Melancholisches, Düsteres, Trauriges
Kummer, Sorgen, Leid - Die düstere Seite des Lebens (ehemals Schattenwelt)
4.504 Themen in dieser Kategorie
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feedback jeder art Die letzte Rose
| erstellt von Joshua Coan- 1 Follower
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Für dich pflückte ich Die letzte Sommerrose Vom Felde Zu spät jedoch Auf deinem Grabe Ungesehen verwelkte
letzter Beitrag von Sonja Pistracher, -
Unter Blättern!
| erstellt von Bernd Tunn - Tetje- 0 Kommentare
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Unter Blättern begraben das Kind. Stätte gestreichelt vom sanften Wind. Körper ruht still schon eine Zeit. Eltern und Freunde noch im Leid. Natürliches Tschüß. Natur deckt zu. Schwebende Ruhe als Grabesruh`
letzter Beitrag von Bernd Tunn - Tetje, -
grenzgänger
| erstellt von Don Quichote- 3 Kommentare
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in momenten der stille sehne ich mich nach Deinem schatten leise wärmte er meinen zerklüfteten mantel und warf mir zum abschied ein lächeln zu in momenten der einsamkeit sehne ich mich nach Deinem lachen laut streichelte es meine gerunzelte stirn und glättete stets freundlich meine sorgen in momenten der angst sehne ich mich nach Deinem blick sanft ruhte er an meiner schulter und grub sich heiter in meine adern doch Du bist fort und ich noch hier
letzter Beitrag von Don Quichote, -
nur kommentar Vater mein Vater
| erstellt von Seeadler- 5 Kommentare
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Vater, du hast mir die Welt nicht gezeigt Vater, mein Vater du warst nicht bereit Vater zu sein, hast dich lieber verneigt vor dem Mammon, schenktest ihm deine Zeit Vater mein Vater, nun irr ich umher - suche, doch find meinen Weg nicht mehr stoße an Grenzen, fang stetig neu an Vater, sag mir, was macht mich zum Mann? Vater mein Vater, wo war deine Hand,- als ich mich im Dschungel des Lebens verrannt? Ein höhnisches Lächeln in deinem Gesicht wollte mir sagen: Du kannst es nicht Vater, du hast mir die Welt nicht gezeigt Vater, mein Vater du warst nicht bereit Vater zu sein, hast dich…
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Die Herrschaft der Sehnsucht -Das Ende aller Süchte ruft- Im zarten Schein der Morgenröte dämmert mir ein neues Tief, auf dass es alles Sehnen töte, das des Nachts im Kissen schlief. Nun taubedeckt entfliehe ich der Kälte dieser letzten Nacht. Doch wie ich in den Spiegel blick', entlarv' ich, was als Tau gedacht! Wie Blute, das aus Wunden bricht, verfließt das wehe Tränenmeer, im rot getauften Sonnenlicht, auf meinen Wangen - sehnsuchtsschwer. Und wieder bleibt der Zeiger steh'n, derweil ich dich im Tagestraum in meine leeren Arme nehm', dem Sehnen weiterhin im Zaum. Wie laut nur muss mein Schweigen sein, dass du mic…
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Erratique
| erstellt von Vokalchemist- 2 Kommentare
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Aus der Luft fahren, knochenlos. Sich zum Wind scharen, themenlos. Schwere Hand, Leinentuch. Unbekannt, keinem Fluch. Geschundene Hoffnung, Gewundene Öffnung. © RS 2009
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feedback jeder art Warum so schweigsam?
| erstellt von Lichtsammlerin- 1 Follower
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Die Stille mag mir nicht genügen als Antwort auf die eine Frage in die sich meine Träume fügen warum so schweigsam dieser Tage? Hast du die Angst schon abgelegt und alle Schalen aufgebrochen hat nicht die Schuld sich eingeprägt in Herz und Seele, Haut und Knochen? Warum so schweigsam, alter Mann gewiss bricht Schweigen irgendwann und legt auf deine Brust die Last die ich für dich getragen hab. Ich lausche dir schon in Gedanken und seh' schon deine Schritte wanken warum so schweigsam dieses Mal ist Wahrheit schon zu viel der Qual? Die Schuld mag ich nicht länger tragen sie fi…
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feedback jeder art Pandemische Sorgen (I-III)
| erstellt von Rio_Blanc- 2 Kommentare
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Pandemische Sorgen (I-III) I Nur aufgeregt. Ich bin aufgeregt, vielleicht ein bisschen ängstlich und Sorgen schlummern in mir. Denn mein Land, wird krank und meine Freunde, ignorieren es. II Warum besuchst du eine Schule für soziales, wenn dir deine Mitmenschen egal sind? Weißt du, ich sitze neben Mitmenschen, in diesem kleinen Warteraum, irgendwo am hintersten Eck dieser Welt, die ich noch nie gesehen habe und dennoch will ich sie, mit ihren Familien und Leben schützen sowie ich euch schützen will. Es gehört doch zum Leben dazu, sich solidarisch und aufopfernd zu zeigen, verlernt ma…
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nur kommentar Mutter
| erstellt von Seeadler- 8 Kommentare
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Du sollst nicht traurig sterben, Mutter nach deinem langen Leben Es hat, Gott weiß, nur selten Glück für dich darin gegeben Als du mir sangst 'Die wilden Schwäne' am Kinderbett, da fühlt ich sie in deiner Seele reichlich Tränen Geweint jedoch, hast du sie nie Heut bleibt uns nicht mehr lange Zeit für all die Tränen reicht es nicht Dein Leid ist auch das unsre Leid Wir weinen sie für dich Ein Teil der Tragik lebt in mir und unsren nächsten Erben Du sollst nicht traurig sterben, Mutter, sonst sterben wir mit dir. gew.
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Dämmerlicht
| erstellt von Black Raziel- 2 Kommentare
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Dämmerlicht Die Schatten zehren schon an mir, die Geige spielt den letzten Ton, verbleibt der Weg zurück zu dir, auch weiterhin mein Gnadenlohn. Denn wie ich in den Himmel blick, erscheint mir dieses Lebensglück. Im Glanz des hellsten Dämmerlichts, am Firmament des weiten Nichts. Ein Engel fern am Horizont, der nun für mich hernieder fällt. Er fängt mich, wenn die Wehmut kommt, denn du bist alles, was mich hält. Erscheint der Grund auch schrecklich nah, begleitest du den Todesflug dann, so wie es schon immer war, bis hin zum letzten Atemzug. 24.08.2009 by black
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feedback jeder art Die Sinfonie von Piepegal
| erstellt von Anaximandala- 6 Kommentare
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Was ist es schön, dass niemand weiß, Was für ein Scheiß, Mir manchmal so, total verwirrt Als Schwachsinn durch die Birne schwirrt. Und was fürn Glück muss es doch sein, Bin ich allein, Fällt Schwachsinn in mein Denken ein, Gleich fein durchwürfeltem Latein. Ganz ehrlich, manchmal ists herrlich, Wirklich dämlich, Dann nehm ich mich nicht ernst, ganz schlicht, Lache drüber einfach festlich. Und kommt mal was kluges heraus, Dann lachts mich aus, Treibt präzise mehr Schwachsinn raus, Macht ein Spiel draus, gibt sich Applaus. Doch gewinnt das Spiel die Klugheit, Bin ja gescheit, Mein Kopf packt zuerst …
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Die Frau hinterm Fenster
| erstellt von Freiform- 4 Kommentare
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Ihr Körper makellos die Brüste voll und schwer aber tief im Innern fühlt sie sich nur leer Ihr Lächeln wirkt stets ehrlich niemals aufgesetzt aber hinter der Fassade alles nur zerfetzt Ihre Worte sind meist freundlich klug und auch charmant aber ihre Seele längst schon ausgebrannt Ihr Leben hinterm Fenster führt sie ins Verderben und während sie auf Freier wartet träumt sie nur vom Sterben
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feedback jeder art Engel ohne Flügel
| erstellt von Darkjuls- 1 Follower
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ENGEL OHNE FLÜGEL Wie ein Vogel willst du schweben hin zum Horizont entfliehen bist geplagt von deinem Leben deine Narben sprechen Bände möchtest mit den Schwalben ziehen Im Grunde liebst du dieses Leben bist der Angst und Schmerzen müde kannst nicht mehr als alles geben deine Gedanken lässt du fliegen träumst dich auf die grüne Wiese Ich sing für dich die schönste Weise verliere nur den Glauben nicht ich flüstre dir ganz sanft und leise ich geb dich frei mein kleiner Engel bin auf der Reise dir dein Licht Bild by Pixabay
letzter Beitrag von Darkjuls, -
feedback jeder art humankapital
| erstellt von Sternenherz- 1 Follower
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mit ruhigem flügelschlag die erde umkreisen: die frau dort trägt ihr fleisch zur frischfleischbeschau das verfallsdatum der schenkel ist bald abgelaufen. die anderen stempel sind verwischt. die meute setzt im wettbüro wieviele runden sie noch machen wird. auf hochhackigen hufeisen läuft sie ins asphaltierte stadion ihr herz ist länger haltbar ; das hat sie schockgefrieren lassen beim teuersten spezialisten der city. dieser verwitterte alte mann dort - in der maske seines gesichts sind die augenlöcher ausgeschnitten. du fällst direkt ins universum, wenn du hineinsteigst ... schmerz und wahnsinn von eisigkalten nächten…
letzter Beitrag von Sternenherz, -
feedback jeder art Frei nach Escher
| erstellt von gummibaum- 3 Kommentare
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Eines Künstlers Vernissage in der oberen Etage des Museums lässt mich sehen, dass wir nichts vom Raum verstehen. Dann, im Treppenhaus des Baues, sehe ich schon Ungenaues, denn die Stufen, wie verschoben, führen abwärts und nach oben. Steige ich darauf jetzt nieder, komm ich zum Museum wieder, und die Straße zu den Linden ist weit über mir zu finden. Auch der Weg, den ich beschreite, klebt nun an der Unterseite dieser Treppe, deren Schleifen endlos ineinander greifen. Ängstlich hock ich auf Stufen und beginne laut zu rufen, doch anstatt mir Mut zu machen, höre ich mein Echo lachen… https://michaelbach.de/ot/cog-imposs…
letzter Beitrag von gummibaum, -
feedback jeder art Mama heute ist dein erster Todestag
| erstellt von Myāthiẏāsa- 0 Kommentare
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Mama heute ist dein erster Todestag. Wut und Unverständnis lassen langsam nach, weil ich deine Persönlichkeit mehr verstehe, die Zusammenhänge eher sehe, indem ich mich selbst weiter kennenlerne. Unsere persönlichen Herausforderungen waren ähnlich, unser Lebensstil ging in die selbe Richtung, nur zu verschiedenen Zeiten. Wir wollten beide flüchten, verirrten uns in so manchen Süchten, wollten ausbrechen aus unserer Unsicherheit, aus unserem Kummer und dieser Welt, Sahen beide oft keinen Sinn in dem Ganzen. Während es bei dir schleichend aber stetig bergab ging, befand ich mich schon im Jugendalter im fr…
letzter Beitrag von Myāthiẏāsa, -
Engelszunge
| erstellt von efilia- 0 Kommentare
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Der Weg meiner Erfüllung wanderte durch die Einsamkeit meines Herzens. Liebkosende Worte erschienen in der Sehnsucht, als imaginäre. Trost und Schmerz vereinten sich der Wahrheit, des erkaltenden Verderbens. Lebenslust Prophezeiende Engel berauschten meine Sinne. Sie erleuchteten den Hang des Kampfes, um zu erklimmen den Spiegel des Selbst. Meine Flamme so klein, verglühend. Dämonen der Vergangenheit manifestieren sich im Geiste. Er möchte frei sein. Der Weg meiner Erfüllung durchkreuzt unser beider Seelen. Vereinigt dargestellt im Himmel der Liebe. Schlagende Herzen durchpumpt, des Saftes Glückseligkeit.…
letzter Beitrag von efilia, -
Nun fliege ich fort
| erstellt von JimPfeffer- 0 Kommentare
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Nun flieg ich fort, wechsel die Seiten brech endlich aus, den Sortieranstalten. Reklameschilder, mein Gesicht im Sand kein Land in Sicht, vor den Fallen am Rand. Gefräßigkeit im Nachrichten Kreise, frisst nur Leichen, lieber laut als leise. Fabriken in Trauma Hirne verpflanzt, zentrierter Gleichschritt in Normen gestanzt. Nun fliege ich fort, wechsel die Fronten bald zu Hause, in den Irrenanstalten.
letzter Beitrag von JimPfeffer, -
Schaudern
| erstellt von freizeitpoet- 1 Kommentar
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Ein Schaudern regt sich tief in mir, bringt diesen Brief hier zu Papier. Die Furcht, gebohr´n aus Zorn und Zweifel, genährt von Stolz und Übereifer; Zerfrisst behutsam, leis und zart, die Art die Ich an Mir so mag. Die Art zu sehn, was an´dre missen, Den Blick für das was Sie nicht wissen. Die Kunst zu spürn was Menschen schwächt, Den Blick für Gut und Ungerecht. Den Mut zu steh´n wenn andre bangen, Den Arm zu strecken, aufzufangen. Doch zährt Verlangen nun die Kraft, Die sonst die größten Kräfte schafft. Nach einem kleinen Ort der Stille, Wo nicht´s mehr zählt, Nur eins, Mein Wille.
letzter Beitrag von Sofa1991, -
feedback jeder art Gefangen
| erstellt von Sonja Pistracher- 4 Kommentare
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Gefangen in der Seelentiefe schreit ein Fluch nach dir, schwinde, fliehe, triefe ich gehör nicht mir. Angstvoll drängt der Atem dem Leben bittend nach, bleibe, sei im sattem Überdrusse wach. Erlösung wünscht nach oben im Sog der dunklen Nacht, verbogen, stets umwoben zerbirst sie ohne Macht.
letzter Beitrag von Darkjuls, -
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Ein Schlüssel zu Hilfe.. | Adventtag 19 Die zweite Türschnalle wird runtergedrückt, aufg'macht die Tür, ein dunkler Raum. Das Kramperl dreht's Licht auf und reißt's G'schenk gleich auf, drin' liegt ein Schlüssel, da steht aber nicht's d'rauf. Vielleicht eine Hilfe für andere Türen, Er findet Satans Gehilfe, der wird ihn nun führen. der Tag geht vorbei, das Engerl im Warmen, die zwei sind dabei, weiter zu kramen.
letzter Beitrag von Josina, -
feedback jeder art Das Warten
| erstellt von Monolith- 5 Kommentare
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Das Warten an den Ruinenresten mit dem Eisenfenster dessen Glas längst zerbrochen ist die alten Flügel sind weit geöffnet es knarzt das rostige Scharnier. Das einsame Warten mit weißer Lilie in der Hand die abgelegt auf den zerfallenden Stein ist ein Warten vor vielen Jahren mit sehnsuchtsvoller Ungeduld in dämmriger Heimlichkeit. Doch vergeblich warte ich am alten Fenster der auffrischende Wind trägt die Lilie fort zurückgeblieben ist ihr Duft und die Erinnerung an eine wundervolle Zeit. © Monolith
letzter Beitrag von Monolith, -
feedback jeder art Windstill
| erstellt von Schmuddelkind- 3 Kommentare
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Nun schenk mir etwas Ironie, worin ich Trost erhoffen kann! Ein Spott auf deine Empathie allein klingt sinnhaft bei mir an. Denn deine Worte, wie ein Wind, vermögen meine Stirn zu kühlen, solange sie nicht ehrlich sind und weiter möglichst gar nichts fühlen. (aus dem Fundus)
letzter Beitrag von Schmuddelkind, -
feedback jeder art Kalt ist mir
| erstellt von Freiform- 5 Kommentare
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Trauer ist in meinen Geist gezogen der Ursprung meines Lebens wurde mir genommen Hilflos fühle ich mich so ganz ohne Halt und es schmerzt die Stelle die uns lange verband Wohin mit den Worten die nie gesprochen wohin mit den Entschuldigungen die nie angekommen Wohin mit dem Danke dass du hättest verdient wohin mit dem in den Arm genommen ich habe dich lieb Kalt ist mir die Schuld wiegt schwer ich habe alles unterlassen was dir zustand
letzter Beitrag von Freiform, -
Strafe Kleines Mädchen, zwei Jahre alt, weinend, wütend, die Stimme verhallt. Mama hat nur eins im Sinn! Zu strafen dieses Kind für seine Taten, die in Wahrheit ein Bedürfnis sind. Kleine Kinderfüßchen rutschen nun Stufe um Stufe herab, kalt und hart, hilft kein Artigtun! Angstvoll blickende Augen bei Ankunft an der Zelle, reingestoßen dort von liebender Hand strahlt das Kellerlicht noch helle! Eingesperrt im Dunkeln durchkriecht die Kälte, die Angst, kleinen Kinderkörper anstatt von Schelte. 14.01.09 Gruß! mystic
letzter Beitrag von mystic, -
Auch noch dieses Jahr?
| erstellt von Mike S- 0 Kommentare
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Auch noch dieses Jahr? In fahlem Weiß der Sonnenschein, ein kaltes Auge blickt von oben. Die ganze Welt ist farblos rein, mit altem Kummer eng verwoben. Mein Blick flieht übers bleiche Land, Gedanken bersten frostig klar. Das bunte Laub war früh verbannt. Nimmt Schmerz mir auch noch dieses Jahr? © Mike S Januar 2011
letzter Beitrag von Mike S, -
feedback jeder art Scheissstadt
| erstellt von Dionysos von Enno- 2 Kommentare
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Du schlündige Kleinststadt Schlüchtchen aus Muskelmaul Einspeichelungskontrakt Schleimhautkontakt im Stroboskopkontrast von: Fleischrot, Wärmetod, Zahnschmelzfaul Finger aus Speichel und Schleim Sekretgeflüster, Sekretgestöber Rektalreim, After-Sein, Anus-Heim Blutsaufer, Saftlauscher, Zungenköder Würgewände in Darmgewändern Rosettenrythmusschlucker Hingespuckt zum feuchten Rand Die gliedlosen Torsozucke…
letzter Beitrag von Josina, -
Enthüllend streifst Du eine seichte Bahn Hinab in die Gründe wo eitler Wahn sich Kämpfen um die Günste stellt einer fernen Göttin aus der Schattenwelt von Gefühlen längst unter Tage geschoben die kreischend verzweifelt sich wieder gen oben ranken und zanken wie manch eine Blume auf Kurs der Findung eines gleißenden Lichts Auf Gipfel gekommen mit zögerndem Blick zeigt sich nach unten ein Weg ins nichts als ein Nebel auflösend und dick mit der Frucht die nur eine Reise fernab in die Sucht vermag zu bieten und auch mehrfach zu deuten in Richtung Erkenntnis mit so vielen Leuten die staunen, plaudern und einfach begreifen das Ende des Suc…
letzter Beitrag von Gilpat, -
Hass ist nur ein Wort?
| erstellt von Miss Rainstar- 2 Kommentare
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Hass ist nur ein Wort? Bleiches Gesicht, ein Finger über blindem Glas warum fragst du nicht, ob ich deine Seele aß? Der Körper noch warm von der letzen Nacht Haut in meinem Arm nicht tot, nur erwacht. Fragen ziehen umher, doch stumm gelassen bereit zur Wehr kannst du noch hassen? Rote Gefühle in mir ersticken noch nicht in der Bedeutung des „Wir“ diesem dunklen Licht. Der Tag versinkt an unserem Wort unrettbar ertrinkt der Zweisamort. An uns wächst die Nacht bis ins Herz hinein greift nach dir und mir. Lass ich sie ein?
letzter Beitrag von Miss Rainstar, -
Weltenbrand
| erstellt von Bärbel- 1 Kommentar
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Ich lasse sie zurück in Isolation, In Kälte, Trauer, Trotz, in Starrsinn durch Mutation, so ungewollt In Verwirrung stagnieren sie wieder einmal, und immer wieder Stille lähmt, Netze webend selbst ein Funke verglimmt Glaswelten brechen in sich ein Ich? ...breche aus links liegt, Realität, so zerbrechlich ein Durchbruch zwischen Kosmen ©C. Pradel
letzter Beitrag von Q. Salber, -
und ich weine
| erstellt von muse 208- 2 Kommentare
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Still dein Mund, die Augen leer. Seele wund- nichts mehr! Selbst gewählt, einfach aufgegeben. Nichts mehr zählt. Weggeworfenes Leben. Regen fällt herab. In Blut getaucht, Körper völlig schlapp, Leben ausgehaucht. Fragen wehen dahin. Ängste sind vorbei. Wo ist der Sinn? Bist du jetzt frei? und ich weine... LG Muse 3.September 2009
letzter Beitrag von muse 208, -
Die Drogen
| erstellt von Kanarienvogel- 1 Kommentar
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Wie viel Pole darf ein Mensch haben? Wie weit darf er sein um sich nicht in sich selbst zu verlieren Wie viel Wagnis erfordert Stille Eine Parallelgesellschaft Klangheimlich, Unausweichlich, Unheimlich verderblich ich finde mich wieder in kaltem Gemäuer Keine Ideen, Kein Gehen oder Sehen. Nur im Kreis drehen und nichts verstehen Dieses Leben liegt hinter mir, hängt an mir, lauert über mir und ist in mir ihc hoffe auf ein paar kommentare würde mich sehr darüber freuen
letzter Beitrag von Herr Mannelig, -
feedback jeder art Tagesscheide
| erstellt von Schmuddelkind- 5 Kommentare
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Die Nacht begann, der Vollmond schien. Er sah sie an. Sie kannte ihn. Sie wollte, dachte er. Sie tranken schweren Wein im blassen Mondenschein. Er wollte immer mehr. Und sie versank in warmen ihr zugedachten Armen. Er wollte immer mehr. Vom Busen langsam glitt die Hand ihm bis zum Schritt. Sie wollte nimmer mehr und schrie: "Hör auf! Lass los! Hör auf! Was tust du bloß?" Er wollte sie so sehr und daher nahm er sie. Sie weinte und sie schrie. Der Tag begann, die Sonne schien. Er sah sie an. Sie kannte ihn. (Aus dem Fundus)
letzter Beitrag von Lichtsammlerin, -
Selbsthilfe
| erstellt von alehilz- 2 Kommentare
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Diese verfluchte Tyrannei! Kein Tag herrscht Ruh’ in meiner Hütte; ständig stürmen die Söldner durch die Stube, speziell zur Mittagszeit, wenn die Knödel saftig riechen. Wie Fliegen besetzen sie dann alle Stühle, Scheffel, Hocker, und saugen unser täglich Brot durch ihre Rüssel. Erbärmliche Huren ohne Gewissen und Reue! Mein Sohn ist schon verhungert, gestorben neben dem Mittagstisch der Soldaterei; kauend sahen sie ihm beim Sterben zu, gerade so viel Anstand, nicht nach einem Stück vom frischen Bauchfleisch zu verlangen. Meine Inge saß im Eck und weinte, nicht nur des Sohnes wegen, sondern generell über die Schmach, die diese Aggressoren Tag für Tag in unser Haus schlepp…
letzter Beitrag von alehilz, -
Lied des Lebens
| erstellt von never-known- 0 Kommentare
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Stop! - horche das Lied beginnt. Töne, tanzend, ziehen dahin geschwind verblassen, verschwinden, entweichen. Bitte, grüßt von mir die längst verstaubten Leichen. Rhythmen durchziehen der Zeit geballte Kraft, allwissend sie verstehn, was kein Mensch je begriffen hat. Melancholie entsteht nur durch vergangene Zeiten, die versuchen, still und heimlich, sich fortzuschleichen. In der Vergangenheit der Grundstein liegt, schwer auf hartem kalten Boden sich in die Erde schmiegt. Dort liegt er viele Jahre lang und spielt sein Lied von dann zu wann. Bis heute hat's ihn nicht vertrieben ein Fels so ruhig und hart gesonnen. Für ihn das Lied des Le…
letzter Beitrag von never-known, -
Verzweifelt und unentschlossen reck ich mich der Nacht entgegen betrübt und traurig lasse ich es Sterne regnen Hoffnungsvoll und verloren wart ich auf deine Antwort wart ich auf dein Zeichen Feedback jeder Art erwünscht
letzter Beitrag von das A-, -
Hoffnung bekommen?
| erstellt von Imy- 1 Kommentar
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Hoffnungsstrahlen Vor mir nur ein schwarzes Loch, seine Kreise ziehen noch, die Trauer, das Entsetzten. Das Glückliche sie besetzen. Hebe ich den Blick, hinter Wolkenschichten dick, ein helles Licht, Welch' mich anspricht. Die Strahlen der Hoffnung, eine Herrausforderung Ich will sie erreichen, sie sind ein gutes Zeichen. Das hohe Leuchten, soll für schwärze eintreten. Das wird kein leichter Weg, ein innerlicher Krieg. Das schwarze Loch ist groß, den ganzen Boden es einschloß. Doch ich mache mich auf, zum Licht hinauf. Die Strahlen der Hoffnung, eine Herrausforderung …
letzter Beitrag von Imy, -
feedback jeder art Die Memoiren eines Sünders.
| erstellt von Ava- 1 Kommentar
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Das strahlende Licht – es ist erlischt. Ein letzter Schluck bevor mich die Henkerin nimmt, Ich hab meine weiße Weste mit Rotwein und weitren Sünden befleckt. Bring mich (ins) Heim, Der Heilungsprozess braucht wohl Zeit. Wo auch immer ihr, meine Opfer, seid, Es tut mir leid. Ich wünschte, ich könnte sie zurückdrehen, Doch die Uhr, für mich, tickt nur vorwärts, Eure hat jetzt einen Sprung - blieb stehen. Habe jahrelang mit mir gerungen, Hab doch nicht erwartet, euch wirklich zu töten, meine Familie. Irgendwas muss ich doch bringen, für irgendwas muss ich doch gut sein - oder?
letzter Beitrag von Alexander, -
Autumn melancholy (Englisch)
| erstellt von LeMarq- 3 Kommentare
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Hallo, Ich bin noch recht neu hier und weiß nicht, ob man hier auch Englische Texte veröffentlichen kann. Aber wenn nicht hoffe ich, ihr könnt mir verzeihen. When summer left, the heavens cried And the plants caught a disease I had to watch as nature died Leaving only naked trees I had to see the world turn grey When the colors left as well My emotions slowly fade away Leaving behind an empty shell The days get short, the nights grow long And with the darkness come bad thoughts My mind sings melancholic songs About the battles I have fought In countless battles have I been Against anxieties and fears But for every battle …
letzter Beitrag von LeMarq, -
feedback jeder art Nie wieder ... !
| erstellt von Teddybär- 7 Kommentare
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Nie wieder … ! Nie wieder schlägst du mich! Hätte ich sagen sollen Aber sagt das ein kleiner Junge zum übermächtigen Vater? Ich fürchte deine erhobene Hand Sie zerschmettert mein Vertrauen in dich und die Welt Ich bin doch dein Kind, möchte dir gefallen, möchte deine Liebe Jede Watsch’n ist ein Schlag in die Seele Macht dich zur strafenden Instanz, die mich bis in meine Träume verfolgt Ich bin sieben Jahre alt und Bettnässer Und fürchte dir nach der Schule wieder zu begegnen Eine Kleinigkeit für eine Bestrafung findet sich sicherlich … Und Mutter schweigt. …
letzter Beitrag von Aileas, -
An manchen Tagen bin ich leer, ich will nicht mehr, es fällt mir schwer noch irgendeinen Sinn zu finden, die Übelkeit zu überwinden. So träge und so depressiv, so perspektivlos, so naiv, so schöpfungsarm - so fühl´ ich dann. Den ganzen Tag könnt´ ich krakeelen, um die Dinge, die uns fehlen, die die einen Andern stehlen - doch bin ich down, dann kümmert´s kaum. O nein, ich weiß es nicht genau, warum ich überhaupt vertrau´, dass meine Seele, kalt und rau, das Kleinste nur vollbringe und irgendwer gewinne. Ich habe mir wohl mehr ersehnt, als diese Welt zu geben wähnt, und fühle mich auch wie gelähmt, ich fühle sie in dieser Zeit ganz…
letzter Beitrag von Red Stone, -
Ertrunkenes Lächeln!
| erstellt von Bernd Tunn - Tetje- 1 Kommentar
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Nichts sortieren gut oder schlecht. Ihr sind lieber Tabletten recht. Trägt sehr viel. Spürt es nicht. Erschwert so seelisches Gewicht. Harte Mimik zeigt klar was. Ertrunkenes Lächeln im seelischen Fass.
letzter Beitrag von Trickie-Wouh, -
Gefühle aus Papier
| erstellt von Miss Rainstar- 1 Kommentar
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Gefühle aus Papier Scherenschnitte querdurch gefaltete Worte, aufgereiht an Satzhaken die Ausrufezeichen. Großschreibung lauthals herausgeschrieen, so prangern die Fragezeichen im blassen Gesicht. Und dann zerknüllt in bodenlosen Eimern verharrt das geschwiegene Wort.
letzter Beitrag von Vokalchemist, -
feedback jeder art Einen Fehler machen
| erstellt von Alexander- 1 Follower
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Ich werde dich am höchsten tragen, mein Zelt, als Schutz, bei Regen spannen, die schönsten Worte für dich sagen, dir Zeiger in die Stunden schlagen und deine Größe übermannen. Ich sag dir wo die Flüsse münden, dass du die Quellen ganz vergisst, entdecke alle deine Sünden und werde sie so lang begründen, bis du der Fehler selber bist.
letzter Beitrag von sofakatze, -
feedback jeder art Das Grauen
| erstellt von Darkjuls- 3 Kommentare
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Der Nebel lichtet sich grad nicht als graues Tuch und Art Teppich der schützend seine Hände hält über den Kongo, Gorillas Welt Denn diese Welt ist in Gefahr seit der Mensch die Gier gebar der Regenwald wird kahl rasiert durch Rodung kräftig abkassiert Auch Berge hüllt der Nebel ein lang können sie nicht Hüter sein vor Wilderern und deren Meute sie sehen im Affen fette Beute Schutzlos rücksichtslos geknebelt werden Gorillas Hände abgesäbelt die Meuchler, jene Artenschlächter verhökern sie als Aschenbecher Wie skrupellos die Menschen sind entreißen der Mutter das…
letzter Beitrag von melan1980, -
Traumgestalten
| erstellt von Lichtsammlerin- 5 Kommentare
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Deine Traumgestalten verzehren hungrig meinen Schlaf Nacht für Nacht als wäre kein Tag keine Stunde vergangen seit es geschah. Ich ging fort nur deine Schatten blieben. Manche Stellen meines Körpers sind immer noch wund von deiner Berührung. Glaub mir ich habe versucht ein anderer zu sein meine Haut abzulegen und aufzustehen - ohne Wunden. Aber ich erwache und spüre deinen Atem und den Druck deiner Hände immer noch. Bild für Bild prügelt mich die Erinnerung so unnachgiebig wie die Gewissheit dich nicht löschen zu können aus mir.
letzter Beitrag von Lichtsammlerin, -
Vergangenheit
| erstellt von kleine Träumerin- 0 Kommentare
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Du musstest viel zu früh gehen, vorzeitig war beendet dein Leben. Wollt dich doch näher kennen lernenn, doch, das Schicksal musste uns trennen. Ich finde das so ungerecht, und es mir das Herz zerfetzt Du wohnst,jetzt im hellen Licht hoff du bist da auch glücklich ohne mich.
letzter Beitrag von kleine Träumerin, -
Wie tief kann ein wesen in seiner Art sinken ohne jemanden dabei zu verletzen? Wie viel Ignoranz erträgt die Welt bevor sie mit der Verzweiflung der Vergessenen schreit? Wann hört man, was man sonst nur aus weit entfernten Liedern kennt, als vertraute Melodie? Vergessen kann uns nicht vor der Katastrophe retten, die sich in unseren Herzen anbahnt! Erblinden wir vor dem unübersehbaren und werden Taub vom Unüberhörbaren? Ja! Schreit das unerreichbare Paradies der Träume unserer unbefriedigten Herzen, wo wir in warmen azurblauen Fluten, unter den schmeichelnden Strahlen der Sonne auf kunstvoll geflochtenen Fischerbooten, mit reicher Beute in Richtung samtweicher Sa…
letzter Beitrag von Kuschke, -
Ich
| erstellt von Black Raziel- 1 Kommentar
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Ich Könnt mein Herze Lieder singen, die Gedanken Bilder malen und die Seele Worte flüstern, schwärzer als die tiefste Nacht, so wären sie.
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feedback jeder art Kaltes Lächeln
| erstellt von Joshua Coan- 1 Follower
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Er ist kalt aber schön Der bleiche Mond So fern dem Leben Die dunkle Leere Zaubert mir Ein Lächeln zwischen Die Sterne Du bist kalt aber schön So bleich dein Gesicht So fern dem Leben Die dunkle Leere in dir Zaubert mir Ein Lächeln zwischen uns
letzter Beitrag von Darkjuls,
