Melancholisches, Düsteres, Trauriges
Kummer, Sorgen, Leid - Die düstere Seite des Lebens (ehemals Schattenwelt)
4.504 Themen in dieser Kategorie
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Ferne (2008)
| erstellt von Ensimismado- 2 Kommentare
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Ferne (200 Ich flocht an Sommertagen Blumen in dein Haar, die nächtelang mit ihrem Duft gefangen hielten und ewigkeitsgefärbte Bilder kokettierten. Doch neigten sie sich wie zum Ende hin das Jahr verging und Knospen sanken kaltgefroren nieder. Die frühren Blüten waren nur noch blass und klein, der einst von uns erdachte Strauß verblieb als Schein und sank hernach zu Boden, ward zu Erde wieder. Vergraben haben wir darunter mehr als nur Gedanken, die nicht ruhen wollten – und versenkten Erinnerungen, schwer wie Steine, und ertränkten noch immer die Gefühle. Doch gefrorn azur- verblassend irgendwann auch diese. So zerschlugen wir Eis u…
letzter Beitrag von Ensimismado, -
feedback jeder art SOS - Signale
| erstellt von eiselfe- 2 Kommentare
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Da stehst du nun, dein Blick ist leer, wohin geht dein Weg - du weißt es nicht mehr. Fühlst dich ausgebrannt und allein, die Stimme versagt- kannst nicht mal schrei'n. Spürst keine Freude, auch kein Schmerz nur langsam noch schlägt dein krankes Herz. Alles in dir ist wie tot SOS-Signale des Körpers- Leben in Not wartest auf ein Zeichen von irgendwoher die Hoffnung vergebens, da kommt nichts mehr. Da stehst du noch immer- hast den Weg aus den Augen verloren denkst - wärst du doch niemals geboren.
letzter Beitrag von Freiform, -
Missbrauch
| erstellt von Alter Wein- 7 Kommentare
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„Missbrauch“ Die Kurien-Versammlung hat getagt, einige Opfer auch befragt. „Es tut uns leid, wir sind betrübt, es keine Entschuldigung dafür gibt“ Aufklärung wurde oft versprochen, in vielen Fällen doch gebrochen. „Es tut uns leid, es ist verjährt, deshalb bleibt es wohl ungeklärt“ Die meisten Hirten sind nicht schlecht, sie sind ehrlich und gerecht - Was sollen sie den Opfern sagen? antworten auf deren Fragen? Die Kirchen bleiben leer - den Menschen fällt es schwer an einen guten Gott zu glauben, wenn Stellvertreter ihre Würde rauben 28.09.19 © alterwein
letzter Beitrag von Alter Wein, -
Es ist so anders, wenn du alleine wanderst. Auf einem dunklen Pfad, ohne jeglichen Rat. Du fühlst dich so leer, und du hast niemanden mehr. Niemanden, der dich mal in Armen hält, sich bei Fehlern, dir in die Wege stellt. Rennst einfach in dein Unglück, von Schmerz und Einsamkeit entzückt. Immer mehr zurück gezogen, jedoch nie verlogen. Du stehst alleine da, mit deinem Schmerz, allein, mit deinem gebrochenem Herz. Niemand da, dem du dich könntest anvertrauen, auch nicht, wenn du anfängst scheisse zu bauen. Du lebst so vor dich hin, ohne jeglichen Sinn. Bist so weit von mir fort, und ich bin alleine, an diesem düsteren Ort. U…
letzter Beitrag von derek, -
Kummer Es sind unzählige Gedanken im Raum, die ganze Welt ist heute hier, die Bilder laufen über, sprengen den Traum, noch nie war ich so nah bei mir. Doch durch ein Fenster blickt eine Sonne verbrennt mit gleißend Licht die Welt, was eben noch chaotische Wonne wird wüst und leer, mein Traum zerfällt. ©Mike S September 2011
letzter Beitrag von Mike S, -
feedback jeder art mauerblümchen
| erstellt von maerC- 7 Kommentare
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mauerblümchen ich denke über mich oft nach und steige tief in meine seele hab das gefühl, da liegt was brach das ich bisher verfehle ich wär so gern, wie ich es mag so selbstbewusst und offen und weiß doch, dass ich 's nicht vermag vergeblich drauf zu hoffen ich hab 's gelernt zu akzeptieren verstellung hat auch keinen sinn man wird mich weiter ignorieren weil ich ein mauerblümchen bin.
letzter Beitrag von maerC, -
feedback jeder art Irgendwas läuft falsch bei mir
| erstellt von Cheti- 1 Follower
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Ich checke, ob du online bist im Min... – Nein! – im Sekundentakt, frag tief in mir: „Hab ich's verkackt?“, und weiß, dass du mich bloß vergisst. Ich checke, ob du online bist, damit – und das verstehst du nicht, weil immer jemand mit dir spricht – ich seh, ob du mich auch vermisst. Ich checke, ob du online bist. Doch dieses eine kleine Wort ist das, was sich ins Herze bohrt und es im Inneren zerfrisst. Ich checke, ob du online bist. Ach, hätte ich dich bloß blockiert, zumindest unsern Chat pausiert. Doch das hätt dich nur angepisst. Ich checke, ob du online bist …
letzter Beitrag von Cheti, -
Das Wutweinen meiner Nächte
| erstellt von Erinnerung&Sehnsucht- 4 Kommentare
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Wie trüb klingen meine Gedanken ohne die Musik aus deinem Herz. Die Unendlichkeit war verschwunden und hinterließ unerträgliche Stille. Ich schließe die Augen und bin umringt von Schemen. Von ausdruckslosen Formen in einem zurückgelassenem, sich in die Vergangenheit weitenden Raum. In größer und größer werdene Erinnerung, die ins Bedauern fließt. Ohne deine Küsse, die wie eine Begnadigung, auf mich herniederregnen, ist da ist nur Staub in meinem Kopf, rieselnd ob meiner unruhigen Bewegung. Nichts verbleibt von hier, dem Verdrängen im hellen Tageslicht, bis hin an das Wutweinen meiner Nächte. Nichts, bis auf das Vorgefühl des Umzugs der Gefühle, in de…
letzter Beitrag von Erinnerung&Sehnsucht, -
Der Ruderer
| erstellt von alehilz- 6 Kommentare
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In der kleinen Nussschale war nur wenig Platz, kaum genug für einen ausgewachsenen Mann, kaum genug, um nachts zwischen den tosenden Wellen zu schlafen. Er ruderte schon lange – lange genug, um nicht mehr zu wissen, warum er eigentlich ruderte. Die gegerbte Haut klebte unmotiviert an seinen dürren Knochen, die ellenlangen Barthaare schienen hungrig. Schon bald sollte man das Schulterleder knarzen hören, wenn die einst stattlichen Ärmchen gegen die ewigen Wogen kämpfen. Land? Ein leeres Wort. Moment … irgendwo im tiefsten Winkel der Geisteskrankheit schlummert eine Erinnerung. Bunt und wohlriechend schläft sie dort – und lässt durch ihre schillernde Hülle den pra…
letzter Beitrag von Kerze, -
nur kommentar Von mir zu mir
| erstellt von Letreo71- 11 Kommentare
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Da ist der Mann in meinem Ohr, ich höre deutlich, dass er schreit, noch nehme ich es mit Humor, doch irgendwann, da wird es Zeit, den Schreien mehr Gehör zu geben, im tiefsten Innen nachzuspüren, denn auch für mich zählt nur ein Leben, wie leicht ist's dieses zu verlieren. Da ist die Frau in meinem Ohr, ich höre deutlich, dass sie weint, anscheinend fehlt ihr der Humor, sie lacht nicht als die Sonne scheint. Wenn sie auf sich mal achten würde und nicht auf alles drumherum, dann wär zu lachen keine Hürde, auch fiel am Ende sie nicht um. Da ist das Kind in meinem Ohr,…
letzter Beitrag von Georg C. Peter, -
Ich stehe am Ufer Laufe ins Meer Fühle mich frei Nichts ist mehr schwer An der Oberfläche Mein Körper schwebt Wie er sich in den Wellen Senkt und hebt Die Klarheit des Wassers Dessen Schwerelosigkeit Doch für den Umkehrpunkt Ist man niemals bereit Denn plötzlich Sind da wieder Diese Gewichte Sie ziehen einen nieder Wie riesige Steine Gebunden an den Füßen Lassen den Vorgang Des Ertrinkens grüßen So ist das Meer Sanft doch tief Es zieht dich runter Obwohl alles gut lief
letzter Beitrag von Luisa, -
feedback jeder art Beizeiten
| erstellt von Freiform- 1 Follower
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Unter den Lidern spüre ich schon den Tod doch noch fühle ich Kraft in meinem Herzen des Lebens Gleichgewicht ist bereits aus dem Lot es schwelen leicht die Totenkerzen Noch brennen sie nicht Lichterloh aber ich weiß die Zeit wird kommen über jede Minute bin ich froh wenn vom Leben auch benommen Es bleibt noch Zeit der Stundenstrahl fließt in seinem Fluss seit Ewigkeiten er langsam meine Energie zermahlt bis dann das Ende kommt Beizeiten
letzter Beitrag von Freiform, -
Die Fremde
| erstellt von Torsul- 2 Kommentare
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Die Fremde Wie eiserne Nägel, Schlag auf Schlag, mit Wiederhacken durch Fleisch und Haut. Festgenagelt von nur diesen einem Tag. Ist es die Stille vor der mir graut. Das kalte Schweigen, das die Tore sprengt. und das Siegel der verbotenen Pforten bricht. Wo Finsternis sich in die Ketten zwängt, umhüllt von frierend Dämmerlicht. Mein Herz, ein Tropfen auf den heißen Stein, blutet Liebe und Schmerz ins das endlose Nichts. Durchbohrt von schimmernd Lanzenschein, mit einer Wunde des Verzichts. Auf ewig von der schwarzen Flut bedeckt, wird eine gnadenlose Rettung geboren. Die Fremde, mit Händen so blutbefleckt, zum dunklen Engel ause…
letzter Beitrag von Torsul, -
Das ewige Licht
| erstellt von DocLorisson- 3 Kommentare
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Ich sah dichte graue Nebelschwaden, elegant sich um die Bäume schmiegen. Der Mond ging auf, die Nacht geht baden, der Tau blieb reglos auf mir liegen. Sah Lichter die am Himmel tanzen, sich umwerbend - wild und heiter. Wurden eins, zu einem Ganzen, doch mein Zittern trieb sie weiter. Die Kälte zerrte an den Gliedern, das alte Herz schlug nicht mehr schnell. Mein Körper schien sie zu erwidern, so kam das Licht, nun blendend hell. „Da bist du wieder alter Freund, hast mich doch nicht ganz vergessen. Das letzte Licht das mir erscheint….“ So kapitulierte ich das Kräftemessen. So ist das Leben - „C’est la vie“, „Nimm mich mit auf …
letzter Beitrag von DocLorisson, -
feedback jeder art Θάνατος
| erstellt von Carlos- 9 Kommentare
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Hallo! rief immer wieder die sterbende Frau von Zimmer 19. Die Tür war offen damit der Tod nicht anzuklopfen brauchte. Sie streckte eine Hand aus als ob sie etwas anfassen wollte, eine Hand, vielleicht. Hallooo Endlich kamen zwei junge gut gelaunten Schwester. Was ist denn los? sagten sie freundlich zu ihr wie man mit einem Kind spricht das sich am kleinen Finger leicht verletzt hat. Danach war sie still. Jetzt ist das Zimmer leer.
letzter Beitrag von Carlos, -
feedback jeder art Wolke
| erstellt von Carlos- 1 Follower
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Ich tue so als ob ich auf jemanden warte bleibe in der Sonne stehen schließe die Augen spüre die Wärme auf meinem Gesicht niemand macht mir diesen Genuss streitig bis auf eine Wolke die sich immer wieder vor die Sonne schiebt eine einzige Wolke im meilenweiten Blau
letzter Beitrag von Carlos, -
Weihnachten ist jeden Tag
| erstellt von Tamburin-
- Script-Sensei
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Weihnachten ist jeden Tag Das Weihnachtszimmer. Ort: Kinderkrankenhaus Reinickendorf in Berlin, 1953. Intensivstation Große ängstliche, fragende Kinderaugen, blicken die Eltern an. Der Raum ist abgedunkelt, aber das schwache Licht reicht aus, um Details zu erkennen. Das kleine Mädchen hat seine Arme auf die Bettdecke gelegt, in den Händen hält es ein kleines Stofftier fest. Aus einer Flasche tropft eine klare Flüssigkeit in eine der blassblauen, dünnen Venen. Es scheint eine "Alibi-Geste" an die Besucher zu sein. Die Tür öffnet sich und eine Schwester kommt herein, sie geht zum Bett und richtet das Kissen her. Beim Hinausgehen nickt sie den…
letzter Beitrag von Tamburin, -
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Nachtwache
| erstellt von Ensimismado- 2 Kommentare
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Nachtwache Und Zeit bricht Schatten in Transparenz erfülltem Grau splittern Uhren gläser(n) wacht der Morgen auf reißen Nächte ein mit steriler Wärme in luftlose Höhen stürze(n) Tage glühen wieder den Draht schwärzend zerbersten Träume
letzter Beitrag von Ensimismado, -
Die Neue Welt
| erstellt von buryme- 4 Kommentare
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Die neue Welt Schatten der Nacht, aus der Dunkelheit ihr erwacht. Ihr hörtet meine Rufe, Nun macht euch auf die Suche! Ihr jagt schwarze Seelen, kalte Herzen, versucht das Böse auszumerzen. Ihr seid die unsichtbaren Rächer, jagt Tyrannen und Verbrecher. Mit Schwertern der Gerechtigkeit, macht ihr sie dafür bereit. Für alle Taten zu bezahlen, für all die Lügen, all die Qualen. Die sie begangen an ihresgleichen. Das Schlechte wird dem Guten weichen. In jener finstren Nacht, wo ihr es habt vollbracht. Das Gute wird regieren, die schwarzen Seelen werden frieren. Dank sei dir, O Leviathan, der du bist hinaufgefahren. …
letzter Beitrag von buryme, -
feedback jeder art Glauben
| erstellt von Alexander- 4 Kommentare
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,,Neidig der Kinder! Er tötet sie bald! Ihr müsst's unterbinden!'' Sie fleht ,,Fernab der Mauern, im kleinen Wald, soll man ihn finden! So geht!'' Auf den Befehl Minuten vergehen sie betet zum Herrn unterm Kreuz Soldaten zum Tann sehen den Mann und Kinder im Blute verstreut Die Gewalt siegend gedenken sie kniend ihrer gebrochenen Seelen Der Hauptmann lag da so unfruchtbar vorm Herrn mit zerschnittener Kehle (aus der Reihe ,, Menschlichkeit")
letzter Beitrag von Ponorist, -
Zwielicht
| erstellt von Onkel_Outlaw- 7 Kommentare
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Vowort: ich bin doch sehr gespannt auf Kommentare und Kritiken, bin ich doch die letzten Tage recht neugierig geworden, was diese Seite wohl so hinter der Fassade verbergen mag. Also wag ich ein vornehm Experiment. Lasst euch nicht aufhalten, nur los: Scheut euch nicht ehrlich zu sein. Nun, genug der Einleitungsworte O_O In mir ruht ein dunkles Ding welches täglich ich bezwing' manchmal mit Liebe, sanft beschallt manchmal mit grausamer Gewallt Meist war ich es, der gewann stieß mich selber bis zum Rand doch täglich schwächer durch die Stöße werd' ich und verlier an Größe Doch irgendwann, da kommt es raus, dann macht es schnell den Gar mir a…
letzter Beitrag von Onkel_Outlaw, -
die Ballade des Schicksals
| erstellt von TommyJaeseong- 5 Kommentare
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Es war einmal ein Niemand, unbeachtet, einsam, der abgetrennt von der Gesellschaft lebte. Über die Jahre, versank er in Depressionen, und gab alle Hoffnung auf. Längst hatte er sich verabschiedet, vom Leben, als er plötzlich Freu(n)de fand. Langsam, begann er zu leben, fühlte sich aufgehoben, und wurde glücklich. Er wünschte sich, dass jeder Tag, ewig andauerte, denn er ahnte ein jähes Ende. Und leider, sollte er damit Recht behalten. Denn nach wenigen Monaten, verließen ihn seine neuen Freunde, einer nach dem Anderen, scheinbar grundlos. Er versuchte, die Freundschaften zu retten, doch es half nichts, und er …
letzter Beitrag von Bakhadi, -
Tränen sind voller Ehrlichkeit. Ehrlichkeit, die manche Menschen nicht verstehen. Tränen sind keinesfalls Anzeichen von Schwäche. Sie verdeutlichen den Mut, Gefühle zu zeigen. Tränen haben viel Gewicht. Wenn man sie laufen lässt, befreien sie einen von so mancher Last. Tränen sind nützlich, um sich seiner Situation bewusst zu werden. Tränen sind stark!
letzter Beitrag von Volker Harmgardt, -
[makaber] Schmerzengel
| erstellt von Black Raziel- 5 Kommentare
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Schmerzengel (Reprise) Wie im Kerker saß ich da in Ketten. Völlig frei, doch unfähig zu gehen. Sollt’ man wiederkehren mich zu retten? Schon so lang musst’ ich um Hilfe flehen. Ein Türknarren und ich war geblendet, als dem Schlitz weichte der Schattenschleier. „Endlich ist das Flehen nicht verschwendet.“, dacht’ ich, doch erschien mir kein Befreier. Den Augen konnt’ ich kaum glauben schenken. So stand doch mein schwarze Engel vor mir. Ihr Anblick lies mich der Worte denken, und es schauderte mich, dass sie war hier. Mir wurde dann auch gar Angst und Bange, als sie sich zu mir herunterkniete, dann ganz sacht’ streichelte meine Wang…
letzter Beitrag von Knigg3, -
Kinderbilder
| erstellt von MoMo- 3 Kommentare
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Kinderbilder.. Du schreist mich an weil ich anders bin Du verachtest mich weil ich anders denke Du benutzt mich weil ich noch jung bin soll das alles ein schlechter witz sein? oder stimmt es was mir mein gefühl sagt das du deine eigene tochter nicht mehr liebst sondern nur noch als last bei dir hälst ich stand vor dir mit tränen in den augen das einzigste was du sagtest war verschwinde ich will dich nicht mehr sehen deute ich das alles etwa falsch oder was.. was lässt mich glauben was ich hier schreibe was bringt mich dazu aufgelöst und weinend auf meinem bett zu sitzen und mein kinderbild leer und traurig an zu schauen? Es sind diese Ki…
letzter Beitrag von Angel, -
textarbeit erwünscht Wut
| erstellt von Frank Gehlert- 1 Kommentar
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Die Wut sie nimmt mich an die Hand Und bringt mich fast um den Verstand Begleidet mich so lang des Weges Wenn man Verständnis braucht dann fehlt es Sie zieht mich zu gefährlich Orten Und läßt meine Geduld ermorden Die Wut zerreißt den Grund in Stücke Besetzt mit Hassen jede Lücke Sie läßt mich zu mir selber sprechen Sie macht sich lustig über Schwächen Die Wut kann sich nicht selbst erkennen Und läßt uns in den Abgrund rennen
letzter Beitrag von Cheti, -
Odem der Nacht
| erstellt von Behutsalem- 4 Kommentare
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Odem der Nacht Des Nächtens, wenn die Stille tausend Bilder zeichnet, die Dunkelheit das Überleben neu bestimmt, das ausgebleichte Sein die tiefen Wunden streichelt, die eingenarbt der Restbestand der Liebe sind, erübrigt sich das Suchen bunter Illusionen. Der Istbestand, er streift die hellen Farben aus. Die einst erbaute schützende Fassade, stürzt ein, zusammen, wie ein unsolides Kartenhaus. Die Zukunft blendet nicht in Hoffnungsaquarellen, verliert im Abenddämmerlicht den letzten Glanz. Gefolgt von schlafgeraubten, nah gezählten Stunden, verstrickt das Denken sich mit Wut der Ignoranz, die undurchschaubar wirkt und…
letzter Beitrag von Behutsalem, -
Der Tod naht
| erstellt von mystic- 6 Kommentare
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Der Tod naht Keinem ist bewusst der Verlust von Zeit, die schon seit wir geboren rückwärts läuft. Der Tod naht Tag für Tag, jede Sekunde und Stunde- tickt sie: Unsere Lebensuhr. Wie gut es tut, dass man nicht weiß wann die letzte Stunde verheißt uns zu gehen in die andere Dimension. 14.02.09 Gruß! mystic
letzter Beitrag von mystic, -
Gratwanderung
| erstellt von TEP- 6 Kommentare
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Gratwanderung Schwarzer Schatten Nachtgewand wie schleichend kalt in dunklen Stunden drehen sie am Lebensband so tückisch ihre Runden. In den Zeiten größten Schmerzes drohen ihre Wogen zu erdrücken schwaches Herze mit eiskaltem Feuerbogen. Jeder Seele eigen Pfeil - der dunkle Bot von Finsternis mit Zungenseilen aus Metall tief Striemen in ihr Herze riss.
letzter Beitrag von Knigg3, -
nur kommentar Diese Frau
| erstellt von Letreo71- 8 Kommentare
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Diese Frau tat mir nichts Gutes, niemals war sie frohen Mutes, ständig kochte sie vor Wut, deshalb war ich auf der Hut. Passte auf, dass ich nicht patzte, dass ihr nicht der Kragen platzte, alles machte ich ihr recht und am Ende war es schlecht. Oh, sie konnte böse sein, richtig grausam und gemein, da half mir kein wehes Klagen, traute nicht es ihr zu sagen. Liebe? Nein, die gab es nicht, dafür Schläge ins Gesicht. Lieblich konnte sie nur sein, wenn sie trank zuviel vom Wein. Leise weinte ich im Zimmer, manchmal kam es noch viel schlimmer, bis ich mich dan…
letzter Beitrag von Melda-Sabine Fischer, -
Ergraut
| erstellt von Ghostwalker- 3 Kommentare
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grau Die Wand grau Der Himmel grau Der doch gelbe Blitz es ist wie ein Sturm dessen Ende so unmöglich scheint wie zu überwinden die menschliche Ignoranz und selbst wenn es geschähe, das Ende. So weiss ich doch, dass es mich dann nicht mehr gäbe. Längst ergaut . ohne mein herbeigesehntes Ende
letzter Beitrag von Ghostwalker, -
Geebbt Rote Rosen sind vergessen dort wo die Sterne ebben, dort wo das Licht dunkel wirkt, Rote Rosen sind vergessen. Sucht die Sterne am Boden, voll vom schwarzem Schnee sucht er nach der Wiege, durch Tinte verklebt. Herzblut nimmt jäh den Atem fort, das reine Wasser scheint vergessen, durch Blicke getrübt. Scheint die Tinte sich die Sterne zu nehmen, die Rosen wirken schwarz so wie selbst das Augenlicht.
letzter Beitrag von Markus, -
feedback jeder art Im Ruderboot
| erstellt von Sternwanderer- 5 Kommentare
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Im Ruderboot Kreuz und quer hin und her irre ich im Gedankenmeer kein Land in Sicht auch fehlt das Licht am Horizont eine Nebelfront das Ruder hat keine Navigation und mein Wille keine Ambition so trudel ich in den Abwärtssog hinein gradewegs im Dämmerschein unbemerkt von meiner Umgebung von der ich erfahr nur Ablehnung weil ich anders bin – © Sternwanderer
letzter Beitrag von Sternwanderer, -
Endzeit
| erstellt von Vokalchemist- 3 Kommentare
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Ein der Liebe totgeweihter Dichter, mit dem Blick auf sein Schafott, hat noch ein letztes Wort in seiner Feder, in seinem giftigen Dorn. Doch die Feder plötzlich bricht je laenger er mit der Sprache ficht. Er braucht kein Wörterbuch, durch den Raum hallt ein letzter Fluch. Stiel um Stiel ist nun zerbrochen, unter dem Druck der Wortgewalt Als der Dichter rang, verzweilfelt um eine Gestalt All das Gift bespritzt die Hand und die Feder ist zerbrochen ohne jedes Werkzeug nun hat sich jeder Wille schon verkrochen. Liebe, Hass, Verzweiflung, Zorn, Worte die zu tief im Herzen sitzen, Ihm bleibt nur ein kleiner Splitterdorn getränkt mit seinem Blute…
letzter Beitrag von Vokalchemist, -
Scherben
| erstellt von Prometherion- 4 Kommentare
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Scherben Ein Lichtlein flackert in der Nacht Kein Laut durchdringt die Stille Laufe bis zum goldenen Schein Doch immer ferner geht mein Ziel Schmerzhaft kalt brennt meine Haut Ein jeder Atemzug nimmt mir die Luft Die Hoffnung ist mein treibend‘ Feuer Wenn sie erlischt, reißt sie mich mit Doch zu Boden drückt mich eine Kraft Und zieht mich runter in den Abgrund Gar endlos scheint der Fall zu sein Zwischen meinen Fingern fließt das Nichts Meine Erinnerungen werden schwach Das Blut gefriert in meinen Adern Mein Herz strahlt keine Wärme mehr Dem Ende komm ich immer näher …und zerbreche zu Scherben tja. ist eins von m…
letzter Beitrag von Prometherion, -
Kameliendame
| erstellt von Behutsalem- 4 Kommentare
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So weine nicht, du zartes Wesen, brach auch entzwei der Liebe Zweig, der malvenrot im Blut sich neigt, 's ist nur ein Blütenmeer gewesen, in dem du all zu gern gebadet. Der Same ölt noch dein Verlangen, wie Balsam deine trockne Haut, doch niemals wirst du als die Braut in Schneeweiß rote Knospen fangen, gekerbte Seel, sie sei begnadet. Wenn auch die Jahre schnell vergehen, so weine nicht um jene Stund; sie blühet in des Herzens Grund und bleibt so immer da bestehen und vom Vergessen unbeschadet.
letzter Beitrag von Behutsalem, -
Das Ende des Anfangs
| erstellt von Nedomil- 1 Kommentar
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Und wenn der Himmel dann in Flammen steht, nirgends weder Eiche, Tanne noch Palme lebt. Am Tag, an dem der Mensch schlussendlich zum Tier wird, das Vieh zurückgezogen, aber gemeinsam vor sich hin stirbt. Anfangs wird die Nahrung knapp, weil ein unkonventionelles Insekt sich an Ernte und Vorräte macht, dessen Grund, ein Klon-Experiment war. Zugleich geht in sämtlichen Ländern der Strom aus, durch einen heftigen Sonnensturm und er verschont auch nicht einen einzigen Satelliten in unserer Erdumlaufbahn. Seit Jahren wieder erfasst der Mensch es und staunt wahr- haftig: die Fratzen der Individuen nicht nur fiktiv, nein: kein blauer Balken darüber schränk…
letzter Beitrag von Nedomil, -
Idyllik
| erstellt von Black Valentine- 2 Kommentare
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Hallo! Bin neu hier und möchte hiermit eine hoffentlich lange und freudige Beziehung in diesem Forum einläuten ^^... Fragen zu meiner Person sind immer willkommen, sowie gute und auch schlechte Kritik! Liebe Grüße! Idyllik Mir geht es wieder besser Mag es sein, es geht mir gut? Hände beflecken Messer Opfern hundert Tropfen Mut Ich suchte eine Blume In einem Meer von kaltem Stein Alsbald schwand ihre Schönheit Warum war sie niemals mein? Ich inhalierte mein Leben Aus asphaltgrauer Luft Ein Husten meiner Seele Es will fliehen aus der Gruft Ich ging durch ein Paradies Sah rosarot und nazibraun Friedhofsblumen schimmer…
letzter Beitrag von Black Valentine, -
feedback jeder art Bilder
| erstellt von Alexander- 1 Follower
- 6 Kommentare
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es donnert laut als Erster stehe ich wieder pulsierend im Wahnsinn enger Luft das Bild klebt sich in mein Album ein Motiv wilder Anordnung und ich gefangen darin es zischt und blinkt Nebel steigt auf zieht vorbei und vergeht gefaltete und gestauchte Käfige liegen bei Profilstreifen es bilden sich treibende Seen und Rinnsale Schreie stechen Leben fließt Fremde tauchen in den Buchten auf greifen einzelne Körper und Teile bedecken die Grenzgänger die Beine zittern nur ein Angler lächelt macht ein Gruppenbild mit uns er spricht verwirrt mit der Kamera sagt …
letzter Beitrag von SalSeda, -
Traumbrandnarbung
| erstellt von Desîhras- 1 Kommentar
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Die Sprache ist hier etwas einfacher, als in meinen anderen Gedichten, gibt es bitte trotzdem eine Chance, denn hier hab ich deutlich länger drann gesessen. Das ganze war so beabsichtigt also, bitte nicht denken, ich habe nur so ein Unfertiges mist reingestellt : D der Glaube, fern von diesem Ort Schandfleck, in mein Wort gesprochen von dem Sturm das Wolken entführt Ich sehe nur Rost schimmernd im Sonnenschein und der Trauer klebt wie moss an der brüchigen Zeit Ertränke mich in sanften Melodien her geweht von ferne Ewigkeiten wie Blätter im Herbstessturm die mich auf meinen Weg begleiten Und kleine Eissilhouetten die im Glanz …
letzter Beitrag von Angel, -
Gelöschtes Licht
| erstellt von Jaybird- 1 Kommentar
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Ein in tiefer Traurigkeit entstandes Gedicht; mit Herzblut geschrieben, bin ich noch nicht schlüssig und glücklich damit. Gelöschtes Licht Jeden warmen kalten Abend Sitz ich in der Stille hier Denk an Sinn und Un- des Lebens Bin ich ja allein mit mir Fühl das Gras mit allem Leben, Das es bringt und aufrecht hält Fühl den Schmerz in allem Streben Das es gibt in dieser Welt Und der Wunsch, das zu verbessern Keimt und sprießt und wächst in mir Einst vertrocknet, einst verdörrtes Bring und pflanze, schenk ich Dir Zu Verdenken was gegeben Was genommen du mein Herz Spür ich doch mit ganzem Wesen Immer noch ein kalten Schmerz …
letzter Beitrag von Jaybird, -
Mein Schiff gleitet durch die dunkle Nacht, hat so manchen schlimmen Sturm durchwacht. Die Sterne leuchten ihm seinen Weg auf der Suche nach einem Hafen,einem Steg. Die schwarze Nacht hüllt es ein, spärlich leuchtet der Mondenschein. Es schaukelt sanft hin und her auf dem offenen,weiten Meer. Ich liege an Deck und schaue zu den Sternen. Meine Gedanken beginnen sich zu entfernen und suchen einen sicheren Ort. Mein Schiff gleitet immer weiter fort. Am Morgen dann wird es weitergehn. Erneut werde ich am Steuer stehn. Mal schauen,wo es mit mir hintreibt und ob die See die einzige Liebe bleibt. LG Muse 6.September 2009
letzter Beitrag von muse 208, -
Der alte Clown
| erstellt von Richard von Lenzano- 2 Kommentare
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Der alte Clown Dir geht’s beschissen, du fühlst dich nicht, dein Körper ist ausgepowert du bist fertig - burn out. Du sitzt in der Garderobe versuchst dich zu schminken alle Konturen sind schief und ungleich gezeichnet. Rote Pappnase und Haare kaschieren die Fehler, deine Maskerade ist unfertig in deinem Blick Unstetigkeit. Auftritt in 5 Minuten Perlen säumen dein Gesicht, Anspannung bis zu den Sohlen letzte Kontrolle des Kostüms. Die Ankündigung erfolgt - du betrittst die Bühne, dein Humor und dein Witz reißen die Zuschauer mit. Mühelos, deine Akrobatik atemlos deine Choreografie, spitzenmäßige Slap…
letzter Beitrag von Richard von Lenzano, -
feedback jeder art Ausweglos
| erstellt von Freiform- 9 Kommentare
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Des Vogels Flug zieht mich hinaus in des Horizonts lichte Weite meine Träume eilen mir weit voraus so sehr ich mich auch beeile komm ich nicht näher dem Azur das Freiheit mir verspricht am Tag such ich des Vogels spur doch finden kann ich sie nicht
letzter Beitrag von Freiform, -
feedback jeder art ... und würde ich als Segel trauern,
| erstellt von Alexander- 7 Kommentare
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... und würde ich als Segel trauern, verlassen dort im schwarzen Meer. Würd' ich am Masten einsam kauern, und jeden Tag auf See bedauern. Ich wünschte mir den Hafen her. Ich würde reißen in den Böen, gespalten flackern, grob verletzt. So hilflos in Gezeiten wehen, um Garn und Nadel ständig flehen und warten bis man mich ersetzt.
letzter Beitrag von Alexander, -
Ein leerer Schatten
| erstellt von Transzendenz- 3 Kommentare
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Allein fühle ich mich, und isoliert. Habe die Decke geworfen, über all das, was um mich herum passiert. Denn niemand hört mich, sieht mich, versteht mich, weil es niemanden gibt, den es intressiert. Und auch ich hör nich, seh nich, versteh nich, habe die hoffnung verloren, es nichtmehr probiert. Denn niemand sehnt sich, sucht mich, lehnt sich, an mir. Mein Geist hat aufgehört zu leben, wurde im Reich der Toten, inhaftiert, hingerichtet, und zu tode strangaliert. Eine leere Hülle aus Haut ist was bleibt, Ein stummer Schrei, der sich nicht in eure Ohren treibt. Ein stillgelegter Verstand, der bei Proplem…
letzter Beitrag von Aichi, -
Das letzte Heil
| erstellt von lovvy- 5 Kommentare
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Das dämmernde Licht Der stumm schreiende Winter Eine Schneeflocke stirbt Lehrt mich Verzicht Zerfließt auf meiner Hand Einzigart‘ge Muster Wassertropfen nur Und um mich wird es düster Der Tod, er lehrt mich Dass das Leben vergeht Kostbare Seelen Werden blindlings verweht Das Zurückschauen / schmerzt mich Drum schau ich nach vorn Hasse mich selbst dafür Gewiegt vom Zorn Der bald verfliegen wird Mit der Zeit Dann überkommt mich die Trauer Ich? – Dem Untergang geweiht. Denn bald schon Merk‘ ich Weiß, schwarz / – rot Als letztes Heil Bleibt nur noch der Tod. Rikki die mal wieder einen lieben Mensch…
letzter Beitrag von sidivoluntsidisplacet, -
Verdreckte Felle!
| erstellt von Bernd Tunn - Tetje- 5 Kommentare
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Gequältes Jaulen. Geschlossene Zelle. Tränende Augen. Verdreckte Felle. Kot in Ecken. Wieder getreten. Kriechend um ihr Leben flehten. Und die Stärksten wurden verkauft. Hätten sich lieber in Freiheit gerauft. Menschenspielzeug von irgendwo her. Das Elend blüht wohl immer mehr.
letzter Beitrag von Bernd Tunn - Tetje, -
den Toten zu Ehren
| erstellt von N.L.S.S.- 2 Kommentare
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den Toten zu Ehren, Sie haben geschuftet für unser Leben, Sie haben etwas aufgebaut, wo wir uns bewegen und gehen ein und aus, dem Dank sei die,, die uns vieles gaben, auch wenn es Kleinigkeiten waren.
letzter Beitrag von N.L.S.S., -
Die Qual der Methodenwahl
| erstellt von Schmendrick- 4 Kommentare
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Ich muss weg; dass weiss ich schon ziemlich lange, doch vor der Methode ward mir bislang bange. Wie und wo – gilt es deshalb zu entscheiden, um die Beteiligung Unbeteiligter zu vermeiden. So manche metzeln sich die Glieder auf, die überlebens in der Regel zuhauf. Gepaart mit einem gewetzten Messer, ging’ es mit Verdünner deutlich besser. Das Springen funktioniert ab gewisser Tiefe, wenn nicht ständig jemand dazwischen liefe, der einem so zermatscht da liegen sähe, was seinem Wohl, wohl nicht gut bekäme. Diejenigen die pflegen sich auf Geleise zu legen, schaden mehr denjenigen, die Züge bewegen. Es auf diese Weise zu tun, gleic…
letzter Beitrag von Schmendrick,
