Melancholisches, Düsteres, Trauriges
Kummer, Sorgen, Leid - Die düstere Seite des Lebens (ehemals Schattenwelt)
4.504 Themen in dieser Kategorie
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Der Alp bestimmt den Schlaf Morgens bin ich müde. Mittags bin ich wach. Abends will ich schlafen. Gedanken halten wach. Und Alp bestimmt im Schlaf den Traum. Nur Böses, Gutes gibt es kaum.
letzter Beitrag von das A-, -
Glandula lacrimalis
| erstellt von Ruedi- 4 Kommentare
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Die Sternenmäuse nagen am Käsemond. Der Löwe lässt sie als Großkatze in Ruhe. Unter dem schwarzen Himmel ist alles ruhig. Nur ich sitze bei Dir, mein Kind, und singe dich in den Schlaf mit Melodien von wunderbaren Nebeln. In deinen Augen sehe ich, Du willst dich an mir festhalten bis ich dich aus dem schwarzen Nachen gezogen habe. Doch will es mir heut‘ Nacht nicht gelingen. Wenn Du dich heute von Morpheus sanften Armen in deinen Träumen behüten lässt, wirst Du von sagenhaften Schiffen nach Nangijala getragen. (3.5.2019)
letzter Beitrag von Yue, -
feedback jeder art Der schwarze Regenschirm
| erstellt von Managarm- 1 Follower
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Ich sitze am Fenster...die Trauer...sie klopft an meiner Tür...doch läßt er mich träumen der Regen, der gläsern durch Goldkronen tropft glitzert im Blattwerk von wiegenden Bäumen Ich mache nicht auf...ich bin nicht zuhause Ich sitze nur hier und bin garnicht da Mein altes Herz macht hier nur mal kurz Pause Es will jetzt nicht wissen, was diesmal geschah Doch kommt sie wieder, auch wenn sie jetzt geht Den schwarzen Regenschirm kann ich noch sehen und wie sie sich frierend den Kragen hochschlägt von ihrem Mantel, um wieder zu gehen Schon lang' trägt das Klopfen in meinem Gehirn - immer im …
letzter Beitrag von Joshua Coan, -
Schwarze Sonne
| erstellt von Frank Gehlert- 3 Kommentare
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Das Licht gekrümmt Die Zeit gedehnt Fliegt Mark am schwarzen Loch vorbei Die Nerven blank Das Sichtfeld schmal Führt er das erste Passing by Die Lieben fern Und jetzt schon tot Dringt er in seine Zukunft ein Nichts zu verliern Die Seele kalt Tilgt jetzt die Zeit sein altes Sein Solch Suizid noch ganz modern Das Jetzt gelöscht vom schwarzen Stern Lässt Mark die alten Sünden sterben Und überlebt so deren Scherben Ausgespuckt vom krummen Raum Traut Mark nun seinen Augen kaum Knapp ein Jahrhundert ist verronnen Und ein Alptraum hat begonnen Die Zukunft nahm ihn in Empfang Ein Anblick der zu Tränen zwang Sie ließ ihn nich…
letzter Beitrag von Frank Gehlert, -
Sie hat gestohlen zerrissen weggeschmissen Nichts zu hohlen was liesse sich vermissen So unverhohlen war ich so besessen Soll ich versohlen hassen lieber vergessen Ich war befohlen an die neuen Adressen Doch wiederholen ich wollte stattdessen Als zerbrach sie in Scherben die sanft zu Boden fielen sah ich zu ihrem Sterben gegen meinen Willen von unten
letzter Beitrag von Angel, -
feedback jeder art Du hast
| erstellt von Darkjuls- 1 Follower
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Du hast Du hasst, du hast mich angespitzt hast mir die Not ins Herz geritzt nun blutet es in vollem Schwall und will die Erd durchtränken ich will dich so, auf jeden Fall werde dir mein Leben schenken Du hasst, du hast mich blind gemacht erliege dem Drang, der Übermacht lauf schwarz gekleidet durch die Welt selbst, wenn es dir zu tiefst missfällt erkenn der Liebe Farben nicht du hasst, du hast.... ich brauche dich
letzter Beitrag von gummibaum, -
Gefangen II
| erstellt von Kleine Bärin- 0 Kommentare
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Gefangen im Eisgestein Geschunden, verbannt Sinnlosigkeit jeder Schrei Seele unerkannt. Totgeglaubt, dem Sterben nah Der Engültigkeit ergeben Angst, welche Hoffnung gebar Auf des Todes neues Leben.
letzter Beitrag von Kleine Bärin, -
The emptiness - in front of me -
| erstellt von Aichi- 2 Kommentare
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the emptiness - in front of me - Der Leere zuzuweisen Das Vergessen jenes schönen Lebens Sollte nicht sein Sollte zerfallen Zerbrechen Wie das Gesicht einer Porzellanpuppe Gedicht vom Moderator entfernt. mfg Knigg3, MOD
letzter Beitrag von Aichi, -
feedback jeder art graue Mauern
| erstellt von hora- 10 Kommentare
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graue Mauern Als das Lächeln erwachte, die Stimme kräftig schrie, die zarten Knospen trieben, brach man ihm die Hörner... verwundet, wehrlos, ausgebeutet trottet es durch's Leben; dumpf prallen seine beiden Stümpfe gegen graue Mauern.
letzter Beitrag von horstgrosse2, -
feedback jeder art Dunkle Abgründe
| erstellt von curd belesos- 8 Kommentare
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Still liegt der See und glänzend wie ein Spiegel. Man spürt die Nacht langsam hernieder steigen. Kein Weltenlärm, nur abendliches Schweigen, im Schatten ihrer sanften, dunklen Flügel. Doch auch die Alben kommen bald und drohen, die Lebenshülle deines Seins zu brechen, wenn sie mit grauenvollen Stimmen sprechen, als seien sie dem Höllenschlund entflohen und hätten sich all gegen dich verbunden, um Leib und Sinn in ihren Bann zu ziehen. Dir fehlt die Kraft, dem Grauen zu entfliehen in diesen schwarzen, albtraumhaften Stunden. Dann liegst du da, in panischer Erregung, derweil die Angst sich in der Seele spreitet und das Erträgliche fast übersch…
letzter Beitrag von horstgrosse2, -
feedback jeder art Sterbendes Ich
| erstellt von Karo- 9 Kommentare
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Die Welt war jung und frisch Die Götter all am Tisch Das Werk war nun vollbracht Das Feuer schien entfacht Die Farben strahlten grell Das Licht war schön und hell Die Luft war kühl und klar Das Märchen, das ist wahr Existenz der Vergangenheit Ist für uns nur ein Dornenkleid Nun ist hier nichts mehr bunt Die Welt scheint ungesund Sie ist nur Grau und trüb Fühl mich des Lebens müd' Ein Messer in der Lunge Kein Wort mehr auf der Zunge In mir, leer und kühl Er ist schuld, dass ich nichts fühl'
letzter Beitrag von Darkjuls, -
Makabre Nächte
| erstellt von Lady Lycandra- 3 Kommentare
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Makabre Nächte Die Nächte werden länger, die Tage leider auch. Wir feiern bis zum Untergang, das ist bei uns so Brauch. Die Körper zucken hektisch Im blendend grellen Licht. Man tanzt hier wie an Fäden Und denken muss man nicht. Die Herzen werden kälter, die Hirne werden leer. Die Liebe wird getötet, das fällt hier gar nicht schwer. Das Blut gefriert im Körper, der Mut am Zorn zerbricht. Man taumelt hier wie Puppen Und denken soll man nicht. Die Welt beginnt zu wanken, es öffnet sich der Schlund. Wir stehen auf und tanzen, bis auf den höllenschwarzen Grund. Das Leiden wird gigantisch, wie ein tonnenschweres Gewicht. Wir …
letzter Beitrag von Lady Lycandra, -
Zwei im Bund (Die Abkehr)
| erstellt von Black Raziel- 2 Kommentare
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Zwei im Bund -Die Abkehr- Vergebens scheint mir jeder Schritt, und alles, was ich bisher litt verstummt im Tief der Gegenwart, solang' man dem Vergang'nen harrt. Nur dieser Brief ist mir geblieben, von deiner Hand einstmal geschrieben. Er stammt aus einer alten Zeit, der erste Kuss war nicht mehr weit. Doch sollten es drei Worte sein, die uns von all dem Leid befrei'n. Willkommen sind die Bilder, jetzt, da keiner mehr mich sonders schätzt. Nur, die schönsten Sommer warst du mein, und sollten es all jene sein, die ohne dich vergangen sind, in denen man der Zeit erst sinnt. Trotz allem, es sind und bleiben zwei im Bund,…
letzter Beitrag von Angel, -
Freundesdienst
| erstellt von Torsul- 2 Kommentare
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Freundesdienst Füll mir das Glas mein treuer Freund, mit Schwere die vergessen macht, das Leid und all die Einsamkeit, die ich geträumt in jener Nacht. Komm lass mich fallen - schwerelos, aus den Gedanken, die so leer von Liebe und Geborgenheit und voller Sehnsucht nach viel mehr. Umfange mich und füll mich aus mit grauem Rauch bei jedem Zug, dass Nebel meinen Kopf betrügt, der sehnend ist nach Lug und Trug. Verschleier mir die ganze Sicht, auf das ich nicht mehr sehen muss, was meinen Augen schmerzlich fehlt, durch stumm geweinten Tränenfluss. So bitt ich, Freund erlöse mich von dieser aschefahlen Welt, die meinen Trä…
letzter Beitrag von Jools, -
feedback jeder art Schlaf Kindlein, schlaf
| erstellt von Alter Wein- 1 Follower
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Schlaf, Kindlein schlaf Wieder bricht die Nacht herein ich kann nicht schlafen, möchte schreien - es hilft kein Tee und Meditieren, werd‘ langsam den Verstand verlieren Die Stunden verrinnen und die Vögel beginnen mit ihrem fröhlichen Gesang, doch ist mir das Herz so bang Es fehlt die Nervenkraft die des Tages Rhythmus schafft - bin ausgelaugt und müde, benehme mich oft rüde Will keine Güter und kein Geld nur Schlaf, der sich zu mir gesellt mich stärkt und Antrieb gibt, die wirren Gedanken siebt und mir Ruhe bringt, dass die Seele wieder singt 01.06.20 © alterwein
letzter Beitrag von Alter Wein, -
feedback jeder art Eine Herzgeschichte
| erstellt von Sonja Pistracher- 2 Kommentare
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Die Sonne scheint! Es jubiliert das Herz, wobei dieses verdammt noch mal - wie´s scheint - manipuliert am Herzinfarkt vorbeigeschrammt. Alles Leben rund um´s Herz schwärmt aus, um zu genießen, dieses kocht Kartoffelsterz mit Würsten zum verdrießen. Denn es ist frustvoll eingeteilt in´s heile Familienleben es fühlt sich maßlos eingekeilt, heut wird´s Gift im Essen geben.
letzter Beitrag von Sonja Pistracher, -
Bedrückende Stille
| erstellt von VerlorenImSein- 2 Kommentare
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Meine Tränen fließen stumm und fallen ungehindert zu Boden, als stände ich an deinem Grab, doch lebst du noch. Tief in meinen Gedanken versunken-die Sprache verloren, im Wissen- so wie es war,wird es nie wieder sein. © VerlorenImSein Fortsetzung folgt ;-)
letzter Beitrag von VerlorenImSein, -
Hättest Du je Angst gehabt
| erstellt von rupert.lenz- 2 Kommentare
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Hättest Du je Angst gehabt Hättest Du je Angst gehabt und sie bezwungen und wäre Dir nur rechtzeitig bewusst etwas misslungen, Du wärst ein Mensch geworden. So bist Du, wie Tisch und Stuhl, ein funktionables Teil, ja, selbst Dein eig'ner Wille ist nichts anderes noch als laufendes Programm. Hättest Du je Angst gehabt und tief gelitten, ich hätte mit Dir gerne und sehr oft richtig gestritten, Du könntest überborden nackt aus Deinem Sündenpfuhl und fändest noch Dein Heil, ja, denn da wär' für Dich nicht dieses schwarze Loch, Du bräuchtest keinen Damm. Hättest Du je Angst gehabt und Dich gesehen: wild, den Tieren sehr verwan…
letzter Beitrag von rupert.lenz, -
Angerbak-Weißer Tot
| erstellt von Angerbak- 0 Kommentare
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Ein friedlicher Trug, fordert den Verstand breitest dich vor mir aus, gut bist du nur im Traum Formst dich nach meinem Verlangen, gibst dich Formbar Habe dein wahres Gesicht erkannt, doch zu späht Verdanke dir Nichts, Formte dich zu lang´ Duch jede Form, wird das Verlangen erhöht Doch jede bewegung nach vorne, Sähst deinen Samen Raubst mir die Zeit, keimst auf als Schlafloses Leid In mir wächst dein Einfluss, Spriesst blühend hinauf flüsters deine Krankheit In meine Ohren, flüsternd Infizierst du links wie auch Rechts Wirst Flüsternd zu meiner Sprache Lüsterst endloss nach anneinander gereihten Tagen in denen du dich in mir Spiegel kannst Du nieder…
letzter Beitrag von Angerbak, -
Das ist mein erstes Gedicht. Noch nicht lang auf der Welt Er sagte, deine Augen sind gelb Auch wenn's nicht gefiel... Auf zum Arzt, mieses Gefühl Hepatitis A Fehldiagnose war da Als er vier Wochen lag Die Leber versagt Dann um Mitternacht Auf die Intensiv gebracht Ein Schnitt, der Katheter war gelegt Morgen Transplantation, bevor er zugrunde geht Papa war der Superheld Aber auch ein Superheld Weint sehr schnell wenn das eigene Kind innerlich auseinander fällt
letzter Beitrag von eavenflow, -
Jenseits
| erstellt von dunkelsonne- 0 Kommentare
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Das Jenseits ist hier Beim Diesseits nebenan Klopf, Klopf! Wollen eintreten, Können nicht! Und verspielt, Gedanken Geifern nach mehr, Treten ein! Erstarren! Mein Leben, still! Beugt sich dem Unendlichen. Ordnet sich ein. Gedanken vereint, Fast entzweit, und Doch am Strang Des Blutes. Ich will dein Blut sein, dein Leben, dein Tod Teilhaben!
letzter Beitrag von dunkelsonne, -
feedback jeder art Depression
| erstellt von Sonja Pistracher- 4 Kommentare
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Schatten, die sich überflügeln, nicht zügeln, sondern sich ergießen müssen, verbreiten Angst und du wankst ihnen entgegen. Welch ein Segen, wenn Sie entschwinden, ohne zu finden, was zu entdecken in allen Ecken sie verrucht gesucht. Bleib fern als Stern und unerreicht leicht diesen Schatten, die ermatten, wenn das Licht, das sich in ihnen bricht erhebt und lebt. Zu schnell, zu grell und bewusst wäre der Verlust, wenn du dich ergibst und sie liebst.
letzter Beitrag von Freiform, -
Danke Ein Gebet im stillen Stein, Möchte Ich dir, oh Herr Mein Vater, schenken Dir danken für das Essen Und dem Trinken Danke auch an Mutter der ewigen jungfrau Maria, Ohne euch Stände Ich Jetzt nicht hier. Und: Kann sagen im Geist-Christi -Danke dafür. aint:
letzter Beitrag von Astrateh, -
Gewitter im Paradies
| erstellt von Wolkenwolf- 0 Kommentare
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Selbst die Wasser in Eden sind dunkel, Wenn ein Sturm über dem Garten kreist, Glühen Äpfel so zart wie Karfunkel', Bis ein Blitz die Idylle zerreisst. Wie ein Rudel aus Ängsten und Trauer Schleicht der Nebel durchs Buschwerk heran, Liegt, getarnt als Wolf, stets auf der Lauer, Bis er den Baum doch erreichen kann. Denn dort kauern, bedeckt nur von Regen, Mann und Frau, halten sich bei der Hand Und ihr Schöpfer, er schweigt ganz verwegen, Hat er doch das Gewitter entsandt. Wie sie ächzen und zittern und frieren! Gottes Krone der Schöpfung, so schwach! Schon dabei, den Verstand zu verlieren, Bricht so schliesslich auch das Wolkendach.
letzter Beitrag von Wolkenwolf, -
Gedanken zum Inter – Nett
| erstellt von Ed Zend- 0 Kommentare
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Mainstream versus Individualität, gefangen im Netz der unbegrenzten Möglichkeiten, mit dem Smart - Phone den wilden Bison reiten, unbemerkt der Osten immer brauner wird, Brot & Spiele aktueller denn je, arbeitest du hart bekommst du SKY, der Rest geht Kippen & Kaugummis sammeln, säuft sich den Verstand aus´m Hirn. Safer Sex via Web – Cam, posten, twittern, tweeten, Warhol lässt grüßen, ein jeder für einen Tag ein Star, was bleibt ist eine Leere & die Suche, bis wir allem entsagt, freiwillig oder gezwungen. Kurt Leonhardcode aus "Meine Sorge" ...meine Sorge ist ein Hunger der mich die Sattheit ertragen lässt. /code
letzter Beitrag von Ed Zend, -
feedback jeder art Weihnachtsgeschenke | Adventtag 21
| erstellt von krampus.schatten- 2 Kommentare
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Weihnachtsgeschenke | Adventtag 21 Im 21. Türchen drin, ist was ganz besond'res. Für die Melda steht ein Toaster da, für die Sonja Satan's Haar. Das Engerl stürmt gleich wild dazu, was ist für mich da, du alter Schuh?! Beschimpft wird's Kramperl nun auf's ärgste, doch Kramperl ist nunmal der stärkste. Du bekommst zu Weihnachten, das musst du dann bestimmt betrachten, ein Bild vom Bengerl und von mir, wenn nicht steht d'runter ganz viel G'schirr. Was würdet ihr dem Kramperl schenken? (C) [Bild] Hintergrund von Pixabay, selbst bearbeitet
letzter Beitrag von Melda-Sabine Fischer, -
Tränrnmeer
| erstellt von VerloreneKindheit- 0 Kommentare
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Oh, oh ich kann nicht ohne dich, ich verbrenne im grellen Licht. Oh, oh ich vermisse dich, und falle ins Nichts. Im Tränenmeer geh ich unter, und lass meine Träume geh'n. Im Tränenmeer fühle ich dich, doch halten kann ich dich nicht. Oh, oh verdammt für die Ewigkeit, mein Schmerz ist der Sohn der Unsterblichkeit. Oh, oh schmerhaftes Erwachen, dunkle Stimmen die lachen. Im Tränenmeer werde ich dich verlieren, im Eis der Zeit werde ich erfrieren. Im Tränenmeer lass mich völlig geh'n, und werde vor dem Tod meinen Mann steh'n. Oh, oh ich fühle die Kälte der Zeit, in Ketten gelegt von der Dunkelheit. Oh, oh langsam geht es zum En…
letzter Beitrag von VerloreneKindheit, -
feedback jeder art Nichts
| erstellt von Gewitterhexe- 4 Kommentare
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Nichts wo bleibt deine Nähe dein Hauch auf der Haut du fehlst mir kein Schrei und kein Wort erreicht dich und plötzlich spüre ich mich nicht mehr Tag und Nacht Licht wie Schatten verschwimmen Unsichtbar bin ich wie ein schwarzes Tuch umhüllt mich nichts ............................................................... Ein Gemeinschaftswerk von Lètranger und Gewitterhexe
letzter Beitrag von Gewitterhexe, -
feedback jeder art Legionäre
| erstellt von Joshua Coan- 1 Follower
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O Algerien, O Marokko Die Wüste ruft mich zurück Kommt wir springen meine Brüder Der Tod versucht erneut sein Glück Ade, du mein Vaterland Bist nicht mehr, was ich einst in dir fand Wieder steh ich in Reih und Glied Aber singe einem anderen Land ein Lied Harte Hunde, die knurren und beißen Brüder ich bleib bei euch im Bund Bis das ihre letzte Kugel mich trifft Gemeinsam fallen wir zu Grund Feiern, Frauen, Freiheit und Bruderschaft So küsste mich die Fremde mit einem Versprechen Auf Kamelen durch den Wüstensand Nur die Weiber ich niemals irgendwo fand Trinkt! Macht l…
letzter Beitrag von Sonnenuntergang, -
feedback jeder art und bleibe still
| erstellt von SalSeda- 8 Kommentare
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Du sagtest Verzeih und ich habe verziehen als meine Wange brannte erlosch ein Feuer und ich wurde still Du sagtest Verzeih als die Spuren sichtbar wurden du fuhrst aus der Haut ich in das Schneckenhaus ganz still Du sagtest nie mehr Verzeih ich verwische die Spuren beginne zu zittern noch bevor deine Schritte zu hören sind bleibe still Unsere Gäste lächeln und sagen welch ein herrlicher Blumenstrauß wie sehr muss er sie lieben denken sie still Auf den Blütenblättern liegt der Schatten Verzeih in ihrem Duft liegt der Geschmack von f…
letzter Beitrag von Sternwanderer, -
feedback jeder art Es tut mir leid
| erstellt von Ava- 1 Kommentar
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Es tut mir leid. Ich bin hilflos. Ich bin abhängig. Ich brauche dich. Ich brauche Liebe. Denn selbst kann ich mich nicht ausstehen. ich habe nur eine Bitte: Bitte nicht gehen! Bitte ich liebe dich. Ich mach alles für dich. Vielleicht vergesse ich dann mein selbstverhasstes mich.
letzter Beitrag von Jenny Brailey, -
feedback jeder art Meine geliebte Nacht (zu spielen auf dem Theremin)
| erstellt von Dionysos von Enno- 5 Kommentare
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Ich habe mir ein Instrument gekauft Ich spiele es nur wenn der Morgen graut Es singt weil ich es nicht berühre es singt weil ich es erspüre Ich spiele darauf ein Liebeslied meiner geliebten Nacht die immer entflieht wenn der Morgen graut wenn mein gebrochenes Herz erblaut Ich spiele glissando ich spiele nackt und roh meine geliebte Nacht liebt mich so …
letzter Beitrag von Josina, -
Huflattichzeit
| erstellt von Leontin Rau- 2 Kommentare
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Du ahnst: da draussen sind Unzählige andere so wie du Alleine, und es wäre ein Leichtes Sich zu finden und verbünden. Nur weiss jeder allzu gut, Anfangen könnten wir nichts miteinander, Sässen zusammen und wären trotzdem Jeder für sich - alleine, einsam. Schau, wir sind halt komische Käuze, Ich zum Beispiel grüsse im März Den Huflattich am Sonntag im Wald Und nenne ihn meine erste Liebe des Jahres. Und trotzdem bin ich sicher: in jedem von uns Schlummert ein kleiner Conferencier, Ein fröhlicher Bierbrauereikutscher, Ja ein goldener Mund. Und so warten wir auf die Erweckung, Grüssen solange Freund Huflattich, Dessen Gelb sic…
letzter Beitrag von Leontin Rau, -
Kühl der Wind im Herzen
| erstellt von Freiform- 4 Kommentare
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Der Kitt fällt aus den Fenstern die Scheiben werden blind die Spinnweben am Tanzen es zieht der kalte Wind Mein Blick fällt auf den Garten die besten Tage längst vorbei doch seit du bist gegangen ist mir das einerlei Ich stöbre in den Alben seh dich auf Bildern lachen mir bricht mein Herz erneut als ich erinnre mich an Sachen Die wir so lange Zeit gelebt und in liebe geteilt warum bist du nur so früh aus meinem Leben geeilt
letzter Beitrag von Freiform, -
Bin ich zu laut und aufgedreht, weil mir alles zu langsam geht und ich steh´ mit dem Rücken an der Wand, dann nimmst du einfach meine Hand. Bin ich ganz still, in meinen Gedanken und der Boden unter mir gerät ins wanken, weil ich an einem Abgrund stand, dann nimmst du einfach meine Hand. Wenn ich die Sonne nicht mehr sehe, und die Welt nicht mehr verstehe, die Angst mir raubt noch den Verstand, dann nimmst du einfach meine Hand. Hab´ mein Glück nicht mehr erkannt - doch du hältst noch immer meine Hand ...
letzter Beitrag von Ruedi, -
feedback jeder art Gift
| erstellt von Freiform- 2 Kommentare
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Tief hängen die Wolken der Vergangenheit in meinem Bewusstsein und regnen Gift Gift für meine Seele mein Erblühen mein Auferstehen Auf schorfigen Knien rutschend versuche ich zu entkommen weil ich das fliegen nie erlernt habe Langsam frisst mich das Gift auf es wird Zeit das Gegenmittel z u f i n d e n
letzter Beitrag von Freiform, -
Novemberwelt
| erstellt von Miss Rainstar- 2 Kommentare
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Novemberwelt Trist und grau der Regen erzählt von früher mit seinen Tropfen wird es dunkler, wird es schlimmer. Die Äste der Bäume reißen die Wolken Tief auf, wie Messer und vor meiner Tür liegen Erinnerungen zuhauf. Auf dem Teich der Regen formt Worte ich seh sie zerfließen schick sie zurück an jene fernen Orte. Um mich herum lacht der Regen, spielt sein Spiel vom Wind getrieben wandert er weiter und hinterlässt zu viel.
letzter Beitrag von Miss Rainstar, -
einen herzschlag weit
| erstellt von Perry- 3 Kommentare
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ich vermisse das beständige des winters weil er schlicht nicht mehr ist wie gewohnt höre im fallen des schnees die verhaltene stille in der dein blick verweilte an den spuren sehe ich wohin du gegangen bist sie führen ins ungewisse
letzter Beitrag von Nils, -
Endless ocean
| erstellt von Aichi- 3 Kommentare
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Endless ocean Du warst unsagbar schön Als der Himmel zu weinen begann Wohin treibt dich das tiefblaue Meer? Über dir Ein endloser Schwarm Dein Herz schlägt Am dunklen Boden auf Deine Stimme in meinem Kopf Ich zeichne deine Tränen nach
letzter Beitrag von Aichi, -
Sides of Words Rows full of Pictures They burn The pieces should fade out of my body but the knife is toneless A Stab, a Cut Still numb. with emphasis i try to feel something nether less i won’t cause i can’t Free,free completely lonely You was never worth enough to hold my heart. Seiten voller Wörter Zeilen voller Bilder Sie BRENNEN Die Stücke sollen aus meinen Körper schwinden Doch das Messer ist stumpf Ein Stich, ein Schnitt Immer noch kein Gefühl Mit Nachdruck versuche ich zu fühlen doch ich kann nicht Frei, frei Ganz allein Nie warst du es wert mein Herz zu halten
letzter Beitrag von ninidu, -
feedback jeder art Das Schweigen der Schnaken
| erstellt von asphaltfee- 12 Kommentare
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Das Schweigen der Schnaken Des Abends tanzen Schnaken an dem Fenster. Er reißt ihnen - wie stets - die Beine aus. So hält er sich vom Leibe die Gespenster, die mit ihm wohnen hier in seinem Haus. Da liegen sie - bloß Rumpf - und nur ihr Zucken verrät, dass ihnen Leben innewohnt. Er sieht still zu und seine Finger jucken, solange auch nur eine bleibt verschont. Er denkt an seinen Vater, der ihn jagte mit Schlägen Tag und Nacht durchs große Haus, den niemals es berührte, wenn er klagte; dem riss als Erstem er die Beine aus. Genussvoll sah er, wie in seinem Blute bloß gurgelnd der die letzten Laute ta…
letzter Beitrag von Tulpe, -
Wir sind nicht klug
| erstellt von roman123- 2 Kommentare
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Wir sind nicht klug, und ganz bestimmt nicht weise. Und keiner Dummheit bieten wir die Stirn. Gedanklich ziehen wir nur kleine Kreise. Das liegt allein an unsrem Spatzenhirn. Die Vorurteile sind uns sehr geläufig. Und selbst dem dümmsten Schwindel wird geglaubt. Wir sind, und das geschieht auch leider häufig, viel dümmer als die Polizei erlaubt. Wir haben nur sehr wenig auf dem Kasten. Doch Sprüche klopfen, das ist unser Ding. Und wer uns lauscht, beginnt schnell auszurasten. Den siebten Sinn, den hält man für gering. Wir würden gerne eine Weisheit pachten. Doch unsre Mittel, die sind nur beschränkt. Wer sie besitzt, der wird uns nur v…
letzter Beitrag von Homo_Ingenuus, -
Der Tod kann nimmer böse sein, denn die Natur kennt keine Strafen ein jeder geht für sich allein zurück, zu jenem großen Schlafen, aus dem der Geist die Bilder weckt, und dieser Welt die Vielfalt schenkt, wodurch uns dieses Leben schmeckt, bis sich das Bild zur Scholle senkt. Was ohne Geist, das wähnt die Strafe, in allem was da auferlegt. Mensch wird Tier und Herr wird Sklave, wo dieser Eisenbesen fegt. So fegt er hart, bis unser Kummer so groß, dass wir darin vergehn, versinken tief in jenen Schlummer, da uns der Geist heißt aufzustehn. Elmar Vogel Januar 2020
letzter Beitrag von Elmar, -
feedback jeder art Das Mädchen
| erstellt von Sunny__- 1 Follower
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Seht dort das Mädchen am Fenster stehen, in ihren Augen ein stummes Flehen. Sie möchte so gerne in die Außenwelt, möchte die Sonne spüren, die sie erhellt. Sie drückt ihre Handflächen an das Glas, zwischen ihren Fingern wünscht sie sich grünes Gras. Sie schnauft die modrige Luft des Raumes aus und verflucht innerlich dieses alte Haus. Die Bäume bewegen sich im Wind. Sie bewegt sich mit ihnen und wundert sich, wie biegsam sie sind. Sie hat schon vergessen, wie sich die Luft anfühlt, hat vergessen, wie diese die Wangen kühlt. Ihr Blick wandert zu den Blumen, die ihre Köpfe …
letzter Beitrag von Sunny__, -
Psychotika
| erstellt von Trebor84- 2 Kommentare
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Eine Rose hat viele Stacheln meine ist glatt! Und doch sehen sie welche sie müssen!? oder sie hören nicht auf zu glauben.
letzter Beitrag von Knigg3, -
feedback jeder art Ich falle...
| erstellt von Managarm- 2 Kommentare
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Ich falle in den Mutterleib und schwebe schwerelos ohne Augenlicht und Zeit Ich falle weiter durch die Nacht seh mich als Kind im Hof Ich hab gespielt - ich hab gelacht Ich falle tiefer in den Nebel Mein Leben zieht vorbei Mein Boot hat keine Segel Ich falle in den Traum hinein und suche dich im Regen ...er wäscht mir meine Seele rein Endlich kann ich bei dir sein
letzter Beitrag von Managarm, -
Trüber Gedanke
| erstellt von Lana- 3 Kommentare
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Betrübnis macht sich heute in mir breit. Traurigkeit verspür ich jede Stund. Meine Gedanken... irgendwo da Draußen. Wissen tu ich´s nicht, kann es nur erahnen und hoffen, dass es nicht so ist. Der Blick verschwommen, wann klärt sich wieder meine Sicht? ...
letzter Beitrag von Lana, -
Lady Labyll - Die Wiedergängerin
| erstellt von Ruedi- 0 Kommentare
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Hier liegst Du nun, mit wilden Rosen deine zu blasse Stirn verziert. Die Augen zu, die Ohren fest verschlossen spieltest Du mit hohn-igtriefend Mund die ganz Gemeine. Der Ranken scharfe Dornen ritzten Blut dir aus der spitzen Zunge. Auswurf fließt dir übers grelle Kleid. Und Schimmel sprießt auf jeder Silbe deiner einsam‘ Wut. O würdest Du doch rotten ganz alleine. Im stillen Grab des Kämmerleins daheime. Wir andern hätten alle uns’re Ruh! Wir neunundneunzig blieben dekadent und ohn‘ Gestank in unserm Element und säh’n dir beim verwesen einfach zu.
letzter Beitrag von Ruedi, -
und im herzen pocht geborgenheit
| erstellt von Mike S- 1 Kommentar
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an knochig zähem ast baumelt meine seele, aufgeknüpft im morgen meines lebens. der natur niemals entsprungen findet Leben einen anderen ort. die frühlingssonne sieht mich nicht, blickt nicht dahinter, verliert sich bloß in meinen augen. und im herzen pocht geborgenheit schlag für schlag. © Mike S Juli 2009
letzter Beitrag von Mike S, -
gedanken los
| erstellt von Perry- 2 Kommentare
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hier ist jeder stein am rechten platz das moos gibt ihm ein bett und die schleimspur der schnecke glanz unachtsam knickt ein fuß das mäde süß verweht ihr zarter mandelhauch von fern beklagen glocken ihr ende rufen die trauernden zum gedenken an die opfer einer gerölllawine aus gelöst von einem unbedachten tritt
letzter Beitrag von Perry,
