Melancholisches, Düsteres, Trauriges
Kummer, Sorgen, Leid - Die düstere Seite des Lebens (ehemals Schattenwelt)
4.504 Themen in dieser Kategorie
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feedback jeder art Abwärts
| erstellt von Darkjuls- 1 Follower
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ABWÄRTS Ach, wie graut mir beim Gedanken: Was ist nur aus dir geworden? Gestern warst du doch noch nüchtern. Heute schwankt nicht nur dein Geist. Worin liegt der Reiz der Droge, die dich doch von innen frisst, dich zerstört und mir entfremdet. Erkenn nicht den, der du heut bist. Das Betäuben wird nicht helfen und kein Weglaufen genügt. Viele Wunden hast du selber mit der Zeit uns zugefügt. Warum lässt du mich nicht Kind sein, lieb den Menschen, der mir blieb. Wissend, es wird tragisch enden, mach ich keinen Unterschied. Die Gefühle gehn verloren, alles dreht sich …
letzter Beitrag von Darkjuls, -
der Lauf des Lebens
| erstellt von Wunderkind- 0 Kommentare
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Macht´s gut - wie traurig das klingt, es doch die lieben Kleinen sind! Die, die man so lang gepflegt, gehegt und großgezogen, die haben nun den nächsten Schritt vollzogen. So traurig es klingt, so ist es doch vollbracht! Und nun singt, denn es ist geschafft (Wunderkind)
letzter Beitrag von Wunderkind, -
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Sie kichern es von den Dächern des Ashram Die Affen aus ihren seligen Kehlen Balancieren das Dharma wählen den Regen Ich streichele meine Schenkel im Regen Schauern meiner Gedanken in kalten Versen und alles wird bersten wenn wir uns segnen (Wenn..) Du fängst mit deinen zarten Händen Tau von eisblauen Kanonieraugen Flößt mir ein aus Deiner Sehnsuchtschale Bemalst die schmale kleine Höhle mit deinen wohltuenden Ölen Wir kichern Liebeslieder aus seligen Kehlen Balancieren das Dharma Wählen den Regen Und wenn ich sage JA ist es wahr …
letzter Beitrag von loop, -
Wandel der Toten
| erstellt von Denkender- 0 Kommentare
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Ein Weg umgibt der Wind, das Meer Eintritt verboten Ein jeder Schritt erscheint uns schwer Wandel der Toten Ergreif die Hand, komm fühle sie Weiter nach Norden Und deine Hand, an der ich zieh Ist kalt geworden Pechschwarze Nacht, sie bricht herein Du machst dir Sorgen Ich halt dich fest, will bei dir sein Bald kommt der morgen Eine Träne noch, dann schläfst du ein Vergiss die Sorgen Ich halt dich fest, werd´ bei dir sein Wir seh´n uns morgen Niemand wach, der morgen dämmert Augen geschlossen Keine Angst mehr in uns hämmert Tränen verflossen
letzter Beitrag von Denkender, -
feedback jeder art Leben kaputtes
| erstellt von S. Athmos Welakis- 7 Kommentare
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16.10.1990 Leben kaputtes Anfang erwartungsvoller Licht strahlendes Freude überschwängliche Glück seltenes Mutter tote Zuhause fehlendes Sprachlosigkeit lähmende Einsamkeit schneidende Geborgenheit ersehnte Liebe unbekannte Angst geschürte Misstrauen gesätes Hoffnung verzweifelte Rückhalt verweigerter Schläge fortwährende Niederlagen bedrückende Vater verständnisloser Mädchen unerreichbare Soldaten befehlende Menschheit verhasste Zwang verfolgender Schmerz wütender Rausch besinnungsloser Mut erloschener …
letzter Beitrag von S. Athmos Welakis, -
Sinnsuchtssucher
| erstellt von J.W.Waldeck- 2 Kommentare
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Sinnsuchtssucher es kostet viel ästhetische Kraft stark im nutzlosen zu erscheinen viel Substanz bleibt da nicht übrig sich erholt zu begeistern der Krümel-Kritiker verstand seinen Talentmangel als schönen Schein dabei zerstört es kurzerhand seine geistlose Aufmerksamkeit einige fischen die mutigen Fehler der Anderen wie verbotene Sünden als ob sie den einzigartigen Geschmack ihrer Freiheit lieben würden © j.w.waldeck 2010
letzter Beitrag von J.W.Waldeck, -
feedback jeder art Über die Spitzen
| erstellt von Nesselröschen- 7 Kommentare
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Du in meinen Armen, und die Ahnung. Aus der Zeit gefallene Nächte schaukeln mich über die Spitzen des Eisberges in den Schlaf. Ich tausche meinen Atem gegen deinen und das Fieber deiner Hand, falle in nie dagewesene Tiefen und sehe, die Morgenröte trägt Trauer.
letzter Beitrag von Nesselröschen, -
Kalter Seelenraub
| erstellt von MissMaverick- 0 Kommentare
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Finstrer Kammern kalter Nebel Zerrt an deiner Seele, Will sie deinem Leib entreißen, Ein schriller Laut entweicht der Kehle. Der Schrei erschüttert alle Dielen, Hält auf die widerlichen Krallen, Du stürzt zurück auf harten Boden, Erschrocken durch des Tones Hallen. Kalte Angst auf fahlen Wangen, Schauder wohnt in deinen Knochen, Spürst am Hals des Herzes Pochen und des Strickes feste Zangen Der neuen Stille, folgt lautes Krachen, Todesangst brennt in den Augen, Dein Schreien , Keuchen hilft dir nicht, Abbadon - nun hat er dich.
letzter Beitrag von MissMaverick, -
feedback jeder art Das böse Gesicht
| erstellt von Schattenlicht- 1 Kommentar
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Manchmal kam das böse Gesicht, welches dir nicht von der Seite wich. Es zieht dich in seinen Bann und du fühlst dich stark, sodass du nichts anderes zu fühlen vermagst. Du wirst die Person, die du nie warst, nicht bedeckt von Schmerz und Angst. Umgeben von einem dunklen Licht, folgt ein Gedanke, der dich nicht betrifft.
letzter Beitrag von Liara, -
feedback jeder art Flammenwerfer
| erstellt von Dionysos von Enno- 2 Kommentare
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Die Augen sind orange wie die Augen Calibans Doch kein Nachtalb wie er lodert hier in die Leere amüsiert konzentriert but make no mistake denn In seinem Auge flackert orange und irr tanzend aufgeschreckt ein komprimiertes Feuer ein Ungeheurer Der Flammenwerfer schlummert nicht mehr in den Vulkanfeldern der orangenen Meister Er spielt eine Terz mit dem Gas in den Menschenfeldern Und es knistert der Hass der orangenen Meister wie ein brennender Herzschlag Der Flammenwerfer flüstert orange…
letzter Beitrag von Dionysos von Enno, -
GNADENTOD
| erstellt von Jenno Casali- 0 Kommentare
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GNADENTOD auch die letzten wehen fragen sich im vor-dem-nachher : ist der hund nur hund oder der mensch immerhin mensch ? zur antwort pfeife ich auf jeden würdebegriff, lerne scharren und bellen – möchte mir doch diese pergola zum nach-dem-vorher in bester erinnerung erhalten ! © Jenno Casali
letzter Beitrag von Jenno Casali, -
feedback jeder art Lakmé & Gérald
| erstellt von heiku- 6 Kommentare
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Lakmé ist eine Oper in drei Akten von Léo Delibes auf ein Libretto von Edmond Gondinet und Philippe Gille nach dem 1880 erschienenen Roman Rarahu ou Le Mariage de Loti von Pierre Loti. Ich habe den dritten Akt verdichtet. Lakmé & Gérald Ein Blütendach aus Jasmin, umrankt mit roten Rosen, beschirmte Sie und Ihn, im ersten zarten Kosen. Sie weckte ihn mit sanftem Kuss, gern ließ er sich mit Liebe pflegen. Die Blumen lächelten am Fluss, dem frühen Morgen entgegen. Betrübt spürte sie, es zog ihn fort, des Priesters Zorn ließ sie wanken. Sie sagte, verlass schnell diese…
letzter Beitrag von Claudi, -
Im Dunkeln steh ich umgarnt, verführt durch deine Worte, jedes weich wie Samt, jene von der gefährlichen Sorte doch am glauben möchte ich nichts rütteln, möcht nichts brechen, möcht nicht wanken sie sollen scheinen wie ein Fanal der Hoffnung allein dafür möcht ich dir schon danken doch geb ich jenes Gefühl in deine obhut, vetrau darauf das du es hegst wie dein eigen, schenkst ihm Liebe, Zeit und Raum zum wachsen, werden seine Blüten statt zu der Sonne, nur zur deinen neigen doch frag ich mich in später Stund, warum liest du diese Saat verdursten,so das sie zerfall waren deine Worte doch nur flüchtig wie Nebel, waren sie doch…
letzter Beitrag von Acedia, -
nur kommentar Schwarz-weiß
| erstellt von Lichtsammlerin- 3 Kommentare
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Schwarz-weiß Schwarz-weiß aber alles ist schwarz und wer braucht schon Farben ich dachte ein Licht könnte mich retten aber alles ist dunkel Atmen heißt den Körper am Leben zu halten aber er nährt nicht die Seele weckt nicht die Toten ich glaubte dass Worte eine Stimme werden aber sie schweigen und niemand hört hin Einsamkeit ist wenn da Menschen sind aber sie sind nicht da ich hoffte irgendwann könne ich lernen zu Leben aber ich kann nur mein Scheitern eingestehen wozu - sag mir nur einen Sinn und wir …
letzter Beitrag von Buchstabenenergie, -
feedback jeder art C-Code, wenn Realitäten verschwimmen
| erstellt von ZeRoXuL- 1 Follower
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Es war mitten in der Nacht, als ich beschloss noch einmal nach draußen zu gehen. Eigentlich musste ich am nächsten Tag arbeiten, aber mein Bruder hatte Corona, also hatte sich das wohl erledigt... Ich fragte mich die ganze Zeit was das sollte, frische Luft tat mir gut. Also nahm ich meine Jacke, den Schlüssel und zog die Tür hinter mir zu. Ich bin raus, mitten im Lockdown und obwohl mein Bruder Corona hatte. Und so streifte ich durch die dunklen und leeren Straßen der Nacht, meine Sinne beisammen und immer bereit für das Unerwartete. Wie ein Wolf auf Nahrungssuche streifte ich durch die Straßen, durstig nach Ruhm, lauter Musik und der begierigen Belustigun…
letzter Beitrag von ZeRoXuL, -
Schwarze Seele
| erstellt von Blutengel93- 0 Kommentare
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Schwarze Seele Ich schau mir einen Spiegel an und sehe einen schwarzen Mann mit schwarzer Kleidung, schwarzem Haar, schwarz das ist er ganz und gar. Er steht in einem schwarzen Raum und Alles erscheint wie im Traum. Das schwarze Zimmer viel zu klein lässt nur schwarzes Licht herein. Von einem Fenster kann er sehn den schwarzen Garten wunderschön in welchem ward vor sieben Tagen von ihm seine Frau begraben. Mit schwarzem Unkraut weit und breit lebt er nun in Einsamkeit doch er ist glücklich seit der Nacht als er sein Weib hat umgebracht! Viele Grüße Blutengel93
letzter Beitrag von Blutengel93, -
feedback jeder art Hypnoticum
| erstellt von Joshua Coan- 1 Follower
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Arkaner Schleim auf meiner Klinge Trugbildschatten schimmernde Wellenlichter Durch dein Auge in deine Seele ich springe Mit einem goldenen Löffel Schab ich ab, von nackter Wand im Verstand Die Wahrheit Ein Ruf ins Jenseits, ritt auf dem Licht Augur der Unendlichkeit erscheint Bringt Hirn in Schwingung, Gedankenschloss das bricht Mit einem flammenden Schwert Das Ich zersetzt, durch die Tunnel des Todes gehetzt Das Ego Schwarzes Himmelauge faules Sternenglimmen Den eigenen Kopf am Schopf Wenn Träume wie Sandstaub zwischen den Fingern zerrinnen Mit einer Flöte beschwören Die tanzenden Speier, die…
letzter Beitrag von Joshua Coan, -
feedback jeder art Annäherung an einen Unbekannten
| erstellt von Carolus- 8 Kommentare
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Annäherung an einen Unbekannten In Wirklichkeit sah ich ihn nie, nur das Ergebnis seines Wirkens. Unsichtbar und stumm begleitet er mich täglich Schritt für Schritt zur Arbeit, wie zur freien Zeit, zu fröhlich heitren Runden, zu manchem Jammertal voll Leid in einsam dunklen Stunden. Wenn ich im Traum ein Mal in großer Not, ahn ich, er ist mir nah, dann höre ich ihn flüstern: „Du bist nicht tot, ich bin noch da.“ Den unsichtbaren Unbekannten stellten vor Jahrhunderten die Alten sich als Knochenmann mit Sense, als Schnitter mit der Sichel vor, wie er den Tanz der Toten, vom Kaiser angefangen,…
letzter Beitrag von Ostseemoewe, -
Unsere Liebe ist...
| erstellt von teschi99- 0 Kommentare
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Unsere Liebe ist ... Meine Liebe für Dich ist unabänderlich, unabwendbar, unanfechtbar, unangreifbar, unaufhaltbar, unauflösbar, unbegreiflich, unbegrenzt, unbeirrbar, unbesiegbar, unbezahlbar, unbezähmbar, unbezwingbar, unendlich, unentrinnbar, unerschöpflich, unersetzbar, unfassbar, unglaublich, unsagbar, unsterblich, untrennbar, unvergessen, unvergleichlich, unvermindert, unverwechselbar, unvollendet, unvorstellbar, unwahrscheinlich, unzerreißbar und unzertrennlich. Deine Liebe für mich ist undefinierbar, ungeschliffen, untröstlich und unausgesprochen.
letzter Beitrag von teschi99, -
feedback jeder art Verflucht
| erstellt von Joshua Coan- 1 Follower
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Die besten Flüche, sind geruchlose Gifte die Tag für Tag am Leben zehren dem Geist seiner Ideen berauben und Frucht für Frucht vom Baume klauben Fluchbefangene Gedanken, die Kraft des Willens erlangen der dürre Körper nach Atem ringt der Wille betäubt im Ekel schwimmt es zuckt das morsche Seelenholz voll Maden Viele durch ihre Flüche sterben aber viele können diese auch gut verbergen und trotzen jeglicher Vernunft den Fluch an ihre Brut vererben versteckt, bis die Zeit es entdeckt der Baum liegt im Sterben
letzter Beitrag von Managarm, -
Musik. so sang es im blut dir. und wiederum trug's sich den tod an. das sein. flüchtig. im schatten des hains.
letzter Beitrag von nadir, -
..."in Gedenken an die Opfer in Paris"
| erstellt von wildwater2015FB- 0 Kommentare
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..."in Gedenken an die Opfer in Paris" ©wildwater2015FB ...die Meldung wirft mich aus der Bahn, was haben diese Opfer euch getan ? ...welcher Hass hat euch bewegt, dass so Verbrechen ihr begeht ? ...welcher Glaube ist denn so schlecht, dass diese Greultaten erscheinen gerecht ? ...so tief bestürzt wie lange nicht, hält diese Trauer ewiglich. ©Frank Welsch
letzter Beitrag von wildwater2015FB, -
feedback jeder art Mit mir
| erstellt von Lightning- 3 Kommentare
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Mit mir Siehst du mich, im nebligen Schein? Siehst du mich, in Trauer allein? Siehst du mich? Ich möchte nicht sein, im einsamen Meer. Es scheint mir zu leer, zu schwer und gemein. Doch muss es wohl sein, damit ich verstehe, wohin ich gehe, mit mir, und allein.
letzter Beitrag von Sonja Pistracher, -
Die letzten Schatten im Lebensfluss
| erstellt von Homo_Ingenuus- 0 Kommentare
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Trauernde Schatten einer übervollen Zeit, brennende Tränen fallen und nähren, mehren den allerletzen Lebensfluss... ...der bald der endlosen Stille geweiht. Verhalten im Strome, ein leiser Gruß aus vergangner Ewigkeit herbeigeeilt, teilt mit im Wirbel all das Schöne auf daß nun alles ewig ruhen muss. Oh meine schattenhaften Söhne und Töchter, ziehet einher mit mir, wir sind die letzten sterbender Art, die letzten Seelen im Strom der Ströme.
letzter Beitrag von Homo_Ingenuus, -
Scheinwelt
| erstellt von OnceUponATime- 0 Kommentare
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Das Glimmen gen Himmel, aus Taubheit gemacht, Übertönt von Stille, die das Dunkel gebracht, Die Kuppel aus Träumen, die wir selbst erdacht. Ist ein Leuchten im Dunkel der ewigen Nacht, Denn Licht schafft Klarheit, und Finsternis Macht. Das Chaos treibt endloses Elend umher, Sie fühlen sich unendlich trostlos und leer. Manch Seele schwirrt einsam im trüb schwarzen Meer, Und sucht ganz alleine, trägt Last, gold und schwer. Doch schimmernde Herzen verblassen so sehr.
letzter Beitrag von OnceUponATime, -
nur kommentar Überlegung
| erstellt von Letreo71- 5 Kommentare
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Ich hab mich in den Schlaf geweint, gehofft, dass du's nicht so gemeint, wie du es rausgewütet hast. Anscheinend bin ich dir nur Last. Die Zeit in der du mich geliebt, sie wurd von Bitterkeit getrübt, die du in dir entfaltet hast. Anscheinend war ich dir nur Last. Vielleicht wär's gut, wenn einer geht, bevor es in der Zeitung steht, dass du, ob dieser schweren Last, mich einfach so ermordet hast.
letzter Beitrag von Letreo71, -
wir sind die kreuze
| erstellt von Perry- 1 Kommentar
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wir sind die kreuze immer wieder tauchen sie auf, die bilder, blenden sich ins alltägliche. es hilft nicht, die augen zu schließen, denn sie sind tief in die netzhaut eingebrannt. überhaupt ist flucht keine lösung, dieses davonlaufen wie ein junge, der äpfel vom baum des nachbarn gestohlen hat. … hinterm haus hackt jemand holz, du könntest helfen. nichts friert mehr, als eine schuldbeladene seele. sie hing im seil unter dir, pendelte hilflos in der wand. das blut in deinen fingern pochte, die kräfte schwanden. ein letztes mal trafen sich euere blicke wie adler die aufwindsuchend über dem abgrund kreisen. ihr schnitt befreite dich von …
letzter Beitrag von hora, -
feedback jeder art Die Beichte
| erstellt von Darkjuls- 1 Follower
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Die Beichte Da das Schicksal ihn ereilt hat will er nun sein Leben richten beichtet mir so manche Untat die er trägt auf dem Gewissen Unschuld traf auf das Verlangen welches zwanghaft ihn gelenkt mehrfach hat er sich vergangen ganz ohne Ausweg eingeengt Konnt nicht anders als geschehen war doch selbst ein leidend Kind hofft auf Einsicht und Verstehen dass mit ihm ein Ende find
letzter Beitrag von Nesselröschen, -
Strasse ohne Wiederkehr
| erstellt von muse 208- 1 Kommentar
- 813 Aufrufe
Viele Stufen bis zur Ewigkeit- im Dunkeln liegt die Wahrheit! Die Strassen so unendlich kalt und lang- die Häuser grau und leer. Dies hier mein Freund ist das Ende. Du gehst die Strasse ohne Wiederkehr. Nichts wirst du hier finden- kein Glück und auch keine Antworten. Du läufst,spürst in dir den Schmerz- Fang an zu laufen-schneller,immer schneller! Es wird für dich kein Ende geben- Du hast es längst erreicht! Du gehst durch unsre Strassen, sie werden dein Zuhause sein. Keiner wird mit dir reden, niemand wird dich kennen,keiner wird dich vermissen! Wir sind hier alle wie Du- Tod und vergessen! Wir alle gehen diese Strasse- …
letzter Beitrag von Knigg3, -
Soziopath
| erstellt von B. Deutung- 0 Kommentare
- 813 Aufrufe
Geniesse, es ist doch so leicht Wieso erfreut es dich nicht wo ich mich doch so amüsiere? Treibt dir das fröhliche Spiel denn nicht so den Schalk in den Nacken? Man hat mir doch gesagt wir sind alle gleich Warum freust du dich nicht wie ich? Ich brülle dich an deine Antwort ist nur Geschrei ich soll aufhören Aber warum sagst du es mir nicht? Wieso tust du mir das an?
letzter Beitrag von B. Deutung, -
feedback jeder art Nicht nach Hause kommen
| erstellt von SalSeda- 7 Kommentare
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Nicht nach Hause kommen Komm nicht heim such mich nach Hause wechsle ständig die Richtung dreh mich doch nur im Kreis. Bin nirgends daheim in einem dunklen Garten. Fremde Schatten treten zurück gehör nicht dazu. Zuhaus in der Welt im Turmbau von Babel jeder spricht seine eigene Sprache. Keiner hört zu. Lebe mit vielen allein meinem Tod entgegen. Es ist gut bei Regen ein Dach im Kopf zu haben. Auch einen Ofen der mir gezähmt die Kälte aus der Hand frisst Gemütliche Illusion. Träume mich heim. Das ist mein Zuhause: ein dunkler Garten fremde Schatten. Gehe weiter komm nirgends an gehör nicht hierher. …
letzter Beitrag von SalSeda, -
feedback jeder art Krieg der Stimmen
| erstellt von Lightning- 3 Kommentare
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Krieg der Stimmen Sieh deine Adern, sie fördern das Blut. Schlitz sie doch auf, oder fehlt dir der Mut? Schmerz würde enden, die Folter, das Sein, einmal Blut spenden, dann endet die Pein. Du bist ein Feigling, gesteh es dir ein, du sitzt nur herum, unendlich allein, Seele gebrochen, in Sonne kein Schein, dein Herz nur noch Knochen, dein Ego ist klein. Nein - sag ich zu dieser Stimme in mir, du bist nicht ich, nur ich bleibe hier, mein Leben ist schön, und viel stärker als du, du könntest jetzt gehn, denn ich höre nicht zu. Es blüht diese Schönheit der Dinge in mir, egal was du sagst, das Gute bleibt hier, all diese Farben in jed…
letzter Beitrag von Lightning, -
feedback jeder art Gedanken
| erstellt von Cecilia- 1 Kommentar
- 812 Aufrufe
So hohe Freude nimmt ein betrügerisches Ende zerbricht im ewigem nichts lässt Funken sprühen und verzaubert Feinstaub verwandelt sich in Gift Höllenquallen existieren nur auf Erden Asche ist des Menschen reinste Form Liebe ist des Teufels Engelsgewand
letzter Beitrag von Stephan_sombra, -
feedback jeder art Das Bild
| erstellt von Carlos- 3 Kommentare
- 811 Aufrufe
einer Kaugummikauenden Frau jung und hübsch bei einem Stück einer Adaptation eines Stücks von Brecht erscheint vor meinem geistigen Auge Sie kaut und kaut und verachtet die Welt Sie wähnt sich ewig wir wähnen uns ewig Sie scheint nirgendwo hin zu schauen Ich bin vielleicht der letzte in dessen Geist sie kaut Ein Geist sie selbst vielleicht Kommt dir das bekannt vor? Natürlich nicht wenn du das Leben noch vor dir hast
letzter Beitrag von Nesselröschen, -
Ich folge dir...
| erstellt von Seelenfänger- 0 Kommentare
- 810 Aufrufe
Ich folge dir... Lang her ist der Tag an dem ich dich verlor Die Bäume sind kahl, der Winter steht bevor Die Tage sind kalt, doch mein Herz ist noch kälter Ein letzter Apfel, doch bald schon fällt er Die Sterne, sie leuchten, doch nicht mehr für mich Denn meine Augen, sie kennen kein Licht Ich höre auch nichts, kein Ton mich ersucht Wie Glas gar zerbrochen, ja das ist mein Fluch Durch die Klinge dein Leben ein Ende fand Hat sie gleichauf ein Loch in mein Herz gebrannt Es zu heilen, dies kann leider keinem gelingen Nur du kannst dieses Wunder vollbringen Ich will nicht mehr leben, ich kann nicht mehr sein An einem Ort ohne dich steh…
letzter Beitrag von Seelenfänger, -
Ich
| erstellt von Beschmutzer- 0 Kommentare
- 810 Aufrufe
ich--- auf neuen wegen,werde ich wohl niemals schreiten, sollt' auch schreck vor mir stets meine augen weiten, mein herz,ein klumpen,tief in mir zu elend frost geworden, aus schmutzig' eis,geraubt aus einem land,voll marodierend horden, das vor langer zeit,ich wohl besucht, mit gefühl und verstande,noch gut betucht, noch den glanz in den augen,der wahres weinen gestattet, doch wurde auch dieser,von düster singenden nymphen einst begattet, aber gebar niemals der üblen zeiten kind, so das seine augen,hinter den meinen,nun zu finden sind, seine tränen,sind nicht die meinen,nie ein wirklich teil von mir, denn aus augen,die schon im mutterleib verwun…
letzter Beitrag von Beschmutzer, -
feedback jeder art Der engste Freund
| erstellt von gummibaum- 4 Kommentare
- 810 Aufrufe
Da liegt der Bär, der oft im Arm des Kindes stiller Tröster war, ins Herz ihm sah, sein Teddyhaar um Ängste windend, treu und warm. Bei allen Schmerzen, die er barg, den größten fasst er nun nicht mehr: Im Zimmer steht ein kleiner Sarg, und die Regale sind schon leer…
letzter Beitrag von gummibaum, -
doch allein
| erstellt von jd_sunshine- 1 Kommentar
- 810 Aufrufe
Mitten in einer Menschenmenge und doch allein. Hinter Gittern - im Gefängnis des gesellschaftlichen Zwangs. Kein Lächeln mehr im Herzen - ein schmerzend stechender Riss Einst war es voller Leben - teilnahmslos in den Tag hinein Verborgen hinter einem Lächeln der Fasade ist der wahre Kern nicht offenbart Furcht vor Verrat und Niedertracht bleibt das Geheimnis für alle zeit bewahrt
letzter Beitrag von Knigg3, -
Das gemeine Spiel
| erstellt von Carry- 0 Kommentare
- 810 Aufrufe
Er hat es ganz genau durchdacht wie schon so oft erneut gehetzt sein Spiel von Vielen mitgemacht bis auch der Letzte sich entsetzt Flehen wird ihn nicht erweichen auch sich ändern nicht gewillt geht genüsslich über Leichen sein Machtbedürfnis so gestillt Doch irgendwann ist Schicht im Schacht dann schau mer mal wer da noch lacht
letzter Beitrag von Carry, -
feedback jeder art Das Leben auskosten
| erstellt von BlueSmoke- 3 Kommentare
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Begleitest mich ein Leben lang, ich verspühr´ den tiefen Drang, dich zu fühl´n wie keine andere. Drum stets durch meine Seele wand´re! Du füllst mein Leben vollends aus. Strömst aus mir nur so heraus. Bestimmst mein täglich Handeln, Tun, kannst gleichzeitig tief in mir ruh´n. Mein Denken wird von dir gesteuert, dein Wirken auf mich stets erneuert. Du dominante Emotion, kontrollierst mich immer schon. Wär´ ohne dich nur halb so menschlich, du bist so wichtig, selbstverständlich. Teil meines Wesens, meines Seins, gehörst zu mir und bist ganz meins. Was wäre ich nur oh…
letzter Beitrag von BlueSmoke, -
Lebenslänglich
| erstellt von Paula- 0 Kommentare
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Lebenslänglich Du ziehst einen Strick Von Vermessenen Hinter dir her Die sich in deiner Logik suhlen, Anmaßend dir Den Hals Abschnürend Mit Inkompetenz Und Ignoranz. Gefangen in Dir selbst Mit Einsamkeit Bestraft, Suchst du deine Spieglung, Indem du polarisierst, Unanfechtbar, Missbrauchend deine Dich verstörenden Wahrnehmungen. Ignorierend, dass Gefühle, Nicht methodisch sind.
letzter Beitrag von Paula, -
feedback jeder art Haben wollen, nicht haben wollen, und ignorieren 2.0
| erstellt von Buchstabenenergie- 1 Follower
- 2 Kommentare
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Hier ist die Inspiration! Es ist der Schriftkram, der mich in Besitz nahm. Wenn mir etwas einfällt wie die Husaren. Dann lässt es meist die Feder Offenbaren. Mächtiger als das Schwert, ohne dich zu gefährden, berührt es auch im Herz mit geschärften Versen. Vom Geburtenfrühling bis zum Lebensherbst empfind ich so viel lesenswert. All die festgehaltenen Gedanken so bedeutungsschwanger für die Verfasser. Mit diesem Herzblut tut ihr dem Herz gut. Ich will atmen und mache mir Luft. Just bin ich mir der Nichteinreihung bewusst. Etwas Frust für die Tasten und etwas Schmutz für die Kasten. Ich will dich nicht belasten mit einem lüsternen Bl…
letzter Beitrag von Buchstabenenergie, -
feedback jeder art Ablauf eines Krampuslaufes
| erstellt von krampus.schatten- 2 Kommentare
- 809 Aufrufe
Feuerkorb, Pengalenfunken, nehmt euch Feuer lauft schnell ein! Seit wer anders, seit Halunken, heut' dürft ihr wer anders sein. Versteckt das Herz, spürt keinen Schmerz. Lauft solang' ihr laufen wollt, haltet euch nur an die Regeln, beachtet was ihr tun sollt, bitte keine Köpfe Kegeln. Gäste sollen heile bleiben, nicht vom Krampusplatz vertreiben. Jagt sie trotzdem weit, weit weg, peitscht auch hin und macht viel Dreck. Das ist der Ablauf vom Krampuslauf, doch ich bin ganz ehrlich, ich bin nicht so drauf!
letzter Beitrag von Schmuddelkind, -
nur kommentar Ungeheuer
| erstellt von SecondChance98- 1 Kommentar
- 809 Aufrufe
Du glaubst, nachts werde ich meine Augen schließen? doch ich denke immer darüber nach mir in den Kopf zu schießen Du wanderst in deinem Palast täglich umher und ich bin so dumm und wünschte mir dass ich bei dir wär´ Ich weine dank dir wie eine graue Gewitterwolke aber damals hatte ich noch Schmetterlinge im Bauch Uns wird immer der Himmel versprochen von Menschen von Leuten, die nicht mal ihr Dach auf dem Kopf schätzen die eine Gruppe versucht auf die Schwächeren zu hetzen Zu viele Menschen lassen sich vom Vergänglichen blenden Mein Herz ist nicht mehr am pumpen wie üblich Weinen ist heute für mich mit dem Lachen ähnlich …
letzter Beitrag von Sonnenuntergang, -
feedback jeder art Marmor
| erstellt von MonoTon- 7 Kommentare
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Dort, auf Marmor steht geschrieben - eingemeißelt in den Tod, dass wir uns auf ewig lieben, als ich dir im Hass gebot deine Augen abzuwenden, mich nie wieder zu berühren, um dich mit verschränkten Händen abzuweisen und vor Türen meiner Seele auszusperren. Du hast jetzt das letzte Wort. Leise gingst du, ließt mich stehen, ohne jede Widerworte lässt du mich auf Worte sehen, die auf einem Mahnmal stehen.
letzter Beitrag von Miru, -
feedback jeder art Anlil
| erstellt von Dionysos von Enno- 0 Kommentare
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"Anlil" sagte Sie und sprach es warm, wie Licht aus runden, immervollen Formen Ihre Sprache war so fremd und schön wie blauer Blütenstaub Ich stammelte, versammelt in das Augenlicht der Norne Und hauchte, fauchte, schmerzend: "Ja! Ich glaub!" Ich hatte alles lassen müssen an der Schwelle Den Vater, Sohn, das Schwert, den Geist zitternd verbarg ich meine dunkle Stelle (Die war versengt von schwarzem Eis) Vermutlich kannte sie schon meine Trunksucht (und meine würmische Verlogenheit) Verbrannt vom Unlicht auf der Flucht (vor meiner Schattenhaftigkeit) Nun schrie Sie "Anfang", hob sich wie…
letzter Beitrag von Dionysos von Enno, -
nur kommentar Trübsinn, Melancholie, Erneuerung
| erstellt von Ronja- 3 Kommentare
- 808 Aufrufe
Manches Mal Manches Mal wandere ich über die Gänge Verloren in bitterem Trübsinn Wie in einem nie enden wollenden Labyrinth Gibt es kein Ende und kein Anfang Ich beginne zu schreien! Manches Mal scheint die Sonne über die Felder Lässt mich einen Moment der Hoffnung erspüren In dem die Welt eine andere zu sein scheint Warum dieses Trugbild? Oh, wie es mich blendet! Manches Mal höre ich Donnergrollen am Firmament Ruhe breitet sich in mir aus Ein Regenbogen Erneuerung und Metamorpho…
letzter Beitrag von Carlos, -
feedback jeder art Kurzgedicht - Regen
| erstellt von SecondChance98- 0 Kommentare
- 808 Aufrufe
Einsam, der Regen mein einsamer Freund Keine Freiheit, denn ich bin eingezäunt Ich denke ueber den Tellerrand hinaus Aber ich fuehle mich nirgends zuhaus´
letzter Beitrag von SecondChance98, -
Das Land der Flüsse
| erstellt von Homo_Ingenuus- 1 Kommentar
- 808 Aufrufe
Weit verzweigt war das Land der Flüsse, der größte unter ihnen hob das Leben, entsprang direkt aus pulsierender Quelle. Doch das Bewusstsein jener großen Welt, die Heimat und Hort all dieser Flüsse war, wurde zusehends müde, legte sich schlafen. Der Quellpuls speiste wenig und weniger, bis er gar zusehends zur Gänze versiegte. Da trockneten erst all die kleinen Flüsse und schließlich jener große Lebensheber. Das Land verdorrte...und die Erde starb.
letzter Beitrag von Homo_Ingenuus, -
[Vorerst Titellos]
| erstellt von Feuerherz- 0 Kommentare
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Mondlicht schimmer strahlend kraftvoll, spiegelt sich im weiten Meer. Dunkel, lila, schwarz und machtvoll rückt ein Donnergrollen näher Tannen von den dunklen Bergen, angemalt von Mond und Nacht, schau'n herab zu Schiffen, Zwergen, unbedeutend für solch Pracht/untergehend in dunkler Pracht Wolken fliehen vor den Winden Wellen werden angefacht Regen, Donnern, Sturm verbinden sich zu unmenschlicher Macht Allein der Mond trotz aller Stürme wilder Wut und er durchbricht hell und silbern Wolkentürme dunkel dräuend mit sei'm Licht Vielleicht kommt noch eine 5te Strophe dazu mit Hoffnung als Inhalt
letzter Beitrag von Feuerherz,
