Gedanken, Weisheiten, Philosophisches
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6.996 Themen in dieser Kategorie
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89 (Beiwerke der Ästhetik)
| erstellt von Black Raziel- 0 Kommentare
- 877 Aufrufe
89 -Beiwerke der Ästhetik- Was überdauert die Vergänglichkeit, wenn selbst der letzte Krieger fällt und nicht mehr als Asche bleibt, die der Wind aufs Meer hinaus treibt? Was überdauert die Vergänglichkeit, wenn selbst der Letzte nicht mehr trauert und von uns nur ein Name bleibt, der im Meer der Vergessenen treibt? Wer soll diese Welt noch retten, wenn sich die Menschen wie der Sand auf dem Grund der Sanduhr betten? Wie der Tod im Lebensland, zur toten Formation am Weltenstrand. Nun frag' ich dich ein weit'res Mal, weißt du, warum das Leiden lohnt? Unendlich, wie die achte Zahl beim stummen Blick zum kleinen Mond... …
letzter Beitrag von Black Raziel, -
feedback jeder art Gott gefällig?
| erstellt von J.W.Waldeck- 2 Kommentare
- 877 Aufrufe
oberhoheitlich stark auf das vorgegebene Wissen fixiert, beschränkt nicht nur oberflächlich das auswendig gelernte Lernen © j.w.waldeck 2017
letzter Beitrag von J.W.Waldeck, -
feedback jeder art Ich simulierte
| erstellt von Kurt Knecht- 2 Kommentare
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Ich simuliere, doch ist mir nicht klar, was war es, dass er so erfolgreich war; was machte sie aus, jene Einzigartigkeit, die alles erfaßte rundum, weit und breit? Die jeden Raum füllte mit Erhabenheit, die für sich gewann, die Mode der Zeit; sie wirkt ständig weiter, ins heute hinein, spricht jeden an, will das Leitmotiv sein. Große Namen nehmen sie zu gerne an, lassen sich leiten, bleiben inspiriert dran; wollen im Nachgang Meisterschüler sein, obwohl er sie ließ, doch vor Jahren allein. Erkennbar bis heute, überall seine Hand, sein Schaffen hier, Unsterblichkeit fand; Kunst zu se…
letzter Beitrag von Melda-Sabine Fischer, -
Du klingst wie ein Kind
| erstellt von Erinnerung&Sehnsucht- 0 Kommentare
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Der Boden vibriert unter den vorsichtigen Schritten. Die Zeit ist Richter und Henker des Augenblicks. Weil wir nervös an dem Moment zerren, bis wir kaum noch klar denken können. Trotzig stehen wir im Sturm der Vergänglichkeit, und alle Wege sind Schicksal. Sind fließend Wasser. Sind gleißend Licht. Sind geblendet vor Verlangen. Mit dem Blick in die Ferne. Wir schwärzen ihr Auge mit Nachgiebigkeit. Wir salzen ihren Boden mit Zweifel. Es ist schwer zu vergessen wer man ist. Alles ist Tränen und Erinnerung. Fast still und doch andachtsvoll laut. Ist Gelegenheit und Fahrtwind für das, was da noch kommt. Sag der Zeit: Du klingst …
letzter Beitrag von Erinnerung&Sehnsucht, -
feedback jeder art Rausch
| erstellt von Michael Fuchs Gedichte- 3 Kommentare
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RAUSCH Ich sog dich ein du warst mein Rausch an stillen Tagen lud ich dich ein in meinem Kopf zu sein...
letzter Beitrag von Michael Fuchs Gedichte, -
Ein sehr alter Mann erzählt
| erstellt von Angelika- 0 Kommentare
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Du fragst, wie es mir geht, so ganz alleine? Ach, irgendwie kommt man doch immer hin. Die Zeit, sie führt mich an der kurzen Leine, am Ende bleibt sie die Gewinnerin. Ich fühl, mir kam da irgendwas abhanden, vielleicht der Gleichmut oder was weiß ich, weil schon so viele Freunde still verschwanden. Ich jetzt allein – nicht angenehm für mich. Stupide Tage voller Langeweile, ich denk an dies und das. Und überhaupt, an manchen Tagen lauf ich eine Meile, sobald der alte Körper es erlaubt. Als Fremder gehe ich durch meine Straßen, und was da lebt, ist nicht mehr meine Welt. Die Häuser, die mich lange schon vergaßen, was hat die Zeit mit i…
letzter Beitrag von Angelika, -
feedback jeder art Nachtgebilde
| erstellt von Gedankenpalast- 4 Kommentare
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Im Dunkeln hatte ich schon immer Angst. Als Kind lebte unter meinem Bett eine Schlange und im Keller hauste ein Wolf. Und natürlich dachte ich immer, ich werde verfolgt. Gern würde ich sagen, ich sei jetzt erwachsen und mein Verstand bewahre mich vor derlei Fantasiegebilde, jedoch reicht allein mein Wille nicht aus, um meine nächtliche Vorstellungskraft in die Schranken zu weisen. Denn wer ein kreatives Kind war, dem fällt es nicht schwer, in den noch so leisen Geräuschen einen Einbrechen zu vermuten, selbst wenn man erst vor wenigen Minuten das Licht ausgeschaltet hat. …
letzter Beitrag von Darkjuls, -
feedback jeder art über das Dichten
| erstellt von Kurt Knecht- 1 Kommentar
- 875 Aufrufe
Ich kann mitnichten Ich kann mitnichten, nur Dichten, wenn dunkle Wolken sich lichten; wenn eitel Sonnenschein, zum Verse schmieden läd ein. Die Worte kommen dann, ich sie nicht halten kann; in Sätzen sie eilig vorrücken, mächtig aufs Tempo drücken. Bereit sie alle zu fangen, das aufs Papier sie gelangen; bring ich mich in Position, sie überschwemmen mich schon. Egal; ich lass sie jetzt fliehen, weil ständig neue nachziehen; klingen ja ähnlich, passen auch fein, in das Thema meiner Lyrik hinein. So ist es erstaunlich, denk ich mir vergnügt, ist das …
letzter Beitrag von Sonja Pistracher, -
Schamlos blind
| erstellt von Spacerocker- 0 Kommentare
- 875 Aufrufe
Schamlos blind Siehst du mein Kind im hellen Licht, das Blatt einen Kristal dort tragen? Nein mein Herr ich sehe nichts! Weisst du wohin die Wellen reisen wenn sie sich in die Höhen ragen? Nein woher? Das weiss ich nicht. Der Wind treibt eine Möve auf, er liest ihre Gedanken. Sie träumt vom weiten Sternenstaub und wird deswegen danken Delfine sprinten ohne Rast auf einen bunten Pfad Sie wissen das der Horizont nicht länger auf sie warten mag Spürst du den Zug in deinem Herzen? Er würde dich weit bringen Doch dein Herz ist so schwer, soooo schwer drum wirds ihm nicht gelingen Dieser Zug ist nicht für mich. Schau! Dort am U…
letzter Beitrag von Spacerocker, -
feedback jeder art Leben
| erstellt von Ayse Simsek- 2 Kommentare
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Der Weg der Ratten Deines Herzens Ruhe. Dein ewiges Leben. Das Kind erkennt kein Leid. Es sieht nur sich. Es sieht sich als Leid. Und später erkennt es alles so deutlich, Als erleuchte die Lampe erst jetzt. Die Dunkelheit wirkt schrecklich, doch im Schatten, in seiner kühlen Erscheinung, retten sich Ratten. Es gibt immer einen Weg zur Rettung.
letzter Beitrag von Ayse Simsek, -
feedback jeder art Auf alten Fotos
| erstellt von Schmuddelkind- 3 Kommentare
- 874 Aufrufe
Auf alten Fotos bist du nicht zu sehn, nur ich, wie ich mein Spielzeugauto "repariere", das olle Ding bis zur Unkenntlichkeit seziere und mir die Tränen in den Augen stehn. Ich tauch nach Perlen im Allwetterbad. Eine Taufe: ich mach Faxen, Zelt aus Stühlen, Gartenschlauchgesang, dann Schaukelweitsprung, Kühlen, mein erstes Rad, mein Armbruch und mein zweites Rad. Und doch sind all die Fotos wunderschön, so sehr du leider allerdings auch fehlst auf ihnen, da sie doch wenigstens zu einem Zwecke dienen: durch deine Augen meine Kindheit sehn. (Aus dem Fundus)
letzter Beitrag von Schmuddelkind, -
nur kommentar Harmonie!
| erstellt von Bernd Tunn - Tetje- 0 Kommentare
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Harmonie! Das Enkelkind und Opa saßen gemütlich am Rand des Strandes und sahen dem Treiben der Wellen zu. Die Kleine kuschelte sich an Opas Brust. und sagte zu ihm: Es ist schade das Du schon so alt bist. Opa schluckte ein wenig und meinte dann. "So ist das mit der Natur. Aber noch bin ich ja da" "Und mit Sicherheit sehen wir uns wohl irgendwann im Himmel wieder" Du mein Liebes bist und bleibst mein Schatz! Bernd Tunn - Tetje
letzter Beitrag von Bernd Tunn - Tetje, -
Zeit; - das große Mysterium
| erstellt von Windreiter- 1 Kommentar
- 873 Aufrufe
Oh wie oft am Tage doch höre ich, wie der Mensch voll Klage vom Mangel am Zeitfaktor spricht; es mangelt ihm hier, es mangelt ihm dort, es mangelt an Zeit, doch an welchem Sitz ist ihr Ort? Wenn ich das frage, zu jedermanns Stunde, sind die Gefragten nur ratlos, macht Verwirrung die Runde. Doch die Wissenschaft spricht, man glaubt es kaum, nicht von Zeit als solcher, sondern von Bewegung im Raum. Zeit als Realität existiert für sie nicht, auch wenn Uhr und Kalender etwas anderes spricht. In ihren Augen sind wir verliebt ins „Hektik-Machen“, klagen über Mangel an Zeit, worüber die Gezeiten nur lachen.
letzter Beitrag von Windreiter, -
Ein Rädchen oder so ähnlich
| erstellt von das A-- 2 Kommentare
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Hast du das Leben nicht kapiert wirst du von mir kurz instruiert Zu Leben heißt dein Herzchen schlägt bis irgendwann es abgelebt Es heißt du lernst ein Leben lang Es fängt zunächst mit Gehen an Lernst Gestik, Mimik und Verhalten Lernst deine Glieder zu verwalten Und deine Gelder zu behalten Nicht alles auf den Kopf zu hau'n Und deine Nächsten nicht beklau'n Erst kommen Mädchen - später Frau'n Vielleicht auch mal ein Häuschen bau'n Verträge schließen, Geld ran schaffen Doch irgendwann wirst du es raffen Denn ganz egal welch Weg du nimmst Ob du die Richtung selbst bestimmst Ob Leiter der Abteilung bist Oder ganz unten auf d…
letzter Beitrag von das A-, -
feedback jeder art Phrasen
| erstellt von Lichtsammlerin- 5 Kommentare
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Es ist ganz anders als du es dir denkst als ich es mir denke. Worte können töten aber wir sind es gewohnt sie totzuschweigen. Du siehst dass du nichts siehst und sagst dann die Liebe macht blind. Ich frage mich wie viele Scherben es braucht bis du das Glück vergisst. Wir sind Menschen die Fallen mit Fliegen verwechseln und anstatt die Träume zu leben träumst du vom Leben. Ich weiß dass ich nichts weiß und alles ist anders gekommen. Du sagst mir die Hoffnung stirbt zuletzt aber ich hoffe nicht länger auf Tod. Es war wohl immer so dass Wa…
letzter Beitrag von Lichtsammlerin, -
feedback jeder art Lebensfragen
| erstellt von panini- 0 Kommentare
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Von hier an ist der Weg Eine Traumreise Eine Lust schickt uns fort In einen Wunsch aus Verzweiflung und Hoffnung In der wir erwähnen dies Sei unser Leben Dies sei unser Traum Von der Sonne, der Nacht Und einem Wunsch So bangen und hoffen Wir auf Erfüllung Und Liebe und streben In eine Welt die wir Nur schwer beschreiben Können da sie im Gefühl Passiert und sie ist Im Bewusstsein unserer Liebe Im Geist unserer Kraft Gutes zu wollen Der Mensch der wir sind
letzter Beitrag von panini, -
Unbennant by Sebi Scheidl
| erstellt von B. Deutung- 0 Kommentare
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so manche tuntige schwuchtel hat ein problem: sie wird verarscht so manch blutjunger spund hat ein problem: er weiß nicht was er tut. auch der mensch hat grenzen, so wie alles seine grenzen hat. ich habe ein problem: ich suche nach tollen worten doch dann die erkenntnis: das universum ist es nicht wert, schöngeredet zu werden geh trotzdem ins leben. Ende
letzter Beitrag von B. Deutung, -
im bereich des möglichen
| erstellt von Perry- 3 Kommentare
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wohnwagenfenster schwenken nach außen ich sitze drinnen drücke den einschaltknopf und die satelittenschüssel sucht einen sender es heißt auf einem bein steht man nicht gut deshalb trinke ich den single malt vorm spiegel genieße ihn auf diese weise gleich doppelt versinkt der bleiche mond im seerosenteich springen die frösche höher denn sie glauben dass bald auch die sterne vom himmel fallen
letzter Beitrag von Lichtsammlerin, -
feedback jeder art Einfach nur
| erstellt von Basho- 8 Kommentare
- 873 Aufrufe
Nur schauen, wie Gezeiten fließen, sich über nichts erregen, sich taub im Blicke selbst begegnen, die Lippen kräuselt, in Ehrfurcht beseelt. Nur leise, in mächtgen Räumen geschritten, wie herrschaftlich im eignem Ton, und seufzend, stolz zurück geblickt, erinnerungsvoll, nie haftend. Nur sich ergebend, allem Anschein nach den Momenten gelauscht, als wärens Märchen, schönste Phantasien, und doch auch schmerzend, süße Wirklichkeit. Nur nah', der eigne Wesensklang, wie Knospen, die ans Licht sich drängen, …
letzter Beitrag von Basho, -
feedback jeder art Auf verwilderten Pfaden
| erstellt von Joshua Coan- 1 Follower
- 5 Kommentare
- 872 Aufrufe
Auf verwilderten Pfaden Mit meinem Rucksack schwer beladen Wandere ich im Wiesengraben Und links von mir den Hügel rauf, wächst der Brennnessel zuhauf Dort vorbei rast der Zug Mit all den Seelen Stumme Gesichter Die an den Fenstern kleben Auf huschende Gespenster So flüchtig folgt mein Blick Er rauscht davon In die Ferne mit den Leben Und lässt mich wieder In der Stille zurück
letzter Beitrag von Joshua Coan, -
feedback jeder art Leere
| erstellt von Hanna695- 1 Kommentar
- 872 Aufrufe
Dunkel wirkt der Gang den ich gehe Kalt und leer fühlt er sich an Nichts ist vor mir, nichts ist hinter mir Nichts ist in mir Mein Herz das schlägt, ich spüre es pulsieren Doch Angst, die habe ich nicht Bloß die Dunkelheit liegt vor mir.
letzter Beitrag von Sonnenuntergang, -
feedback jeder art Noch nicht
| erstellt von Edo- 3 Kommentare
- 872 Aufrufe
Noch nicht Bruchstücke deines Lebens Füg nicht vorschnell in ein Mosaik Jetzt sind sie spitz und splitterig Wirf sie ins Meer! In Ruhebuchten Zwischen Klippen Spült die Flut oft Scherben an Holt sie nochmals Legt sie endlich ab Bis du sie findest: Glatt gerundet Spuren alter Ornamente Buchstaben noch zu ahnen Nach dem Bad in Sand und Salz Dann und wann erkennst du staunend Eigenes
letzter Beitrag von Edo, -
feedback jeder art Betrachtung in Liebe
| erstellt von Anaximandala- 5 Kommentare
- 872 Aufrufe
Betrachte ich die Angst in Liebe, versteh ich, dass sie mich befreit, sie ist ein Kompass tief in mich, und zeigt mir die Verletzlichkeit, nur was ich liebe, schütze ich. Betrachte ich die Wut in Liebe, dann seh ich, was mein Auge schmerzt, doch wo ich sie erblicken muss, lös ich sie schweigsam und beherzt mit einem liebevollen Kuss. Betrachte ich den Hass in Liebe, dann spüre ich, wie heiß er brennt, ich seh mein Herz im Spiegelbild am wüten, von mir abgetrennt und spanne sanft den Abwehrschild. Betrachte ich mich selbst in Liebe, dann seh ich mich als grenzenlos, ein Leidgeplagter, der verzieh, ich trage…
letzter Beitrag von horstgrosse2, -
feedback jeder art Nichts und alles
| erstellt von panini- 0 Kommentare
- 871 Aufrufe
Perspektive Mond Ein Lächeln in der Menge Eine Angst und dann Der Verlust des Lebens An die Liebe Der Tag ein Schwärmer Verläuft sich in der Nacht Was ist Existenz? In einem Moment der geht Den Bogen spannt Den Willen prägt Die Augen suchen Da war was im Auge Wahrscheinlich nur Das Licht der Lampen Wahrscheinlich keine Tränen Inhalt und Spezies Geheimnisse im Gesprochenen Wort Charakter und Liebe Tanzen durch die Nacht Flugunfähig und doch Mit allen Sinnen frei Werden sie zum Ziel Im Nichts
letzter Beitrag von panini, -
nur kommentar Herzenswärme
| erstellt von Ponorist- 1 Follower
- 7 Kommentare
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Herzenswärme Kannst du Herzenswärme messen in Einheiten und Zahlen in schwarz, weiß und grau ausmalen oder denken, falsch und wahr? Welche Fühler streckst du aus filigran, verletzlich, sehnend wahrsuchend, -findend und -nehmend aus der Tiefe Mitte raus? (Serie "Affirmationen vom guten Geist der Welt")
letzter Beitrag von Ponorist, -
feedback jeder art Zusammengehörigkeitsgefühl
| erstellt von Josina- 5 Kommentare
- 871 Aufrufe
Zusammengehörigkeitsgefühl Soviel liegt in diesem Wort jeden Tag ruft ihr, mich an. Ich spüre eure innere Unruhe. Eure Liebe! Schon bald ist Weihnachten, nicht alle dürft ihr bei mir sein. Habt überlegt euch gequält, ihr wollt mir kein Corona bringen! Lasst uns zusammen vorm Computer singen. Weihnachts – Chatten – Livestream Bewusst sein der Verantwortung! Ich Liebe Euch Meinen Kindern gewidmet Josina (G.J Gersberg) Das Leben gibt Dir die Noten vor, das Komponieren liegt bei Dir
letzter Beitrag von Josina, -
feedback jeder art Ein bisschen...
| erstellt von Anaximandala- 6 Kommentare
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Ein bisschen mehr Klarheit das wäre schon gut, wie Mut zu mehr Wahrheit und Liebe statt Wut. Ein Stück weit besinnen auf Leben und Welt, wir könnten gewinnen, dass beides gefällt. Nur etwas Verstehen für alles, was lebt, auf dass uns mit Sehen das Dasein erhebt. Ein Blick für das Schöne das überall wohnt, für Töchter und Söhne der Streit nicht mehr lohnt. Es wäre so einfach, und brächte ans Ziel, doch scheint es uns mehrfach, ja vielfach zu viel.
letzter Beitrag von Anaximandala, -
feedback jeder art Und wenn du gehst
| erstellt von Schmuddelkind- 5 Kommentare
- 871 Aufrufe
Und wenn du gehst, so zieht's mich wieder zum Fluss an unsre Trauerweide, in deren schützendem Gefieder wir einstmals weilten - nur wir beide. Hier spüre ich, wie deine Hände die meinen nicht mehr zärtlich streifen und kann erst jetzt des Tages Ende mit meinen Tränen ganz begreifen.
letzter Beitrag von Schmuddelkind, -
nur kommentar Gedanken
| erstellt von Aileas- 8 Kommentare
- 871 Aufrufe
Schlaflose Nacht Während ich wache träumt sich ein Mädchen in weite Ferne Weint irgendwo ein Kind Liebt sich ein Pärchen in die Unendlichkeit Erstickt eine Frau an ihrem Schweigen Trinkt ein Mann aus der Flasche Ein letzter Tropfen fällt zu Boden Schreibt jemand ein dunkles Gedicht Morgentau glitzert auf den Rosen im Park
letzter Beitrag von asphaltfee, -
feedback jeder art Worte ohne Grenzen
| erstellt von Sonja Pistracher- 5 Kommentare
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Worte, die mir leicht entfliehen säumen schon mein ganzes Leben, gleich den Vögeln will ich ziehen, um in Sphären abzuheben, frei und grenzenlos zu fliegen, im Bewusstsein wahren Seins, mich im Musenglück zu wiegen, dann ist Geist und Körper eins. Für alle, die das ursprüngliche Gedicht nicht gesehen haben - Vor der Änderung lautete der 2. Absatz so: Um frei grenzenlos zu fliegen im Bewusstsein wahren Seins, mich im Glück der Muse wiegen, dann ist Geist und Körper eins.
letzter Beitrag von Sonja Pistracher, -
feedback jeder art Altes Glück
| erstellt von Daniel Walczak- 0 Kommentare
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Sie sagen, es sei an der Zeit, zurückzulassen alles, was hinter mir ist, allzu weit, Verrücktes und Normales. Ein neues Kapitel beginne nun, ich solle nur abwarten, soll ja kein' Blick nach hinten tun, soll nicht zu viel erwarten. Die Liebe, sie blühet und ist schnell vorbei, und vieles bleibt wie zuvor, doch alle nur sagen, jetzt komme die Zeit, des Neubeginnes empor. Der Neubeginn, Beginn wovon? Von meinem ganzen Leben? Wegen Liebe, die mir rannte davon, soll ich all jenes aufgeben? Die Menschen, ja sie suchen doch nur, nach irgendeinem Grund, aus dem ma…
letzter Beitrag von Daniel Walczak, -
Steigst morgens in die U-Bahn ein der Alltagstrott, Tag aus Tag ein die Leute gehn erst rein dann raus, sehn sich an doch sehn nicht hin und jeder sucht auf seinem Weg ein kleines Stückchen Lebenssinn. Es stinkt nach Zigaretten, Alkohol und Sesamecken. Ans Frühstück will ich nicht mehr denken, denn in allen dunklen Ecken liegt der Müll so stapelweise, nur Ratten kennen seine Reise und mitten in der ganzen Scheiße, denkst du: Was wird wohl passieren, wenn ich einfach sitzen bleibe, mich nicht dem Alltag unterwerfe, zur Schule geh und doch nichts lerne? Einfach immer weiter fahre, schon klingt aus rauschender Lautspreche…
letzter Beitrag von laemoción, -
textarbeit erwünscht Liebe/trauer
| erstellt von Ava- 2 Kommentare
- 871 Aufrufe
Das Klopfen der Liebe: Die Liebe wart an der Türe, Frühling warts plötzlich im Herzen, Kälte wart nun nicht mehr, Nun nicht mehr wart das Schmerzen, Die Rose im Herz erblüht, Ist das Liebe, was ich spüre? Die Liebe bracht mich zu deiner Türe, Dies wohligwarme ließt du mich spüren, Dies Schweben, dies Gefühl, dies Glück! All dies mit deinem sanften Blick, Ein Leuchten, wart in dein Augen, welch du benutzt´ um mich zu führen, Innerlich wusst ich, ich verdient dich nicht, ich verdient dich nicht, innerlich wusst ich dies! Doch dich hergeben, das könnt ich nicht! Wer würd schon gern´…
letzter Beitrag von Ava, -
feedback jeder art Wissen
| erstellt von Carolus- 0 Kommentare
- 870 Aufrufe
Wissen Wenn Wissen nicht in Weisheit mündet und Weisheit nicht im Glauben gründet, dass alles unter dem Gesetz von "Stirb und Werde", dann steht es schlimm um Mensch und Erde.
letzter Beitrag von Carolus, -
textarbeit erwünscht Regen
| erstellt von mantus90- 2 Kommentare
- 870 Aufrufe
Du bist so wunderbar und hast einen hohen Wert, doch leider bist du nicht gerade heiß begehrt. Dabei bist du, gerade im Sommer, ein großer Segen du schön erfrischender, angenehmer Regen. Viele sind wegen dir verärgert und beleidigen dich sehr. Doch was würde sein, wenn es dich nicht gäbe mehr? Dann würden alle Bäume und Pflanzen kläglich sterben und hinterlassen unsere schöne Welt in Scherben. Da kommst du uns von daher immer sehr gelegen, du wunderbarer, Leben spendender, kühler Regen. Ich ärgere mich überhaupt nicht über dich, denn du bist wirklich wichtig für mich. Wenn du fällst, dann bin ich gern an der Luft, besonders wegen diesem wunderb…
letzter Beitrag von mantus90, -
Umlaufbahn
| erstellt von Sylvester- 0 Kommentare
- 870 Aufrufe
Was hält mich, frage ich mich selbst, noch auf der Bahn, die dich umkreist, da du mir in den Rücken fällst und blindlings jedes Band zerreißt ? Es ist das Feuer, das dich frisst und mich dir Rücksicht zollen lässt Der Orkus, der tief in dir ist Mein Wegfall gäbe dir den Rest So variiere ich Distanz und nehme Wut und Hass in Kauf Ich lasse walten die Kulanz, und deinem Ausbruch seinen Lauf Doch wissen lasse ich dich auch: Trotz aller Trauer, Schmach und Gram: Wenn wieder aller Zorn verraucht, kreis‘ ich auf deiner Umlaufbahn 08.09.2003
letzter Beitrag von Sylvester, -
Ladenschluss
| erstellt von Angelika- 2 Kommentare
- 870 Aufrufe
Heupferdchenzeit, blaue Zeit, als die Linden, die schönen Linden sich bogen am Rande der Straße unter der Last der Düfte, als der weiße Mond Honig trank und die Stadt ihren Tag mit grauer Stirn lebte. Ein Ach in den Hallen der Bahnhöfe, und die Zikaden in den Kellern schrien Lieder der Liebe.
letzter Beitrag von Angelika, -
feedback jeder art Von Interesse?
| erstellt von Darkjuls- 1 Follower
- 6 Kommentare
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Ich redete du fragtest mich worauf ich höflich reagiert "Ich erzähle gern" so sagte ich "schön, dass es dich interessiert" Ich berichtete aus meinem Leben von Dingen, die die Welt betrafen ein guter Zuhörer wärst du gewesen wenn nicht darüber eingeschlafen Ich schwieg sodann und lauschte dir
letzter Beitrag von Darkjuls, -
feedback jeder art Je mehr Grün
| erstellt von Carlos- 1 Follower
- 3 Kommentare
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desto mehr Flügelschläge Garten rum ums Haus Ein Schmetterling auf jeder Blüte Am besten am Waldesrand So lässt sich dichten
letzter Beitrag von Joshua Coan, -
nur kommentar Rollenspiel
| erstellt von J.W.Waldeck- 0 Kommentare
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die einen wollen Alphatiere werden ein dickes Fell bekommen – andere: rostige Rosenkavaliere als bewährte Blumen sterben wegen unwegsamer Dornenkronen eingehen, in Kreisläufen die sich bewusstlos häufen nur so bleibt alles verwandt! im allseits bekannten Einvernehmen eingeplant in alten K=Übeln trägt sich’s besser als in neuen Gefäßen! wirkt – was eingängig sich genügt: unverändert, selbstvergessen! im Übergang seiner Besitzer hinüber fließen wo der Rest sich restlos fügt damit nichts auffliegt was dem Einssein widerspricht doch leider lebt der Wandel von abgestand’ner Einsicht nicht verdrängen …
letzter Beitrag von J.W.Waldeck, -
feedback jeder art Sch(r)necklich
| erstellt von Carry- 6 Kommentare
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Sch(r)necklich Hinter einer Rosenhecke saß traurig eine kleine Schnecke ihr Haus wurde ihr viel zu schwer Willi Schneck den gab's nicht mehr der wollte auf die grüne Wiese zum süßen Schnecklein Anneliese wo das Gras ihm grüner schien Willi du hast doch einen Spleen rief Annelieschen zu ihm hin mit dir da hab ich nichts im Sinn mach dich vom Acker alter Depp und zwar hurtig hepp hepp hepp betrübt kroch Willi da von dannen trinkt jetzt Bier aus vollen Kannen April 2021
letzter Beitrag von Carry, -
feedback jeder art durch dick und dünen
| erstellt von Perry- 10 Kommentare
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durch dick und dünen spät nachts durch dünen zu radeln gleicht mitunter einer geisterbahnfahrt mal schlagen einem zweige ins gesicht mal kreuzen feixende nebeltrolle den weg streckenweise treibt einem der beißende wind sogar tränen ins gesicht und wir sehnen uns nach dem munteren flügelspiel mückenfangender meerschwalben endlich lädt die rauchsäule überm reeddach zur einkehr am flackernden kaminfeuer fällt die anspannung ab das raue der natur macht platz für wärmende nähe durch dick und dünen (Music_Universfield - Dramatic Atmosphere from Pixabay) 3.mp4
letzter Beitrag von Perry, -
feedback jeder art Selbstfriede
| erstellt von Sternwanderer- 4 Kommentare
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SelbstFriede F reude R ahmen deines Ich‘s E bnet den Weg zur Zufriedenheit U ntrügliches Zeichen D eines E inklangs mit dem Leben © Sternwanderer
letzter Beitrag von Sternwanderer, -
kristallspiegel
| erstellt von doreen- 0 Kommentare
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oh, bedenke oh, bedenke das ich der Lüge keinen glauben schenke da, der Wahrheit reines Spiegelschild meine Hände leiten. Ich steht rein und klar vor dir, einen Spiegel in der Hand, oh , man es sind oft deine Finger, die du erhebst, und auf dich zeigst, ich stelle meinen Spiegel in Position, schwubs, siehst du dich allein. du fuchteslt da rum, schaust nicht genau hin, und meinst ich wäre dann du. oh ,bedenke , oh, bedenke, das ich der Lüge keinen glauben schenke da der Wahrheit reines Spiegelschild meine Hände leiten. Ich kann die Geister alle unterscheiden, erkenne was gut und böse ist genau, und schau, an Paulus sche…
letzter Beitrag von doreen, -
nur kommentar Aus der Tiefe...
| erstellt von Bernd Tunn - Tetje- 0 Kommentare
- 868 Aufrufe
Aus der Tiefe.... Abends werden Wälder dunkeln. Aus der Tiefe Geister munkeln. Wege wirken arg verschlungen. Als Legenden oft besungen. Mondschein silbrig stille steht. Mystik so die Stimmung prägt. Bernd Tunn - Tetje
letzter Beitrag von Bernd Tunn - Tetje, -
feedback jeder art Himmelwärts
| erstellt von Sonja Pistracher- 1 Kommentar
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Dem Worte ganz ergeben folgen wir ganz still im Geist, tänzeln von Vers zu Strophe kein Silbenstamm verwaist. Die Sphären schenken gern den wortgewaltigen Reim, verzaubernd weltfremd fern als Gedanken uns allein. Glaub gern die Mär der Dichter, dass, wenn das Wort gemolken sie himmelwärts entfliehen und leben in den Wolken. (Der Satz "Wir leben in den Wolken" stammt von @Carlos, der in einem Kommentar verwendet hat und er hat mich animiert! Danke Carlos)
letzter Beitrag von Sonja Pistracher, -
feedback jeder art Keine Wiederkehr
| erstellt von Sternwanderer- 2 Kommentare
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Keine Wiederkehr Die Vergangenheit ist längst vergessene Stunden und das gestrige Echo eines Herzschlags. Sie ist verlebte Gedanken die durch Labyrinthe schweben um ihr Zuhause zu finden nach der ewigen Suche im Widerhall der Unendlichkeit. © Sternwanderer
letzter Beitrag von Sternwanderer, -
feedback jeder art Tränen der Trauer
| erstellt von tocoho- 2 Kommentare
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Verzeih mir Freund, ich war nicht da, als es für dich so wichtig war. wie du dich fühlst, hast du verschwiegen, bist bis zum Schluss dir treu geblieben. Jetzt stehe ich an deinem Grab, die Tränen fließen sanft herab, ich weine, leide, denk an dich, doch weine ich vielmehr um mich. Das du mit mir nicht reden wirst, dem ich so gerne zugehört. mit dir zu lachen, Träume leben, mir Rat zu holen, für das Leben. Ich weine, weil ich fern geblieben hab dir so lange nicht geschrieben, war stets beschäftigt, nicht bereit, dich zu besuchen. keine Zeit. Es ist zu spät, dich zu umarmen, bist fort gegangen ohne K…
letzter Beitrag von tocoho, -
feedback jeder art einer von vielen
| erstellt von Perry- 8 Kommentare
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einer von vielen mein letzter schluck wäre aus einem glas weißherbst dazu ein stück kümmelbaguette sodass sich süßfruchtiges mit herzhaftem zu einem wohlgeschmack der sinne verbindet danach ginge ich barfuß hinunter an den mondhellen strand an dem mir die glitzerbänder der wellen botschaften aus der welt hinterm horizont zublinken die füße feuchtkühl umfassen im aufsteigenden morgennebel löst sich die trübe stimmung ich erfrische mein gesicht in der anbrandenden flut und kehre zurück in den tag der beginnt als wäre er einer von vielen einer von vielen.mp4
letzter Beitrag von Perry, -
feedback jeder art Verdrängungsschleifen
| erstellt von Ponorist- 1 Follower
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Verdrängungsschleifen (freie Reimversion) Aus den Augen aus dem Sinn zu dem hin was nicht drin sondern außen hüllt zugemüllt mit alten Lasten angefüllt Gut so, weg damit noch einen Tritt und das Sein beschritt ein jenseits-des-Verdrängten weg mit dem gekränkten Früher-so-gewesen-sein- Beschränkten aber halt! ist schon bald ein Geräusch, dunkel und kalt noch ganz fern ohne Gestalt Kriegt schnell eine rein dass die Pein ohne Schein niemand hören muss oh nein, keine Lust kein Verlust, wenn es nun still und todesgleich steril völl…
letzter Beitrag von Ponorist,
