Gedanken, Weisheiten, Philosophisches
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6.996 Themen in dieser Kategorie
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Besinnung
| erstellt von Vokalchemist- 3 Kommentare
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Aus hell wird jetzt kalt, aus dunkel wird jetzt warm. Es ist Abend bald, finde Auroras Charme. Bevor sich die Augen schließen werden Zeit und Raum verfließen. In deiner Uhr ist ein Zimmer, fasziniert erklingt Gewimmer. Du stellst die Zahlen neu, nun sprudelt alles heraus. Du siehst die graue Maus, es verschwindet die Scheu. © RS 2008
letzter Beitrag von Vokalchemist, -
feedback jeder art Taufrisch
| erstellt von Lichtsammlerin- 13 Kommentare
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Zu leben mit dem was ich habe ich habe ein Leben ein Trost den Gerechten ihr Friede sei ewig ihr Leben verjährt sie lebten zu viele Tage der Nacht das Gestern sei verziehen Morgen liegt auf den Feldern taufrisch
letzter Beitrag von Lichtsammlerin, -
nur kommentar Trauer
| erstellt von Bernd Tunn - Tetje- 0 Kommentare
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Unsere Freundin! Beim Tschüss noch mal erlebt. Nur Gefühl noch was erstrebt. Einer Freundin die uns gut entwich zu schnell die Lebensglut. Übern Grab ein Wind weht seicht. Dieses Tschüss fällt uns nicht leicht. Bernd Tunn - Tetje
letzter Beitrag von Bernd Tunn - Tetje, -
Spiegelbild
| erstellt von Szepan- 3 Kommentare
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Ich schau in einem Spiegel mir in mein Angesicht; denn ohne diesen Spegel, da kenne ich mich nicht. Was ist dies für ein Phänomen, dass ich mir alle kann beschauen, nur um mich selber anzusehen, muss ich den blinken Spiegel trauen. Und sieh nur, wie er mich gleich narrt, er schaut verkehrt zurück, mein rechtes Auge mir ins linke starrt, und wend`ich einen Augenblick mich von des Speigels Konterfei, damit es mir nicht peinlich sei, so bin ich fremd mir wie zuvor. Ich kenn mich nicht - ich armer Tor!
letzter Beitrag von Szepan, -
feedback jeder art Wegweiser
| erstellt von Hayk- 7 Kommentare
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Wer kennt sie nicht, die trüben Phasen, in denen nichts gelingen will und kann? Ihr übt euch nun im Trübsalblasen, egal ob Jungfuchs oder reifer Mann. Das Flügelross, das lass dir von mir sagen, trägt nicht die Schuld an deinen Klagen! Du hast die falsche Richtung eingeschlagen: Dort wo die Felsen des Olymps zum Himmel ragen, da steht gleich nebenan der Thron vom Wolkenschieber. Du willst zu mir auf Pferdes Rücken reiten? Versuch es froh gelaunt und komm nach Delphi rüber, dann werden Musen dich auf den Parnass begleiten.
letzter Beitrag von OMaria, -
Ist das nun das Ende? Das Ende von allem? Das Ende was wirklich alles beendet? Das Ende von allem vergangen? Das Ende von allem gegenwärtigem? Das Ende von allem zukünftigem? Ist es nicht eher diese Ende? Das Ende vom allem schlechten? Das Ende was das schlechte beendet? Das Ende vom schmerzendem vergangenem? Das Ende vom verletzendem gegenwärtigem? Das Ende vom zerstörendem zukünftigem? Ist das nur eine richtiges Ende? Ist es nicht ein Neuanfang und kein Ende? Ein Neuanfang ohne das Belastende? Aber mit den schönen Erinnerungen und Gefühlen.
letzter Beitrag von Daphne, -
feedback jeder art Intensiv
| erstellt von Letreo71- 7 Kommentare
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Da schlummerst du und merkst es nicht, was drum herum um dich geschieht. Nur Mutter ist's, die lange noch dich Knaben friedlich schlafen sieht. Sie steht an deinem Bett und wacht, man hört sie manchmal stöhnen, sie streichelt deinen Kopf ganz sacht. Die Ärzte indes klönen. Sie darf dich wecken, traut sich nicht, die Welt scheint plötzlich wie beseelt, zu lieblich schaut dein Kindgesicht, als ob es dir an gar nichts fehlt. Wann hat sie dich zum letzten Mal bewusst so lange angeschaut? Noch ehe sie die Antwort kennt, ertönt ganz fern ein zarter Laut: „Mami.“
letzter Beitrag von Letreo71, -
Versuch einer Wiederholung
| erstellt von Timo- 2 Kommentare
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Kann ich jetzt die Augenbinde abnehmen, Liebste ? ( - tausche Scheuklappen gegen das Blaue vom Himmel in den Augen - ) Das hier könnte mein Ziel sein, meine anheim gegebenen Seufzer übergebe ich alphabetisch der Vergessenheit und es fühlt sich nach den Kernen aus flachen Sonnenblumen an, wir könnten sie spalten, unseren Teil behalten, meine Füße, Hände im Eifer von – „ … also mach was.“ ( - mein dichterisches Wachen ist zeitintensiv, gehe aus aller Welt, Vogel, der in der Ferne zittert um einen Zweig im Neuland -) Was du willst weiter mit der U – Bahn ? Wir zerreisen das Zeitungspapier, bauen aus Abfall Gedichte, im Untergrundzug meiner Haut hal…
letzter Beitrag von Timo, -
Im Bann der Worte
| erstellt von Erinnerung&Sehnsucht- 5 Kommentare
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Wenn man sich einbildet schreiben zu müssen, darf man nicht davor zurückschrecken, seine Seele in das zu legen was man tut. Vielleicht auch die Dinge sichtbar zu machen, die man eigentlich lieber verbergen würde, und sich nackt vor den Spiegel zu stellen. Es hilft einem Geschichten wie Bandagen, über lose Gedanken zu binden, um sie zu etwas Festem zu machen. Dann gilt es nur noch mit aller Wortgewalt, das auszudrücken was sich eigentlich nicht sagen lässt. Etwas das so simpel und gleichzeitig doch so tief ist, dass Andere darin ihre eigene Geschichte erkennen können. Schreiben ist eine Intimität mit dem Leser, den man durch seine nackten Gedank…
letzter Beitrag von Volker Harmgardt, -
zeichensprache
| erstellt von Perry- 6 Kommentare
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das liebste licht am himmel war mir immer der abendstern der überm dach fenster hing wenn ich auf reisen ging später baute ich an des lebens küsten burgen mit hohen türmen verzierte sie mit muscheln als satellitenschüsseln jetzt da die sonne tiefer sinkt sehe ich immer öfter den pfau am firmament wie er mir mit seinem sternenrad zuwinkt
letzter Beitrag von Perry, -
Seit du fort bist werden Nächte zur Wüste dem Tag fehlt das Wasser des Lebens Kraft verliert sich in dunklen Gedanken Gänge sind nicht passierbar Erinnerungsbilder flackern an kalten Wänden tonlos vom Mondlichtmonitor
letzter Beitrag von Carry, -
feedback jeder art Verwacht
| erstellt von Letreo71- 9 Kommentare
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Steh am Fenster es ist Regen seh die Bäume hör dir zu fällt dein Blick macht mich verlegen ich verfalle dir im Nu Stunden später scheint die Sonne hör sie lachen neben mir als sie durchdringt mich zu wärmen spür ich wieder dass ich frier Hab vergessen dass du fortgingst schon vor Jahren du bist tot und ich singe still die Lieder die mir blieben zwischen uns...
letzter Beitrag von Letreo71, -
feedback jeder art Schrödingers Katze
| erstellt von Elmar- 10 Kommentare
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Als ich geboren wurde erwachte die Welt. Sie schließt ihre Augen mit mir. Jeder meiner Wimpernschläge eine Belichtung der Wirklichkeit. In der Dunkelkammer der Möglichkeiten schlummert, was das Licht nur enthüllt.
letzter Beitrag von Elmar, -
Gedanken Es ist wieder soweit Wieder einmal ist es Wochenende Wieder einmal ist es ganz ruhig hier Denn wieder einmal sitze ich alleine hier Wieder einmal sitze ich hier und denke nach Doch über was ich nachdenke Das ist mir nicht klar Es ist wie ein Nebel in meinem Kopf Er ist voll mit Gedanken Und doch sehe ich sie nicht Vielleicht denke ich an morgen An die große Party Vielleicht denke ich nach über das was war Vielleicht über das was vielleicht kommen wird Oder einfach über das was ich mir so sehr wünsche Darüber endlich nicht mehr alleine hier zu sitzen Darüber wie es wäre mit Dir hier zu sitzen Wie es wäre dich…
letzter Beitrag von Torsul, -
feedback jeder art Der Weg 1 2
| erstellt von Darkjuls- 1 Follower
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Der Weg Das Letzte, was ich suchte war das Erste, was ich fand als ich einen Schritt zurück meinem Ziele näher stand
letzter Beitrag von Darkjuls, -
Alles dreht sich
| erstellt von Homo_Ingenuus- 4 Kommentare
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So ist es doch gut, wie du schreibst Im Nachhinein zu sehen, was das Unterbewusstsein ans Tageslicht gebracht hat... Die philosophische Frage: Zeit. Habe ich gestern abend auch mit einem sehr guten Freund darüber diskutiert. Er meinte, heutzutage fließt die Zeit viel schneller als früher, das sei so. Fragte ich ihn: "morgens geht die Sonne auf, abends geht sie unter, so wie seit Anbeginn der Zeit, nichts hat sich geändert." Was sich allerdings geändert hat, ist, wie du in deinem Gedicht beschreibst, die Gewichtung von "Unwichtigkeiten", alles wird minutiös geplant, man weiss heute, was morgen um diese Zeit zu tun ist. Pläne bis ins kleinste Detail, Stress, Ha…
letzter Beitrag von rabensohn, -
feedback jeder art Weitsicht
| erstellt von Schmuddelkind- 7 Kommentare
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Einmal wirst du mich verlassen oder ich verlasse dich. Und vielleicht wirst du mich hassen - warum jetzt nicht eigentlich? Wohl weil du mich noch nicht siehst, vielmehr meine Lebensfülle aus dem eignen Mangel schließt. Noch bin ich nur eine Hülle. Findest du mein Lächeln schön, den mir eigenen Humor, wirst du darin Unfug sehn. Dafür hast du dann kein Ohr. Und auch meine "weisen Sätze" werden dir bald weltfremd sein. Nein, ich will nicht, doch ich schätze, dann sind wir erneut allein. Willst du mich solang ertragen, bis die Wahrheit Wege bahnt? Doch dann so…
letzter Beitrag von Schmuddelkind, -
Charakterteufel
| erstellt von jupiter- 3 Kommentare
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Er ist rot und geschmeidig, gehaltvoll wie Blut, in dem Glas schimmert Feuer vom Granat, reife Taninenteufel durchtanzen die Glut, tief im Weinsee erprobter Spagat. Dies Charakterspiel würziger Trauben im Fass, Barrique birgt die Sonne in Holz, Reflexe gehaltvoll im modrigen Nass, dieser Wein wie die Eiche so stolz. Und ich nippe die sinnliche Traube im Mund, bin der Prägung von Erde bewusst, diese würzige Fülle- Genuss edler Stund, aromatisch verführt mich die Lust.
letzter Beitrag von jupiter, -
Haltlos
| erstellt von Wilde Rose- 7 Kommentare
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Haltlos Endlos überspannen Sterne silberklar das weite Land und vertieft in diese Ferne mich ein Schauern übermannt. Die beklemmenden Gedanken bei dem Blick ins Sternenmeer bringen unruhvoll zum Schwanken, was mir sicher schien bisher. Plötzlich steh ich klein und ängstlich unterm großen Sternenzelt und begreife, wie vergänglich alles hier auf dieser Welt. Nichts, von dem ich heut umgeben, nichts, was da, ist von Bestand, alles das, nachdem wir streben, wird zerfall'n zu Staub und Sand. Und ich fühle wie belanglos im galaktischen Geschehen, was im täglichen Betreiben als bedeutend wir verstehen. Ach, ich sehne mi…
letzter Beitrag von Wilde Rose, -
Ach Luise
| erstellt von Dichtel (†)-
- Script-Sensei
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- Ach Luise grad erst dasKrumm geahnt bliebe noch: tenken, 'n Stein und drauf: weint so manchs Lyrikherz hin, Bumm & Bein u. wegBöe, erst mal 'n Hanf einen Kiff zwischen_kiemen. ach Schad; Frank iss traurig … -
letzter Beitrag von Dichtel (†), -
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Rückzug
| erstellt von FairnessFighter- 2 Kommentare
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Immer wieder Schritt für Schritt Stürmen wir drauf los Und ziehn´ uns dann zurück Es hindert uns dieselbe Schand Ständig wird zuviel verlangt Niemand hat noch Zeit Für etwas mehr Gelassenheit Wenn wir uns überschlagen Wen kann das noch überraschen? Ich zieh mich jetzt zurück- Die Seele baumeln lassen!
letzter Beitrag von FairnessFighter, -
Spring Time
| erstellt von Carry- 8 Kommentare
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Von der Erde Last befreit, ist man schließlich doch bereit, um zu fliegen, springen, hoppen zu den Sternen - ohne stoppen. Durch das All zu den Planeten, wird man gleich hinzu gebeten, rauschen durch die Galaxie, gelingt das wohl mit Fantasie. Doch wenn dann der Träumer fällt, aus den Wolken dieser Welt, landet auf dem Neuen Grün: zu hoch geflogen, wie es schien.
letzter Beitrag von Carry, -
Die Nacht, oder: Nachtgedanken
| erstellt von Dd2V- 4 Kommentare
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Des Mondes Sichel hellem Grau herniederscheint vom Weltenende, Dünen wabern grau in blau, und nur der Horizont die Grenze. Oben, dort am Himmelszelt Gestirne funkeln Tausendfach, Unten Fels sich trotzend stellt, und auf ihm eine kleine Stadt: Wo mittig Häuser dicht an dicht, dort ragen Türme hoch empor. Aussen, fast verhüllt vom Zwielicht treten Zinnen grob hervor. Leergefegt sind alle Straßen, hier und dort noch Fackelschein, die Meißten Menschen jedoch Träumen: Dem was war und wohl wird sein. Sie bau'n aus Mondlicht ihren Traum, Vertraut, doch alles anders scheint: Gedanken wabern, Zeit in Raum und doch die Zeit nur endl…
letzter Beitrag von Torsul, -
Mein Leben: Das Schauspiel
| erstellt von Almgandi- 7 Kommentare
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Mein Leben: Das Schauspiel Durchgeplant bis ins Detail So gehe ich durch’s Leben Chaotisch wirr scheint es zu sein Wenn andere mein Leben sehn Jedoch gehört, wer dacht’ das schon Auch dieses Wirrwarr zu dem Spiel In meinem Kopf da geht es rund Gedanken zischen hin und her: „Ich mach jetzt dies, dann tut er so.“ Ich lenke meine Umwelt gern Die einz’len Szenen durchgedacht Sind wie ein Drehbuch aufgebaut Und wenn ich denk’, dann seh’ ich mich Wie auf einer Bühne stehn: Ich stehe dort mit den Statisten, Die um mich rum ein Stück bloß spielen Das Stück an sich es ist so anders Und doch so gleich wie alt bekanntes: Es …
letzter Beitrag von Almgandi, -
Von der Leere
| erstellt von Kenjin- 2 Kommentare
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Eine kleine Abhandlung über Etwas was mich schon seit längerem stört. Von der Leere Einsam, kalt durchdrungen Die Seel, die Schlange hat‘s verschlungen Prokura dessen Geist‘s Im Inneren des mein, kein Gedanke kreist Nichts vermag ich zu entdecken Desolat und isoliert Frei von Erwägung, der leere Flecken Das Sein ohne Facetten stiert So leb ich nun, gar gänzlich unscharniert Der Existenzen mein Ein Ander wird mein Lotse sein Dessen Substanzen mein Antrieb ist Des Ander ich die Flagge nun gehißt So geh ich Ihm zu Ehr Leb mein Leben nimmer mehr Geb Ihm all die Innerei Ihm im Dienste, folg ich frei Was soll ich singen…
letzter Beitrag von Timo, -
feedback jeder art ungelöst für immer 1 2
| erstellt von Lina- 15 Kommentare
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Ich sitze hier und versuche dir zuzuhören während du auf der anderen Seite sitzt und nicht sprichst Zwischen dem Stimmengewirr sehe ich Konturen, Umrisse deiner Worte nicht aus deinem Mund andere nutzen sie um zu zeigen wer du warst Aber keiner kannte dich wirklich nicht mal ich du hast dich nicht versteckt bekamst Respekt jeder hat dir zugehört die Worte kurz, knapp deine Finger haben mehr gesprochen unklar wer ich für dich war ungelöst für immer
letzter Beitrag von Lina, -
Die Frage nach der Nachfrage
| erstellt von redmoon- 1 Kommentar
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Die Frage nach der Nachfrage Ich schweige nicht doch schreib ich nicht denn meine Feder lässt mich nicht; weil jeder Vers den ich beginne der Frage Sinn zum Opfer fällt. Ich male bunte Wörter auf bringe ihren Klang in Form bind Vers für Vers ein Säckchen an; doch dann beißt mich diese Frage und die Tonne hungert nicht. ___________________________________ Ist halt doch nicht nur eine Zeitfrage :wink:
letzter Beitrag von Angel, -
Die Frau in mir
| erstellt von Behutsalem- 9 Kommentare
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Die Frau in mir verwaist mit jeder Stunde, mit jedem Tag, der ohne Liebe ist, sie stemmt sich nicht mehr auf, sie geht zu Grunde und stellt sich selber mahnend vor Gericht. Die Frau in mir verblüht mit jeder Stunde, mit jedem Tag der ohne Sonne ist, es schließt sich nicht die letzte offne Wunde, kein Samenkorn birgt einen Keim. Es bricht die Frau in mir und mit ihr aller Reichtum, die Güte, das Vertrauen, der Respekt; kaputt getreten wurden Stolz, die Anmut und übrig bleibt die Hülle, die's versteckt. Version II Hier eine neue Variante ; Danke Alces für deine Hilfestellung!! Das Kind in mir verwaist mit jeder Stund…
letzter Beitrag von Ruedi, -
Allein Sein
| erstellt von TEP- 4 Kommentare
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Allein Sein Ich spüre die Stille die Ruhe in mir genieße jede einzelne Sekunde könnte sitzen Stund um Stunde zwischen Licht und Schatten versunken hier.
letzter Beitrag von TEP, -
feedback jeder art Auf meinem Weg
| erstellt von Sonnenuntergang- 10 Kommentare
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Ich gehe entspannt Auf meinem Weg Akzeptiere das Leben Während Die Zeit vergeht Ich denke nach und frage mich nur.. Wieso mußte ich mal so tief fallen Um schätzen zu können wo ich vorher war Wieso mußte ich meine Reinheit beflecken Um mich selbst wieder zu entdecken War wirklich alles in meiner Hand Und ich habe aber falsch gewählt Oder mußte einfach alles so geschehen Um mir eine Lehre zu sein Um immer Selbstvertrauen zu haben Und auch wenn alle nicht an mich glauben, Doch Mut zu haben zu sagen NEIN!
letzter Beitrag von Freiform, -
eine frage vor dem einschlafen
| erstellt von Timo- 3 Kommentare
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Die großen Schiffe verschlafen nie und sind davon, nicken mit sachtem Wellengang neuen Welten zu mit einzeiligen Segeln wie Hoffnung. Könnte ich eine Taube lehren wiederzukehren, würde der innere Frieden kein stürmisches Verlangen sein, würde sie mir einen Zweig mitbringen, den ich Wünschelrute, nicht aber Scheiten meines fiebernden Lebens nenne. Die Hände reinwaschen im Mondlicht, sie wundreiben am Fell, das nach eigenem Namen riechen muss, sie aber niederlegen auf die Haut unter den Sternen.
letzter Beitrag von Angel, -
feedback jeder art מנא ,מנא, תקל, ופרסין
| erstellt von Hans Ley- 5 Kommentare
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Mene mene tekel u-parsin (מנא ,מנא, תקל, ופרסין) mene mene ekel coronarsin(n)
letzter Beitrag von Hans Ley, -
feedback jeder art Auf der Intensivstation
| erstellt von Lamb- 1 Follower
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Auf der Intensivstation Draußen wandeln die Gestalten, die Haltung schwach, das Haupt gefallen, hinaus, herein an diesem Ort, ihr Hoffen ist schon lange fort. Mein Blick senkt sich zu deinen Händen, ich spüre deine Fingerenden, rosig und warm, sie zeugen von Leben, doch dort ist kein Tonus, du willst dich nicht regen. Meine Finger öffnen Lider, betrachten Iris, Pupille, Konjunktiva, suchen nach Regung, erhoffen Protest, doch finden nur ihr verlassenes Nest. Meine Lippen formen Worte, laute die bitten, stumme die fordern, ein Appell an deinen Willen, doch deine Antwort ist nu…
letzter Beitrag von Dionysos von Enno, -
Was ich mag
| erstellt von eiselfe-
- Script-Sensei
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Ich mag es, wenn die Sonne scheint, auch wenn der Himmel manchmal weint. Ich mag, Kinder, wenn sie spielen, mit den Händen in der Erde wühlen. Ich mag, Rosen aus dem Garten, kann es jetzt schon kaum erwarten. Ich mag, wenn der Rasen frisch gemäht, kuscheln auch von früh bis spät. Ich mag, Männer die auch weinen, Frauen, die stehen auf beiden Beinen. Ich mag, Würstchen mit Sauerkraut, und meine Stadt- die mir so vertraut. ich mag, Gedichte lesen und auch schreiben, nicht nur zum Zeit vertreiben.
letzter Beitrag von eiselfe, -
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Vom Menschen Teil I - Die Geburt
| erstellt von Desîhras- 3 Kommentare
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Naja, es passt zwar hier nicht ganz rein, aber wo anders noch weniger daher Also das ist ein recht langes Gedicht von dem ich alle paar Tage ein Teil reinstellen werde, es ist zwar schon fast fertig, aber ich moechte niemanden noetigen das ganze auf einam zu lesen. Es geht um einen Menschn vom Gebut bis zum Tod, daran schreibe ich schon seit 2 monaten und auch wenn es etwas langweilig anfaengt, so wird es gegen Teil 4, 5 doch schon recht interessant. Also dann viel spass Geboren durch die Stille geboren durch ein Schrei kaltes Licht - geblendete Liebe In der fremden Welt der Einsamkeit Wortlos fallen wir, von Hand in Hand gereicht ein Samen der…
letzter Beitrag von Timo, -
feedback jeder art Forentrolle
| erstellt von Sidgrani- 14 Kommentare
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Der Herr sprach: „Du bist auserkoren, du wurdest heute neu geboren. Das war für dich wie eine Reise, du siehst jetzt klarer und bist weise.“ „Auch hier im Forum?“, sprach ich leise. Da musste der Gebieter lachen, „Du sollst dir nichts aus Usern machen, die schadenfroh und neidvoll dichten, auf Penetrantes nicht verzichten und ihre Notdurft dort verrichten.“ „Wird jeder Mensch mal auserkoren?“, fragte ich ganz unverfroren. „Das“, sprach der Herr, „will ich dir sagen. So manche schick ich euch als Plagen, doch dürft ihr deshalb nicht verzagen. Sie sind die Unverbesserlichen, …
letzter Beitrag von Sidgrani, -
%% blockiert %%
| erstellt von Infatuated Isabelle- 3 Kommentare
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blockiert würdest Du überhaupt schreien, wenn Dir jemand ein Messer in den Rücken rammt würdest Du überhaupt weinen, wenn man Dir das Herz raus reißt würdest Du aufstehen und kämpfen, wenn man es von Dir verlangt würdest Du wieder kommen, wenn Du mir verzeihst wann hört es auf wann fängt es an gibst Du jetzt schon auf wann kommst Du an würdest Du mich sehen, wenn Ich vor Dir stünde würdest Du es spüren, wenn Ich Dir meine Liebe gestünde würdest Du mir deine Hand geben, wenn Ich nach deiner greifte würdest Du deine Taten verstehen, wenn ich deinen Schmerz begreifte das Leben gestorben den Tod geboren aus dem Tod geboren nun im L…
letzter Beitrag von Torsul, -
feedback jeder art Murks
| erstellt von Melda-Sabine Fischer- 8 Kommentare
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Murks Von Marx ist manche Theorie, doch war er wahrlich kein Genie, denn was die Praxis längst begründet, war vieles Murks, was er verkündet. An sich ist Murks nichts, was begeistert. Zum Beispiel, wenn man sich bekleistert beim Tapezieren einer Wand. Die Schweinerei ist eklatant. Der Maler, der sein Bild verkleckselt, ein Sänger der den Text verwechselt, erzeugen Murks in meinen Augen, das Resultat wird nicht viel taugen. Dem Fahrschullehrer der erklärt, wie man im Dunkeln Auto fährt und fährt dann selber ohne Leuchte, sein Murks zu einem Crash gereichte. Dein Chef teilt dir die Arbeit zu…
letzter Beitrag von Melda-Sabine Fischer, -
möglich ist ein ferner ort
| erstellt von Perry- 2 Kommentare
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trapp ist – 1 roter zwergstern mit sieben planten wovon einige bewohnbar sein könnten was wenn unser wasser versiegt irgendwann kein strom mehr aus den steckdosen fließt wenn sich die sonne verdunkelt auf feldern und bäumen keine früchte mehr wachsen wie sollen wir dann überleben liegt unsere zukunft vielleicht auf einer dieser fernen erden
letzter Beitrag von Perry, -
Attitüde
| erstellt von Behutsalem- 3 Kommentare
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Des Meisters Werke mir zu Ehren verhallen zart in meinem Ohr, wie unnahbar, doch hebt empor, das Sehnen mein so still Begehren. Verlier die Haltung, das Vernunftsein, erträum das Allerschönste nur. In diesem Rausch aus Moll und Dur entgleitet mir mein klares Dasein. Behütend streifen deine Hände, den Schaden ab von meiner Haut, sie streicheln Haare die ergraut und bauen um mich schützend Wände. Des Meisters Werke mir zu Ehren im Buche steht es kleingedruckt, der Liebe Wort, ein Blatt aus Lust, verbliebner Illusionen - zehren.
letzter Beitrag von Yue, -
Kurzer Wolkentanz
| erstellt von GedankenFee- 6 Kommentare
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Taub Glücklich Ich liebe mein Leben! Es könnte nicht schöner sein Für eine kurze Zeit fliegen – Und meine schwarze Welt von der Sonnenseite aus sehen. Meine Schutzengel besuchen, mal „Hallo“ sagen Mit ihnen das Leben genießen lachen, fühlen, frei sein. Doch dann ist es irgendwann wieder Zeit abzustürzen. Man landet auf hartem, kalten Stein; gewohnt, vertraut, warm zugleich. Dann wacht man auf, öffnet die zarten Augen Und fragt sich- Habe ich das wirklich erlebt? Wie kann es nur so schön gewesen sein? Man kann nicht mehr ohne und realisiert, dass all diese Glücklichkeit nur von einem abhängig ist- meiner treuen, liebevollen Sucht, …
letzter Beitrag von Freienweide, -
Spiegelbild
| erstellt von eiselfe- 7 Kommentare
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Spieglein, Spieglein an der Wand, hast du mich etwa nicht erkannt. Bin etwas in die Jahre gekommen, vielleicht auch etwas mitgenommen. Die langen Haare, die gibt es nicht mehr, auf die ich damals stolz war - so sehr. Das Leben hat so manche Spuren hinterlassen, kann es manchmal selbst nicht fassen. Doch meine Augen strahlen wie immer, da ist noch dieser golden Schimmer. Spieglein, Spieglein an der Wand - es scheint, du hast mich doch erkannt ...
letzter Beitrag von eiselfe, -
Am Anfang des Sommers
| erstellt von Carry- 3 Kommentare
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Am Anfang des Sommers war alles noch himmelblau die Wiesen schäumten über wie unser Glück im Glas leichtsinnlich und berauschend Sonnenuhren standen still eingefangene Momente konserviert für das Glas mit Blauen Träumen
letzter Beitrag von Carry, -
trocken zeit
| erstellt von Perry- 7 Kommentare
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der wind spielt harfe mit den spanndrähten der weinranken in gedanken summe ich dazu eine melodie über ferne strände spüre den nachhall deines herz schlags unter meiner hand als die böen auffrischen hänge ich die erinnerungen zu den reben warte bis sie fliegen hinfort
letzter Beitrag von Dichtel (†), -
feedback jeder art Reisezeit
| erstellt von anais- 11 Kommentare
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Sternenlicht durchflutet die Schale der Träume erwartungsvoll sammelt sie Hoffnungsfunken kleidet sich in neue Farben und wagt die Fahrt zu neuen Ufern neuen Zielen
letzter Beitrag von anais, -
feedback jeder art Schrankengedanken & Boanlkramer
| erstellt von Berthold- 10 Kommentare
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Schrankengedanken & Boanlkramer Schleicht da wer entlang des Weges auf mich zu – a schiacher, lahmer? Mir wird angst und bang ums Herzen. Ist am End der Boanlkramer!? Boanlkramer? Willst mich holen? Willst mich locken? Kannst mir grad mal g'stohlen bleiben; ich bleib hocken. Zeigst auf mich, ja, winkst mich her, unter deine Düster-Joppen? Nix zu machen alter Zosse, Ich lass mich von dir nicht foppen. Keinen Schritt weich ich zurück! Kommst gar näher? Willst mir drohen? Weiß ja nicht mal mein Geschick -- Ob ins Lichte? Ob ins Lohen? Boanlkramer scher dich weg! Ich bin wichtig hier im Ort. Hab kei Zeit und keine Lust.…
letzter Beitrag von Berthold, -
Das Rüsselchen der ichter, enker und Pappmachés
| erstellt von Dichtel (†)- 3 Kommentare
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- Das Rüsselchen der ichter, enker und Pappmachés heuter, irgendwie breitbein guter Stand sei es lauter auf dem Kieselweg, gäb’s eine Richtung folgen ihr, sind viele. Beine ... nee, keine Stiefel geputzte mit Hirsch Schwitze oder nur lau? und wenn toch? Ach wo, ist’s. Wie mit dem Wetter passiert’s nun mal ein Tässchen heißer bestimmt nicht wegen. Die uralte Heizanlage vom alten Scrooge; so ein Unsinn. Verfliegt doch sofort im unendlichen Weit. Ins All um uns; zu den Schwarzen Löchern flutsch weg. Ein Schwa, ein trockener Pilz. Vakuum ist trocken. Vaginas / und Dichter lieben’s Socken vom … ich liebe XL Socken …
letzter Beitrag von Dichtel (†), -
Loslassen?
| erstellt von GedankenFee- 2 Kommentare
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Warum noch an der Vergangenheit festhalten, sich an sie klammern? Zulassen, dass sie deine Seele noch mehr zerreißt, das Dunkle füttert. Wunden wie viel Blut soll noch fließen? Engel haben den Kampf gewonnen. Eine neue Zeit beginnt. Endlich aus dem Gefängnis ausgebrochen. Mit eigener Kraft. Neuer Lebensmut fesselt sich an meinen Gedanken Fest. Flügel wachsen, Augen werden geöffnet. All die wundervollen Farben werden sichtbar, an dessen Existenz man nie zuvor zu glauben wagte.
letzter Beitrag von Nils, -
feedback jeder art Aus der Welt
| erstellt von Schmuddelkind- 5 Kommentare
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Wieso ist alles vor der Reise schon voller Abschied in den Dingen, das Atmen, schwer und stets im Kreise, nur ein Versuch, um Luft zu ringen? Nach draußen blickt die Fensterscheibe und weist hinaus mit harten Händen. "Und wenn ich trotzdem einfach bleibe?" spielt ein Gedanke in den Wänden. Die Uhr erklärt, es sei bald Zeit und mahnt so streng mit ihren Zeigern. Nein, dieser Ungerechtigkeit vermag ich nicht, mich zu verweigern. Und alles bleibt an seinem Platz, nur ich bin dieser Welt entrückt. Ein letzter Kuss noch für die Katz, die so, als ob ich stürbe, blickt. Du…
letzter Beitrag von Schmuddelkind, -
Vom leben, lieben und sterben
| erstellt von St_Jimmy- 3 Kommentare
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Du gehst, du rennst, du fragst dich wohin. Du atmest, du lebst, du siehst keinen Sinn. Du zögerst, du wartest, du weißt nicht auf was. Du leidest, du liebst, du willst keinen Hass. Du suchst, du verlierst, du gibst niemals auf. Du stolperst, du stirbst, so endet dein lauf. Darum geht es, darum bist du hier. So leben, so lieben und so sterben wir.
letzter Beitrag von Almgandi,
