Flora & Fauna
Hier darf alles rund um Mutter Natur veröffentlicht werden
2.241 Themen in dieser Kategorie
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Elfennebel & Auengrund (Serie)
| erstellt von Richard von Lenzano- 0 Kommentare
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Elfennebel und Auengrund Elfennebel - sagenhaft schweigendes Etwas, Tanz der Unbekannten wallend. Auengrund - Flur in endloser Nacht eingebettet zwischen Hügeln murmelnd. Es handelt sich um den ersten Teil meiner neuen Reihe: - Elfennebel und Auengrund - Richard von Lenzano © 06-2009
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feedback jeder art Zweilich(t)keit
| erstellt von nami- 2 Kommentare
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Zweilich(t)keit Zeit wird weiterhin vergehen eine Begegnung wird gelegentlich entstehen eine Begebenheit geteilt in zwei bringt einen Regenbogen herbei fallende Tropfen, fallende Strahlen finden einander und beginnen zu prahlen wie ein Spiegel des Himmels projiziert Stück für Stück mit Farbe verziert Zugleich findet das Licht Gefallen auf Stein Der Boden, Auch er kann eine Leinwand sein
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feedback jeder art Eiskalter Trübling
| erstellt von horstgrosse2- 9 Kommentare
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Eiskalter Trübling Das Wetter so leise und farblos der Winter er schließt seine Augen, sieht nichts, ist ein Blinder. Und plötzlich, da bremst noch die Zeit, steht bei null, erfroren das Bächlein, erfroren der Strull. Ich schaue zur Wiese, zum spärlichen Gras, entdeck eine Pfütze, verschlossen, wie Glas. Mein Blick steigt nach oben, betrachtet den Himmel, da steht eine Wolke, sieht aus wie ein Schimmel. Auf einmal Bewegung ein Lüftchen das weht, verwandelt das Pferdchen, ein Haifisch entsteht. Von Ferne, da hört man das Läuten von Glocken der Winter erwacht jetzt,…
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Dummer Esel
| erstellt von mystic- 0 Kommentare
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Dummer Esel Ich dummer dummer Esel! Und so stur! Folgte ich doch deinem Weg, Tage, Wochen, Monate, den du mich locktest mit herrlich duftendem Gras, Äpfeln, Karotten. Dem Ruf, Liebe solle durch den Magen gehen, versagte ich die Karotte, die du mir gabst, denn in meinem Bauch war längst keine Wärme mehr zu spüren, und ich blieb stehen an diesem schönen Morgen. Nur ein liebevoller Blick deine Hand, warm auf meiner Stirn hätte es vermocht dich weiter zu begleiten, mein Herr! So blieb ich zurück auf saftigen Wiesen, in Freiheit, während du den Weg nicht mehr fandest in deine Welt ohne mich. 06/07/09 mystic Viel Grüsse! mystic
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Der Kreislauf
| erstellt von Asazel- 0 Kommentare
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Der Kreislauf Still ist es im Wald geworden denn die Vögel singen nicht, sind geflohen aus dem Norden in die Wärme zu dem Licht. Die Bäume einst so prächtig trauern um das kahle Haupt, Winter, oh wie bist du mächtig hast ihr einzig Gut geraubt. Eingebettet ist das weite Land in einem strahlend weißem Meer, stolz zeigt es sein Prachtgewand gezeichnet von des Frostes Heer. Sonne wird bald ihre Kinder nähren und den kalten Wind vertreiben, so wird der Frühling kommen und den Winter lehren von nun an ewig fern zu bleiben. Und ein Lied erhellt die Tage denn die Vögel sind zurück gekehrt, schon vergessen ist die Plage …
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nur kommentar Der Herbst
| erstellt von Teddybär- 1 Follower
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Der Herbst Schatten legen sich auf Sonnenuhren Sturmwinde greifen ins Geschehen Zornig tilgen sie des Sommers Spuren Aufbrausend, wie sie wehen. Der Blick schweift über brache Äcker Abgeerntet, braun Des Herbstes Hand ist der Vollstrecker Entlaubte Bäume am Wiesensaum. Nebelgeister schwadronieren Weiße Schleier durchziehen Wald und Flur Diese feuchte Kälte lässt uns frieren Zur Ruhe kommt nun die Natur. Es ruht die tüchtige Hand des Bauern Jagdhörner rufen aus dem Wald Der Einsame mag sein Schicksal bedauern Manches stirbt, was krank und alt. …
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feedback jeder art Eine Schnecke
| erstellt von Joshua Coan- 1 Follower
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Wie die Schnecke lieb ich den Regen Nicht deine falschen Freudentränen Und ich riskiere fern der Wiesen mein Leben Im Sinne nach neuen Ufern zu streben Denn lieber würde ich über die Klinge kriechen Als einmal dein Salz auch nur zu riechen
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feedback jeder art Das Tier in mir
| erstellt von tocoho- 2 Kommentare
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In mir ist kein Tier, denn ICH bin hier, gefüllt mit Gier nach immer mehr, Natur ist meins ich geb nichts her. Nehm was ich will, ist es auch Mist, weil Mensch sein, heißt auch Egoist. Der Baum ,das Tier schaun traurig zu , verstehen nicht was wir Menschen tun. Sie leben für den Fortbestand Natur und Tier gehn Hand in Hand . Welch Tier du auch wählst, du bist das nicht. denn was wir tun, tun Tiere nicht. Ich wünschte mir ein Tier in mir, dann wär die Menschheit länger hier. Dreh es mal um und frag ein Tier welch Menschlein sollte sein in Dir ? tocoho Berlin 2…
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Samtene Stunde
| erstellt von Angelika- 1 Kommentar
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Abend, Schwelle zwischen Tag und Nacht. Der Himmel erzittert, Unrast der fernen Planeten, der blasse Mond. Voll Erbarmen die Ruhe der Finsternis. Erschauern vorm großen Himmel. Der Orion hinterm Haus, das Dunkel verströmt sein Geheimnis, den Lebenden ein Rätsel. Ich aber hüte das Feuer der Sterne in mir.
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feedback jeder art Der Sommer geht
| erstellt von Teddybär- 10 Kommentare
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Der Sommer geht Der Sommer mag sich noch unerbittlich zeigen Die Hitze klebt an Häuserwänden Doch wenn wir erst September schreiben Hält das Zepter schon der Herbst in Händen. Sein Schatten legt sich auf die Sonnenuhren Und erste Winde wehen durch das Tal Langsam verlieren sich des Sommers Spuren Das Grün verfärbt sich überall. Der Klang der Ausgelassenheit verstummt Immer kürzer werden nun die Tage Dort, wo es im Sommer summt und brummt Hört man des Herbstes sanfte Klage. © Herbert Kaiser
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feedback jeder art abends am see
| erstellt von sofakatze- 3 Kommentare
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der himmel trägt rosa die purpurnen schatten sie nisten im baum und an den zaunslatten da dornen die rosen als glutroter saum im see dümpeln kähne und weiß flammen schwäne auf lichtgrünem grund die falter, sie liegen in blumenkelchwiegen verträumen die stund
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feedback jeder art Jasmin, weiß blühend
| erstellt von Kurt Knecht- 2 Kommentare
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Jasmin, weiß blühend, betörend im Duft, süße Schwere erfüllt nun ringsum die Luft. Große Blüten gehalten von sehr zarten Zweigen, die so beansprucht, nach unten sich neigen. Blätter wie Lanzen, gezackt ist der Rand, so ich Mitte Juni, den Strauch dereinst fand. Er stand so verlassen im hüfthohen Gras, ein riesiger Schneeball, den der Winter vergaß. Ergreifende Schönheit ist selten zu sehen, doch hat ihre Zeit sie, auch sie wird vergehen. Vielleicht ein, zwei Tage dann packt sie der Wind, die noch schönen Blüten und das Strahlen entrinnt.
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Himmelsfamilie bei Nacht
| erstellt von mystic- 0 Kommentare
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Himmelsfamilie bei Nacht Goldene Sternenkinder zieren den Himmel bei Nacht. Sonnenmutter, auf ferner Reise, sie mit wärmenden Strahlen bedacht, während Mondvater sorgsam die Kindlein bewacht. 15/3/09 Gruß! mystic
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feedback jeder art Zwei Gänse
| erstellt von Kurt Knecht- 3 Kommentare
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Zwei Gänse, fett und selbstbewusst, stehen mit vorgestreckter Brust; am Abend, auf der Wiese da, wo gestern ich das Füchslein sah. Das wohnt nun an zwei Jahre hier, hat reichlich Futter vor der Tür; es hat sich sorgsam umgeschaut, dann klug gewählt, sein Haus gebaut. Sein Kessel nah beim Weiher liegt, die Hauptröhre zum Feld abbiegt; so hats bedacht, bereits beim Bauen, dass alles es kann überschauen. Die Haustür liegt auch gut versteckt, von einem starken Stamm verdeckt; so kann es, sollt es nötig sein, unsichtbar in den Bau hinein. Es kann von dort, an allen Tagen…
letzter Beitrag von Perry, -
Lindert...
| erstellt von Bernd Tunn - Tetje- 0 Kommentare
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Freundliche Zeit. Wohl auch im Herz. Wame Strahlen lindern den Schmerz. Nach dem Dunkel schätzt man das. Da liegt im Kleinen etwas Spaß. Vieles erwacht mit eigenem Flair. Verschenk Lächeln um sich her.
letzter Beitrag von Bernd Tunn - Tetje, -
feedback jeder art Ein Rendezvous mit der Natur
| erstellt von Feuerfunke- 5 Kommentare
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Wenn nun ein neuer Tag anbricht erstrahlt die Natur glanzvoll auf Erden gold leuchtet das warme Licht die Sonne erwacht über den Bergen Sonnenstrahlen durchbrechen das Blätterdach es grast am Waldesrand zufrieden das Reh Im erleuchteten Wald plätschert der Bach königlich treibt der Schwan im glitzernden See Frisches Wasser sprudelt aus der Quelle ein Vogelschwarm lobsingt den Tag Über dem Teich gleitet die Libelle Schmetterlinge tanzen im Sonnenbad Wolken schweben seelenruhig am Himmel Pferde galoppieren über die grüne Weide Im Blütenmeer herrscht wildes Gewimmel ein Windhauch streicht durch das Getreide
letzter Beitrag von Feuerfunke, -
feedback jeder art Klimawandel
| erstellt von Alter Wein- 1 Follower
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Klimawandel Der Winter heuer ist gehemmt, ich glaub‘ die Schneemaschine klemmt — Die Flocken sind mal, mal klein, das könnt‘ die Programmierung sein Der Klimawandel setzt ihm zu, er findet in der Nacht kaum Ruh‘ — Hat mit dem Herbst bereits getagt, das Gewissen ihn nun plagt Doch alleine schafft er’s nicht, der Herbst ist auf Fusion erpicht — Der Sommer sprach den Frühling an, ob man sich verbinden kann Es gäbe nur zwei Jahreszeiten, die die Menschheit dann begleiten. Jede hätte ein halbes Jahr und schon wären die Fronten klar! Herbst und Frühling gäbe es nicht, nur Sommer und Winter hät…
letzter Beitrag von Alter Wein, -
windpark räder rotieren strom aus der luft, wir pumpen tiefenwärme ins gedämmte haus. kommst du zum tee, trinken wir diesen grün. ökologisch angebaut und handgepflückt, schmeckt er nach den cameron highlands, während wir uns esoterisch um den kleinen finger wickeln. wir leben mittlerweile im einklang mit der natur. wenn fern die müllverbrennungsanlage raucht, nebenan das braunkohlekraftwerk schmaucht, fahren wir ans meer, freuen uns an den rotoren.
letzter Beitrag von Perry, -
verborgenes blühen
| erstellt von Perry- 0 Kommentare
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verborgenes blühen entdeckt wollte sie werden, als lilie im schilfwald, doch die storchenfüße stakten einfach vorbei. woher kam, wohin wollte sie, deren schritt nun im bodensatz des vergangenen wurzelt. im gegenlicht silhouetten, blinzelndes erkennen einer seerosenkrone, gesteckt in nymphenhaar.
letzter Beitrag von Perry, -
Leise tritt Er hervor, seine Schnauze trieft vor Blut. nasse Tazten schweben über das Moos. Der Jäger war erfolgreich, denn die Nacht gehört Ihm. Gelbe Augen zielen durch das Schwarz. Er sieht dich, denn Er sieht alles. Leben und Tot verbinden sich in diesem Augenblick. Doch Er ist satt und dein Leben ist sicher, jedenfalls bis zur nächsten Nacht. Verehre Ihn, Denn Er ist der Herrscher des Waldes.
letzter Beitrag von Wolf, -
feedback jeder art Steh an der Pforte
| erstellt von Kurt Knecht- 3 Kommentare
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Steh an der Pforte, glaube nicht, dem Bild, das zu mir rüber spricht; ein Böcklein und ein Rehlein klein, sind auf der Wiese ganz allein. Sie springen in den Sonnenschein, ganz voller Übermut hinein. Sie haben mich nicht wahrgenommen, sind dicht zu mir herangekommen. Sah ihre Decke braun und hell, mit sanften Glanz im schönen Fell. Ein Wimpern Schlag nur und sodann sahen beide mich erschrocken an. Mit Augen, die ans Herz mir fassten, sah beide in die Ferne hasten. Mit einen Sprung den großen Graben, sie mühelos bezwungen haben. Sah sie dann über Felder eilen, s…
letzter Beitrag von Kurt Knecht, -
feedback jeder art Ein todesmutig Blütenblatt
| erstellt von Kurt Knecht- 2 Kommentare
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Ein todesmutig Blütenblatt, das eben mich verzaubert hat; ist nun bereit sein Leben, dem Winde hinzugeben. Bevor die letzte Farbe weicht, ist es bereit nun schwebend leicht; dem Stiele sich zu entziehen, ins endlos Aus zu fliehen. Die Zwiebel aber bleibt versteckt, von guter Erde ganz verdeckt; im Boden und kann warten, bereit neu durchzustarten. Im nächsten Frühjahr wird sie dann, beim lustig Vöglein singen; uns farbig prächtig Blütenblatt; als auch den Stil neu bringen.
letzter Beitrag von Lina, -
Gedanken zum Sonntag 3
| erstellt von Wilde Rose- 0 Kommentare
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Noch liegt der Winter frostig über'm Garten, da klinget eines Vögleins klarer Ton, es weiß, es muss nun nicht mehr lange warten, und probt ein kleines Frühlingsliedchen schon.
letzter Beitrag von Wilde Rose, -
feedback jeder art frühlingserwachen
| erstellt von Perry- 2 Kommentare
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frühlingserwachen januar du erstling unter den zwölf mondumkreisten noch schläft die welt unter deiner eisig weißen decke wie das schneeglöckchengeläut in seiner zwiebelknolle februar du geringster unter den eifrigen tageszählern bemalst dein gesicht mit greller farbe damit niemand bemerkt wie sehr du dich nach wärmender nähe sehnst märz du ewig wandernder geselle hältst den gelben becher hoch in die luft damit die emsig schwärmenden bienchen summend an deinem süßen nektar nippen frühlingserwachen Bild- und Tongedicht.mp4
letzter Beitrag von Perry, -
Im Weinberg
| erstellt von Solveig- 0 Kommentare
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Im Wesen stest fest und auch Eigenwill die Ruh' euch dann verlässt mit dem Frühlingsgefühl Dem Lichte am Morgen dass kein Bild erzählt in Geschichten verwoben junger Tau den Tag beseelt Die Treu euer verwöhnten Gaben erinnernd aus längst vergangen Tagen wohltuend unser Abend Stund' rote Wangen, lachend Mund Im Nebel leicht bedeckt Augenblicke dicht versteckt goldene Strahlen bringen zurück ein kleines Stück vom Glück Solveig S.
letzter Beitrag von Solveig, -
Die Pilzesammlerin
| erstellt von Josina- 3 Kommentare
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Schimmernde Morgensonnenstrahlen verzaubern die Tier und Pflanzenwelt bunt gemaltes Blatt vom Baum fällt Suche stillvergnügt allerlei Schwammerln Schaue wohl wissend unter Laubbäume wohlgemut nach lukullischen Pilzen klitzekleine Pfifferlinge unter Fichten Finde Steinpilze von dunkler Bräune Gourmet Schätze in mein Pilzkörbchen sinniere genieße die Waldeinsamkeit ein kleines Reh schaut scheu von weit Schlendre nun froh zum Caféstübchen Josina Das Leben gibt Dir die Noten vor, das Komponieren liegt bei Dir
letzter Beitrag von Josina, -
Geschichten eines Sommers
| erstellt von Larsen- 1 Kommentar
- 877 Aufrufe
Ein Regentropfen perlt am Glas und spielt mit alten Farben. Der Sturm peitscht gramgebücktes Gras und schneidet grüne Narben. Am Fenster zieht das Laub vorbei und tanzt im Takt des Windes. Ein Drachen flattert vogelfrei zum Lachen eines Kindes. Der Herbst führt nun sein Regiment, zieht nasskalte Register. Auf Pflastersteinen und Zement spiegeln sich Bleichgesichter. Der Sommer schrieb aufs grüne Blatt manch wärmende Geschichte. Und eh man sich versehen hat, macht Herbstwind sie zunichte. © Marcus Rutkowski
letzter Beitrag von Homo_Ingenuus, -
duft noten
| erstellt von Perry- 2 Kommentare
- 876 Aufrufe
über die straße treiben nebel streifen dazwischen grell geblendet ein rudel rotwild in unschuld gewaschene hände riechen nach veilchen bleifüße wie benzin und testosteron beißend trägt der wind schrill tönendes ans fenster aufsässig wie die unterdrückte scham
letzter Beitrag von Perry, -
feedback jeder art Warten
| erstellt von Patrick- 9 Kommentare
- 876 Aufrufe
Warten Darauf, dass {nichts|unbeschreibliches} geschieht - Ich schau’ dem Tag beim Altern zu. Der Bach singt die steinerne Treppe hinab. Wind wiegt sacht das Gras in den Schlaf Und die Sonne verfängt sich Ein letztes Mal in den Wipfeln. Es zittert das Laub der Nacht entgegen. Schwer von Erinnerungen an Sommertage Wirft ein Ahorn, Blatt für Blatt, Grußlos seine Tänzer in den Wind. Ich geb’ meine Gedanken in die Glut Des {Abends|Feuers} \ \ …
letzter Beitrag von Cornelius, -
feedback jeder art Ein Sommertag
| erstellt von WF Heiko Thiele- 5 Kommentare
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Sommer, Sonne, Sonnenschein! Was fällt mir dazu jetzt ein? Badesachen an und aus. Rein ins Wasser, wieder raus. Eis am Stiel und Kaltgetränke. An ‘ne Bockwurst ich auch denke. Sonnenbrillen muß man haben. Sonnenmilch in diesen Tagen. Hautschutzfaktor allemal. Sonst der Abend wird zur Qual. Viele schöne junge Damen, Burschen mit Waschbrettbauch kamen. Schwach bekleidet an dem Strande, liegen sie im heißen Sande auf Matratzen, die mit Luft prall gefüllt sind. Und der Duft vom mitgebrachten Mückenspray treibt die Biester weg vom See, daß sie anderswo sich laben, an dem Blut, das gern sie haben. Dann, als müßt man sich bew…
letzter Beitrag von Melda-Sabine Fischer, -
Hoffnung!
| erstellt von Bernd Tunn - Tetje- 0 Kommentare
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Fühlst dich unten. Geht nichts mehr. Schiebst dich nur. Ist vieles schwer. Fast in Anderer. Dir egal. Müde Gesten werden zur Qual. Andere Meinungen eine Mauer. Einwenig Trotz liegt auf der Lauer. Und die Hoffnung im schweren Lauf, bäumt sich endlich wieder auf. (Für einen Freund)
letzter Beitrag von Bernd Tunn - Tetje, -
feedback jeder art Gering- und Selbsteinschätzung
| erstellt von BlueSmoke- 3 Kommentare
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Ich bin ein Schleimer, nicht dynamisch, alles andere als ekstatisch, bin faul und langsam, sehr bequem, ich kann ja nicht mal aufrecht geh´n. Bin träge und meist ziemlich hässlich, mein Anblick wirkt auf viele grässlich. Besonders wenn ich splitternackt, dann rennen viele, das ist Fakt. Manche/r vernascht mich dennoch gern, doch Dankbarkeit, die liegt mir fern. Denn, werde ich zu stark umworben, ist das ein Grund, mich sehr zu sorgen. Ich trage viel mit mir herum, hab´ so viel mit mir selbst zu tun. Agiere kopflos, s´ist ein Graus, zieh´ gern zurück mich, in mein Haus. …
letzter Beitrag von Freiherr, -
..."der Obstbaum-Traum"
| erstellt von wildwater2015FB- 0 Kommentare
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..."der Obstbaum-Traum" ©wildwater2015FB ...der Obstaum verliert sein herbstlich Kleid, weil er sich auf den Winter freut... ...er braucht es um sein Chlorophyll, zu speichern für's Frühjahrsidyll... ...wenn frisches grün treibt wieder aus, zeigt er erneut sein Augenschmaus... ...denn die Zweige sind dann nun soweit, dass er auch gleich noch Blüten treibt... ...wir lieben diese alten Obstbäume, schenken sie uns auch noch Früchteträume... ...Apfel Birne Pflaume Kirsch und Mirabell, ergeben Kompott, Saft, Schnaps, oder man isst sie schnell... ...doch kommt dann auch schon wieder Herbst, und Blätter fallen wieder derbst... …
letzter Beitrag von wildwater2015FB, -
vor der abreise
| erstellt von Perry- 0 Kommentare
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vor der abreise ein letzter schluck, wie die wellen schäumen, sich bäumen, als wollten sie unsere füße fangen. als ströme meer in den adern, durchschimmert schlierendes blau die gebräunte haut. leuchtturm und küstenlinie sind klar zu sehen, alles was der fernblick erfasst. fast unbemerkt bleiben gebrauchte spritzen im dünensand, schimmel in der sauna, in der wir gestern noch dösten.
letzter Beitrag von Perry, -
Ich hör die Grillen singen
| erstellt von Freiform- 2 Kommentare
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Wie sie ihre rauen Flügel reiben die Wiese in den Klang des Sommers kleiden Die fleißig Bienchen fröhlich summen wenn sie über Blütenköpfen surren Im Orchester spielen auch noch Hummeln die in den tiefen Registern brummeln Auch die Fliegen kann ich hören die wollen mich beim Schnarchen stören
letzter Beitrag von Freiform, -
Knochen im Sand
| erstellt von Peeradox- 0 Kommentare
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Im stets kreisenden Trott Zieht ein Büffel voran All seine Züge sind leer Denn es Wandert schon lang Ein gekrönter Riese Sticht so deutlich hervor Doch seine Krone verschwand Als er's Blattwerk verlor Ein gieriger Geier Sitzt schon auf einem Ast Sein Blick kreist durch die Wüste Bis der Mondschein verblasst © Peeradox
letzter Beitrag von Peeradox, -
feedback jeder art Yukai
| erstellt von Joshua Coan- 1 Follower
- 3 Kommentare
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Hoch über unseren gezähmten Leben, ruh ich bald, wie um mich der Wald Der Schnee fällt vor dem letzten Blatt, Und keine meiner Spuren bleibt zurück Der Wald schweigt, da sitze ich allein Vertieft im Nebel, erlöschender Gedanken Noch bebt die Brust, doch ohne Gefühl Die Wölfe suche ich nicht mehr, sie finden mich hier Mein Herz hat das Kämpfen verlernt Mit jedem Schlag klammert es sich, an dunkle Gespenster, trübes Leuchten, das dumpf Licht, meinen Schatten wirft Sie spüren es und heulen um mich Wir fühlen das Gleiche, so sehen sie mich Einer der den Frieden, so verzweifelt such…
letzter Beitrag von Joshua Coan, -
Erleben in der Natur
| erstellt von Ines- 4 Kommentare
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Die Rose Die schöne Rose, die uns umgibt, schwült sich hinauf zu hellen Sonnenstrahlen. Sie rankt sich üppig am Spalier empor und lässt uns ihre Schönheit nur erahnen. Ein Traum An einem lauen Sommerabend ließ ich der Stille ihren Raum. Sah über mir die Wolken ziehen, die glichen süßer Watte Schaum. Als ich versuchte, ihn zu haschen, da löste er sich gänzlich auf und dabei wollte ich nur naschen, doch Luft ist Luft und Traum ist Traum.
letzter Beitrag von Ines, -
Nachtreime!
| erstellt von Bernd Tunn - Tetje- 0 Kommentare
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Schreibst Nachts vom Licht umhüllt. Eine stille Zeit die dich erfüllt. Suchst nach Worten. Bist ein Denker. Doch am Tag ein Ungernlenker. Formst Gedanken im Nachtgeschehen. Und Manche davon oft schnell verwehen. Erkämpfte Reime in Aufbau gebracht. Hast wieder mal ein Gedicht gemacht.
letzter Beitrag von Bernd Tunn - Tetje, -
meine Rose sie blüht
| erstellt von Walter C.- 0 Kommentare
- 869 Aufrufe
Meine Rose sie blüht in voller bracht, sie ist das schönste, was man haben kann. Ihre Blüten, sind so zart und fein, auch zerbrechlich, wenn man Sie falsch berührt. Ihr Stil ist was ich mag, sie ziert nach außen hin, mein und alles nach außen hin. Verwelken, darf sie nicht sonst weh, dann stehe ich alleine und das tut weh So hüte ich sie mit Ehrfurcht dahin, soll alles erdenken, was ihr gebührt. Gib ihr alles was diese Rose mag, dass sie für mich erhalten bleibt ,,, für ewig.
letzter Beitrag von Walter C., -
feedback jeder art Frühlingsahnen
| erstellt von Carolus- 6 Kommentare
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Frühlingsahnen Weiß nicht, wie mir zumut`in diesen Tagen. Unruhig lauf ich hin und her, will vieles gleich auf einmal wagen. Verflixt, ich konzentrier mich schwer. Möcht``wirbelnd mit den Meisen in Pirouetten um einander kreisen, nicht mehr am Wetterhimmel mäkeln, den ersten Krokus auf der Wiese küssen, mich in der Sonnenwärme räkeln und morgen nicht zu früh aufstehen müssen. Ein warmer Wind streift um die Tür, als wolle er diskret mir sagen: "Kehr raus den Staub aus Wintertagen, entrümple deinen Seelenplunder, verlass dein Haus, geh zur Natur, dort warten Wunder über Wunder!" Doch unverhofft ein Schrec…
letzter Beitrag von Ostseemoewe, -
feedback jeder art Der Apfelbaum
| erstellt von WF Heiko Thiele- 7 Kommentare
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Ein Apfelbaum stand unbenutzt im Walde frei zugänglich. Da kam der Max und hat gestutzt und dachte unverfänglich, er könnte schon zur Erntezeit die herrlich schönen Früchte an einem Tag, der nicht mehr weit, sich schnappen trotz Gerüchte. So holte er nach ein paar Wochen, die Äpfel ab, um einzukochen, um sie zu musen, sie zu mosten; weil außer Arbeit sie nichts kosten. Das alles hat ihn sehr erfreut. Nahm sie in seinem Sinne. War gestern frei und war es heut. Tat ’s nicht für fremde Stimme. Doch schien bereits im nächsten Jahr der Aufwand ihm zu mächtig. Wie wär es mit ‘nem Dienerpaar? Der Nutzen doppelt prächtig. Den Franz hat e…
letzter Beitrag von Carlos, -
feedback jeder art Ein Wasserfloh, ein klitzekleiner
| erstellt von Kurt Knecht- 8 Kommentare
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Ein Wasserfloh, ein klitzekleiner, der liebevoll gerufen Heiner, wollt all der Zärtlichkeit entfliehen, gar mutig in die Ferne ziehen. Sein Ziel war für ihn sonnenklar, das Land über Amerika; mit diesem Wissen hoffte er, dahin zu finden sei nicht schwer. Der See war groß, der See war weit, der See war tief, der See war breit; ihn zu bezwingen, tat vom Zeh, bis hoch in seinen Beinen weh. Als er den ganzen Tag geschwommen, war er ein zehntel weit gekommen; war trotzdem fröhlich, hat gelacht so völlig sorglos bis zur Nacht. Dann huschten Schatten hin und her, es w…
letzter Beitrag von Kurt Knecht, -
feedback jeder art Im Vorbeigehen
| erstellt von Ponorist- 2 Kommentare
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Im Vorbeigehen Blumen an der Autobahn Wunderschön und wild Tausende von Autos fahren Ohne sie zu sehen Habe nur ein Bild Davon gemacht – blieb nur kurz stehen Euer Name, unbekannt Egal in welcher Sprache Von euch blieb er ungenannt Ein Buch könnte es wissen Ich möchte euch nur kurz betrachten Und danach vermissen. ---------------------------------------------------------------------------------- So ist mein Profilbild entstanden. Montag vor einer Woche, auf dem Weg von der Arbeit, keine Lust auf Busfahren, also bin ich ein Stück gelaufen. Hübsche Blumen gesehen, ein paar Zeilen in d…
letzter Beitrag von Sonnenuntergang, -
Urstrom
| erstellt von wolfgang.jatz- 0 Kommentare
- 868 Aufrufe
Urstrom Myriaden unwegsamer Zeiten fließen Balsam tropft in deinen Purpurhimmel.
letzter Beitrag von wolfgang.jatz, -
feedback jeder art Träumerin mit Frühlingskulisse
| erstellt von Federtanz- 8 Kommentare
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Ich spüre den Wind an meinen Wangen streichen als Kuss ohne Berührung ich höre das jetzt im Jetzt nie verstreichen oben sehe ich eine blaue, leuchtende Tür durchgängig und zu dir führend und ich finde mich auf der rechten Spitzenseite einer sich aufrichtenden Knospe Die Äste schlagen neue Luft in die Luft Vögel gebären weitere, jüngere Gesänge wo wir wohl in uns sind? An meinen Schläfen wandert die Sonne und strahlt auf mein lächeln ein Tagpfauenauge zeichnet in meinen Augen Tänze aus offenen Augen und ich brauche dich.
letzter Beitrag von Letreo71, -
feedback jeder art Letzte Sommertage?
| erstellt von Donna- 2 Kommentare
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Die letzten Sommertage glühen. Tropische Luft kein nächtliches abkühlen. 20°C war die Nacht. 33°Celsius hat der Montag gebracht. Kwaak! Kwaak! Die Teichfrösche sind lautstark. Lockrufe der männlichen Grillen zirp zirp zirpen. Singzikaden Konzert Rumbarasseln mitwirken. Klick klick klick der Gartensprinkler hat en Tick. Grashüpfer schwirren. Mückenschwärme flirren. Lange braucht das Klima hier den Sommer zu entwirren. ©Donna H. 19. September 2022
letzter Beitrag von Donna, -
feedback jeder art Mitt Januar
| erstellt von Kurt Knecht- 3 Kommentare
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Die Sonne scheint heut übers Feld, als sei sie nur für mich bestellt; Mitt Januar, schon warm im Licht, umschmeichelt sie mir mein Gesicht. Maisstoppeln heut im weißen Reif, die stehen ganz vor Kälte steif; in stehend Position verharrt, vom Frost der Nacht, total erstarrt. Der Sonne Kraft sie jetzt erreicht, denn ihre Spitzen glänzen leicht; gleichwohl, der Reif erstrahlt im Licht, Kristalle blenden mein Gesicht. So geh ich nun auf Feldes Wegen, der Sonne und dem Glanz entgegen; verharre oft im zügig gehen, um diese Schönheit anzusehen.
letzter Beitrag von Sonja Pistracher, -
Das rosa Heer der Flamingos
| erstellt von Ametyst- 0 Kommentare
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Das rosa Heer der Flamingos Gravitätisch stolzierend schieben sie mit Geschick ihre krummen Schnäbel durch den seichten Schlick. So lange dünne Hälse - den Fragezeichen gleich. Mit roten, schlanken Beinen durchschreiten sie ihr Reich. Durch’s glitzernde Gewässer, durch salzkristallnes Meer, zieht nun ihr Futter suchend, ein ganzes rosa Heer. © Gisela Siepmann
letzter Beitrag von Ametyst, -
feedback jeder art Sinfonie des Lichts
| erstellt von Anaximandala- 6 Kommentare
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Es stand im Wald ein kleiner Baum, der wuchs zum Himmel, brauchte Zeit, nur langsam füllte er den Raum und machte seine Ästlein weit. Verzweigte sich und wuchs ganz wild, es strahlt hindurch das Sonnenlicht, durch Astkomplexe, wird ein Bild, das jederzeit entsteht und bricht. Die Äste regen sich im Wind, ein jedes Blatt wächst, bis es fällt Ganz kraftvoll, wenn auch nicht geschwind, erhebt er sich zum Himmelszelt. Und übers weite Firmament da wandert er, der Sonnenball, ein Feuer, das im Herzen brennt das Licht des Lebens, überall. Es bricht durch Wildwuchs vom Geäst, durch Blätter, die im Winde weh…
letzter Beitrag von Anaximandala,
