Melancholisches, Düsteres, Trauriges
Kummer, Sorgen, Leid - Die düstere Seite des Lebens (ehemals Schattenwelt)
4.504 Themen in dieser Kategorie
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Zeig gefühle
| erstellt von Bulletpainter- 0 Kommentare
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zeig gefühle zeig gefühle, verdränge sie nicht denn irgendwann da kriegen sie dich verdräng sie nicht mit drogen es ist kein ausweg nur ein schein du musst es verstehn, nur du allein. du bist so stark ich glaub an dich du kannst es schaffen nur willst es nicht. denn wer gibt auf was einem hilft, auch wenn es nicht für ewig ist.
letzter Beitrag von Bulletpainter, -
November II
| erstellt von Ed Zend- 0 Kommentare
- 733 Aufrufe
Die Sonnenstrahlen auf dem Papier blenden mich, Serotonin im Überfluss, alles strebt nach Glück, ich will nur die andere Seite, denn kaum es erfasst, ist es mir verhasst, einsamer Wanderer zwischen den Polen, sehne mich nach Assimilation mit den Sternen, der Mond der einzige Dollar den man nicht verzocken kann, die Menschen die von mir gegangen, heute mehr zu sagen, eine Essenz in Dekaden mir erarbeitet, das Gehasste anzunehmen und zu lieben.
letzter Beitrag von Ed Zend, -
So still der Raum So still die Uhr So still die Zeit So still, so still Ich weiß nicht was ich will, ich will Weiß nichts zu tun Weiß nichts zu sagen Tu mich täglich damit plagen Mein Kopf ist leer Mein Herz zu schwer Ich kann es nicht ertragen
letzter Beitrag von Cherry, -
feedback jeder art Das Lächeln
| erstellt von Monolith- 1 Follower
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Das Lächeln Die Sehnsucht wird immer größer Szenenbild für Szenenbild, das vor dem Innerauge erscheint nach zärtlicher Umarmung, nach einem Kuss. Trauerfalten, die gefüllt werden mit Tränen sind als unvergängliche Zeitzeugen der Gesichtsschmuck. Mit den Tränen verregnet das Leben Tropfen für Tropfen in bleiche Träume – Doch ist es nicht Traurigkeit die Tränen fließen lässt, sondern die Wehmut um das unwiderbringlich Verlorene das sich bebildert ins Herz abgelegt hat und daraus entspringt mein Lächeln. © Monolith
letzter Beitrag von Monolith, -
Nur eine Chance
| erstellt von Süßer kleiner Poet- 0 Kommentare
- 732 Aufrufe
Nur eine Chance Was dachtest du dir, als du mich hast betrogen? Dachtest du, egal wäre es mir? Warum hast du gelogen? Ich gab dir so viel, das war dir egal! Dies war ein Spiel. Ich spiel es nicht noch mal... Was dachte ICH mir? Ich kannte das Ende. Es gibt keine glückliche Wende! Ich wusste ich verlier... Dies war mein zweites Gedicht, ich glaube es ist ein weinig besser als das erste... schreibt mir doch einfach eure Meinung! :wink:
letzter Beitrag von Süßer kleiner Poet, -
feedback jeder art Nachhall
| erstellt von Lichtsammlerin- 2 Kommentare
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Ihr lebt nur wieder, Traumgestalten im Nachhall der Erinnerung. Schon klingt der nächste Schrei durch Urgewalten und Angst erwacht, die alles Sein durchdringt. Ein Echo nur? Wird lauter doch durch Zeit und Raum verstärkt und fasst mich kälter, immer noch steht glühend dort vermerkt. Wie lange bis die Schatten weichen aus mir wo sie geboren waren einäugig so zum Tode schleichen auch Tag um Tag und das seit Jahren doch niemals dieses Ziel erreichen.
letzter Beitrag von Lichtsammlerin, -
feedback jeder art Krank-sein
| erstellt von Ava- 1 Follower
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Neue Narben am Oberschenkel, wo sie niemand sehen soll, und sie niemand jemals wird. Beschämt bleib ich Zuhause, Krank, „Kopfschmerzen“. Ironisch. Bin allein gefangen in meinen eigenen vier Wänden mit einem Mörder und dem Opfer. Mit einem Richter und dem Anwalt. Mit Erinnerungen an dich und dem brennenden Hass auf mich. Die Klinge setzt an der Pulsader an und-
letzter Beitrag von Gaukelwort, -
Dein Bild
| erstellt von Psychosadistic- 0 Kommentare
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Dein Bild Das kleine Leben pocht willensstark an die Liebespforte. Voller Marter fleht es nach Vergebung, doch ohne Worte kann man es nicht hören, gar verstehen. Das kleine Leben wurde nie gesehen. Ein bizarres Biest erwacht im Brustgehege. Zu Unrecht gescholten schreit es nach Hilfe, doch ohne Pflege verstirbt es in seinem immerwährenden Grab. Der Totenstein ist ein Ewigvertrag. Mein innigster Traum verweilt in der Vergangenheit. Das erhobene Haupt ist voller Hoffnung, doch ohne Zeit fühle ich mich in meiner Unvernunft verloren. Dein Bild bleibt als einziges bestehen – die Liebe hat es auserkoren.
letzter Beitrag von Psychosadistic, -
Seit Stunden starrt er ins leere, in Gedanken in einer ganz anderen Welt seine schöne Welt , in der welt ist er gesund er läuft und springt ja er singt mit leerem Blick Kopf zurück ins Genick vor dem Fenster steht ein Mann er schaut rein voller Hass spuckt ins Gras , wirft das Fenster ein Flammen lecken erst ganz klein sie werden größer sie werden böser Aber Er , in seiner eignen Welt merkt nicht das der tot einfällt doch jetzt er erwacht sieht des Feuers Macht Und er lächelt..... Okey Hey ich schreibe hier zum ersten mal ich bin raphael 14 Jahre und ich hab mich hier angemeldet weil ich mich frage wie andre meine Gedichte …
letzter Beitrag von bibale, -
Zwei Fürsten
| erstellt von wolf53- 0 Kommentare
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Wenn zwei Fürsten stehen vor den Pforten, stellvertretend für die Welten, hell und dunkel in Tat und Kraft, weiß nicht mein Herz wem es folgen soll, an welchen Ort. Doch reiset mein Verlangen nach der Finsternis, und meine Blicke fangen ein letztes stilles Kerzenlicht, und wie die Hände suchend, greifend, nach Rettung, die gab es nicht.©
letzter Beitrag von wolf53, -
Diese leeren Gesichter, behaftet mit Masken Geformt aus Fratzensplittern verstorbener Tage Sie beobachten mich von fernab der Dunkelheit Sie lachen, heulen, schreien und jauchzen Wahnsinn beherrscht ihre Welt Abgründe in meiner Seele machen sich breit Ich liege am Ufer eines üppigen Sees Ich verdurste an einem Überquell an Wasser Der Regen spült meine Hoffnung dahin Ich fange ihn in diesem See Verschüttete Herzen fallen von Klippen Sie stürzen in das schwarze Meer aus Tränen Ich spaziere am Aschestrand entlang Sehe die Dunkelheit und das Glück in ihr Die Welt geformt aus verrottetem Licht Der Höhepunkt der Essenz ist der Tumor Best…
letzter Beitrag von Syhlpan, -
feedback jeder art düsterzeiten
| erstellt von Perry- 7 Kommentare
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düsterzeiten an bedrückenden tagen trägt der seewind manchmal die hilferufe von ertrunkenen an die küste der himmel verdunkelt sich und selbst vogelstimmen verstummen wellenhände schieben sich immer weiter an land und zwischen den wolken tritt ein blasser mond hervor im fahlen licht erklimmen dunkle schemen das ufer sind es verlorene seelen die auf erlösung hoffen oder nur albtraumgestalten die sich an erinnerungsängsten laben versuchen uns als tauschopfer ins tiefe zu locken düsterzeiten (Music_Ashot-Danielyan-Composer - Dark sad ambient Piano from Pixabay) 3.mp4
letzter Beitrag von Perry, -
Blau
| erstellt von dunkelsonne- 0 Kommentare
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Blau Farben finden viele Wege. Direkt in die Netzhaut, das Gehirn. Dort reifen sie zu Gedanken, Die immerzu vorhanden sind! Und unglaublich ist die Knochensäge, Hasst den Menschen ohne Sinn, Tobend, tausend Schranken. Das liebende Auge, meistens blind! Das Ende naht, wo die Särge, Oder einer, für mich bestimmt? Lachend für den Todesschergen, Der mein Leben lachend nimmt! 2016 Dunkelsonne
letzter Beitrag von dunkelsonne, -
feedback jeder art Willkommener Freund
| erstellt von Silly Poetry- 3 Kommentare
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Es ist still geworden. Ein Hauch von Kälte schleicht sich heran; wie ein Nebel zu mir. Er sitzt schweigend da und schaut mich an; jeden Tag und jede Stunde. Er wartet - auf mich; und er wartet lange.. ..weicht nicht von meiner Seite. Angst, die mich zittern lässt, wird immer fremder, und ER doch vertrauter. Des Kämpfens müde und der Schmerzen leid, möchte ich schlafen.. ..endlich und für immer. Einmal noch den Odem in mir und dann gehen. Und immer noch sitzt er da und wartet leise auf mich. Seine Hand liegt auf mir, und ein letzter Hauch von Leben fährt aus meinem Munde. Der letzte Sch…
letzter Beitrag von Silly Poetry, -
feedback jeder art Karies im Gehirn.
| erstellt von Ava- 1 Follower
- 5 Kommentare
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Meine Zähne verwesen langsam, Keine Kraft für sowas. Regungslos, starre stundenlang an die Decke, auf den Monitor, Monitor, Decke, Decke, Monitor, Monotonie, alles gleich, farbenlose Farben, bedeutungslose Phrasen, kurzer Flug, langer Fall, schneller Schimmer, langsames Sterben. Träume vom Rennen, Doch das Ziel scheint vor mir weg zu rennen.
letzter Beitrag von JoVo, -
Herkunft unbekannt
| erstellt von Gretas Traum- 0 Kommentare
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Herkunft unbekannt Ich empfinde nichts beim Anblick von Leichen, aber der Geruch stört mich beim Essen. Und die Fliegen, ich schwöre dir, die Fliegen nerven mich. Ich brauche meine Ruhe. Einen Moment der Muße. Ein Körper ist letztendlich nur ein Stück Fleisch. Verzichte mal eine Woche auf diesen penetranten Gestank von Tod, dann merkst du erst, wie nah du selber dran bist. Ach ja, die Kinder. Sie liegen gestapelt zur Identifikation. Such dir eines aus, mach einen Zettel dran und vergrabe es mit den anderen. Anonym, oder mit Namen. Nur Namen habe ich keine mehr.
letzter Beitrag von Gretas Traum, -
Raler Engel?
| erstellt von Syhlpan- 0 Kommentare
- 730 Aufrufe
Mir eröffnet sich eine neue Hölle Es öffnet sich eine neue Welt Wo Glaube besiegt Von harter Existenz Sie fallen herab Ihre zierlichen Gesichter Prallen auf die Realität Und zerbrechen wie Spiegel der Seele Sie sind gebrochen und verkrüppelt Wie die Kinder der Menschen In dunklen Straßen kannst du sie sehen Gebrochene Flügel, gebrochene Hoffnung Was einst wunderschön Verkommt in der Hoffnung auf Glück Die naiven Kinder der Zeit Erstickt an den Ketten ihrer Dummheit
letzter Beitrag von Syhlpan, -
feedback jeder art Schattenkind
| erstellt von Darkjuls- 1 Follower
- 5 Kommentare
- 730 Aufrufe
Tränenblind sieht Sonne nicht Einsam spürt die Wärme nicht Gefühlvoll sehnt das Sonnenlicht und kraftlos braucht mehr Energie Ängstlich meidet grelles Licht Schutzlos fürchtet Sonnenbrand Verzweifelt blickt nur Finsternis Traurig sein eig´ner Schatten ist Liebe Sonne, scheine nur für mich alleine.
letzter Beitrag von Darkjuls, -
Die Nacht der liebenden Toten
| erstellt von Damon Fry- 0 Kommentare
- 729 Aufrufe
Da brennt ein Licht an deinem Grab Dort wo die wilden Rosen blühen Dort wo das Leben verwelkt Doch die Sterne nie verglühen Da brennt ein Feuer tief in mir Dort wo kein Herz mehr schlägt Dort wo der Frieden ruht Doch die Seele Trauer trägt Und ich spiele dir ein Lied auf der roten Violine Und ich spiele dir ein Lied von Liebe und Tod Schneeweiß wie der Winter In einer Nacht der langen Schatten So segeln wir davon Auf diesem Schiff voller Ratten
letzter Beitrag von Damon Fry, -
feedback jeder art Wirst du da sein ?
| erstellt von Zarathustra- 0 Kommentare
- 729 Aufrufe
Wirst du da sein ? Wenn der Wahn ergreift die Überhand Wirst du da sein ? Wenn der Kopf mal wieder steckt im Sand Wirst du da sein ? Wenn der Körper läuft - unbemannt Wirst du da sein ? Wenn ich mal wieder verliere - den Verstand
letzter Beitrag von Zarathustra, -
Mein Gewissen
| erstellt von Künstler des Wortes- 0 Kommentare
- 729 Aufrufe
Mein Gewissen!? Ich habe nie eins gehabt! Oder doch? Ich denke mal nein. Wirklich nicht! Naja eigentlich doch, habe es aber verkauft. An wen? Keine Ahnung, habe nicht gefragt bevor ich ihn umbrachte
letzter Beitrag von Künstler des Wortes, -
Lüfte wehen durch mein Haar
| erstellt von Walter C.- 0 Kommentare
- 729 Aufrufe
Lüfte wehen durch mein Haar hoch auf einer Brücke, erblickt der Sehnsucht drang - in die Tiefe. Zeit bleibt zu stehen das Haar - schon durch gewühlt, mehr nach unten schau die Sehnsucht - sie ergreift mich zu fliegen. Gefangen von allem, wie Ikarus zu fliegen weit hinaus, wer weiß dies heute schon - wird man landen. Davon hält mich eines warum wohl auch, läst dieses nicht geschehen und kehre zurück – zur realen Welt zurück. @ Walter C.
letzter Beitrag von Walter C., -
Jeder hat eine Maske im Gepäck, Die er benutzt als sein Versteck, Aus Angst, aus Furcht, aus was auch immer, Bei jedem Gebrauch wird es noch schlimmer, Man verrät sein vergangenes, sein jetziges Leben, Nur um nichts von sich Preis zu geben, So verändert man sich Stück für Stück, Und mit ein wenig Glück, Wirst du merken, als alter Greis, das war der Preis KH
letzter Beitrag von Kaltherz, -
feedback jeder art Das 'Traumland'
| erstellt von krampus.schatten- 2 Kommentare
- 727 Aufrufe
Das 'Traumland' Die glückliche Familie Engerl, spielt mit ihrem kleinen Bengerl, bis Papa muss am Freitag weg, in's kleine schöne Träume-Eck. Das Kramperl hat genug getan, nun muss er wie jedes Jahr erfahr‘n, dass es am sechsten Jänner Schluss, und gibt den zwei‘n noch einen Kuss. Doch warten muss das Kramperl noch, denn derweil ist er noch lange da und bringt so manche in Gefahr… (Fortsetzung folgt…)
letzter Beitrag von Sonja Pistracher, -
feedback jeder art Der Tod ist ein Niemand
| erstellt von Alexander- 1 Kommentar
- 727 Aufrufe
Der Tod ist ein Niemand Der Tod ist ein Niemand eine Jagd um mich hetzt und beisst atme ruhig atme wehr dich Der Tod ist ein Niemand ein Nebel um mich ein Schatten zieht am Gesicht hin und her atme ruhig langsam standhalten Der Tod ist ein Niemand ein Licht um mich Schmerz schwindet in Gedanken leicht schwerelos leise tausend Dank für alles alles was war es tut mir leid Der Tod ist ein Niemand ein Rinnsal auf meiner Wange nass warm he…
letzter Beitrag von Ponorist, -
Engelszunge II
| erstellt von efilia- 0 Kommentare
- 726 Aufrufe
Ihr Engel, höret mein Klagelied. Die Quelle meines Herzens, lege ich in Eure Hände. Schwarz umhüllt die Nacht. Umringt von bösen Geistern. Sie trachten meiner Existenz. Verschwommene Geistesblitze ummanteln die Behutsamkeit, in welcher mein Glück liegt. Ihr Engel, bewahret mich vor dem bodenlosen Abgrund. Mein Leben ist mein Wert.
letzter Beitrag von efilia, -
Öffne den Kasten mit dem Chirurgenbesteck, Narbengewebe trennen, Tupfer, gescheiterte und unerwiderte Lieben, Lügen und Inkonsequenz, Orte, Worte, Schall & Rauch, ein halbes Jahrhundert geistigen Dünnschiß verarbeitend, absaugen, Kreislauf stabilisieren, Perfusion, defibrinieren, Glauben gefunden, wieder verloren, Herzkammerflimmern, Frontallappenepilepsie, Ende, Gelände.
letzter Beitrag von Ed Zend, -
feedback jeder art Zwei kleine rote Punkte
| erstellt von Joshua Coan- 1 Follower
- 5 Kommentare
- 726 Aufrufe
Der Alptraum kriecht mir über den Nacken Beißt in den pulsierenden Hals Die Nacht dringt durch die offene Wunde Der Geist krümmt sich in Folterpein Ich schwitze, wälze mich, ringe mit der Angst Ein nasses, feuchtes Zucken im Fleisch Wie von tausend Mäulern gierig gefressen Pochend polternd durchfährt mich der Schrecken Augenlose Schreie ohne Orientierungspunkt Die Finsternis drückt sie mir raus Zieht den Kopf mir ins Genick Schneidet mir heiß die Kehle auf Watend im Höllenpfuhl der Verdammten An die Dämonen verfüttert Gequält zur Belustigung Entblößt bis aufs nackte Fleisch …
letzter Beitrag von horstgrosse2, -
feedback jeder art ...die Nacht grollt...
| erstellt von Lydia J.- 7 Kommentare
- 726 Aufrufe
Die Nacht grollt, Rauchfahnen wehen, Mamas Stern ist nirgends zu sehen. Sie sucht ihren Papa, sie ist erst Drei, wünscht ihn ganz fest und so innig herbei. Da ruft er, sie springt in seinen Arm, fühlt sich geborgen, beschützt und warm. Die Bombe fällt, der Morgen brennt rot, Vater und Tochter sind tot. ~
letzter Beitrag von Lydia J., -
feedback jeder art Abschied
| erstellt von Darkjuls- 1 Follower
- 2 Kommentare
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Du bist der Letzte mir doch der Liebste den ich sehen will bevor ich dann geh Tiefe Gefühle sind es auch Verletzte die ich in dir erspüre bei unserem Abschied in deinen Augen erspäh Dich weinen zu sehen ist wirklich das Letzte das Allerletzte was ich noch ertrage Dieses Leid ohne Grenze welches ich dir zumute noch in letzter Minute find mich in deinen Augen erst jetzt kann ich gehn
letzter Beitrag von Darkjuls, -
Wie ein Vogel im ewigen Flug, kein Ort zum landen. Die Flügel schwer und wund. Seh dich auf deinem Ast, würde gern bei dir sein. Schreie laut vor Schmerzen. Spüre den Atem des Todes wie er näher kommt. Lasse eine Träne fallen. Habe keine Kraft mehr, noch länger zu fliegen höre den Wind heulen. Liebe Grüße Muse 16.März 2010 Jeder Mensch,der uns begegnet bereichert uns auch gleichermaßen.
letzter Beitrag von muse 208, -
feedback jeder art Trauergesang (Triolett)
| erstellt von Miserabelle- 6 Kommentare
- 726 Aufrufe
Niemals niemals wieder kommt sie in das Land der Zeit sang das letzte ihrer Lieder niemals niemals wieder flüsterst du in Einsamkeit niemals niemals wieder kommt sie in das Land der Zeit!
letzter Beitrag von Miserabelle, -
Ich (Angelspit-Wreak Havoc Umsetzung)
| erstellt von B. Deutung- 0 Kommentare
- 726 Aufrufe
Brutale Homo Sapiens Ekeln selbst Jehova an Nicht mehr als clevere Affen Grausamer noch als Satan Ich bin der sechste Sohn des sechsten Sohns des sechsten Sohns. Ich bin vom Krieg selbst adoptiert Führe Technologie, gegen die die Sonne verliert Der Teufel hat mich dazu gebracht! Zum ultimativen Ausbruch, entfessle die Hölle! Preiset an den Segen des Hades Sprenget ab des Himmels Last der Zwischenwelten Untergang schrecklich durch des Geistes Mast Ich bin ein göttlicher Virus der die Mutter Hure zerfrisst In jedem meiner 77 Köpfe Eine selbstzerstörerische List Ein schwacher Mensch im Wahnsinn der Hölle Nachtschatten li…
letzter Beitrag von B. Deutung, -
6. April
| erstellt von coraltyphoonkry- 0 Kommentare
- 726 Aufrufe
Der 6. April. Eigentlich ein Tag wie jeder andere aber dennoch so bedeutungsvoll. Tief in mein Gedächtnis gebrannt. Wird niemals schwinden. Trotzdem verdräng ich’s. Es soll mich nicht finden. Es soll nicht an mich rankommen. Obwohl es so wichtig ist. Der schmerz der darin steckt ist unerträglich. Dieser schmerz niemals schwindet. Egal wie man die Jahre zählt. Man soll es an sich ranlassen, sagen sie. Man soll es fühlen, sagen sie. Man soll es zulassen, sagen sie. Aber wozu? Ich lebe lieber damit als es einmal zu ertragen. Ich bin lieber den ganzen Tag wo anders. Anwesend aber auch nicht. Mit einem überzeugendem lächeln im Gesicht damit du nicht fragen k…
letzter Beitrag von coraltyphoonkry, -
feedback jeder art Innere Kritiker
| erstellt von Ponorist- 1 Follower
- 2 Kommentare
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Innere Kritiker Warum hast du dich nicht gewehrt Was wäre denn passiert? Hättest du zu dir gestanden Ein einziges Mal verstanden Dass du, nicht Angst, an dir nagt Hast versagt Hast es nicht besser verdient Fühlst dich, ach, so ungeliebt Um dich selber zu bedauern Dem, was nicht war, nachzutrauern Siehst nicht, was wirklich passiert Und verlierst Suhle dich in Selbstmitleid Bist ja nicht einmal bereit Wahrzunehmen den Bestand Spuck über den Tellerrand Aus dem miefen Stall Zum Abfall Ist alles bloß altes Zeug Wirklich nicht mehr neu Wischst da…
letzter Beitrag von Ponorist, -
Seelenpein
| erstellt von Aichi- 0 Kommentare
- 726 Aufrufe
Seelenpein Der Fluss meiner Verzagtheit verklebt meine zwiespältigen Lippen Unbeabsichtigt unterschlagen Meine seelische Misere Zugeschnürt sind meine Hände Der Wille scheint müde zu sein Ein kurzer Blick in das monumentale Nichts Lichtlos verschwommen…
letzter Beitrag von Aichi, -
feedback jeder art am offenen grab
| erstellt von Perry- 2 Kommentare
- 725 Aufrufe
wenn es einmal soweit ist spielt kein abschiedslied denn ich vertraue auf des lebens list dass wir uns alle wiedersehen und sei es nur als transzendente wesen trinkt lieber einen schluck auf mein wohl und werft die gläser auf den sarg klingt dieser etwas hohl bin ich vielleicht schon unterwegs in himmlischen sphären drinnen liegt nur noch mein toter leib und mein geist flirtet bereits mit einem himmelsweib höre von fern wie der kuckuck munter schlagend eure lebensjahre zählt
letzter Beitrag von Perry, -
Kein Weg zurück
| erstellt von Freiform- 2 Kommentare
- 725 Aufrufe
Ich spüre keinen Druck mehr alles scheint bereits getan es bleiben keine Spuren Hab ich die Zeit vertan Den Vorwurf schieb ich zur Seite was soll schon wichtig sein ich war ein Staubkorn des Lebens ein unbemerkter Schein Alles liegt bereit für den finalen Gang es gibt nichts hinaus zu zögern ich entlass den letzten Fang zurück in seine Freiheit ich wünsch ihm alles Glück für ihn ein neuer Anfang für mich kein Weg zurück
letzter Beitrag von Freiform, -
Abschied
| erstellt von wolfgang.jatz- 0 Kommentare
- 725 Aufrufe
Abschied Die Farm verödet. Die Hähne, die täglich begrüßt, geschlachtet. Die wir geliebt, von uns verschlungen. Langsam ersticken am Festtagsbraten.
letzter Beitrag von wolfgang.jatz, -
textarbeit erwünscht Der Blick in den Fluss
| erstellt von Ava- 0 Kommentare
- 725 Aufrufe
Ich schaue in den Fluss hinein, ist das was ich seh mein Angesicht, wie fürchterlich! Doch das glaub ich nicht! Augen aus dem Dunkelreich, Deine Haut schön längst erbleicht, zersetzt durch faulen dunklen Glibber! Der Fluss er scheint zu ächzen, als er dich erspiegeln muss! Ich bin gefüllt von Dunkelheit? Bin doch das helle Licht! Ein guter Mensch - oder? ich schau traurig nieder, da lächelt es mir bieder, diese Lustlosigkeit ist für mich fast schon Grausamkeit! Bist du dasselbe ich? Das will ich nicht! Kann nicht akzeptieren mich Und dich, zu gleicher Zeit, Mein Kopf, er spielt mit mi…
letzter Beitrag von Ava, -
Mitternachts-Poker
| erstellt von Tamburin- 0 Kommentare
- 725 Aufrufe
Mitternachts-Poker. Die Nacht war kurz, viel kürzer als ich dachte, und doch zog sich das Pokerspiel lang hin, ich hör noch... wie der Teufel lachte, ich strich ihn ein, den Pokergeld Gewinn. Schwer war der Beutel mit goldenen Dukaten, und auch die Beine, sie waren schwer vom Wein, ich muß nur noch den kleinen Bach durchwaten, ich seh mein Haus, endlich bin ich daheim. Den dumpfen Schlag, den spüre ich nicht richtig, ich stürze und schlag mir den Schädel ein, der Schmerz, er war mir nicht so wichtig... wo ist mein Geld...so hör ich mich noch schrei'n. Mein Leben, es war kürzer als ich dachte, der Teufel hält den Beutel in der Hand, …
letzter Beitrag von Tamburin, -
Gott Deine Kinder
| erstellt von cPoesia- 0 Kommentare
- 725 Aufrufe
Ich weiß nicht ob Du mir zusiehst, oder ob es Dich auch gibt. Es ist, Du bist der Einzige, der alle Menschen liebt. Gott Deine Kinder, sie weinen doch sehr. Sie brauchen den Frieden, ihr Herz wiegt so schwer. Sie brauchen viel Liebe, eine Hand die sie hält! Gott wie viel solcher Kinder, gibt es hier auf der Welt. Wieviele Kinder, ich frag Dich. Warum? Im tränenden Herz, treiben sie stumm. Gott Deine Kinder, sie brauchen Dich, sehr. Bitte, mach dass Dein Glaube, die Menschen bekehr. Ich weiß nicht ob Du mir zusiehst, oder ob es Dich wohl gibt. Nein, Du bist es nicht nur, der uns alle liebt. Auch ich mag die Menschen. Dein Glaube verkünd. Betrüg…
letzter Beitrag von cPoesia, -
feedback jeder art Angst vor der Nacht
| erstellt von Joshua Coan- 1 Follower
- 3 Kommentare
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Es hat mich von den Beinen gerissen Mit Reißzähnen in den Leib verbissen Die Mutter tröstet mich bei Licht Den Alptraum sieht sie leider nicht Der lauert und im Schatten kauert Und wartet bis es wieder Dunkel ist
letzter Beitrag von Managarm, -
feedback jeder art Der Tod fragte einst das Leben
| erstellt von Fox Spirit- 0 Kommentare
- 725 Aufrufe
Der Tod fragte einst das Leben warum es ihn so sehr fürchte. Darauf antwortete das Leben, Ooo Tod ich habe keine Furcht vor dir, ich begegne dir mit Respekt, du bist das letzte Ziel des Weges, meines vergehenden Körpers und zugleich der Anfang und die Befreiung meiner ewigwährenden Selle. Selbst die Götter beneiden uns für unsere Sterblichkeit da wir uns jener Vergänglichkeit bewusst sind die das Leben mit sich bring und durch jene Vergänglichkeit des Lebens lernen wir Dankbar zu sein, dankbar für all das was wir haben, hatten und noch haben werden. O Tod du bist der Rücken meiner gebenden Hand, sowie ich die Münze des Fährmannes bin wenn du …
letzter Beitrag von Fox Spirit, -
nur kommentar Mein Bestes
| erstellt von AlfGlocker- 4 Kommentare
- 724 Aufrufe
Es ist Abend und ich fahre, wie durch viele dunkle Jahre, in der dunkelnden Allee, wo die schwarzen Bäume stehen. Ich schau sie an, wobei ich seh‘, wie sie stumm vorübergehen. Nur ein Stern steht ganz alleine und begleitet einsam meine Sinne, die, wie er, im Nebel, in der Welt der Wunder geistern, und ich schreie dumpf, der Knebel, der mich drückt, wird alles meistern, wird verhindern, daß ich weiche, voller Angst von dannen schleiche, und er wird mich übel stärken, denn ich hab ihn schon getragen bei den allerersten Werken, in noch ganz erfüllten Tagen. Wieder kehre ich ans Ende, male Nacht auf meine …
letzter Beitrag von Pegasus, -
feedback jeder art Engel der Nacht
| erstellt von Alter Wein- 1 Follower
- 2 Kommentare
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Engel der Nacht Der Engel der Nacht ist traurig und schön, habe ihn schon ein paar Mal gesehen - seine Augen leuchten wie Sterne, doch sein Blick geht in die Ferne Er trägt ein Gewand aus weißer Seide und verspricht, dass er mich darin kleide - das feine Gesicht umrahmt silbernes Haar, seine Haut so makellos klar Aber ich will noch nicht gehen, das muss er doch verstehen – er kann kommen in fünfzehn Jahren, dann kann ich mit ihm fahren hinauf ins Himmelszelt - verlassen diese Welt 14.09.20 alter Wein
letzter Beitrag von Alter Wein, -
feedback jeder art Leben oder Tod
| erstellt von Jenny Brailey- 0 Kommentare
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Ich stehe da Und weiß nicht weiter Mein ganzer Körper bebt Meine Augen geschlossen Meine Hände wandern über die Steine Ich stehe an der Klippe Meine Gedanken rasen Wirbeln in meinem Kopf Weiß nicht, was ich tun soll Weiß nicht, wie ich mich entscheiden soll Deine Stimme erklingt an meine Ohren Ich drehe mich schlagartig um Wo bist du? Es war eindeutig du! Die Stimme kam 100% von dir! Ich bilde mir das nicht ein Ich halluziniere nicht! Gibt es doch mehr, was mich hier hält? Was mich am Leben hält? Zitternd Setze ich mich auf den Boden Lasse die Bein…
letzter Beitrag von Jenny Brailey, -
textarbeit erwünscht Ruf des Sünders
| erstellt von Fox Spirit- 1 Kommentar
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Ruf des Sünders Der Ruf des Sünders über Berge und durch deren Täler weht. Im Leid gerichtet, zu seinen Göttern, er um Gnade fleht. Ein Ruf getragen durch Frust und Schmerz, des Sünders Gewissen bricht sein Herz. Jedoch taube Götter keinen Laut vernehmen, somit fragt er sich, wie kann es ohne Gnade meine Last der Sünde Geben. So sei es wohl`` Über uns keine Götter richten, kein Messias der die Last von unseren Schultern nimmt. Er nun erkennt das er selbst, sowie alle Menschen, voller reinem Heil und tiefster Sünde sind.
letzter Beitrag von Sonja Pistracher, -
Auf (sonnen)lichtem Gras
| erstellt von Wolkenwolf- 0 Kommentare
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Der Tag reißt die Segel hernieder Passt sie der Schwere des Felsenriffs an Macht mich taub für die bleiernen Wellen Ich schwimm' weiter, so weit ich nur kann! Viel zu schnell bricht die führende Nadel Weist den Weg über das Pergament Durch den tiefblauen Ozean dringend Der stumm all meine Namen noch kennt Der Horizont öffnet all seine Fronten Und der Wind bläst gemahlenen Stahl Weit über die Schädel der Bäume Tief hinab in der Erde Saal
letzter Beitrag von Wolkenwolf, -
Fräulein Wehmut
| erstellt von Wolkenwolf- 0 Kommentare
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Frau Wehmut geht ins Badehaus, Zieht langsam die Gewänder aus. Die Quelle scheint im Mondeslicht, Wie helles Silber, schön und schlicht. Von dichtem Unterholz umringt Des Fräuleins Stimme leis' erklingt, Wenn sie der Nacht ein Lied anstimmt, Ob sie ihr wohl die Sehnsucht nimmt. Das Wasser wärmt, die Luft ist kalt Und in der Brust der Kummer wallt, Wie tausend Federn und ein Stein. Doch schließlich nickt Frau Wehmut ein. Im Traum küsst sie des Todes Mund. Sie läuft ihm nach, die Füße wund. Als sie erwacht, erlischt die Nacht, Der Tag beginnt, die Sonne lacht... (sie aus)
letzter Beitrag von Wolkenwolf,
