Hoffnung & Fröhliches
Hoffnung, Fröhliches, Aufmunterndes - Der Silberstreif am Horizont
2.382 Themen in dieser Kategorie
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Kinderlachen
| erstellt von Homo_Ingenuus- 0 Kommentare
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Sehr schön, da lächelt man doch gleich wieder, egal was das Herz bedrücken mag. Drum gilt es uns zu wahren stets, das Kinderlachen um das es geht, daß es auf ewig im Herzen selig uns da berührt zur Liebe führt.
letzter Beitrag von Homo_Ingenuus, -
feedback jeder art Teheran
| erstellt von Claudi- 7 Kommentare
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Ach, käme ich in Teheran an eine Tasse Tee heran, ich würd sie so genüsslich schlürfen, wie's nur die Teheraner dürfen. Kaum glückt es mir mit Zähneknirschen, mich an den Tee heranzupirschen (die Backentaschen voll Gebäck), was sehe ich? Der Tee ist weg! Da heißt es wieder kauen, kauen und in die leere Tasse schauen; denn leider kommt in Teheran der Tee nicht aus dem Wasserhahn.
letzter Beitrag von Claudi, -
unten angekommen
| erstellt von Ed Zend- 0 Kommentare
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keine Versicherungen mehr, macht frei von kleinbürgerlichen Ängsten, stattdessen Schmerz, Wut & Trauer, weil Du nun ein Suchender bist, und die Hoffnung dass die Zeit noch reichen wird. keine Religion mehr, macht frei von irgendwelchen Grenzen, stattdessen Tränen, Schweiß & Blut, weil Du darum noch lang kein Erleuchteter bist, und die Hoffnung dass ein Einziger reicht.
letzter Beitrag von Ed Zend, -
feedback jeder art Raus aus der Komfortzone
| erstellt von susischreib- 2 Kommentare
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"Wie wäre es, wenn du das versuchen würdest. Ich weiß, dass du es kannst." "Was du mir da aufbürdest, das geht über meinen Verstand." Aber insgeheim hab ich selbst schon dran gedacht, als ich schlaflos lag in der Nacht. Es wäre bestimmt nicht ohne, meine Komfortzone zu verlassen um eine Übersetzung zu verfassen von diesem ganz besonderen Buch, zu wagen wenigstens den Versuch. Auch wenn es im Moment noch Niemand kennt, so weiß ich ganz bestimmt, dieses Buch macht ihn berühmt. Es ist brutal ehrlich, und wahrhaftig es wühlt dich auf und packt dich. Wie er mit philosophischem Verstand, wortgewandt, versucht das Chaos zu ergründen und …
letzter Beitrag von susischreib, -
feedback jeder art Herbstzeit des Daseins
| erstellt von Hera Klit- 6 Kommentare
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Herbstzeit des Daseins Mit letztem Sturmwind kippte Noch ohne grüne Blätter Manch Stamm in den Teich, Vier treue Büffel, Still harrend in Träumen Schabt ihr zum Mahl Die kaum sättigende Rinde. Ach, find ich, wenn erneut Die Stürme sind, den Schutz und wo auch Den Unterschlupf Und Segen der Hände? Die Häuser sind Fremd mir und weit, nach Hilfe Suchen die Augen.
letzter Beitrag von Hera Klit, -
Meine Freunde im Meer
| erstellt von wirbel- 0 Kommentare
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Zwar liebe ich Delphine sehr, diese munteren Gesellen. Doch leider gibt's die nur im Meer - und ich wohn' fern den Wellen. Habt ihr schon mal gesehen, wie sie aus dem Wasser springen? Wohl nicht nur mein Herz können sie zum Lächeln wieder bringen. Und fällt mir oft die Arbeit schwer in meiner Streßmaschine, dann denk' ich an Urlaub am Meer und grüß' schon die Delphine. Januar 2016 © Claudia Behrndt
letzter Beitrag von wirbel, -
feedback jeder art Falsche Schlüsse
| erstellt von Essaya_aks- 0 Kommentare
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Falsche Schlüsse Es spricht- doch es kommt nichts an. Es erklärt- doch umsonst sagt man, denn die Meinung gebildet hat der Mann mit dem komischen Haar! Komme da erstmal raus!? Es sucht Klärung wer eine Schuld getätigt hat. Doch wenn keine da ist- gib mir einen Rat. Interpretation zieht vieles hinein, doch ist es als zu meinen zu wissen was in mir schart! Und das ist keine Macht!! Und es beeindruckt mich auch nicht, wenn duch Vorurteile das Bild bricht- wie so vieles nicht ganz geblieben.. Es ist dann nicht mein Gicht. Es ist dann einfach nur eine Meinung die niemals geprüft ist und einfach nicht stimmt. …
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Gefühlslos
| erstellt von Luizia.- 0 Kommentare
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Es sah es war vorbei, sie verlor ihren Stolz, es war noch nicht mal Mai. Sie sah den Tode kommen, aber was sollte sie machen, sie war doch ganz benommen, sie konnte nichtmal lachen. Sie verlor auch ihre Hoffnung, denn sie hörte die Verleugnung, es war geschehen um sie, dass dachte sie davor nie.
letzter Beitrag von Luizia., -
feedback jeder art Gute Nacht
| erstellt von Federtanz- 1 Follower
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Gute Nacht Denk nicht dass ich nicht an dich denke deine Worte ungesagt bleiben wir uns verloren haben Nein - ich sehe dich mit deinem Lächeln träumen dein Schal der nach Licht und Rosen duftet wie das Leben das man uns einst gab um uns für eins zu erklären - um es wieder unruhig aufzureissen Sag nicht dass ich weg bin wenn meine Decke dich ruhig wärmt Gute Nacht
letzter Beitrag von SalSeda, -
feedback jeder art Melanchomanie - Intro
| erstellt von TheMindofNinoMendés- 1 Kommentar
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... vom Beginn bis zum Ende, das Grand-Climax der Natur durch Kosmische Klänge... .. durch der Liebe Tortur, wittre die Spur, finde im Vielen das "Nur" der Galaxie, Wahrheit pur wie Poesie, erkenne Sie .... die Magie, meiner Melachomanie.
letzter Beitrag von Perry, -
feedback jeder art Liebe
| erstellt von Kurt Knecht- 3 Kommentare
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Da ist bleierne Schwere im Ruf nach den wir, da ist Sehnsucht getragen auf Büttenpapier; da sind Worte, die blieben stets ungesagt; ein Herz, das im Kummer des Schmerzes verzagt. Da sind Lieder im Nachhall der besseren Tage, da ist erdrückend und lähmend die letzte Frage; da ist leise die Stimme von der Torheit der Welt, ein Nichtwissen, was dich eigentlich noch hält… Da ist er, dieser Funke, in schwelender Glut, da ist Vertrauen, dass morgen, alles wird gut; da ist hoffende Stärke und Zuversicht, ein letztes Fanal, strahlend im Licht. Da ist die eine, die uns alle hier hält, da i…
letzter Beitrag von Melda-Sabine Fischer, -
Ich kann es noch ersehen
| erstellt von cPoesia- 0 Kommentare
- 764 Aufrufe
Im Grunde meines Herzens kann es nicht verstehen. Das Menschen so oft zürnen, Schmerz und Tränen säen. Ich sehe auf Befürchtung, Demut, Bitterkeit. Im Alltag uns`res Lebens weht manches Trauerkleid Die Zeit die uns so treibt, nur Hektik, Streß wozu? Was auf der Strecke bleibt sind Beharrlichkeit und Ruh. Im Grunde meines Herzens kann ich es wohl verstehen. Dass Menschen sich oft meiden und eigne Wege gehen. Wer ist sich heut der Nächste, Behauptung und Bestand. So heißt es wohl für jeden der Arbeit hat im Land. Die Zeit die uns so treibt, es ist für uns nicht leicht. Wohl sei es dem gedient der heut sein Ziel erreicht. Ich sehe in mein Herz n…
letzter Beitrag von cPoesia, -
Dorthin
| erstellt von Lichtsammlerin- 0 Kommentare
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So viel Welt zu sehen mit Händen zu fassen so viel Leben. Tage ziehen ins Land der Träume die Atempause auf weiter Reise eine Suche nach Heimat mündet im Fluss der Hoffnung. Dort ruht die Zeit wäscht ihre Wunden im heilsamen Nass dort klingt Musik spielt Melodien aus Licht die schallen ins Herz dort sind Anfang und Ende Eins. Dorthin laufen meine Füße immer schon.
letzter Beitrag von Lichtsammlerin, -
Rinde Vertrauen
| erstellt von Lichtsammlerin- 2 Kommentare
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Das Lächeln geborgt aus den Herzschlägen flüchtiger Hoffnung. Einst gemeißelt in steinerne Maske und fremde Sehnsucht kleidet Worte in Fassade. Ins irre Geäst des Schmerz flocht Sonne ihr Licht manchmal schlug Zweifel Kerben in die Rinde Vertrauen morsches Gehölz. Und zehrt vom Lebenssaft Erinnerung die wie Harz aus offener Wunde tritt unnachgiebig. Das Lächeln. Wie eine milde Gabe der Zeit die klaffende Lücke Trost schließend für den Augenblick Vertrautheit.
letzter Beitrag von Lichtsammlerin, -
feedback jeder art Heute
| erstellt von EndiansLied- 6 Kommentare
- 762 Aufrufe
Ja die Zukunft ist verschlossen Vor dem sehnsuchtsvollen Blick Nichts was kommt in Stein gegossen Sei es Trauer, Leid und Glück Was bleibt wenn wir niemals sehen Ob wir morgen schon vergehen Ob die Sonne die heut scheint Morgen bittre Tränen weint Es bleibt heute nur zu lachen Heut das Beste draus zu machen Heute kriegen wir ein Stück Von dem Kuchen der heißt Leben Sei dem heute ganz ergeben Denn du kriegst es nie zurück Heute.m4a
letzter Beitrag von EndiansLied, -
feedback jeder art Dein Schatz
| erstellt von Sonja Pistracher- 1 Kommentar
- 762 Aufrufe
Du möchtest wie Santiago die Sonne sehen neue Wege gehen, durch Souks wühlen, in Oasen kühlen, Stille spüren mit allen Sinnen binnen dem Augenblick des Einklangs mit der Zeit, der Welt, ihrer Liebe, dem Leid alchimistenweise leben, leise. Dann tu es!
letzter Beitrag von Behutsalem, -
Ähnlichkeiten
| erstellt von KLAAS- 0 Kommentare
- 761 Aufrufe
Herr Einstein konnt´ bei allem Streben, Nur nutzen, was ihm Gott gegeben. (Was nützt die Relativität Mir, der nur´s 1x1 versteht?) Bei ihm geht es um Raum und Zeit, Und etwas auch um Ewigkeit. Die Theorie hilft mir kaum weiter, Macht weder glücklich mich noch heiter. Der gute Albert - ein Genie! So zeigt´s die Biographie. Doch weiß er nicht mehr ein noch aus, Dann streckt er uns die Zunge raus! Ja, Einstein konnt´ bei allem Streben Nur nutzen, was ihm Gott gegeben. Ich beneide das GEHIRN, das seine! Die ZUNGE doch sieht aus wie meine! Die Ähnlichkeit mit diesem Meister Erweckt in mir ganz neue Geister: Vielleicht . . . fällt…
letzter Beitrag von KLAAS, -
Blüte Leben
| erstellt von Lichtsammlerin- 2 Kommentare
- 760 Aufrufe
Du bist eine Blüte Leben in meiner Hand. Die Luft war Winter und Wind streute dir Eiskristalle ins Haar funkelnde Kälte. Du fühlst dich leergeblüht aufgebraucht und achtlos zu Boden geworfen. Deine Knospe verschloss sich ihrer Gier den Händen die nach deiner Schönheit strebten. Du frierst im Frostkleid der frühen Jahre doch Sonne flüstert von Frühling. Deine Blätter warten zaghaft und scheu die Blüte zu öffnen. Glaub mir: Du bist nicht leergeblüht deine Knospe seit je her im Schlaf und verschlossen noch nie deine Blütenpracht offenbart - sie ist in dir verborgene Schönheit du bist eine Blüte Leben in me…
letzter Beitrag von Lichtsammlerin, -
feedback jeder art Babytraum
| erstellt von Hayk- 2 Kommentare
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Dieses Gedicht ist Behutsalem gewidmet. Sie feiert ein großes Fest und zu ihren Ehren soll dieses kleine Gedicht vor dem ersten Schluck Champagner rezitiert werden: Ich schwimm gekrümmt im dunklen Orte - verschlossen noch die enge Pforte, ich strample hilflos gegen Wände und balle wütend meine kleinen Hände. Hier ist es dunkel und die stete Wärme schlägt mir so langsam aufs Gedärme. Gemütlichkeit wird mir nur vorgegaukelt, ich werde Tag und Nacht herumgeschaukelt. Ich will hier raus aus dieser Einzelhaft, hab gestern mich noch einmal aufgerafft, und mir den Kopf des Typen rasch ergriffen und ihn ganz kräftig in die Glans g…
letzter Beitrag von Hayk, -
feedback jeder art Sternenstaub
| erstellt von Darkjuls- 1 Follower
- 3 Kommentare
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Sternenstaub Komm wehe mir die Zeit vom Leib und trage mich zum Himmel fort auf das ich in Erinn´rung bleib wie ich einst lebte, wirkte dort wo früher meine Wiege stand ich meinen Weg ins Leben fand gestützt durch meiner Lieben Hand die mir manch Tag so unbeschwert geebnet haben durch ihr Sein es sei mir dieser Wunsch gewährt ich kehre heim ins Herz hinein mein Lächeln als Vergissmeinnicht es mag als Trost der Seele dienen so wehe meinen Staub ins Licht will Zeichen sein für meine Lieben als Stern am Himmelszelt erschienen
letzter Beitrag von Darkjuls, -
Wie jeden Tag in uns
| erstellt von Walter C.- 0 Kommentare
- 760 Aufrufe
Wie jeden Tag in uns Ihr glaubt es kaum, Doch selbst ihr es auch tun Beten jeden Tag hinaus. Anfangen wird dieses Alles um uns herum Angefangen am Spiegel Wenn man sich daran sieht So gibt es um uns herum Viel Hoffnungen und streben Wie nicht nur den einen Tag Von uns gehen sollte Sage noch im kleinen Ton In uns steckt es jeden drin Auch ohne die Hände falten Das Beten in uns steckt
letzter Beitrag von Walter C., -
feedback jeder art Frühlingserwachen
| erstellt von Ostseemoewe- 3 Kommentare
- 760 Aufrufe
Frühlingserwachen Würmchen schlängelt gutgelaunt durchs Moos staunt und denkt, ist heute hier was los? Streckt erwartungsvoll den Kopf zur Sonne, welch weiche Frühlingsluft, welch eine Wonne. Heimlich sucht das Liebespaar, das Nette, Frühlingszeit und weiches Gras zum Bette. Schlüsselblume öffnet ihre Blüte, selbst der Bösewicht, er zeigt nun Güte. Heiße Öfen ziehen raus zur ersten Tour, jetzt geht es über Straßen, Wald und Flur der alte Herr unter dem Mandelbaum, erwacht und hatte einen tollen Traum. Foto: Pixabay : japanische Kirsche
letzter Beitrag von Perry, -
Jahreswechsel
| erstellt von Alter Wein- 0 Kommentare
- 759 Aufrufe
Jahreswechsel Bald werden die Raketen steigen himmelwärts in farbigem Reigen - Böller künden das neue Jahr mit Krach, Gestank und viel Trara. Auch Glockengeläut tönt übers Land gibt den Neu-Einzug bekannt. Werden die Mächtigen sich endlich besinnen: - Kriege beenden, Frieden beginnen; - Menschen Brot und Arbeit geben, dass sie menschenwürdig leben; - Glaubenskriege unterbinden, dass Kinder ihr Lachen wiederfinden; - sorgen dass Menschen sind ohne Not, sie dann nicht steigen ins nächste Boot. 26.12.18 ©alterwein
letzter Beitrag von Alter Wein, -
Schrei (b)
| erstellt von Ed Zend- 0 Kommentare
- 759 Aufrufe
steige in den dunklen Morast, begebe mich in die dunkelste Geschichte, befinde mich im Labyrinth aller Zeiten, erwecke den Prometheus in mir, schwarze Engel folgen mir stumm, Ruinen weisen mir den Weg, einsamer Wanderer zwischen den Polen, bemüht um Gleichgewicht zwischen Korona und Kern. Schmal der Grad zwischen Glauben & Wissen, Gefühle in einem eisigen Grab verschlossen, staatlich verordnete & verschriebene Monotonie, blind & taub auf der Suche nach einem Ausweg, in Gedenken derer die tiefer lebten finde ich Hoffnung.
letzter Beitrag von Ed Zend, -
Liebe und Feuer
| erstellt von R.C.Flock- 0 Kommentare
- 759 Aufrufe
DU BIST LIEBE UND FEUER SCHÖPFER UND ERNEUER ANFANG UND ENDE SEGEN DEINER HÄNDE SCHÜTZER UND ERBAUER DEINE FREUDE DEINE TRAUER DU BIST WEG UND ZIEL LUST UND BEGIERDE WÜRDE UND ZIERDE DU BIST STÄRKE DEINER WERKE DU BIST LEIDEN UND VERGEHEN DU BIST DEIN GLÜCK DAS GEGLAUBTE BIST DER STAUB AUF DEINEM HAUPTE BIST DER WAHRER DEINER HABE UND DER TAU AUF DEINEM GRABE DU BIST ERNTE UND SAMEN EWIG BEI DIR AMEN Ich freue mich auf Kritik und Resonanz. Falls euch das Gedicht gefällt, findet ihr weitere Gedichte hier im Forum oder in meinen Gedichtband. Viel Spaß beim Lesen, Reiner
letzter Beitrag von R.C.Flock, -
Warst Du denn schon immer Baum
| erstellt von inawickert- 0 Kommentare
- 759 Aufrufe
Warst Du denn schon immer Baum Samen fallen in die Erde Keimen auf und kämpfen dann Darum welcher größer werde Wenn auch keiner wachsen kann Ein Sproß steht im kalten Schatten All der Bäume um ihn her So viel sie ihm gegeben hatten Ist was er sein soll- niemals mehr Wird zur unscheinbaren Pflanze Neben ihm auf einem Stein Höher, mit dem Wind im Tanze Sprießt das and`re Pflänzelein Ohne Wasser, ohne Erde Nimmt es alles Licht sich auch Dass es schneller größer werde Erblüht es doch noch, gibt dann auf Kleiner Baum stehst nun allein Ohne Trost bei Wind und Kälte Doch hast Du Raum und kannst jetzt sein Wie es Dir der an…
letzter Beitrag von inawickert, -
feedback jeder art Erweckt
| erstellt von gummibaum- 1 Kommentar
- 757 Aufrufe
Der Sommer hatte Glut genug zu morden und aller Quellen Wasser aufgesaugt. Die Erde war von Fieber ausgelaugt und ihre Haut durch Risse wund geworden. Dann aber zogen Wolken vor die Flammen und brachten wieder, was die Erde gab. Ein Guss erweckte das verdorrte Grab und fügte, was geborsten war, zusammen…
letzter Beitrag von Darkjuls, -
Im Krankenhaus
| erstellt von orina- 0 Kommentare
- 757 Aufrufe
Im Krankenhaus Durchs Fenster sah ich, ich musste auf 320 liegen, drei mächtige Kiefern im Winde sich wiegen. Plötzlich auf den Kiefernspitzen seh’ ich zwei grausige Ungeheuer sitzen. Das eine hatte einen Kopf wie ein Elch mit riesigen Schaufeln an den Seiten, darunter zwei Flügel zum Gleiten. Bei jedem Windstoß machte es das Maul auf und zu, als wollte es den Vogel schnappen, der sich auf ihm ließ nieder, auch war da ein Schwanz, groß mit reichlichem Gefieder. Daneben auf dem übernächsten Wipfel, da war ein Mann, ein Riese, ohne Hals, mit dickem Kopf direkt auf dem Rumpf und kurzen Armen, riesig und doch ein Wicht, es war Dämmerlicht. …
letzter Beitrag von orina, -
feedback jeder art Osterhasen
| erstellt von WF Heiko Thiele- 1 Kommentar
- 757 Aufrufe
Es war vor vielen tausend Jahren, da haben Hasen froh erfahren, was es wohl heißt in Mulden, Sassen es sich gemütlich sein zu lassen. Da sie des Nachts an Halmen knabbern, müssen sie tags gewiß nicht ackern. Sie haben Zeit für andre Musen und können gar bekanntlich schmusen. Doch bleibt nicht jedes Heim bewohnt, weil Umzug sich zuweilen lohnt. Und wer nutzt nun die leere Delle? Ist’s gar ein Huhn, so auf die Schnelle? Denn ist’s zu weit bis hin zur Tenne, legt hier ihr Ei, die kluge Henne. Und weil dies oft im Lenz geschah, lag die Vermutung wahrlich nah, daß grade …
letzter Beitrag von WF Heiko Thiele, -
die Pyramide
| erstellt von Kirsten- 0 Kommentare
- 756 Aufrufe
vier Striche schaffen ein Quadrat verbinden Himmel als auch Erde perfekt gestreckt ist das Spagat vereint das Leichte und das Schwere die Hoffnung wohnt in dieser Form nichts kann sie mehr ins Wanken bringen mit ihrem Gleichgewicht als Norm kann Licht den Weg ins Leben finden und auf der Liebe Fundament wo jeder spielt die eigne Note ist so das Höchste nun präsent entsteht als Summe aller Töne Pythagoras als das Genie sah helle innre Flammen zündeln erkannte eine Alchemie durch das polare Kräfte bündeln wir bauen immer mit der Kraft lasst Herzen wie ein Lichtschwert schwingen die Harmonie ist unser Schatz nur so kann wahr…
letzter Beitrag von Kirsten, -
Junger Adler fliege hinaus
| erstellt von Walter C.- 0 Kommentare
- 756 Aufrufe
Junger Adler fliege hinaus In unser großes Land Und zeige auch was geschieht In unserm Leben gegenüber Lass dich nicht Erwischen Besonderst bei deinen Taten Und Zeige nur die guten Seiten Uns Menschen einfach gegenüber So kannst du nun immer sein Uns allen es einfach es zeigen Die schönsten Zeiten tragen Das ganze Jahr darüber hinaus Noch zum Schluss dir nun sage So Bleibe wie du nun bist Uns deine Freude und dein Glück Uns Menschen dasselbe wird
letzter Beitrag von Walter C., -
Tränen aus Kaffee
| erstellt von Bernardo- 1 Kommentar
- 755 Aufrufe
Ich sah dich eines Morgens. Du weintest entsetzlich, du wirktest zerbrechlich, wie du da standest. Ich ging zu dir hinüber. Deine Tränen aus Kaffee, in deinen Haaren Schnee, ich umarmte dich. Ich küsste eine Träne weg. Sie schmeckte nach Morgen, nach Hoffnung statt Sorgen, wir lächelten uns an. ©Bernardo
letzter Beitrag von Perry, -
Sternenwanderung
| erstellt von Künstler des Wortes- 0 Kommentare
- 755 Aufrufe
Sternwanderung Golden und hell klingt mir der Tag Die Sonne durchspielt den Bretterverschlag Eine Stimme reizt lieblich mir mein Ohr Zieht mich aus den Schatten empor Fröhlich singt sie ihr helles Lied Vor dem der Harm und alle Trübsal flieht Klar klingt mir die schöne alte Weise Schickt mein Herz auf ferne Reise Zartes Mädchen von ihr ein Kuss Und dann mein Herz doch auch vergehen muss Könnte ich nur einmal liebkosen ihr feines Haar Ach wie wäre es doch wunderbar Fröhlich springt sie Rund und Runden Ach weh ist mir aus dem Blick entschwunden Wo sie war und sang ich seh sie nicht mehr Und auch kein Lied klingt zu mir her …
letzter Beitrag von Künstler des Wortes, -
Hoffnung auf Verzeihen
| erstellt von Michael E.- 0 Kommentare
- 755 Aufrufe
Hoffnung auf Verzeihen Lange streift‘ ich durch die Wälder, finster und grau war’n die Tannen. Meinen Schwur hatt‘ ich verraten, war ich doch in Angst geraten, Träume, sie zogen von dannen. Ewigkeiten schienen Träge, waren es gleichwohl nur Tage. Schwer es zog der Zorn darnieder, auf mich selbst, auf meine Lieder; Herz, ich dich bald nicht mehr trage. Immer hoff‘ ich du verziehest, Ungerecht wär‘ doch die Gnade. Können wir uns lieblich sehen? Werden wir gemeinsam gehen? Einig in ferne Gestade.
letzter Beitrag von Michael E., -
Vergängliches Glück
| erstellt von Kleesblaetter- 0 Kommentare
- 754 Aufrufe
Es gibt Zeiten die scheinen überfüllt, es gibt kein kleinstes Ding das es verhüllt, es scheint uns allumfänglich, und beinahe unumgänglich. Wir sind satt, wollen keinen Bissen mehr essen und fühlen sich das Glück in uns're Seele pressen. Von Freude beseelt geht es langsam zu Ende, kaum merklich rinnt uns das Glück durch die Hände. Noch ganz oben im Taumel, geht es langsam zu Ende. Eben dies begründet die Schönheit, nichts kann man genießen, kennt man die Endlichkeit. Das Glück bleibt stets flüchtig, man kann es nicht speichern, sein Fluch ist sein Segen, keiner kann sich bereichern. Erst küsst es den einen und kehrt ihm den Rücken, um …
letzter Beitrag von Kleesblaetter, -
Die Schatten der Nacht
| erstellt von B.I.N.D.A.W- 0 Kommentare
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Die Schatten der Nacht Die Dunkelheit legt sich über diese Welt, Und die Schatten die Nacht erklimmen. Doch dafür leuchtet unser Licht nur umso heller, Und erleuchten uns den Sinn. Wohin wir gehen wollen, Was einmal aus uns wird, Und wer wir seien wollen. Unser Licht erhellt die Nacht, Ebnet uns den Weg, Heller als tausend Sonnen. Wohin wir gehen ist noch ungewiss, Doch wir laufen los. Keine Warterei, Und keinen Zweifel mehr, Wir lassen die Leinen los!!! Die Nacht ist kein Feind, Sie ist unser Freund, Denn sie lässt uns heller strahlen. Bleibst du lieber stehen und hier zurück, Wirst du das mit Bedauern zahlen. Die Wellen…
letzter Beitrag von B.I.N.D.A.W, -
Fenster am Himmel
| erstellt von Lichtsammlerin- 2 Kommentare
- 753 Aufrufe
Die Fenster leuchten von fern laden mich ein heimzukehren. Ich habe die Ozeane durchquert und kaum ihre schillernde Schönheit im Morgenlicht bewundert die misslungene Flucht der wundersamen Dinge wie die meiner Hände - erstaunlich schnell im Verschwinden. Ich ermüdend schnell im Abschiednehmen keine Vorkehrungen treffend wissend es wird kein Wiedersehen geben. Ich habe die Kontinente verlassen miteinander verbunden was getrennt sein wollte Mauern gebaut und Brücken eingerissen statt umgekehrt. Die Lichter erlöschen geben den Blick frei Schauspiel am Nachthimmel ich habe die Wände aufgebrochen um die Sterne anzuzün…
letzter Beitrag von Lichtsammlerin, -
feedback jeder art Das Leben nehmen wie es ist
| erstellt von Margarete- 2 Kommentare
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Ein Leben mit zu vielem Denken bekommt so unserem Dasein nicht. Gedanken auf was Schönes lenken bringt uns ein Strahlen ins Gesicht. Mit frohem Sinn durchs Leben gehen und vieles nehmen ,wie es ist. Schönheit mit offenen Augen sehen, das kann halt nur ein Optimist.: Es kommen auch mal trübe Tage die nimmt man, wenn sie kommen, hin auch wenn sie Kummer uns bereiten alles im leben hat auch einen Sinn. Drum geh in Frieden deiner Wege schau links und rechts genau mal hin. Es gibt krumme und auch grade Stege geh nicht vorbei, da ist das Leben drin.
letzter Beitrag von Margarete, -
Stetige Harmonie
| erstellt von Totilla82- 0 Kommentare
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Stetige Harmonie Aus tiefster Seelen Kraft, geschaffen was unmöglich schien. In erfolgreicher Zusammenarbeit, stark, die inneren Barrieren gesprengt. Das Herz erfüllt mit Fröhlichkeit, ergötzt an jeglichen Dingen. Der Genesung beste Arznei, eine allüberwiegende Synthese. Gegeben was dazu nötig war, in Erde, Feuer, Wasser und Wind. Um zu vollbringen Rasch, eine rasche Wandlung gar. Ungebändigt des Baches Rauschen, der Vögel Sang so lieblich. Moosflechten auf der nackten Haut, schreitend durch ein Blättermeer. Des Feuers Wärme Geborgenheit gibt, selbst in der düsternsten Stund. In der wir, uns selbst überlassen, aber…
letzter Beitrag von Totilla82, -
Lyrisches Denken
| erstellt von OnceUponATime- 0 Kommentare
- 752 Aufrufe
Rosige Zeiten, es steht mir der Sinn Nach lyrischem Denken, die Hand am Kinn Ich zu schreiben und zu dichten beginn. Und tu ich das nicht, dann fühl ich mich leer, Geh’n die Gedanken im Kreise umher, Ist meiner Seele das Leben zu schwer.
letzter Beitrag von OnceUponATime, -
feedback jeder art Corona und doch anstossen
| erstellt von Doncapillo- 0 Kommentare
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Auf einem Markt in einem fernen Land , ein kleines Virus dort entstand. Es macht Husten, Fieber und andere Symptome, die Zunge sinnlos, dann alles schmeckt wie mit ohne. Ob Husten, Fieber, Heiserkeit, dafür war die Menschheit schon bereit. Nur mit den Viren von Tieren, die Menschen liegen dort gestreckt mit allen Vieren. Ungewöhnlich hoch die Todeszahlen, Die Politik reagiert als wären morgen Wahlen. Wir mussten schnell verstehen und Andere Verhaltensweisen sähen. Abstand halten und Kontaktverbot bewahrt besonders die Oma vor dem Tod. Der Lockdown wurde schnell beschlossen, fa…
letzter Beitrag von Doncapillo, -
In der N8 wach werden erwartungsvoll nach der Katze Ausschau halten eine rauchen, etwas trinken großzügig einen Sieg verschenken wieder hinlegen Stellung beziehen den kälteren wärmen die Hände über weiches Fleisch gleiten lassen dafür geliebt werden
letzter Beitrag von Ed Zend, -
feedback jeder art Tränenmystik
| erstellt von Windreiter- 1 Kommentar
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Die Träne fällt hinab, in einen Bach, so schwer und voller Pein, und aus dem Bach springt sie empor, so voller Freud: - wie kann das sein?
letzter Beitrag von Windreiter, -
Der Wüstenkäfig
| erstellt von Homo_Ingenuus- 0 Kommentare
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Vereinsamt steht im heißen Wüstensand, die Geier kreisen hoch und warten selig, ein Menschenkäfig von goldenem Metall. Darin hängt verziert und klar am Rand ein Spiegel, kostbar wie der des König und so tief und rein wie das weite All. Ein Todesvogel lässt sich träge nieder, sieht besorgt die verbognen Gitterstäbe, wird gewahr der entfliehenden Spuren. Klagend fragt er sich wohin sie führen, hüpft zum Spiegel als ob darin wohl läge die Antwort auf alle diese Lebenslieder. Nur was er erblickt in den ewigen Weiten, bereitet Schmerz und in jener Erkenntnis wird er frei, erhebt sich Flügel schlagend. Es waren Gesichter, Masken, all…
letzter Beitrag von Homo_Ingenuus, -
feedback jeder art Zeit, sich zu besinnen
| erstellt von Darkjuls- 1 Follower
- 2 Kommentare
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Lasst es uns als Chance begreifen um das Ruder rumzureißen unsre Welt kann nur bestehen wenn wir neue Wege gehen Nur wir können uns erretten dem Erbe eine Zukunft betten indem wir füreinander stehen uns als Teil des Ganzen sehen Ein Jeder mag bei sich beginnen das wird allen Hoffnung bringen nutzen wir, was uns gegeben und sichern so das Überleben
letzter Beitrag von Pegasus, -
Atme weiter
| erstellt von Lichtsammlerin- 1 Kommentar
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Frag nicht die Kreise schließen sich Anfang und Ende dazwischen ein Wort: Leben. Noch fallen die Blätter und Sonne malt Strahlen ins Blau noch kratzen Finger am Geheimnis höhlen es aus. Dein Atem legt sich um mein Herz schlagend lebst du noch? Ein letztes Mal sagtest du am Anfang stehen die Kreise bestaunen die ein Stein ins Wasser malt ein letztes Mal leben. Atme weiter lass die Träume noch nicht gehen das Licht ist kein Tunnel keine weitere Enge es ist Hoffnung dieses eine Wort.
letzter Beitrag von Lichtsammlerin, -
feedback jeder art Weder Leben noch nach dem Tod
| erstellt von Jesseit- 1 Kommentar
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Ein Wind treibt mich fort Stärker als der Mond das Wasser zurück Es gibt kein einziges Wort welches es umschreibt; mein Glück Schneller als die Erde durch den Kosmos zieht entweiche ich der Atmosphäre Reise durch die Galaxie Es glitzern fern die Farben Es heilen alte ungepflegte Wunden Werden zunächst zu Narben Selbst sie verschwinden in Sekunden Ich bin schon längst verbrannt Da fühle ich es noch Dies Glück treibt mich an den Rand ich entschlüpfe einem Loch Hier bin ich also wirklich!? So gern würde ich berichten: Jeder der lebt, stirbt nicht…
letzter Beitrag von Jesseit, -
Sprenge Deine Fesseln
| erstellt von Tamburin- 0 Kommentare
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Sprenge Deine Fesseln. Ein Mensch, der viel erlebt im Leben der denkt manchmal es geht nicht mehr. Derweil kann er noch so viel geben, vergiss es nicht, man liebt Dich sehr. Verzweifel nicht in schweren Stunden, bleib Dir stets treu, gib Dich nicht auf, das Leben hat Dich einst gefunden, wirf es nicht fort, nein hoffe drauf. Spreng Deine Fesseln, mach Dich frei, das Leben ist Dir lieb und teuer, Mensch lebe jetzt, sei stets dabei, im Herzen brennt doch noch ein Feuer.
letzter Beitrag von Tamburin, -
feedback jeder art Auch die Schnecke kommt ans Ziel
| erstellt von Seeadler- 4 Kommentare
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Ich bin die Wahrheit, bleib stets auf der Strecke Die Lüge zieht vorbei im Sauseschritt Man meint, ich sei die aller lahmste Schnecke und käm bei diesem Tempo nicht mehr mit Doch eines Tages, lasst es euch gesagt sein lauf ich durchs Ziel und hab das letzte Wort. Dann ists vorbei mit Bluff und schönem Schein Nie geb ich auf. Ich breche den Rekord
letzter Beitrag von Seeadler, -
Begegnung mit Gott
| erstellt von DickyWest- 1 Kommentar
- 748 Aufrufe
Begegnung mit Gott oder Da gibt es kein Vertun Haben wir mal wieder das Gefühl wir sind draußen, allein gelassen oder verlassen haben wir mal wieder was vermasselt fehlt uns jemand der uns mal wieder bequasselt? nun, die folgenden Worte sind rein fiktiv – da gibt es kein Vertun. ich bin draußen-nicht drin ich bin out-und nicht in ich bin ausgeschlossen oder abgeschossen ich bin verstoßen oder angepasst ich bin Opfer und zum Teil gehasst ich bin geschasst und getroffen ich bin besoffen oder vor Scham betroffen ich bin verwundbar- und oft ganz sonderbar ich komm‘ zu spät wenn Outlook falsch lädt ich bin verhindert wenn‘s irge…
letzter Beitrag von Lichtsammlerin,
