Melancholisches, Düsteres, Trauriges
Kummer, Sorgen, Leid - Die düstere Seite des Lebens (ehemals Schattenwelt)
4.504 Themen in dieser Kategorie
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Flutwellen
| erstellt von wolfgang.jatz- 3 Kommentare
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Flutwellen Warum tu ich mir das an den Lärm vom Crash ? Vielleicht weil er mir so vertraut ist von unserer Autobahn an der wir wohnten in der Jugend und mein Bruder immer noch Wir Masochisten aus München.
letzter Beitrag von Schreibfee, -
Nein ich bin nicht schlecht
| erstellt von melan1980- 3 Kommentare
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Nein ich bin nicht schlecht Mauern bauen um mich zu beschützen Worte sagen die unbeholfen klingen Nein ich bin nicht schlecht hab mich nur eingeschlossen in mir selbst damit ihr mich nicht verletzt Menschenmassen meiden dem Leben fern bleiben Mich doch sehnen nach einem anderen Leben Nein ich bin nicht schlecht bin nur zu schwach der Kampf mit meinen Ängsten kostet jeden Tag zu viel Kraft In meiner Fantasie Lache ich mir dir Beweise der Welt mein Genie und Ängste hab ich nie Nein ich bin nicht schlecht hab mich nur versteckt die Mauer schwarz gemalt und alle Tore zugemacht Glaube mir ich sehe dich…
letzter Beitrag von Gutmensch, -
Rabenstein
| erstellt von Beteigeuze- 2 Kommentare
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Auch ein betagteres Gedicht, welches ich als Hommage an Edgar Allan Poe schrieb. Es hat sich unter meinen Gedichten mittlerweile als Evergreen gemausert, da es zu einem meiner bisher beliebtesten zählt (was sich sogar mit meinem eigenen Empfinden trifft). Rabenstein Meines Sternes lichte Runden bahnten in die Abendstunden, Alle Sehnsucht schloss die Lider, grau schlief meine Liebe ein. Nichts und niemand kann behalten, was sich Schicksals Klauen krallten; – Doch auf einmal Lichter wallten rundherum in hellem Schein. Vor mir lag, vom Stern gefallen, in dem hellen Lichterschein – Schwarz und glatt – ein fremder Stein. Tief in meine Lebenssc…
letzter Beitrag von Beteigeuze, -
feedback jeder art Einmal noch ...
| erstellt von eiselfe- 4 Kommentare
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Einmal noch, will ich mich an dich schmiegen, in deinen starken Armen liegen, vergessen einfach Zeit und Raum bist und warst mein Lebenstraum. Einmal noch, unseren Herzschlag spüren, fangen beide an zu frieren - weil wir uns noch heut' verlieren. Einmal noch, in deine blauen Augen schauen, bevor es kommt - das große Grauen, meine Hand hältst du ganz fest - bevor du mich dann gehen läßt.
letzter Beitrag von Lichtsammlerin, -
feedback jeder art Ohne Worte
| erstellt von gummibaum- 5 Kommentare
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Wie ist nur immer alles Schweigen um mich und in mir selbst kein Laut, die Luft steht still, der Himmel staut nur Grau, um nichts von sich zu zeigen. Stumm reift im Feld zwar manche Ähre, weil sie nichts anderes vermag, der Wald grünt fort ins Ungefähre, doch ziel- und fühllos bleibt der Tag. Ein Schmerz allein in meiner Seele hat sich noch nicht ganz ausgeblüht. Er summt in mir und sucht die Kehle - dann taucht er unter im Gemüt…
letzter Beitrag von gummibaum, -
Seelenwein
| erstellt von SunnySunshine- 1 Kommentar
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Ich schwimme in einem aufgewühlten, aus unendlichem Schmerz und Seelenwein immer wieder neu gefüllten Meer. Meterhohe Türme Deines Hasses und meiner Wut und Hilflosigkeit brechen sich über mir, die Sonne und jegliches Licht verschlingend. Meine Füße tief im Schlick versunken, das Vakuum saugt sich an meinen Beinen fest, schwanke ich mit den Meereswogen, immerzu vom Ertrinken wieder frei gegeben, nach Luft schnappend, um mich schlagend, doch in der Leere der Masse endlos verloren. Überströmende Traurigkeit flutet mein Herz, meine Seele, füttert das finstere Meer. Maskerade abgelegt, Elend freigesetzt, Hoffnungslosigkeit leuchtet in die Nacht.
letzter Beitrag von Perry, -
Der Regenschirm
| erstellt von Lars Lametta- 0 Kommentare
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Seit Jahren liegt er in einem Bord Seit Jahren nimmt ihn niemand mit sich fort Voll gestaubt schaut er sich das Geschehen an Sieht uns leiden, sieht und schwitzen Sitzen uns stammelnd auf dem Stuhle sitzen Wenn uns nimmt der Lehrer dran Seit Jahren wird er nur von Spinnen beachtet Seit Jahren wird er von niemandem betrachtet Voll gestaubt lauscht er unseren Worten Hört uns langweilige Fakten wiedergeben Hört uns in Vertrauen reden Hört uns wenn wir durchqueren des Gebäudes Pforten Seit Jahren hat ihn niemand bewegt Seit Jahren hat niemand sich zu ihm gelegt Voll gestaubt schmeckt er förmlich die schlechte Luft Schmeckt den Staub der durch das…
letzter Beitrag von Lars Lametta, -
der eine Clown
| erstellt von Walter C.- 2 Kommentare
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Verkleidet und geschminkt Verdeckt Er sein Gesicht Im innern nach außen Dies nicht zeigen will So schaut Er nach außen Sein Lachendes Gesicht Keiner es erahnen läst Was in ihm innen steckt Tanzend zieht er vieles Sein Humor ist so groß Dass Kinderaugen lachen Das zählt nur für ihn Lasse ihn niemals alleine Schenke nun etwas von dir Damit er weiß - dass was er tut Nicht umsonst auch ist.
letzter Beitrag von Walter C., -
Der Widerling
| erstellt von Carry- 2 Kommentare
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Er ist ein echter Widerling mit seiner weichen Birne manchmal denke ich - ich bring die Faust auf seine Stirne darüber liegt ein Wuscheltier gelb wie Stroh und fein frisiert aus den Augen sprießt die Gier ein Weiterer wird gleich frittiert wenn man so schamlos übertreibt steht man am Ende ganz allein mal sehen, was noch übrig bleibt ach, wie ist die Welt gemein das ist eine Hexenjagd moniert das Entlein immerzu und wieder hat er sich beklagt hört überhaupt noch jemand zu? 07.März 2019
letzter Beitrag von Carry, -
feedback jeder art Die Diagnose
| erstellt von Tulpe- 9 Kommentare
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Wie still vergeht die Zeit im Dunkel der Nacht, alles Bangen, alles Hoffen, sinnlos verbracht. Kein Leid mehr ertragen, nimm Abschied mein Kind, hätt so viel noch zu sagen, die Zeit, sie verrinnt. Ich gehe mit Bedacht, heut ist des Lebens letzter Tag, die Sonne lacht. Ich bin noch nicht bereit, doch lass ich deine Hände los, die Seele schreit.
letzter Beitrag von Tulpe, -
feedback jeder art Gaza
| erstellt von gummibaum- 5 Kommentare
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Meine Tochter Jil war drei, als die Bomben trafen. Lag im Schutt so still, kein Schrei und schien noch zu schlafen. Legte ihr das Köpfchen frei in gewecktem Hoffen. Ihr Gehirn lief aus wie Brei. Hinten war es offen.
letzter Beitrag von gummibaum, -
Arzt-Termine
| erstellt von eiselfe- 1 Kommentar
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Heute ist nicht mein Tag, zu schnell ist mein Herzschlag, gibt mir ein Zeichen, wird nichts erreichen, werde ihn ignorieren, es wird nichts passieren …. Der Puls ist am Rasen, höre immer nur Phrasen, bei jedem Termin steigt mein Adrenalin. man sagt - alles Routine - das ist nicht meine Bühne. Laß' alles hinter mir, ich weiß, das ich verlier.
letzter Beitrag von Alter Wein, -
feedback jeder art Nebel
| erstellt von Noster-
- Script-Sensei
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Ein Tag glüht aus und ascht sich endlich ab als leere Nacht in übervolle Becher, und über Dächer fällt auf mich herab ein übler Dunst, ein fauler Nebelfächer. Ich bin ein Zecher, einer, der nichts hat, nur diesen Schwaden, diesen trauten Willenbrecher, der mich in Kneipen treibt, von Wegen fegt und matt, so satt und dankbar macht und immer schwächer. Ich bin ein Lügner, einer, der nichts macht, der dann und wann die lautersten Versprecher mit einem Glas zerbricht und jeder leeren Nacht, die mir der klare Tag entreißt – der dreiste Nebelstecher.
letzter Beitrag von Carry, -
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feedback jeder art aura
| erstellt von Zaubersee- 3 Kommentare
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lass uns mal schlafen gehen der wind weht leis der tag war müde heut ich will verstehen was ich in mir schon weiß und wie die ahnung mir das salz in meine offnen wunden streut und wie die angst zur wahrheit dräut die hände fest um meinen hals. C. Mara Krovecs / Zaubersee / Regenlibelle / 2018
letzter Beitrag von Zaubersee, -
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Feuerflut Kalkül Das heil‘ge Ende wohl bekannt, hat Größenwahn in mir entbrannt, die Feuerflut rasant entsannt, dass lodert, sprudelt mein Verstand, von außerhalb scheint er bemannt. Obgleich es dir nicht schlüssig wird, dir scheint, als hätt ich mich verirrt, dir jedes meiner Worte klirrt, kaputt, nicht rechtens, ungeschickt, muss ich dir sagen, ehrlich wahr, dass dies mein wahrer Funke war! Das glänzend reine, einzig meine, feuerflutisch, absolutisch, seine vollsten Meilensteine, nächtlich pumpend, rein’ Gefühl: es ist sein Feuerflut Kalkül! Fluch und S…
letzter Beitrag von Anaximandala, -
Wurfmaschine
| erstellt von Freiform- 4 Kommentare
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Jedes Jahr ein neues bis ihr Körper den Dienst versagt geschunden und verbraucht wird die Verbannung noch vertagt Gepflegt wird nur die Brut der Stolz der Männlichkeit ist der Nachwuchs Flügge vorbei die Höflichkeit
letzter Beitrag von Freiform, -
Atlas
| erstellt von Wolkenwolf- 0 Kommentare
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Über meinem Haupt, Da ziehen Sterne. Mein Blick fährt tränenschwer Ins All auf, in die Ferne. Den Krieg verloren, Trage ich die Schuld Auf meinen Schultern, In Sehnsucht eingelullt. Das Firmament wiegt schwer, Die Brust erbebt. Ein Wunsch in meinem Herz, Der sich erhebt. Im Auge tanzt ein Sturm: „Kannst du mich hören? Lass los die Weltenlast, Das Gleichgewicht zu stören!“ Die Strafe einstmals Von den Göttern auferlegt. Die Knochen morsch, Kein Muskel sich bewegt. Ich muss dich tragen, Die Sünden zu vergelten. In meinen Händen liegt Das Schicksal aller Welten.
letzter Beitrag von Wolkenwolf, -
Hitzeflimmern
| erstellt von Yue- 4 Kommentare
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Mein Fenster steht offen, ein Tag voller Sonne. Ein kleines Mädchen auf dem Weg in den Wald. Im schneeweißen Kleidchen, es singt voller Wonne, ein fröhliches Lied das mein Zimmer beschallt. Bevor die Kleine den Blicken entschwindet, glaube ich noch das Flimmern zu sehen, ein Schattenwesen, das Sonnenlicht bindet, es flattert umher, wie dunkler Schwarm Krähen. Drei Männer folgen der Kleinen verstohlen, sie sind betrunken und suchen nach Streit. Ihr Ziel ist das Mädchen im Wald einzuholen, ihm Schmerz zuzufügen, bis es laut schreit. Kälte durchfährt mich, dann muss ich lächeln. Mein Blick folgt den abgerissenen Toren, die lüstern dem eig…
letzter Beitrag von Yue, -
feedback jeder art Aus Angst
| erstellt von Letreo71- 6 Kommentare
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Immer hast du totgeschwiegen das, was längst gesagt sein will, weil es leichter ist zu lügen, selbst wenn sich die Balken biegen, hältst du prompt die Füße still. Tust als wäre nichts gewesen, nichts was von Bedeutung sei, schnappst dir deinen alten Besen, simulierst das Anstandswesen und servierst den Einheitsbrei. Während andere krakeelen, lehnst du dich gelähmt zurück und anstatt dich zu empfehlen, immer weiter dich zu quälen, hoffst du auf ein großes Glück. Dass das Schicksal sich noch wendet und du mutig reagierst, deine Angst dich nicht verblendet und die T…
letzter Beitrag von Letreo71, -
Between us
| erstellt von Aichi- 2 Kommentare
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Between us Zwischen uns liegt diese Brücke Sie scheint brüchig zu sein Doch gehen wir jetzt nicht vorwärts, werden sich unsere Hände nie berühren Zwischen uns liegt der Schmerz der Vergangenheit Er scheint beständig zu sein Doch halten wir jetzt daran fest, werden unsere Herzen nie geheilt werden
letzter Beitrag von Aichi, -
Fibromyalgie
| erstellt von ConnyS- 6 Kommentare
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Ich bin ein komplizierter Fall Das gibt es echt nicht überall Denn Schmerzen hab ich hier und dort Sind selten stets an einem Ort Mein Orthopäd' schickt mich umher Zu tausend Ärzten. Das nervt sehr Ein MRT mal hier, mal da Mich gibt's als Bild von Zeh bis Haar Mir schmerzen Muskeln ohne Tat Die Ärzte wissen keinen Rat Ich bin auch manchmal von der Spur: "Wie heißt der Weg, wo wohn ich nur?" Der Körper spielt total verrückt Was mich so gar nicht mehr entzückt Da schmerzt es hier und zwickt mal da Der Körper würfelt, das scheint klar Der Speiseröhrenkrampf dazu M…
letzter Beitrag von ConnyS, -
Wie kann ich einen Gott lieben?
| erstellt von dunkelsonne- 3 Kommentare
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Wie kann ich einen Gott lieben, Der dem Menschen Krankheit schickt? Unaufhörlich, neue Seuchen, neue Viren Bakterien, die Kinderaugen fressen Wie kann ich einen Gott lieben, Der Menschen züchtet, bereit zu sterben Um andere in den Tod zu schicken? Als Grabbeigabe Gold - geraubt Wie kann ich einen Gott lieben, Der den Menschen das Brot verwehrt Ohne Rücksicht auf die Schwachen, Kranken? Fleischlose Gerippe - warum? Welcher Sinn? Wie kann ich einen Gott lieben, Der den Menschen das Wasser nimmt Sie verdursten lässt, mit hässlichem Grinsen Den Saft entzieht, blutleer saugt Wie kann ich einen Gott lieben, Der den eigenen Sohn am K…
letzter Beitrag von dunkelsonne, -
ohne netz auf dem boden der tatsachen
| erstellt von Perry- 2 Kommentare
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fühle mich als wäre ich der letzte mensch auf erden taubstumm zurückgelassen auf einem planeten ohne kommunikation gehetzt laufe ich durch leere straßen über plätze rufe von höchsten häusern doch nur die stille schenkt mir ihr lautloses echo schwer zu glauben dass außer mir keiner den digitalen supergau überstanden hat oder erlebe ich nur einen analogen traum
letzter Beitrag von Perry, -
Bilder der Depression
| erstellt von Paula- 1 Kommentar
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Lautlos dringt die Schmerznatter in mein Gefühl. Das Blut von Wahnviren zersetzt, pocht in meinen Schläfen, während Sorgenwürmer den Verstand aushöhlen. Panikgeier attackieren die Psyche, paaren sich mit Trübsalseulen, die den Blick verschleiern. Beklemmungsschlangen, winden sich um meine Seele, Hoffnung erstickend. Angstpinnen weben Netze der Hysterie, in dem sich Wertigkeit verfängt. Die zitternde Psyche, lässt tausende Todessehnsuchtslarven schlüpfen . Der letzte Glücksmoment badet noch In meinem Angstschweiß.
letzter Beitrag von Paula, -
feedback jeder art Der Unfall
| erstellt von Michi- 3 Kommentare
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Verblasst und grau Trist und trüb Das ist meine Welt , die stumm mich umgibt. Stumm wie ein Schrei, durch Kraft unterdrückt Erstickend in Stille, so kraftlos sich fügt .. Verblasst und grau , trostlos und leer, Der lebendige Junge, es gibt ihn nicht mehr. Was bleibt ist eine Hülle bloß , müde und tief im Schmerz ertränkt. Die zeit verfloss, nach dem Verlassen meiner Mutter Schoß, wie Sand. Und so war es oft , als wäre ich , mit dieser Welt nicht verwandt... verbannt, ein Bastard genannt , bin ich so oft zur Hoffnung gerannt , doch streifte ich sie nicht einmal mit der Hand, von der Verzweiflung übermannt Genug der Doppelreime , das hier ist ein tief…
letzter Beitrag von Michi, -
feedback jeder art Die Brück' am Tay
| erstellt von gummibaum- 2 Kommentare
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Ich bin die größte aller Brücken. Auf meinen Schultern rollt der Zug hoch übern Fluss. Doch hat mein Rücken durch Pfusch beim Bau kaum Kraft genug. Die Winde spüren, dass ich wanke. Wie böse Hexen lachen sie, und boxen sie mich in die Flanke, vibriert das Eisen bis ins Knie. Seit Weihnacht sind sie ganz verschworen und wachsen heute zum Orkan. In früher Nacht steh ich verloren und harr des letzten Zuges Nahn. Vom Brückenhaus erreicht mich Schimmern. Der Lichterbaum will wohl im Spuk dem Brückner etwas Hoffnung zimmern - Lenkt doch sein eigner Sohn den Zug. Da naht er sich, die Gleise beben und singen nun im Sturm ihr Lied. Mir schwi…
letzter Beitrag von gummibaum, -
wie du mir so ich dir
| erstellt von Sofa1991- 1 Kommentar
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Mit einem Beil in meiner Hand Schaue ich auf dich gebannt. Einst warst du tief in meinem Herzen. Hinterliest mir damals Schmerzen. Nun tuh ich dir erstmals weh, Damit ich deinen Eindruck seh. Du sollst wissen was du tatest, Als du mich verraten hattest. Nun siehst du aus fast wie ich. Ich seelisch und du äuserlich.
letzter Beitrag von Hippolyt, -
Swallow pain
| erstellt von Aichi- 0 Kommentare
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Swallow pain Die Hände blutlos abgetrennt Das Elend in aller Dämmerung Finsternis aus dem Kopf geschnitten Doch fortwährend dem Erdenleben zugewandt Bleibt mein Innerstes geschändigt Auf alle Zeiten ein unheilbares Wrack Und die Fröhlichkeit verschluckt…
letzter Beitrag von Aichi, -
Kein Gebet
| erstellt von Gretas Traum- 0 Kommentare
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Kein Gebet Die Melodie des Todes klingt, sie ist mir wie ein stummes Lied. Das weise Worte schüchtern singt und Sonnen hinter Bergen sieht. Der Himmel kennt mich leider nicht, die Pforten bleiben fest verschlossen. Schau her oh Gott, schau mein Gesicht, die Tränen die für dich geflossen. Verzeihe mir in dieser Nacht, den Zweifel, den ich bitter spürte. Das Herz das ich zu Grab gebracht, war das, mit dem ich dich verführte.
letzter Beitrag von Gretas Traum, -
wohin
| erstellt von realitaetsfern_- 2 Kommentare
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Schon des Lebens Ruhe genossen, doch die Ablenkung ist nachtaktiv. Margarine tropft aus Augen und Arme rennen gegen die Wand. Wenn ich mich verfahre, wer holt mich ab? Kalkadern, das graue Weiß, erstarrt. Errate meinen Antrieb, dann bist du weiter als ich. Irgendwo untergegangen. Eisschollen sind über meinem Kopf. Wenn ich die Augen aufreiße, brennt es in meiner Seele. Zierkürbisse lügen im trockenen Vakuum. Ich breite eine Decke über die dreckige Erde, doch sie verunsichert mich, hämisch und eingraviert.
letzter Beitrag von clara, -
Wunsch eines verlorenen Menschens
| erstellt von Poeticphil- 2 Kommentare
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Ein Mann der sagt das er sich was wagt, hat entweder in seinem Leben versagt, oder nix zu verlieren, zumeist wegen innerlich quälenden Viren!!! Sie Fressen ihn, erpressen ihn, er solle mit seinen Bösen Fantasien dienen. Erst zögert er, überlegt, sind sie für mich der richtige Herr? Kommt aber dann zum Entschluss! Was soll’s für mich zählt im leben eh nix mehr! Er dient dem bösen Herr tag ein, tag aus, für ihn war es befreiend, endlich war der Frust raus, Beim ausführen einer dieser Fantasien, ist ihm mal ein Wunsch erschienen, er würde sich gerne dem zwang der Viren entziehen, Fliehen! In eine schönere Welt! Die ihn hält! An einem sozialen stand, v…
letzter Beitrag von Poeticphil, -
Warum ich?
| erstellt von alex- 1 Kommentar
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Immer das Selbe Warum bloß ich? Wie kann das sein, niemand liebt mich, ich bin allein.. Treffe ich sie, die perfekte Frau, liebt sie mich nie, das weiß ich genau. Verliebe ich mich, spielt sie nur mit mir, sie denkt nur an sich, was soll ich noch hier? Ich halt es nicht aus, sie bricht mir mein Herz, ich möchte hier raus, weg von dem Schmerz. Sie tut mir nur weh und verletzt mich, als ob ich`s nicht seh, sie machts absichtlich. Und ich fall drauf rein, jedes einzelne Mal, danach bin ich allein, mit einer tödlichen Qual.
letzter Beitrag von Minzblatt, -
feedback jeder art Unsere Masken
| erstellt von Carly- 0 Kommentare
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Jeder hat eine Maske hinter der er sich versteckt niemand ist vollkommen frei innerhalb konstruierter Konventionen wir selbst sind längst vergessen vergessen wir uns selbst versuchen andere zu hintergehen hintergehen uns doch selbst Masken sind wie Schatten die uns vor dem Licht der Sonne verstecken lassen es sind unsere Masken, die wir tragen sehen das Licht nicht mehr doch hinter all dem hinter dem Schatten und der Maske ist unsere Menschlichkeit verborgen verborgen vor den Augen anderer unsere Augen sehen nicht mehr draußen bleibt uns die Welt verborgen …
letzter Beitrag von Carly, -
Wundmal
| erstellt von Vokalchemist- 2 Kommentare
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Digitaler Hass zerreisst die Nerven, keiner will sich in das Feuer werfen. Jede Seite ist eine Flamme, Energie von der ich abstamme. Adressen liegen blank, selbst der Weg ist schon krank. Ich erkenne ihn, Schlächter der Sophien. Doch ich weiche nicht, wenn er leise spricht. Schmerzensgüte, Herzenswüte. © RS 2009
letzter Beitrag von muse 208, -
feedback jeder art Warum
| erstellt von Freiform- 4 Kommentare
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Warum steckt man dich in einen Zwinger obwohl du der König der Wälder bist Warum schüttet man dich in ein Aquarium obwohl der Ozean dein Spielplatz ist Warum verfrachtet man dich in eine Box obwohl du Wiesen und Steppen deine Heimat nennst Warum sperrt man dich in einen Käfig wo du doch die schönste Stimme des Himmels bist Warum Weil wir einfach grausam sind
letzter Beitrag von Freiform, -
feedback jeder art Lächeln
| erstellt von Schmuddelkind- 2 Kommentare
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Die Freude steht dir gut zu Gesicht, dein Lächeln hält mich in Bann. Bloß gilt dein Lächeln mir jedoch nicht; du lächelst den Falschen an. Ich denk für mich: "Ach, wäre er tot! Dann wäre ich deine Freude." Du siehst mich nun vor Frohsinn ganz rot. Jetzt lachen wir plötzlich beide. Da überstrahlt mein Lachen das seine und dich zieht es zu mir hin und er sitzt da und grübelt alleine und hat wohl den Tod im Sinn. (Aus dem Fundus)
letzter Beitrag von Schmuddelkind, -
feedback jeder art Spürst du nicht, dass ich dich brauch?
| erstellt von Lina- 6 Kommentare
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Und schon wieder höre ich die Melodie der Lieder, spüre den kalten Rauch. Wo bist du, wenn ich dich brauch? Suche überall, warst mir nie egal. Finde zwischen dem ganzen Kummer nur deine alte Handynummer. Ich dachte, du fühlst das, wenn ich nicht weiter weiß, aber lass, deine Nähe hat sich verloren im Sand, zwischen der verdorrten Pflanze der Liebe, bald, frage ich mich, gibt es noch uns oder nur noch mich, nur dich?
letzter Beitrag von Lina, -
feedback jeder art Es ist vielleicht
| erstellt von Carlos- 5 Kommentare
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der süße Geruch des Todes was sie anzieht sie wollen dich sehen bevor du gehst sich vergewissern während Geier und Hyäne Kreise drehen scharf auf dein Fleisch immer wieder enttäuscht von deiner geruchslosen Seele
letzter Beitrag von Zarathustra, -
feedback jeder art Er scheint uns zu verfolgen
| erstellt von leonie- 2 Kommentare
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Ich habe Angst vor dem Tod, fürchterliche Angst, und möchte niemals wirklich sterben. Umgeben von Mahnmalen, all diese Qualen, ich fürchte mich so sehr. Nimm mich doch bitte in den Arm. Wen kann ich fragen? Komm doch bitte zu mir her und beschütze mich vor dem Unausweichlichen. Ich wünschte, der Tod wäre niemals in mein Leben gekommen, doch immer wieder drängt er sich in meine Welt, kommt leise angeschlichen, hat plötzlich angegriffen, oder legt dort sanft seine Hände nieder, wo man ihn schon für eine lange Zeit erwartet hat. Es macht mich traurig. Und so ä…
letzter Beitrag von Sonja Pistracher, -
feedback jeder art Das Traumkind
| erstellt von Sternwanderer- 3 Kommentare
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Das Traumkind Eine Träne nach der anderen perlt an dem farblosen Antlitz herunter in einem Augenblick der Verlorenheit Allein so allein in der Traumwelt dort hineingelangt durch das mächtige TOR Erinnerung ***** Die Seelenschale füllt sich Zähre für Zähre Herzensstich für Herzensstich mit unendlicher Qual Wie kann es den unwirklichen Ort wieder verlassen ohne sich zu verletzen und ohne ein Wort ***** Träume weiter mein Kind, träum einfach weiter! © Sternwanderer
letzter Beitrag von Sternwanderer, -
wer bist du?
| erstellt von Perry- 3 Kommentare
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wer bist du? all unser streben, sehnen endet, sobald die schrift kleiner wird, sich gar ins papier zurückzieht. wer will schon in büchern lesen, die in geheimschrift verfasst sind, sich letztlich als märchen entpuppen. doch noch gründet unvergessenes in aufklarenden seen, dann lachen wir über unerwartetes anglerglück.
letzter Beitrag von Perry, -
feedback jeder art Blutrot
| erstellt von Lightning- 6 Kommentare
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Blutrot Wenn Herzschmerz blutig sichtbar wäre, dann stünde ich im Tränenrot, das Einzige wovon ich zehre, sind meine Träume - häufig tot. Mein Zimmer längst schon eine Zelle, aus der mich nur mein Geist befreit, ich bau mir Welten - oft auch helle, und doch herrscht nur die Einsamkeit. Von besten Freunden längst verlassen, belausche ich die fremde Welt, die frohen Zeiten, sie verblassen, kein Mensch, der mich in Armen hält. Die Liebe war mir nie vergönnt, das Leben schenkt mir Leid und Not, wenn ich doch nur verstehen könnt, warum die Welt mir täglich droht. Ich wollte immer nur das Beste,…
letzter Beitrag von Darkjuls, -
feedback jeder art Anarchie der Gefühle
| erstellt von Ingo Karschen- 0 Kommentare
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Hilflos, kalt, das Recht eines anderen dauernd ertragen zu müssen, Ungerechtigkeit, Hitze und Zorn steigen, obere einen noch dissen. Stimme, austritt eines Rufes, chancenlos, eiskalt ausgegrenzt, Der starke triumphiert, lacht, in die Schranken geweist, du rennst. Türe knallen, innere Wut, Hoffnungslos unterlegen, atmest durch, Hass im Kopf wird sich legen, Ruhe, jedoch Stress in Gedanken, bleibst ruhig.
letzter Beitrag von Ingo Karschen, -
feedback jeder art Casual Dating
| erstellt von Elaine- 3 Kommentare
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Schreibe mich an Und antworte mir niemals. Besuche mich wann du willst Und verschwinde genau so schnell wieder. Führ mich an die schönsten Orte Und zieh mich in den tiefsten Abgrund. Flüstre mir leise in Ohr Und sag mir, wie sehr du mich hasst. Zieh mich vorsichtig an dich heran Und beiß mir auf die Lippen. Leg sanft deine Hände um meinen Hals Und drück fest zu. Lass los oder lass mich gehen. Es ist mir egal.
letzter Beitrag von loop, -
feedback jeder art Sophie Scholl
| erstellt von Tulpe- 11 Kommentare
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Die weiße Rose, klar und rein, die unschuldige Liebe, sich treu geblieben sein, auf dass die Wahrheit siege. Ein junges Mädel, lebhaft, kühn, der Freiheit zugetan, für sie soll jede Rose blühn, was man ihr angetan. Berge, Wiesen, Malen, Kunst, ihr schöner, freier Geist, für manche ist es Unvernunft, und wohl auch ziemlich dreist. Es gibt nichts zu bereuen, denn Gott hat sie geführt, doch würde sie sich freuen, wenn es das Gute schürt. Es kommt der letzte Schlag, noch einmal umgesehn, "so ein herrlicher Tag, und ich soll gehn".
letzter Beitrag von Tulpe, -
AM ENDE DER VERGANGENHEIT ...
| erstellt von Jenno Casali- 0 Kommentare
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AM ENDE DER VERGANGENHEIT … heute gingen wir hinter dem ersten in still in schwarz die alten kumpel von einst heute gingen wir hinter dem ersten und die vergangenheit kam uns entgegen sie flackerte auf und flammte empor so nahe und jetzt so schier unvergänglich und fühlte sich an wie ohne zeit dazwischen heute gingen wir hinter dem ersten und die vergangenheit --- „bis dann demnächst “ raunte sie noch zage, entschwand und ließ uns mit ihr allein … © Jenno Casali
letzter Beitrag von Jenno Casali, -
feedback jeder art The Fog
| erstellt von Sternwanderer- 6 Kommentare
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The Fog Der Nebel greift durchs Fenster - ach, wär es doch nicht geöffnet gewesen! Es wabert Milchiges vor den Augen und legt sich als schale Angst um meinen Hals. Da steh ich nun fest geknotet mit dem Schal des Ungewissen am verrosteten Fensterknauf und warte, stramm stehend wie ein Zinnsoldat auf den nächsten Schachzug im Spiel des Lebens. © Sternwanderer Ich wünsche dem Forum ein Frohes Neues Jahr!
letzter Beitrag von Sternwanderer, -
Liebeslüge
| erstellt von Paula- 2 Kommentare
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Betörende Blicke Gespieltes Verlangen Verständnis heuchelnd Von Eigennutz getrieben Schwört er Liebe Und ewigliche Treue Endlose Wünsche Deren Erfüllung er durchsetzt Mit Liebesentzug Sie will nicht verstehen Noch wäre Zeit Davon zu rennen Selbstvergessen tanzt sie Den Reigen der Sehnsucht In Gedanken bei ihm Dem treulosem Geliebtem Dem sie alles glaubt Weil sie nicht anders kann Er hat bekommen Wonach ihm gierte Er schüttet Häme über sie Die er verlassen Denn jetzt hat er alles Was ihr je gehörte Mit der Hoffnung Stirbt ihr Gefühl Sie spürt noch ihrer Sehnsucht nach Ihr Körper verzehrt sich Immer noc…
letzter Beitrag von Paula, -
feedback jeder art Offline
| erstellt von Leni 99- 4 Kommentare
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Vorhin habe ich nachgeschaut, wann du das letzte Mal online warst, Ich habe mir Sorgen um dich gemacht Natürlich verletzt es mich auch ein wenig, dass du mich ignorierst, aber die Sorge überwiegt, weil ich weiß wie es dir ging als du mir zuletzt geantwortet hast. Du warst vor ein paar Minuten online Ich werde dir nicht mehr schreiben, Aber ich werde manchmal schauen ob du online warst Um sicher zu gehen, dass du noch lebst Als könnte ich irgendwas ändern. Könnte ich das würdest du mir ja auf meine Nachrichten antworten- aber das tust du nicht Ich weiß du bist nicht meine Verantwortung, ich weiß wir kennen un…
letzter Beitrag von Leni 99, -
feedback jeder art Nachdenken über Nächte
| erstellt von Dionysos von Enno- 8 Kommentare
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I. Die Nächte waren verspielte Gefährten die einander an Sternen zogen Die Monde in Wolken versteckten und vor den Tagen flohen Gefährten auf getrennten Fährten konnten sie sich nie berühren II. Die Nächte sind erstes Dunkeln und letztes Sie schwinden zum Tage hin Einst waren sie bloß Lichtverletzte jetzt sind sie nur noch Dunkelsinn Und hinter einer in der Hand vergrabenen Stirn sind Nächte um Nächte bis zum Tage hin III. die Nächte werden einmal wie ein Vater sein der von sehr langer Reise wiederkehrt Der dich einsi…
letzter Beitrag von Dionysos von Enno,
