Melancholisches, Düsteres, Trauriges
Kummer, Sorgen, Leid - Die düstere Seite des Lebens (ehemals Schattenwelt)
4.504 Themen in dieser Kategorie
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feedback jeder art Medusa
| erstellt von Joshua Coan- 1 Follower
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Du bist eine garstige Frau Mit Augen die nur nehmen So mir geschehen Ein Verlust in der Brust Worin schlug freudig mein Leben Versteinert hast du mich! So ewig kalt im Licht stehe ich Und Moos wächst auf mir Einen Stein im Schoß wünsch ich dir Es regnet in deinem Garten Auf mich und die anderen Statuen Wie konnte ich nur so dumm sein Und fiel auf ihren Blick herein
letzter Beitrag von Carlos, -
feedback jeder art Ein Unsichbares spukt
| erstellt von Lotte, B. R.- 3 Kommentare
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Ein Unsichtbares spukt Was unsichtbar ist, nun, das gibt es auch nicht, wir glauben doch nur, was wir sehen! Ein Virus, ein Nichts, und schon alles zerbricht, verdammt! Wer soll das denn verstehen? Die Schattenwelt, Geisterspuk und Tischchen rücken, sind Humbug und werden negiert! Denn als Realisten kann uns nur entzücken, was wissenschaftlich ist fundiert. Nun treibt es sein Spielchen, das Virus Corona, ein Geist irrt umher und die Menschen erzittern, womöglich spukt länger er als nur ein Jahr, das heißt für uns fortan, versteckt hinter Gittern! Und wenn dieses Virus nicht weic…
letzter Beitrag von Lotte, B. R., -
Zwiesprache mit den Gegangenen
| erstellt von Homo_Ingenuus- 2 Kommentare
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~~~~~~~~~~ ein kleines Akrostichon... ~~~~~~~~~~ align=justify--- Vos Qui Transitis --- Verzage nicht, doch die Trauer erlöse Ohne Kerker wird sie dein Befreier sein Seiendes birgt fortan Trost und Quell "Quälend war, als ihr von uns gegangen Umschlungen vom Duft des Jenseitigen Immerwährend nun im Gedankenhort Trocken verwischt Thanatos das Leben Richtet ihm gutmütig meine Grüße aus Auch sagt ihm, er solle sich Zeit lassen Nichtig wäre meine Abberufung vor selbiger So will ich mich der Jugend erfreuen Indes ich sein Urteil im Alter empfange Teuer seid ihr mir, Freunde der Seligkeit Irgendwann sei unser aller Zusammenkunft Sehe…
letzter Beitrag von Homo_Ingenuus, -
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Fragmente meiner Seelenbleibe -Verfechter der Schattenwelt- Mancher Winter ist vergangen, seit ich mir das Bette teilte. Blieb in mir doch das Verlangen, nach der Liebe, die nicht weilte. Blicke ich zur Fensterscheibe, sehe ich nur weiße Scherben fallen, meiner Seelenbleibe, und auf dem Asphalte sterben. © by black, 13.02.2009 ----------------------------- Immer stetig, immer fleisig. Immer frostig, immer eisig. Meine Welt, auch wenn sie EUCH nicht gefällt. ----------------------------- Verweise: Sei mir die Stunde auch dunkel (Aus dem Tagebuche des Revolvermannes) Bei Verweisen in Kommentaren andere…
letzter Beitrag von Aichi, -
Niemand geht bei Regen gern raus
| erstellt von maxi01- 3 Kommentare
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Niemand geht bei Regen gerne raus, um sich so richtig schlecht zu fühlen und die geballte Ästhetik seiner Melancholie auskosten zu können. Dabei denkt Niemand gern nach: wie er sich bei dem letzten Antirassismus Konzert blamiert hat, als er vor großer Runde in Frage gestellt hat, ob es Opfern von Rassismus wirklich hilft, wenn 50 weiße Menschen, mit Bierflaschen in der Hand, Indie Pop hören. Alle haben sich aufgeregt. Niemand fuhr früh nach Hause und überlegte, in der Straßenbahn, ob er sich ein Ticket kaufen soll oder lieber sein letztes Geld den Obdachlosen vor dem Bahnhof gibt. Niemand fährt heute schwarz. Niemand ist müde aber dreht eine extra Ru…
letzter Beitrag von maxi01, -
feedback jeder art Selbstaufgabe
| erstellt von Josina- 4 Kommentare
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Traurig wie diese Liebe Dich zerstört. Denke an Deine Worte vor vielen Jahren, die ich von Dir fröhlich lachend hörte. Ja, ich liebe den Mann bin Ihm verfallen! Du warst willenlos, bist IHM verfallen. Dein Mann bestimmt kommandiert herum. Einst warst Du fröhlich, bist jetzt verdrossen. Er betrügt Dich öfter du leidest stumm! Später steht er mit roten Rosen vor Dir. Liebesschwüre lullen Dich wieder ein. Ich hasse rote Rosen, sprichst Du zu mir, doch willst Ihm die Untreue verzeihen! Siehst mich an mit verklärtem Gesicht. Wo ist dein Stolz, deine Selbstachtung. Die Liebe bedarf Selbst…
letzter Beitrag von Josina, -
Andere
| erstellt von Black Raziel- 2 Kommentare
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Komm mit, ich möchte Dir etwas zeigen. Es ist meine Seifenblase aus Glas. Doch musst Du zuerst nach oben steigen, weil ich so zu Boden zu holen vergaß. Fasse sie bitte nur ganz sachte an. Sie ist alles, was mir geblieben ist. Und weil man sie so leicht zerbrechen kann, hoffe ich, dass Du meiner würdig bist. Nein, was machst Du mit der Seifenblase? Du darfst sie keines Falls fallen lassen. Zu Boden fällt Dir mein Traum aus Glase. Warum habe ich nur erlaubt sie anzufassen. Sag' doch vorher, dass Du mir nicht gerecht wirst. In tausend Scherben ist sie zersprungen. Mit welch' Spektakel sie am Boden zerbirst, doch bald ist auch jeder Lärm…
letzter Beitrag von Black Raziel, -
feedback jeder art Atem
| erstellt von Zarathustra- 4 Kommentare
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In der Gosse mit Schlamm getauft Wuchs auf zwischen Messer und Glock An der Tagesordnung Gewalt und Mord Die Dinge nahmen so ihren Lauf Wollte das Höchste, was der Zeitgeist mir bot Furchtlos, spülte all meine Gegner fort Abgestumpft, nicht mal Angst vor dem Tod Der Atem, schon lange nicht mehr stockt
letzter Beitrag von Zarathustra, -
Auf der Suche nach den Gedanken
| erstellt von Dirmiz- 1 Kommentar
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Irgendwo in deinen nachtumhüllten Gedanken fallen Regentropfen in denen kleine Sonnen schlummern. Trotzdem verdurste ich in deinen Armen. Du streichelst mir die Angst bis der Schmerz verweht, Während du wie ein Blatt aus den Träumen des Windes Richtung Sehnsucht reist. Ich knie und du umhüllst mich mit Demut damit das Feuer des Hasses erlischt. Ich spüre wie mich aus den Worten der Stille die Trauer und deine Tränen nicht atmen lassen.
letzter Beitrag von Angel, -
Depression
| erstellt von wirbel- 2 Kommentare
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Depression Das Leben, heißt es, sei faszinierend: reich, bunt und grandios. Ich find' es nichts als deprimierend, leer, schwarz und hoffnungslos. Ich spür', ich trete auf der Stelle. Drum faßt von Zeit zu Zeit mich diese große, düstre Welle aus Frust und Traurigkeit. Es reißt mich in die tiefste Tiefe, löscht jedes Hoffnungslicht. Mir scheint, es geb' das Positive für mich im Leben nicht. Der finstere Tunnel nimmt kein Ende und raubt mir alle Kraft. Zu schwach, daß ich mein Schicksal wende, erleide ich es - dauerhaft. Januar 2016
letzter Beitrag von Alter Wein, -
feedback jeder art Der Fremde in mir
| erstellt von Darkjuls- 2 Follower
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Der Fremde in mir Wie zweifelhaft Vergnügen sein kann wenn man sich nun erstmalig trifft du bist und bleibst mir blutsverwandt auch wenn du nur ein Fremder bist Viele Jahre habe ich gewartet in allem dein Gesicht gesehen letztlich diesen Versuch gestartet gehofft, ich könnte dich verstehen Du warst niemals an meiner Seite nicht als Begleiter noch Berater ich frage mich seit einer Weile wie soll ich dir verzeihen - Vater Ich habe nur dies eine Leben aus dem du dich entzogen hast wie kann ich dir das nur vergeben du warst nicht da, nicht einmal Gast Es gab…
letzter Beitrag von Darkjuls, -
Gefühle
| erstellt von feeling_lonely- 2 Kommentare
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Gefühle gibt es viele gute und schlechte Doch sind die guten Gefühle nur ein trügerischer Vorhang vor der harten Wahrheit Denn jedes gute Gefühl geht irgendwann zu Ende Und nach diesen scheinbar wundervollen guten Gefühlen kommen die schlechten Gefühle Diese schlechten Gefühle sind ein vielfaches intensiver Sie fressen dich von innen auf machen aus dir einen anderen Menschen und sorgen dafür dass die wenigen Menschen für die man noch gute Gefühle hat sich auch von einem abwenden was denen jedoch nicht zu verübeln ist Ein Leben ohne Gefühle Ein Leben ohne Schmerz das wäre ideal Ein leben ohne Gefühle ein Leben ohne Schmerz aber…
letzter Beitrag von Jools, -
Junges Leid zu später Stund
| erstellt von W. August- 5 Kommentare
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Junges Leid zu später Stund Jahrelange ew‘ge Träume, gottverlassen Tag und Nacht. Dürr gar mager sind die Bäume und sie sind noch nicht erwacht. Kläglich fleht er: »Halt die Stunden!« Zeit vergeht und nichts geschieht. Tief sind seine geistgen Wunden, nichts geschieht was ihn belebt. Erblickt im Bächlein ein Gesicht, doch was er sieht, das ist er nicht. Rasend klagt er wenn auch still, dass er doch nur leben will. W. August
letzter Beitrag von W. August, -
Falsche Liebe
| erstellt von Kydrian- 2 Kommentare
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Falsche Liebe! Ich habe gedacht, du hast mich so geliebt wie ich dich mit meinen ganzen Herzen doch du hast mit mir gespielt, und nun habe ich noch Schmerzen. Eines Tages fand ich einen Zettel, in meinen Briefkasten, eilig geschrieben, alles war gelogen, nichts war Echt, alle Gefühle waren übertrieben. Jeder Kuss, jedes umarmen, jedes sich lieben war Maskerade, ein billiges Theaterstück, am Ende warst immer du zufrieden, und ich dachte du wärst mein größtest Glück. Am Ende hast du mich einfach so verlassen, es gab kein Krach und kein harten Streit, du hast mich meinen Gefühlen überlassen, und da erkannte ich die Wahrheit. …
letzter Beitrag von Kydrian, -
willst du mit mir gehen....
| erstellt von Behutsalem- 2 Kommentare
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willst du mit mir gehen einen letzten weg lang neben mir sonnverflochten ist der tag neben holzgeruch und dir versucht im astwerk sich ein vögelchen zu regen stillt den hunger sich im lauten tirilieren. über wurzeln stolpernd streck ich dir die hand entgegen lass mich fallen in dem duft der an dir klebt als wäre ringsherum ein mooserbeben so bricht mein schmerz den boden unter mir. hängend in der schlucht mein fragen warum, wieso, weshalb denn immer nur mit mir oh gott ich will mich nicht mehr halten mögen komm und hilf - lass los erhöre doch mein innig flehn.
letzter Beitrag von Behutsalem, -
Als alles zerbrach
| erstellt von Bernardo- 5 Kommentare
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Es war eines Tages im November als ich schweißgebadet erwachte. Der Regen prasselte heftig wie nie. Ich erschrak und spürte Unbehagen. Draußen pfiff laut der Wind. Alles fühlte sich befremdlich an. Mich packte die Angst und ich wurde panisch. Ich spürte, dass etwas passieren würde. Da fing die Erde auf einmal an zu beben. Die Wände bekamen große Risse. Ich lag erstarrt im Bett und sah an die Decke. Ungeahnte Machtlosigkeit kam über mich. Plötzlich riss ein starker Wind das Haus in Stücke. Alle möglichen Teile flogen umher. Der Boden und die Erde brachen auf und ich befand mich auf einmal im freien Fall. Ich fiel und wusste nicht…
letzter Beitrag von Bernardo, -
Oh du scheinheilige
| erstellt von Franzi2112- 4 Kommentare
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Duft von Tannennadeln Geschmack von Zimt, optional auch gerne Vanille oder Orange Schnee unter meinen Füßen, und noch lieber auf meiner Frontscheibe Weihnachten ist immer noch das Alte, zumindest die Sinneseindrücke. Gefühlsmäßig ist es was andres. Erwachsen werden ist nicht immer geil Aber einer der schlimmsten Momente ist, wenn du auf einmal merkst, dass Weihnachten sich nicht mehr wie Weihnachten anfühlt Wenn du merkst, dass Fuchs und Hase sich heute nicht gute Nacht sagen. Und selbst wenn sie’s täten Was nütze das, wenn’s uns gestern noch egal war Und morgen noch viel egaler wird Der Fuchs frisst den Hasen Da h…
letzter Beitrag von Franzi2112, -
Herz
| erstellt von Manninschwarz_reboot- 5 Kommentare
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Du nennst mich also kalt, Weil du denkst ich weiß nicht was Wärme ist. Ich bin also kalt für dich, Weil du nicht spürst was ich spüre. Ich bin also kalt, Weil du mich nicht verstehen willst. Du denkst also du kannst über mich richten, Aber hast du je gefragt nach meinen Narben, Ihren Geschichten? Laut Dir bin ich egoistisch, Dreh den Spiegel um und schau dem den Du siehst in die Augen. Ich bin also narzisstisch, Verzeih mir, aber ich betel nicht nach Aufmerksamkeit, oder muss mich verstellen. Ja ich weiß, ich bin nicht das, was viele sich wünschen. Ja ich weiß ich bin nicht perfekt, Aber auch in mir schlägt ein Herz. Geschunden, verwu…
letzter Beitrag von Manninschwarz_reboot, -
Land der Stille
| erstellt von Carry- 4 Kommentare
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Der Glocke letzter Ton ist nun verklungen die Tür für immer zugefallen leise Schritte sind getan ins weite Land der Stille. Ein unsichtbarer Faden der uns noch verband er scheint zerrissen. Doch Halt ! Da ist ein Spüren noch von dem was mir noch von dir blieb flüsternd sage ich's dem Wind verzeih ich hatte dich doch immer lieb. 2008
letzter Beitrag von Carry, -
gerade aus
| erstellt von Timo- 1 Kommentar
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Das Nirgendwo ist ein Kaff und ich war dort, eine Zwischenstation, eine Nadel zwischen Großbuchstaben oder der Weise wie man einen Schluckauf flachlegt, mitten zwischen Augen, den müden, in billiges Geschenkpapier verpackten, den Freischwimmern im Dreck und ich weiß, Gedichte sind Briefe an die Endlichkeit, (schließlich fühlen sich meine Unterhosen kurz nach der Wäsche fremd an) ein Fingerhut in zwei Klammern, beim Zwangsjackennähte aufreißen fürs Baumelnhimmelhoch, so werde ich morgen schon wieder sterben, angekommen aus diesen Zeilen, umgestiegen auf ein Ziffernblatt.
letzter Beitrag von Angel, -
Sterbendes Leben
| erstellt von muse 208- 6 Kommentare
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Ertrinke in meinem Tränenmeer, habe alles verloren,nichts bleibt! Zu überleben fällt mir so schwer, weil es mich zum Abgrund treibt! Das Leben und ich ,wir wollen uns nicht! Fühl mich zu müde,um noch weiter zu geh´n. Höre die Stimme,die voller Sehnsucht spricht: "Wir werden uns auf der anderen Seite seh`n! Weiß nicht mehr,wofür ich kämpfen soll! Alles scheint so weit,völlig ohne Sinn! Bin so mit Angst und Trauer voll! Will nicht mehr,leg mich einfach hin. Habe meine Balance verloren, suche vergeblich nach dem Glück! Schließe Augen und Ohren, zerbreche Stück für Stück! will meinen endlosen Frieden... Liebe Grüße Muse …
letzter Beitrag von muse 208, -
feedback jeder art Der Morgen
| erstellt von Zazaros- 2 Kommentare
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Es ist 6 Uhr morgens, als ich durch die immer selbe Melodie geweckt werde. Wieder umgibt mich dieses befremdliche aber familiäre Gefühl der Schwere und Schwachheit. Die ersten Sekunden danach gehören wohl zu den seltenen Momenten am Tag, in welchen ich das Gefühl habe, geordnete Gedanken oder Gefühle zu besitzen. Ob es nun die Gleichheit ist die ich in diesem Moment für meine Erwartungen oder Ziele übrig habe, oder die Trägheit meiner Glieder, die mich nur den einen Wunsch spüren lassen, weiter zu schlafen. Es bringt nichts. Das denke ich im nachhinein, wenn ich mich dazu entscheide, weitere Fünf oder Zehn Minuten zu schlafen. Es ist einfach dieses beschützende Gefühl im …
letzter Beitrag von Buchstabenenergie, -
● Erlösung ● // Ich ächtse nach Dir, Meine Sehnsucht, die Hoffnung, eine verschlosse Tür. Herr Gott ; Frau Göttin Schöpfer ; Schöpfin wie sehr Ich dich gerne spürr, denke ich doch nur an Dich, Bitte, Ich frage, so erlöse auch Mich. \\
letzter Beitrag von Perry, -
Zwang
| erstellt von legolas1987- 4 Kommentare
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Zwang Du bist mein und voller Pracht mal gütig, schlau und strahlst vor Kraft mal böse, grausam, geisterhaft verlogen übst du deine Macht Mein ganzes Leben bleibst du dort es fällt mir schwer dich so zu lenken hör jeden Satz und jedes Wort seit ich begann zu denken Einmal Schweigen, ganz im Stillen ich würd' so vieles geben um nur nach meinem Willen an diesem einen Tag zu leben
letzter Beitrag von legolas1987, -
Des Dichters Weh
| erstellt von Black Raziel- 3 Kommentare
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Des Dichters Weh -Schatten alter Tage- Stets tief in Gedanken versunken zeichnet er mit Feder und Tinte Melodien von Schwarz betrunken, der ins Korn geworfenen Flinte. Doch jeder Ton verbleibt stumm gebannt, gleich dass Melancholie Einzug hält. Selbst das letzte Werk bleibt ihm verkannt, bis Vergessenheit zu ihm gesellt. Verweise: Der Sehnsucht schwer http://www.dichter-forum.de/william-vt3480.html http://www.dichter-forum.de/narrendichterschelle-vt3709.html http://www.dichter-forum.de/der-poet-vt3280.html http://www.dichter-forum.de/blasse-regung-vt3947.html Bei Verweisen in Kommentare anderer werde ich mich bemühen, d…
letzter Beitrag von Black Raziel, -
Die Vogelscheuche (Version 1)
| erstellt von melan1980- 2 Kommentare
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Ein Sturm brühlt und weht durch die Felder. Biegt das Korn bis auf die Erde. Die Vogelscheuche reckt die Arme, als greife sie nach dem letzten Halm. Es scheint als kämpfe sie um ihr Leben. Es scheint als zöge sie etwas an. Doch weht nur der Sturm ihr in den Rücken. Kein Sog zieht sie ins Grab. Die Szene wirkt gar unwirklich, widersinnig und sonderbar. Vielleicht ahnt die Vogelscheuche was? Vielleicht kommt nach dem Sturm der Sarg? Ich sehe dies aus meinem Fenster. Den Kampf der Vogelscheuche in der Ferne. Der Himmel schwarz wie das Maul eines Monsters. Der Sturm sein Atem als es brühlt. So fühle und so denke ich. Bleib standha…
letzter Beitrag von melan1980, -
Die Ruine
| erstellt von Miss Rainstar- 2 Kommentare
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Die Ruine Alte Schatten ziehen durch diese Räume, ich trage die Stille von Zimmer zu Zimmer. In Spinnenweben verborgen liegt die Zeit sie wartet auf mein Kommen. Im Staub stehen Worte mit wunden Fingern im Stummen gemalt. Ich betrachte verschlossene Türen und alte Truhen voller Erinnerungen. Der Schritt verebbt vor der Dunkelheit in mir, den stillen Zimmern gleich. Es ist das Haus meiner Vergangenheit brüchig und fahl, zerborsten. Nur im Garten wächst eine Blume, sie kämpft sich frei und in die Höhe.
letzter Beitrag von Miss Rainstar, -
Teuflische Stimmen
| erstellt von Sternenstaubsucher- 6 Kommentare
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Tiefe Gewässer, schwarz wie die Nacht, Ohnmächtige Stille, schwer wie Blei, Trauernder Ozean unter dunklen Sternen, Allumfassendes Grauen, niemals vorbei. Lieder des Schmerzes in Wellenform, Energie, Freude und Hoffnung verlor`n ... Frieden der Seele, vergangen, zerstört, Illusionen von früherem Glück, Nacht, endlos und tückisch, Sonne kehrt niemals zurück. Teuflische Stimmen wispern mir zu, Ergib dich uns, wir kriegen dich doch, Ruhe und Frieden, wir schenken sie dir, Nur ein kleiner Schritt fehlt dir noch. Ich will entfliehen, will wieder ins Licht, Schreie und kämpfe, und schaffe es nicht ...
letzter Beitrag von Sternenstaubsucher, -
feedback jeder art ende einer windmühle
| erstellt von Perry- 5 Kommentare
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noch stelle ich jeden tag meine segel in den wind steuere mit der windrose durch flauten und stürme auch wenn die wellen ächzen die räder knirschen noch lohnt es sich die leintücher zu flicken wenn böen sie zerreißen und das getriebe zu schmieren wenn der zahn der zeit an den steinlagern nagt doch bald werde ich kein korn mehr mahlen können dann stelle ich die windflügel auf trauerschere warte darauf dass mich die rabenvögel forttragen
letzter Beitrag von Perry, -
Spiegelbilder
| erstellt von eiselfe- 8 Kommentare
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Als sie vor diesen Spiegel stand hat sich selbst fast nicht erkannt. Sie schaut sich an, ihr Blick ist leer den Glanz in den Augen gibt's nicht mehr. Man kann nicht lesen in ihrem Gesicht es zeigt ihre wahren Gefühle nicht. Ihr Haar ist nun grau- meliert, in den Jahren ist viel passiert. Sie ist sehr blass, die Haut so fahl und ihr Körper auch viel zu schmal. Die Beine zittern, kann kaum stehen, wie soll es mit ihr weiter gehen- Sie will's nicht wissen, nicht's dazu sagen, es gibt keine Antwort auf all diese Fragen.
letzter Beitrag von eiselfe, -
Abgeschoben
| erstellt von Richard von Lenzano- 4 Kommentare
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Abgeschoben Opa ist siebzig geworden - er ist zu nichts mehr zu gebrauchen, folglich wird Opa abgeschoben, raus aus der Familie - rein ins Pflegeheim. Sollen doch die sich mit Opa 'rumärgern, ewig diese Nörgelei und diese Bettnässerei, das kann man uns doch nicht mehr zumuten. Leider ist nun auch die Rente für uns abgeschrieben, aber dafür haben wir ja Opa's Haus ganz allein für uns - der Alte braucht es ja nun nicht mehr. Der wird im Heim viel besser versorgt als bei uns - endlich können wir unser Leben genießen und sind diese dauernde Belastung los. Wir werden auch Weihnachten in der Ki…
letzter Beitrag von Richard von Lenzano, -
feedback jeder art Furcht...
| erstellt von Ponorist- 5 Kommentare
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Furcht... ...zieht, als hätte sie den Bann zu fesseln, zu umspinnen um de Eingeweide, kann innerlich erpressen Unfreiheiten binnen kurzer Zeit, vermessen klein machen und krank ...drückt von allen Seiten herab unendlich ohne Boden kann in eine Welt geleiten wo die Leere wartet, wenn Kräfte, die nicht sein dürfen nur von ihr gelenkt deinen Weg bereiten ...treibt von einander weg in die Ferne, ungesehen nahe, auf dem blinden Fleck möge nie wieder zusammen kommen, alles von sich wehen was sich, fliehend ihrer Flammen immer vor der Furcht versteckt.
letzter Beitrag von Alexander, -
schweigende nacht
| erstellt von Mary Lou- 4 Kommentare
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schweigende nacht leise steht der mond über dem berg trauert aschfahl ins tal schwarze sterne rauben meine küsse kein wort von dir kein blick erreicht mich in dieser nacht
letzter Beitrag von Mary Lou, -
Puppentod
| erstellt von Miss Rainstar- 4 Kommentare
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Puppentod Glieder, wie Seile, um dich geschlungen reckst du deinen Körper in das Licht. In deinen Ohren klingt noch das letzte Lied erreicht dein Herz und zerreißt die Wand aus Papier, die deine Augen fesselt dich am Gehen hindert deine Lippen schließt. Oh Puppentod komm über mich, entführe die Gedanken wie Regen im Wind. So kann geschehen, dass sie uns übersehen, leg deine Hand in meine und folge dem Laut brechenden Eises, es führt uns in den Frühling.
letzter Beitrag von Miss Rainstar, -
Mein Verstand schreit, tobt und sieht mich zähneknirschend an. Aber mein Herz... ah mein Herz. Nun bin ich also 25 Jahre jung und noch genauso naiv und dumm wie eh und je. Ich glaube nicht, dass es einzig und allein an meiner Naivität hängt, viel mehr liegt es daran, dass man sich in unserer heutigen Leistungsgesellschaft kaum noch kennen lernt. Alles muss schnell gehen, statt Romantik und Gedichten herrschen Tinder und Fickangebote. Wie sind wir als Gesellschaft, die noch nie so weitflächig vernetzt war, dermaßen abgestumpft? Hat das Internet unsere Denkfunktionen übernommen? Ist es dermaßen unwahrscheinlich geworden, dass man als junge Frau Gedichte geschrieben bek…
letzter Beitrag von Leontin Rau, -
Untergetaucht
| erstellt von Paula- 7 Kommentare
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Sehnsuchtsvoll träumend Tauche ich ein In die behütete Welt Indischer roter Seerosen Tausende Wassertropfen Einen sich mit Ungeweinten Tränen Blütenduft Betäubt den Schmerz Wogen Verwirrender Gedanken Tragen mich In das lichtvolle Sein Meiner Sehnsüchte In freudiger Erwartung atemlos Gleite ich hinüber In die zauberhafte Welt Des Vergessens
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feedback jeder art T.T.
| erstellt von Carlos- 4 Kommentare
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Es war ein normaler Tag Lang und langweilig Fern von jeder Kunst Transparent nur die Hoffnung Eines nahenden Feierabends Samstag, nein, ein Dienstag war's Eine Freundin rief mich an Pochte wie das Schicksal an die Tür Tragödien verkündigend Ein unerhörtes Ereignis Mit noch offenem Ende Binnen 2 Stunden fielen sie Einer nach dem anderen Ratlos leben wir weiter
letzter Beitrag von Carlos, -
Unbeschrieben
| erstellt von Noel Aysis- 4 Kommentare
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Unbeschrieben Ein leeres Blatt. Niemand im Stande es zu beschreiben. Leere Ideen... Unglückliche Einsamkeit... Ohne Worte und Sätze, ohne Bilder und Farben. Ein einsames Weiß, unfähig dem Dichter, dem Träumer einen Gedanken zu schenken. Graußame Leere... Ein trauriges Blatt geht auf die Reise, leer und einsam, unbeschrieben und verbrennt, wenn die Sonne ihre Augen öffnet.
letzter Beitrag von Baz, -
Ach wie sind die Tage schwer ...
| erstellt von Mike S- 2 Kommentare
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Ach wie sind die Tage schwer... Ach wie sind die Tage schwer Und lang sind auch die Stunden. Krank ist mir das Herz nunmehr, Weil ich mit dir verbunden. Wünscht den Bann bei dir zu brechen, Wünscht das Glück erneut zu finden, Sonst wird sich die Liebe rächen Und mein Stolz in Kummer schwinden. Liebste Blume noch so zart, Lass mich deinen Duft genießen. Zeige mir nicht allzu hart, Dass die Tränen ewig fließen. © Mike S Juni 2007
letzter Beitrag von Mike S, -
Eine freundschaft
| erstellt von MoMo- 2 Kommentare
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Eine freundschaft der weg zu zweit ist schwer steinig war er für uns der weg voller glaßscherben lies uns tränen weinen wieso schafften wir es nicht? du entschuldigst dich doch ich nehme es nicht an wurde ersetzt durch eine andere willst sowas nicht hören doch es ist doch leider so denke zurück an die zeit wo wir beide uns verstanden und nicht wie heute ignorieren verstehe eine freundschaft ist wie eine berg und tal fahrt leider schaffen wir es nicht über den berg und im tal ist es zu dunkel da der berg im weg steht und uns das licht nimmt joooar..hm dachte halt des passt hier her weil musste einfach raus aber bin mir nicht s…
letzter Beitrag von jupiter, -
Zwiegespalten
| erstellt von Nachtfuchs- 3 Kommentare
- 1,4T Aufrufe
Zwiegespalten Ich steh` am Ursprung, noch kenn` ich die Richtung nicht; es ist Zeit für den Absprung, der Aufbruch erscheint ganz dicht Bin hellwach zu später Stunde, eine Flut an Gedanken liegt dem zugrunde; Im Kopf schwirren die wildesten Ideen, doch genauso heftige Zweifel, die nicht wollen vergehen Möchte frei sein und fliegen, endlich den Zwiespalt besiegen Auf zu neuen Ufern wo die Sorgen sind klein und die Luft ist rein; Auf zu neuen Ufern, wo die Hoffnung erblüht und die Leidenschaft nie verglüht Inmitten allen Überschwangs, erwachsen zarte Knospen des Widerstands die Leichtigkeit und Zuversicht des Anfangs leise sch…
letzter Beitrag von Nachtfuchs, -
feedback jeder art Im Dunkel der Nacht
| erstellt von Sidgrani- 8 Kommentare
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Zwei Puppen liegen auf dem Bett, ein Teddybär lehnt an der Wand, das Kinderzimmer wirkt adrett, im Dunkeln tastet eine Hand. „Schlaf weiter Kind, nichts ist geschehn, du hast geträumt, wie letzte Nacht. Ich werde nochmal nach dir sehn, dein Teddy mag mich - sieh, er lacht.“ Wann endlich kommt das Sonnenlicht, wann endlich wird es wieder Tag, damit der böse Zauber bricht. Die Nacht dröhnt wie ein Hammerschlag. Die Tür geht auf, die Luft gefriert, der Schatten schleicht erneut herein. Der Atem stockt, das Herz pulsiert, „Prinzessin, lass mich bei dir sein.“ Die Stimme flüstert und beschwört, „ich hab dich lieb, m…
letzter Beitrag von Sidgrani, -
feedback jeder art Vollmond
| erstellt von Joshua Coan- 1 Follower
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Kalt tropfen vom Himmel rote Tränen Nichts ist mehr dort oben am Leben Bleich erfüllt durchs Auge sticht in einem schwarzen Himmel das Todeslicht Sonne der Nacht Licht der toten Augen Aposteln schlüpfen aus Alptraumecken weben ihre Netze zu unheiligen Zwecken Motten wie Leichtgläubige zum Schein sich retten Mit Litaneien den Wahnsinn in den Köpfen zu wecken Die Wölfe heulen, der Blutbefleckte lacht
letzter Beitrag von Jenny Brailey, -
Erblindet
| erstellt von Vokalchemist- 0 Kommentare
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Ich folge meinen Träumen, aber in ihren Räumen. Ich erfinde jede Tür und atme die Gefahr. Ich lebe im Gespür, der Schein ist wahr. Das All hat sich geöffnet, die Kehlen sind vertrocknet. Leere füllt das Vakuum, Lichter bringen die Klänge um. Die Stille ist ein Fluss, welcher sich nicht beugen muss. Es hagelt Worte im Nichts, Zeiger des Gleichgewichts. LG RS
letzter Beitrag von Vokalchemist, -
Lass uns rennen, rennen in den tiefsten Wald, wo weder Licht noch Schatten weilt, wo in vollkommener Dunkelheit uns nicht ereilt des Geliebten Leid. Lass uns rennen, rennen in den tiefsten Wald, von Sinnen und Gefühlen befreit, von unseren Taten vergangener Zeit sowie den Gedanken vom gebrachten Leid. Lass uns rennen, rennen in den tiefsten Wald, in der Hoffnung, sie mögen leben frei, in der Hoffnung, sie mögen vergessen unsere Liebe, gefolgt vom Leid. Lass uns rennen, rennen in den tiefsten Wald, nur allein in lebloser Existens, nur mit dem Wissen, sie konnten genießen ihr wunderbares Leben, frei vom Leid. by Nexx …
letzter Beitrag von Nexx, -
Soziopath
| erstellt von Vokalchemist- 0 Kommentare
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Hält unsere Zukunft dich nur auf wird die Uhr zum Utensil. Gestützt auf deines Schwertes Knauf, wäschst die Rüstung mit Persil. Verbrechen scheinen nur getürkt, weil die Verletzung fehlt. Fantasie wird abgewürgt, weil Aberglaube zählt. Mit dem Visier auf Dummenfang schärft er seinen Intellekt. Er sieht nur die von 1. Rang, saugt sie aus wie ein Insekt. © RS 2007
letzter Beitrag von Vokalchemist, -
Vampirismus
| erstellt von Thayce- 1 Kommentar
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Vampirismus Einst war die ganze Welt wie durch die Augen der anderen Doch dieser Drang der an dir frisst etwas zu haben dem nie auch nur einer Bedeutung beimisst er glüht Scharlachrote Träume vor Augen doch niemals gewollt ein Zwang zerrt an der bloßen Freiheit mit der Gesellschaft niemals gefunden Einigkeit Hier an diesem unbekannten Ort wo niemals ein andrer hinfand ergibt die Moral aller Eingrenzung zu finden den einzigen Friedenspfad dem Körper und Geiste versprochen war zu finden durch Sünde voll Selbstgeislung Eingemeißelt in Moral wie von Fleisch die Botschaft versperrt den Weg zu dem ewigen Frieden der nur …
letzter Beitrag von Vokalchemist, -
feedback jeder art Dein Gesicht
| erstellt von Sidgrani- 5 Kommentare
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Auf allen Wegen die ich geh, das tut mir tief im Herzen weh, erspäh ich vage dein Gesicht, doch weiß ich wohl, du bist es nicht. Du gingst längst fort, ich blieb zurück, mit dir entschwand auch all mein Glück. Dich los zu lassen, fiel mir schwer, die Zeit rinnt fort, dich gibt’s nicht mehr. Wir hatten uns unendlich lieb, dann trennte uns des Schicksals Hieb. Doch wenn dereinst mein Auge bricht, dann schau ich wirklich dein Gesicht.
letzter Beitrag von Sidgrani, -
enttäuschung ohne punkt und komma
| erstellt von Petra Pan- 2 Kommentare
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Wir sehen uns am Meer vielleicht fällt uns dort das Atmen nicht so schwer
letzter Beitrag von Petra Pan, -
Ich habe einfach mal meine gedanken freien lauf gelassen in meiner derzeitigen situation, ich hoffe es ist okay und gefällt euch. tut mir leid für die rechtschreibung da habe ich nicht so drauf geachtet. Viel spaß beim lesen. lg Sven Der Fall, Falle in das loch in das dunkle düstere, wo die gedanken dich plagen wo wir alle versagen, wo die trauer herrscht und der schmerz darüber wacht, wo die hoffnung genommen wird und gegeben die qualen, du fällst immer tiefer, ohne licht und halt geht es zugrunde, erwarte den aufprall doch verspreche dir nichts, du fällst immer tiefer, gefangen in gedanken mit trauer und schmerz hoffnungslos und voll mi…
