Hoffnung & Fröhliches
Hoffnung, Fröhliches, Aufmunterndes - Der Silberstreif am Horizont
2.382 Themen in dieser Kategorie
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Stilles Sehnen
| erstellt von Carry- 0 Kommentare
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Still legt sich dieses Sehnen um die Mondnacht aus Traum geschöpften tiefem Grund und Wissen sanft streichen Hände über Wolkenkissen der Zauberring des Wächters glänzt mit Macht Doch wenn mit letztem Flügelschlag des Tages in Schlaf und Nacht beginnt ein leises Schwingen dringt in Gedankenkerker viel von jenen Dingen als öffnete sich hier das Tor des Hades Die Segel sind gesetzt zur großen Reise leicht treibt das Boot im Wind zu fernen Stränden und deine Träume schaukeln dich ganz leise Der Wunsch dass wir uns immerzu noch fänden erzählt der blaue Mond auf seine Weise er streut Magie und Licht mit vollen Händen
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feedback jeder art Vogelkind
| erstellt von Gutmensch- 2 Kommentare
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Fliege mein Vogelkind flieg hoch hinaus, stoppt dich der Gegenwind fang ich dich auf. Flieg bis zum Rand immer weiter, fast nichts hält dich noch zurück, bin gerne dein Wegbereiter, und begleite dich noch ein Stück. Wenn sich einst deine Flügel ausbreiten und ich bin gebrechlich und alt, kann ich nur noch sacht dahingleiten doch du gibst mir Richtung und Halt. Einmal kommt für mich die Zeit, das Schicksal nimmt seinen Lauf. Ich bin dann zum Absturz bereit, weil ich weiß du fängst mich auf.
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Januarmorgen
| erstellt von Leontin Rau- 0 Kommentare
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Januarmorgen kommt mild und leicht in die Welt herein. Noch um Mitternacht, Als die Glocken Neujahr schlugen, Herrschte kalte Winternacht. Jetzt diese erst Ahnung: zwar noch fern, doch es wird ein Frühling sein!
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feedback jeder art Kalte Mauern
| erstellt von Hera Klit- 4 Kommentare
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Kalte Mauern Ich will dieses Haus loswerden, es soll mir nichts mehr bedeuten. Die Zeit, in der du darin wandeltest, liegt fast schon lange zurück. Die Mauern schrecken mich, sie stehen so sprachlos und so kalt. Ich träume von einer kleinen Wohnung in der Stadt. Klein wie die Studentenbude, in der ich das erste Mal mit dir schlief. Doch du wolltest mehr und ich gab dir alles, mich selbst eingeschlossen. Eine kleine Wohnung mit einem kleinen runden Tisch, auf den nur Essen für eine Person passen wird und an den Wänden lauter Regale mit Büchern, die ich schon vor langer Zeit gelesen haben werde. Damals war mein Durchlauf…
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feedback jeder art Odyssee des Lebens
| erstellt von Fox Spirit- 0 Kommentare
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Odyssee des Lebens Wir durchqueren das Leben. Wir erfahren Schmerz, Liebe und Glück. Wir schreiten voran, und blicken nicht zurück. Wir schreiten voran, wir sind voller Geschichten jener Prägung, Einst vollbrachten Hammerschlags, im Schmiedefeuer unserer vergangenen Zeit. Wir sind die Stimme des Wahnsinns, die uns aus dem Chaos befreit. Die Zeit, uns die Erfahrung schenke. Die Gunst des Schicksals unser Leben lenke. Die Selle unser Schrein des Willens sei. Liebe das Leben, du bist frei.
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Das Leben ist .......
| erstellt von Alter Wein- 0 Kommentare
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Das Leben ist …….. Das Leben ist wie das Wetter - mal stürmisch, launisch, freundlich, heiter. Das Leben ist wie die Natur - Frühling: das Leben wächst heran: Sommer: es gedeiht; Herbst: es erreicht seinen Höhepunkt; Winter: es erlischt. Leben ist: Eigenverantwortung, Entscheidung ob Freiheit oder Gefängnis, Freude oder Trübsal, Liebe oder Hass, Schicksalsschläge aushalten oder zugrunde gehen. Leben ist Anfang und Ende. 13.05.2019 © alterwein
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feedback jeder art Eintritt gratis
| erstellt von Dionysos von Enno- 4 Kommentare
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Die Wälder sind Träume der Seele des Lebens, wenn sie im Schlafe singt und was durch ihre Wurzeln klingt ist nie vergebens, wenngleich es selten zu den Menschen dringt dieser Tage Ihren Gesänge sind alles zwischen Jubel und Klage und verweben das freie Schweben des Bebens der Brüste der Bäume im Werden der Klänge mit der Strenge der Brüste der Menschen und ihrer städterischen Enge Und ihre Früchte sind doch auch Anfänge von Wünschen die Menschen erträumen und sehnen, die reifen an Sonne und Regen, und noch an himmlischen Tränen der Wonne ins Segnen der seligen Klänge des…
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Ein kurzer Moment des Klardenkens
| erstellt von Kanarienvogel- 0 Kommentare
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Ein kurzer Moment des Klardenkens Bin ich gewachsen, oder bist du geschrumpft? Sind die Geschichten immer noch die dieselben und ich nur gelangweilt? Oder doch ganz neue und ich nur abgestumpft. Ganz klar die Wege sind immer noch dieselben, doch erwarte ich hinter Rot-Weiß-Abgrenzungen weder Wagnis noch Überraschung. Ist halt einfach Alltag geworden. Tage gehen, keine Erfahrungen hinterlassend. Träume über Träume und Ideen, die die Leere füllen sollen. Aber kein Gegengewicht, kein Vorwärtskommen, kein Licht und ich versteh es nicht. Die Nacht kommt, geht. Kurzes, schrilles Lachen. Doch es gibt kein Kieselstein der eine Welle bricht. K…
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unten angekommen
| erstellt von Ed Zend- 0 Kommentare
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keine Versicherungen mehr, macht frei von kleinbürgerlichen Ängsten, stattdessen Schmerz, Wut & Trauer, weil Du nun ein Suchender bist, und die Hoffnung dass die Zeit noch reichen wird. keine Religion mehr, macht frei von irgendwelchen Grenzen, stattdessen Tränen, Schweiß & Blut, weil Du darum noch lang kein Erleuchteter bist, und die Hoffnung dass ein Einziger reicht.
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Ach…
| erstellt von yvan headmiller- 0 Kommentare
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Ach , nun kann ich gar nicht schlafen weil die Sorgen mich so plagen ab und an hat man das wohl doch so viel ich hab genug es ist nicht alles wirklich klug kommt von aussen auf mich nieder immer wieder holt es mich ein irgendwie... schein ich es anzuziehen magnetisch haftet es an mir will sich nicht lösen böses hier drei Kreuze mach ich für den Tag wenn ich mal endlich Frieden hab
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feedback jeder art Heilung
| erstellt von anais- 4 Kommentare
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Wolken verfinstern die Sonne und Schattenhände schleudern Kälte kriechend in alle Glieder Deine Worte gewoben aus Dunkelheit zerfetzen der Träume rosigen Schein und die Blumen der Liebe verglühen zu Asche klebend an Händen und Füssen Doch mächtig ist des Engels Licht durchbricht der Wolken Finsternis und heilt den Riss der in die Seele schnitt.
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feedback jeder art Musik tanzt
| erstellt von Lightning- 8 Kommentare
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Musik tanzt Zeitlich bin ich wohl versunken in den zauberhaften Stunden, zwischen Klang und Harmonie Musik ende bitte nie. Töne springen durch die Welle, langsam, laute, leise, schnelle, tragen meinen Geist davon, ich genieße jeden Ton. Das Gefühl ist ruhig am schwingen, weil die sanften Töne klingen, und der Rest des Körpers bebt, wenn der Bass sich räumlich hebt. In Gedanken herrscht die Stille, keine Sorgen, auch kein Wille, ich genieße nur das Sein. Träume fließen in mich ein.
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feedback jeder art Tunnelblick
| erstellt von Ursula- 2 Kommentare
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Am Ende des Tunnels ist immer ein Licht geh hindurch und du wirst sehen! Erträumtes wir wahr!
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Der Tag beginnt
| erstellt von Ametyst- 0 Kommentare
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Der Tag beginnt Auf einmal geht die Sonne auf, heller wird’s am Firmament. Die Nacht entweicht, verblichen ist der Sterne Lauf. Erscheint die Morgenröte ? Sieht aus, als ob am Horizont es brennt. Komm’ Tag, Du magst beginnen. Wer will Dich halten auf ? Teilt man Dich auch in Stunden, Du nimmst doch Deinen Lauf. Wer sollte Dich erschüttern, die Sonn’ Dir immer lacht. Vielleicht würd’ Dich verwundern der Mensch, macht er den Tag zur Nacht. Er zeigt in seinem Sinnen, sich oftmals wunderlich. Will er dem Tag entrinnen, stürzt in die Nacht er sich. Doch würd’ er sich besinnen, er liefe nicht davon. Er würd’ den T…
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Bis das der Tod...
| erstellt von Bernd Tunn - Tetje- 0 Kommentare
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Ein glückliches Ja mit all die Gefühle. Bewußtes geht unter in Hochzeitsgewühle. Jahre später mögt ihr euch noch. Dazwischen wächst ein Befremdungsjoch. Wie war das denn: Bis das der Tod... Kein Leitsatz mehr in der Beziehungsnot. Euer Versprechen war ernst gemeint. Doch der Alltag ist ein listiger Feind. Habt lange gerungen. Achtung wird wahr. In zärtlichen Gesten seid ihr euch nah.
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feedback jeder art Die Berührung
| erstellt von Ponorist- 1 Kommentar
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Die Berührung In den frühen Morgenstunden Durch den Wald, Busch und Geäst Wo erholsames Gezwitscher Den Tag friedvoll beginnen lässt Stand, im Boden eingeritzt, Vielleicht ein Stöckchen zum Behelf Ohne Namen oder Hinweis „I want to kill myself“ Gut konnte es jeder lesen Der dort entlang vorüber lief Ein Atheist bat im Vorbeigehn Gott, rette, wer dieses schrieb.
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Ich kann es noch ersehen
| erstellt von cPoesia- 0 Kommentare
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Im Grunde meines Herzens kann es nicht verstehen. Das Menschen so oft zürnen, Schmerz und Tränen säen. Ich sehe auf Befürchtung, Demut, Bitterkeit. Im Alltag uns`res Lebens weht manches Trauerkleid Die Zeit die uns so treibt, nur Hektik, Streß wozu? Was auf der Strecke bleibt sind Beharrlichkeit und Ruh. Im Grunde meines Herzens kann ich es wohl verstehen. Dass Menschen sich oft meiden und eigne Wege gehen. Wer ist sich heut der Nächste, Behauptung und Bestand. So heißt es wohl für jeden der Arbeit hat im Land. Die Zeit die uns so treibt, es ist für uns nicht leicht. Wohl sei es dem gedient der heut sein Ziel erreicht. Ich sehe in mein Herz n…
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Meine Freunde im Meer
| erstellt von wirbel- 0 Kommentare
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Zwar liebe ich Delphine sehr, diese munteren Gesellen. Doch leider gibt's die nur im Meer - und ich wohn' fern den Wellen. Habt ihr schon mal gesehen, wie sie aus dem Wasser springen? Wohl nicht nur mein Herz können sie zum Lächeln wieder bringen. Und fällt mir oft die Arbeit schwer in meiner Streßmaschine, dann denk' ich an Urlaub am Meer und grüß' schon die Delphine. Januar 2016 © Claudia Behrndt
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feedback jeder art Falsche Schlüsse
| erstellt von Essaya_aks- 0 Kommentare
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Falsche Schlüsse Es spricht- doch es kommt nichts an. Es erklärt- doch umsonst sagt man, denn die Meinung gebildet hat der Mann mit dem komischen Haar! Komme da erstmal raus!? Es sucht Klärung wer eine Schuld getätigt hat. Doch wenn keine da ist- gib mir einen Rat. Interpretation zieht vieles hinein, doch ist es als zu meinen zu wissen was in mir schart! Und das ist keine Macht!! Und es beeindruckt mich auch nicht, wenn duch Vorurteile das Bild bricht- wie so vieles nicht ganz geblieben.. Es ist dann nicht mein Gicht. Es ist dann einfach nur eine Meinung die niemals geprüft ist und einfach nicht stimmt. …
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Vom Notenschlüssel
| erstellt von Pacaveli- 0 Kommentare
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Hörst du nicht? Selbst in neuen Worten erklingt uns nicht die ganze Klarheit. Siehst du nicht? Selbst an neuen Orten findet sich nicht unsre ganze Wahrheit. Hörst du nicht? Selbst die eine Hand, die im Dunkel hier dich fest noch hält; siehst du nicht? Bewandert totes Land, an dessen Ende sie mit dir fällt. Siehst du nicht? Es ist dunkelste Nacht. Warum? Hörst du nicht? Und siehst es nicht, es ist das Dunkel, das uns finster macht, siehst du es nicht? Was uns fehlt, ist Licht! Hörst du im Dunkel die Ketten poltern? In Ketten liegen schwitzend Schmerzen, die die Nachtruh mit Klängen foltern - in mir tanzend auf dem Grund Herzens. Siehst du…
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Gefühlslos
| erstellt von Luizia.- 0 Kommentare
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Es sah es war vorbei, sie verlor ihren Stolz, es war noch nicht mal Mai. Sie sah den Tode kommen, aber was sollte sie machen, sie war doch ganz benommen, sie konnte nichtmal lachen. Sie verlor auch ihre Hoffnung, denn sie hörte die Verleugnung, es war geschehen um sie, dass dachte sie davor nie.
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Jahreswechsel
| erstellt von Alter Wein- 0 Kommentare
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Jahreswechsel Bald werden die Raketen steigen himmelwärts in farbigem Reigen - Böller künden das neue Jahr mit Krach, Gestank und viel Trara. Auch Glockengeläut tönt übers Land gibt den Neu-Einzug bekannt. Werden die Mächtigen sich endlich besinnen: - Kriege beenden, Frieden beginnen; - Menschen Brot und Arbeit geben, dass sie menschenwürdig leben; - Glaubenskriege unterbinden, dass Kinder ihr Lachen wiederfinden; - sorgen dass Menschen sind ohne Not, sie dann nicht steigen ins nächste Boot. 26.12.18 ©alterwein
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feedback jeder art Sonnengold webt.....
| erstellt von anais- 9 Kommentare
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Sonnengold webt Erinnerung ins letzte Grün Wir umarmten das Leben lachten Leichtigkeit und schmeckten die Fülle des Seins Wir folgten unseren Träumen und bauten ein Haus am Meer Im kühlen Abendwind singen Wellen leise Melancholie und eine Glutsonne versinkt am amythistblauen Horizont Doch in dunkler Nacht erwacht ein neuer Tag des Friedens und des Neubeginns
letzter Beitrag von anais, -
feedback jeder art Leuchtspuren
| erstellt von Ein Licht von vielen- 0 Kommentare
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Mehr als eins Ich glaube an Lichter, doch sie leuchten alleine, ein jedes vor sich hin auf seine eigene Weise. Zu weit entfernt voneinander, sie können nichts sehn, und glauben schon ein Lüftchen könnte alles verwehn. Zusammen, da wären sie voll unbändiger Macht, würden Helligkeit bringen in finsterste Nacht. Könnten einander doch Wärme nur spenden, brächten Liebe und Freude. Ach, wenn sie sich fänden. Drum helft mit ihr Lichter, seid zum Suchen bereit. Macht euren Blick füreinander doch offen und weit. Und manchmal, wenn es kurz vor dem Ende scheint, dann findet einander. Seid zum Leuchten b…
letzter Beitrag von Ein Licht von vielen, -
Wie jeden Tag in uns
| erstellt von Walter C.- 0 Kommentare
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Wie jeden Tag in uns Ihr glaubt es kaum, Doch selbst ihr es auch tun Beten jeden Tag hinaus. Anfangen wird dieses Alles um uns herum Angefangen am Spiegel Wenn man sich daran sieht So gibt es um uns herum Viel Hoffnungen und streben Wie nicht nur den einen Tag Von uns gehen sollte Sage noch im kleinen Ton In uns steckt es jeden drin Auch ohne die Hände falten Das Beten in uns steckt
letzter Beitrag von Walter C., -
feedback jeder art Verträumter Tag
| erstellt von Faber- 6 Kommentare
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Viel hatte ich mir vorgenommen Und dann den lieben Tag verträumt. Doch ist es mir nicht vorgekommen, Als hätt ich Wichtiges versäumt! Fast nichts geschafft und doch zufrieden Mit mir und diesem trägen Tag, Denn Ruhe war mir heut beschieden, Als ich entspannt im Garten lag.
letzter Beitrag von Faber, -
nur kommentar Ehrfurcht
| erstellt von Ponorist- 1 Follower
- 3 Kommentare
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Ehrfurcht Zu ehren und fürchten zugleich davon wird mir etwas schlecht Erniedrigung hängt daran, ist zu nah, da kann ich mich nicht recht entzwei reißen vielleicht, dass Angst mich nicht beschleicht Ist kein gutes Wort, ich wünscht es hätt‘ etwas mehr Mut, damit niemand kriechen muss, rauf und runter leiern – Stuss! Im Fürchten wird nichts gut, von oben her beschimpft, ewig eingeimpft Für Seelenheil geschunden, was sonst so unermesslich lieb und teuer wie das Leben war. So lebt‘ es sich, vernarrt, unendlich tief gebückt, gebietet Ehrfurcht unser, ohne z…
letzter Beitrag von Freiform, -
Kinderlachen
| erstellt von Homo_Ingenuus- 0 Kommentare
- 742 Aufrufe
Sehr schön, da lächelt man doch gleich wieder, egal was das Herz bedrücken mag. Drum gilt es uns zu wahren stets, das Kinderlachen um das es geht, daß es auf ewig im Herzen selig uns da berührt zur Liebe führt.
letzter Beitrag von Homo_Ingenuus, -
Ist da jemand ...
| erstellt von eiselfe- 2 Kommentare
- 740 Aufrufe
Ist da jemand, der diese Weg mit mir geht, in schlechten Zeiten zu mir steht. Ist da jemand, der mit mir weint und auch lacht dann ist der erste Schritt gemacht. Ist da jemand, der meine Ängste spürt und nie die Geduld verliert. Ist da jemand, der mit mir teilt -Sorgen und Glück, mit mir genießen kann- den Augenblick. Dann will ich hier bekunden - ich hab' ihn schon gefunden ...
letzter Beitrag von eiselfe, -
der reißende Strom
| erstellt von Kirsten- 2 Kommentare
- 740 Aufrufe
das Wasser weint einen reißenden Strom der alle Schuldgefühle fortspült und sie endgültig im Land der schlechten Träume versickern lässt als der Tag erwacht blühen prächtige Seelenlandschaften auf getaucht in meine aufgehende Sonne in der es niemals Schuld gab gibt oder geben wird
letzter Beitrag von Kirsten, -
Ähnlichkeiten
| erstellt von KLAAS- 0 Kommentare
- 739 Aufrufe
Herr Einstein konnt´ bei allem Streben, Nur nutzen, was ihm Gott gegeben. (Was nützt die Relativität Mir, der nur´s 1x1 versteht?) Bei ihm geht es um Raum und Zeit, Und etwas auch um Ewigkeit. Die Theorie hilft mir kaum weiter, Macht weder glücklich mich noch heiter. Der gute Albert - ein Genie! So zeigt´s die Biographie. Doch weiß er nicht mehr ein noch aus, Dann streckt er uns die Zunge raus! Ja, Einstein konnt´ bei allem Streben Nur nutzen, was ihm Gott gegeben. Ich beneide das GEHIRN, das seine! Die ZUNGE doch sieht aus wie meine! Die Ähnlichkeit mit diesem Meister Erweckt in mir ganz neue Geister: Vielleicht . . . fällt…
letzter Beitrag von KLAAS, -
Dorthin
| erstellt von Lichtsammlerin- 0 Kommentare
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So viel Welt zu sehen mit Händen zu fassen so viel Leben. Tage ziehen ins Land der Träume die Atempause auf weiter Reise eine Suche nach Heimat mündet im Fluss der Hoffnung. Dort ruht die Zeit wäscht ihre Wunden im heilsamen Nass dort klingt Musik spielt Melodien aus Licht die schallen ins Herz dort sind Anfang und Ende Eins. Dorthin laufen meine Füße immer schon.
letzter Beitrag von Lichtsammlerin, -
feedback jeder art Sommer in Schleswig Holstein
| erstellt von Ostseemoewe- 6 Kommentare
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Sommer in Schleswig Holstein Wenn in den Knicks der Weißdorn blüht die Heimat frisch im Gelb erglüht, des Nachts, die Fenster offen stehn, der süße Duft will nicht vergehn, dann ist es wahr, der Sommer nah. Wenn Segeltücher wehn im Wind, die Welt in Kiel zusammen find`, die Gäste sich um Krabben streiten und Surfer fröhlich Wellenreiten, dann gib nur acht, der Sommer lacht. Wenn Radler gut gelaunt sich grüßen und Fliederduft die Nächte süßen, die Nachbarn plaudern übern Zaun und Mädchen zeigen gern ihr Braun dann ist`s so weit - ist Sommerzeit.
letzter Beitrag von Ostseemoewe, -
feedback jeder art Zeitenwende
| erstellt von Gram- 0 Kommentare
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Um ein Stück vom Glück zu fassen, Sollte man es unterlassen, Es nur im Moment zu suchen. Sonst wird man sich manchmal hassen Und Vergangenes verfluchen. Seht was in der Zukunft steht, Da der Moment vom Wind verweht, Vergeht und hastig weiter rennt, Genau wenn sich die Zeit umdreht Und man vergangen ihn dann nennt. 14. Februar 2008 Gram
letzter Beitrag von Gram, -
Schrei (b)
| erstellt von Ed Zend- 0 Kommentare
- 737 Aufrufe
steige in den dunklen Morast, begebe mich in die dunkelste Geschichte, befinde mich im Labyrinth aller Zeiten, erwecke den Prometheus in mir, schwarze Engel folgen mir stumm, Ruinen weisen mir den Weg, einsamer Wanderer zwischen den Polen, bemüht um Gleichgewicht zwischen Korona und Kern. Schmal der Grad zwischen Glauben & Wissen, Gefühle in einem eisigen Grab verschlossen, staatlich verordnete & verschriebene Monotonie, blind & taub auf der Suche nach einem Ausweg, in Gedenken derer die tiefer lebten finde ich Hoffnung.
letzter Beitrag von Ed Zend, -
feedback jeder art Für Euch
| erstellt von Sonja Pistracher- 4 Kommentare
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Ich sage DANKE fürs Dasein unterm Jahr, fürs Zuhören, für alles, wie es war, für die Gemeinsamkeit und das Verstehen, ich konnt´ es seh´n! Für das Schenken der Gedanken an mich, die fürchterlich gerne, wie ihr wisst, liest. Für jedes Geben ohne Grund, Freunde eben, bleibt gesund! Frei nach dem Grundsatz: "Lasst die stillen Tage in euer Herz, damit die lauten keinen Platz mehr haben!" Eure Sonja
letzter Beitrag von Sternwanderer, -
feedback jeder art Kinderseelen!
| erstellt von Josina- 4 Kommentare
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Kinderseelen! Kinderseelen, weinen verwirrt vom Kriegs geschehen. Kinderseelen, wie sollen SIE den Krieg verstehen! Kinderaugen die fragend, still, sehr bange schauen. Kinder geben so viel Liebe, haben unendlich Vertrauen. Kinderseelen sind offen, ehrlich, frei, so fröhlich. Kinderseelen sind zartfühlend, zutiefst verletzlich. Tapfere Väter kämpfen, Mütter und Kinder fliehen! Bete hoffe für euch — uns, man zwingt den Aggressor bald in die Knie! G.J Gersberg (Josina) 1 März 2022
letzter Beitrag von Josina, -
feedback jeder art Seelenasche
| erstellt von Joshua Coan- 1 Follower
- 1 Kommentar
- 735 Aufrufe
Die Seelenasche ist noch warm Mein Geist löst sich auf wie Rauch Es ist vollbracht mein Streben Mein Sehnen und mein Leben Und die Asche schmeckt nach Goldstaub Für all jene die Erlösung sehen in den Wahrheiten die als Energie des Seins durch die Venen aller Dinge zirkulieren Jedes Partikel erzählt meine Geschichte Am Ende bleiben Gedichte Und der ein oder andere Zahn im warmen Staub Kennst du das Feuer das man Seele nennt? Das dein Leben zu Asche brennt? So wie die Sterne durch ihr Leuchten vergehen Leuchten die Seelen wunderschön
letzter Beitrag von Lichtsammlerin, -
Hoffnung auf Verzeihen
| erstellt von Michael E.- 0 Kommentare
- 734 Aufrufe
Hoffnung auf Verzeihen Lange streift‘ ich durch die Wälder, finster und grau war’n die Tannen. Meinen Schwur hatt‘ ich verraten, war ich doch in Angst geraten, Träume, sie zogen von dannen. Ewigkeiten schienen Träge, waren es gleichwohl nur Tage. Schwer es zog der Zorn darnieder, auf mich selbst, auf meine Lieder; Herz, ich dich bald nicht mehr trage. Immer hoff‘ ich du verziehest, Ungerecht wär‘ doch die Gnade. Können wir uns lieblich sehen? Werden wir gemeinsam gehen? Einig in ferne Gestade.
letzter Beitrag von Michael E., -
Junger Adler fliege hinaus
| erstellt von Walter C.- 0 Kommentare
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Junger Adler fliege hinaus In unser großes Land Und zeige auch was geschieht In unserm Leben gegenüber Lass dich nicht Erwischen Besonderst bei deinen Taten Und Zeige nur die guten Seiten Uns Menschen einfach gegenüber So kannst du nun immer sein Uns allen es einfach es zeigen Die schönsten Zeiten tragen Das ganze Jahr darüber hinaus Noch zum Schluss dir nun sage So Bleibe wie du nun bist Uns deine Freude und dein Glück Uns Menschen dasselbe wird
letzter Beitrag von Walter C., -
Im Krankenhaus
| erstellt von orina- 0 Kommentare
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Im Krankenhaus Durchs Fenster sah ich, ich musste auf 320 liegen, drei mächtige Kiefern im Winde sich wiegen. Plötzlich auf den Kiefernspitzen seh’ ich zwei grausige Ungeheuer sitzen. Das eine hatte einen Kopf wie ein Elch mit riesigen Schaufeln an den Seiten, darunter zwei Flügel zum Gleiten. Bei jedem Windstoß machte es das Maul auf und zu, als wollte es den Vogel schnappen, der sich auf ihm ließ nieder, auch war da ein Schwanz, groß mit reichlichem Gefieder. Daneben auf dem übernächsten Wipfel, da war ein Mann, ein Riese, ohne Hals, mit dickem Kopf direkt auf dem Rumpf und kurzen Armen, riesig und doch ein Wicht, es war Dämmerlicht. …
letzter Beitrag von orina, -
Lyrisches Denken
| erstellt von OnceUponATime- 0 Kommentare
- 733 Aufrufe
Rosige Zeiten, es steht mir der Sinn Nach lyrischem Denken, die Hand am Kinn Ich zu schreiben und zu dichten beginn. Und tu ich das nicht, dann fühl ich mich leer, Geh’n die Gedanken im Kreise umher, Ist meiner Seele das Leben zu schwer.
letzter Beitrag von OnceUponATime, -
Liebe und Feuer
| erstellt von R.C.Flock- 0 Kommentare
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DU BIST LIEBE UND FEUER SCHÖPFER UND ERNEUER ANFANG UND ENDE SEGEN DEINER HÄNDE SCHÜTZER UND ERBAUER DEINE FREUDE DEINE TRAUER DU BIST WEG UND ZIEL LUST UND BEGIERDE WÜRDE UND ZIERDE DU BIST STÄRKE DEINER WERKE DU BIST LEIDEN UND VERGEHEN DU BIST DEIN GLÜCK DAS GEGLAUBTE BIST DER STAUB AUF DEINEM HAUPTE BIST DER WAHRER DEINER HABE UND DER TAU AUF DEINEM GRABE DU BIST ERNTE UND SAMEN EWIG BEI DIR AMEN Ich freue mich auf Kritik und Resonanz. Falls euch das Gedicht gefällt, findet ihr weitere Gedichte hier im Forum oder in meinen Gedichtband. Viel Spaß beim Lesen, Reiner
letzter Beitrag von R.C.Flock, -
feedback jeder art Sonnenlicht
| erstellt von Federtanz- 2 Kommentare
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einfaches Gedicht über die Hoffnung in der Liebe Nur die Sonne auf der Haut ____________ wie verliebt... morgens- Schatten der erste gewidmete Flug- morgens auf der Haut ich weiss nicht- wie viele Vögel fliegen nur die Sonne ist eins. Auf der Haut morgens nur die Sonne ist eins wie viele Sonnen? Ich weiss es nicht! Wie sehr ich liebe? Ist eins morgens wie viele Vögel fliegen? schattieren auf der Haut fliegen zum Herz werden eins Im Flügelschlag... im Herzschlag... Wie viel Liebe? Ich weiss es nicht ist eins ich fliege- wie eines dieser Vög…
letzter Beitrag von Federtanz, -
die Pyramide
| erstellt von Kirsten- 0 Kommentare
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vier Striche schaffen ein Quadrat verbinden Himmel als auch Erde perfekt gestreckt ist das Spagat vereint das Leichte und das Schwere die Hoffnung wohnt in dieser Form nichts kann sie mehr ins Wanken bringen mit ihrem Gleichgewicht als Norm kann Licht den Weg ins Leben finden und auf der Liebe Fundament wo jeder spielt die eigne Note ist so das Höchste nun präsent entsteht als Summe aller Töne Pythagoras als das Genie sah helle innre Flammen zündeln erkannte eine Alchemie durch das polare Kräfte bündeln wir bauen immer mit der Kraft lasst Herzen wie ein Lichtschwert schwingen die Harmonie ist unser Schatz nur so kann wahr…
letzter Beitrag von Kirsten, -
feedback jeder art Melanchomanie - Intro
| erstellt von TheMindofNinoMendés- 1 Kommentar
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... vom Beginn bis zum Ende, das Grand-Climax der Natur durch Kosmische Klänge... .. durch der Liebe Tortur, wittre die Spur, finde im Vielen das "Nur" der Galaxie, Wahrheit pur wie Poesie, erkenne Sie .... die Magie, meiner Melachomanie.
letzter Beitrag von Perry, -
feedback jeder art Erweckt
| erstellt von gummibaum- 1 Kommentar
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Der Sommer hatte Glut genug zu morden und aller Quellen Wasser aufgesaugt. Die Erde war von Fieber ausgelaugt und ihre Haut durch Risse wund geworden. Dann aber zogen Wolken vor die Flammen und brachten wieder, was die Erde gab. Ein Guss erweckte das verdorrte Grab und fügte, was geborsten war, zusammen…
letzter Beitrag von Darkjuls, -
feedback jeder art Ein Märchen war es nur
| erstellt von Ostseemoewe- 6 Kommentare
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Ein Märchen war es nur November wars, als es gewaltig schneite. Gespenstig pfiff der Sturm um Häuserecken. Der Junior hockte warm an Vaters Seite und hörte Märchen. Vater sprach von Recken, Gestalten, riesig dunkle Monsterschatten. Da krachte es! An Scheiben schlugen Äste. Der Knabe sah sie lauern unter Matten und kroch verängstigt unter Vaters Weste. Die Mutter sah ihr Kindchen voller Ängste. Ermahnte gleich den Ehemann aufs Strengste. Verscheuchte Böses aus der warmen Stube. „Ein Märchen war es nur, mein armer Bube.“ Ans Kindeswohl da sollt der Alte denken, Ein Märchen sollte Kindern Freude schenken. © Ilona Pagel
letzter Beitrag von Ostseemoewe, -
feedback jeder art Blumen der Macht
| erstellt von Lightning- 3 Kommentare
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Blumen der Macht Wo die Hoffnungen blühn, welken einsame Zeiten, alle Unglücke schweigen, Freudenknospen erglühn. Lebensflammen, steigt auf, klettert schwungvoll hinauf, bahnt den freudigen Weg, der im Lebensbaum steht. Schenkt die glückliche Zeit, die für immer verbleibt, Hoffnungsschimmer der Nacht, Liebesblüten, erwacht.
letzter Beitrag von Lightning, -
Warst Du denn schon immer Baum
| erstellt von inawickert- 0 Kommentare
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Warst Du denn schon immer Baum Samen fallen in die Erde Keimen auf und kämpfen dann Darum welcher größer werde Wenn auch keiner wachsen kann Ein Sproß steht im kalten Schatten All der Bäume um ihn her So viel sie ihm gegeben hatten Ist was er sein soll- niemals mehr Wird zur unscheinbaren Pflanze Neben ihm auf einem Stein Höher, mit dem Wind im Tanze Sprießt das and`re Pflänzelein Ohne Wasser, ohne Erde Nimmt es alles Licht sich auch Dass es schneller größer werde Erblüht es doch noch, gibt dann auf Kleiner Baum stehst nun allein Ohne Trost bei Wind und Kälte Doch hast Du Raum und kannst jetzt sein Wie es Dir der an…
letzter Beitrag von inawickert,
