Gedanken, Weisheiten, Philosophisches
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6.996 Themen in dieser Kategorie
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feedback jeder art Liebende Laternen
| erstellt von Armandus von Stiefmütterle- 0 Kommentare
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die dunklen Gassen ohne Licht würd ich bei Nacht betreten nicht eine Menge Gefahren borgen sie vielleicht ein Mörder an der Ecke ,man weiß es nie drum haben die deutschen Führungskräfte angezapft des Stromes Säfte um zu ernähren die Straßenlaternen die nun die Bedeutung nehmen den Sternen im Abstand von den Metern Dutzend geht um ein Straßenkehrer putzend Man denkt die starren Lichter haben weder eine Seele noch Gesichter doch eine Seele haben sie gewiss so merken’s auch wenn ich an sie piss und in der Mondrosettenstraß vor dem Haus vom fetten Klaas …
letzter Beitrag von Armandus von Stiefmütterle, -
Erinnerungen
| erstellt von A lost poet- 0 Kommentare
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Sei frei Erinnerung! Oh du Erinnerung, Sollst mein Grab verlassen. Aus der kleinen friedhofssiedlung, unter menschenmassen. Ja hier unten quälst du mich, Im hölzern Sarg, Einbeengt und wiederlich, Und wartest einsam auf den Tag. An dem du frei sein darfst, Und freudig so betagt, Wirst jedem zählen, Die tausend Stunden ungesagt. Vom Sonnen glanze, Bis zum Regen der Nacht, Und von jedem kleinen Tanze, Das Herzen hell entfacht, Von Stunden voller Einsamkeit, Voll Trauerreicher Tränen, Von allem ja so rein befreit, Wirst du das richtig Wort erwähnen. Szenen unter…
letzter Beitrag von A lost poet, -
feedback jeder art Die Lebens-Melodie
| erstellt von Kerstin Mayer- 2 Kommentare
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Die Lebens-Melodie Die Nacht ist um, es wird schon hell, die Stunden laufen viel zu schnell. Das Fieber brennt, der Kopf ist leer, die Sehnsucht ruft, das Herz ist schwer. Voll Wehmut blickt man still zurück, auf Jahre voller Leid und Glück. Die Zeit vergeht wie nie zuvor, man sieht zu spät, was man verlor. Die Lebensmelodie erklingt, man ahnt nicht, was die Zukunft bringt. Ein Lied, das unser Schicksal schreibt, kein Mensch weiß, wie viel Zeit noch bleibt. Wer jung war ist inzwischen alt, die Alten sind schon tot und kalt. Die Welt dreht weiter Jahr für Jahr, so viele sind schon nicht mehr da. Das Leben geht so schn…
letzter Beitrag von horstgrosse2, -
feedback jeder art Wozu wir neigen
| erstellt von Thomkrates- 3 Kommentare
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Wir neigen dazu, Wahrheit nicht zu glauben, Da dies die Freiheit zu gestehen erfordert, Den Sinn, in tief-gütiger, freier Weise, Die Deutung anderen Göttern zu erlauben, Da wir uns, dann und wann, egoisch finden Und selbst ein Gott der Wahrheit wollen sein. Nicht sonderlich verwunderlich dies ist, Da Gott in allem wesentlich zu finden ist. Doch ist es eine Frage der Tiefe und der Höhe, Der Weite und der Spanne, die Gottes Wahrheit für uns umfasst. Hier scheiden graduell die Geister sich, Die Herzen hören verschiedentlich was anderes Und Seelen finden Ruhe, Trost und Frieden mit und …
letzter Beitrag von Thomkrates, -
feedback jeder art Religion gibt es in Stufen
| erstellt von Thomkrates- 4 Kommentare
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Religion gibt es in Stufen eines Werdens bis zur Frucht, innerlich hört sich ein Rufen leise und mit stiller Wucht. Religion wird unterschätzt, überschätzt von manchen auch, mancher hat hier rasch geschwätzt, andre freuen sich am Brauch. * Religion gibt es in Stufen, nicht nur als die Kirche gar. Hörst du schon das innige Rufen? Siehst du schon die Stufen klar? All die Suche nach dem Sinne eines Lebens, das erfüllt, all das Streben für Gewinne eines Herzens, das umhüllt. * Religion gibt es in Stufen, schaue in die Welt hinein, nicht wir Menschen diese schufen ganz allein …
letzter Beitrag von Thomkrates, -
feedback jeder art Selbst
| erstellt von Darkjuls- 1 Follower
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Selbst Demut wahrt mich im Stolze zu baden der Rose gleich anmutig ragend den Kopf zu erheben dem Lichte entgegen dem Worte zu trotzen was nieder mich zwingt vom Rausche zu kosten die Fülle, das Leben mein Selbst in mir strebend zu wachsen beginnt
letzter Beitrag von Bote_n_stoff, -
nur kommentar WIE EIN LEICHENTUCH
| erstellt von Fehyla- 4 Kommentare
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Der Gedanke darf das Wort nicht mehr bewohnen Das Schweigen legt sich wie ein Leichentuch über die Asche des Gedächtnisses
letzter Beitrag von universe.moon, -
feedback jeder art Havelland-Birnen
| erstellt von Onegin- 2 Kommentare
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Havelland-Birnen Lang noch nach Sommerende streunst du um Mühle und See Fahles Kieferngelände Unruhige Ahnung von Schnee Am Zaun wo die Bäume rauschen Verhalte nun deinen Schritt da pflücke die späte Birne und nimm sie zur Wegzehrung mit
letzter Beitrag von Onegin, -
Bis zum Ende oder so ähnlich
| erstellt von das A-- 0 Kommentare
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Betrachtet man für sich alleine Nur den Inhalt einer Zeile Anstatt erstmal durch zu lesen Versperrt man sich In seinem Wesen Bleibt das Lesen ohne Inhalt Und der Sinn bleibt unberührt Nur wer alles gänzlich liest Nicht an dem Gefühl verliert In dem Wesen kann dann fruchten Reife und Gefühl entstehen Also lest doch bis zum Ende damit wir uns nicht falsch verstehen Sonnige Grüße!
letzter Beitrag von das A-, -
nur kommentar Schlagwetter der Seele
| erstellt von Carolus- 2 Kommentare
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Schlagwetter der Seele Tage gibt`s, da treibt dich Unfassbares um. Ratlos stehst du vor den Rätseln deiner Existenz. Ungewohnte Stärke fühlst du in den Armen, die zu Schwingen wachsen, und du erhebst dich vogelgleich in deinen blauen Himmel. Stolz schwebst du über allem. Mag sein, dir droht statt sanfter Landung ein harter Aufschlag. Du kannst es nicht wissen. Tage gibt`s, da wachst du auf. Der Körper scheint beschwert, als ob er Bleigewichte schleppen müsste. Vielleicht verursacht durch Nachricht, die auf deiner Seele lastet. Du fragst, woher, warum, wozu, versuchst Bedrückendes zu deuten. Extreme Wetter…
letzter Beitrag von Carolus, -
Von Geburt
| erstellt von Lichtsammlerin- 0 Kommentare
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Doch wenn des Nabels lose Schnur uns aneinander kettet von Geburt wenn niemand trennt und keiner bricht den Schwur in Schöße gebettet die Wärme wenn sie mich verbrennt und dich vor Liebe nur rettet. Wenn der sündige Mensch verspricht uns frei zu sprechen im Tod wenn niemand verzeiht und keiner öffnet sein Ich um Fesseln zu brechen die Kälte wenn am Anfang der Zeit und am Ende wir sie nicht rächen. Doch unausweichlich reißt uns die Leere fort und im Schweigen wohnt Schwere zu groß sprachlos bis jeder Blick unsere Seele entstellt was uns verbindet zu Staub zerfällt am Nabel Leben irgendwann vergeben was mich …
letzter Beitrag von Lichtsammlerin, -
San Francisco
| erstellt von Herodot79- 0 Kommentare
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San Francisco Zehn lange Jahre ist es bald her, als ich war am pazifischen Ort, in einer Stadt mit Goldner Brücke. Der Dunst im Zentrum, er wog sehr schwer. Immerzu Frühstück mit Kaffee dort gehabt, ich sammelte Eindrücke. Ich suchte den Blick aufs weite Meer, der Geruch nach Ferne immerfort, steigt in die Erinnerungslücke. Ob ich von dieser Stätte noch zehr? Graue Häuser, Museen und so fort, zurück ging es in einem Stücke.
letzter Beitrag von Herodot79, -
feedback jeder art Erfahrungen
| erstellt von Peter Jansen- 2 Kommentare
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Erfahrungen Die Erfahrungen des Lebens, sollen Dein Altar bald sein, die Frucht Deines Bestrebens und natürlich mein‘. Geben und auch nehmen, viele Erfahrungen machen! ab und an ersehnen, doch Lebenslust entfachen. Nur Medien als Quelle? Da wär doch mein Bestreben: Eigene Erfahrungen helle, und dunkle bewusst erleben. Von ganzem Herzen hier (zeigt aufs Herz), wünsch‘ ich Dir Freud & Leid, als Sinn des Lebens Dir, statt Angst und Sicherheit.
letzter Beitrag von Peter Jansen, -
nur kommentar Diese Zeit...
| erstellt von Bernd Tunn - Tetje- 0 Kommentare
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Diese Zeit im Rock, n Roll, holte Manches aus dem "Soll" Junge Menschen oft verlacht, lebten Musik, Hohn bedacht. Diese Zeit hat viel geprägt. Oft mit Stoff Seelen belegt. Im Untergrund tobte Wut. Schlimmes folgte. War nicht gut. Kann nicht mit, dachten Alte still. Zeit des Wandels wenn man will. Bernd Tunn - Tetje
letzter Beitrag von Bernd Tunn - Tetje, -
feedback jeder art Kometenhagel
| erstellt von panini- 0 Kommentare
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Ein Wesen trat aus der Reihe Verglühte im Sonnenlicht Verschwand aus jedem Gesicht Und wurde sich als was es war Ein Wesen raus aus der Schar Es schwebte frei durchs All Federleicht und schnell wie Schall Surfte die Wellen und Teilchen Für alle Zeiten in einer Glut Die es umgab in der zeitlosen Weite aus Nichts und Unendlichkeit Die es umgab weiter führte Neu erschuf zu einem Teil wurde dies Leben ein Hauch zum anderen Teil ein Fluch Für sich selber wie zu jeder Zeit In seinem Leben dessen Teil es war Von dem es wegtrieb um sich darin zu verlieren den Himmel zu stürm…
letzter Beitrag von panini, -
feedback jeder art Die Liebe lebt, das Leben liebt
| erstellt von Peter Jansen- 2 Kommentare
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"Die Liebe lebt, das Leben liebt" Ich liebe das Leben, – das Leben liebt mich, das gilt hier für alles, – für jeden, für Dich. Ich bin eins mit der Liebe, – mit allem, mit Dir, vergiss das bitte niemals, – nimm es Jetzt mit ins Hier. Hol dies stets ins Bewusstsein – und denk bitte daran, was Du mir zugefügt hast, – hast Du Dir angetan. Dies gilt für alle Dinge, – die mir weh taten und gut, vergib Dir selbst Deine Taten – und schöpf neuen Mut, Dir heut dies einzugestehen, – dass alles eins ist, Du bist nie ausgeschlossen – und es gibt keine Frist, dafür nach Hause zu kommen, – zurück ins Kollektiv, dies ist mei…
letzter Beitrag von Peter Jansen, -
feedback jeder art Arschlöcher
| erstellt von Ponorist- 1 Follower
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Arschlöcher Was Arschlöcher von sich geben ist meist nicht beghrenswert und nicht einfach zu ergründen wo es herkam, einverleibt sich verändert, wie verdaut und es vorher war, im Leben Doch entscheidend ist das Ziel der Weg, die Richtung immer gleich abwärts muss es gehen, Verwandlung niemals fehlen sonst wären es Kotzmäuler. (aus der Serie „Das Voyeuristenrestaurant“)
letzter Beitrag von Ponorist, -
feedback jeder art Träumerei
| erstellt von Keating- 0 Kommentare
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In vollen Zügen: Einatmen, Ausatmen, Bedacht unkontrolliert, hastig und doch sacht. Nicht in derselben Bahn laufen, Mal aus dem Karussell springen, Es bis in die letzte Pore genießen, Wie ein Haschen, das Wissen um die Flüchtigkeit, die Vergänglichkeit der Momente. Bände sprechen lassen, Nich vergessen! Schweben im ausbremsen der Wirklichkeit, Breitgeschlagen vom Vergangenen, Gefangen in der Sinfonie der Gegenwart, Die Zukunft verkommt zu einer fernen Moderne. Ein Griff nach den Sternen…
letzter Beitrag von Keating, -
feedback jeder art Heute (Kampfeslust)
| erstellt von Lightning- 4 Kommentare
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Heute (Kampfeslust) Ich schlief heute wach in den sieben Weltmeeren, und träumte von Wellen aus tanzenden Heeren, die sich überschlugen, sich wieder vertrugen, die feurigsten Hass und doch Liebe mittrugen, sie schäumten im Munde, kampflustige Bären, die sich von der Waffe in Händen ernähren, doch letztendlich fehlte der tiefere Sinn.. ein traumloses Ende, kein neuer Beginn. Stefan Marx (2023)
letzter Beitrag von Lightning, -
feedback jeder art Hader mit einer Zumutung
| erstellt von Eliane- 6 Kommentare
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beiläufig hingestreut auf karge Krume ohne Zuspruch sich berappeln und besinnen keimen, Austrieb wagen Wind rüttelt, Sonne verbrennt, Regen flutet Rückzug, verkriechen, aufgeben leise Kraft treibt neu - schiebt nach - will es wissen rankt hierhin und dorthin findet Halt - wächst los Wurzeln nähren Triebe nähren Wurzeln da - die erste Knospe 08_2024
letzter Beitrag von Eliane, -
feedback jeder art Gedanken über Polemik
| erstellt von Kurt Knecht- 1 Kommentar
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Wem der Verstand nicht so gegeben Wem der Verstand nicht so gegeben, doch weiter will in seinem Leben; bedient sich der Waffe, die man kennt, die jedermann Polemik nennt. Man braucht nicht das Gehirn verrenken, läßt andere nur für sich nachdenken; man redet eloquent drauf ein, Hauptsache schön polemisch sein. Wenn andere etwas bewegen, ist man naturgemäß dagegen; man redet eloquent drauf ein, Hauptsache schön polemisch sein. Sollten den anderen dies tun verdrießen, kann Öl man noch, aufs Feuer gießen; man redet eloquent drauf ein, Hauptsache schön polemisch sein. …
letzter Beitrag von Freiform, -
feedback jeder art es wächst nicht alles, was glänzt
| erstellt von Amadea- 0 Kommentare
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(Angeregt durch @Melda-Sabine Fischer Blogeintrag am 02.05.2022 : "es wächst" Welch Wachsvorlagenmelodie! Da wächst nicht nur die Phantasie. Doch wächst nicht alles wie beschrieben, bei manchem Mann wär’s übertrieben. Mit weichster Feder fängt es an, ein Zelt im Bett, und er steht stramm. Es tropft’, bis ihm die Haxe bricht, weil er nicht nur die Stiefel wichst. Wenn nichts mehr wächst, macht er den Krieg, und alle Menschlichkeit versiegt. Beim Einmarsch wächst noch stolz die Brust, der Stiefel glänzt, es wächst die Lust. Die Kerze tropft, sie wachst so sehr, bald schrumpft sie nur…
letzter Beitrag von Amadea, -
nur kommentar der allduchquerte Traum
| erstellt von Zett- 0 Kommentare
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der alldurchquerte Traum Teil 2 Es überlässt sich der Urkraft aus der es entstand und schließt seines Schicksals kreishaftes Band. Doch geht damit nur das Einzelne verloren. Denn aus dem Wesen der Art wird neues geboren. Da hob der Herrscher gebietend die Hand und befahl seinem Diener nichts mehr zu sagen Ein Bild formte sich in seinem Verstand und er stellte Bestürzt die folgenden Fragen. Vor kurzem sagtest Du, dass es sich benennt aus eigener Kraft. Führt das nun dazu, dass es auch erkennt was all das erschafft? Und weiß es zu trennen aus eigenem Geist Was …
letzter Beitrag von Zett, -
feedback jeder art Gedanken über die Kunst (2)
| erstellt von SeP Servor- 0 Kommentare
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(1)wie der Geist Deiner Seele das Leben in Schwingung bringt; (2)wie der Hauch vom Gefühl die Musik Deiner Stimme spielt; (3)wie der Klang der Melodie auf die Stimmung Deines Herzens rimt; (4)wie der Ausdruck Deines Ichs auf den Reimen der Versen liegt; (5)wie die Farben all dessen Vermischung die neue Ebene des SEINS vollbringt; so verwirklicht sich das Unausgesprochene, so entpuppt sich das Unaussprechliche: zum Bild einer Bewegung(1), zur Kunst eines Klanges(2), zu `Sang einer Melodie(3), zum Text eines Gedichts(4), zur Bildung des neuen Ichs(5); der mit Kopf nicht verstehen ließ, der sich über üblichen nicht zukommen ließ, der …
letzter Beitrag von SeP Servor, -
nur kommentar Alles und nichts
| erstellt von Ponorist- 3 Kommentare
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Alles und nichts Alles wird Güte, unberührt wird Liebe sein mit uns darin wenn wir eins sind und verschwunden zugleich sind Dunkelheit und Licht im Nichts Alles wird Wahrheit sein für sich wird kurz bevor die Zeit verrinnt wenn jetzt und dann und was gewesen dem Moment nicht widerspricht in nichts Alles wird schön, wenn es vergeht wird Friede, keine Kräfte wirken, und leicht, wenn alles gleich, glatt und unbetrachtet ist von nichts (Serie „Affirmationen vom guten Geist der Welt“)
letzter Beitrag von Ponorist, -
feedback jeder art Der schöne Ton
| erstellt von Ralf T.- 2 Kommentare
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Der schöne Ton Du träumst davon, sehnst es herbei, ein lieblicher Ton, hilft Dir dabei, der Ton des Wortes, wohl bedacht, der ehe er fort ist, die Runde macht. So geht der Ton, durch Raum und Zeit, man kennt ihn schon aus der Vergangenheit, in Schmeicheln, Verehren aber auch im Fleh´n, mocht‘ man sich nicht wehren denn er klang stetig schön. Weil er untermauernd doch sehr schön war, behielt man ihn dauernd, sprich er ist noch da, er äußert sich weiter, im Liebkosungsbenimm, das stimmt jene heiter, die betroffen davon sind. …
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feedback jeder art Was ist Glück
| erstellt von Ehren-Worte- 3 Kommentare
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Was ist Glück? Es zeigt sich im Kleinen und ist doch so groß manches Mal wenn wir weinen oder auf Mamas Schoß wenn wir die Welt wie Magie betrachten auch die kleinsten Momente achten langsam gehen und nicht nur rennen im Tautropfen Diamanten erkennen Es kommt für Sekunden und erfüllt unser Herz bei guten Befunden oder dem lustigen Scherz Der Duft eines Babys beim Kuss auf die Nase die rosa bebrillte Verliebtheitsphase Für den Einen heißt glücklich sein Freiheit für den andren mit Freunden viel Zeit Für Marie ist es das rote Ballkleid das glänzende E-Bike ist es für Mike …
letzter Beitrag von Ehren-Worte, -
feedback jeder art In deinem Garten
| erstellt von Onegin- 4 Kommentare
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In deinem Garten In deinem Garten träumst du ganz allein von deinen Vögeln, die nun süßer singen von Fischen, die im Weiherwasser springen in deinem Garten träumst du ganz allein Von deinen Vögeln, die nun süßer singen erwirbst du Klang für deine stumme Nacht so zärtlich eifernd und so unbedacht von deinen Vögeln, die nun süßer singen Von Fischen, die im Weiherwasser springen stammt dieses Rätsel und des Rätsels Grund was gibt der rasche Wellenschlag dir kund von Fischen, die im Weiherwasser springen In deinem Garten säumst du ganz allein bei deinen Vögeln, die nun s…
letzter Beitrag von Onegin, -
feedback jeder art der Wind
| erstellt von hora- 3 Kommentare
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der Wind Als ich so dalag und träumte, deine Hände zu spüren, zart auf meinem Gesicht, ... jedoch ein leises Rauschen verriet mir, dass nur der Wind sein Spiel mit mir trieb ...
letzter Beitrag von hora, -
feedback jeder art Bittere Herrlichkeit
| erstellt von Anaximandala- 4 Kommentare
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Wer auf den Zehenspitzen steht, der ist nicht mehr im Gleichgewicht. Wer mit gespreizten Beinen geht, der schafft die großen Schritte nicht. Wer strahlen will in hellem Schein verfehlt Erleuchtung meilenweit und will man selber etwas sein, verpasst man seine Herrlichkeit. Wer laut sich rühmt vor aller Welt ob seiner Größe oder Stärke und selbst am Besten sich gefällt, vollbringt nur selten große Werke und wen es an die Spitze zieht, ganz ohne etwas zu vollbringen, der steht, schon weil ers anders sieht, als Letzter über allen Dingen. *nach Laotse, Tao Te King, 24/81
letzter Beitrag von Anaximandala, -
feedback jeder art Menschen, Tiere, Sensationen
| erstellt von Hayk- 0 Kommentare
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Oben auf dem Podium spielt das Blasorchester. Unter einem großen Zelt sitzt gespannt das Publikum, ich sitz da mit meiner Schwester - Zirkus! Das ist unsre Welt. Reinspaziert! Es wird sich lohnen: Tiere, Clowns und Sensationen auf dem Hochseil ohne Netz, am Trapez in großer Höhe und auf Pferderücken zwischen Tigern, Bären, Löwen gilt nur ein Gesetz: Staunen soll das Publikum und jubeln vor Entzücken. Ein Tusch, der Vorhang öffnet sich, mit stolzem Schritt der goldbetresste Maitre de Pläsier betritt das sägemehlbestreute große Rund und - bella hopp - drei Clowns, bemalt und bunt, begrüßen die klatschenden Leute; der Harlekin …
letzter Beitrag von Hayk, -
feedback jeder art IX - Die ewige Umarmung
| erstellt von Dali Lama- 0 Kommentare
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IX - Die ewige Umarmung Mit Blut besiegelt und so soll es sein: Da ist ein Wunsch, den du noch nicht gesprochen, noch nicht erdacht hast, hinter deinen Knochen. Da steckt er scharf und tief im kleinsten Klein. Kaum merklich wächst er in dir weiter an. Was würde wohl von dir noch übrigbleiben, sobald der Wunsch versucht, herauszutreiben, wenn er schon jetzt so in dir brennen kann? Und irgendwann wird dieser Wunsch dich spalten. Dann wird ein halbes Wesen auf die Suche geh’n, sein Herz der and‘ren Hälfte zuzutragen. Was jetzt nicht ist, wird sich nicht ewig halten, dann werdet ihr euch umeinander dreh’n. Was halb nur ist, soll hier zu…
letzter Beitrag von Dali Lama, -
- 4 Kommentare
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Dur und Moll in Poesie und Musik Gar mancher Text ist mir zu traurig und wirkt auf mich nicht selten schaurig. Die Poesie hat viele Töne, zu oft sehr triste, doch auch schöne. Vielleicht liegt es an unsrer Welt, dass man nur noch in Moll erzählt. Auf Dur steh ich ganz ungeniert, weil mich das Triste sehr pikiert. Durch den in Moll verfassten Text die Depression in mir erwächst. In Dur und von Humor bestimmt, ein Text mir manchen Kummer nimmt. In der Musik ist´s ebenso, klingt sie in Dur, macht sie mich froh. Doch ist sie nur mit Moll besetzt, wird meine Heiterkeit vergrätzt. Betrachtet man…
letzter Beitrag von Melda-Sabine Fischer, -
feedback jeder art Altersmilde
| erstellt von Kerstin Mayer- 1 Kommentar
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Altersmilde Ein schöner Herbst, ein milder Tag, ich spür, wie ich das Leben mag. Der Himmel lacht, die Sonne scheint, kein Grund, dass heut die Seele weint. Ich lehn mich einmal kurz zurück, und fühl ganz tief in mir das Glück. Ich schließe meine Augen zu, und spüre eine sanfte Ruh. Ich schau mir still mein Leben an, die Jahre gingen schnell voran. Man merkt nicht wie die Zeit vergeht, für Vieles ist es nun zu spät. Ich blick zurück auf Freud und Leid, auf Liebe, Lachen, Hass und Streit. So viel geschah, ich glaub es kaum, das alles scheint so wie ein Traum. Das Leben war stets Arbeit nur, ich ging oft meinen Weg ganz stur…
letzter Beitrag von gummibaum, -
feedback jeder art Sein oder Nichtsein?
| erstellt von Kirsten- 1 Follower
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Sein oder Nichtsein? Ich sehe mein Bildnis auf dem Wasser in ein Zerrbild verlaufen. Wellenartig verändern sich meine Gesichtszüge, werden düsterer und unangenehmer. Ich haue nicht kämpferisch in mein Konterfei, um es aufzulösen, um den Spiegel zu zersplittern. Ich kämpfe nicht gegen mich selbst, wie Dorian Gray mit seinem Spiegelbild gehadert und alles dafür getan hat, es nicht zu sehen. Es würde nichts bringen. Die Wellen meiner Fratze würden sich nur ringförmig in die Unendlichkeit ausbreiten oder im Spiegel in tausend Splitter zerbersten und jedes Teil wieder zum eigenen Leben erwecken. Ic…
letzter Beitrag von kupfi, -
feedback jeder art Die Fehler und die Bewältigung
| erstellt von Thomkrates- 6 Kommentare
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Die Fehler des Menschen durch all seine Zeiten erträgt er nur schwer mit Blick auf das Gestern, er trägt es nur schwer, wenn die Menschen verlästern den Menschen, den Schwachen, die Menschen, die leiden. Die Fehler der Zeiten, die will er vermindern durch Klärung der Wahrheit, des Guten und Sinn, doch ist er verfangen in des Denkens Ich-Bin und wird nur ersuchen stets Leiden zu lindern. Das Leiden wird bleiben dem Körper und Geist, doch wird er erfinden Methoden zum Trost, er weiß immer mehr, was die Wahrheit beweist und wie auch die Liebe ihn tiefer liebkost, berührend das Weh aus der Endlichkeit Fakt, befreiend ste…
letzter Beitrag von Thomkrates, -
Goodbye
| erstellt von bummbummschak- 1 Kommentar
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Tief in mir drin. Irgendwo versteckt, da weiß ich es. Dass ich mehr bin als mein Gewicht. Doch ich schaffs einfach nicht. Es ist so schwer. Das zu glauben, was andere mir sagen. Es ganz und gar als Teil von mir zu akzeptieren. Hab doch jahrelang nichts anderes gemacht als meinen Körper als mein Ich zu sehen. Und jetzt wo ich es ändern will, weiß ich nicht wie. Habe Angst mich zu zeigen. Angst, dass ich abgelehnt werde, wenn ich mich nicht mehr hinter meinem Panzer verstecke. Oder ihn gar verliere. Was, wenn ich nicht genug Kraft habe mich nach außen zu öffnen? Wenn ich versage und wieder zurückfalle. Ich weiß ich bin nicht glücklich wie ich jetzt bin, aber trotzdem gib…
letzter Beitrag von Sonja Pistracher, -
feedback jeder art Groll und Liebe
| erstellt von Thomkrates- 2 Kommentare
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Was wird ein Groll im Herzen tun, wenn er zu weit in Tiefen reicht, wo wir, dortdrin, dann kaum mehr ruhen und uns ein krummes Wort beschleicht, das anderen wird drohend buhen, mit Worten aus dem Geiste, leicht? Wer mag dem Groll die Liebe schenken, Verzeihen mit dem warmen Sinn? Wer mag den Geist sich frei bedenken und schauen nach des Herz Gewinn? Da doch fast alles Weltenlenken schlägt lieber auf des andren Kinn? Doch wahr, es ist nicht Rührung nur, treuselig nicht des Inneren Halt. Es ist der Weisheit mutige Spur, die auch, ob Groll, erreicht uns bald, da doch die Liebe ist d…
letzter Beitrag von Thomkrates, -
- 0 Kommentare
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Heute geliebt, morgen gehasst, weil man Erwartetes nicht gibt, nicht mehr ins Denkschema passt. Freunde sind plötzlich keine Freunde mehr, mit Wut im Herzen und Augen so leer, Liebe und Hass, Abhängigkeit und Schmerz, zu tief sitzt all das, es ist leider kein Scherz. Die Ursache all dessen liegt im Vergessen begründet, weshalb Du wahres Verstehen nur fernab davon findest. Suche geduldig, was rein und beständig ist, bevor all diese Wirrnis Deine Seele zerfrisst. Der Weise vergibt und wird weitergehen, und lässt so all das Drama unbefleckt stehen.
letzter Beitrag von Windreiter, -
nur kommentar DAS FEHLEN
| erstellt von Fehyla- 3 Kommentare
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Ich vermisse den ermordeten Vater, die verstorbene Mutter, die stark gealterte Schwester. Mir fehlen die Brüder, die Neffen, die Nichten. Ich vermisse jene, die mich liebten und jene, die mich hassten. Mir fehlt die Heimat. Mir fehlst du, meine Liebste. In Gegenwart dieser Abwesenheiten bin ich zum Nichts geworden Wenn der Tod käme, fände er mich nirgendwo.
letzter Beitrag von S. Athmos Welakis, -
feedback jeder art Von lüsternem Wein zu klarem Wasser
| erstellt von J.W.Waldeck- 0 Kommentare
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Von lüsternem Wein zu klarem Wasser erinnert an rote Schärpen an römische Zelte, die im Winde flattern goldene Sternstrahlen zwischen alten Truhen Gegenstände geliebter Ahnen scheinbar zerbrechlich wie eine junge Frau farbig fühlt mit geheimnisvollem Blick schärfer als jede Spiegelscherbe entflammte Lippen küsst dunkles Herz welker Rosenblätter die schweigen zwischen gefallenen Lichtküssen erfüllte Pokale, verkrustet mit Rost wo süß der Traumwein erlosch in Kavernen, Sakralbauten die Fackelzüge einer Gegenwelt die Prometheus geopfert durch alle Ströme gewebt der Liebe Wundmale kostet…
letzter Beitrag von J.W.Waldeck, -
nur kommentar Bewusst...
| erstellt von Bernd Tunn - Tetje- 0 Kommentare
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Bewusst... Genießt bewusst bevor es endet. Hat viel Kraft dafür verwendet. Seine Zeit bemessen steht, bevor das Leben ungern geht. Saugt noch auf was möglich ist ohne Druck und Lebenslist. Hat noch Fragen die recht roh. Mit Gott geredet, nicht nur so. Bernd Tunn-Tetje
letzter Beitrag von Bernd Tunn - Tetje, -
feedback jeder art richard ein bruder den ich nicht hatte
| erstellt von Perry- 4 Kommentare
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richard ein bruder den ich nicht hatte sehnsüchtig wurdest du in der familienrunde erwartet hattest sogar schon einen namen aber das schicksal verwehrte dir ein leben in unserer trauten mitte was hätte alles aus dir werden können ein löwenherz ein klassischer komponist oder versonnener fantast wie ich jedenfalls ein guter begleiter durch die zeiten wie viel nähe und liebe hättest du verschenken können wie viele kind- und kindeskinder wären dir nachgefolgt so bleibt mir nur dich in meine träume einzuweben richard ein bruder den ich nicht hatte 2.mp4
letzter Beitrag von Perry, -
feedback jeder art Der Seher
| erstellt von gummibaum- 3 Kommentare
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Er hatte viel gesehen, plötzlich senkte er seinen Blick, dann hob er ihn zum Licht, zur Sonne hin, wich ihrem Brande nicht, so dass er ihr aus Dank die Augen schenkte. Es wurde dunkel und die Welt der Dinge entzog sich ihm, es blich der äußre Schein, doch zog er nun aus Sinnentiefen ein viel feinres Lauschen, scharf wie eine Klinge. Vielleicht hat mancher Narr nun diesen Blinden, wenn er ihn tastend wandern sah, geneckt, er konnte andern sichre Wege finden, sah, was den sehend Blinden blieb versteckt, an welches Gift sie sich verblendet binden und warnte den, der weise sich entdeckt. (aus dem Fundus)
letzter Beitrag von gummibaum, -
feedback jeder art Zeit
| erstellt von Lalenia- 2 Kommentare
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Ich dreh die Zeit ein Stück, erst vor und dann zurück. Ich bin sie, sie ist ich, nun bin ich ewiglich. War hier und bin nun überall, entstand bei einem großen Knall. Keiner weiß wo her ich kam, fang nie mehr von vorne an. Was ist mein Bestreben? ich geb den Takt vor für das Leben. Du kannst mich weder berühren noch sehen, doch so sehr du dich beeilst, ich bleib nicht stehen. Ließ nicht nur die Zeit, nutze sie auch, zu kurz ist under Lebenshauch.
letzter Beitrag von Lalenia, -
feedback jeder art Die Schwerkraft der Liebe
| erstellt von Ikaros- 2 Kommentare
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Die Schwerkraft der Liebe Masse, Sinn und auch das Sein kämen ohne dich abhanden, so wär’ das Meer des Nichts allein, nur noch Chaos würde stranden. Streng herrschst Du in Deinem Reich, doch führst Du mit zarter Hand den Pinsel, formest nah und fern zugleich, zeichnest unsre Welt als blaue Insel. Du berührest uns mit jeder Welle, so surft auf Dir das Weltgewicht, Du Göttin bist die Lebensquelle, dem Glücke gibst Du ein Gewicht! So nah an unsrem Lebensbaum weckst Du uns aus den Träumen auf, dein Apfel fällt nicht weit vom Traum, die Liebe nimmt so ihren Lauf. …
letzter Beitrag von Ikaros, -
nur kommentar Bodenhaltung, angeblich freilaufend
| erstellt von J.W.Waldeck- 3 Kommentare
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Bodenhaltung, angeblich freilaufend die ungemalten Bilder im Kopfe vereinfachen doch ich mach keine halben Sachen ohne die nötigen Freiräume wie dies stumme Mädchen, sein immer blasser werdendes Abbild küssen will bevor die Reue, die Scheue, nur ihren Schatten stiehlt… kein Doomsland sucht den Superstar holt ihn mir bitte nicht raus ich muss noch kurz die Welt rächen mit YOLO-Joko und Second-Hand Klaas bevor Stefan Raab seine Mieten erhöht stiehlt einer die Show mit marxistischem Bart viele miese Typen, zum Friedenstauben schießen alle Puff-Paffs mit dreifach hohen Sohle…
letzter Beitrag von J.W.Waldeck, -
feedback jeder art schiff ahoi
| erstellt von Perry- 3 Kommentare
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schiff ahoi will ich ein gedicht schreiben gehe ich an den strand setze mich auf den dünenkamm und schaue empor zum leuchtturm von dort übers meer bis zum horizont zugegeben das was ich sehe ist fast immer gleich mal sonnig strahlend dann wieder wolkenverhangen trüb aber manchmal ist fern auch ein schiff zu erkennen dann fängt der stift in meiner hand an kurs zu setzen er stellt die segel in den wind lässt den matrosen im krähennest rufen land in sicht und du winkst mir zu schiff ahoi (Music_Harumachi - Seaside-in-Sorrow from Pixabay) 2.mp4
letzter Beitrag von Perry, -
feedback jeder art Der Astronaut
| erstellt von Jendric R.- 1 Kommentar
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Der Astronaut Ich schwebe durch Raum und Zeit alles scheint unendlich weit und losgelöst ich bin schwerelos und fliege dahin vorbei am Blau der Erde bin am Licht und spüre die Wärme Das ist es was ihr seht das ist es was ihr versteht doch alles was ihr seht ist Schein In Wahrheit ist ein Astronaut allein Ja ich schwebe durch Zeit und Raum doch es ist nicht schön, es ist das Grauen Es ist alles unendlich weit Das Dunkel, die Angst und Einsamkeit und auch die Zeit, steht still für alle Ewigkeit Das Leben fließt, es fließt an mir vorbei und zählt zu ende: eins …
letzter Beitrag von Liara, -
feedback jeder art Herausgerissen aus dem Halt
| erstellt von Sternwanderer- 6 Kommentare
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Herausgerissen aus dem Halt Der Wind frischt auf und trägt Seite für Seite reinweißer Blätter in die trübe Weite die herausgetrennt wurden aus dem Buch der Zukunft das wild blätternd auf einem schmalen Grat liegt und droht ins Bodenlose zu fallen um sich dem Sturm der Perspektivlosigkeit zu ergeben, die übermächtig den Schattenriss des Selbstwerts vergrößert Zentimeter für Zentimeter hinein gedrängt in die des Willens dunkle Machtlosigkeit dessen Flamme peu à peu an Nahrung verliert und die Träume haltlos am bröckelnden Docht herabgleiten lässt um sie an die gnadenlose Realit…
letzter Beitrag von Sternwanderer,
