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heimweh nach eden haben wir nicht alles versucht uns die erde untertan zu machen waren fruchtbar vermehrten uns doch jetzt wird die luft immer heißer die meeresspiegel steigen ist es der zorn gottes der uns erneut trifft mahnt seine schöpfung nicht zu zerstören oder der teufel der uns dazu bringt den planeten in eine hölle zu verwandeln lasst uns noch einmal in den apfel der erkenntnis beißen vielleicht erschließt sich uns dann warum das paradies nicht auf erden sein kann wir hier in sünde vergehen heimweh nach eden (Music_Nesrality - Benedictio to God in Solitude (Franz Liszt) from Pixabay).mp4
letzter Beitrag von Perry, -
feedback jeder art Atem der Welt
| erstellt von Freiform- 4 Kommentare
- 879 Aufrufe
Sehnsuchtsflocken stoben auf im Wind der Atem der Welt wandelte sie in Hoffnung Unterm Mondlicht gereift zogen sie in Herzen ein und aus ihrem Strahlen wuchs ein Lächeln
letzter Beitrag von Freiform, -
feedback jeder art Monsterminarett
| erstellt von J.W.Waldeck- 3 Kommentare
- 879 Aufrufe
Monsterminarett sinnlos sinnliches fiebert in diesem atmenden Verlies das ohne Ausgang liebt © 2017
letzter Beitrag von J.W.Waldeck, -
nur kommentar ein guter Rat
| erstellt von Managarm- 3 Kommentare
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du bist in sie vernarrt vergiss' nicht wem sie hörig ist aus wessen Händen sie nur frisst und wem sie kämmt den Ziegenbart sie wartet sicher schon auf dich und spricht zu dir mit Stimmen die gleichzeitig lateinisch singen von Luzifer dem Sternenlicht vielleicht fickt sie auch mit dir so kannst du nicht entkommen sein Charme macht dich benommen von Liebe flüstert er aus ihr sanft dir in dein tobend' Herz während du noch penetrierst und gleich darauf schon explodierst erlaubt er sich noch einen Sc…
letzter Beitrag von Darkjuls, -
Kobold
| erstellt von B. Deutung- 0 Kommentare
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Sie sind alle da, ich spür’ es genau, auch wenn ich nichts seh’, wenn ich danach schau. Umtanzen mich frech, in boshaftem Spaß, glaubt ja nicht, dass ich eure Taten vergaß. Von Wipfel zu Wipfel, von Ast zu Ast, fliegen sie eilig, in feindlicher Hast. Dreh’ ich mich schnell um, hör ich nur ein Flüstern, doch fühl’ ich die Blicke, betrachten mich lüstern. Sie kichern, sie gackern, die dämonische Posse, trifft nun den Wahn, welch treuer Genosse. Er fällt mich an, mit ätherischen Klauen, und in meinem Schädel, tanzt Wonne mit Grauen. Jetzt seh’ ich sie alle, verzerrte Fratzen, die in kreischender Sprache …
letzter Beitrag von B. Deutung,
