Melancholisches, Düsteres, Trauriges
Kummer, Sorgen, Leid - Die düstere Seite des Lebens (ehemals Schattenwelt)
4.504 Themen in dieser Kategorie
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feedback jeder art Bacchus goldene Henne
| erstellt von nadir- 2 Kommentare
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Spindelsprache, dürre Letter. Die Flüsterfäden, im Bett der nestelnden Hände. Weberknechte nisten in Davids heiliger Harfe. * Skalpellzungen zum Schneiden von Plattitüden. Fruchtfliegenfelle für winzige Fragen. Es trällert Tristesse. * Wie lächerlich der Barden Balz um Bacchus goldene Henne. Red doch vom Mond, Söhnchen. Vielleicht legt sie goldene Eier.
letzter Beitrag von nadir, -
feedback jeder art Weh mir
| erstellt von Teddybär- 14 Kommentare
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Weh mir Weh mir, verwundet ist mein Herz, als hätte hundert Schlachten ich geschlagen. Durchbohrt von Schmerz, blicke ich himmelwärts und sehe Odins Wut in Blitz und Donner sich entladen. Und du, mächtiger Thor, schleuderst den Hammer tief in meine Seele. Bedrückend Sein, Zerrissenheit im Kampf der Welten, wo alle Schläge mir nur gelten im Zeitenlauf von Werden und Vergehen. Noch hält der Blick die blutend rote Sonne am Abendhimmel, noch nässt der Morgentau des Erdlings Zunge, eh sich die Dämmerung als Schatten auf die müden Knochen legt und der Erlöser Tod den Bruderkuss einfordert. © Herbert Kaiser
letzter Beitrag von Teddybär, -
Ganz, ganz alt, aber ich bin immer wieder berührt davon und froh, dass ich heute nicht mehr ganz so oft hoffe, von Nebeln umhüllt zu werden. Seichter Nebel, umgibt mich wie der Schleier der Vergessenheit. Rufe, nah und fern, laut und leise. Wenn ich antworte, so hört mich dennoch keiner, denn mein Schrei erstickt, gluckst die Stimme, gebrochen in tausend leise Töne. Nebel, seichter Nebel, hülle mich ein, wie eine warme Decke in Wintertagen. Lass mich vergessen, dass ich es war, die rief! Streichle mich, oh seichter Nebel, sei meine Liebe in dieser Nacht, weil nur Du mich siehst! Liebe mich, mit meiner Hand, mit meinen Augen…
letzter Beitrag von smilla, -
Vom Ende Der Welt
| erstellt von schuschwenka- 1 Kommentar
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Tod und Wasser Schwindender Kimm Die Sonne scheint blasser Nimm die Milch, nimm Tod und Stein Verfluchte Hölle auf Erden Lebend Gebein Will nicht begraben werden Feuer und Tränen Fernere Ewigkeit Junge Leute, sie gähnen Träumen wieder ihr Leid Feuer und Überreste Verderbende Weggenossen Diese nehmen das Beste Und haben die Milch vergossen Luft und Raum Schwebende Ungeheurer Die kommen als Traum Und sprühen ihr Feuer Luft und Lebenszeit Schwellend Wasser, stürzt alles nieder Mütter kennen ihr Leid Kind bringt die Milch nie wieder
letzter Beitrag von Vokalchemist, -
feedback jeder art Autokorrektur
| erstellt von Gaukelwort- 7 Kommentare
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Autokorrektur Es schlug zur zwölften Stunde, da bin ich aufgeschreckt! Mein rechter Zeigefinger war streng als Überbringer von Unheil ausgestreckt... ...als wollte er belehren; als wollte er wem drohn. Kaum war die Hand betrachtet rang ich, noch halb umnachtet, mit meinem Albdämon. Ich griff ihn bei den Hörnern. Ich hab ihn abgeregt. Ich sprach: „Dein tolles Treiben, in mir lässt du schön bleiben bevor es dreizehn schlägt.“ ***************************************** Autokorrektur Es schlug zur zwölften Stunde, da bin ich aufgeschreckt! …
letzter Beitrag von Gaukelwort, -
Das Zimmer
| erstellt von Daimi- 5 Kommentare
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Vier Wände um mich herum, starren mich kalt an, warum? Die Decke und der Boden feste, Fenster und Türen sind die Reste. Dort, draußen wächst doch der Unkraut, diese vier Wände sind aber meine zweite Haut. Und sterbe ich eines tages im Zimmer hier, Zimmer gehöre ich dann für immer Dir?
letzter Beitrag von Daimi, -
SiegVerlust
| erstellt von Marius- 3 Kommentare
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Siegverlust von Marius Winterfeld: Ein tiefes Groll'n durchzieht den Wald Es laut durch Ficht' und Buche schallt Und immer wenn ich mich umdreh' Sind neue Spuren tief im Schnee Ich fühl's ich spür's es hat mich gleich Es will mich zerr'n ins dunkle Reich Man hört die Schritte ganz genau Es hetzt wie ich von Baum zu Baum Nun ras' ich auf die Lichtung zu Ohne Pause, ohne Ruh Und was dort steht ist widerlich Im Spiegelbild seh ich nur mich Ich blick' umher, voll panisch Wut Kann nicht versteh'n was es da tut Denn vor mir steht, im roten Kilt Die Bestie in mei'm Spiegelbild Voll Angst, voll Wut, voll Hass, vor Schmerz R…
letzter Beitrag von Hippolyt, -
Persönlichkeit
| erstellt von Lucy- 3 Kommentare
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Sie sprechen zu dir, du weißt sie lügen nicht Doch trotz allem führen sie dich hinter das Sonnenlicht Wer glaubt dass Schatten Farben haben und strahlen Der wird auch die schillernde Natur rabenfarben malen Schau aus dem Fenster, Schatz, sie haben alles abgebrannt Zöger nicht durch Feigheit sondern zerschmettere die Wand Bleibst du in deiner Kugel aus Glas, so wirst du nicht sterben, doch verwehrt bleibt dir das Leben, denn Leben ist Streben Es sind die eigenen Gedanken,ja die Fähigkeit des Überdenken Denn sie können nur die Anschauung einer Marionette lenken Interessant ist das Individuum mit Persönlichkeit Keine Kopie-eine eigene Phi…
letzter Beitrag von Psychosadistic, -
Das tote Herz
| erstellt von muse 208- 3 Kommentare
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Gefangen in der dunklen Nacht, ausgestoßenvom Leben. tragend die schwere Fracht Nichts mehr da zu geben! Verloren in der Gleichgültigkeit, mit Tränen reich bedeckt, zum Schlagen kaum noch Zeit! tief im Inneren versteckt. Gestorben,ohne Freude zu kennen. Angst war ihr einziger Begleiter. Immer nur stolpernd und rennend, mein in der Brust toter Streiter! Liebe Grüße von Muse Leer,der 7.Januar2010
letzter Beitrag von muse 208, -
Introvertiert
| erstellt von jupiter- 1 Kommentar
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Hast Du Ihre Blicke gesehen? Nein hab ich nicht. Ich konnte sogar ihr tuscheln verstehen... Nein ich nicht. Hast Du nicht gemerkt, wie sie sich heimlich Zeichen gaben, nein hab ich nicht, hast du nicht gesehen, wie sie nach unten gekuckt haben, nein hab ich nicht. Hast Du wenigstens notiert wie sie aufgestanden sind, nein auch das hab ich nicht, hast Du gesehen wie sie weggelaufen sind, nein hab ich nicht. Hast Du überhaupt irgendetwas im Saale wahrgenommen, nein habe ich nicht, dann hast Du von der Lesung nix mitbekommen, doch ich las ja mein Gedicht.
letzter Beitrag von Torsul, -
SOLITÄR
| erstellt von Jenno Casali- 0 Kommentare
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SOLITÄR da ist nur dieser briefkasten, nur dieser mülleimer, ohne gesicht, ohne stimme - einfach nur da ein leben rund.he.rum ab.ge.holzt ein.ge.i.gelt in der öde stirbt sogar den tod für niemanden, stirbt ihn nur bürokratisch, datum/uhrzeit/ort /unterschrift - wenigstens das ende in mehrfacher ausfertigung © Jenno Casali
letzter Beitrag von Jenno Casali, -
Mein Weg...
| erstellt von Seraphim- 0 Kommentare
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Mein Weg Bevor ich ging, war ich ein Schatten, der Welt so Fremd, umgeben von einem Käfig aus Hass und Einsamkeit. Ich lebte nur , auf jeden Moment hin, in dem ich sie sah... Sie mir die Wärme gab, die mir all die Jahre so fehlte, Ich sie in die Arme nahm und spürte, dass ich da war. Und doch ließ sie mich im Stich, wo sie doch wusste, wie sehr ich sie brauchte um noch zu leben. Sie ließ mich alleine in diesem Hass, als Schatten in der Kälte. Ich wartete geduldig aus Liebe zu ihr obwohl ich wusste, dass sie mich alleine ließ all die Stunden, Tage und Nächte die ich mit Tränen in den A…
letzter Beitrag von Seraphim, -
feedback jeder art ANGST
| erstellt von Hayk- 3 Kommentare
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Im September neunundsiebzig, Wärme war und laue Luft, weit entfernt noch Herbstes bunte Blätter, klangen noch in meiner Brust die Liebesseufzer einer engelsgleichen Frau und gaben Antwort auf das Flehen eines liebeskranken Mannes - Glücks genug! Allmählich senkte nun die Sonne ihre Bahn, die Schatten wurden länger, kühler wehte abends schon der Wind. Noch erhitzt von Sonnenwärme ließ die abgestandne Luft im Flur der grauen Villa, ließen auch die Bohnerwachsgerüche und billigen Parfüms Odeur die olfaktorisch sehr verwöhnten Sinne schaudern; Resultat war Gänsehaut und erstes Ahnen nicht genehmer Stunden. Strenge Mienen ernster Männer, …
letzter Beitrag von Sternwanderer, -
Schwarze Schwinge
| erstellt von Kaya- 4 Kommentare
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Guten Morgen ^_^ Das ist mein erstes Gedicht das ich geschrieben hab und hätte gerne ein paar Kommis dazu © by Kaya Schwarze Schwinge allein steh ich hier sehe wie sich die Leute abwenden sie drehen ihre Rücken zu mir die Zeit vergeht Tag und Nacht wechseln im Sekunden Takt der Wind dreht noch immer steh ich hier allein der Abstand wird größer zu mir die Zeit bleibt stehen es wird Nacht alle gehen ein Schatten über mir verdunkelt das Mondlicht ich schließe meine Augen Tränen laufen über mein Gesicht eine große Schwinge hüllt mich ein ich sehe schwarze Seidenfedern sie glitzern im Mondschein ich spür…
letzter Beitrag von 1hit1der, -
Selbstrezession
| erstellt von reimereien- 3 Kommentare
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der Januar, ein schöner Ort es wäre schrecklich nett wenn man mit dir die Kälte wärmt in einem schönen Bett der Februar bricht Launen auf es naht die warme Zeit das Gück mit dir trägt Kospen bald der Frühling nicht mehr weit im März erscheint dein Antlitz gold es spricht mir magisch zu der Liebe den Tribut gezollt was mir noch fehlt bist du April stellt Weichen für den Tag der endlich Sonne zeigt so langsam brennt die Sehnsucht hell sie steigert sich und steigt zum Mai hat die Erinnerung an deine Frucht gesiegt ob ich sie wohl ergattern kann wenn sie mir offen liegt als Juni naht, werd ich nervös dein Blick verspric…
letzter Beitrag von reimereien, -
Istzustand
| erstellt von mystic- 4 Kommentare
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Istzustand Gefühllos und leer so gerade, reite ich in Depressionen tiefer und tiefer wie in einem Dickicht von Wald. Warum nur lasst ihr mich nicht in Frieden leben- Ihr Täter, wo ich euch schon fast vergessen hatte? Wird nun wieder vergangenes Realität und ich zum Kind- euer Opfer. 10.02.09 Gruß! mystic
letzter Beitrag von mystic, -
feedback jeder art Narben
| erstellt von Darkjuls- 1 Follower
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Ich kann´s nicht erwarten deine Narben zu küssen die Gewissheit zu haben auch dir geht es beschissen Ich möchte dich ansehen und in Mitleid zerfließen so wie mir, soll es dir gehen Tränen wirst du vergießen Es ist nichts, wie es scheint werde laut um mich weinen hoff, dass Herzblut uns eint deine Narben, die Meinen Bild by Pixabay
letzter Beitrag von Darkjuls, -
Wozu zündet man das Pulverfass? Bis wann dauert auf der Welt der Hass? Wann versteht die Menschenrasse, die Erde hat vom Blut die Nässe.
letzter Beitrag von Wadhah, -
feedback jeder art Fremde Seele
| erstellt von Kerstin Mayer- 2 Kommentare
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Fremde Seele Die Nacht ist kalt und voller Sterne, ich fühl mich so allein. Mein Blick schweift weithin in die Ferne, trink wieder zu viel Wein. Ich hab ein Loch in meiner Seele, nur Leere tief in mir. Das Glück, das ich mir manchmal stehle, ist lang schon nicht mehr hier. Ich möcht so gerne etwas fühlen, doch ich bin tot und leer. Ich sitze zwischen allen Stühlen, mir ist das Herz so schwer. Ein fremder Mensch in meinem Spiegel, weiß nicht mehr wer ich bin. Ein kranker Geist mit Brief und Siegel, ein Leben ohne Sinn. © Kerstin Mayer 2021
letzter Beitrag von INDI PASHA, -
nimm das herz in die hand
| erstellt von Perry- 4 Kommentare
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wähle bedacht den weg durch die nacht denn in manchem eck wartet ein schreck gespenst sich an der angst zu weiden frage nicht nach dem warum und wieso sondern gib dich unbeeindruckt und froh sei es drum drehe den spieß einfach um schick mit einem laut tönenden puuh den dämon zurück woher er kam wach auf und vergiss den ganzen kram
letzter Beitrag von Sternwanderer, -
gefickt eingeschädelt
| erstellt von Ed Zend- 2 Kommentare
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autonome sklaven, konsumieren verzicht, revolutionäres dienen, extrahierendes dehnen, animierte langeweile, vorhersehbarer kick, lack, leder, latex, befriedigen nicht, lange her das lieben auf einer sommerwiese, schöne neue welt, mama, wo bist du, mess mir fieber, wo ich es nie wollte.
letzter Beitrag von Ed Zend, -
Bin mir manchmal selbst nicht gut und ich kämpf mit meiner Wut, du schaust mich dann hilflos an, habe dir doch nichts getan. Dann tut es mir unendlich leid - wieder mal ging ich zu weit. Bin ich schlecht gelaunt an manchen Tagen, sehe ich deine Augen die mich fragen, was ist geschehen, sprich mit mir bin für dich da und helfe dir. Dann tut es mir unendlich leid, wieder mal ging ich zu weit.
letzter Beitrag von eiselfe, -
Störfaktor der Symmetrie (Beiwerke der Ästhetik)
| erstellt von Black Raziel- 2 Kommentare
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Störfaktor der Symmetrie -Beiwerke der Ästhetik- Wir streben nach der Perfektion und binden uns zum Zwecke nur, seit Angebinn von Zeit und Raum - Vollkommenheit dicht auf der Spur! Zur Ewigkeit sind wir verdammt und geh'n aus jedem Bindungsspiel in gleichen Zahlen stets hervor, doch ohne Sinn und - oder Ziel. Entsprungen durch ein Missgeschick sind wir der Inbegriff des Fehlers, Störfaktor der Symmetrie und Sklaven eines Teilchenzählers... © by black, 26.04.2009 -------------------------------------- "Schade, dass ich heute um 1 Uhr bereits etwas in die Philosophenrunde geschrieben habe." ------------…
letzter Beitrag von Black Raziel, -
Du bist gegangen, somit auch mein Herz
| erstellt von Sarah- 2 Kommentare
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Du warst immer bei mir, bis auf den tag an dem für mich die welt zusammenbrach. Ich fühlte mich so machtlos, so zerrissen, so tod. Ich fühlte gar nichts, einfach nur leer. der gedanke an dich macht alles so schwer... wenn ich an dich denke bringt es mich dem wahnsinn näher, wenn bete, dass alles gut werden solle, fühle ich gnadenlose Leere. Damals habe ich dir mein herz geschenkt. du hast es mitgenommen, mich in schmerz ertränkt... ich kann dich nicht zwingen, drum bitten kann ich dich, also bitte schick mein herz zurück an mich...bitte♥ ------------- ein kleiner text dazu wie ich mich gefühl habe als jamand gegangen ist der mir sehr v…
letzter Beitrag von Tamara20, -
Der jüngste Tag
| erstellt von Larsen- 5 Kommentare
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Das schwere Holz ist klamm und feucht. Es trägt mich durch die Fluten. Das Dunkel wird vom Blitz verscheucht, die schwarzen Wolken bluten. Vier Tage ist es nunmehr her, da kam der erste Tropfen. Ein Späher nur. Doch immer mehr, verhöhnen mich mit Klopfen. Es ist der alten Eichentür -das kann man sicher sagen- Verdienst, dass ich das Leben spür. Der Regen fällt seit Tagen. Das Meer hat sich die Welt gekrallt, der Angriff kam von oben. Passiert kein Wunder, werden bald die Wellen auf mir toben. Ich knüpfe Hoffnungsfetzen nun, in kühlen, nassen Nächten. Und träume seit die Sterne ruh'n, dass sie mir Sonne brächten. …
letzter Beitrag von Homo_Ingenuus, -
Hoffnungslose Liebe
| erstellt von nick- 1 Kommentar
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Einsam wache ich über dich Bewache dich in jeder Minute Deine Sicherheit beruhigt mich Deine Schönheit ist für mich eine wunderschöne Blüte Leider kann ich dich nur beobachten Dabei würd ich dich gerne berühren Und deinen wahren Liebhaber Verachten Und dich sanft in meiner Zärtlichkeit einführen Jede Nacht rieche ich an deinem Halstuch Was ich dir heimlich entnahm Wickle mich dann in mein Sanftes Baumwolltuch Und träume du liegst in meinen Arm Und so träum ich jede Nacht qualvoll von dir Ohne jede Hoffnung, und Schmerz im herzen Und wünschte du wärst hier bei mir Und erleide quälende schmerzen.
letzter Beitrag von rastlose65, -
feedback jeder art Nichts
| erstellt von Létranger- 10 Kommentare
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nur Nacht um mich herum und Schatten im Raum kein Laut kein Licht kein Leben und aus dem Nichts ein Schmerz ____________________________________________________ Gemeinschaftswerk von Gewitterhexe und L'étranger Die @Gewitterhexe hat zur Zeit eine Schreibpause. Das gehört zum Leben. Als Gruß habe ich mir erlaubt, mal einen kurzen Text einzustellen, an dem wir im Herbst noch zusammen gearbeitet hatten.
letzter Beitrag von Létranger, -
Nacht am See
| erstellt von DocLorisson- 2 Kommentare
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Eine Oberfläche, rein wie ein spiegel, funkeln auf ihm die Gestirne. Ein kleiner Stein durchbricht das Siegel, macht den See zu einer Dirne. Der Jüngling steht am Uferrand, der See scheint ihn zu faszinieren. Ein zweiter Stein ruht in der Hand, will der See ihn provozieren? Der Wurf erfolgt mit wildem Eifer, gewaltig der Stein ins Wasser dringt. Nun wirkt der Jüngling plötzlich reifer, Verstand ist dafür nicht bedingt. Die dunklen Augen nun feucht schimmern, was ist geschehen in dieser Nacht? Nun hört er das Stöhnen, hört das Wimmern, der See hat ihn zum Mann gemacht.
letzter Beitrag von DocLorisson, -
feedback jeder art Adventtage 12 und 13
| erstellt von krampus.schatten- 3 Kommentare
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Da ich meine Gedichte von nun an schon vor der Schule hochladen möchte, werde ich heute zwei Gedichte auf einmal hochladen! Ab sofort schaue ich, dass die Gedichte um 6:45h am Morgen online gestellt sind! - Vielen Dank, für euer Verständnis! ~ Ich freue mich auf Kommentare! Wilde Kg, krampus.schatten ~~~~❄️~~~~ Winter- Wunderland | Adventtag 12 Das Kramperl ist nun in der Höll‘ sieht ganz viel Lava und Geröll. Sitzt im Knast, den er nicht kennt der Satan feiert froh Advent. Sieben Tage soll er sitzen, dabei kommt er ins Schwitzen, der Satan laut und deutlich spricht…
letzter Beitrag von krampus.schatten, -
Eine hülle
| erstellt von Mondolf- 0 Kommentare
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Naja das gedicht ist ziemlich durcheinander ähm reimt sich glaub ich auch an manchen stellen überhaupt nicht. Habe es in einem Zustand volkommener Verwirrung geschrieben naja hoffe es gefält euch trotzdem xD Es ist nur noch eine Hülle, sie hat keinen Zweck, es ist nur noch eine Hülle; denn alles ist weg, es ist nur noch eine Hülle, die aufrecht stehen muss, es ist nur noch eine Hülle, sie findet keinen Trost, es ist nur noch eine Hülle, alles fehlt ihr, es ist nur noch eine Hülle, sie verletzt sich nicht mehr, es ist nur noch eine Hülle, das Leben fällt ihr schwer, es ist nur noch eine Hülle, sie unterdrückt ihre Wut, es ist nur noch …
letzter Beitrag von Mondolf, -
hilfe erwünscht Neurose
| erstellt von Sama- 10 Kommentare
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Neurose (überarbeitete, aber nicht endgültige Version) Einsam steh ich im roten Kleid Zur Juniwende am Plattenbau Wo ich mich keinem anvertrau’ Verberge voller Blüte mein Leid Die Bienen lassen ab von mir Ertragen meinen Duft nicht mehr Bin nicht im eigenen Haus der Herr Doch Augen nahen voller Gier So beugt sich ein Mann zu mir hinab Und reißt mich mitsamt Wurzeln aus Läuft schnellen Schrittes er fernab Bringt Todessehnsucht ihr ins Haus Sie riecht verzückt an meiner Zier Und springt danach zum Fenster raus Neurose (erste Version) …
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feedback jeder art Labyrinth
| erstellt von Cheti- 3 Kommentare
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Erblick ich nie den Weg aus diesem Labyrinth? Es türmt ein hoher Wall sich auf aus Leibern (starr), als Flut von Angst und Pein, wo einst ein Weg noch war. Der Schmerz hat mir verwehrt, dass ich ihn wiederfind. Wie Hagel fällt herab, es peitscht wie kalter Wind die Geißel tief in mir und es bleibt sonderbar: Kein Traum schenkt mir das Glück, das Liebe einst gebar. So hab ich‘s nicht verdient, des rechten Pfades blind! Verirrt ist längst mein Geist. Sein Ziel erreicht er nicht. Es lauert diesem auf, worüber niemand spricht, im Unterholz der Welt, wo still die Zeit verrinnt. Erblick ich nie das Lich…
letzter Beitrag von Cheti, -
Vergebung
| erstellt von MaInStReAm- 4 Kommentare
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Es ist so weit, ich habe viele Fehler begangen, Es tut mir leid, ich wär lieber Gottes Weg gegangen, Bitte verzeiht, denn ich habe das große Verlangen, trotz Einsamkeit, reumütig um Vergebung zu bangen. meiner Schwester gewidmet...
letzter Beitrag von HartesWort, -
feedback jeder art In Liebe
| erstellt von Darkjuls- 1 Follower
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In Liebe Der Abschied schmerzt geht mir ans Herz reißt einen Seelengraben Es ist die Trauer, die mir bleibt unendlich lang wird mir die Zeit die wir nun nicht mehr haben So schlaf dann wohl in guter Ruh deck dich mit roten Rosen zu magst Tränen mir vergeben Schmerz legt sich als dunkles Tuch ich scheitere bei dem Versuch nun ohne dich zu leben Bild by Pixabay
letzter Beitrag von Letreo71, -
Tränen im November
| erstellt von Tennessee- 3 Kommentare
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Hallo miteinander, das ist mein erster Post hier, gleich wie das erste Gedicht, dass ich anderen Leuten zugänglich mache, da ich gemerkt habe, dass ich ohne Kritik nicht wirklich weiterkomme, es wäre also schön, wenn ihr mein Gedicht auseinander nehmt, damit das nächste evtl. ein bisschen besser wird Der Bäume Blätter sind gefallen, wie Tränen, so sacht, so zart Klänge der Trauer erhallen, der Winter erwacht, verharrt Dunkelheit verhüllt das Leben, wie Tränen das Antlitz verbergen, trostlose Menschen schweben, verhüllt, wie einsame Schergen Stille die Landschaft bedeckt, wie Tränen, die niemand hört Wird das Geheimnis entdeckt, d…
letzter Beitrag von Tennessee, -
feedback jeder art Staub bedeckt
| erstellt von Darkjuls- 1 Follower
- 4 Kommentare
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STAUB BEDECKT Staub bedeckt sind die Gebeine die einst tanzten übers Land auf der Erde nur noch Steine zwischen losem Meer aus Sand Kein Leben hoch in den Lüften und keines rings in der Natur verpestet alles von den Giften Finsternis der Menschheit Spur Wird es einmal bittre Wahrheit auf ein Wunder hoff ich minder schafft Abhilfe und euch Klarheit denkt doch auch an eure Kinder Staub bedeckt sind die Gebeine die einst tanzten übers Land auf der Erde nur noch Steine wenn keiner einen Ausweg fand
letzter Beitrag von horstgrosse2, -
Ehrgeiz
| erstellt von OnceUponATime- 1 Kommentar
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Du weißt mehr von mir als ich doch nahmst mich nicht für voll Noch immer ist es deine Schuld Tust niemals was du sollst Du warst mir nicht genug Und ich für dich die Welt Du hättest alles für mich getan Doch niemals für dich selbst Gerne ehrliche Kritik!
letzter Beitrag von Nils, -
blinde Straßen
| erstellt von KumboYa- 3 Kommentare
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Niemand sieht den Herbst, während mir der kalte Regen die erste stille Nacht verschafft. Der Himmel ist welk, seine Farben sind gefallene Blätter. Niemand hört mich, feuchtes Laubrascheln stummt. Was derweil Töne nuschelt, ist verbotener Wind. Keiner bestaunt die ballett-tanzenden Explosionen, weil meine Seele längst den anderen Weg eingeschlagen hat. (nur einige Laternen flüsterten über meinen Schatten, den sie kurz in Pfützen sahen)
letzter Beitrag von Beteigeuze, -
Verstand so wach, er ließ sich treiben Wollt nicht mehr in den Träumen bleiben So wach war er und schaute hin Schärft Augen, Herz und auch den Sinn Der Blick hing dort, wo er nicht wollte Weil nichts davon entdeckt sein sollte Die Linsen starr, die Wangen blass Die blauen Augen trüb und nass Betrachten alles, sehn das Bild Verstand zerbricht, das Herz so wild Das Zittern folgt, die Schmerzen da Die Kälte ist - wo Wärme war Sie greift zur Klinge, es rinnt das Blut Das Herz in Flammen - nichts wird gut Die Panik da, erfasst mein Herz Verbrennt, greift zu - spürt keinen Schmerz
letzter Beitrag von Perry, -
Warum?
| erstellt von Schreibfee- 3 Kommentare
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Warum? Vereist sind die Gedankengänge Erstarrt ist die Glückseligkeit Eine Macht hat sie genommen Es bleibt zurück nur Traurigkeit Du fragst dich warum - Deine Lippen bleiben stumm Die Zeit wird Wunden heilen Die Zeit reißt Wunden auf Unter dir der Boden schwindet Wo einst ein Herz ist nun ein Stein Verzweiflung hat sich breit gemacht Nur eine Frage bleibt – Warum? Gebrochene Seele, gebrochenes Herz Was bleibt - ist nur der Schmerz! LG von Liane!
letzter Beitrag von sidivoluntsidisplacet, -
Einsam (Juni 2007)
| erstellt von Melrose- 1 Kommentar
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Einsam (Juni 2007) Ich vergaß zu antworten In meinem einsamen Lande Und vergaß, dass du Mich so nicht kanntest Ich denke an meine Zeit An das was mir noch bleibt Du musst mich verstehen Ich bin schon lang vernarbt So wie mich die Einsamkeit schürte So brauch ich sie jetzt auch In Gedanken hör ich sie rufen Und als schatten zu mir kriechen Hab keine Angst! Es tut mir nicht mehr weh Aber bleib wie du bist Und wer du bist Ich brauche dich!
letzter Beitrag von Angel, -
Eine Rose Sie ist zweifellos vollkommen, sie hat die Leidenschaft erklommen und trägt ein rotes Seidenkleid. Sie verlockt dich zur Berührung, sie ist die Göttin der Verführung. Doch nimm es nicht zu leicht. Denn manche Schönheit ist verdorben, sie wird bewacht von scharfen Dornen und bereitet einzig Leid.
letzter Beitrag von seerocka, -
böse männer
| erstellt von angelofthedark- 0 Kommentare
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böse männer zerstörten mich böse männer machten mein leben zu einer ruine wie gehts nur weiter wie ist es schaffbar vergessen? verdrängen? oder doch leben? böse männer mag ich nicht böse männer machen was sie wollen böse männer hass ich sie taten mir weh als ich war noch ganz klein niemand sah mein leid war allein ganz allein böse m änner gehörten zu meiner familie jetzt is alles kaputt und ich habe keine familie mehr die bösen m änner haben alles kaputt gemacht böse männer waren meine verwandten redeten mir ein ich sei ein böses kind ich müsse schweigen also blieb ich stumm erstummte nun bin ich g…
letzter Beitrag von angelofthedark, -
feedback jeder art Bis in den Tod
| erstellt von Sidgrani- 12 Kommentare
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Ein kleiner Hund durchstreift die menschenleeren Straßen, vorbei die Zeit, als hier noch frohe Menschen saßen. Ein Junge hatte sich so lieb um ihn gekümmert, er muss ihn finden, doch die Stadt ist ganz zertrümmert. Vorbei an ausgebrannten Autos zieht er weiter, wo mag er sein, der Freund und ständige Begleiter. Dann plötzlich heult er laut, er hat ihn aufgefunden, er kriecht zu ihm und leckt behutsam seine Wunden. Als sie ihn bergen, liegt der Hund ihm treu zur Seite, der Blick des Jungen weilt in unbekannter Weite.
letzter Beitrag von Sidgrani, -
Engel tot
| erstellt von Black Raziel- 2 Kommentare
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In meinen Händen blutverschmierter Stahl, er ist seine Flügel los geworden. Ich bereite ihm gerne lange Qual, sonst macht es mir keinen Spaß zu morden. Ich weiß ganz genau wie sehr es wohl schmerzt, denn auch ich war Einmal sterblich wie ihr. Doch ich bin nicht mehr der, mit dem man scherzt, und umso mehr gefällt es heute mir.
letzter Beitrag von Black Raziel, -
melancholie
| erstellt von eiselfe- 3 Kommentare
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es geht nicht gut, das zu sagen hab keinen mut. wer will sowas hören, würde nur stören. bin unendlich müde, seh' alles nur trübe. schlimme Gedanken sollen weichen, nichts kann mich erreichen, steh' hinter einer Nebelwand, kann sie nicht fassen - deine Hand.
letzter Beitrag von Bernardo, -
Nur ein Traum
| erstellt von Nesselröschen- 4 Kommentare
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Müde bin ich – was bist du Süße Träume, satte, winken Stehlen mir indes die Ruh Wollten wir nicht drin ertrinken Doch du gähnst, machst müde zu Hörst du noch die Tür einklinken Schlaf, du wolltest es partout
letzter Beitrag von Nesselröschen, -
Selbstzweifel
| erstellt von Aichi- 3 Kommentare
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Selbstzweifel Das Elend herausschreien Ununterbrochen Die Ruhe zerschlagen Die Tränen nach außen lassen An der Wand entlang Zusammensinken Ununterbrochen Den Schmerz aus mir herausbrechen lassen Im Meer der Selbstzweifel den Atem anhalten Ersticken bis zum Tode hin
letzter Beitrag von Aichi, -
Was ein Mensch ertragen kann
| erstellt von Freienweide- 2 Kommentare
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Trümmerlandschaft, Scherbenhaufen, Einsamkeit und Aggression Worte, die die Tränen taufen, Auf den Namen Depression. Jetzt erkenn ich dann und wann, Was ein Mensch ertragen kann. Wer einsam ist, muss nicht allein, Wer Alleine ist, nicht einsam sein.
letzter Beitrag von Freienweide, -
feedback jeder art Angst
| erstellt von Carly- 1 Kommentar
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In der Dunkelheit trat sie an mich heran ihre Augen sahen mich flehend an und sie schlug mein Herz in ihren Bann ja, ich war schwach und sie gewann Ich wollte ihr niemals zu nahe kommen um sie herum war alles furchtbar veschwommen doch sie hatte bereits mein Herz genommen und bald lies sie mein ganzes Leben verkommen Sie hielt mich einfach so fest baute sich in meinem Kopf ihr Nest verbreitete sich in mir wie Pest und gab meiner kläglichen Seele den Rest Ich konnte sie nicht mehr ertragen wollte doch über ihr aufragen wollte ihr endlich die Meinung sagen und an ihrer Kraft nage…
letzter Beitrag von Nils,
