Flora & Fauna
Hier darf alles rund um Mutter Natur veröffentlicht werden
2.241 Themen in dieser Kategorie
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feedback jeder art Donner belebt(?)
| erstellt von Lightning- 12 Kommentare
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Donner belebt(?) Das Gewitter, dort im Dunkel, zeigt mir seine wahre Pracht, grelle Adern bilden Flüsse, hoher Puls schlägt durch die Nacht, und die Wolke, welche Größe, ihr Gesicht, in Wut entfacht, schießt mit Blitzen aus den Augen, bis der Groll im Donner lacht. Wilde Arme schlagen um sich, sie verfehlen knapp ein Haus, Menschen flüchten in die Häuser, alle Lichter gehen aus. Kinder fliehen unter Decken, blicken voller Angst heraus, die Natur zeigt ihre Größe, Menschen klein wie eine Maus. Wasser fällt auf rote Dächer, was mein stilles Sein belebt, starker Regen, Trommelfächer, kalte Winde, Erde bebt. Risse füllen schwarzen Himmel, bis…
letzter Beitrag von Sternenherz, -
frühstück auf der terrasse
| erstellt von Perry- 5 Kommentare
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träumst du nicht auch manchmal davon in einer welt aufzuwachen in der dir die biene auf dem teller einen guten appetit wünscht doch nichts dergleichen geschieht dem morgen folgt ein abend und in der nächsten wunsch vorstellung wandelst du über eine blumenwiese auf der finger den hut ziehen und dir löwen die zähne zeigen ich soll dich übrigens grüßen summte mir die imme zu bevor sie fortflog
letzter Beitrag von Perry, -
Natur Am steinigen Hang klettert achtsam ein Steinbock Monotoniebruch ©
letzter Beitrag von 1hit1der, -
Zen, Schweigen der Nacht
| erstellt von Schreiber- 1 Kommentar
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Zen Um mich ein fahles Licht. Der Wind in den Zweigen. Ich ruhe im Schweigen. Die Stille in mir spricht. Da ächzen die Bäume, dort rauschen die Blätter. Die Nacht wird zum Retter für höhere Räume. Der Himmel wolkenfrei. Sterne leuchten im See. Ein Hase grast im Klee. Da tönt ein Vogelschrei. Ich lieg auf dem Rücken, sehe den Sternen zu. Von der nächtlichen Ruh bin ich in Entzücken. Ringsum nun alles still. Jetzt ist, was allzeit war. Im jetzt ist alles bar, was einmal werden will. In den Augenblick verharrt, bleibt stehen auch meine Zeit. Zukunft und Vergangenheit werden volle Gegenwart. Da, der erste…
letzter Beitrag von Schreiber, -
Am großen Baum Fängt es an Ein kleines Laubblatt Wächst heran Ein wenig Wind Schadet nicht Es tänzelt hin und her Im funkelnden Licht Das Blättlein lernt Dem Wasser zu begegnen Tropfen für Tropfen Fängt es an zu regnen Es wird laut und grell Ein Gewitter zieht auf Doch das winzige Blatt Nimmt dies in kauf Es trotzte stets Jeder Gefahr Doch nun ist es um Das Lebensjahr Irgendwann Ist es soweit Sie ist zu ende Die Lebenszeit Also nun Der Herbst steht bevor Woran schon jedes Blatt Sein Leben verlor
letzter Beitrag von Luisa, -
feedback jeder art Ayahuasca
| erstellt von Joshua Coan- 1 Follower
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Wir sind alle Kinder der Natur Und teilen uns denselben Geist Wir sind alle Kinder göttlicher Träume Und reisen vertraut auf fremder Spur Kommt und setzt euch in den Kreis Kommt ihr Suchenden ins dunkle Die alten Worte bringen Licht Mit Gesang erzähl ich euch was ich weiß Die Medizin sie wühlt euch auf Umarmt auch liebevoll zu gleich Alle Bitterkeit steigt hinauf Das schwarze Gift würgt der Körper heraus Geister kommen euch zu berühren Seelen kommen euch zu lehren Mit meinem Gesang verleih ich Augen Lasst mich euch aus dem dunkeln führen Die Ranke wächst aus Erde in…
letzter Beitrag von Joshua Coan, -
feedback jeder art Was bin ich 1
| erstellt von horstgrosse2- 9 Kommentare
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Was bin ich 1 rot flockig der Bauch die Mütze hellbraun bis schwarz blaufärbend das Fleisch ... .. .
letzter Beitrag von horstgrosse2, -
konjugation
| erstellt von Perry- 3 Kommentare
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konjugation wer behauptet, hier kämen keine küsse vor, irrt. es ist nur ohne mikroskop nicht zu sehen, wie pantoffeltierchen mit ihren mundfeldern das austauschen, was sie zu vererben haben.
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Winterstadt
| erstellt von Imy- 4 Kommentare
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Winterstadt Weiße Flocken, Deckend schön. Auf grauen Straßen, des Windes föhn. Beginnender Winter, in eisiger Luft. Aus jedem Laden, ein süßlicher Duft. Die Massen an Schnee, verdecken die Stadt. Kleine Künstler in spe, ihre Gesichter sind matt. Staub wird weiß, die Sonne strahlt. Wie jeder weiß, ein Engel malt.
letzter Beitrag von Imy, -
Die Brücken vor uns stehen
| erstellt von Walter C.- 2 Kommentare
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Die Brücken vor uns stehen die Freude und die Angst alles was dort geschied soll das aller schönste sein So schreitet man die Brücken man hofft nun das schönste und bescheide die Brücken und erhofft das aller schönste Mit diese kleinen Worte meine Augen werden Lichter loh und denkt dann zu Hause diese Brücke muss ich noch mal gehen. Diese Gedanken hier aufzeichnen soll alle Menschen auf dieser Welt ersehnen und auch denken wie eine Brücke – wert ist
letzter Beitrag von Torsul, -
feedback jeder art im Schatten meiner Blätter
| erstellt von Managarm- 8 Kommentare
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bei Sonnenglut und Wintersturm steh ich auf weiter Flur allein und spiel des Raben Aussichtsturm täglich spür ich sein Gebein um mich rum da sind nur Felder die Andern stehen dicht gedrängt fernab von mir und bilden Wälder wo Tauwasser die Erde tränkt manchmal wenn der Wind sich dreht hör ich leise ihre Lieder dann wünscht ich mir dass er mich trägt zu meinen Freunden rüber doch neuerdings da kommt ein Mann er redet mit mir jeden Tag oft schläft er ein an meinem Stamm so vieles hat er mich gefragt mein Knarren und mein Blätterrauschen wiegen uns in tiefste Trä…
letzter Beitrag von Managarm, -
feedback jeder art Die Pusteblume
| erstellt von Sternwanderer- 3 Kommentare
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Die Pusteblume Nur verschämt blüht sie im Gras wobei sie völlig vergaß, wie bezaubernd sie ist im Verblühen zeigte sie ihr Wunder nicht, dass sie wurde immer runder ...................– oh nein – sie ließ Schirmchen über Schirmchen fliegen die alle ihre Freiheit lieben sie lassen sich irgendwo nieder und es wächst eine neue Pusteblume – wieder. © Sternwanderer
letzter Beitrag von Sternwanderer, -
November
| erstellt von Alter Wein- 2 Follower
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November Monat elf im Jahreskreis den ich nicht zu lieben weiß - Himmel und Gefühle grau, Menschen blass, wohin ich schau Die Bäume tragen noch ihr Laub, Farben stumpf, zerfällt zu Staub – der Wind bläst rau mir ins Gesicht draußen bleiben will ich nicht Die Vögel sind längst fort gezogen hin zur Wärme weit geflogen - der Igel sucht sich ein Quartier, auch viele Störche bleiben hier Der Winter legt dann bald auf Dächer, Feld und Wald seine kalte, weiße Hand - Winter wird‘s im ganzen Land! 3.11.2019 © alterwein
letzter Beitrag von Alter Wein, -
feedback jeder art Die zum Beispiel...
| erstellt von Gaukelwort- 10 Kommentare
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Die zum Beispiel... Sieh, die Schnecken, sie verstecken sich im Maigrün dichter Hecken, um sich gierig abzuschlecken. Dort, die Biber, planschen lieber, tauschen feuchte Nasenstieber, quietschvergnügt im Frühlingsfieber. Selbst die blinden Schleichen finden eine Mulde zum verschwinden; um sich angeregt zu winden. Nur wir beiden sollen leiden, weil wir treu, doof, und bescheiden, den spontanen Sex vermeiden?
letzter Beitrag von Berthold, -
Ein Tropfen Norwegen
| erstellt von Friedensreich- 2 Kommentare
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Alle gehn' nur noch gehn', keinen sieht man mehr laufen, doch besser als irgendwo zu stehen und sich die Haare zu raufen. Raus und die Natur wolln' sie sehen, viel lieber als als einzukaufen. Doch scheint die Sonne mal nicht liegt der Plan B gar nicht fern, eine elektronische Welle zerbricht, sie lassen es geschehn' und zwar gern. Doch auch am sanften Regentage wirft Mutter Natur sich in feinste Schale. Nur bekommt nun alles eine feuchte Haube, Steine, Stöcker und auch das Laube. Fein glänzend liegt es nun dar, Tropfen sammeln sich zu einer Schar, die dunkle Wolke, die eben am Himmel noch war, verlässt den Himmel, hinterlässt ihn…
letzter Beitrag von Friedensreich, -
feedback jeder art Blütenfestival
| erstellt von Hayk- 7 Kommentare
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Mit tsching und bumm und stolzem Gang beginnt das bunte Defilee, im gleichen Schritt bei Sing und Sang versucht die Glockenblumenfee, gleich hinter Ritter Tulipan: "Vergiss mein nicht, du schöner Mann" ihm leis ins Ohr zu sagen. Floras Kinder wollen heute ihre Königin begrüßen. Unter Schlüsselblumgeläute, Frauenschuhe an den Füßen, trippeln Veilchen und Mimosen, schreiten vornehm eitle Rosen hin zu ihrem Lilienthron. "Kommt herbei, ihr Hyazinthen, her zu mir, ihr Anemonen! Frohe Botschaft will ich künden, treue Dienste fürstlich lohnen. Gladiolen, Küchenschellen, nehmt die Nelkenbartgesellen, tanzt und trinkt bis m…
letzter Beitrag von Hayk, -
Kleine Libelle
| erstellt von Rena- 4 Kommentare
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Kleine Libelle Kleine Libelle ich grüße dich, denn du bist soviel mehr für mich, als nur einschwirrendes Insekt, das man durch Zufall im Gras entdeckt. Ich schaue dich an, wie zerbrechlich du wirkst, doch ich spüre die Kraft, die du in dir verbirgst. Den ganzen Tag fliegst du ohne Ruh‘, einen kurzen Moment lang schau ich dir zu, und denk an den Menschen, den ich sehr geliebt, und ich weiß, dass ein Teil von ihm mit dir fliegt. Darum kleine Libelle grüße ich dich, denn du bist sehr wertvoll für mich.
letzter Beitrag von Rena, -
feedback jeder art Sommerfrust
| erstellt von Sidgrani- 10 Kommentare
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Der müde Sommer kippt erschöpft aus seinen Latschen, er hat sich dieses Mal so richtig reingekniet, doch schon hört er die undankbaren Enten tratschen. Er schenkte ihnen wunderbare Sonnentage, das kann er gut, das ist nun mal sein Fachgebiet. Die Federviecher aber faseln von ‚ner Plage, denn Lorenz hat es diesmal wahrlich übertrieben. Wie unbarmherzig er die arme Erde briet, da ist von vielen Bächen nur noch Schlamm geblieben. Jedoch für Liebespaare war die Zeit ein Segen, die warmen Nächte stimulierten Schoß und Glied und selbst die stursten Böcke gaben sich verwegen. Das alles kann d…
letzter Beitrag von Sidgrani, -
Der Winter naht
| erstellt von Sidgrani- 3 Kommentare
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Im frischen Nordwind schwingt ein wundersamer Hauch, die braunen Blätter wundern sich und raunen. Der Morgennebel treibt wie schemenhafter Rauch, der Spätherbst stöhnt, er ahnt des Winters Launen. Im Überschwang von Rot zu Gelb malt die Natur, die möglichst lang versucht, uns zu gefallen, das Himmelszelt erstrahlt in kräftigem Azur, verstummt ist längst der Ruf der Nachtigallen. Die allererste Zaubernuss beginnt zu blühn, hell perlt der Morgentau in leeren Spinnennetzen. Die Sonne flammt und lässt die tiefen Wolken glühn, sie lassen sich vom Wind wie scheue Schafe hetzen. Der letzte Kranichzug macht sich zum Start bereit, am alten Sammel…
letzter Beitrag von Sidgrani, -
feedback jeder art Der Spatz
| erstellt von Stephan_sombra- 2 Kommentare
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Der Spatz sitzt auf seinem Baum, vertieft in einem Traum, er träumt von seinem Baum. Ein Buchfink sitzt bei ihm, und das sehr dicht. Doch der Spatz bemerkt ihn nicht. Gestört von seinem lauten Gesang, erwacht der Spatz und schaut ihn an. Er fragt ihn dann, warum bist du mir so nah? Der Buchfink schnell und leise, ich will mit dir um die Wette pfeifen. Das lässt sich der Spatz nicht zweimal sagen, beginnt mit dem Buchfink um die Wette zu pfeifen. Die Eule kann es nicht begreifen, warum sich die Vögel in ihrem Baum heute so streiten.
letzter Beitrag von Sonja Pistracher, -
feedback jeder art Ein Novembermorgen
| erstellt von Steph1988- 9 Kommentare
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Wenn Regen fällt hinab zur Erde und dringt wie Eis in Mantelkrägen, dann ist ein Novembermorgen. Wenn Äste droh'n wie tote Finger und Vogellied verstummt im Nebel, dann ist ein Novembermorgen. Wenn Wind durchfährt das Dunkelschwarze und tausend Flüsterstimmen wispern, dann ist ein Novembermorgen. Wenn Weg erschimmert fahl im Zwielicht und Geister ziehen ihre Runden, dann ist ein Novembermorgen.
letzter Beitrag von Carlos, -
ist’s punktig, Meer
| erstellt von Dichtel (†)- 3 Kommentare
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- .......... ist’s punktig, Meer weilst da wär’s oben, ach und Zeit lieg hier im Gras streifst mich ... bis Tag Licht bricht -
letzter Beitrag von Dichtel (†), -
Herbst
| erstellt von Kleine Bärin- 3 Kommentare
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Herbst Hundertfacher taumeltanz lässt bunte blätter gleiten in Eisbenetztes wiesengrün im kühlen morgendämmerglanz Riesig strahlt am abend dann der goldne sonnenball Bevor er sich zur ruhe neigt und blutrot seine kraft verschweigt So reicht der herbst sanft seine farbenfrohen hände Träumend hin zur wiederkehr wartend auf die wintersonnenwende /b
letzter Beitrag von Perry, -
Der rechte Geist
| erstellt von Munkelpietz- 1 Kommentar
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Der Hölle entflohen, da lauert der Tod, im schäumenden Meer das Ertrinken. Zu klein, viel zu träge das hölzerne Boot, wo erste Menschen versinken. Die Helfer verbannt, zu handeln wiegt schwer, längst feiert man rechte Gestalten. Man denkt national, die Herzen sind leer, es gilt Sie auf Abstand zu halten. Die Grenzen sind dicht, der Preis dieser Zeit, die Gleichgültigkeit kommt uns teuer. Um Europa, den Frieden da ist es nicht weit, man riecht schon die lodernden Feuer. Was sind wir für Menschen, was treibt uns noch an? Man mag in manch Augen nicht schauen. Man fragt sich, wer solch einen Irrsinn ersann, mich erfasst ein eisiges Graue…
letzter Beitrag von Yue, -
textarbeit erwünscht flora und fauna
| erstellt von hermann- 1 Kommentar
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Sonnenhut Wer kennt ihn schon, den Sonnenhut? Rudbeckie nennt ihn auch der Kenner. Dicht gedrängt macht er sich gut, in Gärten ist er fast ein Renner. Der dunkle Stempel kontrastiert mit dem Goldgelb der Blütenblätter Ich steh davor, bin fasziniert. Vergessen ist das trübe Wetter. Wollte mich noch bedanken für die lieben Glückwünsche zu meinem Geburtstag.
letzter Beitrag von SalSeda, -
feedback jeder art Tiefes Blau
| erstellt von Lichtsammlerin- 6 Kommentare
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Welch tiefes Blau ist dies das sich vom Himmel her ergießt hellblau, azur, türkis sanft auf dem Flusse wiegend fließt die Sonne schmilzt darüber glänzend taucht ins klare Nass den Schein in Wogen an das Ufer grenzend endlos hier im stillen Sein. Die Wasser lächeln - ist es wahr was dort gespiegelt flüchtig lebt in meinen Augen und so klar und Kreise in die Wasser legt Wind der ihnen Traum entlockt Erwartung glüht dem Herz entgegen Zweifel ruht und Friede lockt um nur den Augenblick zu leben.
letzter Beitrag von Letreo71, -
Wolken ziehen
| erstellt von mystic- 2 Kommentare
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Wolken ziehen Wolken ziehen und sie entfliehen in fantastischen Formen ganz ohne Normen. 17.02.09 Gruß! mystic
letzter Beitrag von mystic, -
Ich hör den Wald
| erstellt von Elvis- 5 Kommentare
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Ich hör das Scheit im Feuer knacken und den Gefährten Brennholz hacken, das Schweinefleisch im Schmalze schmurgeln und wie die nahen Gumpen gurgeln. Ich hör die Brut des Uhus brabbeln, den Igel durch die Kräuter krabbeln, im Wurzelloch nach Futter kramen, nach Würmern, Schnecken, Pflanzensamen. Ich hör den Wind mit Wipfeln witzeln, die Kronen kosen, kraulen, kitzeln und säuselnd, so als würd er schmeicheln, die Sträucher und Gestrüppe streicheln. Ich höre einen Vogel flattern, um einen Falter zu ergattern und dann ein Blatt hinunterpurzeln, vom Ast zurück zu seinen Wurzeln. Ich hör den Laut von tausend Dingen aus dieser großen…
letzter Beitrag von Elvis, -
Im Duft der nächtigen Blume Traum
| erstellt von Erinnerung&Sehnsucht- 2 Kommentare
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Wenn der Tag zu Ende geht, und der Mensch sich schlafen legt. Schließt er seine Augen fest, und sieht was sich nicht sehen lässt. Dort wo geheime Wünsche schweben, die der Träume Nester weben. Da ist wo die Wunder leben, die zum Deut den Finger heben. Denn dort im Traume wohlverborgen, geschieht heute schon das Morgen. Wo der Mond uns hinversetzt, und ehrfurchtsvoll erstaunen lässt. So wir uns dem Dunkel anvertrauen, im Duft der nächtigen Blume Traum.
letzter Beitrag von Erinnerung&Sehnsucht, -
feedback jeder art Teich im Herbst
| erstellt von Schmuddelkind- 9 Kommentare
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Geheimnisvolle Hieroglyphe! So schwebt ein Blatt und sinkt doch wieder und lässt sich auf dem Weiher nieder, beinah als ob es friedvoll schliefe. Zugleich aus Traumes dunkler Tiefe entsteigt ein Blatt dem Sog zuwider den Teich empor - nun sind sie Brüder - als ob man es zu Lichte riefe. Doch wie der Augenblick vergeht, zwar widerwillig, fast schon spät, doch wie die Abkehr guter Zeiten, so werden beide eins und gleiten in jene Dunkelheit hinab, worin ich keine Einsicht hab. (Aus dem Fundus)
letzter Beitrag von Schmuddelkind, -
Ein letztes Bäumen!
| erstellt von Bernd Tunn - Tetje- 2 Kommentare
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Ein letztes Bäumen. Winter ade. Frühling kämpft. Taut den Schnee. Zögernde Wärme stark begehrt. Winter hat sich genug gewehrt. Fenster geöffnet. Duftende Zeit. Die Sonne wärmt nun manches Leid. Bernd Tunn tetje
letzter Beitrag von Wilde Rose, -
textarbeit erwünscht Schneeglöckchen Weißröckchen
| erstellt von horstgrosse2- 9 Kommentare
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@All Ihr kennt alle das Winterlied: Schneeglöckchen Weißröckchen wann kommst du….. Und das hier sollte ein Frühlingslied sein und dürfte mit der Melodie (Schneeflocken Weißröckchen funktionieren) Ein Experiment also. Schneeglöckchen Weißröckchen. Schneeglöckchen Weißröckchen jetzt lässt du dich seh’n. Du kriechst aus der Erde so zauberhaft schön. Schneeglöckchen Weißröckchen, füllst den Wiesenhang aus. Zeigst der Welt dein Weißröckchen, weckst den Frühling mir auf. Schneeglöckchen Weißröckchen, so lang war dein Schlaf. Jetzt zwitschern die Vögel, freud sich Hündchen und Schaf. ... .. .
letzter Beitrag von horstgrosse2, -
Die Ode an das Licht
| erstellt von Szepan- 1 Kommentar
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Im Lichte lach ich im Lichte wach`ich ich werde und wachse im Licht. Das Licht beglänzt mich das Licht bekränzt mich es funkelt, es strahlt und es bricht in tausend Facetten, das Licht. Der Tropfen fängt es die Sonne sprengt es und streut Diamanten ins Feld. Im Wasser blinkt es auf der Welle springt es, was wäre ohne Licht diese Welt--- es allein, das Leben erhellt(erhält.) Ich trage im Blute das Licht, in meinem Blute trag`ich das Leben, es wärmt und drängt und will sich geben, verbrennen,verglühen und neu sich entzünden im Fluße vom ewigen Werden künden --- DAS LICHT ! -------l
letzter Beitrag von Onkie IIV, -
feedback jeder art Falsches Früchtchen
| erstellt von Freiform- 5 Kommentare
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Sie kleidet sich im schönsten Rot verführte mich zum frühen Biss doch was sich mir dann bot glatt die Gesichtszüge verriss Anstatt süße wie erwartet schnitt Saures mir in das Gehirne diese Frucht war so entartet es war aber keine falsche Birne Es war eine Erdbeere die davon träumte sie wäre eine Zitrone
letzter Beitrag von Freiform, -
Zehendermätteli
| erstellt von Leontin Rau- 2 Kommentare
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(in Erinnerung an den Berner Troubadour Fritz Widmer und sein Lied «Lue die Böim ») An der Aare, auf der Wiese Habe ich ein Lied im Ohr. Durch die Bäume zieht die Bise, Ich stell‘ mir die Zukunft vor. Oben auf der Höhe dort, Wo die alten Bäume stehen, Wird man - solch ein schöner Ort! - Auch in Zukunft Bäume sehen. Und im weiten Aarebogen Springen Fische in die Luft. Reiher fliegen, wie sie flogen, Menschen riechen Wasserduft. Ja die Menschen, keinen Kummer, Freuen sich noch mehr als heute, Über das Schwimmen, über den Sommer, Wie sich selten jemand freute. So schön kann die Zukunft werden, Wenn man nicht so weitermach…
letzter Beitrag von Leontin Rau, -
feedback jeder art +++ MOHN MOHN MOHN +++
| erstellt von Liz- 3 Kommentare
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Jedes Jahr zur gleichen Zeit, macht sich in meinem Garten die Mohnpracht bereit. Wunderbar kann ich erkennen, wie sich deine Köpfe der Sonne entgegen strecken. Du entledigst dich langsam deiner Schale, wie die Haut bei einer Schlange. Deine Anmut und Schönheit lässt mich still schweigen, ich kann gar nicht anders - mit nichts zu vergleichen. MOHN MOHN MOHN So strahlend, so kräftig, so leuchtend dein Rot - stundenlang könnt ich vor dir stehn, oft bist du sogar Trost. Die Welt ist so schnell, denn keiner hat mehr Zeit, dabei ist es schon längst soweit. Einfa…
letzter Beitrag von Sternenherz, -
Noch nicht so ganz
| erstellt von Carry- 6 Kommentare
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Frühling noch im Glitzerfrost gefangen, am frühen Morgen und auch in der Nacht, jede Stunde hoffe ich mit Bangen, er hat nicht eine Blüte umgebracht. In mir ergrünen leise zarte Zweige, sanftes Sehnen seufzt nach Sonnenwärme, abends, wenn der Tag sich legt zur Neige, träum ich vom Schmetterlingsgeschwärme. Ich lausch der Amsel fröhlichem Gesang, wie lieblich ist mir diese Melodie, und weiß, es dauert sicher nicht mehr lang, mit Freude beim Erwachen in der Früh. 2014
letzter Beitrag von Carry, -
Oktober-Fan
| erstellt von eiselfe- 7 Kommentare
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Der Herbst übernimmt die Naturgewalten in kurzer Zeit wird er die Welt farbig gestalten. Überall zeigt sich die herrliche Farbenpracht, die Blätter leuchten, wenn die Sonne lacht. In der Luft der Duft von Quitten und Pflaumen, fix Gelee gekocht, da freut sich der Gaumen. Es wachsen Pilze aus dem weichen Moos, gib ihnen die Zeit, dann werden sie groß. Es gibt viel zu entdecken in dieser bunten Welt, es sei denn, man ist nicht auf Herbst eingestellt. Und will nun der Wind seine Kräfte zeigen, lassen die Kinder ihre Drachen steigen. Der Herbst übernimmt von nun an wieder die Regie schafft eine bunte Welt- ist ein Meister der Magie.
letzter Beitrag von eiselfe, -
Bildnerin des Winters
| erstellt von Blaue Raupe- 1 Kommentar
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Sie legt ihre Arme um mich, lässt flauschige Blütenflocken über dem Haupte ergießen. Sie sprüht eisige Böen, über das karge Land und spuckt Hagel ins Feld. Kälte kriecht über die Straßen bis die Königin des Frühlings, die Bilderin erlöst.
letzter Beitrag von Perry, -
dann ist september
| erstellt von Perry- 3 Kommentare
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dann ist september skeptisch schaut jemand nach dem sommer, trinkt cuba libre und bricht auf richtung süden. wir folgen ihm lemmingblind. der letzte zieht den stecker und we no speak americano dudelt aus. der kellner rechnet ab, resümiert: der august war nicht schlecht nur das wetter.
letzter Beitrag von rupert.lenz, -
feedback jeder art Endlich Frühling
| erstellt von Carry- 5 Kommentare
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Heute ist ein lichter Tag lauer Wind weht durch die Bäume was die Sonne bringen mag verraten all die Frühlingsträume Sonne strahlt vom Himmelsblau Krokus steckt sein Köpfchen raus überall wohin ich schau sieht es schon nach Frühling aus Schneeglöckchen gleich büschelweise dieser Anblick freut das Herz fröhlich fliegt dort eine Meise frühlingsleicht ist es im März All die graue Winterzeit die so kalt und dunkel war endlich fort das Herz wird weit Frühling ist's wie wunderbar
letzter Beitrag von Carry, -
feedback jeder art frühlingserwachen
| erstellt von Perry- 3 Kommentare
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sobald die tage wieder länger werden kann man die töchter des frühlings im garten spielen sehen bäumchen wechsle dich heißt das muntere treiben die erstgeborene ist eine märzenmaid schwungvoll verstreut sie samen beweist auch sonst einen grünen daumen und bringt blumenfreunde zum staunen die mittlere trägt süße sommersprossen mit ihrem verführerischen blick hat sie schon so manchen in den april geschickt oder dahin wo der pfeffer wächst das nesthäckchen heißt mai-britt sie lässt ihr blaues haarband flattern durch die lüfte tanzt einen reigen mit keckem schritt ruft in die runde macht alle mit
letzter Beitrag von Letreo71, -
Nu isser da, der Lenz
| erstellt von Angelika- 4 Kommentare
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Wer sagt et denn, der holde Lenz is da. Een Wetter vonne Schokoladenseite. Der Winter? Ach, der is nu endlich pleite. Die janze halbe Welt schreit laut hurra! Man sitzt im Vorjarten und will nischt tun. Man sitzt bloß rum, nur so, bekiekt sich Leute. Is ja nur eenmal Lenz, besonders heute. Det is der janz persönliche High-noon. Man jeht spaziern, Familije in spee, und wie am Spieß brülln Kinder uff de Wiese, der Wind dajejen weht bloß schwache Brise. Und eener grölt wat vonner Frühlingsfee. Die ersten Blümchen traun sich an die Luft, is wat zum Riechen, wat für Herz und Seele, verjessen is da sicher manch Querele, man schnuppert sich…
letzter Beitrag von Angelika, -
mistress schneehuhn
| erstellt von Perry- 4 Kommentare
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hoch im schottischen moor liegt dein brutareal am glorious twelfth wird es jedoch zum waterloo denn dann beginnt das feinste schießen der welt worldwide kann man dich dagegen unblutig anvisieren was ist dein salaire dafür dir von jedem gamer das gefieder vom bürzel pusten zu lassen reichen für dich beliebtheit und populärität aus immerhin kostet in der royalen welt dein todes schrei einhundertfünzig pfund pro abschusspaar
letzter Beitrag von Perry, -
feedback jeder art Die Welt und ich
| erstellt von Schmuddelkind- 8 Kommentare
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Jede Blume, die ich schaue, dreht das Köpfchen weg. Jeder Grashalm auf der Aue legt sich in den Dreck. Und der Vogel auf dem Aste stellt das Pfeifen ein, weil ich ihn zu sehr belaste, hier im Wald zu sein. Selbst die Enten, die da wiegen dort im dunklen Teich, lassen meine Krumen liegen. Denen bin ich gleich. Auch der Rentner will mich meiden, klammert sich ans Brot, simuliert nur kurz ein Leiden, stellt sich einfach tot. Nur der Regen lässt mich seine kalte Nähe spüren, als die Wolken nicht alleine mich zu Tränen rühren.
letzter Beitrag von Schmuddelkind, -
feedback jeder art Achtsamkeit
| erstellt von Devils.darling.- 2 Kommentare
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Die Luft ist kühl geworden. Der Sommer hat seine Hitze verloren und nun zeichnen vereinzelte, graue, puffige Wolken den sonst hellblauen Himmel. Die kühle Luft strömt in meine Lungen. Ich atme tief ein und spüre, wie sie über meine Luftröhre, in die einzelnen Bronchien bis ins Tiefe meiner Atemwege gelangt. Atmen. Tief ein. Und aus. Langsam setze ich einen Fuß vor den anderen. Der Untergrund ist uneben. Hier und da verirrt sich ein Stein unter meine ausgelaufenen Schuhe und ich spüre wie ich automatisch die Achsabweichung korrigiere. Ein und aus. Ich genieße die Kälte, während sich vor mir eine weite Heidelandschaft abzeichnet. Hier und da sie…
letzter Beitrag von Devils.darling., -
feedback jeder art Courage
| erstellt von Anonyma- 1 Follower
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Courage Ein Spatz öffnet seine Flügel Weit, weit, weit Wirft sich tapfer dem Sturm entgegen Fliegt, fliegt, fliegt Ich habe mich geirrt Ein Adler öffnete seine Schwingen
letzter Beitrag von Anonyma, -
feedback jeder art Frühlingshoffen
| erstellt von Carry- 4 Kommentare
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Winter hängt noch in den Zweigen eisig knistert leis der See auf den Feldern liegt ein Schweigen Wald und Wiesen deckt der Schnee Grau schwebt Nebel durch die Bäume legt sich nieselig aufs Land Dunkelheit kriecht durch die Räume Licht gibt Tagen kaum die Hand Doch wird es so nicht ewig bleiben bald klopft der Frühling an die Tür wird den Winter ganz vertreiben und Sonne wünsch ich dir und mir
letzter Beitrag von Carry, -
Frühlingsleben
| erstellt von Torsul- 3 Kommentare
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Frühlingsleben Vom Tau geküsst streicht Sonnenhand den ersten Hauch von sanftem Grün, schickt Frühlingsboten durch das Land, des Winters Kälte auszusühn' Und weiße Glocken wachen auf behaupten sich vor Schnee und Eis. Das Leben nimmt sich seinen Lauf mit neu erwachtem Hoffnungsfleiß. Zum Vogelscharen-Jubelchor reckt sich das Land aus seiner Ruh, treibt Pflanzen, Mensch und Tier hervor, verscheucht das letzte Jahr im Nu. N.J.B. 04.04.2009
letzter Beitrag von Torsul, -
Weisse Pracht
| erstellt von Judas Steinbeck- 4 Kommentare
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Weisse Pracht Er streicht zart und behutsam über die Felder. Ganz langsam, behände, durch Wiesen und Wälder hinein in die Stadt durch alle Strassen. Unaufhaltsam und glänzend, er ist nicht zu fassen. Die Lande bedeckt er, die Blumen befleckt er, mit seinem kühlen und prickelnden Schauer. Zieht überall hin, stösst an eine Mauer und klettert behutsam doch stetig darüber. Löst langsam sich auf und schon ist´s vorüber. Die weisse Pracht mit dem zarten Schimmer. Der Nebel ist fort, s'ist wieder wie immer.
letzter Beitrag von Judas Steinbeck,
