Flora & Fauna
Hier darf alles rund um Mutter Natur veröffentlicht werden
2.241 Themen in dieser Kategorie
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feedback jeder art Die Wellen branden
| erstellt von curd belesos- 1 Follower
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Es hat der Sturm das Meer hoch aufgepflügt, sein wildes Wüten gilt den hohen Deichen; sie halten stand, sind weiter unbesiegt und werden seinen Kräften auch nicht weichen. Nur auf den Warften, die weit draußen stehen, hat er mit Macht das Vorland überschwemmt, nur kleine Inseln sind jetzt noch zu sehen, weil dort kein Deich die Wasserfluten hemmt. So branden Wellen, weiß, hoch aufgeschäumt zu Haus und Stallung ungehemmt empor und wenn die See sich weiterhin aufgebäumt, schaut aus der Flut bald nur das Dach hervor. Doch Friesen sind die wilde Macht gewohnt und trotzen der Natur und den Gewalten im Herzen hoffend, dass es sie verschont …
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feedback jeder art -- aalglatt --
| erstellt von maerC- 0 Kommentare
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-- aalglatt -- Es schwamm einmal ein kleiner Aal mit Namen Pal im See im Tal. Der kleine Aal war sehr sozial, doch stand lokal kein Freund zur Wahl. Da glitt ein Wal durch 's See-Oval im engen Tal, das war fatal. Er hob zumal die Pegelzahl phänomenal, welch ein Skandal. "Wie kam der Wal durch den Kanal?" fragte sich Pal, "der ist so schmal." "Das war brutal, welch eine Qual, nicht noch einmal!" rief laut der Wal. Der kleine Aal fand 's ideal, sprach mit dem Wal: "Hallo erst mal ..." …
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feedback jeder art Kleine Vogelkunde Afrikas (1): Der Strauß
| erstellt von Cornelius- 2 Kommentare
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Ihm bescheinigt schon die Bibel: Geistig sei er unflexibel, was ihm freilich wenig schadet, wenn er sich im Staube badet. Häufig sieht man ihn sich ducken, ein paar flache Steine schlucken und sie tief in seinem Magen durch die Serengeti tragen. Pflanzen, die er gleichfalls schluckt, wenn er sich zu Boden duckt, hilft der Kiesel zu zermahlen und erspart Verdauungsqualen. Seine Kraft, so will es scheinen, steckt alleine in den Beinen. Fliegen kann er nicht, nur rennen, doch man mag ihn glücklich nennen: Nicht zu fliegen, das hat Klasse, denn es hebt ihn aus der…
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nur kommentar Meerestanz
| erstellt von Moana- 0 Kommentare
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Der Meerestanz Wie unendlich sind doch seine Wellen, die sich ans Pochen der Sterne lehnen, in der Gischt wildmüssig schellen, wie Himmelsfunken lieblich wehen. Im zarten Blaumeertanz für die Nacht gerüst, niemals zu müde die Brandung küsst, von sanft erwachten Tiefen flimmert Sog, zieht das Meer hinein in seinen süssen Schoß.
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feedback jeder art Goldener Herbst
| erstellt von Kerstin Mayer- 0 Kommentare
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Goldener Herbst Es leuchtet so golden der Herbst, er zaubert mit Licht und mit Farben. Er macht jeden Garten so bunt, und bringt der Natur dennoch Narben. Verwandelt ist plötzlich die Welt, es rascheln die Blätter und fallen. Ganz mystisch erscheint nun das Land, man sieht still die Nebel schon wallen. Der Wind wird ganz langsam zum Sturm, das Laub liegt verstreut auf den Wegen. Die Wiesen benetzt leis der Tau, auf Sonne folgt oftmals jetzt Regen. Die Luft ist noch warm und ganz mild, und doch wird es langsam schon kälter. Die Tage sind dunkel und kurz, man fühlt sich um Jahre gleich älter. Noch leuchtet der goldene …
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feedback jeder art Steinschmuck
| erstellt von gummibaum- 0 Kommentare
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An Zweigen, die sich ranken, kleine Steine, als hätte sie dort jemand festgebunden, doch haben sie den Schmuck allein gefunden. An ihnen hängt der Kies wie auf der Leine. Sie hatten sich zunächst an ihn gekrallt, dann einen Zaun als tragender entdeckt, sich mit den Steinchen an ihm hochgereckt. Denn alles was empfindlich ist, sucht Halt. Ist nicht der Mensch so ähnlich wie die Ranken? Als Kind greift er zum Glitzern in den Steinen. Und wächst er dann am Gitterwerk der Seinen, so glitzern sie doch noch in den Gedanken…
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Vierblättriges Kleeblatt
| erstellt von Hold- 0 Kommentare
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(Das war mein erstes Gedicht das ich geschrieben habe, ich habe noch mehrere und hoffe dass ich hier endlich Leute gefunden habe die es auch gerne lesen würden) (Hab es handschriftlich mit einem Kleeblatt verschenkt :) ) Ein vierblättriges Kleeblatt, man kann es nicht essen, es macht nicht satt, es wird die Situation messen, und dann ändert es sie glatt, es handelt mit Glück, der Grund warum ichs pflück'; Eines steht, nun ist es deines, behandels gut, dieses kleines, dann wird es dich weiterhin gut behandeln und sich in Glück und Hoffnung umwandeln;
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nur kommentar Frühjahr, wie die Wupper webt!
| erstellt von DERGROSSE- 0 Kommentare
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Frühjahr, wie die Wupper webt, wenn sie durch grüne Täler lebt. Die Sonne küsst das junge Band, die Luft trägt Blütenduft ins Land. Die Bäume sprießen, satt und weich, im Wupperland, so stolz und reich. Die Auen leuchten, frisch und rein, ein Hauch von Tau, von Morgenschein. Der Fluss, er rauscht mit sanfter Hand, berührt das Gras, den stillen Sand. Die Fische tanzen, springen hoch, der Frühling ruft, das Leben loht. Auf Schloss Burg hallt der Widerklang, von alten Zeiten, Heldensang. Doch heute ruht das Berg’sche Schwert, die Wupper singt vom Frühling zart. So flie…
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feedback jeder art Frühling
| erstellt von Lindenblatt- 0 Kommentare
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Im Lilienkleid losgelöstes Frühlingsfinale magnetisierend herbeirufend als festgezurrte Schönwetterlage – anschmiegsam wie ein Katzengewand.
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feedback jeder art Welt
| erstellt von Anna.Neskaya- 0 Kommentare
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Die Welt durchkämm'n an jedem Tag Ob die Sonne Strahlen mag oder auch die Wolken streifen So rollen unsre Reifen. Blumen und die Pflanzen lachen draußen lauter tolle Sachen Jung und alt im Lebenglück kommt doch alle mit uns mit!
letzter Beitrag von Anna.Neskaya, -
nur kommentar Die Pilze im Wald
| erstellt von DERGROSSE- 1 Kommentar
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Ohne Pilze, keine Bäume, kein Wurzeltanz, kein Waldestraum. Im Erdreich still, im Schatten leis, webt Leben sich im Wurzelschweiß. 🌳🍄 Das Myzelium, ein Netz so fein, umarmt den Wald im Wurzelschein, tauscht Nahrung aus, gibt Kraft zurück, schafft Leben still – ein Meisterstück. 🌾✨ Wo Fichten rauschen, Buchen stehn, dort kann man unsichtbar verstehn, wie jedes Ding verbunden ist, vom höchsten Baum zum Pilz, der Zucker isst. 🌲🍂 Die Welt aus Fäden, dicht gesponnen, hat Einheit tief im Grund gewonnen. Ein stiller Bund, ein Kreislauf rein, wo Pilz und Baum einander sein. 🌌💫 So lasst uns ehren dieses Band, das tief im Dunkel weltens…
letzter Beitrag von Rosa, -
nur kommentar Winternebel
| erstellt von DERGROSSE- 1 Kommentar
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Im Nebel hüllt das Land sich ein, Kein Laut durchdringt den dichten Schein. Die Hügel schweigen, stumm und fern, Ein Wintertraum im Nebelstern. Die Eichen ragen schwarz und kahl, Ihr Atem eisig, frostig schmal. Der Bach verstummt im kalten Tal, Gefroren scheint die Zeit einmal. Das Dorf im Dunst kaum noch zu sehn, Die Schornsteine rauchen, die Winde wehn. Ein Flüstern geht durch Wald und Feld, Als spräche leis die Winterwelt. Die Nebel wallen sacht und schwer, Als käme aus der Tiefe her Ein Geist, der durch die Täler zieht, Der schlafend über Wälder sieht. Ein Reh h…
letzter Beitrag von Dieter, -
feedback jeder art Februartraum
| erstellt von horstgrosse2- 0 Kommentare
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Februartraum (2017) Ein diesig rauer Wintertag, sind solche, die ich gar nicht mag. So kalt und harscher Schnee dazu, und Sonnenstrahlen sind Tabu. Mir macht das alles keinen Spaß, bei solchen klammen Wetterfraß. Doch plötzlich dreht’s die ganze Welt, mein Magen streikt, ich werde gelb. Im Handumdrehen Frühlingswetter, sowas wie mein Seelenretter. Der Löwenzahn, er winkt mir zu, Holunderblüten, ist der Clou. Und Stare pfeifen um die Wette, so wie ich es am liebsten hätte. Ich suche eine Bank im Freien und werde mir ein Päuschen leihen. Dann wach ich auf, es friert mich sehr, was is…
letzter Beitrag von horstgrosse2, -
feedback jeder art Ein Augenblick
| erstellt von Windo- 0 Kommentare
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Es kräuselt ein silbernes Glitzern Das Wasser ganz sacht an das Land. Von Tausenden funkelnden Spritzern Wird sanft übersät dunkler Sand.
letzter Beitrag von Windo, -
feedback jeder art Nestklau
| erstellt von Seeadler- 0 Kommentare
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Vögel fliegen hin und her Mit Moos im Schnabel, freun sich sehr Um Plätze gibt es laut Gezeter Zu Boden gleiten schwarze Federn Der Habicht, klar, richtet sich ein hoch auf dem Gipfel muss es sein Doch vorher will er frech ans Leder Von Huckebein, ent- oder weder Empört, ruft der nach seinen Brüdern Im Morgenlicht glänzt sein Gefieder Kein Bruder weit und breit zu sehn Ein Stockwerk tiefer? Müsste gehn Die Elster fängt zu wettern an lässt ihn an ihr Nest nicht ran. Lass ab Hans Huckebein, lass ab Das Fleddern bringt dich noch ins Grab. Er schaut umher und siehe da ein Storchennest vom letzten Jahr ver…
letzter Beitrag von Seeadler, -
feedback jeder art Orientierungslos
| erstellt von gummibaum- 0 Kommentare
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Es hat geschneit, die Schilder sind vom Schnee bedeckt und nicht zu lesen. Man weiß nicht, wo der Weg beginnt und wo man früher schon gewesen. Der Wald liegt still, ein Vogel nur, wo sich die weißen Schneisen gabeln, folgt flatternd meiner wirren Spur und krächzt bedrohlich schwarze Fabeln. Mein Leben höre ich heraus, wo ich die Schilder übersehe, so dass ich niemals mehr nach Haus, nur immerfort im Kreise gehe…
letzter Beitrag von gummibaum, -
feedback jeder art Wilde Triebe
| erstellt von heiku- 0 Kommentare
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Wilde Triebe Er bauscht sich mächtig auf und schlägt wild um sich, ich muss ihn wohl oder übel zurecht stutzen.
letzter Beitrag von heiku, -
Vierblättriges Kleeblatt
| erstellt von Hold- 0 Kommentare
- 256 Aufrufe
(Das war mein erstes Gedicht das ich geschrieben habe, ich habe noch mehrere und hoffe dass ich hier endlich Leute gefunden habe die es auch gerne lesen würden) (Hab es handschriftlich mit einem Kleeblatt verschenkt 🙂 ) Ein vierblättriges Kleeblatt, man kann es nicht essen, es macht nicht satt, es wird die Situation messen, und dann ändert es sie glatt, es handelt mit Glück, der Grund warum ichs pflück'; Eines steht, nun ist es deines, behandels gut, dieses kleines, dann wird es dich weiterhin gut behandeln und sich in Glück und Hoffnung umwandeln;
letzter Beitrag von Hold, -
feedback jeder art VERLOREN
| erstellt von maerC- 0 Kommentare
- 255 Aufrufe
Du hattest sofort in den Bann mich gezogen ich fühlte mich wehrlos und ließ es geschehen doch hat, wie ich ahnte, dein Lächeln getrogen du hast in mir nur eine Beute gesehen jetzt sitz ich als armes Insekt in der Falle du lässt mich in deinem Verdauungssaft schmoren mach auf, Dionaea, noch einmal die Kralle sonst bin ich in dir, Karnivore, verloren (dionaea muscipula: Venusfliegenfalle, Karnivore: fleischfressende Pflanze)
letzter Beitrag von maerC, -
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- 245 Aufrufe
Der Wald ist seine Kathedrale. Gewandet wie zum Abendmahle im purpurroten Ehrenkleid, so findet er sich stets bereit, Vermählten wie auch Ledigen vom Baum herab zu predigen, sofern sie sein Revier verschandeln und nicht auf rechten Wegen wandeln. Dem Anpfiff folgt ein lautes Schnalzen, ein Wimmern wie von Orgel-Walzen, dann Flötenklang in reinem Dur. So klingt die Stimme der Natur.
letzter Beitrag von Jutta S, -
feedback jeder art Frühlingserwachen
| erstellt von Kerstin Mayer- 0 Kommentare
- 243 Aufrufe
Frühlingserwachen Nach langen kalten Wintertagen, macht sich der Frühling jetzt bereit. Es gibt nun nichts mehr zu beklagen, die schönste Zeit ist nicht mehr weit. Das zarte Grün beglückt die Zweige, man sieht, wie die Natur erwacht. Die Kälte geht schon bald zur Neige. es kam der Frühling über Nacht. Ganz sanft scheint nun die Sonne wieder, so angenehm ist jetzt die Luft. Die Vögel singen leise Lieder, man riecht den süßen Frühlingsduft. Es blühen Krokus und Narzissen, die Welt ist wieder schön und bunt. Die Blütenpracht lässt nichts vermissen, zum Traurigsein gibt’s keinen Grund. Ein jedes Herz beginnt zu lachen, …
letzter Beitrag von Kerstin Mayer, -
feedback jeder art Wintervögel
| erstellt von Kerstin Mayer- 0 Kommentare
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Wintervögel Wenn der Winter kommt mit großen Schritten, und der Schnee deckt leise alles zu, dann hat bald schon die Natur gelitten, und die Tiere finden keine Ruh. Lang schon hat kein Vogel mehr gesungen, frierend sitzt die Amsel auf dem Baum, all die frohen Lieder sind verklungen, und sie pflegt nur still den dichten Flaum. So ein Winter ist voll Last und Tücke, überall droht Vögeln jetzt Gefahr, Hunger reißt das kleine Herz in Stücke, Feinde lauern mehr als sonst im Jahr. Doch ihr Vögel, fliegt nicht in die Ferne, jetzt lässt euch der Mensch nicht ganz allein, eine Menge Samen, Körner, Kerne, werden reichlich vor dem F…
letzter Beitrag von Kerstin Mayer, -
nur kommentar Herbstlich
| erstellt von Basho- 1 Kommentar
- 239 Aufrufe
Blättervolk so rauschend, hin zum Winde lauschend, braun und schön, zur Erde hin sich wiegend, am Boden liegend, bald brüchig, niemals flüchtig, ohne den Gezeitensturm sich still ergebend in jeder Form. Am Boden sich verschmelzend, bei Sonne, Sturm, Kälte, Regen, auf kleinstem Pfaden und weiten Wegen. (Foto eigene Quelle)
letzter Beitrag von Basho, -
nur kommentar Petrichor
| erstellt von Peridot- 0 Kommentare
- 237 Aufrufe
Das Pfeifen vom Wind, das Grummeln und Trommeln, wie Musik in meinen Ohren der Himmel klingt. Ein Konzert des Sommers, die Pflanzen tanzen, unter den Tropfen, die am Fenster herunterlaufen, Diamanten, Kristalle, die Licht in Regenbogen verwandeln. Bunte Farben auf grauem Grund, kein Vogel singt, keine Biene summt. Nur den Regen zu hören, will tanzen zu seiner Melodie. Schneller, abhängig von dem Rausch, nasse Haare und dreckige Füße nehme ich in Kauf. Die Sinne überflutet von schwerem Glück, ein ekstatischer Zustand, deine Anwesenheit mach mich verrückt. Er reicht mir seine Hand, …
letzter Beitrag von Peridot, -
feedback jeder art Flut
| erstellt von Dionysos von Enno- 0 Kommentare
- 237 Aufrufe
Wie atmet das Meer, aus weiten, tiefen Grunden, sein Rauschen lebt! Wie Bilder eines Traums. Ein Sang, den keine Küste je gebunden, der ewig wogt, Geplätschere des Raums. Die Wellen tragen alle Horizontgedanken, die Kraft, die sich im Wellental verbarg, lässt heben Landschaft, Träume ranken, ein Zug aus Sehnsucht, leise, dunkel, stark. Wo Flut sich bricht, dort kehrt sich auch die Zeit, einmal zurück ins Werden aus Vergehn. Es rührt den Menschen, in der Flut bereits, sich selbst als Spiegel dieser Schaffenskraft zu sehn. …
letzter Beitrag von Dionysos von Enno, -
nur kommentar Die Natur
| erstellt von S.Hasselberg- 0 Kommentare
- 231 Aufrufe
Was könnte ich schon sagen, was nicht schon längst gesagt? Doch ich will, ich muss es wagen, deiner Größe reicht kein Zungenschlag. Die Feder soll dir ein Echo lassen, das wie all deine Kinder verhallen muss, und wenn sie es wagt, dich zu fassen, soll es vollendet sein, aus einem Guss. Wie deine Gewänder, die endlos ungezählt in die Minuten fallen, und durch die Sekunden, weit und groß, bis in fernste Fernen wallen. Zurück durch das Licht der Sterne, die schon lange nicht mehr in meiner Sehnsucht-Wünsche Schoß. Erfüllt sind sie! Nein, ich muss nicht eilen, denn durch dich bin ich, was sie einst waren, in jede…
letzter Beitrag von S.Hasselberg, -
feedback jeder art Winterherz
| erstellt von Kerstin Mayer- 1 Kommentar
- 227 Aufrufe
Winterherz Der Winter kam still übers Land, ich fühl mich Jahre älter, der Frost reicht leise mir die Hand, das Herz wird kalt und kälter. Verschneit ist schon die ganze Welt, verdeckt wird alles Leben, der Wind fegt über Wald und Feld, mit eisigem Bestreben. Das ganze Land ist strahlend weiß, der Mensch sehnt sich nach Farben, der See gefriert zu blankem Eis, die Tiere müssen darben. Die Freude ging schon lang verlorn, kein Sonnenschein am Morgen, das Lachen ist längst eingefrorn, die Seele ist voll Sorgen. Oh Frühling, komm doch bald herbei, bring Wärme in die Herzen, mach alles wieder leicht und frei, vertre…
letzter Beitrag von Perry, -
feedback jeder art Heiße Stränge
| erstellt von Vatis Amoris- 0 Kommentare
- 224 Aufrufe
Die Flora lecken Sich hinter Masken verstecken Den Wein ergießen Nicht allein tanzen Im Himmel fliegen Und zusammen träumen Weg mich nie wieder auf
letzter Beitrag von Vatis Amoris, -
feedback jeder art Winterliches Sonnenlicht...
| erstellt von Carolus- 0 Kommentare
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Winterliches Sonnenlicht durchdringt den Nadelwald. Strahlen bahnen schnurgerade Wege sich hin zu Zweigen voller Schnee. Kristalle wandeln sich zu Tropfen, schwellen an, lösen sich von ihren Nadeln, fallen lautlos ins helle Moos. Stille wird hörbar, messbar, hundertfach angetrieben vom eigenen Rhythmus. Längst hat das Spiel des Lichts begonnen. Der Blick schweift über Vorhänge aus diffusem Licht, geschnürt aus unzähligen Wassertropfen. Ununterbrochen blinkend, blitzend, mit der Leuchtkraft geschliffener Diamanten treten farbige Reflexe in Sekundenschnelle auf, wechseln von intensi…
letzter Beitrag von Carolus, -
nur kommentar Metamorphose
| erstellt von Carolus- 0 Kommentare
- 219 Aufrufe
Metamorphose, geheimnisvolles Wesen des Wandels! Du näherst dich an, gibst dich hin, lösest mein Ego auf, übergibst jegliche Gedanken an Haben müssen, an Götter und Götzen dem ewigem Feuer. Überflutet von Wellen wärmender Zärtlichkeit, versinke, vermische, verliere ich mich in dir mit dem Wunsch, Beweggründe alles Lebendigen tiefer zu erfassen und Eins zu werden mit Seiendem. Erwachend nach langem Schlaf, fühl ich mich getauft mit den Wassern der Glückseligkeit, gereinigt Inneres und Körperliches, erfrischt von neuer Energie. Offen für Sehendes entfaltet sich vor meinen Augen die zauberhafte Schönheit eine…
letzter Beitrag von Carolus, -
nur kommentar Winterzauber
| erstellt von Teddybär- 0 Kommentare
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Winterzauber Es rieselt der Schnee von Waldes Zweigen Es treiben Schneeflocken im luftigen Wind Der Winter will sich verträumt uns zeigen Als flöge vorüber das himmlische Kind. Ein Jauchzer geht durch das Herz als Welle Freudige Augen bei Groß und Klein Tüchtig ist heute Frau Holle zur Stelle Eine Schneedecke hüllt das ganze Land ein. 🐻 Teddybär, 2025-01-29
letzter Beitrag von Teddybär, -
feedback jeder art Winterwald
| erstellt von omni-vers- 0 Kommentare
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Knorrig und kalt Leblos und leer Stürmisch ohne Meer Unfreundlich schroff Tiere im Schlaf Düster und kahl Für’s Leben keine Wahl. Winterwald? Anderes Bild Hellweiß und klar Rein und Wunderbar Schneeflocken droben Knirschen am Boden Wildtiere im Blick Geheimnisvoll - Klick Romantisch und schön Interessant jeder Ton Geräusche sowieso Also auf in den Wald Und zwar bald, Und auch froh.
letzter Beitrag von omni-vers, -
nur kommentar Winterende
| erstellt von DERGROSSE- 0 Kommentare
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Das Eis, es weicht, der Schnee, der schmilzt,❄️🌊✨ der Winter träumt, was Frühling gilt. ❄️🌱 Ein leises Rinnen bricht die Stille, die Luft erzittert vor neuem Wille. 🌬️✨ Vom Dach tropft Glanz in silbernen Reihen, die Kälte flieht, die Winde schweigen. 🏠💧 Die Erde, die schläft, wird warm und weit, im Herzen regt sich Lebenszeit. 🌍🌷 Die Bäche, erstarrt, erwachen leise, sie ziehen dahin auf alter Reise. 🌊✨ Die Wälder singen ein neues Lied, wo sanft die Knospe ins Licht sich wiegt. 🌳🎶 Das Eis, es weicht, die Welt wird klar, der Schnee, er schwindet, so wunderbar. ❄️🌅 Die Zeit des Winters sinkt dahin, der Frühling klopft an der Seele Sinn.…
letzter Beitrag von DERGROSSE, -
nur kommentar Wintertag im Sonnenschein.
| erstellt von DERGROSSE- 0 Kommentare
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Der Wintertag im Sonnenschein, lädt uns zum Spazieren ein. 🚶♀️❄️ Die Sonne strahlt im frohen Glanz, wie ein goldener, heller Kranz. 🌞✨ Ihr Licht, es funkelt auf dem Schnee, die Welt wirkt friedlich, still und jäh. ❄️🌌 Mit jedem Schritt, bei besten Mut, spürt man: Bald wird alles gut. ❤️🌟 Die Kälte schwindet Stück für Stück, im Herzen kehrt zurück das Glück. ❄️🤍 Das Frühjahr winkt um jede Ecke, bringt Wärme bald in alle Strecken. 🌷☀️ So lasst uns gehen, die Zeit genießen, wo Sonnenstrahlen sanft uns grüßen. 🌞✨ Ein Wintertag, so hell, so rein, macht Hoffnung unser steter Schein.…
letzter Beitrag von DERGROSSE, -
nur kommentar Märzklänge
| erstellt von DERGROSSE- 0 Kommentare
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Der Winter weicht mit müdem Schritt, noch klirrt die Nacht in eis'ger Hand, doch hebt sich sanft ein golden’ Licht und malt den Tag in Blütenbrand. Am Morgen kriecht der Frost durchs Gras, legt silbern Reif auf Zweig und Stein, doch mittags bricht das Sonnenfass, und Strahlen fließen warm hinein. Die Winde irren ungewohnt, mal scharf, mal lind, wie Zwielicht gaukelt, der März, ein Narr, der Frühling wohnt, doch Winter oft noch Schatten schaukelt. Bald singen Bäche froh ihr Lied, und Knospen reißen Seide auf, die Erde atmet, sprosst und blüht, der März nimmt seinen leichten Lauf.
letzter Beitrag von DERGROSSE, -
feedback jeder art Gen-Ende Natur
| erstellt von omni-vers- 0 Kommentare
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Neulich beim Wandern abgebogen Recht unbekümmert ohne Plan. Auf einem Feld davor wuchs Roggen Die Ernte stand noch lange aus. Folglich herum in großem Bogen Will alle Facetten der Natur beschau‘n. Der Morgentau bereits aufgesogen Kurzer Halt bei der Brücke am Bach. Umklammert Schilf abgelegten Rogen Der Fische Nachwuchs ohne Sorgen. Beruhigten Gewissens weitergeh‘n Den Blick gewandt zum Horizont. Und Westen quittiert mit fernem Regen Auf dessen Vorhang gemalt ein Bogen. Im Osten zufrieden sein Künstler gesonnt. Sein Aquarell aus Himmelsfarben Verzückt Gemüt in allen Lagen. Von der atmosph…
letzter Beitrag von omni-vers, -
nur kommentar Wintergedicht über das Bergische Land
| erstellt von DERGROSSE- 0 Kommentare
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Wintergedicht über das Bergische Land Im Bergischen Land, wo die Wupper fließt, Der Winter seine weiße Decke gießt. Die Hügel geschmückt in stillem Glanz, Ein Märchenland in frostigem Tanz. Die Schwebebahn schwingt über den Fluss, Als hätte der Schnee ihr Leben verflusst. Schloss Burg in winterlichem Kleid, Erzählt von der Grafen alter Zeit. Im Solinger Tal ein leises Klingen, Von Klingen, die durch die Jahre singen. Die Müngstener Brücke, stolz und klar, Ragt in die Lüfte, wunderbar. Talsperren, erstarrt im eisigen Band, Spiegeln den Himmel, wie von Hand. Der Altenberge…
letzter Beitrag von DERGROSSE, -
feedback jeder art Sylter Gedanken oder Gedanken eines Sylters
| erstellt von Piscine- 0 Kommentare
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Südspitze Die Klotschen übern Fuß gestülpt, den Friesennerz vom Haken. Prinz Heinrich Mütze aufgesetzt und schon geht´s ab zum Hafen. Am Deich entlang, das Ziel gesetzt die Südspitze umrunden. Wie lange brauch ich diesmal jetzt ? Ich schätze Mal zwei Stunden. Damals noch, das war noch was. Ihr großes Muscheltal, die hohen Dünen vorgesetzt, alles ist verschwunden. Vom blanken Hans so zugesetzt, wirst du jetzt immer schmaler. Ich steh schon an der Spitze jetzt und seh´ die Wasserwogen, der Möwen Tanz, Faszination, der Leuchtturm blinkt am Hafen. Damals war´s der Horizont, jetzt kann ich euch schon sehen. Die Tetrap…
letzter Beitrag von Piscine, -
nur kommentar Umwelt
| erstellt von MoniP- 0 Kommentare
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Unser Wald Heut will ich ihn besingen, den schönen, deutschen Wald. Zählt seine Zeit in Ringen, so groß, so stark, so alt. Wo ist er nur geblieben, so dicht, so grün, so stolz? Wir haben ihn vertrieben in unsrer Gier nach Holz. Tief unter seiner Rinde beißt sich der Käfer fest. Die Dürre und die Winde, sie geben ihm den Rest. Und Menschen, wenn sie träumen, verstärken seine Not. Sie rauchen unter Bäumen. Es droht der Feuertod. Bald mahnen kranke Bäume, von Menschenhand zerstört: "Schützt unsre Lebensräume!" Sie bleiben ungehört. Die k…
letzter Beitrag von MoniP, -
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- 187 Aufrufe
Der Wetterbericht von heute Des Herbstes schönstes Wunder…. beginnt, sobald die Sonne sich auf ihre Kraft besinnt. Allmählich durchbricht sie den Vorhang des nebelfeuchten Nichts, stellt uns die vertraute Welt wieder vor Augen. Überflutet von strahlendem Licht, beginnen Häuser, Bäume, Büsche und Herausragendes sich aufzurichten. Überall ein Glitzern und Funkeln. Vergessen die Stunden der Nacht im gefrorenen Dunkeln. Jetzt führen sonnengetränkte Blätter den Tanz der Farben an. Bedenk, Betrachter solcher Wunder: Mag auch das Gold herbstlichen Glücks rasch in deiner Hand vergehen, sein Lich…
letzter Beitrag von Carolus, -
nur kommentar Der Frühling drängt
| erstellt von DERGROSSE- 0 Kommentare
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"Der Frühling drängt" 🌿🌸🎶 Der Frühling drängt, mit sanfter Macht, die Nachtigall ruft aus der Nacht. 🎶🌙 Wenn erstes Licht die Schatten bricht, erwacht die Welt im Blütenlicht. ☀️🌿 Der Tau, er glänzt auf Wiesengrund, die Luft ist frisch, die Erde bunt. 🌾✨ Die Bäume recken stolz ihr Haupt, vom Morgenhauch emporgetaut. 🌳💨 Die Winde tragen, zart und rein, den Duft von Flieder, Veilchen, Hain. 🌸🍃 Ein Wispern geht durch jedes Blatt, das spürt, dass es nun leben darf. 🌿✨ Die Wiesen singen, jung und weit, ein neues Jahr, ein neues Kleid. 🌍🌷 Und Herz, das lange schlummern ließ, …
letzter Beitrag von DERGROSSE,
