Flora & Fauna
Hier darf alles rund um Mutter Natur veröffentlicht werden
2.241 Themen in dieser Kategorie
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feedback jeder art Eiskalter Trübling
| erstellt von horstgrosse2- 9 Kommentare
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Eiskalter Trübling Das Wetter so leise und farblos der Winter er schließt seine Augen, sieht nichts, ist ein Blinder. Und plötzlich, da bremst noch die Zeit, steht bei null, erfroren das Bächlein, erfroren der Strull. Ich schaue zur Wiese, zum spärlichen Gras, entdeck eine Pfütze, verschlossen, wie Glas. Mein Blick steigt nach oben, betrachtet den Himmel, da steht eine Wolke, sieht aus wie ein Schimmel. Auf einmal Bewegung ein Lüftchen das weht, verwandelt das Pferdchen, ein Haifisch entsteht. Von Ferne, da hört man das Läuten von Glocken der Winter erwacht jetzt,…
letzter Beitrag von horstgrosse2, -
Machtwechsel
| erstellt von Paula- 0 Kommentare
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Der Sommer wird entthront. Es ist eine lautlose Kapitulation, wenn er auch seinen Gleichmut betont. Er geht doch ungern in die Emigration. Der Herbst regiert mit Farbenallgewalt. Es beginnt ein wundersames Sterben. Vorher wird alles schön angemalt, Ruhm möchte er sich erwerben. Ein letztes Aufbäumen der Natur, bevor sie sich langsam entblättert Des Herbstes stürmische Tortur, hat jede Hoffnung zerschmettert. Doch dann wird der Herbst ausgebootet. Der Winter hat ihn entmachtet. Schlau hatte ihn dieser ausgelotet, heimlich sein Treiben betrachtet. Als dem Herbst die Puste ausgeht, wird er kaltherzig vertrieben, damit kein Zwei…
letzter Beitrag von Paula, -
feedback jeder art abends am see
| erstellt von sofakatze- 3 Kommentare
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der himmel trägt rosa die purpurnen schatten sie nisten im baum und an den zaunslatten da dornen die rosen als glutroter saum im see dümpeln kähne und weiß flammen schwäne auf lichtgrünem grund die falter, sie liegen in blumenkelchwiegen verträumen die stund
letzter Beitrag von sofakatze, -
feedback jeder art Frühlingsahnen
| erstellt von Carolus- 6 Kommentare
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Frühlingsahnen Weiß nicht, wie mir zumut`in diesen Tagen. Unruhig lauf ich hin und her, will vieles gleich auf einmal wagen. Verflixt, ich konzentrier mich schwer. Möcht``wirbelnd mit den Meisen in Pirouetten um einander kreisen, nicht mehr am Wetterhimmel mäkeln, den ersten Krokus auf der Wiese küssen, mich in der Sonnenwärme räkeln und morgen nicht zu früh aufstehen müssen. Ein warmer Wind streift um die Tür, als wolle er diskret mir sagen: "Kehr raus den Staub aus Wintertagen, entrümple deinen Seelenplunder, verlass dein Haus, geh zur Natur, dort warten Wunder über Wunder!" Doch unverhofft ein Schrec…
letzter Beitrag von Ostseemoewe, -
feedback jeder art Träumerin mit Frühlingskulisse
| erstellt von Federtanz- 8 Kommentare
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Ich spüre den Wind an meinen Wangen streichen als Kuss ohne Berührung ich höre das jetzt im Jetzt nie verstreichen oben sehe ich eine blaue, leuchtende Tür durchgängig und zu dir führend und ich finde mich auf der rechten Spitzenseite einer sich aufrichtenden Knospe Die Äste schlagen neue Luft in die Luft Vögel gebären weitere, jüngere Gesänge wo wir wohl in uns sind? An meinen Schläfen wandert die Sonne und strahlt auf mein lächeln ein Tagpfauenauge zeichnet in meinen Augen Tänze aus offenen Augen und ich brauche dich.
letzter Beitrag von Letreo71, -
feedback jeder art Eine Schnecke
| erstellt von Joshua Coan- 1 Follower
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Wie die Schnecke lieb ich den Regen Nicht deine falschen Freudentränen Und ich riskiere fern der Wiesen mein Leben Im Sinne nach neuen Ufern zu streben Denn lieber würde ich über die Klinge kriechen Als einmal dein Salz auch nur zu riechen
letzter Beitrag von Darkjuls, -
Wintermärchen
| erstellt von wolfgang.jatz- 0 Kommentare
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Wintermärchen Nichts denken nur den Kopf in die eisige Schneeluft strecken Geister träufeln Balsam in die Wunden. Nordwaldriesen Schneeland Am Rande der Lichtung das Gesicht im Sturm Im Traum die Flügel heben windgetragen himmelwärts. Am Zugspitz im Weiß gleitet vorüber der Menschengeist Die Pferde im Gezäun grüßen die Freunde am Schlitten Vorbei am Eisbach keucht der Bergwurm. Feuer sprüht der Eisgott auf die Haut ins Hirn Blitz fährt sengend in die Gruft der düst'ren Seelen. Das Knirschen der Stiefel im Schnee übertönt die Stille.
letzter Beitrag von wolfgang.jatz, -
Der Wellentanz
| erstellt von HartesWort- 0 Kommentare
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Flachsfarbend war des Kindes Haar, Tanzt am Strand, gar so sonderbar. Gevater Wind lebt heute auf, Das Kind springt auf die Dämmer rauf. Es tanzt zur Melodie der Wellen, Die nun an dem Fels zerschellen. Der Wind der treibt die Wellen an, Sodass das Kind schnell tanzen kann. Das Lachen verstummt nun bei dem Tanz, Das Kind bekommt jetzt große Angst. Der Wind der packt es, hart und fest, Und zerrt es in das Wassernest. Mark Maximilian M.
letzter Beitrag von HartesWort, -
Der Kreislauf
| erstellt von Asazel- 0 Kommentare
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Der Kreislauf Still ist es im Wald geworden denn die Vögel singen nicht, sind geflohen aus dem Norden in die Wärme zu dem Licht. Die Bäume einst so prächtig trauern um das kahle Haupt, Winter, oh wie bist du mächtig hast ihr einzig Gut geraubt. Eingebettet ist das weite Land in einem strahlend weißem Meer, stolz zeigt es sein Prachtgewand gezeichnet von des Frostes Heer. Sonne wird bald ihre Kinder nähren und den kalten Wind vertreiben, so wird der Frühling kommen und den Winter lehren von nun an ewig fern zu bleiben. Und ein Lied erhellt die Tage denn die Vögel sind zurück gekehrt, schon vergessen ist die Plage …
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Geboren um zu leben, verurteilt um zu sterben
| erstellt von B.I.N.D.A.W- 0 Kommentare
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An jedem Tag stirbt ein Teil der Welt. Bäume werden gefällt, Tierarten ausgerottet, Und Seen vertrocknen. Das einzige was wächst, ist die Anzahl an Menschen. Sie vermehren sich immer weiter, Und nehmen anderen Lebewesen ihren Platz. Was gibt uns das Recht, alles zu töten, was uns nicht gefällt? Warum denken wir an der Spitze der Nahrungskette zu sein? Was lässt uns glauben, über der Natur zu stehen? Warum müssen die Lebewesen dieser Welt für unsere Fehler grade stehen? Sie alle sind geboren um zu Leben und von uns verurteilt um zu sterben! So viele Gattungen haben wir schon ausgerottet, Wer weiß wie viele es noch werden? Warum wird alles,…
letzter Beitrag von B.I.N.D.A.W, -
feedback jeder art Ein Wasserfloh, ein klitzekleiner
| erstellt von Kurt Knecht- 8 Kommentare
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Ein Wasserfloh, ein klitzekleiner, der liebevoll gerufen Heiner, wollt all der Zärtlichkeit entfliehen, gar mutig in die Ferne ziehen. Sein Ziel war für ihn sonnenklar, das Land über Amerika; mit diesem Wissen hoffte er, dahin zu finden sei nicht schwer. Der See war groß, der See war weit, der See war tief, der See war breit; ihn zu bezwingen, tat vom Zeh, bis hoch in seinen Beinen weh. Als er den ganzen Tag geschwommen, war er ein zehntel weit gekommen; war trotzdem fröhlich, hat gelacht so völlig sorglos bis zur Nacht. Dann huschten Schatten hin und her, es w…
letzter Beitrag von Kurt Knecht, -
Elfennebel & Auengrund (Serie)
| erstellt von Richard von Lenzano- 0 Kommentare
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Elfennebel und Auengrund Elfennebel - sagenhaft schweigendes Etwas, Tanz der Unbekannten wallend. Auengrund - Flur in endloser Nacht eingebettet zwischen Hügeln murmelnd. Es handelt sich um den ersten Teil meiner neuen Reihe: - Elfennebel und Auengrund - Richard von Lenzano © 06-2009
letzter Beitrag von Richard von Lenzano, -
feedback jeder art Zweilich(t)keit
| erstellt von nami- 2 Kommentare
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Zweilich(t)keit Zeit wird weiterhin vergehen eine Begegnung wird gelegentlich entstehen eine Begebenheit geteilt in zwei bringt einen Regenbogen herbei fallende Tropfen, fallende Strahlen finden einander und beginnen zu prahlen wie ein Spiegel des Himmels projiziert Stück für Stück mit Farbe verziert Zugleich findet das Licht Gefallen auf Stein Der Boden, Auch er kann eine Leinwand sein
letzter Beitrag von nami, -
feedback jeder art Mitt Januar
| erstellt von Kurt Knecht- 3 Kommentare
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Die Sonne scheint heut übers Feld, als sei sie nur für mich bestellt; Mitt Januar, schon warm im Licht, umschmeichelt sie mir mein Gesicht. Maisstoppeln heut im weißen Reif, die stehen ganz vor Kälte steif; in stehend Position verharrt, vom Frost der Nacht, total erstarrt. Der Sonne Kraft sie jetzt erreicht, denn ihre Spitzen glänzen leicht; gleichwohl, der Reif erstrahlt im Licht, Kristalle blenden mein Gesicht. So geh ich nun auf Feldes Wegen, der Sonne und dem Glanz entgegen; verharre oft im zügig gehen, um diese Schönheit anzusehen.
letzter Beitrag von Sonja Pistracher, -
Spaniens Küsten
| erstellt von Ametyst- 0 Kommentare
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Spaniens Küsten Breite Strände, steinige Wüsten, wunderschön, bizarre Küsten, so hab‘ ich dieses Land gekannt. „ Nun, die Schönheit ist verbannt.“ Hohe Burgen aus Beton trugen wohl den Sieg davon. Mammon, der die Welt regiert, hier nach jedem Grundstück giert. Picko bello, ohne Tadel, lebt in Saus und Braus “Geldadel. Was hat schon das Volk davon ? Was bekommen sie an Lohn ? Uferlos nicht nur die Strände, Preise, Preise sprechen Bände. Fischer zieh’n hinaus aufs Meer, - Zeiten gibt es, “Netze leer. „ Wasserknappheit “ mancher Ort Bauruinen. „ Das ist Mord !“ Strom fehlt hier, dort Telefon, ausgesetzt ist ma…
letzter Beitrag von Ametyst, -
feedback jeder art Jasmin, weiß blühend
| erstellt von Kurt Knecht- 2 Kommentare
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Jasmin, weiß blühend, betörend im Duft, süße Schwere erfüllt nun ringsum die Luft. Große Blüten gehalten von sehr zarten Zweigen, die so beansprucht, nach unten sich neigen. Blätter wie Lanzen, gezackt ist der Rand, so ich Mitte Juni, den Strauch dereinst fand. Er stand so verlassen im hüfthohen Gras, ein riesiger Schneeball, den der Winter vergaß. Ergreifende Schönheit ist selten zu sehen, doch hat ihre Zeit sie, auch sie wird vergehen. Vielleicht ein, zwei Tage dann packt sie der Wind, die noch schönen Blüten und das Strahlen entrinnt.
letzter Beitrag von Darkjuls, -
feedback jeder art Zwei Gänse
| erstellt von Kurt Knecht- 3 Kommentare
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Zwei Gänse, fett und selbstbewusst, stehen mit vorgestreckter Brust; am Abend, auf der Wiese da, wo gestern ich das Füchslein sah. Das wohnt nun an zwei Jahre hier, hat reichlich Futter vor der Tür; es hat sich sorgsam umgeschaut, dann klug gewählt, sein Haus gebaut. Sein Kessel nah beim Weiher liegt, die Hauptröhre zum Feld abbiegt; so hats bedacht, bereits beim Bauen, dass alles es kann überschauen. Die Haustür liegt auch gut versteckt, von einem starken Stamm verdeckt; so kann es, sollt es nötig sein, unsichtbar in den Bau hinein. Es kann von dort, an allen Tagen…
letzter Beitrag von Perry, -
feedback jeder art Das Tier in mir
| erstellt von tocoho- 2 Kommentare
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In mir ist kein Tier, denn ICH bin hier, gefüllt mit Gier nach immer mehr, Natur ist meins ich geb nichts her. Nehm was ich will, ist es auch Mist, weil Mensch sein, heißt auch Egoist. Der Baum ,das Tier schaun traurig zu , verstehen nicht was wir Menschen tun. Sie leben für den Fortbestand Natur und Tier gehn Hand in Hand . Welch Tier du auch wählst, du bist das nicht. denn was wir tun, tun Tiere nicht. Ich wünschte mir ein Tier in mir, dann wär die Menschheit länger hier. Dreh es mal um und frag ein Tier welch Menschlein sollte sein in Dir ? tocoho Berlin 2…
letzter Beitrag von tocoho, -
feedback jeder art Yukai
| erstellt von Joshua Coan- 1 Follower
- 3 Kommentare
- 905 Aufrufe
Hoch über unseren gezähmten Leben, ruh ich bald, wie um mich der Wald Der Schnee fällt vor dem letzten Blatt, Und keine meiner Spuren bleibt zurück Der Wald schweigt, da sitze ich allein Vertieft im Nebel, erlöschender Gedanken Noch bebt die Brust, doch ohne Gefühl Die Wölfe suche ich nicht mehr, sie finden mich hier Mein Herz hat das Kämpfen verlernt Mit jedem Schlag klammert es sich, an dunkle Gespenster, trübes Leuchten, das dumpf Licht, meinen Schatten wirft Sie spüren es und heulen um mich Wir fühlen das Gleiche, so sehen sie mich Einer der den Frieden, so verzweifelt such…
letzter Beitrag von Joshua Coan, -
feedback jeder art Ein Sommertag
| erstellt von WF Heiko Thiele- 5 Kommentare
- 905 Aufrufe
Sommer, Sonne, Sonnenschein! Was fällt mir dazu jetzt ein? Badesachen an und aus. Rein ins Wasser, wieder raus. Eis am Stiel und Kaltgetränke. An ‘ne Bockwurst ich auch denke. Sonnenbrillen muß man haben. Sonnenmilch in diesen Tagen. Hautschutzfaktor allemal. Sonst der Abend wird zur Qual. Viele schöne junge Damen, Burschen mit Waschbrettbauch kamen. Schwach bekleidet an dem Strande, liegen sie im heißen Sande auf Matratzen, die mit Luft prall gefüllt sind. Und der Duft vom mitgebrachten Mückenspray treibt die Biester weg vom See, daß sie anderswo sich laben, an dem Blut, das gern sie haben. Dann, als müßt man sich bew…
letzter Beitrag von Melda-Sabine Fischer, -
feedback jeder art Steh an der Pforte
| erstellt von Kurt Knecht- 3 Kommentare
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Steh an der Pforte, glaube nicht, dem Bild, das zu mir rüber spricht; ein Böcklein und ein Rehlein klein, sind auf der Wiese ganz allein. Sie springen in den Sonnenschein, ganz voller Übermut hinein. Sie haben mich nicht wahrgenommen, sind dicht zu mir herangekommen. Sah ihre Decke braun und hell, mit sanften Glanz im schönen Fell. Ein Wimpern Schlag nur und sodann sahen beide mich erschrocken an. Mit Augen, die ans Herz mir fassten, sah beide in die Ferne hasten. Mit einen Sprung den großen Graben, sie mühelos bezwungen haben. Sah sie dann über Felder eilen, s…
letzter Beitrag von Kurt Knecht, -
Himmelsfamilie bei Nacht
| erstellt von mystic- 0 Kommentare
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Himmelsfamilie bei Nacht Goldene Sternenkinder zieren den Himmel bei Nacht. Sonnenmutter, auf ferner Reise, sie mit wärmenden Strahlen bedacht, während Mondvater sorgsam die Kindlein bewacht. 15/3/09 Gruß! mystic
letzter Beitrag von mystic, -
Dummer Esel
| erstellt von mystic- 0 Kommentare
- 903 Aufrufe
Dummer Esel Ich dummer dummer Esel! Und so stur! Folgte ich doch deinem Weg, Tage, Wochen, Monate, den du mich locktest mit herrlich duftendem Gras, Äpfeln, Karotten. Dem Ruf, Liebe solle durch den Magen gehen, versagte ich die Karotte, die du mir gabst, denn in meinem Bauch war längst keine Wärme mehr zu spüren, und ich blieb stehen an diesem schönen Morgen. Nur ein liebevoller Blick deine Hand, warm auf meiner Stirn hätte es vermocht dich weiter zu begleiten, mein Herr! So blieb ich zurück auf saftigen Wiesen, in Freiheit, während du den Weg nicht mehr fandest in deine Welt ohne mich. 06/07/09 mystic Viel Grüsse! mystic
letzter Beitrag von mystic, -
Samtene Stunde
| erstellt von Angelika- 1 Kommentar
- 902 Aufrufe
Abend, Schwelle zwischen Tag und Nacht. Der Himmel erzittert, Unrast der fernen Planeten, der blasse Mond. Voll Erbarmen die Ruhe der Finsternis. Erschauern vorm großen Himmel. Der Orion hinterm Haus, das Dunkel verströmt sein Geheimnis, den Lebenden ein Rätsel. Ich aber hüte das Feuer der Sterne in mir.
letzter Beitrag von Perry, -
feedback jeder art Gering- und Selbsteinschätzung
| erstellt von BlueSmoke- 3 Kommentare
- 901 Aufrufe
Ich bin ein Schleimer, nicht dynamisch, alles andere als ekstatisch, bin faul und langsam, sehr bequem, ich kann ja nicht mal aufrecht geh´n. Bin träge und meist ziemlich hässlich, mein Anblick wirkt auf viele grässlich. Besonders wenn ich splitternackt, dann rennen viele, das ist Fakt. Manche/r vernascht mich dennoch gern, doch Dankbarkeit, die liegt mir fern. Denn, werde ich zu stark umworben, ist das ein Grund, mich sehr zu sorgen. Ich trage viel mit mir herum, hab´ so viel mit mir selbst zu tun. Agiere kopflos, s´ist ein Graus, zieh´ gern zurück mich, in mein Haus. …
letzter Beitrag von Freiherr, -
Die Pilzesammlerin
| erstellt von Josina- 3 Kommentare
- 898 Aufrufe
Schimmernde Morgensonnenstrahlen verzaubern die Tier und Pflanzenwelt bunt gemaltes Blatt vom Baum fällt Suche stillvergnügt allerlei Schwammerln Schaue wohl wissend unter Laubbäume wohlgemut nach lukullischen Pilzen klitzekleine Pfifferlinge unter Fichten Finde Steinpilze von dunkler Bräune Gourmet Schätze in mein Pilzkörbchen sinniere genieße die Waldeinsamkeit ein kleines Reh schaut scheu von weit Schlendre nun froh zum Caféstübchen Josina Das Leben gibt Dir die Noten vor, das Komponieren liegt bei Dir
letzter Beitrag von Josina, -
Erleben in der Natur
| erstellt von Ines- 4 Kommentare
- 898 Aufrufe
Die Rose Die schöne Rose, die uns umgibt, schwült sich hinauf zu hellen Sonnenstrahlen. Sie rankt sich üppig am Spalier empor und lässt uns ihre Schönheit nur erahnen. Ein Traum An einem lauen Sommerabend ließ ich der Stille ihren Raum. Sah über mir die Wolken ziehen, die glichen süßer Watte Schaum. Als ich versuchte, ihn zu haschen, da löste er sich gänzlich auf und dabei wollte ich nur naschen, doch Luft ist Luft und Traum ist Traum.
letzter Beitrag von Ines, -
feedback jeder art Ein todesmutig Blütenblatt
| erstellt von Kurt Knecht- 2 Kommentare
- 898 Aufrufe
Ein todesmutig Blütenblatt, das eben mich verzaubert hat; ist nun bereit sein Leben, dem Winde hinzugeben. Bevor die letzte Farbe weicht, ist es bereit nun schwebend leicht; dem Stiele sich zu entziehen, ins endlos Aus zu fliehen. Die Zwiebel aber bleibt versteckt, von guter Erde ganz verdeckt; im Boden und kann warten, bereit neu durchzustarten. Im nächsten Frühjahr wird sie dann, beim lustig Vöglein singen; uns farbig prächtig Blütenblatt; als auch den Stil neu bringen.
letzter Beitrag von Lina, -
Lindert...
| erstellt von Bernd Tunn - Tetje- 0 Kommentare
- 897 Aufrufe
Freundliche Zeit. Wohl auch im Herz. Wame Strahlen lindern den Schmerz. Nach dem Dunkel schätzt man das. Da liegt im Kleinen etwas Spaß. Vieles erwacht mit eigenem Flair. Verschenk Lächeln um sich her.
letzter Beitrag von Bernd Tunn - Tetje, -
Im Weinberg
| erstellt von Solveig- 0 Kommentare
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Im Wesen stest fest und auch Eigenwill die Ruh' euch dann verlässt mit dem Frühlingsgefühl Dem Lichte am Morgen dass kein Bild erzählt in Geschichten verwoben junger Tau den Tag beseelt Die Treu euer verwöhnten Gaben erinnernd aus längst vergangen Tagen wohltuend unser Abend Stund' rote Wangen, lachend Mund Im Nebel leicht bedeckt Augenblicke dicht versteckt goldene Strahlen bringen zurück ein kleines Stück vom Glück Solveig S.
letzter Beitrag von Solveig, -
feedback jeder art Die Schnecken
| erstellt von Ostseemoewe- 6 Kommentare
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Die Schnecken Fast würdig schleichen Schnecken erhaben um die Ecken. Auf ihrer Fressenstour zu ihrer Lieblingsspeise, erzeugen sie ´ne Schneise und schlittern gern auf fremder Spur. Der Schleim fungiert als Kleister, denn diese Plagegeister verkriechen sich zur Nacht. Sie kleben unterm Dache und hängen selbst am Blache kopfüber in fast jedem Schacht. Vermehren sich durch Eier, im Gras, am seichten Weiher und hüten brav die Brut. Doch für den Gartenmeister sind Schnecken feiste Geister. Ihn packt ganz schell die blanke Wut. © Ilona Pagel Oktober 2022
letzter Beitrag von Pegasus, -
feedback jeder art Der Apfelbaum
| erstellt von WF Heiko Thiele- 7 Kommentare
- 897 Aufrufe
Ein Apfelbaum stand unbenutzt im Walde frei zugänglich. Da kam der Max und hat gestutzt und dachte unverfänglich, er könnte schon zur Erntezeit die herrlich schönen Früchte an einem Tag, der nicht mehr weit, sich schnappen trotz Gerüchte. So holte er nach ein paar Wochen, die Äpfel ab, um einzukochen, um sie zu musen, sie zu mosten; weil außer Arbeit sie nichts kosten. Das alles hat ihn sehr erfreut. Nahm sie in seinem Sinne. War gestern frei und war es heut. Tat ’s nicht für fremde Stimme. Doch schien bereits im nächsten Jahr der Aufwand ihm zu mächtig. Wie wär es mit ‘nem Dienerpaar? Der Nutzen doppelt prächtig. Den Franz hat e…
letzter Beitrag von Carlos, -
feedback jeder art Sinfonie des Lichts
| erstellt von Anaximandala- 6 Kommentare
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Es stand im Wald ein kleiner Baum, der wuchs zum Himmel, brauchte Zeit, nur langsam füllte er den Raum und machte seine Ästlein weit. Verzweigte sich und wuchs ganz wild, es strahlt hindurch das Sonnenlicht, durch Astkomplexe, wird ein Bild, das jederzeit entsteht und bricht. Die Äste regen sich im Wind, ein jedes Blatt wächst, bis es fällt Ganz kraftvoll, wenn auch nicht geschwind, erhebt er sich zum Himmelszelt. Und übers weite Firmament da wandert er, der Sonnenball, ein Feuer, das im Herzen brennt das Licht des Lebens, überall. Es bricht durch Wildwuchs vom Geäst, durch Blätter, die im Winde weh…
letzter Beitrag von Anaximandala, -
feedback jeder art Venusfliegenfallen
| erstellt von Ponorist- 7 Kommentare
- 895 Aufrufe
Venusfliegenfallen Wir falten die Hände und danken dir für diese Speise, für uns hingegeben damit wir leben Wir schließen uns mit dir zur ewigen Ruh‘ schau nicht zurück, der Saft des Lebens, wirst ewig nun du Denn dein ist die Kraft bist durch uns, mit uns und in uns nun wir segnen dich, Getier Und danken für das Leben.
letzter Beitrag von WF Heiko Thiele, -
feedback jeder art frühlingserwachen
| erstellt von Perry- 2 Kommentare
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frühlingserwachen januar du erstling unter den zwölf mondumkreisten noch schläft die welt unter deiner eisig weißen decke wie das schneeglöckchengeläut in seiner zwiebelknolle februar du geringster unter den eifrigen tageszählern bemalst dein gesicht mit greller farbe damit niemand bemerkt wie sehr du dich nach wärmender nähe sehnst märz du ewig wandernder geselle hältst den gelben becher hoch in die luft damit die emsig schwärmenden bienchen summend an deinem süßen nektar nippen frühlingserwachen Bild- und Tongedicht.mp4
letzter Beitrag von Perry, -
verborgenes blühen
| erstellt von Perry- 0 Kommentare
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verborgenes blühen entdeckt wollte sie werden, als lilie im schilfwald, doch die storchenfüße stakten einfach vorbei. woher kam, wohin wollte sie, deren schritt nun im bodensatz des vergangenen wurzelt. im gegenlicht silhouetten, blinzelndes erkennen einer seerosenkrone, gesteckt in nymphenhaar.
letzter Beitrag von Perry, -
duft noten
| erstellt von Perry- 2 Kommentare
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über die straße treiben nebel streifen dazwischen grell geblendet ein rudel rotwild in unschuld gewaschene hände riechen nach veilchen bleifüße wie benzin und testosteron beißend trägt der wind schrill tönendes ans fenster aufsässig wie die unterdrückte scham
letzter Beitrag von Perry, -
feedback jeder art abends am meer
| erstellt von sofakatze- 8 Kommentare
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der tag zerstäubt in karmesin und schickt zinnober in die gischt es schäumt und braust am warmen strand uns – hand in hand – verschluckt das licht die möwen schrein, der wind schläft ein das letzte leuchten in rubin schon reibt sich nacht in dein gesicht der wind ist fort, die möwen fliehn nur wir sind übrig nach dem brand wir und das meer, ultramarin
letzter Beitrag von sofakatze, -
windpark räder rotieren strom aus der luft, wir pumpen tiefenwärme ins gedämmte haus. kommst du zum tee, trinken wir diesen grün. ökologisch angebaut und handgepflückt, schmeckt er nach den cameron highlands, während wir uns esoterisch um den kleinen finger wickeln. wir leben mittlerweile im einklang mit der natur. wenn fern die müllverbrennungsanlage raucht, nebenan das braunkohlekraftwerk schmaucht, fahren wir ans meer, freuen uns an den rotoren.
letzter Beitrag von Perry, -
feedback jeder art Der Brillenbär
| erstellt von Teddybär- 9 Kommentare
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Der Brillenbär Der Brillenbär, er hat es schwer Die Brille findet er nicht mehr Erst als er in den Spiegel schaut Seinen Augen er nicht traut - Die Brille scheint am Gesicht zu kleben Dummer Bär, so ist das eben! © Herbert Kaiser Bild von Pixabay (bearbeitet)
letzter Beitrag von Teddybär, -
feedback jeder art Der Sommer
| erstellt von Teddybär- 9 Kommentare
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Der Sommer Der Sommer peitscht die Wärme in die Höhe Gibt sich heldenhaft im Überschwang Kühlend wirkt hier keine Böe Die Hitzewelle dauert schon zu lang. Wiesen und Äcker lechzen stumm nach Regen Eine Missernte ist prophezeit Unwetter mit Hagel mussten wir erleben Die Schäden spürt man landesweit. Die braunen Leiber dort am Baggersee Wirken gespenstisch wie verbrannte Schatten Ich bleib im Schutz der kühlen Baumallee Und werde auf den Eismann warten. © Herbert Kaiser
letzter Beitrag von Sidgrani, -
Geschichten eines Sommers
| erstellt von Larsen- 1 Kommentar
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Ein Regentropfen perlt am Glas und spielt mit alten Farben. Der Sturm peitscht gramgebücktes Gras und schneidet grüne Narben. Am Fenster zieht das Laub vorbei und tanzt im Takt des Windes. Ein Drachen flattert vogelfrei zum Lachen eines Kindes. Der Herbst führt nun sein Regiment, zieht nasskalte Register. Auf Pflastersteinen und Zement spiegeln sich Bleichgesichter. Der Sommer schrieb aufs grüne Blatt manch wärmende Geschichte. Und eh man sich versehen hat, macht Herbstwind sie zunichte. © Marcus Rutkowski
letzter Beitrag von Homo_Ingenuus, -
Ich hör die Grillen singen
| erstellt von Freiform- 2 Kommentare
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Wie sie ihre rauen Flügel reiben die Wiese in den Klang des Sommers kleiden Die fleißig Bienchen fröhlich summen wenn sie über Blütenköpfen surren Im Orchester spielen auch noch Hummeln die in den tiefen Registern brummeln Auch die Fliegen kann ich hören die wollen mich beim Schnarchen stören
letzter Beitrag von Freiform, -
Leise tritt Er hervor, seine Schnauze trieft vor Blut. nasse Tazten schweben über das Moos. Der Jäger war erfolgreich, denn die Nacht gehört Ihm. Gelbe Augen zielen durch das Schwarz. Er sieht dich, denn Er sieht alles. Leben und Tot verbinden sich in diesem Augenblick. Doch Er ist satt und dein Leben ist sicher, jedenfalls bis zur nächsten Nacht. Verehre Ihn, Denn Er ist der Herrscher des Waldes.
letzter Beitrag von Wolf, -
nur kommentar Zugvögel bleiben für immer fremd
| erstellt von J.W.Waldeck- 4 Kommentare
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Zugvögel bleiben für immer fremd die Wimpern: Sternenlicht Getreue pinseln Mondlicht, beflügeln Klavierträume der Lüfte federleichte Melodien schwingen dunkle Fräcke flattern Blattkringel um die Ecke Regenspiegel offenbaren Innenwelten viel zu selten viel zu selten blaue Luftblasen und Herzrasen Yin und Yang Ekstasen ein Spiegel verlassener Welten ein Versteckspiel blinder Wunden Schwärme hoffen und ziehn gen Westen drehen im siebten Himmel einsame Runden © j.w.waldeck 2009
letzter Beitrag von J.W.Waldeck, -
Gedanken zum Sonntag 3
| erstellt von Wilde Rose- 0 Kommentare
- 889 Aufrufe
Noch liegt der Winter frostig über'm Garten, da klinget eines Vögleins klarer Ton, es weiß, es muss nun nicht mehr lange warten, und probt ein kleines Frühlingsliedchen schon.
letzter Beitrag von Wilde Rose, -
Farbenfrohe Impressionen
| erstellt von OnceUponATime- 0 Kommentare
- 888 Aufrufe
Grüne Gräser und blaue Blumen Wiegen sich wogend im winselnden Wind Zerzauste Zäune an gehegten Gärten Knäulartig geknebelt vom kichernden Kind Lauerndes Laub und Kastanienkronen Beständig bereit klein beizugeben Raschelnde Ranken und gelbes Gewächs Haben die Hoffnung hoch abzuheben Rote Reben und Obst in orange Fliehen weit fliegend vorm freien Fall Klänge klagender kleiner Klüfte Schnarren schnaubend des Schauspiels Schall Wehend werden von bunten Blättern Andere Abendfarben abgewehrt Prächtige Pfade von Unruhe umsäumt Wird der zarten Zeit der Rücken zugekehrt
letzter Beitrag von OnceUponATime, -
feedback jeder art Er wird kommen ...
| erstellt von Alter Wein- 1 Follower
- 7 Kommentare
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Er wird kommen … Die Natur ist erstarrt in eisiger Nacht und hat uns wahrhaftig den Winter gebracht. Die Vogelwelt ist auch verstummt, die Menschen laufen dick vermummt durch den diesigen Tag, einen kleinen Spaziergang ich doch wag. Die Leute auf der Straße, in den Gassen huschen schnell, wie gottverlassen an mir vorüber, meine Gedanken werden trüber. Ich will nach Hause, in meine Klause — da ist es warm, gibt’s heißen Tee ein gutes Buch, Kälte ade! Ich warte auf die milde Luft, Vogelsang und Blütenduft, Kinderlachen, auch Geschrei. Er wird kommen, der Frühling, der Mai 11.01.2024 …
letzter Beitrag von Alter Wein, -
Jahreskreis
| erstellt von Alter Wein- 2 Kommentare
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Jahreskreis Das Jahr verging eh ich’s gedacht die Zeit, sie lief auf schneller Bahn - der Sommer hat sich fort gemacht der Herbst noch etwas bleiben kann Zehn Monate bereits vergangen der Jahreskreis, er schließt sich bald - bin in der Stimmung schon gefangen seh' vor mir klar den Winterwald Ich freue mich auf diese Zeit wenn rasch der Winter kommt ins Land - für Frost und Schnee bin ich bereit seh‘ die Natur im Nachtgewand Auf leisen Sohlen kommt die Weihnachtszeit herbei - Raketen folgen prompt das Jahr, es ist vorbei! 27.10.19 © alterwein
letzter Beitrag von Alter Wein, -
So wie ein Baum
| erstellt von Walter C.- 0 Kommentare
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So wie ein Baum will ich nun sein, stark und prächtig und allen zeigen, hier stehe Ich. So wie ein Baum Will ich nun sein, in voller Blüte über Jahr hinaus und dies allen zeigen. So wie ein Baum will ich nun sein, es allen trotzen die immer zu - Steine in den Weg legen. So wie ein Baum will ich nicht sein, den man einfach wegsägt als würde ich niemals da gewesen. @Walter C.
letzter Beitrag von Walter C.,
