Melancholisches, Düsteres, Trauriges
Kummer, Sorgen, Leid - Die düstere Seite des Lebens (ehemals Schattenwelt)
4.504 Themen in dieser Kategorie
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Wer oder Was....?
| erstellt von TiggasDream- 0 Kommentare
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Ich schaue in den Spiegel und sehe mich, doch kommt es mir vor, als wäre nicht ich diese Person, die dort zu erkennen ist. Sie kommt so Fremd, so weit weg vor. Ich spüre nicht mehr das Gefühl von verbundenheit zwischen Seele und Herz, zwischen Körper und Geist. Doch dafür etwas anderes, etwas neues, etwas Fremdes, etwas erschreckendes... Ich merke, spüre und fühle, wie es sich in mich hinein drängt, mich von innen auffrisst und versucht mich zuzerreissen. Es kommt mir so neu vor, sooooo........FREMD! Dieses Gefühl ist mir so unbekannt, so komisch und gleichzeitig beängstigend...! Ich weiß nicht was es ist, wo her es kommt, was es vorhat und/oder ob es mich ver…
letzter Beitrag von TiggasDream, -
Distanz, komm und tanz (April 2006)
| erstellt von Melrose- 1 Kommentar
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Distanz, komm und tanz (April 2006) Aus dem einstigem Egoisten Wird der selbstlose Gedanke Die einstige Arroganz Ist nur ein auswegloser Tanz Und all das wegen Dir Wegen der Frage nach dem Wir Wenn ich bloß wüsste … Was ich machen müsste Verzweiflung oder Eifer Bist du reifer? Oder ist es Angst vor der Zeit, Wenn das was du sagst Mir nicht hilft Und du dich in der Zeit Gezielt verirrst … Welch Schmerz, diese Ferne
letzter Beitrag von Vokalchemist, -
Wut
| erstellt von .___#Steppenw0lf^- 3 Kommentare
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Hallo zusammen, ich bin neu hier. ich habe in letzter zeit einfach den drang nach publikum gehabt, also habe ich mich hier angemeldet. ich möchte einige meiner Gedichte (ich bevorzuge freie formen) der nymphe kritik aussetzen. Hoffe es gibt dem ein oder anderen etwas Inspiration, denn dazu sind wir ja alle hier. Wut meine gedanken überfallen mich, ich habe wut, enorme wut nicht gegen jemand anderen, aber gegen mich selbst. warum? ich bin nichts. ich kann nichts. meine gedanken umspielen sie, sie, die lösung meiner wut, meiner enormen wut nicht gegen jemand anderen, aber gegen mich selbst. warum? ich bin immernoch nichts. aber ich k…
letzter Beitrag von Angel, -
Allein Die kalt feuchte Luft meines Zimmers legte sich auf meiner Haut ab. Mit jedem weiterem Atemstoß zog ich mehr der feuchten Kälte in mich hinein. Völlig ausgefüllt realisierte Ich, Ich war allein. Bei mir, niemand zum reden und quatschen, auch nichts zum Lachen, Meine Wände klinisch weiß, ich selbst dreckig grau. Und nach und nach sog ich mehr der stillen Qual in mich hinein Und ich begraf, Ich war allein. Das ruhige Fundament, überdacht vom kaltem Schleier, tat nichts, gegen das Klopfen an der Tür. Mit jedem Ächzen des lackierten Holzes, gebar meine Angst, was wirklich wahr, ich muss Schleier und Fundament gewesen sein? Mit dem öffnen …
letzter Beitrag von Heron, -
feedback jeder art Käfige
| erstellt von Joshua Coan- 1 Follower
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Für den Vogel, für den Fisch Konsumiere Schönheit mit dem Blick Sperr die Seelen in mein Glück Und bin von ihrer Gefangenschaft verzückt Denn sie sind meins… Meins allein, und ich will nicht mehr einsam sein So lock ich auch dich zu mir ins Haus Dort bleibst du mein, ziehst nie mehr aus Meine Liebe behütet dich Gib dich hin und leb nur für mich An der Leine meiner Toleranz Entfalte dich, soweit du kannst Denn du bist mein… Mein allein, und wir werden nie mehr einsam sein
letzter Beitrag von anais, -
Stille See
| erstellt von Feuerherz- 2 Kommentare
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Mitternacht, der Mond scheint leise Auf das ew'ge Meer hinauf Mit mei'm Boot auf Seemannsreise Stille herrscht, ein Sturm zieht auf Und der Mond, er wächst, wird größer Wassermassen tanzen mit Wellen türmen sich zu großen Sturm und Regen halten Schritt Auf weiter See bin ich alleine Leib und Kleider sturmdurchnässt Tropfen schwer wie Wackersteine pfeifen nieder, treffen fest. Und der Mond, er wächst, wird größer Wassermassen tanzen mit Wellen türmen sich zu Riesen Sturm und Regen halten Schritt Und es hallt mein Schrei unendlich Ich fühle mich so klein und sch…
letzter Beitrag von Torsul, -
feedback jeder art Unterkühlung
| erstellt von Anonyma- 1 Follower
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Unterkühlung Ich spüre immer mehr mein wahres Alter, als ob ich tausend Jahre oder länger lebte. Wovon ich träumte, was ich auch erstrebte, schlug fehl und immer wieder ließ ein kalter, erbarmungsloser Wind, des Nichts Gestalter, mich frieren bis ins Mark, die Kälte klebte wie Pech an mir, mein Herz erfror. Ich bebte im Gletschergriff des Frostes, der, ein Spalter, mich trennte, wie mit einem scharfen Messer, von Wärme, Liebe, Hoffnung; all die Tage in meiner Welt aus Eis. Was bleibt, ist Leere und eine Frage: Sollte ich nicht besser der Pein ein Ende setzen? Ich beklage mich nicht, nein, nein! Nur, diese Schwere ... …
letzter Beitrag von Anonyma, -
Hallo, ich hab auch mal wieder was geschrieben, diesmal etwas Längeres. Findet ihr das Gedicht gelungen, oder eher nicht? Schicksal In dem Rausche scharfer Laute, Matter Bilder, kalter Blicke, Stand sie, als der Abend graute Am Geländer einer Brücke, Stand nur da und sah hinunter Und das Atmen fiel ihr schwer. Hinter ihrem Rücken munter Rauschte der Berufsverkehr. Es wird kühl, und klamm die Hände, "Nein, es muss jetzt gleich gescheh'n!" Sie will springen, will am Ende Mit der Sonne untergeh'n. "Da, die letzten Strahlen winken, Nun bestimm' ich selbst mein Los! Ich will in der Nacht versinken!", Doch die Hand, …
letzter Beitrag von Onkie IIV, -
Licht und Schatten
| erstellt von Behutsalem- 4 Kommentare
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Du liegst in meiner Hand und stellst mein Denken auf den Kopf. Wie gerne hätte ich dich groß getragen. Dir diese Welt erklärt und auch gelehrt im Schuhwerk zu vernabeln, damit du ausgewachsen niemals auf die Nase fällst. Nun leg ich dich zum Rosenstrauß und schaufle Erd‘ hernieder, grad vor dir wächst der Flieder , daneben wilder Mohn, gebrechlich zart, wie deine Blüte Leben, die aus dem Samen reift und all zu früh genommen.
letzter Beitrag von Buchstabenenergie, -
feedback jeder art A strange man in this strange world
| erstellt von Joshua Coan- 1 Follower
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Ich würd gern in der Nase bohren Aber ich darf nicht Meine Scherenfinger würden mein Gehirn rausholen Das aber brauche ich Ich würd gern aus dem Fenster sehen Draußen ist es warm und schön Nur dürfen mich die Bullen nicht erwischen Hab zu viel und zu viele schon zerschnitten Und dann wackety wack, ab die Teilchen in meinen Sack Ich werd mir jetzt ne Pizza bestellen Der Inder wird dann an der Haustür schellen Heut gibt´s was indisches, lecker zerhackt Und die Reste gut in Plastik im Kühlschrank verpackt Ich hasse Pizza Die kriegt mein Lumpi Manchmal schleich ich Nachts im Park …
letzter Beitrag von Letreo71, -
inspiriet von Reiner Maria Rilke
| erstellt von Melrose- 0 Kommentare
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(Juni 200 Das Leben klingt wie Geigen Auch wenn wir immer meinen Sie niemals werden schweigen Der Tod wird sie zerbrechen Sie werden nicht mehr sprechen Wir können sie nicht mehr streichen Dem Stein wir uns werden neigen Auf unseren Knien ganz still Uns mit dem Himmel vereinen
letzter Beitrag von Melrose, -
feedback jeder art EndLosFall
| erstellt von Carry- 4 Kommentare
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Das Schiff es steht bereit zur großen Reise vielleicht wird’s nicht mehr lange dauern der Wind spielte ein Abschiedslied ganz leise stand schon bereit zum Sprung über die Mauern Ein Endlos fallen in ein neues fernes Land das ich bisher noch niemals sah wird man mich finden irgendwo am Strand endlich entkommen jeglicher Gefahr Sehe ich dich dort dann endlich wieder um dir zu sagen was ich dir verschwieg und blüht dort auch der weiße Flieder wenn ich dich dann in meinen Armen wieg
letzter Beitrag von Carry, -
Verhangenes Mondlicht, mein Begleiter durch zitterndes Espenlaub. Keine Schatten verweisen auf eine Spur, nur ein Nebelschleier. Fortan verdammt zu zerstören, mein Lebensdurst hält an. Treibt mich hinfort, jeglicher Existenz. Schaurig schönes Angesicht lässt meine Opfer beherzen mir zu folgen, in angstschwelende Gassen. So meint man. Doch in meinen Augen blitzet Vertrauen. Stillschweigen schmiegend in meinen Armen, hauche ich den Lebensatem aus. Süßer Saft, benetzet meine Kehle. Ruhe durchströmt den meinigen, leblosen Körper. Zu neuen Kräften kommend. Oh Unschuldslamm, vergieb mir. Ich habe Deine Seele e…
letzter Beitrag von Knigg3, -
es vergeht kein Tag
| erstellt von Redhead- 1 Kommentar
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Es vergeht kein Tag an dem ich nicht an dich denke wo ich dir nicht mindestens Eine Träne schenke Es vergeht kein Tag an dem ich dich nicht vermisse wo ich dein Bild anschau und dich darauf küsse Es vergeht kein Tag an dem ich nicht wegen dir trauer wo ich dein Fehlen hier zu Hause nicht bedauer Es vergeht kein Tag an dem ich mich nicht an dich erinner wo ich nicht allein sitz hier in meinem Zimmer Es vergeht kein Tag an dem du mir aus dem Kopf gehst wo ich mir wünsche dass du mich immer noch verstehst Es vergeht kein Tag und es wird nie einer vergehen wo ich mir nicht sicher bin wir werden uns im Himmel wieder sehen!!
letzter Beitrag von Dyrian, -
feedback jeder art Sterbehilfe
| erstellt von gummibaum- 8 Kommentare
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Ich pflegte ihn auf der Station. Er war beim Kirschenpflücken gestürzt und lag seither zum Hohn gelähmt nur auf dem Rücken. Sah jahrelang die Decke an, sein Kopf ließ sich nicht heben. Er bat mich schließlich irgendwann, ihm endlich Gift zu geben...
letzter Beitrag von Sidgrani, -
Wahnsinn (s) Familie
| erstellt von Dirmiz- 3 Kommentare
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Wahnsinn (s) Familie Drumherum ein wilder Trubel Alle sitzen sie beisammen Wärme, Liebe doch sie rufen Still das Pferd und hören sinnig Langsam, trabend seine Hufen Nah sind sie, doch fern sie denken Nimm ein Blick auf ihren Garten Überhäuft und schön verpackt Mit teuren, teuren Geldgeschenken Alles Glitzert alles funkelt Sitzen? Tun wir meist im Dunklen Selbst beim Essen, essen Sie Im Zweikampf jeder gegen jeden Jeder lässt den andren reden Reden über jeden und ich glaub ich muss mich übergeben Später gibt es warmen Kaffee Jetzt wird erstmal ausgetauscht Der Eine dies, der andre das Was bleibt ist meistens kalter Ka…
letzter Beitrag von Dirmiz, -
Gefangen
| erstellt von Caecilia31415- 3 Kommentare
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Gefangen. Wände zu allen Seiten Licht von oben Hoffnung Gefangen. Er schaut sich um Niemand zu sehen Allein Gefangen. Beginnt zu klettern Mauer zu hoch Deprimiert Gefangen. Er ruft nach draußen Sie gehen weiter Ignoranz Gefangen. Schreit nach Hilfe Nichts geschieht Wut Gefangen. Tränen fließen Er setzt sich Verzweiflung
letzter Beitrag von Caecilia31415, -
blutiger mond
| erstellt von Perry- 2 Kommentare
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zäune grenzen ab trennen lust von leid lassen blicke ins grab fallen mauern halten ungemach ab aufeinander zuzugehen macht sie kleiner brücken schlagen über verbinden hüben mit drüben auf gräbern blüht mohn
letzter Beitrag von Perry, -
feedback jeder art Verloren
| erstellt von Darkjuls- 1 Follower
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Verloren Heut ist ein Tag, wie jeder andere wie jeder andere ohne dich der Wind, er tanzt durch meine Haare aber genießen kann ich das nicht Die Sonne lacht in mein Gesicht und glaubt, sie hat das Recht dazu was bitte ist so lächerlich finde vor Sehnsucht keine Ruh Die Wolken zaubern ein Gebilde was meiner Einsamkeit entspricht sie stimmen mich ein wenig milde jedoch trösten sie mich nicht Der Regen rinnt über die Wangen der Tränen nur ein Vorwand war mit dem Tag wächst das Verlangen nach deiner Hand in meinem Haar Bis Dunkelheit zieht in die Lande …
letzter Beitrag von Darkjuls, -
feedback jeder art Das vierte Gebot
| erstellt von Lichtsammlerin- 5 Kommentare
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Das sind die Lebenden das die Toten die geknechteten Spieler vom Glück verraten der hohle Schrecken vieler grausamer Taten schau, ihr Gott ist tot die beten zu Niemand das vierte Gebot Hohn in ihrem Verstand die ehren nicht Mutter nicht Vater für Tage und Jahre der Marter hart war das Spiel der Hände Kindheit nichts nur kalte Wände und wie das Schweigen brennt in ewig tauben Ohren ihr Mund der Hunger kennt hat Sprache lang verloren die sündlosen Wesen als Hoffnung ein Stern nie nahe gewesen der Nachthimmel fern Unschuld ruht im jungen G…
letzter Beitrag von Lichtsammlerin, -
Ende
| erstellt von no-one nowhere- 3 Kommentare
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Stille , die zerstört, die schmerzt. Unendlicher Scherz ,welcher in der Seele brennt. Feuer ,welches unaufhörlich verwundet. Wunden die wiederaufklaffen ,aus alten Tagen und bleiben. Keine Hilfe, von niemanden, keine Hoffnung, keine Chance. Nur eine letzte Entscheidung. Eine Entscheidung der Endgültigkeit. Ein Schuss welcher beendet. Alles Feuer ,welches brande in der Seele wird gelöscht. Allen Schmerz, welcher gestillt wird. Alle Wunden ,welche klafften werden geheilt. Alles zu Ende ! Es ist geschafft.
letzter Beitrag von no-one nowhere, -
Sicht aus dem Leben
| erstellt von Pan- 0 Kommentare
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Aufgehoben Im Hoffen liege ich Im Sitzen warte ich Ich warte ab Und erhebe mich. Ich schaue zu Boden Der mein Zuhause Denke nach Über das Herumliegen Über das Herumsitzen Über das Herumstehen Eine Erhebung ist nur kurz erhebend Ich hebe ab und falle. Noch stehe ich aufrecht Oder hänge ich gerade? Doch ich schlage auf. Das Leben liegt sich ab Und behebt sich selbst.
letzter Beitrag von Pan, -
Herbstzeitlos
| erstellt von Galadian- 3 Kommentare
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Herbstzeitlos Ziellos streif ich durch die Nacht und seh den Herbst auf Bäume kriechen. Sehe welke Blätter fallen und kann der Zeit Verwesung riechen. Klamme Kälte läßt sich nieder, zerrt an Geist, an müden Gliedern, noch ein Blatt zu Boden fällt, dann sink auch ich auf schwarzen Grund, und finstre Träume kehren wieder. Kahles Astwerk krümmt sich trauernd, Wind spielt auf, zum letzten Tanz. Und Blätter, die am Boden liegend raunend sich im Takte wiegen, bilden zart geschmiegt an mich den herbstlich bunten Totenkranz. Reglos lieg ich weichgebettet in der Bäume Tränenmeer. Ein kleiner Vogel singt sein Lied, doch klingt e…
letzter Beitrag von StePpenwoLf, -
der eine Stern von dir
| erstellt von N.L.S.S.- 0 Kommentare
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Der eine Stern von dir er leuchtet hell unverdrossen, in deinem Leben gekämpft dafür - trotz aller mühe und Schmerzen. Stolz dem allen zeigst du dein Leben, es lohnt zu kämpfen so schwer es war für dich alleine. Aufgegeben hast du nie aufrecht bist gegangen, vorbei von uns allen mit deinem hellen Stern. Vorgemacht hast es uns allen belohnt wurdest du - Gott hat dich zu sich genommen von uns fort. Wer ist nun an deiner Stelle der es uns zeigt es sich lohnt zu kämpfen und für uns allen das Vorbild sein.
letzter Beitrag von N.L.S.S., -
Ein Lächeln wagen
| erstellt von Onkie IIV- 4 Kommentare
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Ein Lächeln wagen Mir ist in diesen kalten Tagen als liefe alles falsch und schief - einjeder Mensch ist depressiv und manchem platzt der Kragen. Tagein, tagaus wie Schlaftabletten die einsam durch die Städte ziehn. Der Mensch holt sich die Medizin um sich sofort ins Bett zu retten. Mir ist, als kreiselt er im Kreise zurückgelehnt und krumm und schief und weil der Nachbar vielleicht schlief ist er auch lieber leise. So wird es mir in diesen Tagen zu schnell zu bunt und still denn keiner, leider keiner will auch nur ein Lächeln wagen.
letzter Beitrag von Perry, -
Sie geht zum Warten an das Meer. Ihr Herz ist durch Sehnsucht so schwer. Seit er vor drei Jahren weggefahren, schaut sie täglich voll Behagen, ob er gekommen sei. Ihr Herz so schwer wie Blei, steht sie immer an der Küste. Als wenn sie es noch nicht wüsste, er schon längst das Tor zum Himmel küsste.
letzter Beitrag von W. August, -
feedback jeder art Er wollte -
| erstellt von Sternwanderer- 8 Kommentare
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Er wollte – dies und das auch jenes tun Tag für Tag viele -Tage -lang – – – – – – -↓ Z e i t ? -↑ – – – – – – ° °°°°°°°° ° ° ° Neue Zeit im Anders © Sternwanderer - Gewidmet dem Sohn meiner Freundin. Lars wurde nur 42Jahre alt -
letzter Beitrag von Sternwanderer, -
feedback jeder art Der letzte Kuss
| erstellt von Freiform- 5 Kommentare
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Es ist der Tod der mich im Traum entführt der mit dunklen Bildern meine Ängste schürt Wenn ich erwache bin ich tief berührt Es ist der Tod der nächtens meine Seele streift und dessen Hand nach meinem Leben greift Wenn ich erwache fühl ich mich bereit Es ist der Tod vor dessen Tür ich stehe mit seinem Kuss ich von euch gehe
letzter Beitrag von Perry, -
meine welt
| erstellt von kreativ17- 3 Kommentare
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hi ihr schreibt mal bitte euere meinung hier zu bin noch total der anfänger würde mich sehr freuen über ein paar tipps usw. mein leben besteht aus trauer leid und zerissenen träumen meine seele erhängt wie leute im mittel-alter an bäumen ich laufe geduckt durch diese welt gottes liebe und mein talent ist das einzigste was mich noch erhelt in mir strahlte es eins wie polar lichter am himmel dann ist es geschehen es zerfrass mich wie schimmel ich wünschte ich wär wieder der alte ein glücklicher mann der sich wieder freut auf einen wochen anfang.
letzter Beitrag von Aichi, -
Verlorene Kindheit
| erstellt von VerloreneKindheit- 4 Kommentare
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Liebes Tagebuch... Seine Blicke verbrennen meine Seele, so tief in meine Brust, so tief. In jede Nacht seh ich sein Gesicht, und wünsche mich ins Licht. Als er Nachts in mein Zimmer kam, wusst ich nicht was passiert. Ich rufte nach Mama doch sie war nicht da, ich weinte doch es verging. Er zog mich an meinen Haaren, ich wollte einfach weg fahren. Doch er war so mächtig, so unglaublich stark. Er schlug mit seine Faust in mein Gesicht, und meine Liebe zu ihm erlischte. Tage ohne Sonnenlicht, in meine Welt ganz normal! Tag für Tag im Keller der Dunkelheit, ja, dies ist meine Wirklichkeit. Keine Sonne in meinem Leben, doc…
letzter Beitrag von Mary Lou, -
feedback jeder art Vielleicht kommt er Morgen
| erstellt von Joshua Coan- 1 Follower
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In seinem Schaukelstuhl zittert der alte Mann Ich geh vorbei und er zündet sich die Pfeife an „Wieder kein Glück heut?“ Frage ich Er zuckt müden Blickes mit den Schultern Spricht nicht „Vielleicht kommt er Morgen.“ Jeden Tag die selbe wage Hoffnung Ein Warten auf die Nacht am Abend Es macht mich traurig Das er sich niemals freut Der alte Mann hat nie gelebt Und bitter er es jetzt bereut
letzter Beitrag von anais, -
feedback jeder art Eine Liebe für die Ewigkeit
| erstellt von Anonyma- 5 Kommentare
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Eine Liebe für die Ewigkeit Die Sonne sinkt, der Tag erreicht sein Ende, sein Tod ist die Geburt der neuen Nacht; Erlösung naht, bedingt durch diese Wende, sie hat mir ihren Frieden mitgebracht. Das Brüllen der Motoren weicht der Ruhe, das harte Licht der sanften Dunkelheit; ach, Nacht, ich liebe deine Samthandschuhe, sie harmonieren mit dem Seidenkleid, geschmückt mit vielen, kleinen Diamanten, die glitzern, und ich weiß genau, du trägst es nur für mich; des Tages scharfe Kanten verschwinden, wenn du meine Seele pflegst. Ich atme auf und alle meine Sorgen versinken in den Wellen deiner Flut; ach, würde…
letzter Beitrag von Anonyma, -
Flucht aus dem Qualen
| erstellt von AequitasVeritas- 3 Kommentare
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Ein letzter Blick zurück es ist verrückt Das Gefühl frei zu sein es war nur Trug und falscher Schein Ich wurde nur belogen und betrogen und so lieg ich nun am Boden So kannst ich nurnoch bitter hassen denn alle haben mich verlassen Ich will nur noch vom Leben scheiden und nie wieder solche Qualen leiden Ein tiefer schnitt ins Fleisch so erheb ich mich ins Himmelsreich Gleich ist es vorbei und ich bin endlich frei... Ein Leben ohne Sorgen blieb mir für alle Zeit verborgen Das ist mein erstes Gedicht das ich jeh geschrieben habe (außer die gedichte für die Schule) Ich würde mich sehr über Feedback freuen da ich mi…
letzter Beitrag von AequitasVeritas, -
feedback jeder art Alles oder nichts!
| erstellt von Anonyma- 5 Kommentare
- 1,2T Aufrufe
Alles oder nichts! Was wollte ich? Das habe ich vergessen, im Dunkel liegt der Wunsch, der einmal war. Hat ihn die Zeit am Ende aufgefressen, so gierig, wie sie ist? In welchem Jahr? Wie war ich einst von diesem Wunsch besessen, das weiß ich noch, er war mein Superstar, mein Lebenstraum. Ich warf die Petitessen hinfort! Wofür? Für nichts! Wie wunderbar! Im Heute weiß ich, dass die Kleinigkeiten in Wirklichkeit das einzig Wahre sind. Sobald mein Wunsch begann, sich auszubreiten, verschlang er mich. Ich wurde taub und blind. Verlor mein Herz in seinen kalten Weiten und mit dem Herz mein Leben: Frau und Kind. Was will ich jetzt? …
letzter Beitrag von Anonyma, -
Ode an meinen Kater oder Katzen sind keine Menschen
| erstellt von Plaaatsch- 3 Kommentare
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Katzen sind keine Menschen Es gibt im Leben so Momente, man sich nach einem Freunde sehnt. Ein Tier, mit dem man sprechen könnte, Seele ehrlich und nicht abgelehnt. Drum holt‘ ich einen Kater mir, Aus’m Tierheim ist doch selbstverständlich Der mauzte fröhlich und ohne Gier, Die Freundschaft bot er an unendlich. Sodann hatt‘ ich nen wahren Freund, Der teilte mit mir alle Sorgen. Ne Katze wird nie zu deinem Feind, schmust auch mit dir am nächsten Morgen. Kater „Ping“ hat immer “zugehört“ Er dankte alles mit viel Liebe Egal ob’s ihm auch noch so „stört“ Ein Katerherz kennt‘ keine Hiebe. Mein Kater ist weder Mensch noch Hund, …
letzter Beitrag von Plaaatsch, -
Hi, hier mal mein erster Beitrag und mein erstes Gedicht: Rot ist die Farbe des Blutes der Toten und Verletzten. Schwarz ist die Farbe des Todes, der auf viele Menschen niederfährt Blau ist die Farbe der Tränen die über die Toten vergossen werden Gelb ist die Farbe der Wärme, die die Toten nie wieder spüren können. Grün ist die Farbe der Hoffnung, die durch Krieg erlischt. Doch welche farbe hat der Krieg?
letzter Beitrag von Ausloggen, -
Wo ist mein Make-Up Wie lange bin ich schon fort Ich bin hier im innern gefangen An diesem kalten, dunklen Ort Der Geruch dieser Hölle Ein von Motten beflecktes Licht Habe die Zeit auf meiner Seite Denn entkommen kann ich nicht Das Spiel ist zu Ende Alles scheint steril und weiß Ich wurde lebendig begraben Und dieses Feuer brennt so heiß Hört ihr mich lachen, hört ihr mich schreien Selbstmord appelliert an mich allein Hört ihr mich lachen, hört ihr mich schreien Wie konnte die Welt nur so grausam sein
letzter Beitrag von Damon Fry, -
Ode an Leolo
| erstellt von Eric_W- 3 Kommentare
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Süßer Traum, komm herab, lass Wasserfälle Niederrauschen – Wie ein Vorhang mich umhüllen – Küsse sanft meine Stirn. Jenes ferne Land erblickt – Aufgang des dunklen Ätherblau, über die Einsamkeit der Nacht, goss Liebe in die kleine Welt. Erschaffer dieser Herrlichkeiten, erstrahlend in der eigen Glut, und ich in ihren sanften Wogen, eine ganze Welt mir Untertan. Ich Träume, also bin ich… Ich Träume, also bin ich nicht, bin ich nicht, in diesen matten, kalten Schein zu Haus. Auf den Grundeis der Träume – Augen schauen erloschen. Unter meinen Träumen – Schweigend ruht die Menschheit. Ich werde fallen vom Berg ins Tal, …
letzter Beitrag von Eric_W, -
Wenn Worte ungehört verhallen, Hände sich zum Protest hin ballen. Wenn Vandalismus die Strassen säumt und der Frieden hat sich ausgeträumt. Wenn Nähe und Liebe zum Fremdwort werden und übers Land ziehn wilde Herden. Wenn selbst Ares sich die Augen zu hält dann naht schon bald das Ende der Welt. Wenn Steine aus blinder Wut fliegen und überall nur Leichen liegen. wenn Rot zur Hauptfarbe wird und Blut in sämtlichen Adern gefriert. Wenn Angst den Mut ersetzt, Seele und Körper schwer verletzt. Wenn kein Laut mehr vom Wind getragen, keiner in der Lage ist ,etwas zu sagen. Wenn eine Mutter ihren Sohn beweint, die Sonne nicht mehr kra…
letzter Beitrag von muse 208, -
Den ganzen Tag sind Worte um mich rum, die Gesichter um mich - ja alle reden. Sie kundtun soviel, ich lausche nur stumm, mein Fokus gerichtet auf jeden. Doch was ist es, das da gesprochen wird, was ist es, das mich nun wirklich interessiert? Wie oft bin ich haltlos umeinander geirrt, von Resignation infiziert. Denn sind es die neusten Schlagzeilenbrenner, die Journalgespräche über die man spricht, für mich sind es wohl alles Szenekenner, doch mein innerstes daran sich bricht. Meine Frage hängt sich auf an einem tieferen Sinn, diese Oberflächlichkeit lehn ich ab, und die Antwort darauf, warum ich so geworden bin, - meine Vergangenheit…
letzter Beitrag von Torsul, -
feedback jeder art Das Vergessen
| erstellt von Alter Wein- 1 Follower
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Das Vergessen Du warst so fröhlich und gesund deine Augen blau und hell beim Treffen für mich der Grund für gute Laune und zwar schnell Wir haben uns alles erzählt mit einander geweint und gelacht hat uns etwas gequält haben wir es erträglich gemacht Doch über Nacht brach es herein anfangs mit Hoffnung verbunden ‚es kann eigentlich nicht sein‘ doch Leichtigkeit entschwunden Das erste Jahr es war nur etwas eingeschränkt nicht alles so klar du hast manches vermengt Du sprachst von der Vergangenheit sie war jetzt deine Welt Gegenwart nicht deine Zeit weit hintenangestellt He…
letzter Beitrag von Carlos, -
..::Danke::..
| erstellt von TheAce- 1 Kommentar
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Danke Danke, dass ich hoffen dürfte. Danke, dass ich lieben dürfte. Danke, dass ich dich vermissen dürfte. Danke, dassdu nichts empfindest. Danke, dass ich um dich trauern muss. Danke, dass ich warten musste, mit Gewissheit was passiert ist. Danke, dass ich jetz an dich denken muss. Danke, dass ich deine Stimme höre. Danke, dass ich die Worte verfluche. Danke, dass du mir wehtust. Danke, dass du mich vorgeführt hast. Danke, dass ich mich dreckig fühle. Danke, dass ich leiden muss. Vielen Dank....
letzter Beitrag von mystic, -
Das Lechzen meiner Seele
| erstellt von Trauerliebe- 5 Kommentare
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Als meine Augen Ihren Glanz verloren, verschwanden des Fisches Kiemen. Nicht imstande zu sterben, erstickt bis ans Ende der Zeit. Als meine Augen Ihren Glanz verloren, verbrannten des Vogels Federn, nicht imstande zu sterben, seiner Freiheit auf ewig beraubt. Als meine Augen Ihren Glanz verloren, brachen des Löwes Zähne, nicht imstande zu sterben, so stirbt er jeden Tag. Als meine Augen ihren Glanz verloren, verschluckte das Firmament den Stern, der seit jeher für uns bestimmt war. Umgeben von der Schwärze der Nacht, verlor ich mein Augenlicht. Getrieben von Sehnsucht suche ich blind nach jenem Ort, zu dem meine Füße den Weg …
letzter Beitrag von Behutsalem, -
feedback jeder art Blutspur
| erstellt von Joshua Coan- 1 Follower
- 6 Kommentare
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Ich folge der Blutspur den Abgrund hinab Wo sich verdirbt der Nebel und sauer schmeckt die Luft Gärende Tümpel, aufgebläht vom Leichenduft Tanzen Fliegenschwärme über Gedärme Wie zuckende Wolken, Orgien am roten Himmel Ich folge der Blutspur um die Ecke Wo Fleischfetzenreste und Faserspinnennetze Zieren den Gerippe-Baum wie Girlanden Vereint und grob vom Fleisch befreit Viel ist nicht mehr übrig, alles aber brüchig Ich folge der Blutspur in das Bodenloch Wo glasige Augenfrüchte wie faule Äpfel verteilt am Grund Meditieren rote Geister in klumpigen Pfützen ihrer Erleuchtung Köpfe wie fressende W…
letzter Beitrag von Ponorist, -
Ein Traum
| erstellt von Playbäuerin- 3 Kommentare
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Sitze hier allein am Strand berühr´ der Wellen kalte Wand schaumig sie mein Bein umspülen kann sie riechen, kann sie fühlen. Einsam steht der Mond dort oben unter ihm die Wellen toben trüben sie ihn jedoch nicht strahlt in seinem schönsten Licht. "Komm zu mir, mein kleines Kind lass dich tragen schnell vom Wind." blinzelt mir leicht zu im Dunkeln würd´ so gerne mit ihm funkeln. Graue, dunkelgraue Welt dass kein Nichts dich doch erhellt und ich schaue traurig weiter klett´re hoch die Sternenleiter lege mich in Wolkenflaum wiege mich in meinem Traum gerne würd ich ewig bleiben lass mich gehen, lass mich treiben. Böse Welt…
letzter Beitrag von tatjana, -
Fahnensucht
| erstellt von alehilz- 4 Kommentare
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Halbmastene Fahnen auf der einen Festlich geschwungene auf der anderen Seite Dazwischen gemahl’ne Körper Wie frisch zerpresster Wein. Trauer weht durch reihenweis’ Revers, Von Terror spricht man, von zero Toleranz. Mit schön polierten Worten Wird Rachsucht eingepflanzt. Man verspricht etwas den Toten Und strafft die Fahnen neu.
letzter Beitrag von alehilz, -
Umarmung der Nacht
| erstellt von Wulfrick- 5 Kommentare
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Wenn der Mond den Himmel regiert, kleben meine Augen an der Decke. Während ich langsam meine Sinne verlier' nicht ahnend welch Geister ich nun wecke. Sie flüstern mir zu und machen mir weis, dass es sich nicht zu kämpfen lohnt. Der Raum hüllt sich in Dunkelheit, die kalte Einsamkeit bin ich gewohnt. Meine Gedanken wild und unbeherrscht, verirren sich in den dunkelsten Gassen. Die Angst steigt an und nun vermehrt, fang' ich an mich selbst zu hassen. Die Tränen laufen an meinen Wangen hinab. Ich komme nicht los von mentalen Fesseln. Hab' alle Gefühle in eine Schatulle gepackt, sie ist von Kummer und Leid schon ganz zerfressen. Ich…
letzter Beitrag von Wulfrick, -
Stille Angst
| erstellt von fairykate- 1 Kommentar
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Ganz sanft berührst du mein Gesicht Die Angst in mir - du ahnst es nicht Ich möcht mich einfach dir hingeben Mein Glück in deine Hände legen Du bist so nah, doch ich weit weg Bin so durcheinander, es hat keinen Zweck So sehr mein Körper und Herz danach zehrt Es bleibt mir die Freiheit einfach verwehrt Ich bin noch gefangen, bin kalt und erstarrt Dein Blick er dennoch auf mir verharrt Er will mich gewinnen, die Ängste vertreiben Sie wollen nicht gehen, sie wollen noch bleiben Du schaust mich an, dein Blick so weit So warm und tief, voll Zärtlichkeit Die Angst sie schwindet, macht endlich Platz Für Vertrauen und Liebe - für dich, mein …
letzter Beitrag von Ruedi, -
Ohne Titel
| erstellt von ChaosTyp- 3 Kommentare
- 1,2T Aufrufe
Ohne Titel Mein Herz ist eine lodernde Flamme, die aus ihr ich diese Worte stammle, ich hab die Liebe, das Leid und das Leben neu entdeckt, hab mein herz wiederum mit einer fremden befleckt. doch diese Fremde, sie bereitet mir freude in meinem herz, sie ist mal da, mal nicht, doch trotzdem lindert sie mir den schmerz. diese wunde blutete mehr als sie eigentlich sollte, kann es sein das es diese Frau ist wen es wollte? mir scheint es so zu sein, trotzdem bleibt es nur dein, auch nach so vielem blutenden Schmerz, es ist und bleibt auf ewig dein Herz. es bleibt einfach aus für uns zwei, doch du bist gefangen, ich bin frei. hast dir e…
letzter Beitrag von Vokalchemist, -
feedback jeder art Mein heimlicher Gast
| erstellt von Frank Gehlert- 3 Kommentare
- 1,2T Aufrufe
Mein heimlicher Gast Lang von dir nichts mehr gehört Umso mehr bin ich verstört Besinnend rinnt das Naß nach unten Mein feuchter Hals scheint zugebunden Hab dich vor mir hergeschoben Jetzt hat der Tod dich mir entzogen Zieh deine Bilder in mein Sein Verweil bei mir, so komm herein Sei mein Gast bis ich verbleiche Und dir die Hand der Seele reiche Mußt nicht klingeln oder klopfen Trink mit mir geträumten Hopfen Laß meinen Geist ein Spalt weit offen Um auf baldigen Besuch zu hoffen Darf dich mit so vielen teilen Weiß du kannst nicht lang verweilen Wenn d…
letzter Beitrag von Frank Gehlert,
