Melancholisches, Düsteres, Trauriges
Kummer, Sorgen, Leid - Die düstere Seite des Lebens (ehemals Schattenwelt)
4.504 Themen in dieser Kategorie
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feedback jeder art Kommst on?
| erstellt von Evitucexe- 0 Kommentare
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Bin gerade online Kommst du auch? Keine Zeit dich zu besuchen Hast du keinen PC zu Haus? Bin gerade online Und genieße die Zeit Technologie ist noch neu Man fühlt sich befreit Durch die Möglichkeiten Kein Stress, kein Drang Weil man mit Technologie Alles auf einmal machen kann Bin gerade online Im Paradies Wo ich mit jedem schreib Keiner ist fies Bin gerade online In meinem Verlies Wo ich seit Wochen wohne Das ich seit dem nie verließ Bin gerade online Weiß nicht seit wann Will den Leuten zeigen Was ich besser kann Was ich…
letzter Beitrag von Evitucexe, -
feedback jeder art Gefühlschaos
| erstellt von Selaya- 0 Kommentare
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Gedankentagebücher Gedankentagebücher mit vollgeschmierten Seiten, die mich innerlich zerreißen und Erinnerungen halten, die mich unaufhörlich spalten. Unbewertete Erinnerungen. Erinnerungen, die ich nicht bewerten möchte, weil ich sie dann aufarbeiten müsste, diese Memorialien, diese Gedankengerüste, die so labil zusammengesteckt sind. Und doch sind es Gedanken die mich zerpflücken und anstatt mich zu beglücken, mich immer weiter runterdrücken. Wobei zerpflücken nicht das richtige Wort ist. Wie Gerald von Riwa zerreißen sie mich immer wieder. Nur das ich selber der Schlächter bi…
letzter Beitrag von Selaya, -
feedback jeder art Meilen entfernt
| erstellt von jules- 2 Kommentare
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Ich will weg, weit weg. Weg von dir. Weg von all den Erinnerungen an uns. Doch selbst die tausenden Kilometer zwischen uns halten mich nicht davon ab, an dich, viel eher ans uns zu denken. Ich weiß nicht, woher der Gedanke kommt, und auch nicht warum er kommt, aber er ist da. Und ich bin hier und du so weit weg. Tausende Kilometer sind zwischen uns, aber dennoch sind wir hier. Die Entfernung ist nicht unbedingt physisch. Und genau das ist es, was weh tut. Jemandem so nah gewesen zu sein, und die Wärme zu fühlen, um jetzt entfernt zu sein und den kalten Wind zu fühlen.
letzter Beitrag von Scribber1984, -
feedback jeder art Naispaholainen - Nach dir
| erstellt von J.W.Waldeck- 0 Kommentare
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Naispaholainen - Nach dir ...ist jeder bewegte Körper verrückt der sich auf deine Urzeit einstellt: ihre Frequenz hat keine irdische Präsenz und doch glaubst du ihrem Empfang ihrem rätselhaften Gletscherklang der alle gezapfte Vorstellung sprengt nach dir sind alle nach(t)sichtig, hinterher! hinterher sind alle (naschsüchtig) nur du allein: das Kristallglas roten Perlweins! weine, wein dein seltsam lebendig Leid hinein! genialere Geometrie erfüllt gelehrt kein Behältnis, keine unbefleckte Empfängnis! und wehre dem ungeliebten Fehlerteufel seinen Willen, sein Ver…
letzter Beitrag von J.W.Waldeck, -
feedback jeder art Umgang mit bösen Geistern
| erstellt von Carolus- 0 Kommentare
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Umgang mit Dämonen Hinter den Fassaden lügenhafter Täuschung lauern Höllenkreaturen, stürmen aus dem Innern der Schmerzensschmiede, schleudern glühend Böses in Gewohntes, werfen Flammen auf Erstarrtes, veraschen qualvoll was der Torheit längst verfallen. Trau dich, ihre Hölle mit deinem Himmel zu versöhnen. Lade dazu ein paar Engel ein. Tanz mit allen bei Sonnenschein auf der Bühne deines Lebens. Rasch sie verschwinden, denn himmlisches Licht können sie keinesfalls verwinden. Wachsam aber bleib an sonnenlosen Tagen, wenn im November früh die Nacht bricht ein. Sie lauern allen auf und wagen sich in …
letzter Beitrag von Carolus, -
feedback jeder art Aushalten
| erstellt von paulifie- 0 Kommentare
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Aushalten Ich möchte aushalten den Schmerz in deinem Gesicht Das kalte trockene Neonlicht Ich möchte aushalten den schweren Atem aus deiner Brust dein leichtes Seufzen weil dein Körper es noch muss Ich möchte aushalten das lächerliche Gewand das deinen Körper noch zusammenhält Ich möchte aushalten die ungewisse Zeit die sich langsam nun zusammenschnürt Ich möchte aushalten dass ich nichts sagen kann und wieder gehen muss
letzter Beitrag von paulifie, -
feedback jeder art Tanz auf dem Vulkan
| erstellt von Kerstin Mayer- 2 Kommentare
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Tanz auf dem Vulkan Mein Herz ist wie in tausend Ketten, gefangen zwischen Zeit und Raum, die Seele ist nicht mehr zu retten, ich fühl mich wie in einem Traum. Wenn ich ganz nah am Abgrund tanze, den Sturz kaum noch verhindern kann, und Dornen bind zu einem Kranze, zieht irgendwas mich magisch an. Ich dreh mich still im Schein der Kerzen, spür seltsam kaltes dunkles Licht, fühl Stiche tief in meinem Herzen, und heiße Tränen im Gesicht. Ich schau mich an mit leeren Augen, der Körper jung, die Seele alt, mit Träumen, die zu nichts mehr taugen, verlier ich langsam jeden Halt. Nur ein Entschluss wird immer zäher, hab p…
letzter Beitrag von Dieter, -
feedback jeder art Schöne Natur
| erstellt von Fisch- 0 Kommentare
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Die Sterne am Nacht Himmel, Gern wärst du nicht so einsam wie die. Doch sie stahlen und funkeln trotzdem , Und verdunkeln nie. Die Sonne am Morgen Himmel, Gern wärst du so voller Energie für immer, Jedoch warst du's nie und bist es auch nimmer. Die Vögel, hör wie sie singen, Gerne würdest du genau so klingen. Doch wirst du's nie Auch nicht im Ansatz. Und schau dir den Menschen an, Schau dir an, was er nicht kann. Ziemlich wenig wirst du finden, Aber genug um Lebensfreude zu schinden und sich schon fast krankhaft an die Unzufriedenheit zu binden.
letzter Beitrag von Fisch, -
feedback jeder art Ohne dich
| erstellt von Kerstin Mayer- 0 Kommentare
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Ohne dich Ich spüre Kummer, Schmerz und Leere, die du mir hinterlassen hast. Egal wie sehr ich mich auch wehre, ich bin mir selber eine Last. Ich bin nur glücklich unter Schmerzen, die Seele stirbt in ihrem Blut. Nur Kälte wohnt in meinem Herzen, ganz still verlässt mich nun der Mut. Ich werde niemals wieder lieben, ich hasse dich so sehr wie mich. Was ist mir ohne dich geblieben? - Im Herzen nur ein tiefer Stich. Ich möchte dich so sehr verletzen, ich möcht’, dass du hier untergehst. Ich möcht’ dich durch die Hölle hetzen, damit du endlich mich verstehst. Ich hasse schon mein ganzes Leben, hass Liebe, denn sie has…
letzter Beitrag von Kerstin Mayer, -
feedback jeder art Kaltgestellt
| erstellt von heiku- 0 Kommentare
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Kaltgestellt Umhüllt im Mantel des Schweigens fährst du mich zum Bus und zum Abschied gibst du mir einen Kuss, ohne einen Blick zurück. Mir lief es wie ein eiskalter Schauer den Rücken hinunter. Gedanken reisten mit dem Zug. Auf einem Abstellgleis hatte jemand im frischen Schnee „Ich liebe Dich“ geschrieben.
letzter Beitrag von heiku, -
feedback jeder art Ostern?
| erstellt von FrBr- 0 Kommentare
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Auf-/Erwachen es ist dunkel es ist kalt es ist still die Augen sind zu der Traum fast vorbei noch wartet das Leben auf den Funken der es neu erweckt es dämmert ein kalter Luftzug bauscht den neuen Tag Augenlider flattern der Traum will nicht gehen er hat so viel zu geben mehr als ein Tag verspricht es dämmert Vogelgezwitscher übertönt nächtlich stillen Alp der Traum vergeht nimmt sich selbst mit langsam erobert der Tag neu erwachtes Leben es ist hell ein neuer Tag? ein neues Wunder? neues Leben?
letzter Beitrag von FrBr, -
feedback jeder art Romantischer Abglanz
| erstellt von WF Heiko Thiele- 0 Kommentare
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Ein Zug fährt dampfend durch die Berge, in deren Innern sich die Zwerge mit Schaufeln und mit spitzen Hacken stolz mühen um manch edle Zacken. Doch draußen beugen sich die Wälder dem starken Nordwind. Es wird kälter auf alten deutschen Bergeshöhen. Durch Täler dunkle Sinne wehen. Wo einst man suchte zu vereinen, auf daß nie Mütter müssen weinen und Väter nach den Söhnen sterben, dort fällt Gemeinwohl bald in Scherben. Was neue Zeiten übertrieben ist nunmehr längst hinfort geschrieben von einer neuen dunklen Macht, weil niemand mehr die Welt bewacht. Wie würde ich sie liebend herzen. Ihr Anblick jedo…
letzter Beitrag von WF Heiko Thiele, -
feedback jeder art Wenn die Seele Trauer trägt
| erstellt von Kerstin Mayer- 0 Kommentare
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Wenn die Seele Trauer trägt Die Seele trägt ein schwarzes Kleid, kennt nur noch Schmerzen, Angst und Leid, sie ist so müde, ist so leer, sie hat längst keine Tränen mehr. Sie kennt kein Glück mehr auf der Welt, kein Lachen, das ihr Herz erhellt, sie fühlt sich elend, fühlt sich klein, sie kann nicht länger fröhlich sein. Sie ist so dunkel wie die Nacht, aus der man niemals mehr erwacht, sie lebt im Schatten, nicht im Licht, bis irgendwann sie still zerbricht. Und wenn sie dann sich schlafen legt, nur einen letzten Wunsch noch hegt, dann ist sie viel zu bald bereit, für Ruhe, Frieden – Ewigkeit. © Kerstin Mayer 200…
letzter Beitrag von Kerstin Mayer, -
textarbeit erwünscht Sandmann
| erstellt von justnoctis- 0 Kommentare
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Im Schattenreich, wo Träume schweben, Erwartet der Sandmann, mit Augen, die gelben. Ein Schleier aus Staub, umhüllt seine Gestalt, Ein Flüstern im Wind, ein unheilvoll's Mahl. Mit Sand, der wie Asche, auf Lidern ergießt, Verwandelt er Träume in Albträume, die fließen. Die Nacht wird zum Grauen, die Dunkelheit zum Bann, Im Reich des Sandmanns, ergreift die Panik dann. Er schleicht sich heran, mit leisen, kalten Füßen, Die Seelen der Schlafenden, er will sie erlösen. Von Sorgen und Ängsten, die sie gefangen halten, In seinem Reich, werden sie nie mehr erwachen. Der Sandmann, der Schnitter, der Träume verweilt, Im Dunkel der Nacht, sein Geheimnis erheilt. Ein …
letzter Beitrag von justnoctis, -
feedback jeder art Meine Sonne ist schlafen gegangen
| erstellt von DiePhiene- 0 Kommentare
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Meine Sonne ist schlafen gegangen Meine Sonne ist schlafen gegangen Mit müden Augen zitterlich gelacht Das dunkle Schicksal doch verstanden Der verliebte Tag wurd’ zur bittren Nacht Oh Schönheit war es drin und drum Im leichten Lachen schwelgt mein Herz Erinnerungen bringen um Was übrig bleibt, ist nur mein Schmerz Ich hätte alles für gegeben Dass Du und Ich ein Wir verbleibt Auf Erden will ich nicht mehr leben Weil Leben ohne Dich nicht reicht Will stark sein, lächeln und mich freuen Mit dir das Glück wieder vereinen Vor jeder Liebe werd ich scheuen Denn a…
letzter Beitrag von DiePhiene, -
feedback jeder art Verschläfst Zeiten
| erstellt von Marcel- 0 Kommentare
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Schnür die beschlagenen Schuhe kamen sie dich an und an den Wegen das Dickicht barg deinen bleiernen Schritt aus dem Blut quoll die wilden Lupinen zu tränken Deine Zeit ist begrenzt nicht so die Strecke die dich weiter treibt was verschorft ist verhärtet doch dir heilt noch immer nicht der Schmerz auf den du gesandt Du fürchtest nasse satte Wiesen schattiges Unterholz nimmt dich auf so verschläfst du Zeiten in schwer zu lockernden Schuhen in denen es pocht und pocht
letzter Beitrag von Marcel, -
feedback jeder art zu Bett
| erstellt von MonoTon- 1 Kommentar
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trage mich ein erstes mal wie ich dich, als du geboren hielt dich fest in meinen armen als ich dir mein herz geschworen halte mich ein kurzes mal flüchtig ist, was du mir schenktest als du meine hand zum mund und deiner kleinen seele lenktest fasse mich noch einmal länger an den händen, dich zu leiten auf dem weg, von qual und glück auch nur ein stück weit zu begleiten wiege mich ein letztes mal höre meinen leisen atem während meine wangen ahnen dass dir stumm die tränen kamen.
letzter Beitrag von Terrapin, -
feedback jeder art What if the sun refused to shine?
| erstellt von Jan Fischer- 0 Kommentare
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Was ist wenn alles nicht mehr hilft? ...wenn ich mit dem Kopf durch die Wand will, aber mir dabei nur blutende Wunden hole? ...wenn ich durch das Meer der toten Seelen treibe und schwimme, kämpfe, um nicht unterzugehen, aber irgendwann erschöpft, ausgezehrt bin und letztendlich doch ertrinke? ...mir immer und immer wieder Mut mache, es wird schon gehen, sei dankbar, anderen geht es noch viel schlechter, ich mich aber von diesem Gedanken nur noch tiefer fallen lasse ...wenn ich mich den ganzen Tag lang in wütende und traurige Musik flüchte, die mir eigentlich immer geholfen hat, wenn selbst die nicht mehr funktioniert ich mich nur noch vor d…
letzter Beitrag von Jan Fischer, -
feedback jeder art Es ist Winter
| erstellt von Jutta S- 0 Kommentare
- 278 Aufrufe
Tage, die vorübergehen Stunden neigen ihr Gesicht Monde hinter Wolken wehen In das Dunkel bleiches Licht Bäume krallen ihre Finger Kahl und knochig in das All Doch der Kälte schwarze Zwinger Bringt auch sie wohl bald zu Fall
letzter Beitrag von Jutta S, -
feedback jeder art Panisch manisch
| erstellt von ArnaudNymes- 0 Kommentare
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Panisch manisch Richard Rielicki Ich glaub’s fast gar nüscht Ich fühl mich panisch manisch Warum fragt nüscht? In der Schule war ich fast gar nüscht Ich spar nicht Lern kein spanisch Würd gern Skilaufen in Garmisch Reicht nur für Warmwasser und Farblicht Den Kaffee mit günstijer H-Milsch Abendbeleuchtung gleicht Grablicht Und ich plan nüscht Leben bis einer im Grab liegt.
letzter Beitrag von ArnaudNymes, -
feedback jeder art Verloren
| erstellt von Levon- 0 Kommentare
- 278 Aufrufe
Es ist das Wesen und sein Verstand; Der Kopf so klar, wie stille Wasser sind. Gedanken fließen weich wie Sand, die Ruhe tief, in ihr ein flüsterndes Kind. Die Sonne weicht, es schwächelt das Licht, die Nacht senkt sich nieder, dunkel und dicht. In dieser Stunde, einsam und kalt, bereitet sich vor, was kommen bald. Da plötzlich, wie ein Sturm wild erwacht, werden Wünsche wach, wild in ihrer Macht, Dämonen flüstern, sacht und leis', Verführen den Verstand auf finst're Weis'. In der Stille des Endes, verlassen und leer, das Wesen gefesselt, es kann nicht mehr. Die innere Stimme, im Win…
letzter Beitrag von Levon, -
feedback jeder art Qualm
| erstellt von joshrivver- 0 Kommentare
- 277 Aufrufe
Regen und Zigaretten Weißt du, als wir uns gegenüberstanden? Waren dort, wo der Mond sich wieder dreht. Sie erzählte mir, sie wolle Berge besteigen, die Sonne zu berühren, um als Regen wiederzukehren. Der Qualm unsere Zigaretten löste sich in dem Gewitter auf, der an uns vorbeizog, der im nächsten Jahrhundert eine Welt zerstören wird. Es war unsere letzte Begegnung. Ich ging durch Stadtteile, in dem wir uns verirrten. Am beginnende Winter wollte ich ihr sagen, dass,die Welt ihr gehört,Ihr Lächeln der Sonnenaufgang ist. Hö…
letzter Beitrag von joshrivver, -
feedback jeder art Ein weißes Blatt Papier
| erstellt von Gast- 1 Kommentar
- 277 Aufrufe
Ein weißes Blatt Papier Ein weißes Blatt Papier Liegt vor mir und schreit mich an Draußen ist es kalt und es liegt Schnee Kalt und mein Herz schlägt bis zum Hals Das weiße Blatt schreit füll mich mit worten Ich warte auf das Tauwetter und wo ist der Frühling Wo hat sich die Sonne versteckt die meine Haut wärmt Und das weiße Papier starrt mich an Ich trinke einen Schluck Wein und starre zurück Meine Gedanken fahren Karussell und Achterbahn Viele Gedanken und worte die nichts sagen Und ich behalte sie für mich Das weiße Blatt Papier wird ungeduldig Ich habe besseres zu tun und lächle in mich hinein…
letzter Beitrag von Darkjuls, -
feedback jeder art Fehlerhaft
| erstellt von hautnah- 0 Kommentare
- 277 Aufrufe
Jeder hat so seine Fehler, Weiß ich doch, ist mir bewusst, Keiner hier ist ganz perfekt, Sicher doch, weiß mein Kopf. Jeder trägt ein Päckchen mit, Wunden aus vergang'nen Zeiten, Narben zeichnen jede Haut, Keiner unversehrt, bei Weitem. Und doch, sind sie meist unsichtbar, Unter Top und Glanz verborgen, Gut versteckt im Schatten, ja, Sichtbar erst an dunklen Tagen. Meine jedoch, sind sichtbar da, Wo alle Welt mit Augen schaut, Blank gelegt und öffentlich, Gut sichtbar an meiner Haut. Gerne würd' auch ich mich mal, Zwei Minuten "perfect" fühlen, Unverurteil…
letzter Beitrag von hautnah, -
feedback jeder art Überspannt
| erstellt von Liara- 0 Kommentare
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Überspannt Das Ziel im Visier, das Fadenkreuz im Blick, den Bogen in der Hand und gespannt. Die Anspannung steigt, Schweißperlen tropfen, das Herz klopft laut und vertraut. Bis in den Abgrund spannt sich ein Bogen vollkommener Leere über die Schwere. Die Finger spannen mit letzter Kraft. Die Sehne entgleist und reißt. © Liara
letzter Beitrag von Liara, -
feedback jeder art Randgebilde
| erstellt von Happy Handri Hippo- 0 Kommentare
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Randgebilde Unbekannte Straßen Fremde Steine am Grund Nackte Augen, zwischen Zaun und Häuserwand Parasiten auf der Haut Im grünen Sonnenlicht Verlaufen und verloren Bald verliert der Fremdkörper Sein Unbekanntes Klammernde Erinnerungen Angesicht zu Angesicht Im vergesslichen Grau Verläuft ein Leben Ein Bild aus Wasserfarben Ein perfektes Original Irgendwann einmal Doch im Atem des Vergehens Nur ein verblasstes Stück Leinwand, ausgestellt Im dunkelsten Keller Abgeschieden, vergessen Schreiend Nach Restauration
letzter Beitrag von Happy Handri Hippo, -
feedback jeder art Nächtens Einsamkeit
| erstellt von Kerstin Mayer- 1 Kommentar
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Nächtens Einsamkeit Mächtig wie Naturgewalten, in der Einsamkeit der Nacht, seh ich dunkle Traumgestalten, hör ich wie der Teufel lacht. Durch die Einsamkeit der Seele, fährt ein lauter Güterzug, während ich mich leise quäle, fühl ich jeden Atemzug. In der überlauten Stille einer tiefen Dunkelheit, fehlt mir jeder eigne Wille, ist mir jeder Weg zu weit. Aus der Einsamkeit des Meeres steigt ein Nebel still empor, mit der Macht des stärksten Heeres, holt er meine Angst hervor. © Kerstin Mayer 2008
letzter Beitrag von Perry, -
feedback jeder art Wut
| erstellt von Fisch- 0 Kommentare
- 276 Aufrufe
Warum Ich wütend bin? Gute Frage. Was wenn Ich dir sage, es hat seine Gründe; Sünde über Sünde, Stunde nach Stunde. Taten, die Ich tatsächlich lieber gelassen hätte. Dann wär Ich jetzt wohl gelassener Naja man wird wohl schlauer mit der Zeit. Mit der Zeit wird sichs schon legen, würde mir jetzt gelegen kommen, so zerronnen wie ich bin, im Moment. Momentan genz schön schwierig die Gesamtsituation. Ähnlich ner Bahnstation. Man schießt vorbei, oder trifft auch mal jemanden tief im Herz. Was ne Sauerei. Würde man sich nur besser anstellen, wie Japaner. Ja na klar wird man dann scheinbar überrannt von ja sehr pa…
letzter Beitrag von Fisch, -
feedback jeder art Endstation
| erstellt von Dieter- 2 Kommentare
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Endstation Palliativ. Verloren jede Hoffnung. Der Tod ist relativ! Was für eine Verschwendung. Dein Zimmer klein. Fenster nach Süden... sie lassen kaum Licht hinein. Jede Seele muss hier ermüden... Siehst nicht Meer, Siehst nicht See! Gespeist vom Bache her... von des hohen Berges Schnee. Schmeckst nicht des Feldes Luft. Satt und wohlig schwer. Erfährst nicht mehr sonnig Lust. Rein gar nichts. Nimmermehr! ...endgültig allein. ~ERBSE~
letzter Beitrag von Dieter, -
nur kommentar Verarbeitung
| erstellt von Gast (Rieke Blum)- 0 Kommentare
- 276 Aufrufe
Da ist sie wieder, diese innere Leere. Die unerträglich werdende Schwere. Auf meinen Schultern die Last, ist kein seltener Gast. Viel mehr gehört sie stets dazu und lässt mir einfach keine Ruh'! Nur allzu verlockend drängt der Gedanke an den erlösenden Schmerz. Und wie eine Dornenranke legt er sich sachte, dann fester ums Herz. Doch kommen die Gefühle dann zurück mit dem Blut, ist's gleich ein verschlingendes Feuer, nicht nur eine Glut... D'rum sitze ich hier in der Ecke, starre weiter an die Decke. Unfähig mich zu rühren, alles hinter fest verschlossenen Türen.
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feedback jeder art Federleicht
| erstellt von Vetula- 0 Kommentare
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Halte eine Krähenfeder hauche einen Kuss vom Atem belebt schwebt sie dem Wind folgend schwerelos
letzter Beitrag von Vetula, -
feedback jeder art Festsaal
| erstellt von Halucius- 0 Kommentare
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Da ist ein Saal, genannt die Welt, geschmückt mit Lebensscherben, und alles was er in sich hält, muss ihn zu zieren sterben. Wie suchen Gäste Winkel sich, in Schatten zu verbergen, mehren Macht mit Messersstich, und doch ist ihr Verderben selbig das was alle trifft, was bleibt denn als zu tanzen, und trunken vom gereichten Gift, Teil zu sein dem ganzen Fest, das seine Gäste frisst, in Grauen Witz zu zeigen, bis Bittersüße Weisheit ist, und wir ein Teil dem Reigen.
letzter Beitrag von Halucius, -
feedback jeder art Wellenreiten
| erstellt von Zorri- 0 Kommentare
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In meinem Herz, ist ein Meer in mir. Es träumte unentwegt von dir. Mochte dich endlich dort finden, um nicht zu versinken, wollte ich wie ein Surfer, durch das Wasser gleiten und über Wellen, für immer zu dir reiten. Doch, die Sicht war ganz diesig, die Wellen so riesig. Bin zu hoch geritten, hab Schiffbruch erlitten und bin wie betrunken, in dem Herz versunken. Fand in dem Meer in mir, nie mehr den Weg zu dir.
letzter Beitrag von Zorri, -
feedback jeder art Zu Viel sein
| erstellt von K.J- 0 Kommentare
- 275 Aufrufe
Ich bin eine Bürde, Eine Belastung für stehts den mit dem ich eben rede, denn ich beschwere mich. Nicht über Wichtiges nur ganz banale Dinge Die eben die kleine Stimme in meinem Kopf anregt und schreit "koch". Koch hoch, sprudel über, reg dich auf drauf und drüber, wird schon in Ordnung sein. Doch es ist nicht in Ordnung. Schon bald folgt die Forderung doch still zu sein. Ganz leise schreit nur noch die Stimme im Hitzkopf "du Bürge, wer erträgt dich schon noch". Und still und leise die Gedanken weiter im Kreise das Feuer beflammen bis es mit dir erlischt.
letzter Beitrag von K.J, -
feedback jeder art Das Herz blutet
| erstellt von Sermocinor- 0 Kommentare
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Das Herz blutet: Mein Ein und Alles den Kuss des Lebens in Liebe erhalten, umringt von Traurigkeit, so blutjung, ohne Verständnis dafür, warum das Singen der Qualen sie begleitet. Ihr Herz allein, zurückgezogen, so blutjung, die Einsamkeit suchend, unverstanden von der Welt. Das Umfeld, nach Sinn suchend und doch ohne zu verstehen, mein lieber Schatz bleibt allein, so blutjung, auf der Suche nach einem Sinn. Auch wenn wir Flüsse weinen, sie werden nicht helfen, mein liebes Geschenk des Lebens benötigt wahres Verständnis, auch wenn mit aller Kraft versucht wird zu verstehen. Die Berührung, …
letzter Beitrag von Sermocinor, -
feedback jeder art Tränen, Licht und Stille
| erstellt von Alter Wein- 1 Follower
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Tränen, Licht und Stille Tränen manchmal bitter oft auch süß aus Kummer oder Seligkeit Licht nicht immer hell und klar - jetzt verschwunden, nicht mehr da Stille so laut des Todes Braut In der Stille Tränen geweint, das Licht hat uns wieder vereint 26.09.24 © Alter Wein
letzter Beitrag von Alter Wein, -
feedback jeder art Viel zu lange
| erstellt von weltenwanderer- 0 Kommentare
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viel zu lange mich selbst zermürbt, viel zu lange meinen eigenen Leib mit meinen Gedanken selbst zerfressen, viel zu lange Leid erfahren, viel zu lange im Selbstmitleid zerfallen, viel zu lange musste ich andern unbedingt gefallen, - jeden Morgengrauen liege ich erneut in meinem Bett, mein Bettlaken mit Blut getränkt, und erhebe mich und schreite in die dunkle Kälte - viel zu lange ist es her als ich noch Hoffnung hatte, viel zu lange ist es her als ich dachte ich könnte aus diesem Zustand eigenständig herauswachsen, viel zu lange auf Rettung gehofft,
letzter Beitrag von weltenwanderer, -
feedback jeder art Ich lass Dich gehen
| erstellt von Jan Fischer- 0 Kommentare
- 274 Aufrufe
wir erlebten eine glückliche und magische Zeit warm und voller Empathie doch eben diese Zeit arbeitete gegen uns alles Blühende trägt schon das Sterben in sich noch lange sehnte ich mich danach und hoffte wir würden uns einmal wiederfinden quälte mich man will immer das was man nicht haben kann was unerreichbar scheint gerade so hoch dass man denkt ich kann es fast noch berühren Deine Anwesenheit schwebt noch in der Luft doch ich habe auch gelernt mich selbst zu lieben und mir zu schade zu sein zu wertvoll um weiter zu leiden ich lass los mag nicht mehr das …
letzter Beitrag von Jan Fischer, -
feedback jeder art Das Buch des Lebens
| erstellt von Kerstin Mayer- 0 Kommentare
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Das Buch des Lebens Dort am Rande meiner Seele, fand ich einst in dunkler Nacht, all das womit ich mich quäle, während still der Teufel lacht. Wie aus längst vergangnen Zeiten, liegt vor mir ein altes Buch, dort auf stark vergilbten Seiten, les’ ich meiner Seele Fluch: Niemals sollst du glücklich werden, lange dauert noch dein Leid, viele Jahre hier auf Erden, sind erfüllt von Hass und Neid. All dein Hoffen und dein Sehnen, wird ganz leis verweht vom Wind, weinen sollst du viele Tränen, sterben wird im Leib dein Kind. Mich durchfährt ein großer Schrecken, kann nicht glauben, was dort steht, kann die Angst nicht m…
letzter Beitrag von Kerstin Mayer, -
nur kommentar Broken Heart
| erstellt von Zorri- 0 Kommentare
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Sie flehte ihren Bruder an. Bitte, bitte glaub fest daran, wir gehen zusammen zurück ins Licht. Doch der Bruder schaffte es nicht. Sie fand ihn mit Spritze im Arm, mit Tränen im Gesicht. Der Puls verstummte, sein Leben ist aus ihm gekrochen. Verzweifelt versucht, ihr Herz ist wie gelähmt, scheint ewig gebrochen.
letzter Beitrag von Zorri, -
feedback jeder art Niemand liebte so wie Sappho!
| erstellt von Marinus Chordo- 1 Kommentar
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Nachts erklingt das Pochen von Perlentropfen in den Hallen nebelverhüllter Buchten. Ewig müssen einsam sie Takte klopfen mahnenden Schluchten. Ach, wer hört die bitteren Liebesklagen? Not verkünden jene mit ihren Zeilen dem Geliebten nunmehr seit tausend Tagen, leidend vom Weilen. Ist‘s denn einst die Sängerin selbst gewesen (edler Lieder), welche die Zähren weinte beim Versuch den scheidenden Brief zu lesen? Tinte vereinte! Eben drum zerriss sie jedoch die Herzen, so die zwei in Sehnsucht verbunden waren: O kein Mensch soll jemals mehr solche Schmerzen…
letzter Beitrag von Endeavour, -
feedback jeder art Über den Tod
| erstellt von cmad- 1 Kommentar
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So wie du kann ich nicht sein Nicht jetzt, nicht her, nicht irgendwo Irgendwann werd' ich dein Einsam ist das Ende ganz allein Findest kein Zuhaus', doch suchst heim Wirkst tief traurig, niemals froh Holst sie alle; groß und klein Triffst ein jeden; arm und reich Auch Tier und Mensch formst du gleich Trägst sie fort auf ew'gen Wegen Alle Härte wird dir weich Da bist du nunmal für jeden Fast fürsorglich scheint dein Wesen Wie Sonenstrahlen nach Sommerregen
letzter Beitrag von Wolfgang, -
feedback jeder art Damals
| erstellt von horstgrosse2- 0 Kommentare
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Damals Als meine Augen trunken waren und meine Hände Federn. Und ich, jede stille Minute deiner Ignoranz feierte. Flogen meine Träume mit den Vögeln, Richtung Süden. Sonnennester bauen. Atemlos ununterbrochen Nur fliegen, fliegen. Fliegen zum Ziel. Ich vergaß, die Ruhepausen der Vögel. Denn längst, sprach ich nur noch mit meinem Schatten. ... .. .
letzter Beitrag von horstgrosse2, -
feedback jeder art Am See
| erstellt von Mary Cassett- 0 Kommentare
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I. Alle meine Freunde sind am See Aber ich hab' nicht vor mit ihnen zu geh'n Zu groß die Angst, dass sie nicht versteh'n Warum ich lieber bekleidet als halb nackt geh' Meine Narben, die darf niemand seh'n Sind zwar ein Teil von mir, Und doch ein Problem Ich bleib' lieber allein mit meinen Problem'n Aus Angst, dass sie's nicht versteh'n II. Alle meine Freunde sind am See Und ich will gerne mit ihnen geh'n Hab keine Angst mehr, dass sie nicht versteh'n Warum ich Narben hab', die mich begleiten stets Meine Narben, die sind kein Problem Sind zwar Geschichte und bleiben doch besteh'n Je…
letzter Beitrag von Mary Cassett, -
feedback jeder art Auf Stein
| erstellt von MHz- 0 Kommentare
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Du hast mich betrogen Du solltest den Boden nähren Aber hast ihn karg gelassen All die Jahre wuchs ich auf Stein Verdammte mich weil ich nicht gedieh Zog an meinem Stiel an meinen Blättern um besser zu wachsen Aber ich riss nur Teile ab Andere Böden wurden gegossen gedüngt gepflegt Und wer dort wuchs wuchs Und es sah so leicht aus bei ihnen während auf meinem Boden vieles schwer war Du hast mich betrogen um Leichtigkeit um Stabilität Und auch wenn ich nun auf Stein wachsen kann so sind meine Wurzeln vernarbt Blätter fehlen und was aus…
letzter Beitrag von MHz, -
nur kommentar Schwarzer Engel
| erstellt von Cino- 0 Kommentare
- 272 Aufrufe
Immer wieder denk ich an dich Dunkle Schleier vor mein Gesicht Andere sagen du nimmst das Licht Bestimmst was bleibt, bestimmst was nicht. Die Liebe schon lang, doch du Zerstörer Kalter Schauer durchströmt den Körper Letzter Wille, die letzten Wörter Ein letzter Atem doch niemand hörts mehr Du weißt, jeder hier erwartet dich auch Reichtum und Macht hält dich nicht Ob sündig ob treu, hat kein Gewicht Du nimmst wann du willst, ist nur deine Pflicht
letzter Beitrag von Cino, -
feedback jeder art Lass nach, Stille
| erstellt von Jutta S- 0 Kommentare
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Lass nach, Stille Ohne Erinnerung werden wir sein Was ist Gewesenes Lass nach, Stille Bewegt ist die Welt
letzter Beitrag von Jutta S, -
feedback jeder art Das Lied vom Flüstern
| erstellt von Dionysos von Enno- 0 Kommentare
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Nachhall. Der Tod scheint nicht mehr ernst genug. Nicht der Knall des Kinderkopfes auf Asphalt. Nicht ein Herzchen, hingemalt auf einen blank gewichsten Arsch. An allem hängt der Trug vom bedeutungsschweren Leben. Nehmen und Geben. Du willst in allem Gleichgewicht. Du meinst, dann fällst du nicht. Doch der wahre Fall, fällt aus dem Innern ein. Fällt ungeahnt wie aus dem Nichts; will sein, gerade wenn du es dir selbst versprichst: Ich stürze nicht mehr. Ich will mich aufgerichteterer. Leben. Ein jeder trägt sich wund an seinem Fr…
letzter Beitrag von Dionysos von Enno, -
feedback jeder art Letzter Tag vor der Abreise
| erstellt von Dionysos von Enno- 2 Kommentare
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Wenn du gehst schließt sich um deine Spur wieder der Tag. Du drehst Mutters Bild zum Sarg, nur ein Schritt noch zum Flur. Worte hängen im Türrahmen fest, dahinter der mundlose Raum. Hier war einst das Nest, der Ballen aus Traum und aus Schweigen. Der Wind schiebt die Schatten von den Zweigen in den Raum. Die Sterne ermatten, ihre Stirnen bloß Traum vom Licht. Es ist nur ein halber Schritt zwischen Nichts und Gestern, zwischen Strich und Schnitt, bis die Stille in den Nestern wieder von Gestern spricht. Das Schneidewerkzeug, die Uhr, …
letzter Beitrag von Dionysos von Enno, -
feedback jeder art Zwei Menschen
| erstellt von Caden- 0 Kommentare
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Zwei Menschen Ich erinnere mich an die erste nacht wo wir telefonierten und bis 4 uhr morgens wach blieben. Du hast gitarre für mich gespielt und dazu noch gesungen. So fingen sich an zwei Menschen zu Lieben, bist aber nicht geblieben, bist aber nicht mit mir gesprungen, gesprungen ins ungewisse, auch wenn du weißt wie sehr ich dich vermisse. Ich gab dir mein ganzes Herz und am Ende fühlte ich nichts anderes als schmerz. Ich sagte gerade das ich am Ende nichts anderes fühlte als schmerz aber das ist doch nur ein scherz, weil ich dich nicht Hassen kann, weil es einfach viel zu schön begann. …
letzter Beitrag von Caden,
