Melancholisches, Düsteres, Trauriges
Kummer, Sorgen, Leid - Die düstere Seite des Lebens (ehemals Schattenwelt)
4.504 Themen in dieser Kategorie
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nur kommentar Auf Wegen durchs Leben
| erstellt von Lichtsammlerin- 6 Kommentare
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Wo jede Reise mal beginnt ist, wohin die Ahnung fällt vergessener Tage als Kind hat das Schicksal so bestellt ich spür noch Mutters warme Hand wenn Lächeln ihre Faust glatt strich und Zorn war ein entferntes Land wo Farbe aus den Wangen wich mit drei auf Vaters Schultern sitzen die Welt erschaun, ganz unbefangen aus diesem Holz Vertrauen schnitzen war morsch, in frühen Jahr'n gegangen wie Kindheit plötzlich sterben kann und Hoffnung ist ein Kartenhaus wenn Mama schrie und Angst gewann und Papa sagte zieh dich aus dann wurden Hände Raubtierklauen Wort für Wort h…
letzter Beitrag von Lichtsammlerin, -
Verzweiflung
| erstellt von Frank Gehlert- 1 Kommentar
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Ein Traum von ihr bleibt ewig offen Offen sinnt ihr ganzes Hoffen Hoffen das von innen treibt Treibt sie an durch alle Zeit Zeit die so unendlich scheint Scheint die Zeit der schlimmste Feind
letzter Beitrag von Perry, -
Millionen Kinder
| erstellt von Richard von Lenzano- 0 Kommentare
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Millionen Kinder Millionen Föten werden abgetrieben sie bekamen nie eine Chance zum Leben, Millionen Münder werden nicht gefüttert weil sie keine Nahrung haben, Millionen Kinder müssen sterben weil sie unterernährt sind, Millionen Kinder sind behindert da keine Medikamente vorhanden sind. Millionen Kinder werden nicht geboren weil die Eltern unfruchtbar sind, Millionen Kinder werden nie geplant weil man überhaupt keine Kinder will, Millionen Kinder werden misshandelt sie waren einfach nicht geplant, Millionen Kinder sind sich selbst überlassen sie haben keine Lobby oder Connection. Millionen Kinder verkommen und sterben …
letzter Beitrag von Richard von Lenzano, -
feedback jeder art Bei dir
| erstellt von Alexander- 4 Kommentare
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Bei dir Es ist Nacht in der Seele, in mir. Bin gebrochen, mein Schwert ist entzwei und mein Schild ist nur dünn wie Papier, auch dem Geist ist es jetzt einerlei. Ich verfluche den Lauf dieser Zeit und kein Kummer und Trauer verjährt. Meine Treue war dir ein Geleit in dem Kampf der doch viele verzehrt. Und ich gab dir noch liebend die Hand, einen Kuss den mein Mund so vermisst. Ich versprach dir du fällst nicht vom Rand, zu den Leeren die's Leben vergisst. In der Ferne da wartet dein Herz und ich sinke ins Schwarze zum Grund. Dort verweile ich ganz ohne Schmerz, sehe dich und du küsst meinen…
letzter Beitrag von Managarm, -
feedback jeder art Funken
| erstellt von Letreo71- 1 Follower
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Sobald ein Stern von Himmel fällt, erlischt mit ihm ein Teil der Welt, selbst wenn er nur ein kleiner war, es bleibt ein Schatten immerdar. In seinem Dunkel schimmert noch, so wie ein Blick ins Seelenloch, ein letzter Funke, hoffnungsschwer, als ob er nie erloschen wär.
letzter Beitrag von Letreo71, -
Ode an den Abschied!!!
| erstellt von rastlose65- 0 Kommentare
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Leiden mußt du, leiden muß ich. Ein Schloß fällt zu, Wärme entwich. Bin gefangen, gar bitter ist. Muß drum bangen, Sieg einer List. Ward betrogen, alles genommen. Blut belogen, Herz beklommen.
letzter Beitrag von rastlose65, -
Ich wandle im Nebel umher fühle die Kälte, fühle mich Leer fühl mich verloren, fühl mich schon tot schneide das Fleisch, ergötz mich am Rot Ich suche schon lange ums Herz wird mir bange Ich möchte hier raus , möcht hier nicht bleiben ich spür die Verwesung an meiner Haut schon reiben Niemand sieht mich im Nebeldicht niemand hört wie mein Herz leise spricht nun ergebe ich mich leise, trete an , die beschwerliche Reise Ich wandle im Nebel umher fühle die Kälte, fühle mich Leer Sehe nur Nebel, erkenne nur mich ich geh einfach weiter , und suche dich
letzter Beitrag von Nils, -
feedback jeder art In einer Nacht
| erstellt von Dionysos von Enno- 0 Kommentare
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Die Nacht fährt dir durchs Haar Teilt deine Strähnen paar für paar Wie ein fremder Wanderer an einem fernen Strand den Sand mit seinen Schritten teilt Dann hält sie inne, sie verweilt und scheucht aus ihrem Sternenkleid eine Engelschar
letzter Beitrag von Dionysos von Enno, -
Abschied Farblose Blätter, furchtbare Donnerwetter, leblose Fensterbretter, hilflose Retter, Das Herz stoppt. Eine Hand so kalt. Zeit vergeht. Ohne Gedanken. Leere, unendliche Leere. Erinnerungen, so schön. Liebe Gesten, Rücksichtsvolle Art. Wunderbarer Charakter. Toller Mensch. Von Einsamkeit überwältigt, Trauererfüllt. es ist an meine oma, die mir wahnsinnig viel bedeutet hat und vor kurzer Zeit gestorben ist. ich werde dich nie vergessen. Musste einfach ein Gedicht schreiben, auch wenns nicht so besonders ist, es kommt von herzen
letzter Beitrag von mystic, -
Frau Sorge
| erstellt von Szepan- 1 Kommentar
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Frau Sorge, böse allte Frau, kommst du schon wieder angeschlichen? du bist längst zahnlos und auch grau und kaum mir noch vom Rock gewichen. Bist du schon wieder da? Was willst du immer noch von mir? Ich gab dir schon mein letztes Hemd. So nimm den Fuß aus meiner Tür, damit er dir nicht klemmt. Ich habe nichts und niemand mehr ha, ha! Ich habe nichts und niemand mehr, was willst du noch, sag an; Ich habe getragen der Sorgen schwer und brach das Rückgrat dran. Nun leid' ich große Pein. Magst füllen dir den gier 'gen Schlund wo immer du auch magst wo immer du auch magst wetz deinen zahnlos Mund. kehr nun woanders ein!
letzter Beitrag von Quicksilver, -
feedback jeder art und leise fällt der schnee
| erstellt von Perry- 6 Kommentare
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und leise fällt der schnee erwachst mal wieder mit ‘nem brummschädel verfluchst den langen gestrigen abend und draußen vorm fenster fällt laut der schnee frühstückst den kaffee schwarz und ungesüßt mit einer zigarette verwünscht deinen job und den ganzen tag fällt dicht der schnee gehst trotzdem wieder mit lady horror ins bett erhoffst dir einen nie endenden schlaf und auf dein grab fällt leise der schnee
letzter Beitrag von Perry, -
feedback jeder art Ausgebremst
| erstellt von Alter Wein- 1 Follower
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Ausgebremst Ich höre die Vögel am Morgen ansonsten ist es still - die Hektik hat sich verborgen nur die Natur macht was sie will Sie ist erwacht der Frühling ist da mit bunter Blütenpracht - Ostern ist nah Die Menschheit hat die Natur nicht erhört über deren Tränen gelacht - jetzt ist sie empört darüber, was die Natur mit uns macht Der Virus lässt uns nicht mehr fliegen über die Kontinente weit - Urlaubsreisen fallen aus der Virus ist überall zu haus Ausgebremst und angehalten sitzen wir daheim keiner kann darüber walten, das muss jetzt wohl so sein Meinem Herzen wird es …
letzter Beitrag von Letreo71, -
Ende Es schlägt Zwölf Er setzt an Sieht sein Leben In einem Lauf So einsam Nun steht er hier Vor dem Spiegel Sieht sich Erkennt sich nicht Er zittert Seine Hand zittert Er will es beenden Hier und jetzt Den Finger am Abzug Er zieht ihn langsam an Der Lauf wird schneller Sein Leben endet Das Geschoss rast Der Lauf glüht Durch dringt den Schädel Er sieht seine Liebe Wie es begann Es endete In 1 Sekunde Alles von neuem Die Kugel dringt heraus Er schwankt Fällt zu Boden Schlägt auf Ein lauter Knall Sie lässt die Koffer fallen Läuft hinauf Dringt in das Zimmer Sieht ihn Erschreckt Sie schreit Kein Ab…
letzter Beitrag von Vokalchemist, -
feedback jeder art Fiebertraum
| erstellt von Cheti- 0 Kommentare
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Die Luft wird mir knapp; Schleier vor Augen. Schweißperlen hinab rollend, sie rauben den Schlaf mir, jedoch quälende Träume kommen immer noch. Führ'n mich in Räume voll Dunkelheit und Phantasien, die mir scheinen gar bunt jedoch irgendwie zerreißen sie mich und meine Seele. Nach lassen sie nicht. Nicht, wenn ich flehe. Nicht, wenn ich schreie mit heis'rer Stimme ächzend und leise. Düstere Sinne funkeln und blitzen vor mir in der Nacht. Ich spür nur Hitze, frag mich, bin ich wach? Wie halt ich nur aus die nächtliche Qual? Doch sieht es so aus, …
letzter Beitrag von Cheti, -
dunkle Seite
| erstellt von Urban Monkey- 0 Kommentare
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Dunkle Seite Reißt mir die Haut vom Leib und spannt einen Fächer, der das Feuer entfacht. Stecht mir die Augen aus dem Schädel, fasst sie in Stein, das Ewige zu sehen. Schlagt mir die Zähne aus meinem Maul und baut die Waffe des Richters draus. Zupft mir Zunge und Stimme aus dem Hals, auf ewig im Kummer schweigend. Schneidet die Ohren ab, stopft das Loch und die Stimmen im Schädel lauter erklingen. Zieht mir das Haar vom Haupt und strickt das Seil um meinen Hals. Zerberstet mir den Brustkorb, nehmt die Lunge raus, Bläht sie auf, dass ich empor schwebe ins kalte All. Zerrt mir das Herz aus dem Leib und setzt es in den Motor des Wahn Doc…
letzter Beitrag von Urban Monkey, -
feedback jeder art Wenn der Damm bricht
| erstellt von Windreiter- 2 Kommentare
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Bei jedem Dammbruch man sieht, wie hektisches Treiben geschieht, weil alles plötzlich gesprengt, was bisher zurückgehalten und verdrängt. Die Fluten bringen Verzweiflung, Genie und Schmerz, in unser bisher so sorgenfrei lebendes Herz. Da - während die Leidenden voll Sorgen schauen - die Kreativen bereits eine neue, schönere Stadt erbauen. So ist die Flut die kommt - und himmelhoch springt, wohl ein Bote, der unsere wahre Natur zum Vorscheinen bringt.
letzter Beitrag von Windreiter, -
ENT-rückt
| erstellt von Lichtsammlerin- 3 Kommentare
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Entfernung oder bin ich ge- spalten. Wirklichkeit die über oder unter leerer Raum? Du darin ich körperlos - außer mir - wohin. Ich muss dich ver- rücken neben mich stellen nebensächlich. Auseinander driften fremde Hände die deine waren meine? Wesenlos anwesend. Hier in der Leere verrückt ver-rücken Teile von dir unter- drücken. Fremdartig. Ich oder ist die Zeit verzerrt gebogen flüchtig brüchig zer-brochen. Dann keine Verbindung kein "Wir". Getrennt Wirklichkeit ENTrückt empfindungslos das ENT zwischen uns. Ich muss den Blick ab- wenden. Deiner Schmerz schon wieder Taubheit gleichgültig. Geschehenes un- …
letzter Beitrag von Lichtsammlerin, -
du warst mein Rätsel in meinem Leben voller Zwiespälte dein Glaube war Luft Kälte war stets ein Teil in unserem Haus das kaputte Dach hast du nie repariert ich war verbunden mit deiner Einsamkeit es schmerzt!!! ich will dich zurück! ich seh dich in mir wo das wahre Rätsel liegt
letzter Beitrag von JP7, -
Flaches Land
| erstellt von Perry- 2 Kommentare
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Flaches Land Unsere Welt hat keine Berge mehr, das Auge verliert sich im Ungewissen. Nachts schreckst du hoch, fürchtest Stürme könnten unser Haus fortreißen. Ich halte dich fest im Arm und du duckst dich in meinen Windschatten. Es liegt Schnee auf deinen Wangen, sagst du fröstelnd, würdest spüren, dass der Winter nicht mehr fern ist. Ich mache Feuer im Kamin, versuche das Eis in deinen Augen zu tauen.
letzter Beitrag von Perry, -
Crying Clouds
| erstellt von Aturazeth- 0 Kommentare
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Crying Clouds Der Tag ist grau und Wolken ziehen auf, Dicht aneinander liegend - Ziehen die Wolken fliegend, an dir vorbei Als wäre es ein dunkler tiefer Traum. Der Tag ist trüb als wäre es ein Winterabend, Doch es liegt kein Schnee - Auf dem begangenem Weg, und stellst fest Du befindest dich nicht im Himmelsgarten. Doch scheint das Gewitter nah - Sind die Probleme hinterher nicht mehr da, Lassen die Wolken ihren Schmerz ab - Fallen ihre Tränen auf die Welt herab, Danach tun sich die Wolken auf - Das Glück rollt ins Haus Das Pech scheint besiegt Du denkst dass dich einer liebt, Doch schaust in die Höhe Merkst wie die Wärme schw…
letzter Beitrag von Aturazeth, -
Die Last des Nichts
| erstellt von jul- 4 Kommentare
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Die Last des Nichts Alles zerfällt. Alles. Was einmal zählte, ist vergangen ich bin vergangen. Was soll nun werden was wird nun sein? Ist alles nun ent-täuscht? Frei von Täuschung, warum also auch nicht frei von Schmerz? Oder fängt der Schmerz gerade erst an? Die Fassade bröckelt und der Lack ist ab, was bleibt darunter übrig? Was bleibt von mir übrig? Was bleibt von einem „wir“ übrig? Nur die Sterne wissen es und vielleicht noch nicht mal sie. Währenddessen dreht sich das irdische Karussell weiter, als wäre niemals ein Etwas gewesen. Dabei ist alles gewesen und vieles mehr. Und ich stehe still und stumm im Schatten, das Karussell …
letzter Beitrag von Lichtsammlerin, -
Zusammenkunft der Gefühle
| erstellt von Wölfchen- 1 Kommentar
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Wenn zweie aufeinander treffen Zwei Gefühle, die unterschiedlicher nicht seien können Was passiert dann, was passiert mit mir? Zum einen die Liebe, ein gutes Gefühl Ruft sie auch mal schlechte Gedanken So kann sie diese auch immer vertreiben Am Ende ist es doch was Gutes Doch der Hass, quält und schmerzt Herzzerreißend, doch kann man ihn genießen Er ist ein Gefühl, das nichts beansprucht, Kein Denken, rein gar nichts, Man kann ihm einfach freien Lauf lassen. Doch was passiert wenn zweie aufeinander treffen Zwei Gefühle, die unterschiedlicher nicht seien können Was passiert dann mit mir? Werde ich zu einem Monster des Hasses, das nich…
letzter Beitrag von Wölfchen, -
Depressive smile
| erstellt von Aichi- 2 Kommentare
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Depressive smile Es hat sich eingenistet in allen Facetten auf meiner wundgezupften Haut Der Mond scheint nicht zu scheinen Doch ist das Schluchzen der Nacht noch so tief, tief, tief, tief … bleibt nichts davon an meinen Lippen hängen Ein Portrait meines haltlosen Ichs Geflüsterter Tränenberg
letzter Beitrag von Aichi, -
feedback jeder art Chaosdrache
| erstellt von Anaximandala- 5 Kommentare
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*Text gelöscht, Smiley penetrant 😂 Träume von nem Feuersturm, sitze hoch im Donnerturm, werfe durch Gedanken Blitze, hunderttausend Volt in Spitze. Lasse Feuer niedergehen, Schicksalsstürme heftig wehen, spreize meine Flügel weit und durchreise Raum und Zeit. Wo ich durch den Himmel streiche da vergehen Königreiche, wenn ich mit den Wimpern schlage, wechseln Nächte sich und Tage, während sich aus meinen Schwingen Stürme lösen, Chaos bringen. Als ich mich herniedersenke und der Welt nen Blizzard schenke alle Wesen stumm erstarren: Eisskulpturen, die verharren. Eingefroren in den…
letzter Beitrag von Anaximandala, -
feedback jeder art Das Grauen
| erstellt von Darkjuls- 3 Kommentare
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Der Nebel lichtet sich grad nicht als graues Tuch und Art Teppich der schützend seine Hände hält über den Kongo, Gorillas Welt Denn diese Welt ist in Gefahr seit der Mensch die Gier gebar der Regenwald wird kahl rasiert durch Rodung kräftig abkassiert Auch Berge hüllt der Nebel ein lang können sie nicht Hüter sein vor Wilderern und deren Meute sie sehen im Affen fette Beute Schutzlos rücksichtslos geknebelt werden Gorillas Hände abgesäbelt die Meuchler, jene Artenschlächter verhökern sie als Aschenbecher Wie skrupellos die Menschen sind entreißen der Mutter das…
letzter Beitrag von melan1980, -
feedback jeder art Sturmnacht (Tøglag)
| erstellt von Cheti- 1 Kommentar
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Sturmnacht – ein Gedicht im skaldischen Versmaß Tøglag Tränen tanzen (tauben Staubes) in den engen Orcafjorden, wenn aus Winden Wellen quellen nach den Nächten nied‘rer Lieder: Aus dem Eise jüngster Hünen hallt des Helden helles Gellen, denn der Diener dunkler Junker fuhr zu Firnes fahlem Galgen. Bloß noch Blässe blitzt in glitzernd wildem Wallen, Wut von Fluten. Ganz am Grunde grüßt ein Flüstern Soges Segel, satt von Schatten. Nicht der Nächte Neumondträume können künden kühn von Sühne, denn im D…
letzter Beitrag von Sidgrani, -
Gefühlsregen
| erstellt von DAO- 0 Kommentare
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Gefühlsregen Ich schau aus dem Fenster die Sonne berührt das Glas Es regnet in mir Ich dreh mich um und meine Blicke berühren dich Es regnet in mir Erinnerungen an Zeilen der Liebe jedes Wort in Gedanken berührt mich Es regnet in mir Ich denk an mein nicht gelebtes Leben meine Sehnsucht berührt mich Es regnet in mir Schutzlos stehe ich da der Gefühlsregen berührt meine Seele Es regnet und ich bade in mir ©Finley Jayden Dao
letzter Beitrag von DAO, -
NWO
| erstellt von ReAlexistenz- 2 Kommentare
- 896 Aufrufe
Die NWO is nicht zu stoppen sie wird alles andre toppen doch davon lass ich mich nicht schocken denn sie wird zur Liebe locken, ohne währs mir auch zu trocken wenn wir uns zusammen rotten wird der friede nicht mehr floppen Es ist die gier der Hass der neid was uns menschen bringt in großes leid doch hast du dich erstmal befreit merkst du es wird so langsam zeit für liebe und Bescheidenheit der weg hin zur neidlosigkeit is steinig doch dafür mega breit du hast es doch schon längst erkannt geliebte werden niemals krank selbst bei allem gift der Welt die liebe ist was uns erhält das Massenbewusstsein was jetzt zählt …
letzter Beitrag von ReAlexistenz, -
Unfähig zu lieben
| erstellt von Jan Brunner- 0 Kommentare
- 896 Aufrufe
Unfähig zu lieben, Ein pochen spür ich in meiner Brust, frag mich was ist das nur? Habs vorher nie gewusst, war es zerdrückt durch dies stählerne Schnur. Herausgerissen hab ich`s nun, halt`s fest in meiner Hand. Was soll ich denn jetzt damit tun, es tropft das Blut schon in den Sand. Es tropft weiter und weiter, gleitet es mir schon fast aus der Hand. Frag mich wo sind die Geister, welche nehmen dies Herz als Pfand. Wo seit ihr denn alle nur, kommt keiner um es zu nehmen. Zieh durch den Sand dies tiefrote Spur, um es euch hiermit zu übergeben. Ihr wollt es nicht? Dann verbrennt es doch. Spür wie das Feuer sticht, …
letzter Beitrag von Jan Brunner, -
flereo...
| erstellt von Lacrima cordis- 1 Kommentar
- 895 Aufrufe
Ich wandre in die endlose Stille der Dämmerung, die kahle Eibe starrt mich an, beobachtet meine Schritte; Blätter marschieren neben mir her, führen mich zu DIR. Mein Blick trifft die unendliche Schönheit der Kerze, sie allein erleuchtet mein verzweifeltes Wimmern, meine Trauer, meinen Hass! Hass auf die Menschen, die dir das angetan haben; Wut, weil SIE dich hierher brachten; Mitleid, weil du du täglich den Gleichschritt der Blätter hörst; Neid, da du stundenlang das flackernde Feuer der Kerze siehst; Verzweiflung, weil selbst ich dir nicht helfen kann.... Perlenförmige Tränen begrüßen die graue, von krähenschreien durchzogene…
letzter Beitrag von Mary Lou, -
feedback jeder art Namenlos
| erstellt von Seeadler- 9 Kommentare
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Irgendwie war sie Irgendwo trieb sie Nirgendwo an Land Irgendwann schrieb sie Gedichte - sagt man
letzter Beitrag von JoVo, -
„Lass mir Ruhe“
| erstellt von Nena- 0 Kommentare
- 895 Aufrufe
Kannst du mich einen Moment in Ruhe lassen? „Lass mir Ruhe“, wie ich als kleines Kind zu sagen pflegte, natürlich ausschließlich zu Anderen. Diejenigen, die nicht bemerkten, wie überaus beschäftigt ich mit meinen schwirrenden Gedanken doch war. Multitasting? Nicht mein Ding. Nur eine klitze kleine vorüber huschende Sekunde, Minute, Stunde. Das wäre nichts gegen diese endlose Woche. Aber fangen wir nicht da schon wieder an. Selbst wenn ich schlafe, oder eher wage es zu versuchen, bist du da. Da, so laut, nicht unbemerkbar, nein, ein Hammer, der sich im Inneren meiner Selbst ein Plätzchen gesucht, gefunden und vereinnahmt hat und Platz schafft …
letzter Beitrag von Nena, -
nur kommentar Papier
| erstellt von Axel- 1 Follower
- 9 Kommentare
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Papier Ich sehe mich wieder da sitzen. An Deinem Bett. Deine Haut ist dünn, wie Papier. So, wie die Zeit. Ich schneide mich an ihr. Schläuche sind in Deinem Körper. Ich kann nicht denken und nicht schlafen. Ich bin ein Stuhl. Ein Tisch. Ein Ding. Drei Jahre Hoffnung. Drei Jahre, wie das Meer. Ein Schiff, dass untergeht. Eine Welle, die mich hinabzieht. Ein Leben, dass einfach weggespült wird. Ein verlorenes Buch. Wir haben die leeren Seiten mit Liebe gefüllt. Sätze und Geschichten aus Kindertagen. Der Punkt am Ende des Satzes. Der Schluss. …
letzter Beitrag von Joshua Coan, -
Allein sie begreift die Zeit nicht mehr
| erstellt von Homo_Ingenuus- 2 Kommentare
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Allein sie sitzt im Schaukelstuhl Ihr weißes Haar weht wirr im Wind Leise flüsternd: „es tut mir leid, oh Kind!“ So blickt sie traurig in den Sündenpfuhl Der da befremdlich „Weltgeschehen“ heißt Wo ein Teufel dem andern in die Kehle beißt Wo Visionen mit Blut und Tränen geschrieben Wo das Pergament des Friedens liegengeblieben Und über allem fallen Flammen hinab Zischen ein letztes Mal tiefer ins Grab Wo zu tausenden ausgestreckte Leiber liegen Wo Dunkelheit und Tod niemals versiegen Allein sie sitzt im Schaukelstuhl Ihr Verstand begreift das Sein nicht mehr So focht sie einst für Kind und Enkel Die hilflos nun im Sündenpfuhl
letzter Beitrag von Homo_Ingenuus, -
begnadeter Pessimist
| erstellt von Homo_Ingenuus- 1 Kommentar
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Vor mir reihen sich zu Hauf das Leben und der Weltenlauf: Seh´ ich durch die dunkle Brille lacht allseits nur der Todeswille. Und inmitten dieser Friedhofswelt werden schwarze Rosen aufgestellt. Schummrig wird ein jeder Sonnentag kein Licht fällt auf das Schattengrab auf dem der Name "Zukunft" steht. Rosen welken - unsere Zeit vergeht bis daß die ewige Nacht uns scheidet und siehe in den toten Baumeskronen wie der Geier über allem Aase weidet nur für ihn wird sich´s letztlich lohnen. Doch nun nehm ich die dunkle Brille ab suche vergebens nach dem meinen Grab auf dem der Name "Zukunft" steht blicke um mich, alles hat´s verweht: das Le…
letzter Beitrag von Homo_Ingenuus, -
feedback jeder art Stille Nacht
| erstellt von Lichtsammlerin- 4 Kommentare
- 894 Aufrufe
Drüben fällt Schnee dort wo noch an Wunder geglaubt wird hat Zeit eine Spur der Träume gelegt ich hätte ihr folgen können ins Leuchten einer heiligen Nacht an diesem Tag starb Hoffnung und Unschuld zum tausendsten Mal und die Spur verschwand aus Kinderherzen ich vergaß an Wunder zu glauben die verbrannten im Feuer in der Ferne spielte Stille Nacht hier war Kälte Büßerschnee hüllte Sünde in reines Weiß ich schlief nicht begrub meine Träume das Leuchten erlosch diese Nacht war für immer verloren das Wunde…
letzter Beitrag von Lichtsammlerin, -
Mal wieder zwischen den Stühlen, was oder wer zwingt mich, kann mich zwingen. Unfähig Entscheidungen zu treffen, Aufstehen oder sitzen bleiben, Mitgehen oder stehen bleiben. Schon aufgestanden, schon entschieden, nächster Schritt erfordert nicht vorhandenen Mut, nicht vorhandene Kraft. Warte auf jemanden der mir die Entscheidung abnimmt, mir die Pistole an den Kopf setzt, Aufbegehren abgeschafft. Sucht nach der Suche, was nicht zu finden ist, die Sucht in der Lage zu zwingen.
letzter Beitrag von Ed Zend, -
textarbeit erwünscht Die Stockung
| erstellt von Létranger- 2 Kommentare
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Die Stockung - seit Jahren mein Los im I Ging. Der Zukunft hab ich die Zunge heraus geschnitten. "Nähren - ein kleines Feuer entfachen; manches brennt gut, und manches ist nicht für dich bestimmt." Die Nacht schenkt Trost an ihrer kühlen Brust. Die Augen schließen - flüchtig vergessen, unter den leeren Gesichtern in rauchigen Kneipen. Sehnsucht wonach? Drei Uhr Nachts und nach Hause will keiner, bevor es nicht hell wird ....
letzter Beitrag von Létranger, -
nur kommentar Zügellose Wut
| erstellt von Elisabetta Monte- 8 Kommentare
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Zügellose Wut Zügellose Wut, wie sie mich packt. Erschrocken über den tosenden Orkan in meiner Mitte halte ich inne. Die Emotionen wollen sich Bahn brechen, drängen nach draußen. Lautlos schreie ich auf Papier. Finger fliegen über die Blätter. Seite für Seite füllt sich mit zügelloser Wut. Erleichtert schließe ich das kleine rote mit glänzenden Spiralen verzierte Buch mit der Kordel drumherum. © Elisabetta Monte
letzter Beitrag von Elisabetta Monte, -
feedback jeder art Alles und nichts
| erstellt von Gruenerle- 6 Kommentare
- 893 Aufrufe
Ich bin wütend. Weil ich alles hab und nichts. Endlich angekommen und dann - alles nichts mehr Wert. Alles zu viel, und zu verkehrt. Ich will das nicht. Das sollte anders sein, schön. Nicht traurig und wütend. Unfair. Bin ich schuld? Woran? Wo liegt der Fehler? Was wäre wenn alles anders gewesen wär? Egal wo ich sein will, egal woher ich gekommen bin. Ich muss hier bleiben. Ich muss ich bleiben. Damit alles besser wird. Damit ich alles was ich hab verwenden kann. Denn ich hab alles was ich brauch. Nur das eine nicht. Das eine, kleine, riesen…
letzter Beitrag von hautnah, -
War viel zu früh
| erstellt von Lichtsammlerin- 4 Kommentare
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Ich sah dein Gesicht lächelnd als du gingst und dieser sanfter Blick. Die Tür nur angelehnt als warte auch sie auf deine Rückkehr. Doch die Welt schloss verschloss sich dir darin wohnte Kinderlachen dann blieb Schweigen. Deine Hand strich ein letztes Mal mein Haar aus der Stirn und ein Hauch deines Atems blieb in der Luft als du dich umdrehtest hörte ich noch deine leise Stimme und es war viel zu früh für immer zu früh. Und ich weiß nicht was danach geschah warum warst du nicht da als er kam und die Tür aufging warum hast du mich nicht beschützt? War viel zu früh und jetzt bleibt die Erinnerung restlos …
letzter Beitrag von Lichtsammlerin, -
feedback jeder art Darkness
| erstellt von aimee von klee- 7 Kommentare
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Darkness Am Grabe saß ich trauernd in der Dunkelheit, ein Windhauch strich mir sanft durchs weiße Haar, da spürte ich die allzu schwere Einsamkeit. Als in der Nacht ich blasse Schemen sah, drang jäh die nackte Angst in meine Glieder, ein Windhauch strich mir sanft durchs weiße Haar. Im Schatten sah ich rötliche Gefieder, der Trauerweide Äste rauschten leis, jäh drang die nackte Angst in meine Glieder. Um mich herum entstand ein heller Kreis, ein Nebel schien zu tanzen in der Mitte. Der Trauerweide Äste rauschten leis. Ich hörte aus der Ferne dumpfe Schritte, als plötzlich vor mir stand der Schöpfergeist. Ein Nebel schien zu tanzen in der…
letzter Beitrag von Endeavour, -
SCHULD Die Schuld erdrueckt mich Es zerreist mich das ich nicht weiss warum ich so schwach war Warum ich es nicht Verhinderte das du mein Herz so brachst in kleinen Tausendstuecke Es verfolgt mich bei Tag und auch bei Nacht Wohin ich geh die Schuld Und der Schmerz ist immer da Es laesst mich nicht los Es drueckt mich runter In die kalte Kluft Die vor dem Tode kluft Der Tode ruft aus dem Schwarzen Untergrund Es zieht mich ganz Magisch zu sich hinab
letzter Beitrag von Daphne, -
Ist es denn besser so?
| erstellt von soloveme- 2 Kommentare
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Wenn nur noch ein Echo übrig ist, von Schmerz, von Trauer, vom Leiden, bevor man letztendlich doch vergisst, was denn einmal war mit uns beiden, nimm doch meine Hand, mitten im Zug, dann lass dies unser Schönstes sein, zum Träumen wär's doch wirklich genug, wir schrieben und liebten allein.
letzter Beitrag von soloveme, -
Komm' heim !
| erstellt von Managarm- 2 Kommentare
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Ich will fischen an Flüssen und keine Menschen sehen müssen Einmal dösen unter Eichen und nicht hier, wo Kinder kreischen Honig klauen von den Bienen Meinem Herrn, dem Graubart dienen Ich könnt' leben, nicht mich quälen Meine Wege selber wählen Doch bin als Eigentum geboren Hab' mein Leben schon verloren als es noch nicht begonnen hat Den Wald ich nie gesehen hab' Die Menschen reden...essen...gucken Ich schlafe ein - die Tatzen zucken Wohlig steigt mir Wärme auf Ich klettere die Esche rauf Nun ist's vorbei...mein Erdenleben Der Graubart will mir Freiheit geben Ich soll in seinem Walde sein Er spricht mit mir...er sagt : …
letzter Beitrag von Managarm, -
Alte versprechen, noch vor kurzer zeit von deinen Lippen ausgesprochen, sprachen nun schon so lange kein einzig schönes Wort zu mir. Keine Geste die mir zeigt, wie sehr du mich brauchst, und doch rufst du mich immer wieder an und suchst die nähe, die ich dir schon lange nicht mehr geben kann, zu tief liegt der Schmerz. Zu oft hast du mich warten lassen. So oft quälte mich die Frage nach deinem Befinden und ob ich dich jemals wieder sehen würde. Wer bist du, dass du meint, es sei alles in Ordnung? Das du nicht merken willst, wie sehr du mir fehlst und wie sehr mich der Zweifel erdrückt. Früher... Das waren noch Zeiten. Nicht all zu l…
letzter Beitrag von Minzblatt, -
mondlauern
| erstellt von Perry- 0 Kommentare
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mondlauern als sie in die herde brachen rissen was ihnen unter die zähne kam das bellen der büchsen zu spät sie werden wiederkommen solange gier in wolfsnächten mädchen zu lämmern werden lässt
letzter Beitrag von Perry, -
Vergessen, Gefangen, Verloren
| erstellt von Mondolf- 2 Kommentare
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Hast du mich vergessen, tagelang wach gesessen, in Gedanken versunken, von Erinnerungen betrunken. Tagelang gewartet, gehofft, gefleht, das alles was uns verband nicht einfach geht, bis sich die Realität, wie ein Schatten über mich gelegt. Überflutet von Gefühlen im sinnestauben Körper, gefangen meine Seele im Käfig, wie ein Schlächter, letale Erinnerungen gefangen in lebendigen Bildern, so nah und doch so fern, mag nichts auf dieser Welt den Verlust lindern, mein kleiner Stern. Warum konnte nichts verhindern, das ich dich verlier, mein kleiner Stern, warum leuchtest du nicht mehr hier, hat ich dich so gern. Drum lass ich…
letzter Beitrag von Mondolf, -
feedback jeder art Abara-kadabara
| erstellt von Dionysos von Enno- 4 Kommentare
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Ich ertrage euch nicht mehr Euer eiferndes: "ICH!", ständiges: "HIER!" Ich verachte euch so sehr euch Toren ! und doch blickt ihr so treu zu mir als hätte ich, GERADE ICH euch geboren ? Warum wollt ihr immer "Liebe entfachen" ? Warum sind eure Taten so wund ? MEINE Liebe ist der aufgerissene Rachen Ich bin KEIN geheimer, göttlicher Grund Ich bin der letzte Verschlinger, der SCHLUND Der Abgrund! Das Tier! Der Drachen ! Ich bin der "Alle-Formenvernichter", der Gestaltenzerreisser Der ENTwünscher, ENTformer, der Totenmeister Man nennt mich den Knochenzermahler, den Beinzerbeisser Und meine Wu…
letzter Beitrag von Dionysos von Enno, -
nur kommentar Mehr als Über-leben
| erstellt von Lichtsammlerin- 4 Kommentare
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Was sprech ich heut noch die Gebote die Stillschweigen von mir verlangen weil damals doch der Tod mir drohte und deine Blicke mich durchdrangen - doch wollt ich nie so sein wie du und wollt nicht sein wie sie ich schloss die Herzenstüren zu vor dir, vor ihr, und schrie schweigend denn da war kein Raum für meine Stimme, meinen Willen was das ist verstand ich kaum und musste hörig sein im Stillen und tat was ich so lang gelernt mich zu strafen, zu misshandeln du warst nie weit genug entfernt nicht durch meinen Schlaf zu wandeln und manchmal packt mich dann die Wut darüber was …
letzter Beitrag von Lichtsammlerin,
