Gedanken, Weisheiten, Philosophisches
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6.996 Themen in dieser Kategorie
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feedback jeder art Palindrom
| erstellt von baumkind- 10 Kommentare
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Diese Welt ist kein Ort zum leben Nie wieder werde ich glauben Dass zu leben es sich lohnt Die Wahrheit ist Auf Liebe und Hoffnung zu vertrauen war törricht Ich denke nicht Dass ich der Dunkelheit entkommen kann Ich glaube Alles wird gut Ist eine Lüge und ich weiß Ich bin allein nun lest es von unten nach oben
letzter Beitrag von Rhoberta, -
Definitiv
| erstellt von Vokalchemist- 9 Kommentare
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Behalt alles das was du niemals brauchtest. Vergiss alles das was du jemals brauchtest. Schütze alles das was du niemals wolltest. Schleife alles das was du jemals wolltest. Probier alles das was du niemals konntest. Verschmäh alles das was du jemals konntest. © RS 2009
letzter Beitrag von Vokalchemist, -
Homezone Ida
| erstellt von Vokalchemist- 4 Kommentare
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Zu den tiefsten Höhen emporgesunken hält sich die Balance in der Waage. Solch ein Rätsel hat uns Schreibern gewunken. Schiller potenziert jene Klage. Neptun selbst hat diese Stadt geschleift. Rahmen Schicksale Heldentaten oder war nichts von dem ausgereift? Unsicher wir durch Fragen waten. Es ist doch nicht zu schwer Herr Jauch? Auf ihrem Sessel sitzt die Nation. Sie nehmen alle Joker auch. Wo steht jetzt der Mann mit Genion? © RS 2007
letzter Beitrag von Vokalchemist, -
Nebenan Jetzt brüllt beständig eine Autobahn Jetzt thronen irgendwo zwei Werbebrüste Wo ich vor langer Zeit mein Mädchen küsste Und in den Himmel sticht ein roter Kran. Und bald ein zweiter, groß und filigran, Als wenn so mancher in den Himmel müsste. Und immer weiter wachsen die Gerüste Bis alles steht nach einem großen Plan. Und ich steh einsam hinter Fensterscheiben. Da fährt ein LKW mit grauem Sand Und Kräne drehen sich, wo Menschen bleiben. Und Zeiger drehen sich, weil jemand fand Er müsse sie nun wieder weitertreiben. Und traurig blicke ich auf eine Wand. Verbessert mich (:
letzter Beitrag von Homo_Ingenuus, -
Heilung
| erstellt von Bruno Huber- 5 Kommentare
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Auf Grund diverser Lebenssünden gibt`s Einbussen an Wohlbefinden. Daraus entsteht - früh oder spät - ein Leiden, das nicht mehr vergeht ! Dann muss man sich um Heilung kümmern, anstatt zu leiden oder wimmern. Und wer ein Konto auf der Bank, dem hilft ein jeder - Gott sei Dank ! Doch wer dies Spiel ums heil durchschaut, weiss, hier wird sehr viel Mist gebaut ! Drum sollte man sich erst besinnen auf Heilkraft, die uns selbst wohnt innen ! Der Körper ist ein magisch Wesen, erfüllt mit Kraft, um zu genesen. Musst ihn nur lieben - und vertraun`n - dann wird er auch auf dich schön schau`n !
letzter Beitrag von Pteiz, -
feedback jeder art Spätestens dann
| erstellt von Carry- 5 Kommentare
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Spätestens dann wenn die Weiden wieder blühen ihre Zweige Kätzchen tragen dir die duftende Frühlingsluft mit jedem Atemzug entgegen weht spätestens dann wirst du es wieder wissen Wo einst dort am Wiesenrain sonnige Zeiten begannen bevor Trauerweiden ihre Arme in den murmelnden Bach tauchten und der Wind in den Weiden säuselnd ein Abschiedslied sang 21.03.2020
letzter Beitrag von Carry, -
Gut darin zu denken Zu sehen Noch besser Geschichten auf dramatische Weise auszuschmücken, zu verdrehen Geschichten die handeln von Liebe und Schmerz Von dem Spaß an der Sache Gleich, gleich Ich werde es tun! Lange geplant Lange gewusst Gleich, gleich Ich werde aufstehen Ich werde rausgehen Ich werde glanzvoll meine Energie versprühen In Taten die schlummern, so lang in mir drinnen Gleich, gleich Lass mich nur kurz Einen Moment Gleich, gleich Geht es los Ich stehe auf! 5 Schritte zum Kühlschrank Gedanken kreisen Ideen im Kopf Ideen über das spannende, packende, fesselnde Leben! Der anderen Morgen, tatsächl…
letzter Beitrag von Maumi234, -
Wo sich das Flüchtige bewußt verliert, kann das Wesen erwachen. Tote, zerquetschte Trauben werden zu Wein. Ohne Zutun – ohne zu tun. Wein ist Wandlung vom Fleisch – zum Geist. Werdet Getötete werdet Gärende werdet Geist
letzter Beitrag von Elmar, -
traf Meph in Auerbachs Pinte
| erstellt von Dichtel (†)- 9 Kommentare
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. Neue Version ____________________________________________________ : - traf Meph in Auerbachs Pinte der kann mich mal fühl mich irgendwie, echt, folgenreich. Lust, den Schuhkarton zu wechseln dimmt’s auffällig muffelig. Und die Langeweile in der Bowle, aalt schon Weinstein über den Kaffeesatz. .Change. .Straffe Haut , .....mm....... paar feste Ananasstücke break rum. Boah, die Idee. Häng meinen Filzhut, den blauen, etwas schief .über den Galgenbaum, blinzelte er thym thym, das wär ne Begrüßung - ______________________________________________________________________________ die originale Fassung …
letzter Beitrag von Dichtel (†), -
Mauern Stetig wander' ich an Mauern immer nur an Mauern lang Sehe niemals eine Seele spüre nur noch diesen Drang: Immer weiter, forwärts, forwärts wirst schon finden was du suchst Tote Mauern, kalte Mienen, dennoch bleibt nichts unversucht Hinter Mauern schlafen Seelen warten auf den Kuss, so warm Warum dieses Spiel und Lauern? Was hat man euch angetan? Kommt hervor und tanzt mit mir, dann tanzt so wild, so frei, so froh Leuchtet auf ihr Herzen dieser brennt im Feuer - lichterloh Reißt euch frei von euren Ketten euer Mut ist angefacht Mauern, einst gebaut zum Schutze sollen fallen eurer Macht!
letzter Beitrag von A. Akke, -
Maskengesellschaft
| erstellt von Scosid- 3 Kommentare
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Nach inaktiver Zeit wieder einmal ein frisches Gedicht. Maskengesellschaft Aufstehn' zum Schrank gehn' ich such mir was aus. Mit welcher Maske geh' ich heute wieder aus dem Haus. Moment mal ich hab gar keine Auswahl. Die Anzahl Masken ist eine kleine Zahl Es gibt nur die eine, die, die alle haben. Alle ziehn' sie an bevor sie aus dem Haus traben. Rein ins dunkle grau, rein in die Masse. Von Tag zu Tag merke ich wie ich jeden hasse. Immer nur arbeiten mit fünf Wochen Ferien. Ich will ein besseres Leben, was sind die Kriterien? Die Kriterien sind obdachlos sein. Dazu zu überleben und das komplett allein. Jeder bückt sich vor den Grossen …
letzter Beitrag von Scosid, -
Sehnsucht nach Meer
| erstellt von eiselfe- 8 Kommentare
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Ich rieche das Meer, will noch mehr, Wind im Haar, die Luft so klar. Strandkörbe rot, draußen ein Boot. Muscheln am Strand so viele ich fand. Salz auf meiner Haut - wieder vertraut. Barfuß im Sand - du hältst meine Hand ...
letzter Beitrag von eiselfe, -
wie leicht es wiegt, das Leben
| erstellt von Vadid Weldarn- 6 Kommentare
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Wieder ist das Morgen dem Heute zum Opfer gefallen. Weniger linear, eher doch zyklisch diese sogenannte vergängliche Zeit. Denn jegliche Entscheidung von Belangen, gilt es erneut zu fällen, obwohl ich in den vergangenen Zeiten jene bereits der Zukunft wegen für mich getroffen habe. Als herrsche ich nicht über meinen Geist, als stünd ich nicht mit mir in Einklang... Wie könnt ich auch, so zwiegespalten ist mein Wille, meine Lust, der Weg den ich bewandere. "Mach kehrt!", sag ich mir. Doch der Blick zurück erscheint mir dem nach Vorn so ähnlich. Still, leer und mir eigentlich fremd, einzig der Bildpunkt meines Lebens, die Rückkehr ins ach so Große und zug…
letzter Beitrag von Vadid Weldarn, -
Ich lass' sie gehen- meine Träume halte nicht mehr fest an Illusionen, das macht keinen Sinn. Es wird kein Wunder geschehen - darum lass' ich meine Träume gehen. Ich lass' sie frei- meine Träume, schaue zum Himmel- fühle mich gut. Heute lebe ich nur noch im Augenblick, die Zeiten der Hoffnung sind vorbei - nun lass' ich meine Träume frei.
letzter Beitrag von eiselfe, -
feedback jeder art Der Stein im Schuh
| erstellt von Sonja Pistracher- 11 Kommentare
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Zuerst ganz trivial, fast schal erkennst du die Qual beim Gehen und Stehen, wenn verwirrt sich verirrt beim Treten und steten belasten ein Schmerz, der böse ist und du bist ermüdet davon, erkennst es schon, dass nur ein Stein im Schuh dir raubt des Ganges Ruh. So verhält es sich oft ganz unverhofft mit Gefühlen, die kühlen sollen die Hitze aus jeder Pore und Ritze, wenn nicht lösungsbereit man sich dehnt und weit entfernt davon, völlig entkernt nicht erkennt dass man sich verrennt. Dann ist´s wohl der Stein, …
letzter Beitrag von gummibaum, -
nur kommentar Nichts geht mehr 1 2
| erstellt von Lichtsammlerin- 1 Follower
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Nichts geht mehr jeder Gang vor die Tür ist ein Kampf meine Augen bei mir zu behalten nur damit sie sehen wie ich fort geschwemmt werde jede Aufgabe der Banalitäten ein Feldzug gegen Unmöglichkeiten wie dieser Zunge befehlen Worte zu formen nur um am Klang zu verstummen jeder Moment des Innehaltens ist ein Versprechen den Gedanken nicht standzuhalten nur damit sie den Körper zurück in die Hölle stoßen wo keine Taubheit bleibt nichts geht mehr diese Hände gehorchen mir nicht dieses Herz spült Ozeane durch diese Augen dieser Magen behält nicht w…
letzter Beitrag von Lichtsammlerin, -
Beinahe unendlich!
| erstellt von das A-- 14 Kommentare
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Für immer Wenn Sonnen erwachen Wenn Sterne geschehen Und Wunden verheilen Wird man es seh'n Wenn Wunder passieren Der Schicksale Lauf Sonnenstrahlen Niemals auf
letzter Beitrag von Yue, -
Tucholsky, mein geliebter Meister, erschien im Traum mir und er sprach: (Ich dachte: „Ach, du Scheibenkleister, er meint ja mich! Welch Ungemach!“) "Die Muse ist ein launisch Weib. Sie küsst nur wen sie will. Kennst du kein andren Zeitvertreib? Dann schweig doch einfach still!" Ich wachte auf und fing sodann sofort mit Verse schreiben an. Denn was ein toter Dichter sagt, hat selten Lebende geplagt.
letzter Beitrag von rupert.lenz, -
Wie riecht der Frühling
| erstellt von eiselfe- 7 Kommentare
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Am offenen Fenster sitzend, geht mein Blick ins Leere, versuche ich mich zu erinnern wie der Frühling riecht. Die ersten Tulpen und Freesien, das zarte Grün überall, der frisch gemähte Rasen. Meine Erinnerungen verblassen langsam mit der Zeit. Das neue Frühlingsparfüm kann nur ahnen, wie es duftet, muß dem Schenker vertrauen, ob es zu mir paßt.
letzter Beitrag von Lichtsammlerin, -
- 1 Follower
- 14 Kommentare
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Diogenes Stets vereint mit der Natur, wanderte durch Wald und Flur ohne Pflichten, ohne Stress, damals der Diogenes. Statt nach Ordnung und Besitz, strebte er nach Geisteswitz, säte Spott, verstreute Hohn, ging in die Opposition. Philosoph und Alexander kamen einstens zueinander, als der Lehrer, voller Wonne, lehnte selig an der Tonne. Sprach der große Makedone: „Dir zur Freude und zum Lohne, nur durch meinen Königswillen will ich einen Wunsch erfüllen“. "Einen Wunsch wollt ihr gewähren, mir, dem Bettler, euer Ehren? Nur für mich und meine Tonn…
letzter Beitrag von Georg C. Peter, -
bald Realitätskühle braucht keine Widmung braucht einen Vorhang in bunten Farben eines Gedichtes über die Erfindung: Scheuklappen getragen im Ansturm auf das Ideal der Schönheit Diese Kühle bedeutet: jeder Morgen ist ein verlängertes Glied der Trostlosigkeit wir wurden ausgezahlt und gebraucht im Sinne einer Batterie, die Bühnenlichter speist wir sind auf ihr aufgetreten und haben uns hinter Helden -und Narrenmasken versteckt wir sind aufgetreten und sind älter geworden in dem Gewerbe, bis unsere Popularität sich auf nur Einen, ganz Besonderen, bezog an seiner Seite unternehmen wir Spaziergänge nah am Flu…
letzter Beitrag von Timo, -
Die Freude am Tun
| erstellt von Mara Lee- 5 Kommentare
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Die Freude am Tun Die Freude am Tun in jedem Metier ist das einzig wahre Lebenselexier. Diese Freude in sich spüren vermag die Seele in Sphären führen zu denen sie eilt, hat sie nur einmal verweilt. Doch wir Menschen dieser unserer Welt ist´s Freude, Liebe, das was uns zusammenhält? Mara Lee
letzter Beitrag von Mara Lee, -
Seltsamer Sommer
| erstellt von Uloisius- 6 Kommentare
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Seltsamer Sommer Seltsamer Sommer, kühl und nass, mehr grau als blau, mehr grün als gelb, mehr feucht als staubig, jagd er dahin, vom Wind getrieben, dem Ziel entgegen, immer weiter fort, bis er sich irgendwann im Herbst verliert, dann bitterlich im Winter friert, im Frühjahr sich gemächlich räkelt, die ersten Sonnentage häkelt, steigt dann herab auf unsre Erde, auf dass er diesmal besser werde. © uloisius 2017
letzter Beitrag von Uloisius, -
feedback jeder art Weltschmerz
| erstellt von Sonja Pistracher- 10 Kommentare
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Dunkle Wolken der Gedanken hängen tief im Weltgeschehen, Hoffnungsträume, die stets wanken können nie die Sonne sehen. Liebe mag ihn nicht zu tragen, diesen Schmerz, der zugefügt, ach wie gern würd´ ich dir sagen, dass nie mehr dich wer betrügt.
letzter Beitrag von Melda-Sabine Fischer, -
feedback jeder art leben lassen
| erstellt von Perry- 11 Kommentare
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jugend und alter sitzen nebeneinander auf der bank die ungeduld hascht in gedanken nach schmetterlingen das bedächtige streut körner aus wartet auf die vögel schöhnheit und liebe schauen zusammen in den spiegel die anmut sieht die sonne wie sie strahlend vergeht der liebreiz aber nimmt wärme auf die für immer bleibt angst und hoffnung stehen wartend vorm jenseitstor die furcht malt sich dunkelheit ewiges vergessen aus das zutrauen begehrt einlass ins land zeitlosen lichts
letzter Beitrag von Perry, -
feedback jeder art Abhängen
| erstellt von Amadea- 12 Kommentare
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Der Prinz hat sich im Haar erhängt, Rapunzel ließ es runter, an der Lian' schrie Tarzan laut, denn Jane hing an ihm drunter. Vorm Fernseher die Altenschar, vorm I- Phone hängen Kinder, den Hänger hat der Pornostar am Haken hängen Rinder. Der Henker hängt die Wäsche auf da zappeln nur noch Waden. Zwei Hennen machen Eierlauf. Der Frieden hängt am Faden. Die Liebe hängt an ihrem Traum. Der Apfel hängt in Eden. Der Bauer hängt an seinem Baum. So ist das Leben eben.
letzter Beitrag von Amadea, -
feedback jeder art Blaue Abendstunde
| erstellt von Carry- 12 Kommentare
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In einem kühlen Grunde im blassen Mondenschein saß ich zu später Stunde auf meiner Bank allein Neuer Vers Zur abendlicher Runde mit dir im Mondenschein saß ich zur Blauen Stunde doch nun bin ich allein bist schon längst gegangen ich finde dich nicht mehr bin in der Zeit gefangen und du im Sternenmeer hier unter diesem Apfelbaum möcht ich begraben sein Träume fliegen - seh sie kaum dann kann ich endlich Heim Mai 2021
letzter Beitrag von Carry, -
Licht und Dunkel atmen sich frei von Ketten, frei zu Fall innig Momente traumentbrannt her vom silbernen Gesicht Leere rettet mich vorm Aufprall alles ruhend in seinem Reich (X) in dem jeder Traum zum leben verweilt und lädt ein zum vergangenen Tanz (X) Schüchtern versteckt sich der Schatten hinter den Bäumen und Winden alles Geräusch verstummt in Ewigkeiten von Ewigkeiten her geweht Ich werde Flucht Metrik ist mist, kann man mir da helfen? Besser hab ich es nicht hingeckrigt, ohne das Gedicht zu verändern, was mir aber so gefellt, wie es gerade ist, .. , also,w enn ihr vorschläge habt, einfach rein damit Lg
letzter Beitrag von Desîhras, -
feedback jeder art Dominosteine
| erstellt von Schmuddelkind- 3 Kommentare
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Du lächelst mir ins Angesicht. Mein Blick sinkt dir zu Füßen. Ich möchte deine Freude nicht mit meinem Leiden büßen.
letzter Beitrag von Schmuddelkind, -
Kein Wort vermag es einzufangen, dieses Ziel, dieses Verlangen, das uns führt durch unser Leben und nach dem wir alle streben. Keine Silbe kann es sagen, was es ist, für das wir wagen. Und so irren wir dahin, einzig das "warum?" im Sinn. Endlos auf der Suche nach der Wahrheit.
letzter Beitrag von maxi157, -
feedback jeder art Das Spiel
| erstellt von horstgrosse2- 10 Kommentare
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Das Spiel Der Frühling erwachte mit tausenden Boten und füllte die Lüfte mit vielerlei Noten. Nun sieh in die Ferne die nassdunklen Felder, die Fichten, sie treiben ihr Grün in die Wälder. So emsig die Schwalben, sie bauen ihr Nest und die Löwenzahnblumen sie feiern ein Fest. Die Fallschirme steigen hinauf zu dem Himmel, sie flattern und tanzen ein wildes Getümmel. Ich setz mich ins Gras und betrachte das Spiel, könnte stundenlang harren, es gibt mir so viel. Ich merke mein Geist schleicht sich rückwärts zur Jugend, die Welt war zu mager noch farblos die Tugend. Doch wandern wir alle verschlungene Pfade, das Leben bleibt launisch, mal heiter mal fade. …
letzter Beitrag von horstgrosse2, -
der pavillon unter den efeuberankten bäumen verhangen mit weißem seidengespinst ist mein sommerrefugium im schatten des hintergedankens ich höre das unbekümmerte zauberflöten der vögel begleitet vom orchestralen plätschern des brunnens nur übertönt vom tiefturtelnden gurren der tauben so verträume ich den tag vertreibe mir die zeit mit lesen im kaffeesatz bringe meine wortkrümel in stellung für den kampf gegen windmühlen
letzter Beitrag von Lightning, -
feedback jeder art Munition
| erstellt von Lina- 10 Kommentare
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Mein Kopf ist voll mit Munition, genug um in dein Herz zu dringen um dich zum Schweigen zu bringen ich drücke zu hab alles fest im Griff mein Ziel bist du bin sicher dass es dich trifft noch kann ich standhalten trotz Widerstand mich souverän verhalten bis alle Munition verbraucht ist dann breche ich zusammen
letzter Beitrag von Lina, -
feedback jeder art In Sorge
| erstellt von Letreo71- 10 Kommentare
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Wo ist das Mädchen, das ich kannte, das immerzu und fröhlich rannte, mir alles mit den Augen sagte und jede kleine Frage fragte? Warum nur hat sie mich verlassen, tut so, als würde sie mich hassen? Zeigt kalte Schulter, scharfen Blick, wie wünscht ich mir die Zeit zurück, in der wir beide eins noch waren, doch dieses schwand so mit den Jahren. Ich hoffe sehr, dass sich das gibt und sie mich wieder innig liebt.
letzter Beitrag von Letreo71, -
Seemann wohin?
| erstellt von Bernd Tunn - Tetje- 2 Kommentare
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War ein Matrose. Fühlte sich gross. Sehnsucht zur See war sein Los. In jeden Hafen die gleichen Bars. Wenig Fremdes. Und das wars. Alter Seemann wo nur hin? Kauft d i e Kneipe aus Altersinn. Eigener Gast. Kein Heimatgefühl. Seemannsgarn vor leerem Gestühl.
letzter Beitrag von Bernd Tunn - Tetje, -
Von Realität und Fiktion
| erstellt von Freienweide- 4 Kommentare
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Was sie fühlt bleibt mir verborgen, Ihre Ängste, ihre Sorgen. Da in der Welt in der sie lebt, Sie diese tief im Sand vergräbt. Gern flüchtet sie so oft es geht, In den Tagtraum, der zerklirrt. Da immer ein Problem entsteht, Wenn der Tag zum Traume wird.
letzter Beitrag von Freienweide, -
Meine Frau sagte heute zu mir - Part 1
| erstellt von Volker Harmgardt- 6 Kommentare
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Meine Frau sagte heute zu mir, nachdem sie die Tageszeitung zugeklappt hatte: Es gibt Menschen, die braucht kein Mensch....!!! (Sie hatte gerade einen Artikel über die politische Situation in der Türkei und Syrien gelesen) X(
letzter Beitrag von Volker Harmgardt, -
Vom Menschen Teil IV - Unerfuellte Liebe (Traumbrand)
| erstellt von Desîhras- 3 Kommentare
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„Nun sieh es doch ein.- Fühle Alles woran du glaubtest war eine Lüge Alle die du liebtest, liebtest du allein Und der einzige Schatten hier ist dein“ Die Nacht liebend, mein Verrat an dich Sündenregen fällt der Steine bricht Liebe abgeschworen, meinen Fehler erkannt Goldrosen des Schicksals, ich sterbe daran Dich liebend brach ich jeden Eid Verpfändete die Liebe für einen Augenblick Doch nun schwör ich auf Hass, der mich weiht Denn Sterblichkeit sprach und tötete alles Licht Mein Mund wird nun ein Sarg. Kein Wort mehr durch meine Lippen entbrannt Leergeliebt, der letzte Funke stirbt Und jeder sanfte Kuss wird ein Dornenstich
letzter Beitrag von Desîhras, -
Fremdes Ich
| erstellt von GedankenFee- 3 Kommentare
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Jeden Tag haucht mir Gott schwarzes Leben ein Jeden Tag gleiche Leute, gleiche Laune, gleiche Lust Jeden Morgen unter den strengen, schwarzen Augen meine wundersame, wunderschöne Maske aufsetzten- damit ich alleine bleiben kann in meiner Trümmerwelt in meinen Tränen. Keiner soll mir zu nahe kommen Niemand soll mich anfassen Niemand sieht mein wahres Ich. Jeden Abend völlig erschöpft, völlig ersetzt das fremde, vorgetäuschte Leben absetzen Jeder soll mir Wärme schenken Jeder, aber nur du nur du bist nicht da nur ich selbst nicht mehr
letzter Beitrag von GedankenFee, -
Mondschein
| erstellt von Wilde Rose- 9 Kommentare
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Der Halbmond stieg herunter aus seinem fernen Reiche und legte sich genüsslich in eine alte Eiche. In einer Ästegabel ruht er sich golden aus, beim Blick aus meinem Fenster sieht's jedenfalls so aus. Er liest die Abendzeitung und raucht ein Pfeifchen sacht und strahlt in meinem Garten sein Mondlicht in die Nacht.
letzter Beitrag von Wilde Rose, -
Fremd
| erstellt von Caecilia31415- 2 Kommentare
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Ich bin hier fremd, Sie wollen mich nicht. Ich könnt mich dran gewöhnen Doch das wär nicht ich. Will ich mich verstellen? Viel lachen statt zu denken? Oder will ich meine Zeit Damit nicht verschwenden? Ich werd mir selber fremd, Davor habe ich Angst. Kann mich nicht mehr finden In diesem fremden Land. Ich will mich nicht verstellen. Möchte lachen und auch denken. Ich will meine Zeit Mir selber und euch schenken.
letzter Beitrag von Dichtel (†), -
zu viele Verben zur Auswahl
| erstellt von Timo- 2 Kommentare
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zu viele Verben zur Auswahl ich lasse Verben einfach stehen lese nie ein Buch zu ende mein Glas ist halblicht, immer Halbdämmerung und diese heldenhafte Manier im Kino böse Zwischenrufe speien wie der Film doch grässlich ist halte ich im Herz und in entäußerten, wundersamen Vasen das ist ein Unding für jemanden der mich kennt jemand meint: mein Hirn sei einfach wehrlos gegen Stunden voller Flatterwesen fiebriger Notizen, zerkaut und ausspuckt in den Bottich des Dionysos deswegen bin ich so weltfremd draußen hungert die Kälte und der Hunger nach Blau friert sich die Augen ab alles was ich mache, mache ich bequem du…
letzter Beitrag von Timo, -
an den masten ein patchwork bunter segel zerschlissen von kreuzfahrten flattern sie im windjammer längst vergangener zeiten im krähennest klampft der klabautermann ein shanty feixt über unsere vergeblichen versuche das schlingernde deck zu schrubben in der bordküche rührt der smutje im kessel wir fischen nach den besten stücken treten mit weichen knien den letzten landgang an
letzter Beitrag von Dichtel (†), -
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- Ballade vom Ent’chen von Thar ... likes sonetts of dead priests Achte ./ schlug die kirchturm_Uhr, Dämmer, Raumklang_ lausch, fiel das Beil der Guillotine lag ein Köpfchen drin. Beginnt stumpf_Zeit. Rennt kopflos los, nur schnell weg zumAuerbachen Keller, läuft der Song vom Glatzschopf, wächst vielleicht doch noch? einHärchen drauf ein Zopf. Nur Denkerei, ach Faustus, ist's Nacht zu spät, erwacht bald Phisto 's Orchidee setzt sich bestimmt zu dir. Ein Freund. Hey Phist, gönn uns ne Schippe Märchenwein, will's die Welt dreht sich noch gut .__________________________ ein toll_ Haus. Guck dich um hier drinn…
letzter Beitrag von Perry, -
Hier in der Straße, da bin ich geboren, hier haben wir unsere Kindheit verbracht. Alles ist anders, ich fühl mich verloren, lang ist es her, mir winkt schon die Nacht. Hier haben wir unsere Kindheit verbracht, hier haben wir abends im Grase gesessen. Es ist lange her, mir winkt schon die Nacht. Nie werd ich dein heiteres Lachen vergessen. Hier haben wir abends im Grase gesessen, umschlungen die Sterne am Himmel gezählt. Nie werd ich dein heiteres Lachen vergessen. Wir waren so glücklich, als wir uns vermählt. Wir haben die Sterne am Himmel gezählt, gleich Sternschnuppen brannten unsere Herzen. Wir waren so glücklich, als wir uns vermäh…
letzter Beitrag von Sidgrani, -
Tausend Gesichter
| erstellt von TEP- 8 Kommentare
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Tausend Gesichter Blicke in kristallnen Spiegel sehen doch nur Reflexionen dieses Glück und Tränen Tiegel blitzgearter Emotionen. Doch auch tausend Scherben Seelenspiegels Silberglanz unmöglich dass sie fassen werden meines Innern Wogen ganz. Spiegelbilder, trugvoll schimmernd gaukeln euch Erkennen vor so sehn ich mich zurück erinnernd unsrer aller Seelen Chor. Anm: Inspiriert durch http://www.dichter-forum.de/bipolares-spiegelmosaik-reflexionen-meiner-seelenbleibe-vt4660.html
letzter Beitrag von Onkie IIV, -
Der Himmel ist eine Lüge
| erstellt von Uloisius- 4 Kommentare
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Der Himmel ist eine Lüge Bleib wie du bist, du bist ein cooler Typ. Das Leben verändert dich noch früh genug. Gehe deinen Weg und schiele nicht auf das „danach“. Nimm aus der Pulle des Lebens noch ein paar tiefe Züge, denn der Himmel ist eine Lüge. © uloisius 2015 Eigentlich ein Songtext, wer möchte dem kann ich den Link zum Song gerne schicken
letzter Beitrag von Uloisius, -
Gefühle leben
| erstellt von eiselfe- 9 Kommentare
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Manche, die recht glücklich scheinen, lachen nur - um nicht zu weinen. längst bekannt ist dieses Spiel, man will zeigen kein Gefühl. Immer stark sein, niemals leiden und auch keine Schwäche zeigen. Hältst die Fäden in der Hand, bis es reißt dann dieses Band. Schwäche zeigen - kann auch Stärke sein.
letzter Beitrag von 3lifes, -
Wenn ich ein Baum wäre...
| erstellt von Lichtsammlerin- 6 Kommentare
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Wenn ich ein Baum wäre und Äste hielten mein Gesicht Wind umspielte mein Haar wahrlich ich hätte einen Grund Wurzeln zu schlagen an diesem Ort der Beständigkeit. Vögel kämen im Frühling und ich würde meine Knospen der Sonne öffnen dem Licht. Statt in die Ferne zu ziehen bliebe mein Blick geerdet meine Hoffnung im Gestern und Morgen verankert an meinen Fingern wächsen Träume wie Blätter und fielen im Herbst im Stiller-Werden. Wenn ich ein Baum wäre ich könnte nicht fliehen vor einer Hand die meine Rinde ritzt aber bliebe auch standhaft im Sturm und grauen Zeiten. Ich würde aufrecht stehen über verbogenen Men…
letzter Beitrag von Lichtsammlerin, -
textarbeit erwünscht Sanduhr
| erstellt von Ioannis Progakis- 2 Kommentare
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letzter Beitrag von Ioannis Progakis,
