Melancholisches, Düsteres, Trauriges
Kummer, Sorgen, Leid - Die düstere Seite des Lebens (ehemals Schattenwelt)
4.504 Themen in dieser Kategorie
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nur kommentar Fluss des Lebens
| erstellt von Lightning- 1 Follower
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Fluss des Lebens (an meine Oma.. 28.06.1934 - 17.04.2024) Ein leerer Raum, die Zeit verblasst, nur Stille sickert in mich ein, ich denke an dich, ohne Last, bin bei dir, und hier doch allein. Erinnerungen fallen nieder, sie heben, senken, mein Gemüt, in Trauer hör ich Kinderlieder, und auch ein leises, „hab dich lieb“. Es scheint, wenn Menschen von uns gehen, kehrt Kindheit in das Herz zurück, in der wir uns beim Spielen sehen, die Tage waren voller Glück. Und so wird dieses ewig sein, egal, wo immer du auch bist. Erinnerungen fließen ein, und dennoch wirst du sehr vermisst.
letzter Beitrag von Georg C. Peter, -
entwurzelt
| erstellt von Perry- 0 Kommentare
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entwurzelt wird man wissen wollen wo meine wurzeln sind ziehe ich die schuhe aus und frage meine zehen wo sie gegraben haben als ich noch barfuss ging von perkam nach pilling in der laber fische fing mit der hand aus der sie mir irgendwann entglitt seitdem treibe ich durch nebel und niederungen
letzter Beitrag von Perry, -
DER RABE, DER SCHWARZE
| erstellt von Jenno Casali- 0 Kommentare
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DER RABE, DER SCHWARZE Der Rabe, der schwarze Er ächzt Er krächzt Dreht seine Kreise Bedrohlich durch die Lüfte Der Rabe, der schwarze Zeigt dem Mann mit der Sense Der scharfen Der unentrinnbaren Den Weg zum Weizenfeld Wo die letzten Ähren Den Böen zu trotzen versuchen Bote des Elysischen Oder Lakai des Satans ? © Jenno Casali
letzter Beitrag von Jenno Casali, -
Ich bitte dich mir ein Schlaflied zu singen Mich ein letztes mal zum Schlafen zu bringen Denn ich bin gefangen in meinem Traum Sitze hoch oben auf einem Baum Und beobachte mich selbst beim Sein Von hier oben scheint jede Sorge so klein Doch ich bin zu müde um ständig aufzuwachen Jeden Tag aufs neue die Augen aufzumachen Das Leben macht mich so schläfrig Ist wie die Bewegung des Löwen im Käfig Du beginnst und ich lausche deinem Schlaflied Und nehme leise von meinem Leben Abschied
letzter Beitrag von Shhiva, -
Kein Gesang an die Sonne
| erstellt von Anna Flores- 0 Kommentare
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Hallo zusammen, das ist nun mal eines meiner Gedichte, die ich ursprünglich auf Deutsch geschrieben habe. LG, Anna Kein Gesang an die Sonne (aus der Liedersammlung „Neues Exil“) Du heimtückische, heuchlerische Sonne, du glaubst anscheinend, du kannst mich beschwindeln… Ich folgte dir – umsonst! – zu hohen Schindeln: du nahmst mich nicht auf in die Lichtkolonne. Nun solle ich nachgeben dein’m Empfindeln und dich gleich reimen, wenn du kommst, mit ‚Wonne’? Die Grille singt sich aufm Balkon zu Tode, die Winde strebt doch noch zu den Dachrinnen: es sind Gewächs, Getier ganz wie von Sinnen. Doch ich weiß wohl, es ist nur Episode…
letzter Beitrag von Anna Flores, -
feedback jeder art einen flügelschlag weit
| erstellt von Perry- 6 Kommentare
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einen flügelschlag weit im licht der untergehenden sonne blättert weiß die rinde der birke ab kurz glaube ich darin das herz unserer eingeritzten liebe zu erkennen höre dazu deine stimme flüstern für immer und ewig singt der wind in den tief hängenden zweigen schaukeln unbeschwert junge vögel bald werden sie aufbrechen ihrem drang nach süden folgen wie ich dem lockenden auge des abendrots das einer uhr ohne zeiger gleicht einen flügelschlag weit (Music_PianoAmor - Classic Melody from Pixabay) 3.mp4
letzter Beitrag von Perry, -
feedback jeder art Die Welt ist mir ein kalter Ort
| erstellt von Teddybär- 4 Kommentare
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Die Welt ist mir ein kalter Ort Geht doch alle weg! Lasst mich einsam und verlassen Ihr sagt: Ich hab im Kopf nicht alle Tassen Mich schert euer Gelaber einen Dreck. Ich war allein in diese Welt gestellt Hab nie gekannt ein Elternhaus Das Waisenhaus war mir ein Graus Wo sich zur Ordnung noch die Zucht gesellt. Geborgenheit kenne ich nur als Wort Eine strenge Hand hat stets regiert Wodurch sich die Spur der Liebe verliert Die Welt ist mir ein kalter Ort. © Herbert Kaiser
letzter Beitrag von Carry, -
feedback jeder art Mach schon, bitte. Wir beide wussten, dass es passieren musste. (II)
| erstellt von Ava- 1 Kommentar
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Schmilz meine Haut mit lieblichen Lügen bis auf die Knochen nieder, dann stich mich nieder, Schneid meine Stimmbänder mit der Wahrheit auf deinen Fingernägeln durch, Zerbrösel meine Knochen mit dem Hammer der Gerechtigkeit auf deiner Zunge. Lass mich nicht im Ungewissen qualvoll leiden, Lass mich im Gewissen trauervoll dahinscheiden. Ich ertrinke im Meer aus Trockenheit, Mit Blut ist sie gefüllt, die Lunge. Während ich also heimlich sterbe, auf den Knien vor dir flehe, dass du es beendest, oder die Zeit sich wieder zurück in die sanfte Traumwelt verwandelt, lächelst du mich höhnisch an. Zu sehen wie du ohne mich besser dran bist, ist ei…
letzter Beitrag von Dionysos von Enno, -
Monoton geladen
| erstellt von das A-- 0 Kommentare
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Gedichtet kühl von der Empfindung Verborgen kalt und monoton Doch ist es voll von den Gefühlen Gedichtet pur, aus Emotion Es stören nicht die schmückend Wörter So wie betörend oder schön Es stören nicht die schmückend Wörter Es ist alleine dieser Ton Wenn trostlos klingt Ja fast verzweifelnd Wen(n) Trauer drückt Durch jedes Wort Und Hoffnung scheint ganz fern, nicht greifend Wünsch ich dich fort! P.S. Außerdem wünschte ich, wir hätten schon Wochenende
letzter Beitrag von das A-, -
feedback jeder art gefangen
| erstellt von hora- 2 Kommentare
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gefangen In die Nacht geh' ich hinaus, Kühle naht mit fröstelnder Kälte. Spurlos in die Leere entschwinden Gedanken. Kann nicht bleiben, nicht fliehen... zwischen zwei Buchdeckeln bleibt die Geschichte gefangen.
letzter Beitrag von hora, -
feedback jeder art Die letzten verschlossenen Worte
| erstellt von Lina- 0 Kommentare
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Er hält den Brief in seiner Hand, schaut unschlüssig an die Wand, doch dort steht auch keine Antwort, weder hier, noch an einem anderen Ort, nur einzig und allein im Brief und ganz tief in sich drin, weiß er es kommt keiner mehr, dieser Brief ist der letzte. Er will die Wahrheit nicht wissen, nicht anfangen zu vermissen, will abschließen in dem er den Brief geschlossen lässt.
letzter Beitrag von Lina, -
feedback jeder art Ins burn out gemobbt
| erstellt von Sonja Pistracher- 2 Kommentare
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Offensichtliches Getöse lärmt im warnend Unterton schneller Atem bitte löse das Tor zu meiner Option. Subversives niederknien spaltet Gutes ungerecht angstvolles Vorüberzieh´n verdichtet das Geflecht. Pulsschlag ohne Wiederkehr spielt kraftloses Verstecken jedes Hoffen stetig leer ich glaub, ich muss verrecken.
letzter Beitrag von Sternwanderer, -
feedback jeder art She
| erstellt von Atalante- 1 Kommentar
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Why does she have everything and I have nothing. Everything I ever wished for fell right into her hands. And where am I? Left alone Denied of the most important thing in life Looking at her dreaming of what my life could be like realizing she has everything I have ever dreamed of.
letzter Beitrag von Sonja Pistracher, -
feedback jeder art Lesen wir wieder Nietzsche?
| erstellt von Lucia Korn- 0 Kommentare
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Mit Existenzialismus auf der Zunge zeugen wir unser Kind - das Buch Nietzsches. Es wächst und wächst ganz selbstverständlich, hinter den schweren, schwarzen Kulissen. Die Dunkelheit und ohnmächtigkeit in den Texten zu lesen, bedeckt den letzten Strahlen der von der Sonne kommt. Ist das alles Wahrheit oder nicht? Sie machen löcher in unser Herz.. ..bis der Vorhang aufgeht , das Kind im Sternenstaub verschwand und sie sich mit ihren zarten Lippen küssten... Lucia Korn
letzter Beitrag von Lucia Korn, -
feedback jeder art Zum Thema Suizid -
| erstellt von Monolith- 5 Kommentare
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Sie blitzt auf im flackernden Neonlicht, das hereinfällt ins dunkle Zimmer die hochglanz polierte Klinge mit viel versprechender Schärfe handschmeichelnd liegt ihr Griff in der Faust die mit Präzision den Schnitt führt, entlang des Arms der von Narben gezeichnet Euphorie Erleichterung o f f e n liegt nun das Leben da es pulst die Erlösung durch – Das Messer
letzter Beitrag von Monolith, -
nah / fern
| erstellt von greeneyes- 1 Kommentar
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Du blickst sie an Die Leichtigkeit schwindet Weißt du, was sie empfindet? Das Schweigen hält an Erkennst du, was euch verbindet? Sie löst den Blick Du merkst, wie sie sich windet Unter dem Druck, gegen die Norm Wie sie langsam verschwindet In ihr eigenes Universum Wo sie niemand mehr findet. Und du legst hunderte Kilometer zurück Suchst zwischen tausend Sternen Nur um am Ende enttäuscht zu werden Weil du wie immer alles gibst Und sie mal wieder nicht erreichst.
letzter Beitrag von Perry, -
feedback jeder art Laut der Stille
| erstellt von Lightning- 4 Kommentare
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Laut der Stille Innere Meere, Seen, Berge aus Sehnsucht. Wellen aus Salz strömen durch kalte Augen. Himmelblau mit weißen Tauben. Wolken fliegen durch die Lüfte, und Düfte aus Kräutern, in der Blüte der Zeit. Stille umhüllt den lautlosen Körper. Graues Gestein. Die äußere Welt, sie fällt, wieder und wieder. Innere Meere, Wellen aus Sehnsucht, Sehnsucht nach mehr, mehr vom Leben, mehr vom Sein. Alles, alles soll sein, nur nicht jetzt, und nicht allein.
letzter Beitrag von Lightning, -
Nächstenliebe
| erstellt von Aichi- 0 Kommentare
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Nächstenliebe Durch die Hand der Widrigkeiten gezüchtigt In den Gassen der Gnade ausgerutscht Die Fragmente meines Daseins … unten am vernarbten Saum hängend Zerschlissen gar der Willkür Nur so wollte ich sein … konnte ich sein … werde ich nie wieder werden
letzter Beitrag von Aichi, -
Der Mensch, Beginn des Übels
| erstellt von Schiller.13- 0 Kommentare
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Der Mensch, der Ursprung des Übels Alles schöne vernichtet! Alles zerstört, was Frieden stiftet! Keine Blumen oder Bäume, jeder Mensch hat nur noch Träume! Träumt von einer heilen Welt, ohne Wirtschaft, Zeit und Geld! Wir hatten so viel, setzten es aufs Spiel, …
letzter Beitrag von Schiller.13, -
feedback jeder art Der Weg
| erstellt von Jackybee- 6 Kommentare
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Der Weg Es war ein Weg, den niemand ging, ein finstrer Pfad, vermoost und schmal, entlang des dunkelbraunen Moors, umringt vom dichten Fichtenwald. Die Nacht war trüb, die Luft feuchtkalt, der Boden gelb im Blätterkleid, der Duft der Felsen, Petrichor, ein Eulenruf, sonst gar kein Laut. Dort lag das Kind, zwei Meter tief, das Grab verdeckt von Holz und Moos, die Spur verwischt mit frischem Laub, kein Tier verriet des Mörders Tat.
letzter Beitrag von Jackybee, -
flussballade
| erstellt von Perry- 0 Kommentare
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flussballade wir versenkten wunschsteine im wasser fütterten schwäne an ein früher herbst vertrieb die weißflügler beäugt von raubmöwen angle ich auf grund doch an der schnur zupft nur veralgtes
letzter Beitrag von Perry, -
feedback jeder art Gotham
| erstellt von Zarathustra- 0 Kommentare
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Hinter der Maske und dem Cape Versteckt sich meine Identität Nachts über Gotham schweb' Gerechtigkeit, wonach ich streb' Bin der Gute, das ist klar Doch auf einmal, der Körper starr Nehme, in mir, Joker's Lache wahr Haha Hahaha Haha Hahaha...
letzter Beitrag von Zarathustra, -
Fall der Himmelswesen
| erstellt von Homo_Ingenuus- 0 Kommentare
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Umwölkt des Helios goldne Scheibe, erhabene Strahlen dem Rückzug nah, ein Schrei ertönt aus tiefstem Leibe, als ich sterbende Himmelswesen sah. Zur Erde nieder fielen sie in Scharen und bedeckten gleichsam Wald und Flur, es glich zerfetzten Leichentüchern nur, die kläglichst hier ausgebreitet waren. Niemals ward die Einsamkeit so spürbar; niemals das Entsetzen so rein und klar, denn mit Schmerzen wurde mir gewahr, daß ich stand allein inmitten der Gefahr. Furchtsam schloß ich meiner Augen Lider, wünschte mich gar an aller Welten Ende, nur flüsterte eine Stimme immer wieder: "nimm an das Tribut, das ich dir sende!" Erstarrt verna…
letzter Beitrag von Homo_Ingenuus, -
textarbeit erwünscht Schmerz
| erstellt von Gast (Grasfalter)- 0 Kommentare
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Du fragst nicht Du siehst nicht Du willst nicht Egoist Kein Verabschieden Kein Blick Keine Würdigung Egoist Es ist ein kleiner, erster Versuch. Weitere Zeilen lösch ich immer wieder.
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Club der braunen Trichter
| erstellt von Carry- 0 Kommentare
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Ein Scharfer Wind fegt übers Land rüttelt heftig mitten ins Kahle wer jetzt nicht standhaft ist wird umgefegt fort mit braunen Blättern am Boden dämpfen sie den Tritt beim Schreiten ab in den Trichter
letzter Beitrag von Carry, -
feedback jeder art Wie Phoenix aus der Seele
| erstellt von Kerstin Mayer- 1 Kommentar
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Wie Phoenix aus der Seele Der Himmel blau, die Sonne scheint, mein Herz ist kalt, die Seele weint. Da ist etwas vor dem ich flieh, ich bin heut traurig wie noch nie. Was ist nur los an diesem Tag, ich spür, dass ich mich selbst nicht mag. Ich fühl mich wie gelähmt tief drin, weiß manchmal nicht mehr wer ich bin. Die Augen schauen müde aus, ich muss aus dieser Stimmung raus. Ich möchte wieder fröhlich sein, doch schaff ich das nicht mehr allein. Ich brauche für mein Seelenheil, von dir nur einen kleinen Teil. So reich mir bitte deine Hand, und führ mich in ein neues Land. Ich schick die Traurigkeit weit fort, dann wird mein…
letzter Beitrag von Lucia Korn, -
Surreal I Schwarz kantige Leere Häuser aus Stahl Liebe aus Blei Giftig wie Schwermetall Nimm meine Leere Kratz mein Leben ab Vom harten Asphalt Der bitteren Existenz Verkohlte Herzen Liebvolle Henker Die schneiden Winde Mein Blut Maschinen aus Fleisch Gezeiten der Nacht Sie weinen Sie trauern Beerdigt unter Schrott In einem gläsernen Sarg Geschraubt mit Blut Verschlossen mit Hass Erdolchte Kindheit Verrostete Jugend Schmerzvolles Alter Gestorben am Blei Kopfschuss des Herzens Der Lauf raucht Strahlender Giftmüll Verendete Menschheit
letzter Beitrag von Syhlpan, -
Asche
| erstellt von zwischenzeit- 0 Kommentare
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asche regnet auf mein haupt, auf das monster aus den bergen, dass alles schon verloren glaubt - doch dafür glaubt es nun ans sterben. freude fällt mir gar nicht schwer, und säuselnd gehen zaubersprüche aus meinen federn hin und her und durch die flure in die küche und wieder liegt, was einst erbaut, in trümmern, erinnerungen vergehen und asche fällt mir auf mein haupt, am ende kommt das wiedersehen. immerhin noch an erfahrung reich und irgendwo auch viel zu fühlen bis irgendwann, schlechtwetter gleich, der regen kommt, ums weg zu spülen.
letzter Beitrag von zwischenzeit, -
feedback jeder art Die Nacht
| erstellt von Saye- 4 Kommentare
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Die Nacht ist still, der Himmel weit, die Sterne funkeln, schenken Zeit. Der Mond, er scheint, so sanft, so klar, die Welt ist ruhig, wunderbar. Ein leiser Wind streift durch das Feld, er bringt den Duft der ganzen Welt. Die Blumen schlafen, Träume gehen, die Bäume flüstern, kaum zu sehen. Die Liebe wacht, sie bleibt nicht fern, sie leuchtet hell wie jeder Stern. Ein Herz, es schlägt, es ruft nach dir, in dieser Nacht bist du bei mir. Die Schatten tanzen, spielen froh, der Himmel leuchtet dunkelblau. Die Nacht, sie bleibt, so tief und rein, die Liebe flüstert: „Du bist mein.“
letzter Beitrag von hautnah, -
Der Feind
| erstellt von ArcticWolf- 0 Kommentare
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Der Feind Ich stehe vor dir. Es führt kein Weg an dir vorbei Ich bin machtlos. Du verweigerst mir den Abschied Du reißt mich aus meinen Träumen Du zwingst mich in die Knie Die Last wird immer unerträglicher Womit habe ich das verdient? Wer bist du überhaupt? Wer ist dieser allmächtige Feind, der mich Tag für Tag in seinen dunklen Bann zieht? Erschöpft von all der Verzweiflung blicke ich in den Spiegel. Und da ist er...mein Feind.
letzter Beitrag von ArcticWolf, -
Schatten
| erstellt von VerloreneKindheit- 0 Kommentare
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Es gibt kein Weg zurück, doch ich sehe es nicht das Glück. Verzweiflung macht sich breit, verloren in der Einsamkeit. Die Zeit heilt keine Wunden, das hast du doch nur erfunden. Die Seele weint, schreit, wie verrückt nach Dir. Dies sind Schatten meines Lebens, und Sie kommen immer wieder. Immer und immer wieder, rufe ich nach Dir mein Engel. Doch die Rufe bleiben unerhört, und meine Welt ist für immer zerstört. Leben, ohne Lebenswille, kann es niemals geben. Die Welt umhüllt mit einem Tuch, dies ist der Schattenfluch. Leblos durch Raum und Zeit, bis in alle Ewigkeit.
letzter Beitrag von VerloreneKindheit, -
feedback jeder art Verwandelte Zeit
| erstellt von Carry- 0 Kommentare
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Wenn ich durch dunkle Gassen geh und auf leeren Straßen schreite dann wird es mir ums Herze weh schaut mein Blick in ferne Weite Wo sind nur all die Freunde hin im Augenblick schon Tränen weil ich nun ganz alleine bin umsonst ist all mein Sehnen Grad jetzt zur schönsten Jahreszeit Einsamkeit sie drückt mich nieder was hält der nächste Tag bereit wann seh ich die Liebsten wieder 12.04.2020
letzter Beitrag von Carry, -
feedback jeder art Die Reise zum Mars
| erstellt von Ikaros- 3 Kommentare
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Die Reise zum Mars Du gingst mir auf an jedem nächsten Morgen, Dein Flimmern flutete den engen Flur – entrückt vom Selbst bin ich der Welt verborgen, allein, allein bin ich vor Dir Natur! Du schönes Eiland liegst mir weit zurück, erschienst mir hoffend durch verzerrtes Glas, ich fühlte Dich und alles Liebesglück, so unerreichbar fern, wie ich vergaß. Dein Lebenshauch nur wollt’ kurz bleiben, der an dem Fenster sollt’ versiegen bald, Du Liebste drückst mich von den Scheiben, in meiner Einsamkeit ich schon erkalt’. Ans letzte Fenster ich mich nicht mehr trau, die Seele aber bleibt an …
letzter Beitrag von Carlos, -
nur kommentar Weißt du noch?
| erstellt von Lichtsammlerin- 2 Kommentare
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Weißt du noch, du hast gelogen wohlwissend mir blieb keine Wahl die Worte zurecht gebogen weil Liebe schmerzt, beim ersten Mal du hast mir den Mund zugehalten als ich schrie und geflüstert -sei still- und meine zu Fäusten geballten Hände verrieten, dass ich nicht will warum, sag, nach tausend Nächten weicht nicht Schmerz noch Angst von mir stumm erlegen deinen Mächten trieb mich bald die Schuld zu dir. Weißt du noch? Du warst mein Held ist lange her, wie ich einst unbefangen mich begab in deine Welt du hast entschieden, ich bin gegangen.
letzter Beitrag von Lichtsammlerin, -
Der Mensch hasst Egoisten
| erstellt von illest-lyrics- 0 Kommentare
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Versteckte Gesichter hinter glaubwürdigen Masken ausgeklügelte Lügen verbergen das Wahre Auf der Suche nach Ruhm und Erfolg sich Vorteile zu schaffen mit allen Mitteln ohne Rücksicht auf andre Der Mensch hasst Egoisten , doch ist es er selbst Sag mir - wieso der Mensch sich verstellt
letzter Beitrag von illest-lyrics, -
feedback jeder art Die selbe Serie nochmal
| erstellt von Ava- 4 Kommentare
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Meine leergeweinten, müden, grauen Augen starren auf den Bildschirm, auf dem das zehnte Mal die selbe Serie auf Netflix läuft. Hab das erste Mal so viel Freude empfunden, jetzt fühle ich kaum noch etwas, aber irgendwie erinnert sie mich an dich also lass ich sie nicht los. Hab gestern den Vollmond betrachtet, meine letzte Nachricht an dich ging genau darüber, wie schön er doch In der Nacht am Himmel steht. Wünschte ich hätte dir nochmal sagen können, wie sehr ich dich brauch, aber ich glaube, dass dir das bewusst sein müsste nach dem hundersten Mal als ich bei einer Panikattacke dir geschrieben habe, dass du nicht gehen sol…
letzter Beitrag von Darkjuls, -
Kein Zauberkraut
| erstellt von roman123- 0 Kommentare
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Wir plagen uns mit Herzbeschwerden, dagegen hilft kein Zauberkraut. Wir leiden, nichts wird besser werden, und die Symptome jammern laut. Wir kennen kein probates Mittel. Wir sind allergisch, missgestimmt. Sogar ein Arzt mit Doktortitel, kein Mann, der uns die Schmerzen nimmt. Dann greifen wir zu Schlaftabletten, und spülen nach mit Bier und Wein. Das wird nicht unsre Wogen glätten. Wir gehen wie die Primel ein. Wir tragen schwer am Liebeskummer. Wir greifen nach dem Telefon. (Kein Anschluss unter dieser Nummer.) Das wirkt auf uns wie blanker Hohn. Roman Herberth
letzter Beitrag von roman123, -
In den Träumen
| erstellt von VerloreneKindheit- 0 Kommentare
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In jede Nacht erwache ich, und im Schatten seh ich dein Gesicht. Ich sehe wie die Zeit vergeht, wie die Trauer in mir steht. In den Träumen kann ich dich seh'n, wie wir beide unseren Weg geh'n. In den Träumen küsse ich dich, und streichel Dir übers Gesicht. Doch erwache ich in der Nacht, weis ich Sie haben die umgebracht. Kalter Hass spieglt sich in meinen Augen, ich kann es nach Jahren nicht glauben. Heute sitze ich an deinem Grab, und verfluche diesen Tag. Ich würde alles geben, um dich noch einmal in den Arm zu nehmen. Ich wünschte du würdest noch Leben, dann würde ich Dir mein Herz geben. Doch du hast es schon lange, …
letzter Beitrag von VerloreneKindheit, -
feedback jeder art Schlafhüter
| erstellt von Marcel- 5 Kommentare
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Ich lasse die Wohnungstür offen um den Flur zu erhellen wenn meine Gäste zum Aufzug gehen denn ich kenne die Monster im Schatten Sobald der Bewegungsmelder ruht kommen sie unter Teppichen hervor erscheinen hinter Feuerlöschern und tauchen an die Oberfläche durch das Knie eines jeden Abflusses Sie flüstern in den Rohren summen in den Wänden Weisen vom Abschied Das flackernde Licht ist ihr Spiel Wenn ich einschlafe versammeln sie sich unter der leeren Betthälfte
letzter Beitrag von Marcel, -
feedback jeder art Kinderfragen
| erstellt von FrBr- 6 Kommentare
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Unbeachtet (07.03.2024) du hattest gesagt du würdest da sein wenn ich dich brauche aber wo warst du als meine Seele in viele kleine Teile zerrissen wurde du hattest gesagt du würdest da sein wenn ich einsam wäre aber wo warst du als ich ganz allein und orientierungslos in dieser Welt stand du hattest gesagt du würdest da sein und meine Schmerzen heilen aber wo warst du als jede Faser meines wunden Geistes vor Einsamkeit schrie du hattest gesagt du würdest da sein wenn ich nicht weiter wüsste aber wo warst du al…
letzter Beitrag von FrBr, -
feedback jeder art Finitur hic Deus
| erstellt von Cheti- 0 Kommentare
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In engen Klostergängen verhallt ein müder Ruf aus Angst vor Teufelssängen, vor Qual, die eh‘mals schuf ein schwarzes Herz aus Schmerzen in tiefster Dunkelheit. Und nicht ein Meer von Kerzen durchbricht den Bann der Zeit! Gebete halten nimmer, was sie noch einst bewirkt. Zerfressen ist ihr Schimmer von dem, was sich verbirgt, gefangen hinter Türen, mit Segen rasch geschützt, mit tausend heil‘gen Schwüren, die nicht dem Heil genützt! Verboten ist die Pforte. Die Warnung bald vergreist – dort, an dem dunkeln Orte: »Hier endet Gott / und Geist!« Verbannt, verbrann…
letzter Beitrag von Cheti, -
Verloren irgendwo...
| erstellt von Black- 0 Kommentare
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Weit ab meine Lebensträume, der Morgen schmerzt in mir. Hat mir meine Kraft genommen, lässt mich einfach hier. Du hast mir früher zugelächelt, doch heute ist da Hass. Ich frag mich manchmal was passierte, und manchmal hab ich angst. Ich hatte für dich soviel Liebe, und plötzlich ist sie leer. Ausgebrannt und ausgestorben, vom Artenschutz befreit. Ich wollte dir noch etwas sagen, was mir wichtig schien. Wenn ich es doch nur noch wüsste, hätt dich sicher überrascht. So endet was ich haben wollte, und endet was ich war. Ein Träumer der nicht träumen durfte, dessen Frau verloren war. Ich liebe dich, wollt ich dir sagen, …
letzter Beitrag von Black, -
feedback jeder art show me the way
| erstellt von Perry- 3 Kommentare
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show me the way und wieder stehst du da starrst ins anbrandende es nützt nichts in gedanken sonnenmilch zu verreiben davon wird der blick der möwen nicht freundlicher mit alt gewordenen federn fliegt es sich nicht so gut aber es rauscht noch lockend im schilf wenn ich zu schuberts liebesbotschaft mit den flügeln schlage zeig mir den weg durch vollmondige zeiten ich folge der süße der nacht ahme den ruf der eule nach doch nur koyoten begleiten mich to the next whiskeybar show me the way (Sound_JuliusH - Midnight-E-Piano Lounge & Chill Music from pixabay).mp4
letzter Beitrag von Perry, -
feedback jeder art Falsche Freunde
| erstellt von Sidgrani- 6 Kommentare
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Ich habe mit euch viele Stunden verbracht, mal früh schon am Morgen, mal spät in der Nacht. Ihr zwei wart mir Freund und Teufel zugleich, ihr machtet mich arm, zuvor war ich reich. Ich war euch ergeben auf sinkendem Schiff, ihr hieltet mich Schwächling stets grausam im Griff. Jetzt sind wir zum Glück nicht länger intim, adieu Johnnie Walker, verpiss dich Jim Beam.
letzter Beitrag von Sidgrani, -
feedback jeder art Tage des Gedichteschreibers.
| erstellt von Ava- 0 Kommentare
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Ich starre auf den Bildschirm, Fange schon zum zehnten Mal ein neues Gedicht an. Brodeln - Es kocht hoch. Ich fange an zu weinen, Schlag auf den Bildschirm ein, Mein Kopf ist leer von Worten nur voll mit Wut und Trauer, In mir kocht die Glut, In mir regnets Regenschauer. Der Bildschirm lächelt mich höhnisch an, Es spiegelt sich ein Feigling, Ein Wrack, ein Wichser und ein Verlierer. Embryonalstellung. Ich sehe dein Gesicht vor mir, So wundervoll – wieso lässt du mich allein? Ich werde besser sein! versprochen... Ich weiß ich hab’s vergeigt, und innerlich, ja innerlich, da weiß ich: Ich kann nicht besser sein.
letzter Beitrag von Ava, -
feedback jeder art Vom Ende im Anfang
| erstellt von Schmuddelkind- 2 Kommentare
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Wenn sich einstmals meine Lider senken, werden Wenige nur mir gedenken. Nur denjenigen, die weil sie mich lieben mir die Treue schenken, wird die Strafe dann zuteil. Alles Glück wird einst im Elend enden, nicht Beginn noch Ende abzuwenden; die Geburt des Todes Hohn, der doch alles hält in kalten Händen. Trauer ist der Liebe Lohn. (Aus dem Fundus)
letzter Beitrag von Schmuddelkind, -
- 1 Follower
- 5 Kommentare
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Storch, Storch guter …, … bester … Ich war ein Kind von sechs Jahren und hatte einen großen Wunsch: Wir müssen in eine Klinik fahren und ein Baby holen für uns Meine Eltern sagten zu mir, das geht leider nicht — Sie wären seit Monaten bestellt und bereits schon abgezählt Lege Zucker auf das Fensterbrett, der Storch kommt dann vorbei - er findet deinen Zucker nett, dein Wunsch ist ihm nicht einerlei Am nächsten Tag, man glaubt es kaum das Fensterbrett war leer — Der Storch erfüllt mir meinen Traum, ein Geschwisterchen kommt her! Doch mein Wunsch blieb unerfüllt, meine Cousinen bekamen Br…
letzter Beitrag von Melda-Sabine Fischer, -
feedback jeder art Satans Strafe | Adventtag 11
| erstellt von krampus.schatten- 2 Kommentare
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Satans Strafe | Adventtag 11 ~~~~ Der Satan rief aus der Höll ob die Poeten brav gedichtet, das fand der Krampus nicht toll, er sah sich gerichtet. Dichten ist doch ein Schmarrn da bin ich lieber traumverliebt, er lässt einen fahr'n, darin ist er geübt. Er sah sich Fliesen kleistern in der Zwischenhöll mit dem Wunsch rumzugeistern, mit dicken Fell. Doch plötzlich kommt die Idee und er dichtet drauflos: Ich mag mein Mädchen sie mich auch, schläft in meinem Gärtchen mit mir am Bauch. Der Satan, der flucht, steigt auf wie ein Pfeil das Gedicht sei verrucht und mit dem Engerl zu geil. ~~~~
letzter Beitrag von Sternwanderer, -
Raped heart
| erstellt von Aichi- 0 Kommentare
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Raped heart Mit prävalentem Blick Schlägst du rücksichtslos auf meinen Körper ein Betäubst mich in der Dunkelheit Entzweist mein Flehen Flüsterst meinen Namen in die Nacht hinein Der brennende Schmerz durch deine rauen, kalten Hände Ritzt mir „Liebe“ in meine Brust hinein So langsam, so qualvoll Mein vergewaltigtes Herz Ein totes Herz Dahin treibend im schwarzen Meer der Hoffnungslosigkeit Allerdings gefällt mir selbst nicht die Wiederholung von dem Wort "hinein". Wie könnte ich das nur besser formulieren? Wäre um ein paar Tipps echt dankbar.
letzter Beitrag von Aichi, -
Hilfeschrei!
| erstellt von semek- 0 Kommentare
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Hilfeschrei! Die Seele aus der Feder spricht in der physischen Gefangenschaft, sucht einen Ausweg! Blutige Tinte trocknend ungelesen, ungeachtet, geduldig wartend auf dem Papier. Der Worte Sinn missverstanden, einsam alternd. Des Dichters Herz vor Leid zerbricht, das blutige Tintenfass rasch gelehrt!
letzter Beitrag von semek,
