Melancholisches, Düsteres, Trauriges
Kummer, Sorgen, Leid - Die düstere Seite des Lebens (ehemals Schattenwelt)
4.504 Themen in dieser Kategorie
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Der Rabe
| erstellt von CommanderCool- 0 Kommentare
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Hi ich würde mich über ein paar nützlichen kritiken zu meinem Gedicht freuen --------------------------------------------------------------------------- Der Rabe Ein Licht am Ende ich kann es sehen Der Gezeiten wende kann ich noch widerstehen Wie lange noch? Ich weiß es nicht. Der Rabe warf bereits seinen Blick auf mich Breiter und breiter wird er bis er fliegt Vorbei der Punkt an dem man flieht Mein Gesicht wird kalt Bin ich denn wirklich schon so alt Ref.: Leblose Hülle, sie bleibt zurück Es wird heller Stück für Stück Er nimmt mich mit Mit großen Schwingen aus der Dunkelheit Der Rabe beendet meine Einsamkeit Er nimmt mich mit…
letzter Beitrag von CommanderCool, -
Trust me - goodbye to myself -
| erstellt von Aichi- 0 Kommentare
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Trust me - goodbye to myself - Wenn die Vögel am Himmel entlang ziehen und die Nacht selbst zur Ruhe bittet Sich das Rad des Lebens für dich weiterdreht während ich an das Tor des Endes schreite Sage ich dir „Vertraue mir“ Ich werde weiterleben In dir In unserem Herz Für die Ewigkeit
letzter Beitrag von Aichi, -
feedback jeder art Verwehte Hoffnung
| erstellt von Darkjuls- 1 Follower
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Verwehte Hoffnung Es ist die Angst, die mich umtreibt wie viel Zeit bleibt mir mit dir wenn sich der Tag dem Ende neigt stehe ich vielleicht alleine hier Es ist das Herz, das bleibt zurück es schlägt doch nur für dich allein wir brauchen nur einen Funken Glück dann stellt sich Besserung schon ein Es ist das Leben, was dir geraubt du kämpfst, doch dich verlässt der Mut verwehte Hoffnung, ich habe geglaubt es wird bestimmt alles wieder gut Es ist der Abschied, der mich quält der Kummer, den das Leben schreibt es ist die Zeit, die letztlich fehlt als dieser Tag sich de…
letzter Beitrag von Darkjuls, -
feedback jeder art Das Schleppen von Blumen
| erstellt von Ayse Simsek- 2 Kommentare
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Es rief eine ekelhafte Stimme aus einer dunklen Ecke: Komm! Ich fragte: Wohin? Sie rief: Komm werde eins mit mir. Es gibt nichts zu sehen. Ich näherte mich jener Stelle. Was möchtest du? Die Stimme sagte: Ich möchte dich schützen. Ich antwortete ihr: Wenn ich dir verspreche, dass ich dir jeden Tag eine Blume bringe, kannst du mich dann im Gegenzug erblinden lassen, sodass ich niemals merke, dass es nichts zu sehen gibt? Die Stimme schwieg. Aber das nächste Jahr hindurch, schmückte ich jenen Ort des Raumes jeden Tag mit einer neuen Blume. Als ich mir dann sicher war, von dieser Ecke nicht mehr diese widerliche Stimme hören zu mü…
letzter Beitrag von Hase, -
Liebe macht aus Menschen Diebe
| erstellt von Poeticphil- 1 Kommentar
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Wenn man Liebe bekommt, ist man froh! Aber ist die Liebe mal nicht da, fühlt man sich als ob man innerlich verkommt! So als wenn etwas fehlt. Als wenn dich grad jemand bestehlt. Man kann sich nicht dagegen wehren, Sich nur selbst belehren, Wer die Liebe will muss auch dem Schmerz gewähren.
letzter Beitrag von Hippolyt, -
feedback jeder art Atemlos durch den Tag
| erstellt von Alter Wein- 1 Follower
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Atemlos durch den Tag Vor vielen Jahren ist es passiert, im Urlaub, völlig ungeniert hat sich die Aleovitis herangeschlichen, ist mir nicht mehr von der Seite gewichen Sie flüsterte mir zu, ich gehöre jetzt zu dir, es gibt kein Ich mehr, nur noch ein Wir. Ich habe sie nicht ernstgenommen, doch ich bin ihr nicht entkommen Die ersten Jahre waren noch gut, ich hab‘ nicht aufgegeben, hatte noch Mut; Konnte wandern, zwar nur im Tal, Berge hoch – das war einmal Jetzt ist Gartenarbeit nicht mehr, auch der Haushalt fällt mir schwer. Laufen ohne Luft, das geht nicht mehr, das aktive Leben – es fehlt mir sehr! …
letzter Beitrag von Melda-Sabine Fischer, -
Globalisierung
| erstellt von Sue K- 1 Kommentar
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Der tägliche Staub, den gibst du mir heute Mein Leben ist mir fremd, ein Prozessablauf im großen Getriebe einer Maschine, die mir unbekannt ist. In fernen Regionen gibt es Menschen, die den Staub, den ich schlucke, vergoldet erhalten. Wir kennen uns nicht, sind uns nie begegnet. Ich stelle mir vor, sie sind wie Aliens, mit Gesichtern ohne Menschlichkeit. Ihr Blick ist starr und eingefroren. Ihr Gehirn verarbeitet Daten und Zahlen. Ihr Herz ist verkümmert, sie wissen selbst nicht, wer sie sind.
letzter Beitrag von Perry, -
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Mal wieder ein paar tiefe Gedankengänge. Was soll man tun, wenn man sieht, wie jemand am Boden liegt, und um Gnade fleht? Während ein guter Freund auf ihn einschlägt. Sein Gesicht ist vom Blut verschmiert und es ist nicht klar ob er sein Leben verliert. Tritte folgen. der Mann wartet nur darauf des es aufhört. Soviele Hilferufe, doch keiner der drauf hört. Soll man dazwischen gehen um zu riskieren, einem würde das gleiche passieren? Ich habe keine Antwort auf diese Frage Manche Menschen kennen keine Gnade Sie wollen Gerechtigkeit, nur nicht die der Justiz Sondern ihre und man sieht Sie benehmen sich wie Tiere. Was würdet ihr tun…
letzter Beitrag von sidivoluntsidisplacet, -
Perditus (Aus dem Tagebuch eines Verlorenen)
| erstellt von Damon Fry- 0 Kommentare
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Vater, warum hast du mich verlassen Hast mich gelehrt nicht zu fallen Hast mich gelehrt nicht zu sterben Hast mich gelehrt nichts zu fürchten Hast mich gelehrt zu töten Das Morgengrauen brennt in meinen Augen Ketten der Dunkelheit, welch Maskerade Hinter dem Schleier der Traurigkeit Eine Hymne an die Nacht Seele die zu staub zerfällt Jeder weiß ich bin verloren Verloren in der Schattenwelt
letzter Beitrag von Damon Fry, -
feedback jeder art bye bye Darling
| erstellt von Alexander- 3 Kommentare
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Nacht der Regen prasselt du schläfst schön dein Atem gleichmäßig tiefe Züge kurz vor zwei und du riechst so gut nach Bodylotion hast heute gebadet es blitzt kurz zuckst du ganz ruhig ruhig mein Schatz ich bin ja bei dir meine Göttin die Nacht gehört uns streichel über deine Schenkel unglaublich es donnert ich komme morgen wieder bye bye Darling von Managarm abgesegnet
letzter Beitrag von Managarm, -
textarbeit erwünscht Hurt
| erstellt von ajay- 1 Kommentar
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Ich tat mir heute weh nur um zu wissen ob ich des fühlens noch mächtig bin Ich tat mir heute weh. Was wurde nur aus mir, ich habe eine lüge geträumt. Ich bin bis heute nie echt gewesen und doch weiß ich was echt ist denn ich tat mir heute weh Nimm mir alles denn ich habe nichts Ich sitze in einem cafe und tu mir weh Im radio Hurt von Johnny cash Ich weiß was echt ist denn ich tat mir heute weh Vielleicht kann ja der ein oder andere eine eigeninterpretation des Songs hier Posten? LG Jassir
letzter Beitrag von Dionysos von Enno, -
feedback jeder art Weihnacht, hab´ Dank!
| erstellt von Sonja Pistracher- 3 Kommentare
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Weihnacht, hab´ Dank, für die Ofenbank, zieh mich zurück, schwer mein Blick, es ist zäh, - ich geh´! Weihnacht, verzeih mir, ich kann nichts dafür, geschenklos mein Tun, will ruh´n nichts müssen - vergessen! Weihnacht, sei leise, nur kein Getöse, wärme mich nicht, die Kälte kriecht mir in die Glieder, ich lege mich nieder. Weihnacht, bleib weg, ich mag mein Versteck, gekrümmt ist mein Sein, schwer die Pein, lass es sein. Weihnacht, gib Ruh, decke mich zu, der Ofen ist kalt, ich sehe den Spalt, und Dich am Bett,…
letzter Beitrag von Sonja Pistracher, -
Kein Platz
| erstellt von Bakhadi- 0 Kommentare
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Hallo zusammen! Das Folgende entstand aus der Not heraus einem großen Schmerz ein Ventil zu geben. Jetzt nachdem ich ein wenig Abstand von meiner damaligen Situation habe frage ich mich vor allem im Hinblick auf das was ich geschrieben habe, was ein Außenstehender darin erkennt, und ob es vielleicht dem entspricht was ich damals beabsichtigt habe auszudrücken. Ich bin noch neu hier und was Lyrik betrifft wohl das was man einen Amateur nennt. :lol: Mich interessiert vor allen Dingen auch konstruktive Kritik überall wo sie zu finden ist! :roll: KEIN PLATZ Das geistig‘ Aug‘ es schmachtet. Es wittert ihre Nähe. Nur auf den Sieg es achtet, und …
letzter Beitrag von Bakhadi, -
Meine Beine wurden immer kürzer, keiner hats gemerkt. Hab mich mit fremden Federn geschmückt und vorher geteert. Du wusstest, du hast nichts von meinem Leben gesehn. Ich ließ dich nicht in mein Kartenhaus, sondern am Eingang stehn. Hier wartet: unerforschtes Gebiet Territorium: welches niemand sonst sieht. Meine Eigenarten hab ich für dich frisch verpackt es liegt nicht an dir, ich fühl mich nur immer so nackt. Deshalb hab ich mir auch etwas gestrickt, niemand hat je das Innere des Gebildes erblickt. Hätt ich's dir nur gesagt oder geschrieben... Vielleicht wär es dann anders und du wärst geblieben...
letzter Beitrag von Rethor, -
feedback jeder art Faustgeladen
| erstellt von Behutsalem- 3 Kommentare
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Sie stellte sich an allerletzte Stelle. Bei allem was sie tat galt's, nur für dich. Ihr Mühsal war geplagt und unumgänglich war die Erkenntnis, sag: " Wann Lebe ich". Ihr Tagwerk war gefüllt mit Emotionen. Die ausgestreckte Hand zu streng und hart. Zu oft verhallt das Flehen ihrer Lippen, weil blaugetränkt die Haut im Weh erstarrt. Das Sinnen nach Umarmung und nach Liebe, verkleidete den Alltag, doch zum Lohn, erfuhr sie mit geballten Seitenhieben den Erntedank im schrillen Ton.
letzter Beitrag von Perry, -
Reunion Niemals ein Wort darüber verloren Streiche über deine Wangen Eiskalt und wunderschön zugleich Niemals den Wunsch geäußert Dem Tod zu begegnen Wollte dir doch noch sagen „Ich hoffe, wir sehen uns bald wieder“ Ist gerade mein neustes Gedicht. Könnte man vielleicht noch überarbeiten. Was meint ihr dazu? Viele Grüße Aichi
letzter Beitrag von Aichi, -
der Vergessene auf der Veranda
| erstellt von Homo_Ingenuus- 0 Kommentare
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dropshadow=brownTraurig sitzt er im Schaukelstuhl lässt die alten Beine baumeln... Frischer Herbstregen fällt nieder, tränkt sein graues Haupt und Haar - ein Vergessener auf der Veranda. Wasser benetzt die trüben Augen, doch der Blick geht nach Innen, flieht in längst vergangene Zeiten. Regenströme gleiten an ihm herab, und in der schimmernden Pfütze spiegelt sich jugendliches Leben. Eine Träne löst sich, fällt langsam und wellend löst sich das Trugbild. Wie er sich selbst unlängst vergaß, so wurde er vom Leben vergessen. Knarrend geht sein Thron zurück und vor und zurück - geisterhaft. Die Zeit eilt...die Blätter fallen. Der Herbstr…
letzter Beitrag von Homo_Ingenuus, -
Verwirrt, verstört, zu denken das klappt jetzt/ Gehirn zerstört, zerschreddert, wie Dubstep/ Herzschlag im Einklang, doch dann bricht der Beat/ Im Anblick des Todes, keine Miene verzieht/ Die Klinge der Bogen, die Adern wie Saiten/ Musik in den Ohren, mit zartestem Streichen/ So sprießt's aus dem Korpus, rötlicher Flieder/ Denn das eigene Blut singt die schönsten Lieder.
letzter Beitrag von Wölfchen, -
Die Lieder der Toten
| erstellt von daata- 0 Kommentare
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Die Lieder der Toten Die Zeit eigentlich ist niemand bereit Doch alles zerfällt zu Staub Es ist nur ein Raub Der Funke vergeht im Wind Seelen versinken im Morast Unschuldige kommen in den Knast Was das bringt? Und doch Erlösung wie das klingen der Mandoline wie der Waffenstillstand der Marine wie das Lächeln der Sonne und doch keine Wonne der Natur ´s Lösung Es ist wie Ertrinken in Feuer wie das einstürzen von Gemäuern Herzen werden von Säure verzehrt und doch wird jeder Niedergang geehrt Die Lieder der Toten sind die Wehklagen der Lebenden Es gehört sich verboten Das Lächeln der Sterbende
letzter Beitrag von daata, -
zu früh
| erstellt von hol den Wein- 1 Kommentar
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ich würde mich nicht umbringen nein das passt nicht zu mir ich würde mich nicht umbringen das macht keinen Sinn ich weiß dass es keinen Sinn macht ich würde mich nicht umbringen ich glaube eher ich sowieso zu früh
letzter Beitrag von tocoho, -
feedback jeder art Nicht zu verstehen
| erstellt von Anaximandala- 5 Kommentare
- 849 Aufrufe
Im Kopf ein Dämon, brauche Stress nicht suchen, und keine Küche, auch so kann ich kochen nicht Wespe, Biene, immer wie gestochen, und keine Gründe, werde trotzdem fluchen. Schon wieder Unglück, hab ich was verbrochen? So gute Absicht, krieg nen Scheißekuchen, ich helfe gerne, muss nen Spruch verbuchen. Ich kann doch sehen, alles abgesprochen. Ich armes Wesen, ich muss wirklich leiden, der Lauf der Dinge, konnte nur verlieren, ein kleiner Ausblick, man wird mich noch meiden. Es macht mir Freude, tiefe Wut zu spüren, noch schöner find ich, mich drin einzukleiden, nur eines geht nicht. Nämlich reflektieren!
letzter Beitrag von Anaximandala, -
Ausbruch Stagnation und Frustration Das Glas ertrinkt in der weinroten Flut Ein unkontrollierbarer Alptraum im Wachstum… Jene Wiege des Lichts Zerrinnt im Schlummertrunk der geistigen Lethargie Wandelnd… im Leben zertrümmernden Gang Die Hand erdrückt die Klinge Schließ nicht ab…
letzter Beitrag von Aichi, -
Hab nichts zu verlieren
| erstellt von eiselfe- 1 Kommentar
- 848 Aufrufe
Was kann mir schon passieren hab nichts mehr zu verlieren. Egal, was andere von mir denken, muß mein Leben selber lenken. Laß sie reden - was geht's mich an, sie hören damit auf- irgendwann. Was mich stört- einfach ignorieren, muß mich auf Wichtigeres konzentrieren. Will all das Schöne inhalieren- was kann mir schon passieren ...
letzter Beitrag von Alter Wein, -
Schwarzes Kleid
| erstellt von fairykate- 1 Kommentar
- 848 Aufrufe
Die dunkle Seite hat sich gezeigt Niemals war ich dafür bereit Der Abgrund vor mir, kalt, bizarr Wie glücklich ich bis eben war Die Seele trägt ein schwarzes Kleid Bringt Kummer, Ohnmacht, Wut und Leid Verdeckt das Gute, bringt den Hass Ich bin voll Angst, die Liebe blass Die Trauer bringt nicht mehr die Tränen In Sicherheit mich niemals wähnen Ich lauf davon, weit weg von ihm Will nur hinfort, ihn nicht mehr sehn Das schwarze Kleid, so eng geschnürt Hat meine Seele tief berührt Bringt nur noch Schatten, niemals Licht Erstickt es und mein Herz zerbricht Die Hoffnung stirbt, kein Funke da Es bleibt nur Trug, nichts scheint mehr…
letzter Beitrag von das A-, -
feedback jeder art sommerblues
| erstellt von sofakatze- 8 Kommentare
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an den fenstern die gardinen blicken lustlos auf die stadt unten strömen wie auf schienen autos, doch sie klingen matt und die schuhe wollen heute keinen schritt nach draußen wagen selbst die kleider meiden leute schrankwärts tönt ein leises klagen auf den tischen, auf den bänken liegt nichts außer müdigkeit sommerschwüle in getränken festgebacken steht die zeit auch wir beide sind nicht mehr als verblasste abziehbilder und ich fühl mich alt und leer sinnlos wie reklameschilder
letzter Beitrag von sofakatze, -
Lichtsucher II (Beiwerke der Ästhetik)
| erstellt von Black Raziel- 1 Kommentar
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Lichtersucher II -Beiwerke der Ästhetik- Seit Äonen im Erdenreich vergruben und zerschunden bleich, gefangen in der Einsamkeit ersehnte er sich die Freiheit. Ewig auf dem Weg nach oben hatte er sich stets erhoben - kratze an der Erdenkruste, gleich wie oft er kriechen musste. Gereckt bis fast der Nacken bricht verblieb ihm stets die Zuversicht an eine bess're helle Welt, in der er eine zweite Change erhält. Immer noch ein Stückchen tiefer bahnte er den Weg im Schiefer bis zum Ende der enstellten, feuchten, dunklen Trümmerwelten. Doch seine Hoffnung unterlag dem aller letzten Pickelschlag. Als er zur Oberfläche brac…
letzter Beitrag von Miss Rainstar, -
feedback jeder art Aníbal
| erstellt von Carlos- 2 Kommentare
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Trotz der Maske erkannte ich ihn Zwanzig Jahre lang hatte ich ihn nicht mehr gesehen An der Kreuzung wo das Taxi hielt in dem ich auch maskiert saß Er ein Raubtier erkannte mich auch
letzter Beitrag von Carlos, -
feedback jeder art Kleiner Freund auf vier Pfoten
| erstellt von Zorri- 9 Kommentare
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Kleiner Freund auf vier Pfoten dir geht es nicht gut. Deine Augen spielen verrückt du kannst nicht mehr gehen. Ich lass dich nicht aus den Augen meine Angst ist so groß. Es ist kaum zu ertragen dich müde und krank zu sehen. Die Zeit des Abschied sie wird irgendwann kommen. Aber bitte nicht jetzt das will ich nicht verstehen. So bleibt nur die Hoffnung das die Medikamente wirken. Kleiner Freund ich weine und bete möchte dich wieder gehen sehen.
letzter Beitrag von Tulpe, -
Schuldenbock
| erstellt von rupert.lenz- 0 Kommentare
- 847 Aufrufe
Schuldenbock Große Augen, die verschlungen sind von Zielen ohne Einhalt in Käfigen, die Gitterstäbe zügellose Gier. Die Bank, Du Dilettant, gewinnt bezahlst mit Deiner Einfalt als ob es sich im Traum ergäbe widerspricht sie Dir: Nein ! Auch wenn es Wunden kostet die, vom Recht geboren, klagen es ist gleich. Nur Kraft besteht und reines Wollen ist gewachsen ihm. Verrostet liegt die Macht aus alten Tagen vor dem Schöpfungsthron. Zu spät kommt alles Sollen. Wo mag der Wunderteufel stecken ? Modernd im Verlies kann er den Würgegriff nicht lockern er ummantelt Dich statt der Vergebung weiche Decken. Wer sie von sich stieß ? …
letzter Beitrag von rupert.lenz, -
feedback jeder art Schwere Zeiten
| erstellt von Anaximandala- 5 Kommentare
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Wir sitzen hier am Mittagessen als jene, die zu Hause blieben, die Nahrung karg am portionieren, im Spätnovember, sind am frieren, selbst Brennholz ist schon knapp bemessen, zum Abgrund hat es uns getrieben! Die große Freude von vor Jahren, sie wurd verbannt von unsrem Leiden, dem kleinen, haben Essen, Löhne, wo unsre heißgeliebten Söhne in Massen in die Ferne fahren und blutig aus dem Leben scheiden! Doch wie wir am Esstisch kauern, schallt Alarm vom Glockenturm, um im Donner zu verhallen, dann, im nächsten, lauten, Knallen bebt das Haus, zerbersten Mauern, tobt um uns ein Feuersturm!
letzter Beitrag von Anaximandala, -
Neid der mich zerfrisst
| erstellt von miyaa- 1 Kommentar
- 846 Aufrufe
Neid der mich zerfrisst Blicke die mich pfählen Eine Welt die mich vergisst Worte die mich quälen Jeder Tag wird zur Tortur Jede Stunde frag ich mich Jede Minute braucht Korrektur Jede Sekunde quält mich Bin nur Mittel zum Zweck Hab für niemand einen Wert Jeden Tag werft ihr mich weg Keiner der sich um mich schert Fühl mich verlassen und allein Kein Trost in dieser Welt; Muss ich für immer einsam sein ? Es gibt nichts das mich hier hält
letzter Beitrag von Vokalchemist, -
feedback jeder art Diesmal geh ich wirklich
| erstellt von antonia.rose- 5 Kommentare
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Du hast es wieder geschafft Hast mit den anderen gelacht Deine Liebe und Zugehörigkeit gezeigt Und so getan als ob es immer so bleibt Doch schon am nächsten Tag ist alles wie zuvor Der blaue Fleck sticht durch dein Make up hervor Er entschuldigt und küsst dich „Das war nicht wirklich ich“ Du weißt es wird wieder passieren Es ist wie mit tödlichen Viren Egal was er dir verspricht Später schlägt er dich wieder ins Gesicht „Ich ertrage zwar den Hohn Doch tue es für meinen Sohn Diesmal geh ich wirklich“ Doch wieder hält die Angst dich
letzter Beitrag von antonia.rose, -
nur kommentar Gott ist ein guter Mann
| erstellt von Seeadler- 7 Kommentare
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Und als die Nächte kälter wurden, da ging am Himmel Feuer an Ich sollte nicht erfrieren. Gott ist ein guter Mann Und als die Nächte lauter wurden hört ich ein Engel singen Ich sollte nicht erschrecken, er wird mich zu ihm bringen Und als die Nächte stille waren sah ich die Mutter weinen. Sie saß an meinem Bett und ich - bedeckt mit weißem Leinen 2018 geschrieben aus meiner Sammlung: Kinder im Krieg.
letzter Beitrag von Seeadler, -
Nachtwache (Reprise)
| erstellt von Damon Fry- 1 Kommentar
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Ich verzehre mich nach dir In jeder morbiden, mondlüsternen Nacht Die dich todesbleich bestrahlt Über der Draculas Atem wacht Denn nach Stunden, die wir teilten Ist meine Sucht nach deinem Blut erwacht Ein Herz gilt´s zu betrauern Wenn der rufende Totenvogel fliegt Wie lange wird´s wohl dauern Bis mein Hunger über die Liebe siegt
letzter Beitrag von Damon Fry, -
feedback jeder art Dein Amen
| erstellt von Dionysos von Enno- 1 Kommentar
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Übervoll gehst du zur Neige Je länger man Dich schweigend betrachtet umso verzweifelter gibst Du Dich her weil Du nicht aus Deiner Quelle schöpfst wird sie versiegen Wie das Licht in Deiner Brust das heiße Träume staut Sie treten über die Ufer der Nacht und stören laut Dein Amen
letzter Beitrag von Carlos, -
feedback jeder art Gratwanderung
| erstellt von Darkjuls- 1 Follower
- 2 Kommentare
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Gratwanderung Die Gedanken an uns schleichen mir nach, dringen tief in mein Narbengewebe. Das Herz liegt offen für Verletzungen brach, eine Gratwanderung für meine Seele. Und nichts, was mir Halt gibt, als nur mehr die Hoffnung, dass ich nicht mehr erwache mit Tränen im Gesicht. Mein Wünschen verläuft nur in eine Richtung: Der Schmerz mag verblassen, doch die Erinnerung nicht.
letzter Beitrag von Darkjuls, -
Egoismus eines Gebrochenen
| erstellt von Melinamareen- 0 Kommentare
- 844 Aufrufe
Die Leere in meinen Augen, siehst selbst dass du kein Feuer entfachst. Inzwischen habe ich gelacht, was hab ich mir selber an Emotionalität vorgemacht? Denkst du meine Zärtlichkeiten sind wirklich dir gewidtmet? Erahn das es so ganz sicher nicht ist. Einziges verlangen ist Zärtlichkeiten zu verteilen, es kann auch fremde Körperwärme völligst ausreichen. Man du hast es nicht verstanden, Ängste sind bei mir ausschließlich vorhanden, nicht die Angst genau dich zu verlieren, sondern zu wissen wen anderes für meine zwecke finden zu müssen, erneut Kraft aufbringen um die männliche härte zu entrüsten. Um mich folglich damit zu brüsten wie eine Schlange See…
letzter Beitrag von Melinamareen, -
feedback jeder art Der Aberglaube
| erstellt von alfredo- 2 Kommentare
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Am Freitag den 13. geht alles schief, darauf geb' ich euch Siegel und Brief! An diesem Tag kann keiner sich freu'n, weil Not und Verderbnis ständig ihm dräu'n. Wie kann man dem lauernden Unglück entkommen? Das fragen sich Sünder und auch die Frommen. Ich hab' eine Katze, so schwarz wie ein Rabe, die beschützt mich komplett samt meiner Habe. Sie kommet von rechts die Geister zu bannen, die sind nun entwaffnet und fliehen von dannen. Ich bin jetzt gefeit vor der boshaften Brut, ich habe mein Kätzchen, ich habe es gut! Schlägt endlich vom Turm die Mitternachtsstunde, dann ist es Samstag, s…
letzter Beitrag von alfredo, -
feedback jeder art am Meer
| erstellt von hora- 6 Kommentare
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am Meer Versunken in Gedanken... Träume entschwinden spurlos in die Weite. Tosende Wellen peitschen ans Ufer, durchdrungen vom klagenden Schrei der Möwen. Kühle naht mit eisigem Schauer. Fröstelnd falte ich die Einsamkeit zurück in sich hinein.
letzter Beitrag von hora, -
Gefüllte Leere
| erstellt von Blaue Raupe- 1 Kommentar
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Verlassen wurdest du Bitter schien die Luft Flügeldünne Entfernung zum Sprung ins Glück. Heiße Funken fielen vom erhitzten Gesicht verwischen sinnlose Erinnerungen ins Nichts. Und du standest da, versunken in Tränen zerissen in Stücke vergessen (ist) - die Hoffnung. Dann berührte ich dich, griff in große Leere Fingerspitzen verbaten mir ein letztes Wort.
letzter Beitrag von Knigg3, -
Kreis der Angst
| erstellt von Judas Steinbeck- 0 Kommentare
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Kreis der Angst Ich stehe hier vor meiner Tür und schau auf die Welt, wie sie schlimmer nicht könnte sein. Die Welt, die ich seh, ist voller Haß und Gewalt und ich steh allein, verängstigt und klein. Ich blick durch den Schleier, der da Hoffnungslosigkeit genannt. Seh in meiner Verblendung nicht die Hand, die mir gereicht wird um zu trösten meine Seele. Erkenne nicht, daß ich selbst mich quäle und so weiche ich zurück voller Schmerz, Angst und Pein. Zieh mich zurück, schließe die Tür und bin wieder allein. Mein Dasein, bestimmt von Angst und Schmerz verkümmert immer mehr. Ich fürchte mich vor der Welt und es ist unfaßbar schwer …
letzter Beitrag von Judas Steinbeck, -
feedback jeder art Jack the Ripper
| erstellt von Freiform- 1 Follower
- 2 Kommentare
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Er seziert die Worte wie des Messers Schneide Brot bringt sie an dunkle Orte dort bringen sie den Tod Mit Macht lässt er sie wirken pflanzt sie ins Gehirn in Rotlicht Bezirken sucht er nach der Dirn Um sie zu umgarnen mit zukunftsvollen Worten ihr Instinkt sollte sie warnen er spricht friedvoll von Orten Bis sie nach seiner Pfeife tanzt erst dann wird er sie schänden er hat schon seinen Samen gepflanzt und greift mit beiden Händen Tief in ihr Gedärm
letzter Beitrag von Freiform, -
Am Ende angekommen
| erstellt von to develop- 0 Kommentare
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Menschen, Hüllen um Hüllen, die sich voneinander zu befreien versuchen. Jeder einzelne, geplagt von stechenden Selbstzweifeln, unmöglich sie abzuschütteln. Brennender Atem, zerreist die innere Stärke. Täglich werden erdrückende Worte, ohne Wahl verinnerlicht. Das Herz verschließt die Augen vor der unendlichen Freiheit. Ein bodenloser Abgrund, erbaut von und unseren eigenen Leuten. Ein wiederhallender Seufzer der Depression, wie Wasser das erdrückt und ertränkt. Der dunkle Schleier dreht sich im Kreis, von unsichtbarer Hand zu Unheil verführt. Atemlose Stille wird der größte Freund, unserer gekreuzigter Geister,…
letzter Beitrag von to develop, -
Werde dich zerstören
| erstellt von Loui.Lou- 0 Kommentare
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Was hast du mir angetan treibst mich in den Wahn nur noch geweint hast wohl nicht gemeint, dass ich dich jetzt hasse dich an deiner Nase fasse dir das heim zahl dein Herz wird kahl ich werde dich kaputt machen und dabei noch genüsslich lachen sollte ich dich vorwarnen? nein, du wirst es selbst merken an deiner Strategie herum werken es wird dir jedoch nicht helfen verlassen haben dich die Elfen bin bereit dabei, dich zu zerstören würdest mir eh nicht zuhören naja, selbstschuld hast es nicht anders gewollt warte nur darauf, dass dein Herz davon rollt hast mich unterschätzt während dessen habe ich die Messer gewetzt wirst das jet…
letzter Beitrag von Loui.Lou, -
feedback jeder art Lächeln
| erstellt von gummibaum- 5 Kommentare
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Ein Lächeln spielt um deinen Mund, macht mir mein Atmen schwer, ich fühle meine Seele wund, und wie ein Stein, geschliffen rund im Fluss, rollt sie ins Meer. Und liegt da immerfort auf Grund, fühlt sich zersetzt und leer. - Ach, hättest du doch keinen Mund, der mich einst küsste, warm und rund, ich ginge froh umher...
letzter Beitrag von gummibaum, -
feedback jeder art Einsamkeit,
| erstellt von Belakor87- 2 Kommentare
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Schmerzen waren nie das eigentliche Problem den eines Tages verfliegen sie wieder, währenddessen Einsamkeit ein innerlich zerfrisst. Die Frage nach ein warum wird nie eine Antwort erhalten. -Tod zu sein kann schön sein. Weich in der Erde gebettet während das Gras und Blumen um ein herrum wachsen-
letzter Beitrag von Belakor87, -
feedback jeder art einsam und allein
| erstellt von Yakup- 5 Kommentare
- 842 Aufrufe
——————————————————————- Emotionslos leben ich in den Tag dieser vergeht als wäre ich nicht da und mir wird alles egal. ——————————————————————- Die weit entfernten herrlichen Vögel die einst mal sah, sind nun Raben und mir so nah. ——————————————————————- Nun sehe ich nichts mehr, außer Dunkelheit. Alles ist verschollen und entzweit. Vergessen was Freude ist und so allein. ——————————————————————- Zerbrochen an der Bürde des Lebens. So seht was sie uns alles nehmen und nie mehr zurück geben. ——————————————————————- Es ist wie ein Nest. Ein Nest der Gefangenschaft, das niemanden mehr gehen lässt. ———————…
letzter Beitrag von Carlos, -
Schattenwelt
| erstellt von eiselfe- 0 Kommentare
- 841 Aufrufe
Du stehst nur da, dein Blick ist leer wohin dein Weg geht, du weißt es nicht mehr. Fühlst dich so ausgebrannt und allein die Stimme versagt, kannst nicht mal schrein. Spürst keine Freude auch keinen Schmerz nur langsam noch, schlägt dein kaltes Herz. Der Rest deines Körpers - ist wie tot sendet SOS - Signale - Leben in Not. Du hoffst auf ein Zeichen von irgendwoher die Hoffnung vergebens, es kommt nichts mehr. Da stehst du noch immer, hast den Weg aus den Augen verloren wärst du doch nie geboren ...
letzter Beitrag von eiselfe, -
feedback jeder art Reue eines Dementen
| erstellt von Jesseit- 3 Kommentare
- 841 Aufrufe
Was kann man sich erhoffen als Mann von einer Frau, wenn er ihr gefällt, aber sie ihn nicht positiv überrascht, weil er zu oberflächlich, nicht vorausschauend gar nicht sieht wie hübsch sie bereits ist und noch werden darf. Wenn sie ihm eines Tages gefallen wird, dann weil er zum Ende seines Lebens in einem Bett in einem fremden Gemäuer nach ihrem Namen rufen wird, ihm der Name seit der Demenz als einziges im Kopf herumschwirrt, Wie sehr es ihn verdirbt, wenn täglich Geschirr klirrt, man ihn im Rollstuhl durch den Wohnkomplex durchführt, er nur Farben am Wegrand…
letzter Beitrag von Sonnenuntergang, -
Alles braucht seinen weg, alles braucht seine zeit. Auch wenn wir es nicht glauben Macht sich freiheit breit Verlieren wir auch die geduld, vergeben wir uns nicht. Und am ende steht die schuld, die in unsere herzen sticht wir sollten es hinter uns lassen. Uns endlich erheben. Wenn die narben verblassen, werden wir trost erleben. Wer fragt denn nach dem warum Wer glaubt an einen sinn. Und doch bleibe ich stumm, weil auch ich schuldig geblieben bin.
letzter Beitrag von FJAK,
