Gedanken, Weisheiten, Philosophisches
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6.996 Themen in dieser Kategorie
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feedback jeder art Die Liebe lebt, das Leben liebt
| erstellt von Peter Jansen- 2 Kommentare
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"Die Liebe lebt, das Leben liebt" Ich liebe das Leben, – das Leben liebt mich, das gilt hier für alles, – für jeden, für Dich. Ich bin eins mit der Liebe, – mit allem, mit Dir, vergiss das bitte niemals, – nimm es Jetzt mit ins Hier. Hol dies stets ins Bewusstsein – und denk bitte daran, was Du mir zugefügt hast, – hast Du Dir angetan. Dies gilt für alle Dinge, – die mir weh taten und gut, vergib Dir selbst Deine Taten – und schöpf neuen Mut, Dir heut dies einzugestehen, – dass alles eins ist, Du bist nie ausgeschlossen – und es gibt keine Frist, dafür nach Hause zu kommen, – zurück ins Kollektiv, dies ist mei…
letzter Beitrag von Peter Jansen, -
flüsternde Nebel
| erstellt von Kirsten- 0 Kommentare
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flüsternde Nebel kein Land in Sicht ich verschwimme in meinem Ich das seine Grenzen überschreitet neue Fährten absteckt nach Gefühl andere Wege entdeckt und die leise Stimme spricht zu mir
letzter Beitrag von Kirsten, -
nur kommentar Mit ihr...
| erstellt von Bernd Tunn - Tetje- 0 Kommentare
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Mit ihr... Dieser Anruf hat Gewicht. Für die Seele etwas Licht. Fremder Bruder sagt ihr was. Beileid dir. Das mit Maß. Trauert mit ihr in der Pein. Will ihr endlich Bruder sein. Bernd Tunn - Tetje
letzter Beitrag von Bernd Tunn - Tetje, -
feedback jeder art Vermeintliche Zukunft
| erstellt von LeoWa- 0 Kommentare
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Es tut schon weh, Zu sehen wie Menschen gehen. Der eine geht vielleicht nur in eine andere Richtung, aber jemand anderes sieht eine Lichtung. Eine Lichtung in der vermeintlichen Zukunft.
letzter Beitrag von LeoWa, -
feedback jeder art Der prägende Moment
| erstellt von Gast (amberblossom)- 0 Kommentare
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Weiße Blüten beißen meine Augen, strahlen hervor wie Sterne in der Nacht. Prägen ihr Bild in meinen Kopf, vorher hab ich nie drüber nachgedacht. Berührt von Neuheit, Schönheit, Pracht, bilden sich Sehnsüchte in meinen Gedanken. Fröhlich nickend laufen ich davon, Ich kann ihr nicht mehr danken.
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feedback jeder art Schlaf(lied)
| erstellt von SeP Servor- 0 Kommentare
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Schlaf, liebes Kind, schlaf, mögen deine Träume den Winden nach durch die Lüfte fliegen, bis sie in Morgenröte in Erfüllung aufgehen. Schlaf, liebes Kind, schlaf, mögen deine Segeln Dich in ferne Ländern lenken, folge nur dabei meiner Stimme, bis hinein in die weißen Wolken. Schlaf, liebes Kind, schlaf, fürchte nicht, ich halte deine Hand, bist` nicht allein, im Land deiner Träume werde ich immer bei Dir sein.
letzter Beitrag von SeP Servor, -
feedback jeder art Kleines Stadt-Sonett
| erstellt von Hase- 0 Kommentare
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Es hieß heut sei der letzte warme Sommertag, Was gäb es also bessres, als in die Stadt zu gehn? Wo zwischen Eis und Sonne, Gemäuer und Taubenschlag, So manche Leben sich berühren und verwehn. Pulsierende Körper in Leinen-Stadtgeister, jung und alt, Schlendern, verweilen, verlassen-träumen, rastlos, doch selig! Da macht eine einsame Seele im Café Lila halt, Vielleicht teilt mit ihr den Kuchen, wen sie gesucht so ewig... Durch wache, kleine Gassen huscht ein lauer Wind, Der dann auf bunten Plätzen sich in der Luft verliert, Fast gleich der Donau, die ins weite Meer verrinnt. Wenn Kinderlachen verhallt, und Gesichter bald verschwommen, Ist's so weh…
letzter Beitrag von Hase, -
feedback jeder art Allein.
| erstellt von malsomalso- 6 Kommentare
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Allein. Kann man allein glücklich sein? Ist man abhängig? Braucht man Liebe? Selbstliebe? Ist dies allein möglich? ... Ich brauch dich.
letzter Beitrag von m-poetry, -
nur kommentar Obdachlos...
| erstellt von Bernd Tunn - Tetje- 0 Kommentare
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Obdachlos… Es ist hart so zu sein. Eine Tasche nennt er mein. Freundlich winkt er gerne mal zu den Kumpels seiner Wahl. Langsam kennt er sich aus. Mit der Zeit fühlt er sich raus. Bernd Tunn - Tetje
letzter Beitrag von Bernd Tunn - Tetje, -
feedback jeder art Friedenskrieger
| erstellt von J.W.Waldeck- 0 Kommentare
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Friedenskrieger so lange der Friede siegen will bleibt er dem Glaubenskriege vorbestimmt! dies ist leider so, im Triumph lebt jeder Siegeszug von der Niederlage und darum wird es keinen Frieden geben keine freie Hingabe wo sich selbstherrliche Sieger über die Besiegten erheben © 2017
letzter Beitrag von J.W.Waldeck, -
feedback jeder art ZEIT
| erstellt von Liz- 1 Kommentar
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Die Zeit kann einem lang werden. Die Zeit kann viel zu kurz sein. Die Zeit kann planlos und rasend schnell sein. Die Zeit kann endlos sein. Die Zeit – manchmal kann sie auch sinnlos sein. Die Zeit macht uns manchmal atemlos. Die Zeit macht uns manches Mal rastlos. Die Zeit macht uns manchmal wütend und kaputt. Die Zeit macht uns so oft auch Sorgen. Die Zeit lässt uns manchmal kindisch sein. Die Zeit lässt uns oft auch glücklich sein. Die Zeit lässt uns manchmal traurig sein. Die Zeit lässt uns oft kämpferisch sein. Die Zeit lässt uns auch friedlich sein. Die Zeit heilt nicht alle Wunden, aber vernarbt sie. Und doch ist die ZEIT noch soviel…
letzter Beitrag von Josina, -
feedback jeder art Im Wald hat der Herr Obertroll
| erstellt von Kurt Knecht- 4 Kommentare
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Im Wald hat der Herr Obertroll, vom Trollen, schlicht die Nase voll; doch stellt anheim, er seinen Trollen, zu trollen, wenn sie trollen wollen. Im Wasser führt nicht einmal schlecht, ein streng Regime, der Oberhecht; rät seinen Hechten, den ganz Schlechten, sie sollen aufhören, schlecht zu hechten. Im Kämmerlein, ein Oberdichter, der ward im Dichten ein ganz Schlichter; rät allen, die beim schlichten Dichten, sich auf das schlicht sein, einzurichten.
letzter Beitrag von Pegasus, -
feedback jeder art wer sät?
| erstellt von panini- 0 Kommentare
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Was bedeutet Bedeutung? Ist nicht vielmehr eine Welt der Bedeutung in der Welt die davon gar nichts hat? Entfremdung in einer Bedeutung. Furcht vor der Existenz. Zweifel an sich selbst. Kennen wir das eine gute Leben Oder folgern wir nur aus Meinungen Was angebracht wäre? Sind wir nicht uns selbst Also nicht aus unserer Natur heraus, Sondern sind eigentlich nur ein Produkt Entfremdet und auf der Suche Nach sich selbst und der daraus folgenden Frage Was ein Selbst sein könnte? Was wählte man? Was sät man?
letzter Beitrag von panini, -
feedback jeder art Ein Anspruch
| erstellt von Kurt Knecht- 0 Kommentare
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Ein Anspruch, der einst minimal, scharrt Dinge um sich, ohne Zahl; kann nicht genug bekommen, hatˋs Beste sich genommen. Hatˋs Beste auch gegeben, für dieses neue Leben; Abhanden ist gekommen, als er sich mehr genommen; das Glück und die Zufriedenheit, nebst Demut und der Menschlichkeit.
letzter Beitrag von Kurt Knecht, -
feedback jeder art IM GRAS LIEGEN UND TRÄUMEN
| erstellt von silja- 0 Kommentare
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Ich liege im Gras und träume, träume von der bunten Welt. Der Wind streift sanft über meine Haut, Grillen zirpen in den Abend... meine Arbeit ist getan, endlich Zeit zum ausruhen, welch ein Tag... ich bin zufrieden.... träume vor mich hin im Gras... dieser Abend ist so friedlich, was wird wohl morgen sein.... ich liege im Gras und träume von morgen
letzter Beitrag von silja, -
feedback jeder art Vergänglichkeit
| erstellt von Donna- 1 Follower
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©Donna H. 25. Juni 2022 (Text/Bild)
letzter Beitrag von Donna, -
feedback jeder art es tropft der Hahn
| erstellt von Amadea- 0 Kommentare
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Es ist verrückt, der Hahn tropft jetzt schon stundenlang. Es ist die Zeit die dabei schnell verrinnt – verrann... Sie fließt dahin, ich schau zurück. Wo diese wohl beginnt- begann, im Morgenrot? Schon kräht die Zeit, ich stehe auf um sieben. Und wenn sie für mich nicht mehr tropft, und steht, dann bleib ich einfach liegen. Denn wenn das Herz der Zeit nicht klopft, dann bin ich tot.
letzter Beitrag von Amadea, -
feedback jeder art wolkenkuckucksheim
| erstellt von Perry- 3 Kommentare
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wolkenkuckucksheim was ist mein leben noch anderes als ein verzögern des zieleinlaufs auch wenn die restaurants am wegrand einladend winken steht auf der speisekarte nur eine henkersmahlzeit mit letztem absacker natürlich gibt es viele denen es ähnlich ergeht und geteiltes leid ist bekanntlich halb so schlimm aber die stillen momente werden länger und das rasseln des atems unter der maske immer lauter irgendwann werde ich in der realität erwachen erkennen nur ein staffelläufer unter vielen gewesen zu sein es zeit wird den stab weiterzugeben und lächelnd auf einer wolke platz zu nehmen wolkenkuckucksheim Bild- und Tongedicht.mp4
letzter Beitrag von Perry, -
feedback jeder art Unterm Rückgrat der Nacht
| erstellt von Ikaros- 0 Kommentare
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Unterm Rückgrat der Nacht Ich schwelge in Erinnerungen, meiner Sorgen fern, es kommt mir vor, als wär’ es gestern, Wir blickten auf die fernen Sterne, daran denk’ ich heut’ noch gerne. Ich war damals noch ein Kind, Du lehrtest mich, dass wir von den Sternen sind. (Ich) „Wie fern sind die Feuer dort oben, wer hat sie in die Nacht gehoben? Wie alt ist unsre weite Welt, warum hat sie sich uns erhellt? Die Sonne zieht des Tages ihre Bahnen, leuchtet sie des nachts für unsre Ahnen?“ (Du) „Der Nachthimmel verändert jede Sicht, er spendet uns sein Licht. Die Sc…
letzter Beitrag von Ikaros, -
feedback jeder art Heimat?
| erstellt von eiselfe- 0 Kommentare
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Habe die Heimat einst verlassen ohne Wehmut - ganz gelassen. Zu gehen fiel mir nicht schwer dort hielt mich gar nichts mehr. Ging niemals mehr dorthin zurück fand in Ferne mein kleines Glück. Diesen Schritt hab' ich nicht bereut in all' den Jahren - bis heut'.
letzter Beitrag von eiselfe, -
feedback jeder art Altersmilde
| erstellt von Kerstin Mayer- 1 Kommentar
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Altersmilde Ein schöner Herbst, ein milder Tag, ich spür, wie ich das Leben mag. Der Himmel lacht, die Sonne scheint, kein Grund, dass heut die Seele weint. Ich lehn mich einmal kurz zurück, und fühl ganz tief in mir das Glück. Ich schließe meine Augen zu, und spüre eine sanfte Ruh. Ich schau mir still mein Leben an, die Jahre gingen schnell voran. Man merkt nicht wie die Zeit vergeht, für Vieles ist es nun zu spät. Ich blick zurück auf Freud und Leid, auf Liebe, Lachen, Hass und Streit. So viel geschah, ich glaub es kaum, das alles scheint so wie ein Traum. Das Leben war stets Arbeit nur, ich ging oft meinen Weg ganz stur…
letzter Beitrag von gummibaum, -
- 7 Kommentare
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Ich fahre mit dem Bummelzug, der oftmals hält und hupt und schallt, durch reiches Korn- und Kürbisland. Der satten Felder sind genug, hoch links ein Wetterauer Wald, die Nidder fließt zur rechten Hand. Gedanken kommen aus der Zeit, als ich voll Glückserwartung reiste und eilig Richtung Zukunft schritt. Das ist jetzt nur Vergangenheit, und von den Träumen kam das Meiste mit Wirklichkeit nie wirklich mit. Zuzeiten war das Dasein hart, auch Unglück gab's in meinem Leben. Trotzdem war's eine gute Fahrt und hat mir mancherlei gegeben. Bald kommen kurze Wintertage mit Krähe…
letzter Beitrag von Stavanger, -
feedback jeder art Lamplight
| erstellt von horstgrosse2- 4 Kommentare
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Lamplight Wir wussten schon alles von Liebe, doch Feuer, sie brannten noch nicht. Im Neonlicht tauschten wir Blicke, berührten uns heimlich, doch Küssen, das taten wir nicht. Wir tranken die Seelen der Lieder die unsere Herzen berührten. Und ließen uns von Engeln und Dämonen blindlings verführen. Wir liebten die Dinge verbotenem Ursprungs und hissten die Flaggen ins Nichts. Die ersten Küsse, sie zogen wie Schwalben empor zum Himmel, und verglühten im Morgengrauen. Und Idole erwärmten unsere Welt und bemalten so golden den Horizont, bis zum gestern und weiter. …
letzter Beitrag von horstgrosse2, -
feedback jeder art Poesie
| erstellt von AlexPee- 0 Kommentare
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Stiller Traum Die Erinnerung vom Wassertropfen im Herzen, sie verweilt in Stille, hält sicher ein die Grenzen. Man will gerne von bunten Kirschblüten Felder naschen, sein Gemüt neu erfahren und mit Quellwasser waschen. Nach einer klaren Nacht, verlebt in freier Laune. Erwacht neu geschaffen, das Morgenrot der Sonne. In Rosenblüten will man gern reizvoll eintauchen, den Knospen leise, die Wahrheit ins Ohr einhauchen. Der versteckte Durst, des eigens verlebten Willen, zeigt sich im Erwarten des beflügelten Stillen. Empor wird er geleitet und vom Winde verweht. Im begehrlichen Traum, der erscheint bis er vergeht. Alsbaldig wird mit …
letzter Beitrag von AlexPee, -
feedback jeder art Leben
| erstellt von Heinz88- 0 Kommentare
- 590 Aufrufe
Das Leben hat ein Start und ein Ziel und ein Ende, auf dem Weg werden Steine ligen von klein bis groß die man überwinden mus, der Start ist das Leben das man meisten mus bis zum Ziel, das Ziel ist die Große Liebe die man auf dem auch finden mus, dan kommt auch der teil der zum Ziel gehört ist die Familie, am Ende ist das was man auf den ganzen Weg lernt ist das Ende auch das Ende vom Leben ist, Man sol das Leben genießen weil es ein Ende gibt im Leben
letzter Beitrag von Heinz88, -
nur kommentar Infantil
| erstellt von Elisabetta Monte- 2 Kommentare
- 590 Aufrufe
Infantil Unbeschwert wie ein Kind ohne Verantwortung für sein Tun fröhlich Bauklötze werfend Erstaunen über die Schelte keines Unrechts bewusst so schön gespielt Beleidigt auf Tauchstation gehend unfähig, zu reflektieren Infantil © Elisabetta Monte
letzter Beitrag von Elisabetta Monte, -
feedback jeder art endlosschleife
| erstellt von Perry- 5 Kommentare
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endlosschleife wie oft kann man seine lieblingsspeise essen bevor man ihrer überdrüssig wird ein lied hören bis es sich ins ohr gebohrt hat ein wort wiederholen bis es ungehört verhallt wie oft muss man sich verlieben bis man erkennt dass schmetterlinge irgendwann vom wind verweht werden begehrte küsse ihren reiz verlieren wenn die lust erlischt wann merkt man dass sich im leben vieles wiederholt bis am ende nur noch die letzte ruhe wartet wir vielleicht danach doch schreiend nach muttermilch wiedererwachen endlosschleife (Music__ElenLackner - How I miss You from Pixabay).mp4
letzter Beitrag von Perry, -
feedback jeder art Die Perle des kleinen Ilay
| erstellt von Ostseemoewe- 3 Kommentare
- 589 Aufrufe
Die Perle des kleinen Ilay Am Grab des Vaters schwor der kleine Ilay: „Die schwarze Perle hole ich ans Licht, du bist dann nicht umsonst gestorben - Vater.“ Und voller Stolz verkündet er der Mutter, das Meer wird unsre Rettung sein, der Weg ins Glück. Die Armut findet dann ein Ende. „Wo bist du Perle der Kleopatra, versteckt vor Menschen? Tane, Weltenschöpfer, erbarme dich und zeige mir das Licht.“ Erbitte ich von dir zuviel? Zuviel des Opfers Meerespracht, der Armut endigt? Den Sprung, - ich wags, wo Klippen Wellen brechen. Getaucht! Die Tiefe ist wie Glorienschein! Im bodenlosen Rausch erfühle ichs, die Freiheitssonne blickt mir ins Gesi…
letzter Beitrag von Ostseemoewe, -
feedback jeder art Havelland-Birnen
| erstellt von Onegin- 2 Kommentare
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Havelland-Birnen Lang noch nach Sommerende streunst du um Mühle und See Fahles Kieferngelände Unruhige Ahnung von Schnee Am Zaun wo die Bäume rauschen Verhalte nun deinen Schritt da pflücke die späte Birne und nimm sie zur Wegzehrung mit
letzter Beitrag von Onegin, -
feedback jeder art Sturmreif
| erstellt von Hera Klit- 6 Kommentare
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Sturmreif Bauschutt unter 200 kg kostet sieben Euro auf dem Wertstoffhof. Die Frau an der Waage sagte: „Fahren sie an die Drei, ich komme kontrollieren." Am Rewe-Gemüsestand ist eine Neue. Mann-o-Mann, mit der könnte ich mir das Schlimmste vorstellen. Die Alte von der Waage kam nicht, ein Mann mit Chefattitüde nahm mir die 7 Euro ab. Ich rief noch „Sagen sie es der an der Kasse." und er rief: „Ich mache drinnen alles klar.“ Vertrauen ist wichtig, überall. Bienenmarkt: zum Kotzen, alles voll Touris. Zwei Jahre war kein Bienenmarkt, ich habe es genossen, aber viele litten darunter. Mensch, ich habe die Margarine vergessen. Wegen…
letzter Beitrag von WF Heiko Thiele, -
Stichwörter
| erstellt von wolfgang.jatz- 0 Kommentare
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Stichwörter 1 ) Mein Schatten würgt mich Könnt ich ihn fassen. 2 ) Licht fällt in das Dunkel der Unterwasserwelt des Unbewussten Ein Wunsch. 3 ) In deinen Augen Verständnis reicht zum Überleben. 4 ) All meine Sinne schreien nach dir. 5 ) Winde mich um den Kirchturm meine Seele mit Gott zu verschmelzen. 6 ) Zwischen Gott und Schlüpfrigkeiten kreisende Gedanken. 7 ) Träume gerne Soll heissen Flüchte gerne aus der Wirklichkeit. 8 ) Gott schweigt Viele sagen Es gibt ihn gar nicht. 9 ) Der Mensch ist nicht dazu geboren in Konventionen zu erstarren.
letzter Beitrag von wolfgang.jatz, -
nur kommentar Schleudertrauma
| erstellt von J.W.Waldeck- 0 Kommentare
- 589 Aufrufe
Schleudertrauma Findelkind am Seeufer wo verwaiste Sterne schlummern Winterwind erstickter Schluchzer wo verlorene Fernen verstummen scheue Schemen Ufer suchen immerblind im Augenschein lichen verblich der Wanderwellen Geist schneeblind im Fjordgeweih deiner Heimat Höllenleib umarmte Leere verarmter Sphäre Gottes Erde ehrloser Auslese wo Herden und Geistlose sich vermehrt entleeren in chloroformer Metamorphose der endlose Dialog fallender Kristalle auf das jungfräuliche Edelweiß – wo noch kein lallender Mediator ins Medi-TIER ENDE schleißt angekreuzt entbindet sich …
letzter Beitrag von J.W.Waldeck, -
feedback jeder art Neue Welten
| erstellt von m_zoga01- 2 Kommentare
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Die Reise beginnt Anfangs klein und unauffindbar. Gut getarnt, zogst dich zurück! Dachtest, was ist, ist unüberwindbar. Versuchtest gar nicht erst, dein Glück! Wolltest nichts, von der Welt wissen. Sponnst, dir dein' eigen Kokon! Wer würde dich denn vermissen? Das Leben für dich, nur ein Affront! Lebtest, so in deiner Welt. Zogst dich zurück und, warst allein. Glaubtest, dass es dir so gefällt. Nur konnte dies, nicht das Wahre sein! Doch irgendwann, wurde es zu viel. Trautest, dich aus deinem Haus! Erblicktest die Welt, mit neuem Ziel. Mutig flogst du, aus deinem K…
letzter Beitrag von m_zoga01, -
feedback jeder art Die Schwerkraft der Liebe
| erstellt von Ikaros- 2 Kommentare
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Die Schwerkraft der Liebe Masse, Sinn und auch das Sein kämen ohne dich abhanden, so wär’ das Meer des Nichts allein, nur noch Chaos würde stranden. Streng herrschst Du in Deinem Reich, doch führst Du mit zarter Hand den Pinsel, formest nah und fern zugleich, zeichnest unsre Welt als blaue Insel. Du berührest uns mit jeder Welle, so surft auf Dir das Weltgewicht, Du Göttin bist die Lebensquelle, dem Glücke gibst Du ein Gewicht! So nah an unsrem Lebensbaum weckst Du uns aus den Träumen auf, dein Apfel fällt nicht weit vom Traum, die Liebe nimmt so ihren Lauf. …
letzter Beitrag von Ikaros, -
nur kommentar Sein Kurs!
| erstellt von Bernd Tunn - Tetje- 0 Kommentare
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Eltern drücken ihn ganz fest. Sohn will weg. Packt den Rest. Schiff mit Fracht erwartet ihn. "Achteraus" wird nicht verziehn. Abgelenkt vom Wehgefühl bewegt er sich im Schiffsgewühl. Muss hart ran. Ein " Moses" gar. Trotzdem werden Träume wahr. Bernd Tunn - Tetje Anmerkung: Achteraus: Schiff verpasst. Moses: Spitzname für Schiffsjunge
letzter Beitrag von Bernd Tunn - Tetje, -
nur kommentar Kleine Pillen...
| erstellt von Bernd Tunn - Tetje- 0 Kommentare
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Anders leben, egal wie. Brach so gerne übers Knie. Kleine Pillen machten was. Tiefe Ruhe, weites Maß. Schätzte falsch. Alles schwächelt. Körper fordert. Noch belächelt. Hohe Dosis half kaum noch. In dem Nebel ernstes Joch. Auch die Sinne kämpften kaum. Doch die Hoffnung hängt am Saum.
letzter Beitrag von Bernd Tunn - Tetje, -
feedback jeder art Ich das Blatt.
| erstellt von Ava- 1 Kommentar
- 588 Aufrufe
Ich bin ein Blatt aus Laub, das mit traurigem Verlaub, auf die Erde runter schaut und nach zu langem starren werd ich in einem Sturm aus Wut aus meinem Turm der Selbstsicherheit fallen, der Boden ist hart, aber tiefer kann ich nicht fallen, dort werd ich einsam – wie die Blüte unsrer Jugend - verwelken.
letzter Beitrag von Alexander, -
feedback jeder art Oktobermorgen
| erstellt von Hase- 2 Kommentare
- 588 Aufrufe
Oktobermorgen Samstagmorgen im Oktober Herbstsüßes Frühstück Der rauchige Duft des Kaffees Vermischt sich Mit dem Gedanken an den Nebel Der draußen über den in Frost erstarrten Feldern hängt In zarten Fetzen schwindend Eine schüchterne Andeutung klaren Graus und Violetts Gleich der Ringe welche Deine Augen Rahmen als seien sie Gemälde In einem Deine Schwester Ihr Antlitz Blassblaue Blüte von Morgentau Umspülten Vergissmeinnichtes So von junger, unendlicher Schönheit Im andern die Eltern Die Mutter An der so viel verloren ging Du trägst die Schuld doch suchtest nie Sie zu begleichen…
letzter Beitrag von Hase, -
nur kommentar Advent
| erstellt von Wombat99- 4 Kommentare
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Stille kehrt ein in die menschlichen Herzen Licht und Liebe regieren , es funkeln die Kerzen. Die Menschen erkennen ihre eigentliche Bestimmung und wozu es sich zu leben lohnt. Hoch oben ist Gott unser Herr der über den Wolken thront. Oh Mensch, öffne dein Herz und lass Wärme in dich hinein fließen. Sei verschwenderisch mit der Liebe- Lass zu , dass deine Gefühe sich für andere ausgießen
letzter Beitrag von Wombat99, -
feedback jeder art Kein Pappenstiel
| erstellt von Thomkrates- 1 Follower
- 2 Kommentare
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Die Wahrheit ist kein Pappenstiel, nicht wirklich irgendwie beliebig, sie ist auch nie dem Sinn zu viel, da sie auch nicht ein Kampf und Spiel, denn auch ist sie niemals umtriebig. Die Wahrheit ist kein Zauberwort, kein eigen magisches Verlangen, sie ist im Herz-Geist an dem Ort und redet nicht in einem fort, da sie in Worten nicht verfangen. Die Wahrheit lichtet, Wort für Wort, das Dunkle in den Sinn hinein, gestaltet für den Frieden Ort und Zeit, in jenen Herzen dort, wo sie darf sein, auch ganz allein.
letzter Beitrag von Thomkrates, -
feedback jeder art Dein Angesicht
| erstellt von Dionysos von Enno- 1 Kommentar
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Die Nacht ist niemals überwunden die dir als allererster Schatten folgt Sie liegt am Anfang aller Stunden In sie ist jedes Dunkel eingerollt Das auf dich fällt aus uralten Gemälden von Rahmen deren Glas schon blind und aus Geschichten heller Helden: Das Ungesagte, das, was stimmt wenn man die Worte alle nimmt und fallen lässt wie einen ungesagten Rest von Finsternis Übrig bleibt Schweigen übrig bleibt Licht Die Stille bezeugen: Dein Angesicht
letzter Beitrag von Pegasus, -
feedback jeder art Das Spätmorgengedicht
| erstellt von Ralf T.- 0 Kommentare
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Das Spätmorgengedicht Da haben wir den Ruhetag, alias Sonntag, wer´s so mag, und halb Elf ist´s durch sogleich. Doch ist´s natürlich nicht zu spät, denn man weiß worum´s hier geht, das es für die Morgenreime noch reicht. Und die geht man hier schnell noch an, denn der Normalo schläft sonntags lang, und er hat die Zeit zum lesen. Dafür gibt´s das Spätmorgengedicht, das hier mit Infos zum Tage spricht,- für die Sonntagsplanung wohl auserlesen. Wie gesagt, nun erstmal zum Tag, da waren es um Zehn, an die 18 Grad, jetzt wird´s noch nicht viel wärmer sein. Selbst wenn der Himmel schön blau ist und wenige lockere W…
letzter Beitrag von Ralf T., -
feedback jeder art Bis zuletzt
| erstellt von Darkjuls- 1 Follower
- 5 Kommentare
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Im Grund kann der sich glücklich schätzen der dann noch hier einer der Letzten als überlebend Urgestein doch keiner will der Letzte sein Der Erste eilt dem Rest voraus wenn ihm die Hoffnung schwindet der Letzte macht das Licht dann aus da Bess´res sich nicht findet Doch keiner will der Letzte sein.
letzter Beitrag von Darkjuls, -
feedback jeder art Wenn der Wind weht
| erstellt von ElR- 1 Kommentar
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Wenn der Wind weht Wenn der Wind weht, durchs Blättermeer weht er den Frühling vor sich her ein sanfter Kuss, Neues erwacht ein zartes Feuer wird entfacht Wenn der Wind weht über die Weite über das Meer durch stürmisch Zeiten und sich ein Schiff kämpft durch die Gischt Himmel und Wasser sich verwischt Wenn der Wind weht durch Ruinen Soldaten beim Versuch zu siegen durch Trümmer auch der Menschlichkeit wo sich Verstand und Herz entzweit und weht der Wind den Berg hinauf und trägt des Adlers weite Schwingen und wie im Traum gleitend am Himmel sich wirbelnd um den Gipfel findet und wen…
letzter Beitrag von Darkjuls, -
nur kommentar Bodenhaltung, angeblich freilaufend
| erstellt von J.W.Waldeck- 3 Kommentare
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Bodenhaltung, angeblich freilaufend die ungemalten Bilder im Kopfe vereinfachen doch ich mach keine halben Sachen ohne die nötigen Freiräume wie dies stumme Mädchen, sein immer blasser werdendes Abbild küssen will bevor die Reue, die Scheue, nur ihren Schatten stiehlt… kein Doomsland sucht den Superstar holt ihn mir bitte nicht raus ich muss noch kurz die Welt rächen mit YOLO-Joko und Second-Hand Klaas bevor Stefan Raab seine Mieten erhöht stiehlt einer die Show mit marxistischem Bart viele miese Typen, zum Friedenstauben schießen alle Puff-Paffs mit dreifach hohen Sohle…
letzter Beitrag von J.W.Waldeck, -
feedback jeder art Hommage 5.0 an Kunze
| erstellt von Kurt Knecht- 2 Kommentare
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Haben uns ein Ziel gesetzt, wollen Veränderung jetzt; nie mehr die alte Bahn, fangen was neues an. Nie mehr auf gestrigen Gleisen, wollen wir Euch beweisen; es ist niemals zu spät, wenn was Besseres geht. Nie wieder in Eurer Spur, Eurer verstaubten Kultur; wollen aus der Asche schön, Phönix Kunst aufsteigen sehn. Die noch so neu und Jung, gibt den richtigen Schwung; auf dass sich ein jedermann, mit Ihr nun befassen kann. Wollen neu sie formen, jenseits der alten Normen; wollen wir ihr eingeben, schaffensfreudiges Leben. Haben uns viel vorg…
letzter Beitrag von Kurt Knecht, -
feedback jeder art Das Gesetz
| erstellt von Olivia- 0 Kommentare
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ich war jung, wie unsterblich ich war stark, unermüdlich ich war unglaublich schön doch nichts bleibt wie es ist so will es das Gesetz das ich nicht geschrieben habe das mich bezwingt ich träumte von Zukunft ich wähnte mich ankommend ich vergaß den Tag doch nichts bleibt wie es ist so will es das Gesetz das ich nicht geschrieben habe das mich bezwingt ich schrie in die Leere ich krümmte die Seele ich flehte um Sinn doch nichts bleibt wie es ist so will es das Gesetz das ich nicht geschrieben habe das mich bezwingt ich fülle mein Hiersein …
letzter Beitrag von Olivia, -
feedback jeder art Zeit
| erstellt von Lalenia- 2 Kommentare
- 586 Aufrufe
Ich dreh die Zeit ein Stück, erst vor und dann zurück. Ich bin sie, sie ist ich, nun bin ich ewiglich. War hier und bin nun überall, entstand bei einem großen Knall. Keiner weiß wo her ich kam, fang nie mehr von vorne an. Was ist mein Bestreben? ich geb den Takt vor für das Leben. Du kannst mich weder berühren noch sehen, doch so sehr du dich beeilst, ich bleib nicht stehen. Ließ nicht nur die Zeit, nutze sie auch, zu kurz ist under Lebenshauch.
letzter Beitrag von Lalenia, -
feedback jeder art Wozu wir neigen
| erstellt von Thomkrates- 3 Kommentare
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Wir neigen dazu, Wahrheit nicht zu glauben, Da dies die Freiheit zu gestehen erfordert, Den Sinn, in tief-gütiger, freier Weise, Die Deutung anderen Göttern zu erlauben, Da wir uns, dann und wann, egoisch finden Und selbst ein Gott der Wahrheit wollen sein. Nicht sonderlich verwunderlich dies ist, Da Gott in allem wesentlich zu finden ist. Doch ist es eine Frage der Tiefe und der Höhe, Der Weite und der Spanne, die Gottes Wahrheit für uns umfasst. Hier scheiden graduell die Geister sich, Die Herzen hören verschiedentlich was anderes Und Seelen finden Ruhe, Trost und Frieden mit und …
letzter Beitrag von Thomkrates, -
feedback jeder art Ein vergangener Sommertag
| erstellt von Margarete- 4 Kommentare
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Schon wieder blüht der Sommerflieder, und wird besucht von Hummeln wieder. Der Kirschbaum trägt sein Blütenkleid, und hält ein Mahl aus Nektar bereit. Auf der Bank ,da sitzt ein altes Ehepaar. Es träumt, wie früher so ein Sommer war. Sie waren jung,alles hatte erst begonnen, später ist so mancher Traum zerronnen. Ein leichter Wind die Bäume bewegt und Ruhe sich auf Abendstimmung legt. Die Amsel ihr letztes Lied noch singt das wie ein Abschied dieses Tages klingt. Wenn der Mond das Regiment übernimmt, und seine Reise am Himmel beginnt, dann bringen Träume uns in eine andre Welt. …
letzter Beitrag von Margarete,
