Melancholisches, Düsteres, Trauriges
Kummer, Sorgen, Leid - Die düstere Seite des Lebens (ehemals Schattenwelt)
4.504 Themen in dieser Kategorie
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feedback jeder art Spiegelblick (Was ist aus mir geworden?)
| erstellt von Ava- 1 Follower
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Triggerwarnung: In der fiktiven Handlung des Textes wird selbstverletzendes Behalten beschrieben. Tote Augen starren stundelang stetig auf einen Spiegel. Schau es dir an, dieses schlechtrasierte hässlichste, zu rund formierte Ding, was man wohl noch Gesicht nennen kann. Ich will es abreißen. Bin das noch Ich? War ich damals ich? Bin ich jetzt Ich? Kann ich ich sein? Bin ich gefangen? Wer bin ich? Dieser Körper ist taub. Fühle nichts. Vielleicht wenn ich auf diesen Spiegel einschlage, bis Scherben in meiner Haut sind, Vielleicht fühl ich mich dann endlich wieder, endlich wieder lebendig. Vielleicht.
letzter Beitrag von Joshua Coan, -
feedback jeder art Schatten und Licht
| erstellt von H_lili- 1 Kommentar
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Wir sollen den Schatten misstrauen , denn ihr Wesen wird uns vergrauen. Dem Licht hingegen sollen wir folgen . Denn seine perfekte Art wird uns leiten , ohne Zweifel werden ihm alle hinterher reiten . Ja, das Licht es soll uns entzücken , doch ist der Schatten nicht das Gleich, nur echt und ohne Perücken. Ist das eine nicht des anderen Ebenbild . Der einzige Unterschied ,dass das eine ist ein wahres Bild . Also wieso folgen dem Licht wenn es nur ein Mythus ist ? Wieso folgen ,wenn es doch nur die Wahrheit frisst ?
letzter Beitrag von Monolith, -
feedback jeder art Die Dunkelheit trauert
| erstellt von J.W.Waldeck- 0 Kommentare
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Die Dunkelheit trauert, die Götzenverliebtheit lauert einfach dahingleiten und langsam verblassen die grauen Zäune allein stehen lassen die ineinander verflochten dich einsperren hoffen Hoffen, aus fremden Gründen eingeschlossen zwischen Türmen, Trümmern und Kaputtkümmern Märtyrermädchen ufern aus wo Brüder und selbsternannte Glaubenshüter die verteufelte Sinneslust allmächtig fürchten die sich Gott zu sein erlaubt obliterate my fate! schlachtet ihr heiß geliebtes Gebet wie Erebus erschaut, nur blind vertraut... geh, lästern ihre leeren Becher am Rande die bunten Ringe, die g…
letzter Beitrag von J.W.Waldeck, -
feedback jeder art Ich weiß das doch.
| erstellt von Ava- 1 Kommentar
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Ich weiß, dass alles was ich fühle erlaubt ist, glaub ich, oder nicht? Ich vernichte mich. Stehe an dieser Tür seit Stunden. Weiß ich sollte, etwas tun. Etwas tun, dass mich wieder lebendig fühlen lässt. Doch lege ich meine Hand auf die Klinke, drückt Angst mich am Kehlkopf auf den Boden. Ich kriege keine Luft. Ich weiß, dass du gesagt hast, dass du mich brauchst. Aber, was ist, wenn du gelogen hast? Du musst gelogen haben - oder?
letzter Beitrag von Herbstreiter, -
feedback jeder art Impressionen
| erstellt von horstgrosse2- 0 Kommentare
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Impressionen Sporadisch fliegen Gedanken vorbei, beim Lesen deiner verkanteten Umwelt. Schön rasiert, geduscht und geföhnt, die Auswahl deiner zehrenden Worte. Das Gewitter entlädt sich anderswo. Still steht das Milchkännchen auf dem Tisch und erzählt etwas über ein trautes Heim. Wäre da nicht die Träne die da rinnt und der Blick, weit zum Fenster hinaus. Und das alles kommt bei mir an und drückt ... .. .
letzter Beitrag von horstgrosse2, -
feedback jeder art Die Klinge der Angst
| erstellt von Jutta S- 2 Kommentare
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Die Klinge der Angst Zerriss meinen Traum Wen sah ich? Wen hörte ich? Das Fenster ist schwarz Ein Hinaus, das es nicht gibt Mondstille, schütze mich
letzter Beitrag von J.W.Waldeck, -
feedback jeder art Lebensbaum - nicht
| erstellt von MonoTon- 0 Kommentare
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Still ist's geworden, er schläft nun wohl, - mein Herz sticht, so sieht es dich träumen. Blau wie der Himmel, Azur ohne Licht dein Ast lässt mich Laute versäumen. Still ist's geworden, er wachet nun, - mein Augenlicht schimmert im Meere. Salze verklären und Morgengraun bricht löst meinen Verstand in die Leere. Still ist's geworden, ich Lebe wohl, - dein Wachsen süßt stetig die Tage. Lächelnd erinner' ich, küss' dein Gesicht, möcht' nahe am Herzen, dich tragen. Still ist's geworden, ich sehe dich, - mein Herz brach und schlug dann in Scherben. Baum, dessen Wurzeln mein Augenlicht, liegst jung deiner Ringe im Sterb…
letzter Beitrag von MonoTon, -
feedback jeder art ignorierte Kindheit
| erstellt von FrBr- 1 Follower
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Aber Mama...... Mama, ich blute. Dann geh ins Bad, kleb ein Pflaster drauf. Aber Mama.... Du wirst daran nicht sterben. Bis zu deiner Hochzeit ist es ohnehin wieder vorbei. Mama, schau mal - hab ich gemacht. Was soll das denn, das ist doch völlig unnütz. Aber Mama.... Wenn du schon was machst, dann sollte es nützlich sein. Sonst ist es nur verschwendete Zeit. Mama, die anderen..... Das habe ich anders gehört, wer weiß, was du wieder getan. Aber Mama...... Wenn du dich nicht durchsetzt, wirst du nichts im Leben und nichts erreichen. …
letzter Beitrag von Letreo71, -
nur kommentar Die Stimme der Nacht
| erstellt von AlfGlocker- 0 Kommentare
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Die Stimme der Nacht Deine Stimme, Nacht, gedeiht! Ich trete in die Dämm’rung ein. Das Grau der Wolkenwände reiht Spaliere, wie aus festem Stein. - Am Himmelsrand erscheint die Mühle, deren Räder auf mich weisen. Jetzt, in der abendlichen Kühle – ich muss mir gar nichts mehr beweisen! Ich hab verstanden! Selig blau, ja wunderlich vertan, entsteht, ganz ohne Würde – ungenau – ein Fragespiel, das mich verdreht. In Rätseln baut die Zukunft auf, was unbestreitbar wirklich wird – mein Spiegelbild im Sternenlauf ist in die Leidenschaft geschirrt. So mag ich diese Stimme hören, kann walten, wi…
letzter Beitrag von AlfGlocker, -
feedback jeder art Ich hasse mich dafür.
| erstellt von Ava- 1 Follower
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Viel zu laute Musik zertrümmert meine Trommelfelder, in der Hoffnung sie verhindert Gedanken, während Viel zu volle Augen an die Decke starren. Mein Finger zuckt, als ich wieder auf das Telefon schauen will. Hat sich jetzt in den letzten zehn Sekunden was verändert? Hast du jetzt geantwortet? Ich baue mich auf um mich weiter zu zerstören. Ich sollte nicht nachschauen. Ich sollte abhauen. Von hier vor dir und vor mir. Wir tu dir nicht gut, oder? Es tut mir leid. Wie magnetisierend wirkt das Fenster dort, will es durchbrechen und dann in den Scherben badend sterben. Ich bleibe liegen. Musik spielt weiter. Leider.
letzter Beitrag von Joshua Coan, -
feedback jeder art Odysseus
| erstellt von Ikaros- 0 Kommentare
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Odysseus Der Fahrten Sturm und Wehmut, durch der Welten Gischt und Schaum – versüßt durch letzten Wermut, ich wandle an des Daseins Saum. In der Nacht schwelt mir der Tag hinfort, so dämmert mir das Jetzt an Bord. Zwischen Herakles’ so fernen Säulen, und Trojas nahen Dardanellen, möcht’ mein Schatten laut im Sturme heulen, und Dein Licht mich doch erhellen. Du bist mir lange schon so fern, mein Steuerrad in dieser Nacht. Du bist mir jede Nacht mein heller Stern und wiegest auf die schwere Fracht. Doch wankt mein Boot in letzter Stund’, ich falle in den dunklen Schlund. …
letzter Beitrag von Ikaros, -
feedback jeder art Irrenhaus
| erstellt von weltenwanderer- 3 Kommentare
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Wilde Schreie neben unbändigem Lachen, ein Platz der Angst und Trauer. Die grausamen Töne des Lachens, sind wie Stiche ins Herz. Das Blut offener Wunden läuft in ein rotes, tobendes Meer, welches einst vor dem Sturm doch so ruhig und friedlich war.
letzter Beitrag von Darkjuls, -
feedback jeder art Teuflisch
| erstellt von Judas Steinbeck- 1 Kommentar
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Teuflisch Ich geb das Menschsein an der Türe ab, begeb mich festen Schritts in eine Welt, in der´s die Seele langsam mir zerfrisst, wo die Liebe weicht der Macht, dem Geld. Die Menschen niederen Geschlechts sind Sprossen nur zu meinem Glück. Ich breche Körper, Seelen massenhaft. Erklimm die Spitze, Stück für Stück. Sodann werd spielen ich der Puppen gleich die Medizin, die Medien, Politik. Hol mir die Seelen aller schwachen Geister. Fress mich dran satt, geb nichts zurück. Klag mich ruhig an. Das bringt dir nichts. Ich werd diktiern Gesetz und Recht. Verdreh die Wahrheit…
letzter Beitrag von Buchstabenenergie, -
feedback jeder art Das Schicksal findet seinen Weg
| erstellt von heiku- 2 Kommentare
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Das Schicksal findet seinen Weg Abgründe tun sich auf wenn die Welt ausatmet. Der Dämmer trägt das Licht weg. Von seiner dunklen Seite zeigt bald sich der Mond und wütend bellt er Hunde an. Es fallen Sterne auseinander. Die fröhlich Aufblickenden wünschen sich was. Menschen, die Dunkelheit mit sich tragen, werden zu Irrlichtern. Sie spiegeln sich in den Fenstern schlafender Häuser und tanzen nackt durch dunkle Gassen. Die Sonne träumt vom anziehenden Schwarzen Loch und streckt weit ihre Arme aus.
letzter Beitrag von heiku, -
feedback jeder art Suche nach Erlösung
| erstellt von Frank Gehlert- 0 Kommentare
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Suche nach Erlösung Bei Männern schaut sie stets nach unten Die feine Seele ward geschunden Das Grauen kam in feinem Schuh Und setzte ihrem Leben zu Bei Männern lauscht sie stets der Stimme Konnt ihn nur hören in der Rinne Der Klang belagert schrill den Geist Sie ständig in die Hölle reißt Bei Männern riecht sie stets am Atem Der sollte ihn zum Schluss verraten Er hauchte ihr die Zukunft weg Hinterließ sie nackt im Dreck Bei Männern tobt in ihr ein Krieg Doch kommt es auch zu einem Sieg In ihren Taschen schläft der Stahl Allein geweckt durch ihren Gral
letzter Beitrag von Frank Gehlert, -
feedback jeder art Fremde Erde
| erstellt von Kerstin Mayer- 2 Kommentare
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Fremde Erde Schwarze Augen, die mich ansehn, undurchdringlich ist der Blick. Tiefe Ängste, die nicht weggehn, kalte Schauer im Genick. Worte, die ich nicht verstehn kann, meine Lippen bleiben stumm. Menschen, kälter als ein Schneemann, niemand weiß genau warum. Fremde Erde, wo ich hingeh, Seelen, die so dunkel sind. Plötzlich tut mir doch das Herz weh, bin verloren wie ein Kind. Furcht und Zweifel steigen langsam, lieber bleib ich nun zuhaus. Schweres Schicksal, das hier ankam, Zukunft sieht so düster aus. © Kerstin Mayer 2025
letzter Beitrag von Rudolf Fritz-Roessle, -
feedback jeder art Schneegestöber
| erstellt von Dionysos von Enno- 2 Kommentare
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Blicke aus Porzellan fallen ins Schweigen zwischen beiden. Nacht ist ein schwarzer Schwan. Ihr Auseinandertreiben: Leiden. Woran, dass wissen sie nicht mehr. Zuletzt schien selbst das Licht zu schwer. Vielleicht waren es Kleinigkeiten. In jedem Tropfen wogt auch Meer. Manchmal entgleiten Dinge sehr. Lassen verstört zurück und leer. Der schwarze Schwan steigt aus dem leeren, dunklen See. Der Tag bringt Schnee. Ein letztes sehnsüchtiges Weh vergräbt sich in der Einsamkeit. Nichts bleibt. Nur Schneegestöber weit und breit.
letzter Beitrag von Dionysos von Enno, -
feedback jeder art teelicht am steg
| erstellt von Stefan Lessard- 0 Kommentare
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teelicht am steg am ufer des flusses steh ich am abend und sage tschüss neben dem fluss ein bächlein entsprungen aus bitt'ren tränen bald ist's vergessen bleibt nur noch das teelicht am steg
letzter Beitrag von Stefan Lessard, -
feedback jeder art Schiffbrüchig
| erstellt von Ava- 0 Kommentare
- 455 Aufrufe
Antriebslos liege ich im Meer, Wer war ich? Wer bin ich? Weiß es nicht mehr. Ist das ein Meer oder eine Badewanne? Ertrinke ich? Oder warte ich bis sich meine Haut von ihrem Körper löst. Ist das Schiff gesunken oder bin ich von Bord gesprungen?
letzter Beitrag von Ava, -
feedback jeder art So bleibst du uns in Erinnerung
| erstellt von Rosa- 2 Kommentare
- 455 Aufrufe
Hoffen, bangen oft zu zweit, fühltest du in deiner Zeit. Tränen, Freude oder Leid, weintest du in deiner Zeit. Blumenpflanzen weit und breit, liebtest du in deiner Zeit. Feste feiern ohne Streit, wünschtest du in deiner Zeit. Freundschaft pflegen, Heiterkeit, gab dir Kraft in deiner Zeit. Liebevoll, Kontakt bereit, warst du gern in deiner Zeit. Verse schreiben, Handarbeit, Ruhe gab dir diese Zeit. Schenken eine Kleinigkeit, wolltest du in deiner Zeit. Souvenirs schön aufgereiht, freuten dich zu deiner Zeit. Ausgehen in sc…
letzter Beitrag von Rosa, -
feedback jeder art Ware gegen Geld
| erstellt von Darkjuls- 1 Follower
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Näher kommen mir die Wände zwängen ein, der Atem stockt Jugend rauben Männerhände während einer auf mir hockt stückweit reißt er aus dem Herzen mir den Rest, den ich noch lieb Schmerz durch Taubheit auszumerzen war die Hoffnung, die mich trieb doch ein letzter Zweifel blieb Bin zum Weinen nicht imstande habe keine Tränen mehr über mich bringt ihr nur Schande durchzuhalten fällt mir schwer weit hinaus tragen die Träume hoch bis in das Himmelszelt während ich mich dort aufbäume wo man Ware gegen Geld mich im Hier gefangen hält
letzter Beitrag von Patrick, -
feedback jeder art Ein Engel über mir
| erstellt von Kerstin Mayer- 2 Kommentare
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Ein Engel über mir Ich spür ganz tief in mir die Stille, fühl wie ich Zeit und Raum verlier. Wo ist heut Nacht mein eigner Wille? Vielleicht bist du noch immer hier! Kein Mensch kann je ganz sicher sagen an welchem Ort du heute bist. Ich kann das Schicksal kaum ertragen, weil dich mein Herz so sehr vermisst. Was würde ich jetzt darum geben, dich noch ein letztes Mal zu sehn. So leer ist ohne dich mein Leben, der Schmerz wird niemals mehr vergehn. Du warst mein Engel, mein Begleiter, die Sehnsucht lässt mir keine Ruh. Nun geht das Leben einfach weiter, ich mach die Augen ganz kurz zu. Von irgendwo dort so hoch oben …
letzter Beitrag von Perry, -
feedback jeder art Die Leere
| erstellt von Ava- 0 Kommentare
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Ein Flur streckt sich wie ein abgemagerter Arm ins Nichts, Zwei kahle Wände, mit schimmelnder weißer Tapete, sperren mich ein. Meine Stimme hallt durch die Gegend, und ertrinkt dann plötzlich - keine Antwort. Meine müden Augen starren für Stunden in die gähnende Leere, ich glaub da ist was, ich weiß da ist was, ich wusste mal was da ist. Ich schlafe zu wenig, esse noch weniger, und starre mehr. Jede wache Stunde starre ich, und starr ich nicht, dann denke ich an diese Leere, und denk ich nicht, dann träume ich von ihr, irgendwas muss da sein. Niemand weiß von der Leere in meiner Wohnung, niemand besucht mich, ich lad auch niemand…
letzter Beitrag von Ava, -
nur kommentar Depression in Schönheit
| erstellt von Judas Steinbeck- 2 Kommentare
- 452 Aufrufe
Depression in Schönheit Ich bin nicht mehr. Der Tag erwacht. Mein Herz ist gestorben. Die Vögel singen. Der Verstand sieht Schwarz. Menschen verlieben sich. Im Spiegel kein Lachen. Kinder erblühen. Einsamkeit hat gesiegt. Der Abend in Rot. Nur noch Gleichgültigkeit. Immer wieder aufs Neue. Judas Steinbeck
letzter Beitrag von Judas Steinbeck, -
nur kommentar Im Gemüt...
| erstellt von Bernd Tunn - Tetje- 0 Kommentare
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Im Gemüt… Im Gemüt ist ihr dumpf. Auch der Alltag wirkt so stumpf. Volles Glas wirkt verlockend. Wie verkrampft bleibt sie hocken. Zitterhand streckt sich raus. Treibt sie wieder in das Aus. Bernd Tunn - Tetje
letzter Beitrag von Bernd Tunn - Tetje, -
feedback jeder art Es war Herbst als wir dich begruben
| erstellt von Tulpe- 2 Kommentare
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Regenschauer, der Schirm gespannt, stehe allein hinten am Rand. Ich möchte fliehn, doch kann nicht gehn, die Vögel ziehn, kann Schwärme sehn. Die Bäume bunt, die Kronen schwer, ein tiefer Schlund, er ist noch leer. Sie tragen dich, der Boden nass, doch stürze nicht, die Sonne blass. Ich stehe hier, Bouquet im Band, das schenk ich dir hinten am Rand.
letzter Beitrag von Tulpe, -
feedback jeder art Die Augen hinter der Maske
| erstellt von J.W.Waldeck- 0 Kommentare
- 451 Aufrufe
Die Augen hinter der Maske an den Wangen des Jokers: Blumenranken in den Augen der Maske: Lebenswünsche kleine Hörnchen die Löckchen ein dunkles Auge weint ein helles Auge lacht doch kein Schnitt für den Riss der Tiefe für den Dolch der Liebe der Glücklichen Langeweil ist schlimmer als das Verenden der weniger Schönen die Seele lache dir aus dem genommenen Leib getragen auf Armwäldern auf Gliedermeeren auf Augenwellen auf Herzfluten weißer Liebesschaum fließt aus deinen Wunden ein kleines Mädchen badet seine Puppen in der gleißenden Badewanne ihrer verlorenen Kindheit © j.w.waldeck 2008
letzter Beitrag von J.W.Waldeck, -
feedback jeder art Nothingman
| erstellt von Dionysos von Enno- 2 Kommentare
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Nun ist er .. fort Auf ihrer Zunge lag ein letztes Wort: Ver- heilen Ausgespuckt nun in die Zeilen wo es neben Herz verroht
letzter Beitrag von Dionysos von Enno, -
feedback jeder art Gedanken - Eltern und Großeltern
| erstellt von Alter Wein- 1 Follower
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Gedanken - Eltern und Großeltern Mein Mann und ich sind beide alt, das zeigt sich der Gestalt, vieles geht nicht mehr Lebensende in Sicht, doch das Leben hat noch Gewicht, aber Endlichkeit hat ihr Stelldichein - die Lieben werden traurig sein Die Töchter und die Enkel sorgen sich sehr — wie wird’s für sie sein, wenn wir sind nicht mehr? Wir bitten sie ihren Weg zu gehen, das Leben wird und soll nicht stehen. Glück und Gesundheit sei ihnen beschieden und ein Leben in Liebe und Frieden. 10.04.24 © Alter Wein
letzter Beitrag von Alter Wein, -
feedback jeder art Wirr
| erstellt von Ava- 0 Kommentare
- 449 Aufrufe
Chaos im Kopf, leere Phrasen schreien Hoffnung in die Ohren, Worte, die keinen Sinn ergeben, Fetzen von Sätzen, Erinnerungen, Kurze, warme Erinnerungen schmelzen mir das Herz, Herz wird kalt, als tausend Messerstiche aus Erinnerungen an mir runter sickern. Hier und da ein Moment der Stille, Stille vor dem Sturm, keine Ruhe, niemals ruhend, immer Erwartung. Aneinanderreihungen von zusammenhangslosen Zweifeln zweifeln an mir und meinem fragilen Selbstbild, Alles – Trauer, Schuld, Panik, Angst, Dysphorie – zieht und zerrt an mir, Was bin ich? Wer bin ich? Wann bin ich?
letzter Beitrag von Ava, -
feedback jeder art Auf Jagd nach dem Schweigen
| erstellt von Sermocinor- 1 Kommentar
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Auf Jagd nach dem Schweigen Meine Welten beben wieder, mit jeder Morgenröte brennen Tränen, tiefe Narben in die Gedanken, ohne Flügel in der Vergänglichkeit gefühlt. Das Schweigen der Sinne wieder befohlen, durch die Tropfen des kurzen Vergessens. Wach, und wieder hat begonnen das erbarmungslose Schreien der Seelenphrasen. Boten der Heilung behüten Tag und Träume nun für eine Weile. Doch an jedem Morgen – voller Sorge – fragen sie den Spiegel meiner inneren Stürme wieder. Stets das Schlachten mit Angst und kaltem Regen – meine Bürde. Das Sein friert wieder – in mir ist es so bitter kalt. A…
letzter Beitrag von horstgrosse2, -
feedback jeder art Wenn alle gehen
| erstellt von Liara- 2 Kommentare
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Wenn alle gehen Denn heute stehe ich hier vor meiner offenen Tür, im weißen Trauergewand, vom Regenschauer durchnässt. Es tropft vom Kirschbaumgeäst. Der Himmel weint in den Sand. Ergraute Wolken verziehn von Frühjahrswinden verfolgt, sich fort aus freudlosem Land. Der Weg ist still und so leer, man hört die Vögel nicht mehr, in Pfützen spiegelt sich Licht. Doch wo sind sie geblieben? Herr, wo sind meine Lieben?
letzter Beitrag von Liara, -
nur kommentar Saudade
| erstellt von Seeadler- 2 Kommentare
- 449 Aufrufe
Lasst mir meine Traurigkeit Melancholie und stilles Sehnen nach Weite und Unendlichkeit nach dem Moll in meinen Tönen
letzter Beitrag von Seeadler, -
feedback jeder art Depressionsweg
| erstellt von Alter Wein- 1 Follower
- 2 Kommentare
- 449 Aufrufe
Depressionsweg Stehe unsicher auf einem Berg und weiß, jetzt geht es bergab; mache mich klein, wie ein Zwerg und fühle mich so schlapp Sitze schon auf dem Sessel, es verkrampft sich mein Magen — Der Gurt wie eine Fessel, möchte schreien und klagen Die Gondeln fahren an recht zügig und schnell, an den Abgrund heran — Die Bremsen kreischen hell Jetzt bin ich unten im tiefen Grund, auf einem Feld, bin nicht gesund, verlassen von der Welt Ich bleibe lange im tiefen Tal, der Blick nach oben – nur Qual; versuche mein Ich zu finden, die Traurigkeit zu überwinden Der Weg ist krumm,…
letzter Beitrag von Carry, -
feedback jeder art Düster
| erstellt von Jack A. Miller- 2 Kommentare
- 449 Aufrufe
Ein Stern vor mir - längst ausgebrannt, hinter mir das dunkle Land, in das ich wurd‘ versandt, und von der Welt verschwand, und ich geh‘ mein Weg allein, stelle Fragen zu Schein und Sein, und dessen Antwort ich nicht kann finden, allmählich meine Sinne schwinden, ich höre niemals auf zu geh‘n, das Ziel - das Licht bis ich‘s kann seh‘n, verlassen von jeglichem Leben, verlassen von Dingen dir mir einst gegeben, wollte niemals Leben nehmen, kann mich nur nach diesem sehnen, ohne Anfang ohne Ende ohne Decken ohne Wände in voller Freiheit geh ich nun, gehe weiter ohne zu Ruh‘n.
letzter Beitrag von Geist_ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _, -
feedback jeder art In mir
| erstellt von Lila- 3 Kommentare
- 448 Aufrufe
Bin in meinem Kopf Ohne Licht non stop Verloren im Nichts Zerbricht die Seele an so viel Schrott? Der Kampf in mir, mit mir Zu viel, zu schwer, zu Ende? Fragen ohne Sinn Keine Chance, bin zu lost Halte es hier nicht aus Will raus aus diesem Kopf Aus diesem Körper Aus diesem Loch
letzter Beitrag von Missgunbar, -
feedback jeder art Meine Atemlosen
| erstellt von J.W.Waldeck- 0 Kommentare
- 448 Aufrufe
Meine Atemlosen sie schaffens nicht den Flächenbrand in meinem Blut zu stillen zwischen monotonem Schlummer und traumlos Weckruf verdammt, sich zu erfinden zu Willen bleiben längst vergessne Schattengeister doch ihre Leerreiche beweinen mit jedem Ausscheiden die Fabelwelt (die mich gefangen hält) zu oft spülten mich mitleidlose Gestade an die sagenhafte Grenze und nur der Ruf rebellischer Raben klingt nicht lebendig begraben wie das einsame Spülbecken monströser Maschinen die nur dem Überleben dienen doch fast ewig meinen To…
letzter Beitrag von J.W.Waldeck, -
feedback jeder art Die letzte Lese
| erstellt von lyrikmeer- 0 Kommentare
- 448 Aufrufe
Die letzte Lese Meine Worte fallen wie Blätter kraftlos auf das Papier, der Stift geführt von zitternder Hand, ein letztes Aufbäumen im Sturm meines Herzens, um dann friedvoll mit dem Gefühl zu gehen, keine Jahreszeit ausgelassen zu haben. #lyrikmeer
letzter Beitrag von lyrikmeer, -
feedback jeder art 9. November
| erstellt von cmad- 2 Kommentare
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Anlässlich des 9. Novembers in Deutschland sind die folgenden Zeilen geschrieben. Und die Zeit geht um Drum sei es drum Alles geht vorbei Großes kommt dem Kleinen gleich Wirrwarr wird zu Einerlei Alles geht vorbei Versucht, getan und doch vergebens Nur eine Chance in einem Leben Von jedem Sturm verbleibt ein Hauch Jedes Feuer verfliegt im Rauch Und die Zeit geht um Drum sei es drum Alles geht vorbei Großes kommt dem Kleinen gleich Wirrwarr wird zu Einerlei Alles geht vorbei Sturm und Drang wird zum Marschschritt Hass und Zwang führ'n ins Unglück und v…
letzter Beitrag von cmad, -
feedback jeder art Wehmut
| erstellt von Kerstin Mayer- 3 Kommentare
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Wehmut Ich schaue auf die Zeit zurück, so lang schon ist es her. Auf Stunden voller Leid und Glück, so schön wird‘s heut nie mehr. Die Jahre gingen schnell dahin, so vieles ist geschehn. Und alles hat doch einen Sinn, das kann ich jetzt verstehn. Ich schau mein Fotoalbum an, die Bilder sind so alt. Wie gut ich mich erinnern kann, da wird mir heiß und kalt. So viele Menschen seh ich dort, die sind längst nicht mehr da. Ich leg das Album wieder fort, das geht mir doch zu nah. Ich hebe alte Dinge auf, als wären sie ein Schatz. So haben sie im Lebenslauf, für immer einen Platz. Voll Wehmut blick ich jetzt zurü…
letzter Beitrag von Wolfgang, -
feedback jeder art Kaltes Herz
| erstellt von Kerstin Mayer- 2 Kommentare
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Kaltes Herz Ihr sagt und denkt von mir, ich wäre stolz, unnahbar und nicht zu durchschauen. Die Seele wäre kalt, das Herz aus Holz, ihr sagt, man könne mir nicht trauen. Doch frag ich euch, wer hat mich so gemacht? Durch wen bin ich erst so geworden? Der Stolz in mir ist grade dann erwacht, als ihr begannt, mein Herz zu morden. So baute ich zu meinem eignen Schutz, um mich herum mir eine Mauer. Begraben wurd’ mein Herz in Staub und Schmutz, voll Angst lieg ich nun auf der Lauer. Und dennoch wünschte ich mir viel zu sehr, mein Herz wär leicht und voller Frieden. Wenn das mein allergrößter Wunsch auch wär, so ist mir dies d…
letzter Beitrag von Kerstin Mayer, -
feedback jeder art ein Bild von mir
| erstellt von Amadea- 2 Kommentare
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Seit Trillarden von Jahren steck ich nun fest in Triaden sitz ich fest auf dem Dreibein der Dreifaltigkeit um mich auf Erden zu entfalten Ich bin das Wasser in mir - in dir - bin überall und mein Zustand ist flüssig - ist fest oder ich verdampfe dabei bin ich lebendig - längst begraben - oder dein Geist Ich suche nicht - ich finde dich - fließe durch dich hindurch bin die Lösung im Rollenspiel deines absichtslosen Dramas bin der Ausgleich, der Kitt und Veränderung Vater - Mutter und Kind - ich bin alles Zwischen Gut und Böse steht der Mensch,- gefangen im Spiel mal bin ich Täter - mal Opfer -…
letzter Beitrag von Amadea, -
feedback jeder art Zur Nacht, zum Morgen
| erstellt von Paul Kah- 2 Kommentare
- 448 Aufrufe
Zur Nacht, zum Morgen Hab mein Nachthemd angezogen, die Hose über den Stuhl gehängt. Jetzt strecke ich die Beine aus und kuschle mich ein. Morgen ist ein neuer Tag und was passieren wird, war noch nicht. Wir beginnen neu und versuchen es nochmal. Diese Option haben wir immer Und das Schiff trägt uns über die Klippe.
letzter Beitrag von Paul Kah, -
feedback jeder art Täglicher Begleiter
| erstellt von Relby- 1 Kommentar
- 447 Aufrufe
Ich höre euch klar, deutlich und laut, vertraue mich keinem an, weil es sowieso niemand glaubt. Warum seid ihr so verletzend, aufdringlich und laut? Wie ist es so, wenn man mehr als nur zuschaut? Ihr seid nur dunkle Echos, die ich höre, doch ihr drückt mich zu Boden. Ich hasse diese psychotischen Episoden. Freut ihr euch, wenn ich mich dazu entscheide? Bringt ihr dann endlich Frieden und weicht von meiner Seite? So unerträglich, es zieht mich immer weiter ins Dunkel hinein, Die Leere umarmt mich, das muss jetzt wohl das Ende sein.
letzter Beitrag von Wolfgang, -
feedback jeder art trost finden
| erstellt von Perry- 3 Kommentare
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trost finden kann lieblingsmusik die dunkle stimmung in dir aufhellen oder zumindest der düsterkalten gesinnung im herzen ein wärmendes klangkleid überziehen hilft es sich in liebesepen fallen zu lassen auf den wogen der gefühle auf und ab zu gleiten sich fürs eigene ungewisse ende ein passendes happy end zu wünschen kann das reflektieren von problemen in lyrischen wortbildern und metaphern helfen der seele flügel zu verleihen damit sie es am schluss schafft aufzusteigen trost finden (Music_SergeQuadrado - Comfort from Pixabay 2.mp4
letzter Beitrag von Perry, -
nur kommentar Hass
| erstellt von Flutterby- 2 Kommentare
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Hass Ich kann ihn noch immer in deinen Augen sehen Dachtest oft "am liebsten würde ich für immer gehen" Die Art wie du mich ansiehst Dein Gesicht zur Grimasse verziehst Warum musste es damals so weit kommen Hab mir gedanklich oft das Leben genommen So viel und oft hast du uns einfach nur gehasst Kaum noch anderes gefühlt Hast im Leben wohl selbst einiges verpasst Warst deshalb ständig aufgewühlt Lange auch hab ich dich gehasst War ich schließlich doch nur Last Ich kann dir zwar (noch) nicht vergeben Doch den Hass, den konnte ich ablegen Jetzt fühle ich für dich fa…
letzter Beitrag von Flutterby, -
feedback jeder art Befreit
| erstellt von Vetula- 2 Kommentare
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Trauer, Wut und Angst fesseln mich will fliehen, doch noch bin ich nicht stark genug die Ketten zu zerreissen, die mich umgeben ich schreie, weine und flehe vergebens denn Hoffnung ist längst fort doch was ist im Schatten dort? seid ihr’s Freundschaft und Liebe? seid ihr gekommen mich zu retten? eure Wärme sprengte meine Ketten Und ich wär endlich frei
letzter Beitrag von Vetula, -
feedback jeder art Umweltschutz
| erstellt von Anonym- 0 Kommentare
- 447 Aufrufe
Ich sitze Und Witze Doch das ist bald Geschichte! Schon bald steh' ich auf - Steh' nicht mehr auf dem Schlauch! Schon bald wird sich mein Leben ändern Ich werde durch die Gegend schlendern Erhebe die Hand Und stoppe den Brand Den Brand der Erde Weil ich sonst sterbe Wir alle soll'n was tun Wir starten nun! Hebt euren Müll auf Sonst hau ich auf euch drauf! Dies ist keine Bitte Ihr bekommt sonst die Grippe! Wir können was ändern Zusammen mit allen Ländern! Strengt euch an Ich glaub daran! Nur gemeinsam könn'n wir's schaffen Aber ohne Waffen! Denkt an die Tiere Mit viel Liebe Denkt an die Pflanzen Und vergesst nicht zu tanz…
letzter Beitrag von Anonym, -
feedback jeder art Die Kluft
| erstellt von Joshua Coan- 1 Follower
- 0 Kommentare
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Die Stille um mich, begehrt und begangen In ihr, mit ihr, durch sie gefangen Mit schweren Antworten so reich beladen Statt Ungewissheit und löchernden Fragen Nüchtern blicke ich in den Abgrund der Erkenntnis Und verzweifle am Rande des Verständnis Angesichts der Schwärze die schweigt Die bodenlose Schlucht über die ich mich gebeugt Ja gar taumelnd vor trockener Nüchternheit Willig und widerwillig in kaltem Schweiß zum Sprung bereit Von Hoffnung gepeinigt wie der Esel von der Möhre im Gesicht Warnt mich die Stimme, geh nicht ins Licht! Schwer hab ich´s als Solipsist Der nicht mehr weiß was er selbst noch ist …
letzter Beitrag von Joshua Coan, -
feedback jeder art Ein Nest voller Schnee
| erstellt von Jonny- 1 Kommentar
- 446 Aufrufe
Mich hält so vieles was ich seh und fühle unerbittlich fest. Mal ist es ein verlassnes Schneegefülltes Vogelnest, mal kalter Regen, der vom eisengrauen Himmel flieht - und manchmal auch Erinnerung, die rasch vorüberzieht. Weil sie zu ruhlos ist, muss sie stets weitertreiben. Mich hält so vieles fest - doch ich kann nirgends bleiben. Es klingt so vieles was ich höre lange in mir nach, mal ist es ein Versprechen was an der rauen Zeit zerbrach, mal ist ist es deine Stimme, die mit sich selber ringt, und manchmal auch Verzweiflung, die durch dein Lachen dringt. Vielleicht sehen, hören, fühlen wir uns wie…
letzter Beitrag von Jonny,
