Flora & Fauna
Hier darf alles rund um Mutter Natur veröffentlicht werden
2.241 Themen in dieser Kategorie
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An der Weide
| erstellt von Lichtsammlerin- 3 Kommentare
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Unter die tief hängende Weide warst du gespült vom großen Fluss und sahst nie die Wasser schwarzgefärbter schweigender Tiefe im Wind sich heben und Licht das Auge erglühen unter die Wurzeln des Trauergeäst warst du geschwemmt ein Schimmern wie Gold über dir tanzten Sterne im wiegenden Nass.
letzter Beitrag von Lichtsammlerin, -
Silbernes Blätterwerk
| erstellt von Richard von Lenzano- 0 Kommentare
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Silbernes Blätterwerk Zwischen zerschlagenem Einfall zischende Glieder am Ständer, strahlende Äste leuchten des Weges Tautropfen, Wolkengeflüster für immer Richard von Lenzano © 03-2009
letzter Beitrag von Richard von Lenzano, -
Naturschauspiel
| erstellt von Josina- 4 Kommentare
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Formatieren zu einem V recht markant die Wildgänse in zwei langen Reihen Kommunizieren mit lautem Schreien fliegen himmelan dies sehr rasant Die Wildgänse ziehen los in Sibirien Leitgänse vorne im Wechsel voran Durchs Fernglas ich sie beäugen kann Leitgänse delegieren und navigieren Die Gänse sind sich innig verbunden ist eins leidend obendrein verletzt wird es von zwei Wächter beschützt Bis geheilt sind des Vogels Wunden Landen mit lautem quäkendem Schreien Wildgänse aus der arktischen Tundra Es beeindruckt mich ich bin dankbar bei dem Naturschauspiel dabei zu sein Wildgänse sind mir sehr sympathisch verantwortlich aufeinand…
letzter Beitrag von Josina, -
SOMMERWIESEN-POUSSADE
| erstellt von Jenno Casali- 1 Kommentar
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SOMMERWIESEN-POUSSADE Rote und gelbe und blaue Sprenkel Getupft oder getröpfelt Inmitten des weiten Grüns Doch beim ersten Lufthauch Winden sie sich Recken sie sich Wie aufreizende Samba-Tänzerinnen Im Rausche entflammt Und schon kreist ein Feuerfalter Seine Runden, seine Kreise Segelt hernieder Zu einem flüchtigen Flirt Einem Kiss-and-fly © Jenno Casali
letzter Beitrag von Michael E., -
"Der Lachs im Baum"
| erstellt von Poetry-Ghost- 0 Kommentare
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© „Der Lachs im Baum“ wie kommt der Lachs im Baum? es ist wohl kaum sein Lebensraum fischt ein Bär ihn aus dem Fluss ist mit seinem Leben sofort Schluss wird er nicht ganz verspeist und auch nicht vom Industriekutter vereist liegt er nicht auf Eis agiert der Baum still und leis langsam wird er zu Kadaver was danach folgt klingt schon makaber verdorren seine Reste im Erdreich wie ein Nahrungsbrei so weich saugen Bäume mit ihren Wurzeln an nahen Ufern seine Reste auf so nimmt die Natur ihren ganz eigenen Lauf! LG ©Poetry-Ghost
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Am Weiher
| erstellt von Volker Friebel- 2 Kommentare
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Im Spiegel, heißt es, siehst du dein wahres Gesicht. Ich sehe Wolken. Windgekräusel auf Wasser, wo in den Abend Goldfische schimmern. Libellen flitzen zum Schilf. Um den Weiher will ich gehen, dorthin, wo diese Wolken ziehen. Dornbüsche halten mich fern.
letzter Beitrag von Carlos, -
- 2 Kommentare
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Sommer und Winter im Herzen: Ich sitze im Wald und mache Rast. Das Kreisen meiner Gedanken macht endlich für einen Moment halt und von meiner Seele fällt eine schwere Last. Durch das Blätterdach scheint die Sonne; sie lässt es erstrahlen in frischem Grün. Zurück ist vergangener Zeiten Wonne und die Erinnerung an den Frühling lässt mein Herze blühen. Doch da ist auch der tiefe Schmerz; die Erinnerung an Verluste vergangener Zeiten sitzt tief. Die Erinnerung an Winter in meinem Herz, die vor kurzem noch tief und fest schlief. Und in Erinnerung, da sehen die schönen Ze…
letzter Beitrag von day dreamer, -
DAS SPINNENNETZ
| erstellt von Jenno Casali- 0 Kommentare
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Über Rittersporn Mariendisteln Schwebte ein Gedanke Gedankenversunken, Verhakte sich zwischen Schlehdorn In eben diesem Kunstwerk Der filigransten Architektur Aranea Diadema Empfing ihn mit Silber und Seide Den unverhofften Gast Und tautropfen-beperlt fühlte sich dieser Regenbogenfarben umwoben Wiegte sich mit in jedem Lufthauch Erlebte gleich das Balzen eines Amants - Das leise Anzupfen als Liebesritual Oh Aranea Diadema, Raunte der Gedanke Ihr noch schnellstens zu, Mit deiner Seide deinen Perlen Deinem Glitzern und eingefädeltem Kokettieren Vespinne ich mich demnächst In umsponnene Poesie … © Jenno Casali
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Frühling - ich höre ihn schon
| erstellt von Wunderkind- 0 Kommentare
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Frühling - ich höre ihn schon Frühling,ich höre ihn schon in der Ferne, und ich höre ihn so gerne! Ich kann ihn schon riechen, ich spür´s, der Winter ist am Siechen! Wie eine goldene Kugel sie strahlt, - die Sonne - und goldenen Glitzer sie malt, auf den Schnee, der noch auf allem liegt, nun aber bald verfliegt. Wie freu´ich mich drauf, zum Himmel ich jauchz, vor Freude ich sprüh' NUR Winter - bleibts nie Wunderkind
letzter Beitrag von Wunderkind, -
feedback jeder art Herbstimpressionen
| erstellt von anais- 1 Kommentar
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Tanzende Blätter im Wind Lichtdurchflutete Leichtigkeit
letzter Beitrag von anais, -
feedback jeder art Ende eines Sommertraums
| erstellt von Carolus- 5 Kommentare
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Ende eines Sommertraums Des Knaben reine Lust an heißem Sommertag mit beiden Händen der Quelle kühles Nass seinem verschwitzen Gesicht zu spenden, ist längst verflogen. Einst saß er dort mit einer Liebsten, als beider Welt noch frisch und jung. Dass Liebesglück und Quelle je vergehen, wer konnte damals in eine Zukunft sehen, in der an diesem Ort der Quelle Sprudeln seit Jahren ist versiegt, verdorrt. Ein Sinnbild für das Leben? Gedeiht doch alles Wachsen durch Wärme, Licht und Wasser. Fehlt eines dieser Elemente, drohen selbst Quellen Siechtum, Sterben, Ende.
letzter Beitrag von WF Heiko Thiele, -
Da fallen sie rot, gelb und kahl werden die Bäume ein anderes Licht erhellt vorbei die Sommerträume willkommen bist auch Du mit Deinen vielen Facetten es zieht ein die Ruh` willst Sonnenstrahlen retten
letzter Beitrag von Rosenrot, -
feedback jeder art Hoher Besuch
| erstellt von Sternenherz- 0 Kommentare
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Hoher Besuch Es war just in dem Moment: Als die Wäscheklammer das Handtuch mit den Elefanten am Saum an die Leine knipste, kreuzte von Nordost ein Zitronenfalter. Nach einigen Signalen mit der Lichthupe setzte er seinen Kurs fort in Richtung Nordwest
letzter Beitrag von Sternenherz, -
Wo bleibt er der Schnee?
| erstellt von sidivoluntsidisplacet- 0 Kommentare
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Am Fenster sitz ich - sehe nach drausen und könnte mich vor der Natur grausen Es ist kalt und Nass Der wind peitscht hart Die Farben sind blass die Natur wirkt fad Suche nach Licht oder nach Wärme die Wolken zu dicht verstecken die Sterne. Die Bäume sind kahl Das Gras von Blättern bedeckt Meine Haut schon fahl hab mich im Haus versteckt. Zumindest Schnee wäre doch recht Ein weißes, glänzendes Kissen Der Winter wirkt wieder echt - und der Sommer wird warten müssen.
letzter Beitrag von sidivoluntsidisplacet, -
feedback jeder art Von Eis befreit....
| erstellt von anais- 3 Kommentare
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Von Eis befreit schäumt Bach und Fluss in übermütigen Kaskaden springt munter über Felsenstein und plätschert sanft im Tal säuselt leise Hoffnungslieder in milder Frühlingsluft und bald entströmet Baum und Strauch süsser Blütenduft
letzter Beitrag von anais, -
Die Spatzenfamilie
| erstellt von Shhiva- 1 Kommentar
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Ein Spatzenpärchen, sehr verliebt, weiß, dass es bald Nachwuchs gibt. Dann, nach ein paar Frühlingstagen, hört man sie rufen, mit leerem Magen. Babyspatzen, kugelrund vom Flaum, leben jetzt auch am Apfelbaum. Haben die Schnäbel weit aufgerissen und warten auf die Leckerbissen. Mamaspatz, sehr tüchtig und brav, holt den ganzen Spatzenfraß. Jungen piepsen, doch egal wie sehr, irgendwann kam sie nicht mehr. Und was ist das Ende der Geschicht'? Mamaspatz sah die Scheibe nicht...
letzter Beitrag von Homo_Ingenuus, -
feedback jeder art Grüner Daumen
| erstellt von Melda-Sabine Fischer- 4 Kommentare
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Grüner Daumen Ich kenne Kirschen und auch Pflaumen, jedoch es fehlt „Der Grüne Daumen“. Schon Rhododendren sind mir fremd, wie von King Charles das Unterhemd. Auch kann ich Rot- von Weißkohl trennen, ich kann die Farbe ja erkennen. Doch kann ich leider nicht verorten Salatgedöns und seine Sorten. Salat vom Eisberg geht noch grad, auch Kopfsalat ist adäquat. Bei andren Sorten allgemein, lässt mich mein Daumen ganz allein. Mein Freund auf Lollo Rosso schwört, doch ich hab´ nie davon gehört. Auch Rucola, der sei sehr schön, doch hab ich diesen nie geseh‘n. Den Rosenkohl ich gerne mag, ich …
letzter Beitrag von Melda-Sabine Fischer, -
feedback jeder art Frühlingsabend
| erstellt von gummibaum- 8 Kommentare
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Nach dem warmen Frühlingstag hat der Himmel sich bezogen, und mit letztem Lerchenschlag kommt ein kühler Hauch geflogen. Abend kriecht am Himmel lang, tuscht ins Graue schwarze Flecken, und wie Botschaft tönt Gesang aus den fahlen Gartenhecken. Dann macht ihn das Dunkeln stumm, schließt und öffnet leise Schranken, und es wächst ein Fluidum nächtlich blühender Gedanken …
letzter Beitrag von gummibaum, -
feedback jeder art Sommersturm
| erstellt von Federtanz- 2 Kommentare
- 912 Aufrufe
Une tempête trace son chemin au milieu de mes pensées tout est calme, mais chaque oiseau comprend qu'il est temps de se cacher Les enfants fuient devant le vent menaçant il court entre les arbres et les feuilles applaudissent Pluie d'été, robe bleue faîte de couleurs tes cordes fendant l'air les enfants courent se cacher sous le tilleul Puis la pause, noire un souhait jaune qui nous laisse voir mes larmes pleines d'énergie mon vent chuchotant en silence, quel silence... Übersetzung: Ein Sturm bahnt sich seinen Weg mitten in meinen Gedanken alles…
letzter Beitrag von Letreo71, -
feedback jeder art Oktober
| erstellt von Hans-Peter- 6 Kommentare
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Oktober HP Fischer Die feuchten Nebel senken sich herab zur grünen Au, verschleiert sieht man das Gebüsch, dass Gras ist voller Tau Die Zeit die dieses Grau jetzt duldet, dass trostlos, kalt und leer die Ewigkeit ihr auch es schuldet dass wenn es geht auch wiederkehrt. Die Schwaden die das Feld bedecken, die lautlos ziehen am Waldesrain die in mir eine Sehnsucht wecken die Sehnsucht nach dem Sonnenschein. Die Welt scheint tot, nie auferstehen aus der Melancholie doch als der erste Sonnenstrahl den Bann der Wahrheit bricht da wird die Welt so schön wie nie im hell…
letzter Beitrag von Hans-Peter, -
Meine Hennen
| erstellt von Thymian- 3 Kommentare
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Sehr ungewöhnlich sind sie nicht, das muss ich leider gleich bekennen und trotzdem schrieb ich dies Gedicht für's Hausgeflügel, sprich: die Hennen. Sie legen treulich uns die Eier und wir sie manchmal in die Suppe; sie sind uns nicht so recht geheuer - den Hennen selber ist das schnuppe. Sie schreiten ungebeugt im Freien, ernst scharren, picken, kacken sie; man sieht nicht, wenn sie sich mal freuen und dass sie lachen, sieht man nie. Man kann die Hennen trotzdem lieben (wie man das auch bei Männern kann), drum hab ich dies Gedicht geschrieben - bei meinen Hennen kam es an!
letzter Beitrag von Kirsten, -
Im Gras
| erstellt von Nachtfuchs- 0 Kommentare
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Der grünen Halme säuerlicher Duft, schwebt in meine Nase aus der Luft Zarte Sonnenstrahlen kitzeln das Gesicht, Ein Frühlingstag, so schön wie ein Gedicht Ameisen direkt vor meinem Augenlicht, grade tummeln sich in kleinen Paaren als ein Rotkehlchen, noch jung an Jahren mit viel Gesang durch das Dickicht zu mir spricht Klare Karaffen voll mit kühlem Nass, Warten freudig frisch am Gartentisch, glitzernde Perlen tropfen ab vom Fass Im trüben Teich schwimmt ein goldener Fisch Im weichen Grün der saftigen Wiese, entfliehst du jeder durchlebten Krise Wirre Gedanken haben hier stets Pause, es ordnet sich das mentale Zuhause
letzter Beitrag von Nachtfuchs, -
feedback jeder art Tauben auf dem Balkon
| erstellt von WF Heiko Thiele- 1 Follower
- 6 Kommentare
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Es sitzt eine Taube bei uns vis-à-vis mit einem grau-weißen Gefieder. Sie gurret und turtelt und man weiß ja nie, vielleicht läßt sie sich bei uns nieder? Bald liegt schon im Kasten für Blumen ein Ei. Wie ist das wohl dahin gekommen? Und plötzlich gesellt sich dazu Nummer zwei. Das Täubchen hat Brutplatz genommen. Sie wechseln sich redlich. Sie sind sich stets treu. Was ist das doch für eine Freude. Wir staunen als Nachbarn. Uns ist das noch neu. Gibt es denn den Nachwuchs schon heute? Auch wenn nicht; die Tage vergehen im Flug. Ich mache am Morgen oft Bilder. auf daß man sieht spät…
letzter Beitrag von WF Heiko Thiele, -
feedback jeder art jahreszeiten eines lebens
| erstellt von Margarete- 5 Kommentare
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bricht für uns das frühjahr an voll tatendrang, voll freud und glück sind wir ganz nah am leben dran es gibt nur vorwärts, nie zurück naht der sommer uns'res lebens wird es doch schon etwas bunter was wir tun ist nicht vergebens erwartungen geh'n noch nicht runter tritt der herbst jetzt auf den plan hat sich eingefahr'n die bahn neues wird sich kaum ergeben ruhiger wird nun unser leben kommt der winter auf uns zu geh'n wünsche nach und nach zur ruh vollbracht ist unser werk auf erden mögen wir nicht vergessen werden.....
letzter Beitrag von Margarete, -
feedback jeder art Ornithologie (Vogelkunde)
| erstellt von Carlos- 3 Kommentare
- 910 Aufrufe
Was ist der Unterschied zwischen Schwalben und Mauerseglern? Sie wissen es selber nicht.
letzter Beitrag von Carlos, -
Flammengrab
| erstellt von Lichtsammlerin- 3 Kommentare
- 910 Aufrufe
Die Vögel fliehen schon aus ihrem Land selig, denn sie trägt der Wind der Freiheit fort und Leben sei ihnen gewährt. Die Erde ist verbrannt. Flammen verschlingen gierig Mensch und Tier seit Monaten steigt Rauch in weite Ferne liegt Asche dort im glühend roten Grab. Sie dürsten nach einem Heer erlösender Tropfen. Das tote Land erstickt im Regen verbrannter Hoffnung kein Wasser und kein Leben. Die Vögel sind schon fort, Unter ihnen wiegt das Flammenmeer das zum Grab ihrer Heimat wurde.
letzter Beitrag von Lichtsammlerin, -
feedback jeder art Abendsonne
| erstellt von Ostseemoewe- 7 Kommentare
- 908 Aufrufe
Abendsonne So wandre ich im Schutze blasser Schatten, wenn rieselnd mattes Gold ins Meer sich senkt. Der Tag hat mir sein heitres Bild geschenkt, ein weicher Mond bedeckt die Dünenmatten. Die Abendsonne möcht ich zärtlich küssen. Ersehnte sie zu greifen diese Nacht! Und hofft, dass sie, mit mir den Tag anlacht. Ich möchte sie nicht gehen lassen müssen. Doch weit im Meer, da ist sie schon versunken und mittendrin ein Schleier voller Gold. Er hüllt mich ein, in Schatten, sanft und hold, in diesen Zauber bin ich ganz ertrunken. © Ilona Pagel
letzter Beitrag von Darkjuls, -
feedback jeder art Im Wald
| erstellt von habakuk- 0 Kommentare
- 907 Aufrufe
Im Wind wiegen die Bäume Es flüstern alte Fichten Sie kennen deine Träume Und erzählen dir Geschichten Deine Seele schreit nach Stille in ner' Welt die niemals ruht vom Geld bezirzt der Wille ist die Frucht all dieser Wut und du kaufst dir all die Sachen neue Schuhe, neues Hemd das Fernsehen zwingt dich lachen doch dein Innerstes wird fremd Das System spielt seine Spiele von der Arbeit gehts nach Hause kurze Gedanken, kurze Ziele nein die Welt macht keine Pause So wird deine Seele alt und für ihr Schreien bist du taub doch ich laufe durch den Wald …
letzter Beitrag von habakuk, -
feedback jeder art Smog
| erstellt von Freiform- 3 Kommentare
- 907 Aufrufe
Ich wollte gern die Sterne sehn doch blieben sie verborgen kein Blick kann dem Smog widerstehn in meiner Seele spür ich Sorgen Wie können wir nur so weit gehn den Himmel zu verdunkeln in seinem schönsten Blau wir flehn wenn wir von Liebe munkeln
letzter Beitrag von Freiform, -
feedback jeder art Bernsteinhabicht
| erstellt von Managarm- 4 Kommentare
- 907 Aufrufe
Suchend ziehst du deine Kreise ohne einen Flügelschlag bist zurück, von deiner Reise an einem kühlen Frühlingstag Dein schriller Ruf hallt durch das Tal Bernsteinhabicht...Rotmilan als hört man ihn selbst noch im All und im tiefsten Ozean Der Herbst, er zieht dich in die Ferne läßt mich zurück, weit hinter dir gleitest unter Spaniens Sternen wie im Sommer wieder hier Sonnensegler, Seelentier fliege mich der Erde fern zu finden, was noch fehlt in mir auf einen andern Stern Auch, wenn er über Spanien steht an warmen Wintertagen Wenn dieses Leben auch vergeht…
letzter Beitrag von Managarm, -
Wildes, schönes Afrika
| erstellt von Ametyst- 0 Kommentare
- 905 Aufrufe
highlight=#ffffff/highlight Wildes, schönes Afrika, Land, so wunderbar. Land, so voll Extrem, für Mensch und Tier oft unbequem. Du nimmst und gibst so vieles her. Kein Leben ohne Wasser wär’. Wer sich Dir einfügt mit reinem Gemüte, den versorgst Du mit verschwendrischer Güte. Wo Trockenheit herrscht und große Not, vielleicht morgen droht schon Hungersnot, da erblüht über Nacht, ehe man es gedacht, durch Regen gebracht, eine herrliche Welt, „ wie vom Himmel bestellt.“ Erquickt Mensch und Tier wohl ungezählt. Es erblüht die Natur von Stund’ zu Stund’, nur sie allein kennt auch den Grund. - Gerafft die Zeit…
letzter Beitrag von Ametyst, -
nur kommentar Erwachen im Nebel
| erstellt von Carolus- 2 Kommentare
- 904 Aufrufe
Erwachen im Nebel Langsam treten Schatten aus dem grauen Nebellicht. Eine Weile muss das Auge warten, bis Unbekanntes gelangt in Sicht. Blätter, Zweige, Stamm und Äste es dem Blick enthüllt und mein Bild von einer Birke sich mit voller Schönheit füllt. Zart zerfließend taut die Nacht ins Gras. Frühe Vögel hüpfen über Zweige, zwitschern Melodienspaß, spüren, dass die Sonne bald das Milchlicht bricht. Hinter jener Birke treten weitre Bäume in Erscheinung, sammeln sich zum Morgenkreis, danken still in Andacht, während erste Sonnenstrahlen graues Weiß durchbrechen. Berührt steh ic…
letzter Beitrag von Carolus, -
feedback jeder art Die Sonne steht im letzten Licht
| erstellt von Kurt Knecht- 5 Kommentare
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Die Sonne steht im letzten Licht. liebkost mir wärmend mein Gesicht; sie unterstreicht die Farben schön, der Häuser, die am Feldrand stehn. Ihr Strahlen, wunderbar erhellt, den Gründung auf dem Nachbarfeld; der tief geduckt in gelb und grün, den Nachtfrost über sich lässt ziehn. Vom Bauern in die Erd gebracht, dass er den Boden Tag und Nacht; den Nährstoff geben werde, den dringend braucht die Erde. Dass hier im späten Frühjahr dann, auch alles gut gedeihen kann; und alles bei entsprechend Nass, dem Bauern fülle Scheun und Fass.
letzter Beitrag von Kurt Knecht, -
feedback jeder art Unscheinbare Landschaft
| erstellt von Lichtsammlerin- 3 Kommentare
- 904 Aufrufe
Leise zieht Frost ins Land auch die Bäume werfen alles von sich nackte Riesen zwischen den Zweigen lächeln Sterne blinder noch als ihre Nacht Wolken hüllen die Blöße in zarte Nebel
letzter Beitrag von Lichtsammlerin, -
Der Wellentanz
| erstellt von HartesWort- 0 Kommentare
- 904 Aufrufe
Flachsfarbend war des Kindes Haar, Tanzt am Strand, gar so sonderbar. Gevater Wind lebt heute auf, Das Kind springt auf die Dämmer rauf. Es tanzt zur Melodie der Wellen, Die nun an dem Fels zerschellen. Der Wind der treibt die Wellen an, Sodass das Kind schnell tanzen kann. Das Lachen verstummt nun bei dem Tanz, Das Kind bekommt jetzt große Angst. Der Wind der packt es, hart und fest, Und zerrt es in das Wassernest. Mark Maximilian M.
letzter Beitrag von HartesWort, -
feedback jeder art manchmal überlege ich
| erstellt von Perry- 6 Kommentare
- 904 Aufrufe
über das angebot an frischen salatgurken zu schreiben jene die auf spanischem wüstenboden angebaut werden dunkelgrün lockend bei uns im supermarktregal liegen verspüre wie damals als kind am schlachttag der hasen einen bitteren geschmack im mund und finde mich am strand von mar menor zwischen fischkadavern wieder schnell texte ich mich zurück in den sommer als wir auf dem stillgelegten bahndamm träumend im gras lagen und ohne eine miene zu verziehen sauerampfer kauten
letzter Beitrag von Perry, -
feedback jeder art Verkannte Fee
| erstellt von winne007- 8 Kommentare
- 903 Aufrufe
Das Gänseblümchen Meist sieht man Dich im kurzen Gras, doch blühst Du auch am Alpenpass. Bist fast an jedem Ort zufrieden. Dein still Gemüt, ist zum verlieben. Manch Künstler wurde inspiriert, hat Anmut und Magie kopiert. Von weitem strahlt das Blütenkleid. Es schmückt so manche Hochzeitsmaid. Wie oft ich Dich schon blühen sah. Du warst für mich schon immer da. Ging ich allein auf meinen Wegen, Dein Angesicht war stets zugegen. Nichts fasst es ganz, was Dir gebührlich. Bezaubernd schön und so natürlich. Fast schon fragil, unfassbar zart. Hast viel erlebt , bli…
letzter Beitrag von Darkjuls, -
feedback jeder art Ba Ramba Bam Bam
| erstellt von horstgrosse2- 5 Kommentare
- 903 Aufrufe
Ba Ramba Bam Bam Hörst du diese Stimme, die linkend mir spricht, siehst du dieses graue verseichte Gesicht? Ich füll dir die Tage mit sauberstem Grau, so atme es ein, richtig tief, ja nun schau! Dein Schattenbild habe ich dir hier gemalt, die Wärme entzogen, mit Nebel bezahlt. Entseelt ist dein Handeln gestorben die Lust, der Atem nur flach und so kraftlos die Brust. Nur Feen in Grau tanzen ihren Triumph, die Welt ist verschwunden im wässrigen Dumpf. Doch nächtliche Kälte beendet die Pein, es reift diesen Spuk und die Luft wird ganz rein. Ein Morgen mit tausenden Sternen i…
letzter Beitrag von horstgrosse2, -
Machtwechsel
| erstellt von Paula- 0 Kommentare
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Der Sommer wird entthront. Es ist eine lautlose Kapitulation, wenn er auch seinen Gleichmut betont. Er geht doch ungern in die Emigration. Der Herbst regiert mit Farbenallgewalt. Es beginnt ein wundersames Sterben. Vorher wird alles schön angemalt, Ruhm möchte er sich erwerben. Ein letztes Aufbäumen der Natur, bevor sie sich langsam entblättert Des Herbstes stürmische Tortur, hat jede Hoffnung zerschmettert. Doch dann wird der Herbst ausgebootet. Der Winter hat ihn entmachtet. Schlau hatte ihn dieser ausgelotet, heimlich sein Treiben betrachtet. Als dem Herbst die Puste ausgeht, wird er kaltherzig vertrieben, damit kein Zwei…
letzter Beitrag von Paula, -
feedback jeder art Die Wiese
| erstellt von Sternwanderer- 9 Kommentare
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Die Wiese Heute Morgen striff ich durchs Nebelland wo ich ein kleines Highlight fand - Auf einer Wiese, die gänzlich in Schwarz–Weiß ihr denkt: das gibt es nicht, ich weiß dort sah ich eine Blüte orangerot und ganz klein sie zauberte im Nu ein Lächeln in mein Gesicht hinein der Duft den sie verströmte so unbeschreiblich schön ließ verzaubernde Klänge in meinem Herz ertön'n. da blieb ich stehen, genoss die Entspannung pur und die Melodien im reinsten D-Dur plötzlich swingte mein Körper im Takte mit Geist und Seele dem Tiefpunkt endlich entglitt herrlich…
letzter Beitrag von Claudi, -
Wintermärchen
| erstellt von wolfgang.jatz- 0 Kommentare
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Wintermärchen Nichts denken nur den Kopf in die eisige Schneeluft strecken Geister träufeln Balsam in die Wunden. Nordwaldriesen Schneeland Am Rande der Lichtung das Gesicht im Sturm Im Traum die Flügel heben windgetragen himmelwärts. Am Zugspitz im Weiß gleitet vorüber der Menschengeist Die Pferde im Gezäun grüßen die Freunde am Schlitten Vorbei am Eisbach keucht der Bergwurm. Feuer sprüht der Eisgott auf die Haut ins Hirn Blitz fährt sengend in die Gruft der düst'ren Seelen. Das Knirschen der Stiefel im Schnee übertönt die Stille.
letzter Beitrag von wolfgang.jatz, -
nur kommentar Kluge Köpfe
| erstellt von J.W.Waldeck- 1 Follower
- 2 Kommentare
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Kluge Köpfe an gefleckter Minze gekuschelt Schapodeln tuscheln & Kapriolen nuscheln umwölkt pfundiger Blumenkohl vakant als kleiner Atompilz gebettet am weißen Wasserhanf …fast schon Niemandsland kokettiert silberner Wermut das überfremdete Kohlköpfe neidisch leere Kochtöpfe finden zu köstlichen Beilagen gemischt rundet sich was vielfältig erfrischt: Anekdoten: in den Süden geflogen! trösten geriebene Käseflocken das kunterbunte Gemisch bis umarmte Sinne frohlocken © j.waldeck 2019
letzter Beitrag von J.W.Waldeck, -
Geboren um zu leben, verurteilt um zu sterben
| erstellt von B.I.N.D.A.W- 0 Kommentare
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An jedem Tag stirbt ein Teil der Welt. Bäume werden gefällt, Tierarten ausgerottet, Und Seen vertrocknen. Das einzige was wächst, ist die Anzahl an Menschen. Sie vermehren sich immer weiter, Und nehmen anderen Lebewesen ihren Platz. Was gibt uns das Recht, alles zu töten, was uns nicht gefällt? Warum denken wir an der Spitze der Nahrungskette zu sein? Was lässt uns glauben, über der Natur zu stehen? Warum müssen die Lebewesen dieser Welt für unsere Fehler grade stehen? Sie alle sind geboren um zu Leben und von uns verurteilt um zu sterben! So viele Gattungen haben wir schon ausgerottet, Wer weiß wie viele es noch werden? Warum wird alles,…
letzter Beitrag von B.I.N.D.A.W, -
feedback jeder art Frühlingsahnen
| erstellt von Carolus- 3 Kommentare
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Frühlingsahnen Weiß nicht, wie mir zu Mut`in diesen Tagen. Unruhig lauf ich hin und her, will vieles gleich auf einmal wagen. Verflixt, ich konzentrier mich schwer. Möcht`wirbelnd mit den Meisen in Pirouetten um einander kreisen, nicht mehr am Wetterhimmel mäkeln, den ersten Krokus auf der Wiese küssen, mich in der Sonnenwärme räkeln und morgen nicht zur Arbeit müssen. Ein warmer Wind streift um die Tür, als wolle er diskret mir sagen: Kehr raus den Staub aus Wintertagen, entrümple deinen Seelenplunder, verlass dein Haus, geh zur Natur, dort warten Wunder über Wunder! Doch unverhofft ein Schreck, …
letzter Beitrag von Carolus, -
feedback jeder art Deep Garden
| erstellt von Sternwanderer- 2 Kommentare
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Deep Garden - und als die Rose Tränen weinte sich ihr Duft ins Nichts verlor mit der Dunkelheit sie sich vereinte jenseits des Gartens – hinter dem eisernen Tor sah sie ihre Seele fest in Ketten gelegt und kaum noch spürte, dass ihr Herz sich regt da zweifelte sie an Morgen, einem Lichtstrahl, der sie streift ergab sich ihrer Sorgen und legte ab ihr Blütenkleid. © Sternwanderer
letzter Beitrag von Sternwanderer, -
feedback jeder art Der blaue Planet
| erstellt von Yeti- 6 Kommentare
- 897 Aufrufe
Der blaue Planet Mit jedem neuen Blick auf diesen Planeten auf seine Natur auf seine Flora und Fauna Wachsen das Staunen die Demut vertieft sich die Ehrfurcht In mir keimt der Verdacht daß der Mensch hier einfach nicht hingehört
letzter Beitrag von Yeti, -
nur kommentar Eingeboren
| erstellt von J.W.Waldeck- 2 Kommentare
- 897 Aufrufe
Aronstab, verstaubter Abschiedsgruß prunkender Herbstkapseln! brich Moses Lügenfluss: den Wüstenfluch gespaltener Wasser! dann, in keimende Erde gedrungen wuchern verschleppte Samen und vertreiben ahnungslose Ahnen blattgefleckt, mit gelöcherten Lungen vom Winter überrascht noch lange grün leuchtet ihr Blühn im Sonnenschatten bevor orangene Beeren die Sonne verpflanzen sät den Mais, wo vorher Kartoffeln gespeist vom Herzen geköpft, geerntet, entkernt putzen braune Kolben arme Hintern anstelle des Papiers, beim überwintern wenn Glaubenskrieg mal wieder schwärmt Ziege…
letzter Beitrag von J.W.Waldeck, -
feedback jeder art Das beste Mittel
| erstellt von Steph1988- 7 Kommentare
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Wenn ich durch die Wiesen geh', tut das Herz mir nicht mehr weh. Bächlein klein, plätschert fein, über'n Stein hinab. Wenn ich durch die Felder geh', tut das Herz mir nicht mehr weh. Rehlein springt, Vöglein singt, Mohn lässt grüßen, Blüten küssen, bunt den Wegesrand. Wenn ich durch die Wälder geh', tut das Herz mir nicht mehr weh. Häslein lauscht, Wind, der rauscht, leis' durch's Blätterzelt. Ginstergelb, schöne Welt, herrlich kühl und still. Wenn ich durch die Berge geh', tut das Herz mir nicht mehr weh. Adler fliegt, singt sein Lied, Gräser we…
letzter Beitrag von Steph1988, -
feedback jeder art Vorstadtfrühling
| erstellt von Gote- 4 Kommentare
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Chlorophyllvorstoß in Schotterbeetidylle - Glyphosatmangel?
letzter Beitrag von Gote, -
Spaniens Küsten
| erstellt von Ametyst- 0 Kommentare
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Spaniens Küsten Breite Strände, steinige Wüsten, wunderschön, bizarre Küsten, so hab‘ ich dieses Land gekannt. „ Nun, die Schönheit ist verbannt.“ Hohe Burgen aus Beton trugen wohl den Sieg davon. Mammon, der die Welt regiert, hier nach jedem Grundstück giert. Picko bello, ohne Tadel, lebt in Saus und Braus “Geldadel. Was hat schon das Volk davon ? Was bekommen sie an Lohn ? Uferlos nicht nur die Strände, Preise, Preise sprechen Bände. Fischer zieh’n hinaus aufs Meer, - Zeiten gibt es, “Netze leer. „ Wasserknappheit “ mancher Ort Bauruinen. „ Das ist Mord !“ Strom fehlt hier, dort Telefon, ausgesetzt ist ma…
letzter Beitrag von Ametyst,
