Melancholisches, Düsteres, Trauriges
Kummer, Sorgen, Leid - Die düstere Seite des Lebens (ehemals Schattenwelt)
4.504 Themen in dieser Kategorie
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feedback jeder art stillgelegt
| erstellt von asphaltfee- 8 Kommentare
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stillgelegt ein atelier in regalen feinsäuberlich gestapelt vergessene ideen verworfene entwürfe sich selbst überlassen verblichen die freude am schaffen unter schichten von staub begraben träume tuben schweigen sich an auch das cadmiumgelb schreit nicht länger zu lange schon recken pinsel dürre borsten in einst aus- und nicht wieder eingeatmetes kein hauch der ahnen ließe wieviel erfüllung hier schon war und noch zu finden wäre nur die sommersonne sucht einen weg durch blinde fenster .aug_2024
letzter Beitrag von Wortbildhauer, -
Keep real;)
| erstellt von RIPPER- 2 Kommentare
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realität ein mann geht nach hause denkt schläft überlegt was ist das fürn leben jeden verfickten tag das selbe lebt sein leben vergisst sich macht leute an provoziert schlägt sich ist unkontrollierbar seine lebensinstinkte versagen ist bereit für seinen gedanken zu sterben kämpft sich durch tötet die trostlosen gestalten der stadt das grau macht ihn wahnsinnig keine perspektive läuft weg immer weiter wird geschnapt sieht in die gesichter der polizisten ``trostlos alles grau`` greift sie an um sie zu vernichten wird angeschossen hechts, artmet schwer humpelt fällt stirbt wacht auf!!!
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feedback jeder art Fiebertraum
| erstellt von Cheti- 0 Kommentare
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Die Luft wird mir knapp; Schleier vor Augen. Schweißperlen hinab rollend, sie rauben den Schlaf mir, jedoch quälende Träume kommen immer noch. Führ'n mich in Räume voll Dunkelheit und Phantasien, die mir scheinen gar bunt jedoch irgendwie zerreißen sie mich und meine Seele. Nach lassen sie nicht. Nicht, wenn ich flehe. Nicht, wenn ich schreie mit heis'rer Stimme ächzend und leise. Düstere Sinne funkeln und blitzen vor mir in der Nacht. Ich spür nur Hitze, frag mich, bin ich wach? Wie halt ich nur aus die nächtliche Qual? Doch sieht es so aus, …
letzter Beitrag von Cheti, -
Werk der Bedeutungslosigkeit
| erstellt von Denkender- 1 Kommentar
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Im Frevel dieses einen Tages in dem die Stimme in mir klang. Beharrlich sagte sie „Komm wag es es dauert sicher nicht mehr lang. Ein Leben ist schon lang vergebens wenn deine Chancen nicht präsent und im Verlaufe dieses Lebens du dich selbst nicht mehr erkennst. Und höre auf darum zu weinen Werk der Bedeutungslosigkeit ist Deins. Und wenn die Worte nicht mehr reimen ist dies das Ende deines Seins. Darum entnehme alle Pillen für einen Schlaf in Ewigkeit. Unterwirf dich diesem Willen verspürst du nicht die Müdigkeit? Durchführ´n kannst dus jedoch nicht bist zu feige es zu wagen. Denn aus deiner verschwommnen Sicht kannst du …
letzter Beitrag von tobik, -
„Lass mir Ruhe“
| erstellt von Nena- 0 Kommentare
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Kannst du mich einen Moment in Ruhe lassen? „Lass mir Ruhe“, wie ich als kleines Kind zu sagen pflegte, natürlich ausschließlich zu Anderen. Diejenigen, die nicht bemerkten, wie überaus beschäftigt ich mit meinen schwirrenden Gedanken doch war. Multitasting? Nicht mein Ding. Nur eine klitze kleine vorüber huschende Sekunde, Minute, Stunde. Das wäre nichts gegen diese endlose Woche. Aber fangen wir nicht da schon wieder an. Selbst wenn ich schlafe, oder eher wage es zu versuchen, bist du da. Da, so laut, nicht unbemerkbar, nein, ein Hammer, der sich im Inneren meiner Selbst ein Plätzchen gesucht, gefunden und vereinnahmt hat und Platz schafft …
letzter Beitrag von Nena, -
feedback jeder art Deine dunkle Seite
| erstellt von antonia.rose- 2 Kommentare
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Schatten, Geisterwesen, Ungetüme Sie verfolgen dich, durch jede Türe Du willst sie loslassen Loslassen für mich Loslassen für dich Loslassen für Helligkeit und Licht Doch die Dunkelheit Ist tief verkeilt Seit Jahren steckt sie in dir Doch aus Liebe zu mir Willst du dich nicht mehr winden Die Dunkelheit soll verschwinden Du wirfst einen Stein nach deinen Monstern Und der Stein der trifft Doch der Stein trifft mich Denn ich bin die Dunkelheit und nicht das Licht Und du liebst das Leben und nicht mich
letzter Beitrag von antonia.rose, -
Alte versprechen, noch vor kurzer zeit von deinen Lippen ausgesprochen, sprachen nun schon so lange kein einzig schönes Wort zu mir. Keine Geste die mir zeigt, wie sehr du mich brauchst, und doch rufst du mich immer wieder an und suchst die nähe, die ich dir schon lange nicht mehr geben kann, zu tief liegt der Schmerz. Zu oft hast du mich warten lassen. So oft quälte mich die Frage nach deinem Befinden und ob ich dich jemals wieder sehen würde. Wer bist du, dass du meint, es sei alles in Ordnung? Das du nicht merken willst, wie sehr du mir fehlst und wie sehr mich der Zweifel erdrückt. Früher... Das waren noch Zeiten. Nicht all zu l…
letzter Beitrag von Minzblatt, -
Nur ein schlechter Traum. . .
| erstellt von ZeRoXuL- 1 Kommentar
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Nur ein schlechter Traum. . . Letzte Nacht habe ich geträumt. Man würde mich vermissen. Die Erinnerung verschwand. Und mein Leben verstrichen. Mein Geist ist jetzt frei, und meine Wohnung steht leer. Die einzigen Worte, von mir auf Papier. Ein einzelner Satz, ich wollt euch noch sagen. Ihr tragt keine Schuld, mein Herz wird es wagen. Ihr braucht mir nicht folgen. Ich finde den Weg. Spannend alleine. Nach vorne zu gehen. Tautropfen im Morgengrau. Ein Windstoß im Sommer. Die Schönheit der erde. Ich lebte so gerne. Der Mondschein im Fenster. Das Nachtlicht der Stadt. Denkt an mich. Ich bleib heute wach...
letzter Beitrag von Homo_Ingenuus, -
Großstadtgrau im Winter
| erstellt von NoHeroIn- 1 Kommentar
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Großstadtgrau im Winter Großstadtgrau im Winter mein Lächeln ist schon kalt Leere Sätze, nichts dahinter Worte, zerbrochen auf Asphalt Häuserschluchten, kalter Wind ich heb sie nicht mehr auf - die Worte, die zerbrochen sind und du trittst lachend drauf Fassaden, und dahinter nichts als Leere Räume Großstadtgrau, im Winter du trittst auf meine Träume.
letzter Beitrag von Fulicasenia, -
Eingeschlossen
| erstellt von Birgit Susewind- 1 Kommentar
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Eingeschlossen Es ist kein Dialog, kein Monolog. Obwohl etwas von beiden Seiten fließt. Kannst du mich hören? Ist es gelungen uns zu verständigen, auf einer Ebene, die nicht nachweisbar ist, für den Verstand unbegreiflich bleibt? Gelingt die Begegnung noch einmal, um etwas scheinbar Verlorenes zu bewahren, der verzweifelte Versuch,die Schönheiten zu finden, am Rande eines für uns sinnlos erscheinenden Weges ins Nichts, den du erbarmungslos gehen musst, ohne Schritte zu tun? In der Stille deines Gesichtes liegt kein Hinweis, der mir das Recht gibt, den Monolog zu wagen. Du bewegst dich nicht. Was, wenn keiner merkt, dass du dich fürch…
letzter Beitrag von Ametyst, -
feedback jeder art Die Moorleiche
| erstellt von gummibaum- 8 Kommentare
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Wie gut hab ich im Moor gelegen, nachdem ich von den harten Wegen einst abkam und im Schlick versank. Kein Sehnen mehr nach dunklen Tropfen, die Löcher mir im Herz zu stopfen. Ich war durchs böse Leben krank. Im Moor, das gluckernde Entgasen, das linde Sprudelbad der Blasen, war wie Massage immerzu, und Säuren, die mich zart umspielten und für die Ewigkeit erhielten, versprachen mir entspannte Ruh. Doch kam das Leben, sich zu rächen. Sie fingen an, den Torf zu stechen, und im Museum liege ich. Gebettet hart und trocken wieder zeig ich der Welt die morschen Glieder, und böse spricht sie: „Widerlich!…“ 2020
letzter Beitrag von Alexander, -
Wach um Mitternacht
| erstellt von Sternenstaubsucher- 3 Kommentare
- 913 Aufrufe
In manchen Nächten flieht mich der Schlaf und Erinnerungen steigen in mir empor, ich sehe den Mond, meinen steten Begleiter, und habe die Stimmen der Sterne im Ohr. Sie lachen und scherzen durch endlose Nacht und quälen auf solche Art mein trauriges Herz. Sie wissen nichts von verlorener Liebe und kennen nicht den irdischen Schmerz. Doch in mir wachsen die Tränen und Einsamkeit umgibt die Nacht. Nur der Traum, den ich geträumt hab, hat ihn mir zurück gebracht...
letzter Beitrag von Sternenstaubsucher, -
mondlauern
| erstellt von Perry- 0 Kommentare
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mondlauern als sie in die herde brachen rissen was ihnen unter die zähne kam das bellen der büchsen zu spät sie werden wiederkommen solange gier in wolfsnächten mädchen zu lämmern werden lässt
letzter Beitrag von Perry, -
Klein Ich halte nicht viel vom Wünschen. Meiner Meinung nach ist das Zeitverschwendung. Aber dieses eine Mal hätte ich mir gewünscht, dass es anders ausgeht. Nur dieses eine Mal. Bin ich wirklich noch so klein im Inneren, dass ich einen Menschen nicht zwischen Schaf und Wolf unterscheiden kann? Bin ich wirklich noch so naiv, dass ich nur höre was ich hören will; nur ertaste was ertastenswert ist; nur sehe was ich sehne will und nur Reinheit schmecke? Sehe ich wirklich alle Menschen wie ich selbst bin? Bin ich noch so klein und naiv? Ich dachte nicht, dass es so enden würde. Ich habe wirklich geglaubt, dass es gut ausgehen könnte. Aber dann irgendwann, …
letzter Beitrag von Uloisius, -
feedback jeder art Faulheit oder Depression?
| erstellt von Ava- 1 Follower
- 7 Kommentare
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Stapelweise stapeln sich benutzte Teller in der Küchenspüle. Haufenweise häufen Klamotten sich seit Wochen überall verteilt Ein fast leerer Kühlschrank. In den Lieblingsschuhen hausen Spinnen. Ein ungenutztes ungemachtes Bett. Papiere liegen lose herum. Hier Gedichte, dort der Anfang eines Abschiedsbriefes. Ein fast leeres Telefon, keine verpassten Anrufe, nicht, dass ich sie angenommen hätte, keine neuen Nachrichten, nicht, dass ich sie beantwortet hätte, bin auf dem Chat mit ihr, lese alte Nachrichten. Ein Monitor der seit Stunden brennt damit er mich ablenkt. Ein Kopf der schreit, dass ich zu faul bin, und ein…
letzter Beitrag von Ronja, -
feedback jeder art Dunkel bleibt die Nacht
| erstellt von Teddybär- 10 Kommentare
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Dunkel bleibt die Nacht Die Kinder sehen aus wie Greise Die Alten tanzen Ringelreihen Der grimme Tod spielt seine Weise. Die Erde liegt in Schutt und Asche Bomben bringen Tod und Elend Schnell geleert die letzte Flasche. Der Mensch gleicht einem Wurm Kein Gott wird ihn erlösen Stumm steht da der Glockenturm. Das Licht am Horizont ist Feuer Gelegt durch Niedertracht und Wahn Und dafür bezahlt man teuer. Wir ahnten, dass es einmal kracht Des Menschen Lichter sind erloschen Auf ewig dunkel bleibt die Nacht. © Herbert Kaiser
letzter Beitrag von Teddybär, -
Der Schlachter
| erstellt von Gretas Traum- 1 Kommentar
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Der Schlachter Ein Defekt, sagten die Doktoren und gaben im Tabletten gegen die Lust. Ein Dilemma, kam manchem zu Ohren, er tötet zuweilen Kinder aus Frust. Und immer hat er sie gequält, von kleinen Katzenbabys erzählt. Er nahm sie mit in sein dunkles Revier, er war der Förster, sie waren das Tier. Sie wurden fein säuberlich filetiert, das Blut in Rotwein sanft reduziert Nur die Gedärme hat er roh gegessen, um den edlen Geschmack nie zu vergessen. Krank, sagten die Neurologen und luden ihn ein ihn ihr Hospital. Ein Schrei, ertränkt in dämonischen Wogen, beschrieb die verbrennende Seelenqual. Er war der Meis…
letzter Beitrag von Sofa1991, -
feedback jeder art Drache
| erstellt von Zarathustra- 3 Kommentare
- 911 Aufrufe
Kam im Feuer ans Licht Drache schaut ins Gesicht Oh, mein bittersüßes Leid Von jeglicher Angst befreit Flammen, doch verbrenne nicht Haut überzogen - Teflonschicht Flügel schlagen, Sturm zieht auf Niemals endend, Feuer steigt hinauf Beine bewegen rasch sich fort Schreie:"Folge uns an sicheren Ort" Doch dem Drachen ich mich stelle Kein Mut, ich es anders nicht kenne
letzter Beitrag von Josina, -
Alles vorbei
| erstellt von huby- 1 Kommentar
- 910 Aufrufe
Alles vorbei Einen Schritt vor dem Abgrund bleibt er stehn, ich hab keinen anderen Ausweg mehr gesehn. Seine Lippen flüstern: verzeiht mir meine Lieben, meine Sorgen haben mich dahin getrieben.
letzter Beitrag von huby, -
Das Märchen des Kleines Mädchens
| erstellt von Fulicasenia- 3 Kommentare
- 910 Aufrufe
Die Welt sei den Kindern ein Märchenland, Zaubertraum? Schön für die Kinder, wenn nicht ganz wahr. Wenn wahr, nicht ganz schön. Liest doch die alten Märchen: der Zauber ist nur zur Hälfte gütig, die bezauberten Kinder leben noch in uns, wenn wir nicht daran gestorben sind. Mir ist ein Kind, ein klienes Mädchen bekannt, das es einmal gab, und zwar alleine im Hause, das so unheimlich war. Deshalb wanderte es über ganze Straßen, wildfremden Häuser vorbei, von Fremdlingen unbemerkt, den Autos wahrscheinlich zu klein ein Schnäppchen, bis es fand (für ein Wunder) den Vater, im Garten, Kaninchen fütternd, der es nur scheltete, und schlug, und garnichts …
letzter Beitrag von Vokalchemist, -
feedback jeder art Merci - gut, dass es dich gibt
| erstellt von Sonja Pistracher- 2 Kommentare
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Es war einmal ein einsamer Bauer, der Tag und Nacht auf dem Feld arbeitete, um sich und seine Familie zu ernähren. Weil er so viel zu tun hatte, vergaß er sogar nach Hause zu gehen, um zu essen. Seine Frau kam ihm aufs Feld nach und brachte ihm eine Jause: „Das sagt mir doch der Hausverstand, Du musst etwas essen- mach mal Pause“. „Ja natürlich, liebe Frau“ sprach der Bauer. Hungrig setzte sich der Bauer ins Gras und fing zu essen an, während sich seine Frau wieder auf den Heimweg machte. Als er gerade genüsslich vom Wasser trank und sich dachte „das belebt die Sinne“, fing sich unter ihm der Boden zu bewegen an. Der Bauer erschrak fürchterlich. Eine klebrige braune Gesta…
letzter Beitrag von Sonja Pistracher, -
Verwoben Fahle Regenblätter Spinnengestricktes verhüllt das gehauchte Lebewohl Ein widerhallendes Aber Ungewissheit kriecht in deinen Nacken Zugezogene Brust … verengte Atmung . . . Verwobenes Sichtfeld
letzter Beitrag von Aichi, -
feedback jeder art Auf ewiger Flucht
| erstellt von Sternenherz- 5 Kommentare
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Auf ewiger Flucht Durch die menschenleere Bahnhofshalle - uralt, funktional, voller Hall und mit Oberlicht - macht Ihr Euch davon: Er mit kariertem Hut, fast dreieckig Sie verhuscht, ohne Kontur Es stinkt ihnen zu sehr Mit ihren Koffern und wehenden Fahnen sind sie auf ewiger Flucht. Nur die Kleinen haben sie im Gepäcknetz liegen gelassen oder einem vorübereilenden Hehler anvertraut: Schwarzmarktware. Er ist der Messerwerfer, der Muskelmann, der ewige Cowboy. der Fabelhafte. Sie wünscht sich einen VW und ist eine der ersten im Wohnblock mit Schwarz-Weiß-Fernse…
letzter Beitrag von Sternenherz, -
Erlösung
| erstellt von legolas1987- 0 Kommentare
- 909 Aufrufe
Erlösung Bei Dunkelheit zum Abendmahl trinkt Krieg nur frisches Blut, sein Geschick ist ihre Qual er zerfetzt die Menschensud Fleisch steht auf dem Speiseplan garniert durch Körpersäfte schlingt hinunter wie im Wahn, er stärkt so seine Kräfte Sein Bruder ist sein Ebenbild mit ruhigerem Gemüt, ihm ist diese Schlacht zu wild so das Elend schleichend blüht Er reitet rastlos,außer Sicht selbst seine Schatten keuchen sein Antlitz brennt uns im Gesicht und er verbreitet Seuchen Subtiler schreitet er zur Tat durch Krankheit, Hass und Neid, zerstreut er seine Todessaat und bringt den Menschen Leid Der Dritte ist ein Wie…
letzter Beitrag von legolas1987, -
feedback jeder art Menschenkein
| erstellt von S. Athmos Welakis- 1 Follower
- 9 Kommentare
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19.11.2013 Menschenkein Menschenkein Schaut vergittert auf die Straße Menschenkein Keine Seele Hier Kein Wort Vater – Vater!!! Winkt Und geht Der Körper bebt Wehrend Schlägt das Herz Der Geist Gefangen In Sprachlosigkeit Zwang und Schmerz Drosseln Menschenkein Mutter – warum??? Wach auf! Ewigkeit Menschenkein Starrt vergittert auf die Straße Leer Der Körper quält Das Herz Ist ausgeschlagen S. Athmos Welakis
letzter Beitrag von S. Athmos Welakis, -
feedback jeder art Bewegung
| erstellt von Letreo71- 4 Kommentare
- 908 Aufrufe
Ich wollte dir vergeben, mein Herz rast kriminell, ich renne um mein Leben, doch du bist doppelt schnell. Vergreifst dich meist an Frauen, die sind das schwächre Glied, gern wär ich abgehauen, dass niemand mich so sieht. Es will mir nicht gelingen, die Welt schaut sprachlos zu und zwischen all den Sprüngen komm niemals ich zur Ruh. Wie sehr du mich geschunden, fast totgeprügelt hast, doch unter all den Wunden, ruht eine schwere Last. Die heißt es zu vergraben, so tief das Herz es trägt, den Kummer den wir haben all das, was uns bewegt. Wie…
letzter Beitrag von Letreo71, -
Verloren...
| erstellt von Laelia- 2 Kommentare
- 908 Aufrufe
Gefesselt, geknebelt, mit verbundenen Augen, versuchte jemand meine Kräfte zu rauben. Ich konnt' mich nicht wehren, ich war zu schwach, und spürte, wie meine Welt zerbrach. Ich fühlte, wie ein Mensch mich zerstörte, und mich fort von allem führte. Damit ich lebe, für mich allein. Sollte das mein Schicksal sein? Die Augenbinde ließ er mir dran, sogar noch die Fesseln hatte ich an. Muß ich allein sein, an diesem Ort? Die Tür ging zu, der Mensch war fort. Jetzt hab' ich Angst, ich kann nichts sehen. Hab' keine Orientierung, wohin soll ich gehen? Keine Hand, die mich führt, keine Stimme, die mir spricht, Kein Helfer da, der diesen Bann b…
letzter Beitrag von Laelia, -
Welt - Fremd
| erstellt von Miss Rainstar- 0 Kommentare
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Welt-Fremd Plastikbunt ausgekotzte Augenaufschläge in Herzschlag attackierendem Grelllicht. Hier ein Ellbogen, dort die Zunge berühren ausgestreckte Brautschautitten für eine Nacht. Während nasenbrennend weiße Träume nachgeschoben in pulsierende Überholspuradern schießen. Übermenschenvoller Raum, Hirnbetäubende Enge in einer Suppe aus Fleisch und Musik und mittendrin – -du allein.
letzter Beitrag von Miss Rainstar, -
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- 907 Aufrufe
Leere. Manchmal ist es so leer, Ob es anders besser wär? Manchmal bin ich so leer, Ob ich anders besser wär? Versuche ich dieses Gefühl, dieses konstante Dröhnen in meinem Herzen, dieses Fehlen jedweder Freude, bloß Schmerzen, Müdigkeit vom Versuch des lebensfrohen Winkens, diese Hilflosigkeit im Moment des Ertrinkens, mit einem Wort zu beschreiben, fällt mir bloß ein: Leere. Leere. Weiß nicht, ob es besser wäre, wenn ich mich kämpfend wehre. Doch es fällt mir schwer Kraft zu erschließen, Doch ich hatte Kraft, bevor wir uns verließen.
letzter Beitrag von Darkjuls, -
feedback jeder art Für Väter
| erstellt von gummibaum- 6 Kommentare
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Ich kam erst spät. Nach einer schweren Phase der Arbeit schlief ich aus und bin erfrischt. Vom Wüstenmarsch zurück in der Oase, will ich genießen, was mir aufgetischt! Ich streife gleich wie früher einmal immer, um alle zu begrüßen, durch mein Haus. Doch dunkel sind und ausgeräumt die Zimmer, denn niemand, scheint es, hielt hier länger aus. Und in der Tat, wenn ich mich recht bedenke und die Momente, die ich fern war, zähl und nacheinander mich in sie versenke, sind's Jahre, die ich aus dem Leben schäl… (aus dem Fundus)
letzter Beitrag von gummibaum, -
Wenn alles keinen Sinn mehr macht, tauche ich ein in deine Seele. Erzähl mir, dass unsere Welt eine Chance hat und ich glaube dir. Draußen bin ich immer gehetzt, ein hektischer Mensch, doch ein einziger Moment mit dir und all meine Sorgen sind vergessen. Aus der Ruhe bringt mich nichts, außer der Tatsache, dass du nicht mit mir morgens aufwachst. Was mache ich wenn du nicht real bist? Was soll ich tun, wenn du für mich nur in meinen Träumen greifbar bist? Denn dir bekommen die Klänge einen Geschmack und mein Leben einen Sinn. Ich frage mich, was zum Teufel mach ich dann noch hier? Wenn du nicht real bist und nur in meiner Vorstellung bei mir? Denn mit dir geht a…
letzter Beitrag von Tabby, -
In Gedanken bei einer Muse
| erstellt von Homo_Ingenuus- 1 Kommentar
- 905 Aufrufe
In Zeiten, da im Namen der neun Musen viel und noch viel mehr, sagen wir "poetischer Un-Sinn", losgelassen wird: in Gedanken... Liebste Muse, die du Einzug in mein Leben hieltest, die du mit Poesie und Worten spieltest, mir in den Kerkerkäfig meines Irdensein eine Quelle gabst voll fließendem Schein die du mich der Worte Schönheit lehrtest die du niemals meine Beseelung erschwertest! Liebste Muse aller, ich höre dein Schweigen! Wer band dich auf raues, fließendes Band, wer ergötzet sich an deinem harten Leiden? Im Zwang nur beseelst du des Menschen Hand. Deine Schwestern acht kamen im Dämmerlicht um zu trauern bei versiegender Quelle …
letzter Beitrag von Homo_Ingenuus, -
feedback jeder art Albtraumwelt
| erstellt von Anonyma- 5 Kommentare
- 905 Aufrufe
Albtraumwelt Es sitzen Raben, dort im Baum, versammelt für die Nacht; sie schlafen, aber einer wacht, verzichtet auf den Traum. Der Baum ist kahl, die Nacht ist kalt, der Frühling weit entfernt und selbst der Himmel blickt entsternt herab zum Häuserwald. Ich trinke einen kleinen Schluck von meinem heißen Tee; erkenne, dass der Wolken Druck Gewitter sagt, und Schnee. Die letzten Jahre waren schwer und dieses Jahr wird hart. Die Welt ist in der Zeit erstarrt, der Frieden? Nimmermehr. Ob jemals wieder Sommer wird - wer weiß das schon, im Jetzt? Geschossen wird und kriegsgehetzt. Es schweigt…
letzter Beitrag von Anonyma, -
Falsch
| erstellt von Mr. Penguin- 1 Kommentar
- 904 Aufrufe
Aus lauter Sehnsucht sich selbst verschlingen Aus Drang den eigenen Verstand verzerren Wie sie mit der Vernunft hoffnungslos ringen Rauben dem Ich seinen rechten Herren Von Unsicherheit blind leiten lassen Von verstörten Zweifeln zerfressen werden Mit Inbrunst grundlos irgendetwas hassen Ohne den Strom der Gedanken zu erden
letzter Beitrag von onkelmariolein, -
feedback jeder art Das blutende Herz
| erstellt von Windreiter- 0 Kommentare
- 903 Aufrufe
Das blutende Herz, will frei sein vom Schmerz, sucht Hoffnung und Mut, das Versprechen von „Alles wird gut“ will vergessen die Pein, verstehen den Schein, fühlt sich verraten, betrogen, hintergangen, belogen, braucht Zeit und Geduld, die Auseinandersetzung mit Schuld, die Freiheit im Verstehen, um in Klarheit zu sehen; weshalb es im Herzen zerrissen ist, so dass die Sonne mit dem Versprechen eines neuen Tages wieder die Erde küsst.
letzter Beitrag von Windreiter, -
Am Ende des Himmels
| erstellt von Aichi- 0 Kommentare
- 903 Aufrufe
Am Ende des Himmels Der Mond krampft, seine honiggelbe Decke zieht sich zusammen, ich steche in die Zartheit des Himmels Nur noch eine Hälfte, ein Stück vom Ende, auch die Stimme der letzten Sekunde schmeckt irgendwann trocken Die Elegie der dornigen Sonne keimt und kriecht im Sand umher Im Fegefeuer erhängen sich die Farben der Liebe
letzter Beitrag von Aichi, -
feedback jeder art Elegie an Niemand
| erstellt von Der Ambivalente- 2 Kommentare
- 903 Aufrufe
Elegie an Niemand Die Sehnsucht nach dir so groß Nach jemanden der mich verletzen kann Bin müde die Klinge selber zu halten Und will nur einmal fühlen wie es ist Ein Gefühl in dir entstehen zu sehen Komm ich helfe dir Meine Hand leitet die deine Das Messer schneidet scharf Und Blut weint aus meiner Pulsader Wir beide haben es uns schwerer vorgestellt Ich öffne meine Augen Wünsche jemand wäre jetzt hier dabei Der mich abhalten oder unterstützen kann Aber da ist Niemand Wirklich niemand So steche ich tiefer Um diesen größten aller Schmerzen zu betäuben...
letzter Beitrag von WF Heiko Thiele, -
In Flammen Heute Nacht
| erstellt von Damon Fry- 1 Kommentar
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Getrieben von Sehnsucht überquerte ich Ozeane der Zeit Diabolische Gesten haben das letzte Heiligtum entweiht Der Gedanke dich zu verlieren, er trägt mich zu Grabe Ein Alptraum in Nächten so schwarz wie ein Rabe Vermisse den Stern der über uns wacht Etwas in ihm hat sich selbst umgebracht Gestohlene Gebete haben ein Feuer entfacht Und unser Himmel steht in Flammen heute Nacht Gefallene Engel treiben in einem Fluss voller Tränen Wie der bittersüße Tod in deinen pulsierenden Venen Und ein letzter Tropfen Wein aus vergifteten Trauben Ich wünsche mir Münzen auf meine so müden Augen Vermisse den Stern der über uns wacht Scheinbar erloschen in…
letzter Beitrag von Angel, -
wieder allein
| erstellt von Laestaer- 1 Kommentar
- 903 Aufrufe
kleinstadt lichter , difuses licht jeden augenblick denke ich an dich und ohne jeden zweifel sehe ich und fühl ich dich mit den autos auf den strassen halte ich schritt zu dir zu kommen immer nur stück für stück ein zweifel keimt dann in mir auf ob ich das ziel je erreiche zu dir zukommen an eine seite? und , ein schauer fährt dann durch meine knochen weil mir dann bewusst wird du hast mein herz mir ja gebrochen und mich dann auch noch verlassen! aber ich träume immer noch von dir wie ich dich küsse und berühr wie wir unsere zeit gemeinsam gestalten uns wertschätzen in diesen schönen zeiten aber, ich darf nicht mehr an dich denken…
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Kein Ludernest
| erstellt von Sylvester- 2 Kommentare
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Kein Ludernest Grob gesagt lungern Ungarn ungern hungernd im Finstern vor den hintersten Fenstern. Denn Budapest ist keinesfalls ein Ludernest, es ist im besten Augenblick dem Aug' ein Fest. Der Rest der Welt, aus Ost und West, kommt als Tourist - verlässt nur ungern Budapest. Ach, an der Donau Auen, erschauernd in den lauen Lüften des September würd' ich so gern erbauen ein zauberhaftes Schloss für Männer und für Frauen aus aller Herren Länder Ich weiß noch wie es goss (Das geht noch bis November) Ich komm' zurück, wenn man mich lässt - und sei's auf einem Ross ! 28.09.2012 (Bitte verschieben, hab's aus Versehen …
letzter Beitrag von Sylvester, -
feedback jeder art Die Hallen der Zwerge
| erstellt von Anaximandala- 4 Kommentare
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Es führten einst Stollen bis tief in die Berge. Von Hande gegraben, in riesige Netze, erwuchsen vor Langem die Hallen der Zwerge. In Marmor geschlagene Kammern für Schätze. Als Gletscher und eisige Massen durchzogen die Erde, die Menschen mehr Tiere noch waren und magische Wesen die Lüfte durchflogen, die Zwerge schon gruben seit tausenden Jahren. Und Hallen aus Marmor voll Schätzen erstreckten sich weit, so als wären es goldene Meere, als sie so den Hunger der Drachen erweckten, verbrannten in Kürze die mächtigen Heere der Zwerge, die mutig die Hallen beschützten. Die Reiche im Herzen der Berge errichtet, Jahrt…
letzter Beitrag von Anaximandala, -
feedback jeder art Wenn die Nacht vom Himmel fällt
| erstellt von Joshua Coan- 1 Follower
- 7 Kommentare
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Wenn die Nacht vom Himmel fällt Wie ein Tuch auf meine Welt Erstickt mich ganz in Dunkelheit Die Seele meinem Schatten gleicht Dann werd ich still und nichts mehr sagen Nur mein Geist kämpft gegen Fragen Die Antworten will ich gar nicht wissen Gedanken zu Fetzen in Stücke gerissen Halb benommen und fast ersoffen Erlöst von Pflichten, befreit vom hoffen Betäubt in Trance vor dem Licht sich ducken Doch weckt mich noch ein Muskelzucken Vor dem großen erliegen… vor der Starre wie Eisen Denn wenn die Nacht vom Himmel fällt Verlasse ich die bewusste Welt Vom Aufgang bis zum Abendrot In jeder …
letzter Beitrag von Amadea, -
Hände an der Mauer!
| erstellt von Bernd Tunn - Tetje- 0 Kommentare
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Hände an der Mauer. Noch so jung. Gesicht voll Tränen weist auf Erinnerung. Hat es mit Opfern zu weit getrieben. War ihm egal was hinterblieben. Nun ein Gefangener, hat der Richter gesagt. Der Vollzug wartet. Wird nichts vertagt.
letzter Beitrag von Bernd Tunn - Tetje, -
!!!Bitte in "Schattenwelt" verschieben!!! zu Befehl Mein Tag Es scheint so wenig doch ist’s zu viel Was ich verlang’ zu meinem Glück Bloß einmal nur ein Tag für mich Ein Tag an dem mal alles glatt geht Ohne Sorgen, ohne Nöte Wo alles einmal so abläuft Wie ich es träume, Nachts im dunkeln Ein Tag auf an den ich denken kann Wenn ich denn einmal traurig bin Und nicht mehr weiß wie’s weitergeht Er soll ein Leuchtturm für mich sein Der mir den Weg zum Hafen weist Im Hafen meiner Freunde nämlich Kann dieser Tag geboren werden Yannik P. 02.01.2009
letzter Beitrag von Almgandi, -
feedback jeder art Nosferatu
| erstellt von TheXenomorph- 2 Kommentare
- 902 Aufrufe
Nosferatu Die nosferatorische Frage ist hier Klage Ist ein Rätsel schon seit langer Zeit und ne Plage der Menschheit Wer Sie löst wird geadelt Aus Grabesdunst kommt er gekrochen Es dringt dir durch der Knochen Mark Es öffnet sich der Sarg Dunkle Stund Keiner tut´s leichtfertig kund Keiner weiß wer ihn entsandt Keiner weiß wer ihn gebrannt Wer sich ihm entgegenstellt wird gepfählt Deine Rache wird vergällt Einst sprach ein König: Diener rufet meine Garde, den Unhold fang ich selbst, Gott gab mir die Gnade Vielleicht finden wir in seinem Hirn, so sagen´s die Gestirn, den Weg zur…
letzter Beitrag von TheXenomorph, -
tot was ist das?
| erstellt von sabina- 1 Kommentar
- 902 Aufrufe
geht man, steht man, läuft man durch den tot? sieht man dann noch farben so wie gelb, grün und rot? kann man sprechen, pfiefen, singen oder lachen? wie soll ich mich sonst verständlich machen? fühlt man noch trauer, schmerz und wut? oder wird dann alles gut? kanst du mich noch fühlen, riechen oder sehen? müssen wir von da an alleine weiter gehen? will dich doch nicht alleine lassen kann ich dann noch deine hand umfassen? ist es dort dunkel oder hell? bleibt die zeit stehen oder verrinnt sie schnell? kann ich dich noch trösten und dir mut zu sprechen, oder wirst auch du dann mit dem leben brechen?
letzter Beitrag von Vokalchemist, -
Über das Ende
| erstellt von Freienweide- 1 Kommentar
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In der linken Hand den Rosenkranz, Stark benebelter Verstand. Freund Hein bittet zum letzten Tanz, Und reicht ihm seine rechte Hand. Mit der letzten Kraft, Sieht er durch seine Augen, Was er nun schon bald vermisst. Nur schemenhaft, Sie ihm erlauben, Wahrzunehm´ was war und ist. Hat keine große Angst um sich. Bezahlt dem Fährmann gleich die Fahrt. Um seine Kinder lediglich. Vom Baum zur Frucht, von Frucht zur Saat.
letzter Beitrag von Nils, -
feedback jeder art Verzeihen?
| erstellt von Sonja Pistracher- 1 Follower
- 6 Kommentare
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Erniedrigt, geschlagen, zu Boden gedrückt willst du es wagen noch immer gebückt, dich zu erheben zum Leben? JA - schick den Hass zu den Ahnen, der krass mit wehenden Fahnen dem Wahnsinn entspringt. STEH AUF, damit Verzeihen gelingt.
letzter Beitrag von Sonja Pistracher, -
feedback jeder art Ein Stern ist erloschen
| erstellt von Carlos- 5 Kommentare
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Das hat mir leid getan ewig nicht von ihr ge hört ewig nicht an sie ge dacht 95 Jahre Sie lebte wahrscheinlich schon lange in ihrer Phantasie Welt wie einige Andere Lange nicht mehr im Spiegel geschaut sich blind geschminkt an Männer gedacht die längst Staub was sie ihr sagten was sie sie glauben ließen die Ekstasen die sie verursachte vielleicht war das das Wahre dies nur eine lange Täuschung die jetzt zu Ende geht
letzter Beitrag von Carlos, -
feedback jeder art Oh du schreckliche...
| erstellt von Letreo71- 5 Kommentare
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Das Weihnachtsfest ist nicht mehr weit, sie sieht es heut beim Shoppen, schnell macht sie ihre Beine breit, will für Geschenke poppen. Der Bruder, der im Bau noch sitzt, möcht bald ins Kino gehn, wie einer einen andern schlitzt, das will er gerne sehn. Das Schwesterherz gilt als vermisst, drum bleibt sie außen vor, hat selber Schuld, wenn sie vergisst, dass sie sich einst verlor. Dem Vater reicht ne Pulle Schluck, paar selige Sekunden, die säuft er aus, mit einem Ruck und schon ist er verschwunden. Für Mutter soll's was Nettes sein, vielleicht ein tolles Buch: …
letzter Beitrag von Letreo71,
