Gedanken, Weisheiten, Philosophisches
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6.996 Themen in dieser Kategorie
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feedback jeder art Über Wunden
| erstellt von Schmuddelkind- 7 Kommentare
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Ich lasse dich von Liebe sprechen, um Überwindung anzuzeigen. Du siehst mich in die Worte lächeln und überhörst zum Glück mein Schweigen.
letzter Beitrag von Schmuddelkind, -
nur kommentar Der Steg!
| erstellt von Bernd Tunn - Tetje- 0 Kommentare
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Kranke Kinder, mit klaren Sinn, fragen nach dem Wohin. Denken rege in dieser Zeit. Eltern tragen mit das Leid. Wirken tapfer beim Sehen. Doch im Innern ist ein Flehen. Trösten sich auf letzten Weg. In den Himmel führt ein Steg. Bernd Tunn - Tetje
letzter Beitrag von Bernd Tunn - Tetje, -
Gezeiten Fluss
| erstellt von Lyrikaner- 5 Kommentare
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Zeit fließt hin, Zeit fließt fort. Zeit vergeht an jedem Ort. Ach könnt‘ ich nur die Zeit anhalten. Ich bräuchte Götterkraft und Urgewalten. Jeder kennt das: Man sitzt bei Freunden, Zeit vergeht. Ach ist es wirklich schon so spät? Das Uhrwerk misst die Zeit, Fluss und Läufe weit und breit. So fließt seit Jahrtausenden schon der Gezeitenstrom. Ach könnt‘ man dort hinab nur tauchen und die Zeit zurückdrehen, was wir brauchen. Doch Zeit wird niemals bleiben steh’n, ist unendlich und wird nie vergeh’n. So bin ich ewig gebunden an des Zeites Fluss, ich nehm‘ es hin und das mit Genuss. Zeit fließt hin, Zeit fließt fort.…
letzter Beitrag von Homo_Ingenuus, -
" . . . verführerische Distanz"
| erstellt von Poetry-Ghost- 6 Kommentare
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©„Ein komplizierter Tanz“ Unsere Liebe ist ein komplizierter Tanz zwischen Nähe und Distanz. Wie nah du mir wirklich bist? Die Nähe verführt die Distanz in der Ferne ist die Nähe von Leichtigkeit signiert in der Nähe ist das nah sein leicht irritiert wieder vereint vollkommen ganz inmitten Leid und wundervoller Brillanz manchmal meilenweit entfernt bis wir unsere Lektion gelernt ein Sein zwischen Realität und Traumtanz. „Wenn Distanz=Respekt ist, dann ist sie immens groß, wenn Distanz=Entfernung bedeutet, wird sie zur grenzenlosen Nähe.“ © Poetry-Ghost 22. Nov. 2017 Liebe Grüße
letzter Beitrag von Poetry-Ghost, -
draußen
| erstellt von Dichtel (†)- 3 Kommentare
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- ---------------------- draußen laufen die Tropfen raufen sich nicht ./ steh im ein_ mach Glas, irgendwie? -
letzter Beitrag von Dichtel (†), -
feedback jeder art in manchen Schatten schlägt ein Herz für dich
| erstellt von nadir- 12 Kommentare
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Zwischen den Schatten steht dein Spiegelbild. Du hast es gestern aus dem Glas geschnitten, als es am meisten schmerzte. Jetzt vergisst es dich langsam Und über den Straßen steht der Staub wie nie zuvor.
letzter Beitrag von nadir, -
Der Pessimist
| erstellt von eiselfe- 7 Kommentare
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Noch im Bett, siehst kein Sonnenstrahl, dein erster Satz; "Verdammt noch mal". Dann die Glieder langsam strecke die anderen Körperteile checke. Wo tut es denn heute weh - Ach, nur vom Kopf bis hin zum Zeh. Am Besten bleibst du gleich im Bett denn so ein Tag ist gar nicht nett. Du findest das Leben ist nicht fair, dein Glas ist sowieso halb leer. Du siehst alles grau und trist - du bist ein Nörgler und Pessimist.
letzter Beitrag von Behutsalem, -
feedback jeder art Frühling muss her
| erstellt von Letreo71- 6 Kommentare
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Überall nur Bleichgesichter, mittendrin ein armer Dichter, nirgendwo ein Hoffnungsgrün, schnell bringt meine Medizin! Klart sie auf die trübe Lage, seht das bitte nicht als Klage, lasst mich nur ein Lichtlein blicken, dürft es gern per Post mir schicken.
letzter Beitrag von Letreo71, -
Elfenschleierkleid
| erstellt von Carry- 8 Kommentare
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Bei Vollmondnacht am Wiesenrain im Elfenschleierkleide fein im Tanz mit Feen Kobold Trollen siehst du der Elfen wundervollen Reigen bei den Birkenbäumen wo Elfenschleier luftig schäumen wehen sanft im Mondenschein wie gerne wollte ich dort sein Morgens sehe ich sich wiegen Elfenkraut am Teich leicht biegen als Frühlingswehen feines Licht ins zarte Lilahell sich mischt
letzter Beitrag von Frohnatur, -
feedback jeder art Sonnenwind
| erstellt von Lightning- 8 Kommentare
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Sonnenwind Oh Wind, du himmelsstolzes Kind, verweh die Dunkelheit geschwind, weh so, dass ich die Sonne find, verwehe, wehe wilder Wind. Oh Sonne schenke Wärme mir, die Wonne, deine Freude hier, der wilde Wind hilft unter dir erlös den Regen, jetzt und hier.
letzter Beitrag von Lightning, -
nur kommentar Die Möglichkeit
| erstellt von Darkjuls- 1 Follower
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Die Tat hockt noch im Schneidersitz da nimmt die Möglichkeit Besitz sie spricht mit ihren Händen und trifft auf taube Ohren die Idee, sie ist geboren das Blut schießt ein in jedes Bein der Knoten löst sich, freier Lauf die Tat, sie springt vom Boden auf Gedanken bringen sie in Schwung das Leben ist Veränderung
letzter Beitrag von Darkjuls, -
Was Liebe ist
| erstellt von Almgandi- 3 Kommentare
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Was Liebe ist Unzählige Male Haben Menschen versucht Die Liebe zu fangen Und in Worte zu zwängen Doch wie ein Fisch aus dem Netz Oder ein Vogel der Hand Entwischt sie geschwind Sobald man sie fasst Und gelingt es dann mal Das man sie kann halten So merkt man sehr schnell Wie unmöglich dies ist Denn es gibt keine Worte Die groß genug wären Um gut zu beschreiben Was Liebe ist Yannik P. 09.02.2009
letzter Beitrag von Almgandi, -
kleines Gedicht :)
| erstellt von Dramaticboy- 2 Kommentare
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Die Sonne ist schön,das Leben ist warm. Mal reich, Mal arm. Die Welt scheint mal so oder so . So viel geht verloren durch den Stress der Zeit. Neue Kinder werden geboren, Ich lebe in der Ruhe, der Einsamkeit. In einer kleinen Höhle, Tief in meinem Verstand. Ich bin alleine, glücklich in meinem eigenen kleinen Wunderland.
letzter Beitrag von Vokalchemist, -
feedback jeder art Akzentuiere und kommentiere
| erstellt von Sonja Pistracher- 12 Kommentare
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Ein Inselleben ohne Stil, welches ganz einsam dümpelt ohne Profil, darf man nicht erwarten wenn man wählt den Poetengarten. Dichten, um dessentwillen man kommuniziert wird ohne zu stillen die Erfahrungswerte in dir nähren, um auf dieser Fährte sich dadurch zu bilden immerfort und in Gefilden, die man hätte nie entdeckt wenn man Zeilen alleine ohne Zuspruch ausgeheckt.
letzter Beitrag von Kurt Knecht, -
Vom Menschen Teil V. Ins Dunkle Vefuehrt werden
| erstellt von Desîhras- 2 Kommentare
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Ich wanderte durch grünes Laub, bis da kam Asche und Staub Lebte im gleißend hellen Licht, bis ich fiel in die Finsternis Doch plötzlich lässt alles Schmerz nach Und auf dem Messer schwimmt das Licht Im Kerzenschein gebadete Dunkelheit Welches Umrisse meines Schattens wirft Der neue Mond steigt durchs edle Finsterniss spiegelt mich im Glanz des Biests meine alte Haut zieht sich langsam ab, Und ich erblicke mich, wie ich schon immer war Plötzlich kann ich rechtfertigen, verstehen was ich bin jeden Schritt auf dem Aschenboden denn ich kriechend ging. Ertrunken im Dreck, der anderen verloren den Glanz der mir gegeben war a…
letzter Beitrag von Desîhras, -
feedback jeder art Betäubung
| erstellt von Lina- 1 Follower
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Ich spüre den Regen wie kleine Nadelstiche auf meiner Haut. Ich drehe die Musik ganz laut um mit dem Bass meinen Herzschlag zu betäuben. Ich renne um vor lauter atmen an nichts zu denken. Ich genieße die Dunkelheit um alles auszublenden. Ich sehe den Mond sich in meinen Tränen spiegeln. Ich presse meine Lippen zusammen um meinen Mund zu versiegeln damit ich nicht laut zu schluchzen anfange. Die nassen Haare legen sich auf meine Wange. In meinen Ohren ist die Musik immer noch ganz laut. Ich ignoriere jeden der mich anschaut. Ich versuche nichts mehr wahrzunehmen …
letzter Beitrag von lenizzww, -
schreiende Stille
| erstellt von GedankenFee- 5 Kommentare
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Stille tobt in mir Sturm, so leise und schleichend. niemand merkt es niemand ahnt etwas. Nur ich alleine im Kampf mit mir selbst. glühende Hoffnung droht nach und nach zu schwinden. Die Flügel des einst tapferen, warmen Mädchens bröckeln zusehend und fließen mit dem Strom von süßem, lieblichen Blut. Schreiendes Rot gemischt mit schmerzerfülltem Grau. Die Unfähigkeit zu lieben türmt sich mit dem angsterfülltem, schreienden Zorn. Solange, bis nichts mehr übrig bleibt außer eine zitternde, zerbrechliche, zerschnittene, ummauerte Seele, die nur nach einem kleinen Tröpfchen Wärme schreit.
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Schwarz und weiß
| erstellt von DerSeelenDichter- 4 Kommentare
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nichts großes und weltbewegensdes, aber auch von mir... Letztens traf ich einen Menschen der sagte: "Es gibt nur schwarz und weiß" Dann wurde mir klar warum ihm meine Welt so grau erschien
letzter Beitrag von Torsul, -
So ist das Leben
| erstellt von Lumen- 2 Kommentare
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So ist das Leben Wie ein schwankendes Schiff, im tosenden Meer. Wie der letzte Soldat, im kämpfenden Heer. Wie der erste Lichtstrahl, nach einer Nacht. Wie ein schöner Traum, aus dem man erwacht. Wie ein schwankendes Schiff, im tosenden Meer - so ist ein, jeder Leben, von jeher. Ein auf und ab zu jeder Zeit, nicht nur ein Licht, auch Dunkelheit. Doch wie ein Schiff in großer Not, doch auch immer hat, ein Rettungsboot, und jeder Mann, zwar durchgeweicht, doch mit dessen Hilfe, sicher das Ufer erreicht - so gibt’s auch im Leben immer einen Platz, wo du jemanden zum Reden hast. Wie der letzte Soldat im kämpfenden Heer - zu übe…
letzter Beitrag von doreen, -
feedback jeder art Seelengrund
| erstellt von Darkjuls- 1 Follower
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SEELENGRUND Bleiern ist die harte Spitze mit der ich in das Leere kritzle erst sanft, dann schwungvoll elegant befleißigt fühlt sich der Verstand poetisch Worte hinzuhauchen geflügelt sie auch zu gebrauchen Kaum steht das Erste frierend da Zweites mit Herzblut ich gebar aus mir heraus in nächt´ger Stille fließt so Gefühl in jede Silbe Ich höre tief in mich hinein beginne damit aufzuschreiben was ruht in meinem Seelengrund entschwebt beflügelt meinem Mund es hallt von Wänden in dem Zimmer in Schrift gebannt durch flinke Finger Ich bin nicht selten überr…
letzter Beitrag von Darkjuls, -
Traumwächter
| erstellt von Carry- 7 Kommentare
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So sanft wie Gräser sacht im seichten Wind der Mond dich leise träumend wiegt schlaf einfach ein so wie ein Kind vertrauend sich ins Kissen schmiegt Den Schlummertraum in blauer Nacht begleiten Engel bis zum Morgen und wie man deinen Schlaf bewacht verfliegen sachte deine Sorgen Ich wünsche dir der Träume viel lass dich von ihnen sanft entführen Nachtfantasie ein leichtes Spiel soll dich mit Innigkeit berühren Wenn dann der neue Tag erwacht im Morgenrot mit hellem Schein weißt du, ich hab an dich gedacht du warst ganz sicher nicht allein Aus dem Fundus
letzter Beitrag von Carry, -
Erlöschende Sehnsucht
| erstellt von Lichtsammlerin- 10 Kommentare
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Da war Feuer immer wieder schwarze Glut um dein Herz. Enge. Wie ein Gurt um den Nabel der Welt geschlungen. Du legst sie in Ketten aus schwerer Geschichte ertränkst sie im See. Erlöschende Sehnsucht. Sie zerrt dich in die Tiefe du darfst nicht lieben. Auf aschenem Boden senkst du dein Haupt und wirfst einen letzten Blick zurück.
letzter Beitrag von Behutsalem, -
feedback jeder art Auf der Warschauer Brücke
| erstellt von habakuk- 4 Kommentare
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Manche Menschen sind schüchtern manche Menschen sind offen manche Menschen sind nüchtern und andre besoffen Es gibt Menschen die suchen andre haben gefunden es gibt Menschen die Fluchen alles dreht seine Runden Und sie ziehn' alle vorbei wie vom Pinsel so ein Strich haben Spaß und fühln' sich frei und mittendrin da stehe ich In der Masse geht ein Mann ich schau ihm kurz ins Gesicht es gibt wohl Sachen die er kann und andres kann er dafür nicht es gibt wohl Menschen die ihn lieben vielleicht auch Menschen die ihn hassen jetzt seh' ich ihn eifrig schieben …
letzter Beitrag von habakuk, -
feedback jeder art Kunst
| erstellt von Melda-Sabine Fischer- 1 Follower
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Kunst Was mancher Mensch als Kunst betrachtet und auch noch als antik erachtet, mag nicht so alt sein, wie er glaubt. Das Machwerk ist nur sehr verstaubt! Selbst manch ein Fettfleck an der Wand wird fälschlich oft als Kunst erkannt. Sogar ein Nachttopf (ungespült) für mich sich nicht wie Kunst anfühlt. Ein Butterstück in einer Wanne und eine rostbedeckte Kanne, ein Nagel der im Holzbrett steckt, bei mir kein Kunstgefühl erweckt. Die Mütze unsres Dichters Goethe, die man als Kunstwerk mir anböte, sogar Herrn Schillers Woll-Gamaschen, kann nicht als Kunst mich überraschen. Doch was ist Kunst? -…
letzter Beitrag von Melda-Sabine Fischer, -
feedback jeder art Wo der Himmel sich weitet
| erstellt von Carry- 4 Kommentare
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Jenseits der Berge im taugrünen Tal erwachen die Gräser im Morgenlicht die Nacht ist vorüber mit all ihrer Qual doch wieder einmal find ich mich nicht Traumgefangen hältst du mich noch möchte fliegen wie der rote Milan über Wolken zum Himmel steil hoch zum Horizont gleiten schweben sodann..(..wenn es gelang) fliegen wie eine Feder sanftleicht bis der Himmel sich weitet und dann das große graue Wolkenfeld weicht fange ich heute den Sommertag an 01. August 2020
letzter Beitrag von Carry, -
feedback jeder art Tiger Tanga
| erstellt von Joshua Coan- 1 Follower
- 4 Kommentare
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Damit macht man die Ladies ganz wild Auch wenn der Bauchspeck überquillt Stark behaart auf Bein und Brust Die Erotik erleidet da keinen Verlust Auch mit Doppelkinn und Glatze Landet sie sicher auf deiner Matratze Bist du an Schönheit auch noch so arm Merk dir was zählt, ist doch der Charme! Rawwwr!
letzter Beitrag von Buchstabenenergie, -
Leise
| erstellt von DerSeelenDichter- 7 Kommentare
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Ein träger Dunst erfüllt die Hallen, Man hört, wie Nieselregen tropft Und zaghaft an die Fenster klopft, Um nicht der Welt ins Wort zu fallen. Nur sanft bedeckt die kühle Nässe Den rauhen, ungezähmten Stein Und stillt den schweren Durst nach Sein, Gefolgt von warmer Sonnenblässe. Sogar der Pfützen Wasserspiegel, Auf dem das Sonnenlicht verweilt, Das auch die tiefsten Wunden heilt, Erscheint als hohes Friedenssiegel. Verborgen sind des Himmels Bahnen, Doch wer zuweilen etwas träumt Und nicht den leisen Ruf versäumt, Erfährt das Glück im stillen Ahnen.
letzter Beitrag von DerSeelenDichter, -
Ein Pünktchen löst sich vom dem Auge schwebt zum Bildschirm pixelt sich als wenn er mich in sich sauge Ein Fluss von Licht verbindet uns und lässt die Zone grau erscheinen Von unten frisst sich mein Gesäß nach oben durch mich durchgefräst trennt mich in Mensch und Tastentipper und cyborgartig starr ich hin bis ich endlich fühllos bin Hinaus gesehen seh ich den Tag wie es wohl im Stehn sein mag? So tanzend fliegend wie die Biene nicht wie hier als Zeitmaschine Ich halte durch, weil automatisch es ist halt Arbeit, halb so tragisch? seh hinüber zu den andren die wie ich zum Fenster blicken. Doch Sehnsucht seh ich nicht, nur Auge…
letzter Beitrag von Angel, -
hütte am see
| erstellt von Perry- 5 Kommentare
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verloren im schilf hängt die tür schief in den angeln die fenster sind einflugschneisen fürs flatternde getier erinnerst du dich an das leise schlagen der wellen die schaukel pendelt vergessen mit den weidenruten wind zerrt an ausgefransten seilen als wolle er ihnen schwung geben irina ich sehe dein fliegendes haar damals in diesem fahrrad fahrenden sommer mit kurzen hosen kniestrümpfen und umsäumten röcken lag in der luft jenes zeitlos schwirrende flirren
letzter Beitrag von Perry, -
textarbeit erwünscht Das Leben zieht an dir vorbei
| erstellt von Darkjuls- 1 Follower
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DAS LEBEN ZIEHT AN DIR VORBEI Hast du auch manchmal das Gefühl als würdest du nicht richtig leben als zöge es an dir vorbei und würde dir gar nicht begegnen Die Tage gehen vorbei im Flug was hast du draus gemacht schon ist die Nacht Erinnerung und scheinbar nichts vollbracht Früher schien das Leben doch ganz leicht und greifbar nah du lebtest deinen großen Traum und die Zeit dafür war da Ich rate dir - lebe dein Ziel greif es mit beiden Händen das Leben ist doch viel zu kurz es mit Überleben zu verschwenden
letzter Beitrag von Darkjuls, -
feedback jeder art Der Turm
| erstellt von Sidgrani- 10 Kommentare
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Noch immer umkreisen die Möwen den Turm und zanken auf Felsen und Riffen. Er trotzt jeder Brandung und wütendem Sturm, war Hilfe in Not allen Schiffen. Sein Feuer, ein Zeichen bei Nebel und Nacht, versiegte vor etlichen Jahren. Von Weitem schon grüßend, hält standhaft er Wacht, als wollt er das Gestern bewahren.
letzter Beitrag von Sidgrani, -
sammelsurium
| erstellt von Perry- 7 Kommentare
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jahr für jahr fülle ich ordner mit fotos und videos von exkursiv erlebtem sei es der schnappschuss eines flatternden schmetterlings oder step einer irish dancerin nur selbst bin ich selten zu sehen stehe lediglich im augenwinkel des betrachters
letzter Beitrag von Volker Harmgardt, -
Irreparabel
| erstellt von Rosiel- 1 Kommentar
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. . . Irreparabel Lichte Momente malen wie Pinselstriche ins Dasein grell und farbenfroh. Einsamer, lächelnder Narr. . . .
letzter Beitrag von Timo, -
Eiskonfekt
| erstellt von Behutsalem- 6 Kommentare
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Eiskonfekt Was einst so zuckersüß begann, fand nie Symbiose. Der Zugang war durch Egoismus reich gestört. Und was wie weiches Karamell die Gassen pflastert, war wohl gesponnen nur, ein klebrig goldner Teer, in dem der Schritt zum Miteinander hängen blieb. Das Watteweiche hat die Zukunft nur verhärtet. Im Honigguss erkennt man bittren Nachgeschmack. Und was verheißungsvoll die Lust auf mehr geblendet, war das Geraspel schokoladensüßer Macht, die, selbst in Form gegossen, nie Praline war. Nun überwiegt der schwarze Faden der Lakritze, er zieht die bunten Streusel in die Lethargie. Wie Brausepulver aufgelöst die alten Wege, verstärke…
letzter Beitrag von Behutsalem, -
Ein Tropfen im Sturm eines regnerischen Tages? Ein Korn Hopfen im Turm, erwerblich für Bares ? Erdenkliche Bäume am Schopfe des Haares ? Bedenkliche Träume im Kopfe des Schahr'es ?
letzter Beitrag von Nils, -
Das Problem der Fähigkeit zur Empathie durch künstliche neuronale Netzwerke
| erstellt von Freienweide- 6 Kommentare
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Durch die Weiterentwicklung der künstlichen neuronalen Netzwerke bestünde zukünftig die Möglichkeit, Maschinen das Verhalten des Menschen anzulernen. Zwar würden die Handlungen dieser Maschinen in diesem Fall nicht aus selbstständigem Denken resultieren, wären aber moralisch, durch die vorhandenen, erlernten Informationen, denen der Menschen überlegen sein, da nicht davon auszugehen ist, dass ein Individuum existiert, welches ausnahmslos, konsequent moralisch handelt. Auch die gesellschaftlich erwünschten emotionalen Aktionen und Reaktionen wären, mittels entsprechend umfangreicher Einspeisung von Informationen, erlernbar. Die daraus resultierenden Folgen für die Behand…
letzter Beitrag von A. Akke, -
feedback jeder art In Liebe
| erstellt von Der tote Dichter- 5 Kommentare
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In Liebe Wo wohl die Regentropfen wohnen Wenn die Sonne draußen scheint Und was macht wohl die Sonne Wenn der Regen draußen weint Ob sie sich je getroffen haben Wenn nachts der Mond scheint, wäre ja Zeit Vielleicht hätten sie ganz heimlich Die Zeit verbracht zu zweit Wenn die Wolken aufreißen und die Sonne durchbricht Erscheint am Himmel vielleicht ein Regenbogen Er ist das Kind dieser Liebe Die sich Sonne und Regen Vor allen Zeiten haben geschworen
letzter Beitrag von Carry, -
textarbeit erwünscht Leid
| erstellt von ladyeverything- 2 Kommentare
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Leiden ist für sie keine Realität. Krieg ist keine Realität. Es ist nur ein Wort und real nur für andere Leute, die sie in den Nachrichten sehen. Nur ein Strom unangenehmer Bilder, die sie weg schalten. Nur ein Wirtschaftszweig mit Waffen und Schiffen und Hierarchien den sie überhaupt nicht bemerken.
letzter Beitrag von Carlos, -
Der Traum und dessen Wert
| erstellt von Freienweide- 6 Kommentare
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Träumen ist das höchste Gut, Das ihr habt im Leben. Denn es könnte Anstoß sein, Der Welt etwas zu geben. Was,- das jedem wichtig ist, Wonach alle streben. Wer dies ohne Traum erreicht, Der möge sich erheben.
letzter Beitrag von Freienweide, -
feedback jeder art Der Garten
| erstellt von Carry- 10 Kommentare
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Der Garten kein Eden ein kleines Stück Rasen enge Hecken Rosen zu Staub zerfallen Lilien in Stein gemeißelt wie die Zeit leise weht Herbstwind raschelnd durch müde Blätter bringt noch einmal Leben bevor ich schweige so wie du 03.10.2011
letzter Beitrag von Sonnenuntergang, -
Schlaflos
| erstellt von regen.tropfen- 5 Kommentare
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Hey, ich bin neu im Forum (gerade heute angemeldet) und würde mich sehr über etwas konstruktive Kritik freuen Allein, im Dunkeln tief versunken, hör ich die Gedanken munkeln, die wie ein Schauer Handgranaten den Angriff auf mein Bewusstsein starten. Gedanken die des Nachts nur lauern und wartend in der Ecke kauern, die sich finden, sich verbinden und durch die Synpasen winden. Tag-Nacht Schwäche-Macht Himbeersaft Chaos in meinem Kopf und kein Selbstzerstörungsknopf. Theorien, tief vergraben, die sich in meine Augen nagen. Sind von der Nacht gemacht und halten mich doch wach. Doch jetzt wird das Flüstern leiser, mein Ge…
letzter Beitrag von regen.tropfen, -
Dein Herz , es droht dir zu versagen, kann solche Spannung nicht ertragen. Du bündelst deinen Lebensmut, spürst keinen Hass und keine Wut, lässt los, lässt alles hinter dir, Freud und Wahnsinn, alle Gier, kommst an, im Neuen, wohlbehalten, und kannst noch einmal neu gestalten.
letzter Beitrag von redmoon, -
feedback jeder art Xlein
| erstellt von Kurt Knecht- 1 Kommentar
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Xlein, groß und klein, schreibt er sauber fein; in sein Büchlein rein. Ich tun nicht ebenso; bin im Herzlein froh: weil in meiner Welt, noch der Zauber hält. Weil hier jedermann, es auch anders kann; bringt mit seinen Stück, uns Magie zurück, das mit viel Geschick. Und so will ich hoffen, es steht jedem offen; täglich zu gestalten, hier sich zu entfalten. Verse will ich singen, sie sollen frei erklingen; werde sie euch bringen.
letzter Beitrag von Carlos, -
feedback jeder art traum schaum
| erstellt von Perry- 6 Kommentare
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auf zehenspitzen balanciere ich den flutsaum entlang doch nicht einmal das dünengras schenkt mir aufmerksamkeit wo ich auch hinsehe nirgends bewunderer weit und breit unvermittelt wirft die flut dich direkt vor meine füße weiß und unschuldig liegst du hingestreckt im nassgrauen sand das herztattoo auf der schulter vernebelt mir den verstand für einen moment glaube ich deine augen zu spüren um sie an den nächsten wellenschlag wieder zu verlieren bist du nur ein schäumender nixentraum ich denke wohl kaum
letzter Beitrag von Carry, -
Biographe eines Haltbarkeitsdatums
| erstellt von Timo- 2 Kommentare
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Biographe eines Haltbarkeitsdatums einst da litt ich durch den Türspalt sowie der Horizont nur eine halbe Welt beschaut bei flüchtenden Karos auf der Tischdecke wusste ich mehr meine Schönschrift zu beweißen das Schöne will ein Blumentopf auf die Brust fokussiert, bei ausgeweidetem Morgenstern schlief ich im geheimen Leben dem von einer Gitarre auf billigsten Kinositz Filmausschnitte blinzelten auf, kaum verstand jemand einen größeren Zusammenhang in Marihuanaqualm vor Gleisen, abgestelltem Lebenswillen und vor einem abfahrenden Zug winkte ich, doch ich weinte nicht, ich winkte mit Zeilen und schnaufte, gleich einer erzürnten L…
letzter Beitrag von Timo, -
what a wonderful world
| erstellt von soulofjimmy- 3 Kommentare
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Sonnenaufgang, Tag erwacht, Maschine blubbert, Kaffee macht, der grosse Wunsch, ständiges denken, schön wärs, ihn nicht allein zu trinken. Und hoffst und betest noch so sehr, der Platz bei dir, noch immer leer, oh, was für eine wundervolle Welt, Wo niemand ist, der auf dich zählt. Motor starten, was tun fürs Geld, So sehr die Einsamkeit auch quält, fährst tausend Kilometer weit, Und bists doch innerlich schon leid. Berufung, Traumjob, mal gewesen, ferne Länder und noch Spesen, zum Glück gereicht, hat es doch nie, weil etwas fehlt, und das ist Sie. Sie, die alles schöne mit dir teilt, und auch im Pech bei dir verwei…
letzter Beitrag von eiselfe, -
feedback jeder art Bis zum Meeresrand
| erstellt von Carry- 8 Kommentare
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Der Abendglocke Ton verklingt bald bricht die Nacht herein eine Amsel die noch singt dann wird wieder Stille sein wieder zieht ein Tag vorüber alles Leben wird jetzt leise lass fallen mich kopfüber in eine wundervolle Reise taumeln in ein Träumerland gleiten über Sommerauen schweben bis zum Meeresrand werd ich wartend nach dir schauen und nach Muscheln hier im Sand die wir vergraben haben dort wo wir gestanden Hand in Hand leider sind sie lang schon fort Danke lieber Gummibaum für deine Version die ich hier hinzufügen möchte Der Abendglocke T…
letzter Beitrag von Carry, -
feedback jeder art Entschwunden
| erstellt von Behutsalem- 5 Kommentare
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Da steht sie nun mit Ihren altbekannten Liedern. Zeitlos schön gepflegt in ihrer Eleganz. Sucht, im Geist verformt, Erinnerungen wieder, im Schritt die Angst, sie fordert auf zum Trippeltanz. Ihr Leben war sortiert wie ihre Schellackplatten. Wohlvertraut die Ordnung ihrer Jugendzeit. Heut weiß sie nicht, dass Mann und Kind sie hatte, erkennt sie nicht, wird wütend und sie schreit. Doch findet sie im Kopf den Ton der altenbekannten Lieder, bespielt das Grammophon ihr Dasein, den Moment. Auch wenn die Platte schleift, sie dreht sich immer wieder und zaubert ihr ein Lächeln in die Welt.
letzter Beitrag von Behutsalem, -
Der letzte Philosoph (Der tote Mann)
| erstellt von Black Raziel- 6 Kommentare
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Der letzte Philosoph -Der tote Mann- Bin ich, auch der nüchtern' Wahrheit stets bewusst, in einem tränentrocknen Lande nicht der Realist, wird schnell der Erzählung Ambivalenz zum Verlust, wenn ich mit schwachem Geiste sage, wie es ist. Denn unter der Zusammenkunft von Galle, Blut und Schleim beherrschen mich die stärksten dieser Kräfte. Findet die Unwissende der Seelen keinen Reim, erkennt sie nicht den Glauben der Vier Säfte. Doch so ungern ich in den Schlund der Abstinenzen falle, bricht das Schweigen im Finalen meiner Strophen. Taufte man mich unter einem Banner dunkler Galle auch als letzten aller schwarzen Philosophen. …
letzter Beitrag von Black Raziel, -
Irgendwann im März
| erstellt von Timo- 2 Kommentare
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Irgendwann im März ein Anruf endet: 2 sec. Inkubationszeit braucht die Giftmixtur aus Abschied und – die Wände müssten mal neu bestrichen werden- besonders heute läuft mein Business schlecht Grau sickert durch die Gardinen und mein Innern parodiert nicht die ausdruckslosen Pfützen dieser Tag ist gedruckt in einer fremden Sprache, drehe beharrlich Reportagen über geeignete Alleen für einsame Spaziergänge nichts verführt zum Seitensprung, nah hält mich die Langeweile und mein Teig besteht aus dunklem Tabak und vier Esslöffel Kaffe pro graue Stunde schwer marschiert der Regen vor meinem Fenster, ausgiebig wird er auf se…
letzter Beitrag von Timo,
