Hoffnung & Fröhliches
Hoffnung, Fröhliches, Aufmunterndes - Der Silberstreif am Horizont
2.382 Themen in dieser Kategorie
-
Auch so kann das Alter sein
| erstellt von Alter Wein- 7 Kommentare
- 1,6T Aufrufe
Auch so kann das Alter sein Sie sind alt, sie sind betagt aber zufrieden, wenn man sie fragt. Ihr Tages-Rhythmus ist immer gleich, ihr Leben an Erfahrung reich. Es gab sehr schlimme Zeiten auch Unglück und Tod - sie ließen sich von Gott begleiten, er war ihr Helfer in der Not. Mit Freude stehen sie noch im Leben wollen jeden Tag ihr Bestes geben, versorgen sich und das Enkelkind - fürchten sich nicht, wenn die „Nacht“ beginnt. Sie vertrauen auf Gott und ihren Glauben den lassen sie sich niemals rauben. Sie leben gerne, doch sind sie bereit zum Abruf in die Ewigkeit. 11.06,19 © alterwein
letzter Beitrag von Alter Wein, -
feedback jeder art Jahreswechsel
| erstellt von Josina- 1 Follower
- 7 Kommentare
- 1,6T Aufrufe
Jahreswechsel Altes Jahr du sagst nun Adieu, Es gab bei dir viel ach u weh! Zeigtest dich mir unheilvoll, Die Angst habe ich beim Schopfe gepackt, sodann mutig eingesackt. Du warst kalt so grauenvoll! Moin, neues Jahr, komm herein, wirst du dereinst friedvoller sein? Du offenbarst, es läge auch an uns. „Nehmt an des Lebens Prüfungen, bringt das Pendel des Lebens zum Schwingen!“ Dann gewähre ich euch die Gunst! Der Hoffnungsfunke ist fürwahr, der Mensch, resümiert das neue Jahr. So traget einer des anderen L…
letzter Beitrag von Josina, -
feedback jeder art Herbsttage bei Oma 1 2
| erstellt von Ostseemoewe- 18 Kommentare
- 1,6T Aufrufe
Herbsttage bei Oma Der letzte Strandkorb kommt ins Winterlager und Vater hat nun Zeit zum Bau von Drachen. Die Oma hört die guten alten Schlager, verpackt die Shorts und auch die Badesachen. Ein Kranichzug begibt sich auf die Reise und wird erst abends eine Pause machen. Im Hause riechts nach meiner Lieblingsspeise. Und warm ist schon die alte Feuerstelle. Die Oma zaubert wundersamer Weise im Ofen eine Apfel-Mandel-Welle.
letzter Beitrag von Ostseemoewe, -
feedback jeder art ...in deinem Baum
| erstellt von Managarm- 6 Kommentare
- 1,6T Aufrufe
Jede Nacht sitz ich im Baum vor deinem Haus, wie ein Faun der die schönste Elfe sah und wußte nicht, wie ihm geschah Ich kenne nicht mal deinen Namen und fuhr mit dir die Straßenbahnen einfach nur, um zu sehen wo deine Sommerwinde wehen Die Zeit bleibt stehn, in deinem Garten ich habs nicht eilig, kann noch warten Du hältst den Spiegel, kämmst dein Haar weißt wieder nicht, dass ich war da Ich komm wieder, morgen Abend mich an deiner Schönheit labend schlaf ich ein, in deinem Baum und liebe dich, in meinem Traum
letzter Beitrag von Managarm, -
feedback jeder art Singen möcht' ich
| erstellt von Alter Wein- 1 Follower
- 11 Kommentare
- 1,6T Aufrufe
Singen möcht‘ ich Singen möcht‘ ich aus voller Brust darauf hätt‘ ich totale Lust, mit Freunden in der Wirtshaus-Stube drücken wir dann auf die Tube Viele alte deutsche Lieder geben wir hier wieder - mit stimmgewaltigem Gesang, meistens mit sehr gutem Klang Wir singen von der Liebe und des Menschen Triebe - dem Frühling mit seiner Farbenpracht, wenn die Natur erwacht - auch von Sommernächten lau und dem Rebensaft so blau - Natur im Winterkleid, Weihnachten nicht mehr weit Leider ist es nur ein Traum doch ich geb‘ ihm gerne Raum, hoffe, dass Corona vorübergeht und wieder an der Türe steht: „H…
letzter Beitrag von Melda-Sabine Fischer, -
feedback jeder art Heiß geliebtes Stück
| erstellt von Ostseemoewe- 14 Kommentare
- 1,6T Aufrufe
Heiß geliebtes Stück du bist für mich wie Schokolade die Glücksgefühle schlagen wild so schmeichelhaft, wenn ich drin bade scheinst voller Süße und doch mild die Glücksgefühle schlagen wild dich möchte ich sofort vernaschen scheinst voller Süße und doch mild will jubelnd einen Kuss erhaschen dich möchte ich sofort vernaschen spendiere mir ein heißes Stück will jubelnd einen Kuss erhaschen als Betthupferl zu meinem Glück spendiere schnell dein heißes Stück mein Sinnen schlägt schon Purzelbäume als Betthupferl zu meinem Glück du weißt wovon ich heute träume? mein Sinnen schlägt schon Purzelbäume Begehren sprengt die Barrikade …
letzter Beitrag von Ostseemoewe, -
feedback jeder art Der Zurückgekehrte
| erstellt von Hase- 3 Kommentare
- 1,6T Aufrufe
Der Zurückgekehrte Er lacht Viel, mehr als andere und wenn er lacht Lässt er los gibt sich hin sein Lachen bebt Lebt hat sein eigenes Wesen er kann lachen Wie niemand sonst lachen kann. Wenn er mich ansieht Verlangt sein Blick nicht stellt keine Erwartungen Nimmt nur wahr, ohne Anspruch zu Erheben oder Stellung zu beziehen es ist Der Blick eines Zurückgekehrten. Er muss nie verzeihen weil Er nie beschuldigen wird er handelt in Einer Gleichgültigkeit die jedoch statt zu entwürdigen Bedingungslos liebt und alles sein lässt Was es ist die keinen Grund sieht zu Formen, verbieg…
letzter Beitrag von Hase, -
Mein Weg
| erstellt von xsabrinaxo- 4 Kommentare
- 1,6T Aufrufe
Den eigenen Weg gehen die Ziele fest im Blick ich muss mein Leben allein´bestehen und brauch nicht euer Geschick Ich träum von einer Welt ohne den ganzen Zwang dafür reicht kein Geld erreiche ich sie durch einen Weggang Schutz vor der Realität alles einfach vergessen ich weiß nicht ob man es versteht ich bin wie von dem Wunsch besessen Ich spür die Sonnenstrahlen sie erleuchten mein Leben die Träume des Lebens malen die mir Hoffnung und Kraft geben Am Ende wartet das Licht und eine Welt voller Glück es ist schon fast in Sicht jetzt kehr ich bestimmt nicht mehr zurück! _________________________________________…
letzter Beitrag von xsabrinaxo, -
Die Menschlichkeit
| erstellt von Helmut Höting- 2 Kommentare
- 1,6T Aufrufe
Verschließe Deine Türen nicht, wenn jemand Hilfe sucht, gib´ ihm wieder Zuversicht, bevor er Dich verflucht. Verschließe Deine Hände nicht, um zu geben sei bereit, sieh´ das dankbare Gesicht, und das geteilte Leid. Verschließe Deine Arme nicht, schütze den, der in Gefahr, spür´ die Angst aus seiner Sicht, bis alles wieder klar. Verschließe Deine Ohren nicht, vor dem Schmerz der Zeit, höre zu, wenn jemand spricht, von seiner Einsamkeit. Verschließe Deine Augen nicht, vor Tränen, die Du siehst, streichle tröstend das Gesicht, bevor Du weiter ziehst. Verteile soviel Menschlichkeit, wie es Dein Herz Dir rät, so steht …
letzter Beitrag von TEP, -
die Freundschaft
| erstellt von N.L.S.S.- 3 Kommentare
- 1,6T Aufrufe
Die Freundschaft zu dir in meinem Herzen dir alles geben will du sagst es reicht nicht. Die mühe mache um dich im Arm zu halten es schmerzt mich immer mehr je weiter du von mir gehst. Denk wie war es gewesen die Herzen sich berührten wir gingen gemeinsam - durch Hölle und Himmel so wie es war einst mein Herz danach sich sehnt komm lass es uns wieder gemeinsam angehen Schenke dir mein vertrauen Liebe und Geborgenheit, sage es zu dir ganz alleine gebe mir dieses auch. N.L.S.S. dieses Gedicht wird voraussichtlich, Nov - Dez mit anderen Autoren - mit den Sieger Autoren in einem Wettbewerb in…
letzter Beitrag von N.L.S.S., -
feedback jeder art Ein heller Anfang ☀️
| erstellt von Dionysos von Enno- 5 Kommentare
- 1,6T Aufrufe
Komm Lichtchen komm Nimm meine Hand Wir machen "Horizont aus Gold" an und essen Popcorn Es ist nicht schlimm dass Du still bist bist halt einfach mal schlecht drauf Man hat nicht immer einen guten Lauf und der Alltag frisst uns auf Wenn wir nicht gut aufpassen auch mal loslassen einfach spielen So Sachen die uns als Kind gefielen um schon In Vorfreude aufzuwachen ohne Gepäck nur mit einem Lachen klar kann es dann dunkel werden Aber auch das ist Leben dann machen wir eben ein Feuerchen an und wärmen uns daran Nicht traurig se…
letzter Beitrag von Dionysos von Enno, -
Zwei Leben
| erstellt von eiselfe- 5 Kommentare
- 1,6T Aufrufe
Sie fährt in die Stadt, hat das Landleben satt. Will in der Anonymität der Stadt verschwinden, niemand soll sie dort suchen und finden. Wieder mal in das bunte Leben eintauchen, in den besten Boutiquen Klamotten einkaufen. Mit Freunden dann einen Milchkaffee trinken, vorher noch die Lippen rot schminken. Auch Prosecco wird noch bestellt, der die Stimmung deutlich erhellt. Sie will jede Sekunde heut' hier genießen, bis sich die Türen des Zuges schließen. Und sind vorbei wieder sieben Tage, dann geht's in die Stadt-gar keine Frage. In diesem Dorf ist sie zu Haus, doch in der Stadt tobt sie sich aus.
letzter Beitrag von eiselfe, -
Der Umbruch
| erstellt von Sternwanderer- 8 Kommentare
- 1,6T Aufrufe
Der Umbruch An dem Tag als die Sonne schien strahlend hell und wärmend tastete ich mich aus meiner Mauer Halt suchend mit den Händen an der Wand den Kopf gesenkt das Antlitz in Furcht nicht wissend ob ich die Helle ertragen würde und vergessen war das Wohl der linden Frühlingslüfte in allzu langer Selbstisolation vor dem stetigen Neu. Befreiend der Schritt in das Außen mit Sinnen die entfesselt sind nicht aufzuhalten die loslösende Flut der lebensbejahenden Erkenntnisse aus plötzlich erwachendem Mut sich nicht den wandelnden Anfängen zu wehren. © Sternwanderer
letzter Beitrag von Sternwanderer, -
Freud und Leid
| erstellt von eiselfe- 3 Kommentare
- 1,6T Aufrufe
Nicht gesund so der Befund. Dein Blick so leer, der Atem geht schwer. Ein Schrei aus der Seele, kein Ton aus der Kehle. Der Mund bleibt stumm - ein leises - warum. Es ist klar, nichts bleibt wie es war. Das Lächeln erfroren, bis der Anruf kam - Enkel geboren ...
letzter Beitrag von eiselfe, -
feedback jeder art wer hat an der uhr ... ?
| erstellt von sofakatze- 10 Kommentare
- 1,6T Aufrufe
ich schlafe nicht. ich warte auf das morgen im kissen neben mir, da ruht die zeit ich weck sie nicht. ich bin im hier geborgen und in dem wissen: du bist nicht mehr weit schon morgen kann ich meine träume sehen viel heller, als die nacht sie zeigen kann die zeit schläft tief und will mir nicht vergehen doch ich bin wach und stups die zeiger an
letzter Beitrag von sofakatze, -
Aus meinem Zyklus: Ich bin ein Ei...
| erstellt von Richard von Lenzano- 4 Kommentare
- 1,6T Aufrufe
Aus meinem Zyklus: Ich bin ein Ei... Ich bin ein Ei - zuerst hatte ich eine harte Schale und einen weichen Kern, im Laufe der Zeit änderte sich dieses ein wenig - der weiche Kern blieb, aber die Schale wurde noch härter, trotzdem war ich nie ein Weich-Ei. Geprägt durch die Umwelt wollte ich nicht unbedingt alt werden, man legte mich in kochendes Wasser erschreckte mich mit kaltem Nachguss, meine Schale wurde spröde und der Kern wurde hart, ich kam auf den Tisch - wurde geköpft und verspeist. Richard von Lenzano © 09/1994
letzter Beitrag von Richard von Lenzano, -
Wandelungen...
| erstellt von Surrender- 2 Kommentare
- 1,6T Aufrufe
Gesinnungen ändern sich... Der Fäller ging zu einem Baum und wollt ihn niederstrecken. Nur wollt' der Baum drann denken nicht und tat den Mensch' erschrecken. Der Ast dort droben, welch ein Graus, tat laut und polternd sinken, dem Fäller mitten auf den Fuß, jetzt musst' der leider hinken. Der Bursch' der freche, glaubt es kaum und hielt es für ein Omen. Er warf die Axt schnell ins Gebüsch und tat den Baum nun loben. Der schöne, große Ries' aus Holz, ward anders nun gesehen. Ein künft'ger Förster trollte sich, es ward um ihn geschehen. Der einst'ge Fäller seither schützt, die alten schönen Bäume. Nun ist er Förster, ganz…
letzter Beitrag von Surrender, -
feedback jeder art Hoffnungsblueten
| erstellt von anais- 8 Kommentare
- 1,6T Aufrufe
Sanfter Wind erweckt den Fluss Schaumkronen glänzen im Sonnenlicht Wir lauschen dem Lied der Wellen und streifen unsere Kleider ab lassen uns von den Fluten umarmen Hoffnungsblueten entfalten sich Wir erreichen neue Ufer und wagen zu leben
letzter Beitrag von anais, -
Die Lust der Schafe
| erstellt von ishuoris- 2 Kommentare
- 1,6T Aufrufe
Die Lust der Schafe Den Wolf zu reißen Doch wo kämen wir hin Kehrte sich alles um Entschieden sich Mehrheiten Unterdrückt und an das Recht Der unterdrückenden Minderheit Glaubend für selbstbesonnene Rechte Reißen zerfetzen quälen missachten Läge die Macht in anderen Händen Oder könnten Ohnmacht und Macht Abgeschafft vergraben beseitigt Im kindlichen Spiel schon erledigt Wölfe und Schafe im Menschsein Vereinen?
letzter Beitrag von Petra Pan, -
feedback jeder art Augentief
| erstellt von Lichtsammlerin- 4 Kommentare
- 1,6T Aufrufe
Ich wusste es immer. In deinen Augen verfing sich Mondin. Als du weintest fiel sie Träne um Träne auf abgegriffene Träume die schon den Boden küssten als du noch schwebtest. Doch du wurdest nie müde die Sterne zu zählen die deinen Blick begrenzten. Dieses Nichts in Händen trat ich zu dir den Himmel am Horizont aufzuhängen. Deine Handflächen ein Ozean und meine versanken darin. Atme die Wellen wie einen Herzschlag wenn sie dein Inneres fluten. Sag einfach du wärst in der Nische eines einzigen Wortes zerbrochen und hättest die Scherben a…
letzter Beitrag von Lichtsammlerin, -
feedback jeder art Meditieren
| erstellt von Lotte, B. R.- 1 Follower
- 8 Kommentare
- 1,6T Aufrufe
Meditieren Um dem Virus zu entfliehen, werde ich nun meditieren, mich minutenlang entziehen, Ängste zeitweise verlieren. Buddha gleich, schließ ich die Augen, Hände offen - gleich zwei Schalen, die die Energie aufsaugen, will im Atemrhythmus aalen. Om geformt, bin tief versunken, lausch den Solarplexus-Tönen, fühl vom Atemfluss mich trunken, will mich tiefentspannt verwöhnen. Und so hoff ich, diese Kraft hilft, das Virus zu verbannen, durch gestärkten Lebenssaft, zieht es abgewehrt von dannen. Frommer Wunsch - wohl zugegeben, lässt es sich davon b…
letzter Beitrag von Lotte, B. R., -
feedback jeder art Liebesentzug
| erstellt von Josina- 3 Kommentare
- 1,6T Aufrufe
Liebesentzug Eltern, die Ihren Sohn, die selbstlose Liebe verwehren. Das vierte Gebot besagt, Du sollst Vater und Mutter ehren! Wird ER die Eltern davor schützen, noch mehr Narben in das Herz und die Seele des Sohnes zu ritzen. Sie, die aus der Besonderheit Ihrer eigenen Biografie mit Strenge erziehen anstatt mit Liebe, mit Strategie. Demütigung durch Liebesentzug an Ihren Sohn ausüben auf Ihrer narzisstischen Art Ihren Sohn auch lieben! Das Genie in Ihrem Sohn verwandelt Ihr Leben, der soziale Aufstieg ist das, was Sie anstreben. Aufgrund seiner Karriere, die Eltern renommieren, mit Ihn sie …
letzter Beitrag von Josina, -
Veeh-Harfenspiel
| erstellt von Alter Wein- 4 Kommentare
- 1,6T Aufrufe
Veeh-Harfenspiel Wenn ich einmal traurig bin zieht es mich zur Harfe hin. Beginne dann zu spielen um sofort zu fühlen - es wird leichter mir ums Herz, es nimmt ab, der Seelenschmerz. Der Seidenglanz der Töne mit dem ich gern verwöhne die Hörer dieser Klänge, befreit sind aus der Enge, stimmt sie oft heiter - das Leben geht doch weiter! Wenn wir spielen in der Gruppe mit zehn Harfen in der Truppe - lauschen Leute dann gespannt wie weit sich hier der Bogen spannt - über Herz-Schmerz-Melodien bis zu guter Klassik hin. 27.02.19 © alterwein
letzter Beitrag von Alter Wein, -
feedback jeder art selbstbestimmtes leben
| erstellt von Margarete- 12 Kommentare
- 1,6T Aufrufe
selbstbestimmt sein dasein leben das ist nicht jedem so gegeben wenn man sich selber nicht vertraut ist unser leben schnell verbaut die tage die du so verbringst um das gelingen täglich ringst die bringen dir fast garnichts ein am ende bist du ganz allein versuche es mit etwas glück hol dir dein selbstvertraun zurück im leben wird dir nichts geschenkt es hilft, wenn man es selber lenkt i
letzter Beitrag von SalSeda, -
Fußsohlen erspüren den Sand haben ein Gefühl von Freiheit erkannt doch das Herz fühlt sich noch schwer es fürchtet die Freiheit auch sehr Zu lang war es gefangen das Leben ein tägliches Bangen hinter verschlossenen Türen wo Wände Ängste schüren Fußsohlen erspüren den Sand so weit sind sie dafür gerannt jetzt stehen sie frei am Meer und träumen von ihrer Heimkehr
letzter Beitrag von Freiform, -
Ein Ort für mich
| erstellt von Little-Sunshine- 1 Kommentar
- 1,6T Aufrufe
Es gibt eine Ort, im Dasein versteckt, an dem ich all meine Geheimnisse und Gefühle vor der Wirklichkeit bewahre. Keiner kennt den Weg dorthin. Niemand außer mir war schon mal da. Ich halte ihn geheim. Für mich allein bestimmt. Man findet ihn nicht ohne den richtigen Schlüssel der Erinnerungen. Man muss mir begegnen um ihn zu erlangen. Er ist versteckt im hier und jetzt, im Alltagstrott unsichtbar. Er gehört nur mir allein. Ihn öffne ich nicht, wie ein Schatz in einer Kiste. Für immer mein, doch niemals dein. Ich öffne dir mein Herz, doch das ist nicht der Schlüssel für diesen Ort. Denn verstehen kann es niemand …
letzter Beitrag von Knigg3, -
In der ersten Zeile hättest du das Glück genauer beschreiben können. Oder sprichst du von Glücksgefühlen die einen neue Sichtweisen oder Kraft gibt Dinge zu tun, die man sich schon lange vorgenommen hat?
letzter Beitrag von Torsul, -
Hallo Luise Maus, dein Gedicht 'Verreist' gefällt mir. Das LI hat Angst vor der Nähe des Todes und flüchtet sich in Träumereien. Eine hübsche Idee, meine ich. Wenn ich die Angst des LI auch nicht teile, so schätze ich doch eine kontemplative und verträumte Auszeit; wenn die Zeit es zulässt. Habe dein Gedicht gern gelesen. LG Berthold
letzter Beitrag von Perry, -
Nichts weiter
| erstellt von Lichtsammlerin- 3 Kommentare
- 1,6T Aufrufe
Ich breite meine Arme aus und schwinge vogelgleich in diese funkensprühende Welt. Nichts weiter. Die Welt ist hässlich ist schön.
letzter Beitrag von Lichtsammlerin, -
- 8 Kommentare
- 1,6T Aufrufe
Vorbemerkung: Der Originaltitel stammt von Friedrich Wolf. Fr. Wolf war ein gebildeter Herr im diplomatischen Dienst der ehemaligen DDR und Schriftsteller. Nebenbei der Vater des Chefs der Hauptabteilung Spionage des Staatssicherheitsdienstes (Stasi) Mischa Wolf. Seine Geschichte von der Weihnachtsgans Auguste wurde verfilmt und hatte im Fernsehen der DDR zur Weihnachtszeit etwa den Stellenwert wie "Diner for one" zu Silvester in der Bundesrepublik. Meisterhaft vorgetragen von dem Schauspieler Peter Bause. Der "2. Teil" entstammt meiner Phantasie und hat nur von den Protagonisten her ein bisschen Ähnlichkeit mit Fr. Wolfs Original. Vorge…
letzter Beitrag von gummibaum, -
Gottes Hand
| erstellt von Dyrian- 3 Kommentare
- 1,6T Aufrufe
Gottes Hand Einsam in der weißen Pracht, Ziehet meine Seele Kreise. Schnee bedeckt in jener Nacht, Land und Herz versinken leise. Stumm den Ruf nach Liebe lallend, Zieh ich ziellos nur umher. In die kalten Fluten fallend, Frage ich „Wo gibt es mehr?“ Und schon sinken schwer die Lieder, Für den letzen langen Traum. Kälte kriecht in meine Glieder, Meinen Herzschlag spür ich kaum. Dann, auf einmal aus dem Nichts, Eine ausgestreckte Hand, Zieht mich auf zu neuem Licht. Fühl das Feuer neu entbrannt.
letzter Beitrag von Dyrian, -
am feuer in der nacht
| erstellt von Mischa- 7 Kommentare
- 1,6T Aufrufe
am feuer in der nacht verlassene bilder findest du oft erinnernd vor verstummt als ereignis ausschwingend für immer als klangbild des gewesenen flackernde schimmernde kristalle aufgespart für die ewigkeit leuchten funkeln bilder erlöst von hader und möglichkeit spiegel in denen die augen der engel ruhn still und jede gewordene bewegung mitfühlend und dort warten dabeiseiend mit zusammengefalteten flügeln unsere seelen abseits und scheu und im einvernehmen allein in der engel mitfühlen das eigene erglühen von einst erkennend es war und im schatten schauend in vergangenen lebens feuerkreise der sich verzehren…
letzter Beitrag von Mischa, -
Jeder Schritt
| erstellt von Freiform- 8 Kommentare
- 1,6T Aufrufe
Jeder Schritt gleicht einer Reise durch das Tal der Höllenqual jeder Nerv schreit wenig leise doch ich habe keine Wahl Jeder Schritt ist voll von Wille das es weiter aufwärts geht pfeife auf der letzten Rille Waagschale im Schiefstand steht Jeder Schritt ein Fetzen Hoffnung die sich von den Schmerzen nährt jeder Schritt ist eine Leistung die sich stückchenweise mehrt Jeder Schritt im Takt der Tage bringt mich weiter an das Ziel das ich wieder in der Lage mit den Kindern Fangen spiel
letzter Beitrag von Freiform, -
Frag doch den Feind?
| erstellt von N.L.S.S.- 2 Kommentare
- 1,6T Aufrufe
Gereizt habe ihn noch nicht, Robben auf dem Boden dies muss er noch nicht Kräfte werden frei hier und da man kämpft um jeden Preis es soll erhalten bleiben. es gibt ein gerangelt die Hände einsetzt, doch flugs - da kommen die - die Polizei. All der Streitigkeiten soll es erhalten bleiben, oder abriss neue Strategen aushebelt. je länger es dauert die frust,auf beiden Seiten oh lieber Gott lass es sein um die alte Fabrik zum Erhalt sind ohne Worte würden diese noch paar Jahre warten stürzt diese Frage von selber ein.
letzter Beitrag von N.L.S.S., -
Das Recht, dir von meinem Liede zu singen Lässt all meine Qualen mit einer Träne entspringen. Würdig war ich mir selber so selten, Drum hielt ich die Hand,hielt sie fest auf dem Herzen Zum Schreiten und Schutze Vor all diesen Welten Nur selten im Stillen, ein Blick auf das Herz So lernte ich schwimmen, durch Tränen im Schmerz Du lächelst und kennst die Geburt dieses Willens Zu lächeln im Auge des Schwurs unsrer Himmel Zu trotzen,zu stehen, zu hüllen die Tränen vor blößenden Strahlen, vorm Aufgang der Sonne Doch heute da wird man kein Spiegel erblicken und heute wird keiner mehr ein Spiegel sein, Denn heute wird einzig die Kerze sei…
letzter Beitrag von Dirmiz, -
Nebel
| erstellt von Richard von Lenzano- 1 Kommentar
- 1,6T Aufrufe
Nebel Träge wallst du durch die Täler lange Schleppen ziehst du hinter dir her - kein Sonnenstrahl vermag dich zu durchdringen, Laute gehen in dir unter wie in Watte. Meist bist du weiß kannst aber auch andere Farben annehmen, die uns als Schwaden umhüllen. Arm und reich deckst du gnädig - wie mit einem Schleier zu, ebenso verbirgst du Tod und Leben. Mal erscheinst du uns trocken und bedrückend - ein andermal erleben wir dich feucht und befreiend. Nebel - wir brauchen dich so - wie das tägliche Brot: Wenn wir immer einen freien Blick auf Elend und Kummer, Leid und Alltagssorgen hätten; …
letzter Beitrag von Richard von Lenzano, -
feedback jeder art Um Worte ringen
| erstellt von Freiform- 1 Follower
- 8 Kommentare
- 1,6T Aufrufe
Plötzlich reißt der Strom der Worte ab nicht ein Tropfen will mehr fließen der einst der Feder den Auftrag gab sich freudig auf das Blatt zu gießen So wird es Zeit das Instrument zu stimmen das Noten webt in der Schwermut Herz wer braucht denn schon um Worte ringen wenn es erklingt die große Terz Die bringt die Seele neu zum Schwingen vertreibt den Schwermut und den Schmerz nun kannst du wieder Worte singen die fließen aus befreitem Herz
letzter Beitrag von Freiform, -
feedback jeder art Morgenglühen
| erstellt von anais- 7 Kommentare
- 1,6T Aufrufe
Sonnenstrahlen schmelzen gefrorene Tränen weben Hoffnungsterne in erstarrte Trauer erwachend streift sie ihr Kleid ab gewoben aus dem Grau der Apathie sucht die Facetten ihres Seins aus den Abgründen der Traurigkeit und im sanften Glühen des Morgenlichts verlässt sie in Smaragd gekleidet das Haus der dunklen Melancholie
letzter Beitrag von anais, -
nur kommentar 2021 im Mai
| erstellt von Carolus- 3 Kommentare
- 1,6T Aufrufe
2021 im Mai Jauchze, frohlocke, meine Seele! Endlich böser Zeit entronnen, als das Sterben hautnah war und die allgemeine Finsternis undurchdringlich schien. Singe, tanze, meine Seele! Sonne ist an jenem Morgen wieder in mein Herz gezogen. Ringsum unzählbare Blüten, laue Lüfte, Bienen summen, Vögel jubilieren. Wie berauscht riech ich die zarten Düfte. Wie ihr auch immer heißt, Allmächtige, Großer Geist, wundersame Energie, geschenkt habt ihr mir wieder des Lebens bunte Farbenpracht, beendet eine lange Nacht der Zweifel, befreit von vielen Ängsten mich. Erhebe dich, du, meine Seele! Danke ihne…
letzter Beitrag von Carolus, -
feedback jeder art Gefangen zwischen Dunkelheit und Licht
| erstellt von la nuit- 6 Kommentare
- 1,6T Aufrufe
Der Inbegriff von Feigheit und ohne Plan, das bin ich, gefangen in meinem Wahn. Schweißgebadet starrte ich durch einen feuchten Tränenfilm die Decke an. Blanke Panik kroch durch meinen tauben Körper, ich wusste nur eins, dass ich es ändern musste, irgendwie, irgendwann. Zwei Optionen standen mir zur Wahl, meine Augen zu schließen und mich in der Welt des Schmerzes treiben zu lassen, wie in Wasser oder aber ich blickte der Dunkelheit endlich ins Gesicht, um sie abzulegen, all die grässlichen Laster. Ich dachte an meinen Traum und spürte meine Angst, Erinnerungen und Empfindungen flossen nebeneinander her. Und während ich …
letzter Beitrag von la nuit, -
Leerenvoll
| erstellt von Soulsearchinsun- 3 Kommentare
- 1,6T Aufrufe
Wenn die Stille flüstert sanfte Seide, in das tiefe Tal der Nacht. Tauch ich ab in Traumgeschmeide und werde auf den Grund gebracht. Abgelegte Alltagsschwere, entkleidet bis zur Sehnsucht nackt. Erfüllt von wundersamer Leere, gelassen, frei und doch gepackt. Der Weltensprung ist viel zu leicht, entscheidungsschweres hin und her. Weil auf beiden Seiten Sehnsucht gleicht der Unerreichbarkeit zu sehr. So frage ich mich antwortlos, wohin soll ich mich noch träumen? Fand bisher Luftschlösser bloß, prall gefüllt mit leeren Räumen.
letzter Beitrag von Nesselröschen, -
Endlich!
| erstellt von Kleine Bärin- 2 Kommentare
- 1,6T Aufrufe
Endlich vorbei der bittere Frust die Seele atmet Liebesluft. Vergangen Trübsal und Pein Frühlingserwachen fühlt das Sein. Verschwunden die Kälte der Dunkelheit Falter flattern im Sonnenschein. Endlich Dich in die Arme nehmen und wieder leben.
letzter Beitrag von Angel, -
es liegt in meiner Hand
| erstellt von N.L.S.S.- 3 Kommentare
- 1,6T Aufrufe
Es liegt in meiner Hand das tun und das streben Gott gab es in meine Hände und gehe, diesen Weg Wohin man geht die Wege offen stehen zeigt in aller Zukunft mit den Händen Gottes begebe mich dahin in Andacht und Furcht und das Leben in mir zeigt so wie Gott es will.
letzter Beitrag von N.L.S.S., -
– tonlose Scherben, oder doch?
| erstellt von Dichtel (†)- 3 Kommentare
- 1,6T Aufrufe
- – tonlose Scherben, oder doch? .............................. ruft Hiobius der Säufer aus Okl: sie schneiden nicht mehr die Scheinheilgen, eilen und keilen rostbratlos wie’n luftleerer Luftballon über die Gullimäuler , zum Glück sind metall_Gitter da, wär’n sie sonst flutschweg, einfach flutsch; Hiob! glibbert’s vom Ast, tropft ... unten das Gullimaul noch einmal die kleb_ Krallen am Rost gegen die Gravitation ein letzter Vers, sucht die Weltkrumen der Welt. Ach Wein. Dichterkelch rette mich vor der Be_ sinnung, Erkenntnis, Lyrik sei ................................... nett ./ brauch’s so sehr die Leere das Leid …
letzter Beitrag von Dichtel (†), -
rausch der nacht
| erstellt von Mary Lou- 3 Kommentare
- 1,6T Aufrufe
geahnte sterne bewachen die stadt dunkel wölbt sich das himmelszelt über leuchtendem blinkendem leben pulsierend im takt der nachtschwärmer tanzende pralle lust auf taten malt die sinne taumelnd bunt menschenmusik tönt auf den straßen in prickelndem prasselndem lichterschein freche lebendige leidenschaft wagt sich aus den fugen der nacht schillernd tauche ich hinein ins berauschend grelle menschlichsein (Ich war mir nicht sicher, in welcher Rubrik ich dieses Gedicht posten sollte - nun ist es hier gelandet! LG, Mary Lou)
letzter Beitrag von Angel, -
Weihnachtszeit - Heiterkeit
| erstellt von buryme- 3 Kommentare
- 1,6T Aufrufe
Weihnachtszeit - Heiterkeit Die eisige Kälte zieht ins Land, alles mit ihrem Schnegewand. Prachtvolle Naturbilder lassen uns entzücken, die Kälte lässt alle etwas mehr zusammenrücken. Denn alle sind auf der suche nach Wärme, zurzeit, alle suchen Geborgenheit. Doch, ist nicht nur die Kälte Grund für diese Triebe, Nein, Grund ist das Fest der Liebe
letzter Beitrag von Schreibfee, -
Masken fallen nieder
| erstellt von doreen- 2 Kommentare
- 1,6T Aufrufe
Habt ihr es schon gesehen, merkwürdige Dinge geschehen, Wo sie aufkreuzen,bricht das alte System in sich zusammen, sie tanzen vor Freude alle bei sammen... wo sie stehen,kann die Hure Babylons nicht mehr stehen, sie muß sofort vergehen... es reist ihr den Boden unter den Füßen weg... sie fällt in ihrem Dreck, zack ,ist sie weg, spuhrlos verschwunden.. Es wurde so gut überwunden. Wo sie Aufkreuzen, sind die Menschen neben der Spur. es sprudelt die reinste Wahrheit heraus, das ist es nicht nur, die Menschen werden lieblicher gestimmt, es scheint so also ob sich jeder besser benimmt. Wo sie aufkreuzen, kann kein Theater mehr gespielt…
letzter Beitrag von doreen, -
Tattoo
| erstellt von Miss Rainstar- 0 Kommentare
- 1,6T Aufrufe
Tattoo Lebenswege ins Gesicht gezeichnete Strukturen des Alters und der Wünsche. Manche Fragen aber auch Antworten finden sich in den Linien. Und über Umwege erreicht der Federschwung den Zielpunkt im Herzen.
letzter Beitrag von Miss Rainstar, -
Wie eine dunkle Macht
| erstellt von mystic- 4 Kommentare
- 1,6T Aufrufe
Wie eine dunkle Macht Wie eine dunkle Macht schlich der Nebel an mich heran. Mit unendlicher Kraft er meine Seele umspann’ So legten sich die kalten Tropfen auf meine warme Haut. Sollten alle Poren stopfen das kein Eindringen mehr erlaubt. So saß ich denn gefroren da, Dunkelheit sank um mich nieder, nahm das Leben nicht mehr wahr Wann kommt nun die Sonne wieder? Hilflos sitzend und verweilend mit dem, was mir das Leben stahl, kommt ganz plötzlich eilend ein winzig kleiner Sonnenstrahl. Schnell bündelt sich das helle Licht, Ergreift meinen Körper Stück für Stück, bringt mir endlos freie Sicht. Zurück ist nun mein Leben…
letzter Beitrag von mystic, -
das Kind in mir
| erstellt von N.L.S.S.- 2 Kommentare
- 1,6T Aufrufe
Das Kind in mir ist voller Freude spielen und tanzten keiner kann dies mir nehmen. Mit der Zeit lernen, ist angesagt die spiele kürzer werden oh man - wie die Zeit verweht. Verantwortung gibt es nun mehr und mehr Entscheidungen fällen die sorgen kommen im spiel unseres Lebens Das Kind in mir ist geblieben, auch wenn diese sich verändern die Spiele nun – das Leben. Es ändert sich alles die Menschen überall wenn man alt ist denkt zurück an die Zeit - der einst gewesenen Spiele.
letzter Beitrag von N.L.S.S.,
