Melancholisches, Düsteres, Trauriges
Kummer, Sorgen, Leid - Die düstere Seite des Lebens (ehemals Schattenwelt)
4.504 Themen in dieser Kategorie
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nur kommentar Geborgenheit
| erstellt von Ponorist- 2 Kommentare
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Geborgenheit weine ruhig mein Kind um die Welt, die dir rinnt durch die zarten Finger unfassbar, unbezwingbar lauf davon im Kreise um die Welt, bereise mit den wehen Füßen unbeirrt im Suchen schlafe ein im dunkeln in Träume versunken von Schatten bewacht in Frieden erwacht
letzter Beitrag von Ponorist, -
feedback jeder art bye bye Darling
| erstellt von Alexander- 3 Kommentare
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Nacht der Regen prasselt du schläfst schön dein Atem gleichmäßig tiefe Züge kurz vor zwei und du riechst so gut nach Bodylotion hast heute gebadet es blitzt kurz zuckst du ganz ruhig ruhig mein Schatz ich bin ja bei dir meine Göttin die Nacht gehört uns streichel über deine Schenkel unglaublich es donnert ich komme morgen wieder bye bye Darling von Managarm abgesegnet
letzter Beitrag von Managarm, -
Erkenntnis
| erstellt von Dyrian- 0 Kommentare
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Erkenntnis Die Zuversicht gerät ins Wanken, Die tragende Säule, der Hoffnung bricht. Kraftlos, stürzt das Fundament, Wundervoll, grausam in sich zusammen. Die Blume des Lebens beginnt zu welken, Schwächlich neigt sie der Erde sich zu. Die letzen Blätter sinken bedächtig, Und einsam legt sie sich müde zur Ruh. Mit einem letzten bunten Leuchten, Versinkt die Sonne am Horizont. Taucht ein letztes mal noch in Liebe, Die Traurige Welt, die nun entstellt.
letzter Beitrag von Dyrian, -
Am Ende steht ein Wort. Es steht einsam geschrieben, treibt mit den Tränen fort. Nichts ist mehr geblieben! Eine einzige,traurige Frage. Die Antwort schweigt sich aus. Und immer wieder diese Klage, wie halt ich es nur aus? Buchstaben aneinandergereiht, lassen mich verwirrt zurück. war es wirklich schon so weit? Zerbrochenes , kostbares Glück! Spreche weinend dieses Wort, doch der Himmel bleibt stumm. Es trug dich weit von mir fort. und am Ende steht es "Warum?". Liebe Grüße Muse Leer,den 3.Oktober 2009
letzter Beitrag von muse 208, -
Es blieb bei dem Gedanken
| erstellt von llisjustanill- 1 Kommentar
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Erkältend herzlich ist die Umarmung, so heisst sie mich gern willkommen die Sehnsucht nach einer Hoffnung, die Depression in eleganter Tarnung. Beinah unmöglich ihr zu entkommen und ihrer Versprechen´ Verlockung. Ihr dunkles Lachen, schon fast polem´ und die grell durchbohrenden Augen die die Verfehlungen nach oben saugen werden mir zum gehassliebten Problem. Die Hassliebe ist nicht bloß platonisch. Auf Suche ist mein Gedankenkarussell, es verzehrt nach einem festen Gestell´, denn dessen Mangel wirkt aithonisch. Es überkommt ein eis´ger Schauder der sich wie ein Tuche herum legtet und Gefühle mehr erhellt denn ebnet. Die Verzweifelu…
letzter Beitrag von das A-, -
Ad infinitum
| erstellt von Aichi- 1 Kommentar
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Ad infinitum Das Schweigen Sitzt mit mir in der Dunkelheit Ich winde mich Im Schmerz der Vergangenheit Und mein eingeschlagenes Herz Bleibt für immer Eine ewige Krankheit Wohin gehen die Tränen, die lange schwarze Bahnen über mein Gesicht ziehen Der Schrei Erstickt durch die eine Wahrheit, die ich mir selbst in das Ohr geflüstert habe Wohin… An diesem Gedicht arbeite ich schon länger. Habt ihr noch irgendwelche Verbesserungsvorschläge? Würde mich über ein paar Kommis freuen. Gruß Aichi
letzter Beitrag von Mary Lou, -
Nebel
| erstellt von TommyJaeseong- 0 Kommentare
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Nachdem ich in letzter Zeit endlich einmal wieder kreative Phasen erlebe, kommt natürlich auch mal das ein oder andere Gedichte dabei durch, dass ich hier gerne mit euch teilen würde. Heute geht es um ein düsteres, mysteriöses was ich für eines meiner besten Werke halte. Dunkel sind die Nebel die sich ziehen durch die Länder und sie streifen in ihrer Dunkelheit durch die Wälder über Felder bis zu Dörfern und in Städte. Und im Nebel herrscht das Böse was die Länder gar zerstört und das Leben welches es findet ohne Gnade in Stücke reist. Und der Nebel als dieser Mörder und Zerstörer lässt die Welt wohl untergehn we…
letzter Beitrag von TommyJaeseong, -
feedback jeder art Schwere Zeiten
| erstellt von Anaximandala- 5 Kommentare
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Wir sitzen hier am Mittagessen als jene, die zu Hause blieben, die Nahrung karg am portionieren, im Spätnovember, sind am frieren, selbst Brennholz ist schon knapp bemessen, zum Abgrund hat es uns getrieben! Die große Freude von vor Jahren, sie wurd verbannt von unsrem Leiden, dem kleinen, haben Essen, Löhne, wo unsre heißgeliebten Söhne in Massen in die Ferne fahren und blutig aus dem Leben scheiden! Doch wie wir am Esstisch kauern, schallt Alarm vom Glockenturm, um im Donner zu verhallen, dann, im nächsten, lauten, Knallen bebt das Haus, zerbersten Mauern, tobt um uns ein Feuersturm!
letzter Beitrag von Anaximandala, -
feedback jeder art Lächeln
| erstellt von gummibaum- 5 Kommentare
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Ein Lächeln spielt um deinen Mund, macht mir mein Atmen schwer, ich fühle meine Seele wund, und wie ein Stein, geschliffen rund im Fluss, rollt sie ins Meer. Und liegt da immerfort auf Grund, fühlt sich zersetzt und leer. - Ach, hättest du doch keinen Mund, der mich einst küsste, warm und rund, ich ginge froh umher...
letzter Beitrag von gummibaum, -
zu früh
| erstellt von hol den Wein- 1 Kommentar
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ich würde mich nicht umbringen nein das passt nicht zu mir ich würde mich nicht umbringen das macht keinen Sinn ich weiß dass es keinen Sinn macht ich würde mich nicht umbringen ich glaube eher ich sowieso zu früh
letzter Beitrag von tocoho, -
Kein Platz
| erstellt von Bakhadi- 0 Kommentare
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Hallo zusammen! Das Folgende entstand aus der Not heraus einem großen Schmerz ein Ventil zu geben. Jetzt nachdem ich ein wenig Abstand von meiner damaligen Situation habe frage ich mich vor allem im Hinblick auf das was ich geschrieben habe, was ein Außenstehender darin erkennt, und ob es vielleicht dem entspricht was ich damals beabsichtigt habe auszudrücken. Ich bin noch neu hier und was Lyrik betrifft wohl das was man einen Amateur nennt. :lol: Mich interessiert vor allen Dingen auch konstruktive Kritik überall wo sie zu finden ist! :roll: KEIN PLATZ Das geistig‘ Aug‘ es schmachtet. Es wittert ihre Nähe. Nur auf den Sieg es achtet, und …
letzter Beitrag von Bakhadi, -
textarbeit erwünscht Trennung
| erstellt von Ping- 1 Kommentar
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While we are wrong… Überschüssige Phrasen liegen über uns. Sie bringen uns zum Schweigen. Immer mehr, immer länger und immer tiefer. Phantasielos gestalteten wir den Alltag, unsere gemeinsamen Momente. Die so selten geworden sind, weil wir sie selten machen. So selten wie irgend möglich. Es sickert eine Vorahnung in unsere Gedanken. Knok, Knok „hier bin ich – EUER Ende“ . Nein, du bist schon lange da, bist längst eingezogen und machst dich so breit, das man fast erstickt! Wir haben alle Spiegel abgehangen, um unsere Lügen nicht mit ansehen zu müssen. Unser falsches Lachen, falsche Küsse, falschen Sex. Momentaufnahmen letzter Jahre hängen eingerahmt wie …
letzter Beitrag von Ping, -
vorhang fällt
| erstellt von Perry- 1 Kommentar
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vorhang fällt der lichtschluckende hut, den du neuerdings trägst, dir verwegen ins gesicht ziehst und dieser lauernde rabe, der provozierend sein gefieder auf deiner schulter putzt, haben sich gesucht – gefunden. schwarz war schon immer die farbe des abgangs, kannst es ruhig glauben.
letzter Beitrag von Perry, -
Ende der Zeiten
| erstellt von B. Deutung- 1 Kommentar
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Ich setzte mich nieder auf fahlen Boden, kalt Meine Hand voll Asche die zwischen meine Finger rinnt wie die Vergänglichkeit der Zeit Die Fadenscheinigkeit der Existenz endet mein Dasein, meinen Geist Er schmilzt wie Reif unter tauschwangerer Morgensonne
letzter Beitrag von Mary Lou, -
Ratlos Wo ich damals Noch den Verlauf des Weges Einschätzen konnte und am Horizont sah Wo er hinführen sollte Schaue ich nun weiße Nebelschwaden Die mich blenden und in Unkenntnis lassen Nach jedem Schritt den ich mache verändert sich der Anblick Der sich mir bietet nicht eine Winzigkeit
letzter Beitrag von Baz, -
feedback jeder art Allererste Liebe
| erstellt von Seeadler- 8 Kommentare
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Auf dem Kopf gestanden Auf Händen gelaufen Für dich trug ich nur Hosen "Schon wieder ein Mädchen." Zentner Kohlen geschleppt Steine vom Acker gesammelt Gewartet auf dich auf eine Regung eine Geste eine Antwort Du bliebst stumm bliebst fern Ich hätte dir das Gold von den Dächern geholt Vater
letzter Beitrag von Patrick, -
feedback jeder art SeelenLos II
| erstellt von Carry- 4 Kommentare
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Am Horizont der Silberstreif er ist schon bald verschwunden dünn wie ein Strich - fast unsichtbar so hoffnungslos das dunkle Bangen am Abgrund tief seit vielen Monden verharren die verlorenen Seelen und dennoch warten auf das Licht hinter all den schwarzen Wolken dass grüne Zweige erneut spießen 11.04.21 Überarbeitet vom 30 Januar 2021
letzter Beitrag von Carry, -
leere wie lange noch kannst du deine gefühle unterdrücken wochen...monate...jahre... bis du irgendwann nichts mehr fühlst endlose leere du weißt es ist der falsche weg dennoch lebst du weiter tag für tag und kannst sie nicht mehr zulassen starr...kalt...erfroren... fliehst du in den schatten deiner selbst
letzter Beitrag von Kitt, -
Niedergang
| erstellt von maxi157- 0 Kommentare
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Die Sonne scheint. Das Lächeln eines Kindes. Frieden, kein Krieg. Dann Krieg, kein Frieden. Die Sonne sinkt. Und das Kind weint.
letzter Beitrag von maxi157, -
Liebe macht aus Menschen Diebe
| erstellt von Poeticphil- 1 Kommentar
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Wenn man Liebe bekommt, ist man froh! Aber ist die Liebe mal nicht da, fühlt man sich als ob man innerlich verkommt! So als wenn etwas fehlt. Als wenn dich grad jemand bestehlt. Man kann sich nicht dagegen wehren, Sich nur selbst belehren, Wer die Liebe will muss auch dem Schmerz gewähren.
letzter Beitrag von Hippolyt, -
feedback jeder art einsam und allein
| erstellt von Yakup- 5 Kommentare
- 871 Aufrufe
——————————————————————- Emotionslos leben ich in den Tag dieser vergeht als wäre ich nicht da und mir wird alles egal. ——————————————————————- Die weit entfernten herrlichen Vögel die einst mal sah, sind nun Raben und mir so nah. ——————————————————————- Nun sehe ich nichts mehr, außer Dunkelheit. Alles ist verschollen und entzweit. Vergessen was Freude ist und so allein. ——————————————————————- Zerbrochen an der Bürde des Lebens. So seht was sie uns alles nehmen und nie mehr zurück geben. ——————————————————————- Es ist wie ein Nest. Ein Nest der Gefangenschaft, das niemanden mehr gehen lässt. ———————…
letzter Beitrag von Carlos, -
feedback jeder art Faustgeladen
| erstellt von Behutsalem- 3 Kommentare
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Sie stellte sich an allerletzte Stelle. Bei allem was sie tat galt's, nur für dich. Ihr Mühsal war geplagt und unumgänglich war die Erkenntnis, sag: " Wann Lebe ich". Ihr Tagwerk war gefüllt mit Emotionen. Die ausgestreckte Hand zu streng und hart. Zu oft verhallt das Flehen ihrer Lippen, weil blaugetränkt die Haut im Weh erstarrt. Das Sinnen nach Umarmung und nach Liebe, verkleidete den Alltag, doch zum Lohn, erfuhr sie mit geballten Seitenhieben den Erntedank im schrillen Ton.
letzter Beitrag von Perry, -
Ich bin dann mal weg
| erstellt von Freiform- 2 Kommentare
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Ich würd dir gerne schreiben ich würde gern noch bleiben doch so wie ich hier stehe bin ich froh das ich gehe Zu lang hab ich gewartet deine Launen sind entartet was einst war immer spaßig heute nur noch garstig Die Liebe scheint verflogen aus der ich Kraft gesogen bring Amor seinen Pfeil und suche nun mein Heil
letzter Beitrag von Freiform, -
Bergröslein
| erstellt von andaristan- 0 Kommentare
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Ich fand dereinst ein Röselein Am höhenlichten Plan, So liebelich, so schön, so klein Wards meiner zugetan Und sprach zum weißen Röselein, Wie´s abendmüde blickt: So schön bist Du, gar hold und rein, Mich dünkt, ich nehm Dich mit. Nun brach ich´s kleine Röselein, Gewärmt an meiner Brust Und trug es seliglich nach Heim Zu Blumengartens Lust. Das liebe, kleine Röselein, Es ward so sehr geliebt, Doch wollt es länger nicht mehr sein Und zeigte sich getrübt. "Ach, lass mich kleines Röselein, Die Buhle macht mich welk. Fürder bin ich nicht mehr Dein, Ich lieb genug von selbst!" O höhenlichtes Röselein! Welch inbegriffner …
letzter Beitrag von andaristan, -
feedback jeder art Atlas
| erstellt von Dionysos von Enno- 1 Follower
- 9 Kommentare
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Er ging zuletzt am Stock gebeugt, geschunden Die Welt, die ihn gezeugt, die er auf Schultern trug war mit den Jahren abgerutscht, grub sich in seine Wunden und über seine vielen Wunden (und die Welt!) hatte er dennoch nie geflucht Er der die Welt mit bloßem Rücken trug Er war verflucht von einem, der ihn einst als Kind hat heimgesucht und konnte davon nicht gesunden Tag für Tag die immer gleichen Runden: Entlang der eigenen Fußspuren in der Zeit,— 68 Jahre Leid, kaum Selbstmitleid und nur der Wodka hatte ihn befreit von diesem unweltlichen Niederdrücken in dem Rücken. Nach jeder…
letzter Beitrag von Dionysos von Enno, -
feedback jeder art Kälte
| erstellt von hora- 8 Kommentare
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Kälte Der Sturm hat aufgehört Die eisige Kälte bleibt Bei Frost gefrieren alle Geräusche Es ist so still in mir
letzter Beitrag von sofakatze, -
feedback jeder art Nicht zu verstehen
| erstellt von Anaximandala- 5 Kommentare
- 869 Aufrufe
Im Kopf ein Dämon, brauche Stress nicht suchen, und keine Küche, auch so kann ich kochen nicht Wespe, Biene, immer wie gestochen, und keine Gründe, werde trotzdem fluchen. Schon wieder Unglück, hab ich was verbrochen? So gute Absicht, krieg nen Scheißekuchen, ich helfe gerne, muss nen Spruch verbuchen. Ich kann doch sehen, alles abgesprochen. Ich armes Wesen, ich muss wirklich leiden, der Lauf der Dinge, konnte nur verlieren, ein kleiner Ausblick, man wird mich noch meiden. Es macht mir Freude, tiefe Wut zu spüren, noch schöner find ich, mich drin einzukleiden, nur eines geht nicht. Nämlich reflektieren!
letzter Beitrag von Anaximandala, -
Platzende Narben, längst verheilt geglaubt und doch noch tiefer als jemals zuvor. Ein lauter Schrei, verhallt in Deinem Schweigen. Bis hier hin und nicht weiter. Nur bittersüßer Nachgeschmack. Nichts mehr ... ... nicht wieder. Doch leider viel zu oft und viel zu schwer. © *mania*
letzter Beitrag von *mania*, -
feedback jeder art Des Sterbens Last
| erstellt von Tulpe- 8 Kommentare
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Letztes Verweilen Des Sterbens Last drückt ihn mit Kraft zu Boden die Augen trüb als würd er nichts mehr sehn die Stimme rauh er hat noch viel zu sagen die Beine schwach er kann noch vorwärts gehn Die Muskeln schlaff sie können nichts mehr tragen ein Händedruck der letzte Gruß von mir ein letztes Mal noch will Ade er sagen das Fenster auf die Seele ist noch hier
letzter Beitrag von Tulpe, -
Der Schatz
| erstellt von leviathan- 0 Kommentare
- 868 Aufrufe
Ich schicke mein Herz dahin wo du bist und du bist ein Regenbogenweit entfernt von mir .am Ende jedes Regenbogens sei ein Schatz begraben ,wohin verlorene wünsche den Weg dahin suchen ,sagen alte Legenden .und die weisen sprachen davon dass ein Schatz sich nie beherrschen ließe , vielmehr aber einen beherrscht .
letzter Beitrag von leviathan, -
Nachtwache (Reprise)
| erstellt von Damon Fry- 1 Kommentar
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Ich verzehre mich nach dir In jeder morbiden, mondlüsternen Nacht Die dich todesbleich bestrahlt Über der Draculas Atem wacht Denn nach Stunden, die wir teilten Ist meine Sucht nach deinem Blut erwacht Ein Herz gilt´s zu betrauern Wenn der rufende Totenvogel fliegt Wie lange wird´s wohl dauern Bis mein Hunger über die Liebe siegt
letzter Beitrag von Damon Fry, -
Überraschung
| erstellt von Loui.Lou- 0 Kommentare
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Mein Leben ist so furchtbar ich gehe gerne an die nächste Bar Hau mir den nächsten Alkohol rein benehme mich dann nicht mehr ganz so fein Am nächsten Tag habe ich dann wieder einen Kater bekomme am Morgen prügel von meinem Vater Schreie, trete, kotze höre meine Mutter wieder motzen Habe keine Lust mehr auf dieses Leben würde es am liebsten dem Teufel geben werde wieder unterschätzt habe mich mit jedem gefetzt Wartet nur, ihr werdet sehen denn so schnell werde ich nicht gehen!
letzter Beitrag von Loui.Lou, -
Abschied Sie ist von mir gegangen, obwohl ich sie nie gehabt. Wie soll ich mich nun verhalten, wenn ich sie wieder seh´. Jede Begegnung, sie schmerzt, jeder Blick tut so weh. Es bleibt mir nur eins, ihr aus dem Wege zu gehen. Ist dies jedoch richtig? Wird sie es verstehen? Mein Innerstes sträubt sich dagegen so sehr; mir ist, als falle ich in ein tiefes Meer. Kann ich sie vergessen mit der Zeit? Nein, zu lange ist die Ewigkeit. E.
letzter Beitrag von erwin, -
Meine Beine wurden immer kürzer, keiner hats gemerkt. Hab mich mit fremden Federn geschmückt und vorher geteert. Du wusstest, du hast nichts von meinem Leben gesehn. Ich ließ dich nicht in mein Kartenhaus, sondern am Eingang stehn. Hier wartet: unerforschtes Gebiet Territorium: welches niemand sonst sieht. Meine Eigenarten hab ich für dich frisch verpackt es liegt nicht an dir, ich fühl mich nur immer so nackt. Deshalb hab ich mir auch etwas gestrickt, niemand hat je das Innere des Gebildes erblickt. Hätt ich's dir nur gesagt oder geschrieben... Vielleicht wär es dann anders und du wärst geblieben...
letzter Beitrag von Rethor, -
feedback jeder art Sahra
| erstellt von Ostseemoewe- 3 Kommentare
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Sahra Sahra verkaufte ihre Würde mit der letzten Ziege. Tränen fließen in die Wiege zu dem Kind, es ist die Hürde, Schluss zu machen und dem Lebensschmerz zu fliehen. Könnte sie mit ihrem Kinde ziehen? Hört nur Totenengel lachen. In der Ecke starb ihr Sohn, der ihr Halt und Hoffnung war. Der sich mühte wie ein Narr bis sie ihn, mit seinem letzten Lohn, todgeweiht zum Lager brachten. Angst und Grauen zeigte sein Gesicht und als ob des Schlafes Bruder spricht, sagte er „vorbei, aus die Schlachten.“ Nein, sie fürchtet nicht die dunkle Zeit, nur den Hunger, der das H…
letzter Beitrag von Ostseemoewe, -
textarbeit erwünscht Hurt
| erstellt von ajay- 1 Kommentar
- 867 Aufrufe
Ich tat mir heute weh nur um zu wissen ob ich des fühlens noch mächtig bin Ich tat mir heute weh. Was wurde nur aus mir, ich habe eine lüge geträumt. Ich bin bis heute nie echt gewesen und doch weiß ich was echt ist denn ich tat mir heute weh Nimm mir alles denn ich habe nichts Ich sitze in einem cafe und tu mir weh Im radio Hurt von Johnny cash Ich weiß was echt ist denn ich tat mir heute weh Vielleicht kann ja der ein oder andere eine eigeninterpretation des Songs hier Posten? LG Jassir
letzter Beitrag von Dionysos von Enno, -
feedback jeder art Wenn dich dein Leiden im Traum anlacht
| erstellt von Freiform- 3 Kommentare
- 867 Aufrufe
Langsam schleicht es sich in dein Leben doch aus deinen Träumen bleibt es noch fern so bist du voller Hoffnung wenn du aufwachst eine Zeitlang strahlt noch des Traumes Stern Bis dein Bewusstsein zu voller Kraft gereift deine Träume verdrängt die dich stark gemacht dann spürst du jede Sekunde dein Leiden und du hörst wie das Schicksal dich auslacht Jeden Morgen greifst du nach der Hoffnung die du aus der Nacht hast mitgebracht doch irgendwann geht das auch zu Ende wenn dich dein Leiden im Traum anlacht Dann suchst du nach jedem Strohhalm an dem ein Stückchen Hoffnung hängt um den klagevollen Tag zu überstehen der vom Schicksal ins Leiden ge…
letzter Beitrag von Freiform, -
Globalisierung
| erstellt von Sue K- 1 Kommentar
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Der tägliche Staub, den gibst du mir heute Mein Leben ist mir fremd, ein Prozessablauf im großen Getriebe einer Maschine, die mir unbekannt ist. In fernen Regionen gibt es Menschen, die den Staub, den ich schlucke, vergoldet erhalten. Wir kennen uns nicht, sind uns nie begegnet. Ich stelle mir vor, sie sind wie Aliens, mit Gesichtern ohne Menschlichkeit. Ihr Blick ist starr und eingefroren. Ihr Gehirn verarbeitet Daten und Zahlen. Ihr Herz ist verkümmert, sie wissen selbst nicht, wer sie sind.
letzter Beitrag von Perry, -
Verwirrt, verstört, zu denken das klappt jetzt/ Gehirn zerstört, zerschreddert, wie Dubstep/ Herzschlag im Einklang, doch dann bricht der Beat/ Im Anblick des Todes, keine Miene verzieht/ Die Klinge der Bogen, die Adern wie Saiten/ Musik in den Ohren, mit zartestem Streichen/ So sprießt's aus dem Korpus, rötlicher Flieder/ Denn das eigene Blut singt die schönsten Lieder.
letzter Beitrag von Wölfchen, -
Trust me - goodbye to myself -
| erstellt von Aichi- 0 Kommentare
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Trust me - goodbye to myself - Wenn die Vögel am Himmel entlang ziehen und die Nacht selbst zur Ruhe bittet Sich das Rad des Lebens für dich weiterdreht während ich an das Tor des Endes schreite Sage ich dir „Vertraue mir“ Ich werde weiterleben In dir In unserem Herz Für die Ewigkeit
letzter Beitrag von Aichi, -
feedback jeder art Heimatlos
| erstellt von Teddybär- 9 Kommentare
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Heimatlos Die Tage sind gezählt Die Schritte längst bemessen Ich und die Welt Gott hat mich vergessen. Als leeres Buch geboren Ist es beinahe voll geschrieben Fühlte zeitlebens mich verloren Bin heimatlos geblieben. © Herbert Kaiser Bild von Pixabay
letzter Beitrag von Nesselröschen, -
feedback jeder art Dein Amen
| erstellt von Dionysos von Enno- 1 Kommentar
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Übervoll gehst du zur Neige Je länger man Dich schweigend betrachtet umso verzweifelter gibst Du Dich her weil Du nicht aus Deiner Quelle schöpfst wird sie versiegen Wie das Licht in Deiner Brust das heiße Träume staut Sie treten über die Ufer der Nacht und stören laut Dein Amen
letzter Beitrag von Carlos, -
Der Rabe
| erstellt von CommanderCool- 0 Kommentare
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Hi ich würde mich über ein paar nützlichen kritiken zu meinem Gedicht freuen --------------------------------------------------------------------------- Der Rabe Ein Licht am Ende ich kann es sehen Der Gezeiten wende kann ich noch widerstehen Wie lange noch? Ich weiß es nicht. Der Rabe warf bereits seinen Blick auf mich Breiter und breiter wird er bis er fliegt Vorbei der Punkt an dem man flieht Mein Gesicht wird kalt Bin ich denn wirklich schon so alt Ref.: Leblose Hülle, sie bleibt zurück Es wird heller Stück für Stück Er nimmt mich mit Mit großen Schwingen aus der Dunkelheit Der Rabe beendet meine Einsamkeit Er nimmt mich mit…
letzter Beitrag von CommanderCool, -
Schwarzes Kleid
| erstellt von fairykate- 1 Kommentar
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Die dunkle Seite hat sich gezeigt Niemals war ich dafür bereit Der Abgrund vor mir, kalt, bizarr Wie glücklich ich bis eben war Die Seele trägt ein schwarzes Kleid Bringt Kummer, Ohnmacht, Wut und Leid Verdeckt das Gute, bringt den Hass Ich bin voll Angst, die Liebe blass Die Trauer bringt nicht mehr die Tränen In Sicherheit mich niemals wähnen Ich lauf davon, weit weg von ihm Will nur hinfort, ihn nicht mehr sehn Das schwarze Kleid, so eng geschnürt Hat meine Seele tief berührt Bringt nur noch Schatten, niemals Licht Erstickt es und mein Herz zerbricht Die Hoffnung stirbt, kein Funke da Es bleibt nur Trug, nichts scheint mehr…
letzter Beitrag von das A-, -
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Mal wieder ein paar tiefe Gedankengänge. Was soll man tun, wenn man sieht, wie jemand am Boden liegt, und um Gnade fleht? Während ein guter Freund auf ihn einschlägt. Sein Gesicht ist vom Blut verschmiert und es ist nicht klar ob er sein Leben verliert. Tritte folgen. der Mann wartet nur darauf des es aufhört. Soviele Hilferufe, doch keiner der drauf hört. Soll man dazwischen gehen um zu riskieren, einem würde das gleiche passieren? Ich habe keine Antwort auf diese Frage Manche Menschen kennen keine Gnade Sie wollen Gerechtigkeit, nur nicht die der Justiz Sondern ihre und man sieht Sie benehmen sich wie Tiere. Was würdet ihr tun…
letzter Beitrag von sidivoluntsidisplacet, -
feedback jeder art Der Aberglaube
| erstellt von alfredo- 2 Kommentare
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Am Freitag den 13. geht alles schief, darauf geb' ich euch Siegel und Brief! An diesem Tag kann keiner sich freu'n, weil Not und Verderbnis ständig ihm dräu'n. Wie kann man dem lauernden Unglück entkommen? Das fragen sich Sünder und auch die Frommen. Ich hab' eine Katze, so schwarz wie ein Rabe, die beschützt mich komplett samt meiner Habe. Sie kommet von rechts die Geister zu bannen, die sind nun entwaffnet und fliehen von dannen. Ich bin jetzt gefeit vor der boshaften Brut, ich habe mein Kätzchen, ich habe es gut! Schlägt endlich vom Turm die Mitternachtsstunde, dann ist es Samstag, s…
letzter Beitrag von alfredo, -
Reunion Niemals ein Wort darüber verloren Streiche über deine Wangen Eiskalt und wunderschön zugleich Niemals den Wunsch geäußert Dem Tod zu begegnen Wollte dir doch noch sagen „Ich hoffe, wir sehen uns bald wieder“ Ist gerade mein neustes Gedicht. Könnte man vielleicht noch überarbeiten. Was meint ihr dazu? Viele Grüße Aichi
letzter Beitrag von Aichi, -
Gefüllte Leere
| erstellt von Blaue Raupe- 1 Kommentar
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Verlassen wurdest du Bitter schien die Luft Flügeldünne Entfernung zum Sprung ins Glück. Heiße Funken fielen vom erhitzten Gesicht verwischen sinnlose Erinnerungen ins Nichts. Und du standest da, versunken in Tränen zerissen in Stücke vergessen (ist) - die Hoffnung. Dann berührte ich dich, griff in große Leere Fingerspitzen verbaten mir ein letztes Wort.
letzter Beitrag von Knigg3, -
feedback jeder art Sphärenklänge
| erstellt von Sidgrani- 7 Kommentare
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Die letzte Nacht, sie sah mich träumen, so wirklich war noch nie ein Traum. Ein weißes Licht glitt aus den Bäumen und führte mich in einen Raum voll froher Menschen und Gedanken, ihr leises Lachen klang befreit. Ich sah die Zuversicht der Kranken, sie waren allesamt bereit. Ein blasses Mädchen ohne Haare half einem dürren alten Mann, der sich erhob von seiner Bahre und alte Kraft zurückgewann. Der Junge, der so lang vergebens geduldig und voll Hoffnung war, erkennt nun bald den Sinn des Lebens, vergisst das letzte schlimme Jahr. Dann, untermalt von weichen Klängen, …
letzter Beitrag von Endeavour, -
Alles braucht seinen weg, alles braucht seine zeit. Auch wenn wir es nicht glauben Macht sich freiheit breit Verlieren wir auch die geduld, vergeben wir uns nicht. Und am ende steht die schuld, die in unsere herzen sticht wir sollten es hinter uns lassen. Uns endlich erheben. Wenn die narben verblassen, werden wir trost erleben. Wer fragt denn nach dem warum Wer glaubt an einen sinn. Und doch bleibe ich stumm, weil auch ich schuldig geblieben bin.
letzter Beitrag von FJAK,
