Melancholisches, Düsteres, Trauriges
Kummer, Sorgen, Leid - Die düstere Seite des Lebens (ehemals Schattenwelt)
4.504 Themen in dieser Kategorie
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Egon und der Schrebergarten
| erstellt von huby- 0 Kommentare
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Egon und der Schrebergarten Egons Rentnerleben ist zwar sehr bequem, aber ein bisschen wehleidig ist er schon an zu sehen. Die Kinder führen ihr eigenes Leben, keiner braucht ihn mehr, so ist das eben. Daaa-Egon schreckt vom Stuhle auf, warum zum Teufel kam ich da nicht eher drauf. Ich pachte mir einen Schrebergarten, dann habe ich wieder ein paar Aufgaben die auf mich warten. Manche Leute kaufen sich einen Hund, ich züchte jetzt Gemüse und leben gesund. Mit Fleiß und Schweiß werden Beete angelegt, auf denen allerlei Gemüse steht. So ein Gemüse, frisch geerntet und von reinster Natur, findet man in keinem Laden vor. Möhren, Radieschen, Kohlrabi und B…
letzter Beitrag von huby, -
Charaktermanipulation
| erstellt von Tony_rhyme- 1 Kommentar
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Hinter jeder aktion Verbirgt sich eine Tiefe manipulation Wie eine kleine Einfache Division Teilt sich der wille durch das wort Meine inspiration? Irgendwann ist alles fort Was wenn der umweg Kein ende hat Wenn alles vergeht Wo exestier ich dann? Meine mauer steht Keiner kann sie bezwingen Kann man solange man lebt Ueberhaupt gewinnen? Was ist echt wenn recht sich Schlecht reflektiert Wieso machen flammen licht Hat dich nie interessiert. Wenn der diamant zerbricht Tanzen wir den zerstoerten willen Unter meiner schicht Will ich das chaos in meinem kopf stillen
letzter Beitrag von Homo_Ingenuus, -
Vorgestern habe ich noch in einem ewig währenden Regen gesessen, der aus meine Augen heraus floss, und die ganze Welt erfüllte. Heute, nach dem sich die Flut gelegt hat, erblühen überall Pflanzen und Blumen. Kain Cash
letzter Beitrag von Homo_Ingenuus, -
Angst schüttet Milch aus
| erstellt von Perry- 2 Kommentare
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Angst schüttet Milch aus Wenn ich abends Milch holen ging, musste ich durch ein Wäldchen. Wenn Pfeifen nicht mehr half, die Buschgespenster zu vertreiben, schleuderte ich die Henkelkanne einem Propeller gleich um mich herum. Keines der Monster wagte es mehr mich anzugreifen, denn die Spritzer hätten es sichtbar gemacht.
letzter Beitrag von Perry, -
feedback jeder art Filou
| erstellt von Freiform- 2 Kommentare
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Ich sehe wie du mich anschaust und ich spüre was du fühlst ich erkenne dein Verlangen und wie es dich umspült Nur fühle ich rein gar nichts und ganz sicher nicht für dich ich will dich nur benutzen und führ dich hinters Licht Ich nehm mir deine Liebe und ganz sicher auch dein Geld wenn der Glanz in Augen schwindet zieh ich weiter durch die Welt
letzter Beitrag von Freiform, -
Der Schatten im Verstand
| erstellt von B.I.N.D.A.W- 0 Kommentare
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Tief in mir verborgen, Ist leise und still etwas geboren. Heimlich und unbemerkt, ist diese Saat in mir aufgegangen, Und ohne, dass sie etwas tat, ist viel Zeit vergangen. Nun ist der Dämon, gierig und groß, Fest in mir verwurzelt und gibt meinem Verstand immer wieder einen Stoß. Da sitzt ein andrer im mir drin, Ein Schatten im Verstand. Hab ihn viel zu lang gewähren lassen, Und jetzt wird er mich nicht mehr verlassen. Ich muss ihn bekämpfen, darf nicht aufgeben, Sonst zerstört er mir mein Leben. Es ist die Wut tief in mir drin, Gepaart mit Arroganz, vernebelt sie meinen Sinn. Es macht mich taub und spricht zu mir, “Das Einzige was zähl…
letzter Beitrag von B.I.N.D.A.W, -
Keine Rosenmeer
| erstellt von Meduza- 2 Kommentare
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Will bitten Will betteln Will mich retten Irgendwie Dieser Ort ist nicht sicher Riesige Pinien Rosenumrankt Drohend dem Ersticken Eine Dornenwiese Bald verdorrt Ein Sumpf Mittendrin Und mittendrin Ich Bald versunken Im Rosenmeer. Hilf mir. Keine Rose mehr Im Dornenmeer.
letzter Beitrag von Meduza, -
ZELLENSPUK
| erstellt von Jenno Casali- 0 Kommentare
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stählern und schwer schnappt sie zu die tür ohne klinke hinter jemandes gewissen ... und jener eine fatale tag lugt jede nacht als mond durch das gitterfenster - und jener eine augenblick erlebt sich immer wieder als tropfen-für-tropfen aus dem wasserhahn und dieses eine gesicht dieses ahnungslose lauert in den strichen der kleinsten wandkritzlerei - und dieser eine name dieser jäh unvergesslicher hallt als echo hinter jedem einzelnen gedanken © Jenno Casali
letzter Beitrag von Jenno Casali, -
feedback jeder art Der Schwertkampf! II
| erstellt von Ava- 3 Kommentare
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Falls man den ersten Teil noch nicht gelesen hat: Als ich komm zurück, ich weiß es schon, habe trotzdem Bang, doch mein Verlang nach dir bei mir, steht über dem nach Glück, ich spüre deinen Hohn über mich, wie du lachst – innerlich, wie ich sterbe – innerlich, wie die Träne rollt – äußerlich. Doch es schert dich nicht, du zückst das Schwert erneut, ich weiche aus, du stichst weiter, machst mein Leben nicht heiter! Doch nur ein Kuss, ein Lächeln und ein Wort Und ich muss zurück in den Liebeshort, wo du bedienst dich meiner Begier. Plötzlich ist es Stille hier! Denn ich stach zur…
letzter Beitrag von Ava, -
Mein Schatten
| erstellt von Perfect Drug- 2 Kommentare
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Hey, bin neu und habe da ein paar Worte von mir. Die Hülle verbrennt, die Seele wird verschüttet Asche legt sich über das Herz, das Atmen fällt schwer Die Augen tränen, die Lunge füllt sich mit Gift Das Leben erstickt, vor einem die Welt als Erbrochenes Ein Wurm windet sich, krabbelt aus der Pfütze des Elends Wie konnte es soweit kommen? Erstickt an den eigenen Wünschen Verbrannt an der Sehnsucht zu leuchten, Doch die Schatten waren da, sie legten ein Feuer an der Seele Kein Weg nach oben war mehr möglich, Die Sonne fast greifbar, doch die Füße baumelten schon am Abgrund Darunter ein Fluss aus Lava,…
letzter Beitrag von Perfect Drug, -
Deine Abwesenheit
| erstellt von Lichtsammlerin- 2 Kommentare
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Deine Abwesenheit zieht Risse durch die Fensterscheibe Begrenzung meiner Welt. Ich atme deine Tage wie eine zärtliche Geste presse sie durch meine Rippen diese schneidende Zeit. Dein Blick geht gerade durch mich hindurch wohin. Im Meer ertrunkene Worte. Mein Schweigen stößt nicht an deine Fassade und brüllende Taubheit. Deine Hand auf meiner Schulter und zehn Welten dazwischen die Wände der Versuchung sperren deine Sinne ein kein Kartenhaus. Ich bette meine Wunden in deine Blindheit du wiegst mich in Schmerz. Deine Hand schließt sich um mein Licht die Nacht prügelt mit Fäusten auf mich. Nirgends die Einsam…
letzter Beitrag von Lichtsammlerin, -
Gespalten Gespalten ist mein Geist, entzweit Das eine lacht, das andre weint Nicht schizophren, auch nicht normal So eigenartig scheint zu sein Wohin sich auch mein Kopf nur dreht Verschiedenartig bleibt die Welt Mal bunt, mal grau, Mal dumm, mal schlau Mal sacht, mal hart, Gott hats gemacht!? Phänomenal, dann doch fatal Und immer wieder surreal Die Windung über Windung lacht, Was wurde nur aus mir gemacht?! Der Zunge einer Kobra gleich Entzweit sich meines Herzens Reich
letzter Beitrag von LadyLive, -
feedback jeder art kliniktage
| erstellt von Perry- 5 Kommentare
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dunkle mächte sitzen auf meiner brust machen mir das atmen mit jedem zug schwerer doch nebenan wacht leila bringt mir baldrian damit ich schlafen kann frühstück um halb sieben noch nachttrunken schweift der blick über die mit pappeln in den uferwiesen festgesteckten dörfer des regenverschleierten flusstals gefroren wie die butter ist auch mein spiegelgesicht die zeit schliert zäh zwischen den grauen stoppeln des ungewissen bis du mich endlich warm streichelst
letzter Beitrag von Perry, -
feedback jeder art Thron im Nebel
| erstellt von Joshua Coan- 1 Kommentar
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Thron im Nebel Zu meinem König sehe ich auf Nur die Sonne steht noch höher Auf dem Gipfel ist sein Thron Kehrt zu Erden er nie wieder Die Zeit hat ihn verlassen Da oben ruht er still Spricht kein Wort der Klage Wie das Eis, so sein Gefühl Ich will ihn besuchen Und fragen wie´s ihm geht So hoch oben im Nebel Wo sonst keiner bei ihm steht Wie ist mir der Weg so schwer Die Luft sie friert in meiner Lunge Die Finger taub und blau Tag für Tag ich mehr verstumme Manch einer muss hoch hinaus Der Mensch will alles sehen Den Weg den ich begonnen We…
letzter Beitrag von Cheti, -
Es ist vorbei
| erstellt von eiselfe- 2 Kommentare
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Du hast mir immer Angst gemacht irgendwann bin ich dann aufgewacht, du erzähltest vom schweren Leben, ich saß mit traurigen Augen daneben. Hast erzählt, dass dich niemand versteht und auch wie schlecht es dir so oft geht. Ich glaubte nun ich muß dich beschützen, dich bei all deinen Problemen unterstützen. Ich ließ dich fast nie mehr allein, wollte nur in deiner Nähe sein. Hast von schlimmen Zeiten erzählt, mich als "Mitwisser" auserwählt, mich mitgenommen - tief in deine Seele nicht gesehen, wie sehr ich mich quäle. Ich war noch Kind-und dein "Sorgenfresser". Was mir geschah-ich wußte es nicht besser.
letzter Beitrag von Pamwam, -
von fragen und gedanken
| erstellt von jaxxon- 0 Kommentare
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In meinem kopf stecken fragen aus teils längst vergangnen tagen, die jedoch trotz fortschreitendem alter nie an wert verloren haben. sie haben kein lästiges betragen, sind nicht fortwährend am nagen, sie sitzen ruhig und leis´herum in einer ecke... und spielen karten... Doch haben sie nie die ambitionen, sich irgendwo anders hin zu parken, eher miteinender zu verhandeln und noch verwandte einzuladen. Ein paar weitere ihrer Art, die auch die hoffnung nicht begraben, das sie irgendwo und irgendwann noch ein paar anworten erwarten. Warten stets auf ihre schuldner, doch die lassen auf sich warten, da haben sie meist auch gutes recht zu, u…
letzter Beitrag von jaxxon, -
feedback jeder art Mit Zitronengeschmack
| erstellt von Joshua Coan- 1 Follower
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Auf dem Dachboden fand ich Opas alte Nazi-Uniform Sie roch nach Mottenkiste und Bauschutt Und in der Brusttasche war ein kleines schwarzes Kästchen Zwei Kapseln darinnen Da war der Alte noch rechtzeitig entkommen dachte ich mir Unten fand ich ihn im Wohnzimmer, wo er mir abgewandt im Sessel saß und still die Lottozahlen schaute Den Alten konnte ich noch nie leiden Und all die kleinen Grausamkeiten die er mir früher zugefügt hatte, umspülten mich wie Meereswellen, als ich das Kästchen mit den Kapseln ansah Die Wellen erschlugen mich, ich ballte die Faust Das wird niemand merken, flüsterte eine Stimme auf der Schulter …
letzter Beitrag von J.W.Waldeck, -
feedback jeder art Schatten deines Schatten
| erstellt von Teenua- 1 Kommentar
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Schatten deines Schatten Die Lehrerin droht mit einem Einzelgespräch mit deinem Vater Auf die rote Färbung des Sandes verweisend der sich zu dem Ozean deiner Augen gesellt deine Kiefermuskeln spannen sich an Ich weiss das halt zu regeln wenn mir welche blöd kommen Du wirfst deinen Blick - dein Auge in meine Richtung Ich fange es auf und streichle es - verhake mich beim geschlossenen Fenstergriff der Seele und merke ich muss etwas tun Ich empfinde deinen Mund als ein schwarzes Loch - ein schwarzes Loch im Weltall, in dem nichts reelles zu finden ist einfach nur Leere Des häufigeren schwebt jedoch Zusammengepresster Müll wieder zu…
letzter Beitrag von Létranger, -
Beruhigender Gedanke?
| erstellt von EineFürAlle- 0 Kommentare
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Diese Ruhe, Diese Kälte. Dieses weiche Kissen, Dieser schöne Stoff. Diese Dunkelheit, Dieser enge Raum. Ist es bloß ein Traum? So schön dieser Gedanke, So wohlig das Gefühl. Ist es das, was ich eigendlich will?
letzter Beitrag von EineFürAlle, -
Ich rufe Dich Vater! Bitte, bitte erhör mein Gebet!
| erstellt von cPoesia- 0 Kommentare
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Vater bitte hilf mir! Ich habe Angst! Ich werd untergehen. Ich bin traurig! Mein Herz! Ich werd nicht bestehen. Hilf mir Gottvater! Ich will bei Dir sein! Ich bete, ich hoffe, doch ich bin allein. Schau in mein Herz! sende mir Licht! Ohne Dich Vater schaff ich es nicht! Mein Herz es ist leer, ich will es zurück! Bitte schick mir mein Vater, den Glauben zurück! Du willst, dass ich bete. Ich will doch bestehen! Für meine Zukunft nicht untergehen. Hilf mir! Ich leide so sehr! Ja beten und hoffen, das ist doch sehr schwer. Ich will Deine Nähe! Ich brauch Dein Vertrauen! Gern will ich mit Dir, zum Glauben schauen. Ja, ich hab nicht gebetet, hab nich…
letzter Beitrag von cPoesia, -
Wandernde Seele
| erstellt von Aichi- 0 Kommentare
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Wandernde Seele Fast dicht und undurchdringlich Scheint die Dunkelheit Doch ist die Morgendämmerung Nicht mehr fern Wandernde Seele Geh einfach Hindurch Durch das Chaos Der dunklen Nacht
letzter Beitrag von Aichi, -
Ehrlichkeit war mir immer wichtig, du machtest sie nichtig. Gehofft, gebettelt und geweint, doch du hast alles verneint. Ehrlich, ein Fisch müsste man sein, ganz fröhlich und fein. Ein kleines Tier zwischen tausenden, im Schwarm der lauernden. Nicht groß und nicht klein. müsste man sein. Dann wärst du nicht du, und ich nicht ich, sondern ein friedlicher Fisch, wäre ich. Ich sage dir, ganz fröhlich und fein, ein Fisch müsste man sein.
letzter Beitrag von Tabby, -
SIE GING MIT ROT
| erstellt von Jenno Casali- 1 Kommentar
- 825 Aufrufe
SIE GING MIT ROT Sie geht – Stöckelschuhe durch den Vorgarten Mercedes-Reifen auf dem Asphalt Beklemmen Zermürben Und das Rot der Schlusslichter Taut weg Zwischen Sträuchern Hinter Giebeln Rot Brennt sich ein Sie ging – Letzter Rauch Züngelt schwermütig Aus dem Aschenbecher Zerrinnt mit „Love me tender“ Im Schlussakkord Und mir bleibt nur Ihr Lippenstift-Rouge Auf dem Whiskyglas © Jenno Casali
letzter Beitrag von redmoon, -
feedback jeder art Über die Sehnsucht
| erstellt von Tulpe- 8 Kommentare
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Es ist zu jeder Zeit, ein unstillbares Drängen, aus der Verborgenheit in bittersüßen Klängen. Sie weitet mir das Herz, drückt meine Seele aus, es ist der süße Schmerz in meinem kleinen Haus. Liebe, Heimat, Trauer, ein schmerzliches Verlangen und wohlig schöner Schauer, im Hoffen und im Bangen. Es ist ein ewig Sehnen, so hoffend und doch schwer, mag weit hinaus sich dehnen, in mir da bleibt es leer. Die Sehnsucht die ich meine, in meinem kleinen Sein, das ist nur diese eine, ich wär so gern daheim.
letzter Beitrag von Tulpe, -
Bilder ohne Farben
| erstellt von saschapu- 1 Kommentar
- 825 Aufrufe
Verlieren Bilder ihre Farbe. zeigt sich eine tiefe Narbe, Verlieren Gespräch sogar ihr Wort, ist ein Mensch mit einmal fort. Trägt die Welt ein dunkles Grau, sind selbst die Himmel nicht mehr blau. Nun wanderst du durch stilles Tal, ohne leid und ohne Qual.
letzter Beitrag von Nils, -
Engel Du heilst bei Zeiten alle Wunden Vergelte neues Leid dein Tun Schenkst uns die Nacht zahlloser Stunden Lässt alle Klagen in uns ruh'n Du trägst uns sanft auf dunk'len Schwingen Bahrst uns auf der Endlichkeit Lässt gnädig die Erinn'rung schwinden Verdeckt von deinem Federkleid Du trübst uns alle uns're Sinne Segnest mit Vergessenheit Und rauher klingt des Engels Stimme Du teilst den Lohn der Zeit Es graut der dunklen Federpracht Dein altes trübes Stundenglas Ist stilles Grab für Tag und Nacht Beraubst uns ohne Unterlass Sieh' wie du im Flug vergehst Du läufst dir selbst davon Wenn du bedrohlich vor uns stehst …
letzter Beitrag von 1hit1der, -
Unsterblich
| erstellt von Damon Fry- 1 Kommentar
- 824 Aufrufe
Eine Seele wie die meine Dreißig Silberstücke wert Seit Jahrtausenden verloren Ohne das sie zur Hölle fährt Seinem Kreuze schwor ich ab Um über die Finsternis zu wachen Im Land der Diebe und Gespenster Nannte man mich den Sohn des Drachen Kein Spiegel der mein Bild erträgt Die Gier führt mich von Weib zu Weib Kein Totenbuch schreibt meinen Namen Selbst die Pest verschmähte meinen Leib Die Huren von London Meinem Schatten so nah Einsam war die Winternacht In der ich die Titanic sinken sah Endlos wie die Ewigkeit Ohne Grab und Stein Gottes Fluch und Satans Segen Unsterblich zu sein
letzter Beitrag von Kewalu, -
nur kommentar Wasseroberfläche
| erstellt von Zarathustra- 2 Kommentare
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Ströme von Wasser aus den Augen Liege am Boden, im eigenen Tränenmeer Der Körper bebt, ich möchte nicht mehr Vor Schmerz fällt mir gar das Atmen schwer Lasse los, denn ich kann nicht mehr Tauche ins eigene Meer hinab Sehe die Unterwelt, spüre jede Tat Alles an mir zerfetzt Körper, Seele und Verstand Der Moment, in dem ich starb Vom weißen Pferd geschnappt Spürte seine Macht Ohne, hätte ich es nie geschafft Dem Himmel sei Dank! Treibe auf der Wasseroberfläche Der Ort, Wo der Himmel sich spiegelt Und mit der Unterwelt vereint
letzter Beitrag von Lichtsammlerin, -
Die Liebe ist...
| erstellt von unbeschreiblich24- 0 Kommentare
- 824 Aufrufe
Die Liebe ist... ...der erste Kinderschrei nach der Geburt. ...der erste sanfte Kuss der Mutter ...das erste süße Kinderlächeln ...die erste Krankheit zu besiegen ...den ersten Schritt zu sehen ...das erste Wort zu hören ...der erste volle Satz ...die erste Kindergartenhochzeit ...der erste Kampf um ihre Anerkennung ...die erste Freundin in der ersten Klasse ...die erste Schultasche dem Mädchen nachzutragen ...der erste Kuss leicht auf die Lippen ...der erste Sonnenuntergang zu zweit ...der erste Zungenkuss unter der Laterne ...den ersten Sex in Dunkelheit zu haben ...die erste Beziehung länger als 3 Wochen ...die erste Trennung …
letzter Beitrag von unbeschreiblich24, -
textarbeit erwünscht Innerer Zwiespalt
| erstellt von Poisonpen- 0 Kommentare
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Der Dualismus meiner Selbst Nun trete vor und sprich ! Wehe dem der mir lüge ins Gesicht, Da mich die Wahrheit nur erpicht Er öffnete seinen Mund nur zögerlich Den hängenden Leichen er bald glich Beim Urteil meinem starren Blick auswich. hängt er dann ganz kümmerlich und wird er jetzt ganz wunderlich, 's ist und bleibt eben meine Pflicht zu bestrafen diesen kleinen Wicht. Die Schlinge um den Hals wird dicht nun zappelt er im Morgenlicht auf sein Weiterleben er willig verzicht', denn Mahnung und Verwarnung erreichten ihn - beide nicht. Mir entsprang jenes Gedicht, denn Richter und…
letzter Beitrag von Poisonpen, -
feedback jeder art Was hätte ich mehr?
| erstellt von Nesselröschen- 8 Kommentare
- 824 Aufrufe
Vater, wie hilflos liegst du da in deiner Fieberhülle Wie sprachlos rufst und sprichst du alle an – vergebens ums Überleben, Bleiben, Gehen! Ein Lächeln: Es ist gut
letzter Beitrag von Nesselröschen, -
feedback jeder art Narben
| erstellt von skyler- 7 Kommentare
- 823 Aufrufe
Narben gleich einer Bierdeckelnotation zieren den linken Unterarm Unweit dieses Zählsystems kreisrunde Male der Glut einer längst verglimmten Zigarette Das Veilchen selbst zugefügt (der Kopf hämmerte damals, fast rhythmisch, gegen die gekachelte Wand) schon lange verblasst Die sichtbaren Zeichen Der Hilflosigkeit Der Verzweifelung nach all den Jahren überschaubar unauffällig Im Innersten tief verborgen unsichtbar tobt (noch immer) ein Sturm.
letzter Beitrag von skyler, -
feedback jeder art Das Salz brennt
| erstellt von Dali Lama- 6 Kommentare
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Das Salz brennt Der Stoff war weiß und hatte diesen einen Fleck, erträgt ihn, unbehandelt, unter Vorbehalten. Das geht mit etwas Salz doch sicher wieder weg: Ein kleiner Fleck und ein paar lange Knitterfalten. Er trägt ihn, unbehandelt unter Vorbehalten, und immer wieder aufgerieben, graugewaschen, ein kleiner Fleck und ein paar lange Knitterfalten, ist da ein Loch fast, wie vom Zigarettenaschen. Und immer wieder aufgerieben, graugewaschen: Ein kleiner, schwarzer, leerer Fleck von Traurigkeit ist da. Ein Loch, fast wie vom Zigarettenaschen, wie‘s brennt und bleibt, auf Stoff und Haut und in der Zeit. Ein kleiner,…
letzter Beitrag von Dali Lama, -
MMXVII
| erstellt von Wolkenwolf- 0 Kommentare
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Auszug aus Kuro's Herzfinster-Reisen Ich fiel von namenlosen Klippen Wie von abgebrochenen Zähnen, Die vom Wind und den Gezeiten schwarz gefärbt. Wie oft nur brach ich mir die Rippen, Hab ich das Herz, das schwer von Tränen Nach dem Ziel, vielmehr der Reise Sinn gefragt? Oft waren da nur Schwarz und Schweigen Fernab der Wege, kaum zu sehen, Wenn Solana ihr Gesicht zur Nacht gewandt. Ein scharlachroter Tobsucht-Reigen; Ich konnte lange nicht verstehen, Wie mein Schicksal minutiös gänzlich verschwand. Doch selbst der stärkste Bann kann brechen Und «Schicksal» ist ein Wort von vielen, So wie «Freundschaft» und «loyal», der Sinn verkannt…
letzter Beitrag von Wolkenwolf, -
Ohne Trost III
| erstellt von Mike S- 0 Kommentare
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Ohne Trost III Täglich, kein Licht. Mir ist so schrecklich kalt und in dieser Dunkelheit macht sich Frost über mich her, kriecht unter meine Haut, um mir nah zu sein. Kein Kuss und dennoch: Meine Lippen erstarren zu Eis. Die Lebenszeit geht dahin. Ich gehe stillstehend mit ihr. © Mike S
letzter Beitrag von Mike S, -
Schwäche [2 Versionen]
| erstellt von Aichi- 1 Kommentar
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1. Version Schwäche Ich trage dich zum offenen Fenster, du schaust hinaus, in die leeren Felder Dein Haar, zur Seite gekämmt, wiegt schon schwerer als du selbst Transparente Lippen, von den Strahlen der morgendlichen Sonne durchtrennt Der Himmel glänzt gold rot, schwach, gehst du den Weg mit dem Wind Ein letztes Mal … 2. Version Schwäche Ich trage dich zum offenen Fenster, du schaust hinaus, in die leeren Felder Dein Haar, zur Seite gekämmt, wiegt schon schwerer als du selbst Sonnendurchtrennte Lippen, rot goldene Himmelssphären Schwach, mit dem Wind den letzten …
letzter Beitrag von Mary Lou, -
Tsunami
| erstellt von Richard von Lenzano- 0 Kommentare
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Tsunami Urlauber im Paradies braten an Meeresstränden, schneeweißen Buchten, einzige Schattenspender Kokospalmen Möwen betrachten die Idylle aus der Luft. Regengeschwängerte Wolken, Wasser, emporgehoben zu riesigen Wasserwänden, auf Wellenkämmen brutal zerfetzte zerstiebte Gischt. Giftgrüne Brecher branden, vom Wind aufgepeitscht zu drohenden Gebirgen, in Monstergrößen treffen sie am Strand auf schlagen zu auf Mensch und Natur zerschlagen, entwurzeln spülen Schiffe aufs Trockene fluten tief ins Land, verletzen, erschlagen, ertränken, die Rückflut nimmt alles mit. Sonne über der Apokalypse, tr…
letzter Beitrag von Richard von Lenzano, -
feedback jeder art How things played out between us.
| erstellt von Ava- 0 Kommentare
- 823 Aufrufe
Lift me up – so I might fly, Break the wings – so I might crash and die, Make me your angel – so I might be your Satan too, Hate me less, let me woo’ for you, Love me less, let me cry a river of rosy love, If things go south, let me go north with you, If things go north, drop me off, I will find my home in the south I guess.
letzter Beitrag von Ava, -
Mirror Erhasche flüchtig diese Gestalt in der Reflektion der Innerlichkeiten Du… mein unleugbares Ich Widerwärtige Fassade! Umspiele mit den Fingerkuppen jegliche lakonische Emotion Den Kopf nach unten geneigt Von der Schwärze der Sonnenfinsternis geküsst Atemlos aufgegeben…
letzter Beitrag von Aichi, -
Una Hier sind wir nun . Ich kenne dich nicht . Kenne mich nicht und ich renne nicht . Nichts das uns verbindet , doch weiß ich wohl dies trennt uns nicht . Wie will ich das wissen ? Sag mal . Vielleicht hat man als Mensch sehr viel zu geben zugegeben , das weiß man dann - doch frei heraus denke ich es bleibt dies EIne das And´re sofern man es nicht auch erleben kann Ich sehe die Winzigkeit und den Blick empor an einer Welt gefüllt mit tausend Leuten Sie lebten , und ja , sie lebten es vor die Pflichten , die Liebe , die lichten Momente Und vielleicht lebten sie es doch nur nach . Andere lebten , ja , wer weiß schon…
letzter Beitrag von Kerze, -
Monolog eines einsamen Wanderers
| erstellt von Mementor- 1 Kommentar
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Monolog eines einsamen Wanderers Ich bin es Müde; Müde auf dir zu wandeln, o Erde. Bist du auch meine Heimat, so bin ich dir doch völlig fremd – Ein Körnchen Sand im Wind der Zeit. Ich bin Frei. Nirgends bin ich so frei, wie auf dir, o Erde. Und doch bin ich, wie auch jeder andere, nur ein weiterer Gefangener – Ein Gefangener meiner selbst. Ich bin Gefangen, gefangen und eingekerkert in mir selbst. Umzäunt von Sehnen, Fleisch und Knochen. Doch pulsiert in mir noch immer, das eine ewigwährende rot, so wie auch in dir. Ich gehe weiter. Schritt für Schritt. Nicht aus Freude, denn das Herz, es fühlt nichts mehr; es ist s…
letzter Beitrag von Marion Baccarra, -
auge in auge
| erstellt von oby- 0 Kommentare
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auge in auge wahnsinn gedeiht an diesem ort die hand auf den ohren verstummt gottes wort an der liebe gepackt auf dass er ziehe bis sie hass was blinde rache in mir schüre es ist passiert ich falle einer verliert ich brauche gott denn ich stehe auge in auge mit dem teufel
letzter Beitrag von oby, -
in memoriam ...
| erstellt von Mischa- 0 Kommentare
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In memoriam ... Ein gestummter Dichter ist lange kein Musiker doch auch er erinnert die See, wittert gesprächiges unter ihrer Haut kühl wird ihm in einer Nacht am stillen Fenster flüstern Worte auf Zehenspitzen fester zusammengenäht "Fenster zur Nacht" ist zu meiden wo stünden denn nicht fast allen Lampen stramm leuchtend herein Lange haben wir Wälder und Grünes, auch Feuchtes schon meiden müssen wenn das Sehnen sich nur ein paar starke und ruhige Mäander weit kräuseln durfte eine Oberfläche von Stürmen geglättet, oder aufgewühlt schimmmert und glitzert Sonnen und so erinnerst du nur noch die See wer kehrte jemals…
letzter Beitrag von Mischa, -
nur kommentar Der einsame Reiter
| erstellt von Rabenfeder- 3 Kommentare
- 822 Aufrufe
Was ist die Wahrheit wert In einer Welt voller Lügen? Man sagt ,wer sie spricht braucht ein schnelles Pferd Mit Sporen angetrieben Wer sie trägt ist schwer beladen Trägt eins schwere Last Wird zur Feier nur selten eingeladen Ist ein unbeliebter Gast Sie verschließen dir Tür und Tor Einsamer Reiter In der Kälte muss er frieren Zieht er weiter ,zieht er weiter Über Land und Feld Über Berg und Jammertal Als einsamer Held Mit dem unheiligen Gral Sein Kelch ist gefüllt mit bitterem Trank Ein Trank der jeden erweckt Der im tiefen Schlaf versank …
letzter Beitrag von Darkjuls, -
In den höchsten Tönen
| erstellt von roman123- 0 Kommentare
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Man lobt uns in den höchsten Tönen. Am nächsten Tag macht man uns rund. Dann wieder wird man uns verwöhnen. Man sucht verzweifelt nach dem Grund. Man packt uns ein in Zuckerwatte. Und flüstert Zärtliches ins Ohr. Dem folgt das Ende der Debatte, das wurmt den kleinen Mann im Ohr. Man treibt die Dinge auf die Spitze. Doch das Warum, bleibt unbekannt. Man wird zum Zielpunkt dummer Witze. Man lächelt lieb, und bleibt charmant. Was abgeht, lässt sich nicht begreifen. Auf jedes Hüh erfolgt ein Hott. Man lässt entkräftet Zügel schleifen. Erst gibt es Saures, dann Kompott. Roman Herberth
letzter Beitrag von roman123, -
Stumme Tränen
| erstellt von Vergissmein nicht- 2 Kommentare
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Stumme Tränen, im Antlitz schlafloser Lichter die den Himmel erleuchten. Als wolle er nicht in düsterer Einsamkeit verweilen. Schlaflose Schreie, um erhört zu werden und um sich zu erkennen geben. Sie sind noch wach. Verloren irren sie umher in den Zweigen des strahlenden Sternen-Meer´s. Verlassene Nacht, zügle dein Schweigen. Werde Ruhe legen die Ängste. Die endlosen Fragen.
letzter Beitrag von Vergissmein nicht, -
feedback jeder art Whiskey Lullaby
| erstellt von Dionysos von Enno- 2 Kommentare
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In einer Bar im Niemandsland. Ein alter Mann nimmt meine Hand Er reicht mir einen Whiskey her. Wir trinken unsre Gläser leer. Dann blickt er in das Kerzenlicht und beginnt mit dem Gedicht : "..Als junger Mann schon eingezogen. Ein letzter Kuss von seiner Frau. Die Zeit ab da war eingefroren; Eis aus Schützengrabenblau. Der Bus, der ihn heimholen muss. Doch er ging in der Zeit verloren Das Haus verlassen vor zehn Jahren. "Steig aus. Wir müssen weiterfahren". Sie lassen ihn wieder alleine; Das alt…
letzter Beitrag von Amadea, -
feedback jeder art Städtisches Sanatorium
| erstellt von Dionysos von Enno- 1 Follower
- 7 Kommentare
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Auf dem Gerüst der Wolken baut der blaue Neger aus dem Gebein der Häuserschluchten Himmelsgräber Seine dunkelblauen Hände schimmern golden in die Schächte und wie große Eisendolden schwanken graue Anstaltstürme In den Köpfen tosen Mächte blank wie Elektronenstürme Straßennächte in den Leibern Säulenlähmung in den Kleidern Nässe trinkt von Liegewunden Eingegraben in die Stunden Zucken, flackern die Neuronen unten wo die Gase wohnen hat man Irre festgebunden drehen Irre ihre Runden tuen nichts wie Heilige
letzter Beitrag von Hera Klit, -
flucht vor dem leben
| erstellt von buryme- 1 Kommentar
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Scherben Gebannt sitze ich vor dem PC, wie besessen Es gelingt mir alles um mich zu vergessen Die Schreie meiner Eltern verfliegen Die Tränen meiner Schwester erliegen Dem Warten auf ihre nächste Nachricht In mir ein nie gekanntes Gefühl ausbricht Dein Interesse schmeichelt mir ungemein Zum ersten Mal will ich, Ich sein All meine Gedanken die mich verwirren Scheine ich mich doch zu irren? Ist das alles nur ein Traum? Es ist so neu ich glaub es kaum Dieser Moment ist einfach perfekt Er alles Negative in mir deckt Drum will ich nie mehr von dir lassen Bin frei und muss mich nie mehr hassen Doch im dunklen wartet das verderben Mein Leb…
letzter Beitrag von Schreibfee, -
feedback jeder art Bis es dunkel ist
| erstellt von Joshua Coan- 1 Follower
- 4 Kommentare
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Am Morgen quäle ich dich Mit dem Erwachen Durch den Tag Bis es Dunkel ist Hab ich meinen Spaß Dann entlasse ich dich In die Nacht
letzter Beitrag von Ponorist,
