Flora & Fauna
Hier darf alles rund um Mutter Natur veröffentlicht werden
2.241 Themen in dieser Kategorie
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feedback jeder art buddha natur
| erstellt von Yoar Mandalay- 0 Kommentare
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im herzen meines herzens sind herzen und darin herzen schlangenblicke amba-bäume die wurzeln in des sonnensichels grat der schnitter tag senst schatten ferner ären selbst falter wenden blätter aus einem hemisphärenspalt schlüpft sternenschein in dem delphine baden sie halten luftbalance mit phosphoreszierde am abend wenn die erde wettert gebiert ihr sein geborgenheit abseits von allzerfledderten in mir verhedderten begierden bin thor der torheit auf geschredderten papieren und die nuance an blau begrünter himmel aus saph…
letzter Beitrag von Yoar Mandalay, -
nur kommentar Die Pilze im Wald
| erstellt von DERGROSSE- 1 Kommentar
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Ohne Pilze, keine Bäume, kein Wurzeltanz, kein Waldestraum. Im Erdreich still, im Schatten leis, webt Leben sich im Wurzelschweiß. 🌳🍄 Das Myzelium, ein Netz so fein, umarmt den Wald im Wurzelschein, tauscht Nahrung aus, gibt Kraft zurück, schafft Leben still – ein Meisterstück. 🌾✨ Wo Fichten rauschen, Buchen stehn, dort kann man unsichtbar verstehn, wie jedes Ding verbunden ist, vom höchsten Baum zum Pilz, der Zucker isst. 🌲🍂 Die Welt aus Fäden, dicht gesponnen, hat Einheit tief im Grund gewonnen. Ein stiller Bund, ein Kreislauf rein, wo Pilz und Baum einander sein. 🌌💫 So lasst uns ehren dieses Band, das tief im Dunkel weltens…
letzter Beitrag von Rosa, -
nur kommentar Als sich die Erde erbrach IV - Umweltmärchen
| erstellt von J.W.Waldeck- 0 Kommentare
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Das Schlaraffenland Vierter Akt und mitten in der größten Not füllt sich mit Wohlgefühl der Tod und alles Elend, fein weggewischt kommt vermehrt hervor gezischt es ist soweit! kiebitzt der Zaunkönig vernahm’s am Kellerloch unterm Naschtempel viele süßliche Stuben glänzen ölig bespringen erste Schwärmer Lebersemmel aus Brunnschächten krochen die Kolonnen empor zu reichen Nachbarländern durch süße Abfälle erbrochen beriechen saftige Leichenlenden noch schließt der Kranz das würd’ge Antlitz schlingern unter Totenlidern auf aalglatten Augen paar Übermütige zu Ehren…
letzter Beitrag von J.W.Waldeck, -
feedback jeder art Über Beates Tulpen
| erstellt von Carolus- 0 Kommentare
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Über Beates Tulpen Fünf Tulpen hat sie mir geschenkt, zum Teil noch fest verschlossen. Doch Tage drauf begannen sie, die Blütenkronen zu entfalten. Ein ruhig Gelb erschien, strahlend, leuchtend wie von Sonnenlicht durchtränkt. Wohltuend, warm für meine Augen, solch ein Farbton aus blühenden Blättern. In der Morgensonne vor offenem Fenster das Bild erwachender, sich wölbender Blütenkronen, Wechselnde Schatten und Licht vereinen sie zu einem Tanz in reiner Schönheit. Kein Maler, kein Stuckateur hätte jemals solche barocken Formen einzigartigen Blattwerks naturgetreu abzubilden vermocht. Nach Tage…
letzter Beitrag von Carolus, -
feedback jeder art Der Wurm
| erstellt von LeMarq- 0 Kommentare
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Dort verwurzelt steht ein Riese Mt seinen Kindern auf dem Arm Inmitten einer grünen Wiese Und hält es ihnen wohlig warm. Mit seinem grünen Umhang Deckt er seine Kinder zu Und so schütz er sie ihr Leben lang Vor Regenwetter, Schnee und Sturm. Nur vor einem kann er sie nicht schützen, Vorm miesen, fiesen, kleinen Wurm. Hilflos schaut der Riese zu Wie er kriecht und kraucht und schleicht Langsam kam er näher nur Er nahm sich eine Ewigkeit Doch nach einer Ewigkeit und mehr Hat er sein Ziel doch endlich erreicht Sein Hunger ist groß, der Magen leer Er öffnet seinen Mund g…
letzter Beitrag von LeMarq, -
feedback jeder art Die kleine Blume
| erstellt von Kerstin Mayer- 1 Kommentar
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Die kleine Blume Ich sah die schönste Blume dort stehn am Wegesrand, ich beugte mich hernieder, und streckte meine Hand. Ich wollt’ das Blümlein pflücken, ich mocht’ es doch so sehr, die schöne alte Vase war viel zu lang schon leer. Da hörte ich ein Weinen, das Blümlein sah mich an, begann mich zu verzaubern, zog mich in seinen Bann. Es sprach zu mir ganz leise: „Kannst du so grausam sein, und mich hier schmerzvoll töten, im hellen Sonnenschein? Lass bitte mich am Leben, auch wenn’s so schwer dir fällt, hier draußen auf der Wiese bring Freud ich in die Welt.“ Da konnte ich’s nicht pflücken, ich ließ es l…
letzter Beitrag von horstgrosse2, -
feedback jeder art Die Sonne heut
| erstellt von Kurt Knecht- 0 Kommentare
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Die Sonne heut ein weißer Mond, der müde übern Nebel thront; mit seinem matten milchig Licht, durchdringt er graue Wolken nicht. Kein golden Schein erhellt die Welt, zaubert gar funkelnden Reif aufs Feld; kein wärmend Strahl ist heut in Sicht, der dichte Nebelwand durchbricht. Steif und erstarrt ist nun die Welt, die Winterfrost gefangen hält; hüllt sich in friedvoll Schweigen ein, läßt einfach fünf mal gerade sein.
letzter Beitrag von Kurt Knecht, -
feedback jeder art Der Kampf Stiefel
| erstellt von Pianna- 0 Kommentare
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Der Kampfstiefel Der Kampfstiefel steht bereit, Nun denn, es wird jetzt höchste Zeit. Auf seiner Schulter - na bitte sehr - Hängt das tödliche Gewehr Er mag nicht glauben was er sah, und was danach mit ihm geschah: Auf der Pirsch- Da stand ein Hirsch- Kirsch Kirsch Knirsch- Schell wird ein Daumen gezückt - Schnell die Warte-snacks verdrückt - Den Kopf ins Visier gebückt- Vor Aufregung nach vorn gerückt - Ein Hirsch? Das war verrückt! Der Jäger war offensiv entzückt Im wahrsten Sinn: Der grosse Wahnsinn Das hohe mächtige…
letzter Beitrag von Pianna, -
feedback jeder art Kleine Vogelkunde Afrikas (1): Der Strauß
| erstellt von Cornelius- 2 Kommentare
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Ihm bescheinigt schon die Bibel: Geistig sei er unflexibel, was ihm freilich wenig schadet, wenn er sich im Staube badet. Häufig sieht man ihn sich ducken, ein paar flache Steine schlucken und sie tief in seinem Magen durch die Serengeti tragen. Pflanzen, die er gleichfalls schluckt, wenn er sich zu Boden duckt, hilft der Kiesel zu zermahlen und erspart Verdauungsqualen. Seine Kraft, so will es scheinen, steckt alleine in den Beinen. Fliegen kann er nicht, nur rennen, doch man mag ihn glücklich nennen: Nicht zu fliegen, das hat Klasse, denn es hebt ihn aus der…
letzter Beitrag von Stavanger, -
feedback jeder art Obst
| erstellt von Endeavour- 0 Kommentare
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Den Apfel betrachtend, der unlängst noch knackig im Körbchen gastierte, befällt mich ein Seufzen und Unlust, so scheint es, den Spiegel wie vormals zu nutzen auch künftig.
letzter Beitrag von Endeavour, -
feedback jeder art Kontraste mit schlanken Blütenähren
| erstellt von J.W.Waldeck- 0 Kommentare
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Kontraste mit schlanken Blütenähren weiß-violette Nachtviolen! der Teufel darf Gottes Fehler hohlen verbüßt verblühtes Silberblatt an altmodisch purpurner Akelei sein Ansehen ein keine Rücksicht nimmt das Junge in der Nähe des Seifenkrauts zeigt schamlos glatte Haut mit geschlitzten Blättern die beklommene Blicke fesseln bevor sie zahllose Blüten tragen die über dem Boden tanzen (meiner alten Träume) die unverschämte Schulmädchen geküsst, als raue Distel empfanden neben der weißen Alabaster mit intensivem Anisaroma schien das Klassenzimmer verlass…
letzter Beitrag von J.W.Waldeck, -
feedback jeder art Papillon
| erstellt von Cornelius- 1 Kommentar
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Es war ein kleiner wohlgestalter, recht munterer Zitronenfalter. Er galt als etwas flatterhaft, doch eben diese Eigenschaft hat ihn aus mancher Not gerettet, auf manche Blüte sanft gebettet. Wenn er am Waldrand gaukelte und sich im Windhauch schaukelte, hat er so manches Herz beglückt, so manchen Wandrers Blick entzückt. Er selbst war selten guter Dinge, traf er auf andre Schmetterlinge. Er dachte dann in stummer Qual: "Wie gerne wär ich Admiral ! Doch weh, ich kleines Würmchen tauge ja nicht einmal zum Pfauenauge. Der Bläuling auf den grünen Matten stellt mich auf Anhieb in den Sc…
letzter Beitrag von Pegasus, -
feedback jeder art Natur(ich)……!
| erstellt von Basho- 0 Kommentare
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Die letzten Farben erblicken mich, sie strahlen an den späten Nachmittagen am Boden durch die Sonne über uns. Ganz unmoralisch wahrgenommen, es ist wie Heilig Sein in den kleinen Entdeckungen, einem Meer des Sterbens zu begegnen. Keine sakrale Kunst, nein, denn Natur ist unser aller Götterfunken, entzündet an den Stunden des Lichts, das in uns reift. Altwerden als Reichtum, so seufzt jeder seiner Lust wie einer horizontalen Erkenntnis entgegen, jedem scheinbaren Wissen. Ohne Wiederkehr. Nur zurückzublicken, was das Erschaffene un…
letzter Beitrag von Basho, -
feedback jeder art Winterherz
| erstellt von Kerstin Mayer- 1 Kommentar
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Winterherz Der Winter kam still übers Land, ich fühl mich Jahre älter, der Frost reicht leise mir die Hand, das Herz wird kalt und kälter. Verschneit ist schon die ganze Welt, verdeckt wird alles Leben, der Wind fegt über Wald und Feld, mit eisigem Bestreben. Das ganze Land ist strahlend weiß, der Mensch sehnt sich nach Farben, der See gefriert zu blankem Eis, die Tiere müssen darben. Die Freude ging schon lang verlorn, kein Sonnenschein am Morgen, das Lachen ist längst eingefrorn, die Seele ist voll Sorgen. Oh Frühling, komm doch bald herbei, bring Wärme in die Herzen, mach alles wieder leicht und frei, vertre…
letzter Beitrag von Perry, -
feedback jeder art Schauer
| erstellt von Lindenblatt- 0 Kommentare
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Grenzwertig angeflossene Schauer, darin Fluten von Traurigkeit vermutend, lichtverzweigte vielfältige Blättchenausbeute ins Tageslicht rekelnd, hoffnungsträchtig auftauchend und Zufriedenheit zufächelnd.
letzter Beitrag von Lindenblatt, -
feedback jeder art Eine Symbiose
| erstellt von Vagabund- 0 Kommentare
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Da liegt mitten im Wald, behütet und eingerahmt, von Blättern und gesäumten Wegen, eine Ruine, wagemutig auf Klippen und Felsen, dessen Beständigkeit, all' überblickender Blick, ermuntert das Tal, und Generationen von Vögeln, nennen die zerklüfteten Mauern ihr Heim, Welch ein sinnlicher Gedanke drängt sich mir, Wer alles war schon vor mir da? Und sah und empfand, das was mir wird zuteil. Meine Seele kleidet sich in grüner Seide, und wäscht sich mit rotem Sandstein, O Baum, o Wiese, o Gestrüpp, Umringt ihr die Ruine und sprießt durchs Gestein als ihre Zier…
letzter Beitrag von Vagabund, -
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- 373 Aufrufe
Das Gurren trägt tief in den Morgen hinein, halb klagend halb fordernd erscheint mir ihr Schrein; halb bittend halb hoffend auf Antwort im Rund, übertönen sie alles zur ganz frühen Stund. Wenn ruhig sie lauschen, unterbrechen ihr Tuen, ist einfach nur Stille, Zeit weiter zu ruhen; doch nur für Sekunden schweigen sie still, sie können nicht anders, die Natur es so will. Hohl klingen die Schluchzer tragen weit in die Luft, von dort erklingt nunmehr wonach sie gesucht; es ist wie ein Kollern aus ganz anderer Welt, das zerbrechlich und zart in den Sphären sich hält.
letzter Beitrag von Kurt Knecht, -
feedback jeder art In den Ästen
| erstellt von J.W.Waldeck- 0 Kommentare
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In den Ästen kleine Windräder drehen in den Ästen ihren letzten Tanz dann gehören sie nicht länger dem kreisenden Sinn welcher ihr (Miss)Fallen ersann ihr auseinander wehen entlarvt aquamarine Seelen wirklich gewordene Worte mit Eigenleben und verlassene Heimatorte vertrieben vom Verstand in allen Farben hin zum Uhrschlamm dem Verlust aller Information dem Absturz moderner Religion im Kern verständnislos umschreiben sie niemals ein haftbar Los in den Ästen flüstern sie ins Ohr ihr ewiges Flügellied berauscht von der Wiege Heimatschoß vom Kuss der Regenkinder …
letzter Beitrag von J.W.Waldeck, -
nur kommentar Klage einer Kirschblüte II
| erstellt von Carolus- 0 Kommentare
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Klage einer Kirschblüte II Wo war denn deine Wärme, als in der Nacht mein Hochzeitskleid von Reif bedeckt, erstarrt im Frost, als ich im Todeswimmern den kalten Stahl in meinem Herzen spürte? Du hast mit deiner Wärme zum Leben mich hervorgelockt, die Lust zu lieben wecktest du in mir. Voll Anmut dehnte ich die Glieder, wuchs durch den Morgentau in eine Welt von tausend Farben. Wie fühlte ich mich leicht in deinem Strahlenmantel. Wie tanzte freudentaumelnd ich durch wunderlinde Frühlingslüfte. Mein Gott warst du! Dich hab ich angebetet! Soll ich mit Tränenbitternis für deine Wohltat büßen? Du sch…
letzter Beitrag von Carolus, -
feedback jeder art Das Buschwindröschen
| erstellt von J.W.Waldeck- 0 Kommentare
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Das Buschwindröschen ahnungslose Anemone, von Liebe umzärtelt reiner noch, trotz brennender Blicke von rohen Kohlen rot, das gelbe Sonnenherz zur Mitte: anmutige Strahlen-Ikone Liebeslied von Avalons Nebelküste unsichtbar die Seelenfühler, Schneeleib sonnenklar du zitternd Flockenkristall heimlicher Wünsche! dunkel ist mein verboten Sommernachtstraum im Wurzelreich zu deinen Füßen Geliebter der abgrundtiefe Schrecken zu blühendem Humus tauscht nah dem feinen Gespinst verbotener Gefühle oh weißer Lichtleib, zugeneigt im Stillen! mein Sehnen schweigt, duften versiegelte Lippen …
letzter Beitrag von J.W.Waldeck, -
nur kommentar Natur
| erstellt von David Herzel- 0 Kommentare
- 371 Aufrufe
In den Bergen hoch und weit, liegt eine Welt voll Schönheit bereit. Die Gipfel ragen stolz empor, und schenken uns ein Gefühl von Glückseligkeit. Die Luft so klar und frisch und rein, lässt uns den Alltag schnell vergessen sein. Die Sonne strahlt mit hellem Schein, und taucht die Berge in ein goldenes Kleid hinein. Die Berge sind ein Ort der Stille, hier finden wir Ruhe und auch Wille. Sie lehren uns, dass wir klein und doch so groß, und dass wir in der Natur zu Hause sind, ganz famos. Die Berge sind ein Geschenk der Natur, sie zeigen uns ihre unendliche Spur. Sie erinnern uns an un…
letzter Beitrag von David Herzel, -
feedback jeder art Welt
| erstellt von Anna.Neskaya- 0 Kommentare
- 371 Aufrufe
Die Welt durchkämm'n an jedem Tag Ob die Sonne Strahlen mag oder auch die Wolken streifen So rollen unsre Reifen. Blumen und die Pflanzen lachen draußen lauter tolle Sachen Jung und alt im Lebenglück kommt doch alle mit uns mit!
letzter Beitrag von Anna.Neskaya, -
nur kommentar Winterstürme
| erstellt von DERGROSSE- 0 Kommentare
- 370 Aufrufe
Winterstürme, was eine Gewalt 🌪️ die durch die Wälder tosend hallt, 🌲🌲 sie reißt und zerrt, sie zwingt und bricht, ⚡ doch kündet sie vom nahen Licht. 🌅 Des Eises Panzer schmilzt dahin, ❄️ ein Neuanfang liegt klar im Sinn. 🌱 Die Bäche rauschen, frei befreit, 🌊 im Tau erglänzt die Frühlingszeit. 🌸 Der Himmel malt in sanftem Blau, ☁️ die Erde atmet, frisch und lau. 🌍 Wo gestern noch das Dunkel lag, 🌌 erblüht das Leben, hell der Tag. ☀️ So wandelt sich in stetem Lauf, 🔄 die Welt erwacht, bricht neu hinauf. ✨ Ein Kreislauf, ewig wunderbar, ♻️ die Stürme weichen – Frühling ist da. 🌼🌷
letzter Beitrag von DERGROSSE, -
nur kommentar Meerestanz
| erstellt von Moana- 0 Kommentare
- 370 Aufrufe
Der Meerestanz Wie unendlich sind doch seine Wellen, die sich ans Pochen der Sterne lehnen, in der Gischt wildmüssig schellen, wie Himmelsfunken lieblich wehen. Im zarten Blaumeertanz für die Nacht gerüst, niemals zu müde die Brandung küsst, von sanft erwachten Tiefen flimmert Sog, zieht das Meer hinein in seinen süssen Schoß.
letzter Beitrag von Moana, -
feedback jeder art Sonnenliebe
| erstellt von F.M.L.- 0 Kommentare
- 369 Aufrufe
O, wie lieblich sie strahlt, tausendfach ihre Schönheit gemalt, ihr Antlitz so wohlig durchdringend, alle Sinne genießen sie singend. Nur mit ihr fühl' ich mich ganz, sie verleiht mir diesen besonderen Glanz! Sie zaubert mir nicht nur ein Lächeln ins Gesicht, sie ist auch bei mir, wenn es überall anders finster ist. Sie schenkt mir Freude, Genuss und Glanz, mit ihr tanz' ich leidenschaftlich bis zu ihrem Untergang. Wie groß die Freude, dich wieder zu sehen, doch nun muss ich zuerst die Nacht überstehen. Der Mond ist auch schön anzusehen, doch meine Liebe gilt einzig dir, …
letzter Beitrag von F.M.L., -
feedback jeder art Wetterleuchten
| erstellt von Donna- 0 Kommentare
- 369 Aufrufe
Es wetterleuchtet durch die jetzige schweigende Nacht Die gestrige Tagesschwüle, Sommergewitter gebracht Es tropft von den Zweigen, Wolken stürmen zur Schlacht Vor ein paar Stunden hat es mächtig gebraust und gekracht Der Atmosphärischer Druck, die aufgestaute Hitze Donner rollt von der Ferne, zuckende Blitze Der Himmel flackert, erneute Gewitter kommen Mir wird's doch ein wenig mulmig, ums Herz beklommen Soeben die Tornado Warnung vom Rundfunk vernommen ©Donna H. 16. Juli 2023 (Bild: Pixabay)
letzter Beitrag von Donna, -
feedback jeder art Transsylvanien erwacht
| erstellt von J.W.Waldeck- 0 Kommentare
- 368 Aufrufe
Transsylvanien erwacht die frostige Laubmauer: tiefschwarz verschlossen im Weckruf des Zaunkönigs ein Strecken der Knospen Grasmücken zwitschern die drollige Drossel flötet im fahlen Grau des Himmels ein Feuerfalke der tötet die alten Eichen am Hange rütteln am blassen Lichthemd mehr mit den Sinnen zugange als durchs Gehölz gelenkt ein Pfad entlang hoher Schatten der Spalten offener Schrei ein Sausen und ein Klaffen die Schlucht trägt ein Geweih der Weg aus den Wäldern wie Nachtfalter klopfen ans klirrende Windfenster: dem Todesschr…
letzter Beitrag von J.W.Waldeck, -
feedback jeder art Frühling
| erstellt von Lindenblatt- 0 Kommentare
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Im Lilienkleid losgelöstes Frühlingsfinale magnetisierend herbeirufend als festgezurrte Schönwetterlage – anschmiegsam wie ein Katzengewand.
letzter Beitrag von Lindenblatt, -
feedback jeder art Beschallt in der Stille
| erstellt von Gram- 0 Kommentare
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Diese hübsche Wörnitzmühle Braucht zum laufen keine Winde, Bringt die Brise diese kühle, Die ich nur am Wasser finde. Durch die Stille der Idylle Brettern bröckelharte Takte, Umgesetzt in einer Fülle Ausgegrab'ner Artefakte. Atavisten, Klangartisten Sammeln sich im Staub zu Stalle, Wo die Götter sie vermissten, Dort im Schalle der Metalle. Hier wo ich dem Schall verfalle, Sitze ich am Schlagzeughocker Und die Nachbarsleute alle Nennen uns Touristenschocker. 04.06.2006
letzter Beitrag von Gram, -
feedback jeder art Wilde Triebe
| erstellt von heiku- 0 Kommentare
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Wilde Triebe Er bauscht sich mächtig auf und schlägt wild um sich, ich muss ihn wohl oder übel zurecht stutzen.
letzter Beitrag von heiku, -
feedback jeder art Frühlingserwachen einer Knospe
| erstellt von Carolus- 0 Kommentare
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Frühlingserwachen einer Knospe Als Knospe fühl ich mich geschützt im Kelch des dunklen Blätterschirms. Doch seit geraumer Zeit spür ich, dass sich so manches wandelt. Schlafe kürzer, schmecke ungewohnten Erdgeruch. In meiner Kapsel wird mir öfter schon zu warm. Aus dunklem Erdreich steigen Wellen sanfter Energie, bahnen sich den Weg zu mir, durch Stamm, durch Ast und Zweig. In allen Zellen, Fasern rieselt, kribbelt es. Wie von selbst dehnen sich Blütenblätter. Ich drücke sie mit aller Kraft gegen den Widerstand der Knospenhülle. Ein Ruck noch - und ich hab’s geschafft! Kühlender Reg…
letzter Beitrag von Carolus, -
feedback jeder art Ein Augenblick
| erstellt von Windo- 0 Kommentare
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Es kräuselt ein silbernes Glitzern Das Wasser ganz sacht an das Land. Von Tausenden funkelnden Spritzern Wird sanft übersät dunkler Sand.
letzter Beitrag von Windo, -
nur kommentar Wilder Bergbach
| erstellt von Carolus- 0 Kommentare
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Du wilder Bergbach, von quellender Brust gespeist, windest dich einer Schlange gleich kurvenreichem Talgrund zu. Wie rauschen und wirbeln deine Wasser! Kann nicht genug lauschen, nicht genug entdecken.. Sie schäumen und zischen, zwingen sich durch Felsenecken, überspringen Hindernisse in raschem Lauf. Manchmal halten sie inne, rasten kurz in Becken, schwingen sich weiter, nicht unterworfen irgendwelchen Zwecken, schnellen erneut über Steine, Blätter und Zweige, schieben Unrat kreisend beiseite. Ihre murmelnden, gurgelnden Laute klingen in meinen Ohren wie beruhigende Litanei. Verwundert glaube ich, Sti…
letzter Beitrag von Carolus, -
feedback jeder art Regen
| erstellt von Angie- 0 Kommentare
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Ich sah zwei Spatzen in Pfützen baden, spürte die Erde am Regen sich laben Ein Blatt funkelt sein sattes grün im kühlen Nass besonders schön dem hungrigen Auge entgegen
letzter Beitrag von Angie, -
feedback jeder art Forsythie
| erstellt von Carolus- 0 Kommentare
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Forsythie, Künderin des Frühlings. eroberst Vorgärten mit postalischem Gelb. Deine Blüten, erwärmt, durchstrahlt vom Sonnenlicht, erschließen mir dein wahres Leuchten. Unaufhaltsam dringen Kräfte deiner Farbe in mich ein. Ein Strom aus heller Energie fließt durch die Glieder. Ich schlürfe ihn mit vollen Atemzügen, steh verwundert da und weiß: Dies Gelb braucht meine Seele. Sie spürt der Sonne Wirken, die Farben meiner Welt bringt sie zum Leuchten, schenkt ihnen Kraft, im Licht zu leben. Dankbar steh ich, bin mir gewiss: Dies Gelb wird mich durchs Jahr geleiten.
letzter Beitrag von Carolus, -
feedback jeder art Erste Herbstimpressionen 2024
| erstellt von Carolus- 1 Kommentar
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Erste Herbstimpressionen 2024 Ein Weg, lange nicht mehr begangen, hat überraschend mich mit offenen Armen empfangen. Wilde Blumen zu beiden Seiten, Wanderer und Wandel in des Herbstes eignen Farben begleiten. Von Brombeerranken hängen Farbgirlanden aus leuchtend Gelb bis purpurrotem Glühn hin zu stumpfem, welkem Grün. Dazu Blätterränder wie Trauerbänder. Der ganze Farbenstrauß, gemischt, gedämpft, gestellt ins blaue Himmelszelt, Wie schön!! Doch schade um die sommerwarme Welt! Schon löst sich Ahornglut von ihren Zweigen, tanzt eine Weile auf dem Weg im Wind, bis sie am Rand verglimmt, verrinnt. …
letzter Beitrag von Carolus, -
feedback jeder art Sommergedicht Nr.431
| erstellt von Carolus- 0 Kommentare
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Sommergedicht Nr. 431 Am Morgen schüttle ich die Regentropfen von den Rosen, blase beide Backen auf, verpuste die Nebelschleier von den Fichtenspitzen. Anschließend zupfe ich das graue Gewölk über mir auseinander, hole behutsam Teile himmlischen Blaus heraus und setze sie als Hoffnungslichter in die Wolkenlandschaft. Wer weiß, vielleicht könnte nach wochenlangem Bangen endlich der Sommer anfangen. Ob das ein richtiger wird? Wer weiß das schon?
letzter Beitrag von Carolus, -
feedback jeder art Novembergrau
| erstellt von Carolus- 0 Kommentare
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Novembergrau Grau der Asphalt, der Beton, die Mauer, der Rauch. Grau der Nebel, der Morgen, die Gedanken, die Gesichter. Grau die Anzüge, das Gehabe, die Eigenschaften, die Sprache. Grau wuchert zwischen Geläufigem und Fremden, zwischen Nacht und Tag, Weiß und Schwarz, Finsternis und Licht. Wo Grau sich weitet, verschatten die Farben, bist du allein in deiner Einsamkeit, dich zu entscheiden, auszuharren im Grau oder einzutauchen in die bunten Farbtöne des Lebens.
letzter Beitrag von Carolus, -
feedback jeder art Oktopus-Oktober
| erstellt von WF Heiko Thiele- 0 Kommentare
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Was einst der achte Monat war, ist jetzt der zehnte, wunderbar. Er freut sich vieler schöner Sachen. Mitunter kann er stürmisch lachen. Sein Bruder Sep, nicht Fisch nicht Fleisch. Mal Sommer noch, mal Herbst Gekreisch. Zwar ahnt man schon, was da noch kommt. Im Handumdrehen kommts anders prompt. Und auch der Novi läßt mitunter Die Temp‘ratur mal rauf, mal runter. Und ist dann noch ganz grau in grau, auf daß man nach Dezember schau. Nun könnt man auf den Lenz verweisen. Das Leben neu; nichts mit vereisen. Die Blumenpracht, ringsum im Land, erhebt das Jahr zu neuem Stand. …
letzter Beitrag von WF Heiko Thiele, -
feedback jeder art Grasgetier
| erstellt von Windo- 0 Kommentare
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Grasgetier Grasgetier, komm her zu mir, Krabble – und das will ich sehen - Über Arme und den Bauch, Kitzle mich an meinen Zehen Und den Wangen möglichst auch. Grasgetier, komm bleibe hier. Grasgetier, komm bleibe hier, Lang schon will ich mich versenken In die Welt, die es noch gibt. Keine Zeit, sie zu verschenken, Zeit genug, wenn man sie liebt. Grasgetier, komm spiel mit mir. Grasgetier, komm spiel mit mir, Lass uns wie bei Kinderspielen Neugierig und offen sein. Was wir für einander fühlen, wissen wir nur ganz allein. Grasgetier, komm her zu mir.
letzter Beitrag von Windo, -
nur kommentar Geist und Figur
| erstellt von AlfGlocker- 0 Kommentare
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Mann sieht nur das Gute in der Frau, weil Mann sie einfach lieben möchte. Sie ist ein Rätsel – ganz genau, das er verstünde, wenn er dächte. Er sehnt sich nach dem Weißnichtwas und weiß auch gar nicht, was er meint. Er weiß nur „Schön – jetzt will ich das!“ Vielleicht ist er dann bald vereint … Die Mühen, die ihn sowas kostet, sind unbeachtet, leicht, – verpönt! Er nimmt sie auf sich, ist entmachtet! Sein Zustand bleibt für ihn geschönt. Er will es so – als Instrument des Lebens, das er mit ihr teilt, weil er nichts Besseres erkennt und gern in ihrem „Zuhause“ weilt. …
letzter Beitrag von AlfGlocker, -
feedback jeder art Im winterlichen Wald
| erstellt von Carolus- 0 Kommentare
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Im winterlichen Wald Stetes Knarzen unter meinem Schuhwerk. Abgebrochene Zweige, Äste auf dem Weg, erlöst von Stürmen, Kampf und Leid. Auf der Schattenseite Schnee bläulich wirkend. Über den zerzausten Fichtenspitzen tiefes Winterblau. Ständig nächtliche Spuren von Waldbewohnern. Der Wald gegenüber durchwirkt von Sonnengold. Büsche, Bäume skizzieren - schwarz auf weiß - ihre Formen und Umrisse auf den Weg. Endlich heraus aus der Schattenregion! Schneekristalle flimmern tausendfach. Bei jedem Schritt kommen unzählige neu hinzu, glitzern, blinken wie Signale, blitzen auf, funkeln in verwirre…
letzter Beitrag von Carolus, -
feedback jeder art Frederic besucht einen Psychiater
| erstellt von Carolus- 0 Kommentare
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Frederic besucht einen Psychiater An diesem Tag wurde ihm alles zu viel. Er wusste nicht mehr, wo beginnen, wo ein Ziel. Wände kamen näher, Die Decke schien ihm auf den Kopf zu fallen, nachdem sie gegangen. Zuviel war eben kein Spiel. Er verließ das Haus, wollte fort an einen Ort, wo kein Chaos, wo kein Verzweifeln. Lief lange, hielt, seltsam hingezogen, an einem stillen Bergsee inne, wo Baumveteranen am Ufer sich kopfüber im Wasser verneigen. Leichte Bö plissierte, riffelte Wasserfläche. Fische blubbern neue Kreise. Entenpaar mit Nachwuchs rudert her. Die Kleinen eifrig bei Mutter. Er matt und müde im …
letzter Beitrag von Carolus, -
nur kommentar Frühjahr, wie die Wupper webt!
| erstellt von DERGROSSE- 0 Kommentare
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Frühjahr, wie die Wupper webt, wenn sie durch grüne Täler lebt. Die Sonne küsst das junge Band, die Luft trägt Blütenduft ins Land. Die Bäume sprießen, satt und weich, im Wupperland, so stolz und reich. Die Auen leuchten, frisch und rein, ein Hauch von Tau, von Morgenschein. Der Fluss, er rauscht mit sanfter Hand, berührt das Gras, den stillen Sand. Die Fische tanzen, springen hoch, der Frühling ruft, das Leben loht. Auf Schloss Burg hallt der Widerklang, von alten Zeiten, Heldensang. Doch heute ruht das Berg’sche Schwert, die Wupper singt vom Frühling zart. So flie…
letzter Beitrag von DERGROSSE, -
nur kommentar Abgeblättert
| erstellt von J.W.Waldeck- 0 Kommentare
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Abgeblättert ein Lerchensporn sät sich gern ein Goldfelberich macht sich breit die Schaumblüte kuschelt unter fluffiger Decke ein Moossteinbrech ist sonnenfrech selten gut tut der moralische Fingerhut hat die Kaukasus-Vergissmeinnicht nur den Himmel im Flügelblick… klappert der lila Wald-Storchenschnabel rasch noch eine gefiederte Fabel von kleinen Mondblumengärten mit feuerrotem Laub-austrieb nebst einer geilen Goldulme Schattenglöckchen wie Schneesterne gefrorener Tranen letzte Lieb auf einsamer Schattenseite rotweißbunter Eschendorn: Flamingo Aho…
letzter Beitrag von J.W.Waldeck, -
Vierblättriges Kleeblatt
| erstellt von Hold- 0 Kommentare
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(Das war mein erstes Gedicht das ich geschrieben habe, ich habe noch mehrere und hoffe dass ich hier endlich Leute gefunden habe die es auch gerne lesen würden) (Hab es handschriftlich mit einem Kleeblatt verschenkt :) ) Ein vierblättriges Kleeblatt, man kann es nicht essen, es macht nicht satt, es wird die Situation messen, und dann ändert es sie glatt, es handelt mit Glück, der Grund warum ichs pflück'; Eines steht, nun ist es deines, behandels gut, dieses kleines, dann wird es dich weiterhin gut behandeln und sich in Glück und Hoffnung umwandeln;
letzter Beitrag von Hold, -
feedback jeder art der Kranich und ich
| erstellt von Kirsten- 0 Kommentare
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der Kranich und ich ein Kranich graublau graziös übers Wasser gleitend landet sanft in einem Bildnis der Ruhe eine Insel blauviolett die elegante Statue umschmeichelnd erhebt sie auf ein Podest verheißt Freiheit durch Einkehr in die Stille als die Abendsonne silberweiß ihre erhellenden Tugenden verschenkt das geschmeidige Enigma umarmt verwandle ich mich in seine Gestalt stehe erhaben über allen Sorgen bin von tiefgründiger Schönheit beseelt und wärme mich im zärtlichen Schein der Sonne doch schon ein Augenzwinkern später löst sich alles auf maje…
letzter Beitrag von Kirsten, -
nur kommentar Wanderung
| erstellt von Basho- 0 Kommentare
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Ich ging einen schmalen Pfad bergan. Die beginnende Dämmerung hielt mich gefangen. Quer über den Hang zogen einige Nebelschwaden himmelswärts. Ein paar Krähen flogen in lauten Tönen über einer Gruppe spitzer, kahler Kiefern hinweg. Dahinter sah ich einen grossen, gelben Mond aufgehen. Als ich auf den Kreuzweg trat, streifte ein abendlich kalter Wind mein Gesicht. In den Kronen der Laubbäume, noch spärlich mit herbstfarbenen Blättern bedeckt, erklang ein Rauschen, das ich wie eine musische Sinfonie mit dem Rhytmus meiner Schritte über Wurzeln, Kieselsteine und Erde wahrnahm. Der Blick über das weite Tal kurz vor der nächtlichen Dunkel…
letzter Beitrag von Basho, -
feedback jeder art Schmetterlinge
| erstellt von Windo- 0 Kommentare
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Schmetterlinge Ein ganz normaler Schmetterling Erroch erfreut den nassen Fleck. Nicht weit von ihm ein andrer hing. Schon waren sie zusammen weg. Mehr ahnten sie, als dass sie hörten: Hier schlürfen die Verwandten schon. Sie waren die, die niemals störten: Wie Enkel, Schwager, Tochter, Sohn. Es gab kein scheeles Augenrollen, Getuschel, Fragen: “Wer bist du?” Sie schöpften alle aus dem Vollen. Dann wippten sie sich freundlich zu.
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feedback jeder art Steinschmuck
| erstellt von gummibaum- 0 Kommentare
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An Zweigen, die sich ranken, kleine Steine, als hätte sie dort jemand festgebunden, doch haben sie den Schmuck allein gefunden. An ihnen hängt der Kies wie auf der Leine. Sie hatten sich zunächst an ihn gekrallt, dann einen Zaun als tragender entdeckt, sich mit den Steinchen an ihm hochgereckt. Denn alles was empfindlich ist, sucht Halt. Ist nicht der Mensch so ähnlich wie die Ranken? Als Kind greift er zum Glitzern in den Steinen. Und wächst er dann am Gitterwerk der Seinen, so glitzern sie doch noch in den Gedanken…
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