Flora & Fauna
Hier darf alles rund um Mutter Natur veröffentlicht werden
2.241 Themen in dieser Kategorie
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Bringt die Nacht ihr zartes Kleid, Zeigt sie uns die Ewigkeit. Weht der Wind durch kahle Äste. Fegt hinweg der Blätter reste. Es steigt hinauf ein helles Licht, Dunkelheit es schwach durchbricht. Der Mond regiert das Firmament, Die Sterne er beim Namen kennt. Dunkle Schwingen über Kronen. Die des Nachts am Himmel thronen. Ist der Tag auch längst vergangenen, Wird die Nacht die Schönheit fangen. Hüllt sie ein in dunkle Decken, Bis das Licht beginnt zu wecken. Das verpackt in dunkler Watte, Die Nacht so lang verborgen hatte.
letzter Beitrag von Wilde Rose, -
Die Eiche bleibt Die Eiche hier am Wegesrand, die sich dort schon immer fand, verliert im Herbst ihr grünes Kleid, goldne Blätter weht der Wind sehr weit. Über Blätter legt sich Schnee und Eis, die Winterwelt, sie liegt im Weiß. Die Eiche trägt die weiße Decke, ein Schneemann steht an jeder Ecke. Die Vöglein singen auf der Eiche, der Frühling stellt nun seine Weiche. Der Schnee hat sich abgewendet, die Sonne hat ihr Licht gesendet. Die Wärme strömt ins Eichenland, in der sie ihre Lichtung fand. Die Eiche trägt die stolze Farbe, das Blühen ist des Sommers Gabe.
letzter Beitrag von Herodot79, -
feedback jeder art Winter
| erstellt von tocoho- 1 Kommentar
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Winter Der Winter stürmt mit eisig Wind und ruft *jetzt meine Zeit beginnt* mit Herbstes Spass nun Ende ist, so bunte Farben mag ich nicht. Ich nehm mein Zepter, tippe an, was jetzt noch farbig ist und dann, vereisen Tanne, Weg und Bach lass wirbeln Flocken, weisse Pracht. Ein kleiner Vogel zwitschert froh, er liebt das Laub am Boden so. Im Herbst so viele Würmchen sind, fliegt auf und nieder mit den Wind. Des Winters Wahrnung hört er nicht, setzt auf des Zepters Spitze sich. doch wer auch nur den Stab berührt, sekundenschnell zu Eis gefriert. Ach kleiner Vogel, traurig ist's, doch hart …
letzter Beitrag von Der Sentimentalist, -
Machtlos
| erstellt von Sternwanderer- 2 Kommentare
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Machtlos Winde ziehen Wolken fliehen Stürme kommen Gedanken beklommen Wo Orkane sich aufbauen hat Angst hat mich in den Klauen Hoffnung am Stärken mit dem Glauben daran dass mein Hab und Gut der Naturgewalt widerstehen kann – der Schiefer klappert © Sternwanderer
letzter Beitrag von Sternwanderer, -
wintertage
| erstellt von Perry- 3 Kommentare
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wintertage wintertage das sind bäume die weiße pullover tragen manchmal mollig wie angora aber auch frierend dünn bestickt mit eisigen pailletten mit rabenschwarzen augen starren sie in eine welt die ihnen fremd geworden ist zwischen ihren füßen geht der tod durch die reihen markiert mit roter farbe die die das frühjahr nicht mehr sehen holzfäller gießen tee in thermoskannen aus edelstahl bevor sie ihr tagwerk beginnen fällen was die erde gebar nun hingibt für dich und mich
letzter Beitrag von Onkie IIV, -
Regen zwei
| erstellt von Luise Honigklee- 3 Kommentare
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Langsam lief sie weiter. Diese einsamen Regentage ließen sie nicht unberührt. Im Gegenteil, sie zitterte in dieser kargen Nässe jedes Mal ein bisschen vor Freude. Es war dunkel und sie blickte in das tiefe Tal. ‚Die Freiheit, in diese Tiefe zu springen, kann man niemandem nehmen‘, dachte sie und schwieg. Der Blick über das Gesamte löste ein erfüllendes Gefühl, etwas Erhabenes in ihr aus. Es war schwer, den Blick zu lösen und doch notwendig. Die Dunkelheit, der Schauer und die Kälte mochten Angst machen, aber sie hatten zugleich etwas Ruhiges und Ruhendes. Der Wald lag still am Hang und es war Zeit, sich auf den Rückweg zu machen. Ein Mann kam zwischen den Birken auf sie z…
letzter Beitrag von Luise Honigklee, -
Sommerliche Impression
| erstellt von Sylvester- 3 Kommentare
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Der Sommer zeigt sich heute Schlendergang der grünberockten Frau fragt mit Blicken unentschlossen von seiner besten Seite Kinder spielen Entenwesen und Schmetterlinge auf der Flucht Es schwingen durch die milden Lüfte Fontänen bilden Wasser- spiele Wassermusik von Händel fehlt edle Parfums und Herrendüfte Ein Stückchen Regenbogen färbt den feuchten Schleier Hitze wälzt sich, auch die Greisen Laut rotiert in hoher Luft ein Helikopter störend gehen auf Gedankenreisen 24.07.2012
letzter Beitrag von Brummbold, -
feedback jeder art Fallen
| erstellt von Joshua Coan- 1 Follower
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Leben wie ein Regentropfen Für den Fall zur Erde geboren Nur der Himmel weiß warum
letzter Beitrag von J.W.Waldeck, -
Weiße Rosen
| erstellt von Zagorry- 0 Kommentare
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Einst blühte ihre weiße Pracht Für mich den Sommer über. Rot ist die Frucht, die sie gebracht Die Blüte war mir lieber.
letzter Beitrag von Zagorry, -
Späte Liebe
| erstellt von Kleine Bärin- 2 Kommentare
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Späte Liebe Der Wind entfacht der Bäume Blättertanz und zaubert warme Melodien in herbstlich buntem Farbenglanz weit entfernt von grauen Elegien. Er wirbelt, weht und wendet dann das schwere Gold des letzten Strohs. Der Ernte Stunde längst verrann und braun ruht nun der Erde Schoß. Der tiefen Sonne weiches Licht umspielt des Windes Herbstgesang, der blutrot von der Liebe spricht, die einst der Sommer spann. Am herbstlich klaren Firmament verfließt sein Lied im goldnen Schein und tief in warmen Farben brennt der späten Liebe Feuerschein.
letzter Beitrag von Vokalchemist, -
feedback jeder art Ein paar Traubenworte
| erstellt von Federtanz- 1 Follower
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Spiegelbild im Wein ich tunke meine Feder ein ich schreibe über den Herbst das Loslassen die süsse Frucht die gärt die Farbe, die strahlt auf diesem Pur dann lege ich eine Traube auf dieses noch bevor du es siehst -noch das Ungesagte ahnst- Rollt eine zweite zwi schen diesen Geda nken F Ä L L T Mit ungesagten Worte n mit einem Sprung in das Glas Spiegelbild im Wein
letzter Beitrag von Federtanz, -
Überall ist Sommerland
| erstellt von Gretas Traum- 2 Kommentare
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Überall ist Sommerland Schmetterlinge fliegen wieder, tanzen fröhlich auf und nieder. In träumerischer Leichtigkeit, begleiten sie die Sommerzeit. Die Bäume schlagen kräftig aus, die Katze grüßt die graue Maus. Obwohl sie sich so gerne jagen, sie werden heut' das Spiel vertagen. Der Bach erfreut die kleinen Mücken, sie spielen in der warmen Luft. Ein Frosch springt hoch, voller Entzücken, ich rieche leichten Blütenduft. Die Wolken sind im Hochzeitskleid und schweben hoch, in hellem Weiß. Sie lachen voller Herzlichkeit und grüßen sanft den jungen Mais Die Sonne schmeichelt still dem See, er glitzert lustvoll vor sich hi…
letzter Beitrag von Vokalchemist, -
feedback jeder art Rosenkleid
| erstellt von Joshua Coan- 1 Follower
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Einst sprach ich eine Rose an Ob sie mich auch gut stechen kann Mein Blut so rot wie ihr Kleid elegant Stolz steht ihr gut und auch das Unschuldsgewand Meine Nase kriecht in ihre Mitte rein Darf ganz tief unterm Blütenkleid sein Der Duft den Frühling in mir weckt Und jedes Glied an mir sich streckt
letzter Beitrag von Joshua Coan, -
Wolkenwelten
| erstellt von Kleine Bärin- 2 Kommentare
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Wolken malen Zauberwelten auf des Himmels ewig Blau. Bilderbücher, flüchtig ausgestellte ewig da und nebelgrau. Wolken greifen mit den Armen nach des Wassers kühlem Blau. Wie sie weiß den See umarmen, feiern seine Spiegelschau! Wolkem türmen sich zu weißen Bergen, wahllos hingetupft am Himmelsrand. Tanzen, hüpfen wie die Zipfelzwerge, blau und weiß am Perlenband. Wolken bilden zarte Silbersteifen, brennen an des Lichtes Wand, fließen ab in schlieren Schleifen, küssen liebevoll das dunkle Land. Wolken wandeln Sonnenlicht ins Lächeln gelboranger Aprikosen, malen dann mit roter Gischt am Firmament ein glühend Bett aus Rosen. …
letzter Beitrag von Kleine Bärin, -
feedback jeder art Tanz der Falter
| erstellt von Sidgrani- 7 Kommentare
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Schmetterlinge, schwerelos flattern zarte bunte Falter, tanzenden Waldfeen ähnlich, über Wiesen. Taumelig flügelschlagend. Gaukler der Lüfte.
letzter Beitrag von Sidgrani, -
Verstörende Umstände
| erstellt von Eliat- 4 Kommentare
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Es tut so weh dich leiden zu sehen. Jeden Tag fürchten ohne dich da zu stehen. Wir wollten doch noch so viele Wege gehen. Uns Ebenen, Berge und Seen hingeben. Und uns lieben ohne jeglichen Vergleich. Doch der Traum so süß und schön zugleich. Verschwand, und hinterließ, nur diesen einen Drang. Es ihm gleich zu tun ohne Ziel, Sinn und Verstand Jede Sekunde mit dir schien für Ewig zu sein. Und doch stehe ich hier nun ganz allein. Jeder Tag mit dir war ein unersetzbares Geschenk. Und doch sind sie ohne dich nichts Wert. Jeder Schritt, mach ich um mich dir zu nähern. Und doch vergrößert sich der Abstand immer mehr. Jeden Atemzug mache ich um all …
letzter Beitrag von Yue, -
der kleine Bach
| erstellt von nordisch- 3 Kommentare
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der kleine Bach vom Gebirge kommt er her auf seiner Reise ohne Wiederkehr läuft er schnell hinab ins Tal hinterlässt er dort sein Mal manchmal still und leise dann auf wilde Art und Weise läuft er nach Norden oder Süden sich mit Stillstand nicht begnügen so wächst er auf der Reise weiter die Natur sein Begleiter trifft andere seiner Art und sich vor keinem Blick verbarg trifft auf viele menschliche Gestalten auch Tiere ihn oft begleiten zieht er so druchs ganze Land und ist weit und breit bekannt sein Ziel immer fest im Blick auch macht sein Weg so manch ein Knick doch hat er nie sein Bett verlassen läuft er weiter …
letzter Beitrag von Freienweide, -
Frühlingsoldaten
| erstellt von Janeida- 2 Kommentare
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Frühlingssoldaten Nebeneinander sie stehen, die Schatten es sehen. Hocherhoben, den Speer verschoben. Zum Himmelszelt, für eine neue Frühlingswelt. Schützend im Rücken, die Farben als Brücken. Zum Aufbruch bereit, haben sie den Frühling befreit. Zu allen Jahreszeiten, mit Heimkehr Freude bereiten. Ob Mama mit Sohn, sie guckt auf ihren Schutzpatron. Janice
letzter Beitrag von Janeida, -
Frühlingsmorgen
| erstellt von Wilde Rose- 3 Kommentare
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Frühlingsmorgen Funkelnd spiegelt Morgensonne sich in taubenetztem Grün und ein Vöglein pfeift voll Wonne seine Liebesmelodien. Tief durchflutet mich die kühle morgenreine Frühlingsluft angefüllt mit frisch erblühtem zarten lila Blütenduft. So ein zauberhafter Morgen der vertreibet mit Magie augenblicklich alle Sorgen und ich fühl mich gut wie nie. Und ich tauch mit allen Sinnen in die Zauberwelt hinein und genieß in vollen Zügen dieses wundervolle Sein.
letzter Beitrag von Wilde Rose, -
Winterzeit
| erstellt von Alter Wein- 4 Kommentare
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Winterzeit Schneeflocken tanzen einen Reigen leise, fein und zart bis sie liegen auf den Zweigen keck und apart. Flocken fallen silbergleich auf die schlafende Natur - sie breiten ihre Decke reich über Wald und Flur. Straßen und Wege sind verschneit die Häuser tragen Hauben - Kinder zum Schlitten fahr‘n bereit, wenn die Eltern es erlauben. Vater Frost ist auch gekommen verschafft dem Schnee ein Bleiberecht - er wurde dankbar angenommen nur so ist der Winter echt! 27.12.18 © alterwein
letzter Beitrag von Alter Wein, -
Vorab möchte ich sagen, dass ich erst seit recht kurzem Gedichte schreibe. Sie sind deshalb denke ich noch verbesserungwürdig und freue mich über jeden Vorschlag, der mir helfen kann oh du meine Eisblume entfaltest dich nicht beim sonnenstrahl du gehst zu grunde du stirbst mit qual.
letzter Beitrag von Jannik, -
feedback jeder art Frische und Farben des Morgens
| erstellt von cerclejaune- 3 Kommentare
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Tropfen tropfen, traun sich, loszulassen, loszulösen Nass und nässer, bis aufs Wasser Bleibt doch der Tropfen unberührt Von der Feuchte und dem Nass Wandern durch die Wege, welche an den Feldern führen Weit und breit nur nass Getreide, feuchtes Gras und Mohn am Feld Kapuze auf, weg von der Bleibe in die Natur wo pur es ist Ein Ochs steht, eingezäunt doch frei, dort an der Weide und der Regen macht ihm nichts Voll Sinnen und voll Sang der Baum der Vogel der am Morgen ruft Durchwander die Felder wie im Traum Ich der, der den Sin…
letzter Beitrag von Lichtsammlerin, -
Gewissenlos
| erstellt von Transzendenz- 2 Kommentare
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War es die Spinne, die geschwind unterm lila Lindenbaum bunte Ornamente spinnt. War es der Vogel, der nicht singt, dessen Stimme unsre Wälder am lautesten durchdringt. War es die Biene, die nicht sticht, die sich setzt auf deine Schulter mit traurigem Gesicht. Nein Sie warn es nicht. War es der Schmetterling, der nichtmehr fliegt, der mit verletztem Flügelchen, hilfeschreiend am Wegrand liegt. War es die Krake, die nicht siegt, die sich beinah schwerelos im verschmutzten Wasser wiegt. War es der Wolf, der nichtmehr Jagt, weil des Jägersmann Gewissen nichts rettendes mehr sagt. Wer hat s…
letzter Beitrag von Surrender, -
feedback jeder art Tagesanbruch
| erstellt von Schmuddelkind- 2 Kommentare
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Der Nebel hebt sich fast wie ein Gedicht am Morgen über diesem See empor. Und kaum getraut sich schon das erste Licht, da strahlt der Wald dort drüben mir hervor. Und da mein Auge ruht, mein Atem dankt, die Wolken ihre liebsten Stücke handeln, beginnt die Seele in mir schlafzuwandeln, bis sie nach langem Traum zu dir gelangt. (Aus dem Fundus)
letzter Beitrag von Schmuddelkind, -
feedback jeder art Kraftort
| erstellt von Buchstabenenergie- 0 Kommentare
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Die kühle Brise weht in`s Haar und zaust. Der Schwarm im Echo, Fledermaus. Dunkelschleier umgarnen das Resteblau. Ein Auf und Ab stellt sich zur letzten grotesken Tagesschau. Abendsonne enttarnt tanzenden Staub. Die Natur entlockt den heilsamen Laut. Dieser Kraftort ist Seelenurlaub. Einatmen, loslassen, so vertraut.
letzter Beitrag von Buchstabenenergie, -
feedback jeder art Tiger
| erstellt von Hayk- 8 Kommentare
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Du bist es also, der mit Tigerfallen, den stahlbewehrten, scharfen Krallen, des Dschungels Majestät zu fangen sucht und listigen Erfolg als Sieg verbucht? Was treibt dich, Mensch, in meinem Waldrevier mit Tücke Jagd auf mich, das Tigertier, zu machen, regungslos mit schamlos starren Augen eines Königs Tods zu harren? Trophäe bin ich dir und Stimulanz für deinen schlappen, kurzen Stummelschwanz und Bettvorleger fürs Vergnügen nur geworden; du achtest nicht des seidgen Felles Glanz, des stolzen Raubtiers edle Eleganz - wer gibt das Recht dir, feige mich zu morden?
letzter Beitrag von Hayk, -
steine von gletschern geschliffen und zurückgelassen zeugen sie in ihrer vielzahl von einstiger größe in der hand eines david lassen sie mächtige erzittern unscheinbar und doch voll schlummernder kraft aalen sie sich im sand vom wasser geschminkt schmiegen sie sich in auge und hand wollen zu pyramiden geschichtet der schwerkraft entfliehen und sei es nur ein paar zentimeter
letzter Beitrag von Perry, -
feedback jeder art Lebensfreude
| erstellt von Darkjuls- 1 Follower
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In meinem Herzen bleibe ich wohl immer Kind lausche dem Wind, so wie Kinder eben sind leise raunend macht er mein Herz nicht bang erfreu mich staunend an der Nachtigall Gesang wenn sie ertönt, nachts vor dem Schlafgemach ebenso sehr wie an der Stille Klang danach Bild by Pixabay
letzter Beitrag von Darkjuls, -
Mein Baum Der große Baum vor meinem Haus, weiß nicht, was ihm der Morgen bringt, und doch schaut er ganz traurig aus, kein Vogel in den Zweigen singt. Auch Blätter trägt er längst nicht mehr, die sachte sich im Winde wiegen, und viel zu lange ist’s schon her, dass dieser Baum konnte Früchte kriegen. Einst war er stark und wunderschön, so oft muss ich heut daran denken, wie prachtvoll war er anzusehen, wie reichlich konnte er mich beschenken. Ich liebte seinen Vogelsang, und freute mich an manchen Tagen, wenn seine Windesmelodie erklang, als wollte dieser Baum mir sagen, dass er mir Platz zum Träumen gibt, wenn ich an seinem…
letzter Beitrag von Rena, -
feedback jeder art Wovon ich träume in der Dunkelheit
| erstellt von Federtanz- 2 Kommentare
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Gute Nacht, meine Nacht kommst du bald zu mir? ich habe mich hingelegt- mich nur still gefragt kommst du bald zu mir? Ich bin nicht wie du ich bin eine Sonnenblume doch jetzt, da ich schweige- mein Herz so schwer wiegt kommst du bald zu mir? Was tust du, wenn ich so offen in deine Dunkelheit blicke? Ich will mich in dir verlieren! Du legst deine Decke über meine Blüten- endlich im Wind scheint die Sonne
letzter Beitrag von Federtanz, -
Umwelt-Schutz
| erstellt von Alter Wein- 4 Kommentare
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Umwelt-Schutz Die Kinder haben es erkannt, der Umwelt-Schutz fährt an die Wand; sie fordern lautstark Hilfe ein - „bitte lasst uns nicht allein“. Ich verstehe ihre Sorgen, denn es ist die Welt von morgen - ihre Zukunft und ihr Leben, wir müssen unser Bestes geben! Der Staat und wir alle laufen sehend in die Falle - wenn nicht bald etwas passiert ist die Erde ruiniert. Eines steht wohl felsenfest wir selber geben uns den Rest - die Natur wird überleben, die Menschheit wird's dann nicht mehr geben. 14.04.2019 © alterwein
letzter Beitrag von Alter Wein, -
feedback jeder art Sein und Werden
| erstellt von Sea Moon- 0 Kommentare
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we are all like wild roses seeds carried by the wind until we find reasons on our soil we grow separately. grow together. we blossom. wither. we hurt. heal. our nature. our being. the urge to grow towards the sun - blooming human
letzter Beitrag von Sea Moon, -
feedback jeder art Farbiös
| erstellt von Letreo71- 6 Kommentare
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Heute ist ein grauer Tag, schnell muss etwas Farbe her, weil ich grau nun Mal nicht mag, streich ich's bunt, na bitte sehr. Gelb und rot, ein sattes Grün, seh mein Grau, es windet sich, Wolken die vorüber ziehn, danke, lieber Pinselstrich, dass du, wider meiner Laune, mir den Tag gerettet hast, höre, wie ich jauchz und staune, sei bald wieder hier zu Gast.
letzter Beitrag von Letreo71, -
Herbstzeit
| erstellt von Seelenfänger- 3 Kommentare
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Herbstzeit Seine Reise setzt er fort Der ach so schöne Sommer Der Himmel weint ihm hinterher Zum Abschied Blitz und Donner Die Tage tragen Einsamkeit Und still ist es geworden Die kahlen Bäume zittern nun Und wünschen sich ein Morgen Der Wald liegt ohne Leben da Und zeigt uns seine Wunden Die Tage ziehen schnell vorbei Doch stehen die Sekunden Und all die Tiere fürchten sich Bekommen Angst im Dunkeln Die Schönheit hier ist grenzenlos Die Herbstzeitblätter funkeln
letzter Beitrag von Kleine Bärin, -
feedback jeder art GEERDET
| erstellt von Josina- 4 Kommentare
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Folge meinem Gefühl von Weltschmerz übermannt die Dinge bewegen sich in falscher Richtung Gehe am Fluss entlang es beruhigt mich wie das Flattern der Vögel in dichten Baumkronen Kraftlos verweile ich an meinem Lieblingsplatz trinke Zitronentee die Gedanken sind STILL! Allda durchströmen mich warme Sonnenstrahlen ein Kuss vom lauem Wind umarmender Regen Wandele nun geerdet den Flusslauf verlassend barfuß über die Wiesen Meine Welt hat wieder viele Farben! Josina - G.J.Gersberg …
letzter Beitrag von Josina, -
feedback jeder art Ein kleiner Spaziergang
| erstellt von SalSeda- 7 Kommentare
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Ich geh im Wald so vor mich hin und hab das eine nur im Sinn: ich möchte wissen wo ich bin viel lieber noch: wie gehts hier raus der dunkle Wald ist mir ein Graus ich möchte einfach nur nach Haus dort hätte ich Erholung pur doch nein, ich latsch durch die Natur von andern Menschen keine Spur wo keiner übern Weg mir rennt den ich nach diesem fragen könnt ich hab die Abzweigung verpennt obwohl mein Smartphone teuer war -macht Fotos super scharf und klar- versagt es hier so ganz und gar denn leider fehlt hier der Empfang ich weiß nicht mehr wo geht es lang …
letzter Beitrag von SalSeda, -
Ach Mom, wo
| erstellt von Dichtel (†)- 2 Kommentare
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- ..........................… Ach Mom, wo ist deine uterus_ Wärmflasche ……...…….... wo? schmunzelte Plato, .............. komma ... Flut ... ... sch, .glitsch, .....ach Mommele, .wieder da, heim -
letzter Beitrag von Dichtel (†), -
nur kommentar Natur
| erstellt von Joana50- 2 Kommentare
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EINE WINTERAHNUNG Der Herbst neigt sich, es gibt keine bunten Blätter mehr Kalte Winde stürmen wild über Land und Meer Braune Felder liegen brach und abgeerntet da. Die Sonne wärmt mit schrägen Strahlen ebenda Nur spärlich die trockenen Krumen. Verstummt ist der Bienen Summen. Ungebändigte Gefühle rauschen durchs Blut In Erinnerung an des Sommers Glut. Wo sind sie geblieben, die Tage voll Leben Das Rauschen der Wellen, das Nehmen, das Geben Voll Liebe und Lust in den wiegenden Armen der Natur. Sie bleiben Erinnerung nur.
letzter Beitrag von Joana50, -
textarbeit erwünscht Echo
| erstellt von Zaubersee- 1 Follower
- 6 Kommentare
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im wald da gibt es eine stelle wenn ich dort rufe oder singe dann schwillt wie eine welle die stimme und ich klinge als ob der himmel gläsern weit vibrierend mit mir sänge und eine weit entfernte zeit mich in ein märchen fänge. C. Mara Krovecs / Zaubersee / zwischenwelt/ 2019
letzter Beitrag von gummibaum, -
feedback jeder art TagesSterben
| erstellt von Sternwanderer- 6 Kommentare
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TagesSterben Die Sonne küsst die Erde dort, weit hinten am Horizont der Tag weiß nun: Ich werde sterben doch alles Mühen hat sich gelohnt. Er hat den Weg zum Quell gefunden wo der Regenbogen seine Farben mischt und in des Mondes Silberschein verbringt er seine letzten Stunden -- bis ein neuer Tag erwacht. © Sternwanderer
letzter Beitrag von Sternwanderer, -
Endlich ist der frühling wieder da Die schönste zeit vom ganzen jahr Wenn die blumen blühen Und ihren duft versprühen Wenn die kirschblüten sanft zu boden fallen Und die stimmen der vögel im walde hallen Dann vernimmt man ihn wieder Den duft vom flieder Vielen Dank fürs Lesen Thy
letzter Beitrag von THY, -
Sonnenschein.
| erstellt von Imy- 1 Kommentar
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Frühlingssonne Wenn der letzte Schnee wegschmilzt, Dann kommt die Frühlingssonne, die mit Licht Herzen erfüllt. Wenn Lichter in den Herzen sind, dann ist die Frühlingssonne da, die Freude in Gesichter bringt. Wenn Gesichter Freude strahlen, zeigt die Frühlingssonne Macht, mit sachtem, warmem Sonnenschein.
letzter Beitrag von Imy, -
fehlschüsse
| erstellt von Perry- 2 Kommentare
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auf dem dach saßen einige tauben trippelten nervös hin und her als ahnten sie unseren visierenden blick zusätzlich nickten sie unablässig und unkontrolliert mit den köpfen sodass wir probleme hatten sie abzuknallen da nahmen wir den wetterhahn aufs korn doch auch als er sich von selbst drehte wurde das klima nicht besser
letzter Beitrag von Perry, -
feedback jeder art Ameisenkrieg
| erstellt von Schmuddelkind- 4 Kommentare
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Sie folgen blind Aroma-Spuren. Doch lass das Simple dich nicht trügen! Es sind solch dumme Kreaturen, die sich zu einem Willen fügen. Sie nutzen ihre schärfsten Waffen, um jene Feinde zu enthaupten, sie rücksichtslos dahinzuraffen, die vormals ihre Kinder raubten. Und planvoll wie ein straffer Geist als Summe primitiver Triebe, umzingelt also weitgereist die Horde bald die Nesterdiebe. Von unsichtbarem General befehligt, ordnen sich die Scharen, erschafft die schiere Macht der Zahl dort Größe, wo nur Kleine waren. Der Tod ist diesen Kriegern gleich, als wären s…
letzter Beitrag von Schmuddelkind, -
brennholz ofenfertig gescheitelt wird es in raummeter vor unsere häuser geschüttet vielhändig getragen und in reihen gerichtet bringt es harzduft ins heimelige wenn wir an kalten tagen feuer entfachen der knistersprache des waldes lauschen
letzter Beitrag von Perry, -
feedback jeder art ...unter Bären
| erstellt von Managarm- 1 Kommentar
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Ein Braunbär döst im Mondenlicht Ein Waschbär kommt und räuspert sich "Was soll die Maskerade, Biber ? Dich erkennt so jeder wieder !" "Ich bin kein Biber...bin ein Bär Ich würde murmeln, wenn's so wär Wie geht's denn hier zum nächsten Bach ?" Langsam wird der Braunbär wach "Ich bin neu in diesem Haine kenne niemand...bin alleine und da dacht' ich unter Bären kannst du mir den Weg erklären" "So,so...ein Bär !"... der Dicke lacht "Wer hat sich das denn ausgedacht ? Ein Bär, nicht größer, als mein Magen Da würd' ich auch 'ne Maske tragen Paß auf, du Knir…
letzter Beitrag von Carlos, -
Regnet es stark so gehts mir gut doch habe ich nicht den Mut mich zu öffnen der Freude; drum geh, werde Teil anderer Leute da für mich kein Glück bedeute was bald weg ist und ich verleugne. Komm um bei mir zu bleiben so können sie nicht trocknen, meine Scheiben
letzter Beitrag von Freienweide, -
Es ist Tag ich sehne mich, es ist Nacht dein Wind umfängt mein Gesicht Ich begehre dich doch werde dich nie besitzen Niemand kann es! Ich spüre dich, doch bin ich eingeschlossen hinter den dicken Mauern der Realität Hilfe, Hilfe ich find keinen Weg, hinaus ins Freie hinaus zu Dir Ich verzweifle, ich vergehe doch dann wäre ich zurück bei dir und die Sonne geht auf ich würde gerne mal ein paar meinungen dazu hören :wink: mfg Thalone
letzter Beitrag von Thalone, -
Einsam und verlassen auf dem Boden der Realität, verschmolzen mit dem Erdkern, verwachsen mit der Sonne, getarnt im Mond, geteilt mit Allem!
letzter Beitrag von Trebor84, -
Über Stock und Stein
| erstellt von Friedensreich- 2 Kommentare
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Dem eifrigen Steinchen, das besser rumliegt als so mancher, wird viel zu wenig Wohlwollen entgegengebracht, obwohl es doch nur seine Bestimmung erbracht und seinen Beruf viel besser gemacht, als das dreiste Stöckchen, das von der Spitze des väterlichen Baumes, doch nur dazu gefallen ist. Viel weniger Originalität trägt es drinnen, blendet aber mit wunderschöner hölzerner Farbe und geringerer Dichte, rückt so das Steinchen aus dem Lichte und steht im Mittelpunkt, der ihm mit Nichten zugesteht. Getreten mit Händen, so fühlt es sich an, so gemein wie etwas, das an sich nicht sein kann.
letzter Beitrag von Friedensreich,
