Flora & Fauna
Hier darf alles rund um Mutter Natur veröffentlicht werden
2.241 Themen in dieser Kategorie
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feedback jeder art Nur noch Grillen zirpen
| erstellt von Kurt Knecht- 2 Kommentare
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Nur noch Grillen zirpen, melodisch und fein, am späten Abend in die Nacht hinein; alle anderen Stimmen haben sich soeben, mit uns zur nächtlichen Ruhe begeben. Doch schon zwei, drei Stunden nach Mitternacht, wird das erhabene Konzert, von neuem entfacht; dann können die Sänger, nicht mehr an sich halten, folgen dem Drängen der Naturgewalten. Lassen ihr Stimmen, im Gänze ertönen, bestrebt scheinbar, uns so zu verwöhnen; dabei ist der Gesang ihnen doch nur gegeben, um den Partner zu finden in diesem Leben. Da ist ein trällernd Tirilieren, ein virtuoses Musizieren; es singt und pfeift …
letzter Beitrag von Melda-Sabine Fischer, -
feedback jeder art Drachenzeit
| erstellt von Darkjuls- 4 Kommentare
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Rauschgoldblätter Raschelschuhe im Herbstlaub die Kastaniensuche strahlend scheint mit letzter Kraft die Sonne zu uns runter lacht Vogelschwarm und Windgeflüster plötzlich wird der Himmel düster kurz die Husche Schauerregen Pfützenmatsch auf allen Wegen Gummistiefel freud´ges Lachen himmelwärts tanzende Drachen Kürbisgrinsen hinterm Fenster kleiden wir uns wie Gespenster Dunkelmunkel gruslig Graues Süßes her sonst gibt es Saures in der Fern ein Käuzchen schreit im Herbst - welch coole Jahreszeit
letzter Beitrag von Darkjuls, -
Wenn die Blüten Früchte tragen
| erstellt von yvan headmiller- 0 Kommentare
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Wenn die Blüten Früchte tragen sagen wir in 20 Tagen nehmen wir das Körbchen mit und werden hübsch die Kirschen pflücken auf der Wiese sie verdrücken Kerne in die Ferne spucken um ihnen hinterher zu gucken bis der Bauch ganz satt und rund das Freuen auf den nächsten Fund so vieles kommt noch hinterher alles schmeckt ganz lecker sehr Brombeeren, Äpfel und die Birnen auch die Zwetschken zu empfehlen Überall ist alles voll Niemand weiss wohin das soll also kommt der Rest in Gläser Marmelade mag ja Jeder und dann noch ein wenig Zimt freut sich jedes Winter Kind
letzter Beitrag von yvan headmiller, -
feedback jeder art ablösung vom winter
| erstellt von Carolus- 2 Kommentare
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ablösung vom winter noch nebel schnee und eis noch nichts knospet zwitschert wärmt noch müde der leib doch leises sehnen vorwölbend sich weiter wachsend durch trübe tage zum helleren licht
letzter Beitrag von Carolus, -
feedback jeder art Was bin ich?
| erstellt von horstgrosse2- 3 Kommentare
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Was bin ich? Pralles Leuchtendes hell und dunkelrot die Frucht das Beet gut besucht ... .. .
letzter Beitrag von horstgrosse2, -
feedback jeder art Flora und Fauna
| erstellt von hermann- 2 Kommentare
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Wildtauben Du siehst sie nicht,du hörst sie nur. Die Rufe kannst du kunstvoll nennen. Wenn andere Vögel längst verstummen, erstaunen sie mit ihren Tönen. Wildtauben sind zuhaus' im Wald. Nur einmal konnt' ich zwei erspähn. Was trieb sie aus dem Wald heraus? Wollten sie Stadttauben sehn?
letzter Beitrag von Carlos, -
feedback jeder art Herbstliches
| erstellt von Darkjuls- 1 Follower
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Der Herbst verleiht Bäumen buntes Laub die Sonne schmeichelt seinen Farben alles Vergängliche zerfällt zu Staub zuvor kommt Naturschönheit zum tragen Des Meisters warmer Pinselstrich bleibt keinem Aug´ verborgen. im Herbst des Lebens sage ich: Der Augenblick zählt, nicht das Morgen.
letzter Beitrag von Sidgrani, -
Tag und Nacht
| erstellt von muse 208- 0 Kommentare
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Der Mond steht im Schatten und bewundert die Sonne, die hell am Himmel leuchtet in einer Zeit aus Neid und Tränen der Trauer. Er,der im Schatten steht hegt keinen Neid und keinen Hass. Er bewundert still und voller Ehrfurcht das helle Strahlen voller Wärme- des Sonnenlichts Schöhnheit. Die Sonne strahlt die Erde an und läßt dem Mond des Nachts das Reich. So teilen beide sich die Welt in Eintracht, Respekt und Frieden zugleich, während die Menschheit achtlos bleibt. Nur wer sieht,erkennt den Sinn und freut sich über diesen. Er bewundert das Himmelszelt bei Tag und Nacht auf dieser Welt und wünschte,es wäre hier auch so. G…
letzter Beitrag von muse 208, -
feedback jeder art Sommerwind
| erstellt von Carry- 3 Kommentare
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Der Wald berauscht, das Bächlein springt ein Mensch der lauscht, wie Sommer singt
letzter Beitrag von Carry, -
..."des Winters Kind"
| erstellt von wildwater2015FB- 0 Kommentare
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..."des Winters Kind" ©wildwater2015FB ...der herbstlich Wind zerrt an den Bäumen, den Ästen und an ihrem Laub, reißt ab damit die bunten Träumen, begeht wohldann den Farbenraub... ...doch ist's auch er der zu uns bringt, aus eisigklarem Norden, ...irgendwann winterlich hübsch Kind, zu uns'ren kalten Orten... ...und wird's dann gar ein Augenschmaus, sollt' er sich überwinden, dass er mit Schnee durchs Lande braust, tut Landschaft neu erfinden. ©Frank Welsch
letzter Beitrag von wildwater2015FB, -
feedback jeder art Ordnung & Chaos
| erstellt von Anaximandala- 6 Kommentare
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Es tanzen Töne mit dem Schein des Feuerspiegels auf dem Teich; der flackernd durchs Gestrüpp pulsiert und sich in Dunkelheit verliert. Ein Windhauch rauscht durchs Blätterreich. Der Wald, er atmet aus und ein. Es senkt das Kronendach und hebt sich bauschend unterm Firmament; an dem der Sterne Glanz bei Nacht milliardenäugig ruhend wacht, wie Chaos sich in Zyklen webt und Ordnung sich ins Chaos brennt.
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feedback jeder art blick übers meer
| erstellt von Perry- 7 Kommentare
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blick übers meer an manchen tagen wünsche ich mir die unermüdliche kraft der wellen mit der sie unbeirrt ans land rollen feinen sand gegen angeschwemmten tand tauschen hin und wieder verspüre ich brennende sehnsucht nach dem kreischen der möwen über buckelnden dünen und dem nie endenden säuseln des winds manchmal verderben mir drängende motivsucher aufdringliche souvenirstände und das ewige gedudel in den hafengassen aber auch ein wenig die freude blick übers meer.mp4
letzter Beitrag von Perry, -
Feierabend
| erstellt von Federtanz- 1 Kommentar
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Nach vielen Stunden in ewigen Stunden, drehe ich die kleine Uhr von neuem auf, nun habe ich getan, gemacht, gesungen, beim Weg durch den Wald atme ich aus. All diese Masken schenke ich dem Wind, zeige nur auf, was mich von uns trennt, Gefühle befreien, bis sie verflogen sind, weil niemand einen ganz wirklich kennt. Zuhause dann denke ich- bin ich so frei, im Garten giesse ich die durstige Akelei, in ihrer Mitte, die gen Horizont aufzeigt, finde ich die Ruhe, die ich mir überstreif. Ich lasse den Tag den Sogen entgleiten, ein Farbenspiel entzückt noch mein ich, ich will froh sein, das will ich bestreiten, von hinten zieht die Nacht au…
letzter Beitrag von Perry, -
feedback jeder art Der Kranich
| erstellt von WF Heiko Thiele- 4 Kommentare
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Ein Kranich flog einst über'n Teich. Da zog ich ganz gewandt sogleich die Kamera aus meiner Tasche, daß ich ein Bild von ihm erhasche. Ich stellte ein und fokusierte, Belichtungszeit und optimierte den Weißabgleich und Blende acht, weil man bei Sonnenschein das macht. Die Sensorpunkte brav gesetzt, den ISO-Wert auch nicht zuletzt. Dann aufs Stativ, damit nichts zittert. Der Goldne Schnitt noch schnell vergittert. Doch nach der ganzen Fummelei, war längst der Kranich weg, vorbei. [2012] Nachdem ich mir meine erste Spiegelreflexkamera gekauft hatte.
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Ein Hauch von Farbe
| erstellt von Kirsten- 1 Kommentar
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ein Hauch von Farbe tanzt im Nichts verzaubert dich mit seinen Tupfern umarmt ätherisch dich im Glück ein jeder Flügelschlag ein Muster die Luft in Freude leicht vibriert erspürt die zärtliche Bewegung sie dir ein Sommerlied kreiert setzt so dein Leben froh in Regung es will die Leichtigkeit des Seins den Farbenzauber mit dir teilen den morgendlichen Sonnenschein in tausend bunten Spiegeln zeigen
letzter Beitrag von Carlos, -
feedback jeder art Wintermorgen
| erstellt von Ostseemoewe- 8 Kommentare
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Wintermorgen Der Sonntag trägt sein Festtagskleid mit Rauhreifperlenglanz bezogen. Die Morgensonne scheint gewogen und macht mein Herz ganz heiter weit. Vom Baume löst sich eine Träne, fällt vor mir in die Vogeltränke. Die Spatzen sehn darin Geschenke, hier herrscht die Bodenfrostdomäne. Auf Büschen Engelshaarperücken und nur der Wind zerrupft ihr Haar. Der Tag ist wunderbar und klar. Der erste Sonntag muss entzücken
letzter Beitrag von Ostseemoewe, -
nur kommentar Fürwahr, ein Baum
| erstellt von Carolus- 2 Kommentare
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Fürwahr ein Baum… Nackt, bloß, entkleidet seiner Blätterpracht, steht aufrecht er in eiseskalter Winternacht. Sein Wurzelwerk unter gefror`ner Krume ruht, doch stets bereit, des Frühlings leise Schwingung zu empfangen, die ihren Weg sich sucht durch Stamm, durch Äste wie Gezweig, um zu den Knospen zu gelangen, in denen Blütenträume, von Eiskristallen überzogen um ihren Auftritt bangen. Fürwahr ein Baum zeigt mir, wie Leben sich erneuert, indem er Jahr für Jahr aus seiner Tiefe hin zum Himmel, zur Vollendung seiner Größe steuert, selbst in der Kälte seiner Winternacht.
letzter Beitrag von Carolus, -
feedback jeder art Wie schmeckt der Frühling?
| erstellt von Hayk- 2 Kommentare
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Wie es duftet und blüht, wie platzende Knospen krabbelnde Käfer erschrecken, wie bald die erste Tulpe taubetropft erglüht und wir die blauen Veilchen entdecken - das haben schon tausend Gedichte beschrieben. Doch wie mag der Frühling wohl schmecken? Das Rätsel zu lösen ist bisher unterblieben. Karminrote Blütenbüschel des Rotdorns leuchten aus dem Blattgrün, sind uns Kindern aber weniger Augenschmaus als Gaumenfreude. Aufgepasst! Die Dornen sind spitz, aber die Blüten verführen zum Naschen; selbst der gewöhnungs-bedürftige Geruch hielt uns nicht davon ab, die Büschel abzuknabbern. Sollen nur Götter Ambrosia naschen? Im Schatten sah ich …
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feedback jeder art Regentropfentraum
| erstellt von Lichtsammlerin- 3 Kommentare
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Wer hat den Himmel zugedeckt am Morgen aller Tage selbst die Mondin blass verschreckt zürnt uns ob dieser Lage und hält sich im Verborgenen die allzeit gut geborgenen Worte werden wieder klein auch fehlt die Weite einer Welt ihnen eine Gunst zu sein der erste Regentropfen fällt fällt und reißt den Himmel mit krachend stürzen Wolken nieder Erde die an Durst schwer litt füllt nun schwell'nde Bäche wieder rasch entspringt ein reißend Fluss lang ersehnter Regenguss wäscht den Staub der letzten Wochen aus müden Augen doch der Traum wird vom Sonnenschein durchbrochen -…
letzter Beitrag von Lichtsammlerin, -
feedback jeder art Zurückweisung
| erstellt von gummibaum- 1 Follower
- 3 Kommentare
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Immer schenkt der Wald mir Tiere einer unscheinbaren Art, juckend haftende Vampire, weich und nach dem Trunke hart. Eine hübsche Borreliose haben sie oft mitgebracht, rufen aus der Unterhose, dass sie mir bald Freude macht. Doch ich fasse sie am Kragen mit der Zange, um sie dann in den Wald zurückzutragen für den nächsten Wandersmann…
letzter Beitrag von gummibaum, -
feedback jeder art Unwetter
| erstellt von Schmuddelkind- 2 Kommentare
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In weite Ferne schweift mein Blick. Die heiße Luft hält mich gefangen und drückt den Atem mir zurück. Wie ist's dir wohl dabei ergangen? Und langsam schiebt ein Konterfei aus Wolken sich geradezu aus der Unendlichkeit herbei; und irgendwo dahinter: du! Und plötzlich von irgendwo flackert der Himmel. Ein wütendes Grollen erschüttert das Land. Und wieder ein Leuchten, ein wildes Gewimmel. Verzweifelt ergeben sich Wolken dem Brand. Die Zweige und Äste sind nicht mehr zu halten und überall knarrt es im düsteren Wald. Ein Baum wird vom Blitz in der Mitte gespalten. Ach Liebste mir, hoffentlich seh ich dich bald! (Aus dem Fund…
letzter Beitrag von Schmuddelkind, -
Summertime
| erstellt von Ed Zend- 0 Kommentare
- 811 Aufrufe
Die blaue Stunde, eine Stunde später, Magnolien blühen im März, ist es die Erderwärmung; oder nur eine umgekehrte Eiszeit. Habe eine Botschaft, lasse „Good ol blue eye“ bei geöffnetem Fenster, in die laue Luft hinaus. Die Erinnerungen an vergangene Sommer, eine Sonnenbrille lang vermisst, nach Jahren wiedergefunden, in einer viel zu engen Jacke. Eine Quittung vom letzten Winter, Du und ich, einen Tag, eine N8, köstlich schmeckte die Manie. Kurt Leonhard
letzter Beitrag von Ed Zend, -
feedback jeder art Naturgewalt
| erstellt von Liara- 9 Kommentare
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Naturgewalt Der Wind erhebt sich, dunkel kreist die Krähe, ein Schweigen liegt auf Häusern, kahl und leer. Die Erde bebt in karger Bäume Nähe, auf Wiesen, Feldern wohnt kein Leben mehr. Als ob der Berg in finstre Herzen spähe, denn wutentbrannt schickt er ein Flammenheer. Der Himmel grollt, ein Blitz zerreißt die Weiten, ein Feuerregen weint verlorne Zeiten. Die Wellen tosen wild ans Felsgerippe, ein heißer Strom ergießt sich in die Nacht. Ein letztes Schiff zerschellt an einer Klippe, kein Sternenmeer hält freundlich schützend Wacht. Es scheint, als ob die Rieseneiche kippe und Schwefelwo…
letzter Beitrag von Liara, -
STURM-EPILOG
| erstellt von Jenno Casali- 0 Kommentare
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STURM-EPILOG noch außer atem torkelt die natur, von ihrer mutprobe ernüchtert - besieht sich die abgeknickten zweige den sperling die magnolie so verschüchert – raunt ganz profan : sorry, war bekloppt, ’s tut mir echt leid ... © Jenno Casali
letzter Beitrag von Jenno Casali, -
feedback jeder art Ich sah einen schüchternen
| erstellt von Carlos- 2 Kommentare
- 809 Aufrufe
Schmetterling heute nicht größer als eine Blüte in der Farbe eines Sonnentröpfchens Ich blieb stehen wollte sehen wie er sich niederließ Kein Grashalm schien ihm zu gefallen Oder zeichnete er geheime Zeichen in die Luft? Bis ich sein Spielchen verstand Herbstblatt in der Hitze des Sommers
letzter Beitrag von Carlos, -
feedback jeder art Die Welt in ihrem Glanze
| erstellt von Teddybär- 8 Kommentare
- 808 Aufrufe
Die Welt in ihrem Glanze Von den Wundern dieser Erde Bleibt mir der wahre Kern verborgen Wenn ich aber wieder zum Kind werde Geht der Zauber nicht verloren. Ich seh die Welt in ihrem Glanze Wie sie atmet und pulsiert Alles scheint im feierlichen Tanze Bis sich der Schritt im Tod verliert. In allen Dingen glüht ein Leuchten Ein Strahlen, tief beseelt Ein sehend Herz wir alle bräuchten Wie magisch wäre diese Welt. Neigt sich die Blume mir entgegen Zeigt sich ein Engel tief beglückt Ich wäre niemals so verwegen Dass meine Hand die Blume pflückt. …
letzter Beitrag von Teddybär, -
feedback jeder art Unsere Wiesen
| erstellt von hermann- 2 Kommentare
- 808 Aufrufe
Unsere Wieseen Gartenrasen stets gemäht, ist notwendig, man versteht. Doch wie steht es mit den Wieseen, muss man dies auch da begrüßen? Klar, als Heu braucht Gras der Bauer, sonst sind seine Viecher sauer. Dabei wird zu oft vergessen, dass Kleintiere in Wiesen fressen, wie Hummeln oder Bienen, die sich an Blüten gern bedienen. Schmetterlinge und Insekten, die Vögel auch für sich entdeckten. Lieber Bauer, mähe weiter, doch mach' die Wiesenstreifen breiter, links und rechts der Wege, Gräben, der Vögel und Insekten wegen. Sie und auch wir danken dir, so überleben sie und wir. …
letzter Beitrag von Behutsalem, -
Der kleine Spatz
| erstellt von Herodot79- 1 Kommentar
- 807 Aufrufe
Der kleine Spatz Wär ich doch dein kleiner Spatz, Du hättest in meinem Herzen Platz. Für dich könnt mein Lied erklingen. müsst nicht mit den Noten ringen, könnt uns aus den Nöten bringen, durch mein Zwitschern und mein Singen! – mindestens für kurze Zeit, unsre Sorgen wären dann weit! Dich kann ich leider nie erreichen, denn Du lässt dich nicht erweichen. Nein, Du bist des Nachbars Katze, willst mich jagen mit der Tatze!
letzter Beitrag von Herodot79, -
feedback jeder art Ist Gott kindisch ?
| erstellt von cicerius- 0 Kommentare
- 807 Aufrufe
Galaxien, die sich in ihrer Schönheit selbst Feinde machen sich selbst ins Chaos stürzen, ohne ein tiefes inneres Herz zu haben Mit ihnen geht ein Teil der Natur, doch sie erblühen in den funkelnden Augen, die am Nachthimmel ihr Zeichen setzen ,,Die Natur ist kostbar" wollen sie uns sagen Die Natur will selbst in ihrer Natur bleiben, die von hohen Mächten in Schutt und Asche gelegt wird ,,Zu einem Sandhaus werden wir" Ein Bau rationaler, quadratischer Form Ein Ort für die bösen Geister, die dort einziehen im Inneren uns quälen und unser romatisches Theater ruinieren So sollen wir unsere Welt wertschätzen, solange wir sie haben Die sch…
letzter Beitrag von cicerius, -
Windreiter
| erstellt von Michael E.- 0 Kommentare
- 806 Aufrufe
Windreiter Die Windreiter, sie kommen! Ich habe sie vernommen, sie verteil’n sich überm Land, legen an die graue Hand. Es rüttelt an den Türen, nasskalte Walküren! Mit Speeren, scharf aus dunklem Stahl, sie zerr’n uns fort von warmem Saal. Die Knechte, gnadenlos und kalt, vergießen Wasser mit Gewalt. Oh weh! Wo ist das Leben? Wir können uns nicht ergeben! Schonet uns, ihr Rosse! Ihr starken, in eurem Trosse, ihr trampelt nieder mit hartem Huf und eilt dahin mit eisigem Ruf. Die Reiter zürnen in wilder Hast, kalt und grausam, ohne Rast. Erst als das letzte Blatt erbleicht, der Sturm hinfort zum Winter weicht.
letzter Beitrag von Michael E., -
nur kommentar Herbstfreuden
| erstellt von Ostseemoewe- 6 Kommentare
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Herbstfreuden Kommt der Wind und weht um Ecken wollen wir uns nicht verstecken. Toben wie zu Kindertagen, lassen uns von Böen tragen. lächelt dann der Sonnenschein, schöner kann der Herbst nicht sein Kinder nehmt ihn wie er ist, weil er niemals euch vergisst. Schmeichelt er auf seine Weise, um dann wieder still und leise, frisch mit Tau, die Erde zu befeuchten, bunt zu sein und froh zu leuchten. © Ilona Pagel 2014 dieses Gedicht entstand in Zusammenarbeit einer Gruppe der 5. Klasse. Wir haben ein Gedicht für einen schwerkranken Mitschüler geschrieben. Auch das Foto wurde von ihnen (gemeinsam mit Tobias, dem Kind auf der Palli…
letzter Beitrag von Ostseemoewe, -
feedback jeder art Stiller Zauber
| erstellt von Ostseemoewe- 1 Follower
- 5 Kommentare
- 805 Aufrufe
Stiller Zauber Den Apfel will ich hängen lassen. Er haftet fest am Mutterbaum, die Wangen rot vom Sommertraum. Ergriff ich ihn, ich würd mich hassen. Die Wangen rot vom Sommertraum, versteckt er sich in Blättermassen. Ich möchte ihn nur zärtlich fassen, er haftet fest am Mutterbaum. Ich möchte ihn nur zärtlich fassen, erzählt er nicht, woran er denkt? Zu schüchtern wer die Wangen schenkt, versteckt er sich in Blättermassen. Zu schüchtern wer die Wangen schenkt? Das Sonnenlicht erhöht sein Strahlen. Ein ganzer Kerl, der muss nicht prahlen! Erzählt er nicht, woran er denkt. Ein ganzer Kerl, der muss nicht prahlen, ve…
letzter Beitrag von Ostseemoewe, -
feedback jeder art Orkan an der Ostsee
| erstellt von Ostseemoewe- 6 Kommentare
- 804 Aufrufe
Orkan an der Ostsee Mächtiger, der du die Stürme uns schickst, mitten im Winter die Bäume umknickst. Sendest mit Kälte den Hagel im Sturm, plötzlich ein Blitzen, es leuchtet der Turm. Ostsee, du brodelst als sängst du im Chor, gelb ist der Himmel, die Sonne erfror. Möwen des Meeres, wo bleiben die Schreie? Öffnet der Himmel nun Tore und speie kraftstrotzend Dämonen, Götter sie grollen? Schiffe und Fähren im Meere verschollen. Turm, der du standhaft die Wege uns weist, finde jetzt bitte den heiligen Geist. Bitte ihn, Wogen des Meeres zu glätten, dränge Besatzung und Schiffe zu retten. …
letzter Beitrag von Miserabelle, -
feedback jeder art baumpilz plauderei
| erstellt von Perry- 4 Kommentare
- 804 Aufrufe
woher ich stamme liegt im erdendunkel vermutlich bin ich in einer zersetzungslaune aus der ritze des baums gesprossen als dessen nase ich nun die welt bestaune festgewachsen kann ich nur die büsche und tiere um mich herum fragen es wird endlich frühling höre ich die fröhlich flatternde lerche über mir thrillernd sagen es stimmt mich freudig dann seh ich bald wieder kinder wie sie lustige spiele machen verliebte pärchen die sich auf der bank nebenan vielversprechend anlachen
letzter Beitrag von Perry, -
Die Bäume haben sich schön gemacht, mit ihrer bunten Blätterpracht. die Natur will alles geben, herrlich, dieses Wunder zu erleben. Diese Farben rot, gelb, braun, könnte stundenlang nur schaun. Bis die Blätter fallen dann, sage tschüß - bis irgendwann.
letzter Beitrag von eiselfe, -
feedback jeder art Frühlingsnachtgedanken
| erstellt von Hayk- 3 Kommentare
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Sterne stürzen, Welten wanken, folgen nicht mehr alten Pfaden, Chaos herrscht in Sonnenferne. Aber du, mein Stern der Sterne, schöne Schwester der Plejaden, schwebst durch meine Nachtgedanken. Früh im morgendlichen Glühen weckst du mich mit Ambraduft, tausendfältig Blumen blühen, Frühlingshauch erfüllt die Luft. Gib mir, Traumgeborne, deine Hand, wir ziehn beglückt ins Märchenland. Mit Märchen hab ich nichts im Sinn! Ich führe dich ins Paradies. Das klingt verlockend, zaubrisch süß! Ach, liebste Herzenskönigin, ich sing dein Lob in hundert Zungen, o sag mir doch - ist es gelungen? Deine …
letzter Beitrag von Hayk, -
- 1 Follower
- 5 Kommentare
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Der März verführt und berührt das Herz, weil so unstet sein Tun und Ruh´n einhergeht mit Sonnenschein, der wärmt und schwärmt fürs Gutsein, doch unmittelbar ein Getose wie eine Mimose mit grauem Haar. Eisiger Wind bläst und fräst geschwind noch Furchen auf nasse Straßen, die erkennen lassen, dass erst vorbei die Plage der Tage, wenn frei am Firmament voll engem Drängen es erkennt, dass an der Zeit das Ende der Müh´n und ein Erblüh´n macht sich breit.
letzter Beitrag von Sternwanderer, -
Die Donau bei Regensburg
| erstellt von Thymian- 2 Kommentare
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Frau Donau zeigt heute ihr helles Gesicht: Sie räkelt sich lächelnd in saftigen Auen, die spielenden Wellen erschimmern im Licht, es schmiegt sich an's Ufer der Weg voll Vertrauen...
letzter Beitrag von Thymian, -
Haiku (Versuch)
| erstellt von KLAAS- 0 Kommentare
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Vollmondhell die Nacht Wolfswelpen spielen am Bau Fern ruft ein Käuzchen
letzter Beitrag von KLAAS, -
mit dem sonnenwind
| erstellt von Perry- 0 Kommentare
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mit dem sonnenwind protuberanzen spannen bögen, lassen nordlichter oszillieren. es ist wie eine botschaft, wenn wellen interferieren, spannungen morsen. wir sollten leuchtraketen ins weltall schießen, der sonne signalisieren, dass wir keine schiffe haben, dieses eiland zu verlassen. der rest ist nova.
letzter Beitrag von Perry, -
feedback jeder art Liebesfrucht
| erstellt von Josina- 5 Kommentare
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Sie berauscht, aphrodisiert in der Antike sehr verehrt uns, beflügelt ja stärkt. Hast du Sie schon probiert? Die Quitte, von ihr verehrt, lockt die schöne Helena zum Liebsten nach Troja. Eine Sinfonie von Aromen, sie betört. Ich proste dir zu mit Marmelowein. bist mir Nahe, doch so Fern. Du, mein funkelnder Lichtstern, ach, könntest Du nur bei Mir sein! @G. J. Gersberg (Josina) Quittenfrucht eine Sin…
letzter Beitrag von Josina, -
nur kommentar Es ist Juli
| erstellt von AlfGlocker- 3 Kommentare
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Es ist Juli Es ist Juli, mein Freund, und das ganze Land glänzt. Die Blätter der Bäume tragen das Licht. Es steh’n tausend Halme, alle blütenbekränzt und der laue Wind singt für dich: denke jetzt nicht! Denn diese Pracht ist wie das Leuchten in dir, du bewegst dich inmitten der begehrtesten Blumen. Geh sie bestäuben! Um dich prunkt das Revier. Die Äcker sind frisch und grün auf den Krumen. Nun wundere dich nicht – lebe und staune und hab keine Angst vor den Rätseln der Zeit. Am Wasser spiel‘n Elfen, im Wald sind die Faune und die Schönheit der Erde lockt dich ohne Kleid. De…
letzter Beitrag von Darkjuls, -
feedback jeder art ...Meer in Aufruhr...
| erstellt von Lydia J.- 7 Kommentare
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bedrohlich brausend bäumt sich das Meer bis hohe Wellen wild an Felsen peitschen tosende Tiefen treiben mächtige Wogen an die Küste bis sie branden und brechen grollende Urgewalten rollen über die Ufer um auszuspeien was sie verschmutzt im Zwielicht erzittern die Gestade ~
letzter Beitrag von Lydia J., -
feedback jeder art Der Käfer
| erstellt von Maddy- 1 Kommentar
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Der Käfer Er schillert in der Sonne Lila- Schwarz. Er trägt auf dem Haupt große Fühler, die sich behutsam tastend über den Boden bewegen. Seine Füße setzen sich langsam und rhythmisch vorwärts. Immer weiter und weiter. Er hält inne. Als ob er überläge, den nächsten Schritt vielleicht? Aber vielleicht ruht er nur einfach, wer weiß das schon so genau? ER ist, wie ER ist - der Käfer. Hoch oben am Himmel fliegen die Vögel und singen ihre Lieder. Auch sie bewegen sich rhythmisch nach dem Wind. Mal alle oben, mal alle unten. Die Vögel sehen den wunderschön schillernden Käfer, sie sehen ihn mit all…
letzter Beitrag von Maddy, -
feedback jeder art Herbsttusche
| erstellt von Donna- 7 Kommentare
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Wenn der pfeifende Wind um die Ecke huscht Der Herbst seinen Pinsel tunkt, mit Farbe tuscht, dann strahlen Blätter fröhlichen Farbglanz Fliegen, wirbeln, die Lüfte im lebendigem Tanz Schenk uns mehr von deinen feurigen Farben dass unsere Herzen daran Freude haben Dot-painting samt Farbkleckse zum ausmalen, bis alle Bäume Farbenfeuerwerk prahlen © Donna H. 21. Oktober 2024 (Text/Bild)
letzter Beitrag von Donna, -
Segel!
| erstellt von Bernd Tunn - Tetje- 0 Kommentare
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Verlassen den Hafen einer Seefahrerstadt. Meilen zur Küste. Vom Vergnügen satt. Setzen die Segel. Kurs offenes Meer. Möwen begleiten als kreischendes Heer. Endlos die See bis zum Ziel. Hand breit Wasser unter dem Kiel.
letzter Beitrag von Bernd Tunn - Tetje, -
feedback jeder art Sonnenkeim
| erstellt von Sternenherz- 4 Kommentare
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Sonnenkeim Mit dem Morgen da kam die Sonne zurück: Erneut bin ich anders, bin selber mir fremd. Aus den vielen Momenten die leichten - ich pflück Und hefte als Sterne sie mir an mein Hemd. Bin erneut eine Andre, so sperrig, so fremd. Mensch bin ich und manchmal fühl ich mich daheim. Dann hefte ich Sterne aus Licht mir ans Hemd Und fühl stetes Wachsen; bin ja steter Keim. Mensch bin ich und manchmal fühl ich mich daheim, Wo Wärme mich trägt, wo Geborgenheit hält. Stets sind wir am Wachsen, des Augenblicks Keim. In meinem Blut leuchten die Zeichen der Welt. Wenn Wärme mich trägt und Geborgenheit hält Ich aus allem, was möglich, das Le…
letzter Beitrag von Sternenherz, -
feedback jeder art Natur
| erstellt von Windo- 5 Kommentare
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Am Bodensee Vom Schilf ins off'ne Wasser kommen Fünf Blesshühner herausgeschwommen. Drei kleine lernen von den alten, Wie Blesshühner sich so verhalten. Die Abendsonne scheint sehr mild, Idyllisch wirkt dies schöne Bild. Der Tag erwacht, und wieder kommen Die Blesshühner herbeigeschwommen. Zwei kleine werden von den Alten Sich zu benehmen angehalten. Dann sind sie in dem Schilf verschwunden. Doch siehe da, nach ein paar Stunden: Familie Blesshuhn schwimmt vorbei. Diesmal sind es nur noch drei. "Möwe von oben!", könnt' ich schreien, zu spät - denn keines von den Dreien …
letzter Beitrag von JoVo, -
lagerndes feuer
| erstellt von Perry- 0 Kommentare
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lagerndes feuer lege das ohr auf die erde im gleichklang der hufe galoppiert die herde mähnenfliegend am horizont wolkengleiche zeichen mit westwärtsdrift darunter ein flussbett fast trocken im rinnsal springende fische sich schlängelndes gift lässt fesseln tänzeln kaum im zaum zu halten der bleierne untergang der sonne nachtfalter umschwirren das feuer wärmt die klammen knochen auch den bauch mit schwarzem gold das nun sprudelt wo einst mustangs grasten
letzter Beitrag von Perry, -
feedback jeder art Dies Blatt...
| erstellt von Patrick- 4 Kommentare
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Dies’ Blatt ward viel zu früh vom Baum gerissen. Ein frecher Wind wollt’ schon den Herbst probieren. Es wollt’ die Freunde noch zum Abschied küssen Und musste doch zu schnell den Halt verlieren. Sein Baum steht birnenschwanger in der Sonne, Hat vom Verluste, ach, noch nichts vernommen; Genieß' des späten Sommers letzte Wonne! Auch du wirst bald zu seinem Ende kommen. Es liegt das Blatt in seines Baumes Schatten Und denkt zurück, fernab der langen Tage, An all die Sommerstunden, die sie beide hatten. Ein Wind ninmt' s mit auf eine weite Reise. Es lässt sich tragen, ohne Weh und ohne Klage …
letzter Beitrag von Carry,
