Flora & Fauna
Hier darf alles rund um Mutter Natur veröffentlicht werden
2.241 Themen in dieser Kategorie
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feedback jeder art Sommerregen
| erstellt von Alter Wein- 1 Follower
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Sommerregen auf der Haut ist so warm und vertraut - hab‘ als Kind ihn sehr genossen, war wie ein „Pudel“ oft begossen Im Regen laufen ohne Schuhe, das bringt der Seele tiefe Ruhe - die Luft so rein und klar, Naturgerüche wunderbar Im Wald ist es besonders schön, im Regen da spazieren zu geh’n - Tropfen fallen auf‘s Blätterdach, da werden die Bewohner wach Ein Häschen hoppelt flink vorbei, dem Käuzchen ist das einerlei - hier riecht‘s nach Pilzen und nach Moos, da komme ich fast nicht mehr los Doch nun strahlt die Sonne wieder trocknet meine nassen (Kleider) Glieder - sitze auf der Bank am Fluss, …
letzter Beitrag von Letreo71, -
Herbst
| erstellt von Michael E.- 1 Kommentar
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sommer er geht verlässt das land winde ziehen rasch auf Herbst. laub es fällt rot und braun die tage werden kürzer Grau. stürme sie kommen ziehen rasch auf wehen über das land Kalt. sonne sie scheint kühler als bisher ihr Besuch wird kürzer Nacht. eisig dunkle nächte kälter werden sie suchen uns erbarmungslos heim Regen. nass er fällt wolken am himmel sie dunkeln das land Donner. Stürme Winde, Regen. Kurze, nasse Tage. Kalt naht er nun: Herbst.
letzter Beitrag von Wilde Rose, -
Ach könnt' ich noch bleiben
| erstellt von Ametyst- 0 Kommentare
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Ach, könnt‘ ich noch bleiben Der Abschied rückt in nächste Näh’. Um’s Herz wird mir ein bißchen weh’. Ich werd’ den Strand vermissen, auch die See. Der Möwen Geschrei - und noch so mancherlei. Werd’ nicht mehr spüren können die salzige Gischt, die mit winzigen Tröpfchen meinen Körper erfrischt. Nicht mehr wohlig mich aalen, in den warmen Sonnenstrahlen. Bunte Kiesel und Muscheln suchen am Strand. - kilometerweit wandern durch den Sand. „ Ach, könnt’ ich noch bleiben, in diesem Land.“ Auch nähm’ ich gern mit vom Himmel ein Stück, - von diesem herrlichen Blau. Denn dort, wohin ich keh…
letzter Beitrag von Ametyst, -
feedback jeder art Frühlingssonne....
| erstellt von anais- 6 Kommentare
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Frühlingssonne spinnt ihr Gold aus der dunklen Erde spriessen Kräuter, Gras und Blumen Laue Winde wehen durch offene Fenster und Türen und Im weiten Himmelblau hört man Vögel tirilieren Ein paar Bienen fliegen bestäuben unermüdlich Blüte für Blüte und in der stillen Mittagszeit webt die Frühlingssonne ihr goldenes Strahlenkleid
letzter Beitrag von anais, -
feedback jeder art Sing Sang am Feld
| erstellt von Kurt Knecht- 1 Follower
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Ein Zwitschern zieht jetzt übers Feld, von Bäumen am Rand aufgestellt; von Menschenhand vor langer Zeit, mit Ästen dick und Kronen breit. Die Vögel fanden ein zu Haus, sie fliegen singend ein und aus. Ihr Sing Sang so betörend schön, die Bäume mögen ewig stehen. Dass alle nach uns, seien nur, bewusst der Schönheit der Natur; und sie gewollt in deren Streben, zu aller Zeit wird weiterleben.
letzter Beitrag von Josina, -
feedback jeder art Prochaine gare: La Mer
| erstellt von Federtanz- 5 Kommentare
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Deine blaue Seele spiegelt sich im Cote d`azur die Hitze steigt über unsere laufenden Schatten und je weiter wir fahren je näher sind wir in uns ein band aus Freiheit das du meines darin bist Glitzer fliegt wie Lametta eine Discokugel in Marseille Cannes Nachtspektakel jeden Tag Pizza de Mare Picknick im Wald Sommerregen und lachen du siehst nur meine Locken und die eingesteckte Blume die hast du mitgenommen mit meinem Herzen Eingetrocknet hängt sie über eine Leinwand weiss und doch Blau, duftend nach Salz- doch süss
letzter Beitrag von Sternwanderer, -
feedback jeder art Morbid
| erstellt von Schmuddelkind- 2 Kommentare
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Hochgewachsnes Gras, bis ich eine Brücke sah über etwas, das wohl einmal ein Bächlein war. Ohne Zweifel schwamm einst darauf ein Entelein, steckt nun tot im Schlamm. Könnte auch mein Leben sein.
letzter Beitrag von Schmuddelkind, -
feedback jeder art Müde im Sturm
| erstellt von Federtanz- 4 Kommentare
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Der Sturm bebt in Wellen re wirbelt um meine Haa ich drehe mich zu deiner Ruhe hin plötzliche Stille plötzliche Wucht! So dunkel ohne deinen Bl i tz So dunkle Müdigkeit! . . . Im Licht, erst im Traum Gute Nacht
letzter Beitrag von Freiherr, -
Der See Unendlich tief und alles vereinend liegt der See so dunkel und herbstlich Bildet den mattsilber schimmernden Spiegel und sein allumfassend Anlitz berührt mich Das Yang, der Kontrast von dem Spiegel bildet die Wahrhaftigkeit Firnament leuchtend in grau-blauen Schimmern in denen man tausend Formen erkennt In der ewigen Kälte des Wassers schwimmen Enten auf Tälern und Höh'n Sie verwirren die flüssige Spieglung welche zerbrechlich doch ewig so schön Und dazwischen die grau-grünen Bäume Sie wehen im ewigen Wind besiedelt von wandelnden Formen welche entstehen und vergehen geschwind Hallo... dies ist ein Gedicht welches …
letzter Beitrag von Oldt90, -
Des Pudels Kern
| erstellt von Alter Wein- 2 Kommentare
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Des Pudels Kern Mir fällt nichts ein ich sitze hier vor einem leeren Blatt Papier; bin nicht traurig auch nicht lustig, eventuell ein bisschen frustig. Alles wurde schon beschrieben, sogar wie sich die Fische lieben; Orkane, Stürme, Regengüsse, mancher Spezies Paarungsküsse. Der Vulkane Urgewalt, der Polarkreis, bitterkalt - was auf dem Meeresgrund versteckt hat die Wissenschaft entdeckt. Etwas bleibt doch ungeklärt wer uns die Lebenszeit gewährt - einer wird nur dreißig Jahr, ein andrer Hundert Jahr sogar. Es wird ein Geheimnis bleiben, die Forschung wird sich daran reiben bis die Welt sich nicht mehr dreht - da…
letzter Beitrag von Alter Wein, -
Ich bin der ...
| erstellt von Richard von Lenzano- 0 Kommentare
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Ich bin der … Heiter und wolkig einfallsreich und nachsichtig regnerisch und trübe bunt und romantisch sonnig und neblig - traurig und melancholisch Richard von Lenzano © 09-2009
letzter Beitrag von Richard von Lenzano, -
der Abendspaziergang
| erstellt von Kirsten- 2 Kommentare
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der milde Wind schmeichelt mit zarter Berührung im Abendlicht wie ein Strohfeuer leuchten die Wiesen und weisen uns den Weg in der Dämmerung hin zu dem prachtvoll gemalten Himmelstor als die Dunkelheit ihre Anker auswirft verliert sich ein letztes Auflodern im glühenden Regenbogenwasser auf dem die Silhouette eines einsamen Ruderers im Stillleben zerfließt
letzter Beitrag von Kirsten, -
Auennebel
| erstellt von Richard von Lenzano- 0 Kommentare
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Auennebel Nebelelfen tanzen mit nteren Kobolden im schwadenhaften Elfenglitzer. Leise murmelnde Wellen vereinigen sich im Zusammenfluß des kühlen Wassers. Verliebte Weidenzweige drängen ihre Triebe tautropfenbesäumt dicht zusammen. Geheimnisvolles Mondlicht durchdringt Nebelfetzen panoramahaft silber blitzend. Sinfonien ertönen Grillen und Zikaden quakende Frösche konzertieren. Morgendämmerung beginnt Feuchtigkeit fällt herab grauweißer Schwaden deckt alles zu. Richard von Lenzano © 03-2009
letzter Beitrag von Richard von Lenzano, -
feedback jeder art Beim Friseur
| erstellt von Amadea- 1 Follower
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Am Strand sieht man die bunte, lange und recht vergnügte Riesenschlange. Ein Hengst mit Schnecke kommt als Paar mit Schuppen und zu langem Haar. Verstört guckt noch der kleine Stör. Die Krabbe ist hier d e r Friseur und winkt mit einer Riesenschere auf feuchtem Sand am großen Meere. Hier ist was los, wir sind gespannt, Der Maestro ist schon sehr bekannt. Ob Schillerlocken oder Zopf, der Waschbär hilft und wäscht den Schopf. Ein Hahn steht mit dem Kamm parat, man stutzt grad einen Ziegenbart. Die Brillenschlange braucht den Spiegel. Das Pony will jetzt doch den Igel... d…
letzter Beitrag von gummibaum, -
Indian summer
| erstellt von Kirsten- 2 Kommentare
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weiße Falter tanzen über blühende Gräser und das erste Gelb mischt sich ins Grün die noch warme Sonne erwärmt mein Herz während abends die Kühle erfrischt meine Tomaten reifen immer noch alles macht sich bereit für das große Finale ein explodierendes Feuerwerk der Farben im trockenen Licht wird der Ahorn sich in ein leuchtendes Orange und Weinrot verwandeln begleitet vom Tulpenbaum der safrangelb erstrahlt zwischendrin ein paar violette Tupfer meiner Astern machen mein Garten Glück perfekt
letzter Beitrag von Kirsten, -
Schönes Land
| erstellt von Ametyst- 0 Kommentare
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Schönes Land Südafrika - ja, ich war da. Wärme genossen - Schweiß ist geflossen. Südafrika - „ Wie warm war’s da. “ Bunte Vogelwelt - so grün das Land. Fremdes Getier überall ich fand. Menschen, so schwarz wie Ebenholz - gemächlich ihr Gang und doch so stolz. Unter Palmen gesessen - herrliche Früchte gegessen. Wein ist geflossen - wir haben’s genossen. Vogelgezwitscher - fremde Gesänge, faszinierende Ryhtmen - Trommelklänge. B l u m e n - welch‘ eine Farbenpracht - das Auge sieht’s - das Herz es lacht. Hügel, Berge, Flüsse, Seen, Buschland, Wälder - „ wunderschön.“ Menschen, so freundlic…
letzter Beitrag von Ametyst, -
feedback jeder art Ein Gute Nacht Kuss
| erstellt von Federtanz- 3 Kommentare
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Eine ersehnte Frühlingsnacht. Ich öffne meine dunklen, langen Haare, so dass der Wind über diese durchfährt. Der Wind streift in einer klaren Genauigkeit über meinen Nacken, runter zum Rücken. Eine zarte Gänsehaut erblüht bis zu den Zehen. Meine nackten Füsse berühren die ersten scharfen Kanten und Schnitte einer Wurzel. Ich lasse mein Fuss vorsichtig darüber streifen und fühle noch die laufende Energie. Die Nacht birgt mich. Wie ein Kleid umhüllt es mein äusseres und inneres. Es beschützt mich vor der Realität und lässt mich in diesem Traum. Ich werde eins mit der dichten Dunkelheit. Im samtenen Mondlicht schimmert nur noch wenig. Die ersten Sterne strahlen in meiner Iri…
letzter Beitrag von Dionysos von Enno, -
Optica Muse
| erstellt von Spacerocker- 0 Kommentare
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Nichts ist schöner, als den optisch reinen Genuss eines Sonnenganges zu genießen Die Ineinander Fassung diverser Farben, lässt jedes Herz vor Freude sprießen Die prachtvolle Überlegenheit, erntet Anmut, liebevollen Respekt sowie Sympathie Verzaubernd mischt rötliches Licht, einen Gelb-leuchtenden Strahl in meine grünen Augen Eindruck schindende Bilder, jene die sich in unsere Gedanken Frist einreihen Werden immer!! einzigartige Momente, mit daran gekoppelten Gefühlen verleihen
letzter Beitrag von Spacerocker, -
feedback jeder art Möwenreime II
| erstellt von J.W.Waldeck- 1 Follower
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Möwen haben es besser als Löwen stinknormale Sturmeswogen… der Himmel gebogen ein weißer Silberpfeil hochmütig steil wohl eine dicke Möwe trägt sich mundfaul, träge von schlimmen Winden herab zu den Blinden die Erdenmenschen laufen die freien Fische ersaufen und keiner sieht den Blitz wie schön der Himmel schlitzt aus grummelndem Bauch regnets schwer ins Haus stickige Fenster schlagen zu: Todesseelen ohne Ruh! indes mürrische Möwen sich seelenruhig dehnen die Musik der Elemente hören: göttliche Silbertränen! bei allem ei…
letzter Beitrag von J.W.Waldeck, -
Vollmond
| erstellt von zwischenzeit- 1 Kommentar
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Oh Zeit, du hast wohl kein Gewissen, hast wieder etwas abgebissen, ein Stück des Mondes, Bravo! Toll! Gestern erst war er noch voll! Jetzt hängt er da, an jener Grenze und trauert nach der seinen Gänze, er klagt und heult, mit gutem Grund, es lebt sich besser - läuft es rund. Dann rede ich ihm ins Gewissen, er werde jetzt nur warten müssen dreissig Tage, unbeirrt, weil er dann wieder voll sein wird. Ja, ich mag ihn fast beneiden; Nur Zeit allein - Um zu entscheiden; Dem Menschen unterdes gibt's kein Versprechen für's vollkommen sein.
letzter Beitrag von Schmuddelkind, -
feedback jeder art Denn es ist Sommer .....
| erstellt von Alter Wein- 1 Follower
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Denn es ist Sommer ….. Jetzt blüht der Schmetterlingsflieder Schmetterlinge schweben zart von Rispe zu Rispe - seine Lilapink-Farbe ist ein Traum Nebenan die Baumhortensie mit ihren kecken, elfenbeinfarbenen Ballen ebenfalls ein Eldorado für Insekten aller Art Die Bauernrose, weiß blühend - die eine üppig gefüllt, die andere ohne Pomp, zeigen sich jetzt von ihrer besten Seite Der kleine Malvenstrauch in zartes Lila gehüllt überstrahlt manche teuere Orchidee Der alte Rosenstrauch ist unverwüstlich - blüht in diesem Sommer bereits das zweite Mal in Farbnuancen, wie sie nur die Natur hervorbri…
letzter Beitrag von Alter Wein, -
wann wird es endlich winter
| erstellt von Perry- 5 Kommentare
- 968 Aufrufe
ich klettere auf den höchsten baum im park und lenke den lichtspiegel des frostmonds zum see damit dieser schneller zufriert ich wieder mal schlittschuhlaufen kann die wenigen weißen flocken puste ich mit dem laubbläser zum ufer um dem gras ein winterliches flair zu verleihen animiere dazu die vögel leise rieselt der schnee zu trillern endlich ruht neptun tiefgekühlt in seinem wasserbett murmelt noch ein schlaflied für die fische in den graubart und ich drehe mit der eiskönigin lächelnd meine kreise
letzter Beitrag von Perry, -
Sturmwind über Namibia
| erstellt von Ametyst- 0 Kommentare
- 967 Aufrufe
Sturmwind über Namibia Ganz plötzlich, aus fast heiterem Himmel, Sturmwind fegt mit Gebraus’. Siehst Du das Vogelgewimmel, sie spüren’s, ein Wetter zieht auf. Lichte Wolken immer dichter, dunkel, drohend, Blitzgelichter. Donner grollt, alles duckt sich ungewollt. Sand und Staub die Luft durchwirbelt, auf der Haut da zwickt’s und zwirbelt’s. Doch der Sturm hört lang’ nicht auf. Große Tropfen fallen nieder - dichter Staub schluckt alles wieder. R e g e n - fällt, auf diese dürre, trockene Welt. Und die Erde schluckt und schluckt, was der Himmel ausgespuckt. Bäche quellen, Flüsse schwellen, nichts bleibt…
letzter Beitrag von Ametyst, -
- 1 Follower
- 4 Kommentare
- 966 Aufrufe
Der Morgen in der Kälte in aufsteigender Wärme in grauem, trostlosem Schleier ein aufständischer Morgen im klagenden Sturm der Morgen auf deinem Kajal deinem Lippenkranz aus unausgesprochenen Gedichten endlich scheinst du früh und hell als hätte jemand den Schleier entnommen mich aus der Ecke geholt mich zum Sonnentrocknen an der aufgespannten Zeit aufgehängt der Morgen zwischen der Nacht dem währenden Schmerz der Morgen auf deiner Bettdecke auf den groben Ornamenten als Versprechen für dich das dir jemand in die Hände flüstert entzückt fliege ich mit dem …
letzter Beitrag von Dionysos von Enno, -
Gemüse
| erstellt von markschu77- 2 Kommentare
- 965 Aufrufe
Der Nichtraucher ist King, das ist doch ein einfaches Ding. Auf die Keckse fertig los. Dann ist man ganz groß. Alles Gemüse oder was, neben der Wiese dem Gras. Die Gurke ist sehr reinerlich, die Zwiebel dagegen sehr weinerlich.
letzter Beitrag von Dichtel (†), -
Mutter Natur
| erstellt von Summsel- 0 Kommentare
- 965 Aufrufe
Mutter Natur Die Plattenbauten sind so grau, es gibt kein grün und auch kein blau, Wo mal standen Bäume und Sträucher, stehen heute Neubauhäuser. Ich gehe einfach meinen Weg, mit kurzen Hosen durch den Dreck. Durch Müll und Unrat von euch allen, ihr lasst ihn einfach achtlos fallen. Keiner mehr die Vögel hört, selbst mich der Lärm der Straße stört. Es ist Frühling und schon so heiß, ich mir bald meine Klamotten vom Leib reiß. Wie Biobomben fällt der Regen, und keiner von euch tut was dagegen. Durch das ganze CO2, Wird die Welt nie wieder frei. Am liebsten würde ich schon in den See springen, doch das würde mir rein gar n…
letzter Beitrag von Summsel, -
nur kommentar Bilder im Herbst
| erstellt von Carolus- 3 Kommentare
- 964 Aufrufe
Bilder im Herbst Blätter eigenen Lebens, einst beschrieben, verwirkt, vergilbt, verwelkt. Doch gelesen die Schrift. Deren Bilder bewahrt im Erinnern. Schmerzlich und schön sie zu betrachten.
letzter Beitrag von Darkjuls, -
feedback jeder art Die Lietze auf der Böschung steht
| erstellt von Kurt Knecht- 1 Follower
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Die Lietze auf der Böschung steht, wo´s steil bergab zum Wasser geht; da möchte sie so gern hinein, würd´s nur nicht so gefahrvoll sein. Die Enten haben sich soeben, bereits ins kühle Nass begeben; die haben nicht sehr lang gebraucht, sie sind inzwischen abgetaucht. Ein dickes fettes Gänsepaar, ist da, wo grad noch´s Entlein war; und auch zwei Schwäne weiß und schön, kann man nun auch im Weiher sehn. Die Lietze angestachelt nun, beschließt nun endlich, es zu tun; mit mutig langen, schrillen Schrein, taucht sie nun auch ins Wasser rein. Wie sie die Böschung runter is…
letzter Beitrag von SalSeda, -
an der schollennaht
| erstellt von Don Quichote- 0 Kommentare
- 962 Aufrufe
tief in den grantigen feldern und rinden wo auf den schlierigen salzen das pech ruht unten in den knurrigen kammern und schlöten bei den rauchenden kuppeln und kissen und brandigen kapillaren bei den säumigen wässern und prustenden quellen ganz unten in der grusigen schale den koksigen kellern auch bei den flüsternden kiemen und flossen im schuppenlicht bei knusprigen gräten und stacheln ganz leise gründelnden olmen den gallertkugelquallen und glitschigen tintenfischen wo die narbigen grotten wachsen gar bei den byssusfäden verborgen im rachen gieriger felsen kanten und spalten in den ewig berstenden wunden …
letzter Beitrag von Don Quichote, -
feedback jeder art Nebel
| erstellt von Donna- 5 Kommentare
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Nebelschwaden legen sich nieder Kursieren durch die Landschaft wieder Unheimliche Atmosphäre Wie Spunkende ohne Umkehr Taubengrauer Himmel der sich vorher ausheulte Trägt Trauer, schluchzt erneut, fassungslos eingebeult Bestürtzt schwirrt Schlafwandelnder Nebel umher Rastlos, fern seiner Heimat, ausgeschlossene Rückkehr ©Donna H. 18. März 2022 (Bild/Text)
letzter Beitrag von Ostseemoewe, -
Regen ungebannt lässt frei oder versacken, den Verstand. Wird nicht enden, die Sonne kann kaum blenden. Nass wird dein Haupt, deine Haare, deine Kleidung auch. Regen wäscht rein, was war einst verstaubt. Und sieh was es bringt, wie Leben im Grund versinkt. Tropfen für Tropfen, werden auch neue Blumen sprießen, so können auch wir die Erde neu genießen. Und die Zeit wird weiter fließen.
letzter Beitrag von Tulk, -
feedback jeder art über den gipfeln herrscht unruh
| erstellt von Perry- 7 Kommentare
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über den gipfeln herrscht unruh trete ich nach den morgendlichen news über die misslichkeiten der welt hinaus in die natur drängen sich düstere ahnungen ins frühlingshafte keimen der wald steht ausgetrocknet und schweigt über abholzungen windbrüche und borkenkäferbefall spechte trommeln dazu ihr monotones klagelied still dämmert der abend hüllt die fluren in ein bittersüßes blutorange stellt drängend die frage finden wir je zurück zu den wurzeln des lebens über den gipfeln herrscht unruh.mp4
letzter Beitrag von Perry, -
Die Schnecke und die Rose
| erstellt von Wilde Rose- 2 Kommentare
- 959 Aufrufe
Die Schnecke kroch auf eine Rose, der Appetit trieb sie voran, kaum saß zum Fressen sie in Pose, da zog ein Duft zu ihr heran. Der Duft, der Rose angehörend, umschmeichelte sie sehr apart und war so unglaublich betörend, dass ihr ganz wonnetrunken ward. Berauschet hat sie dagesessen und es erschien ihr als ein Tort, dies Duftgesträuch so schnöde anzufressen, so kroch sie ungesättigt wieder fort.
letzter Beitrag von Wilde Rose, -
Kompass der Seele
| erstellt von OnceUponATime- 0 Kommentare
- 958 Aufrufe
Voller Inspiration und doch ohne Orientierung Auf der Suche nach einem Weg, ohne festen Halt Greife ich die Hülle, rund und nicht groß Mit goldenem Inhalt und schleich' in den Wald Meine irrsinnigen Gedanken brauchen Auslauf Deshalb führe ich meine taumelnde Seele spazieren Ich gehe bis ich keinen einzigen Pfad mehr sehe Kann spüren wie Herz und Verstand diskutieren Bäume und Gräser verschwimmen im Blick Die Nadel weist mich in den tiefen Wald hinein In großem Vertrauen folge ich ihr blind Sie dreht sich manchmal und das sollte so sein Erst spät - wenn ich merke, die Luft wird kühl Kehre ich um und beachte das Naturreich nicht mehr Dan…
letzter Beitrag von OnceUponATime, -
feedback jeder art DAS GERICHT
| erstellt von Josina- 5 Kommentare
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Behaglich wärmt, mich süßer Tee die Wiese trägt weißen Raureif. Blicke versonnen, ach herrje was passiert beim hellen Lichtstreif? Bin nun hellwach schärfe den Blick, die Tasse leicht ans Fenster stupst Feder fliegen ach so ein Schreck? etwas schaut auf, ist sehr verdutzt. Fliegt wendig, durch das Baumgeäst weckte der Hunger Mordes Lust? Der Killer Spuren hinterlässt, trägt im Schnabel die Taubenbrust. Später! Es war grausig mit anzuschauen! Nein kein Bussard war’s, kein Habicht Sie war so groß wie die Tauben. Die Sperberin war’s hohes Gericht!: Josina (G.J.Gersberg…
letzter Beitrag von Josina, -
feedback jeder art Die Trauerweide
| erstellt von Darkjuls- 2 Follower
- 8 Kommentare
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Knorrig steht sie da einsam auf der Wiese ich dachte immer sie braucht einen Standort am Wasser nah am Leben ihre Äste überhängend berühren beinahe den Boden ich fühle mich ihr verbunden deshalb sonne ich mich in ihrem Schatten wir verbringen Zeit miteinander in diesen Momenten hasche ich wie ein Kätzchen die Sonnenstrahlen, welche mir hin und wieder durch ihr Blattwerk zulächeln
letzter Beitrag von Darkjuls, -
süßer Seeduft umschmeichelt die Sinne ich atme dich so sehnsüchtig ein eine Brise streichelt meine Haare völlig ergeben bin ich nur dein du zeichnest feine gurgelnde Wirbel Ruder tauchen ein ins stille Nass langsam gleite ich durch zarte Nebel Friede strahlt im Morgenblau ganz sacht Enten hocken da sind noch am Schlafen ein Kranich fliegt mit weitem Flügelschlag tief über mich ein jähes Trompeten begrüßt mich sowie den neuen Tag mein Herz lacht will vor Freude nur singen zwei Schildkröten schwimmen neben mir auf ihren Rücken leuchten Lichter sie feiern meinen Moment mit dir
letzter Beitrag von Perry, -
Verse von Schnee
| erstellt von Angelika- 1 Kommentar
- 956 Aufrufe
Schweigen Stunde um Stunde, als stürze die Welt in Frost und Stille, in dieses Weiß und Grau des verschneiten Januartags. Schnee, Flocke für Flocke, auf kahlem Geäst, Dächern, der Straße. Beiläufig sagst du, der Himmel streut die Grannen des Jahres. Ich lese deine Gedichte, die von den Sommern, und du, Silhouette vor bleichem Licht, lächelst uns Wärme herbei.
letzter Beitrag von Perry, -
feedback jeder art Sonnenstrahlen
| erstellt von Buchstabenenergie- 2 Kommentare
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Sanfte wärme liebkost die Haut. Omnipräsent, und so vertraut. Nahrung für die Seele die ich aufsaug. Nuancen werden sichtbar und bestaunt. Ewigkeiten strahlst du aus dem Himmelsblau. Nächtens darfst du schweigen nur nicht im Traum. Strahlend wie dein Lächeln, das sich aufbaut. Tanzend deine Wellen verteilt im Raum. Ra dein Schöpfer hält dich nicht im Zaum. Allumfassend deine Leuchtkraft bezeugt vom Astronaut. Heilsam deine Bedeutung für Mann und Frau. Lichtgeschwind auf deiner Reise und ohne Laut. Erleuchtest die Gegenwart und stellst sie zur Schau. Natur ohne dich nicht möglich vom Baum zum kleinsten Kraut.…
letzter Beitrag von Buchstabenenergie, -
feedback jeder art Du, du, du - Wind!
| erstellt von Lotte, B. R.- 3 Kommentare
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Du, du, du, Wind! Du himmlisches Kind, du böiger Wind, du bläst immer kräftig, sogar ziemlich heftig, egal - welche Zeiten, ´s will Freud dir bereiten, ob Sommer, ob Lenzen willst immer nur glänzen, selbst Winters und Herbstes liegt es dir am Herzen! Ein weniger wehen, nicht stürmisch vorgehen, könnt man dich ertragen, wollt „Ja“ zu dir sagen, dann hießest du „Brise“, dann wollt der Luise ihr Röckchen nicht wehen, es wär nichts zu sehen, was sie ließ erröten, Scham wär nicht vonnöten!
letzter Beitrag von Lotte, B. R., -
stunde der rohrpfeifer
| erstellt von Perry- 0 Kommentare
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stunde der rohrpfeifer wir hielten am nächsten imbiss, wenig einladend. die fish & chips schmeckten salzig, sodass uns der sinn nach friesisch herb stand. wir wanderten übers watt, zogen die stiefel abwechselnd aus dem matsch, hielten die kamera hoch, um pixelfehler zu vermeiden. gewundene auswürfe von sandwürmern, der strand eine galerie voller vertrauter skulpturen. beuys hätte seine freude daran gehabt. wir kartographierten sie, aber es waren zu viele. außerdem wurde bald das licht gedimmt, denn das konzert der rohrpfeifer begann.
letzter Beitrag von Perry, -
feedback jeder art Der Löwe und der kleine Tropf
| erstellt von Ikaros- 1 Follower
- 3 Kommentare
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Da die Dürre sich schon lange hält, ist vertrocknet das Savannenfeld. Hinein in die weite Wolkenwelt dringt der Jammer, dass kein Regen fällt. Ein kleiner Tropf hat hinuntergefunden, er eilte sehr lang, viele Stunden. Er sucht sein Ziel auf unsrer Erde, es durstete dort unten jede Herde. Liebe Savanne, hab’ nur Geduld, dass er zu spät kommt, ist nicht Deine Schuld! Das Klagen hört man weit und breit: „Wann kommst Du endlich, Regenzeit?“ Schon bald beginnt die nasse Phase! Du springst in eine Löwennase, es kribbelt, sie muss ganz laut niesen, bald fängt es an so schön zu gießen! …
letzter Beitrag von Alexander, -
fenster auf
| erstellt von Perry- 2 Kommentare
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der frühling kommt wie gerufen mach dir einen guten lenz sobald die tage länger werden sitz draußen wenn himmel und haut sich blank zeigen schau hoppelt da nicht der osterhase als wölkchen übers blaue versteckt die bunten eier im flaumigen cumulus wer daran glaubt greift nicht ins leere die welt zeigt sich manchmal als schmaler pfad vor der tür tritt nicht daneben dann führt sie dich bereitwillig durch alle längen und breiten ans ziel
letzter Beitrag von Perry, -
feedback jeder art Meine Sehnsucht nach Meer
| erstellt von Sonja Pistracher- 4 Kommentare
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Salzgeruch in meiner Nase, auf der Haut und im Gesicht verspricht mir Sonne, die mit Wonne inhaliert mich spürt. Wärme, die verführt und giert nach Kühle im Nass ist krass erlebt im Wellengang den Strand entlang. Wohlgefühle an allen Ecken erwecken klingende Seiten in mir, welche die Kür im Eintauchen finden und münden singulär im unendlichen Meer. Schön wärs.........
letzter Beitrag von Sonja Pistracher, -
MS Anne
| erstellt von zwischenzeit- 4 Kommentare
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der nebel gibt die weiten frei, entschwebt dem see, er geht an land und segelboote, derer drei, nach schönen mädchen wohl benannt, sie schaukeln friedlich in der fern'. die enten quaken, laut, vergnügt. wie habe ich mein leben gern, solang das schauen mir genügt. der wind trägt dumpfes schöngeläut voran, hinein auch ins café und friedlich dünken mich die leut', die ich vorbei spazieren seh. was wohl im innern sie bewegt? die schiffe auf dem wellenritt. als wüssten sie wohin es geht - ich schaue nach und denk für mich - oh, ihr wellen, nehmt mich mit.
letzter Beitrag von Carlos, -
feedback jeder art Mit dem Spaten
| erstellt von Freiform- 5 Kommentare
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Wenn Saatgut in der Erde keimt dem Licht entgegenstrebt der Bäcker schon den Ofen heizt für das Brot das uns belebt Das uns spendet täglich Kraft für wundervolle Taten die man mit seinen Händen schafft und einem alten Spaten
letzter Beitrag von Carry, -
feedback jeder art Frühlingserwachen
| erstellt von Anaximandala- 9 Kommentare
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Die Strahlen der Sonne erwecken das Leben, durchbrechen die Stille, das Dunkel der Nacht, sie haben den Zauber der Wärme gebracht und mit ihm verkündet der Frühling sein Streben. Die Winter, die Nächte, sie wurden gemacht den Menschen Momente zum Träumen zu geben, dass wir uns geläutert zu Taten erheben und Frohsinn als Stärke im Herzen uns lacht. Zum Frühling.. ergrünen in Wäldern die Bäume und Pflanzen verwurzeln im Boden die Triebe das Leben gestaltet sich gleich einem Tanz, ..entfalten im Menschen sich Hoffnung und Träume sie fänden einander und in sich die Liebe, sie würden gemeinsamen Herzens nun ganz.
letzter Beitrag von Anaximandala, -
Der Frühling kommt
| erstellt von Broken Angel- 0 Kommentare
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Wenn der erste Frühlingsmorgen erwacht, hat der Winter sein Werk vollbracht, die Sonne wird endlich wieder warm, und die Welt ist nicht mehr Grau und Farbenarm. Dann werden Wald und Wiese grün, die ersten Blümchen an den Wegen erblühen, Kinderlachen schallt von weitem her, denn im Haus hält die Kinder nun nichts mehr. Das zarte Sonnenlicht seinen Weg in die Häuser findet, wo es die Stuben von dem grau des Winters entbindet. Die Strahlen öffnen Tür und Tor und locken Mensch und Tier hervor. Auch in den Herzen wird’s wieder Hell und Warm, vergessen ist des Winters dunkler Harm. Nicht nur die Vögel jubilieren, auch die Menschen tanzen …
letzter Beitrag von Broken Angel, -
die welt steht still
| erstellt von Perry- 2 Kommentare
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bäume tragen schwer am überreifen der früchte ersehnen den nordwind damit er sie von ihrer last befreit die schnäbel ins geplusterte gesteckt verstummt den letzten akt erwartend selbst das gezwitscher der vögel ein windstoß reißt den vorhang auf schneefall kündet ullers auftritt an er schießt mir den apfel vom kopf
letzter Beitrag von Perry, -
feedback jeder art Die Amsel singt
| erstellt von Kurt Knecht- 4 Kommentare
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Die Amsel singt, die ganze Nacht, ich ahnte es, hab mit Bedacht; das Kammerfenster aufgemacht und lauschte ihr, als ich erwacht. Da gab es keinen schrägen Ton, nur Harmonie, das kannte ich schon; die Melodie erreicht das Ohr, sie steigt zum Himmel selbst empor. Berührt auf eine sanfte Weise, denn Töne, die mal zärtlich leise; dann wiederum volltönend klingen, so ist der Amsel rufend Singen. Erreicht mich und der Sehnsucht Lied, macht, dass mit mir auch was geschieht; ruft in mir vor, das schlicht Verlangen, mir so ein Weibchen einzufangen. Doch meine Kunst, stößt da…
letzter Beitrag von Kurt Knecht,
