Flora & Fauna
Hier darf alles rund um Mutter Natur veröffentlicht werden
2.241 Themen in dieser Kategorie
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feedback jeder art Sein und Werden
| erstellt von Sea Moon- 0 Kommentare
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we are all like wild roses seeds carried by the wind until we find reasons on our soil we grow separately. grow together. we blossom. wither. we hurt. heal. our nature. our being. the urge to grow towards the sun - blooming human
letzter Beitrag von Sea Moon, -
von grünen Wiesenwogen
| erstellt von zwischenzeit- 1 Kommentar
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ein schleier liegt, oh winternacht, auf dir - den lichten tannen, mit kalten händen angebracht - momente einzufangen. dem morgen fällts entsprechend schwer, bei anbruch zu erscheinen; der nebel dicht, drückt ach zu sehr, im grossen - wie im kleinen. und irgendwann scheint keine wahl - dann flüchtig, wie aus fernen welten durchbricht den wall: ein sonnenstrahl! als schien' es noch zu gelten. und darauf so, als wärs gewollt, hat jener nebel sich verzogen, im glanz vom wärmsten morgengold, von grünsten wiesenwogen. da scheint ein weg zurück zu mir; oh weh! ich will ihn gehen! doch himmel hilf, sag mir wofür - denn ich kann mi…
letzter Beitrag von Behutsalem, -
feedback jeder art Kraftort
| erstellt von Buchstabenenergie- 0 Kommentare
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Die kühle Brise weht in`s Haar und zaust. Der Schwarm im Echo, Fledermaus. Dunkelschleier umgarnen das Resteblau. Ein Auf und Ab stellt sich zur letzten grotesken Tagesschau. Abendsonne enttarnt tanzenden Staub. Die Natur entlockt den heilsamen Laut. Dieser Kraftort ist Seelenurlaub. Einatmen, loslassen, so vertraut.
letzter Beitrag von Buchstabenenergie, -
feedback jeder art Die Rose und die Liebe
| erstellt von Kerstin Mayer- 8 Kommentare
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Die Rose und die Liebe Die Rose blüht so wie die Liebe, so wunderschön und auch so zart. Sie ist die Königin des Sommers, im Winter wird sie welk und hart. Die Liebe strahlt wie eine Rose, für Mensch und Garten solch ein Glück. Sie gibt das höchste an Gefühlen, und holt sich alles doch zurück. So wie die Rose sticht die Liebe mit ihren Dornen tief ins Herz. Bereitet erst die höchste Freude, beschert uns dann den größten Schmerz. Die Liebe ist so wie die Rose, so heiß wie Feuer und so rot. Doch gleichsam wie die schönste Blume, ist sie schon bald verblüht und tot. © Kerstin Mayer 2021
letzter Beitrag von Onegin, -
Ach Mom, wo
| erstellt von Dichtel (†)- 2 Kommentare
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- ..........................… Ach Mom, wo ist deine uterus_ Wärmflasche ……...…….... wo? schmunzelte Plato, .............. komma ... Flut ... ... sch, .glitsch, .....ach Mommele, .wieder da, heim -
letzter Beitrag von Dichtel (†), -
brennholz ofenfertig gescheitelt wird es in raummeter vor unsere häuser geschüttet vielhändig getragen und in reihen gerichtet bringt es harzduft ins heimelige wenn wir an kalten tagen feuer entfachen der knistersprache des waldes lauschen
letzter Beitrag von Perry, -
Nacht und Tag
| erstellt von Alter Wein- 4 Kommentare
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Nacht und Tag Auf Ruedis Anraten in Versform: Die Sonne sinkt am Horizont, der Abend bringt die Nacht - der klare Himmel zeigt gekonnt die volle Sternenpracht. Vergessen sind des Tages Sorgen, Zufriedenheit kehrt ein - die Last fällt ab bis morgen, bei einem Glase Wein. Langsam geht die Sonne auf, ein neuer Tag beginnt - heller Vogelsang zuhauf, Blumenduft im Wind. 29.03.2019 © alterwein
letzter Beitrag von Ruedi, -
fehlschüsse
| erstellt von Perry- 2 Kommentare
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auf dem dach saßen einige tauben trippelten nervös hin und her als ahnten sie unseren visierenden blick zusätzlich nickten sie unablässig und unkontrolliert mit den köpfen sodass wir probleme hatten sie abzuknallen da nahmen wir den wetterhahn aufs korn doch auch als er sich von selbst drehte wurde das klima nicht besser
letzter Beitrag von Perry, -
feedback jeder art Gewitter auf der Insel
| erstellt von Ostseemoewe- 10 Kommentare
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Gewitter auf der Insel Die Luft ist unerträglich heiß geworden obwohl ein Schleier vor der Sonne liegt. Die Möwen sammeln sich und schreien heiser, und Haubentaucher treiben ihre Kinder in nahgelegnen Schutz, in Küstenmulden. Der Bauer öffnet schnell die Pferdeboxen Das Federvieh, es hat sich längst verkrochen. Die Grenze zwischen Himmel und dem Meer, verschwindet mit dem letzten Hauch von Luft. Die Mutter ruft die Kinder,“schnell ins Haus.“ Und mit dem Türenschlag beginnt das Grollen. Durchs Fenster scheint der Himmel milchiggrün. Im ganzen Haus, da hängen Angstgespenster, die Oma packt die Tasche mit Papieren und setzt sich auf den…
letzter Beitrag von Ostseemoewe, -
Einsam und verlassen auf dem Boden der Realität, verschmolzen mit dem Erdkern, verwachsen mit der Sonne, getarnt im Mond, geteilt mit Allem!
letzter Beitrag von Trebor84, -
feedback jeder art Wiedergeburt
| erstellt von Sidgrani- 11 Kommentare
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Tief versunken in Gedanken streif ich durch das weiche Moos. Hier verwehren keine Schranken Zugang zu des Waldes Schoß. Lustvoll atmen meine Sinne, langsam bricht die Seele frei, so als ob ich neu beginne, zieht Vergangenes vorbei. Jeder Schritt löst alte Narben, um mich her grüßt heile Welt. Phönix schenkt mir neue Farben, alle Bitterkeit zerfällt. Neu geboren kehr ich wieder aus dem Hort von Raum und Zeit. Überwältigt knie ich nieder, in mir keimt Zufriedenheit.
letzter Beitrag von Sidgrani, -
feedback jeder art Leises Erwachen meiner selbst
| erstellt von Sonja Pistracher- 9 Kommentare
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Schaut, wie die Natur ihr sonnig Kleid anzieht, trägt dafür helles grün mit zarten Knospen, schält sich aus Erde, mutig wie man sieht, selbst wenn die Spitzen tageweise frosten. Weiß läuten Glockenköpfe durch die Gärten, rütteln auf, herzerwärmend zu verbünden, Krokusse erblühen auf gelegten Fährten, seht doch, wie sich Frühlingsboten finden.
letzter Beitrag von Liara, -
Es ist Tag ich sehne mich, es ist Nacht dein Wind umfängt mein Gesicht Ich begehre dich doch werde dich nie besitzen Niemand kann es! Ich spüre dich, doch bin ich eingeschlossen hinter den dicken Mauern der Realität Hilfe, Hilfe ich find keinen Weg, hinaus ins Freie hinaus zu Dir Ich verzweifle, ich vergehe doch dann wäre ich zurück bei dir und die Sonne geht auf ich würde gerne mal ein paar meinungen dazu hören :wink: mfg Thalone
letzter Beitrag von Thalone, -
Über Stock und Stein
| erstellt von Friedensreich- 2 Kommentare
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Dem eifrigen Steinchen, das besser rumliegt als so mancher, wird viel zu wenig Wohlwollen entgegengebracht, obwohl es doch nur seine Bestimmung erbracht und seinen Beruf viel besser gemacht, als das dreiste Stöckchen, das von der Spitze des väterlichen Baumes, doch nur dazu gefallen ist. Viel weniger Originalität trägt es drinnen, blendet aber mit wunderschöner hölzerner Farbe und geringerer Dichte, rückt so das Steinchen aus dem Lichte und steht im Mittelpunkt, der ihm mit Nichten zugesteht. Getreten mit Händen, so fühlt es sich an, so gemein wie etwas, das an sich nicht sein kann.
letzter Beitrag von Friedensreich, -
Der Winter
| erstellt von Mike S- 2 Kommentare
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Der Winter ----------------------------------------------------- Schon verstummt das Lied der Vöglein wieder und Krähenrufe ziehen durchs Land. Kalter Regen fällt zur Erde nieder. Alles ist in Winters strenger Hand. Manch ein Gewässer gibt sein Rauschen auf, im strengen Wind knarrt das Geäst, und Eis bedeckt jetzt vieler Bäche Lauf. Wie Frost alles erstarren lässt! © Mike S März 2008
letzter Beitrag von Mike S, -
feedback jeder art ...unter Bären
| erstellt von Managarm- 1 Kommentar
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Ein Braunbär döst im Mondenlicht Ein Waschbär kommt und räuspert sich "Was soll die Maskerade, Biber ? Dich erkennt so jeder wieder !" "Ich bin kein Biber...bin ein Bär Ich würde murmeln, wenn's so wär Wie geht's denn hier zum nächsten Bach ?" Langsam wird der Braunbär wach "Ich bin neu in diesem Haine kenne niemand...bin alleine und da dacht' ich unter Bären kannst du mir den Weg erklären" "So,so...ein Bär !"... der Dicke lacht "Wer hat sich das denn ausgedacht ? Ein Bär, nicht größer, als mein Magen Da würd' ich auch 'ne Maske tragen Paß auf, du Knir…
letzter Beitrag von Carlos, -
Depression
| erstellt von Birke- 3 Kommentare
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schaue dem Regen zu der beginnt bei der Laterne und fällt in's Nichts unter dem großen Baum in schwerem Frühlingsgrün fällt der Regen ich falle, wie der Regen, stetig alles wagen und fallen nicht sterben, sondern fallen - also leben schaue dem Regen zu der fällt ohne Grund hier oder dahin fällt ohne Entscheidung wie ich, fällt einfach im Licht der Lampe ging durch die dunkle Feuchtigkeit spürte wie er fiel, leise versprühte Tropfen jetzt fällt der Regen draußen, vor meinem Fenster und ich sehe ihn fallen ich falle in's Nichts schaue dem Regen zu und wollte herumlaufen im Regen - weit weg vom Haus Regen spüren, Fallen spüren, ich f…
letzter Beitrag von Josina, -
feedback jeder art Der Wurm im Sturm
| erstellt von Carry- 2 Kommentare
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Es war einmal ein kleiner Wurm der flüchtete vorm Regensturm in eine Kneipe gleich ums Eck dort bestellte er sich keck gleich ein großes helles Bier trank weitere bis früh um vier spielte manch Lied auf einer Laute vom Regen und vom Sonnenschein danach kroch er gemütlich heim 2013
letzter Beitrag von Carry, -
feedback jeder art Land im Meer
| erstellt von SalSeda- 9 Kommentare
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Land im Meer für A. in Hooksiel Windumtost seit Jahrmillionen hält dieser Strand den Wellen stand mit Möwen die in Dünen wohnen als wären sie das feste Land. Fischerboote sah er kentern Menschen in der Flut ertrinken Gezeiten die ihn stetig ändern Gräser wie zum Abschied winken. Wenn hier ein Mensch, fast atemlos, den Blick im Horizont versenkt fühlt er sich klein und dass sein Los und Leben wurden ihm geschenkt wie all die Weite um ihn her, geschaffen von derselben Hand der Sand, die Gräser und das Meer, dann ist er Eins mit diesem Land.
letzter Beitrag von Carlos, -
Die Erde weint
| erstellt von Trickie-Wouh- 2 Kommentare
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Das Meer schäumt rot es wird zum Grab, der Mensch schlachtet die Wale ab. Die Tiere werden harpuniert, das Herz der Erde , es gefriert. Später , an den andern Tagen , werden Robbenbabys totgeschlagen. Ihr Fell ist kuschelig und weiß, ihr Blut verteilt sich auf dem Eis. Nerze werden , wie berichtet, für Mäntel aller Art gezüchtet. Damit das Fell erhalten bleibt, man Gas in ihre Lungen treibt. Der Mensch ist grausam und gemein, muß das wirklich alles sein? Lasst doch uns're Tiere leben, die Schönheit und auch Freude geben. Die Welt gehört uns nicht allein, ich frag' dich Mensch wann siehst du's ein? Du bist des Globus größte…
letzter Beitrag von Trickie-Wouh, -
Frühling
| erstellt von Marion Baccarra- 1 Kommentar
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Frühling Wenn wundersame Düfte schweben, die Luft erfüllt von süßem Reiz, beginnt der Frühling neu sein Leben, an Boten kennt er keinen Geiz. Die Sonne küsst die Haut ganz leise, so zärtlich, wie die Liebe einst, auf diese wunderbare Weise, dass du vor Glück zu bersten meinst. Du, Sonnenstrahl, trag mich hinauf, ins schäfchenweiße Wolkenmeer. Ein Bett der Rosen nimmt mich auf, oh Frühling, deine Wiederkehr! by Marion Baccarra
letzter Beitrag von Pteiz, -
auf letzter fährte
| erstellt von Perry- 5 Kommentare
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in seinen augen sah ich die angst vorm unbekannten dem verlust der gewohnten umgebung ich erinnerte ihn an momente in denen wir auf hügel stürmten entspannt in der sonne lagen zustimmend blinzelte er mit glänzenden augen zurück träumte sich schnüffelnd davon
letzter Beitrag von Perry, -
feedback jeder art Winter, du Schneeblinder
| erstellt von J.W.Waldeck- 2 Kommentare
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Winter, du Schneeblinder wo bleiben deine weißen Sternkinder? die weiche Kuscheldecke mit den tropfenden Zwergnasen und bei den sieben Raben die auf Julchens Schornstein schlafen wir warten auf dein funkelndes Wunder Winter, oh Winter hast wohl anderswo Arbeit gefunden Schneeglöckchen, Lichttröpfchen ohne Flocken ganz ohne kindliche Zöpfchen die im Büro merken nichts dort glaubt man an das Kunstlicht an Zahlen die noch mehr Zahlen sparen die fehlen unter zahllosen Erbsenzählern und so strich man den Winter weg für Sonne satt und baden mit der Maske …
letzter Beitrag von J.W.Waldeck, -
Flora und Fauna
| erstellt von Birgit Susewind- 1 Kommentar
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Rose Lebendiges Porzellan, von Gottes meisterlicher Hand aus Sonne und Seide geformt. Blühender Liebeskelch, in das Pastell des Regenbogens getauchte Rosenblüte. Zarter Hauch in uraltrose´, betörende Düfte verströmende Herzensverzauberung. Die Blume Gottes, vollkommen und schön. Dunkelrot blutender Flammensamt mit perlbetauten Wangen. Rose, bräutlich weiße, unberührte, aus Schnee und Marmor, wächserne, unvergänglich scheinende Reine. Anmutige, Hohe der Blumen. In lichtem Sonnengelb brennende, feuerorangenen Kaskaden wirbelnder Schmetterlinge gleichende, in zitroniger Sommerfrische sprühende Rose. Botschafterin der Liebe, im Z…
letzter Beitrag von Ametyst, -
feedback jeder art 俳句 Haiku 3 u 4
| erstellt von Josina- 6 Kommentare
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俳句 Haiku 3 Kartoffelernte ein Pferd vor dem Pferdepflug Seinerzeit im Dorf 俳句 Haiku 4 Die gütige Oma Duft aus der Gartenlaube Kartoffelpuffer Josina ( G.J. Gersberg ) © Das Leben gibt Dir die Noten vor, das Komponieren liegt bei Dir©
letzter Beitrag von Josina, -
Ein Sturm zieht auf
| erstellt von 70553K- 1 Kommentar
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friedlich liegt die welt hernieder kinder spielen, vögel singen, die sonne scheint im abendrot wolken ziehen, der wind singt lieder plötzlich stille! immer stärker bläst der wind blätter rascheln, bäume wiegen der regen fängt zu fallen an dunkelheit zieht auf geschwind der sturm schlägt seine eigene schlacht es blitzt und donnert wie kanonen niemand kann ihn jetzt bezwingen kein sterblicher hat soviel macht er wütet hart doch auch gerecht macht keinen unterschied im nehmen frauen, männer alt und jung ob reich ob arm - ob herr ob knecht gleichsam hält der sturm gericht alle werden gleich behandelt keiner kann ihm mehr…
letzter Beitrag von OnceUponATime, -
feedback jeder art Himmelsglut
| erstellt von Darkjuls- 1 Follower
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Blühend Garten der Gefühle leuchtend Pracht im Abendrot atemraubend Farbenspiele sich mir Himmels Zauber bot Lieblich Duft jasminer Träume moosgrün warmer Untergrund lauer Wind um Lebensbäume sanfter Kuss auf Honigmund Wohlig warme Wonnewogen heller Glanz im Sternenschein lichtdurchflutet Flammenbogen Schönheit Fülle nimmt mich ein Bild by Pixabay
letzter Beitrag von Darkjuls, -
Schöne Dinge
| erstellt von Tulk- 2 Kommentare
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Schöne Dinge überall Das Leben zeigt dir deinen Weg Bewege dich und komm nicht zu spät Und reiße nieder jeden hindernden Wall! Halte deine freunde dir nah Sei deinen Feinden noch näher Werde schnell ein aufmerksamer Späher So wird dir bald, jede Wahrheit klar! Werfe deinen Blick nicht zu weit Schöne Dinge, kleine Schätze liegen dir zu Füßen Nimm dir Zeit, übersehe sie nicht du solltest sie grüßen Verweile hier, dir bleibt die Zeit! Streife durchs Land, atme tief ein Erkenne die Schönheit, Geheimnisse im Wald Das Leben wird über allem siegen, sehr bald Kehre zurück in den Schoß, Sohn der Natur, du wirst es wieder sein!
letzter Beitrag von seerocka, -
feedback jeder art Wintermorgen
| erstellt von Darkjuls- 1 Follower
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WINTERMORGEN Leise, sanft, ganz sacht und still haucht der Wind mit viel Gefühl gar heimelig in dunkler Nacht zur Erd herunter weiße Pracht Im Fenster flackert wohlig Licht Kerzenschein das Dunkel bricht als er erwacht, der junge Morgen ist er in Hauch von Weiß geborgen Ein Anblick wie im Bilderbuch die Welt gehüllt im Flockentuch bezuckert, weiß mit Zipfelmützen fein bestäubt uns Tannen grüßen Der Tag noch rein und unschuldig der Schnee, er glitzert hell im Licht lädt ein, sich frischen Mut zu fassen Spuren im Leben zu hinterlassen
letzter Beitrag von Letreo71, -
im tiefen grund
| erstellt von Perry- 2 Kommentare
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im tiefen grund noch einmal stehst du am wehr, wusstest nicht mehr, mit welcher kraft das wasser in die turbine schießt, sich als schäumender strahl ins bachbett ergießt. dorthin, wo wir weiter unten schwimmen lernten, immer einen fuß am boden mit den armen ruderten wie nasse hunde uns schüttelten im kniehohen gras. du hattest vergessen, dass sträucher nach freiheit riechen, der wiesenampfer säuerlich schmeckt und im schlamm, den du auf der haut verreibst, ewige jugend steckt.
letzter Beitrag von Perry, -
Von der Leichtigkeit
| erstellt von Onkie IIV- 2 Kommentare
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Von der Leichtigkeit Die Lerchen steigen, steigen alle Zeit, als blühten in den Himmeln schöne Träume; sie steigen mit erleuchtetem Gefieder. Und steigen auf als wärn sie Lieder aus dieser Welt in die Unendlichkeit. Die Freiheit lockt, sie lockt uns sehr. Die Menschen steigen und wir können sehen wie manche voller Leichtigkeiten gehen. Und manche nicht, sie werden schwer. Von ihren Flügen stürzen sie hernieder und voller Sehnsucht klingen ihre Lieder.
letzter Beitrag von Kleine Bärin, -
feedback jeder art Sommerregen
| erstellt von gummibaum- 3 Kommentare
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Es regnet leise, und des Sommers Wärme wird mit den Tropfen aus der Luft gesiebt, genauso wie die frechen Mückenschwärme, in Pfützen wachsen Ringe selbstverliebt. Die Blätter sind aus müdem Sich-Verneigen erwachend schon gespreitet, und es streift ein leichter Wind sie freudig an die Zweigen, wie Tanzmusik nach neu Beseelten greift. Doch endlich geht der Regen still zu Ende, und mit dem letzten Tropfen keimt das Licht, die Sonne reicht der Erde ihre Hände und küsst die Tränen ihr vom Angesicht…
letzter Beitrag von gummibaum, -
feedback jeder art Polyphon
| erstellt von gummibaum- 4 Kommentare
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Im Garten saß ein alter Dichter, es duftete sein Tulpenbeet, so saß er lang, es wurde spät, und langsam schlossen sich die Trichter. Ihm wurde weh, und im Erbittern schlich er hinauf zum Grammophon. - Vom Fenster kam ein süßer Ton, der ließ die Blüten seufzend zittern. Und plötzlich öffneten sie wieder die Kelche in die Abendluft und sangen leise, und ihr Duft versüßte ihre zarten Lieder. Es war ein Traum. Der alte Dichter erlauschte jeden Blütenton. Dann endlich schwieg sein Grammophon und schloss beglückt den großen Trichter…
letzter Beitrag von gummibaum, -
feedback jeder art Dem Sommer
| erstellt von gummibaum- 8 Kommentare
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Ich verweile gern in Wiesen, wenn das Gras in Blüte steht, denn mein pausenloses Niesen formt des Sommers Paradiesen gar zu gern ein Dankgebet. Schaukelt roter Mohn im Grase, tanzt das Margeritenweiß durch den Windstoß meiner Nase, spiegelt beides die Emphase des nasalen Lob und Preis. Wie erquicken erst die Pollen, die der Sommer zärtlich bringt, mir mein Auge, das, geschwollen und gerührt, aus übervollen Tränendrüsen Psalmen singt… (aus dem Fundus)
letzter Beitrag von gummibaum, -
nur kommentar Maßliebchen beendet meinen Winter
| erstellt von Carolus- 6 Kommentare
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Maßliebchen beendet meinen Winter Du bist, Maßliebchen, das erste Blümchen, das ich im Walde blühen sah. Freudig begrüß ich dich. Dein stummer Wagemut ist Weckruf meiner Seele, wenn ringsum noch immer Schnee und feuchte Kühle. Lächelnd schau ich dich an. Ein warmer Lebensstrom taut eingefrorene Gefühle auf. Ich beug mich zu dir nieder, streif sanft die Blütenblätter und spür: Du bist mir ähnlich, denn zwischen Himmel und Erde sehnen wir uns beide nach Licht und Wärme. Vielleicht wird vieles, was wir zum Leben brauchen, zu rechten Zeit gegeben, wenn wir in Dankbarkeit und Demut es liebe…
letzter Beitrag von Carolus, -
Gedanken zum Totensonntag
| erstellt von Poetry-Ghost- 0 Kommentare
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"Gedanken zum Totensonntag" Angst vor dem Tod? Wenn ich an Gott glaube, dann brauche ich ihn nicht zu fürchten. "Dagegen zu protestieren macht keinen Sinn und ist zwecklos, da unausweichlich." Den Tod akzeptieren und Frieden mit ihm schließen, scheint mir sinnvoller. In Hoffnung auf ein glückseeliges Leben nach dem Tod. "Wünsche allen Verstorbenen und deren Hinterbliebenen, dass sie ihren Seelenfrieden finden werden." Liebe Grüße zum Sonntag © Poetry-Ghost
letzter Beitrag von Poetry-Ghost, -
feedback jeder art Winternacht
| erstellt von anais- 5 Kommentare
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Wolkenreiter fegen Sterne vom Himmel und Mondlicht verschlingt die Nacht Unaufhaltsam fällt leise und sacht Schnee, Flocken tanzen im Laternenschein hüllen das schlafende Land in Weiss Und unter einer dicken Decke träumt sich die ruhende Natur einem neuen Frühling entgegen schlafend, wartend bis wärmende Sonnenstrahlen sie wieder zu neuem Leben erweckt.
letzter Beitrag von anais, -
feedback jeder art Romanze im Frühling
| erstellt von Sternwanderer- 7 Kommentare
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Romanze im Frühling Ein zaghaftes Tirili ein jauchzendes Tirila erwachende Morgenröte umarmt Wolkenweiß F r ü h l i n g s l i e b e © Sternwanderer
letzter Beitrag von Sternwanderer, -
Regenrausch
| erstellt von Wilde Rose- 1 Follower
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Regenrausch Ich höre den Regen rauschen. So gerne tu ich ihm lauschen. Es stürzet im Bache das Wasser vom Dache und rappelt sich polternd durch's Rohr. Das kommt so gemütlich mir vor. So sieht man mich sitzen und lauschen dem Tropfen und Rappeln und Rauschen.
letzter Beitrag von Joshua Coan, -
Natürlich
| erstellt von wolfgang.jatz- 0 Kommentare
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Mir das Liebste Die Natur betrachten Tiere und Kinder. Besonders beeindruckt vom Nachtgespräch mit Fuchs und Dachs.
letzter Beitrag von wolfgang.jatz, -
feedback jeder art Frühlingshauch
| erstellt von Alter Wein- 1 Follower
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Frühlingshauch Des Winters Bann bereits gebrochen, ich habe heute den Frühling gerochen - es tut mir leid für den kalten Herrn, doch ich mag den Frühling gern Vogelsang und Blumenduft, die lang vermisste laue Luft - Winterlinge überall sprießen, dieses Gelb muss man genießen Der Spaziergang eine Wonne, plötzlich zeigt sich auch die Sonne, die Natur in neuem Kleid - auch ich bin für den Lenz bereit 15.02.20 © alterwein
letzter Beitrag von Alter Wein, -
stadtsommer
| erstellt von Perry- 2 Kommentare
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stadtsommer in diesen straßen ist nie ruhe, immer das surren von motoren, das qietschen der bremsen, dazu schreien und lachen, das aus fenstern schallt, von wänden widerhallt. über die dächer ziehen schatten, tropfen auf gehwege, überwinden kreuzungen, ohne auf das rotlicht zu achten, schlüpfen unter markisen, dämmriges zu genießen, bis das orchester der nacht eine oktave tiefer einsetzt.
letzter Beitrag von Perry, -
feedback jeder art Hautboden
| erstellt von Serenus- 0 Kommentare
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Hautboden Im Astschiff sinke ich in die Zwischenräume aus Harz Der Wind mit seiner nass grauen Hand tanzt mit meinen Ästen Und ich wiege mich ächzend mit. Meine Handlinien sind rissig und rauh wie Baumrinden eben, An verborgenen Zweigen entpuppen sich die Schmetterlinge des Tages und beginnen ihre rastlose Suche. Bald sind sie Haut für den Boden. In den Blattlinien atme ich Licht an der Grenze der Schatten. Nachtkalte Gedanken rudern am Weiher des Nichts. Die Zeit des Bodens naht, bedeckende Leere als Ziel Meine Wurzeln entschlüsseln die Botschaft der Anderen. Gemeinsam singen wir das ewige Lied
letzter Beitrag von Serenus, -
Umarmung
| erstellt von Vokalchemist- 2 Kommentare
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Gefiederter Wind trocknet blutende Steine. © RS 2009
letzter Beitrag von Vokalchemist, -
. schwanensee vereist unter der oberfläche brodelt sommer .
letzter Beitrag von Mary Lou, -
Der Frühling
| erstellt von Wadhah- 3 Kommentare
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Erfreut im Wald singt ein Grünling: Hallo alle, heute Frühling. Die Natur spinnt ein schönes Kleid und befreit die Wesen vom Winterleid. Die Erlösung von allen Sorgen beschert der Frühling immer am Morgen. Von Wadhah Abdulaziz
letzter Beitrag von Wadhah, -
Der Winter naht Unter einer Schicht von friedlichem weiß, Schlummern die Pfade und Wege so glatt, Väterchen Frost überreicht seinen eisigen Preis, Einen schillernden Raureifmantel für jedes Blatt. Hallo an alle. Dies ist der erste Versuch ein eigenes Gedicht zu schreiben. Ich würde gerne eure Meinung darüber hören. Auch Kritik nehme ich gerne entgegen. LG Vague
letzter Beitrag von rupert.lenz, -
Jetzt gehts um die Nuss
| erstellt von wirbel- 2 Kommentare
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Jetzt gehts um die Nuss Eichhörnchen huschen durch Wiesen und Wald, suchen Verstecke zum Nüsse vergraben. Ratsam ist's - kommt doch der Winter nun bald -, reichlichen Vorrat an Nahrung zu haben. Hierhin und dorthin gerannt und gehopst! Wohlgemerkt: gut die Nüsschen verstecken! Nicht dass ein kecker Kollege sie mopst! Achtsam den Vorrat mit Laub überdecken! Eichhörnchen fällt Nüsse knacken nicht schwer; schwerer schon, nicht das Versteck zu vergessen. Findet im Schnee es wohl wieder hierher? Besser doch gleich ein paar Nüsschen gefressen! Niedliches Eichhörnchen, gut jetzt zu sehn, da dich das Laub nicht mehr tarnt auf den Bäumen: …
letzter Beitrag von Nils, -
Hast du es schon gespürt
| erstellt von Freiform- 5 Kommentare
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wie der Herbst den Sommer langsam zur Ruhe bettet ihm eine Schlafstätte aus bunten Blättern errichtet und solange über ihn wacht bis der Winter endlich kommt um ihn mit seiner weißen Pracht zuzudecken Dann kann er endlich tief und fest schlafen bis der Frühling ihn mit einem saften Küsschen auf die Nase weckt
letzter Beitrag von Freiform, -
unser kleiner hund
| erstellt von heidi60- 1 Kommentar
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da sitzt er nun und kugelt seine augen, tiefbraun und kugelrund. nichts andres will noch taugen ausser unser hund. es dreht sich fruhs,es dreht sich abends alles um den kleinen schlund was mag er fressen und was nicht dieser süsse knuddelwicht. es ist als wollt er sagen darf ich euch was fragen. man kanns lesen,wir haben dich lieb! aus diesem grund ich-das hier schrieb.
letzter Beitrag von KumboYa,
