Flora & Fauna
Hier darf alles rund um Mutter Natur veröffentlicht werden
2.241 Themen in dieser Kategorie
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Vorab möchte ich sagen, dass ich erst seit recht kurzem Gedichte schreibe. Sie sind deshalb denke ich noch verbesserungwürdig und freue mich über jeden Vorschlag, der mir helfen kann oh du meine Eisblume entfaltest dich nicht beim sonnenstrahl du gehst zu grunde du stirbst mit qual.
letzter Beitrag von Jannik, -
Nacht und Tag
| erstellt von Alter Wein- 4 Kommentare
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Nacht und Tag Auf Ruedis Anraten in Versform: Die Sonne sinkt am Horizont, der Abend bringt die Nacht - der klare Himmel zeigt gekonnt die volle Sternenpracht. Vergessen sind des Tages Sorgen, Zufriedenheit kehrt ein - die Last fällt ab bis morgen, bei einem Glase Wein. Langsam geht die Sonne auf, ein neuer Tag beginnt - heller Vogelsang zuhauf, Blumenduft im Wind. 29.03.2019 © alterwein
letzter Beitrag von Ruedi, -
feedback jeder art Land im Meer
| erstellt von SalSeda- 9 Kommentare
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Land im Meer für A. in Hooksiel Windumtost seit Jahrmillionen hält dieser Strand den Wellen stand mit Möwen die in Dünen wohnen als wären sie das feste Land. Fischerboote sah er kentern Menschen in der Flut ertrinken Gezeiten die ihn stetig ändern Gräser wie zum Abschied winken. Wenn hier ein Mensch, fast atemlos, den Blick im Horizont versenkt fühlt er sich klein und dass sein Los und Leben wurden ihm geschenkt wie all die Weite um ihn her, geschaffen von derselben Hand der Sand, die Gräser und das Meer, dann ist er Eins mit diesem Land.
letzter Beitrag von Carlos, -
feedback jeder art Wovon ich träume in der Dunkelheit
| erstellt von Federtanz- 2 Kommentare
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Gute Nacht, meine Nacht kommst du bald zu mir? ich habe mich hingelegt- mich nur still gefragt kommst du bald zu mir? Ich bin nicht wie du ich bin eine Sonnenblume doch jetzt, da ich schweige- mein Herz so schwer wiegt kommst du bald zu mir? Was tust du, wenn ich so offen in deine Dunkelheit blicke? Ich will mich in dir verlieren! Du legst deine Decke über meine Blüten- endlich im Wind scheint die Sonne
letzter Beitrag von Federtanz, -
Weiße Rosen
| erstellt von Zagorry- 0 Kommentare
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Einst blühte ihre weiße Pracht Für mich den Sommer über. Rot ist die Frucht, die sie gebracht Die Blüte war mir lieber.
letzter Beitrag von Zagorry, -
Urlaubsvorfreude
| erstellt von Alter Wein- 3 Kommentare
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Urlaubsvorfreude Urlaub am Meer - freue mich sehr auf Wellen und Wind, Möwen geschwind. Spaziergänge am Strand wir Hand in Hand - Wind in den Haaren, lautes Meeresgebaren. Seeluft so rau, Himmel so blau - Regen und Gischt - Kummer erlischt. Zwei Wochen so frei nur den Liebsten dabei - keine Sorgen, kein Weh, nur den Wind und die See. 20.03.2019 © alterwein
letzter Beitrag von Ruedi, -
Endlich ist der frühling wieder da Die schönste zeit vom ganzen jahr Wenn die blumen blühen Und ihren duft versprühen Wenn die kirschblüten sanft zu boden fallen Und die stimmen der vögel im walde hallen Dann vernimmt man ihn wieder Den duft vom flieder Vielen Dank fürs Lesen Thy
letzter Beitrag von THY, -
Einsam und verlassen auf dem Boden der Realität, verschmolzen mit dem Erdkern, verwachsen mit der Sonne, getarnt im Mond, geteilt mit Allem!
letzter Beitrag von Trebor84, -
Ein Sturm zieht auf
| erstellt von 70553K- 1 Kommentar
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friedlich liegt die welt hernieder kinder spielen, vögel singen, die sonne scheint im abendrot wolken ziehen, der wind singt lieder plötzlich stille! immer stärker bläst der wind blätter rascheln, bäume wiegen der regen fängt zu fallen an dunkelheit zieht auf geschwind der sturm schlägt seine eigene schlacht es blitzt und donnert wie kanonen niemand kann ihn jetzt bezwingen kein sterblicher hat soviel macht er wütet hart doch auch gerecht macht keinen unterschied im nehmen frauen, männer alt und jung ob reich ob arm - ob herr ob knecht gleichsam hält der sturm gericht alle werden gleich behandelt keiner kann ihm mehr…
letzter Beitrag von OnceUponATime, -
fehlschüsse
| erstellt von Perry- 2 Kommentare
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auf dem dach saßen einige tauben trippelten nervös hin und her als ahnten sie unseren visierenden blick zusätzlich nickten sie unablässig und unkontrolliert mit den köpfen sodass wir probleme hatten sie abzuknallen da nahmen wir den wetterhahn aufs korn doch auch als er sich von selbst drehte wurde das klima nicht besser
letzter Beitrag von Perry, -
brennholz ofenfertig gescheitelt wird es in raummeter vor unsere häuser geschüttet vielhändig getragen und in reihen gerichtet bringt es harzduft ins heimelige wenn wir an kalten tagen feuer entfachen der knistersprache des waldes lauschen
letzter Beitrag von Perry, -
feedback jeder art 俳句 Haiku 3 u 4
| erstellt von Josina- 6 Kommentare
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俳句 Haiku 3 Kartoffelernte ein Pferd vor dem Pferdepflug Seinerzeit im Dorf 俳句 Haiku 4 Die gütige Oma Duft aus der Gartenlaube Kartoffelpuffer Josina ( G.J. Gersberg ) © Das Leben gibt Dir die Noten vor, das Komponieren liegt bei Dir©
letzter Beitrag von Josina, -
feedback jeder art Wintermorgen
| erstellt von Darkjuls- 1 Follower
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WINTERMORGEN Leise, sanft, ganz sacht und still haucht der Wind mit viel Gefühl gar heimelig in dunkler Nacht zur Erd herunter weiße Pracht Im Fenster flackert wohlig Licht Kerzenschein das Dunkel bricht als er erwacht, der junge Morgen ist er in Hauch von Weiß geborgen Ein Anblick wie im Bilderbuch die Welt gehüllt im Flockentuch bezuckert, weiß mit Zipfelmützen fein bestäubt uns Tannen grüßen Der Tag noch rein und unschuldig der Schnee, er glitzert hell im Licht lädt ein, sich frischen Mut zu fassen Spuren im Leben zu hinterlassen
letzter Beitrag von Letreo71, -
Der Winter
| erstellt von Mike S- 2 Kommentare
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Der Winter ----------------------------------------------------- Schon verstummt das Lied der Vöglein wieder und Krähenrufe ziehen durchs Land. Kalter Regen fällt zur Erde nieder. Alles ist in Winters strenger Hand. Manch ein Gewässer gibt sein Rauschen auf, im strengen Wind knarrt das Geäst, und Eis bedeckt jetzt vieler Bäche Lauf. Wie Frost alles erstarren lässt! © Mike S März 2008
letzter Beitrag von Mike S, -
auf letzter fährte
| erstellt von Perry- 5 Kommentare
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in seinen augen sah ich die angst vorm unbekannten dem verlust der gewohnten umgebung ich erinnerte ihn an momente in denen wir auf hügel stürmten entspannt in der sonne lagen zustimmend blinzelte er mit glänzenden augen zurück träumte sich schnüffelnd davon
letzter Beitrag von Perry, -
feedback jeder art Sein und Werden
| erstellt von Sea Moon- 0 Kommentare
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we are all like wild roses seeds carried by the wind until we find reasons on our soil we grow separately. grow together. we blossom. wither. we hurt. heal. our nature. our being. the urge to grow towards the sun - blooming human
letzter Beitrag von Sea Moon, -
feedback jeder art Tagesanbruch
| erstellt von Schmuddelkind- 2 Kommentare
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Der Nebel hebt sich fast wie ein Gedicht am Morgen über diesem See empor. Und kaum getraut sich schon das erste Licht, da strahlt der Wald dort drüben mir hervor. Und da mein Auge ruht, mein Atem dankt, die Wolken ihre liebsten Stücke handeln, beginnt die Seele in mir schlafzuwandeln, bis sie nach langem Traum zu dir gelangt. (Aus dem Fundus)
letzter Beitrag von Schmuddelkind, -
Ach Mom, wo
| erstellt von Dichtel (†)- 2 Kommentare
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- ..........................… Ach Mom, wo ist deine uterus_ Wärmflasche ……...…….... wo? schmunzelte Plato, .............. komma ... Flut ... ... sch, .glitsch, .....ach Mommele, .wieder da, heim -
letzter Beitrag von Dichtel (†), -
feedback jeder art Dem Sommer
| erstellt von gummibaum- 8 Kommentare
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Ich verweile gern in Wiesen, wenn das Gras in Blüte steht, denn mein pausenloses Niesen formt des Sommers Paradiesen gar zu gern ein Dankgebet. Schaukelt roter Mohn im Grase, tanzt das Margeritenweiß durch den Windstoß meiner Nase, spiegelt beides die Emphase des nasalen Lob und Preis. Wie erquicken erst die Pollen, die der Sommer zärtlich bringt, mir mein Auge, das, geschwollen und gerührt, aus übervollen Tränendrüsen Psalmen singt… (aus dem Fundus)
letzter Beitrag von gummibaum, -
Depression
| erstellt von Birke- 3 Kommentare
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schaue dem Regen zu der beginnt bei der Laterne und fällt in's Nichts unter dem großen Baum in schwerem Frühlingsgrün fällt der Regen ich falle, wie der Regen, stetig alles wagen und fallen nicht sterben, sondern fallen - also leben schaue dem Regen zu der fällt ohne Grund hier oder dahin fällt ohne Entscheidung wie ich, fällt einfach im Licht der Lampe ging durch die dunkle Feuchtigkeit spürte wie er fiel, leise versprühte Tropfen jetzt fällt der Regen draußen, vor meinem Fenster und ich sehe ihn fallen ich falle in's Nichts schaue dem Regen zu und wollte herumlaufen im Regen - weit weg vom Haus Regen spüren, Fallen spüren, ich f…
letzter Beitrag von Josina, -
Die Erde weint
| erstellt von Trickie-Wouh- 2 Kommentare
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Das Meer schäumt rot es wird zum Grab, der Mensch schlachtet die Wale ab. Die Tiere werden harpuniert, das Herz der Erde , es gefriert. Später , an den andern Tagen , werden Robbenbabys totgeschlagen. Ihr Fell ist kuschelig und weiß, ihr Blut verteilt sich auf dem Eis. Nerze werden , wie berichtet, für Mäntel aller Art gezüchtet. Damit das Fell erhalten bleibt, man Gas in ihre Lungen treibt. Der Mensch ist grausam und gemein, muß das wirklich alles sein? Lasst doch uns're Tiere leben, die Schönheit und auch Freude geben. Die Welt gehört uns nicht allein, ich frag' dich Mensch wann siehst du's ein? Du bist des Globus größte…
letzter Beitrag von Trickie-Wouh, -
feedback jeder art Kraftort
| erstellt von Buchstabenenergie- 0 Kommentare
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Die kühle Brise weht in`s Haar und zaust. Der Schwarm im Echo, Fledermaus. Dunkelschleier umgarnen das Resteblau. Ein Auf und Ab stellt sich zur letzten grotesken Tagesschau. Abendsonne enttarnt tanzenden Staub. Die Natur entlockt den heilsamen Laut. Dieser Kraftort ist Seelenurlaub. Einatmen, loslassen, so vertraut.
letzter Beitrag von Buchstabenenergie, -
nur kommentar Maßliebchen beendet meinen Winter
| erstellt von Carolus- 6 Kommentare
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Maßliebchen beendet meinen Winter Du bist, Maßliebchen, das erste Blümchen, das ich im Walde blühen sah. Freudig begrüß ich dich. Dein stummer Wagemut ist Weckruf meiner Seele, wenn ringsum noch immer Schnee und feuchte Kühle. Lächelnd schau ich dich an. Ein warmer Lebensstrom taut eingefrorene Gefühle auf. Ich beug mich zu dir nieder, streif sanft die Blütenblätter und spür: Du bist mir ähnlich, denn zwischen Himmel und Erde sehnen wir uns beide nach Licht und Wärme. Vielleicht wird vieles, was wir zum Leben brauchen, zu rechten Zeit gegeben, wenn wir in Dankbarkeit und Demut es liebe…
letzter Beitrag von Carolus, -
Es ist Tag ich sehne mich, es ist Nacht dein Wind umfängt mein Gesicht Ich begehre dich doch werde dich nie besitzen Niemand kann es! Ich spüre dich, doch bin ich eingeschlossen hinter den dicken Mauern der Realität Hilfe, Hilfe ich find keinen Weg, hinaus ins Freie hinaus zu Dir Ich verzweifle, ich vergehe doch dann wäre ich zurück bei dir und die Sonne geht auf ich würde gerne mal ein paar meinungen dazu hören :wink: mfg Thalone
letzter Beitrag von Thalone, -
feedback jeder art Romanze im Frühling
| erstellt von Sternwanderer- 7 Kommentare
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Romanze im Frühling Ein zaghaftes Tirili ein jauchzendes Tirila erwachende Morgenröte umarmt Wolkenweiß F r ü h l i n g s l i e b e © Sternwanderer
letzter Beitrag von Sternwanderer, -
Frühling
| erstellt von Marion Baccarra- 1 Kommentar
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Frühling Wenn wundersame Düfte schweben, die Luft erfüllt von süßem Reiz, beginnt der Frühling neu sein Leben, an Boten kennt er keinen Geiz. Die Sonne küsst die Haut ganz leise, so zärtlich, wie die Liebe einst, auf diese wunderbare Weise, dass du vor Glück zu bersten meinst. Du, Sonnenstrahl, trag mich hinauf, ins schäfchenweiße Wolkenmeer. Ein Bett der Rosen nimmt mich auf, oh Frühling, deine Wiederkehr! by Marion Baccarra
letzter Beitrag von Pteiz, -
Über Stock und Stein
| erstellt von Friedensreich- 2 Kommentare
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Dem eifrigen Steinchen, das besser rumliegt als so mancher, wird viel zu wenig Wohlwollen entgegengebracht, obwohl es doch nur seine Bestimmung erbracht und seinen Beruf viel besser gemacht, als das dreiste Stöckchen, das von der Spitze des väterlichen Baumes, doch nur dazu gefallen ist. Viel weniger Originalität trägt es drinnen, blendet aber mit wunderschöner hölzerner Farbe und geringerer Dichte, rückt so das Steinchen aus dem Lichte und steht im Mittelpunkt, der ihm mit Nichten zugesteht. Getreten mit Händen, so fühlt es sich an, so gemein wie etwas, das an sich nicht sein kann.
letzter Beitrag von Friedensreich, -
Schöne Dinge
| erstellt von Tulk- 2 Kommentare
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Schöne Dinge überall Das Leben zeigt dir deinen Weg Bewege dich und komm nicht zu spät Und reiße nieder jeden hindernden Wall! Halte deine freunde dir nah Sei deinen Feinden noch näher Werde schnell ein aufmerksamer Späher So wird dir bald, jede Wahrheit klar! Werfe deinen Blick nicht zu weit Schöne Dinge, kleine Schätze liegen dir zu Füßen Nimm dir Zeit, übersehe sie nicht du solltest sie grüßen Verweile hier, dir bleibt die Zeit! Streife durchs Land, atme tief ein Erkenne die Schönheit, Geheimnisse im Wald Das Leben wird über allem siegen, sehr bald Kehre zurück in den Schoß, Sohn der Natur, du wirst es wieder sein!
letzter Beitrag von seerocka, -
im tiefen grund
| erstellt von Perry- 2 Kommentare
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im tiefen grund noch einmal stehst du am wehr, wusstest nicht mehr, mit welcher kraft das wasser in die turbine schießt, sich als schäumender strahl ins bachbett ergießt. dorthin, wo wir weiter unten schwimmen lernten, immer einen fuß am boden mit den armen ruderten wie nasse hunde uns schüttelten im kniehohen gras. du hattest vergessen, dass sträucher nach freiheit riechen, der wiesenampfer säuerlich schmeckt und im schlamm, den du auf der haut verreibst, ewige jugend steckt.
letzter Beitrag von Perry, -
feedback jeder art ...unter Bären
| erstellt von Managarm- 1 Kommentar
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Ein Braunbär döst im Mondenlicht Ein Waschbär kommt und räuspert sich "Was soll die Maskerade, Biber ? Dich erkennt so jeder wieder !" "Ich bin kein Biber...bin ein Bär Ich würde murmeln, wenn's so wär Wie geht's denn hier zum nächsten Bach ?" Langsam wird der Braunbär wach "Ich bin neu in diesem Haine kenne niemand...bin alleine und da dacht' ich unter Bären kannst du mir den Weg erklären" "So,so...ein Bär !"... der Dicke lacht "Wer hat sich das denn ausgedacht ? Ein Bär, nicht größer, als mein Magen Da würd' ich auch 'ne Maske tragen Paß auf, du Knir…
letzter Beitrag von Carlos, -
feedback jeder art Winter, du Schneeblinder
| erstellt von J.W.Waldeck- 2 Kommentare
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Winter, du Schneeblinder wo bleiben deine weißen Sternkinder? die weiche Kuscheldecke mit den tropfenden Zwergnasen und bei den sieben Raben die auf Julchens Schornstein schlafen wir warten auf dein funkelndes Wunder Winter, oh Winter hast wohl anderswo Arbeit gefunden Schneeglöckchen, Lichttröpfchen ohne Flocken ganz ohne kindliche Zöpfchen die im Büro merken nichts dort glaubt man an das Kunstlicht an Zahlen die noch mehr Zahlen sparen die fehlen unter zahllosen Erbsenzählern und so strich man den Winter weg für Sonne satt und baden mit der Maske …
letzter Beitrag von J.W.Waldeck, -
feedback jeder art Der Wurm im Sturm
| erstellt von Carry- 2 Kommentare
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Es war einmal ein kleiner Wurm der flüchtete vorm Regensturm in eine Kneipe gleich ums Eck dort bestellte er sich keck gleich ein großes helles Bier trank weitere bis früh um vier spielte manch Lied auf einer Laute vom Regen und vom Sonnenschein danach kroch er gemütlich heim 2013
letzter Beitrag von Carry, -
feedback jeder art Polyphon
| erstellt von gummibaum- 4 Kommentare
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Im Garten saß ein alter Dichter, es duftete sein Tulpenbeet, so saß er lang, es wurde spät, und langsam schlossen sich die Trichter. Ihm wurde weh, und im Erbittern schlich er hinauf zum Grammophon. - Vom Fenster kam ein süßer Ton, der ließ die Blüten seufzend zittern. Und plötzlich öffneten sie wieder die Kelche in die Abendluft und sangen leise, und ihr Duft versüßte ihre zarten Lieder. Es war ein Traum. Der alte Dichter erlauschte jeden Blütenton. Dann endlich schwieg sein Grammophon und schloss beglückt den großen Trichter…
letzter Beitrag von gummibaum, -
Von der Leichtigkeit
| erstellt von Onkie IIV- 2 Kommentare
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Von der Leichtigkeit Die Lerchen steigen, steigen alle Zeit, als blühten in den Himmeln schöne Träume; sie steigen mit erleuchtetem Gefieder. Und steigen auf als wärn sie Lieder aus dieser Welt in die Unendlichkeit. Die Freiheit lockt, sie lockt uns sehr. Die Menschen steigen und wir können sehen wie manche voller Leichtigkeiten gehen. Und manche nicht, sie werden schwer. Von ihren Flügen stürzen sie hernieder und voller Sehnsucht klingen ihre Lieder.
letzter Beitrag von Kleine Bärin, -
feedback jeder art Fallobst
| erstellt von Alexander- 11 Kommentare
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Fallobst Es fällt in die Körbe ein Lichtlein hinein und schenkt jedem Kern ein versüßtes Verbot. Die Äpfel erstrahlen in glänzendem Rot und blenden die Blicke, um schmackhaft zu sein. Gesammelte Früchte, im Garten gewachsen, erliegen dem Hunger in gierigen Stunden. Sie gären und laufen in drehenden Runden, in eigene Himmel und brechen die Achsen. Noch trunken vom Schimmer, vereist sie der Frost. Verfallen in Starre, erliegen dem Rost und wirken am Boden für immer verloren. Dann blüht eine Zeit, in der Sonne sie findet. Wenn Wasser und Erde, von Neuem, sich bindet. Sie treiben dann wieder, weit …
letzter Beitrag von Alexander, -
Flora und Fauna
| erstellt von Birgit Susewind- 1 Kommentar
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Rose Lebendiges Porzellan, von Gottes meisterlicher Hand aus Sonne und Seide geformt. Blühender Liebeskelch, in das Pastell des Regenbogens getauchte Rosenblüte. Zarter Hauch in uraltrose´, betörende Düfte verströmende Herzensverzauberung. Die Blume Gottes, vollkommen und schön. Dunkelrot blutender Flammensamt mit perlbetauten Wangen. Rose, bräutlich weiße, unberührte, aus Schnee und Marmor, wächserne, unvergänglich scheinende Reine. Anmutige, Hohe der Blumen. In lichtem Sonnengelb brennende, feuerorangenen Kaskaden wirbelnder Schmetterlinge gleichende, in zitroniger Sommerfrische sprühende Rose. Botschafterin der Liebe, im Z…
letzter Beitrag von Ametyst, -
Hast du es schon gespürt
| erstellt von Freiform- 5 Kommentare
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wie der Herbst den Sommer langsam zur Ruhe bettet ihm eine Schlafstätte aus bunten Blättern errichtet und solange über ihn wacht bis der Winter endlich kommt um ihn mit seiner weißen Pracht zuzudecken Dann kann er endlich tief und fest schlafen bis der Frühling ihn mit einem saften Küsschen auf die Nase weckt
letzter Beitrag von Freiform, -
feedback jeder art Sommerregen
| erstellt von gummibaum- 3 Kommentare
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Es regnet leise, und des Sommers Wärme wird mit den Tropfen aus der Luft gesiebt, genauso wie die frechen Mückenschwärme, in Pfützen wachsen Ringe selbstverliebt. Die Blätter sind aus müdem Sich-Verneigen erwachend schon gespreitet, und es streift ein leichter Wind sie freudig an die Zweigen, wie Tanzmusik nach neu Beseelten greift. Doch endlich geht der Regen still zu Ende, und mit dem letzten Tropfen keimt das Licht, die Sonne reicht der Erde ihre Hände und küsst die Tränen ihr vom Angesicht…
letzter Beitrag von gummibaum, -
feedback jeder art Winternacht
| erstellt von anais- 5 Kommentare
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Wolkenreiter fegen Sterne vom Himmel und Mondlicht verschlingt die Nacht Unaufhaltsam fällt leise und sacht Schnee, Flocken tanzen im Laternenschein hüllen das schlafende Land in Weiss Und unter einer dicken Decke träumt sich die ruhende Natur einem neuen Frühling entgegen schlafend, wartend bis wärmende Sonnenstrahlen sie wieder zu neuem Leben erweckt.
letzter Beitrag von anais, -
feedback jeder art Los geht's!
| erstellt von Anonyma- 8 Kommentare
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Los geht's! Die Sonne strahlt vom himmelblauen Himmel, es hopst ein Mops, das ist ein dicker Hund und Großmama, die liest ein Buch von Simmel. Hurra, der Frühling kommt, jetzt geht es rund! Ein Baum schlägt aus, der Girlitz fliegt herunter, dem Regenwurm beim Singen auf den Kopf, das Gras, das treibt's beim Grünen immer bunter. Hurra, der Frühling lacht und ruft: Klopfklopf! Der Fisch im Topf macht wieder Blubberblasen, nur spinnt die Spinne einfach ganz normal, dafür beschlägt die Uhr: Es ist ein Glasen. Hurra, der Frühling pfeift - auf die Moral! Da knutscht der flotte Hirsch die fesche Katze, jaja, die…
letzter Beitrag von Anonyma, -
feedback jeder art Versenke mich im Meer
| erstellt von Devils.darling.- 6 Kommentare
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In deinen Wässern will ich wiegen, in deine Umarmung taumelnd fallen, auf deiner Oberfläche liegen. In deinen Tropfen rasch verschwinden, in deinem Fluss mit dir verschwimmen, mich deiner Liebe nie entwinden. In deiner Stimme will ich schmelzen, in jedem Tropfen, in jedem Wort, will mich in ihrer Wärme wälzen. In deinem Donner will ich aufgehn, in deiner wilden Wut verschäumen und dann nie wieder von hier aufstehn. In deinen Wellen, will ich sterben, in sanfter Hölle, schwarzem Teer, in züngelnder Liebkosung Versenke mich im Meer.
letzter Beitrag von Devils.darling., -
Sommergedanken
| erstellt von Alter Wein- 2 Kommentare
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Sommergedanken Ein wunderschöner Sommertag, die Luft so klar und rein - Menschen fröhlich, ohne Frag - so soll das Leben sein. Bei uns ist das die „Kellerzeit“ mit Fahrrad geht es raus - die Gastronomen stehen bereit mit manchem Gaumenschmaus. Man trinkt Bier, Wasser, Wein gesellig in der Runde - eine Brotzeit muss auch sein man erfährt manch‘ Kunde. Dunkle Wolken ziehen auf, der Wind fegt übers Land - nun schnell auf das Fahrrad rauf, die Folgen sind bekannt. Noch grollt der Donner in der Ferne, die Bäume biegen sich im Wind - die Ausflügler, sie würde gerne daheim sein, ehe ES beginnt. Geschaf…
letzter Beitrag von Alter Wein, -
Der Winter naht Unter einer Schicht von friedlichem weiß, Schlummern die Pfade und Wege so glatt, Väterchen Frost überreicht seinen eisigen Preis, Einen schillernden Raureifmantel für jedes Blatt. Hallo an alle. Dies ist der erste Versuch ein eigenes Gedicht zu schreiben. Ich würde gerne eure Meinung darüber hören. Auch Kritik nehme ich gerne entgegen. LG Vague
letzter Beitrag von rupert.lenz, -
Regenrausch
| erstellt von Wilde Rose- 1 Follower
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Regenrausch Ich höre den Regen rauschen. So gerne tu ich ihm lauschen. Es stürzet im Bache das Wasser vom Dache und rappelt sich polternd durch's Rohr. Das kommt so gemütlich mir vor. So sieht man mich sitzen und lauschen dem Tropfen und Rappeln und Rauschen.
letzter Beitrag von Joshua Coan, -
Der Frühling
| erstellt von Wadhah- 3 Kommentare
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Erfreut im Wald singt ein Grünling: Hallo alle, heute Frühling. Die Natur spinnt ein schönes Kleid und befreit die Wesen vom Winterleid. Die Erlösung von allen Sorgen beschert der Frühling immer am Morgen. Von Wadhah Abdulaziz
letzter Beitrag von Wadhah, -
feedback jeder art Hautboden
| erstellt von Serenus- 0 Kommentare
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Hautboden Im Astschiff sinke ich in die Zwischenräume aus Harz Der Wind mit seiner nass grauen Hand tanzt mit meinen Ästen Und ich wiege mich ächzend mit. Meine Handlinien sind rissig und rauh wie Baumrinden eben, An verborgenen Zweigen entpuppen sich die Schmetterlinge des Tages und beginnen ihre rastlose Suche. Bald sind sie Haut für den Boden. In den Blattlinien atme ich Licht an der Grenze der Schatten. Nachtkalte Gedanken rudern am Weiher des Nichts. Die Zeit des Bodens naht, bedeckende Leere als Ziel Meine Wurzeln entschlüsseln die Botschaft der Anderen. Gemeinsam singen wir das ewige Lied
letzter Beitrag von Serenus, -
Schon früh am Tage Dämmerlicht Wolkendunkel schwach die Sicht Die Sonne strahlt für Sekunden hat eine kleine Lücke gefunden Wende mein Gesicht zur Sonne genieße trunken diese Wonne Josina Das Leben gibt Dir die Noten vor, das Komponieren liegt bei Dir
letzter Beitrag von Josina, -
feedback jeder art Am Ende aller Zeit
| erstellt von DavidZant- 8 Kommentare
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Wenn Ich könnte, würde Ich, aufstehen und gehen, wohin es mich zieht. Weit weg, von allem und jedem, jenseits des Horizonts, zwischen Apfelbäumen. Dort läge Ich, im Gras, im Schatten, eines alten Baumes. Verspielt tanzten, Sonnenstrahlen, mit kühlen Brisen, durch grüne Blätter. Ein einsamer Vogel, sänge sein Lied, dann wäre, alles still. Ginge jetzt, unter die Welt, ein Lächeln verkneifen, könnte Ich nicht.
letzter Beitrag von horstgrosse2, -
feedback jeder art Frühlingshauch
| erstellt von Alter Wein- 1 Follower
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Frühlingshauch Des Winters Bann bereits gebrochen, ich habe heute den Frühling gerochen - es tut mir leid für den kalten Herrn, doch ich mag den Frühling gern Vogelsang und Blumenduft, die lang vermisste laue Luft - Winterlinge überall sprießen, dieses Gelb muss man genießen Der Spaziergang eine Wonne, plötzlich zeigt sich auch die Sonne, die Natur in neuem Kleid - auch ich bin für den Lenz bereit 15.02.20 © alterwein
letzter Beitrag von Alter Wein, -
stadtsommer
| erstellt von Perry- 2 Kommentare
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stadtsommer in diesen straßen ist nie ruhe, immer das surren von motoren, das qietschen der bremsen, dazu schreien und lachen, das aus fenstern schallt, von wänden widerhallt. über die dächer ziehen schatten, tropfen auf gehwege, überwinden kreuzungen, ohne auf das rotlicht zu achten, schlüpfen unter markisen, dämmriges zu genießen, bis das orchester der nacht eine oktave tiefer einsetzt.
letzter Beitrag von Perry,
