Melancholisches, Düsteres, Trauriges
Kummer, Sorgen, Leid - Die düstere Seite des Lebens (ehemals Schattenwelt)
4.504 Themen in dieser Kategorie
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feedback jeder art Leise und vage
| erstellt von Sonja Pistracher- 6 Kommentare
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Um diese Tage führ´ ich Klage, bin betroffen und offen für Veränderung, die gut mir täte, weil diese stete Wiederholung dessen, unvermessen hoch als Preis dafür, dass zwischen dir und mir ein Loch entsteht, das weitergeht und ohne Einsicht am Schweigen zerbricht. Was schade ist, weil du mir bist viel mehr, doch leer empfinde ich dann dich, der nicht erkennt, es brennt zu laut, zu tief, zu hoch in mir die Angst davor, was ich verlor in dem Moment, der kein Erbarmen kennt, der hochgespielt, aufgewühlt, sich potenzi…
letzter Beitrag von Letreo71, -
feedback jeder art Bitte...
| erstellt von Ponorist- 2 Kommentare
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Bitte... ...berühr mich in der Tiefe schon hab‘ ich darum gebettelt dich schon irgendwie genötigt jetzt kann ich nicht mehr die Luft anhalten tauche auf oder ersticke. (Serie „Gottesschein“ – Anmerkung: in „Gottesschein“ geht es nicht um Religion, sondern um scheinbar göttliche. Das, was dazu führte aber in uns selber liegt.)
letzter Beitrag von Ponorist, -
fluchten hinterher riecht es nach vergeudung, anonym die wände, die geräusche vorm fenster halblaut wie dein flüstern. lautes reden drängt in ecken, in denen schatten wohnen mit gesichtern, die wir nicht sehen wollen. nachher, fröstelnd im wind, trauern wir um sonnen, deren licht uns fehlt.
letzter Beitrag von Perry, -
Sternenkind
| erstellt von Michele- 3 Kommentare
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Du hast gekämpft, wir waren immer gedämpft. Doch du hast uns immer wieder hoffen lassen, keiner von uns kann es fassen. Nun bist du gegangen, wir müssen nicht mehr bangen. Keiner von uns will es verstehen, das du entschieden hast zu gehen. Nie werden wir begreifen, du kannst uns nicht mehr kneifen. Wir haben viel mitgemacht, schlimmes aber auch viel gelacht. Mitten in der Nacht hast du uns gern geweckt, und jedesmal sind wir hochgeschreckt. Wir hören deine Lieder, und zittern tun unsere Glieder. Viel haben wir geweint, denn der Tod ist unser Feind. Der Kopf ist voller Gedanken, es ist das Gefühl als wenn sie immer wieder ertranken. …
letzter Beitrag von Michele, -
feedback jeder art Allein
| erstellt von Sonja Pistracher- 7 Kommentare
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Sie sitzt allein auf einer Bank, im Park, spürt Einsamkeit, die leise um sie schleicht, zutiefst empfunden fährt sie ihr durch Mark als Pein, in ihrer Kraft wohl unerreicht. Im Grunde ist sie sorgenfrei, erhöht, ein ganzes Leben wurd' sie reich beschenkt, kein kalter Gegenwind, der sie umweht und fröstelnd in die falsche Richtung lenkt. Den Schatten, der sich nähert, sieht sie nicht, erspürt doch seine Gier, die nach ihr greift, verzehrt sich sehnsuchtsleise nach dem Licht, obwohl ihr Herz sich krümmt, eiskalt bereift.
letzter Beitrag von Sonja Pistracher, -
feedback jeder art grau
| erstellt von sofakatze- 6 Kommentare
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kälte weht durch meine blicke wenn ich aus dem fenster seh angst schnürt stärker noch als stricke hoffnung ist nur ein klischee grau ermattet stauben sterne grau der fluch unendlichkeit sehnsucht taumelt in die ferne und verwaist im atem zeit nichts bleibt abgebrannten lichtern nicht mal blasser widerschein spiegelt sich auf den gesichtern jeder stirbt für sich allein
letzter Beitrag von sofakatze, -
sag mal hier als erstens ein hallo an alle Autorinnen - Autoren Als Einleitung möcht ich hier sagen dass jede Religion,das Leben nach dem Tod aufführen, so ist dieses auch dies zu verstehen. So lieg Ich hier rühr mich nicht, Stumm liege ich hier meine Gedanken sie sind - nicht von dieser Welt. Über mir schauen manche Leute, denken auch vielleicht wie kann dies, schon sein. Die Jahre die man hat gelebt, sind nicht die - Erinnerungen kommen über mich. Nur die wenigen bleiben stehen, schauen auf mich herab wieso - was haben wir, hier falsch gemacht. Doch alles was man Denken mag, hingegen keine …
letzter Beitrag von Vokalchemist, -
textarbeit erwünscht Hab keine Angst
| erstellt von Berthold- 10 Kommentare
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Du kannst deine Hände verschließen, zu Fäusten wie Steine geballt, und doch wird dein Heute zerfließen; es fehlt den Gedanken der Halt. Entriegel die Finger und Türen und öffne sie, habe Vertrau'n, so magst du ein Freisein erspüren und trübe dein Kinderglück schau'n.
letzter Beitrag von Berthold, -
feedback jeder art . . .
| erstellt von Sternwanderer- 7 Kommentare
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. . . Als ich für dich sang brach meine Stimme nach den ersten Tönen es bebte mein Herz und meine Seele fiel ins Bodenlose. Zu Ende summte ich das Wiegenlied für dich wog deinen Kopf in meinen Schoß und mit einem Lächeln atmetest du tief ein. Zum letzten Mal – Und die Stille die mich umgab schmerzte sie ließ mich verstummen und wischte mir meine Tränen fort Worte des Trostes flüsterte sie ich wusste: Gnädig war der Tod – © Sternwanderer
letzter Beitrag von Sternwanderer, -
Verbrannt, Vernichtet
| erstellt von Dirmiz- 2 Kommentare
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Was bringt die Hand als Beute der Zeit? Ist sie wertlos?
letzter Beitrag von Dirmiz, -
Unter kaltem Stein
| erstellt von Lyrikaner- 3 Kommentare
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Dein Körper nun die Pest dahingerafft, entfuhr aus dir die Lebenskraft. Dein alter Leib wird zu Grab getragen, den Priester hör‘ ich Psalmen sagen. Sag mir, entspricht das deinem Sinn, hier unter kaltem Stein zu liegen, dachtest du, du würdest zum Himmel fliegen Ja unter kaltem Stein wirst du begraben, während sich Maden an deinem Leib so laben. Ironie, dachtest, du würdest nur für Gott so leben, doch bist du ein Narr, hast der Natur das Kostbarste gegeben. Nun liegt dein fahles Bleichgebein dort unter kaltem Marmorstein. Eine Inschrift zeugt von dem, der du gewesen, verwittert, kaum noch so zu lesen. Liegst nu…
letzter Beitrag von der Dicke, -
feedback jeder art auf ein Neues
| erstellt von Managarm- 1 Follower
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von grünen Trieben eng umschlungen den Phallus tief in deiner Erde im Takt der Hufe wilder Pferde den Elfen tot ein Lied gesungen tanz' ich barfuß dir den Reigen als wenn ich selbst geschlachtet hätte an blutgeweihter Opferstätte nur um dir den Wolf zu zeigen ...bevor du ihn gebären wirst
letzter Beitrag von Managarm, -
feedback jeder art Der Fremde in mir
| erstellt von Darkjuls- 2 Follower
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Der Fremde in mir Wie zweifelhaft Vergnügen sein kann wenn man sich nun erstmalig trifft du bist und bleibst mir blutsverwandt auch wenn du nur ein Fremder bist Viele Jahre habe ich gewartet in allem dein Gesicht gesehen letztlich diesen Versuch gestartet gehofft, ich könnte dich verstehen Du warst niemals an meiner Seite nicht als Begleiter noch Berater ich frage mich seit einer Weile wie soll ich dir verzeihen - Vater Ich habe nur dies eine Leben aus dem du dich entzogen hast wie kann ich dir das nur vergeben du warst nicht da, nicht einmal Gast Es gab…
letzter Beitrag von Darkjuls, -
Ich hab' mich mal an einem Sonett versucht, allerdings an der englischen Form, die da ist: abab - cdcd - efef - gg Ist das soweit richtig? ^^ Kann mir vielleicht noch jemand ein paar Tipps zu Sonetten (Wie ist'n der Plural davon? xD) geben? (Hab' dazu auch noch einen Threat geöffnet: http://www.dichter-forum.de/kadenzen-vt4282.html) Weil das ewig Böse im Sterben liegt, Reiten wir zu viert hinaus in die Nacht, Bis gar kein Mensch mehr seinen Nächsten liebt, Auf dass der Feind des Herren Krone lacht. Der Erste wird euch zum Siege zwingen, So kann der Zweite euch tiefer reißen. Drei soll euch den wahren Hunger bringen, Der Letzte euch mit dem …
letzter Beitrag von Knigg3, -
Des Jed' Gedenk
| erstellt von Kenjin- 2 Kommentare
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Hallo, Nach einer längeren Phase des (Achtung Anglizismus) lurkens, hab ich mir gedacht meine Boshaftigkeit gegenüber des deutschen Dichtertums hier einmal preiszugeben. Also zerreißt mich nicht sofort in Fetzen Des Jed‘ Gedenk Im Kubus des freien Geleits Denkend des Friedens Des Freundes haben wir gemacht Das Kampfgerät Sitzend im Stillen unseres Selbst Beraubt was erquicket Liebend in unserem Schmerz Unser Blick nun schweift Auf die Freiheit, das Versprechen Kein Weg hinaus aus dem Hause führt Tief trauernd vom Rausche berührt Der alleinige Freund Wohlwollen uns schenkt Blick zu ihm Unser Heil er ist Liebkosend um…
letzter Beitrag von Angel, -
Die Blutgräfin
| erstellt von HeavenlyBeing- 4 Kommentare
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Blutgräfin Dunkel ist die Zeit, kalt ist die trostlose Einsamkeit. Keiner spürt meine Angst, die Angst die in meiner Seele lebt. Tausend mal wurde ich belogen, wurde ich in den Schatten gezogen. Frust macht sich breit, Hass bis in alle Ewigkeit. Meine Opfer haben es verdient, habe ich Ihnen den Tod verlieh'n. Schmerzen haben ich Ihnen zugefügt, denn Sie haben es verdient. Jung und zart, des Gottes Engelsart. Blut verlieh mir ewige Schönheit, ich war die wirkliche Graumsakeit. Durst nach Blut, denn es schmeckt so gut. Meine Opfer glänzen im Licht, still versinkt Ihr Gesicht. Niemals Reuhe zeigen, werden wir doc…
letzter Beitrag von Angerbak, -
Vom Reichtum in das Altersheim
| erstellt von Batem- 4 Kommentare
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Damals war der Mensch vielleicht Sklave Heute ist er Schuldner. Ich weiß vom Mensch, das er nicht würdig behandelt wurde, aber ihm war nichts frei außer unwürdig zu gehorchen. Wie würdevoll war der Mensch wenn er nicht gebrochen werden konnte. Wie arm in seiner Herkunft ist der Mensch gegen seinen Respekt, gegen seinen Willen zu gehorchen. Gar merke ich doch, das der Mensch erst nun seinen Willen lernen soll. Das der Sklave keinen Willen hat? Wie wäre ich willig, wenn ich mich ergebe fragte man ihn wohl. Aber würdevoll, das war er doch. Wie kann der Mensch nur Dinge erwarten und lernen die ihn nicht beschreiben? Wie kann ich von einem Menschen erwarten…
letzter Beitrag von Behutsalem, -
Geschlagene Liebe
| erstellt von muse 208- 6 Kommentare
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Geschlagen von deiner Liebe verwundet in meiner Seele Brutalität mit viel Hiebe Hass,den ich nicht verhehle! Versteckt in einem Schrank immer Angst vor dir kleines Kind ganz krank bin immer noch hier! Tränen vergeblich geweint Schmerzen mit Träumen ertragen nie ehrlich gemeint keine Antworten auf meine Fragen! Hab`s geschafft frei zu sein dich einfach zu überleben bin nicht mehr wehrlos klein hab noch soviel zu geben! Gruß Muse
letzter Beitrag von muse 208, -
feedback jeder art Sie holen uns ein
| erstellt von Nesselröschen- 6 Kommentare
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Sie holen uns ein Wild wuchsen deine Zähne wie unsere achtlos fallengelassenen Worte ohne Bedeutung in den Armen eines Wüstlings in denen du deine Jungfräulichkeit verlorst. Nichts die Blindheit von Messer und Gabel Zinken ohne Zahl gegenüber den Vorwürfen und Tränen in deinen Augen mit den tausend Gesichtern. Direkt und zielsicher ohne Nachhilfe hinterließt du Abdrücke mit der Regelmäßigkeit von Zahnspangen so als hättest du welche besessen in den Handrücken jener die sich schuldig gemacht haben. Die gestohlene Nähe ohne Reue haben wir längst vergolten mit taus…
letzter Beitrag von Nesselröschen, -
Ich will nackt sein und nur mich selbst haben. Nur die Haut, welche mein, nicht mehr als sie tragen. Ich will an nichts denken und nur die warme Luft spür'n. Die Gelenke nicht verrenken, nur Baumrinden berühr'n. Ich will nackt sein und springen über alle Schranken. Nur das Wesen, welches mein, keine ballaststoffreichen Gedanken. Ich will fliegen und schwimmen und nackt sein ohne Reue. Den Gipfel der Frechheit erklimmen, auf diesem mir schwören die Treue. ©Bernardo
letzter Beitrag von Bernardo, -
feedback jeder art Schattenreich
| erstellt von Darkjuls- 1 Follower
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Der Tag hüllt sich in schwarze Seide es weht ein lauer Abendwind das Land liegt still, ich ahn die Weite Schatten treffen ´s Seelenkind Sie rufen fordernd meinen Namen und tanzen zuckend an der Wand nehmt mich mit, ach, habt Erbarmen kann Einsamkeit nicht mehr ertragen reich willens ihnen meine Hand Dreh mich um meine eigne Achse vage hoffend, bang zugleich Flamme ertrinkt im Kerzenwachse dann führn sie mich ins Schattenreich Und als der Morgen früh erwacht bin ich längst fern, weit fort von hier bin nun ein Kind, ein Teil der Nacht in der ich nicht mehr einsam frier …
letzter Beitrag von Darkjuls, -
Der Schneemann
| erstellt von Hopefull- 3 Kommentare
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Der Schneemann Der Winter glänzt. Oh wie schön! Der Winter,der Winter, er ist da! Der Winter glänzt. Der Schnee glänzt, erhellt die Welt. Und mein Herz vor Freude springt. Der Winter glänzt. Oh sie nur,was ich habe erschaffen! Ein rundum dickler Schneemann! 2 Augen,1 Karottennase und 3 Knöpfe! Der Winter glänzt. Oh weh,Mutter ist wieder traurig. Mein Vater,wieder betrunken, so wie er nunmal ist. Der Winter glänzt. Oh Schneemann! Kannst du nicht mein Herr Vater sein? Dein Schneemantel,erhellt sicher Mutters Herz! Der Winter glänzt. Schneemann! Oh Schneemann! Komm zu mir! Der Alkohohl wieder spricht! Beschütz…
letzter Beitrag von Hopefull, -
Ich sah eine Wolke am Himmel, ich sah sie dort Einsam stehen, auch sah ich die Sonne dort , sie musste ich auch Einsam sehen. Doch was machen ihre Regentropfen, wenn sie runter auf die Erde gehen; und ist es nicht des Sonnenerleuchtung, wenn wir nachts den Mondschein sehen? Und hier bin ich, unter tausend Menschen, tausend Menschen, und ich, Allein! Denn niemand wird feucht von meinem Regen, und niemanden erleuchtet mein Sonnenschein !?
letzter Beitrag von Almgandi, -
Deutsche Vers-Sprecher
| erstellt von Vokalchemist- 2 Kommentare
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Schritt für Schritt, dem Verlauf den Weg heimverlangen. Der Tanz weist die Richtung gleich mit. Fon hintana nah forna gilangon. Kyrie Eleison. Wer von uns erreicht die öde Lichtung, dort gefangen, in der Buche Staeben der Melodie Dichtung. Sollen sie verbrennen denn nur mein Feuer leuchte, den Ton zu erkennen, wie hell er uns einst deuchte. Zu dieser Weise werden viele sterben, niemand soll ihre Seele erben. Ruhelos zwischen Anfang und Ende, gestopft der Mund , gebunden die Haende. Alle Sinne verwirrt, die Gefuehle verirrt, von den Ahnen verlacht, in den Venen fließt die Nacht. © RS 2006
letzter Beitrag von Vokalchemist, -
Ein einsamer Morgen nach einer langen Nacht
| erstellt von B. Deutung- 4 Kommentare
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Die Zeiten verstreichen des Nachthimmels Grau verändert sich stetig zu leuchtendem Blau Die Nachtvögel flattern in hektischem Tanz um den sterbenden Mond liegt ein schwarzer Kranz Die flackernde Kerze ihr lüsterner Schein macht mich fast glauben ich wär' nicht allein Doch streben und ziehen gegen's Gewisse bringt nur heran der Wirklichkeit Bisse
letzter Beitrag von B. Deutung, -
Hallo zusammen! Jetzt habe ich malohne Punkt und Komma ein kleines Werk geschaffen. Mal shwauen wer was dazu sagt? Wenn überhaupt und so... :mrgreen: w t s h wogende wellen weite tragen tiefe traurigkeit so sehr schmerzvoll hoffnunglos hohler horizont 27.01.09 Gruß! mystic
letzter Beitrag von mystic, -
Mit ihrem Handicap kommt sie kaum raus, bleibt die meiste Zeit nur im Haus. Sie hat sich zurück gezogen, fühlte sich vom Leben betrogen. Kann ihre Krankheit nicht mehr verstecken, sieht wie Leute die Köpfe zusammenstecken- Sie sagten so Sachen, die sie quälen - sie kann nichts sagen oder erklären. Die Stimme ist heiser, wird immer leiser. Sie fängt an zu zittern und zu zucken und die Leute - wie sie gucken - müde und wortlos geht sie dann weiter, nur der Rollator - ist ihr stiller Begleiter ...
letzter Beitrag von eiselfe, -
feedback jeder art Windböen
| erstellt von Sunny__- 5 Kommentare
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Eine eisige Windböe peitscht ihr ins Gesicht. Was sie hier wollte, weiß sie nicht. Sie merkt die warmen Tränen auf kalter Haut, den metallischen Geschmack, als sie ihre Wange zerkaut. Sie inhaliert die kalte Luft, spürt in sich diese dunkle Kluft. Die Kluft zwischen ihren Gedanken und der Realität. Die Kluft zwischen dem was ist und dem was sie quält. Die Luft säuselt in ihr Ohr und sie fühlt sich verhöhnt. Sie weiß jedoch nicht, was mehr Kälte verströmt. Der Wind, der sie umhüllt oder die Leere, die sie füllt. Der Wind pfeift seine gnadenlose Melodie. Das Lied vervo…
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feedback jeder art Des Winters Tränen
| erstellt von Schmuddelkind- 6 Kommentare
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Des Winters Tränen festgefroren an jener Tanne schönstem Ast, so wie das Wort, das du verloren und mir dereinst belassen hast. Das Seufzen des Waldes umklingt mein ganzes stummes Sein und trägt deine Worte und dringt ganz tief in mich hinein. Doch ich, ich steh nur sprachlos hier. Dann seufze ich auch tief und leise und schau, ich meine fast zu dir, hinunter nach dem trüben Eise.
letzter Beitrag von Schmuddelkind, -
feedback jeder art Licht am Ende.
| erstellt von Ava- 4 Kommentare
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Es gibt kein Licht am Ende des Tunnels - vielleicht starr ich auch einfach nur nach hinten.
letzter Beitrag von Ava, -
Aktion - Reaktion
| erstellt von Quicksilver- 5 Kommentare
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Aktion - Reaktion Wer hat es denn schon so schwer wie ich Wut, Verzweiflung und keiner gibt Halt So fühle ich mich innerlich bitterkalt Zerstört, bekämpft und unglücklich Kommt keiner, der mir helfen kann Fühl' mich allein, es ist so leer hier Jetzt steht vor mir ein großes Tier Ein fieser, harter, starker Mann Hat mich ganz in seiner Macht Er sticht und tut mir sehr weh Wenn ich Mannsgesichter seh Denk ich nur an diese Nacht Geh zu Mama, sag es ihr Weine dabei bitterlich Doch ists vergeblich Lag doch nur an mir Bin mitgegangen Wollte ihn haben Angegraben Gefangen So rauh Brille Stille Au Hass Lie…
letzter Beitrag von Quicksilver, -
Komm mit mir ins Dämmertal
| erstellt von Baz- 0 Kommentare
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Komm mit mir ins Dämmertal! Der Weg zermartert bis da hin, wo Schwärze an uns zehren wird. Folg' mit abgezog'ner Haut, denn hüllenlos vermengt sich bald. L.K. 2012
letzter Beitrag von Baz, -
Flucht
| erstellt von Kleine Bärin- 1 Kommentar
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Alles gegeben ohne überlegen Gedanken verloren dem Rausch sich selbst ergeben ohne zu leben Verloren im Nichts eingeengt und aufgerissen Schmerzen Wahnsinn inbegriffen Gedanken retten der Leere Lust entfliehen der Welt zurückgelenkt seelige Einsamkeit
letzter Beitrag von Vokalchemist, -
Zu leben bereit?
| erstellt von Struve- 2 Kommentare
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Zu leben bereit? Tote Eltern, die da nagen, an den Beinen, an den Armen, todbringend scheinen. Die Vergangenheit schreit, durch leere Seelenhallen, tief in mir und tief in dir, hören wir das lockende Echo. Die Spur verläuft im Sand, spurlos schleichend, durch die Nacht, in der Sterne sterben. Ungewolltes Geschenk, glitzernd verpackt, Überraschung, Hier ist meine Geburt! Ein Gottesfunke, blendet das Auge, ungesehene Welt und irgendwie gelebt. Ein Brief von mir, er ist an mich, ungelesen weggeworfen, nichts als Worte. Geküsste Scham, in Leidenschaft und wieder sterben En…
letzter Beitrag von Struve, -
Mein unbeschwaertes Welken
| erstellt von Desîhras- 1 Kommentar
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Der Fluss so klar und verstubt dem Spiegel hat, wer sein glanz geraubt Im schimmer hinter mir schwimmt ein Hauch des einstig weissen Rauchs, grau vom Eifer und Gier Wir wanderten so schwer und doch unerreicht die Peitschenhiebe leer gekostet im eigenen Reich Durstig nach Flecken Trunken vom weichen Teich voll vom Schein und Bleich Mein unbeschwaertes Welken
letzter Beitrag von Timo, -
Der Tod, ein Freund
| erstellt von Szepan- 2 Kommentare
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Ach, komm nur Tod, lieber Gesell hülle mich in dein dunkles Gewand, bemüh`Deinen Schritt und gehe recht schnell und führe mich in das Niemandsland! Ich träume längst von den schwarzen Weiten in die ich auf schnellen Rossen sprenge; Sie tragen mich fort in Ewigkeiten, die Sinne umfloren kosmische Klänge. So schwebe ich in ein Nichtmehrsein, es endet das Fühlen und Wollen, wie könnte der Himmel schöner sein - Oh, Tod wer sollte Dir jemals grollen?
letzter Beitrag von Angel, -
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Heut bin ich durch endlose Gänge gegangen, vorbei an den Ängsten, an Hoffen und Bangen, sah überall Tränen und Augen voll Leid. Sacht zieht es mich weiter, mein Weg ist noch weit. Ich komme ins Zimmer, hier warten die Meinen, ich hör leises Schluchzen und haltloses Weinen. Stumm schaue ich zu, wie man mich bewegt und sanft meinen Körper ins Eichenholz legt.
letzter Beitrag von Sidgrani, -
Kinderseelen
| erstellt von lyblyac- 5 Kommentare
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Versuche, artig zu sein und unauffällig, niemals zu stören; Träume, in denen alles besser ist, voll von Liebe und Geborgenheit; Verstecke, die nicht sicher sind und Suche nach echtem Schutz; Lügen, um zu entkommen und der Glaube an das, was nie sein wird; Rebellion, mit dem Ziel, Anerkennung zu erreichen, bei denen, die es besser haben; Angst vor denen, die zu viel wissen wollen, gesteigert zu Hass und das schlechte Gewissen, wenn die Erkenntnis kommt; das Zittern auf dem Weg "nach hause" ... und Kinderseelen auf der Flucht...
letzter Beitrag von Knigg3, -
Schlechter Sohn
| erstellt von Campori- 3 Kommentare
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Bin ein schlechter Sohn, das ist mir bewusst, mich zu verlieren ist kein großer Verlust, mich loszulassen ist zwar schwer, doch kann ich jetzt einfach nicht mehr. Ich weiß Du wirst mich leiden sehn, ich weiß ich werde von euch gehn, doch bitte rühre keine Träne, weil ich mich nach dem Tode sehne. Tag und Nacht habe ich diese Schmerzen, wioe tausend Stiche tief in meinen Herzen, immer wieder rede ich mir ein, mein Leben wird bald besser sein. Kann mir niemand mehr helfen in dieser Nacht, nur noch Gott über meinen Bette wacht, mit glasigen Augen schau ich mich um, doch nur Dunkelheit um mich herum Das Blut aus meinen Adern schiess…
letzter Beitrag von Torsul, -
Ein kleines Stück (Stolz)
| erstellt von Black Raziel- 2 Kommentare
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Ein kleines Stück -Stolz- Komm, begleite mich ein kleines Stück. Vielleicht finde ich in dir das große Glück. Tief in dir bist du ebenso verletzt, einsam und menschenfern. Doch Gleich und Gleich gesellt sich gern'. Unser Liebestreiben bleibt am Ende nur ein Zeitvertreib einsamer Seelen. Es war nett mit mir, aber dass meine Seele alleine bleibt, interessiert nicht selbst im Spiegel mein Angesicht. © by black, 28.02.2009 -------------------------------------- Stilbruch um Stilbruch. Das tut weh. -------------------------------------- Verweise: Jenseits dieser Zeilen (Stolz) …
letzter Beitrag von Black Raziel, -
Schrei Wiedereinmal enttäuscht die Hoffnung Stehe in der Mitte und schrei laut „hier“ Doch keiner ist da der mich hört Immer wieder kommen Menschen näher Doch schon bald darauf sind sie wieder weg und ich steh weiter allein in der Mitte Warum kann mich denn niemand hören? Ist mein Schrei nicht laut genug Und warum verstummen alle schreie die zu mir gelangen gleich darauf auch wieder Was mache ich nur falsch, so oft? Warum verdammt bin ich noch immer allein? Jede Freude ist nur von so kurzer Dauer Darf immer nur naschen vom Glück Das Glück das alle anderen mit großen Löffeln essen So nach langer langer Pause auch mal wieder was von…
letzter Beitrag von frecherDAX, -
feedback jeder art Die Pest
| erstellt von Joshua Coan- 1 Follower
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Die nagenden Zähne singen Lieder Hungernde Löcher in Körper und Glieder Seelen einst am Leben erfreut Durch Schmerz und Folter mit dem Unrat vereint Die Dunkelheit der Gedanken ist hier am Werke Der Tod und seine Gehilfen gewinnen an Stärke Ein Stück der Hölle aus dem Abgrund gehoben Sünden haben uns um das Paradies betrogen Ich versteck mich im Eck will mich hüten Den Tod aus meinem Leib auszubrüten Der Syndikus am Fenster mich ruft Und zählt mich bereits zu jenen in der Gruft Aderlass und Gold ist der Preis Für Seelenfrieden und Herrlichkeit Bezahlt sie gut, ihr werdet sehen …
letzter Beitrag von Sternwanderer, -
Wellenschlag
| erstellt von Torsul- 8 Kommentare
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Wellenschlag Zur Nebelnacht so tropfengleich zerschlagen die Erinnerungen, die Ruh’ in meinem Seelenteich durch tausend kleine Anlehnungen. Denn keine Sonne scheint mir heut, wo ich dein Lachen schmerzlich miss’, Das wärmend mir mein Herz erfreut im Widerschein der Finsternis. Und kein Wind streicht meine Wangen, so zärtlich wie nur deine Hand, die stille Träne aufzufangen, die heimlich meinem Aug’ entschwand, Ohne Wärme, Licht und Wind scheint meine Welt so hohl und leer. Die Augen ach so trüb und blind, wird mir das Leben selbst so schwer. N.J.B. 05.06.2009
letzter Beitrag von Angel, -
feedback jeder art Wir werden Licht !
| erstellt von Dionysos von Enno- 2 Kommentare
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Du hast mich heute Nacht Ich bin nun DEIN Du bist überall, du bist das ALL, ich FALLE Fang mich auf, fang mich ein ! Lass uns so SEIN: ERWACHT ! Wenn Du mich erkundest Wenn Du mich schmeckst Und mir meine Ängste stundest Und meine Narben leckst Lass uns so SEIN: EINS ! Ich wusste nicht wie sehr ich will Weil Wollen mir die Sinne raubt Ich habe Angst vor Sinnesraub Doch! ich WILL Sinnesraub und VIEL ! Deine Haare fallen wild und frei Ich will DICH wild und frei SEI MEIN ! Du bist anders bei Kerzenschein .. Du …
letzter Beitrag von Dionysos von Enno, -
feedback jeder art Dschungel
| erstellt von Joshua Coan- 1 Follower
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Am wohlsten fühl ich mich Bemalt mit Tarnfarbe im Gesicht Keine Gesetze und keine Räume Straflos erfülle ich meine Träume Darwin hat der Bestie ins Auge geblickt Und erkannt, nur der Mensch ist verrückt Die Natur zeigt Wege, kein Erbarmen Leichte Beute sind die geistig Armen So passe ich mich meiner Umgebung an Das ich in ihr auch überleben kann Wenn die Stunde schlägt werden wir es wissen Wer wurde hier von wem gefressen Tut was ihr wollt, alles ist erlaubt Gesetze und Schwüre, nur wer Wörtern glaubt Verborgen im Herzen, der Dschungel schlägt Tief im Dickicht die Bestie lebt …
letzter Beitrag von Dionysos von Enno, -
DENN ICH GING DER SONNE ENTGEGEN
| erstellt von Jenno Casali- 2 Kommentare
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DENN ICH GING DER SONNE ENTGEGEN Und meine Pupillen sie blinzelten / zu hell war es / so sah ich nicht die verdörrten Kontinente, die hungernden Ausgehungerten / ach so weit weg / sah nicht die verbombten Städte mit ihren Verwundeten, Geschändeten / nicht die Slums in elendiger Verwahrlosung / zu grell war das Licht / aber auch zwei Schritte vor mir sah ich nicht die Stapfen der Heuchler, der Mächtigen aller mächtigen Macht / ich ging ja der Sonne entgegen / konnte so nicht den billigen Sherpas folgen, den keuchend Ausgeschöpften / denn wie betrunken war ich / hörte nicht die Selbstgeilheit aller Raffker, die Regeln ihrer abgekarteten Sp…
letzter Beitrag von Homo_Ingenuus, -
Schatten
| erstellt von Wolkenwolf- 6 Kommentare
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Ich bin ein Schatten, ungesehen. Du könntest sogar auf mir stehen! Da ist kein Sein, war nie Substanz Und in der Nacht vergeh ich ganz. Mein Wort dringt nie bis an dein Ohr, Mein Flehen niemals zu dir vor. Das Echo neigt zum Suizid, Weil jedermann es übersieht. Das Leben nur aus Leid besteht Und still an mir vorübergeht. Ich bin ein Diener, ganz und gar Und nichts und niemand nimmt mich wahr. Und doch neigt man zum Überdrehen, Zum Kleinigkeiten-Übersehen. Erfreue dich am kleinen Glück! Komm, rette dir den Tag ein Stück!
letzter Beitrag von Anna Flores, -
weltschmerz
| erstellt von Perry- 3 Kommentare
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wo ist sie hin die lust bäume auszureißen die nacht zum tag zu machen immer weiter schneller höher hinaus zu wollen liegt es am nie endenden bombenhagel schlechter nachrichten dem saisonalen grippalen infekt der uns niederzwingt oder ist es nur die frühjahrsmüdigkeit die uns depressiv dahinvegetieren lässt morgen schreie ich meinen frust hinaus
letzter Beitrag von Nils, -
feedback jeder art Schuld
| erstellt von melan1980- 2 Kommentare
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Schuld Es war Heute vor hundert Jahren als sie mich holten als sie mich brachten das sie mich verachten und dabei lachten als sie mich knüpften am Baume auf warum sie das machten warum sie mich hassten weil es einfach war weil ich da war ihre Angst brauchte einen Ausgang ihre Wut einen mit Schuld Schuld war das Andere das Andere war ich ich war eigentlich nicht Schuld doch ich war greifbar angreifbar nicht wie die die schuldig war´n so war ich alles so wurd´ ich böse sie hassten mich sie nahmen stellvertre…
letzter Beitrag von melan1980, -
Verlustangst
| erstellt von Daphne- 4 Kommentare
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Verlustangst Die Angst ist immer da das du mich verlässt und ganz alleine lässt Mit dir geht mein Halt und damit meine letzte noch verbleibende Kraft Jetzt bin ich am ende ich sitze hier am Boden und flenne es schmerzt so sehr dein Gesicht zu sehen mit deiner falschen Sicht
letzter Beitrag von Daphne,
