Gedanken, Weisheiten, Philosophisches
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6.996 Themen in dieser Kategorie
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feedback jeder art was schenk ich ...
| erstellt von Perry- 7 Kommentare
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was schenk ich … dir meiner treuen begleiterin durch die sonnigen und regnerischen zeiten soll es ein knochen zum kauen sein oder ein komm lass uns ‘ne runde drehen dir meiner gefährtin auf den sprossen der leiter die viel versprach und doch nur wenig hielt wie wärs mit einem punsch am stand der unerfüllten wünsche dir meiner verlorenen liebe du hast mir so viel gegeben doch ich konnte dich nicht halten als das schicksal rief bleibt mir nur dich nicht zu vergessen was schenk ich (Music_24575281 - Happy New Year Walzer from Pixabay).mp4
letzter Beitrag von Perry, -
feedback jeder art Erkenntnis
| erstellt von Carlos- 7 Kommentare
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Jeder Mensch ist einmalig. Kennen wir eine Taube, kennen wir sie alle. Bei Tieren, welche der Mensch domestiziert hat, kann der Eindruck entstehen, sie seien einmalig. Bei der klugen Collie-Hündin aus der Serie "Lassie", die eigentlich ein Rüde ist, gab es mehr als ein Exemplar; es gibt sogar, für gefährliche Szenen, zwei Doubles. Jeder Mensch ist einmalig: Die Tatsache, dass, wenn ein Mensch diese Aussage liest und als zutreffend oder unzutreffend einstuft, zeigt, dass, bei aller Einmaligkeit wir alle die Fähigkeit haben, Urteile zu fällen. Ergo, es gibt bestimmte menschliche Eigenschaften, die uns allen Gemeinsam sind. Vielleicht sind wir doc…
letzter Beitrag von Carlos, -
feedback jeder art Karneval zu Corona-Zeiten
| erstellt von Melda-Sabine Fischer- 5 Kommentare
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Karneval zu Corona-Zeiten Karneval in diesen Zeiten kann dir mitnichten Spaß bereiten. Die Narrenzeit, sie wird gestrichen, da sie der Pandemie gewichen. Der Hoppeditz, er bleibt zu Haus, schaut traurig aus der Tonne raus. Statt Lachen gibt es tristes Schweigen, Corona bricht des Frohsinns Reigen. Und was besonders enerviert, der Prinz wird ohne Volk gekürt. Die Säle leer, das Mikro aus, kein Jubelruf und kein Applaus. Kein Büttenredner mit viel Witz reißt hier die Narren jetzt vom Sitz. Kein Tanzmariechen schwingt die Beine, der Prinz, er fühlt sich sehr alleine. So sitzt „Prinz Jonathan, der Zwei…
letzter Beitrag von Melda-Sabine Fischer, -
Feengeflüster
| erstellt von Paula- 0 Kommentare
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Feengeflüster Er hatte ein Ziel Konsequente Umsetzung Studium Abschluss summa cum laude Hochzeit mit Fee aus Wirtschaftliche Erwägung Statussymbole Inklusive Kind Er hat sein Ziel erreicht In stolze Selbstgefälligkeit Ignoriert er das Feengeflüster Welches Rettung bedeutet Tödliche Flucht ins Feenreich Ihre einzige Alternative Er spürt seinen Schmerz Alleine weint das Kind /b
letzter Beitrag von Paula, -
Übrig geblieben
| erstellt von Kurier- 0 Kommentare
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Übrig geblieben Das Du bin ich, so stellt sich`s dar, ich sehe mich, das Bild ist wahr. Kein Spiegel trickst, wie auch der Schein, es ist verflixt, ich bleib allein. © Dieter Lunow
letzter Beitrag von Kurier, -
Wir streben alle nach Anerkennung und Ruhm. Dieses erreichen wir nur durch Höchstleistung. Höchstleistung ist erstrebenswert, damit hohe Ziele überhaupt erreicht werden koennen. Doch der Weg dahin ist steinig und schwer. Denn nur die Sieger siegen. Viele vergessen sich und ihre Umwelt völlig dabei. Verrennen sich in irrationale Ideen, um die Erfolgsleiter erklimmen zu können. Aber mit welchem Ergebnis? Was passiert dann danach, wenn man schon ganz oben steht und auf die anderen herunterschaut. Welche Ziele sollte man dann erreichen? Gibt es dann eine Steigerung? Das Erfolgslevel zu halten ist eine immer bleibende Herausforderung, da irgendwann die Leiter anfängt zu wacke…
letzter Beitrag von tatjana, -
Alles wird gut!
| erstellt von Tulk- 0 Kommentare
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Singend tänzeln wir der Ungewissheit entgegen, verschleiern unsere Furcht vor der Fratze des Todes. Ständig freudige Erwartung doch Handeln das wir verbergen, unter Strom und unter unseren Kleidung immer am regen. - nach Veränderung ich zehr Schreiend kriechen wir an den Rand der Zeit, hoffen gehört zu werden, das Echo wirft kein Verständnis zurück. Der Abgrund ist leer und Düsternis ist was bleibt, in fantastischen Menschenmassen trauern wir um unsere Einsamkeit. - trostloses Königreich Doch später kehren wir wieder zurück zur Lust, begatten das nächste warme Fleisch, in dessen Obhut, … bleibt alles gleich … ( trügerische Zu…
letzter Beitrag von Tulk, -
Weiße Folter
| erstellt von Dattura- 0 Kommentare
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Hier und da wird sie genannt die weiße Folter, die psychischen Schäden die unsichtbare, wirksame Technik die dauerhaft schädigt und zerstört ohne jemals physisch Gewalt angewendet an das sich das Opfer für immer erinnert das niemals entschädigt und dem nicht geholfen werden kann der Täter desöfteren unentdeckt der dich isoliert und demütigt ein Vogel in einem Käfig eingesperrt ohne jegliche soziale Kontakte das verlieren aller fünf Sinne ohne Schlaf und oftmals Scheinverletzungen ohne atmen und ständiges stehen und die Übelkeit hochkommen lässt ein vollkommen nackter Mensch ein Sklave eines Sadistens gefesselt und die Wahrnehmung verdre…
letzter Beitrag von Dattura, -
feedback jeder art Terelülülü im Isralulalem
| erstellt von Mael Lachis- 0 Kommentare
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Terelülülü im Isralulalem Schebibäfchen rundgelauf Muss ein Zarschwein heut zerknüffeln Er nimmt noch einen Eimer auf Löschergott und Fuffels Terelülülü ist Jauchibo Drum muss er sich versaufen Harenweise Baubibo Nach Isralulalem laufen Für Waltergott und Katerland Das klingt viel zu viel nach mich Jetzt halt doch endlich mal den rand! Sonst schreib ich ein Gedicht Die Höfe des Jezeugas Auf Gartklein Kommunie Sitzen rum und haben Spaß In der Würfelbumsakolonie So bescheuert kann man doch gar nicht sein! Auf Krempel auf belende Komm jetzt her ich sperr dich ein Ich setze h…
letzter Beitrag von Mael Lachis, -
Du denkst, das ist das Leben, was man so lebt. Es gilt anzustreben, was man so anstrebt. Du denkst, so ist es richtig, wie man es richtig macht. Es gibt unwichtig und wichtig, so hat man sich das gedacht. Du denkst, das sind die Gedanken, die man so denkt. Ein jeder gerät ins Wanken, der seine Freiheit nicht erkennt. ©Bernardo
letzter Beitrag von Bernardo, -
Sanduhr Nur durch die Schwerkraft angezogen der Sanduhr stetiger Verlauf mit Umkehr wird nichts aufgehoben der Sand frisst die Minuten auf Das Dasein allgemein zu wichten die Wege insgesamt zu gehen nach voll erfülltem Leben richten und so gerecht die Taten sehen Die Bündigkeit muss schließlich zeigen ob sie stabil oder zerbrechlich über die Zukunft aber schweigen weil ja das Schicksal unbestechlich Wenn auch das Leben so verschieden im Rhythmus individuell wer weiß wie viel an Zeit geblieben der Sand läuft gleichermaßen schnell © Dieter Lunow
letzter Beitrag von Kurier, -
feedback jeder art Antäos
| erstellt von Vincent Fürst- 3 Kommentare
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Waren wir nicht alle von der Macht des Freien soweit getragen, dass wir kaum zurück gelangten? Verführt von dunklen Funkeltürmen, abseits der Paradereihen, wo wohlvertraute Flüsterrufe aller Tage um uns bangten. Und jetzt erst, schwebend über fremdem Horizonten: Was fehlt uns, nun da dieses Bangen fehlt? Erst jetzt wird das Getragen- ein Geworfensein an ferne Fronten, da immer Fronten nur das Bollwerk dunkler Funkeltürme stählt. Wenn eine Zehe nur den Grund berührte, wir flohen vor dem Turmgespinst, das uns verführte.
letzter Beitrag von Vincent Fürst, -
textarbeit erwünscht (keine) Zeit
| erstellt von Champrina- 0 Kommentare
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(keine) Zeit Wir machen uns Sorgen um heute, um morgen, zu viele Gedanken das bringt uns ins Schwanken. Gemessen wird alles nach der Zeit „Wann ist es denn nun endlich soweit?“ Zeit ist relativ konstant; verläuft sich manchmal so im Sand, doch fiebert man auf etwas hin, könnt’ sie sich kaum länger zieh’n. Man kann das Leben glatt vergessen, ist man nur am Zeiten messen. Wer hat die Zeit sich ausgedacht? Hat sie in uns’re Welt gebracht? Nach richten sich die Menschen nur wir hätten mehr Zeit ohne Uhr!
letzter Beitrag von Champrina, -
feedback jeder art Metaphysik
| erstellt von Tobuma- 6 Kommentare
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Metaphysik zwischen sichtbaren Erfolgen mitten in falscher Heiterkeit fasst mich die Angst, dass es so weitergehen könnte mit dem gewogenen Frühstück für den verlorenen Tag Arbeitswut und Vorgesetztengeplärr närrische Hektik ohne dich schale Hoffnungen auf mehr ertrinken in Routinen vielleicht sollten wir uns anders lieben, einfach bodenloser mehr Widerstand und Trotz zeigen gegen Routine und Leblosigkeit, die der Leidenschaft Kraft entzieht
letzter Beitrag von Tobuma, -
Der an der Ewigkeit nagende Zahn der Zeit
| erstellt von Stille Wasser- 0 Kommentare
- 782 Aufrufe
Der an der Ewigkeit nagende Zahn der Zeit Die in Stein gemeißelte Frau Weder Kriegsherrin noch Freiheitskämpferin Geduldig verharrend in gleicher Haltung Die anmutige und demütige Gestalt Moos bedeckt ihr wallendes Gewand Spürt sie tief im starren Herzen Rebellion Und du spielst auf dem See ganz in ihrer Nähe Hastest Schneeflocken hinterher um sie zu sammeln Als Lebenspunkte im ewigen Spiel des Lebens So steht ihr euch gegenüber Wohl wissend, dass die Zeit uns Menschen überdauert aber mit uns stirbt….
letzter Beitrag von Stille Wasser, -
feedback jeder art Die Welt - mein Raumschiff
| erstellt von Sonja Pistracher- 1 Kommentar
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Heute kam mir der Gedanke, dass die Welt ein Raumschiff sei, ich sah sie schwerelos schweben in der Unendlichkeit der dunklen Weite. Sie kam mir den unsichtbaren Koordinaten hilflos ausgeliefert vor. Angewiesen darauf, als Teil der Galaxie dem System untergeordnet zu sein und vom homo sapiens erklärbar gemacht - durch Quantenphysik und Relativitätstheorie - wobei sie immer darum bemüht ist, der Sonne nicht zu nahe zu kommen und den Mond durch Erdanziehung und Fliehkraft auf exaktem Abstand zu halten. Keine sichtbare Verankerung seit Milliarden von Jahren,…
letzter Beitrag von Kurt Knecht, -
feedback jeder art Gestatten
| erstellt von Buchstabenenergie- 2 Kommentare
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Kreisläufe statt Hamsterrad, Zurückspulen statt Bandsalat. Bandnudelsalat mit Gemüse, kein BürgerKing und Fritteuse Nie Getöse mit V8cht, nur ein Fahrrad mit ner 8cht. (K)ein Gedankenpublizierer, meist erst Quellenrecherchierer. Bin nichts besseres als du, spirituell wie Manitu. Drittes Adlerauge aktiv, in der Medi mantrisch vertieft. Etliche schwächen im Gepäck, bin ein Mensch und ihm gehts schlecht. Dann wieder voller Leben, dem Zyklus unterlegen. Nach dem auf kommt das ab, nach der Sonne der Regen. Im Rhythmus dieser Gezeiten, bleibt Hoffnung auf Gottes Segen.
letzter Beitrag von Buchstabenenergie, -
feedback jeder art Begrenzt ist meine Macht
| erstellt von Lotte, B. R.- 2 Kommentare
- 781 Aufrufe
Begrenzt ist meine Macht (Moralvorstellungen des Philosophen Epiktet) In meiner ganz eignen Macht steht manches nicht, nur Denken, das Handeln, das Wünschen und Meiden, nicht Ruhm, keine Würde, nicht einmal Besitz, kein Leiden am Körper verhinderte ich! Begehrte ich Dinge, die außerhalb lägen, so folgte Enttäuschung und Unglücklichsein, kann Einfluss nicht nehmen, zum Wunsch hin bewegen, wär niemals vergönnt mir, ein Unding fürwahr! Ich würde dadurch unzufrieden nur sein, denn Macht ist nicht mein, ist mir nicht beschieden, denn vieles liegt einfach nicht in mein…
letzter Beitrag von Lotte, B. R., -
feedback jeder art Vertrauen
| erstellt von N.K.- 1 Kommentar
- 781 Aufrufe
Den Schmerz bei Seite gelassen und immer noch kann ich es nicht fassen, Was ein Mensch mit einem macht, Dem man einst vertraut hat. Vertrauen fällt mir schwer. Ein Gedanke geht in meinem Kopf umher. Was mache ich mit ihm? Er ist kompliziert, auch wenn er so einfach schien. Einer Person Einblick in mich zu lassen und sie könnte mich verlassen. Ich komme mit mir selbst nicht klar. Dennoch findet sie mich wunderbar. Bei all der Dunkelheit in mir, Leuchtet die Hoffnung als einziges Licht. Sie sorgt, dass die Dunkelheit mich nicht zerbricht. Diese Hoffnung ist meine Zuneigung zu dir…
letzter Beitrag von mariecolette, -
feedback jeder art Vertrautheit
| erstellt von Ostseemoewe- 7 Kommentare
- 781 Aufrufe
Vertrautheit Selbst im Januar lässt der alte Hafen an der offenen Förde sich diese Vertrautheit nicht entreißen. Auch wenn Wellen hart an die Mole schlagen bleibt er Heimat für die letzten Tage. Mehr noch als du, der meine Hand hält und vom Wetter spricht.
letzter Beitrag von gummibaum, -
Apollon und Dionysos
| erstellt von Asazel- 0 Kommentare
- 780 Aufrufe
Apollon und Dionysos Hin und hergerissen von den Mächten läuft er einsam durch die Gassen, denn die, die einst den Olymp beherrschten konnten nicht mehr Gnade gelten lassen. Berühmt und angesehen war er früher liebte die Poesie, schrieb lehrreiche Bücher, war unter seinesgleichen geschätzt und bekannt doch nun, nun wurde er in das Exil des Todes verbannt. Man sagt, die Reiselust hätte sich in ihm ausgebreitet nie hatte er von Stier und Jungfrau gelassen, doch die Angst der Wirklichkeit hat ihn geleitet geleitet von der Sehnsucht seine Heimat zu verlassen. Und wie im Rausch vergangener Tage schloss er träumend seine Augen, s…
letzter Beitrag von Asazel, -
feedback jeder art Sexuelle Belästigung
| erstellt von NinaLike- 2 Kommentare
- 780 Aufrufe
Leid und Beileid Jetzt stehe ich vor dir mit zitternden Beinen und einer Haltung mich in Notfall Wehren zu können. Es war ein Abend, eine Stunde und du hast mir so viel genommen. Für dich war es vielleicht etwas normales, eine Kleinigkeit aber für mich ist es ein Ereignis was mich verfolgt. Bei einer Anzeige wäre es Aussage gegen Aussage und du würdest frei davon kommen. Du wohnst in meiner Nähe, warst nicht mals in mehr als 5 Minuten da. Kann ich es jemanden erzählen was passiert ist? Nein. Da ich weiß was andere sagen könnten : ,,Du bist selber schuld", ,, Ich hätte es besser gewusst", ,,Du warst so dumm" Ich leide…
letzter Beitrag von NinaLike, -
feedback jeder art Verlierer
| erstellt von Lina- 1 Kommentar
- 780 Aufrufe
man kann einen Menschen verlieren Menschen können langsam oder schnell verloren gehen sie gehen einfach aus deinem Leben ohne dich zu fragen sie wieder zu finden ist schwer wenn sie einmal verloren sind dann bist du ein Verlierer manche wollen nicht wieder gefunden werden sie bleiben für immer verschwunden auch wenn du sie noch so suchst du musst mit dem Schmerz klar kommen etwas geliebtes verloren zu haben und nicht wieder zu bekommen klar kommen damit dass du ein Verlierer bist
letzter Beitrag von Lina, -
feedback jeder art des is weys is
| erstellt von SalSeda- 2 Kommentare
- 780 Aufrufe
ich mecherd wey a Bächla sei su silberhell und klor ich schmiecherd mi ins Ufer nei des is fei wergli wor. ich mecherd wey a Sturmwind dohm di Blädder wild zerupfn und mid die graua Wolkn drohm am Himml weiterhupfn ich mecherd und des derfsd mer glaam hald immer weider gej ich hob ka Worzln, bin ka Baam drum bleib i a ned stej ker nercherds hi und manchmol gling i wey a laude Gloggn mei Sehsucht is a Schmedderling und bleibd ned lang wou hoggn bin flichti wey a Blummaduft und mechersd du miech haldn host in der Händ blos leere Luft und greygst im Gsic…
letzter Beitrag von Nesselröschen, -
feedback jeder art Kein Urlaub
| erstellt von SalSeda- 4 Kommentare
- 780 Aufrufe
Kein Urlaub Der Himmel einer Stadt zeigt wenig Sterne. ein Sehnsuchtsband schnürt sich um meine Brust der Urlaub rückt in unbekannte Ferne Corona raubt mir dazu alle Lust. Ein Sehnsuchtsband schnürt sich um meine Brust mich ziehts nach Süden, in die weite Welt Corona raubt mir dazu alle Lust solang die Inzidenz nicht deutlich fällt. Mich ziehts nach Süden, in die weite Welt es bleibt in mir ein unerfüllter Traum solang die Inzidenz nicht deutlich fällt jetzt zu verreisen wage ich mich kaum. Es bleibt in mir ein unerfüllter Traum der Urlaub rückt in unbekannte Fe…
letzter Beitrag von SalSeda, -
feedback jeder art Kopf über Wasser
| erstellt von janosch- 2 Kommentare
- 780 Aufrufe
ich treibe in einem Meer aus Unverständlichkeiten man sagt es gibt da ein Boot auf dem der Sinn ins Unendliche segelt also halte ich meinen Kopf über Wasser um ihn zu finden.
letzter Beitrag von Carlos, -
feedback jeder art Allein im Sturm
| erstellt von Nicolas McLenny- 0 Kommentare
- 780 Aufrufe
Mein ewig brausend Wind, Nun gebe doch mal Ruh! Ich friere wie ein Kind, Was mich frieren lässt bist du. Willst du die Welt beklagen, Und fürchtest dich mit mir? Und sehnst du auch den Tagen, Als Sonne schien noch hier? Mein Herz fasst keinen Frohsinn, Mein Geist ist allzu leer. Doch du bläst sturr zum Strand hin, Als ob nichts gewesen wär.
letzter Beitrag von Nicolas McLenny, -
Verborgen
| erstellt von Poetry-Ghost- 0 Kommentare
- 779 Aufrufe
© "Die Kunst zu verbergen liegt im Verborgenen" 21.12.2017 Liebe Grüße Poetry-Ghost
letzter Beitrag von Poetry-Ghost, -
feedback jeder art Meine Muse tritt herein
| erstellt von Ikaros- 0 Kommentare
- 779 Aufrufe
Die Muse wollte mich verführen, ich hing in meiner Dichtung fest, nein, ich mochte mich nicht rühren, sie schritt allein zum Götterfest. Gedanken mögen rege fließen! Das war mein Wunsch für diese Nacht. Allein sollten die Verse sprießen – zu schwer war aber meine Fracht. Das Feuer konnte ich nicht schüren, mir schien, sehr fern ist mir das Glück! Die Muse aber wollt mich küren, sie kam des nachts zu mir zurück. Sie klopfte sanft mir an die Türe, ich ließ sie wieder in mich hinein, Ob sie nochmals meine Feder führe? Sie sagte, lass mich nicht allein!
letzter Beitrag von Ikaros, -
nur kommentar POESIE
| erstellt von Fehyla- 5 Kommentare
- 779 Aufrufe
Du bist nicht das Gestern, das sich nur entfernt. Du bist nicht die Zukunft, die keine Ankunft kennt. Du bist ein Augenblick, der nie zu Ende geht!
letzter Beitrag von S. Athmos Welakis, -
feedback jeder art Dass dies alles war so neu
| erstellt von Daniel Walczak- 1 Follower
- 3 Kommentare
- 779 Aufrufe
In mancher Stunde denk' ich mir, was gäb' ich für die Tag' von damals was gäb' ich für ein' Kuss von dir, für nette Worte, ebenfalls. Ich hätt' so gerne all das wieder, so wie es doch schon einmal war, die Gegenwart ist mir zuwider, sie anzunehmen, undenkbar. Du kennst doch sicher solche Tage, an denen du dir wünschest treu, du wärst nochmal in dieser Lage, mit frischer Liebe, schön und neu. Doch lass mich eines dir verraten, so sehr du dies auch wünschen magst, die Zeit wird niemals auf dich warten, nie so sein, wie du es sagst. Das Wichtigste, so merke dir, d…
letzter Beitrag von Joshua Coan, -
feedback jeder art Freitagnacht & Samstagmorgen
| erstellt von Joshua Coan- 1 Follower
- 0 Kommentare
- 779 Aufrufe
Auf dem Dach, in stiller Nacht, lag ich wach Schweren Herzens starrte ich Auf einen dunklen Fleck Der dieser Welt geblieben Der Mond ist weg! Was hab ich ihm angetan? Das ich ihn anstarrte so lang? Es war mir ein unbändiger Zwang Ein tief entfesselter Drang Nur einmal wollt ich auf ihm stehen Wie Gott im Himmel, die Erde sehen Nimmermehr scheint er nun Zog durch den dunklen Raum hinfort Zu einem anderen Stern, einem besseren Ort Durch die Kronen, steigt der Nebel kalt Die Sonne kommt spät, in trüber Lichtgestalt Alles zu neuem Leben erwacht Nur ich will liegen, ruhen wie ein Stein …
letzter Beitrag von Joshua Coan, -
Fließender Fleck
| erstellt von Tulk- 0 Kommentare
- 779 Aufrufe
Sehe hin, schau nicht weg Täglich neue Gesichter, was erkennst du in ihnen? Zwischendrin was neues, da ein Schrecklicher Fleck! Fratzen reißen Fratzen, irren umher Wahnsinn zieht mich näher Dein Leben flieht vorbei, seit jeher Plötzlicher Schreck! Diese Gestalten, laufen, rennen durcheinander jeder hat ein Ziel, und ich? … Stehe! Ich verschwimme nach außen, ich bin nur einer Sinnloser Zweck! Trübung der Sinne und Trübseligkeit steigt hinter einer Fassade alternativer Neutralität. Wo bleibt derjenige der mir den Weg hier raus zeigt? Unsicheres Versteck! Spannende Wesen spannendes Geschehen doch im Grunde will ich es gar nicht m…
letzter Beitrag von Tulk, -
feedback jeder art In Bewegung
| erstellt von NaturalTini- 2 Kommentare
- 779 Aufrufe
Ich geh ganz still herum, ohne zu wissen warum, zieht es mich immer weiter, ob traurig oder heiter. Kurz bleib ich stehen, um zurück oder nach vorne zu sehen... kann Nichts erkennen, also werd ich weiter rennen. Bis ich auf einem Schlag merk - ich beweg mich verkehrt. Drum halt ich jetzt still - Hier find ich, was ich will.
letzter Beitrag von Létranger, -
feedback jeder art Erinnerungen ans Dorfleben
| erstellt von Ostseemoewe- 6 Kommentare
- 779 Aufrufe
Erinnerungen ans Dorfleben Selbstverständliches Kindertoben, die Milch fett wie der Krug aus Steingut, das gute Porzellan steht in der Vitrine unangerührt. Risse in der guten Sammeltasse - ein Geschenk der Großmutter, der Kuchenteller zur goldenen Hochzeit – graviert. Muffig riecht die Kirche. In ihr brannte seit Jahrhunderten kein Weihrauch, benutzt von Bauern – nur, Feiertage sind rar und der Glaube hängt fest am Boden – aber man kann ja nicht Wissen. Die Natur nicht herausfordern, ein Gewitter und schon kippt die Milch. Dickmilch, dick mit Zucker bestreut und abends Bratkartoffeln mit S…
letzter Beitrag von Josina, -
feedback jeder art Ein Tag
| erstellt von Federtanz- 1 Kommentar
- 779 Aufrufe
Aufleuchtender Himmel reine, geklärte Luft das plätschern der Träume wie sie auf die Realität trifft Schwarzes Schattenhaar kirschrote Lippen ungelesene Gedanken ungehinderte Gefühle Der Schatten ruht in der Kühle Gesang der Kehlchen am Abend dann das Gold trifft so wund auf das Ende.
letzter Beitrag von Sonnenuntergang, -
nächtliche begebenheit
| erstellt von Perry- 0 Kommentare
- 779 Aufrufe
gerade als ich mal wieder wortschwanger in meiner laube sitze und an einem text herumschnitze läuft eine blattlaus vorbei ich frage mich vielleicht weiß die wo das ende der fahnenstange ist nicht dass ich dort mein glück suche aber ich strebe immerfort zu jenem besonderen ort von dem aus man das glück sehen kann komm maikäfer flieg von meinem finger dann singe ich dein lied ich muss wohl eingenickt sein denn es dunkelt bereits als sich mein bewusstsein wiederfindet der mond bescheint meine hand um die gerade eine gartenkreuzspinne kunstvoll ihr netz windet
letzter Beitrag von Perry, -
feedback jeder art Probleme
| erstellt von Jesseit- 2 Kommentare
- 779 Aufrufe
Probleme Wirf dir nicht vor, dass es mit Schwierigkeiten verbunden ist eine Lösung zu finden Das Ziel ist beinah greifbar, doch du musst zunächst deine Ausgangssituation überwinden Solange du weißt, was du dagegen tun kannst, und selbst wenn nicht, es wird immer die selbe Frage sein ein Appell an deinen Verstand warum sorgst du dich? Wenn es größtenteils nur Dich betrifft ist es noch keine Problematik es fühlt sich nur so an wie eine erdrückende Last wie eine stützenlose Statik Zerteile die Schritte Die nun vor dir liegen in noch …
letzter Beitrag von Carlos, -
feedback jeder art Ein Sturm
| erstellt von Anaximandala- 4 Kommentare
- 778 Aufrufe
Ich möcht durch die Stille zur Klarheit hintreiben, im Fokus geerdet, wo ich mich umkreiste und doch, der Orkan der ich bin will ich bleiben, der stetige Strom, der mir rauscht durch den Geiste. Wie ich ihn, er herrscht durch das Chaos, verfluche, im Einklang mit allem, das wäre ich gerne, doch tosend erfüllt er mein Herz mit der Suche und fragend umstürm ich, als einer, die Sterne. In mir ist ein Feuer gewaltig am brennen, das Dasein ich will es in Gänze erfahren, ein Pilger, das bin ich, und möchte erkennen was Liebe ist, möchte die Blüte bewahren mit der sie die tobenden Stürme durchbricht die reich mich beschen…
letzter Beitrag von Anaximandala, -
nur kommentar Bedenkenswertes über unsre Spezies
| erstellt von Carolus- 1 Follower
- 4 Kommentare
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Bedenkenswertes über uns Haben wir je etwas aus Vergangenem gelernt? Wissen wir, warum wir das Grauen unsrer Jahre nicht bannen können? Können wir jemals einen Scheck auf unsre Zukunft ausstellen? Tag für Tag rennen wir wie Ameisen auf diesem Planeten rum, legen uns krumm für unser Wohlbehagen, mauern uns ein in äußerem Schein, lassen Ewiges Ewigkeit sein. Vergeblich mühen wir uns, das Grauen hinter Nebelwänden aus Hoffen zu verbergen, aus Angst, dessen Blitze könnten die Flächenbrände In unsrer manipulierten Welt verstärken. Eine Weile machen wir die trügerischen Spiele unsres Lebens mit, bis irge…
letzter Beitrag von Carolus, -
feedback jeder art kaffeelyrik
| erstellt von Perry- 4 Kommentare
- 778 Aufrufe
sie sitzen in räumen oder auf straßenplätzen trinken cappuccinos denken in reimen oder halben sätzen im geiste von goethe und heine unerkannt residieren sie an tischen knabbern cantuccini tippen auf tabletts oder notebooks fühlen sich beflügelt von kafka und hölderlin oft verbringen sie da den ganzen tag warten dass die muse sie küsst sind aber auch angetan wenn eine christiane oder susette sie grüßt
letzter Beitrag von Perry, -
Helden, Mythos
| erstellt von B. Deutung- 0 Kommentare
- 778 Aufrufe
Die edlen Krieger stehen bereit, in der Stunde vor der Schlacht. Immer länger wird die Zeit, hat müde sie gemacht. Zum Trotze dem schläft niemand ein, die Waffen in den Händen. Wer würde so ein Narr denn sein, sein Leben so beenden. Ein Gewitter ist am Himmel fern, doch bald regnet es Blut. Welcher Manne kämpft schon gern, Wenn's Minne geben tut.
letzter Beitrag von B. Deutung, -
feedback jeder art Das Streamen
| erstellt von Kurt Knecht- 1 Kommentar
- 778 Aufrufe
Das Streamen, ist heut sehr beliebt, weil es ja die Plattformen gibt; die bieten Dir, da staunste dann, für lau tagtäglich Filme an. Zwar mußt die Werbung du ertragen, am Morgen schon, auf nüchternen Magen; das geht den ganzen Tag so weiter, von Derrick hin bis Tödlich Heiter. Vom Magnum bis zum Fall für Zwei, ist Werbung stetig mit dabei; auch über Babylon Berlin, die dunklen Werbewolken zieh’n. Kein Highlight wird davon verschont, ob gratis schau‘ n, dafür noch lohnt; mußt du entscheiden, frag mich nicht, ich schreib nur eben dies Gedicht. Krieg von der Werbung ke…
letzter Beitrag von Melda-Sabine Fischer, -
feedback jeder art Verbannung (Euch und dem Leben gewidmet)
| erstellt von Windreiter- 2 Kommentare
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Verbanne den Flüsterer, der Dich im Herzen verwirrt, weil Deine Seele sich durch ihn im Chaos verirrt. Verbanne, was Dich im Denken niederzieht, weil im Dunkeln nur selten etwas Lichtvolles geschieht. Verbanne all jenes, was Dir Schmerzen zufügt, weil das Leben Dich sonst um seine Schönheit betrügt. Verbanne den Glauben, es gäbe kein Licht, weil Weisheit auch durch Schmerz zu Dir spricht. Verbanne die Vorstellung, dass das Leben Dich nicht liebt, weil dieser großartige Spiegel, Dir nur Deine Gedanken gibt. Verbanne alle Sichtweisen, die lediglich Trennendes kennen, weil nur in Einhei…
letzter Beitrag von Windreiter, -
feedback jeder art VI - Rauch und Asche
| erstellt von Dali Lama- 4 Kommentare
- 778 Aufrufe
VI - Rauch und Asche Und eine Kralle schrieb sich glühend ein in Haut und Fleisch und so viel Raum dazwischen. Der erste Strich war still, dann kam ein Zischen, der zweite Strich drang tief in Mark und Bein. Und sie, die willentlich den Schmerz ertrug, ließ für den dritten ihren Willen ziehen, und für den vierten Strich die Kraft, zu fliehen, kein Atem mehr, nur Rauch in jedem Zug. Und keine Stimme mehr, kein Gegenhalten: Der fünfte Strich zieht sich von selbst, so heiß, sie brennt, und Asche steigt aus ihrem Munde. Und noch mehr kann sie mit der Hand nicht halten. Der sechste wird ihr letzter Strich, sie weiß: Sie zeichnet Strich u…
letzter Beitrag von Georg C. Peter, -
WENN HERZEN LEUCHTEN
| erstellt von Liz- 0 Kommentare
- 777 Aufrufe
Lächeln - und der Kummer vergeht - Hände reichen - und jeder versteht. Und wenn der Sommer auch geht ist es niemals zu spät. Denn es sind die guten Herzen - die zig tausend Sonnenstrahlen ersetzen. Sie leuchten so unglaublich hell und warm - da fühlt man sich einfach fest umarmt. So wird es niemals kalt ums Herz - sogar wenn Sturm und Hagel fällt. Es ist und bleibt die Liebe zum Menschen - sie ist und bleibt durch nichts zu ersetzen.
letzter Beitrag von Liz, -
feedback jeder art Eine Weile noch
| erstellt von hora- 8 Kommentare
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Eine Weile noch Wer wird die dünne Haut noch zärtlich tasten, die Hand dir halten und den Blick, der sich nach innen wendet, die Worte hören, die du sprichst, wenn die Stimme langsam versiegt? Die Zweige beugen sich herab zu den Wurzeln. Doch die Gedanken steigen auf, die Tage atmen still in die Rastlosigkeit der Welt. Die Früchte des Sommers trägst du; und immer noch wachsen sie einer Antwort entgegen. Deine Schritte werden kleiner, das Lied klingt leise aus. Seine Töne tragen dich ans Ende der Brücke.
letzter Beitrag von hora, -
feedback jeder art Ich bin
| erstellt von Hera Klit- 6 Kommentare
- 777 Aufrufe
Ich bin: Vater und Sohn Onkel und Neffe Großvater und Enkel Christ und Antichrist Engel und Teufel Mann und Frau Opfer und Täter Hassender und Liebender Redner und Schweiger Weinender und Lachender Gewinner und Verlierer Bejaher und Verneiner Krieger und Pazifist: Also bin ich
letzter Beitrag von Ostseemoewe, -
feedback jeder art Ich liebte nie
| erstellt von Kurt Knecht- 1 Kommentar
- 777 Aufrufe
Ich liebte nie, was vorgegeben; verfiel auch nie, dem eitlen Streben; perfekt zu sein, weil das nicht geht, weil mir mein Mensch, dazwischen steht. Hab oft gezwungen, was gemacht; was von mir, so nicht ward gedacht; wähnte mich dann, in Fieberwahn; hab halt mechanisch, es getan. War oft bestrebt, nur zu Gefallen; lieb Kind zu sein, der Freund von allen, hab dabei, gar zu oft gefehlt; dann eingesehen, dass nicht‘s geht. Drum bin ich heute, nur mir treu; hab auch zu sagen, keine Scheu; was mir mißfällt, was Fre…
letzter Beitrag von Darkjuls, -
feedback jeder art Zeitgericht
| erstellt von Eleonore- 3 Kommentare
- 776 Aufrufe
Zeitgericht Einst konnt´ ich in die Zeit mich schmiegen, verließ die tiefe Dunkelheit, Licht ward mir in all den Siegen, auch düsterte die Einsamkeit. Stets habe ich den Kampf gesucht, dort, wo es von Nöten war, kundgetan und auch geflucht, ehern und unwandelbar. Doch auch eingespannt, verpflichtet, helfend bis zum Untergang, die Seele klein… vernichtet, bis zum lauten Abgesang. Was wird sein vorm Zeitgericht, was wird dann überwiegen, wenn ganz offen das Gesicht ~ und nichts mehr wird verschwiegen? Nimmst du mich dann an deiner Hand, sodass die Äng…
letzter Beitrag von Eleonore,
