Flora & Fauna
Hier darf alles rund um Mutter Natur veröffentlicht werden
2.241 Themen in dieser Kategorie
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Der Morgen in der Kälte in aufsteigender Wärme in grauem, trostlosem Schleier ein aufständischer Morgen im klagenden Sturm der Morgen auf deinem Kajal deinem Lippenkranz aus unausgesprochenen Gedichten endlich scheinst du früh und hell als hätte jemand den Schleier entnommen mich aus der Ecke geholt mich zum Sonnentrocknen an der aufgespannten Zeit aufgehängt der Morgen zwischen der Nacht dem währenden Schmerz der Morgen auf deiner Bettdecke auf den groben Ornamenten als Versprechen für dich das dir jemand in die Hände flüstert entzückt fliege ich mit dem …
letzter Beitrag von Dionysos von Enno, -
Vertrauter Frühling
| erstellt von Powerchord- 2 Kommentare
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Vertrauter Frühling Kannst du dich erinnern es ist schon lange her da waren wir Kinder und freuten uns sehr, wenn der Frühling ein Vertrauter, den Winter verdrängt und uns mit duftenden Wiesen beschenkt. Das warme Gefühl auf unserer Haut wenn Mutter Natur genau auf uns schaut. Uns're Phantasie unbefangen eine Welt voller Glück bin ganz ehrlich wünsch ich mir zurück © Powerchord
letzter Beitrag von Powerchord, -
Schattenblätter!
| erstellt von Bernd Tunn - Tetje- 0 Kommentare
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Sie rekeln sich die Schattenblätter. Kühlen Steine bei Sonnenwetter. Wenn Helles ruht werden sie gehen. Dabei sanft in das Dunkel wehen.
letzter Beitrag von Bernd Tunn - Tetje, -
weiß thront dein Tempel über allem ganz weise schaust du auf die Stadt ergeben liegt sie dir zu Füßen bewundert deine große Kraft der Abend kleidet dich in Rosa ein himmlisches Liebesduett nachts erhellt des Mondlichts Prosa romantisch dein dunkles Versteck versprichst mir königliche Freiheit als du mich morgens zu dir rufst und freust dich an meiner Gleichheit mit mir auf deinem Thron du ruhst
letzter Beitrag von Kirsten, -
Willst leben!
| erstellt von Bernd Tunn - Tetje- 1 Kommentar
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Sie haben versucht dich klein zumachen. Verwerten den Stamm für andere Sachen. Doch die Wurzeln wollen leben. Um wieder neu nach oben zu streben.
letzter Beitrag von Bernd Tunn - Tetje, -
feedback jeder art Sommerregen
| erstellt von Alter Wein- 1 Follower
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Sommerregen auf der Haut ist so warm und vertraut - hab‘ als Kind ihn sehr genossen, war wie ein „Pudel“ oft begossen Im Regen laufen ohne Schuhe, das bringt der Seele tiefe Ruhe - die Luft so rein und klar, Naturgerüche wunderbar Im Wald ist es besonders schön, im Regen da spazieren zu geh’n - Tropfen fallen auf‘s Blätterdach, da werden die Bewohner wach Ein Häschen hoppelt flink vorbei, dem Käuzchen ist das einerlei - hier riecht‘s nach Pilzen und nach Moos, da komme ich fast nicht mehr los Doch nun strahlt die Sonne wieder trocknet meine nassen (Kleider) Glieder - sitze auf der Bank am Fluss, …
letzter Beitrag von Letreo71, -
feedback jeder art Erwachen im Frühling
| erstellt von Carolus- 2 Kommentare
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Erwachen im Frühling Ich weiß nicht, was in mich gefahren, ich kenn mich in mir nicht mehr aus. Nach vielen durchschnittlichen Jahren ist plötzlich Ungewohntes dran, ich werd nicht klug daraus. Mit frischer Sinnenlust saug ich das Grün der Wiesen, das Gelb, das Blau, kurz alles, was da blüht, in meine Brust. Dazu schlürf ich die Vogelstimmen wie Wein aus süßen Trauben, sing mit der Amsel, mit den Meisen. Mein Herz verlässt sein Haus, geht frohgemut auf Reisen. Als Proviant nimmt es ihr Lächeln mit und sucht sein Heil in einem Schloss, hoch oben in den Frühling…
letzter Beitrag von Carolus, -
feedback jeder art über den gipfeln herrscht unruh
| erstellt von Perry- 7 Kommentare
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über den gipfeln herrscht unruh trete ich nach den morgendlichen news über die misslichkeiten der welt hinaus in die natur drängen sich düstere ahnungen ins frühlingshafte keimen der wald steht ausgetrocknet und schweigt über abholzungen windbrüche und borkenkäferbefall spechte trommeln dazu ihr monotones klagelied still dämmert der abend hüllt die fluren in ein bittersüßes blutorange stellt drängend die frage finden wir je zurück zu den wurzeln des lebens über den gipfeln herrscht unruh.mp4
letzter Beitrag von Perry, -
Herbst
| erstellt von Michael E.- 1 Kommentar
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sommer er geht verlässt das land winde ziehen rasch auf Herbst. laub es fällt rot und braun die tage werden kürzer Grau. stürme sie kommen ziehen rasch auf wehen über das land Kalt. sonne sie scheint kühler als bisher ihr Besuch wird kürzer Nacht. eisig dunkle nächte kälter werden sie suchen uns erbarmungslos heim Regen. nass er fällt wolken am himmel sie dunkeln das land Donner. Stürme Winde, Regen. Kurze, nasse Tage. Kalt naht er nun: Herbst.
letzter Beitrag von Wilde Rose, -
der Abendspaziergang
| erstellt von Kirsten- 2 Kommentare
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der milde Wind schmeichelt mit zarter Berührung im Abendlicht wie ein Strohfeuer leuchten die Wiesen und weisen uns den Weg in der Dämmerung hin zu dem prachtvoll gemalten Himmelstor als die Dunkelheit ihre Anker auswirft verliert sich ein letztes Auflodern im glühenden Regenbogenwasser auf dem die Silhouette eines einsamen Ruderers im Stillleben zerfließt
letzter Beitrag von Kirsten, -
Der schöne Mai
| erstellt von Prinzessin- 0 Kommentare
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glow=redIch freu mich auf den Monat Mai; er ruft die Liebenden herbei. Sie küssen sich bei Kerzenschein und schlafen beieinander ein. Wenn mittags all die Vögel schweigen, dann blühen Knospen auf den Zweigen, und singt ein Fröschlein in der Nacht, hab ich gerad an dich gedacht./glow
letzter Beitrag von Prinzessin, -
Ach könnt' ich noch bleiben
| erstellt von Ametyst- 0 Kommentare
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Ach, könnt‘ ich noch bleiben Der Abschied rückt in nächste Näh’. Um’s Herz wird mir ein bißchen weh’. Ich werd’ den Strand vermissen, auch die See. Der Möwen Geschrei - und noch so mancherlei. Werd’ nicht mehr spüren können die salzige Gischt, die mit winzigen Tröpfchen meinen Körper erfrischt. Nicht mehr wohlig mich aalen, in den warmen Sonnenstrahlen. Bunte Kiesel und Muscheln suchen am Strand. - kilometerweit wandern durch den Sand. „ Ach, könnt’ ich noch bleiben, in diesem Land.“ Auch nähm’ ich gern mit vom Himmel ein Stück, - von diesem herrlichen Blau. Denn dort, wohin ich keh…
letzter Beitrag von Ametyst, -
feedback jeder art salve!
| erstellt von sofakatze- 1 Follower
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des winters letztes bataillon versteckt sich in den gräben tut gut daran, denn grünes schießt schneeweiß muss sich ergeben ein freches spatzen-kampfgeschwader verjagt das letzte grau die bäume schlagen! schlagen! schlagen! den himmel kitzeblau
letzter Beitrag von Letreo71, -
Des Pudels Kern
| erstellt von Alter Wein- 2 Kommentare
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Des Pudels Kern Mir fällt nichts ein ich sitze hier vor einem leeren Blatt Papier; bin nicht traurig auch nicht lustig, eventuell ein bisschen frustig. Alles wurde schon beschrieben, sogar wie sich die Fische lieben; Orkane, Stürme, Regengüsse, mancher Spezies Paarungsküsse. Der Vulkane Urgewalt, der Polarkreis, bitterkalt - was auf dem Meeresgrund versteckt hat die Wissenschaft entdeckt. Etwas bleibt doch ungeklärt wer uns die Lebenszeit gewährt - einer wird nur dreißig Jahr, ein andrer Hundert Jahr sogar. Es wird ein Geheimnis bleiben, die Forschung wird sich daran reiben bis die Welt sich nicht mehr dreht - da…
letzter Beitrag von Alter Wein, -
feedback jeder art Frühlingserwachen
| erstellt von Anaximandala- 9 Kommentare
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Die Strahlen der Sonne erwecken das Leben, durchbrechen die Stille, das Dunkel der Nacht, sie haben den Zauber der Wärme gebracht und mit ihm verkündet der Frühling sein Streben. Die Winter, die Nächte, sie wurden gemacht den Menschen Momente zum Träumen zu geben, dass wir uns geläutert zu Taten erheben und Frohsinn als Stärke im Herzen uns lacht. Zum Frühling.. ergrünen in Wäldern die Bäume und Pflanzen verwurzeln im Boden die Triebe das Leben gestaltet sich gleich einem Tanz, ..entfalten im Menschen sich Hoffnung und Träume sie fänden einander und in sich die Liebe, sie würden gemeinsamen Herzens nun ganz.
letzter Beitrag von Anaximandala, -
feedback jeder art Die Trauerweide
| erstellt von Darkjuls- 2 Follower
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Knorrig steht sie da einsam auf der Wiese ich dachte immer sie braucht einen Standort am Wasser nah am Leben ihre Äste überhängend berühren beinahe den Boden ich fühle mich ihr verbunden deshalb sonne ich mich in ihrem Schatten wir verbringen Zeit miteinander in diesen Momenten hasche ich wie ein Kätzchen die Sonnenstrahlen, welche mir hin und wieder durch ihr Blattwerk zulächeln
letzter Beitrag von Darkjuls, -
feedback jeder art Frühling/Mai
| erstellt von tuscany- 8 Kommentare
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Erwachter Frühling Intensiv bricht die Natur, schlagartig aus des Winters Bann, die Vielfalt glänzt in grün und bunt, der Mensch staunt all das Hübsche an. So hüllenlos zeigt sich der Frühling, belebend wirkt der Sonne Kraft, und Hummel, Biene, Schmetterling, sich endlich haben aufgerafft. Es summt und zirpt in Gras und Busch, der Esche Krone steht in Pracht, Insektenbeinchen tragen laufend, der Blüten wertgeschätzte Fracht. Ob Pollenflug durch Tier, durch Wind, bestäubt wird hier und überall, harmonisch duftet bald die Welt, vom Dach der Amsel Widerhall. So sitz‘ ich dann, am schmalen Bächlein, lausche de…
letzter Beitrag von tuscany, -
feedback jeder art Ein Gute Nacht Kuss
| erstellt von Federtanz- 3 Kommentare
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Eine ersehnte Frühlingsnacht. Ich öffne meine dunklen, langen Haare, so dass der Wind über diese durchfährt. Der Wind streift in einer klaren Genauigkeit über meinen Nacken, runter zum Rücken. Eine zarte Gänsehaut erblüht bis zu den Zehen. Meine nackten Füsse berühren die ersten scharfen Kanten und Schnitte einer Wurzel. Ich lasse mein Fuss vorsichtig darüber streifen und fühle noch die laufende Energie. Die Nacht birgt mich. Wie ein Kleid umhüllt es mein äusseres und inneres. Es beschützt mich vor der Realität und lässt mich in diesem Traum. Ich werde eins mit der dichten Dunkelheit. Im samtenen Mondlicht schimmert nur noch wenig. Die ersten Sterne strahlen in meiner Iri…
letzter Beitrag von Dionysos von Enno, -
feedback jeder art Morbid
| erstellt von Schmuddelkind- 2 Kommentare
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Hochgewachsnes Gras, bis ich eine Brücke sah über etwas, das wohl einmal ein Bächlein war. Ohne Zweifel schwamm einst darauf ein Entelein, steckt nun tot im Schlamm. Könnte auch mein Leben sein.
letzter Beitrag von Schmuddelkind, -
Ich bin der ...
| erstellt von Richard von Lenzano- 0 Kommentare
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Ich bin der … Heiter und wolkig einfallsreich und nachsichtig regnerisch und trübe bunt und romantisch sonnig und neblig - traurig und melancholisch Richard von Lenzano © 09-2009
letzter Beitrag von Richard von Lenzano, -
wann wird es endlich winter
| erstellt von Perry- 5 Kommentare
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ich klettere auf den höchsten baum im park und lenke den lichtspiegel des frostmonds zum see damit dieser schneller zufriert ich wieder mal schlittschuhlaufen kann die wenigen weißen flocken puste ich mit dem laubbläser zum ufer um dem gras ein winterliches flair zu verleihen animiere dazu die vögel leise rieselt der schnee zu trillern endlich ruht neptun tiefgekühlt in seinem wasserbett murmelt noch ein schlaflied für die fische in den graubart und ich drehe mit der eiskönigin lächelnd meine kreise
letzter Beitrag von Perry, -
Optica Muse
| erstellt von Spacerocker- 0 Kommentare
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Nichts ist schöner, als den optisch reinen Genuss eines Sonnenganges zu genießen Die Ineinander Fassung diverser Farben, lässt jedes Herz vor Freude sprießen Die prachtvolle Überlegenheit, erntet Anmut, liebevollen Respekt sowie Sympathie Verzaubernd mischt rötliches Licht, einen Gelb-leuchtenden Strahl in meine grünen Augen Eindruck schindende Bilder, jene die sich in unsere Gedanken Frist einreihen Werden immer!! einzigartige Momente, mit daran gekoppelten Gefühlen verleihen
letzter Beitrag von Spacerocker, -
Indian summer
| erstellt von Kirsten- 2 Kommentare
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weiße Falter tanzen über blühende Gräser und das erste Gelb mischt sich ins Grün die noch warme Sonne erwärmt mein Herz während abends die Kühle erfrischt meine Tomaten reifen immer noch alles macht sich bereit für das große Finale ein explodierendes Feuerwerk der Farben im trockenen Licht wird der Ahorn sich in ein leuchtendes Orange und Weinrot verwandeln begleitet vom Tulpenbaum der safrangelb erstrahlt zwischendrin ein paar violette Tupfer meiner Astern machen mein Garten Glück perfekt
letzter Beitrag von Kirsten, -
Vollmond
| erstellt von zwischenzeit- 1 Kommentar
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Oh Zeit, du hast wohl kein Gewissen, hast wieder etwas abgebissen, ein Stück des Mondes, Bravo! Toll! Gestern erst war er noch voll! Jetzt hängt er da, an jener Grenze und trauert nach der seinen Gänze, er klagt und heult, mit gutem Grund, es lebt sich besser - läuft es rund. Dann rede ich ihm ins Gewissen, er werde jetzt nur warten müssen dreissig Tage, unbeirrt, weil er dann wieder voll sein wird. Ja, ich mag ihn fast beneiden; Nur Zeit allein - Um zu entscheiden; Dem Menschen unterdes gibt's kein Versprechen für's vollkommen sein.
letzter Beitrag von Schmuddelkind, -
Der See Unendlich tief und alles vereinend liegt der See so dunkel und herbstlich Bildet den mattsilber schimmernden Spiegel und sein allumfassend Anlitz berührt mich Das Yang, der Kontrast von dem Spiegel bildet die Wahrhaftigkeit Firnament leuchtend in grau-blauen Schimmern in denen man tausend Formen erkennt In der ewigen Kälte des Wassers schwimmen Enten auf Tälern und Höh'n Sie verwirren die flüssige Spieglung welche zerbrechlich doch ewig so schön Und dazwischen die grau-grünen Bäume Sie wehen im ewigen Wind besiedelt von wandelnden Formen welche entstehen und vergehen geschwind Hallo... dies ist ein Gedicht welches …
letzter Beitrag von Oldt90, -
feedback jeder art Die Lietze auf der Böschung steht
| erstellt von Kurt Knecht- 1 Follower
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Die Lietze auf der Böschung steht, wo´s steil bergab zum Wasser geht; da möchte sie so gern hinein, würd´s nur nicht so gefahrvoll sein. Die Enten haben sich soeben, bereits ins kühle Nass begeben; die haben nicht sehr lang gebraucht, sie sind inzwischen abgetaucht. Ein dickes fettes Gänsepaar, ist da, wo grad noch´s Entlein war; und auch zwei Schwäne weiß und schön, kann man nun auch im Weiher sehn. Die Lietze angestachelt nun, beschließt nun endlich, es zu tun; mit mutig langen, schrillen Schrein, taucht sie nun auch ins Wasser rein. Wie sie die Böschung runter is…
letzter Beitrag von SalSeda, -
feedback jeder art Nebel
| erstellt von Donna- 5 Kommentare
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Nebelschwaden legen sich nieder Kursieren durch die Landschaft wieder Unheimliche Atmosphäre Wie Spunkende ohne Umkehr Taubengrauer Himmel der sich vorher ausheulte Trägt Trauer, schluchzt erneut, fassungslos eingebeult Bestürtzt schwirrt Schlafwandelnder Nebel umher Rastlos, fern seiner Heimat, ausgeschlossene Rückkehr ©Donna H. 18. März 2022 (Bild/Text)
letzter Beitrag von Ostseemoewe, -
feedback jeder art Möwenreime II
| erstellt von J.W.Waldeck- 1 Follower
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Möwen haben es besser als Löwen stinknormale Sturmeswogen… der Himmel gebogen ein weißer Silberpfeil hochmütig steil wohl eine dicke Möwe trägt sich mundfaul, träge von schlimmen Winden herab zu den Blinden die Erdenmenschen laufen die freien Fische ersaufen und keiner sieht den Blitz wie schön der Himmel schlitzt aus grummelndem Bauch regnets schwer ins Haus stickige Fenster schlagen zu: Todesseelen ohne Ruh! indes mürrische Möwen sich seelenruhig dehnen die Musik der Elemente hören: göttliche Silbertränen! bei allem ei…
letzter Beitrag von J.W.Waldeck, -
Verse von Schnee
| erstellt von Angelika- 1 Kommentar
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Schweigen Stunde um Stunde, als stürze die Welt in Frost und Stille, in dieses Weiß und Grau des verschneiten Januartags. Schnee, Flocke für Flocke, auf kahlem Geäst, Dächern, der Straße. Beiläufig sagst du, der Himmel streut die Grannen des Jahres. Ich lese deine Gedichte, die von den Sommern, und du, Silhouette vor bleichem Licht, lächelst uns Wärme herbei.
letzter Beitrag von Perry, -
Auennebel
| erstellt von Richard von Lenzano- 0 Kommentare
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Auennebel Nebelelfen tanzen mit nteren Kobolden im schwadenhaften Elfenglitzer. Leise murmelnde Wellen vereinigen sich im Zusammenfluß des kühlen Wassers. Verliebte Weidenzweige drängen ihre Triebe tautropfenbesäumt dicht zusammen. Geheimnisvolles Mondlicht durchdringt Nebelfetzen panoramahaft silber blitzend. Sinfonien ertönen Grillen und Zikaden quakende Frösche konzertieren. Morgendämmerung beginnt Feuchtigkeit fällt herab grauweißer Schwaden deckt alles zu. Richard von Lenzano © 03-2009
letzter Beitrag von Richard von Lenzano, -
Schönes Land
| erstellt von Ametyst- 0 Kommentare
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Schönes Land Südafrika - ja, ich war da. Wärme genossen - Schweiß ist geflossen. Südafrika - „ Wie warm war’s da. “ Bunte Vogelwelt - so grün das Land. Fremdes Getier überall ich fand. Menschen, so schwarz wie Ebenholz - gemächlich ihr Gang und doch so stolz. Unter Palmen gesessen - herrliche Früchte gegessen. Wein ist geflossen - wir haben’s genossen. Vogelgezwitscher - fremde Gesänge, faszinierende Ryhtmen - Trommelklänge. B l u m e n - welch‘ eine Farbenpracht - das Auge sieht’s - das Herz es lacht. Hügel, Berge, Flüsse, Seen, Buschland, Wälder - „ wunderschön.“ Menschen, so freundlic…
letzter Beitrag von Ametyst, -
feedback jeder art Denn es ist Sommer .....
| erstellt von Alter Wein- 1 Follower
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Denn es ist Sommer ….. Jetzt blüht der Schmetterlingsflieder Schmetterlinge schweben zart von Rispe zu Rispe - seine Lilapink-Farbe ist ein Traum Nebenan die Baumhortensie mit ihren kecken, elfenbeinfarbenen Ballen ebenfalls ein Eldorado für Insekten aller Art Die Bauernrose, weiß blühend - die eine üppig gefüllt, die andere ohne Pomp, zeigen sich jetzt von ihrer besten Seite Der kleine Malvenstrauch in zartes Lila gehüllt überstrahlt manche teuere Orchidee Der alte Rosenstrauch ist unverwüstlich - blüht in diesem Sommer bereits das zweite Mal in Farbnuancen, wie sie nur die Natur hervorbri…
letzter Beitrag von Alter Wein, -
feedback jeder art Meine Sehnsucht nach Meer
| erstellt von Sonja Pistracher- 4 Kommentare
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Salzgeruch in meiner Nase, auf der Haut und im Gesicht verspricht mir Sonne, die mit Wonne inhaliert mich spürt. Wärme, die verführt und giert nach Kühle im Nass ist krass erlebt im Wellengang den Strand entlang. Wohlgefühle an allen Ecken erwecken klingende Seiten in mir, welche die Kür im Eintauchen finden und münden singulär im unendlichen Meer. Schön wärs.........
letzter Beitrag von Sonja Pistracher, -
feedback jeder art Entflogen meiner prickelnd Lust
| erstellt von Sonja Pistracher- 6 Kommentare
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Als mich erreicht im Frühjahr sonnig wärmend Strahl treibts mich nach oben, will der Dunkelheit entflieh´n, Nässe, lock´res Erdreich, das lässt mir keine Wahl, all meine Sinne sind berauscht und ich will zieh`n. Vorsicht, die mir stets ein guter Wegbegleiter, lass ich zurück im Jubel dieser prickelnd Lust wohl weislich dessen schlängle ich mich weiter, die Gefahr erkennend, doch eher unbewusst. Endlich gelungen, regenwarmer Schauer fällt auf mich, der durch Entbehrung lange schon geplagt, es ist der Knospen Sinn, der mir den Tag erhellt, doch regt sich Schatten, weil zu viel gewagt. Trotz der…
letzter Beitrag von Liara, -
Mutter Natur
| erstellt von Summsel- 0 Kommentare
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Mutter Natur Die Plattenbauten sind so grau, es gibt kein grün und auch kein blau, Wo mal standen Bäume und Sträucher, stehen heute Neubauhäuser. Ich gehe einfach meinen Weg, mit kurzen Hosen durch den Dreck. Durch Müll und Unrat von euch allen, ihr lasst ihn einfach achtlos fallen. Keiner mehr die Vögel hört, selbst mich der Lärm der Straße stört. Es ist Frühling und schon so heiß, ich mir bald meine Klamotten vom Leib reiß. Wie Biobomben fällt der Regen, und keiner von euch tut was dagegen. Durch das ganze CO2, Wird die Welt nie wieder frei. Am liebsten würde ich schon in den See springen, doch das würde mir rein gar n…
letzter Beitrag von Summsel, -
nur kommentar Bilder im Herbst
| erstellt von Carolus- 3 Kommentare
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Bilder im Herbst Blätter eigenen Lebens, einst beschrieben, verwirkt, vergilbt, verwelkt. Doch gelesen die Schrift. Deren Bilder bewahrt im Erinnern. Schmerzlich und schön sie zu betrachten.
letzter Beitrag von Darkjuls, -
feedback jeder art Die Amsel singt
| erstellt von Kurt Knecht- 4 Kommentare
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Die Amsel singt, die ganze Nacht, ich ahnte es, hab mit Bedacht; das Kammerfenster aufgemacht und lauschte ihr, als ich erwacht. Da gab es keinen schrägen Ton, nur Harmonie, das kannte ich schon; die Melodie erreicht das Ohr, sie steigt zum Himmel selbst empor. Berührt auf eine sanfte Weise, denn Töne, die mal zärtlich leise; dann wiederum volltönend klingen, so ist der Amsel rufend Singen. Erreicht mich und der Sehnsucht Lied, macht, dass mit mir auch was geschieht; ruft in mir vor, das schlicht Verlangen, mir so ein Weibchen einzufangen. Doch meine Kunst, stößt da…
letzter Beitrag von Kurt Knecht, -
Sturmwind über Namibia
| erstellt von Ametyst- 0 Kommentare
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Sturmwind über Namibia Ganz plötzlich, aus fast heiterem Himmel, Sturmwind fegt mit Gebraus’. Siehst Du das Vogelgewimmel, sie spüren’s, ein Wetter zieht auf. Lichte Wolken immer dichter, dunkel, drohend, Blitzgelichter. Donner grollt, alles duckt sich ungewollt. Sand und Staub die Luft durchwirbelt, auf der Haut da zwickt’s und zwirbelt’s. Doch der Sturm hört lang’ nicht auf. Große Tropfen fallen nieder - dichter Staub schluckt alles wieder. R e g e n - fällt, auf diese dürre, trockene Welt. Und die Erde schluckt und schluckt, was der Himmel ausgespuckt. Bäche quellen, Flüsse schwellen, nichts bleibt…
letzter Beitrag von Ametyst, -
feedback jeder art Weltenlauf
| erstellt von WF Heiko Thiele- 7 Kommentare
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Als die Welt noch nicht erwachte, als das Universum schlief, als es gab noch nicht um achte, als noch niemand jemand rief, als das Kleinste aller Kleinen kleiner noch war als ganz klein und das Reinste aller Reinen reiner noch als wirklich rein, war noch nichts, was all die Dinge, die hier sorgsam aufgereiht, hätte je benannt. Auch Ringe, Kreise nicht; kein weit und breit. Doch dann gab’s mit einem Male aus dem wahren Nichts heraus, wie die Welle aus dem Tale, einen Ruck ins gradeaus. Da, wo bislang nichts gewesen, herrschte plötzlich Chaos vor. Keine Ordn…
letzter Beitrag von Anaximandala, -
Gemüse
| erstellt von markschu77- 2 Kommentare
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Der Nichtraucher ist King, das ist doch ein einfaches Ding. Auf die Keckse fertig los. Dann ist man ganz groß. Alles Gemüse oder was, neben der Wiese dem Gras. Die Gurke ist sehr reinerlich, die Zwiebel dagegen sehr weinerlich.
letzter Beitrag von Dichtel (†), -
an der schollennaht
| erstellt von Don Quichote- 0 Kommentare
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tief in den grantigen feldern und rinden wo auf den schlierigen salzen das pech ruht unten in den knurrigen kammern und schlöten bei den rauchenden kuppeln und kissen und brandigen kapillaren bei den säumigen wässern und prustenden quellen ganz unten in der grusigen schale den koksigen kellern auch bei den flüsternden kiemen und flossen im schuppenlicht bei knusprigen gräten und stacheln ganz leise gründelnden olmen den gallertkugelquallen und glitschigen tintenfischen wo die narbigen grotten wachsen gar bei den byssusfäden verborgen im rachen gieriger felsen kanten und spalten in den ewig berstenden wunden …
letzter Beitrag von Don Quichote, -
feedback jeder art Der Löwe und der kleine Tropf
| erstellt von Ikaros- 1 Follower
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Da die Dürre sich schon lange hält, ist vertrocknet das Savannenfeld. Hinein in die weite Wolkenwelt dringt der Jammer, dass kein Regen fällt. Ein kleiner Tropf hat hinuntergefunden, er eilte sehr lang, viele Stunden. Er sucht sein Ziel auf unsrer Erde, es durstete dort unten jede Herde. Liebe Savanne, hab’ nur Geduld, dass er zu spät kommt, ist nicht Deine Schuld! Das Klagen hört man weit und breit: „Wann kommst Du endlich, Regenzeit?“ Schon bald beginnt die nasse Phase! Du springst in eine Löwennase, es kribbelt, sie muss ganz laut niesen, bald fängt es an so schön zu gießen! …
letzter Beitrag von Alexander, -
feedback jeder art DAS GERICHT
| erstellt von Josina- 5 Kommentare
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Behaglich wärmt, mich süßer Tee die Wiese trägt weißen Raureif. Blicke versonnen, ach herrje was passiert beim hellen Lichtstreif? Bin nun hellwach schärfe den Blick, die Tasse leicht ans Fenster stupst Feder fliegen ach so ein Schreck? etwas schaut auf, ist sehr verdutzt. Fliegt wendig, durch das Baumgeäst weckte der Hunger Mordes Lust? Der Killer Spuren hinterlässt, trägt im Schnabel die Taubenbrust. Später! Es war grausig mit anzuschauen! Nein kein Bussard war’s, kein Habicht Sie war so groß wie die Tauben. Die Sperberin war’s hohes Gericht!: Josina (G.J.Gersberg…
letzter Beitrag von Josina, -
MS Anne
| erstellt von zwischenzeit- 4 Kommentare
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der nebel gibt die weiten frei, entschwebt dem see, er geht an land und segelboote, derer drei, nach schönen mädchen wohl benannt, sie schaukeln friedlich in der fern'. die enten quaken, laut, vergnügt. wie habe ich mein leben gern, solang das schauen mir genügt. der wind trägt dumpfes schöngeläut voran, hinein auch ins café und friedlich dünken mich die leut', die ich vorbei spazieren seh. was wohl im innern sie bewegt? die schiffe auf dem wellenritt. als wüssten sie wohin es geht - ich schaue nach und denk für mich - oh, ihr wellen, nehmt mich mit.
letzter Beitrag von Carlos, -
Die Schnecke und die Rose
| erstellt von Wilde Rose- 2 Kommentare
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Die Schnecke kroch auf eine Rose, der Appetit trieb sie voran, kaum saß zum Fressen sie in Pose, da zog ein Duft zu ihr heran. Der Duft, der Rose angehörend, umschmeichelte sie sehr apart und war so unglaublich betörend, dass ihr ganz wonnetrunken ward. Berauschet hat sie dagesessen und es erschien ihr als ein Tort, dies Duftgesträuch so schnöde anzufressen, so kroch sie ungesättigt wieder fort.
letzter Beitrag von Wilde Rose, -
feedback jeder art Mit dem Spaten
| erstellt von Freiform- 5 Kommentare
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Wenn Saatgut in der Erde keimt dem Licht entgegenstrebt der Bäcker schon den Ofen heizt für das Brot das uns belebt Das uns spendet täglich Kraft für wundervolle Taten die man mit seinen Händen schafft und einem alten Spaten
letzter Beitrag von Carry, -
Der Frühling kommt
| erstellt von Broken Angel- 0 Kommentare
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Wenn der erste Frühlingsmorgen erwacht, hat der Winter sein Werk vollbracht, die Sonne wird endlich wieder warm, und die Welt ist nicht mehr Grau und Farbenarm. Dann werden Wald und Wiese grün, die ersten Blümchen an den Wegen erblühen, Kinderlachen schallt von weitem her, denn im Haus hält die Kinder nun nichts mehr. Das zarte Sonnenlicht seinen Weg in die Häuser findet, wo es die Stuben von dem grau des Winters entbindet. Die Strahlen öffnen Tür und Tor und locken Mensch und Tier hervor. Auch in den Herzen wird’s wieder Hell und Warm, vergessen ist des Winters dunkler Harm. Nicht nur die Vögel jubilieren, auch die Menschen tanzen …
letzter Beitrag von Broken Angel, -
süßer Seeduft umschmeichelt die Sinne ich atme dich so sehnsüchtig ein eine Brise streichelt meine Haare völlig ergeben bin ich nur dein du zeichnest feine gurgelnde Wirbel Ruder tauchen ein ins stille Nass langsam gleite ich durch zarte Nebel Friede strahlt im Morgenblau ganz sacht Enten hocken da sind noch am Schlafen ein Kranich fliegt mit weitem Flügelschlag tief über mich ein jähes Trompeten begrüßt mich sowie den neuen Tag mein Herz lacht will vor Freude nur singen zwei Schildkröten schwimmen neben mir auf ihren Rücken leuchten Lichter sie feiern meinen Moment mit dir
letzter Beitrag von Perry, -
feedback jeder art Du, du, du - Wind!
| erstellt von Lotte, B. R.- 3 Kommentare
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Du, du, du, Wind! Du himmlisches Kind, du böiger Wind, du bläst immer kräftig, sogar ziemlich heftig, egal - welche Zeiten, ´s will Freud dir bereiten, ob Sommer, ob Lenzen willst immer nur glänzen, selbst Winters und Herbstes liegt es dir am Herzen! Ein weniger wehen, nicht stürmisch vorgehen, könnt man dich ertragen, wollt „Ja“ zu dir sagen, dann hießest du „Brise“, dann wollt der Luise ihr Röckchen nicht wehen, es wär nichts zu sehen, was sie ließ erröten, Scham wär nicht vonnöten!
letzter Beitrag von Lotte, B. R., -
feedback jeder art Ornament
| erstellt von Anaximandala- 7 Kommentare
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O Rose, wie glühen in deiner goldenen Blüte Rubine .. Nie wirst du welken, keinen Duft versprühen.
letzter Beitrag von Claudi,
